Legends of Mictlan 1. Chosen by Death

Legends of Mictlan 1. Chosen by Death

Softcover
4.1597

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Description

Der Kampf um eine verbotene Liebe

Einst von den Göttern verflucht, kann die 24-jährige Elena die Toten sehen – eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen sind völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf heimgesucht wird. Als der attraktive, aztekische Gott Nan Elena erscheint, schließt sie widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihre Gemeinde zu retten. So reist sie an seiner Seite ins Reich der Toten. An jenen Ort, an dem der Hass zwischen Menschen und Göttern geboren wurde. Doch Elena erkennt zu spät, dass sie dort unten nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte …

Legends of Mictlan 1. Chosen by Death: Enemies to Lovers-Fantasy für Fans von Scarlett St. Clair, Katee Roberts und Kerri Maniscalo

Eine uralte Fehde: Packende Romantasy-Reihe mit den beliebten BookTok-Tropes „Enemies to Lovers“, „Forbidden Love“ und „Forced Proximity“. Götter und Legenden: Die Legends of Mictlan Bücher entführen Lesende in die aztekische Mythologie und das mystische Totenreich. Für Romantasy-Fans: Wenn du „A Touch of Darkness“ und „Kingdom of the Wicked“ geliebt hast, wirst du auch von „Chosen by Death“ begeistert sein! Gewinnerin des Moon-Notes-Schreibwettbewerbs: Rebecca Humpert beweist auch mit diesem Fantasy-Buch ihr Können. Tolle Ausstattung: Hochwertiges Softcover mit Klappen und Lesezeichen zum Abtrennen.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
448
Price
15.50 €

Author Description

Rebecca Humpert, geboren 1995, studierte Psychologie in Freiburg im Breisgau. Heute arbeitet sie an der Universität Tübingen und liebt es, mit ihren Geschichten in düstere Mythologien abzutauchen.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
84%
30%
64%
72%
100%
47%
14%
24%
12%
45%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
92%
90%
74%
64%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

183
All
5

⭐️⭐️Highlight ⭐️Highlight ⭐️Highlight⭐️⭐️ Dieses Buch wandert sofort auf die Liste meiner Herzens-Bücher. Einfach wundervoll❤️🧡🩷🩵💙

"Manchmal fühlt sich das Menschsein an, wie eine feuerfarbene Dahlie, die sich der Sonne entgegen reckt, die den Wind in ihren Blüten spürt. Manchmal liegst du unter einem sternenklaren Himmel, besuchst wundersame Orte. Mit deinem Körper oder in deinen Gedanken. [...] Und manchmal kann man den Blick nicht zum Himmel heben , obwohl er zum Greifen nah ist, weil man keine Kraft mehr hat, weil manche Menschen am Menschsein zerbrechen[...] Manchmal ist das Leben süß, aber du schmeckst es nicht. Manchmal ist es kalt, aber du frierst nicht. Manchmal ist es laut, aber du hörst nichts. Manchmal hast du alles und doch nichts." Das Buch erzählt die Geschichte von Elena einer Admiradora und von Nan, dem Gott der Sonne. Nan bitte Elena darum, mit ihm gemeinsam das Reich der Toten zu durchqueren, um die Macht des Totengottes Mictlāntēcutli zu stärken. Denn die Seelen der Toten wandeln auf der Erde und stören damit das göttliche Gleichgewicht. Elena geht auf den Handel mit dem Gott ein, denn das Leben aller Menschen in ihrem Dorf ist in Gefahr. Doch der Weg durch die Unterwelt birgt viele tödliche Unwägbarkeiten und bringt nicht nur Elenas Leben in Gefahr, sondern auch ihr Herz. Diese Geschichte wird mit so viel Herz erzählt, dass meines noch immer heftig in meiner Brust schlägt. ❤️‍🔥💔❤️ Die Erzählung ist durchwoben von anderen Geschichten und Sagen und verleiht damit der Handlung nicht nur etwas Märchenhaftes, sonder nimmt den Leser /die Leserin mit auf eine wunderbare Reise. Auf dieser Reise durchlebt man beim Lesen so viele Emotionen, dass diese Geschichte noch länger in mir nachhallen wird. Wahrscheinlich bin ich so tief berührt, da sich die Handlung um das Thema Tod und Sterben webt. Es geht um die Angst vorm Sterben, aber auch um die Angst nicht genug gelebt zu haben. Es geht um den Schmerz von Verlust und die Hilflosigkeit vor dem Unausweichlichen. Es geht aber auch um das Leben und seinen Sinn und Wert. Für Elena ist der Weg, den sie gehen muss schmerzvoll und doch steht am Ende immer die Hoffnung und das Wachsen am Erleben von Schmerz. Was man vielleicht nur verstehen kann, wenn man selbst durch so eine Krise gehen musste. In all der Dunkelheit ist auch Licht. Und jeder von euch sollte selber nachlesen, welches Licht am Ende auf Elena wartet. Es lohnt sich auf jeden Fall. Ganz große Liebe für diese Geschichte und eine ganz klare Lese-Empfehlung. HASTA LA MUERTE!

4

Mexicanfeeling mit Percy Jackson Vibes

In dieser Geschichte geht es um die Totengräberin Elena die ein eigenes Schicksal mit sich trägt und Nan dem vermeintlichen Sonnengott der sein eigenes Geheimnis mit sich trägt. Eine Geschichte voller Mexikanischer Mythologie gespickt mit einer Prise Slowburn und Freundschaft.

3.5

“Chosen By Death” von Rebecca Humpert ist der Auftakt der „Legends of Mictlan“-Dilogie. Urban Fantasy inspiriert von der aztekischen Mythologie. Endlich mal ein Buch über einen Mythenbereich, der mir noch nicht so vertraut ist. Das bedeutet allerdings im Umkehrschluss, dass ich nicht wirklich beurteilen kann, ob Humpert den Azteken gerecht wird oder eben nicht. Meine Google-Recherche deckt sich zumindest mit den grundlegenden Fakten, die hier genannt werden. Humperts Schreibstil liest sich sehr angenehm. Besonders gut hat mir gefallen, wie atmosphärisch die gesamte Erzählung schon von der ersten Seite an ist. Da ich Spanisch gelernt habe, störten mich die vielen spanischen Begriffe überhaupt nicht, sondern bereicherten das Erzählte für mich. Wer bislang keinerlei Berührungspunkte mit einer romanischen Sprache hatte, mag hingegen genervt sein, dass man so oft einen Blick ins Glossar werfen muss, dafür lernt man aber etwas Neues. Die Sprache der Azteken, Nahuatl, ist vermutlich für 99,9 % aller potenziellen Lesenden neu, dementsprechend werden diese Begriffe auch bereits im Text übersetzt, finden sich aber trotzdem zusätzlich im Glossar. Die Handlung ist sehr stringent. Zur Lösung des Problems ist eine Reise durch die Unterwelt vonnöten. Wieso, weshalb, warum müsst Ihr schon selbst herausfinden. Diese Unterwelt, Mictlan genannt, ist ähnlich wie die christliche Hölle in 7 Ebenen unterteilt. Diese muss jeder Tote durchlaufen, um am Ende seiner Reise dann endlich in Frieden zu ruhen. Unsere Hauptfigur ist natürlich nicht tot und das ist logischerweise die größte Herausforderung. Grundsätzlich mag ich die vier Hauptfiguren, doch wie so oft hat mich die Protagonistin genervt. Sie ist die geborene Märtyrerin, auch wenn sie ironischerweise nicht so einfach totzukriegen ist. Ihr übertriebener Altruismus zehrte mit jeder neuen Aufopferung immer mehr an mir. Alles in allem hat mich „Chosen By Death“ nach all den Urban Fantasy Flops, die ich diesen Monat gelesen haben, echt positiv überrascht. Ich habe zwar öfter mal die Augen verdreht, aber doch nie das Interesse verloren. Die Handlung ist durchweg unterhaltsam, hier und da etwas klischeehaft, kann dafür wiederum an anderen Stellen überraschen. Das Ende ist…perfekt. Weswegen ich auch keinerlei Interesse daran habe, die Fortsetzung zu lesen. Dies ist ein perfekter Standalone – alles, was jetzt noch kommt, kann die ursprüngliche Geschichte eigentlich nur zerstören. 3,5/5 Sterne.

Vorerst abgebrochen bei 21% ❌

Irgendwie versuche ich schon länger, das Buch zu lesen und bin nie wirklich weit gekommen. Der Schreibstil ist wirklich fantastisch, aber irgendwas hält mich davon ab, weiterzulesen. Bisher hat mir die Story auch überhaupt nichts gegeben und deshalb werde ich sie vorerst abbrechen. Vielleicht gebe ich der Reihe irgendwann nochmal eine Chance.

3

Quälender Anfang, zäher Mittelteil, episches Ende

Das zentrale Thema ist wohl der Umgang und die Bewältigung von Trauer, insbesondere bei Todesfällen. Auf dieser Ebene betrachtet, macht das Buch einen recht guten Job. Das will ich kurz vorweg schon mal sagen, weil ich gleich auf andere Punkte zum Buch eingehen will. Chosen by Death ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich wirklich bedauere, keine halben Sterne in der Bewertung zu geben. Es ist besser als meine durchschnittlichen 3-Sterne Bücher, aber definitiv auch nicht so gut wie die Bücher, denen ich 4-Sterne gebe. Um etwas mehr ins Detail zu gehen: Für die erste Hälfte würde ich maximal 2-Sterne geben, eher 1-Stern. Die Protagonistin hat mich wirklich genervt. Sie kam mir permanent wie ein vorpubertärer Teenager vor, der beleidigt auf den Boden aufstampfte. So spannend ihre Reise durch das Totenreich auch ist, hat es mich zudem aber auch immens gestört, dass sie einfach aus Prinzip unbelehrbar war und mit ihrem Verhalten absichtlich anderen schadete (auch denen, die sie eigentlich schützen wollte). Und auch vom Storytelling her… wenn ausnahmsweise mal etwas glatt lief, dann wurde es einfach in drei Sätzen abgehakt. Hier fehlte der Ausgleich, wodurch das Buch vorhersehbar wird - indem Sinne, dass Leser:innen wissen, dass da gleich was passieren muss. Und das killt die Spannung… Ehrlich, hätte ich nicht den zweiten Band als Rezensionsexemplar hier zu liegen, hätte ich das Buch womöglich innerhalb der ersten Hälfte abgebrochen. Das nächste Viertel war schon besser. Ich habe mich mit der Protagonistin arrangieren können, einiges wurde nachvollziehbarer. Dennoch gab es genügend Momente, bei denen ich die Augen verdreht habe - allerdings im erträglichen Rahmen. Daher 3-Sterne für diesen Buchabschnitt. Das letzte Viertel hat quasi alles rausgerissen. Es geht los ab einem bestimmten Twist, den ich nicht habe kommen sehen - sowas mag ich natürlich sehr! Das ist natürlich clever, denn psychologisch betrachtet bleiben die letzten Eindrücke im Gedächtnis - nicht sinnlos starten Hausbesichtigungen mit dem zweitschönstem Raum und enden mit dem Schönsten (Wow, einen imaginären und ironisch-sarkastischen Applaus bitte, für meine Metapher…). Für das letzte Viertel schwanke ich tatsächlich zwischen einer 4- und einer 5-Sterne Bewertung. Also nochmal zusammenfassend, warum ich auf eine 3-Sterne Bewertung abrunde: • Schrecklicher Anfang, zäher Mittelteil, aber grandioses Ende… nur ist mir der Weg zum grandiosen Ende zu lang gewesen. • Der Antagonist ist unglaublich schwach und für die Geschichte quasi nicht relevant. Die Protagonistin kann ich nicht leiden. Den Sonnengott und seinen Bruder, der Mondgott, mochte ich hingegen wirklich sehr gerne. • Die meisten Nebencharaktere sind unnötig und könnten nach ihren 3 Sätzen problemlos die Bühne verlassen. Gut fand ich aber wieder, dass auch taub-stumme Charaktere vorkommen; die Diversität ist generell positiv hervorzuheben. Außerdem noch zwei Kleinigkeiten, welche ich nicht für die Bewertung in Betracht gezogen habe, aber die mich etwas irritiert hatten: • Das gesamte Buch ist mit Hyperbeln bestickt. Bereits kurz nachdem sie das Totenreich betreten, fallen Sätze wie „[…] übertrifft alles was ich je gesehen habe […]“. In regelmäßigen Abständen wird sowas eingestreut. Darunter leidet meiner Meinung nach die Glaubwürdigkeit. • Man kann durchaus die Story als abgeschlossen sehen. Wie jetzt der zweite Band anknüpfen wird, ist fraglich, aber ich habe bereits Ideen und kann an einigen Stellen Potenzial sehen.

Quälender Anfang, zäher Mittelteil, episches Ende
3

Alles irgendwie schonmal da gewesen

Das Gute vorab: Das Buch hat Mal eine andere Art Folklore aufgegriffen, nämlich die mexikanische Götterwelt. Auch wenn sich das Mal recht erfrischend angefühlt hat, bekam ich bereits zu Beginn das Gefühl, dass ich alles irgendwie aufgewärmt serviert bekommen habe. Nun ist es so, dass man das Rad in diesem Genre zwar sehr schwer neu erfinden kann, aber auf der recht stringenten Reise unserer Protagonisten kam dann auch einfach nichts überraschendes dazu. Dennoch muss ich dem Buch zugute halten, dass es mich mehrfach mit einem sehr schweren Herzen hinterlassen hat und dass ich doch ab und zu ein paar Tränen vergießen musste. Die Autorin hat es geschafft, die Themen Trauer, Akzeptanz und Verdrängung harmonisch in der Handlung zu platzieren. Wer nicht davor zurückschreckt, mit den Themen Tod und Trauer konfrontiert zu werden; und außerdem nicht so viel Wert auf innovative Inhalte legt, hat mit dem Buch eine schöne kurzweilige Ablenkung, gepaart mit einer kleinen Reise in die mexikanische Götterwelt.

3.5

„𝔻𝕒𝕤 𝔾𝕣𝕒𝕦𝕤𝕒𝕞𝕖 𝕒𝕞 𝕋𝕠𝕕 𝕚𝕤𝕥, 𝕕𝕒𝕤𝕤 𝕖𝕣 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕤𝕖𝕚𝕟𝕖 𝔸𝕦𝕤𝕖𝕣𝕨ä𝕙𝕝𝕥𝕖𝕟 𝕞𝕚𝕥 ℕ𝕒𝕣𝕓𝕖𝕟 𝕫𝕚𝕖𝕣𝕥, 𝕤𝕠𝕟𝕕𝕖𝕣𝕟 𝕕𝕚𝕖 Ü𝕓𝕖𝕣𝕝𝕖𝕓𝕖𝕟𝕕𝕖𝕟.“ Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig und auch das Format bzw. die Abschnitte waren tatsächlich nicht so angenehm während dem lesen. ✍🏻 Die Geschichte wird nur aus der Sicht von Elena erzählt, was okay war, aber ich glaube es hätte mir mehr gefallen, wenn ich die POV bzw. Gedanken von Nan auch gelesen hätte. Elena als Protagonistin hat mir gefallen. Sie war stark und ist immer für ihre Werte eingestanden! 💪🏻 Die Nebencharaktere Li und Marisol waren auch so toll! Marisol war unglaublich lustig (was aber irgendwie nicht zum vibe des Buchs gepasst hat imo!) und Li war einfach nur ein cutie. Jeder braucht einen Li in seinem Leben. 🥺🫂 Es fiel mir relativ schwer in die Welt 🌎 einzutauchen, da sie zwar viele Fantasy-Elemente hatte aber doch auch Elemente aus der realen Welt. Ich hatte das Gefühl die Autorin konnte sich nicht ganz entscheiden in welche Richtung die Geschichte gehen soll. Mich haben die Elemente aus der echten Welt wie Film-Referenzen immer total aus dem Lesen rausgerissen und leider nicht gefallen. Grundsätzlich fand‘ ich die Elemente aus der Aztekischen Mythologie aber ziemlich cool! Am Ende des Buches gab es auch ein Glossar zum nachlesen was die jeweiligen Begriffe bedeuten. 📝 Das Buch war eher slow was das pacing anbelangt, weshalb es sich für mich etwas gezogen hat. Es gab 1, 2 Twists, die mich überraschen konnten. Das Buch war aber doch eher „ereignislos“. Was mir aber richtig gut gefallen hat, war der Slowburn zwischen Nan und Elena. Es gab auch spicy Szenen aber diese waren überhaupt nicht vulgär beschrieben. 🔥🌶️ Der Tod und Verlust waren zwei der Hauptthemen im Buch und wie die Autorin diese aufgearbeitet hat, hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat definitiv bisschen Pipi in meine Augen ausgelöst während dem lesen. ❤️‍🩹🥺 Chosen by Death erhält 3.5/5 ⭐ von mir.

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3

Hasta la muerte!...

Ich bin hin und her gerissen. Auf einer Seite hat mir die Geschichte gefallen. Aber sie war zum Teil schon etwas vorhersehbar. Manchmal hat mir die Tiefe gefehlt und definitiv waren mir zu viele Wörter drinnen die ich im Glossar nach lesen musste. War ein gutes Buch. Aber hat mich leider nicht so in den Bann gezogen.

5

Ein Buch das ein etwas verstört und einen gleichzeitig verzaubert! Tolle Protagonisten alle wirklich detaillierte Charaktere haben. Ein unglaublich schönes Buch, was den dia de los muertos noch einmal anders erzählt.

5

Hasta la muerte Zwischen Tod, Angst und Hoffnung – eine Reise, die unter die Haut geht

Chosen by Death von Rebecca Humpert ist weit mehr als nur eine Fantasygeschichte – es ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Tod, Verlust und dem, was danach kommt. Schon allein durch die Einbindung der aztekischen Mythologie rund um Nanahuatl hebt sich das Buch wohltuend von vielen anderen Geschichten ab. Eingebettet in die Atmosphäre des Día de los Muertos entfaltet sich eine Welt, die gleichzeitig fremd und faszinierend vertraut wirkt. Im Mittelpunkt steht Elena, eine Totengräberin, die sich – beruflich wie auch persönlich – intensiv mit dem Tod auseinandersetzen muss. Diese Ausgangslage verleiht der Geschichte von Anfang an eine besondere Tiefe. Es geht nicht nur um mysteriöse Ereignisse oder eine übernatürliche Reise, sondern vor allem um Trauer, Angst und den Versuch, den Tod zu begreifen. Als Elena einen Pakt eingeht, um eine Reihe unerklärlicher Todesfälle aufzuhalten, beginnt eine Reise, die sie weit über die Grenzen der bekannten Welt hinausführt – und dabei auch emotional alles von ihr fordert. Die Geschichte ist melancholisch, aber nie erdrückend. Sie berührt, regt zum Nachdenken an und schafft es immer wieder, mit klugen Gedanken und eindrucksvollen Momenten innehalten zu lassen. „Es war einmal ein Gott, der von Narben übersät war und eine Totengräberin, die seine Narben teilte. Bis sie verstand, dass sie ihm zeigen wollte, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.“ Chosen by Death ist ein Buch, das sich mit schweren Themen beschäftigt und dennoch eine gewisse Ruhe und Schönheit in sich trägt. Es ist tiefgründig, emotional und bleibt lange im Kopf – ein echtes Highlight, das definitiv zu den Favoriten gehört. Und auch wenn die Geschichte für sich stehen könnte, macht sie gleichzeitig neugierig auf mehr. Eine Fortsetzung, die man unbedingt lesen möchte.

4

Eine Reise durch die Unterwelt und dem eigenen Inneren

Elena, die Totengräberin eines aussterbenen Dorfes, ist eine Admiradora - eine Frau, die die Toten am Dios de la muerte sehen kann. Doch seit einiger Zeit zeigen sich die Toten ihr häufiger - und zwar auch an anderen Tagen im Jahr. Zudem häufen sich die plötzlichen Todesfälle im Dorf - es steht wortwörtlich vorm Aussterben. Elena würde alles tun, um ihr Dorf zu retten, und wenn sie dafür durch die aztekische Unterwelt muss. Eine Reise, die sie unerwartet tatsächlich antreten muss, auf Bitten eines uralten Gottes, der Gründer des Dorfes, das sie so sehr liebt. Der Inhalt wird noch nicht auf dem Klappentext verraten - tatsächlich gibt es einen solchen nicht im eigentlichen Sinne, weswegen ich mich rein vom Cover und Titel zum Kauf entschieden habe. Ich bin ungemein in Mythen interessiert, kenne mich aber mit der aztekischen so gut wie gar nicht aus, sodass ich in der Geschichte unvoreingenommen und unwissend in die Unterwelt eintauchen konnte. Und ich habe es geliebt. Ich bin begeistert von der Beschreibung der Ringe und Aufgaben, die ein jeder Toter durchlaufen muss, das Eintauchen in einen mir fremden Mythos und Vorstellung eines Nachlebens. Tatsächlich hat mir das Setting der Story, also die aztekische Unterwelt und das Entdecken des Totenkults um den Dios de la muerte am besten gefallen. Viel Spaß hatte ich aber auch an der Story, dem Entwirren von den Hintergrundgeschichten der Figuren, die zu einer ganz spannenden Auflösung führten, die zwar nach und nach erahnbar waren, aber nicht mega vorhersehbar, wodurch es durchaus noch WTF Momente gab. Überhaupt mit dem Ende habe ich tatsächlich nicht in dieser Form gerechnet. Weniger Spaß hatte ich - aber das liegt einfach am Genr - an dem gängigen Enemy to Lovers Trope, dem Kitsch und dem Spice (der war mir tatsächlich sogar unerwartet zu doll, bzw. nach meinem Geschmack hätte die Spiceszene auch weggelassen bzw. abgemildert werden können. Aber das ist Geschmackssache und ich glaube, dass gerade genau das auch viele feiern. Empfehlen würde ich "Chosen by Death" (ein wunderschöner passender Titel) vor allem Leser*innen, die Persephone-und-Hades-Adaptionen gerne lesen. Romantasy und New Adult Fans sind gleichermaßen eingeladen und auch diejenigen, die wie ich in Mythen und/oder speziell an Aztekische Kultur interessiert sind, werden ihre Freude am Lesen haben. Selbst Krimifans, die normalerweise gerne einen Fall aufdecken, hätten bestimmt was von dem Buch! Und zu guter Letzt möchte ich noch eine Lesezeitempfehlung geben: Auch wenn das Buch nun im Frühjahr herausgekommen ist: Nehmt es euch bitte für Ende September bis November vor - es ist die perfekte Herbstlektüre für die dunkle Jahreszeit (und der kalten Unterwelt) und anstehendem Halloween und Dios de la muerte!

Eine Reise durch die Unterwelt und dem eigenen Inneren
3.5

Insgesamt ganz gut, aber nicht komplett überzeugend

Ich habe es bis zu einem gewissen Punkt gelesen, fand es aber ziemlich schwierig, dranzubleiben. Deshalb bin ich auf das Hörbuch umgestiegen – und so hat es mir dann deutlich besser gefallen. Mal schauen wie der vorbestellt zweite Teil wird!

4.5

Das Buch hat mich überrascht und in seinen Bann gezogen. Die Geschichte lässt einen in die aztekische Götterwelt/ Sagenwelt eintauchen und erzählt spannend und schön eine Liebesgeschichte, wie ich sie bis jetzt in der Art noch nicht gelesen habe. Bin durch die Seiten geflogen und war etwas traurig, als das Buch zu Ende war.

Das Buch hat mich überrascht und in seinen Bann gezogen. Die Geschichte lässt einen in die aztekische Götterwelt/ Sagenwelt eintauchen und erzählt spannend und schön eine Liebesgeschichte, wie ich sie bis jetzt in der Art noch nicht gelesen habe.  Bin durch die Seiten geflogen und war etwas traurig, als das Buch zu Ende war.
5

Hat mir sehr gefallen! Man hat sich schnell in die Charaktere verliebt und die Plottwists waren sehr überraschend!

Es gab gute stellen zum lesen, aber im gesamten, war ich Gott froh, als ich es durch hatte Man hätte die Personen besser erklären sollen Man sollte etwas Ahnung von Mexiko und ihrer Kultur haben

Es geht um ein Mädchen mit fähigkeiten. Fähigkeiten tote zu sehen. Leider verliert sie geliebte Menschen aus ihrem Leben und findet auf dem Friedhof ein Tor, das zur Unterwelt führt. Auf der Suche nach ihren Freunden, muss sie einiges opfern und verliert fast ihren Verstand, je tiefer sie hineingeht in die Unterwelt.

5

Begleitet Elena auf Ihre Reise durch die Unterwelt

Dia de los muertos, die Geschichte der Aztekischen Hochkultur, Götter und eine Reise in die Unterwelt - das alles und so viel mehr erwartet uns in diesem fantastischen Buch. Ich bin immer noch überwältigt von dem wahnsinnig detaillierten und bildlichen Wordbuilding und Weltenbau! Die Autorin hat es geschafft, die teils sehr abstrakten Figuren beim lesen zum Leben zu erwecken. Man ist auf Elenas Reise buchstäblich an ihrer Seite und erlebt all den Schmerz, die Trauer, die Zerrissenheit, die Zufriedenheit und das Glück selbst. Die Story wird an keiner Stelle langweilig, da sowohl das Storytelling der Charaktere immer weiter vorangetrieben wird und die Hauptgeschichte auf den verschiedenen Prüfungen aufgebaut wird. Es bleibt immer spannend und man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist jetzt schon ein Jahreshighlight und eine ganz klare Empfehlung für alle die Fantasy lieben und sich für den Mexikanischen Totenkult und die Aztekische Mythologie interessieren.

Begleitet Elena auf Ihre Reise durch die Unterwelt
4

Gute Unterhaltung

Die Geschichte rund um die Admiradora Elena und ihr vor dem Aus stehenden Pueblo hat mich mit Spannung unterhalten, jedoch konnte es meine Leseflaute nicht ausradieren. Das läuft bei mir dann ungefähr so: keine Lust anzufangen, aber wenn ich das Buch erstmal aufgeschlagen in der Hand halte, ist es eigentlich doch ganz spannend 😅 Nichtsdestotrotz habe ich das Buch gern gelesen. Der mythische Hintergrund war mir zwar vollkommen fremd, doch gerade deswegen, war es so gut, denn ich habe noch nichts Vergleichbares gelesen und war durchgängig gespannt, was als Nächstes passiert. 🐇 Besonders die circa letzten 150 Seiten haben mich in ihren Bann gezogen, denn ich habe mit nichts von alldem gerechnet! Vieles hat mich sehr überrascht und meine Emotionen geweckt, allenvoran das Ende, welches, Gott sei dank, nicht über alle Maße kitschig war und ich deshalb gerne mochte 😊 Ein gut unterhaltender Einteiler für Zwischendurch, mit spannendem Thema und angenehmer (nicht zu intensiver) emotionaler Tiefe.

Gute Unterhaltung
4

Eine spannende Geschichte um die aztekische Mythologie mit tollen Tropes und einem mega Setting.

Szenisch. Greifbar. Spannend. Leseerlebnis: "Chosen by death" ist ein New Adult Romantasy Einzelband von Rebecca Humpert und wird aus der Perspektive der Protagonistin Elena in der Ich-Form erzählt. Die Tropes Enemies-to-Lovers, Forced Proximity und Forbidden Love sowie das mega Cover der Klappentext und das mexikanische Setting haben mich fast schon gezwungen dieses Buch lesen zu "müssen". Die Geschichte startet direkt sehr mysteriös voller Spannung und Rätseln. Es gibt viele ungelöste Fragen die Elena beschäftigen. Mit dem Aufeinandertreffen von ihr und Nan ändert sich die Dynamik ein wenig und die zu erzählende Lovestory tritt in vermehrt in den Vordergrund. Nichtsdestotrotz bleibt es spannend, denn die Autorin webt die aztekische Mythologie gekonnt in eine Reise durch der Unterwelt ein. Hier gab es für mich leider einige Längen. Auch die Charaktere waren für mich nicht immer greifbar und teilweise ein wenig blass. Daher kamen die Gefühle etc bei mir nicht immer an. Das Buch habe ich trotzdem sehr gerne gelesen und das Setting war einfach genial. Auch die Atmosphäre wurde sehr gut eingefangen. Fazit: Eine spannende Geschichte um die aztekische Mythologie mit tollen Tropes und einem mega Setting.

Eine spannende Geschichte um die aztekische Mythologie mit tollen Tropes und einem mega Setting.
5

Gefühlvoll und spannend mit aztekischem Flair

Wenn die Welt der Lebenden sich mit der Welt der Toten vermischt, dann verheißt das nichts Gutes. Noch schlimmer wird es, wenn die Existenz eines ganzen Dorfes von der erfolgreichen Durchquerung des Totenreiches abhängt. Das ist allerdings noch nicht alles! Was, wenn auch noch ein verhasster Gott und sein Wahlbruder darin verwickelt sind und man beiden nicht wirklich trauen kann? Das macht alles noch viel komplizierter, nicht wahr? Nichts desto trotz begibt sich die mutige Elena mit der Dorfältesten auf eine Reise ins Ungewisse. Die Toten sind entfesselt und nur Elena kann alles zum Besseren wenden. Einst wurde sie gegen ihren Willen auserwählt, um die Toten zu ehren. Nur sie kann sie sehen. Wird sie ihr Dorf, ihre Lieben und sich selbst retten können? Dieses Buch vereint aztekische Mythen und modernen Witz mit der Bewältigung von Trauer, Wut und Einsamkeit. Es erzählt die Geschichte einer vom Schicksal geprägten jungen Frau, die trotz aller Widrigkeiten für ihre Mitmenschen und das Leben kämpft. Elena musste bereits so viel durchmachen und doch wohnt ihr eine Stärke inne, die man nur bewundern kann. So geht es wohl auch Nan, dem Gott, der sie nicht ganz uneigennützig in die Welt der Toten bringt. Die Anziehung zwischen den beiden wächst stetig und es macht Spaß, ihre Entwicklung zu erleben und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Der Sonnengott scheint ein Geheimnis zu haben und es ist spannend, es im Laufe der Geschichte aufzudecken. Das Buch entführt uns in das Reich der Toten, eine dunkle und gleichzeitig hoffnungsvolle Welt. Wir mussten lachen, haben gehofft, gebangt und auch getrauert. Es ist schön, wenn ein Buch es schafft, viele Emotionen zu wecken und noch im Nachhinein wirkt und nachdenklich stimmt. Wir können das Buch allen Fantasylesern empfehlen, die keine Angst vor ernsten Themen haben. Sie werden durch eine spannende Geschichte über Liebe und Hoffnung in ein aztekisches Abenteuer entführt.

5

Was für ein tolles Buch! Spannung, Geheimnisse, Liebe…sehr empfehlenswert

5

Sehr schöne Geschichte

Inhalt: Einst von den Göttern verflucht, kann die 24-jährige Elena die Toten sehen – eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen sind völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf heimgesucht wird. Als der attraktive, aztekische Gott Nan Elena erscheint, schließt sie widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihre Gemeinde zu retten. So reist sie an seiner Seite ins Reich der Toten. An jenen Ort, an dem der Hass zwischen Menschen und Göttern geboren wurde. Doch Elena erkennt zu spät, dass sie dort unten nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte … Meine Meinung: Dieses Buch hat mich alleine vom Design sehr angesprochen. Der Inhalt ist jedoch genauso schön wie das äußere Erscheinungsbild. Eine sehr schöne Geschichte über den Tod und das Leben. Der Schreibstil konnte mich komplett überzeugen. Die Charaktere habe ich sehr ins Herz geschlossen und war auch etwas traurig, sie gehen zu lassen. Absolute Leseempfehlung.

4.5

Eine unglaubliche Geschichte

Am Anfang war ich ehrlicherweise etwas überfordert gewesen. Nach einigen Kapiteln war ich dann besser in der Geschichte drin. Die Reise, vorallem das Ende, kam etwas schnell für mich. Das Tempo hat mir aber trotzdem gut gefallen. Die Charaktere waren schön geschrieben. Es hat mir leider aber irgendetwas gefehlt, vielleicht hat mich die Geschichte nicht so gefesselt.

3

Schöne Geschichte…

Aber ich habe leider nicht in die Geschichte reingefunden. Elena&Nan das war mir zu wenig. Spannung, Leidenschaft und Schreibstil haben mich einfach nicht gepackt. Ich musste auch mehrmals ins Glossar schauen, weil ich in der Zwischenzeit wieder vergessen hatte was die Worte bedeuten. Das Ende war schön und passend für ein Stand-Alone.

4

Einst von den Göttern verflucht, kann die vierundzwanzigjährige Elena die Toten sehen - eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen, denen eigentlich nur am Día de los muerzos Zitritt im Reich der Lebenden gestattet ist, sind bereits Monate zuvor völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf auf der Isla Mujeres heimgesucht wird. Das Buch hat mir im allgemeinen gut gefallen. Die Geschichte ist toll und die Protagonisten haben mich auch das ein oder andere mal zum schmunzeln gebracht. [Werbung ohne Bezahlung]

4

Chosen by Death ist ein fantasievoller sowie romantischer Einzelband, der die Lesenden in die aztekische Mythologie entführt. Das Buch ist auch ohne Vorwissen zu der Mythologie gut zu lesen; ich bin nur gelegentlich über ein paar sehr lange und komplizierte Wörter gestolpert, was aber an der fremden Sprache und an meinem kaum vorhandenen Wissen liegt. Das Buch ist aus der Sicht von Elena geschrieben, die die Toten sehen kann und sich gleichzeitig die schwere Bürde auferlegt hat, ihr Dorf zu retten. Ich mochte Elena richtig gerne, denn sie hat alles, was ich an einer Protagonistin in einem Fantasy-Buch schätze: Sie ist tough, eine Kämpferin und absolut nicht auf den Mund gefallen. Zeitgleich beweist sie immer wieder ihren eisernen Willen und setzt sich mit den Bürden ihrer schmerzhaften Vergangenheit auseinander, um die Bewohner ihres Dorfes zu retten. Auch Ecken und Kanten sind vorhanden, sodass sie auf mich insgesamt sehr authentisch gewirkt hat. Gemeinsam mit Nan betritt sie das Reich der Toten, um die verschiedenen Ebenen zu durchlaufen. Nan mochte ich ebenfalls sehr gerne. Gerade zu Beginn ist er der typische Protagonist: Mysteriös, gutaussehend, unnahbar und mit einem Hang, Elena zu reizen. Doch auch er hat schnell weitere Facetten bekommen, die ihn für mich sehr interessant gemacht haben. Von den Nebencharakteren habe ich ganz besonders Marisol ins Herz geschlossen, die das düstere Setting mit viel Humor auflockert. Die Reise durch die verschiedenen Ebenen war sehr spannend beschrieben und ich konnte mir jede Ebene sowie die dazugehörigen Gefahren gut vorstellen. Ich wollte unbedingt wissen, was Elena am Ende erwartet und wurde hiervon total überrascht. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die bildhaften Beschreibungen und die Wortwechsel mochte ich dabei am liebsten. Gelegentlich wurden einige sehr prägnante Formulierungen wiederholt, was mich ein wenig stocken ließ. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Auch die Anspielung auf Coco (einer meiner Lieblingsfilme) fand ich toll. Ich kann das Buch nur sehr empfehlen und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

4

Ein kurzweilige Romantasy mit Bezug zur Mythologie 💀🏵

Für Alle mit Interesse an Mythologie und Sepulkralkultur eine große Empfehlung! Während man die Geschichte von Elena und Nan mitverfolgt bekommt man Einblicke in die aztekische Mythologie. Die Story selbst ist kurzweilig und die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz! Leider ist der Schreibstil recht oberflächlich und mit fehlte stellenweise die Tiefe. Daher musste ich für mich einen Stern in der Wertung abziehen.

Ein kurzweilige Romantasy mit Bezug zur Mythologie 💀🏵
5

Zwischen Tod, Wahrheit und Liebe

Mein bisheriges Jahreshighlight!!! Chosen by Death von Rebecca Humpert. Ich bin durch Zufall auf diese Perle gestoßen und Leute eins kann ich euch sagen DAS hatte ich nicht erwartet. Im positiven Sinne natürlich! Schreibstil der Autorin ist klasse und super flüssig und es steckt einfach SO VIEL GEFÜHL DARIN. Chosen by Death hat mich mit vielen Emotionen zurück gelassen. Ich habe gehofft, gebangt, gelacht, geschrien, geheult und ich meine wirklich geheult. Ich saß hier im Ugly-Cry-Modus auf der Couch. Schon lange hat mich kein Buch mehr derart von Beginn bis Ende begeistert und gefesselt. Worum es geht wollt ihr sicher wissen? Die Kurzfassung ist, dass Elena eine Adminadora ist und somit die Toten sehen kann. In ihrem Dorf geschehen seltsame Sachen denn plötzlich kehren die Toten viel zu schnell wieder zurück. Der Gott der Sonne sucht Elena auf und bittet sie um Hilfe und somit um eine Reise in das Reich der Toten um den Schaden zu beheben und Elenas Dorf und die Existenz des Gottes zu retten. Denn stirbt ihr Dorf komplett stirbt auch der Sonnengott Nan. Unterstützung bekommen sie von Marisol, die Elena aufgezogen hat und dem Mondgott Li. Die Reise gestaltet sich allerdings schwieriger als Gedacht. Wer verbirgt ein Geheimnis? Wird Elena dem Richtigen ihr Vertrauen schenken? Ich würde gerne das komplette Buch aus meinem Gedächtnis löschen um es nochmal lesen zu können 🥹🫶🏼 Liebe Rebecca bitte mach weiter so du hast einen Fan gewonnen! 🥰 Verdiente 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

5

Der Stand-Alone „Chosen by Death“ handelt von der jungen Elena, welche in ihrem Dorf eine Totengräberin ist und auf dem Friedhof arbeitet. In ihrem Dorf passieren immer mehr komische Dinge und immer mehr Dorfbewohner sterben. Um ihr Dorf zu retten, geht Elena gemeinsam mit dem Gott Nan in die Welt der Toten. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es sofort wieder lesen🥰 Es war ein typischer „Ich kauf das Buch nach dem Cover“-Kauf, den ich nicht bereue. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mich sehr gut in Elena hineinversetzen. Auch das Settinh der atztekischen Mythologie und des Dia de los Muertos hat mir sehr gut gefallen🥰 Für „Chosen by Death“ gibt es daher von mir 5 von 5 Sternen⭐️

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4

Mit der Kraft der Liebe und Selbstlosigkeit dem Tod begegnen. Ich sage nur: Hasta la muerte.

Ein wunderschönes Buch über die Liebe in verschiedenen Beziehungen. Familie, Freunde, romantisch. Das Reich der Toten aus der aztekischen Mythologie zu durchqueren fand ich richtig interessant. Die spanischen Wörter machten die Geschichte lebendiger. Am Schluss gab es noch einige Wendungen, die ich nicht erwartet habe.

4

Ich fand es sehr interessant viel über die Kultur Zu erfahren , den schreibstil fand ich auch sehr gut Der Einstieg ist mir auch sehr leicht gefallen ein gutes Buch für zwischen durch

4

Elena hat, durch einen Fluch der Götter verursacht, eine seltene Gabe: sie kann die Toten sehen. Als es in ihrem Dorf zu mysteriösen Todesfällen kommt macht sie sich zusammen mit dem Sonnengott Nan und dem Mondgott Li auf in die Unterwelt, um Schlimmeres zu verhindern. Das Buch ist spannend, mit jeder Menge humorvollen Dialogen und aztekischen Namen über die man beim Lesen stolpert. Es hat mir ein paar interessante Lesestunden beschert.

5

Einfach wundervoll

Chosen by death ist so ein schönes und emotionales Buch. Ich musste an einigen Stellen sogar ein paar Tränen lassen. Es geht vor allem um den Tod und wie Elena und die Dorfbewohner damit umgehen. Ich fand dieses Konzept sehr gut umgesetzt und vor allem sehr gut geschrieben. Eine 5/5⭐️

5

Eine spannende sowie berührende Geschichte

Dieses Buch hat meine Erwartungen definitiv übertroffen. Chosen by death handelt von Elena, einer Admiradora ihres kleinen Dorfes. Sie kann die Toten sehen. Als ihr Dorf nach und nach stirbt, ohne dass ein Grund ersichtlich wäre, bietet ihr der Sonnengott Nan einen Pakt an, eine Reise durch die Unterwelt. Die Story hat mich verschlungen. Ich habe mir schon gedacht, dass es spannend wird, aber das habe ich nicht erwartet. Für mich ein perfekter Mix aus Spannung, Romantik und Trauer. Die Geschichte kam sehr schnell voran, aber nicht zu schnell, alles Wichtige, um sich in die Welt hineindenken zu können, wurde gegeben. Es gab mehrere Wendungen in der Geschichte, manche davon habe ich erahnt, manche kamen wirklich völlig aus dem Nichts. Ich konnte das Buch am Ende gar nicht mehr aus der Hand legen. Elena Hals Protagonistin hat mir so gut gefallen. Sie ist eine so starke gleichzeitig aber auch gebrochene und vom Leben (oder dem Tod?) gezeichnete Persönlichkeit. Sie beweist unglaublich viel Mut, zeigt so oft ihre Dankbarkeit und Lolayität gegenüber Marisol, der Dorfältesten. Nan hat mir ebenso gut gefallen. Die Kühle Art, zwischendurch aber doch der durchscheinende weiche Kern haben ihn schnell sympathisch gemacht. Die Spannung zwischen ihm und Elena war jedes mal so greifbar, so real beschrieben, dass ich selbst schon fast nervös geworden bin. Marisol sorgt zwischendurch öfter für Lacher, ihre Art ist herzerwärmend, selbst wenn sie fast jeden verflucht und beleidigt. Das Buch hat es seit Langem mal wieder geschafft, mich zum Weinen zu bringen. Ich habe aber auch gelacht, mitgefiebert und mich gefreut. Eine wirklich herzerwärmende Geschichte, die ich so so gern gelesen habe!

4

Hasta la muerte Abuela

Ein durchgehend spannendes Buch. Das dich durch alle Gefühle im Leben treibt.

4.5

Disney Film als Buch für Erwachsene ..😊

Wer den Disney Film Coco kennt und diesen mag, wird dieses Buch eindeutig lieben. Eine schöne Enemies to Lovers Story die sich immer mehr an Spannung aufbaut. Mir har die Geschichte sehr gut gefallen.

4

Viele Wörter drin enthalten die man /Frau kaum aussprechen geschweige denn lesen kann.Aber kein schlechtes Buch

3.5

Lesenswert!

Dieses Buch hat mich in eine mir völlig unbekannte und spannende Welt eintauchen lassen. Tolle Geschichte in einer düsteren Welt, viele Emotionen, starke Charaktere und überraschende Wendungen! Auch wenn der Funke bei mir nicht ganz übergesprungen ist, auf jeden Fall ein lesenswertes Buch!

5

Einst von den Göttern verflucht, kann die 24-jährige Elena die Toten sehen – eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen sind völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf heimgesucht wird. Als der attraktive, aztekische Gott Nan Elena erscheint, schließt sie widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihre Gemeinde zu retten. So reist sie an seiner Seite ins Reich der Toten. An jenen Ort, an dem der Hass zwischen Menschen und Göttern geboren wurde. Doch Elena erkennt zu spät, dass sie dort unten nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte  In der Geschichte geht es um Elana auch bekannt als Admiradora, jemand der die Toten sehen kann. Ich fand sie von Anfang an wirklich toll und war von ihrer Art total begeistert. Sie wirkte viel älter und weiser, als sie im wahren leben ist. Ihr mitgefühl und ihre Empathie haben es mir leicht gemacht sie in mein Herz zu schließen. Nan konnte ich bis zum Ende nur schwer einschätzen, oft hatte ich meine Vermutungen, die sich aber bis zum Schluss gehalten haben und dann kam doch alles anders. Er war aber auch ein sehr faszinierender und spannender Charakter, den man irgendwie doch gerne ins Totenreich begleiten möchte. Der Schreibstil ist flüssig nur die vielen spanischen Wörter haben meinen Lesefluss ein bisschen gestört. Das Totenreich wird sehr schön und auch grausam dargestellt. Es wird nichts beschönigt, was einem oft den Atem raubt. Man verdrückt hier und da ein paar Tränchen, da der Weg den die Toten beschreiten müssen, oft nicht so einfach ist und man fühlt einfach mit den Protagonisten, aber auch mit den Seelen mit. Das Buch ist nicht unbedingt leichte kost, aber wie hier der Tod dargestellt wird und alles was damit verbunden ist, finde ich persönlich sehr gut gemacht und auch sehr sensible damit umgegangen. Durch die Mythologie hat das ganze nochmal einen eigenen Flair. Die Wendungen die immer wieder auftauchen, sind überraschend und nicht vorhersehbar. Trotz vielen Vermutungen ist man am Schluss einfach total überwältigt0 und die Emotionen fahren Achterbahn. Fazit Ein Buch was ich in dieser Form noch nicht gelesen habe. Das Thema Tod ist hier sehr sensibel aufgearbeitet, aber trotzdem wird nichts beschönigt oder Romantisiert. Dies hat mir persönlich am besten gefallen. Die Romance in dem Buch geht eher langsam voran, was hier perfekt passt und authentisch wirkt. Ich kann es euch nur empfehlen.

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1

Habe das Buch leider abgebrochen. Mochte den Schreibstil ganz gern, mir sind aber die Charaktere auf die Nerven gegangen, allen voran die Dorfälteste, die sich bekommen hat wie ein Kind 🫠

5

Tolles World-Building 🥰 gut gelungene Wendungen im Laufe der Story. Und ein bisschen 🌶️ is auch dabei 😉

4

Eine schöne, solide Geschichte.

Elenas Reise durch die Unterwelt, war ereignisreich und spannend. Der lockere Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich das Buch fix lesen konnte. Der Anfang war etwas schleppend, nahm aber an Fahrt auf, sobald der Pakt mit dem Sonnengott geschlossen wurde. Ganz kann ich allerdings immer noch nicht verstehen, warum sich Elena verliebt hat. Und vielleicht hat mir diese Komponente gefehlt, die Emotionen, das berührt sein von der Geschichte. Die Plottwists habe ich nicht kommen sehen, aber sie haben mich auch nicht umgehauen. Das Ende fand ich allerdings sehr schön und passend. Insgesamt eine schöne Geschichte, die es sich zu lesen lohnt, wobei bei mir die Emotionen nicht ganz angekommen sind.

5

Eines der besten Bücher die ich gelesen habe. Das Thema des Dia de los Muertos (Tag der Toten) ist selten und sehr interessant. Wer sich dafür interessiert oder begeistern kann sollte dieses Buch unbedingt lesen.

3.5

Starker Anfang, langgezogener Schluss

Mich hat das Buch wirklich schnell gepackt und zu Anfang habe ich die Story wirklich verschlungen. Die ganze Thematik ist mal was ganz anderes gewesen und das fand ich mega gut. Es war auch wirklich spannend und ich fand die Charaktere toll. Leider hat es sich aufs Ende hin dann aber wahnsinnig gezogen und hatte viele unnötige Seiten meiner Meinung nach, was mir dann den Spaß am lesen so ein bisschen genommen hat. Insgesamt war es aber eine tolle Geschichte, nur kann ich keine vier Sterne geben, weil ich am Schluss wirklich keinen Spaß mehr hatte.

5

Habe es verschlungen und bin totally in love mit dem Buch. Hätte gerne mehr von Elena und Nan gelesen🩷

Habe es verschlungen und bin totally in love mit dem Buch. Hätte gerne mehr von Elena und Nan gelesen🩷
4

Ok

Rebecca Humpert erzählt die Geschichte von Elena, gezeichnet vom Gott der Toten, die Toten zu sehen. In einem kleinen Dorf fristet sie ihre Jahre als Totengräberin, verloren in der Trauer um ihren Bruder und getrieben durch die Wut, den Mörder zu finden. Um sie herum sterben die Menschen, die Nachbarsdörfer haben es nicht geschafft… der Sonnengott ihres Dorfes bietet ihr einen Pakt an, um ihr eigenes Dorf zu retten, muss sie das Land der Toten durchqueren… dabei findet sie nicht nur die Lust am Leben, auch die Liebe begegnet ihr unerwartet.

5

Klappentext Eine uralte Fehde verbietet ihnen, zusammen zu sein. Trotzdem erliegen sie einander. Einst von den Göttern verflucht, kann die 24-jährige Elena die Toten sehen – eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen sind völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf heimgesucht wird. Als der attraktive, aztektische Gott Nan Elena erscheint, schließt sie widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihre Gemeinde zu retten. So reist sie an seiner Seite ins Reich der Toten. An jenen Ort, an dem der Hass zwischen Menschen und Göttern geboren wurde. Doch Elena erkennt zu spät, dass sie dort unten nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte … Cover und Schreibstil Was für ein schönes Cover, es passt perfekt zum Buch und fängt für mich die Atmosphäre so gut ein. Die farbliche Gestaltung tut da dann sein Übriges. Der Schreibstil ist so gut, ich bin in dem Buch einfach versunken. Die Autorin schafft es mit Worten eine so interessante Welt zu schaffen. Fazit und Was für ein Buch, ich kenne mich mit der Kultur rund um die aztektischen Gottheiten aus aber sie waren hier so toll und verständlich erklärt. Die ganzen Sagen die angesprochen wurden, waren so interessant und super verständlich miteingebunden. Das Buch hat mich wirklich beeindruckt, es war so toll und gab auch viele Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Elena ist eine so vielschichtig Persönlichkeit, sie hat mich oft beeindruckt und ihre Sicht auf die Dinge hat mich nicht losgelassen. Aber auch Nan ist mehr als der Gott, als der er sich am Anfang ausgibt. Er ist auch ein Charakter, der mich begeistert hat. Die Welt die erschaffen wurde, war so gut ausgearbeitet. Ich denke wenn ich das Buch noch mal lese, finde ich bestimmt noch mal neue Details. Ich habe das Buch so gerne gelesen und es ist mir auch im Gedächtnis geblieben, es ist nicht nur voller Details sondern auch voller Lichtblicke und Gefühl. Wer Fantasie und Enemies to Lovers mag, da seid ihr hier genau richtig. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

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Cover 👆top, Verstand verbrannt 🔥💀

Das einzig schöne das ⭐️Cover: Absolut göttlich! ✨ (Also fast so göttlich wie Nan. 🙌) Eine mysteriöse Frau mit Totengesicht 💀🌸, Blumen so weit das Auge reicht 🌺🌼 und ein Buchschnitt, der schreit: Kauf mich, ich bin Kunst! 🎨📚 Leider wurde ich nach dem Aufschlagen härter enttäuscht 😩 als ein Kind, das zu Weihnachten Socken bekommt 🧦🎄. Protagonisten: Elana kann die Toten sehen 👻 – mega! Sie war nett, sympathisch, alles gut 👍. Aber dann kommt Nan. Nan ist kein Charakter. Nan ist ein Lebensgefühl ✨🔥. Nan ist der Grund, warum Sonnen aufgehen 🌅, warum Wasser fließt 💧 und warum Einhörner existieren könnten 🦄. Ich habe zwar bis zum Ende nicht verstanden 🤯, was Nan eigentlich will, aber hey – Götter muss man nicht verstehen, man muss sie anbeten 🙏. Schreibstil: Erinnert an eine Mischung aus lyrischem Kreuzworträtsel ✍️🧩, mittelalterlichem Lateinunterricht 📜 und einer Schatzkarte 🗺️, bei der jemand die Hälfte der Hinweise mit Tipp-Ex übermalt hat 🙈. Jedes zweite Kapitel fühlte sich an wie ein Escape Room 🔒, aus dem ich nur mit Hilfe des Glossars 📖 entkommen konnte – und selbst dann war ich eher verwirrter als vorher 😵. ❗️FAZIT ❗️ Die Grundidee war wie ein Funken 💥 – aber der Funken landete in einem Eimer Wasser 💧🪣. Coco-Vibes? 🎶💀 Ja, aber nur, wenn Coco zwischendurch eine philosophische Diskussion über Quantenphysik auf Klingonisch geführt hätte 🛸📡. Das Ende war okay 👍, aber kein episches „Nan-bläst-die-Trompeten-des-Jüngsten-Gerichts“-Finale 🎺⚡. 1/5 Sterne ⭐ – einer fürs Cover 🎨, einer weil ich’s überlebt habe 🏆 (und den zweiten Stern zieh ich direkt😂 wieder ab).

Cover 👆top, Verstand verbrannt 🔥💀
5

Das Buch konnte mich total begeistern! Ich liebe die Protagonisten, die Handlung, die Welt - einfach alles! Nach minimaler anfänglicher Startschwierigkeiten, konnte ich total gut in die Geschichte abtauchen und wollte sie eigentlich in einem Rutsch durchlesen. Mit Elena und Nan, den beiden Protagonisten, gehen wir auf eine spannende Reise durch das aztekische Totenreich Mictlan. Es ist sehr faszinierend mehr über die aztekischen Mythologie zu erfahren, da diese in Büchern weniger geläufig ist als z. B. die griechische Mythologie. Damit sticht das Buch in meinen Augen sehr raus. Elena und Nan sind zwei besondere Charaktere. Sie sind beide sehr eigensinnig und stark. Sie haben viel zu bieten und im Verlauf der Geschichte kann man sie richtig kennenlernen. Bis zum Schluss halten sie noch Geheimnisse bereit, deren Offenbarung tolle Wendungen in die Handlung reinbringen. Ich habe es geliebt, sie zusammen zu erleben und wie sie miteinander umgehen. Der Schreibstil der Autorin ist schön umschreibend, sodass man sich das Totenreich gut vorstellen kann. Elenas und Nans Gefühle sind richtig greifbar. Das Buch hat mich überrascht. Ich habe zwar schon eine gute Geschichte erwartet, aber dennoch wurden meine Erwartungen vollkommen übertroffen. Ich würde so gerne noch mehr von Nan und Elena (und den anderen Charaktere) lesen!

5

Choosen by death, eine Liebesgeschichte zwischen einem Gott und einer sterblichen Frau. 🏵

Abgesehen vom schönen Cover und dem sehr interessanten Titel, hat dieser Trope mein Interesse geweckt. 😌 Falls du als Leser/in in Mythologie interessiert bist oder es sogar liebst, dann wirst du dich über die aztekische Mythologie in diesem Buch freuen. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Ich fand, dass die Emotionen von unserer Hauptprotagonistin sehr gut dargestellt werden, sodass man sich in ihrer Lage versetzen kann. Mein lieblings Character war die Comedy Queen Marisol. 😄 Es war für mich so ein schneller read. (Als ich mit dem Buch fertig war, war ich sogar trauig dass es schon vorbei war 😆) Choosen by death is einer meiner neuen Lieblingsbücher und ich empfehle es weiter! 10/10 ✨️

Choosen by death, eine Liebesgeschichte zwischen einem Gott und einer sterblichen Frau. 🏵
5

Wow einfach ein Romantasy Buch das man gelesen haben muss 🧡✨

🔥 DIE GÖTTER HABEN DICH VERFLUCHT. ABER DEIN HERZ GEHÖRT IHM. 🔥 Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber Romantasy, die in eine völlig neue Mythologie eintaucht, kriegt mich einfach JEDES Mal. 🖤 Ich habe gerade Legends of Mictlan 1: Chosen by Death beendet und bin absolut sprachlos. Diese Geschichte hat mein Herz nicht nur berührt, sie hat es in Stücke gerissen und wieder zusammengesetzt.✨ Die 24-jährige Elena trägt einen Fluch der Götter. Sie kann die Toten sehen. Und diese Seelen sind alles andere als friedlich sie sind entfesselt und drohen, ihr Dorf zu zerstören. 🥀 ✨ Wenn du einen Pakt mit dem Feind schließt… Genau hier kommt Nan ins Spiel. Ein aztekischer Gott. Attraktiv, gefährlich und definitiv niemand, dem man trauen sollte. Um ihre Gemeinde zu retten, schließt Elena einen Deal mit ihm und reist an seiner Seite ins Reich der Toten nach Mictlan. An den Ort, wo der Hass zwischen Menschen und Göttern einst geboren wurde. 💀🖤 🖤✨Eigentlich wollte sie nur ihr Leben retten… aber sie verliert dort unten ihr Herz. Und Leute, die Dynamik zwischen Elena und Nan? Es ist pure Magie. Enemies to Lovers in Perfektion. 🔥 Es knistert, es brennt, es ist verboten und so intensiv. Die aztekische Mythologie ist so bildgewaltig und düster beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst durch Mictlan zu wandern. Forced Proximity, Forbidden Love, eine uralte Fehde… dieses Buch hat alles. Ihr solltet es unbedingt lesen 🖤✨🥹 Ich kann Band 2 kaum erwarten!

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