A Tale of Foxes and Moons

A Tale of Foxes and Moons

Softcover
4.1479

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Description

Mit schönem Farbschnitt in der Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit

Nicht einmal der Tod kann sie voneinander trennen

Die Medizinstudentin Aiko führt alles andere als ein normales Leben – denn es ist nicht ihr erstes. Aiko ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari. Als solche wird ihre Seele so lange wiedergeboren, wie sie einen Naturgeist, einen Kodama, an ihrer Seite hat. Als Aikos Naturgeist getötet wird, muss sie in den Wäldern einen neuen Begleiter suchen. Dabei begegnet sie Chiaki, ihrem Rivalen aus der Universität. Auch dieser hütet ein Geheimnis: Er ist die Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi und verlor ebenfalls seinen Kodama. Sein und Aikos Schicksal sind unweigerlich miteinander verbunden, denn jedes von Aikos vergangenen Leben endete durch Tsukuyomis Hand. Ein Schicksal, das dieses Mal endgültig sein wird, wenn sie nicht zusammenarbeiten.

A Tale of Foxes and Moons: Eine epische Liebe, die die Zeit selbst überwindet

Die Welt der Götter: In diesem spannenden New-Adult-Roman trifft Japanische Mythologie auf das moderne Tokio. Romance und Urban Fantasy: Mit den beliebten Tropes Enemies-to-Lovers, Fated Mates und Star-Crossed Lovers. Eine bewegende Liebesgeschichte in Japan: Können Aiko und Chiaki ihrem tragischen Schicksal entkommen? Die Funken fliegen: Spicy Romantasy für Lesende von New Adult ab 16 Jahren. Hochwertig ausgestattet: Mit aufwendig gestalteten Innenklappen und einem wunderschönen Buchschnitt in der ersten Auflage.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
432
Price
16.50 €

Author Description

Rebecca Humpert, geboren 1995, studierte Psychologie in Freiburg im Breisgau. Heute arbeitet sie an der Universität Tübingen und liebt es, mit ihren Geschichten in düstere Mythologien abzutauchen.

Characteristics

19 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
72%
36%
49%
38%
68%
70%
62%
52%
63%
67%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
77%
71%
75%
75%

Pace

Fast37%
Slow0%
Moderate37%
Variable26%

Writing Style

Simple47%
Complex5%
Moderate47%
Bildhaft (82%)Minimalistisch (6%)Poetisch (35%)Außergewöhnlich (29%)

Posts

142
All
4

Er bedeutet ihren sicheren Tod- und zugleich ihre letzte Chance

Frühling war der perfekte Zeitpunkt, um das Buch zu lesen 🌸 Die Geschichte von Aiko, die die Reinkarnation der Fuchsgöttin ist, und Chiaki, der die Reinkarnation des Mondgottes ist, ist eine Mischung aus tragischer Liebesgeschichte, japanischer Mythologie und dem Wahnsinn des Alltags zwischen der Sorge um erkrankte Angehörige, Studium und Freundschaften. Die Hauptprotagonistin trägt einen großen Rucksack voller Ängste und Traumata, ist jedoch trotzdem stark und mutig. Was für mich überhaupt nicht in die Geschichte gepasst hat und mich ehrlich gesagt irgendwann einfach nur noch genervt hat, war die Fokussierung auf ihre Taylor Swift Obsession und diese ganze ausschweifende Thematik. Achtung Spoiler ⚠️ Was ich an den Büchern von Rebecca Humpert so liebe : es gibt keine Happy Ends im eigentlichen Sinne!

Er bedeutet ihren sicheren Tod- und zugleich ihre letzte Chance
4

Eine schöne irgendwie traurige Geschichte

Worldbuilding: kann man nicht viel sagen dazu. Es gibt Reinkarnationen der japanischen Gottheiten. Ich fand es eine irgendwie tragische und traurige Idee Story: Anfangs zog es sich ein bisschen, aber dann kam man total rein in die Story und konnte das Buch kaum noch zur Seite legen. Es war absolut schön und dann traurig. Protagonisten: beide hatten diese alten zerbrochenen Seelen, die füreinander geschaffen waren und doch so verschieden waren. Ich fand es wunderbar.

4.5

Der Mond verbindet uns alle miteinander - egal, wie und wo wir leben. Er erzählt bewegende Geschichten, ist Sinnbild für Wandel und Sehnsucht. Wir lieben die Inspiration und Kreativität, für die er steht. 🌓🌙 „Er bedeutet ihren sicheren Tod - und zugleich ihre letzte Chance.“ ❤️‍🩹

Die Medizinstudentin Aiko führt alles andere als ein normales Leben – denn es ist nicht ihr erstes. Aiko ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari. Als solche wird ihre Seele so lange wiedergeboren, wie sie einen Naturgeist, einen Kodama, an ihrer Seite hat. Als Aikos Naturgeist getötet wird, muss sie in den Wäldern einen neuen Begleiter suchen. Dabei begegnet sie Chiaki, ihrem Rivalen aus der Universität. Auch dieser hütet ein Geheimnis: Er ist die Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi und verlor ebenfalls seinen Kodama. Sein und Aikos Schicksal sind unweigerlich miteinander verbunden, denn jedes von Aikos vergangenen Leben endete durch Tsukuyomis Hand. Ein Schicksal, das dieses Mal endgültig sein wird, wenn sie nicht zusammenarbeiten. Mein Fazit: Ich bin sprachlos. Die Moonnotes Verlag Bücher überraschen mich jedes mal aufs Neue. Wir tauchen ab in die japanische Mythologie, welche auf das moderne Tokio trifft. Es beginnt ruhig und irgendwie dramatisch. Man spürt direkt am Anfang das unsere Hauptprotagonistin ein bescheidenes Leben führt und sich aufopferungsvoll um ihren kranken Vater kümmert. Sie selbst weiß bereits, dass sie die Wiedergeburt der Fuchgöttin Inari ist und nun auf ihr Schicksal wartet. Der Mondgott wird sie finden und umbringen. Sie vermeidet jegliche Berührungen, weil sie oftmals von Erinnerungen geflutet wird. Nachts findet sie kaum Schlaf, weil furchtbare Albträume sie verfolgen. Umso glücklicher ist sie um die Tatsache, dass sie von ihrem Kodama begleitet wird. Ein hell leuchtender Baumgeist, der sogar ihrem Vater mit seiner Erkrankung Linderung verschafft. Doch eines Tages wird Tokio von einem dichtem Nebel heimgesucht und als dieser sich wieder lichtet, sind alle Kodama tot. Auch Aiko‘s Kodama ist tot und so langsam begreift sie, dass hier etwas ganz und garnicht stimmt. Hier beginnt ihre spannede Reise durch die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft und es hätte nicht besser umgesetzt werden können. Sie packt ihre größten Ängste am Schopf und vollführt eine so großartige Charakterentwicklung. Die Liebe und der Spice kommen hier ebenfalls nicht zu kurz und sind eine absolute Greenflag. Konsens wird hier ganz groß geschrieben. Absolute Leseempfehlung! 🧡

5

Ein absolut unglaubliches Buch. Ich musste zwischendurch immer wieder das Buch schließen um wieder klarzukommen. Es ist super gut geschrieben und hat ein besonderes Ende. Ich glaube es wird mein neues fav Buch

Die 25-jährige Medizinstudentin Aiko , wird von Albträumen geplagt. Sie sucht einen geheimnisvollen Schrein auf um Antworten zu finden, die sie dann tatsächlich auch erhält. Sie ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari. Ihr Schicksal ist angsteinflößend und grausam. Jedes vereinzelte Mal soll sie von der Reinkarnation des Mondgottes, Tsukuyomi, getötet werden. Doch dieses Mal ist alles anders. Als sie das erste Mal auf die Reinkarnation trifft, ist sie von Panik erfüllt. Doch die beiden wachsen durch gemeinsame Momente und Missionen zusammen. Sie beginnen eine, gefährliche romantische Beziehung. Bis sie dann ihr wahres Schicksal erfahren und ihm ins Auge blicken müssen.

5

Ein atmosphärisches Abenteuer

Für uns als Fans der japanischen und koreanischen Kultur war dieses Buch ein richtiges Highlight. Wir lieben die im Buch beschriebenen mystischen Wesen, die magischen Elemente und die verwobenen, teilweise auch düsteren und traurigen Legenden. Durch unsere vorhergegangenen Lese- und Serien-Erfahrungen fiel uns der Einstieg in das Buch wirklich leicht. Die Wesen waren uns nicht ganz unbekannt und einige der enthaltenen Legenden waren uns bereits vertraut. Der Schreibstil ist flüssig, eher ruhig und passt perfekt zu den mystischen und magischen Elementen der Geschichte. Besonders gut fanden wir die vielen verschiedenen Emotionen, die diese Geschichte mit sich bringt. Es war traurig, spannend, stellenweise leicht gruselig und natürlich durfte die Romance nicht fehlen. Allein der Klappentext macht klar, dass sich hier zwei, durch das Schicksal verbundene, Feinde zusammenschließen müssen. Ein Plot der uns immer wieder aufs Neue überzeugt. Wir mochten die unterschiedlichen und herzlichen Charaktere, das Setting rund um die Naturgeister und Schreine und auch die von Legenden getragene Handlung. Ein Buch, das nicht nur durch seine wunderschöne Gestaltung, sondern auch durch eine abwechslungsreiche Story überzeugt.

4

„Jede Nacht, die ich noch atmen darf, bin ich dein. Jede einzelne Nacht.“💞❤️

Als ich das Buch gekauft habe, war mir nicht bewusst wie es mich auseinander nehmen und gleichzeitig heilen wird❤️‍🩹 Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet. Das Setting in Japan mit den Mythen hat mir wirklich unfassbar gut gefallen. Ich habe mich richtig nach Japan reinversetzt gefühlt. Die Charaktere habe ich in mein Herz geschlossen. Minako, Haru, Mai, Sato Sensei, Aiko und Chiaki. Besonders die Verbindung von Chiaki und Aiko hat mich tief berührt. Eine so sanfte und ehrliche Liebe zwischen den beiden.💞❤️ ich habe mich so sehr in die beiden verliebt🫶🏻 Der Schreibstil war für mich sehr poetisch und angenehm. Und doch hat es mir immer wieder mein Herz gebrochen, so dass ich eine kurze Pause brauchte. Das Ende hat mich seit langem mal wieder so aus der Fassung und zum weinen gebracht, was ich nicht erwartet hätte. Besonders der Epilog💔❤️‍🩹 Ein tolles Buch, was ich wirklich gerne gelesen habe.🥹🥺

„Jede Nacht, die ich noch atmen darf, bin ich dein. Jede einzelne Nacht.“💞❤️
4

Japanische düstere Legenden

Ein Zyklus von Wiedergeburten ist das Schicksal der Götter und immer derselben Tod. So wird die Fuchsgöttin in jedem neuen Leben von der Reinkarnation des Mondgottes getötet. Doch diesmal könnte alles anders sein, den due Waldgeister die jeden Gott begleiten ind seine Wiedergeburt sichern, sterben auf einmal....alle. So müssen Mond- und Fuchsgöttin zusammen arbeiten um ihre Wiedergeburt zu sichern. Und es wird mehr auf dem unfreiwilligen Team, als sie dachten. Coole Idee, fiesen Plottwists und ein Ende zum schluchzen . Perfekt fpr alle Anime und jirean drama Fans

3.5

Tausende Leben & eine Liebe

Ich weiß nicht so recht was ich schreiben soll. Einerseits konnte ich nicht aufhören zu lesen, weil es nicht schlecht geschrieben war, aber andererseits haben mich viele Dinge echt genervt. Da ich nicht spoilern will, sage ich nur ihre Katze, Taylor Swift, Wörter die sich wiederholen, anstatt andere dafür zu nehmen, hatte kein Gefühl das es in Japan spielt - war mir zu westlich alles, oft einfach random Sachen in den Raum geschmissen, Hauptsache es kommt im Buch vor... aaaber... Ab Seite 300 wird es wenigstens so spannend und auch viel aufgeklärt das ich von meinen 2,5 Sternen die ich geben wollte, wieder einen dabei gepackt habe. Und auch das Ende hat mich ein paar Tränen vergießen lassen. Trotzdem, es war mir zu wenig Japan-Feeling. Auch die Mythologie war nur schwach und einfach zu wenig. Ist nur meine Meinung und kein Maßstab. Wenn man mit sowas noch nie was zu tun hatte ist es spannend, leicht zu verstehen und man feiert es. Aber ich habe schon ein paar Bücher mit der Mythologie gelesen und fand dieses dagegen echt nicht so gut. Leider. Ach ja und Horror war das absolut nicht, der Teil mit den Aufgaben. Zb mit Teketeke. Was in den anderen Büchern abgeht und beschrieben wird, das ist Horror, eklig und blutig. Das was hier einige als Horror in den Social Reads betitelt haben, ist vielleicht ein bisschen gruselig. Mehr aber auch nicht. Aber lest selbst 😉

3

Anfangs hat mir das Buch sehr gut gefallen. Doch zum Ende hin habe ich es nicht mehr gefühlt. Es war mir einfach dann zu fantasiereich und die Ereignisse haben sich dann auch überschlagen.

4

Rebecca Humpert ist eine Meisterin wenn es darum geht Herzen zu brechen und wieder zusammen zu fügen.

Was soll ich sagen? Das war mein zweites Buch von ihr und ich habe es wieder geliebt. Eine Geschichte die alle Emotionen in mir erwecken konnte. Liebe, Trauer, Verrat, einfach alles. Der Wahnsinn. Besonders mochte ich wie Mythologie so wunderbar in den Alltag übernommen wurde. Einen kleinen Abzug gibt es dafür, dass sich stellenweise oft wiederholt wurde und für die etwas zu extreme Präsenz von Taylor Swift.

3

Ein uralter Irrglaube und ein Chaosgott, der nichts als Unheil und Leid über ihre Welten brachte. 🦊🌪️

• „Unter den blühenden Zweigen des Kirschbaums begann der Fluch – und dort, wo Chiaki alles verlor, sucht das Schicksal nun nach Heilung.“ 🌸✨ • • Ein mythisches Abenteuer mit wunderschöner Kulisse, das mich zwiegespalten zurücklässt. 🏛️📜 • Als großer Fan der japanischen Kultur habe ich mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut. Die Welt der Reinkarnationen rund um die Fuchsgöttin Inari und den Mondgott Tsukuyomi hat unglaublich viel Charme und eine ganz besondere, magische Anziehungskraft. • Was mir richtig gut gefallen hat: ~Die Mythologie: Das Buch lebt von seinen mythischen Elementen! Die Einblicke in die Welt der Yokai, die Kodama und die verschiedenen Tierwesen waren mein absolutes Highlight. Besonders die Bedrohung durch den Chaosgott, der so viel Leid über die Charaktere gebracht hat, sorgte für die nötige düstere Grundstimmung. 🌪️👻 - ~Die Dynamik zwischen Aiko & Chiaki: Aufgrund des alten Irrglaubens hassen sie sich anfangs regelrecht. Diese anfängliche Feindseligkeit und ihre anschließende, langsame Annäherung war absolut super ausgearbeitet und unglaublich rührend zu verfolgen. Man fühlt so richtig mit Chiaki und den Dingen, die bei ihm stattgefunden haben, mit. ❤️‍🔥 - ~Spannung & Finale: Der Weg zum Ende war voller unerwarteter Wendungen. Das Finale und vor allem der zuckersüße Epilog haben mich mit einem lächelnden Herzen zurückgelassen. (Und das Buch ist optisch einfach ein absoluter Traum!) 📖✨ • Warum es am Ende 3 Sterne wurden: ~Atmosphäre-Brüche: Für meinen Geschmack wurde Taylor Swift viel zu oft erwähnt – das wirkte leider sehr gezwungen und hat mich immer wieder aus dem japanischen Vibe gerissen. Auch die Häufung von Charakteren mit Prothesen wirkte auf so engem Raum wie ein zu großer Zufall, was die Story etwas unglaubwürdig machte. - ~Fehlender Tiefgang: Ich hätte mir noch viel mehr echten japanischen Einfluss in der Erzählung selbst gewünscht. Zudem gab es einige erzählerische Logikfehler, die einfach so im Raum stehen blieben, und auch die Charaktere hätten gerne noch mehr Tiefe haben dürfen. Es war insgesamt einfach nicht ganz rund. • Fazit: Eine unglaublich tolle Grundidee mit einer rührenden Liebesgeschichte, bei der die Umsetzung aber leider noch etwas Luft nach oben gehabt hätte. Für Fans von sanfter Mythologie aber definitiv unterhaltsam! • Bewertung: 3/5 🌟 – Mythisch, interessant und unterhaltsam. • Ich hoffe ihr freut euch wieder von mir zu lesen! ☺️ • Bis bald! ❤️🥰 •

3

⛩️🎤 Stark angefangen, aber leider auch stark nachgelassen 🐈🩸

Das Buch hat super stark angefangen und die Erläuterungen rund um japanische Mythologie fand ich sehr spannend. Viele Fragen und Unklarheiten wurden aufgeworfen, aber ich hatte das Gefühl, mit der Protagonistin gemeinsam den Lösungen näher zu kommen und dann irgendwann … war es nur noch total abgedreht. Viel zu viele Sprünge, kein roter Faden mehr. *Achtung ab hier Spoiler!* Ab dem Zeitpunkt, wo die Protas (übrigens mit Waffen im Gepäck) in die USA geflogen sind, anschließend jemanden umgebracht und am Strand eingeäschert, danach spontan ein Taylor Swift Konzert besucht haben, nur um es direkt wieder zu verlassen und eine Lungenoperation in einem Büro durchgeführt haben, war ich echt raus. Ich habe das Buch zu Ende gelesen und bin echt enttäuscht, dass es so eine seltsame Wendung genommen hat. Zum Ende fliegt noch der Campus in die Luft, Herr der Ringe wird nachgestellt als sie den Mount Fuji erklimmen und man weiß eigentlich überhaupt nicht mehr, ob es noch einen roten Faden gibt. Schlussendlich wird das Buch dann auf ca. einer halben Seite aufgelöst. Ich hätte das Buch wirklich sehr gerne gemocht, vor allem weil es so stark angefangen hat. 3/5 ⭐️

⛩️🎤 Stark angefangen, aber leider auch stark nachgelassen 🐈🩸
3

Japanische Mythologie in der Neuzeit - interessanter Ansatz, teilweise schwache Umsetzung

Zu allererst habe ich mich entschlossen das Buch zu erwerben, weil ich selbst sehr Japan Affin bin. Und natürlich hat mich das wunderschöne Buchcover angesprochen und auch ich habe mich durch diesen Marketing Trick verführen lassen. Heißt aber nicht, dass ich es bereue, grundsätzlich gefiel mir die Geschichte hinter Aiko und Chiaki. Ich bin vielleicht nicht die richtige Zielgruppe, auch wenn ich schon viele "New Adult" Werke gelesen habe, jedoch war dieses Buch eher war für die etwas jüngere Generation. Mir war es zu einfach, aber diese leichte Lektüre hat mich auch unterhalten und meine Zeit im Zug gut überbrückt. Den Anfang fand ich sehr vielversprechend und das Ende ebenso. Der Mittelteil hat für die 2 Sterne Abzug Bewertung gesorgt, war für meinen Geschmack zu schwach, unschlüssig und oberflächlich. Teilweise gab es logische Fehler (z.B. -SPOILER Anfang- wie kommt man mit einer Sichel und einem blutgetränkten Umhang über die Flughafen Kontrolle und was war der Nebel am Anfang? -SPOILER Ende-) und die Charaktere waren viel zu flach und oberflächlich geschrieben. Die Autorin hat versucht ihnen Leben einzuhauchen, aber es ging leider nicht sehr in die Tiefe. Die zwischenmenschlichen Verbindungen und emotionale Aspekte, die sie den Personen zugeschrieben hat waren zwar da, aber es fühlte sich zu sehr abgearbeitet und "knapp" an. Im dem Sinne "ich habe ihr jetzt dieses emotionale Element hinzugefügt um jene Verbindung und Emotion herzustellen und das reicht jetzt". Da hätte ich mir mehr z.B. von den früheren Reinkanationen gewünscht. Einige Elemente fühlten sich auch deplatziert und zu sehr gewollt an (Taylor Swift und Anime Elemente). Ich bin kein großer Fan von viel Spice. Auch hier fühlte es sich komplett Fehl am Platz an. Mir hätte die reine Romantik und Andeutung gereicht. Es fühlt sich mittlerweile schon so gezwungen an, dass in Romantasy Spice Elemente vorkommen. Aber es war nicht billig beschrieben. Generell der Schreibstil war solide und gut zu lesen. Allerdings fühlte sich die Handlung manchmal stockend und nicht so flüssig erzählt an. Die Plottwists habe ich kommen sehen, aber das macht nichts, ich errate zu 99,9% der Fälle beim Lesen die Twists. Ich empfand die Twists als gut und hat mir im Grunde gefallen. Der einzige Aspekt der sich sehr seltsam zum Lesen anfühlt war der -SPOILER Anfang- im Gefängnis. Die Stelle kam so unglaubwürdig und nicht gut geschrieben rüber. -SPOILER Ende- Die Horror Mythen Elemente waren sehr überraschend und haben mir grundsätzlich zugetan, allerdings habe ich nicht verstanden, -SPOILER Anfang- wie Aiko das alles nicht hinterfragen konnte, weil die Aufgaben sehr random und aus dem Nichts kamen. Aber gut diese Vertrauensbruch Sache zog sich hier sowieso durch das ganze Werk. Am Ende blieb nur noch ihr Vater übrig, der den Chaosgott repräsentieren konnte -SPOILER Ende-. Mir hat das letzte Drittel und das Ende sehr gut gefallen und ich fand es sehr mutig von der Autorin so ein Ende zu schreiben. Damit meine ich das Ende vor dem Epilog. Diesen fand ich wirklich zuckersüß.

4

Lasst euch nicht vom Cover täuschen!

A Tale of Foxes and Moons ist das zweite Buch, das ich von Rebecca Humbert gelesen habe und Sie versteht es einfach das Ende eines Buches traurig und schön zugleich zu gestalten! Aiko ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari. Als solche wird ihre Seele so lange wiedergeboren, wie sie einen Naturgeist, einen Kodama, an ihrer Seite hat. Sie begegnet Chiaki, ihrem Rivalen aus der Universität. Auch dieser hütet ein Geheimnis: Er ist die Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi! Sein und Aikos Schicksal sind unweigerlich miteinander verbunden, denn jedes von Aikos vergangenen Leben endete durch Tsukuyomis Hand. Man lernt in diesem Buch mehreres über Japanische Mythologie das hat mir sehr gefallen ! Besonders die ersten 2 Kapiteln waren SEHR informativ so das ich dachte „omg wenn es so weiter geht macht mein Kopf das nicht mit“🤣 aber das hat sich dann gelegt und man kam super mit. Lasst euch vom süßen Cover nicht in die irre führen denn das Buch hat nichts mit „süß“ zu tun ! Aiko und Chiaki müssen mehrere Aufgaben Erfüllen und sich Dämonen und Göttern stellen ! Ein Buch was sich lohnt zu lesen 💜

Lasst euch nicht vom Cover täuschen!
4

Sehr coole Story, mal was anderes 🦊

4/5🦊 Einzelband Ebook: 474 Seiten Paperback: 432 Seiten Enemies to Lovers, Japanische Mythology, Dämonen, Götter, Wiedergeburt Klappentext: Nicht einmal der Tod kann sie voneinander trennen Die Medizinstudentin Aiko führt alles andere als ein normales Leben – denn es ist nicht ihr erstes. Aiko ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari. Als solche wird ihre Seele so lange wiedergeboren, wie sie einen Naturgeist, einen Kodama, an ihrer Seite hat. Als Aikos Naturgeist getötet wird, muss sie in den Wäldern einen neuen Begleiter suchen. Dabei begegnet sie Chiaki, ihrem Rivalen aus der Universität. Auch dieser hütet ein Geheimnis: Er ist die Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi und verlor ebenfalls seinen Kodama. Sein und Aikos Schicksal sind unweigerlich miteinander verbunden, denn jedes von Aikos vergangenen Leben endete durch Tsukuyomis Hand. Ein Schicksal, das dieses Mal endgültig sein wird, wenn sie nicht zusammenarbeiten. Meinung: Anfangs hat es etwas gedauert, bis ich in das Buch reinkam, aber dann mochte ich es sehr. Vor allem die dämonischen Geschichten und Aufgaben fand ich sehr cool. Das ganze gab mir etwas Supernatural Vibes. Der Schreibstil ist locker und es lässt sich gut lesen. Negativ war für mich nur dieses ewige Getue um Taylor Swift. Irgendwie fand ich das sehr nervig. Zudem wurde das Buch zum letzten Viertel hin sehr wirr und durcheinander. Das Ende kam abrupt, aber war dann doch noch schön. Aufgrund der 2 Punkte ziehe ich einen Stern ab. Dennoch mochte ich das Buch, die Idee und die Charaktere sehr. Positiv ist auch, dass man hier mal einen abgeschlossenen Einzelband hat. Endlich mal keine Reihe. Wer Japan und die Geschichten von dort mag, der wird dieses Buch sicherlich sehr mögen.

Sehr coole Story, mal was anderes 🦊
2.5

Ein gemütlicher Read, jedoch ohne weitere Tiefe

Aiko ist nicht nur Medizinstudentin und Hardcore-Swiftie, sondern auch noch die Reinkarnation einer japanischen Gottheit. Gemeinsam mit ihrem eigentlichen Feind & zukünftigen Mörder muss sie nun darum kämpfen, dass ihr Reinkarnationszyklus nicht endet. Die Story selbst finde ich wirklich cool - eine tolle Idee, besonders durch die Einflüsse der japanischen Mythologie. Anfangs hat mich das Buch daher auch komplett gepackt, ich konnte richtig gut in die Welt von Aiko und ihren Freunden (& Feinden) eintauchen und hatte Lust auf mehr. Gegen Mitte hin wurde es mir aber dann zu repetitiv und schnelllebig. Bevor ein Drama richtig auserzählt wurde, folgte direkt der nächste dramatische Moment. Außerdem blieben viele Fragen unbeantwortet und einige Handlungsstränge ergaben für mich keinen Sinn. Das Ende und der Epilog waren zwar schön und spannend, konnten aber das Gesamterlebnis nicht retten. Letztendlich fehlte mir die Tiefe, da hätte man so vieles noch erzählen können und es gab noch ordentlich Luft nach oben. Obwohl ich ein großer Swiftie bin, waren die Taylor Swift Erwähnungen für mich etwas zu viel, da sie sich nicht harmonisch in die Geschichte einfügten. Mir ist schon klar, dass ein Standalone nicht die superduper komplexesten Storys haben muss. Allerdings hätte es der Geschichte gutgetan, wenn man den ein oder anderen Dramamoment weggelassen, die Taylor Swift-Erwähnungen reduziert oder den Spice etwas gekürzt hätte. Den Spice fand ich nämlich absolut unnötig. All in all ist es ein angenehmes und cozy Buch für zwischendurch, besonders für alle, die sich für japanische Mythologie und Taylor Swift interessieren und noch etwas jünger sind. Meiner Meinung ist es jedoch nichts für Leser, die nach einer komplexeren und tiefgründigeren Erzählung suchen, die noch lange im Kopf bleibt.

4.5

Ein klares "Jaaaaaaaa" 👍

Auch wenn ich die letzten 15 Minuten des Buches nur noch geheult habe. Hätte nicht gedacht, dass mich das Ende so fertig machen und diese Enemys to Lovers Story mich wirklich so emotional packen wird. Aber das hat sie getan. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen. Es handelt sich hierbei um Urban-Romantasy mit einem Hauch Spice, spielt in Japan und es geht um die Reinkarnationen von Göttern und deren Legenden und Schicksale. Zu Beginn hatte ich Probleme mit den Namen, da die Anreden in Japan ja je nach Beziehungsstand variieren. Das habe ich zum Glück dann hinbekommen, weil es nicht zu viele Protagonisten gab. Ich bin wirklich ohne jegliche Vorstellung in diese Story gestartet und habe es ehrlicherweise auch nur wegen des Covers gekauft. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Die Protagonisten fand ich allesamt sympathisch (außer natürlich die Bösen!) und irgendwie mag ich auch dieses japanische respektvolle Miteinander. Die freundschaftlichen Beziehungen waren hier ganz großes Kino und ich bin teilweise dahingeschmolzen. Es gab große Worte, Denkanstöße und auch aktuell gesellschaftliche Themen die sich super in die Story am Rand integriert haben. Es wurde teilweise aber auch recht düster und gruselig. Es gab Geister und Dämonen und ich muss zugeben, ich musste danach das Nachtlicht anmachen 😂😂 Ich muss leider einen halben Stern abziehen, da mir das Buch tatsächlich zu kurz war. Ich fand einiges etwas zu schnell abgearbeitet und ich finde, dies ist eines der wenigen Bücher, wo man eine Dilogie hätte schreiben sollen. Einen großen Sympathiepunkt gibt es sicher auch obendrauf, wenn man Tiere liebt (vor allem Füchse und Katzen), so wie ich, denn diese Schnuffis spielen eine ganz wichtige Rolle.

3

🦊 »Das Schicksal ist der einzige Gegner, den man nicht besiegen kann.« - Ojīchan 🌒

🇯🇵 Japanische Mythologie. Shintonismus. Moderne Zeit. Göttlichkeiten. 😈 🎞️ „A Tale of Foxes and Moons“ von Rebecca Humpert war mein erster New-Adult-Roman in der japanischen Geschichte. Die Medizinstudentin Suzuki Aiko (25 Jahre) ist die tausendste Reinkarnation von der Fuchs- und Fruchtbarkeitsgöttin Inari. Eines Tages versterben plötzlich alle Kodamas (Baumgeister) aus unerfindlichen Gründen- sie helfen den göttlichen Seelen wiedergeboren zu werden. Doch ohne Baumgeist wird Aikos Leben Inaris letzte Reinkarnation. Ungünstigerweise muss sie mit ihrem größten Erzfeind - und gleichzeitig ihrem größten Rivalen am Medizincampus - Nakamura Chiaki gemeinsam 5 dämonische Gegenstände besorgen, um den vermeintlich letzten Kodama ausfindig zu machen. 👻 Mich hat der Anfang des Urban-Fantasy-Romans total beeindruckt und ich war sofort in der Geschichte drin. Ich liebe die japanische Mythologie und habe mich sehr für die japanischen Geister und Dämonen (Yōkai und Onryō) begeistern können. 🌃 Das Worldbuilding war sehr niedlich gemacht und die Charaktere waren auch ganz gut. ✍🏼 Der Schreibstil war weitestgehend flüssig, auch wenn ich oftmals googlen musste, welcher Begriff was bedeutet (habe erst am Ende gesehen, dass es ein Glossar gibt). 🙅🏻‍♀️ Leider muss ich sagen, dass mir ca. nach einem Viertel des Buches auffiel, wie unrealistisch manche Szenarios waren. Damit meine ich nicht die Geister, sondern vielmehr die Tatsache, wie einfach Aiko und Chiaki die teilweise lebensbedrohlichen Herausforderungen gemeistert haben. Oder auch der Part mit Seattle und viele weitere Stellen, die ich nicht spoilern möchte (ich sag nur Gefängnis) waren so fernab von der Realität, dass es einfach keinen Spaß mehr beim Lesen gab. 😒 Die vielen Wiederholungen (Taylor Swift, die genervte Katze Yuki, andere Satzbauwiederholungen) störten den Lesefluss extrem und ich fände es schöner, wenn die Protagonistin ein Fan einer japanischen Sängerin gewesen wäre. Ich fand da Taylor Swift ziemlich random. 👌Nichtsdestotrotz war die Grundidee der Story sehr schön und ich mochte gewisse Momente, auch das Ende hat mich zufrieden gestellt. 🌶️ Alles in allem: ich würde den Roman glaube ich nicht in das New-Adult-Genre verfrachten, sondern eher ins Young-Adult. Die Spice-Szene und die Horror-Anteile wären dahingehend allerdings zu verstörend für 12- bis 14-Jährige. Eine Empfehlung bekommt das Buch dennoch, auch wenn es nur 3/5 Sterne erhält. 💀 »Es ist seltsam, nicht wahr? […] Der Tod. […] Er ist einerseits Frieden, andererseits Chaos. Er ist leise und laut zugleich. […] Es kommt darauf an, ob man der Tote oder der Überlebende ist.« Satō Sensei 🧬 😆 „Manchmal verbargen die Menschen mit dem strahlendsten Lächeln die dunkelsten Gedanken, kämpften die blutigsten Schlachten, verborgen vor aller Augen.“ 👀

🦊 »Das Schicksal ist der einzige Gegner, den man nicht besiegen kann.« - Ojīchan 🌒
4.5

"Mein größter Fehler war es, zuzulassen, dass du deinen Weg in mein Herz findest, Inari." 🥺♥️

Ich war bei dem Buch tatsächlich ein absolutes Cover und Farbschnitt Opfer.. Füchse sind meine Lieblingstiere, ich liebe Kirschblüten. - Es musste also mit. 😂♥️ Insgesamt total schönes und detailliertes Buch. Habe mich schnell in die Geschichte eingefunden. Liest sich sehr flüssig. Aufgrund des Klapptextes hätte ich mich nicht für das Buch entschieden.. Wäre nicht mein Fall gewesen. Aber ich wurde super positiv überrascht.

5

Mein erstes Jahreshighlight

Es ist eine Wahnsinns Geschichte. Aufmerksam wurde ich auf das Buch, weil es eine Mischung aus meinem Lieblingsmanga aus meiner Kindheit sein soll: Jeanne, die Kamikaze Diebin und Inu Yasha, gemischt mit japanischen Götter und ihre Mythologie. Ja, das trifft es sehr gut und ich war erst Mal, mhmmmm okay, so richtig warm wurde ich erst circa bei der Mitte der Geschichte. Es war für mich erst Mal von der Story vorbei, dann nimmt die Geschichte aber nach viel Romantik so viel Fahrt auf und bringt so eine unerwartet Wendung. Also es ist so emotional und absolut empfehlenswert.

5

Ganz große Leseempfehlung!

Ich bin sprachlos. 😍 Ich hätte niemals gedacht, dass mir die japanische Mythologie und das gesamte Setting so sehr gefallen würde. Der Schreibstil ist grandios, die Story packend bis zum Schluss. Ich habe es in einem Rutsch verschlungen. Das wird für mich definitiv nicht das letzte Buch der Autorin sein! Ich bin ein ganz großer Fan von Yuki 😂❤️

4

Eine aktionreiche Urban-Romantasy, mit Horror Elementen und ein wenig Japan Flair und Mythologie. Der rote Faden wurde in der Mitte leider zum Häkeln im roten Raum benutzt. Ein MustRead für jeden Taylor Swift Fan!

What does the fox say? Das war jetzt ein etwas wilder Ritt in der Achterbahn 🫠🙃🙂 Es fing gut an, kompakte Vorstellung und Worldbuilding, aber gut. Zack! Ging auch das horrormässige Abenteuer los (bis dahin super), aber in der Mitte.... war der rote Faden weg als jemand Seattle sagte🙄 Habe nicht verstanden, was das sollte, warum es der Geschichte auf einmal helfen sollte, warum das ganze nicht auch in Japan stattfand. Hmmm achso, vielleicht die Flugangst unserer reinkarnierten Fuchsgöttin, die dann aber auch nicht mehr so stark behandelt wurde. Nunja, die Geschichte ist gut erzählt, sie ergreift einen und nimmt einen mit. Der mythologische Aspekt ist auch gut recherchiert. Vielles hätte man anders schreiben können, aber es ist wie es ist. Waren vielleicht zu viele Elemente die in das Buch sollten. Am Ende zählt hier die Romanze, Enemy to Lover. Habe Plotttwists mitgemacht und am Ende dann so hingenommen ohne den Anfang von dem neuen Faden zu suchen, daher halt nur 4 Sterne. Bei den Göttern, hatten wir Glück das Godzilla nich auch noch erschienen ist und Taylor Swift auch nicht als Hexe auf Ihrem Mikrofonständer beim Konzert losgeflogen ist! Nicht wahr? Wie erwähnt, ich fühlte mich irgendwann verloren im Plott und hab die Handlung dann so hingenommen 😅 Hätte es mehr Fantasy sein können? Definitiv! Aber sinnvoll dann. Was können reinkarnierte Götter so? Visionen früherer Leben haben, wenn sie sich gegenseitig berühren und Kodama (Waldgeister) sehen. Der Rest ist weg. Die Kernkompetenz von Rebecca Humpert liegt offenkundig in der Psychologie und das hat sie gut eingearbeitet, Angstüberwindung, Charakter Entwicklung und -Züge, aber auch der Schreibstil an sich, wie man durch die einzelnen Kapitel geführt wird, wie man Angst bekommt. Angst! Und wie man mitfievert... nicht wahr? Signature Wort zum Anstoßen: Splitter Das Buch enthält dann auch etwas explizite Würze... Ist gut geschrieben, wenn auch zu viele "Verdammt" und warum sagt ein reinkarnierter Gott "bei den Göttern" 🤔 ...und ein Runde hätte auch gerreicht 🤐 Und warum hat Mr. Mondgott dabei einmal geleuchtet? Ach, egal 🤣 Wenn Frau in einem Meer aus Krischblüten liegen darf und geküsst wird, ist eh alles erzählt 🤣🤣🤣 Das aktionreiche Ende (Wir werden alle Sterben!) krönt die Geschichte dann mit einem Schnitt durch Herz und setzt gleich ein Pflaster drauf. Ja, zugegeben...es ist schon gut geschrieben... daher noch 4 ...war fast bei 3,5 Sterne wegen dem roten Faden der Storyline.

4

Der Mondgott und die Fuchsgöttin 🌕🦊

Das Buch hat mich am Anfang in den Bann gezogen, weil ich echt gespannt war was es mit den ganzen Reinkarnationen und Gottesgeschichten auf sich hatte. Was ist nur vorgefallen, dass die beiden Götter nicht gut füreinander sind? Die Spannung und Tension zwischen Chiaki und Aiko ist von Anfang an da und man hat echt Herzklopfen. So zum Mitte des Buches hin hatte ich das Gefühl das die Ereignisse sich überschlagen. Es war so viel los, dass man gefühlt nicht mehr hinterher kam und manchmal nicht mal wusste man fühlen sollte. Es tat mir total leid, dass ich die Gefühle eines Schleudertraumas beim Lesen hatte. Charakter Darstellung von Chiaki und Aiko, sowie den Nebencharakteren Haru und Minako sind eine klare 10/10. Und sind wir ehrlich, dass Ende habe ich so nicht erwartet und es hat mich auch dezent auseinander genommen...

5

„Ich würde dich immer suchen, Kitsune.“

Definitiv ein Jahreshighlight. —————————————————————————— Am Anfang hatte ich es etwas schwer wirklich in die Geschichte reinzukommen, allerdings hatte mich die Geschichte nach dem Einstieg sehr schnell in ihrem Bann. Die Legenden der Götter, die Flüche die sie belegen und die Wiedergeburten fand ich am Anfang sehr kompliziert, da es etwas viel auf einmal war, konnte mir aber relativ schnell die Fakten merken. Die Japanische Mythologie wurde hier sehr schön aufgegriffen und auch die japanischen Legenden waren sehr schön dargestellt. Die einzelnen Aufgaben, die von den Protagonisten bewältigt werden mussten, waren spannend und interessant gestaltet, genau wie das langsame schmelzen des Eises, welches am Anfang zwischen ihnen war. So schön das Buch auch war, hat es mein Herz am Ende gebrochen, wie ich es erwartet hatte. Der Plottwist war ebenfalls einfach nur unglaublich und super eingebaut. Bei diesem Buch kann ich wirklich jedem empfehlen es zu lesen, der an japanischer Mythologie interessiert ist oder einfach eine schön gestaltete Geschichte mit einem traurigen Ende braucht.

„Ich würde dich immer suchen, Kitsune.“
4

Das war wirklich schön für zwischendurch. Die Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen und auch die Horror Elemente. (Jaaa 😅) Wer auf japanische Mythologie/Kultur und das Land steht, ist es schon fast ein Must Read. Im Mittelteil fand ich es etwas zäh. Deshalb ein Stern Abzug. Tolle Protagonistin und auch guter Loveinterest 😍 süße Sidecharakters und am Anfang und Ende wirklich spannend. ♥️ Der Spice war auch ok. Nicht zu viel das hat mir gefallen. Es geht um die Reinkarnation verschiedener Götter die den einzigen unsterblichen Gott betrogen haben und nun für immer den gleichen Tod sterben müssen. Doch in dieser ewigen Dauerschleife vergessen sie viele viele Details. Hat mich sehr gut unterhalten ♥️

3.5

Am Anfang fand ich die Story und das ganze Setting super interessant, die Charaktere waren nahbar und cute, aber zur Mitte hin hat die Story einfach komplett den Faden verloren. Ideen und Handlungsstränge fühlten sich unausgearbeitet an und alles war nur noch wirr durcheinander, hauptsache irgendwas dramatisches passiert, je schlimmer desto besser. Charaktere und deren Story enden einfach im nichts und alles in allem war das Ende irgendwie enttäuschend. Sehr schade, das Buch hatte super viel Potential.

1.5

Nach 130 Seiten einfach keine Spannung...

Ich schätze ich kann mir der Autorin einfach nichts anfangen. Habe von ihr schonmal ein Buch gelesen und mich durchgequält. Diesmal habe ich mich dazu entschieden nach 130 Seiten abzubrechen. Es ist zwar bis zur besagten Seite einiges passiert aber es kommt, für mich, einfach keine Spannung auf. Man muss ihr lassen, dass sie über die japanische Mythologie gut recherchiert hat aber die Charaktere waren mir einfach zu flach und die Story zu fad. Ich habe kurz überlegt, ob ich zum Ende skippe und schaue, wie es ausgeht. Aber nichtt einmal die kleine Anstrengung war es mir wert, war mir einfach Wurst 😅

4

Am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte hineinzufinden – vor allem, weil mir die Mythologie neu war und ich erst die Figuren und Begriffe sortieren musste. Aber sobald das geschafft war, hat mich das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen. Rebecca Humpert erzählt die Liebesgeschichte zweier Gottheiten mit so viel Gefühl und Bildkraft, dass man sich der Tragik und Schönheit kaum entziehen kann. Die langsame, intensive Annäherung der beiden wirkt absolut glaubwürdig, und die ständige Frage, ob der endlose Zyklus diesmal gebrochen werden kann, hält die Spannung bis zum Schluss. Besonders gefallen hat mir die Mischung: große Gefühle, melancholische Tragik, aber auch schräger Witz und skurrile Prüfungen, die das Ganze wunderbar auflockern. Für mich ein außergewöhnliches, berührendes Leseerlebnis, das lange nachklingt.

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1.5

Enttäuschung trotz Hype – leider nicht mein Buch

Aufgrund der vielen positiven Rezensionen hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch – leider konnte ich mich den Lobeshymnen nicht anschließen. Vielleicht bin ich mit Ende zwanzig auch einfach nicht mehr die Zielgruppe. (Achtung, Spoiler weiter unten – diese sind markiert) Was mir nicht gefallen hat: * Die Geschichte wirkt wie eine überlange Taylor-Swift-Fanfiction – der Name fällt ständig und hat für mich irgendwann nur noch vom eigentlichen Plot abgelenkt. * Die Charaktere bleiben leider ziemlich flach. Besonders enttäuschend fand ich, dass die Reinkarnationsthematik kaum Substanz hatte – keine besonderen Fähigkeiten, kaum Rückbezüge auf das frühere Leben * Die Figur der Mondgott-Mutter hätte enormes Potenzial gehabt – wurde aber meiner Meinung nach verschenkt. * Es gibt einige Logiklücken: Zum Beispiel wird kaum auf den Grund gegangen, was es mit dem Nebel auf sich hat – obwohl das doch eigentlich ein zentrales Thema sein müsste. * Manche Passagen wirkten auf mich, als hätte sie eine KI geschrieben – teilweise fehlte der Zusammenhang. Ab hier folgen Spoiler * Der Mondgott ist über große Teile der Geschichte hinweg einfach nur... gelangweilt. Und das überträgt sich leider auf die Lesestimmung. Als Main Lead macht ihn dies nicht sonderlich begehrenswert. Eine Verbindung zwischen beiden Charakteren entsteht durch Taylor Swift… * Die plötzliche Anziehungskraft zwischen ihm und der Protagonistin kam für mich aus dem Nichts – besonders, da sie zuvor keinerlei Interesse an Romantik zeigt. Auch ihr Bücherregal voller "spicy" Bücher passt nicht zu ihrem Verhalten. * Die spicy Szene vor der Mutter war unangenehm und deplatziert. * Dramatische Ereignisse wie z.B der Kampf zu Anfang oder der Waffeneinsatz des Priesters werden kaum nachbearbeitet – stattdessen geht es im „Heiter-weiter“-Modus weiter. Das Taylor-Swift-Konzert war für mich der absolute Bruch – es passte einfach überhaupt nicht zur Atmosphäre. Ab da habe ich nur noch durchgeblättert. *Durch die fehlende Aufarbeitung konnte ich schlecht mit den Figuren mitfühlen * Wie der Priester mit blutigem Umhang und Sichel durch die Flughafenkontrolle kam, verstehe ich nicht * Der zuvor distanzierte und gelangweilte Mondgott ändert plötzlich seine ganze Haltung und legt ihr die Welt zu Füßen – ohne nachvollziehbare Entwicklung. * Ab der Hälfte des Buches passiert gleichzeitig extrem viel – und irgendwie gar nichts. * Die Nebenhandlung rund um die beste Freundin empfand ich als überflüssig und wenig relevant für die Hauptstory. * Ab Seite 370 habe ich innerlich aufgegeben. * Und Seite 395… war für mich einfach nur cringe. 🙈 Mir wurde es von allem zu viel… Positiv hervorzuheben:
Der Schreibstil der Autorin ist grundsätzlich flüssig – auch wenn es häufige Wiederholungen und teils verwirrende, unterschiedliche Ansprachen der Charaktere gibt. Das ist aber bei Weitem nicht das größte Problem. Am besten gefallen haben mir das schöne Cover und der Farbschnitt. Ich schließe nicht aus, dass die Autorin in Zukunft noch spannende Bücher schreiben wird – persönlich werde ich jedoch kein weiteres lesen.

5

Das schönste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich liebe es absolut! Die Story hat mich zutiefst emotional berührt.

3.5

Was soll ich sagen? Die Story um Aiko und Chiaki hat mir wirklich richtig gut gefallen. Wie immer bei Rebecca Humperts Romanen, war es etwas ungewöhnliches und ich bin ein grosser Fan von ihren Werken. Nur diesmal muss ich leider sagen, dass mir trotzdem etwas gefehlt hat. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass viele Szenen ausgebauter gewesen wären. Ich will keine im Detail nennen, im Spoiler zu vermeiden, doch bei einigen "Gruselszenen", Plottwists und auch beim grossen Finale war alles so schnell abgehandelt, dass ich das Gefühl hatte, dass man sich gar nicht richtig in der Handlung verlieren konnte. Dadurch hat es dieses Mal leider total an Tiefgang gefehlt. Wäre manches ein bisschen ausführlicher beschrieben gewesen, es wäre für mich sicher ein 5-Sterne Read geworden und ich hätte mit Freuden noch ein paar Seiten mehr gelesen. Im Vergleich zu ihren anderen Büchern und den Emotionen, die sie in mir hervorrufen konnten, deshalb nur 3,5 Sterne.

2.5

Puh, was ein Fiebertraum.. Zuallererst, die Story an sich hat echt Potenzial und daraus hätte was cooles entstehen können. Aber mir ist da zu viel und gleichzeitig gar nichts passiert? Hatte keinen Moment, in dem ich es wirklich spannend fand. Der Anfang war wirklich sehr repetitiv und dann folgte gefühlt ein Plotttwist nach dem anderen, was sich nur noch danach anfühlte, das man möglichst viel noch unterbringen muss, egal ob es inhaltlich sinnig ist oder nicht. Auch hatte ich anfangs das Gefühl, dass es ganz zwingend divers sein muss mit den vielen Krankheiten/Einschränkungen etc die eingeführt wurden. Es war nicht smooth in der Geschichte sondern fühlte sich plakativ an. Das mochte ich nicht. Auch die vielen wirklich random Erwähnungen von Taylor Swift waren mir zu viel. Ich bin Swiftie durch und durch und freue mich in der Regel über eine Erwähnung aber das hier war mir leider echt too much. Ich mochte den Schreibstil und overall die Geschichte. Das war mein erstes Buch der Autorin und habe gehört, die anderen wären besser, da mir der Erzählstil an sich gefallen hat, werde ich wohl noch ein weiteres Mal lesen aber das hier war mir insgesamt einfach too much und nicht so ausgereift.

4

Aiko könnte eine ganz normale Medizinstudentin sein – wäre sie nicht die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari. Verflucht, immer wiedergeboren zu werden, nur um eines grausamen Todes durch die Wiedergeburt des Gottes Tsukuyomi zu sterben. Und dieses Mal ist es ausgerechnet ihr größter Konkurrent Chiaki, der sich als Reinkarnation des Mondgottes herausstellt. Als eines Tages die Waldgeister sterben, die die Wiedergeburten der Gottheiten ermöglichen, sind Aiko und Chiaki gezwungen, zusammenzuarbeiten, damit ihr aktuelles Leben nicht ihr letztes sein wird. Das Buch entführt einen ins moderne Japan und greift dabei sowohl auf traditionelle als auch auf urbane Mythologien zurück. Die Geschichte entwickelt sich zunächst langsam, nimmt jedoch im letzten Drittel noch einmal deutlich an Tempo auf. Als Animefan der 90er und 2000er haben mich einige Namen leider stark an entsprechende Animecharaktere erinnert. Bei der Vielfalt japanischer Namen hätte die Autorin definitiv auch eine andere Wahl treffen können. So hat sich mein persönliches Bild der Charaktere im Kopf immer wieder mit denen aus verschiedenen Animes überlagert. Auch die Fanstory zu Taylor Swift hat sich seltsam angefühlt und wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen. (Ja, die Sache mit den Armbändern ergibt am Ende Sinn, hätte man aber ebenfalls anders lösen können.) Trotz allem: 4 ⭐ – und das ist mega gut. Es hätte eine 5-Sterne-Wertung werden können, weil die Geschichte viele atmosphärische Bilder im Kopf ausgelöst hat. Aber die Namenswahl und die Swift-Geschichte haben die Bewertung für mich ein wenig nach unten korrigiert.

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3

Der Anfang war gut, ab der Mitte leider zum schlechten gewandelt

Der Anfang war recht gut, die japanische Mythologie ist perfekt vertreten, auch eine Prise Horror und Spice. Jetzt das große Aber. Ab der mitte fühlt es sich einfach nur gekünstelt und zwangweise in die Länge gezogen mit weniger passendem Verlauf. Man springt von Drama zu Drama, was aber unnötig ist. Auch dieses Swiftie Thema war etwas zu präsent. ⚠️ Spoiler: Bis Seatle war es gut lesbar und sinnvoll. Ab dem Zeitpunkt war es jedoch gefühlt nur Drama mit Geschehnissen, die irgendwie gar nicht passen. Der Opa verkündet, auch eine Reinkarnation zu sein und es war alles nur ein böser Plan. Es kommt zum Gerangel und Aiko erschießt ihn versehentlich. Im stark belebten Seatle kriegt aber niemand die Schüsse mit, sodass sie in aller Ruhe am Strand ein Feuer entfachen können und den Leichnam verbrennen können. Die Asche wird ins Meer geworfen, wie auch immer sie die Asche aufgefangen haben. Was passiert mit den Knochen? Dann direkt nach dem Mord gehen sie einfach auf ein Taylor Swift Konzert. Zurück Zuhause beim im Sterben liegenden Vater findet eine illegale Op statt und hurra, ihr Vater hat seinen kritischen Zustand überlebt. Direkt danach das nächste Drama, tote Kodamas erscheinen auf dem Campus und explodieren, wobei zig Studierende sterben. Von Chiaki fehlt stundenlang jedes Lebenszeichen. Dann steht er doch vor der Tür, man denkt, jetzt wird alles gut. Zack, nächstes Drama. Es stellt dich heraus, ihr Vater ist der Chaosgott und er sticht 8 mal auf Chiaki ein. Er ist schwer verletzt, kann nicht selbst stehen. Sie will Hilfe holen und muss über die Feuerleiter raus und plötzlich hängt er an der anderen Seite, wie konnte er so schwer verletzt überhaupt über den Balkon klettern im die Leiter zu erreichen? Und dann, oh weh, der Leiter fehlen 5 Meter bis zum Boden. Scheiß drauf, einfach runter springen und oh Wunder, bis auf die Stichwundeb haben beide danach keine Knochenbrüche. Ab ins Krankenhaus und Drama Nummer 5, er stirbt bei der OP und sie wird zeitgleich verhaftet und ohne Prozess oder dergleichen in den Knast gebracht wegen Mordes. Wo sind die kriminal technischen Untersuchungen, Zeugenaussagen und ein Gerichtsverfahren? Und dann kann Aiko dank zwei Freunden aus dem Gefängnis ausbrechen und sie verstecken sich in Chiakis Haus, ohne dass die Polizei sie dort sucht. Da fehlt mir die Logik. Danach Bossfight, Chaosgott gegen Fuchsgöttin, Vater gegen Tochter und am Ende sterben beide. Und dann, it's magic, Mondgott und Fuchsgöttin wurden doch wieder neugeboren und dieses Mal wissen sie auf Anhieb, da sie in den vorigen Leben ein Liebespaar waren. Leider sind das unnötige, manchmal sogar unpassende Wendungen.

3.5

Ich habe das Buch geholt, weil mich das japanische Setting Und auch die Thematik mit den Reinkarnationen der Götter fand ich total interessant. Ein paar der Götter waren mir auch bereits bekannt. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es war von allem etwas dabei. Leider auch ein paar kleinere Punkte, die mich nicht so abgeholt haben. Ganz groß waren ein paar Wiederholungen und auch bei mir das öftere Erwähnen von Taylor Swift. Ich bin zugegebenermaßen auch überhaupt kein Fan von ihr.... Das Ende war irgendwie vorhersehbar, aber irgendwie auch nicht :D also finde, das es gur umgesetzt wurde. Auch wenn es traurig ist, hat es doch auch ein happy end!

4

Japanische Legenden in eine spannende Story verpackt

Aiko ist eine ganz normale Medizinstudentin - jedoch nicht so normal, wie es zu sein scheint. Denn sie ist die Reinkarnation von Inari, der Fuchsgöttin. Durch den Chaosgott verflucht, so lange wiedergeboren zu werden, solange sie einen Kodama an ihrer Seite hat. Das Tragische - jedes Mal muss sie durch die Hand des Mondgottes Tsukuyomi sterben. Diesen lernt sie als ihren Mitstudenten und Konkurrenten Chiaki kennen. Durch einen schlimmen Vorfall sind die beiden jedoch gezwungen, zusammenzuarbeiten und lernen sich besser kennen und lieben. Das Buch greift viele urbane Legenden aus Japan auf und Rebecca Humpert erzählt die Geschichte schön detailreich. Ab ca. der Hälfte nimmt die Handlung an Fahrt auf und es wird ganz schön spannend - und teilweise auch blutigef als gedacht. Für meinen Geschmack war der normale Romance Anteil gut, jedoch war der spicy Teil davon für mich leider to much. Ich meine - mehrmals nacheinander und dann fängt unser Mondgott auch noch zu leuchten an? Das ist ein Gott und keine LED Birne Mensch. 🤣🙈 Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen, das Ende fand ich auch schön - aber einen Stern Abzug für den ein bisschen weltfremden Spice Anteil.

2.5

Interessantes Fantasy Setting, aber zu viel Ablenkung durch Popkultur — Taylor Swift wirkt fehl am Platz

Mit der Zeit hat die Geschichte für mich leider an Harmonie verloren. Die immer wiederkehrenden Erwähnungen von Taylor Swift und dem „Swifty“-Fandom wirkten für mich fehl am Platz. Anfangs konnte ich noch darüber hinwegsehen, doch je mehr es wurde, desto stärker hat es mich aus der eigentlichen Welt der Geschichte herausgerissen. Irgendwann war es so weit, dass ich beim Lesen schon beim Stichwort „Perlenarmband“ oder „Cardigan“ sofort daran erinnert wurde, dass Aiko ein Taylor Swift Fan ist - etwas, das nach den ersten Erwähnungen längst klar war. Durch diese ständigen Anmerkungen am Rande wurde die Atmosphäre für mich immer unterbrochen. Es ging sogar so weit, dass ich das Buch kurzzeitig abgebrochen habe, weil ich nur noch frustriert und genervt war, als unbedingt auch noch ein Taylor-Swift-Konzert eingebaut werden musste. Aber auch in den späteren Kapiteln empfand ich, dass eines der Perlenarmbänder eine für meinen Geschmack zu zentrale Bedeutung bekam - es „rettete/half“ Aiko indirekt. Beim lesen hatte ich zunehmend das Gefühl, dass nicht Aiko der große Taylor Swift Fan ist, sondern eher die Autorin selbst. In einer Fantasy-Geschichte möchte ich abtauchen und mich verlieren - da hätte mich jede Erwähnung realer Personen gestört. Auch die Umsetzung des Enemies-to-Lovers-Trope konnte mich nicht ganz überzeugen. Chiaki wirft Aiko 1-2 mal schwere Anschuldigungen und harte Worte an den Kopf, doch bis zur einsetzenden Romance gab es nie eine richtige Aufklärung, warum er so über sie dachte. Für mich sprang er von 100% „ich hasse dich“ direkt auf 100% „ich liebe dich“ um. Mir fehlte das Dazwischen, das langsame Herantasten. Seine vorsichtige Art im Umgang mit Aiko ließ mich ohnehin kaum spüren, dass sie überhaupt Feinde sein sollten — eher Fremde, die dann zu Liebenden wurden. Fazit: Rebecca Humpert hat einen flüssigen Schreibstil und eine interessante Idee, aber für mich passte die Mischung aus Mythologie, modernen Popkultur-Referenzen und einer zu schnell erzählten Romance nicht zusammen. Wer damit kein Problem hat, findet hier sicher ein unterhaltsames Buch. Ich persönlich hätte mir Tiefe bei der Liebesgeschichte gewünscht, da mir die Feindschaft zu kurz kam. Es war mein erstes Buch von ihr und wird wohl leider auch mein letztes bleiben, da mir die Vermischung mit der Popkultur zu viel war.

5

Sehr ruhiges Buch

Das Buch Tale of Foxes and Moons von Rebecca Humpert hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ich fand es besonders schön geschrieben und die Atmosphäre war durchgehend ruhig, fast schon märchenhaft. Die Story wirkt teilweise wie ein Traum, in dem Realität und Fantasie miteinander verschwimmen. In dem Buch geht es im Kern um eine poetische Reise, bei der Füchse und Monde eine symbolische Rolle spielen. Es erzählt keine klassische, streng lineare Handlung, sondern arbeitet viel mit Bildern, Gefühlen und Bedeutungen. Themen wie Einsamkeit, Sehnsucht, Naturverbundenheit und das Suchen nach einem Platz in der Welt stehen im Mittelpunkt. Die Figuren wirken dabei oft eher wie Sinnbilder als wie ganz konkrete Personen, was dem Ganzen eine besondere Tiefe gibt. Mir persönlich hat vor allem gefallen, wie ruhig und gleichzeitig intensiv das Buch ist. Es zwingt einen nicht, sondern lässt einem Raum, selbst über das Gelesene nachzudenken und eigene Interpretationen zu finden. Gerade diese Offenheit macht es für mich zu etwas Besonderem. Insgesamt ist es ein sehr schönes, eher stilles Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern auf sich wirken lässt.

Sehr ruhiges Buch
4

Auf nach Tokyo😍

Einfach mal was anderes! Für mich war es genau die richtige Mischung aus anderer Kultur, bisschen gruseln, mitfiebern und das ein oder andere Tränchen verdrücken. ✨✨✨ Wer noch mehr Überzeugung braucht: es gibt kleine süße Baumgeister, freche Kätzchen und weiße Füchse 💖 Wenn man nur auf Feen und Drachen steht, ist das Buch nix für einen. Ansonsten unbedingt lesen.

5

„A Tale of Foxes and Moons“ ist eines dieser Bücher, das man nicht einfach nur liest, sondern erlebt. Die Geschichte fühlt sich an wie ein nächtlicher Spaziergang durch einen verwunschenen Wald: geheimnisvoll, atmosphärisch dicht und voller stiller Magie. Von der ersten bis zur letzten Seite erzeugt das Buch eine Stimmung, die gleichzeitig sanft, melancholisch und hoffnungsvoll ist. Die Welt der Füchse und Monde ist traumhaft gestaltet – voller Legenden, alter Magie und Naturbilder, die beinahe leuchten. Jede Szene wirkt, als wäre sie mit großer Sorgfalt gemalt worden. Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit der Autorin, Emotionen in poetische Bilder zu verwandeln, ohne jemals den Faden der Geschichte zu verlieren. Die Charaktere sind tiefgründig und berührend: - Die fuchsartige Hauptfigur ist klug, verletzlich und mutig auf ihre ganz eigene, leise Art. - Die Nebenfiguren – ob Verbündete oder rätselhafte Gestalten – tragen ihre eigenen Geheimnisse und Geschichten in sich, was der Handlung zusätzliche Tiefe gibt. Die Themen, die das Buch behandelt – Identität, Freiheit, Loyalität und der Mut, seinen eigenen Weg zu finden – schwingen subtil und doch kraftvoll mit. Die Geschichte ist reich an Symbolik, ohne belehrend zu wirken. Gerade die Verbindung zwischen Natur, Magie und Mondzyklen verleiht dem Buch eine mystische Note, die noch lange nachhallt. A Tale of Foxes and Moons ist ein zauberhaftes, feinfühlig erzähltes Werk, das die Seele berührt. Es ist eine Geschichte, die man am liebsten langsam genießen möchte, um jeden Satz wirken zu lassen – und die man dennoch kaum aus der Hand legen kann. Ein echtes Kleinod für alle, die Märchen, Mythen und wunderschöne Sprache lieben.

3.5

Mh, es ist sehr viel passiert und doch auch irgendwie sehr wenig?!

In der Geschichte passieren super viele Dinge, die leider zum Teil ins Leere führen (so mein empfinden), als würde ein roter Faden fehlen. Mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden (dafür aber mit den beiden Katzen!), da es mir an Tiefe fehlte. Aber obwohl das Ende mega kitschig war, hat es mich doch berührt (vor allem die Katze). Insgesamt wäre hier weniger mehr gewesen. Den Stil mochte ich jedoch gern.

4

Mythologie trifft Herz 🎎💞

A Tale of Foxes and Moons überzeugt als Einzelband, der japanische Mythologie, leichte Horrorelemente und eine fein ausgearbeitete Liebesgeschichte miteinander verbindet. Besonders auffällig ist die dichte Einbindung japanischer Mythen. Onryōs, Yōkai und spirituelle Konzepte wie Reinkarnation oder Kodama werden verständlich und atmosphärisch dargestellt. Die Welt fühlt sich greifbar an, selbst wenn man mit der Mythologie vorher wenig Berührungspunkte hatte. Aiko ist als Hauptfigur gut gelungen. Man versteht schnell, was sie antreibt, und begleitet sie gerne auf ihrem Weg. Ihre Aufgaben und inneren Konflikte sind nachvollziehbar erzählt, und man hofft automatisch mit ihr mit, dass sie einen neuen Kodama findet und die Herausforderungen meistert. Trotz übernatürlicher Elemente bleibt sie als Figur menschlich und zugänglich. Chiaki wirkt anfangs distanziert und fast feindselig. Sein Wandel passiert aber in einem gut erzählten Tempo, sodass aus Rivalität langsam Vertrauen entsteht. Das „Enemies-to-Lovers“-Element beinhaltet sowohl Haters als auch Rivals, das war schon krass😅 Die Dynamik zwischen Aiko und Chiaki ist glaubhaft und fühlt sich so echt an, einer der emotional stärksten Aspekte des Buches. Die beiden Katzen von Aiko und Chiaki, Yuki und Ren waren mein persönliches Highlight. Ich habe die Stellen im Buch mit ihnen einfach geliebt. 🤭😍 Unerwartet positiv sind mir die Horrorelemente aufgefallen. Die Begegnungen mit Onryos, Yokai und anderen japanisch mystischen Wesen sorgen für Spannung, ohne den Roman zu einem Horrorwerk zu machen. Sie ergänzen die Handlung sinnvoll und schaffen Abwechslung. Das Finale hat mich im ersten Moment etwas verwirrt, weil gewisse Ereignisse sehr schnell erzählt werden. Der Epilog gleicht das aber aus und sorgt dafür, dass die Geschichte rund abgeschlossen wird. Gerade für einen Einzelband funktioniert das Ende insgesamt echt gut. A Tale of Foxes and Moons ist ein atmosphärischer, gut strukturierter Einzelband, der durch seine japanische Mythologie, seine beiden sympathischen Hauptfiguren und die glaubwürdige Enemies-to-Lovers-Entwicklung überzeugt. Die Mischung aus Romantik und leichtem Horror sorgt für ein abwechslungsreiches Leseerlebnis. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die mythologische Fantasy mit emotionaler Tiefe mögen. 🌸🎎🏮

Mythologie trifft Herz 🎎💞
5

"Jeder Mensch ist das Warum eines anderen."

Für Japan-Fans ein Muss! Und auch für solche, die es (noch) nicht sind. Die Charaktere sind toll, entwickeln sich und handeln - aufgrund ihrer Backgroundstories - nachvollziehbar. Die Handlung ist nur teils vorhersehbar und hält einige Überraschungen bereit. Guter Schreibstil, ich komnte flüssig durchlesen. Leider auch hier wieder viel zu früh zu Ende - ich hätte gerne länger was von der süßen Tension zwischen den Protas gehabt und die Nebencharaktere gern noch intensiver kennengelernt. 🫶🏼

"Jeder Mensch ist das Warum eines anderen."
4

Spannende Geschichte mit tollen Wendungen

Ich hatte nicht viel Wissen in der japanische Mythologie vor dem Buch und musste vor allem am Beginn manche Begriffe nachschlagen. Das hat den Lesefluss gar nicht gestört für mich. Die Geschichte hat einiges zu bieten: Freundschaften, Liebe, Familiengeschichten, und auch etwas Horror. Ich bin eigentlich keine Horrormaus, doch hier passte das einfach gut zu der japanischen Mythologie. Die Wendungen fand ich teilweise überraschend, doch nie komplett unglaubhaft.

3.5

Anfangs kam ich richtig gut ins Buch rein und es war spannend. Irgendwie hat das für mich dann im Verlauf abgenommen. Die Jagd auf die Yokai, die wohl gruselig sein sollte hat mich nicht abgeholt. Ging mir einfach zu schnell und konnte mich nicht packen. Gruselige Sachen sind eigentlich gar nicht mein Ding, nur fand ich das hier auch nicht gruselig. Spannung wurde dadurch bei mir nicht aufgebaut.

4

🌙Aiko ist Medizinstudentin aber ihr Leben ist alles andere als gewöhnlich: Sie ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari. Solange sie einen treuen Naturgeist, einen sogenannten Kodama, an ihrer Seite hat, wird ihre Seele wiedergeboren. Doch als ihr Kodama getötet wird, verliert Aiko ihre Verbindung zur Natur und muss sich einen neuen Gefährten im Wald suchen.

3.5⭐️ Ein gutes Buch für Zwischendurch. Mir hat besonders das Thema der Reinkarnation gefallen und dass die Geschichte in Japan spielt, was der Handlung einen schönen Bezug zur japanischen Kultur gibt. Hier und da sind mir einige Wiederholungen im Schreibstil aufgefallen. Auch hatte ich den Eindruck, dass die Handlung stellenweise etwas zu schnell voranschritt. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Geschichte auf zwei Bände zu verteilen, um den Ereignissen mehr Raum zu geben und die Entwicklung der Charaktere vertiefter darzustellen. Alles in allem aber ein gutes Buch, ohne dabei zu tiefgründig oder zu detailliert zu sein.🦊

4

🌙🦊 Romantasy trifft japanische Mythologie im modernen Tokio!

Aiko ist Medizinstudentin und die Reinkarnation der Fuchsgöttin. Als ihr Seelenbegleiter stirbt, steht sie plötzlich allein da, bis ausgerechnet ihr größter Feind und Reinkarnation des Mondgottes, auftaucht. Was folgt sind zum einem Magie, Mythen und zum anderen eine bittersüße Enemies-to-Lovers-Romance, die mitten ins Herz trifft. 💔💫 Die Stimmung des Buches ist durchgehend düster, gefühlvoll und magisch man spürt die Schwere alter Mythen und gleichzeitig die emotionale Tiefe der Charaktere. Erzählt wird die Geschichte mit einer poetischen und emotionalen Sprache, die einen direkt ins Herz trifft und perfekt zur melancholischen Atmosphäre passt. 💬Ein intensives Leseerlebnis mit Gänsehautmomenten, das mir noch lange nachging. Etwas holprig im Plot, aber das Herz schlägt hier ganz groß.

🌙🦊 Romantasy trifft japanische Mythologie im modernen Tokio!
5

oh mein Herz

Mal was anderes. Muss ehrlich sagen, dass ich froh war es sowohl gelesen, als auch gehört zu haben, manche Sachen fand ich gut zu hören. Das Buch is super divers und ich liebs. Außerdem die Taylor Swift Anspielungen lieb ich. Das Ende hat mich dann sehr überrascht. fand es super gelungen

4.5

Japanische Mythologie trifft auf die moderne Welt. Wir begleiten Aiko, die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari, und Chiaki, den Mondgott Tsukuyomi und einst ihr Mörder. Ohne ihre schützenden Kodama drohen beide ihr Leben zu verlieren. Zwischen Schicksal und alten Göttern entwickelt sich eine tolle Geschichte! Das hier ist mein erstes Buch mit japanischer Mythologie, aber es hat mich so was von überzeugt. Das Setting ist überwiegend im modernen Tokio, zusammen mit magischen und mythologischen Elementen. Das Buch hat mich einfach von Seite eins direkt in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Zwischendurch gab es echt spannende Stellen durch die Yōkai (japanische Dämonen), die ich vorher nicht kannte. Zwischendurch ebbte die Spannung etwas ab, doch das Buch allgemein war einfach wunderbar. Die Dynamik zwischen Aiko und Chiaki als Rivalen fand ich nicht ganz greifbar, aber später... Wow 🖤 Dieses Buch ist emotional, spannend, magisch und mystisch, voller Hoffnung und hat aber auch seine romantischen Seiten. Definitiv eine andere aber tolle Urban Fantasy mit japanischer Mythologie.

3.5

Im großen und ganzen ein schönes Buch.

Also an sich ist es ein gute Gedanke auf diese japanischen Götter zurück zu greifen und deren Geschicht neu aufzulegen. Ich mochte auch sehr gerne Aiko und Chiaki. Und dass er ermordet wurde ist immer noch eine Schande. Allerdings hat mich das Buch nicht so sehr gecatched und mir fiel da Lesen echt schwer.

Im großen und ganzen ein schönes Buch.
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