Something is killing the Children. Band 2

Something is killing the Children. Band 2

by James Tynion IV.·Book 2 of 9
Hardback
4.429
MonsterjägerinArchers PeakVermisstMonster

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Description

Erica Slaughter mag die Monster getötet haben, die Archer's Peak terrorisierten, aber das Grauen ist noch lange nicht vorüber. Während der seltsame Mann, der behauptet ihr Manager zu sein, hinter Erica aufräumt und die verstörten Bewohner der Kleinstadt beruhigt, dringt Erica tiefer in den Wald ein. Denn das Monster, das sie getötet hat, war ein Weibchen. Und jetzt müssen seine Kinder dran glauben. Der Überraschungshit von James Tynion IV und Werther Dell’Edera destilliert blankes Grauen und packende Mystery zu einem Horror-Erlebnis, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Beinhaltet Heft 6-10 der Reihe.

Book Information

Main Genre
Comics
Sub Genre
American Style
Format
Hardback
Pages
144
Price
20.40 €

Posts

7
All
5

"Ich bin keine Superheldin. Ich bin nur eine erschöpfte, traurige Frau, die weiss, wie man diese Dinger tötet, und ich werd alles in meiner Macht stehende tun, um dem diesmal ein Ende zu setzen. "

☠️💀☠️💀☠️💀☠️💀☠️💀☠️💀☠️💀☠️💀 Auch Teil zwei hat mich mit Bild und Text begeistert. Erica ist ein tougher Charakter, eine Antiheldin, die trotz ihrer morally grey angestrichenen Handlungen, die Menschen vor dem unvorstellbaren Grauen retten will. Doch um Monster zu töten, muss man wohl selber zum Monster werden. Das scheint jedenfalls das Motto der Monsterjäger vom Orden des heiligen Georg zu sein. Die Monster werden nicht nur gejagt, sondern ihre Existenz soll um jeden Preis vertuscht werden. Auch wenn man dabei über Leichen gehen muss. Doch Erica kann diese Haltung nicht länger vertreten und gerät dadurch selber in das Visier des Ordens. Sie hat also alle Hände voll zu tun die Monster zu töten, die Kinder zu schützen und selber dabei nicht draufzugehen. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht, denn dieser Teil endet mit einem bösen Cliffhanger.

"Ich bin keine Superheldin. Ich bin nur eine erschöpfte,  traurige Frau, die weiss, wie man diese Dinger tötet,  und ich werd alles in meiner Macht stehende tun, um dem diesmal ein Ende zu setzen. "
5

Something is killing the children

Mega Story von James Tynion.

4

Uiuiui, da passiert so einiges. Die Geschichte schreitet schnell voran und man bekommt mehr Einblicke und Infos über die Monster und das Haus Slaughter. Es wird nichts schöngeredet und sehr realistisch dargestellt. Auch optisch bleibt's weiterhin sehr nice und die Atmosphäre ist mega. Gefällt mir weiterhin gut!

Post image
5

Auch im zweiten Band wieder rasant und die Zeichnungen unverändert toll.

3.5

Wieder ekelig, gruselig, aber gut gemacht. Nur nicht genug Plot-Entwicklung für meinen Geschmack.

5

Meine Meinung Nachdem Erica Slaughter im ersten Teil von »Something ist killing the Children« dem Kindermordenden Monster der Kleinstadt Archer’s Peak den Garaus bereitete und die Überreste zur Identifizierung freigegeben wurde, könnte eigentlich wieder Ruhe einkehren – doch das Monster war ein Muttertier und so hat Erica alle Hände voll zu tun, um Schlimmeres zu Verhindern, denn die Monsterkinder gieren nach frischer Nahrung. Während die örtliche Polizei versucht, die erschreckenden Ereignisse aufzuarbeiten, zieht Ericas Versagen die Aufmerksamkeit des mysteriösen Geheimbundes des Slaughter-Clans auf sich, welcher sich gezwungen sieht (mal wieder) jemanden zum Aufräumen hinterherzuschicken. Bei dieser Gelegenheit erfährt man mehr über Ericas Vergangenheit, doch Informationen und Hintergründe zum Geheimbund selbst bleiben weiterhin im Dunkeln. Nur eines scheint klar, wenn nicht schnell jemand den Monsterkindern beikommt, die nur von Erica, James und dem überlebenden Mädchen Bian gesehen werden können, dann wird die Kleinstadt erneut von schrecklichen Bluttaten heimgesucht. Die Geschichte von James Tynion IV liefert Spannung, Horror und geheimnisvolle Mysterien, was im Zusammenspiel wunderbar funktioniert und einen Unterhaltungsfaktor aufruft, der mich förmlich an den Seiten kleben ließ. Gerade in Bezug auf den Geheimbund hätte ich mir etwas mehr Input gewünscht, aber auf der anderen Seite bin ich einfach begeistert von der einnehmenden Serienheldin Erica, die sich ganz ihrem Ziel – Menschen in (Monster)Not zu helfen – verschrieben hat und dabei ihre eigenen Prinzipien verfolgt. So ist sie, im Gegensatz zum Geheimorden, nicht bereit Kollateralschäden und unschuldige Opfer in Kauf zu nehmen. Atmosphärische Horrorstimmung kommt mit den klaren Illustrationen von Werther Dell’edera auf, die die düstere und brutale Essenz der Story brillant transportieren. Mit den weit aufgerissenen Augen von Erica hält zudem eine tiefe Emotionalität in die Geschichte, die im Kontrast zu der ganzen Brutalität steht und mich unheimlich fesselte. Für Monster-Horror-Fans eine absolute Leseempfehlung! Fazit Kindermordende Monster treiben immer noch ihr Unwesen und die knallharte Erica Slaughter bekommt etwas mehr Schärfe und Tiefgang in dieser Serienfortsetzung. Kann es kaum erwarten, mehr davon zu bekommen. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 10.06.2021

5

Meine Meinung Nachdem Erica Slaughter im ersten Teil von »Something ist killing the Children« dem Kindermordenden Monster der Kleinstadt Archer’s Peak den Garaus bereitete und die Überreste zur Identifizierung freigegeben wurde, könnte eigentlich wieder Ruhe einkehren – doch das Monster war ein Muttertier und so hat Erica alle Hände voll zu tun, um Schlimmeres zu Verhindern, denn die Monsterkinder gieren nach frischer Nahrung. Während die örtliche Polizei versucht, die erschreckenden Ereignisse aufzuarbeiten, zieht Ericas Versagen die Aufmerksamkeit des mysteriösen Geheimbundes des Slaughter-Clans auf sich, welcher sich gezwungen sieht (mal wieder) jemanden zum Aufräumen hinterherzuschicken. Bei dieser Gelegenheit erfährt man mehr über Ericas Vergangenheit, doch Informationen und Hintergründe zum Geheimbund selbst bleiben weiterhin im Dunkeln. Nur eines scheint klar, wenn nicht schnell jemand den Monsterkindern beikommt, die nur von Erica, James und dem überlebenden Mädchen Bian gesehen werden können, dann wird die Kleinstadt erneut von schrecklichen Bluttaten heimgesucht. Die Geschichte von James Tynion IV liefert Spannung, Horror und geheimnisvolle Mysterien, was im Zusammenspiel wunderbar funktioniert und einen Unterhaltungsfaktor aufruft, der mich förmlich an den Seiten kleben ließ. Gerade in Bezug auf den Geheimbund hätte ich mir etwas mehr Input gewünscht, aber auf der anderen Seite bin ich einfach begeistert von der einnehmenden Serienheldin Erica, die sich ganz ihrem Ziel – Menschen in (Monster)Not zu helfen – verschrieben hat und dabei ihre eigenen Prinzipien verfolgt. So ist sie, im Gegensatz zum Geheimorden, nicht bereit Kollateralschäden und unschuldige Opfer in Kauf zu nehmen. Atmosphärische Horrorstimmung kommt mit den klaren Illustrationen von Werther Dell’edera auf, die die düstere und brutale Essenz der Story brillant transportieren. Mit den weit aufgerissenen Augen von Erica hält zudem eine tiefe Emotionalität in die Geschichte, die im Kontrast zu der ganzen Brutalität steht und mich unheimlich fesselte. Für Monster-Horror-Fans eine absolute Leseempfehlung! Fazit Kindermordende Monster treiben immer noch ihr Unwesen und die knallharte Erica Slaughter bekommt etwas mehr Schärfe und Tiefgang in dieser Serienfortsetzung. Kann es kaum erwarten, mehr davon zu bekommen. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 10.06.2021

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