Uiuiui, da passiert so einiges. Die Geschichte schreitet schnell voran und man bekommt mehr Einblicke und Infos über die Monster und das Haus Slaughter. Es wird nichts schöngeredet und sehr realistisch dargestellt. Auch optisch bleibt's weiterhin sehr nice und die Atmosphäre ist mega. Gefällt mir weiterhin gut!
"Ich bin keine Superheldin. Ich bin nur eine erschöpfte, traurige Frau, die weiss, wie man diese Dinger tötet, und ich werd alles in meiner Macht stehende tun, um dem diesmal ein Ende zu setzen. "
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Auch Teil zwei hat mich mit Bild und Text begeistert.
Erica ist ein tougher Charakter, eine Antiheldin, die trotz ihrer morally grey angestrichenen Handlungen, die Menschen vor dem unvorstellbaren Grauen retten will.
Doch um Monster zu töten, muss man wohl selber zum Monster werden. Das scheint jedenfalls das Motto der Monsterjäger vom Orden des heiligen Georg zu sein.
Die Monster werden nicht nur gejagt, sondern ihre Existenz soll um jeden Preis vertuscht werden. Auch wenn man dabei über Leichen gehen muss.
Doch Erica kann diese Haltung nicht länger vertreten und gerät dadurch selber in das Visier des Ordens.
Sie hat also alle Hände voll zu tun die Monster zu töten, die Kinder zu schützen und selber dabei nicht draufzugehen.
Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht, denn dieser Teil endet mit einem bösen Cliffhanger.