Anicor - Jenseits der Nebelbrücken
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Jessica Wismar, geboren 1990, lebt mit Kind und Mann im Rhein-Main-Gebiet. Wenn sie gerade nicht den nächsten Roman schreibt, unterrichtet sie die Naturwissenschaftler von Morgen in Chemie und Biologie. Beide Seiten zu verstehen, gehört für sie als mittlere Schwester von vieren dazu, was ihre Lehrerrolle wie auch ihre Charaktere prägt. Sie liebt Kontraste, weshalb ihre Geschichten sowohl genussvollen Konsum als auch tiefgreifende Gedanken bieten.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Tolles Fantasybuch für Jugendliche ohne spice!
Vorweg mochte ich die Buchgestaltung sehr und man kam sehr gut in das Buch rein. Die anfänglichen Kapitel zogen sich leider etwas, aber das tat der Geschichte keinen Abbruch. Man mochte die 2 Protagonisten mit jedem Gespräch immer mehr und es war nicht zu beladen mit Details. Leider war das Ende schnell erzählt und man fühlte sich sehr überrannt damit. Da hätte man sich doch noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um mehr über die andere Welt zu erfahren und das Ende epischer enden zu lassen.
Anicor ist ein gefühlvolles, tiefgründiges Fantasy-Abenteuer, das gekonnt zwischen Realität und magischer Welt balanciert. Die Geschichte um Liv, die trotz einer ernsten Krankheit verzweifelt einen Neuanfang sucht, berührt nicht nur emotional, sondern regt auch zum Nachdenken an – über Leben, Tod und das, was dazwischen liegt. Schon der Einstieg erinnert an eine Mischung aus Brücke nach Terabithia und klassischen Märchen – eine junge Frau, ein mysteriöser Buchladen, ein charismatischer Fremder und eine verborgene Welt voller Fabelwesen. Doch Anicor ist mehr als eine einfache Flucht in die Fantasie. Es ist ein Roman über Akzeptanz, über das Sterben – aber auch über Hoffnung, Veränderung und das Ringen um ein bisschen mehr Zeit. Jessica Wismar schafft es dabei, mit den Erwartungen ihrer Leser zu spielen. Nichts ist eindeutig, nichts bloß schwarz oder weiß. Figuren, die anfangs seltsam oder unnahbar erscheinen, wachsen einem ans Herz; vermeintliche Gewissheiten entpuppen sich als raffinierte Täuschungen. Gerade die Auflösung ist überraschend und zeigt, wie geschickt die Autorin ihre Leser auf falsche Fährten führt. Emotional ist Anicor ein echtes Highlight. Die Geschichte trifft mitten ins Herz, ohne dabei kitschig zu werden. Die feine Balance zwischen Melancholie und Hoffnung, zwischen Verzweiflung und Aufbruch, macht diesen Roman zu einem besonderen Leseerlebnis.

“„Geht es dir gut?" Seine Hände umfassten vorsichtig mein Gesicht und hoben es an. Mit feuchten Augen und so viel Erleichterung, dass ich sie beinahe greifen konnte, hauchte er: „Jetzt schon." Im nächsten Moment lagen seine Lippen auf meinen und ich vergaß alles und jeden um uns herum. Ebenso erleichtert und glücklich wie Keylam. Als unsere Körper sich perfekt aneinanderschmiegten und seine Wärme mich einhüllte, wusste ich, dass ich mich längst in ihn verliebt hatte, in seinen scharfen Verstand, seinen Humor und sein gutes Herz.” 🫧
Inhalt: Liv sucht händeringend einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre er ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen – und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begriffen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht 🫧 (Thalia) Also erstmal: die Gestaltung von dem Buch - außen und innen - einfach wunderschön. So viel Mühe wurde sich da bei Farbschnitt und co. gemacht! Das Buch habe ich entdeckt, weil die Schwester der Autorin, Josi Wismar, dafür Werbung gemacht hat. Dann musste ich es einfach bestellen! 🫶🏻🌻 Die Geschichte an sich, vom World Building fand ich super und auch super spannend! Aber ich muss leider sagen, dass es mich einfach nicht so gecatcht hat. Die ersten hundert Seiten war ich einfach nur verwirrt weil da mit so vielen Begriffen um sich geworfen wurde. Ich glaube die Geschichte hätte einfach noch mehr Seiten und ein größeres World Building gebraucht. Die Idee war wirklich toll, also so eine Geschichte habe ich noch nie gelesen aber wie gesagt, die Geschichte hätte vielleicht eher eine Dilogie, wenn nicht sogar eine Trilogie werden müssen! 🩵🌊 Alles in allem, würde ich es aber trotzdem weiterempfehlen, weil die Geschichte und die Welt einfach super spannend zu erkunden sind! 🧡☀️

2025_#52 📚🌉
Hat mir gut gefallen, auch wenn mir manche Aspekte und Auflösungen etwas zu kurz kamen, aber das ist bei einem Fantasy-Standalone mit nur 350 Seiten vielleicht auch einfach so. Nebenbei bemerkt wünsche ich mir wirklich, dass der Drachenmond Verlag mal anfängt, ein vernünftiges Korrektorat zu machen und dabei vielleicht auch endlich mal lernt, dass das Präteritum vom sprießen spross und nicht sprießte ist, das ist jetzt schon das zweite Buch mit genau diesem Fehler und hier kommt es auch noch mehrfach vor🫠

Ein gelungener Start ins neue Jahr
Liv sucht händeringend nach einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre es ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen - und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begrifen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahundertalten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht. Ich bin auf Tiktok Josi Wismars Aufruf gefolgt, Bücher von ihrer Schwester zu kaufen, um ihr damit eine Weihnachtsüberraschung zu bescheren. Ich habe mich für dieses Buch entschieden. Ich bin eigentlich keine Fantasiemaus und lese nur ab und an Bücher aus diesem Genre. Hier faszinierte mich die Grundidee des Buches aber so arg, dass ich es mir sofort bestellte und es auch möglichst bald lesen wollte. Das Worldbuilding ist in diesem Buch so gut, dass ich ab Seite 1 sofort im Geschehen drin war und darauf brannte, wie es weiter geht. Zudem hat Jessica Wismar einen herrlichen Schreibstil und die Protagonisten waren mir von Anfang an sympatisch. Ich fand es herrlich mitzuerleben wie sich Liv im Laufe der Geschichte weiter entwickelt hat. Zum Schluss ging mir alles jedoch zu schnell und ich hatte Schwierigkeiten den Schlussfolgerungen und Gedankengängen zu folgen.
Liv sucht nach einem Job. Leichter gesagt als getan. Denn ihr gesundheitlicher Zustand sorgt dafür, daß sich Arbeitgeber sehr schnell wieder von ihr trennen. Trotzdem gibt sie nicht auf und obwohl sie weiß, das sie jederzeit sterben könnte, möchte sie normales Leben führen. Nach einem weiteren missglückten Vorstellungsgespräch kommt sie an einer kleinen Buchhandlung vorbei, die Unterstützung sucht, stellt sich spontan vor und bekommt den Job. Noch nichts ahnend, das diese kleine Buchhandlung Dreh- und Sammelpunkt für die magischen Wesen von Anicor ist. Ein Standalone der mich von Anfang an gefesselt hat. Die beiden Hauptprotagonisten wachsen einem recht schnell ans Herz und die Verbindung zwischen beiden mehr als spürbar. Die Story wirkt an keiner Stelle zähflüssig und geht zügig voran und hat mir zum Ende hin Gänsehaut beschert. Der Fokus bleibt immer bei den beiden Hauptfiguren, dabei sind leider ein paar relevante Nebencharaktere etwas auf der Strecke geblieben zu denen ich mir dann doch etwas mehr Hintergrundinfos gewünscht hätte. Aber in allem eine wundervollen Geschichte, die sich lohnt gelesen zu werden. 🥺💕

Mitreißend, spannend und herzerwärmend 💕
Mich hat die Geschichte von Liv, Keylam mit deinem Buchladen und Anicore direkt gefesselt. Es wurde alle so gut beschrieben das ich von vorne bis zum Ende Bilder im Kopf hatte und zu gerne nochmal in diese Wundervolle Welt eintauchen würde. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle die Fantasy lieben.

Ich habe lange nicht mehr emotional reagiert, als ich ein Buch beendet habe! Dieses Buch fing fantastisch an und hörte fantastisch auf. Der Schreibstil von Jessica Wismar hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich liebe die Figuren und das einfache aber schöne Worldbuilding. Zwischen all den intensiven und komplexen Buchreihen hat sich dieser Einzelband angefühlt wie Urlaub und Ankommen! Ich kann es jedem nur empfehlen. Zudem liebe ich das Cover und den Farbschnitt. Ich danke Josi Wismar dafür, dass sie ihre Schwester so supportet, denn ansonsten hätte ich dieses wundervolle Buch wahrscheinlich nie gelesen!! Dazu ist es noch eine signierte Ausfertigung von Graff 🥰🥵
Nette Urban Fantasy mit mehr Potential
Zuerst muss ich einfach die wunderschöne Gestaltung des Buches loben. Das Cover und der Fahrschnitt sehen phantastisch aus! Kommen wir zum Inhalt. Der Klappentext sagt eigentlich schon alles was man wissen muss, Die Idee von Anicor. Was Anicor ist oder bedeutet find ich großartig. Aber irgendwie fehlt mir etwas. Unsere Protagonistin Liv war mir einfach unsympathisch. Kann auch nicht genau erklären was, aber sie verhält sich stellenweise sehr kindisch. Dann kommt es später Mal zu einer Unterredung zwischen ihr und den "Bösewicht" wo man sich denkt, "jawohl. Wenn das so weitergeht. Voll gut". Und dann kommt der Turn und es wird 08/15 Standard. So zieht es sich durch die ganze Story. Es wäre so viel mehr Potential da, welches nicht genutzt wird. Dafür gefällt mir das world Bildung gut und ich hätte gerne mehr davon gesehen. Zusammengefasst würde ich sagen, das man das Buch durchaus lesen kann. Erwartungen vielleicht etwas zurück schrauben und dann kann man damit einen entspannten Nachmittag verbringen. Man verpasst aber auch nichts. 😉

Eine unerwartete Prophezeiung des Schicksals 🥰
Vorab ein herzliches danke an Josi Wismar, die ihr Schwester so süß supportet, ohne Josi wäre ich niemals über Anicor gestolpert 🥰 Ich habs geliebt von der ersten bis zur letzten Seite, ich habe geschmunzelt, gelacht und in den letzten Kapiteln geweint wie ein Schlosshund. Ein Buch was mich von Anfang bis Ende überzeugt hat. Liv's Geschichte ist mir unter die Haut gegangen und als sie dann noch total unvorbereitet auf Keylam trifft und sich ihre Welt wie sie sie kennt vollkommen verändert und auf den Kopf stellt und sie so vieles auf einmal verarbeiten muss ist einfach nur spannend zu verfolgen gewesen. Der Weg wie Liv endlich ihren Platz in der Welt findet ist einfach nur herrlich. Eine absolute Empfehlung für jeden, der es gern ein wenig mit Magie und Mystischen Wesen hat und sich nicht schwer damit tut einer slow burn romance zu folgen. Absolutes Herzensbuch 🩷

🌫1. Satz:🌫 'Es ist jedes Mal dasselbe, ich weiß gar nicht, warum ich mich immer noch auf die Suche mache, nach so vielen Jahren.' 🌫DIE STORY🌫 Liv findet endlich einen Job in einer Buchhandlung. Doch Livs ganzes Leben ist anders, als es den Anschein machte. Denn Liv geht es nicht gut. Ihr Körper zerfällt... Und je mehr ihr Zustand sich verschlimmert, desto schwieriger wird es für Liv selbst, aber auch für ihr Umfeld, damit umzugehen. Und dann gibt es da unglaublich viele Geheimnisse, welche aufgedeckt werden und alles verändern. 🌫DER STIL🌫 Die Beschreibung, das WorldBuilding gefällt mir gut. Allgemein ist der Schreibstil sehr angenehm und leicht zu lesen mit einem roten Faden. Es gibt viele emotionale Szenen. Anicor ist eine Geschichte mit viel Gefühl und Aufbau von Beziehungen und Persönlichkeiten. Das Buch ist aus der Sicht von Liv geschrieben in der Vergangenheitsform. Es hat jedoch auch kurze Erfahrungsberichte von jemand anderem. Und auf einmal ist da ganz viel Liebe. Dies geht mir tatdächlich etwas zu schnell, die Gefühle und Szenen sind trotzdem wahnsinnig schön geschrieben. 🌫MEIN FAZIT🌫 Nicht alles ist schwarz oder weiss. Manchmal muss man Hintergründe kennenlernen, bevor man entscheiden oder werten kann. 🌫Zitat🌫 'Ich muss mein Volk und meine Welt beschützen. Ich bin leider allein auf meiner Position, das bringt das Monarchentum mit sich. Auf diese Weise fällt es mir zu, zu richten, um zu schützen.' Was ist gut und böse. Wie viel kann man sich vorstellen, wie viel von sich selbst verlieren, um sein Ziel zu erreichen? ANICOR ist ein tolles Buch mit unglaublich vielen schönen Bildern, die vermittelt werden. Mich konnte die Geschichte packen und mich entführen. Ich würde sie allen empfehlen, die gerne viel Liebe, eine schöne neue Welt, eine Prophezeiung und einen bösen Gegenspieler haben. Es lohnt sich! Die Charaktere sind stark, spannend und individuell. Das Setting kann durchaus zum Träumen verleiten.

Die Welt von Anicor als Glaubensgemeinschaft finde ich richtig spannend und liebevoll ausgearbeitet, gerade weil unsere Hauptfigur Liv damit so gar nichts anfangen kann. Liv kämpft viel mehr ums Überleben – sie ist krank, niemand weiß warum, und gleichzeitig findet sie keinen Job. Dass sie dann ausgerechnet über die Buchhandlung von Keylam stolpert, bringt eine schöne Wendung in die Geschichte und macht das Lesen richtig unterhaltsam und mitreißend. Was ich wirklich gut finde, ist, wie die Geschichte trotz der ernsten Themen Spaß macht und eine besondere Tiefe hat. Livs Situation wirkt ehrlich und greifbar, und die Begegnung mit Keylam bietet einen zarten Hoffnungsschimmer in ihrem schweren Alltag. Diese Mischung aus Dunkelheit und Licht trägt die Story wunderbar. Leider hat mich das Ende total enttäuscht. Es wirkt abrupt und überhaupt nicht rund, sodass ich irgendwie unzufrieden zurückbleibe. Außerdem ist der Schriftsatz dieses Buchs eine echte Qual – so eng gedruckt, dass das Lesen richtig anstrengend wird und den Lesefluss hemmt. Das hat mir echt den Spaß etwas verdorben.

Das erste Jahreshighlight ❤️
Liv sucht händeringend einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre er ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen – und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begriffen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht. Dieses Buch hat alles was Fantasy haben sollte. Eine schöne und gut durchdachte Welt Ein interessantes Magiesystem (angelehnt an Mutter Natur) Sympathisch Charaktere und eine gute Geschichte. Im ersten Teil sind wir fast ausschließlich in der menschlichen Welt und erleben wie Liv und Keylam sich kennenlernen. Liv ist sehr sympathisch und ihre Akzeptanz ihrer Krankheit gegenüber ist bewundernswert und total ehrlich. Sie möchte keine traurigen Augen oder ständige Hoffnungspredigten.Sie wird sterben. Aber bis es soweit ist will sie normal leben. Ihr Wunsch am Leben zu bleiben ist trotzdem immer präsent. Als Keylam und sie sich näher kommen könnte man es als grausam betrachten oder eben als letzte Güte noch einmal glücklich zu sein. Der schreibstil ist wunderschön bildhaft und man kann anicor und seine Bewohner richtig vor sich sehen. Natürlich gibt es kleinere Sachen die vielleicht besser sein könnten aber das ist zum einen meckern auf hohem Niveau und zum anderen der Tatsache geschuldet das es ein Einzelband ist.
Innerhalb von 24 Stunden durchgesuchtet. Ein absoluter Pageturner! Liv hat so eine erfrischende Art an sich und das obwohl sie totkrank ist! Unfassbar. Ich war von Seite 1 an voll drin und die Welt von Anicor hat mir wunderschöne Bilder vor meinem inneren Auge gegeben. Eine absolute Überraschung dieses Jahr. 💚 Ich bin sogar etwas traurig, dass es schon vorbei ist und abgeschlossen ist. Ich war gerne in dieser Welt und mit Liv und Kaylem zusammen. 🥰
Vom Buchladen über magische Brücken in eine schöne, aber langsam sterbende Parallelwelt 📚🌉🪄🗺️
Die erste Seite hat mich erstmal irritiert, weil sie noch nicht wirklich zu verstehen war. Aber dann fühlte ich mich von Liv gut mitgenommen 😊 Liv hat es nicht grad leicht und ihre Gedanken finde ich interessant. Wann ist es für jemanden sogar überhaupt gar nicht hilfreich, wenn man helfen will? Wenn man sich an Hoffnung fersthält? Wann wird‘s schlicht übergriffig? Ich finde ihre Zusammentreffen mit Buchladeninhaber Keylam schön beschrieben, und ihre gegenseitige Annäherung. Und auch Keylam hat eine Vergangenheit und vermeintliche Zukunft, die schon teils ganz schön traurig ist 🥺 Ich bin keine Freundin von so Prophezeiungen-Krams, die Fehlinterpretation war halt ziemlich vorhersehbar. Dennoch finde ich die Geschichte insgesamt schön und Livs Entwicklung faszinierend. Da es ein Einzelband ist ging es zum Schluss hin ziemlich fix 😅 Aber das ist mir viel lieber, als die Story zu sehr zu strecken. Passt also 👍 Das Ende ist für mich irgendwie sehr offen. Fühlte sich für mich ein bißchen unfertig an. Da könnte man m.E. theoretisch einen zweiten Band anschliessen 😁 Unter‘m Strich eine Leseempfehlung mit 4⭐️
Nebelbrücken ins Herz
Liv ist auf der Suche nach einem Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand sie dazu verleitet, jeden Tag so zu leben, als wäre es ihr letzter. Das Schicksal lässt sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpern. Der charmante Besitzer Keylam weckt sofort ihr Interesse. Auch die skurrilen Gestalten die den Buchladen aufsuchen, schließt Liv in ihr Herz. Gerade als Liv denkt, jetzt würde es einmal gut im Leben laufen, wird sie von ihrer Krankheit wieder eingeholt. Doch statt dem Ende öffnet sich für Liv eine neue unglaubliche Welt der Fabelwesen und Keylam ist ein Teil davon. Leider ist auch diese faszinierende Welt ebenso dem Verfall begriffen wie Liv selbst. Zusammen mit Keylam macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht.
Die Geschichte für sich war gar nicht so schlecht. Hätte meiner Meinung nach jedoch noch sehr viel mehr Potenzial gehabt. Was mich zu dieser nicht guten Bewertung bewegt: das Wordbuilding war zum Teil echt gut, jedoch zum grösseren Teil leider echt schlecht. Und es strotzt leider von Fehler. Fehlende Buchstaben, fehlende Worte, Kommafehler, verdreht Buchstaben. Da hat das Lektorat und das Korrektorat leider nicht funktioniert.
Wunderschöne Welt…
Mir hat die Welt und überhaupt die Story sehr gut gefallen. Ich hab mich auch mit allem sehr wohl gefühlt. Der Schreibstil war toll. Sonst sind mir einige Storys meist zu ausgedehnt erzählt. Hier hätten mir aber 200 Seiten mehr oder auch ein weiterer Band gefallen. Manche Dinge waren nur oberflächlich erzählt oder auch zu schnell. Dabei wäre so viel Potenzial in dieser Geschichte bzw. deren Welt Aber wer weiß - vllt schafft Jessica ja trotzdem mal eine Fortsetzung 🙃☺️
An sich mochte ich das Buch sehr gerne, nur manche Punkte haben mich etwas gestört. Zum Beispiel hat es mich immer total rausgebracht, wenn Mainz erwähnt wurde 😅 das hat für mich gar nicht gepasst 😂 Die Figuren an sichen haben mir sehr gut gefallen und auch die Story fand ich originell und hat mir Spaß gemacht. Und der Tension ohne Spice fand ich mega 🫶 Leider haben sich manche Passagen etwas gezogen. Aber dennoch hat mir sehr viel Freude bereitet.
Wunderschöne Welt und Geschichte
Wir begegnen Liv, einer jungen Frau, die schwerkrank ist, kein Arzt findet heraus, was sie hat. Sie verliert immer wieder ihre Arbeitsstellen, weil sie eben so krank ist. Bis sie vor dem Bücherladen von Keylam landet, wo sie einen Aushang für eine Arbeitsstelle entdeckt. Sie bekommt diese Arbeitsstelle und merkt das Keylam ein Geheimnis birgt, wo er doch so attraktiv und freundlich ist. Sie entdeckt die Welt Anicor, eine magische Welt, in der so viele verschiedene Wesen leben, auch in ihrem Umwelt kommen viele aus dieser Welt. Die Welt ist am Sterben, wegen einem bösen Magier. Keylam und Liv versuchen, mit ihren Freunden, diese Welt zu retten. Nur wird es ihnen gelingen? Wird die Krankheit von Liv, ein Hindernis sein ? Ich liebe dieses Buch, könnte davon noch 10 Fortsetzungen lesen 🥺, allerdings ist es ein Einzelband. Unbedingt empfehlenswert

Großartige Idee ich hätte bloß gerne 200 Seiten mehr
Durch die liebe Aktion von Josie Wismar für ihre Schwester Jessica, bin ich auf Anicor aufmerksam geworden. Ich habe es zeitnah als E-book gelesen. Die beiden Potagonisten Liv und Keylam waren mir sofort sympathisch. Ich konnte mich sofort in Liv`s Situation einfühlen. Auch die Story an sich finde ich interessant. Sie hat für mich aber noch starkes Ausbaupotenzial. Das Worldbuilding ist leider sehr fragmentär. Ich wurde durch Anicor geschleust und konnte mich nicht umschauen. Ich habe nur wenige Plätze dort kennenlernen dürfen. Genauso durfte ich nur wenige Wesen kennenlernen. Gerne hätte ich viel mehr Zeit in Anicor verbracht und alles genauer erkundet. Auch mal verschiedene Völker besser kennenlernen. Das hätte dann der Handlung gut getan. So sind die Figuren nur von einem Handlungspunkt in den nächsten gestolpert. Beim Lesen hätte ich Liv gerne mal Erholung und Zweifel / Fragen gewünscht. Und mir als Leser*in Zeit zum Entdecken. Die Idee hinter dem Buch ist super, ich hätte mir nur 200 Seiten mehr gewünscht
Urban Fantasy mit Herz und Magie – aber mehr Tiefe hätte der Story richtig gutgetan. Ein Einzelband, der mich eher neugierig zurücklässt als richtig erfüllt.
Anicor von Jessica Wismar ist ein Urban Fantasy Einzelband, der mit einer süßen Geschichte, einem stimmigen Setting und soliden Charakteren punktet, mich aber mit einem Gefühl von “Da wäre noch mehr drin gewesen” zurückgelassen hat. Die Idee hinter Anicor ist wunderschön. Die Welt wirkt magisch, atmosphärisch und einladend aber wir bekommen leider nur einen kleinen Blick durch den Türspalt. Das Potenzial dieser Fantasywelt ist da, es wurde nur nicht vollständig ausgeschöpft. Auch bei den Charakteren hatte ich das Gefühl: sympathisch, passend zur Story, aber für mich nicht tief genug. Mir fiel es schwer, echte Bindungen aufzubauen. Die Story startet recht ruhig, der Anfang zieht sich, der Mittelteil bleibt verhalten – und dann, gegen Ende, zieht das Tempo plötzlich stark an. Es wird spannend, ereignisreich und brausend. Vielleicht ein bisschen zu spät. Für ein Einzelband fühlt es sich manchmal an, als hätten wir nur an der Oberfläche gekratzt,sowohl bei der Welt als auch bei den Beziehungen. In einer Trilogie oder Dilogie hätte diese Geschichte definitiv noch mehr Raum zur Entfaltung gehabt. Trotzdem Eine süße Urban-Fantasy mit einem schönen Worldbuilding-Ansatz und solider Grundidee leicht zu lesen und für zwischendurch oder für Fanatsy-Einsteiger genau das Richtige.
Liv hat Probleme einen Job zu halten, da sie gesundheitlich etwas angeschlagen ist. Durch Zufall stolpert sie über den Aushang in einer Buchhandlung, deren Besitzer allerdings ein Geheimnis zu haben scheint. Noch dazu umgibt er sich mit etwas seltsamen Gestalten. Am Höhepunkt ihrer Krankheit entdeckt Liv eine fabelhafte Welt und ihre Bewohner die es zu retten gilt. Und vielleicht damit auch sie. Denn auch sie ist ein Kind Anicors, auch wenn ihr das so bis jetzt nicht klar war. Interessante Story Idee, toller Schreibstil und angenehme Charaktere. Die Idee mit der Parallelwelt hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das Ganze wird aus Livs Sicht geschildert, wobei hier und da Auszüge aus einem Forschungsbericht einfließen. Auch diese fand ich interessant. Gaben sie doch etwas Hintergrundwissen. Liv empfand ich als eine wirklich tolle Protagonistin. Sie will Niemanden zur Last fallen und hat sich scheinbar in ihr Schicksal gefunden, früh zu sterben aufgrund der Problematik ihres Körpers. Trotzdem ist sie stark, behauptet sich und gibt Kontra wenn sie sich oder andere ungerecht behandelt sieht. Auch Keylam ist ein toller Charakter, der eine enorme Last auf den Schultern zu tragen scheint. Er wird verurteilt, ohne dass man alle Aspekte kennt. Er möchte helfen, aber esbist nicht so einfach, wie sich das gern Alle vorstellen. Fazit Ich fand es wahnsinnig angenehm zu lesen. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der dazu einlädt Dranbleiben zu wollen. Knackpunkt am Ganzen? Mir persönlich ging die Lovestory im Buch einfach zu fix. Auch wenn die Szenen dazu okay sind, ist da auf einmal die Liebesgeschichte ins Haus gefallen. Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir hier ein magisches Abenteuer, einen Bösewicht, eine Prophezeiung und viel Liebe. Von mir gibt es 4 Sterne
Hätte ich bei dem Wort »so« ein Trinkspiel gestartet, wäre ich bei Seite 80 totally drunk gewesen😅
Der Titel Anicor war das erste Buch für mich, der Autorin Jessica Wismar. Die Story hat mir gut gefallen, jedoch hat mir der Schreib Stil oft sauer aufgestoßen, da ich Probleme hatte in einen angenehmen Lese Flow zu kommen. Hatte ich diesen dann doch einmal, wurde er von langen Konversationen gestoppt, die den drive des Buchen gestört haben. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat sich oft selbst in den Konversationen und Themen wieder gefunden, weshalb Themen nahezu ausgeschlachtet wurden. Was ich sehr schade gefunden habe, denn die Geschichte selbst hatte unglaublich viel Potential und Spannung, die jedoch jäh im Keim erstickt wurden. Weniger ist manchmal mehr. Hätte dem Buch auf jeden Fall keinen Abbruch getan.

Emotional. Rätselhaft. Spannend. Mitreißend. Dieses Buch vereint viele Emotionen und zieht einen richtig in seinen Bann. Ich war total fasziniert von der Welt um Liv herum, mit all ihren Geheimnissen und den Problemen. Liv mit ihrer doch eher positiven Einstellung, obwohl es gesundheitlich echt schlecht um sie steht. Klein kriegen lassen? Nicht mit ihr. Sie trotz allem, findet sie einen tollen Job in einer Buchhandlung und einen interessanten, hotten Chef gibt's dabei gratis noch dazu. Der Umgang der beiden ist direkt freundschaftlich, offen, spaßig und .. knisternd. Ich glaub so viel Initiative hätte ich nicht gewagt, aber in dem Fall hätte ich auch nichts gewonnen. Und Liv und Keylam gewinnen damit doch sehr viel. Ich hab etwas gebraucht, bis ich in die Story rein kam. Das ist bei für mich neue Autoren aber nicht selten der Fall. Als ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, war ich aber richtig Feuer und Flamme. Am liebsten hätte ich das Buch gar nicht mehr weggelegt. Die Geschichte ist schön, im einfachen Sätzen und bildlich geschrieben. Sie holt einen ab und nimmt dich mit in ihre Welt. Eine fantastische Welt, die ein wundervolles Bild in meinem Lesekopfkino hinterlassen hat und dazu gibt's auch noch niedliche, interessante Wesen. Natürlich gibt's auch einen Bösewicht, aber der soll gar nicht so viel Platz kriegen, den lernt ihr noch früh genug kennen. Schnappt euch also das Buch. Taucht in eine tolle Welt ein und findet wunderbare neue Freunde.
Wow, so ein kurzes Buch – und trotzdem hat es mich komplett in diese Fantasywelt gezogen! Dass es ein Standalone ist und trotzdem so viel Tiefgang, Magie und Romance mitbringt, hat mich echt beeindruckt. Jessica hat wahnsinnig viel in diese Geschichte gepackt, ohne dass es überladen wirkte. Die Handlung war spannend, die Figuren liebenswert, und der Schreibstil hat mich total mitgenommen. Wirklich ein originelles, berührendes Buch – ich kann es nur jedem ans Herz legen! Ein Buch, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat!

Tolles Worldbuilding mit starker Protagonistin
Anicor hat mich in eine ganz neue faszinierende Fantasy Welt eintauchen lassen. Ich mochte die Protagonistin schnell. Endlich mal eine Frau die nicht auf den Mund gefallen ist, inteligent und unabhängig. Ich habe es sehr gemocht Liv und Keylam bei ihrer Reise zu begleiten. Ich fand auch das etwas langsamere Tempo des Buches gut, obwohl mir schnell alles zu lange dauert. Die Forschereinträge, welche die einzelnen Kapitel von einander trennen finde ich eine sehr kreative und gut Idee. So hat man viele Hintergrundinfos erfahren können. Das Worldbuilding hatte für mich einige ganz neue Elemente und hat mir sehr gut gefallen. Da die Gecshichte zwar an sich abgeschlossen ist aber eine Recht große Welt erklärt wird und es noch vieles zu entdecken gibt hoffe ich sehr auf einen zweiten Band.

Diese Idee zur der ganzen Geschichte ist einfach wunderbar. Der Anfang war toll und das Ende war wirklich schön und ca ab Seite 200 wurde es immer spannender. Und obwohl die Geschichte sooooooo schön war, gibt es doch leider ein paar Kriterien, die dieses Buch noch schöner gemacht hätten. Leider war vieles nur an der Oberfläche gekratzt, da liegt noch soooo viel Potential. Theoretisch, wenn man das ausschöpft, sehe ich ne Trilogie anstatt diesen kurzen Einzelband. Die ganze Welt von Anicor würde nur wenig ausgeschmückt, Ankunft in Anicor - Weg zum Ziel. Diese ganzen anderen Orte dieser Welt sind leider komplett untergegangen. Auch viele Charaktere die dort auftauchen, konnte man nicht vollends kennenlernen. Es wäre so toll, wenn Liv noch andere Orte in Anicor besucht hätte, wir alle Stämme kennengelernt hätten, ehe es in den Finalen Kampf gegangen wäre. Ich würde so gerne wissen, wie Taylor aussieht. Nichtsdestotrotz war es einfach schön.
Ich hatte mehr erwartet. Ich bin leider überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und die Protagonisten hatten überhaupt keine Chemie. Ich bin nach 260 Seiten zum Ende vor gesprungen, weil ich das Gefühl hatte, ich komme nicht voran. Spoiler: Ich fand es seltsam, dass sie Keylam heiß und anziehend fand, da ich ihn mir mehr als Mentor vorgestellt hatte. ( wie Buffy und Giles aus der Serie Buffy) Hier bei der Geschichte hätte ich tatsächlich mal keine Lovestory gebraucht.
Wart ihr schonmal ein Cover-Opfer? Für mich ist dieses Buch leider das Cover nicht wert :/
Jessica Wismar nimmt uns mit nach Anicor, einer sterbenden Anderswelt und es gibt nur eine, die sie retten kann. Ich habe das Buch gekauft, da mich das Cover sofort angesprochen hat: Die Farben und es geht um Bücher! Die Protagonistin fängt in einem Buchladen an, das fand ich einfach wunderbar! Die Charaktere waren unterschiedlich, die Nebencharaktere zum Teil jedoch etwas blass. Da wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Hauptprotagonistin Liv war mir in ihrer Krankheit zu schwach und musste zu oft „gerettet“ werden, wenn sie mal wieder in Ohnmacht fiel. Der Trope „damsel in distress“ ist einfach nicht so meins, darauf hätte ich beim Lesen des Klappentexts schon kommen können. Dennoch ist Keylam mein Highlight. Ich mochte ihn in seiner trockenen Art und auch sein Alterego gefiel mehr sehr gut. Livs Mutter jedoch war mir teilweise zu kindisch. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und der Bösewicht wirkt auf mich eher wie ein trotziges Kind denn ein jahrhundertealter Magier, der mit dem Fuß stampft und sagt: „Alles meins!“ Leider hat er zu viel Macht und vertreibt damit alles, was das Leben ausmacht. Er lässt ich auch viel zu leicht überlisten und täuschen, sodass ich mich teilweise fragen musste, wo denn die Jahrhunderte Lebenserfahrung hin sind. Das Ende war nicht überraschend und hatte keine Neuigkeiten für mich parat, war aber wholesome. Wem bei einer klassischen Anderswelt-Fantasy mit klischeebehafteten Charakteren und einer damsel in distress das Herz höherschlägt, wird hier seine wahre Freude haben. Anicor ist ein netter Roman für Zwischendurch, der mich jedoch nicht überzeugen konnte.

Herzerwärmende Geschichte ❤️
Mal davon abgesehen das dieses Buch einfach wunderschön ist, hat es mich auch mit dem Inhalt überzeugt. Es hat mich vom Weltenkonstrukt her sehr an die Chroniken der Unterwelt erinnert (absolute Lieblingsreihe) und mein Fantasy Hirn sehr gefesselt. Ich finde so schön wie die Geschichte versucht darzustellen, dass nicht alles Schwarz und Weiß ist, sondern mal in anderen Farben denken muss. Wirklich eine sehr süße Story, die mich seit langem mal wieder für Fantasy begeistert hat.
Anicor - Jenseits der Nebelbrücken... ich lese viel und sehr gerne Romantasy und ich habe dieses Buch geliebt. Diese Geschichte ist etwas ganz besonderes und nimmt uns mit in die Welt der Kinder der Anicor. Wir lernen Liv kennen, ein Mädchen dessen Leben sich dem Ende zuneigt oder vielleicht doch nicht? In diesem Buch geht es wortwörtlich um Leben und Tod und natürlich um Liebe, die hofft und bittet. Es entführt uns nach Anicor und erzählt die Geschichte dieser faszinierenden Welt aus Fabelwesen und einem viel zu mächtigen Herrscher und dessen Neffen Keylam. Was es mit ihm auf sich hat müsst ihr selbst raus finden. Absolute Leseempfehlung!
Zauberhafter Fantasyroman mit angenehmem und humorvollem Schreibstil sowie viel Liebe zur Buchwelt!
Ist mein erster Roman der Autorin gewesen und hat mich direkt überzeugt. Insbesondere der angenehme Schreibstil und die humorvolle Chemie der Charaktere untereinander hat mich gefesselt. Überwiegend erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht der Protagonistin Liv. Teilweise erhält man jedoch auch kurze Einblicke aus der Sicht des Protagonisten Keylam. Die Handlung spielt nicht nur in einer einzigartigen Fantasywelt, sondern auch in einer gemütlichen Buchhandlung. Was kann es noch Besseres geben? 🥰 Am Ende ging es mir dann ein wenig zu schnell. Hätte gerne noch mehr von Anicor und den Fabelwesen erfahren. Deshalb 4/5 ⭐ Das Buch kann ich denjenigen empfehlen, die die Liebe zu Büchern teilen und eine interessante, humorvolle und entspannte Fantasygeschichte zu schätzen wissen. Auch für Fantasyeinsteiger gut geeignet. Mein Lieblingszitat zum Abschluss: "Der alte Mann flippt aus, wenn du dieses fettige Pizzastück mit zu seinen wertvollen Büchern schleppst. Also iss!"

Schöner Einzelband!
Das Magiesystem von Anicor hat mir wirklich von Anfang an so gut gefallen, mit seinen Wesen, den Farben und Fähigkeiten. Ich liebe es auch, wenn die Welt der Bücher eine tragende Rolle im Setting einnehmen, wie das hier der Fall war. Liv ist auch so ein toller Charakter, die so viel erleben und bewältigen muss und dabei so viel Wachstum erfährt. Genau so wie Keylam mit seinem einzigartigen Charakter, der aber absolut liebenswert ist. Es war auch super spannend und hat mich in seinen Bann gezogen. Ein toller Fantasy Einzelband!
„Anicor“ hat mich in eine faszinierende Fantasy-Welt entführt, die mich von Anfang an gefesselt hat. Die Protagonistin ist eine der großen Stärken des Buches: Sie ist klug, unabhängig und lässt sich nicht leicht einschüchtern. Ihre Selbstbewusstheit und Intelligenz machen sie zu einer erfrischenden und glaubwürdigen Heldin, die sich angenehm von anderen Figuren abhebt. Das gemächliche Tempo des Romans hat mir besonders gut gefallen. Es erlaubt es, die Geschichte in Ruhe aufzunehmen und sich tief in die Details und die Entwicklung der Handlung zu vertiefen. Die langsame Erzählweise hat dazu beigetragen, dass ich mich in der Welt von „Anicor“ gut orientieren konnte und die Atmosphäre des Buches intensiv erleben durfte. Ein weiteres Highlight sind die Forschereinträge, die die Kapitel voneinander trennen. Diese Einträge bieten nicht nur nützliche Hintergrundinformationen, sondern fügen auch eine zusätzliche Dimension zur Geschichte hinzu. Sie haben mir geholfen, die komplexe Welt besser zu verstehen und die verschiedenen Aspekte der Handlung und der Charaktere klarer zu sehen. Das Worldbuilding in „Anicor“ ist besonders bemerkenswert. Die Welt ist reich an neuartigen und faszinierenden Elementen, die die Fantasie anregen und für ein einzigartiges Leseerlebnis sorgen. Die kreativen Details und gut durchdachten Aspekte der Welt tragen dazu bei, dass „Anicor“ ein sehr packendes und unvergessliches Buch ist.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Jessica Wismar, geboren 1990, lebt mit Kind und Mann im Rhein-Main-Gebiet. Wenn sie gerade nicht den nächsten Roman schreibt, unterrichtet sie die Naturwissenschaftler von Morgen in Chemie und Biologie. Beide Seiten zu verstehen, gehört für sie als mittlere Schwester von vieren dazu, was ihre Lehrerrolle wie auch ihre Charaktere prägt. Sie liebt Kontraste, weshalb ihre Geschichten sowohl genussvollen Konsum als auch tiefgreifende Gedanken bieten.
Posts
Tolles Fantasybuch für Jugendliche ohne spice!
Vorweg mochte ich die Buchgestaltung sehr und man kam sehr gut in das Buch rein. Die anfänglichen Kapitel zogen sich leider etwas, aber das tat der Geschichte keinen Abbruch. Man mochte die 2 Protagonisten mit jedem Gespräch immer mehr und es war nicht zu beladen mit Details. Leider war das Ende schnell erzählt und man fühlte sich sehr überrannt damit. Da hätte man sich doch noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um mehr über die andere Welt zu erfahren und das Ende epischer enden zu lassen.
Anicor ist ein gefühlvolles, tiefgründiges Fantasy-Abenteuer, das gekonnt zwischen Realität und magischer Welt balanciert. Die Geschichte um Liv, die trotz einer ernsten Krankheit verzweifelt einen Neuanfang sucht, berührt nicht nur emotional, sondern regt auch zum Nachdenken an – über Leben, Tod und das, was dazwischen liegt. Schon der Einstieg erinnert an eine Mischung aus Brücke nach Terabithia und klassischen Märchen – eine junge Frau, ein mysteriöser Buchladen, ein charismatischer Fremder und eine verborgene Welt voller Fabelwesen. Doch Anicor ist mehr als eine einfache Flucht in die Fantasie. Es ist ein Roman über Akzeptanz, über das Sterben – aber auch über Hoffnung, Veränderung und das Ringen um ein bisschen mehr Zeit. Jessica Wismar schafft es dabei, mit den Erwartungen ihrer Leser zu spielen. Nichts ist eindeutig, nichts bloß schwarz oder weiß. Figuren, die anfangs seltsam oder unnahbar erscheinen, wachsen einem ans Herz; vermeintliche Gewissheiten entpuppen sich als raffinierte Täuschungen. Gerade die Auflösung ist überraschend und zeigt, wie geschickt die Autorin ihre Leser auf falsche Fährten führt. Emotional ist Anicor ein echtes Highlight. Die Geschichte trifft mitten ins Herz, ohne dabei kitschig zu werden. Die feine Balance zwischen Melancholie und Hoffnung, zwischen Verzweiflung und Aufbruch, macht diesen Roman zu einem besonderen Leseerlebnis.

“„Geht es dir gut?" Seine Hände umfassten vorsichtig mein Gesicht und hoben es an. Mit feuchten Augen und so viel Erleichterung, dass ich sie beinahe greifen konnte, hauchte er: „Jetzt schon." Im nächsten Moment lagen seine Lippen auf meinen und ich vergaß alles und jeden um uns herum. Ebenso erleichtert und glücklich wie Keylam. Als unsere Körper sich perfekt aneinanderschmiegten und seine Wärme mich einhüllte, wusste ich, dass ich mich längst in ihn verliebt hatte, in seinen scharfen Verstand, seinen Humor und sein gutes Herz.” 🫧
Inhalt: Liv sucht händeringend einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre er ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen – und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begriffen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht 🫧 (Thalia) Also erstmal: die Gestaltung von dem Buch - außen und innen - einfach wunderschön. So viel Mühe wurde sich da bei Farbschnitt und co. gemacht! Das Buch habe ich entdeckt, weil die Schwester der Autorin, Josi Wismar, dafür Werbung gemacht hat. Dann musste ich es einfach bestellen! 🫶🏻🌻 Die Geschichte an sich, vom World Building fand ich super und auch super spannend! Aber ich muss leider sagen, dass es mich einfach nicht so gecatcht hat. Die ersten hundert Seiten war ich einfach nur verwirrt weil da mit so vielen Begriffen um sich geworfen wurde. Ich glaube die Geschichte hätte einfach noch mehr Seiten und ein größeres World Building gebraucht. Die Idee war wirklich toll, also so eine Geschichte habe ich noch nie gelesen aber wie gesagt, die Geschichte hätte vielleicht eher eine Dilogie, wenn nicht sogar eine Trilogie werden müssen! 🩵🌊 Alles in allem, würde ich es aber trotzdem weiterempfehlen, weil die Geschichte und die Welt einfach super spannend zu erkunden sind! 🧡☀️

2025_#52 📚🌉
Hat mir gut gefallen, auch wenn mir manche Aspekte und Auflösungen etwas zu kurz kamen, aber das ist bei einem Fantasy-Standalone mit nur 350 Seiten vielleicht auch einfach so. Nebenbei bemerkt wünsche ich mir wirklich, dass der Drachenmond Verlag mal anfängt, ein vernünftiges Korrektorat zu machen und dabei vielleicht auch endlich mal lernt, dass das Präteritum vom sprießen spross und nicht sprießte ist, das ist jetzt schon das zweite Buch mit genau diesem Fehler und hier kommt es auch noch mehrfach vor🫠

Ein gelungener Start ins neue Jahr
Liv sucht händeringend nach einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre es ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen - und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begrifen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahundertalten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht. Ich bin auf Tiktok Josi Wismars Aufruf gefolgt, Bücher von ihrer Schwester zu kaufen, um ihr damit eine Weihnachtsüberraschung zu bescheren. Ich habe mich für dieses Buch entschieden. Ich bin eigentlich keine Fantasiemaus und lese nur ab und an Bücher aus diesem Genre. Hier faszinierte mich die Grundidee des Buches aber so arg, dass ich es mir sofort bestellte und es auch möglichst bald lesen wollte. Das Worldbuilding ist in diesem Buch so gut, dass ich ab Seite 1 sofort im Geschehen drin war und darauf brannte, wie es weiter geht. Zudem hat Jessica Wismar einen herrlichen Schreibstil und die Protagonisten waren mir von Anfang an sympatisch. Ich fand es herrlich mitzuerleben wie sich Liv im Laufe der Geschichte weiter entwickelt hat. Zum Schluss ging mir alles jedoch zu schnell und ich hatte Schwierigkeiten den Schlussfolgerungen und Gedankengängen zu folgen.
Liv sucht nach einem Job. Leichter gesagt als getan. Denn ihr gesundheitlicher Zustand sorgt dafür, daß sich Arbeitgeber sehr schnell wieder von ihr trennen. Trotzdem gibt sie nicht auf und obwohl sie weiß, das sie jederzeit sterben könnte, möchte sie normales Leben führen. Nach einem weiteren missglückten Vorstellungsgespräch kommt sie an einer kleinen Buchhandlung vorbei, die Unterstützung sucht, stellt sich spontan vor und bekommt den Job. Noch nichts ahnend, das diese kleine Buchhandlung Dreh- und Sammelpunkt für die magischen Wesen von Anicor ist. Ein Standalone der mich von Anfang an gefesselt hat. Die beiden Hauptprotagonisten wachsen einem recht schnell ans Herz und die Verbindung zwischen beiden mehr als spürbar. Die Story wirkt an keiner Stelle zähflüssig und geht zügig voran und hat mir zum Ende hin Gänsehaut beschert. Der Fokus bleibt immer bei den beiden Hauptfiguren, dabei sind leider ein paar relevante Nebencharaktere etwas auf der Strecke geblieben zu denen ich mir dann doch etwas mehr Hintergrundinfos gewünscht hätte. Aber in allem eine wundervollen Geschichte, die sich lohnt gelesen zu werden. 🥺💕

Mitreißend, spannend und herzerwärmend 💕
Mich hat die Geschichte von Liv, Keylam mit deinem Buchladen und Anicore direkt gefesselt. Es wurde alle so gut beschrieben das ich von vorne bis zum Ende Bilder im Kopf hatte und zu gerne nochmal in diese Wundervolle Welt eintauchen würde. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle die Fantasy lieben.

Ich habe lange nicht mehr emotional reagiert, als ich ein Buch beendet habe! Dieses Buch fing fantastisch an und hörte fantastisch auf. Der Schreibstil von Jessica Wismar hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich liebe die Figuren und das einfache aber schöne Worldbuilding. Zwischen all den intensiven und komplexen Buchreihen hat sich dieser Einzelband angefühlt wie Urlaub und Ankommen! Ich kann es jedem nur empfehlen. Zudem liebe ich das Cover und den Farbschnitt. Ich danke Josi Wismar dafür, dass sie ihre Schwester so supportet, denn ansonsten hätte ich dieses wundervolle Buch wahrscheinlich nie gelesen!! Dazu ist es noch eine signierte Ausfertigung von Graff 🥰🥵
Nette Urban Fantasy mit mehr Potential
Zuerst muss ich einfach die wunderschöne Gestaltung des Buches loben. Das Cover und der Fahrschnitt sehen phantastisch aus! Kommen wir zum Inhalt. Der Klappentext sagt eigentlich schon alles was man wissen muss, Die Idee von Anicor. Was Anicor ist oder bedeutet find ich großartig. Aber irgendwie fehlt mir etwas. Unsere Protagonistin Liv war mir einfach unsympathisch. Kann auch nicht genau erklären was, aber sie verhält sich stellenweise sehr kindisch. Dann kommt es später Mal zu einer Unterredung zwischen ihr und den "Bösewicht" wo man sich denkt, "jawohl. Wenn das so weitergeht. Voll gut". Und dann kommt der Turn und es wird 08/15 Standard. So zieht es sich durch die ganze Story. Es wäre so viel mehr Potential da, welches nicht genutzt wird. Dafür gefällt mir das world Bildung gut und ich hätte gerne mehr davon gesehen. Zusammengefasst würde ich sagen, das man das Buch durchaus lesen kann. Erwartungen vielleicht etwas zurück schrauben und dann kann man damit einen entspannten Nachmittag verbringen. Man verpasst aber auch nichts. 😉

Eine unerwartete Prophezeiung des Schicksals 🥰
Vorab ein herzliches danke an Josi Wismar, die ihr Schwester so süß supportet, ohne Josi wäre ich niemals über Anicor gestolpert 🥰 Ich habs geliebt von der ersten bis zur letzten Seite, ich habe geschmunzelt, gelacht und in den letzten Kapiteln geweint wie ein Schlosshund. Ein Buch was mich von Anfang bis Ende überzeugt hat. Liv's Geschichte ist mir unter die Haut gegangen und als sie dann noch total unvorbereitet auf Keylam trifft und sich ihre Welt wie sie sie kennt vollkommen verändert und auf den Kopf stellt und sie so vieles auf einmal verarbeiten muss ist einfach nur spannend zu verfolgen gewesen. Der Weg wie Liv endlich ihren Platz in der Welt findet ist einfach nur herrlich. Eine absolute Empfehlung für jeden, der es gern ein wenig mit Magie und Mystischen Wesen hat und sich nicht schwer damit tut einer slow burn romance zu folgen. Absolutes Herzensbuch 🩷

🌫1. Satz:🌫 'Es ist jedes Mal dasselbe, ich weiß gar nicht, warum ich mich immer noch auf die Suche mache, nach so vielen Jahren.' 🌫DIE STORY🌫 Liv findet endlich einen Job in einer Buchhandlung. Doch Livs ganzes Leben ist anders, als es den Anschein machte. Denn Liv geht es nicht gut. Ihr Körper zerfällt... Und je mehr ihr Zustand sich verschlimmert, desto schwieriger wird es für Liv selbst, aber auch für ihr Umfeld, damit umzugehen. Und dann gibt es da unglaublich viele Geheimnisse, welche aufgedeckt werden und alles verändern. 🌫DER STIL🌫 Die Beschreibung, das WorldBuilding gefällt mir gut. Allgemein ist der Schreibstil sehr angenehm und leicht zu lesen mit einem roten Faden. Es gibt viele emotionale Szenen. Anicor ist eine Geschichte mit viel Gefühl und Aufbau von Beziehungen und Persönlichkeiten. Das Buch ist aus der Sicht von Liv geschrieben in der Vergangenheitsform. Es hat jedoch auch kurze Erfahrungsberichte von jemand anderem. Und auf einmal ist da ganz viel Liebe. Dies geht mir tatdächlich etwas zu schnell, die Gefühle und Szenen sind trotzdem wahnsinnig schön geschrieben. 🌫MEIN FAZIT🌫 Nicht alles ist schwarz oder weiss. Manchmal muss man Hintergründe kennenlernen, bevor man entscheiden oder werten kann. 🌫Zitat🌫 'Ich muss mein Volk und meine Welt beschützen. Ich bin leider allein auf meiner Position, das bringt das Monarchentum mit sich. Auf diese Weise fällt es mir zu, zu richten, um zu schützen.' Was ist gut und böse. Wie viel kann man sich vorstellen, wie viel von sich selbst verlieren, um sein Ziel zu erreichen? ANICOR ist ein tolles Buch mit unglaublich vielen schönen Bildern, die vermittelt werden. Mich konnte die Geschichte packen und mich entführen. Ich würde sie allen empfehlen, die gerne viel Liebe, eine schöne neue Welt, eine Prophezeiung und einen bösen Gegenspieler haben. Es lohnt sich! Die Charaktere sind stark, spannend und individuell. Das Setting kann durchaus zum Träumen verleiten.

Die Welt von Anicor als Glaubensgemeinschaft finde ich richtig spannend und liebevoll ausgearbeitet, gerade weil unsere Hauptfigur Liv damit so gar nichts anfangen kann. Liv kämpft viel mehr ums Überleben – sie ist krank, niemand weiß warum, und gleichzeitig findet sie keinen Job. Dass sie dann ausgerechnet über die Buchhandlung von Keylam stolpert, bringt eine schöne Wendung in die Geschichte und macht das Lesen richtig unterhaltsam und mitreißend. Was ich wirklich gut finde, ist, wie die Geschichte trotz der ernsten Themen Spaß macht und eine besondere Tiefe hat. Livs Situation wirkt ehrlich und greifbar, und die Begegnung mit Keylam bietet einen zarten Hoffnungsschimmer in ihrem schweren Alltag. Diese Mischung aus Dunkelheit und Licht trägt die Story wunderbar. Leider hat mich das Ende total enttäuscht. Es wirkt abrupt und überhaupt nicht rund, sodass ich irgendwie unzufrieden zurückbleibe. Außerdem ist der Schriftsatz dieses Buchs eine echte Qual – so eng gedruckt, dass das Lesen richtig anstrengend wird und den Lesefluss hemmt. Das hat mir echt den Spaß etwas verdorben.

Das erste Jahreshighlight ❤️
Liv sucht händeringend einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre er ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen – und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begriffen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht. Dieses Buch hat alles was Fantasy haben sollte. Eine schöne und gut durchdachte Welt Ein interessantes Magiesystem (angelehnt an Mutter Natur) Sympathisch Charaktere und eine gute Geschichte. Im ersten Teil sind wir fast ausschließlich in der menschlichen Welt und erleben wie Liv und Keylam sich kennenlernen. Liv ist sehr sympathisch und ihre Akzeptanz ihrer Krankheit gegenüber ist bewundernswert und total ehrlich. Sie möchte keine traurigen Augen oder ständige Hoffnungspredigten.Sie wird sterben. Aber bis es soweit ist will sie normal leben. Ihr Wunsch am Leben zu bleiben ist trotzdem immer präsent. Als Keylam und sie sich näher kommen könnte man es als grausam betrachten oder eben als letzte Güte noch einmal glücklich zu sein. Der schreibstil ist wunderschön bildhaft und man kann anicor und seine Bewohner richtig vor sich sehen. Natürlich gibt es kleinere Sachen die vielleicht besser sein könnten aber das ist zum einen meckern auf hohem Niveau und zum anderen der Tatsache geschuldet das es ein Einzelband ist.
Innerhalb von 24 Stunden durchgesuchtet. Ein absoluter Pageturner! Liv hat so eine erfrischende Art an sich und das obwohl sie totkrank ist! Unfassbar. Ich war von Seite 1 an voll drin und die Welt von Anicor hat mir wunderschöne Bilder vor meinem inneren Auge gegeben. Eine absolute Überraschung dieses Jahr. 💚 Ich bin sogar etwas traurig, dass es schon vorbei ist und abgeschlossen ist. Ich war gerne in dieser Welt und mit Liv und Kaylem zusammen. 🥰
Vom Buchladen über magische Brücken in eine schöne, aber langsam sterbende Parallelwelt 📚🌉🪄🗺️
Die erste Seite hat mich erstmal irritiert, weil sie noch nicht wirklich zu verstehen war. Aber dann fühlte ich mich von Liv gut mitgenommen 😊 Liv hat es nicht grad leicht und ihre Gedanken finde ich interessant. Wann ist es für jemanden sogar überhaupt gar nicht hilfreich, wenn man helfen will? Wenn man sich an Hoffnung fersthält? Wann wird‘s schlicht übergriffig? Ich finde ihre Zusammentreffen mit Buchladeninhaber Keylam schön beschrieben, und ihre gegenseitige Annäherung. Und auch Keylam hat eine Vergangenheit und vermeintliche Zukunft, die schon teils ganz schön traurig ist 🥺 Ich bin keine Freundin von so Prophezeiungen-Krams, die Fehlinterpretation war halt ziemlich vorhersehbar. Dennoch finde ich die Geschichte insgesamt schön und Livs Entwicklung faszinierend. Da es ein Einzelband ist ging es zum Schluss hin ziemlich fix 😅 Aber das ist mir viel lieber, als die Story zu sehr zu strecken. Passt also 👍 Das Ende ist für mich irgendwie sehr offen. Fühlte sich für mich ein bißchen unfertig an. Da könnte man m.E. theoretisch einen zweiten Band anschliessen 😁 Unter‘m Strich eine Leseempfehlung mit 4⭐️
Nebelbrücken ins Herz
Liv ist auf der Suche nach einem Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand sie dazu verleitet, jeden Tag so zu leben, als wäre es ihr letzter. Das Schicksal lässt sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpern. Der charmante Besitzer Keylam weckt sofort ihr Interesse. Auch die skurrilen Gestalten die den Buchladen aufsuchen, schließt Liv in ihr Herz. Gerade als Liv denkt, jetzt würde es einmal gut im Leben laufen, wird sie von ihrer Krankheit wieder eingeholt. Doch statt dem Ende öffnet sich für Liv eine neue unglaubliche Welt der Fabelwesen und Keylam ist ein Teil davon. Leider ist auch diese faszinierende Welt ebenso dem Verfall begriffen wie Liv selbst. Zusammen mit Keylam macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht.
Die Geschichte für sich war gar nicht so schlecht. Hätte meiner Meinung nach jedoch noch sehr viel mehr Potenzial gehabt. Was mich zu dieser nicht guten Bewertung bewegt: das Wordbuilding war zum Teil echt gut, jedoch zum grösseren Teil leider echt schlecht. Und es strotzt leider von Fehler. Fehlende Buchstaben, fehlende Worte, Kommafehler, verdreht Buchstaben. Da hat das Lektorat und das Korrektorat leider nicht funktioniert.
Wunderschöne Welt…
Mir hat die Welt und überhaupt die Story sehr gut gefallen. Ich hab mich auch mit allem sehr wohl gefühlt. Der Schreibstil war toll. Sonst sind mir einige Storys meist zu ausgedehnt erzählt. Hier hätten mir aber 200 Seiten mehr oder auch ein weiterer Band gefallen. Manche Dinge waren nur oberflächlich erzählt oder auch zu schnell. Dabei wäre so viel Potenzial in dieser Geschichte bzw. deren Welt Aber wer weiß - vllt schafft Jessica ja trotzdem mal eine Fortsetzung 🙃☺️
An sich mochte ich das Buch sehr gerne, nur manche Punkte haben mich etwas gestört. Zum Beispiel hat es mich immer total rausgebracht, wenn Mainz erwähnt wurde 😅 das hat für mich gar nicht gepasst 😂 Die Figuren an sichen haben mir sehr gut gefallen und auch die Story fand ich originell und hat mir Spaß gemacht. Und der Tension ohne Spice fand ich mega 🫶 Leider haben sich manche Passagen etwas gezogen. Aber dennoch hat mir sehr viel Freude bereitet.
Wunderschöne Welt und Geschichte
Wir begegnen Liv, einer jungen Frau, die schwerkrank ist, kein Arzt findet heraus, was sie hat. Sie verliert immer wieder ihre Arbeitsstellen, weil sie eben so krank ist. Bis sie vor dem Bücherladen von Keylam landet, wo sie einen Aushang für eine Arbeitsstelle entdeckt. Sie bekommt diese Arbeitsstelle und merkt das Keylam ein Geheimnis birgt, wo er doch so attraktiv und freundlich ist. Sie entdeckt die Welt Anicor, eine magische Welt, in der so viele verschiedene Wesen leben, auch in ihrem Umwelt kommen viele aus dieser Welt. Die Welt ist am Sterben, wegen einem bösen Magier. Keylam und Liv versuchen, mit ihren Freunden, diese Welt zu retten. Nur wird es ihnen gelingen? Wird die Krankheit von Liv, ein Hindernis sein ? Ich liebe dieses Buch, könnte davon noch 10 Fortsetzungen lesen 🥺, allerdings ist es ein Einzelband. Unbedingt empfehlenswert

Großartige Idee ich hätte bloß gerne 200 Seiten mehr
Durch die liebe Aktion von Josie Wismar für ihre Schwester Jessica, bin ich auf Anicor aufmerksam geworden. Ich habe es zeitnah als E-book gelesen. Die beiden Potagonisten Liv und Keylam waren mir sofort sympathisch. Ich konnte mich sofort in Liv`s Situation einfühlen. Auch die Story an sich finde ich interessant. Sie hat für mich aber noch starkes Ausbaupotenzial. Das Worldbuilding ist leider sehr fragmentär. Ich wurde durch Anicor geschleust und konnte mich nicht umschauen. Ich habe nur wenige Plätze dort kennenlernen dürfen. Genauso durfte ich nur wenige Wesen kennenlernen. Gerne hätte ich viel mehr Zeit in Anicor verbracht und alles genauer erkundet. Auch mal verschiedene Völker besser kennenlernen. Das hätte dann der Handlung gut getan. So sind die Figuren nur von einem Handlungspunkt in den nächsten gestolpert. Beim Lesen hätte ich Liv gerne mal Erholung und Zweifel / Fragen gewünscht. Und mir als Leser*in Zeit zum Entdecken. Die Idee hinter dem Buch ist super, ich hätte mir nur 200 Seiten mehr gewünscht
Urban Fantasy mit Herz und Magie – aber mehr Tiefe hätte der Story richtig gutgetan. Ein Einzelband, der mich eher neugierig zurücklässt als richtig erfüllt.
Anicor von Jessica Wismar ist ein Urban Fantasy Einzelband, der mit einer süßen Geschichte, einem stimmigen Setting und soliden Charakteren punktet, mich aber mit einem Gefühl von “Da wäre noch mehr drin gewesen” zurückgelassen hat. Die Idee hinter Anicor ist wunderschön. Die Welt wirkt magisch, atmosphärisch und einladend aber wir bekommen leider nur einen kleinen Blick durch den Türspalt. Das Potenzial dieser Fantasywelt ist da, es wurde nur nicht vollständig ausgeschöpft. Auch bei den Charakteren hatte ich das Gefühl: sympathisch, passend zur Story, aber für mich nicht tief genug. Mir fiel es schwer, echte Bindungen aufzubauen. Die Story startet recht ruhig, der Anfang zieht sich, der Mittelteil bleibt verhalten – und dann, gegen Ende, zieht das Tempo plötzlich stark an. Es wird spannend, ereignisreich und brausend. Vielleicht ein bisschen zu spät. Für ein Einzelband fühlt es sich manchmal an, als hätten wir nur an der Oberfläche gekratzt,sowohl bei der Welt als auch bei den Beziehungen. In einer Trilogie oder Dilogie hätte diese Geschichte definitiv noch mehr Raum zur Entfaltung gehabt. Trotzdem Eine süße Urban-Fantasy mit einem schönen Worldbuilding-Ansatz und solider Grundidee leicht zu lesen und für zwischendurch oder für Fanatsy-Einsteiger genau das Richtige.
Liv hat Probleme einen Job zu halten, da sie gesundheitlich etwas angeschlagen ist. Durch Zufall stolpert sie über den Aushang in einer Buchhandlung, deren Besitzer allerdings ein Geheimnis zu haben scheint. Noch dazu umgibt er sich mit etwas seltsamen Gestalten. Am Höhepunkt ihrer Krankheit entdeckt Liv eine fabelhafte Welt und ihre Bewohner die es zu retten gilt. Und vielleicht damit auch sie. Denn auch sie ist ein Kind Anicors, auch wenn ihr das so bis jetzt nicht klar war. Interessante Story Idee, toller Schreibstil und angenehme Charaktere. Die Idee mit der Parallelwelt hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das Ganze wird aus Livs Sicht geschildert, wobei hier und da Auszüge aus einem Forschungsbericht einfließen. Auch diese fand ich interessant. Gaben sie doch etwas Hintergrundwissen. Liv empfand ich als eine wirklich tolle Protagonistin. Sie will Niemanden zur Last fallen und hat sich scheinbar in ihr Schicksal gefunden, früh zu sterben aufgrund der Problematik ihres Körpers. Trotzdem ist sie stark, behauptet sich und gibt Kontra wenn sie sich oder andere ungerecht behandelt sieht. Auch Keylam ist ein toller Charakter, der eine enorme Last auf den Schultern zu tragen scheint. Er wird verurteilt, ohne dass man alle Aspekte kennt. Er möchte helfen, aber esbist nicht so einfach, wie sich das gern Alle vorstellen. Fazit Ich fand es wahnsinnig angenehm zu lesen. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der dazu einlädt Dranbleiben zu wollen. Knackpunkt am Ganzen? Mir persönlich ging die Lovestory im Buch einfach zu fix. Auch wenn die Szenen dazu okay sind, ist da auf einmal die Liebesgeschichte ins Haus gefallen. Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir hier ein magisches Abenteuer, einen Bösewicht, eine Prophezeiung und viel Liebe. Von mir gibt es 4 Sterne
Hätte ich bei dem Wort »so« ein Trinkspiel gestartet, wäre ich bei Seite 80 totally drunk gewesen😅
Der Titel Anicor war das erste Buch für mich, der Autorin Jessica Wismar. Die Story hat mir gut gefallen, jedoch hat mir der Schreib Stil oft sauer aufgestoßen, da ich Probleme hatte in einen angenehmen Lese Flow zu kommen. Hatte ich diesen dann doch einmal, wurde er von langen Konversationen gestoppt, die den drive des Buchen gestört haben. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat sich oft selbst in den Konversationen und Themen wieder gefunden, weshalb Themen nahezu ausgeschlachtet wurden. Was ich sehr schade gefunden habe, denn die Geschichte selbst hatte unglaublich viel Potential und Spannung, die jedoch jäh im Keim erstickt wurden. Weniger ist manchmal mehr. Hätte dem Buch auf jeden Fall keinen Abbruch getan.

Emotional. Rätselhaft. Spannend. Mitreißend. Dieses Buch vereint viele Emotionen und zieht einen richtig in seinen Bann. Ich war total fasziniert von der Welt um Liv herum, mit all ihren Geheimnissen und den Problemen. Liv mit ihrer doch eher positiven Einstellung, obwohl es gesundheitlich echt schlecht um sie steht. Klein kriegen lassen? Nicht mit ihr. Sie trotz allem, findet sie einen tollen Job in einer Buchhandlung und einen interessanten, hotten Chef gibt's dabei gratis noch dazu. Der Umgang der beiden ist direkt freundschaftlich, offen, spaßig und .. knisternd. Ich glaub so viel Initiative hätte ich nicht gewagt, aber in dem Fall hätte ich auch nichts gewonnen. Und Liv und Keylam gewinnen damit doch sehr viel. Ich hab etwas gebraucht, bis ich in die Story rein kam. Das ist bei für mich neue Autoren aber nicht selten der Fall. Als ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, war ich aber richtig Feuer und Flamme. Am liebsten hätte ich das Buch gar nicht mehr weggelegt. Die Geschichte ist schön, im einfachen Sätzen und bildlich geschrieben. Sie holt einen ab und nimmt dich mit in ihre Welt. Eine fantastische Welt, die ein wundervolles Bild in meinem Lesekopfkino hinterlassen hat und dazu gibt's auch noch niedliche, interessante Wesen. Natürlich gibt's auch einen Bösewicht, aber der soll gar nicht so viel Platz kriegen, den lernt ihr noch früh genug kennen. Schnappt euch also das Buch. Taucht in eine tolle Welt ein und findet wunderbare neue Freunde.
Wow, so ein kurzes Buch – und trotzdem hat es mich komplett in diese Fantasywelt gezogen! Dass es ein Standalone ist und trotzdem so viel Tiefgang, Magie und Romance mitbringt, hat mich echt beeindruckt. Jessica hat wahnsinnig viel in diese Geschichte gepackt, ohne dass es überladen wirkte. Die Handlung war spannend, die Figuren liebenswert, und der Schreibstil hat mich total mitgenommen. Wirklich ein originelles, berührendes Buch – ich kann es nur jedem ans Herz legen! Ein Buch, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat!

Tolles Worldbuilding mit starker Protagonistin
Anicor hat mich in eine ganz neue faszinierende Fantasy Welt eintauchen lassen. Ich mochte die Protagonistin schnell. Endlich mal eine Frau die nicht auf den Mund gefallen ist, inteligent und unabhängig. Ich habe es sehr gemocht Liv und Keylam bei ihrer Reise zu begleiten. Ich fand auch das etwas langsamere Tempo des Buches gut, obwohl mir schnell alles zu lange dauert. Die Forschereinträge, welche die einzelnen Kapitel von einander trennen finde ich eine sehr kreative und gut Idee. So hat man viele Hintergrundinfos erfahren können. Das Worldbuilding hatte für mich einige ganz neue Elemente und hat mir sehr gut gefallen. Da die Gecshichte zwar an sich abgeschlossen ist aber eine Recht große Welt erklärt wird und es noch vieles zu entdecken gibt hoffe ich sehr auf einen zweiten Band.

Diese Idee zur der ganzen Geschichte ist einfach wunderbar. Der Anfang war toll und das Ende war wirklich schön und ca ab Seite 200 wurde es immer spannender. Und obwohl die Geschichte sooooooo schön war, gibt es doch leider ein paar Kriterien, die dieses Buch noch schöner gemacht hätten. Leider war vieles nur an der Oberfläche gekratzt, da liegt noch soooo viel Potential. Theoretisch, wenn man das ausschöpft, sehe ich ne Trilogie anstatt diesen kurzen Einzelband. Die ganze Welt von Anicor würde nur wenig ausgeschmückt, Ankunft in Anicor - Weg zum Ziel. Diese ganzen anderen Orte dieser Welt sind leider komplett untergegangen. Auch viele Charaktere die dort auftauchen, konnte man nicht vollends kennenlernen. Es wäre so toll, wenn Liv noch andere Orte in Anicor besucht hätte, wir alle Stämme kennengelernt hätten, ehe es in den Finalen Kampf gegangen wäre. Ich würde so gerne wissen, wie Taylor aussieht. Nichtsdestotrotz war es einfach schön.
Ich hatte mehr erwartet. Ich bin leider überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und die Protagonisten hatten überhaupt keine Chemie. Ich bin nach 260 Seiten zum Ende vor gesprungen, weil ich das Gefühl hatte, ich komme nicht voran. Spoiler: Ich fand es seltsam, dass sie Keylam heiß und anziehend fand, da ich ihn mir mehr als Mentor vorgestellt hatte. ( wie Buffy und Giles aus der Serie Buffy) Hier bei der Geschichte hätte ich tatsächlich mal keine Lovestory gebraucht.
Wart ihr schonmal ein Cover-Opfer? Für mich ist dieses Buch leider das Cover nicht wert :/
Jessica Wismar nimmt uns mit nach Anicor, einer sterbenden Anderswelt und es gibt nur eine, die sie retten kann. Ich habe das Buch gekauft, da mich das Cover sofort angesprochen hat: Die Farben und es geht um Bücher! Die Protagonistin fängt in einem Buchladen an, das fand ich einfach wunderbar! Die Charaktere waren unterschiedlich, die Nebencharaktere zum Teil jedoch etwas blass. Da wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Hauptprotagonistin Liv war mir in ihrer Krankheit zu schwach und musste zu oft „gerettet“ werden, wenn sie mal wieder in Ohnmacht fiel. Der Trope „damsel in distress“ ist einfach nicht so meins, darauf hätte ich beim Lesen des Klappentexts schon kommen können. Dennoch ist Keylam mein Highlight. Ich mochte ihn in seiner trockenen Art und auch sein Alterego gefiel mehr sehr gut. Livs Mutter jedoch war mir teilweise zu kindisch. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und der Bösewicht wirkt auf mich eher wie ein trotziges Kind denn ein jahrhundertealter Magier, der mit dem Fuß stampft und sagt: „Alles meins!“ Leider hat er zu viel Macht und vertreibt damit alles, was das Leben ausmacht. Er lässt ich auch viel zu leicht überlisten und täuschen, sodass ich mich teilweise fragen musste, wo denn die Jahrhunderte Lebenserfahrung hin sind. Das Ende war nicht überraschend und hatte keine Neuigkeiten für mich parat, war aber wholesome. Wem bei einer klassischen Anderswelt-Fantasy mit klischeebehafteten Charakteren und einer damsel in distress das Herz höherschlägt, wird hier seine wahre Freude haben. Anicor ist ein netter Roman für Zwischendurch, der mich jedoch nicht überzeugen konnte.

Herzerwärmende Geschichte ❤️
Mal davon abgesehen das dieses Buch einfach wunderschön ist, hat es mich auch mit dem Inhalt überzeugt. Es hat mich vom Weltenkonstrukt her sehr an die Chroniken der Unterwelt erinnert (absolute Lieblingsreihe) und mein Fantasy Hirn sehr gefesselt. Ich finde so schön wie die Geschichte versucht darzustellen, dass nicht alles Schwarz und Weiß ist, sondern mal in anderen Farben denken muss. Wirklich eine sehr süße Story, die mich seit langem mal wieder für Fantasy begeistert hat.
Anicor - Jenseits der Nebelbrücken... ich lese viel und sehr gerne Romantasy und ich habe dieses Buch geliebt. Diese Geschichte ist etwas ganz besonderes und nimmt uns mit in die Welt der Kinder der Anicor. Wir lernen Liv kennen, ein Mädchen dessen Leben sich dem Ende zuneigt oder vielleicht doch nicht? In diesem Buch geht es wortwörtlich um Leben und Tod und natürlich um Liebe, die hofft und bittet. Es entführt uns nach Anicor und erzählt die Geschichte dieser faszinierenden Welt aus Fabelwesen und einem viel zu mächtigen Herrscher und dessen Neffen Keylam. Was es mit ihm auf sich hat müsst ihr selbst raus finden. Absolute Leseempfehlung!
Zauberhafter Fantasyroman mit angenehmem und humorvollem Schreibstil sowie viel Liebe zur Buchwelt!
Ist mein erster Roman der Autorin gewesen und hat mich direkt überzeugt. Insbesondere der angenehme Schreibstil und die humorvolle Chemie der Charaktere untereinander hat mich gefesselt. Überwiegend erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht der Protagonistin Liv. Teilweise erhält man jedoch auch kurze Einblicke aus der Sicht des Protagonisten Keylam. Die Handlung spielt nicht nur in einer einzigartigen Fantasywelt, sondern auch in einer gemütlichen Buchhandlung. Was kann es noch Besseres geben? 🥰 Am Ende ging es mir dann ein wenig zu schnell. Hätte gerne noch mehr von Anicor und den Fabelwesen erfahren. Deshalb 4/5 ⭐ Das Buch kann ich denjenigen empfehlen, die die Liebe zu Büchern teilen und eine interessante, humorvolle und entspannte Fantasygeschichte zu schätzen wissen. Auch für Fantasyeinsteiger gut geeignet. Mein Lieblingszitat zum Abschluss: "Der alte Mann flippt aus, wenn du dieses fettige Pizzastück mit zu seinen wertvollen Büchern schleppst. Also iss!"

Schöner Einzelband!
Das Magiesystem von Anicor hat mir wirklich von Anfang an so gut gefallen, mit seinen Wesen, den Farben und Fähigkeiten. Ich liebe es auch, wenn die Welt der Bücher eine tragende Rolle im Setting einnehmen, wie das hier der Fall war. Liv ist auch so ein toller Charakter, die so viel erleben und bewältigen muss und dabei so viel Wachstum erfährt. Genau so wie Keylam mit seinem einzigartigen Charakter, der aber absolut liebenswert ist. Es war auch super spannend und hat mich in seinen Bann gezogen. Ein toller Fantasy Einzelband!
„Anicor“ hat mich in eine faszinierende Fantasy-Welt entführt, die mich von Anfang an gefesselt hat. Die Protagonistin ist eine der großen Stärken des Buches: Sie ist klug, unabhängig und lässt sich nicht leicht einschüchtern. Ihre Selbstbewusstheit und Intelligenz machen sie zu einer erfrischenden und glaubwürdigen Heldin, die sich angenehm von anderen Figuren abhebt. Das gemächliche Tempo des Romans hat mir besonders gut gefallen. Es erlaubt es, die Geschichte in Ruhe aufzunehmen und sich tief in die Details und die Entwicklung der Handlung zu vertiefen. Die langsame Erzählweise hat dazu beigetragen, dass ich mich in der Welt von „Anicor“ gut orientieren konnte und die Atmosphäre des Buches intensiv erleben durfte. Ein weiteres Highlight sind die Forschereinträge, die die Kapitel voneinander trennen. Diese Einträge bieten nicht nur nützliche Hintergrundinformationen, sondern fügen auch eine zusätzliche Dimension zur Geschichte hinzu. Sie haben mir geholfen, die komplexe Welt besser zu verstehen und die verschiedenen Aspekte der Handlung und der Charaktere klarer zu sehen. Das Worldbuilding in „Anicor“ ist besonders bemerkenswert. Die Welt ist reich an neuartigen und faszinierenden Elementen, die die Fantasie anregen und für ein einzigartiges Leseerlebnis sorgen. Die kreativen Details und gut durchdachten Aspekte der Welt tragen dazu bei, dass „Anicor“ ein sehr packendes und unvergessliches Buch ist.

























































