Der verschwundene Buchladen
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Description
„Die Sache mit Büchern ist die“, sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte.“
Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben.
Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Während sie Geheimnisse lüften, tauchen sie in eine Welt voller Wunder ein, in der nichts so ist, wie es scheint.
Book Information
Characteristics
114 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Eine magische Hommage für Literaturfans 💫
Worum geht es? In „Der verschwundene Buchladen“ verwebt Evie Woods drei Schicksale über verschiedene Zeitebenen hinweg. Im Zentrum steht ein mysteriöser Buchladen in Dublin, der nicht für jeden sichtbar ist, und die Suche nach einem verschollenen Manuskript, das die Literaturwelt verändern könnte. Ein Muss für Brontë-Liebhaber Der größte Pluspunkt des Buches war für mich der durchgehende Handlungsstrang rund um die Brontë-Schwestern. Da Wuthering Heights mein absolutes Lieblingsbuch ist, hat dieser Kontext die Geschichte für mich massiv aufgewertet. Ohne die Anspielungen und die tiefe Verbundenheit zur klassischen Literatur hätte mich das Buch vermutlich weniger abgeholt – so aber fühlte es sich wie eine liebevolle Schatzsuche an. Schreibstil und Atmosphäre Evie Woods schreibt angenehm flüssig und sehr bildhaft. Man merkt schnell: Dieses Buch ist eine echte Hommage an die Literatur. Die Stimmung ist: • Märchenhaft: Es liegt ein ständiger Hauch von Magie in der Luft. • Ruhig: Perfekt, um nach einem langen Tag abzuschalten. Wenn auch hin und wieder mit ein paar Längen. Mein Fazit: Unterhaltung mit Wohlfühlfaktor Man muss ehrlich sein: Das Buch ist ein klassisches Stück Trivialliteratur. Es erfindet das Rad nicht neu und bietet genau das, was man erwartet: eine nette, unterhaltsame Geschichte mit einem wohlverdienten Happy End. Wäre der Roman nicht als „Book Pick“ in meinem Buchclub gelandet, hätte ich vermutlich nie danach gegriffen. Ich habe zwar nicht das Gefühl, ein literarisches Meisterwerk verpasst zu haben, aber für ein paar angenehme Lesestunden war es genau die richtige Wahl. Wer Bücher über Bücher liebt und ein Herz für die Brontës hat, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen! Kurz gesagt: Ein schönes „Zwischendurch-Buch“ für alle, die Bücher und Happy-Ends lieben und auch mit ein paar schwereren Themen umgehen können.

„Die Sache mit Büchern ist die", sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte."
Vorab es ist ein wunderschönes Buch mit einer Tiefe & Moral die man schlichtweg nicht erwartet. Achtung !!! Dennoch ist es wohl etwas ganz ganz ganz Anderes als man wohl im Sinn hat wenn man zu diesem Buch greift. Man könnte meinen es handle sich um eine süße magische Geschichte in Richtung „Narnia“ oder vllt der „ unendlichen Geschichte“, doch was uns hier erwartet ist, vielmehr sind, Lebensgeschichten dreier Protagonisten die mit leicht angehauchten magischen Aspekten miteinander verflochten sind. Vergleichbar mit „ Divine Rivals“, hier hatten wir auch nur einen angehauchten magischen Anteil der die Story einfach nur etwas abgerundet hat. Nun denn, so haben wir folgendes Szenario; Anfang 19. Jhd. lebt Opaline, die ihr Leben den Büchern & Spuren von Emily Brontë widmet, sich als Frau in einer männerherrschenden Gesellschaft versucht durchzuschlagen, nicht ohne tiefgreifender Schicksalsschläge & dramatischer Verläufe. Selbstverständlich spielt auch die Liebe einen großen Teil in ihrer Geschichte. Im Hier & Jetzt haben wir Martha, eine Frau, fast noch ein Mädchen, die geprägt von einem grauen & nicht selbstbestimmten Leben einen Neuanfang in Dublin startet. Dort trifft sie auf Henry, dessen Vergangenheit selbstverständlich genauso schwarz & ereignisreich ist wie, die der weiblichen Charaktere. Henry ist ein Doktorant & widmet wiederum sein Leben der Geschichte von Opaline, dass Martha seinen Weg kreuzt ist dem einfachen Grund geschuldet, dass sie als Haushälterin, unter der Adresse des Buchladens welcher ja verschwunden ist, arbeitet. Die Madam , für welche Martha anfängt zu arbeiten ist Madam Bowden. Exzentrisch, theatralisch, zynisch, freischnauze & natürlich mein Liebling in diesem Buch. Ach ich sehe mich in dieser Rolle mit ü80 🤣 Der Schreibstil war flüssig & malerisch, die Geschichten authentisch & auf den Punkt. Der Spannungsbogen, es war nicht langatmig aber jetzt tatsächlich nicht unbedingt fesselnd. Eher genau passend. Opaline war für mich sehr unnahbar & oft haben sich ihre Reaktionen unterkühlt angefühlt, doch dem Zeitalter dem sie entspringt absolut nachvollziehbar. Martha hat mich anfangs genervt & mir den Anschein von Naivität vermittelt, war aber die Prota mit der höchsten Entwicklung & ich habe sie zu sehr gefühlt letztendlich. Henry hat mich sehr oft zum Lachen gebracht. Fast durchgehend. Zum Schluss ausschließlich. Ich mochte ihn gern & habe vieles erkannt dass ich wohl auch bei Anderen, im echten Leben, bemerkt habe an Verhalten. Was ist das nur mit mir & der allgm. Belletristik & Romance… Im Frühjahr neige ich stets zu solchen Büchern zu greifen, dieses Jahr habe ich ein besonderes Händchen wie es scheint. Schon mein letzter Read war geprägt von markierten Sätzen. Dieses Buch hat mich persönlich aber emotional auf anderer Ebene getroffen. Ungelogen gibt es kein einziges Kapitel ohne Markierung. Ich werde es noch lange verarbeiten & in Gedanken behalten, sehr lange. Mit Sicherheit irgendwann zerlesen im Regal stehen haben. Das Ende. Der einzige Punkt bei dem ich etwas zu bemängeln habe. Es war einfach nicht meins. Schlüssig aber zu plötzlich. Hier noch zwei Passagen die mir persönlich nahe gegangen sind. ; >>Ich konnte nicht anders, als an das Zitat aus Überredung zu denken: „Jetzt waren sie wie Fremde; nein, schlimmer als Fremde, denn sie konnten nie mehr miteinander bekannt werden. Es war eine immerwährende Entfremdung."<< >>Es fühlte sich an, als würde die Zeit verlangsamen, als würde er nicht aus meinen Leben gerissen. Ich legte den Kopf in den Nacken und ließ meinen Mund neben seinem ruhen. Ich spürte seinen Atem und sah, wie er die Augen schloss. Dann strich ich ganz sanft mit meinen Lippen über seine, küsste die Mundwinkel, die sich immer zu einem Lächeln verzogen, wenn er glaubte, dass ich es nicht sah. Sein Arm presste sich fest gegen meinen Rücken, und als ich mich nicht länger zurückhalten konnte, ließ ich mich gegen ihn sinken. Wir fühlten uns an wie eine Person, und ich wusste, egal, was passieren würde, ich hatte meinen wahren Seelengefähr-ten gefunden, und vielleicht war das genug. Einfach zu wissen, dass er da draußen war, atmete, lebte, würde genug sein müssen.<< Ps.: ein Wichtelgeschenk, eines dass mich meinen Wichtel nie mehr vergessen lässt 🫶🏻
"Der verschwundene Buchladen" von Evie Woods ist ein Roman, der von der ersten Seite an eine warme und geheimnisvollen Atmosphäre schafft. Die Charaktere sind sympathisch und wirken sehr authentisch. Die Autorin schafft es, die jeweiligen Geschichten auf fesselnde, spannende Weise miteinander zu verbinden. Die Kapitel lesen sich flüssig und man kommt leicht durch die Seiten, was den Lesefluss sehr angenehm macht. Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Es schafft ein angenehmes Wohlgefühl und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
Hat erst beim zweiten Versuch überzeugt
Ich habe für das Buch tatsächlich zwei Anläufe gebraucht, was mir sehr selten passiert. Entweder ich mag es und es fesselt mich, dann lese ich fertig, oder ich breche ab und das Buch landet im Schrank. Hier habe ich im ersten Versuch abgebrochen, da ich so garnicht in die Geschichte reingekommen bin und es als unheimlich schleppend empfunden habe. Bis zur Hälfte ungefähr zieht sich das Buch und die Geschichte tröpfelt so vor sich hin. Da ich aber so viele positive Bewertungen gelesen habe, hat diese Buch dann doch eine zweite Chance bekommen und nachdem ich mich durch den ersten Teil gekämpft habe wurde die Geschichte tatsächlich noch spannend und war letztendlich viel zu schnell vorbei. Der Fantasy-Charakter kommt für mich leider zu kurz.
Nicht meins, trotz guter Ansätze
Das Setting mit dem alten, herrschaftlichen Haus hat mir richtig gut gefallen, genauso wie Opaline als starke Protagonistin, die sich in einer Zeit ohne Frauenrechte mutig durchsetzt. Das war für mich der größte Pluspunkt. Leider hat mich die Geschichte insgesamt nicht komplett abgeholt. Vieles war vorhersehbar und obwohl es unterhaltsam war, bin ich emotional nie ganz in die Story reingekommen. Für mich daher ganz okay, aber kein Highlight. Triggerwarnung: Im Buch werden u. a. häusliche Gewalt und Machtmissbrauch thematisiert!
Vergangenheit und Zukunft, Vertrauen , selbstreflexion
Am Anfang wirkt es etwas durcheinander. Doch je mehr man in due Geschichte taucht, desto mehr versteht man alles nach und nach. Es ist schön, traurig aber auch verstörend. Wer etwas sucht findet nicht unbedingt das was er sucht. Dich das was er braucht. Manchmal ist es ganz anders als man selbst vorher dachte. Ich kann euch nur empfehlen das Buch zu lesen es ist doch für mein Empfinden nach beenden des Buches sehr schön!
Wirklich gut.😊
Ich find das Buch war wirklich gut. Aber ich habe leider sehr lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Es ließ sich sehr flüssig lesen und der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Ich mochte Opaline und ihre Geschichte sehr gerne und Henry und Martha fand ich auch sympathisch. Aber ich hätte mir gewünschten, dass mehr beschrieben wird, wie die Charactere aussehen, weil ich keine wirkliche Vorstellung davon hatte. In der Geschichte kamen auch ein paar unerwartete Wendungen, aber den Plottwist am Ende habe ich leider schon ca. 50 Seiten vorher kommen sehen. Das Buch war wirklich gut, und es ist definitiv zu empfehlen.😊✨️
Eine zauberhafte Geschichte, die mir außerordentlich gut gefallen hat. ☆Highlight☆
Ich habe keinerlei Erwartungen an dieses Buch gestellt und konnte wahrscheinlich deswegen nicht enttäuscht werden. Zunächst möchte ich die liebevolle Buchgestaltung hervorheben, welche sicherlich meine Kaufentscheidung beeinflusst hat. Ja ich weiß: -Don't judge a Book by its Cover-, aber selbst, wenn man sich in diesem Fall verführen lässt, trifft man, meiner Meinung nach, keine schlechte Wahl. Mir haben die Erzählstränge, in zwei zeitlichen Ebenen, rund um Martha & Henry und insbesondere um Opaline wirklich herausragend gut gefallen. Ich musste nicht selten an ein "modernes" Märchen denken. Es ist alles da, das Gute, Wegweiser, Figuren, die man einfach lieben muss, Gegenspieler, das Böse, ein bisschen Magie, Melancholie, Frohsinn, Stolpersteine, Sehnsucht, Geheimnisse, ... und solange ich nicht gestorben bin lebt dieses Buch auf jeden Fall in mir weiter und ich kann es, für meinen Teil allen Buch- und Wortliebhaber:innen nur wärmstens empfehlen. Dieses Buch steckt voll von Charakteren, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind, insbesondere Madame Bowden. Ich finde jeder von uns braucht dringend eine Madame Bowden. Ich zumindest würde sie mir gerne an meine Seite wünschen. Dieses Buch ist eine kleine Hommage an die Kunst des Schreibens und an die Geschichten selbst, an die, welche sie hervorbringen und an diejenigen die sie lesen und mit sich tragen. Dieses Buch hat mich an all die Geschichten erinnert, die mich geprägt haben und welche mich bereits von Kindesbeinen begleiten. Ich möchte keine davon missen. >"Ich habe dich unterschätzt. Das wird mir nicht noch mal passieren." Ich vermutete, dass das ein Kompliment war, und nickte. "Eine Außenseiterin zu sein kann gut sein", kehrte sie zu unserer vorherigen Unterhaltung zurück. "Finden Sie? Mir scheint, es wäre wesentlich einfacher gewesen, wenn wir dazu gehört hätten." "Gott bewahre, Martha! Konformität ist ein Todesurteil. Nein, meine Liebe, du musst mit offenen Armen annehmen, was dich herausstechen lässt. Das ist es, was sie verabscheuen. Es ist der Kreislauf der Hölle in diesem Leben - Kindern vorzuhalten, dass sie sind, wer sie sind, weil es uns vorgehalten wurde und vor uns unseren Eltern. Wenn du niemandem etwas zuleide tust, warum solltest du dann versuchen, zu ändern, wer du bist?"<

Bezaubernd, tragisch aber auch magisch, hinreißend und wunderschön geschrieben.
Eine tolle Geschichte für alle die Bücher mögen und eine schöne, tragische Geschichte zu schätzen wissen. Klare Empfehlung, ich mochte es sehr. Die verschiedenen Perspektiven der verschiedenen Hauptfiguren wurden sehr schön herausgearbeitet und die kurzen Kapitel mit ständigem Cliffhanger hielten die Lesespannung durchgehend aufrecht .
Wow 😍 so eine schöne Geschichte ! Verdiente 5 Sterne ⭐️
Die Meinungen von diesem Buch sind geschieden aber für mich war es eine so tolle Geschichte und ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen. Das Buch war schon lange in meinen Kopf, aber das Buchcover hat mich nicht so überzeugt und ich konnte mir nicht viel von dem Klappentext her vorstellen. Dann war ich im Buchladen und es war das erste Buch was ich sah und dann habe ich es einfach mitgenommen und nicht bereut. Die Sache mit Büchern ist die“, sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte.“ Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben. Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Während sie Geheimnisse lüften, tauchen sie in eine Welt voller Wunder ein, in der nichts so ist, wie es scheint. Es sind kurze Kapitel und man kann sehr gut umdenken von der Geschichte „damals“ und dem „Heute“. Es ist spannend, es ist traurig und so voller Hoffnung und man hat mitgefiebert. So tolle Charaktere. Dieses Buch besitzt Tiefe, Magie und Fakten. Ich kann es nur empfehlen

Zauberhaft und berührend – mit kleinen Längen Ein Hörbuch, das mich sanft berührt hat.
„Der verschwundene Buchladen“ von Evie Woods ist ein leises, poetisches Hörbuch mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Die Geschichte um Martha Storm, die auf geheimnisvolle Weise ihrer Familiengeschichte und einem magischen Buchladen auf die Spur kommt, berührt durch emotionale Tiefe und feinsinnigen Charme. Die Sprecher machen einen großartigen Job und verleihen den Figuren spürbare Wärme. Besonders gelungen ist die Balance zwischen Realität und magischem Realismus. Insgesamt ein empfehlenswertes Hörbuch für alle, die Geschichten lieben, die zum Nachdenken anregen und das Magische im Alltäglichen sichtbar machen.
Wunderschön!!📚
Diese Geschichte hat mich emotional so abgeholt, auf ALLEN Ebenen! Wir folgen 3 Protagonisten durch ihr Leben sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Immer mehr Puzzleteile finden zu einander, und lassen erkennen wie die 3 verknüpft sind. Am Ende hatte ich ein paar Tränen in den Augen, da den Protagonisten so viel zugestoßen ist, dass man sich über das Ende gefreut hat. Für mich war es definitiv ein Highlight!
Highlight 2024 🥰
Rezension zu “Die verschwundene Buchladen” von Evie Woods 🥰 Es geht um eine wunderbare Geschichte über Magie, Geheimnisse und, die heilenden Kräfte der Bücher. 📖 Die Protagonistin begibt sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Buchladen, die jedoch nur unter gewissen Umständen zu finden ist. Sie begegnet auf ihrer Suche faszinierenden Menschen und deren Geschichten, die ihr Leben für immer verändern wird. 🥰 Die Autorin beschreibt in diesen Buch, die Liebe zu Büchern und ihren Geschichten, als wäre der Buchladen auf deren Suche sie ist als eine lebendige Figur. Der Weg den sie geht um diesen Buchladen zu finden, ist so schön und so lebending beschrieben von Evie Woods dass man glaubt selbst an Ort und Stelle zu sein. In dem Buch geht es nicht nur, um die Liebe zu Bücher, sondern auch um Selbstfindung, Freundschaft, und um einen Neuanfang zu wagen. Es ist ein Buch in dem man in eine andere Welt eintaucht, und man mit einem zufriedenen Gefühl zurückgelassen wird. Ich habe das Buch an einem Wochenende gelesen, da man es nicht aus der Hand legen kann. Man jst so vertieft in die Geschichte dass man glaubt selbst an Ort und Stelle zu sein. Für mich eines meiner Highlights2024, denn ich habe das Buch sehr geliebt und hätte mir eine Fortsetzung gewünscht. 😍 Eine klare Leseempfehlung und 5/5⭐️ Wer das Buch nicht liest ist selber Schuld 🙈
Auf der Suche nach einem Ort namens Verloren
Opaline Carlisle flieht vor einer arrangierten Ehe, Martha vor Gewalt und Henry sucht nach verlorenen literarischen Meisterwerken. Eigentlich haben die drei nichts miteinander zu tun, doch ihre Leben werden durch die Magie der Bücher auf die erstaunlichste Weise verbunden, auf der Suche nach einem Buchladen, der sich nur denen öffnet, die seine Geschichten am dringendsten brauchen. Einem Ort namens Verloren. Wer den Klappentext dieses Buchs liest, erwartet garantiert etwas ganz anderes, als er dann geboten bekommt. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn wenn die Geschichte rund um Opaline und die anderen etwas ist, dann magisch. Den Perspektiven der drei zu folgen ist insbesondere am Anfang sehr verwirrend, durch die ganzen Zeitsprünge. Auch später verwirrt die Autorin mit ihren Perspektivwechseln manchmal, erhöht allerdings auch die Spannung. Die drei Geschichten entwickeln sich parallel und sprechen die unterschiedlichsten Themen an, sind aber am Ende alle verbunden in ihrer Liebe zur Literatur und zu Irland. Und natürlich durch den magischen Buchladen. Die Protagonisten könnten verschiedener nicht sein, sind aber alle auf ihre Weise absolut liebenswert, auch wenn insbesondere Henry manchmal wirklich ein Brett vor dem Kopf hatte. Unterm Strich bleibt eine Geschichte, die durch ihre Vielschichtigkeit begeistern kann, sich auch nicht leicht in ein Genre einordnen lässt. Einige Dinge bleiben mysteriös und magisch, andere Kreise schließen sich und lassen ein Buch zurück, das allen Bücherliebhabern ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Spannend und tiefgründig
Das kalte Wochenende habe ich mit dem Roman „Der verschwundene Buchladen“ verbracht, schon das Cover und der farbige Buchschnitt sind ein absoluter Eyecatcher und wirklich ein Highlight für jeden Bücherwurm. Allerdings sollte man sich vom schönen Cover nicht täuschen lassen, das Buch ist nicht ohne Grund erst ab 18 Jahren und behandelt einige ernste Themen wie psychische und physische Gewalt, Sucht und toxische Beziehungen. Wenn man mit diesen Themen keine Probleme hat, dann ist „Der verschwundene Buchladen“ ein ganz spannender und einmaliger Roman. Die Protagonisten Opaline, Martha und Henry entdecken alle einen verschwundene Buchladen, von dem sie magisch angezogen werden, allerdings spielen die Geschichten in unterschiedlichen Zeitlinien. Doch ehe sie es sich versehen, lüften sie Geheimnisse und stellen fest, dass nichts so ist, wie es scheint… Die Autorin Evie Woods hat hier einen wirklich schönen und spannenden Roman mit vielen Fantasyeffekten gezaubert. Ihr Schreibstil ist locker und flüssig, ich bin nur so durch die Kapitel geflogen und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Protagonisten wirken alle sehr sympathisch, sind komplett verschieden, trotzdem haben sie alle etwas gemeinsam. „Der verschwunden Buchladen“ ist ein wirklich schönes, spannendes und tiefgründiges Buch, dass ich euch sehr ans Herz legen kann, wenn ihr kein Problem mit ernsten Themen habt.
Wow was für ein schönes, tragisches Buch
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mich reinzufinden ,da es in 2 Zeitsträngen erzählt wurde. Ich hatte mir von dem schönen Cover und Farbschnitt was ganz anderes vorgestellt , war aber dann sofort begeistert. Besonders gefallen hat mir die ganze Recherche rund um die Autoren. Wann macht man sich solche Gedanken darüber wie sie gelebt haben, wen sie geliebt haben, wem sie Briefe geschrieben haben oder ob es verloren geglaubte Manuskripte gab? Opaline mochte ich sehr und fand es schrecklich, wie starke Frauen, wie sie, damals behandelt wurden, weil sie nicht der Norm entsprachen. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und zum Nachdenken angeregt. Es war von allem etwas dabei, Liebe,Gewalt (besonders gegen Frauen), Schicksale, Kriege, Einsamkeit, Anderssein und Magie. Für mich eine klare Kaufempfehlung. Viel Spaß beim Lesen 📖
Die ernsthaften Themen ( häusliche Gewalt, Irrenanstalt in den 1920zigern) habe ich in diesem Buch , mit dem wirklich gelungenen Cover und Buchschnitt, nicht erwartet. Es geht um Bücher, Manuskripte, Buchläden, Familie, Vertrauen, Liebe, Stellung der Frauen… Ja, es ist etwas magisch… aber hat nicht auch jedes gute Buch eine gewisse Magie, welche uns am lesen hält, uns mitleiden oder lachen lässt?
Eine bezaubernde, mystische und spannende Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat ✨
„Der verschwundene Buchladen“ ist eine ganz besondere Art von „Geschichte in der Geschichte“, mit einer komplexen und geschickten Verwebung von Handlungssträngen. Die Erzählung ist tiefgründig und geheimnisvoll – eine wahre Freude für alle, die sich von einem faszinierenden Abenteuer in eine andere Welt der Bücher & Literatur entführen lassen wollen. Was mich besonders beeindruckt hat, war der gesellschaftskritische Aspekt, den die Autorin geschickt in die Geschichte einfließen lässt. Sie behandelt Themen wie die Benachteiligung von Frauen, die über die Geschichte hinaus bis in die heutige Zeit wirken. Die Geschichte selbst ist kreativ und fantasievoll, doch hinter der magischen Erzählweise verbirgt sich auch ein ernster, nicht zu unterschätzender Diskurs über Gewalt gegen Frauen. Ein Thema, das in diesem Buch auf sehr sensible Weise angesprochen wird, weshalb ich eine Triggerwarnung aussprechen möchte. „Es schien egal wie talentiert, intelligent oder unabhängig eine Frau gewesen war, sie war immer noch als Eigentum eines Mannes angesehen worden, der mit ihr tun konnte, was immer er wollte.“ (S. 354/355) Die Optik des Buches – mit seinem wunderschönen Cover und dem besonderen Farbschnitt – hat mich ebenfalls sofort in den Bann gezogen. Sie passt perfekt zur mystischen Atmosphäre der Geschichte. Für mich war es ein großartiges Werk, das mit seiner spannenden und tiefgründigen Erzählweise sowie seiner komplexen Thematik lange nachhallt. Ein Buch, das sowohl visuell als auch inhaltlich begeistert!

Ein unglaublich zu Herzen gehende Geschichte, die auf zwei Zeitebenen spielt. Manchmal fühlte ich mich in meine Kindheit zurück versetzt, in der ich auch an magische Wesen und Welten glaubte. Dann war ich aber auch total wütend, als ich erfuhr was Opaline und Martha durchleiden mussten. Und auch die Aufmachung des Covers lädt sofort zum Lesen ein. Unbedingte Empfehlung !

Ist nicht mein Genre
Wahrscheinlich ist es wirklich ein gutes Buch. Ich habe mich vom Cover leiten lassen, dachte, die Geschichte ist bestimmt nett. Anfangs hat es mich auch echt in den Bann gezogen. Die Geschichte um Martha, Henry und Opaline, die in der Vergangenheit spielt. Schön ausgearbeitet, nette Charaktere. Aber ab der Mitte fand ich es langweilig, mir persönlich passiert zu wenig. Ich glaube, wer solche Geschichten mag, findet dieses Buch sehr schön.
Naja…
Das Buch war nicht so richtig meins. Ich habe es durchgelesen und es hat mich auf gewisse Weise unterhalten. Ich hatte immer das Gefühl, die Autorin wollte zu viele Themen. Es wurde nämlich viel angesprochen, was oft überstürzt auch wieder gelöst werden musste. Dadurch wirkte die Geschichte sehr konstruiert und gar nicht einfühlsam und atmosphärisch. Und atmosphärisch mit einem Hauch von Mystik hätte der Handlung gut wirklich getan! Das Einführen von berühmten Büchern wirkte sehr gewollt. Man hätte sie erwähnen können, aber wahrscheinlich musste die Autorin uns mitteilen, dass sie die auch alle gelesen hat. Die einzige Sache, die ich echt gut gelungen fand war die Sache in der Anstalt und die Geschichte drumherum. Das war historisch spannend und emotional. Man hätte deutlich mehr aus der Geschichte machen können. Manchmal ist weniger Plot mehr, um Raum für Emotion und Atmosphäre zu schaffen. Dann hätte mir die Geschichte besser gefallen. Ich werde das Buch nicht weiter empfehlen.
Ein schönes Cover allein reicht nicht
Der verschwundene Buchladen sieht optisch sowas von schön aus. Wahrscheinlich das hübscheste Buch, das ich je gesehen habe. Inhaltlich wurde ich leider enttäuscht. Das Cover verspricht ein magische Geschichte - der Inhalt jedoch nicht. Die Charaktere sind nur oberflächlich angeschnitten. Der Schreibstil gefällt mir nicht, keine Ahnung ob es auch an der Übersetzung liegt. Gegen Ende wurde es ein wenig spannend, aber davor musste ich mich durch die Geschichte quälen. Schade, hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Der schönste Satz des Buches: „An einem Ort namens Verloren werden seltsame Dinge gefunden."

Wunderschön und Mystisch
Leseeindruck von Der verschwundene Buchladen von Evie Woods Ein wirklich schönes Buch, welches am Anfang erst mal verworren erscheint. Wenn man dann richtig den Zugang gefunden hat. Ist es wirklich toll. Das Buch erzählt in zwei Zeitebenen von dem Leben von Opaline, Martha und Henry. Völlig unabhängig voneinander wird es zu einer Geschichte verknüpft. Viele Emotionen werden geweckt. Es ist alles etwas mystisch, was das Buch zu etwas besonderen macht. Das schönste ist aber das es um Bücher geht. Dies ist der Mittelpunkt der Geschichte. Ich finde ein ausgesprochen gut gelungenes Werk. Von mir gibt es 4½ von 5 Sternen⭐️ und eine Leseempfehlung. Beschreibung: Die Sache mit Büchern ist die“, sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte.“ Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben. Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Während sie Geheimnisse lüften, tauchen sie in eine Welt voller Wunder ein, in der nichts so ist, wie es scheint.
Ich bin eigentlich kein großer Hörbuch-Fan und habe mich durch die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel anfangs ziemlich schwergetan, richtig in die Geschichte hineinzukommen. Nach und nach habe ich aber den Überblick bekommen. Die Geschichte rund um Opaline, Martha, Henry und die verschwundene Buchhandlung fand ich insgesamt ganz nett. Wenn man einmal drin ist, lässt sich das Hörbuch gut anhören und bleibt angenehm. Kein Highlight für mich, aber solide und unterhaltsam.
Ganz schön zu lesen 😊
In "Der verlorene Buchladen" geht es um Opaline, Martha und Henry. Zunächst wirken diese drei Personen unabhängig, im Laufe der Zeit wird jedoch klar, dass ihre Geschichten miteinander verwoben sind. Das Buch ist in kurze Kapitel aufgeteilt, immer im Wechsel zwischen Opaline, Martha und Henry. Es geht um Bücher, verlorene Geschichten und Schicksale. Die Verweise und Infos zu einzelnen Werken fand ich toll (z.B. wird ein verschwundenes Manuskript von Emily Brontë thematisiert). Der Schreibstil ist flüssig, daher hat sich das Buch schnell lesen lassen. Es war kein Highlight aber auch keine Enttäuschung.😉

An einem Ort namens Verloren werden seltsame Dinge gefunden.
Wunderschönes Buch, das leider nicht ganz hält, was es verspricht. Vom Klappentext her habe ich zumindest etwas ganz anderes erwartet. Wer mit einer cozy Geschichte über einen Buchladen rechnet, ist hier leider falsch. Dafür fehlen am Anfang eine ganze Menge Triggerwarnungen, weil wir es in dem Buch mit sehr heftigen Ereignissen zu tun bekommen. Der Schreibstil ist gut, aber leider in den drei POVs zu ähnlich, vor allem was die Handlung im Heute um Vergleich zu den 1920ern bis 1940ern angeht. Da hätte man mit dem Sprachstil mehr rausholen können. Die Übersetzung hat leider ein paar sehr ärgerliche Flüchtigkeitsfehler. Die Geschichten der drei Protas weisen Logiklücken auf und ihre Handlungen sind manchmal total untypisch und nicht nachvollziehbar für die Art, wie der Charakter sonst auftritt. Das ist sehr verwirrend. Davon abgesehen sind es spannende Geschichten, die erzählt werden, mit denen ich stellenweise richtig mitgefiebert habe. Außerdem wollte ich gerne wissen, wie es am Ende ausgeht und wie die beiden Protagonistinnen zusammenhängen. Dafür große Liebe für den super Nebencharakter Madame Bowden! Die "Fantasy"-Elemente, zB. der titelgebende verschwundene Buchladen, hinterlassen leider mehr Fragen als Antworten und wurden meines Erachtens viel zu wenig thematisiert, bzw. von den Personen zu schnell hingenommen. Also sehr viel Potential, leider nicht so gut umgesetzt. Eine Triggerwarnung und ein anderer Klappentext wären dringend notwendig gewesen.

Anhand des Klappentextes und des wunderschönen Einbandes hatte ich große Erwartungen. Das Buch wird aus drei Perspektiven erzählt: Opaline in der Vergangenheit, die einen Buchladen eröffnet, nachdem sie einer Zwangsehe entflohen ist. Und Martha und Henry in der Gegenwart. Martha findet nach einer gewalttätigen Ehe eine Anstellung als Hausmädchen und Henry entlieht seiner Verlobung durch die Suche eines Manuskripts. Zunächst scheinen sie nichts miteinander zu tun zu haben, aber dann kommen sich Martha und Henry näher und auch Opaline scheint einen Bezug zu ihnen zu haben… Ich musste mich tatsächlich erstmal in das Buch einfinden. Die Geschichte von Opaline ist sehr berührend. An sich ist es ein gutes Buch und eine schöne Idee. Aber irgendwie fehlt mir etwas. Das Magische kommt mir etwas zu kurz und das hin und her zwischen Martha und Henry zog sich in der Mitte des Buches.
Ein sehr schönes Buch. Spannend und super erzählt✨!
Es ist eine tolle und originelle Geschichte. Super zum abtauchen. Spannend und mit tollen Charakteren. Es ist jedoch keine reine Wohlfühlgeschichte. Es werden schwere Themen ( wie physische und psychische Gewalt an Frauen, Kriegstraumata) eingeflochten und in zwei Zeitebenen erzählt. Es gibt immer wieder Wendungen und Verwirrungen, die das Ganze lebhaft und spannend machen. Es war ein Lesevergnügen im Herbst 🍂 🍁📚🫖! Große Empfehlung für alle, die in eine magische Geschichte abtauchen wollen und die auch ernste Themen ok finden.
Viel Potenzial, aber...
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen – aber vieles daran hat mich enttäuscht. Das Buch hatte eigentlich alles, was ich mir von einem Roman wünsche: eine charmante Grundidee, eine Prise Magie und eine Liebeserklärung an Bücher. Die Handlung ist nett, aber leider sehr vorhersehbar. Plot Twists und Entwicklungen lassen sich früh erahnen, Spannung kommt nur selten auf. Auch die Figuren bleiben blass: Henry ist mir durchweg unsympathisch, ohne erkennbare Entwicklung. Opaline soll klug wirken, handelt aber oft impulsiv und planlos, was ihrem starken Charakter nicht würdig ist. Martha hat sich allerdings toll entwickelt. Die Romanzen wirken übereilt und oberflächlich – man spürt keine echte Verbindung, keine Tiefe. Dabei hätte die Geschichte so viel Raum geboten, um echte Gefühle und Dynamiken zu entfalten. Trotzdem: Es ist eine nette Geschichte, die sich leicht lesen lässt und für zwischendurch in Ordnung ist. Ich habe das Buch aus der Bibliothek ausgeliehen – und ehrlich gesagt: Ich verspüre kein Bedürfnis, es für meine Heimbibliothek zu kaufen, um es noch einmal zu lesen.
Ich bin etwas zwigespalten, wie ich das Buch bewerten soll, wegen dem schönem Ende habe ich jetzt ⭐⭐⭐⭐ vergeben. Als der Teil mit der Irrenanstalt kam, wollte ich abbrechen und als die Spannung abnahm. Irgendwann gab es immer wieder up and downs. Nun bin ich froh, das ich das Buch beendet habe. Ne Leseempfehlung gibt es aber trotzdem.
War leider nicht meins. Das lag wahrscheinlich da dran, dass ich verzauberte Cozy Fantasy erwartet hatte, es dann viel trauriger und auch brutaler war als gedacht... das Buch bräuchte vorneweg meiner Meinung nach definitiv auch ein paar Triggerwarungen für Betroffene. Trotzdem fand ich es am Anfang der Geschichte ganz spannend und auch irgendwie packend, besonders Opalines Geschichte. Muss aber zugeben, dass ich mich dann doch ziemlich durchgequält und es nur noch beendet habe, weil ich es ein Buddyread war 😅

Tolles Buch 😍 Nicht nur optisch sehr ansprechend. Anfangs fand ich den Wechsel der Personen und Zeiten etwas schwierig. Als ich dann drin war fand ich es sehr interessant. Die Liebe zu Büchern und was sie im Leben verändern können, wird hier sehr deutlich. Mal eine etwas andere Geschichte. Viele wichtige Themen werden angesprochen. Toller Schreibstil
Wie weit wirst du an dich Glauben und die Magie zuzulassen um den verschwundenen Buchladen zu finden?
Ich habe was ganz anderes erwartet, eher in Richtung cozy Fantasy, bekommen habe ich viel mehr. Dieses Buch geht wirklich in die Tiefe, regt auch oft zum Nachdenken an. Der Schreibstil ist anders, poetisch, meisterhaft in seiner Art geschrieben. Das Buch greift ziemlich ernste und traurige Themen an. Vielleicht passt das Buch nicht immer, man muss sich schon darauf einlassen können. Ab der Hälfte des Buches, fand ich es teilweise etwas zäh und weniger spannend, nahm dann aber nochmal an Fahrt an. Abzug gibt es von mir für den Schreibstil der Zeitsprünge, für mich war kaum ersichtlich, dass wir nun wieder in der modernen Zeit sind, das sprachliche Gewand, war genauso dem zur damaligen Zeit, das hat mich echt ziemlich verwirrt.

Ich musste ehrlich gesagt ein bisschen kämpfen, um in die Geschichte reinzukommen. Die ersten Kapitel waren mir zu verworren, es hat gedauert, bis ich verstanden habe, worauf das Ganze hinauswill. Aber: Dranbleiben lohnt sich. Nach vier, fünf Kapiteln war ich drin – und ab da mochte ich das Buch wirklich gern. Im Mittelpunkt stehen drei Menschen, die sich eher wie Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben fühlen. Durch die Begegnung mit einem geheimnisvollen, verschwundenen Buchladen beginnt sich für sie einiges zu verändern. Die Idee, dass Bücher mehr sind als nur Geschichten – dass sie Wege zeigen können, sich selbst neu zu denken – zieht sich durch den ganzen Roman. Das fand ich schön und berührend. Was mich überrascht hat: Die Geschichte ist spannender, als ich erwartet hatte. Zwischendurch konnte ich das Buch kaum weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Auch die ernsten Themen, die eingebaut sind – zum Beispiel Gewalt in Beziehungen oder die Rolle von Frauen in den 1920ern – wurden nicht oberflächlich abgehandelt, sondern sind spürbar unter die Haut gegangen. Ein Kritikpunkt ist für mich die Sprache. Irgendwas wirkte unrund – als hätten mehrere Leute daran gearbeitet, oder als wäre die Übersetzung nicht ganz stimmig. Manche Sätze fühlten sich einfach nicht gut lesbar an. Das hat dem Lesefluss manchmal ein bisschen geschadet. Fazit: Kein Buch, das alles verändert – aber eins, das einen wirklich berühren kann, wenn man sich darauf einlässt. Mit einer starken Botschaft über die Kraft von Geschichten. Und einem magischen Buchladen, den man nach dem Lesen gern selbst finden würde.
Wunderbare, bewegende Geschichte 😍😍😍😍
Ich habe das Buch geliebt. Die Handlung war bewegend, gefühlvoll und mitreißend. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Protagonisten waren sehr sympathisch und alle drei sehr starke Persönlichkeiten. Alle hatten ihre Probleme und Konflikte auszutragen. Die Geschichte von Opaline hat mich am meisten beeindruckt, da sie eine starke Frau war die gegen die Unterdrückung in ihrer eigenen Familie ankommen musste. Der Schreibstil war super. Die Handlung spielte auf zwei Zeitebenen und wird aus der von drei Protagonisten erzählt.
Zwischendrin war es etwas sprunghaft und ich hab dem roten Faden nicht ganz folgen können. Ich wusste nicht, worauf die Story hinaus will. Aber am Ende kommt alles zusammen und das war auch das schönste am Buch für mich ☺️ Der Schreibstil war gut. Die 3 Perspektiven haben mir insgesamt auch gut gefallen. War wie gesagt nur manchmal etwas sprunghaft und schwierig, 3 Storys gleichzeitig zu verfolgen 😁 Dennoch ein gutes Buch, das einen auch zum Nachdenken anregt. Und die Liebe zu Büchern und Geschichten kommt sehr gut rüber 🥰📚

Mehr Verwirrung als Magie
Der verschwundene Buchladen klang für mich zunächst nach einer atmosphärischen, vielleicht sogar magischen Geschichte – zumindest liess der Klappentext das erwarten. Beim Lesen stellte sich jedoch schnell heraus, dass der Roman eine ganz andere Richtung einschlägt. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, sorgt aber für Irritation, wenn man mit bestimmten Erwartungen startet. Die Handlung selbst ist durchaus interessant und hat mich immer wieder neugierig weiterlesen lassen. Allerdings konnte die Figurenzeichnung damit nicht Schritt halten: Manche Charakterentwicklungen wirkten unlogisch oder schlicht nicht nachvollziehbar, sodass ich mich stellenweise eher distanziert als mitgerissen fühlte. Ein weiteres Problem waren die zahlreichen Wendungen. Grundsätzlich mag ich überraschende Entwicklungen, doch hier gab es zu viele, die entweder konstruiert wirkten oder wenig glaubwürdig waren. Statt Spannung aufzubauen, haben sie mich teilweise aus der Geschichte herausgerissen. Insgesamt bleibt ein gemischter Eindruck: ein interessanter Ansatz, der inhaltlich durchaus fesselt, aber in Figurenzeichnung und Dramaturgie nicht immer überzeugt.
Ein Ort namens Verloren 📚
Der Klappentext verspricht so viel - von einer magischen Buchhandlung. Naiv wie ich war hielt ich es für ein Fantasybuch - leider weit gefehlt. Die Idee war schön und einige Kapitel haben mir auch gut gefallen. Die Liebe zu Büchern schwingt mit, wobei historische Aspekte herangezogen werden, die faktisch aber nicht zu untermauern sind - vllt. hätte man weniger bekannte Autoren als Referenzen heranziehen sollen. Es gab jedoch Aspekte mit denen ich weniger gut leben konnte: die Erzählperspektiven in der Form hätte es nicht gebraucht. Eigentlich hätte Marthas pov völlig gereicht. Ggf. noch mit Flashbacks aus der Vergangenheit. Es wirkte unzusammenhängend und die Sprünge kamen immer dann, wenn eine Sichtweise interessant wurde. Die erhofften Cliffhanger blieben aus, stattdessen ist der Spannungsbogen immer wieder abgeflacht. Es gibt leider auch keinen stringenten Handlungsbogen. Die Autorin verliert sich in Nebenschauplätzen und es werden Stränge aufgemacht, die für die Story nicht zuträglich sind. Die Geschichte insgesamt ist nicht wirklich rund und die Zeitsprünge zwischen 100 Jahren (vielleicht mehr oder weniger, auch das wird nicht so konkret beziffert, dass man sich zurecht finden könnte) irritieren. Ich würde es nicht wieder lesen.

Zart und Zauberhaft
Ein Buch, dass von der Unterdrückung der Frauen erzählt und erklärt, wie die Geschichte zweier ganz beeindruckender Frauen verläuft. Das Buch wird von drei Personen in immer der selben Erzählreihenfolge beschrieben. Die Geschichten dieser Personen sind wundervoll und finden im Ende ihre Verbindung zueinander. Das Buch ist einfach schön - es hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen! Ich freue mich auf die anderen Bücher von Evie Woods/Gaughan.
"Ein Ort namens Verloren" - eine schöne Geschichte 💖
Ich habe das Buch im Rahmen eines Community Reads gelesen und muss zugeben, dass ich etwas völlig anderes erwartet habe, aber nicht diese Geschichte 🥺. Die Handlung wird von 3 Personen (Opaline, Henry und Martha) in 2 Zeitsträngen in einem eher poetischem Schreibstil erzählt. Mir persönlich hätten 2 Perspektiven gereicht um die Geschichte der Charaktere rund um den Buchladen zu erzählen. Opaline's Geschichte hat mir am besten gefallen, ich habe sehr mit ihr gefühlt. Martha's View war auch sehr gut zu fassen, nur mit Henry's View fiels mir schwer. Ab der Hälfte fand ich das Buch dann sehr spannend bis zum Schluss und war auch mit dem Ende zufrieden. Es fühlte sich alles so abgerundet an ❤😊. Es ist ein schönes, magisches, wenn auch sehr tragisches Buch 💖. Kritisieren muss ich allerdings den Klapptext, der leider etwas fehlleitet. Ich hab mit allem (Fantasy *hust*) gerechnet, aber nicht mit so einer Geschichte. ⭐⭐⭐⭐
[🎧] Hat meine Erwartungen nicht erfüllt 😕
Ein Buch, das für mich weder schlecht noch gut war. Eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen. Mir persönlich waren es einfach zu viele Handlungsstränge, die alle angerissen, aber keiner tiefergehend erörtert wurde. Die Charaktere waren für mich teilweise flach, insbesondere die Beziehungen zwischen ihnen. Auch die Magie in dem Buch war für mich random und wirr. Alles in allem leider nicht das, was ich mir erhofft habe. 🥲
Characteristics
114 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
„Die Sache mit Büchern ist die“, sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte.“
Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben.
Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Während sie Geheimnisse lüften, tauchen sie in eine Welt voller Wunder ein, in der nichts so ist, wie es scheint.
Book Information
Posts
Eine magische Hommage für Literaturfans 💫
Worum geht es? In „Der verschwundene Buchladen“ verwebt Evie Woods drei Schicksale über verschiedene Zeitebenen hinweg. Im Zentrum steht ein mysteriöser Buchladen in Dublin, der nicht für jeden sichtbar ist, und die Suche nach einem verschollenen Manuskript, das die Literaturwelt verändern könnte. Ein Muss für Brontë-Liebhaber Der größte Pluspunkt des Buches war für mich der durchgehende Handlungsstrang rund um die Brontë-Schwestern. Da Wuthering Heights mein absolutes Lieblingsbuch ist, hat dieser Kontext die Geschichte für mich massiv aufgewertet. Ohne die Anspielungen und die tiefe Verbundenheit zur klassischen Literatur hätte mich das Buch vermutlich weniger abgeholt – so aber fühlte es sich wie eine liebevolle Schatzsuche an. Schreibstil und Atmosphäre Evie Woods schreibt angenehm flüssig und sehr bildhaft. Man merkt schnell: Dieses Buch ist eine echte Hommage an die Literatur. Die Stimmung ist: • Märchenhaft: Es liegt ein ständiger Hauch von Magie in der Luft. • Ruhig: Perfekt, um nach einem langen Tag abzuschalten. Wenn auch hin und wieder mit ein paar Längen. Mein Fazit: Unterhaltung mit Wohlfühlfaktor Man muss ehrlich sein: Das Buch ist ein klassisches Stück Trivialliteratur. Es erfindet das Rad nicht neu und bietet genau das, was man erwartet: eine nette, unterhaltsame Geschichte mit einem wohlverdienten Happy End. Wäre der Roman nicht als „Book Pick“ in meinem Buchclub gelandet, hätte ich vermutlich nie danach gegriffen. Ich habe zwar nicht das Gefühl, ein literarisches Meisterwerk verpasst zu haben, aber für ein paar angenehme Lesestunden war es genau die richtige Wahl. Wer Bücher über Bücher liebt und ein Herz für die Brontës hat, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen! Kurz gesagt: Ein schönes „Zwischendurch-Buch“ für alle, die Bücher und Happy-Ends lieben und auch mit ein paar schwereren Themen umgehen können.

„Die Sache mit Büchern ist die", sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte."
Vorab es ist ein wunderschönes Buch mit einer Tiefe & Moral die man schlichtweg nicht erwartet. Achtung !!! Dennoch ist es wohl etwas ganz ganz ganz Anderes als man wohl im Sinn hat wenn man zu diesem Buch greift. Man könnte meinen es handle sich um eine süße magische Geschichte in Richtung „Narnia“ oder vllt der „ unendlichen Geschichte“, doch was uns hier erwartet ist, vielmehr sind, Lebensgeschichten dreier Protagonisten die mit leicht angehauchten magischen Aspekten miteinander verflochten sind. Vergleichbar mit „ Divine Rivals“, hier hatten wir auch nur einen angehauchten magischen Anteil der die Story einfach nur etwas abgerundet hat. Nun denn, so haben wir folgendes Szenario; Anfang 19. Jhd. lebt Opaline, die ihr Leben den Büchern & Spuren von Emily Brontë widmet, sich als Frau in einer männerherrschenden Gesellschaft versucht durchzuschlagen, nicht ohne tiefgreifender Schicksalsschläge & dramatischer Verläufe. Selbstverständlich spielt auch die Liebe einen großen Teil in ihrer Geschichte. Im Hier & Jetzt haben wir Martha, eine Frau, fast noch ein Mädchen, die geprägt von einem grauen & nicht selbstbestimmten Leben einen Neuanfang in Dublin startet. Dort trifft sie auf Henry, dessen Vergangenheit selbstverständlich genauso schwarz & ereignisreich ist wie, die der weiblichen Charaktere. Henry ist ein Doktorant & widmet wiederum sein Leben der Geschichte von Opaline, dass Martha seinen Weg kreuzt ist dem einfachen Grund geschuldet, dass sie als Haushälterin, unter der Adresse des Buchladens welcher ja verschwunden ist, arbeitet. Die Madam , für welche Martha anfängt zu arbeiten ist Madam Bowden. Exzentrisch, theatralisch, zynisch, freischnauze & natürlich mein Liebling in diesem Buch. Ach ich sehe mich in dieser Rolle mit ü80 🤣 Der Schreibstil war flüssig & malerisch, die Geschichten authentisch & auf den Punkt. Der Spannungsbogen, es war nicht langatmig aber jetzt tatsächlich nicht unbedingt fesselnd. Eher genau passend. Opaline war für mich sehr unnahbar & oft haben sich ihre Reaktionen unterkühlt angefühlt, doch dem Zeitalter dem sie entspringt absolut nachvollziehbar. Martha hat mich anfangs genervt & mir den Anschein von Naivität vermittelt, war aber die Prota mit der höchsten Entwicklung & ich habe sie zu sehr gefühlt letztendlich. Henry hat mich sehr oft zum Lachen gebracht. Fast durchgehend. Zum Schluss ausschließlich. Ich mochte ihn gern & habe vieles erkannt dass ich wohl auch bei Anderen, im echten Leben, bemerkt habe an Verhalten. Was ist das nur mit mir & der allgm. Belletristik & Romance… Im Frühjahr neige ich stets zu solchen Büchern zu greifen, dieses Jahr habe ich ein besonderes Händchen wie es scheint. Schon mein letzter Read war geprägt von markierten Sätzen. Dieses Buch hat mich persönlich aber emotional auf anderer Ebene getroffen. Ungelogen gibt es kein einziges Kapitel ohne Markierung. Ich werde es noch lange verarbeiten & in Gedanken behalten, sehr lange. Mit Sicherheit irgendwann zerlesen im Regal stehen haben. Das Ende. Der einzige Punkt bei dem ich etwas zu bemängeln habe. Es war einfach nicht meins. Schlüssig aber zu plötzlich. Hier noch zwei Passagen die mir persönlich nahe gegangen sind. ; >>Ich konnte nicht anders, als an das Zitat aus Überredung zu denken: „Jetzt waren sie wie Fremde; nein, schlimmer als Fremde, denn sie konnten nie mehr miteinander bekannt werden. Es war eine immerwährende Entfremdung."<< >>Es fühlte sich an, als würde die Zeit verlangsamen, als würde er nicht aus meinen Leben gerissen. Ich legte den Kopf in den Nacken und ließ meinen Mund neben seinem ruhen. Ich spürte seinen Atem und sah, wie er die Augen schloss. Dann strich ich ganz sanft mit meinen Lippen über seine, küsste die Mundwinkel, die sich immer zu einem Lächeln verzogen, wenn er glaubte, dass ich es nicht sah. Sein Arm presste sich fest gegen meinen Rücken, und als ich mich nicht länger zurückhalten konnte, ließ ich mich gegen ihn sinken. Wir fühlten uns an wie eine Person, und ich wusste, egal, was passieren würde, ich hatte meinen wahren Seelengefähr-ten gefunden, und vielleicht war das genug. Einfach zu wissen, dass er da draußen war, atmete, lebte, würde genug sein müssen.<< Ps.: ein Wichtelgeschenk, eines dass mich meinen Wichtel nie mehr vergessen lässt 🫶🏻
"Der verschwundene Buchladen" von Evie Woods ist ein Roman, der von der ersten Seite an eine warme und geheimnisvollen Atmosphäre schafft. Die Charaktere sind sympathisch und wirken sehr authentisch. Die Autorin schafft es, die jeweiligen Geschichten auf fesselnde, spannende Weise miteinander zu verbinden. Die Kapitel lesen sich flüssig und man kommt leicht durch die Seiten, was den Lesefluss sehr angenehm macht. Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Es schafft ein angenehmes Wohlgefühl und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
Hat erst beim zweiten Versuch überzeugt
Ich habe für das Buch tatsächlich zwei Anläufe gebraucht, was mir sehr selten passiert. Entweder ich mag es und es fesselt mich, dann lese ich fertig, oder ich breche ab und das Buch landet im Schrank. Hier habe ich im ersten Versuch abgebrochen, da ich so garnicht in die Geschichte reingekommen bin und es als unheimlich schleppend empfunden habe. Bis zur Hälfte ungefähr zieht sich das Buch und die Geschichte tröpfelt so vor sich hin. Da ich aber so viele positive Bewertungen gelesen habe, hat diese Buch dann doch eine zweite Chance bekommen und nachdem ich mich durch den ersten Teil gekämpft habe wurde die Geschichte tatsächlich noch spannend und war letztendlich viel zu schnell vorbei. Der Fantasy-Charakter kommt für mich leider zu kurz.
Nicht meins, trotz guter Ansätze
Das Setting mit dem alten, herrschaftlichen Haus hat mir richtig gut gefallen, genauso wie Opaline als starke Protagonistin, die sich in einer Zeit ohne Frauenrechte mutig durchsetzt. Das war für mich der größte Pluspunkt. Leider hat mich die Geschichte insgesamt nicht komplett abgeholt. Vieles war vorhersehbar und obwohl es unterhaltsam war, bin ich emotional nie ganz in die Story reingekommen. Für mich daher ganz okay, aber kein Highlight. Triggerwarnung: Im Buch werden u. a. häusliche Gewalt und Machtmissbrauch thematisiert!
Vergangenheit und Zukunft, Vertrauen , selbstreflexion
Am Anfang wirkt es etwas durcheinander. Doch je mehr man in due Geschichte taucht, desto mehr versteht man alles nach und nach. Es ist schön, traurig aber auch verstörend. Wer etwas sucht findet nicht unbedingt das was er sucht. Dich das was er braucht. Manchmal ist es ganz anders als man selbst vorher dachte. Ich kann euch nur empfehlen das Buch zu lesen es ist doch für mein Empfinden nach beenden des Buches sehr schön!
Wirklich gut.😊
Ich find das Buch war wirklich gut. Aber ich habe leider sehr lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Es ließ sich sehr flüssig lesen und der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Ich mochte Opaline und ihre Geschichte sehr gerne und Henry und Martha fand ich auch sympathisch. Aber ich hätte mir gewünschten, dass mehr beschrieben wird, wie die Charactere aussehen, weil ich keine wirkliche Vorstellung davon hatte. In der Geschichte kamen auch ein paar unerwartete Wendungen, aber den Plottwist am Ende habe ich leider schon ca. 50 Seiten vorher kommen sehen. Das Buch war wirklich gut, und es ist definitiv zu empfehlen.😊✨️
Eine zauberhafte Geschichte, die mir außerordentlich gut gefallen hat. ☆Highlight☆
Ich habe keinerlei Erwartungen an dieses Buch gestellt und konnte wahrscheinlich deswegen nicht enttäuscht werden. Zunächst möchte ich die liebevolle Buchgestaltung hervorheben, welche sicherlich meine Kaufentscheidung beeinflusst hat. Ja ich weiß: -Don't judge a Book by its Cover-, aber selbst, wenn man sich in diesem Fall verführen lässt, trifft man, meiner Meinung nach, keine schlechte Wahl. Mir haben die Erzählstränge, in zwei zeitlichen Ebenen, rund um Martha & Henry und insbesondere um Opaline wirklich herausragend gut gefallen. Ich musste nicht selten an ein "modernes" Märchen denken. Es ist alles da, das Gute, Wegweiser, Figuren, die man einfach lieben muss, Gegenspieler, das Böse, ein bisschen Magie, Melancholie, Frohsinn, Stolpersteine, Sehnsucht, Geheimnisse, ... und solange ich nicht gestorben bin lebt dieses Buch auf jeden Fall in mir weiter und ich kann es, für meinen Teil allen Buch- und Wortliebhaber:innen nur wärmstens empfehlen. Dieses Buch steckt voll von Charakteren, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind, insbesondere Madame Bowden. Ich finde jeder von uns braucht dringend eine Madame Bowden. Ich zumindest würde sie mir gerne an meine Seite wünschen. Dieses Buch ist eine kleine Hommage an die Kunst des Schreibens und an die Geschichten selbst, an die, welche sie hervorbringen und an diejenigen die sie lesen und mit sich tragen. Dieses Buch hat mich an all die Geschichten erinnert, die mich geprägt haben und welche mich bereits von Kindesbeinen begleiten. Ich möchte keine davon missen. >"Ich habe dich unterschätzt. Das wird mir nicht noch mal passieren." Ich vermutete, dass das ein Kompliment war, und nickte. "Eine Außenseiterin zu sein kann gut sein", kehrte sie zu unserer vorherigen Unterhaltung zurück. "Finden Sie? Mir scheint, es wäre wesentlich einfacher gewesen, wenn wir dazu gehört hätten." "Gott bewahre, Martha! Konformität ist ein Todesurteil. Nein, meine Liebe, du musst mit offenen Armen annehmen, was dich herausstechen lässt. Das ist es, was sie verabscheuen. Es ist der Kreislauf der Hölle in diesem Leben - Kindern vorzuhalten, dass sie sind, wer sie sind, weil es uns vorgehalten wurde und vor uns unseren Eltern. Wenn du niemandem etwas zuleide tust, warum solltest du dann versuchen, zu ändern, wer du bist?"<

Bezaubernd, tragisch aber auch magisch, hinreißend und wunderschön geschrieben.
Eine tolle Geschichte für alle die Bücher mögen und eine schöne, tragische Geschichte zu schätzen wissen. Klare Empfehlung, ich mochte es sehr. Die verschiedenen Perspektiven der verschiedenen Hauptfiguren wurden sehr schön herausgearbeitet und die kurzen Kapitel mit ständigem Cliffhanger hielten die Lesespannung durchgehend aufrecht .
Wow 😍 so eine schöne Geschichte ! Verdiente 5 Sterne ⭐️
Die Meinungen von diesem Buch sind geschieden aber für mich war es eine so tolle Geschichte und ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen. Das Buch war schon lange in meinen Kopf, aber das Buchcover hat mich nicht so überzeugt und ich konnte mir nicht viel von dem Klappentext her vorstellen. Dann war ich im Buchladen und es war das erste Buch was ich sah und dann habe ich es einfach mitgenommen und nicht bereut. Die Sache mit Büchern ist die“, sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte.“ Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben. Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Während sie Geheimnisse lüften, tauchen sie in eine Welt voller Wunder ein, in der nichts so ist, wie es scheint. Es sind kurze Kapitel und man kann sehr gut umdenken von der Geschichte „damals“ und dem „Heute“. Es ist spannend, es ist traurig und so voller Hoffnung und man hat mitgefiebert. So tolle Charaktere. Dieses Buch besitzt Tiefe, Magie und Fakten. Ich kann es nur empfehlen

Zauberhaft und berührend – mit kleinen Längen Ein Hörbuch, das mich sanft berührt hat.
„Der verschwundene Buchladen“ von Evie Woods ist ein leises, poetisches Hörbuch mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Die Geschichte um Martha Storm, die auf geheimnisvolle Weise ihrer Familiengeschichte und einem magischen Buchladen auf die Spur kommt, berührt durch emotionale Tiefe und feinsinnigen Charme. Die Sprecher machen einen großartigen Job und verleihen den Figuren spürbare Wärme. Besonders gelungen ist die Balance zwischen Realität und magischem Realismus. Insgesamt ein empfehlenswertes Hörbuch für alle, die Geschichten lieben, die zum Nachdenken anregen und das Magische im Alltäglichen sichtbar machen.
Wunderschön!!📚
Diese Geschichte hat mich emotional so abgeholt, auf ALLEN Ebenen! Wir folgen 3 Protagonisten durch ihr Leben sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Immer mehr Puzzleteile finden zu einander, und lassen erkennen wie die 3 verknüpft sind. Am Ende hatte ich ein paar Tränen in den Augen, da den Protagonisten so viel zugestoßen ist, dass man sich über das Ende gefreut hat. Für mich war es definitiv ein Highlight!
Highlight 2024 🥰
Rezension zu “Die verschwundene Buchladen” von Evie Woods 🥰 Es geht um eine wunderbare Geschichte über Magie, Geheimnisse und, die heilenden Kräfte der Bücher. 📖 Die Protagonistin begibt sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Buchladen, die jedoch nur unter gewissen Umständen zu finden ist. Sie begegnet auf ihrer Suche faszinierenden Menschen und deren Geschichten, die ihr Leben für immer verändern wird. 🥰 Die Autorin beschreibt in diesen Buch, die Liebe zu Büchern und ihren Geschichten, als wäre der Buchladen auf deren Suche sie ist als eine lebendige Figur. Der Weg den sie geht um diesen Buchladen zu finden, ist so schön und so lebending beschrieben von Evie Woods dass man glaubt selbst an Ort und Stelle zu sein. In dem Buch geht es nicht nur, um die Liebe zu Bücher, sondern auch um Selbstfindung, Freundschaft, und um einen Neuanfang zu wagen. Es ist ein Buch in dem man in eine andere Welt eintaucht, und man mit einem zufriedenen Gefühl zurückgelassen wird. Ich habe das Buch an einem Wochenende gelesen, da man es nicht aus der Hand legen kann. Man jst so vertieft in die Geschichte dass man glaubt selbst an Ort und Stelle zu sein. Für mich eines meiner Highlights2024, denn ich habe das Buch sehr geliebt und hätte mir eine Fortsetzung gewünscht. 😍 Eine klare Leseempfehlung und 5/5⭐️ Wer das Buch nicht liest ist selber Schuld 🙈
Auf der Suche nach einem Ort namens Verloren
Opaline Carlisle flieht vor einer arrangierten Ehe, Martha vor Gewalt und Henry sucht nach verlorenen literarischen Meisterwerken. Eigentlich haben die drei nichts miteinander zu tun, doch ihre Leben werden durch die Magie der Bücher auf die erstaunlichste Weise verbunden, auf der Suche nach einem Buchladen, der sich nur denen öffnet, die seine Geschichten am dringendsten brauchen. Einem Ort namens Verloren. Wer den Klappentext dieses Buchs liest, erwartet garantiert etwas ganz anderes, als er dann geboten bekommt. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn wenn die Geschichte rund um Opaline und die anderen etwas ist, dann magisch. Den Perspektiven der drei zu folgen ist insbesondere am Anfang sehr verwirrend, durch die ganzen Zeitsprünge. Auch später verwirrt die Autorin mit ihren Perspektivwechseln manchmal, erhöht allerdings auch die Spannung. Die drei Geschichten entwickeln sich parallel und sprechen die unterschiedlichsten Themen an, sind aber am Ende alle verbunden in ihrer Liebe zur Literatur und zu Irland. Und natürlich durch den magischen Buchladen. Die Protagonisten könnten verschiedener nicht sein, sind aber alle auf ihre Weise absolut liebenswert, auch wenn insbesondere Henry manchmal wirklich ein Brett vor dem Kopf hatte. Unterm Strich bleibt eine Geschichte, die durch ihre Vielschichtigkeit begeistern kann, sich auch nicht leicht in ein Genre einordnen lässt. Einige Dinge bleiben mysteriös und magisch, andere Kreise schließen sich und lassen ein Buch zurück, das allen Bücherliebhabern ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Spannend und tiefgründig
Das kalte Wochenende habe ich mit dem Roman „Der verschwundene Buchladen“ verbracht, schon das Cover und der farbige Buchschnitt sind ein absoluter Eyecatcher und wirklich ein Highlight für jeden Bücherwurm. Allerdings sollte man sich vom schönen Cover nicht täuschen lassen, das Buch ist nicht ohne Grund erst ab 18 Jahren und behandelt einige ernste Themen wie psychische und physische Gewalt, Sucht und toxische Beziehungen. Wenn man mit diesen Themen keine Probleme hat, dann ist „Der verschwundene Buchladen“ ein ganz spannender und einmaliger Roman. Die Protagonisten Opaline, Martha und Henry entdecken alle einen verschwundene Buchladen, von dem sie magisch angezogen werden, allerdings spielen die Geschichten in unterschiedlichen Zeitlinien. Doch ehe sie es sich versehen, lüften sie Geheimnisse und stellen fest, dass nichts so ist, wie es scheint… Die Autorin Evie Woods hat hier einen wirklich schönen und spannenden Roman mit vielen Fantasyeffekten gezaubert. Ihr Schreibstil ist locker und flüssig, ich bin nur so durch die Kapitel geflogen und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Protagonisten wirken alle sehr sympathisch, sind komplett verschieden, trotzdem haben sie alle etwas gemeinsam. „Der verschwunden Buchladen“ ist ein wirklich schönes, spannendes und tiefgründiges Buch, dass ich euch sehr ans Herz legen kann, wenn ihr kein Problem mit ernsten Themen habt.
Wow was für ein schönes, tragisches Buch
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mich reinzufinden ,da es in 2 Zeitsträngen erzählt wurde. Ich hatte mir von dem schönen Cover und Farbschnitt was ganz anderes vorgestellt , war aber dann sofort begeistert. Besonders gefallen hat mir die ganze Recherche rund um die Autoren. Wann macht man sich solche Gedanken darüber wie sie gelebt haben, wen sie geliebt haben, wem sie Briefe geschrieben haben oder ob es verloren geglaubte Manuskripte gab? Opaline mochte ich sehr und fand es schrecklich, wie starke Frauen, wie sie, damals behandelt wurden, weil sie nicht der Norm entsprachen. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und zum Nachdenken angeregt. Es war von allem etwas dabei, Liebe,Gewalt (besonders gegen Frauen), Schicksale, Kriege, Einsamkeit, Anderssein und Magie. Für mich eine klare Kaufempfehlung. Viel Spaß beim Lesen 📖
Die ernsthaften Themen ( häusliche Gewalt, Irrenanstalt in den 1920zigern) habe ich in diesem Buch , mit dem wirklich gelungenen Cover und Buchschnitt, nicht erwartet. Es geht um Bücher, Manuskripte, Buchläden, Familie, Vertrauen, Liebe, Stellung der Frauen… Ja, es ist etwas magisch… aber hat nicht auch jedes gute Buch eine gewisse Magie, welche uns am lesen hält, uns mitleiden oder lachen lässt?
Eine bezaubernde, mystische und spannende Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat ✨
„Der verschwundene Buchladen“ ist eine ganz besondere Art von „Geschichte in der Geschichte“, mit einer komplexen und geschickten Verwebung von Handlungssträngen. Die Erzählung ist tiefgründig und geheimnisvoll – eine wahre Freude für alle, die sich von einem faszinierenden Abenteuer in eine andere Welt der Bücher & Literatur entführen lassen wollen. Was mich besonders beeindruckt hat, war der gesellschaftskritische Aspekt, den die Autorin geschickt in die Geschichte einfließen lässt. Sie behandelt Themen wie die Benachteiligung von Frauen, die über die Geschichte hinaus bis in die heutige Zeit wirken. Die Geschichte selbst ist kreativ und fantasievoll, doch hinter der magischen Erzählweise verbirgt sich auch ein ernster, nicht zu unterschätzender Diskurs über Gewalt gegen Frauen. Ein Thema, das in diesem Buch auf sehr sensible Weise angesprochen wird, weshalb ich eine Triggerwarnung aussprechen möchte. „Es schien egal wie talentiert, intelligent oder unabhängig eine Frau gewesen war, sie war immer noch als Eigentum eines Mannes angesehen worden, der mit ihr tun konnte, was immer er wollte.“ (S. 354/355) Die Optik des Buches – mit seinem wunderschönen Cover und dem besonderen Farbschnitt – hat mich ebenfalls sofort in den Bann gezogen. Sie passt perfekt zur mystischen Atmosphäre der Geschichte. Für mich war es ein großartiges Werk, das mit seiner spannenden und tiefgründigen Erzählweise sowie seiner komplexen Thematik lange nachhallt. Ein Buch, das sowohl visuell als auch inhaltlich begeistert!

Ein unglaublich zu Herzen gehende Geschichte, die auf zwei Zeitebenen spielt. Manchmal fühlte ich mich in meine Kindheit zurück versetzt, in der ich auch an magische Wesen und Welten glaubte. Dann war ich aber auch total wütend, als ich erfuhr was Opaline und Martha durchleiden mussten. Und auch die Aufmachung des Covers lädt sofort zum Lesen ein. Unbedingte Empfehlung !

Ist nicht mein Genre
Wahrscheinlich ist es wirklich ein gutes Buch. Ich habe mich vom Cover leiten lassen, dachte, die Geschichte ist bestimmt nett. Anfangs hat es mich auch echt in den Bann gezogen. Die Geschichte um Martha, Henry und Opaline, die in der Vergangenheit spielt. Schön ausgearbeitet, nette Charaktere. Aber ab der Mitte fand ich es langweilig, mir persönlich passiert zu wenig. Ich glaube, wer solche Geschichten mag, findet dieses Buch sehr schön.
Naja…
Das Buch war nicht so richtig meins. Ich habe es durchgelesen und es hat mich auf gewisse Weise unterhalten. Ich hatte immer das Gefühl, die Autorin wollte zu viele Themen. Es wurde nämlich viel angesprochen, was oft überstürzt auch wieder gelöst werden musste. Dadurch wirkte die Geschichte sehr konstruiert und gar nicht einfühlsam und atmosphärisch. Und atmosphärisch mit einem Hauch von Mystik hätte der Handlung gut wirklich getan! Das Einführen von berühmten Büchern wirkte sehr gewollt. Man hätte sie erwähnen können, aber wahrscheinlich musste die Autorin uns mitteilen, dass sie die auch alle gelesen hat. Die einzige Sache, die ich echt gut gelungen fand war die Sache in der Anstalt und die Geschichte drumherum. Das war historisch spannend und emotional. Man hätte deutlich mehr aus der Geschichte machen können. Manchmal ist weniger Plot mehr, um Raum für Emotion und Atmosphäre zu schaffen. Dann hätte mir die Geschichte besser gefallen. Ich werde das Buch nicht weiter empfehlen.
Ein schönes Cover allein reicht nicht
Der verschwundene Buchladen sieht optisch sowas von schön aus. Wahrscheinlich das hübscheste Buch, das ich je gesehen habe. Inhaltlich wurde ich leider enttäuscht. Das Cover verspricht ein magische Geschichte - der Inhalt jedoch nicht. Die Charaktere sind nur oberflächlich angeschnitten. Der Schreibstil gefällt mir nicht, keine Ahnung ob es auch an der Übersetzung liegt. Gegen Ende wurde es ein wenig spannend, aber davor musste ich mich durch die Geschichte quälen. Schade, hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Der schönste Satz des Buches: „An einem Ort namens Verloren werden seltsame Dinge gefunden."

Wunderschön und Mystisch
Leseeindruck von Der verschwundene Buchladen von Evie Woods Ein wirklich schönes Buch, welches am Anfang erst mal verworren erscheint. Wenn man dann richtig den Zugang gefunden hat. Ist es wirklich toll. Das Buch erzählt in zwei Zeitebenen von dem Leben von Opaline, Martha und Henry. Völlig unabhängig voneinander wird es zu einer Geschichte verknüpft. Viele Emotionen werden geweckt. Es ist alles etwas mystisch, was das Buch zu etwas besonderen macht. Das schönste ist aber das es um Bücher geht. Dies ist der Mittelpunkt der Geschichte. Ich finde ein ausgesprochen gut gelungenes Werk. Von mir gibt es 4½ von 5 Sternen⭐️ und eine Leseempfehlung. Beschreibung: Die Sache mit Büchern ist die“, sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte.“ Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben. Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Während sie Geheimnisse lüften, tauchen sie in eine Welt voller Wunder ein, in der nichts so ist, wie es scheint.
Ich bin eigentlich kein großer Hörbuch-Fan und habe mich durch die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel anfangs ziemlich schwergetan, richtig in die Geschichte hineinzukommen. Nach und nach habe ich aber den Überblick bekommen. Die Geschichte rund um Opaline, Martha, Henry und die verschwundene Buchhandlung fand ich insgesamt ganz nett. Wenn man einmal drin ist, lässt sich das Hörbuch gut anhören und bleibt angenehm. Kein Highlight für mich, aber solide und unterhaltsam.
Ganz schön zu lesen 😊
In "Der verlorene Buchladen" geht es um Opaline, Martha und Henry. Zunächst wirken diese drei Personen unabhängig, im Laufe der Zeit wird jedoch klar, dass ihre Geschichten miteinander verwoben sind. Das Buch ist in kurze Kapitel aufgeteilt, immer im Wechsel zwischen Opaline, Martha und Henry. Es geht um Bücher, verlorene Geschichten und Schicksale. Die Verweise und Infos zu einzelnen Werken fand ich toll (z.B. wird ein verschwundenes Manuskript von Emily Brontë thematisiert). Der Schreibstil ist flüssig, daher hat sich das Buch schnell lesen lassen. Es war kein Highlight aber auch keine Enttäuschung.😉

An einem Ort namens Verloren werden seltsame Dinge gefunden.
Wunderschönes Buch, das leider nicht ganz hält, was es verspricht. Vom Klappentext her habe ich zumindest etwas ganz anderes erwartet. Wer mit einer cozy Geschichte über einen Buchladen rechnet, ist hier leider falsch. Dafür fehlen am Anfang eine ganze Menge Triggerwarnungen, weil wir es in dem Buch mit sehr heftigen Ereignissen zu tun bekommen. Der Schreibstil ist gut, aber leider in den drei POVs zu ähnlich, vor allem was die Handlung im Heute um Vergleich zu den 1920ern bis 1940ern angeht. Da hätte man mit dem Sprachstil mehr rausholen können. Die Übersetzung hat leider ein paar sehr ärgerliche Flüchtigkeitsfehler. Die Geschichten der drei Protas weisen Logiklücken auf und ihre Handlungen sind manchmal total untypisch und nicht nachvollziehbar für die Art, wie der Charakter sonst auftritt. Das ist sehr verwirrend. Davon abgesehen sind es spannende Geschichten, die erzählt werden, mit denen ich stellenweise richtig mitgefiebert habe. Außerdem wollte ich gerne wissen, wie es am Ende ausgeht und wie die beiden Protagonistinnen zusammenhängen. Dafür große Liebe für den super Nebencharakter Madame Bowden! Die "Fantasy"-Elemente, zB. der titelgebende verschwundene Buchladen, hinterlassen leider mehr Fragen als Antworten und wurden meines Erachtens viel zu wenig thematisiert, bzw. von den Personen zu schnell hingenommen. Also sehr viel Potential, leider nicht so gut umgesetzt. Eine Triggerwarnung und ein anderer Klappentext wären dringend notwendig gewesen.

Anhand des Klappentextes und des wunderschönen Einbandes hatte ich große Erwartungen. Das Buch wird aus drei Perspektiven erzählt: Opaline in der Vergangenheit, die einen Buchladen eröffnet, nachdem sie einer Zwangsehe entflohen ist. Und Martha und Henry in der Gegenwart. Martha findet nach einer gewalttätigen Ehe eine Anstellung als Hausmädchen und Henry entlieht seiner Verlobung durch die Suche eines Manuskripts. Zunächst scheinen sie nichts miteinander zu tun zu haben, aber dann kommen sich Martha und Henry näher und auch Opaline scheint einen Bezug zu ihnen zu haben… Ich musste mich tatsächlich erstmal in das Buch einfinden. Die Geschichte von Opaline ist sehr berührend. An sich ist es ein gutes Buch und eine schöne Idee. Aber irgendwie fehlt mir etwas. Das Magische kommt mir etwas zu kurz und das hin und her zwischen Martha und Henry zog sich in der Mitte des Buches.
Ein sehr schönes Buch. Spannend und super erzählt✨!
Es ist eine tolle und originelle Geschichte. Super zum abtauchen. Spannend und mit tollen Charakteren. Es ist jedoch keine reine Wohlfühlgeschichte. Es werden schwere Themen ( wie physische und psychische Gewalt an Frauen, Kriegstraumata) eingeflochten und in zwei Zeitebenen erzählt. Es gibt immer wieder Wendungen und Verwirrungen, die das Ganze lebhaft und spannend machen. Es war ein Lesevergnügen im Herbst 🍂 🍁📚🫖! Große Empfehlung für alle, die in eine magische Geschichte abtauchen wollen und die auch ernste Themen ok finden.
Viel Potenzial, aber...
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen – aber vieles daran hat mich enttäuscht. Das Buch hatte eigentlich alles, was ich mir von einem Roman wünsche: eine charmante Grundidee, eine Prise Magie und eine Liebeserklärung an Bücher. Die Handlung ist nett, aber leider sehr vorhersehbar. Plot Twists und Entwicklungen lassen sich früh erahnen, Spannung kommt nur selten auf. Auch die Figuren bleiben blass: Henry ist mir durchweg unsympathisch, ohne erkennbare Entwicklung. Opaline soll klug wirken, handelt aber oft impulsiv und planlos, was ihrem starken Charakter nicht würdig ist. Martha hat sich allerdings toll entwickelt. Die Romanzen wirken übereilt und oberflächlich – man spürt keine echte Verbindung, keine Tiefe. Dabei hätte die Geschichte so viel Raum geboten, um echte Gefühle und Dynamiken zu entfalten. Trotzdem: Es ist eine nette Geschichte, die sich leicht lesen lässt und für zwischendurch in Ordnung ist. Ich habe das Buch aus der Bibliothek ausgeliehen – und ehrlich gesagt: Ich verspüre kein Bedürfnis, es für meine Heimbibliothek zu kaufen, um es noch einmal zu lesen.
Ich bin etwas zwigespalten, wie ich das Buch bewerten soll, wegen dem schönem Ende habe ich jetzt ⭐⭐⭐⭐ vergeben. Als der Teil mit der Irrenanstalt kam, wollte ich abbrechen und als die Spannung abnahm. Irgendwann gab es immer wieder up and downs. Nun bin ich froh, das ich das Buch beendet habe. Ne Leseempfehlung gibt es aber trotzdem.
War leider nicht meins. Das lag wahrscheinlich da dran, dass ich verzauberte Cozy Fantasy erwartet hatte, es dann viel trauriger und auch brutaler war als gedacht... das Buch bräuchte vorneweg meiner Meinung nach definitiv auch ein paar Triggerwarungen für Betroffene. Trotzdem fand ich es am Anfang der Geschichte ganz spannend und auch irgendwie packend, besonders Opalines Geschichte. Muss aber zugeben, dass ich mich dann doch ziemlich durchgequält und es nur noch beendet habe, weil ich es ein Buddyread war 😅

Tolles Buch 😍 Nicht nur optisch sehr ansprechend. Anfangs fand ich den Wechsel der Personen und Zeiten etwas schwierig. Als ich dann drin war fand ich es sehr interessant. Die Liebe zu Büchern und was sie im Leben verändern können, wird hier sehr deutlich. Mal eine etwas andere Geschichte. Viele wichtige Themen werden angesprochen. Toller Schreibstil
Wie weit wirst du an dich Glauben und die Magie zuzulassen um den verschwundenen Buchladen zu finden?
Ich habe was ganz anderes erwartet, eher in Richtung cozy Fantasy, bekommen habe ich viel mehr. Dieses Buch geht wirklich in die Tiefe, regt auch oft zum Nachdenken an. Der Schreibstil ist anders, poetisch, meisterhaft in seiner Art geschrieben. Das Buch greift ziemlich ernste und traurige Themen an. Vielleicht passt das Buch nicht immer, man muss sich schon darauf einlassen können. Ab der Hälfte des Buches, fand ich es teilweise etwas zäh und weniger spannend, nahm dann aber nochmal an Fahrt an. Abzug gibt es von mir für den Schreibstil der Zeitsprünge, für mich war kaum ersichtlich, dass wir nun wieder in der modernen Zeit sind, das sprachliche Gewand, war genauso dem zur damaligen Zeit, das hat mich echt ziemlich verwirrt.

Ich musste ehrlich gesagt ein bisschen kämpfen, um in die Geschichte reinzukommen. Die ersten Kapitel waren mir zu verworren, es hat gedauert, bis ich verstanden habe, worauf das Ganze hinauswill. Aber: Dranbleiben lohnt sich. Nach vier, fünf Kapiteln war ich drin – und ab da mochte ich das Buch wirklich gern. Im Mittelpunkt stehen drei Menschen, die sich eher wie Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben fühlen. Durch die Begegnung mit einem geheimnisvollen, verschwundenen Buchladen beginnt sich für sie einiges zu verändern. Die Idee, dass Bücher mehr sind als nur Geschichten – dass sie Wege zeigen können, sich selbst neu zu denken – zieht sich durch den ganzen Roman. Das fand ich schön und berührend. Was mich überrascht hat: Die Geschichte ist spannender, als ich erwartet hatte. Zwischendurch konnte ich das Buch kaum weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Auch die ernsten Themen, die eingebaut sind – zum Beispiel Gewalt in Beziehungen oder die Rolle von Frauen in den 1920ern – wurden nicht oberflächlich abgehandelt, sondern sind spürbar unter die Haut gegangen. Ein Kritikpunkt ist für mich die Sprache. Irgendwas wirkte unrund – als hätten mehrere Leute daran gearbeitet, oder als wäre die Übersetzung nicht ganz stimmig. Manche Sätze fühlten sich einfach nicht gut lesbar an. Das hat dem Lesefluss manchmal ein bisschen geschadet. Fazit: Kein Buch, das alles verändert – aber eins, das einen wirklich berühren kann, wenn man sich darauf einlässt. Mit einer starken Botschaft über die Kraft von Geschichten. Und einem magischen Buchladen, den man nach dem Lesen gern selbst finden würde.
Wunderbare, bewegende Geschichte 😍😍😍😍
Ich habe das Buch geliebt. Die Handlung war bewegend, gefühlvoll und mitreißend. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Protagonisten waren sehr sympathisch und alle drei sehr starke Persönlichkeiten. Alle hatten ihre Probleme und Konflikte auszutragen. Die Geschichte von Opaline hat mich am meisten beeindruckt, da sie eine starke Frau war die gegen die Unterdrückung in ihrer eigenen Familie ankommen musste. Der Schreibstil war super. Die Handlung spielte auf zwei Zeitebenen und wird aus der von drei Protagonisten erzählt.
Zwischendrin war es etwas sprunghaft und ich hab dem roten Faden nicht ganz folgen können. Ich wusste nicht, worauf die Story hinaus will. Aber am Ende kommt alles zusammen und das war auch das schönste am Buch für mich ☺️ Der Schreibstil war gut. Die 3 Perspektiven haben mir insgesamt auch gut gefallen. War wie gesagt nur manchmal etwas sprunghaft und schwierig, 3 Storys gleichzeitig zu verfolgen 😁 Dennoch ein gutes Buch, das einen auch zum Nachdenken anregt. Und die Liebe zu Büchern und Geschichten kommt sehr gut rüber 🥰📚

Mehr Verwirrung als Magie
Der verschwundene Buchladen klang für mich zunächst nach einer atmosphärischen, vielleicht sogar magischen Geschichte – zumindest liess der Klappentext das erwarten. Beim Lesen stellte sich jedoch schnell heraus, dass der Roman eine ganz andere Richtung einschlägt. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, sorgt aber für Irritation, wenn man mit bestimmten Erwartungen startet. Die Handlung selbst ist durchaus interessant und hat mich immer wieder neugierig weiterlesen lassen. Allerdings konnte die Figurenzeichnung damit nicht Schritt halten: Manche Charakterentwicklungen wirkten unlogisch oder schlicht nicht nachvollziehbar, sodass ich mich stellenweise eher distanziert als mitgerissen fühlte. Ein weiteres Problem waren die zahlreichen Wendungen. Grundsätzlich mag ich überraschende Entwicklungen, doch hier gab es zu viele, die entweder konstruiert wirkten oder wenig glaubwürdig waren. Statt Spannung aufzubauen, haben sie mich teilweise aus der Geschichte herausgerissen. Insgesamt bleibt ein gemischter Eindruck: ein interessanter Ansatz, der inhaltlich durchaus fesselt, aber in Figurenzeichnung und Dramaturgie nicht immer überzeugt.
Ein Ort namens Verloren 📚
Der Klappentext verspricht so viel - von einer magischen Buchhandlung. Naiv wie ich war hielt ich es für ein Fantasybuch - leider weit gefehlt. Die Idee war schön und einige Kapitel haben mir auch gut gefallen. Die Liebe zu Büchern schwingt mit, wobei historische Aspekte herangezogen werden, die faktisch aber nicht zu untermauern sind - vllt. hätte man weniger bekannte Autoren als Referenzen heranziehen sollen. Es gab jedoch Aspekte mit denen ich weniger gut leben konnte: die Erzählperspektiven in der Form hätte es nicht gebraucht. Eigentlich hätte Marthas pov völlig gereicht. Ggf. noch mit Flashbacks aus der Vergangenheit. Es wirkte unzusammenhängend und die Sprünge kamen immer dann, wenn eine Sichtweise interessant wurde. Die erhofften Cliffhanger blieben aus, stattdessen ist der Spannungsbogen immer wieder abgeflacht. Es gibt leider auch keinen stringenten Handlungsbogen. Die Autorin verliert sich in Nebenschauplätzen und es werden Stränge aufgemacht, die für die Story nicht zuträglich sind. Die Geschichte insgesamt ist nicht wirklich rund und die Zeitsprünge zwischen 100 Jahren (vielleicht mehr oder weniger, auch das wird nicht so konkret beziffert, dass man sich zurecht finden könnte) irritieren. Ich würde es nicht wieder lesen.

Zart und Zauberhaft
Ein Buch, dass von der Unterdrückung der Frauen erzählt und erklärt, wie die Geschichte zweier ganz beeindruckender Frauen verläuft. Das Buch wird von drei Personen in immer der selben Erzählreihenfolge beschrieben. Die Geschichten dieser Personen sind wundervoll und finden im Ende ihre Verbindung zueinander. Das Buch ist einfach schön - es hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen! Ich freue mich auf die anderen Bücher von Evie Woods/Gaughan.
"Ein Ort namens Verloren" - eine schöne Geschichte 💖
Ich habe das Buch im Rahmen eines Community Reads gelesen und muss zugeben, dass ich etwas völlig anderes erwartet habe, aber nicht diese Geschichte 🥺. Die Handlung wird von 3 Personen (Opaline, Henry und Martha) in 2 Zeitsträngen in einem eher poetischem Schreibstil erzählt. Mir persönlich hätten 2 Perspektiven gereicht um die Geschichte der Charaktere rund um den Buchladen zu erzählen. Opaline's Geschichte hat mir am besten gefallen, ich habe sehr mit ihr gefühlt. Martha's View war auch sehr gut zu fassen, nur mit Henry's View fiels mir schwer. Ab der Hälfte fand ich das Buch dann sehr spannend bis zum Schluss und war auch mit dem Ende zufrieden. Es fühlte sich alles so abgerundet an ❤😊. Es ist ein schönes, magisches, wenn auch sehr tragisches Buch 💖. Kritisieren muss ich allerdings den Klapptext, der leider etwas fehlleitet. Ich hab mit allem (Fantasy *hust*) gerechnet, aber nicht mit so einer Geschichte. ⭐⭐⭐⭐
[🎧] Hat meine Erwartungen nicht erfüllt 😕
Ein Buch, das für mich weder schlecht noch gut war. Eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen. Mir persönlich waren es einfach zu viele Handlungsstränge, die alle angerissen, aber keiner tiefergehend erörtert wurde. Die Charaktere waren für mich teilweise flach, insbesondere die Beziehungen zwischen ihnen. Auch die Magie in dem Buch war für mich random und wirr. Alles in allem leider nicht das, was ich mir erhofft habe. 🥲






















































