Das Lied des Achill

Das Lied des Achill

Paperback
4.24702
PatroklosAntikeMenelaosFreundschaft

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Description

Der Mythos Achill - Modern und fesselnd neu erzählt

Achill, Sohn der Meeresgöttin Thetis und des König Peleus, ist stark, anmutig und schön – niemand, dem er begegnet, kann seinem Zauber widerstehen.
Patroklos ist ein unbeholfener junger Prinz, der nach einem schockierenden Akt der Gewalt aus seinem Heimatland verbannt wurde. Ein Zufall führt die beiden schon als Kinder zusammen, und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto enger wird das Band zwischen ihnen. Nach ihrer Ausbildung in der Kriegs- und Heilkunst durch den Zentauren Chiron erfahren sie vom Raub der Helena. Alle Helden Griechenlands sind aufgerufen, gegen Troja in den Kampf zu ziehen, um die griechische Königin zurückzuerobern. Mit dem einzigen Ziel, ein ruhmreicher Krieger zu werden, nimmt Achill am Feldzug gegen die befestigte Stadt teil.
Getrieben aus Sorge um seinen Freund, weicht Patroklos ihm nicht von der Seite. Noch ahnen beide nicht, dass das Schicksal ihre Liebe herausfordern und ihnen ein schreckliches Opfer abverlangen wird.
»Ich liebe dieses Buch.« J. K. Rowling

NEW-YORK-TIMES-BESTSELLER

AUSGEZEICHNET MIT DEM ORANGE PRIZE FOR FICTION

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
416
Price
18.50 €

Author Description

Madeline Miller wurde 1978 in Boston geboren und wuchs in New York City sowie Philadelphia auf. Sie studierte Klassische Philologie an der Brown University und lehrte anschließend über zehn Jahre lang Latein, Griechisch und die Werke Shakespeares. Mit ihren Werken, die alle internationale Bestseller wurden, beweist sie ihre einzigartige Gabe, die verstaubten Mythen der griechischen Klassik in moderne, hochemotionale Literatur zu verwandeln. Dabei gibt sie oft Randfiguren oder missverstandenen Frauenfiguren der Antike eine faszinierende eigene Stimme. Madeline Miller lebt heute in der Nähe von Philadelphia. Ihre Bücher wurden in über 25 Sprachen übersetzt und gelten als Wegbereiter der mythologischen Neuerzählung.

Characteristics

36 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
86%
26%
9%
32%
77%
72%
75%
60%
59%
81%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
80%
85%
75%
73%

Pace

Fast28%
Slow3%
Moderate42%
Variable28%

Writing Style

Simple28%
Complex19%
Moderate53%
Bildhaft (75%)Minimalistisch (6%)Poetisch (91%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

782
All
3.5

Ich mag den Erzählstil der Autorin nicht besonders.

Hat mich hier und da berührt – und irgendwie auch wieder nicht. Von Anfang bis ungefähr Seite 200 hatte es mich noch. Ich mochte Patroklos’ Leben und sein Kennenlernen mit Achilles. Ich habe mich sofort wieder in meine geliebte Greek-Mythology-Tea-Party zurückgefunden. Undicht wisst ich liebe es hier. Vor allem habe ich mich auf dieses Buch schon länger gefreut, auch wenn ich nach meinem letzten Highlight Die Stille der Frauen kein wirklicher Achilles-Fan bin. Seine Beziehung zu Patroklos hat mich trotzdem sehr interessiert und ich wollte es unbedingt lesen – auch, weil dieses Buch auf TikTok so „romantisiert „wird. Nun ja… Das Buch ist im Erzählstil aus Patroklos’ Perspektive geschrieben, und wir begleiten die beiden von klein auf. Ich habe anfänglich Zuneigung, Liebe und auch Verzweiflung gespürt – eine echte Verbundenheit. Das mochte ich sehr, vor allem, ihre Jugend einmal so erzählt zu bekommen. Fand ich sehr sehr gut. Buuutttttt. Genau da, wo es für mich emotionaler oder erdrückender hätte sein müssen, war es das nicht. Ab dem Punkt, als sie im Lager von Agamemnon ankommen, wurde es für mich flacher. Ich habe das Setting und alles drumherum nicht intensiv gespürt wie in anderen Büchern …eigentlich gar nicht. Ich konnte mich mit der eher monotonen Art der Autorin nicht wirklich anfreunden, die großen Emotionen blieben aus. Klar, es ist nicht einfach nach Büchern wie Klytaimnestra oder Die Stille der Frauen, aber ich habe mir wirklich mehr Gefühl erhofft, vor allem am Ende. Es war eher flach, schnell und relativ unberührend. Vor allem alles rund um Briseis war für mich kein Retelling, das ich gerne gelesen habe. So garnicht! Gerade nach dem, was ich während und nach Die Stille der Frauen mit ihr erlebt habe, war das hier ein Verbrechen. Also was die Storyline angeht. Dass sie mit Patroklos über Heirat und Kinder spricht? Nein. Passt für mich überhaupt nicht ins Bild. Ich habe weder den Storyverlauf noch die Art und Weise gemocht. Ich brauche dann doch mehr rohe Gewalt, Emotion und Drama. Dieser Erzählstil rund um den Krieg hat mich einfach nicht gecatcht. Es gibt deutlich bessere Bücher – und deshalb kann ich es hier nicht empfehlen bzw. würde ich es nicht. Nach Die Stille der Frauen habe ich Rotz und Wasser geweint – auch wegen Patroklos. Obwohl eigentlich alles nur angedeutet war, war Achilles’ Trauer und Schmerz so greifbar. So unfassbar gut geschrieben. Ich habe ihn gehasst und trotzdem mit ihm gelitten. Wie ein Hund. Hane richtig richtig geweint Girls es war schlimm. Hier wurde das leider nicht getroffen. Ich hatte gehofft, das noch einmal erleben zu dürfen. Ihr hört es raus: Auch wenn ich dieses Buch diesmal nicht wirklich empfehle, kann ich meine beiden absoluten Lieben gar nicht oft genug erwähnen. Wenn ihr griechische Mythologie lesen wollt, greift zu den beiden genannten Büchern: Wenn ihr rohe Gewalt und eine starke Story wollt, dann Klytaimnestra. Und wenn ihr Emotionen fühlen und weinen wollt, dann Die Stille der Frauen. Falls jemand es nicht weiß: Achilles und Patroklos hatten schon von klein auf eine sehr enge Beziehung. Sie waren nicht einfach nur Freunde – laut mehreren Überlieferungen waren sie viel mehr. Damals war es auch nichts Ungewöhnliches, dass Männer Beziehungen zu anderen Männern hatten. Aber ihre Verbindung ging darüber hinaus. Es war nicht nur körperlich, sondern eine sehr tiefe, emotionale Verbundenheit. Wenn man bedenkt, dass sie beim Eintritt in den Krieg erst etwa 16–17 Jahre alt waren, bricht das einem schon ein bisschen das Herz. Das Buch hatte definitiv schöne Momente – aber auch viele Stellen, bei denen ich mir einfach mehr erhofft hätte. In meinen Augen bleibt Achilles eine verstörte Figur – und das Beste, was ihm in seinem Leben passieren konnte, war sein Freund und Geliebter Patroklos. Er war weder gut noch böse, aber sehr entscheidungsunfähig. Er musste schnell erwachsen werden und hat sich bis zu seinem Tod stark von seiner Mutter beeinflussen lassen. Ich bin immer noch kein Achilles-Fan. Er hätte oft bessere Entscheidungen treffen können und an vielen Stellen sein Ego hinten anstellen müssen.

Ich mag den Erzählstil der Autorin nicht besonders.
3.5

🏛️

Die Geschichte ist schön geschrieben und zieht einen von Anfang an in den Bann. Ich fand es sehr interessant und spannend, aber das letzte Drittel hat mich verloren. Ich habe ein emotionales Ende erwartet, aber dafür einen kurzen hektischen Verlauf erhalten. Schade, dass die Emotionen zum Ende hin bei mir nicht ankamen.

5

beendet am: 30.04.26 Sprache: Englisch < Achill, Sohn der Meeresgöttin Thetis und des König Peleus, ist stark, anmutig und schön – niemand, dem er begegnet, kann seinem Zauber widerstehen. Patroklos ist ein unbeholfener junger Prinz, der nach einem schockierenden Akt der Gewalt aus seinem Heimatland verbannt wurde. Ein Zufall führt die beiden schon als Kinder zusammen, und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto enger wird das Band zwischen ihnen. Nach ihrer Ausbildung in der Kriegs- und Heilkunst durch den Zentauren Chiron erfahren sie vom Raub der Helena. Alle Helden Griechenlands sind aufgerufen, gegen Troja in den Kampf zu ziehen, um die griechische Königin zurückzuerobern. Mit dem einzigen Ziel, ein ruhmreicher Krieger zu werden, nimmt Achill am Feldzug gegen die befestigte Stadt teil. Getrieben aus Sorge um seinen Freund, weicht Patroklos ihm nicht von der Seite. Noch ahnen beide nicht, dass das Schicksal ihre Liebe herausfordern und ihnen ein schreckliches Opfer abverlangen wird > Eine wunderschöne Erzählung der Ereignisse vor und während der Iliad aus der Sicht von Patroclus. Der Leser verfolgt durch seine Augen den Werdegang von Achilles und erlebt dabei eine reiche innere Welt von Patroclus selbst. Es fängt an, wie sich die beiden als Kinder kennen lernen und verfolgt ihr Leben über ihre Ausbildung bei Chiron, die Anfänge des Trojanischen Krieges und Thetis Versuch, Achilles aus diesem heraus zu halten. Dieser Versuch scheitert offensichtlich und so verfolgt man die beiden jungen Männer auf ihrem Weg in den Krieg. Die Veränderungen, die sie dabei durchlaufen werden anschaulich und schön beschrieben und auch, dass ihre Beziehung zueinander trotzdem stark bleibt. Da Patroclus sterblich ist, wirken die Götter viel bedrohlicher, als in der Iliad. Auch wird dadurch das Grauen, was Kriege mit sich bringen besser veranschaulicht, da Patroclus nicht über von Göttern gegebene Mächte und Fähigkeiten verfügt, welche ihn schützen könnten. Briseis fand ich sehr stark und ihren Charakter gut ausgearbeitet und sympathisch. Wenn einem die Iliad bekannt ist, fällt es nicht schwer, Charaktere zu erkennen, bevor sie offiziell vorgestellt werden. Auch macht das Wissen über das Ende einige Aussagen der Protagonisten traurig, da man als Leser weiß, dass es niemals so kommen wird, wie sie es sich wünschen. Schon in der Iliad hat mich Patroclus Ende und die daraus folgenden Handlungen von Achilles fast zum weinen gebracht und da war es in neutraler Erzählweise geschrieben. Hier ist alles mit so viel Emotionen geschrieben, dass ich mich nicht zurückhalten konnte. Das Buch hat mich sehr berührt und einen Platz in meinem Herzen gefunden. So schön geschrieben und erzählt, dass mir die Worte ausgehen, um die Wirkung zu beschreiben.

4

#Histo-Liebe💛

Empfehlung für Fans von Liebesromanen und griechischer Mythologie Ein bisschen habe ich gebraucht um in die Geschichte einzutauchen, aber irgendwann will man nicht mehr, dass der Roman endet.

3.5

Ich habe mit großen Erwartungen gelesen und wurde gleichzeitig verzaubert und enttäuscht

Die Geschichte zwischen Achill und Patroklos ist zart erzählt. Gerade am Anfang konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Diese leise, wachsende Liebe hat mich wirklich berührt. Patroklos’ Bewunderung für Achill nimmt extrem viel Raum ein. Fast schon so sehr, dass es sich manchmal wie Besessenheit als wie eine ausgeglichene Beziehung anfühlt. Der Trojanische Krieg, auf den alles hinausläuft, bleibt dagegen überraschend kurz und oberflächlich. Besonders die Begegnung zwischen Achill und Hektor. Ein Moment, auf den ich die ganze Zeit hingefiebert habe, war für mich viel zu schnell vorbei. Da hätte ich mir deutlich mehr Tiefe und Spannung gewünscht. Das Ende kommt dann plötzlich und lässt einen ein bisschen unbefriedigt zurück. Trotzdem: Das Buch hat eine besondere Atmosphäre und eine emotionale Liebesgeschichte. Für mich ein schönes, aber nicht ganz rundes Leseerlebnis.

5

Die griechische Mythologie hat mich schon immer fasziniert auch wegen der Grausamkeiten und Hybris der meisten Beteiligten. Diese Geschichte war so gut geschrieben und passt trotz kleiner Abwandlungen perfekt zur „Original-Erzählung“. Ich hab es verschlungen.

5

wunderschön geschrieben

Das Lied des Achill von Madeline Miller ist eine packende und emotionale Nacherzählung der griechischen Mythologie, die sich auf die Beziehung zwischen Achill und Patroklos konzentriert. Die Autorin verleiht den Figuren, die in Homers Ilias oft als unnahbar erscheinen, eine erstaunliche Tiefe und Menschlichkeit. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Patroklos erzählt, was eine intime Nähe schafft und den Fokus auf Liebe, Verlust und Loyalität legt. Millers Schreibstil ist poetisch und lebendig; sie erschafft eine Welt voller Schönheit und Tragik. Die Spannung wird durch die Kenntnis des unausweichlichen Schicksals der Charaktere verstärkt, was die Leser emotional umso stärker mitreißt. Dieses Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Reflexion über Heldentum, Ruhm und Menschlichkeit. Es richtet sich an Leser, die historische Romane und Mythologien schätzen, aber auch an diejenigen, die nach einer tief bewegenden und gut geschriebenen Geschichte suchen. Insgesamt ist Das Lied des Achill ein meisterhaft erzähltes Werk, das die antike Welt mit modernen Themen verbindet. Ein absoluter Lesetipp !

wunderschön geschrieben
3.5

Madeline Miller erweckt die griechische Mythologie zum Leben.

Dennoch hat mich die Geschichte um Achill und Patroklos mich nicht so sehr in ihren Bann gezogen wie damals "Ich bin Circe". Trotzdem hat mir der Ausflug in die Antike wieder gut gefallen.

4.5

Herzzerreißend und Poetisch

Die Geschichte von Achill mal anders. Großartiger Schreibstil. Tolle, ruhige Story und emotional. Ich fands toll!

4

E: I am somewhat familiar with Achilles and Patroclus' story and still, this novel surprised me with its beautifully constructed characters.

E: What makes this book special is the very thoughtful implementation of character "flaws" that influence this story. Through those flaws, Achilles and Patroclus become a vivid representation of love in all its beautiful and complicated facets. Apart from Patroclus and Achilles' story, Briseis' fears, strength, and cruel fate shape this novel.

E: I am somewhat familiar with Achilles and Patroclus' story and still, this novel surprised me with its beautifully constructed characters.
4

Das Lied des Achill besingt die Liebe zwischen dem sagenumwobenen halbgöttischen Helden und namensgebenden Protagonisten Achill sowie dem verstoßenen Underdog Patroklos. Gefühlt kann der Roman in zwei Teile aufgeteilt werden. Zum einen wird die Kindheit und Jugend von Patroklos und Achill (Aufwachsen und Kennenlernen der beiden Protagonisten und Ausbildung bei einem epischen Lehrer, dem Zentauren Chiron) thematisiert. Zum anderen wird die ewig währende Schlacht um die schönste aller Frauen, Helena, bestritten von kraftstrotzenden Männern, beschrieben. In dieser „Neuauflage“ des Epos wurde ich ganz anders mitgenommen und ergriffen als durch Tragödien-Lektüren in der Schule. Die Personen haben mich auf verschiedene Weise „gekriegt“, manche haben meine Sympathie und Wohlwollen ausgelöst, andere wiederum Antipathie und Kälte. Ganz gut gemacht. Im Anschluss habe ich mir noch mal Iphigenie auf Tauris zur Hand genommen. Also neben der Begeisterung für die Erzählung an sich, hat es Miller geschafft, mich auch für die Thematik der Mythologie zu interessieren. Mir hat gut gefallen, dass die zwei Teile so unterschiedliche Schwerpunkte haben und so auch verschiedene Geschmäcker bedienen. Mir persönlich hat der erste Teil besser gefallen. Bei der Schilderung der ganzen Schlachten und der Gewalt wurde mir irgendwann fad, auch wenn es schon gerafft dargestellt wurde. Miller verhandelt auch politische Themen in der mythologischen Sage. Es geht um familiär-dynastische Pflichterfüllung, um den Willen nach Selbstverwirklichung, um Homosexualität, um das Verfolgen des Patriarchats und um Hierarchie.

5

Von der ersten Seite an hat es mich berührt, ich konnte nur schwer aufhören zu lesen und ich verlor mich in der wunderschönen neuen Erzählung über Achilles und Patroklos. Der emotionale, sprachgewaltige Schreibstil weckte in mir klare Bilder des Geschriebenen, sodass ich genaue Vorstellungen der Figuren und der Handlung vor mir hatte, einfach nur herausragend! Die neue Erzählung dieser antiken Figuren könnte nicht bittersüßer sein, es ist die Geschichte zweier Seelenverwandten, die im Leben und darüber hinaus verbunden sind. Das Buch baute von Beginn an auf das Ende an und als es kam, kam es wie ein Wirbelsturm. Diese Emotionen und Gefühle… wie sehr ich mitgefühlt und getrauert habe, wie sehr mich dieses Buch mitgenommen und in seinen Bann gezogen hat, eine schöne Geschichte.

4

Nicht wie der Film (zum Glück!)

Ich habe "I am Circe" geliebt. Daher war es naheliegend auch das Lied des Achill zu lesen, aber ich glaube meine Erwartungen waren einfach zu hoch. Seit Troja mit Brad Pitt weiß ja doch wirklich jeder wie es ausgeht (Circe war mir tatsächlich unbekannt als ich das Buch gelesen habe). Trotzdem war die Spannung und der Wunsch immer weiter zu lesen konstant da. Die Sprache ist super schön und ich mochte auch die Welt der griechischen Mythologie wieder sehr. Aber die Romanze zwischen Achill und Patroklos hat für mich am Ende leider überhaupt keinen Sinn mehr gemacht, ich bin mit Achill nicht richtig warm geworden.

3

Nicht meins

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber während es viele andere anscheinend zu Tränen gerührt hat, ist das bei mir ausgeblieben. SPOILER: Ich verstehe nicht ganz, wieso so viele bei der Romanze mitfiebern. Ab einem gewissen Punkt konnte ich beide Charaktere nicht mehr ausstehen. Ich habe Rezensionen gelesen, die besagen: genau das ist der Punkt - es spielt im Krieg, es gibt keine guten. Das Argument kann ich noch eher nachvollziehen.. Aber Patroclus hatte gefühlt keine andere Persönlichkeit als Achilles anzuhimmeln 🥲 Ich kann den Hype leider einfach nicht so ganz nachvollziehen

Nicht meins
5

Zwei Seelen werden Eins - Ein Troja Retelling

Wow, was für ein unglaublich berührendes Buch. 💛 Wir begleiten die Geschichte von Patroklos und Achill, zwei unzertrennliche Seelen und lernen dabei über die griechische Mythologie sowie vom Krieg um Troja. Beginnend erfahren wir von Patroklos‘ Kindheit. Nach seiner Verbannung kommt er an den Hof von Achills Vater. Nach einiger Zeit werden die beiden Jungen sehr gute Freunde und verbringen nun jede freie Minute miteinander. Patroklos und Achill werden unzertrennlich und empfinden tiefe Gefühle füreinander. ☀️ Achills Schicksal als Halbgott besagt, er sei der beste Kämpfer der Welt. So kommt es, dass er in den Kampf zieht, um die schöne Helena zurückzuerobern. Hier beginnt der eigentliche Troja Mythos.🗡️ Achill, der strahlende Held mit großem Stolz und Patroklos, der gütige und sanfte Heiler könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch ergänzen sie sich perfekt. Das Buch war flüssig zu lesen, ich habe über die griechische Geschichte gelernt und war sehr berührt an vielen Stellen. Die Sturheit und Arroganz von stolzen Männern wird gut beleuchtet. Die Liebe zwischen den Protagonisten wirkt authentisch und liebevoll.💛 „he is half of my soul, as the poets would say“ ☀️ „Ich könnte ihn allein durch Berührung, am Geruch erkennen; ich würde ihn blind erkennen, an der Art wie er atmete und seine Füße die Erde berührten. Ich würde ihn im Tod erkennen, am Ende der Welt“☀️☀️☀️

5

Ich habe zwar keine Tränen vergossen, aber berührt hat mich dieses Buch dennoch tief. Die Geschichte von Achill und Patroklos kannte ich bisher nur oberflächlich – und das auch nur durch das Videospiel Hades.

Schon dort fand ich die beiden faszinierend, doch was Madeline Miller in ,,Das Lied des Achill“ daraus macht, ist schlicht magisch. Die Autorin schreibt mit einer Leichtigkeit und Tiefe, die mich sofort an ,,Atalanta“ von Jennifer Saint erinnert hat. Diese detailreiche, poetische Sprache lässt einen beinahe durch die Seiten schweben – als würde man selbst Teil der antiken Welt werden. Vielleicht war es also kein Zufall (oder ein kleiner Wink der Götter?), dass mir dieses Buch damals bei Thalia zufällig in die Hände fiel. In dieser Geschichte geht es um Liebe, Verlust, Ehre und die grausame Schönheit des Schicksals. Patroklos, einst ein Prinz, wird nach einer verhängnisvollen Tat von seinem Vater verbannt. Im Königreich Phthia trifft er auf den jungen Prinzen Achill, und zwischen den beiden entsteht eine tiefe, zarte Verbindung, die sich langsam zu einer Liebe entwickelt – doch über ihnen schwebt eine düstere Prophezeiung, die alles überschattet. Madeline Miller gelingt es, diese mythische Erzählung mit Menschlichkeit zu füllen. Ihre Figuren wirken greifbar, verletzlich und gleichzeitig heroisch – so, wie man sie aus den alten Sagen kaum kennt. Die Liebesgeschichte zwischen Achill und Patroklos ist dabei nicht nur tragisch, sondern auch wunderschön ehrlich. Besonders spannend fand ich auch die Nebenfiguren: bekannte Namen wie Odysseus tauchen auf, was mich sofort neugierig gemacht hat, ob es vielleicht irgendwann weitere Bücher aus diesem faszinierenden Universum geben wird. Das Lied des Achill ist kein gewöhnlicher Liebesroman und auch keine reine Nacherzählung der Ilias – es ist eine gefühlvolle, tragische und zugleich poetische Reise durch die griechische Mythologie. Ein Buch über Mut, Schicksal und die Liebe, die selbst den Tod überdauert.

5

Ein Meisterwerk. Die tragische Liebesgeschichte zwischen Patroklos und Achilles. Leise, ruhig und herzzerreißend bis zum Schluss hat Madeleine Miller erneut bewiesen, dass sie eine unglaublich talentenierte Autorin ist.

5

Sehr fesselnd

Rezension – Das Lied des Achill Ein sehr gutes und fesselndes Buch, das ich in drei Tagen verschlungen habe. Die Sprache ist eindringlich, die Figuren lebendig, die Beziehung zwischen Achill und Patroklos bewegend erzählt. Was mich gestört hat: der Umgang mit Frauen – roh, oft entmenschlichend. Auch wenn es historisch korrekt sein mag, hinterlässt es einen bitteren Nachgeschmack. Trotzdem: absolut lesenswert.

Sehr fesselnd
1.5

𝐆𝐨𝐥𝐝𝐣𝐮𝐧𝐠𝐞 & 𝐀𝐮ß𝐞𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 🏛️💛

Patroklos, ein Außenseiter der einen schweren Fehler begangen hat wird von seinem Vater verbannt und trifft auf den goldenen Achill, schön, stolz, unnahbar. Was als Freundschaft beginnt, wird zu einer tiefen, stillen Liebe. 🥹Doch der Krieg um Troja rückt näher und mit ihm Prophezeiungen, Machtspiele und Verluste.Zwischen Göttern, Blut und Ruhm kämpfen die beiden nicht nur ums Überleben, sondern auch darum, sich selbst nicht zu verlieren. 💔 Dieses Buch war mein erster MM Romance und die Liebesgeschichte zwischen Patroklos und Achill hat mich echt berührt. So leise, so sanft, so viel Gefühl. Ich hab richtig mitgefiebert und die beiden ins Herz geschlossen 🥺 „𝐼𝑐ℎ 𝑘ö𝑛𝑛𝑡𝑒 𝑖ℎ𝑛 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑖𝑛 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝐵𝑒𝑟üℎ𝑟𝑢𝑛𝑔 𝑒𝑟𝑘𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝐺𝑒𝑟𝑢𝑐ℎ; 𝑖𝑐ℎ 𝑤ü𝑟𝑑𝑒 𝑖ℎ𝑛 𝑏𝑙𝑖𝑛𝑑 𝑒𝑟𝑘𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐴𝑟𝑡, 𝑤𝑖𝑒 𝑠𝑒𝑖𝑛 𝐴𝑡𝑒𝑚 𝑔𝑖𝑛𝑔 𝑢𝑛𝑑 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹üß𝑒 𝑑𝑖𝑒 𝐸𝑟𝑑𝑒 𝑏𝑒𝑟üℎ𝑟𝑡𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑤ü𝑟𝑑𝑒 𝑖ℎ𝑛 𝑖𝑚 𝑇𝑜𝑑 𝑒𝑟𝑘𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑎𝑚 𝐸𝑛𝑑𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑙𝑡.“ Aber leider hat mich die restliche Handlung einfach nicht mitgenommen. Ab Seite 270 hab ich abgebrochen. Es war mir zu viel Krieg, zu viel Troja gegen Griechen, zu viel Strategie und Götterdrama und ich bin mir ziemlich sicher zu wissen wie es ausgeht. Ich wollte mehr Emotion, weniger Mythologie. Die Stimmung war oft eher kühl und distanziert und ich hab mich immer öfter dabei ertappt, wie ich abgeschweift bin und mich zwingen musste weiterzulesen nur um es zu beenden 🫠 Trotzdem bereue ich es nicht, es gelesen zu haben. Es war mein Einstieg ins Genre und der Romance-Aspekt war wirklich schön geschrieben. Die Story selbst war nur leider nicht das, was ich gerade gebraucht habe, vielleicht wage ich mich da wann anders noch mal dran. Auf meiner Wishlist stehen aber schon ein paar weitere MM Romane, weil ich auf jeden Fall mehr davon lesen will 🌈📚

𝐆𝐨𝐥𝐝𝐣𝐮𝐧𝐠𝐞 & 𝐀𝐮ß𝐞𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 🏛️💛
5

No words needed. I only needed tissues for my many tears. I just love this book.

5

"Später spielte Achill auf der Leier. Der Leier meiner Mutter. Er hatte sie mitgenommen. [...] "Fast wäre ich nicht gekommen, weil ich ohne sie nicht gehen mochte." "Dann weiß ich ja jetzt, was ich tun muss, damit du mir überallhin folgst", hatte er lächelnd erwidert. Hinterm Gipfelgrat des Pelion ging die Sonne unter, und wir waren glücklich." (S. 106)

„Das Lied des Achilles“ ist für mich ein absolutes Highlight – vielleicht sogar mein Jahreshighlight. Madeleine Miller erzählt die bekannte griechische Sage rund um Achilles neu, und zwar auf eine Weise, die zutiefst berührt. Im Mittelpunkt steht nicht nur der berühmte Krieger, sondern vor allem die Beziehung zwischen ihm und Patroklos – zwei Seelenverwandte, deren Liebe und Schicksal mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben. Die Autorin verbindet hier meisterhaft Mythologie, Emotion und Tragödie. Man erlebt, wie aus zwei verlorenen Jungen eng verbundene Gefährten werden, deren Liebe durch den drohenden Krieg um Helena auf eine harte Probe gestellt wird. Der Weg von Freundschaft, Nähe und Leidenschaft hin zum unausweichlichen Schicksal ist so feinfühlig beschrieben, dass ich beim Lesen gleichermaßen lächeln, seufzen und Tränen vergießen musste. Besonders beeindruckt hat mich Millers Schreibstil – poetisch, klar und zugleich voller Gefühl. Auch die Dynamiken zwischen den verschiedenen Figuren und die Darstellung von Liebe und Geschlechterrollen fand ich außergewöhnlich gelungen und modern interpretiert. Eine Geschichte, die alles hat: Liebe, Verlust, Heldentum, Schmerz – und das Gefühl, dass alles miteinander verbunden ist. Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, der Geschichten liebt, die tief unter die Haut gehen. ""Hast du Angst?", fragte ich. In den Bäumen hinter uns schlug eine Nachtigall. "Nein", antwortete er. "Für das, was mir bevorsteht, bin ich geboren worden."" (S. 254)

2

I know this is a well-loved book, but it really wasn't for me. I was mainly bored or angry with the choices of characters. While I am also not a big fan of tragedies, that wasn't the reason I didn't like it. I came in thinking I would cry a lot, but not one tear was shed 😅 So, I don't think I have to say much about the story since this is a retelling of the Iliad, focused on the story of Achilles and Patroclus as lovers. It's told from Patroclus perspective, starting from his early childhood, to meeting Achilles, getting teached by Chiron, and fighting in the war of Troy. I did like their childhood and teenage years, when they fell in love and lived with Chiron on his mountain, but everything afterwards I didn't enjoy. That thing with Deidameia was just so upsetting to me. What Achilles did, but also Patroclus! Achilles at least had a reason (though not a good one, in my opinion, but he was pretty naive), but Patroclus didn't. He meant well (he was still my favorite character), but I didn't like that at all. Also, later, something similar almost happens again 😩 I guess, I am judging this by modern standards, but I don't care. Then the war starts, and Achilles changes. Well, he always wanted glory, but now, on a whole new level, and I hated it. I mean, already the reason why he goes, even though he knows what will happen, is stupid, but the things he is willing to sacrifice for his honor?? I was soo angry at him. Patroclus was as well, but of course, he forgives him (way too often). I have to say, I didn't even like their relationship that much. It was nice in the beginning, but Achilles can be really self-absorbed, and what happened at the end was definitely his fault. I could totally agree with what Briseis said about him 👀 The end was fine. I mean, of course, it's objectively sad, but since I was so angry about the decisions some people made, I wasn't really touched by it (also we knew what would be happening because of the prophecies). Then I also got angry again because of Pyrrhus, that bastard (not literally lol). But the end-end was nice. So yeah, wasn't much for me. The (10 year) war was uninteresting to me, also because most people were in it for honor and glory. I know that's just how it was back then, but I think I wouldn't enjoy the original story as well. So I wouldn't say it was a bad retelling or anything. The writing was actually quite nice. So, if you like the original, I can totally see why people love this book. My main problem was that I didn't like how Achilles behaved later on, and therefore also didn't enjoy their relationship much, which made me emotionally detached from the story 😅 Btw, my only knowledge about Greek mythology/gods comes from one of my favorite games, Hades. So, when I think of Achilles and Patroclus, I always imagine them like they are there (where Achilles says he was wrong and they "live" happily together in the underworld 😌❤️).

3

After hesitating for years, I finally decided to read The Song of Achilles by Madeline Miller after having finished the Iliad (and the Odyssey). Even though I know that neither of these epics can be considered ‘original’ works in any historical sense (they are mythological narratives that have been passed down, reinterpreted, and reshaped countless times before becoming the foundational texts we know today), they still possess a unique sense of primordiality. Thus, for me, reinterpretations like The Song of Achilles inevitably carry a faint echo of fanfiction: a work that draws on existing material but cannot claim its same authenticity. I have always struggled to engage with fanfiction precisely for that reason, because it does not emerge from the ‘original pen’. And that makes works like The Song of Achilles feel too detached from the source, even when their existence is entirely valid. My initial resistance aside, I’ve always been fascinated by the story of Achilles and Patroclus both as it appears in the Iliad and, to a lesser degree, through references in the Odyssey. The homoerotic subtext between them is unmistakable. I was aware that such interpretations already existed in antiquity (Plato himself wrote about their relationship as homoerotic centuries after the Homeric age), so Miller’s approach is by no means without precedent. And The Song of Achilles clearly has a legitimate reason to exist. Its cultural and popular impact has been enormous, and it has contributed meaningfully to the visibility of queerness within history as part of classical mythology. That alone makes it an important work. I also appreciate that Miller has an academic background in Classics. Yet despite that, I often felt that she did not fully inhabit the world of antiquity. Her narrative voice feels distinctly modern—too modern, in fact. The language, the phrasing, the emotional tone: all feel rooted in a contemporary sensibility that doesn’t sit comfortably within an ancient setting. Of course, she’s writing in modern English, not Ancient Greek, but a slightly more archaic tone or a sense of stylistic restraint would have grounded the book more effectively in its mythological context. The development of Achilles and Patroclus’ relationship also is somewhat underwhelming. For a novel entirely centered on their bond (told from Patroclus’ perspective), the emotional arc peaks surprisingly early and then plateaus. The tension and intimacy that define the first third of the book give way to repetition and stagnation. I suspect this is a consequence of Miller’s decision to remain closely aligned with the framework of the Homeric myths: she tries to weave her story into existing material, but that very constraint limits its emotional and narrative momentum. Another aspect that troubled me was the portrayal of Thetis, Achilles’ divine mother. Her role in the book becomes disproportionately central. In Miller’s version, she effectively functions as the antagonist, which makes sense from a structural point of view, since a narrative often benefits from such a force. But her characterization feels forced and thematically inconsistent. Stylistically, the novel also struggles. The foreshadowing is heavy-handed. And though one can hardly spoil one of the most famous myths in history, the hints toward Patroclus’ fate are so overt that they rob the story of subtlety. More broadly, Miller’s prose often lacks the vividness and texture necessary for a work of this emotional ambition. The pacing feels uneven, with large time jumps and insufficiently developed side characters. I often found it difficult to emotionally connect with the protagonists. Surprisingly, I felt a deeper resonance reading the Iliad and Odyssey themselves, despite their immense chronological and cultural distance. Achilles’ characterization, in particular, is disappointing. Miller’s Achilles feels too sanitized, too modern, stripped of the moral and emotional complexity that makes him compelling in the original myths. His flaws—his hubris, his volatility, his conflicted sense of honor—are softened or even erased. The treatment of Briseis exemplifies this problem. In Homer, Achilles’ rage at Agamemnon over Briseis is deeply rooted in pride and patriarchal possession; Miller reframes this as moral grief and compassion, which simplifies the ancient power dynamics and, frankly, feels like a kind of narrative whitewashing. Furthermore, her portrayal of Achilles and Patroclus as exclusively homosexual, while valid as an interpretation, feels somewhat reductive. Achilles could easily have been portrayed as bisexual or pansexual. This approach would have added nuance to both his character and his relationship with Patroclus. The complete removal of his womanizing tendencies, and the reinterpretation of his taking of women as acts of protection, again feels too modern and idealized. Likewise, the idea that Achilles’ physical transformation and strength depend on divine intervention from Thetis, rather than being innate, diminishes his natural power and complexity. Queer male characters can be powerful, buff, and big without such narrative justifications. That said, the novel does succeed in one crucial respect: it takes the ancient hints of an intimate bond between Achilles and Patroclus and turns them into a deeply emotional love story. Patorclus is Achilles’ Achilles heel. The final chapters, in which Achilles’ grief propels him back into battle, and the poignant ending (where the two are reunited in death) are undeniably moving. The closing line, in particular, is poetic and haunting, and it gives the story a sense of completion that redeems many of its earlier flaws. In conclusion, The Song of Achilles is an important modern retelling, particularly in how it reclaims myth through a queer lens. Its intention is admirable, and its emotional core sincere. Yet for readers familiar with the Iliad and Odyssey, its modern tone, simplified characters, and softened moral edges may feel discordant with the ancient world it seeks to evoke. It is a beautiful idea, but one that, in execution, feels too contemporary, too polished, and not quite true to the raw, elemental spirit of antiquity.

5

wow

ich fand das buch wirklich einzigartig. ich habs so geliebt es zu lesen, vielleicht auch vor dem hintergrund, dass mich die griechische mythologie immer schon irgendwo faszinierte. es hat mich jegliche gefühle fühlen lassen, auch trauer - vor allem zum schluss🙃 alles was passierte, hab ich bildlich vor mir gesehen und erlebt. absolutes 5/5 sterne buch meiner meinung nach✨

4.5

Poetisch, tragisch und herzzerreißend schön

„The Song of Achilles“ ist ein emotionaler und wunderschön geschriebener Roman, der einen in die griechische Mythologie und in die Geschichte des trojanischen Krieges eintauchen lässt. Madeline Miller erzählt die Geschichte von Achilles und Patroclus auf eine berührende und tiefgründige Art und Weise, die einen in den Bann zieht.

5

Wunderbare Queere Liebesgeschichte, die in die griechische Mythologie eingewebt wurde.

Patroklos wächst als Prinz auf, er ist der einzige Sohn des Königs und seiner Frau. Und trotzdem ist er seinem Vater ein Dorn im Auge, nie ist er gut genug. Nach einem schrecklichen Unfall, bei dem Patroklos einen anderen Prinzen umbringt, wird er von seinem Vater verstoßen und zu dem Vater von Achill gegeben. Dieser nimmt verschiedene Waisenkinder auf, um aus ihnen treu ergebene Soldaten zu machen. Doch Patroklos kann sich nicht richtig da mit rein finden. Als er dann Achill kennenlernt und zu seinem Gefährten ernannt wird von ihm, wendet sich sein Leben und aus dem verstoßenene Jungen zum Gefährten des Halbgottes Achill. Und mit der Zeit erblüht zwischen den beiden eine zarte Liebesgeschichte, trotz aller Widerstände. Schon bald müssen sich die beiden entscheiden, welchen Weg der Zukunft sie einschlagen werden. Ich fand das Buch wahnsinnig schön geschrieben, konnte es gut und flüssig durchlesen. Erst hatte ich ein bisschen Sorge, dass das Buch zu komplex geschrieben ist, wenn es sich der griechischen Mythologie bedient, aber das passiert gar nicht. Natürlich kommen viele Charaktere aus der griechischen Mythologie, ich hatte da auch einiges an Vorwissen, glaube aber, dass die Charaktere so schön vorgestellt werden, dass man der Geschichte auch folgen kann ohne so viel Vorwissen zu haben. Mir gefällt das Setting, in dem das Buch spielt. Denn irgendwie kennt man vielleicht schon die Geschichte des Achill, aber daraus eine queere Liebesgeschichte zu spinnen, widerspricht der griechischen Mythologie gar nicht. Im Gegenteil, Homosexualität war im Antiken Griechenland kein Tabu und nicht verpöhnt, es gehörte einfach mit zur Gesellschaft. Und trotzdem lastet auf Achill, dass er eine Frau heiraten soll. Ein bisschen schade fand ich, dass wer genug Vorwissen mitbringt, das Ende des Buches schon kennt, weil es eben so dicht an der griechischen Mythologie orientiert ist. Trotzdem absolut lesenswert! Ich kann es nur weiterempfehlen für Menschen, die Lust auf Romantasy haben, aber mal ein kompletten Szenenwechsel brauchen und keine Angst vor der Mythologie haben.

4.5

Die Story ist wirklich etwas Besonderes und vor allem eine, die im Kopf bleibt. Die Art, wie die Liebe zwischen den beiden Charakteren dargestellt wurde, war einfach unglaublich toll und real, sodass ich gar nicht richtig weiß, wie ich es beschreiben soll. Lest dieses Buch, Leute!! Ich finde es außerdem perfekt gemacht, dass man die gesamte Lebensgeschichte der Protagonisten miterlebt. Ich muss sagen, dass ich schon sehr hohe Erwartungen an das Buch und besonders an die Liebesgeschichte hatte. Diese Erwartungen wurden zwar nicht enttauscht, haben mich aber auch nicht zu 100 % glücklich zurückgelassen. Zum Beispiel fand ich es komplett sinnlos, dass beide etwas mit dieser einen Prinzessin hatten. Das war für mich so unnötig, und ich verstehe bis heute nicht ganz, was Patroklos' Mission war. Irgendwie hat mich das auch nachher im Buch noch beschäftigt..

4

Am Ende siegt die Liebe

„Das Lied des Achill“ von Madeline Miller. Das erste Buch meiner Lesechallenge 2026 - - Lies ein Buch mit einer queeren Hauptfigur oder queeren Themen. Achill, Sohn der Meeresgöttin Tethis und des Königs Peleus, ist stark, anmutig und schön - niemand der ihm begegnet, kann seinem Zauber widerstehen. Patroklos ist ein unbeholfener junger Prinz, der nach einem schockierenden Akt der Gewalt aus seinem Heimatland Verband wird. Achill und Patroklos begegnen sich im Palat von Peleus und Achill wählt Patroklos als seinen Gefährten und engsten Vertrauten aus - entgegen dem Willen seiner Mutter Tethis. Ich habe lange Zeit Bedenken gehabt, ob ich das Buch nicht abbrechen werde. Griechische Mythologie? Damit kann ich nichts anfangen. Und trotzdem habe ich das Buch aus einem Impuls heraus an Weihnachten auf meine Urlaubsleseliste gesetzt. Am 01.01. habe ich dann entschieden das Buch anzufangen. Ab der ersten Zeile hatte es mich gepackt und ich wollte es nicht mehr beiseite legen. Der Urlaub war einen Tag später vorüber und mir fehlte die Zeit zum Weiterlesen. Das Buch war für mich bis ca. zur Hälfte ein absolutes 5 Sterne Buch und ich dachte schon, gleich das erste Buch ein Jahreshighlight? Leider doch nicht. Dann begann der Krieg. Ich habe für Kriege nicht viel übrig. Nicht im realen Leben und auch nicht in der Fiktion. Und noch viel weniger, wenn es dabei um die Selbstbestimmung der Frau geht. Oder anders gesagt, Männer, die ein gekränktes Ego haben, wenn die Frau über sich selbst bestimmt und deswegen in einen Krieg ziehen. Die letzten 10-15 % des Buches haben es nochmals herausgerissen. Die Liebe zwischen Achill und Patroklos ist einfach unfassbar stark und schön beschrieben. Die Tat am Ende von Tehthis zeugt von wahrer Größe. 🥰 Mein Fazit: Ich habe eine langweilige Geschichte über Götter erwartet, über Krieg und Macht. Bekommen habe ich eine interessante Aufarbeitung eines Teils der griechischen Mythologie. Und dazu noch eine queere Liebesgeschichte, die sehr tief ging und mich am Ende zu Tränen gerührt hat. Ich bin kein Fan von TikTok-Hypes. Aber dieses Buch hat zurecht den Orange Prize for Fiction gewonnen. Ich freue mich darauf mehr von der Autorin zu lesen.

5

Episch, mitreißend und herzzerreißend 💘

Wow wow wow. Ich bin für jede einzelne Seite dankbar. Ich hatte die genaue Geschichte der Ilias nur noch vage in Erinnerung, sodass mich die ganzen Geschehnisse mit Spannung begeistert haben. Dass alles aus der Perspektive von Patroklos erzählt wurde, ist die große Stärke dieses Buches. Wie seine Person entwickelt wird, wie viel Güte er in sich trägt, hat mich wirklich sehr gekriegt. Mal abgesehen von dem ganzen Mythologie Kram, den ich eh cool finde. „Ich bin Circe“ habe ich auch schon so geliebt, aber die Geschichte von Patroklos und Archill war wirklich besonders. Eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe ! 💘

5

Achill und Patroklos 🪉

Es war mehr eine Erzählung als eine Geschichte, aber wie schön geschrieben dieses Buch war 🤯 es war mein erstes Buch über die griechische Mythologie, und es hat mir sehr gut gefallen 💙 Die Liebesgeschichte war so schön 😭 Bis zum Schluss gab es nicht wirklich Spannung, aber es ist doch immer etwas passiert, ich fand das Buch sehr sehr schön und kann es nur empfehlen 😍

Achill und Patroklos 🪉
5

Nach Circe war das hier mein zweites Buch der Autorin und es hat mich wieder voll gepackt! Hatte wirklich Tränen in den Augen, weil ich so drin war in der Geschichte. Wirklich ein super toller Schreibstil, ich kann mir alles sooo gut vorstellen! Madeline Miller auf die 1 😎

5

Overall 4.5 ⭐️ Story 4.5⭐️ Emotions 4.5⭐️ Characters 4.5⭐️ Writing Style 4.5⭐️ Addictiveness 4.5⭐️ This book is about fragil egos, too much pride and impressing other men with their holy power. I’m glad it ended the way it did. Because….IYKYK I wasn’t as mind-blown as I‘d hoped. But I enjoyed the tale as much as you can enjoy men dying over an irrelevant cause . There was something missing for me, but I can’t quite name it.

4.5

Eine emotionale Achterbahnfahrt😂

Die Das Lied des Achill von Madeline Miller hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich habe sehr schnell in die Geschichte hineingefunden und konnte sofort eine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Besonders die Erzählweise aus Patroklos’ Perspektive macht die bekannte Sage überraschend persönlich und intensiv. Das Buch war für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig, sondern durchgehend spannend und emotional packend. Die Beziehung zwischen Achilles und Patroklos wird einfühlsam und glaubwürdig dargestellt. Auch die Atmosphäre rund um den Trojanischen Krieg ist eindrucksvoll beschrieben. Das Ende hat mich total mitgenommen und mich emotional sehr berührt. Noch lange nach dem Lesen musste ich über die Geschichte und ihre Figuren nachdenken.

5

Ich hatte Angst das ich es nicht mögen würde. Es hat mich aber komplett in seinen Bann gezogen! Die Geschichte um Patroclus und Achilles hat mir so viele Tränen gebracht…. Ich liebe die beiden und die Tragik dahinter. Jeder noch so kleine Satz/ Gedanke von Patroclus hat mich berührt und die Liebe die sie für einander empfunden haben …. Wenn ihr interessiert seid an den beiden reicht das glaube ich nicht ganz aus. Es ist mehr als nur eine Liebesgeschichte! Es ist auch die Geschichte des Ruhms und des Kriegs der zu der Zeit war. Ich hab’s komplett geliebt !!

5

Beautifully Tragic

I have to start by saying that I've always been interested in Greek mythology and Greek legends, so this book was a must. 😌 I love the writing style of the author. It's calming but detailed, and it pulls you right into the beautiful scenery. 🌼 I love how the relationship between Achilles and Patroclus evolves as they grow up together. I liked how the story builds up and leads to a tragic downfall, as most Greek epics do. I do enjoy how we read this story from the POV of Patroclus. Through his eyes, we see the beauty, the vulnerability, the immortal side, and the mortal side of Achilles. Achilles, who is more than just a demigod meant for greatness, more than just the son of a king and a goddess. Achilles who is also an affectionate Lover, a caring general , and once a carefree boy. Achilles may be perfect in his movements and looks. However, his pride is his biggest flaw. Pride that makes him almost selfish at one point, which makes him very human. In other words, the Song of Achilles is beautifully tragic..simply impactful.

Beautifully Tragic
4

Ruhm oder Menschlichkeit?

Schicksal oder Vernunft? Liebe oder Stolz? Eine tolle Nacherzählung griechischer Mythologie, interessante Charaktere, sehr gute Entwicklung der Figuren. Aber es fehlte mir an Spannung. Es gab einige Längen vor allem im ersten Drittel. Ein bisschen mehr Tempo hätte der Erzählung gut getan!

4

Sehr poetisch!

Ich habe mich lange nicht getraut, dieses Buch zu lesen, da ich dachte es wäre zu traurig “kleiner Spoiler”, war es letztendlich für mich nicht, was nicht heißt, das es nicht tragisch und bedrückend ist. Was ich jedoch sehr an dem Buch geliebt habe, ist das man richtig in diese alte griechische Zeit eintauchen konnte. Auch die Figuren und deren Beziehungen zueinander waren sehr schön (auch wenn ich immer noch keinen Durchblick bei den vielen verschiedenen Namen habe). Alles in allem ein gutes und lesenswertes Buch, aber leider kein Highlight, wie erhofft…

Sehr poetisch!
4.5

Interessante, emotionale Neuerzählung!

„Das Lied des Achill“ erzählt die Geschichte rund um den Helden Achill – aber ganz anders, als man sie sonst aus den Troja-Mythen kennt. Statt der typischen Heldensaga mit Ruhm und Ehre steht hier die Beziehung zwischen Achill und Patroklos im Mittelpunkt. Und das macht das Ganze viel greifbarer und echter. Ich mochte schon immer die Geschichte um Troja und Achill, aber diese Version hat mich sehr überrascht. Es war spannend, mal eine andere Sichtweise zu lesen – eine, bei der Achill nicht nur als unbesiegbaren Krieger gezeigt wird, sondern als Mensch mit Gefühlen, Zweifeln und Nähe. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass man eigentlich gar nicht wissen kann, wie es damals wirklich war. Und genau das macht diese Erzählung so interessant: Sie zeigt eine andere Möglichkeit, wie es wirklich gewesen sein könnte. Die Charaktere sind sehr greifbar: Achill ist nicht nur Krieger, sondern auch verletzlich, stolz und manchmal fast kindlich. Patroklos ist leiser, nachdenklicher, jemand, der einem sofort sympathisch ist. Der Schreibstil ist klar, ruhig und gleichzeitig sehr bildhaft. Madeline Miller schafft es, dass man sich alles sofort vorstellen kann – ohne dass es zu überladen wirkt. Es liest sich leicht, aber man bleibt trotzdem emotional hängen. Man merkt, dass sie die alten Mythen liebt, aber sie erzählt sie so, dass sie sich modern und menschlich anfühlen. Alles in allem habe ich das Buch unglaublich gerne gelesen. Da mir ein bisschen Spannung gefehlt hat und das Ende etwas schnell ging gibt es 4,5 ⭐️

5

Die Geschichte Trojas - Achill & Patroklos

Poetisch und herzzerreißend! Ich liebe griechische Mythologie und war auch schon ein großer Fan von „Ich bin Circe“. Und auch das Lied des Achill hat mich komplett gefesselt. Wir begleiten Patroklos und Achill auf ihrem Weg und ich konnte nicht genug davon bekommen. Ich kann es auf jeden Fall sehr empfehlen!

5

WOW !

wunderschöner Schreibstil💕 Man begleitet die beiden über so einen langen zeitraum sodass sie einem richtig ans Herz wachsen. Das Ende war einfach nur tragisch und herzzerreißend. Noch nie bei einem Buch geheult but here we are. Bin sprachlos. Stellt euch am Ende aufjedenfall Taschentücher bereit.💔

5

Mit "Das Lied des Achill" erzählt Madeline Miller die tragische Liebesgeschichte von Patroklos und Achilles im Hintergrund des Trojanischen Krieges, wie er in Homers "Ilias" beschrieben wird. Aus der Sicht von Patroklos erleben wir dessen Werdegang, seine Verbannung und wie er letztendlich auf den jungen Achilles trifft, dessen Schicksal es sein wird, im trojanischen Krieg als junger Mann zu sterben. Dennoch verliebt sich der junge Protagonist bald schon unsterblich in den Sohn einer Nymphe und eines Sterblichen. Es ist eine Liebe, der von Anfang kein gutes Ende in der Welt der Lebenden vorherbestimmt ist. Die Autorin schafft es, die romantische Beziehung der beiden einfühlsam und authentisch zu erzählen. Für mich ist "Das Lied des Achills" einer der besten Bücher der letzten Jahre.

4

At first I thought this would be boring, but I was invested in the story real quick! I think Achilles was an idiot, but the ending was heart-wrenching.

3

Ich hatte ehrlicherweise etwas anderes als eine reine Nacherzählung der Mythologie erwartet. Wenn man sich damit auskennt, liest man hier nichts Neues und das dramatische Ende, was auf Social Media so gehypt wird, ist dann auch keine Überraschung. Es war dennoch sehr gut geschrieben, obwohl es sich an manchen Stellen sehr zog. Die Beziehung und die Anziehungskraft von Achilles und Patroklos war super geschrieben.

5

This was the saddest and most beautiful book I have ever read. I finished it with my heart beating and my tears falling

Spoiler ________________________________________ I cried so much in the last 50 pages I couldn't keep reading, especially after Patroclus' death, it's so incredibly sad and beautifully written as you could just see from his point of view, knowing what he thought about what Achilles was doing. I could only read two sentences at a time because I was in tears again. Achilles went mad because one half of him was torn away, and the only thing left was a weapon of war. Patroclus was the good thing in his life, the thing that made him human, the thing that made him play his lyre and sing Patroclus preferred that to fame Patroclus was his song, and the book is called "The Song of Achilles" because at the end Patroclus tells Thetis the story of Achilles and then goes over to him I love this book so much. It is the best book I have ever read in my life and I want everyone to read it too. It is so beautiful

4

Amazing

⭐⭐⭐⭐☆ (4/5 Stars) This book had been sitting on my TBR for way too long, and now I regret not picking it up sooner. It’s not often that someone takes on the story of Achilles and Patroclus in such a compelling and deeply emotional way, but The Song of Achilles does exactly that. Madeline Miller brings fresh life to an ancient tale, exploring not just the legendary warrior Achilles, but also the love, pain, and humanity behind his story. Finally, a book that truly delves into the relationship between Achilles and Patroclus! So many retellings overlook or downplay this aspect, but Miller embraces it wholeheartedly, making it the emotional core of the novel. Her approach to their bond—growing from childhood friendship to love—feels natural, raw, and beautifully developed. The way the novel handles Achilles as both a hero and a deeply flawed figure is masterful. His greatness is undeniable, but so is his pride, his stubbornness, and ultimately, his tragedy. The war itself is brutal, vivid, and heartbreaking, and watching these characters navigate it is both mesmerizing and painful. And speaking of pain—I cried my eyes out. The emotional weight of the story is immense, and by the end, I was completely wrecked in the best way possible. While the book is beautifully written, there are moments where the pacing feels a little slow, especially in the earlier chapters. Some scenes could have been tighter, but honestly, this is a minor issue compared to how powerful the overall experience is. The Song of Achilles is a stunning and deeply moving retelling of one of the greatest stories in Greek mythology. If you love mythology, tragic love stories, or just beautifully crafted prose, this book is a must-read. It’s heartbreaking, unforgettable, and absolutely worth the tears.

5

Tolles Buch! Schöner Schreibstil, der die emotionale Verbindung beider Hauptfiguren rührend zum Ausdruck bringt. Eine Romanze mit Tiefe, ganz ohne Kitsch. Lieben wir

4.5

Abwechslungsreich, Emotional & pure Spannung

Das Lied des Achill ist für mich eine absolute Empfehlung. Ich habe selten Bücher, die mich schon von Anfang an so fasziniert haben. Nachdem ich Circe gelesen hatte, war der Einstieg in die griechische Mythologie für mich etwas einfacher. Die Erzählweise war sehr visuell, anschaulich und für mich richtig treffend. Zum Ende hin ging es mir teilweise etwas zu hektisch und abrupt, bin aber trotzdem absolut begeistert von diesem Buch. Besonders durch das Kennenlernen von Patroklos & Achill, ihrer Geschichte, ihrer Hürden und ihres Schmerzes wurde das Buch für mich unglaublich fesselnd und spannend.

3

Eigentlich eine gute fiktive Geschichte, vor allem in Kombination mit der griechischen Mythologie, aber leider hat es mich nicht mitgerissen. Trotz allem werde ich den Roman „Circe“ der Autorin lesen & auch diesem eine Chance geben, da mich die griechische Mythologie sehr interessiert.

4

Ich hatte das Buch bereits auf Englisch gelesen und irgendwie hatte ich mit dem englischen so meine Schwierigkeiten; jetzt auf Deutsch hat es mich emotional so mitgenommen und am Ende sogar krass zum weinen gebracht.

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