Ich hatte mehr erwartet. Ich bin leider überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und die Protagonisten hatten überhaupt keine Chemie. Ich bin nach 260 Seiten zum Ende vor gesprungen, weil ich das Gefühl hatte, ich komme nicht voran. Spoiler: Ich fand es seltsam, dass sie Keylam heiß und anziehend fand, da ich ihn mir mehr als Mentor vorgestellt hatte. ( wie Buffy und Giles aus der Serie Buffy) Hier bei der Geschichte hätte ich tatsächlich mal keine Lovestory gebraucht.
An sich mochte ich das Buch sehr gerne, nur manche Punkte haben mich etwas gestört. Zum Beispiel hat es mich immer total rausgebracht, wenn Mainz erwähnt wurde 😅 das hat für mich gar nicht gepasst 😂 Die Figuren an sichen haben mir sehr gut gefallen und auch die Story fand ich originell und hat mir Spaß gemacht. Und der Tension ohne Spice fand ich mega 🫶 Leider haben sich manche Passagen etwas gezogen. Aber dennoch hat mir sehr viel Freude bereitet.

Die Welt von Anicor als Glaubensgemeinschaft finde ich richtig spannend und liebevoll ausgearbeitet, gerade weil unsere Hauptfigur Liv damit so gar nichts anfangen kann. Liv kämpft viel mehr ums Überleben – sie ist krank, niemand weiß warum, und gleichzeitig findet sie keinen Job. Dass sie dann ausgerechnet über die Buchhandlung von Keylam stolpert, bringt eine schöne Wendung in die Geschichte und macht das Lesen richtig unterhaltsam und mitreißend. Was ich wirklich gut finde, ist, wie die Geschichte trotz der ernsten Themen Spaß macht und eine besondere Tiefe hat. Livs Situation wirkt ehrlich und greifbar, und die Begegnung mit Keylam bietet einen zarten Hoffnungsschimmer in ihrem schweren Alltag. Diese Mischung aus Dunkelheit und Licht trägt die Story wunderbar. Leider hat mich das Ende total enttäuscht. Es wirkt abrupt und überhaupt nicht rund, sodass ich irgendwie unzufrieden zurückbleibe. Außerdem ist der Schriftsatz dieses Buchs eine echte Qual – so eng gedruckt, dass das Lesen richtig anstrengend wird und den Lesefluss hemmt. Das hat mir echt den Spaß etwas verdorben.
Die Geschichte für sich war gar nicht so schlecht. Hätte meiner Meinung nach jedoch noch sehr viel mehr Potenzial gehabt. Was mich zu dieser nicht guten Bewertung bewegt: das Wordbuilding war zum Teil echt gut, jedoch zum grösseren Teil leider echt schlecht. Und es strotzt leider von Fehler. Fehlende Buchstaben, fehlende Worte, Kommafehler, verdreht Buchstaben. Da hat das Lektorat und das Korrektorat leider nicht funktioniert.
Ein schönes Buch! Ich fand die Geschichte richtig schön und kreativ! Dabei war sie soannend und mitreißend. Es war toll mit den Charakteren zu reisen.
Tolles Fantasybuch für Jugendliche ohne spice!
Vorweg mochte ich die Buchgestaltung sehr und man kam sehr gut in das Buch rein. Die anfänglichen Kapitel zogen sich leider etwas, aber das tat der Geschichte keinen Abbruch. Man mochte die 2 Protagonisten mit jedem Gespräch immer mehr und es war nicht zu beladen mit Details. Leider war das Ende schnell erzählt und man fühlte sich sehr überrannt damit. Da hätte man sich doch noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um mehr über die andere Welt zu erfahren und das Ende epischer enden zu lassen.
Schwierig, das Buch zu bewerten. Es gab einfach so vieles, das mich gestört hat, das aber gar nicht mal mit der Geschichte zusammenhing, aber auch einiges, was damit zusammenhing. Grundsätzlich war die Idee tatsächlich ganz schön und irgendwie hat es auch Spaß gemacht, zu lesen. Irgendwie aber auch nicht, was vorrangig daran lag, dass die Protagonistin unglaublich unsympathisch war. Sie war extrem zickig, impulsiv, egoistisch und hat sehr unbedacht gehandelt. Zudem habe ich die Liebesgeschichte zwischen ihr und Keylam überhaupt nicht gefühlt. Das kam mir alles zu plötzlich und auch einfach total unpassend. Manchmal ist es besser, ein Buch ohne Liebesgeschichte zu schreiben. Außerdem fand ich es einfach unmöglich, wie respektlos sich Liv ihrem Chef gegenüber anfangs verhalten hat und irgendwie auch allen anderen in ihrem Umfeld gegenüber. Im nächsten Moment hat sie derart kluge und weise Sätze von sich gegeben, als wäre sie zwei unterschiedliche Personen. Was mich aber auch extrem gestört hat waren die vielen Fehler im Buch. Rechtschreib-/Tippfehler und Grammatikfehler gab es zuhauf. Teilweise habe ich Sätze mehrfach gelesen und sie haben immer noch keinen Sinn ergeben. Satzzeichen haben gefehlt oder waren fehlplatziert. Sowas stört mich einfach ungemein im Lesefluss und macht für mich ganz schnell die Geschichte kaputt, wenn es sich häuft. Fehler passieren und man kann nicht immer alles sehen, ganz klar, aber in der Menge? Auch die Formulierung „wie als“ fand ich richtig furchtbar. Dann kommt hinzu, dass die Story in Mainz begonnen hat. An sich ja völlig Wurscht, aber es hat überhaupt nicht mit dem Rest zusammengepasst. Nicht mit den Namen der Figuren, nicht mit dem fantastischen Teil der Geschichte. Außerdem wurden auf Teufel komm raus moderne Dinge wie TikTok etc. eingebracht, und im nächsten Moment waren wir komplett altmodisch und antik. Das hat meiner Meinung nach einfach überhaupt nicht zusammengepasst, dieses zwanghafte Zusammenbringen von modernen und alten Dingen. Es wirkte leider ziemlich lächerlich, wenn plötzlich von BookTok die Rede war oder die Protagonistin Jugendsprache verwendet hat. Generell hat sie sich für ihre 21 Jahre sehr kindisch und naiv verhalten. Alles in allem war es eine Geschichte mit Potenzial, die mich leider nicht berühren konnte, hauptsächlich weil ich mit der Prota einfach überhaupt nicht warm wurde.
Leider etwas enttäuschend. Ich kann es gar nicht genau benennen aber ich habe leider keine Sogwirkung gespürt und nur sehr schwer in die Geschichte reingefunden. Leider auch mit echt vielen Tippfehlern versehen was nicht gerade zu einem guten Lesefluss beigetragen hat...
Liebevoll, atemberaubend, spannend und Buchig!
Dieses Buch hat mich von angefang an durch die Seiten fliegen lassen. Ich habe gelacht, geweint ( besonders am Ende) und konnte es nicht aus der Hand legen! Ich liebe Anicor und ihre Welt und ich würde mich so freuen, wenn es einen zweiten Band gibt und die Welt von Anicor tiefer erzählt wird mit Liv und Kaylem zusammen <3 Ganz klare Buchempfehlung für Buchliebhaber mit Interesse an buchigen Inhalt mit Love Fantasy und fesselnder Geschichte
Anicor - Jenseits der Nebelbrücken... ich lese viel und sehr gerne Romantasy und ich habe dieses Buch geliebt. Diese Geschichte ist etwas ganz besonderes und nimmt uns mit in die Welt der Kinder der Anicor. Wir lernen Liv kennen, ein Mädchen dessen Leben sich dem Ende zuneigt oder vielleicht doch nicht? In diesem Buch geht es wortwörtlich um Leben und Tod und natürlich um Liebe, die hofft und bittet. Es entführt uns nach Anicor und erzählt die Geschichte dieser faszinierenden Welt aus Fabelwesen und einem viel zu mächtigen Herrscher und dessen Neffen Keylam. Was es mit ihm auf sich hat müsst ihr selbst raus finden. Absolute Leseempfehlung!
Super Geschrieben,sehr angenehm und detailreich!
Absolut zu empfehlen, so viel Liebe selten gelesen. Ich fand auch die Forschungberichte um eine andere Perspektive zu bekommen sehr. Die Welt einfach super eingebaut. Einzige Kritik ich fand die Auflösung und das Ende zu schnell für den Rest. Aber werde aufjedenfall mehr von ihr lesen!!

Nette Urban Fantasy mit mehr Potential
Zuerst muss ich einfach die wunderschöne Gestaltung des Buches loben. Das Cover und der Fahrschnitt sehen phantastisch aus! Kommen wir zum Inhalt. Der Klappentext sagt eigentlich schon alles was man wissen muss, Die Idee von Anicor. Was Anicor ist oder bedeutet find ich großartig. Aber irgendwie fehlt mir etwas. Unsere Protagonistin Liv war mir einfach unsympathisch. Kann auch nicht genau erklären was, aber sie verhält sich stellenweise sehr kindisch. Dann kommt es später Mal zu einer Unterredung zwischen ihr und den "Bösewicht" wo man sich denkt, "jawohl. Wenn das so weitergeht. Voll gut". Und dann kommt der Turn und es wird 08/15 Standard. So zieht es sich durch die ganze Story. Es wäre so viel mehr Potential da, welches nicht genutzt wird. Dafür gefällt mir das world Bildung gut und ich hätte gerne mehr davon gesehen. Zusammengefasst würde ich sagen, das man das Buch durchaus lesen kann. Erwartungen vielleicht etwas zurück schrauben und dann kann man damit einen entspannten Nachmittag verbringen. Man verpasst aber auch nichts. 😉

“„Geht es dir gut?" Seine Hände umfassten vorsichtig mein Gesicht und hoben es an. Mit feuchten Augen und so viel Erleichterung, dass ich sie beinahe greifen konnte, hauchte er: „Jetzt schon." Im nächsten Moment lagen seine Lippen auf meinen und ich vergaß alles und jeden um uns herum. Ebenso erleichtert und glücklich wie Keylam. Als unsere Körper sich perfekt aneinanderschmiegten und seine Wärme mich einhüllte, wusste ich, dass ich mich längst in ihn verliebt hatte, in seinen scharfen Verstand, seinen Humor und sein gutes Herz.” 🫧
Inhalt: Liv sucht händeringend einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre er ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen – und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begriffen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht 🫧 (Thalia) Also erstmal: die Gestaltung von dem Buch - außen und innen - einfach wunderschön. So viel Mühe wurde sich da bei Farbschnitt und co. gemacht! Das Buch habe ich entdeckt, weil die Schwester der Autorin, Josi Wismar, dafür Werbung gemacht hat. Dann musste ich es einfach bestellen! 🫶🏻🌻 Die Geschichte an sich, vom World Building fand ich super und auch super spannend! Aber ich muss leider sagen, dass es mich einfach nicht so gecatcht hat. Die ersten hundert Seiten war ich einfach nur verwirrt weil da mit so vielen Begriffen um sich geworfen wurde. Ich glaube die Geschichte hätte einfach noch mehr Seiten und ein größeres World Building gebraucht. Die Idee war wirklich toll, also so eine Geschichte habe ich noch nie gelesen aber wie gesagt, die Geschichte hätte vielleicht eher eine Dilogie, wenn nicht sogar eine Trilogie werden müssen! 🩵🌊 Alles in allem, würde ich es aber trotzdem weiterempfehlen, weil die Geschichte und die Welt einfach super spannend zu erkunden sind! 🧡☀️
Eine sehr süße Fantasie. Mit viel Humor und auch spannenung es hat richtig Spaß gemacht es zu lesen.
Urban Fantasy mit Herz und Magie – aber mehr Tiefe hätte der Story richtig gutgetan. Ein Einzelband, der mich eher neugierig zurücklässt als richtig erfüllt.
Anicor von Jessica Wismar ist ein Urban Fantasy Einzelband, der mit einer süßen Geschichte, einem stimmigen Setting und soliden Charakteren punktet, mich aber mit einem Gefühl von “Da wäre noch mehr drin gewesen” zurückgelassen hat. Die Idee hinter Anicor ist wunderschön. Die Welt wirkt magisch, atmosphärisch und einladend aber wir bekommen leider nur einen kleinen Blick durch den Türspalt. Das Potenzial dieser Fantasywelt ist da, es wurde nur nicht vollständig ausgeschöpft. Auch bei den Charakteren hatte ich das Gefühl: sympathisch, passend zur Story, aber für mich nicht tief genug. Mir fiel es schwer, echte Bindungen aufzubauen. Die Story startet recht ruhig, der Anfang zieht sich, der Mittelteil bleibt verhalten – und dann, gegen Ende, zieht das Tempo plötzlich stark an. Es wird spannend, ereignisreich und brausend. Vielleicht ein bisschen zu spät. Für ein Einzelband fühlt es sich manchmal an, als hätten wir nur an der Oberfläche gekratzt,sowohl bei der Welt als auch bei den Beziehungen. In einer Trilogie oder Dilogie hätte diese Geschichte definitiv noch mehr Raum zur Entfaltung gehabt. Trotzdem Eine süße Urban-Fantasy mit einem schönen Worldbuilding-Ansatz und solider Grundidee leicht zu lesen und für zwischendurch oder für Fanatsy-Einsteiger genau das Richtige.

Eine unerwartete Prophezeiung des Schicksals 🥰
Vorab ein herzliches danke an Josi Wismar, die ihr Schwester so süß supportet, ohne Josi wäre ich niemals über Anicor gestolpert 🥰 Ich habs geliebt von der ersten bis zur letzten Seite, ich habe geschmunzelt, gelacht und in den letzten Kapiteln geweint wie ein Schlosshund. Ein Buch was mich von Anfang bis Ende überzeugt hat. Liv's Geschichte ist mir unter die Haut gegangen und als sie dann noch total unvorbereitet auf Keylam trifft und sich ihre Welt wie sie sie kennt vollkommen verändert und auf den Kopf stellt und sie so vieles auf einmal verarbeiten muss ist einfach nur spannend zu verfolgen gewesen. Der Weg wie Liv endlich ihren Platz in der Welt findet ist einfach nur herrlich. Eine absolute Empfehlung für jeden, der es gern ein wenig mit Magie und Mystischen Wesen hat und sich nicht schwer damit tut einer slow burn romance zu folgen. Absolutes Herzensbuch 🩷
Ein gutes Fantasie Buch für zwischendurch. Ich bin immer ein Fan davon mehr ins Detail zu gehen aber auch so war es vollkommen okay und ich hatte zum Schluss sogar ein paar Tränen in den Augen. 🩷😢

2025_#52 📚🌉
Hat mir gut gefallen, auch wenn mir manche Aspekte und Auflösungen etwas zu kurz kamen, aber das ist bei einem Fantasy-Standalone mit nur 350 Seiten vielleicht auch einfach so. Nebenbei bemerkt wünsche ich mir wirklich, dass der Drachenmond Verlag mal anfängt, ein vernünftiges Korrektorat zu machen und dabei vielleicht auch endlich mal lernt, dass das Präteritum vom sprießen spross und nicht sprießte ist, das ist jetzt schon das zweite Buch mit genau diesem Fehler und hier kommt es auch noch mehrfach vor🫠
Überraschend gut
Der Bookboyfriend war super! Dieser old Money Style und wie obsessed er war. Das Buch war durchgehend spannend und hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Zwischendurch war man sehr verwirrt was los ist, aber das hat es nur spannender gemacht.
Ein wundervolles Buch, welches mich direkt in seinen Bann gezogen hat. Ich konnte von Anfang an mit der Protagonistin mitfühlen und finde ihre Art und Weise mit ihrem Leben umzugehen sehr stark!
Ich habe lange nicht mehr emotional reagiert, als ich ein Buch beendet habe! Dieses Buch fing fantastisch an und hörte fantastisch auf. Der Schreibstil von Jessica Wismar hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich liebe die Figuren und das einfache aber schöne Worldbuilding. Zwischen all den intensiven und komplexen Buchreihen hat sich dieser Einzelband angefühlt wie Urlaub und Ankommen! Ich kann es jedem nur empfehlen. Zudem liebe ich das Cover und den Farbschnitt. Ich danke Josi Wismar dafür, dass sie ihre Schwester so supportet, denn ansonsten hätte ich dieses wundervolle Buch wahrscheinlich nie gelesen!! Dazu ist es noch eine signierte Ausfertigung von Graff 🥰🥵

Anicor ist ein gefühlvolles, tiefgründiges Fantasy-Abenteuer, das gekonnt zwischen Realität und magischer Welt balanciert. Die Geschichte um Liv, die trotz einer ernsten Krankheit verzweifelt einen Neuanfang sucht, berührt nicht nur emotional, sondern regt auch zum Nachdenken an – über Leben, Tod und das, was dazwischen liegt. Schon der Einstieg erinnert an eine Mischung aus Brücke nach Terabithia und klassischen Märchen – eine junge Frau, ein mysteriöser Buchladen, ein charismatischer Fremder und eine verborgene Welt voller Fabelwesen. Doch Anicor ist mehr als eine einfache Flucht in die Fantasie. Es ist ein Roman über Akzeptanz, über das Sterben – aber auch über Hoffnung, Veränderung und das Ringen um ein bisschen mehr Zeit. Jessica Wismar schafft es dabei, mit den Erwartungen ihrer Leser zu spielen. Nichts ist eindeutig, nichts bloß schwarz oder weiß. Figuren, die anfangs seltsam oder unnahbar erscheinen, wachsen einem ans Herz; vermeintliche Gewissheiten entpuppen sich als raffinierte Täuschungen. Gerade die Auflösung ist überraschend und zeigt, wie geschickt die Autorin ihre Leser auf falsche Fährten führt. Emotional ist Anicor ein echtes Highlight. Die Geschichte trifft mitten ins Herz, ohne dabei kitschig zu werden. Die feine Balance zwischen Melancholie und Hoffnung, zwischen Verzweiflung und Aufbruch, macht diesen Roman zu einem besonderen Leseerlebnis.
Klare Empfehlung!!! Liebe es sehr
Liv ist sterbenskrank und niemand scheint zu wissen, ob und wie sie evtl. geheilt werden könnte. Irgendwann findet sie durch Zufall nicht nur einen neuen Job in einem urigen kleinen Buchladen, sondern auch viele Antworten auf nicht gestellte Fragen, sowie auf eine wage Chance auf Heilung. Ich liebe diese Geschichte sehr und bedanke mich von Herzen bei der lieben @wismar.jessica für dieses wundervolle Buch 🙏🏼🫶🏼
Etwas ganz besonderes.
Von der ersten bis zu letzten Seite hat mir die Geschichte von Anicor gefallen. Ganz klare Empfehlung!
Nebelbrücken ins Herz
Liv ist auf der Suche nach einem Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand sie dazu verleitet, jeden Tag so zu leben, als wäre es ihr letzter. Das Schicksal lässt sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpern. Der charmante Besitzer Keylam weckt sofort ihr Interesse. Auch die skurrilen Gestalten die den Buchladen aufsuchen, schließt Liv in ihr Herz. Gerade als Liv denkt, jetzt würde es einmal gut im Leben laufen, wird sie von ihrer Krankheit wieder eingeholt. Doch statt dem Ende öffnet sich für Liv eine neue unglaubliche Welt der Fabelwesen und Keylam ist ein Teil davon. Leider ist auch diese faszinierende Welt ebenso dem Verfall begriffen wie Liv selbst. Zusammen mit Keylam macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht.
Vom Buchladen über magische Brücken in eine schöne, aber langsam sterbende Parallelwelt 📚🌉🪄🗺️
Die erste Seite hat mich erstmal irritiert, weil sie noch nicht wirklich zu verstehen war. Aber dann fühlte ich mich von Liv gut mitgenommen 😊 Liv hat es nicht grad leicht und ihre Gedanken finde ich interessant. Wann ist es für jemanden sogar überhaupt gar nicht hilfreich, wenn man helfen will? Wenn man sich an Hoffnung fersthält? Wann wird‘s schlicht übergriffig? Ich finde ihre Zusammentreffen mit Buchladeninhaber Keylam schön beschrieben, und ihre gegenseitige Annäherung. Und auch Keylam hat eine Vergangenheit und vermeintliche Zukunft, die schon teils ganz schön traurig ist 🥺 Ich bin keine Freundin von so Prophezeiungen-Krams, die Fehlinterpretation war halt ziemlich vorhersehbar. Dennoch finde ich die Geschichte insgesamt schön und Livs Entwicklung faszinierend. Da es ein Einzelband ist ging es zum Schluss hin ziemlich fix 😅 Aber das ist mir viel lieber, als die Story zu sehr zu strecken. Passt also 👍 Das Ende ist für mich irgendwie sehr offen. Fühlte sich für mich ein bißchen unfertig an. Da könnte man m.E. theoretisch einen zweiten Band anschliessen 😁 Unter‘m Strich eine Leseempfehlung mit 4⭐️
Herzerwärmende Geschichte ❤️
Mal davon abgesehen das dieses Buch einfach wunderschön ist, hat es mich auch mit dem Inhalt überzeugt. Es hat mich vom Weltenkonstrukt her sehr an die Chroniken der Unterwelt erinnert (absolute Lieblingsreihe) und mein Fantasy Hirn sehr gefesselt. Ich finde so schön wie die Geschichte versucht darzustellen, dass nicht alles Schwarz und Weiß ist, sondern mal in anderen Farben denken muss. Wirklich eine sehr süße Story, die mich seit langem mal wieder für Fantasy begeistert hat.

Wow, so ein kurzes Buch – und trotzdem hat es mich komplett in diese Fantasywelt gezogen! Dass es ein Standalone ist und trotzdem so viel Tiefgang, Magie und Romance mitbringt, hat mich echt beeindruckt. Jessica hat wahnsinnig viel in diese Geschichte gepackt, ohne dass es überladen wirkte. Die Handlung war spannend, die Figuren liebenswert, und der Schreibstil hat mich total mitgenommen. Wirklich ein originelles, berührendes Buch – ich kann es nur jedem ans Herz legen! Ein Buch, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat!
Ich dachte ich wüsste was passiert. Spoiler: wusste ich doch nicht. Ich fand zwar, dass sich der Anfang etwas gezogen hat, aber das war für die Entwicklung der Geschichte absolut notwendig. Wer mit dem Gedanken spielt, das Buch abzubrechen: tut es nicht. Das Ende lohnt sich so unfassbar, damit habe ich selber auch nicht gerechnet.
Das erste Jahreshighlight ❤️
Liv sucht händeringend einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre er ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen – und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begriffen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht. Dieses Buch hat alles was Fantasy haben sollte. Eine schöne und gut durchdachte Welt Ein interessantes Magiesystem (angelehnt an Mutter Natur) Sympathisch Charaktere und eine gute Geschichte. Im ersten Teil sind wir fast ausschließlich in der menschlichen Welt und erleben wie Liv und Keylam sich kennenlernen. Liv ist sehr sympathisch und ihre Akzeptanz ihrer Krankheit gegenüber ist bewundernswert und total ehrlich. Sie möchte keine traurigen Augen oder ständige Hoffnungspredigten.Sie wird sterben. Aber bis es soweit ist will sie normal leben. Ihr Wunsch am Leben zu bleiben ist trotzdem immer präsent. Als Keylam und sie sich näher kommen könnte man es als grausam betrachten oder eben als letzte Güte noch einmal glücklich zu sein. Der schreibstil ist wunderschön bildhaft und man kann anicor und seine Bewohner richtig vor sich sehen. Natürlich gibt es kleinere Sachen die vielleicht besser sein könnten aber das ist zum einen meckern auf hohem Niveau und zum anderen der Tatsache geschuldet das es ein Einzelband ist.
Wunderschöne Welt…
Mir hat die Welt und überhaupt die Story sehr gut gefallen. Ich hab mich auch mit allem sehr wohl gefühlt. Der Schreibstil war toll. Sonst sind mir einige Storys meist zu ausgedehnt erzählt. Hier hätten mir aber 200 Seiten mehr oder auch ein weiterer Band gefallen. Manche Dinge waren nur oberflächlich erzählt oder auch zu schnell. Dabei wäre so viel Potenzial in dieser Geschichte bzw. deren Welt Aber wer weiß - vllt schafft Jessica ja trotzdem mal eine Fortsetzung 🙃☺️
Schöner Einzelband!
Das Magiesystem von Anicor hat mir wirklich von Anfang an so gut gefallen, mit seinen Wesen, den Farben und Fähigkeiten. Ich liebe es auch, wenn die Welt der Bücher eine tragende Rolle im Setting einnehmen, wie das hier der Fall war. Liv ist auch so ein toller Charakter, die so viel erleben und bewältigen muss und dabei so viel Wachstum erfährt. Genau so wie Keylam mit seinem einzigartigen Charakter, der aber absolut liebenswert ist. Es war auch super spannend und hat mich in seinen Bann gezogen. Ein toller Fantasy Einzelband!
Coole Idee gerade weil die Hauptfigur keine klassische Heldin ist. Sie kränkelt und hat es nicht leicht aber sie war zu weilen auch sehr altklug. Dann gab es wieder Momente in denen sie sehr kindisch war und man sich fragt warum? Aber die Welt von Anicor hat echt Spaß gemacht.

Mitreißend, spannend und herzerwärmend 💕
Mich hat die Geschichte von Liv, Keylam mit deinem Buchladen und Anicore direkt gefesselt. Es wurde alle so gut beschrieben das ich von vorne bis zum Ende Bilder im Kopf hatte und zu gerne nochmal in diese Wundervolle Welt eintauchen würde. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle die Fantasy lieben.
Emotional. Rätselhaft. Spannend. Mitreißend. Dieses Buch vereint viele Emotionen und zieht einen richtig in seinen Bann. Ich war total fasziniert von der Welt um Liv herum, mit all ihren Geheimnissen und den Problemen. Liv mit ihrer doch eher positiven Einstellung, obwohl es gesundheitlich echt schlecht um sie steht. Klein kriegen lassen? Nicht mit ihr. Sie trotz allem, findet sie einen tollen Job in einer Buchhandlung und einen interessanten, hotten Chef gibt's dabei gratis noch dazu. Der Umgang der beiden ist direkt freundschaftlich, offen, spaßig und .. knisternd. Ich glaub so viel Initiative hätte ich nicht gewagt, aber in dem Fall hätte ich auch nichts gewonnen. Und Liv und Keylam gewinnen damit doch sehr viel. Ich hab etwas gebraucht, bis ich in die Story rein kam. Das ist bei für mich neue Autoren aber nicht selten der Fall. Als ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, war ich aber richtig Feuer und Flamme. Am liebsten hätte ich das Buch gar nicht mehr weggelegt. Die Geschichte ist schön, im einfachen Sätzen und bildlich geschrieben. Sie holt einen ab und nimmt dich mit in ihre Welt. Eine fantastische Welt, die ein wundervolles Bild in meinem Lesekopfkino hinterlassen hat und dazu gibt's auch noch niedliche, interessante Wesen. Natürlich gibt's auch einen Bösewicht, aber der soll gar nicht so viel Platz kriegen, den lernt ihr noch früh genug kennen. Schnappt euch also das Buch. Taucht in eine tolle Welt ein und findet wunderbare neue Freunde.

Wart ihr schonmal ein Cover-Opfer? Für mich ist dieses Buch leider das Cover nicht wert :/
Jessica Wismar nimmt uns mit nach Anicor, einer sterbenden Anderswelt und es gibt nur eine, die sie retten kann. Ich habe das Buch gekauft, da mich das Cover sofort angesprochen hat: Die Farben und es geht um Bücher! Die Protagonistin fängt in einem Buchladen an, das fand ich einfach wunderbar! Die Charaktere waren unterschiedlich, die Nebencharaktere zum Teil jedoch etwas blass. Da wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Hauptprotagonistin Liv war mir in ihrer Krankheit zu schwach und musste zu oft „gerettet“ werden, wenn sie mal wieder in Ohnmacht fiel. Der Trope „damsel in distress“ ist einfach nicht so meins, darauf hätte ich beim Lesen des Klappentexts schon kommen können. Dennoch ist Keylam mein Highlight. Ich mochte ihn in seiner trockenen Art und auch sein Alterego gefiel mehr sehr gut. Livs Mutter jedoch war mir teilweise zu kindisch. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und der Bösewicht wirkt auf mich eher wie ein trotziges Kind denn ein jahrhundertealter Magier, der mit dem Fuß stampft und sagt: „Alles meins!“ Leider hat er zu viel Macht und vertreibt damit alles, was das Leben ausmacht. Er lässt ich auch viel zu leicht überlisten und täuschen, sodass ich mich teilweise fragen musste, wo denn die Jahrhunderte Lebenserfahrung hin sind. Das Ende war nicht überraschend und hatte keine Neuigkeiten für mich parat, war aber wholesome. Wem bei einer klassischen Anderswelt-Fantasy mit klischeebehafteten Charakteren und einer damsel in distress das Herz höherschlägt, wird hier seine wahre Freude haben. Anicor ist ein netter Roman für Zwischendurch, der mich jedoch nicht überzeugen konnte.
Mal etwas anderes
Fand den Schreibstyl mega zu lesen. Die Geschichte ist mal etwas anderes , ohne Drachen🤣. Habe es durchgesuchtet.

Liv sucht nach einem Job. Leichter gesagt als getan. Denn ihr gesundheitlicher Zustand sorgt dafür, daß sich Arbeitgeber sehr schnell wieder von ihr trennen. Trotzdem gibt sie nicht auf und obwohl sie weiß, das sie jederzeit sterben könnte, möchte sie normales Leben führen. Nach einem weiteren missglückten Vorstellungsgespräch kommt sie an einer kleinen Buchhandlung vorbei, die Unterstützung sucht, stellt sich spontan vor und bekommt den Job. Noch nichts ahnend, das diese kleine Buchhandlung Dreh- und Sammelpunkt für die magischen Wesen von Anicor ist. Ein Standalone der mich von Anfang an gefesselt hat. Die beiden Hauptprotagonisten wachsen einem recht schnell ans Herz und die Verbindung zwischen beiden mehr als spürbar. Die Story wirkt an keiner Stelle zähflüssig und geht zügig voran und hat mir zum Ende hin Gänsehaut beschert. Der Fokus bleibt immer bei den beiden Hauptfiguren, dabei sind leider ein paar relevante Nebencharaktere etwas auf der Strecke geblieben zu denen ich mir dann doch etwas mehr Hintergrundinfos gewünscht hätte. Aber in allem eine wundervollen Geschichte, die sich lohnt gelesen zu werden. 🥺💕
Diese Idee zur der ganzen Geschichte ist einfach wunderbar. Der Anfang war toll und das Ende war wirklich schön und ca ab Seite 200 wurde es immer spannender. Und obwohl die Geschichte sooooooo schön war, gibt es doch leider ein paar Kriterien, die dieses Buch noch schöner gemacht hätten. Leider war vieles nur an der Oberfläche gekratzt, da liegt noch soooo viel Potential. Theoretisch, wenn man das ausschöpft, sehe ich ne Trilogie anstatt diesen kurzen Einzelband. Die ganze Welt von Anicor würde nur wenig ausgeschmückt, Ankunft in Anicor - Weg zum Ziel. Diese ganzen anderen Orte dieser Welt sind leider komplett untergegangen. Auch viele Charaktere die dort auftauchen, konnte man nicht vollends kennenlernen. Es wäre so toll, wenn Liv noch andere Orte in Anicor besucht hätte, wir alle Stämme kennengelernt hätten, ehe es in den Finalen Kampf gegangen wäre. Ich würde so gerne wissen, wie Taylor aussieht. Nichtsdestotrotz war es einfach schön.
Eine wirklich tolle Fantasygeschichte, die jedoch ein bisschen darunter leidet, dass sie sich nicht so ganz entfalten kann. Der Inhalt den die Story hergibt hätte gut für mind. zwei Bücher gereicht. So fühlte es sich oft einfach zu gerusht an.
So eine wundervolle Geschichte!
Ich hatte bisher noch kein einziges Fantasy-Buch gelesen, tat mich damit etwas schwer und hatte mich die ganze Zeit gefragt mit welchem Buch du starten könntest. Durch ihre Schwester Josi bin ich dann auf dieses Buch gestoßen und muss sagen es war das perfekte Buch für den Start in die Fantasywelt. Ich habe es geliebt. Die Fragezeichen, welche ich genau wie die Protagonistin Liv am Anfang hatte; die detaillierten Erklärungen und besonders, die Liebe, die dieses Buch ausstrahlt. Ich habe mitgelitten und mitgehofft. Es ist wunderschön geschrieben.
Ich fand den Anfang des Buches sehr stark und hatte richtig Spaß am lesen. Zur Mitte hin wurde es leider schwächer und zog sich ein wenig. Der Schluss wiederum war wirklich schön. Also ein Auf und ab 😂 ein tolles Buch zum dahin träumen

Hätte ich bei dem Wort »so« ein Trinkspiel gestartet, wäre ich bei Seite 80 totally drunk gewesen😅
Der Titel Anicor war das erste Buch für mich, der Autorin Jessica Wismar. Die Story hat mir gut gefallen, jedoch hat mir der Schreib Stil oft sauer aufgestoßen, da ich Probleme hatte in einen angenehmen Lese Flow zu kommen. Hatte ich diesen dann doch einmal, wurde er von langen Konversationen gestoppt, die den drive des Buchen gestört haben. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat sich oft selbst in den Konversationen und Themen wieder gefunden, weshalb Themen nahezu ausgeschlachtet wurden. Was ich sehr schade gefunden habe, denn die Geschichte selbst hatte unglaublich viel Potential und Spannung, die jedoch jäh im Keim erstickt wurden. Weniger ist manchmal mehr. Hätte dem Buch auf jeden Fall keinen Abbruch getan.
Großartige Idee ich hätte bloß gerne 200 Seiten mehr
Durch die liebe Aktion von Josie Wismar für ihre Schwester Jessica, bin ich auf Anicor aufmerksam geworden. Ich habe es zeitnah als E-book gelesen. Die beiden Potagonisten Liv und Keylam waren mir sofort sympathisch. Ich konnte mich sofort in Liv`s Situation einfühlen. Auch die Story an sich finde ich interessant. Sie hat für mich aber noch starkes Ausbaupotenzial. Das Worldbuilding ist leider sehr fragmentär. Ich wurde durch Anicor geschleust und konnte mich nicht umschauen. Ich habe nur wenige Plätze dort kennenlernen dürfen. Genauso durfte ich nur wenige Wesen kennenlernen. Gerne hätte ich viel mehr Zeit in Anicor verbracht und alles genauer erkundet. Auch mal verschiedene Völker besser kennenlernen. Das hätte dann der Handlung gut getan. So sind die Figuren nur von einem Handlungspunkt in den nächsten gestolpert. Beim Lesen hätte ich Liv gerne mal Erholung und Zweifel / Fragen gewünscht. Und mir als Leser*in Zeit zum Entdecken. Die Idee hinter dem Buch ist super, ich hätte mir nur 200 Seiten mehr gewünscht
Gerne 200 Seiten mehr
Durch die liebe Aktion von Josie Wismar für ihre Schwester Jessica, bin ich auf Anicor aufmerksam geworden. Ich habe es zeitnah als E-book gelesen. Die beiden Potagonisten Liv und Keylam waren mir sofort sympathisch. Ich konnte mich sofort in Liv`s Situation einfühlen. Auch die Story an sich finde ich interessant. Sie hat für mich aber noch starkes Ausbaupotenzial. Das Worldbuilding ist leider sehr fragmentär. Ich wurde durch Anicor geschleust und konnte mich nicht umschauen. Ich habe nur wenige Plätze dort kennenlernen dürfen. Genauso durfte ich nur wenige Wesen kennenlernen. Gerne hätte ich viel mehr Zeit in Anicor verbracht und alles genauer erkundet. Auch mal verschiedene Völker besser kennenlernen. Das hätte dann der Handlung gut getan. So sind die Figuren nur von einem Handlungspunkt in den nächsten gestolpert. Beim Lesen hätte ich Liv gerne mal Erholung und Zweifel / Fragen gewünscht. Und mir als Leser*in Zeit zum Entdecken. Die Idee hinter dem Buch ist super, ich hätte mir nur 200 Seiten mehr gewünscht

Tolles Fantasybuch mit vielen Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen.
Hi, mein Name ist Liv. Ich suche dringend einen Job und verlasse sogar die Beerdigung meiner Tante früher um zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen. Natürlich, wie soll es in meinem beschissen Leben auch anders sein, bekomme ich den Job nicht. Ich hasse es! Ich hasse alles und als ich dann nicht mal mein Lieblingseis kaufen kann, weil mein Geld nicht reicht, kann ich mich nicht gegen meine Tränen wehren. Ich laufe unkoordiniert durch die Straßen und stehe plötzlich vor einem Schild auf dem steht "Vollzeitkraft gesucht, ab sofort" - es steht auf einer Leinwand auf einer Staffelei in einem Buchladen. Ein Buchladen. Das muss doch ein Omen sein. Ich liebe Bücher! Wenn ihr wissen wollt, wie Liv in diesem Buchladen Keylam kennenlernt, der nicht aus dieser Welt zu sein scheint, wie sie mit ihrer Krankheit (ihr Körper lässt sie immer mehr im Stich und niemand kann ihr helfen) umgeht und ob es eine Heilung gibt und was es mit dem ominösen Buchclub auf sich hat, dann lest unbedingt dieses Buch. Jessica Wismae entführt uns in eine Welt aus Wundern und Fabelwesen und hat mich mit ihrem leichten, flüssigen Schreibstil sofort in ihren Bann gezogen. Ich habe das Buch in drei Tagen durchgelesen, weil es mich so in seinen Bann gezogen hat. Absolute Leseempfehlung von mir!

















































