Bittere Brut
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Description
Book Information
Posts
Das Buch „Bittere Brut“ ist ein weiterer Teil aus der Drosten und Sommer Reihe von Marcus Hünnebeck. Dieses Mal verschlägt es die KEG Ermittler wieder quer durch Deutschland, denn ein Serienkiller, treibt sein Unwesen und es scheint eine Verbindung zu einer Silbsthilfegruppe für Eltern, die keinen Kontakt mehr zu ihren Kinder haben, zu geben. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt spannungsgeladen und flüssig zu lesen. Schon von Beginn an ist das Erzähltempo recht schnell, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Kurz und prägnant beschreibt Marcus Hünnebeck was Sache ist und das für die Reihe üblich, aus der Sicht unterschiedlicher Personen. So erlebt man die Handlung zum einen aus der Perspektive der bekannten Ermittler Drosten, Sommer und Kraft, zum anderen aber auch durch die Sicht anderer Ermittler, mit denen die KEG zusammenarbeitet sowie auch die Sicht der Opfer. Diese Wechsel haben mir auf jeden Fall wieder sehr gefallen. Die Charaktere waren ebenfalls wieder sehr gut beschrieben und hatten eine gute Charaktertiefe. Drosten, Sommer und Kraft sind ein hervorragendes Team, arbeiten sehr gut zusammen und jeder kann sich auf den anderen verlassen. Die Zusammenarbeit mit einigen der anderen Polizeistellen war in diesem Teil etwas holpriger, aber auch das ist nur realistisch, dass nicht alle Ermittler begeistert sind, wenn ein Fall an eine höhere Instanz abgegeben werden soll. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen. Es war spannend bis zum Schluss und in der Story gab es auch die ein oder andere Überraschung, mit der ich nicht gerechnet habe. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und ich freue mich auf den nächsten Fall mit den drei KEG Ermittlern.

Viele Plottwists! Ganz gut für zwischendurch!
Jeden Montag findet eine Therapiestunde statt, wo Eltern darüber reden, weshalb sie den Kontakt zu den Kindern abgebrochen haben. Plötzlich werden 3 Töchter ermordet. Als eine vierte Person ermordet wird, die ebenfalls mit der Therapie zu tun hatte, kommen die Kommissare Drosten und Sommer ins Grübeln. Insgesamt ein guter Thriller von Marcus Hünnebeck, gehört für mich aber zu den schwächsten. Man kann das Buch in einem durch lesen, ist also sehr kurzweilig und gut für mal zwischendurch. 👍🏼
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Das Buch „Bittere Brut“ ist ein weiterer Teil aus der Drosten und Sommer Reihe von Marcus Hünnebeck. Dieses Mal verschlägt es die KEG Ermittler wieder quer durch Deutschland, denn ein Serienkiller, treibt sein Unwesen und es scheint eine Verbindung zu einer Silbsthilfegruppe für Eltern, die keinen Kontakt mehr zu ihren Kinder haben, zu geben. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt spannungsgeladen und flüssig zu lesen. Schon von Beginn an ist das Erzähltempo recht schnell, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Kurz und prägnant beschreibt Marcus Hünnebeck was Sache ist und das für die Reihe üblich, aus der Sicht unterschiedlicher Personen. So erlebt man die Handlung zum einen aus der Perspektive der bekannten Ermittler Drosten, Sommer und Kraft, zum anderen aber auch durch die Sicht anderer Ermittler, mit denen die KEG zusammenarbeitet sowie auch die Sicht der Opfer. Diese Wechsel haben mir auf jeden Fall wieder sehr gefallen. Die Charaktere waren ebenfalls wieder sehr gut beschrieben und hatten eine gute Charaktertiefe. Drosten, Sommer und Kraft sind ein hervorragendes Team, arbeiten sehr gut zusammen und jeder kann sich auf den anderen verlassen. Die Zusammenarbeit mit einigen der anderen Polizeistellen war in diesem Teil etwas holpriger, aber auch das ist nur realistisch, dass nicht alle Ermittler begeistert sind, wenn ein Fall an eine höhere Instanz abgegeben werden soll. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen. Es war spannend bis zum Schluss und in der Story gab es auch die ein oder andere Überraschung, mit der ich nicht gerechnet habe. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und ich freue mich auf den nächsten Fall mit den drei KEG Ermittlern.

Viele Plottwists! Ganz gut für zwischendurch!
Jeden Montag findet eine Therapiestunde statt, wo Eltern darüber reden, weshalb sie den Kontakt zu den Kindern abgebrochen haben. Plötzlich werden 3 Töchter ermordet. Als eine vierte Person ermordet wird, die ebenfalls mit der Therapie zu tun hatte, kommen die Kommissare Drosten und Sommer ins Grübeln. Insgesamt ein guter Thriller von Marcus Hünnebeck, gehört für mich aber zu den schwächsten. Man kann das Buch in einem durch lesen, ist also sehr kurzweilig und gut für mal zwischendurch. 👍🏼







