All The Things That Matter
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Description
Book Information
Author Description
Mira Manger wohnt mit ihrem Freund und ihren zwei Katzen in Köln. Tagsüber arbeitet sie als Redakteurin, PR-Managerin und Lektorin, abends schreibt sie New Adult-Bücher. Dabei trinkt sie Unmengen an Tee und verliert sich auch schon mal ganze Wochenenden in der ein oder anderen Serie. Mira hat Psychologie und Germanistik studiert und schreibt am liebsten über gebrochene Herzen, nerdige Figuren und die große Liebe.
Posts
Durch den flüssig, locker-leichten, modernen und bildhaften Schreibstil konnte ich sofort in die Geschichte, die spannend, emotional, romantisch, dynamisch und mit Höhen und Tiefen beschrieben ist, eintauchen. Charismatische, facettenreiche und sympathische Charaktere runden das Ganze zu einem tollen Leseerlebnis ab. Fazit: Für diesen tollen New Adult - Roman gibt’s von mir eine klare Leseempfehlung!
Vic (Victoria) und Austin sind unsere Hauptfiguren im Buch. Beide wechseln sich in einem angenehmen Rhythmus, Kapitel Weise ab. Während Vic in einem Verbindungshaus lebt und nebenbei studiert, renoviert Austin, das Nachbarhaus seiner Großeltern. Beide lernen sich somit am Gartenzaun kennen. Die Geschichte geht sehr liebenswert und harmonisch los. Die Begegnung und die ersten Treffen der beiden sind ebenfalls sehr authentisch. Dennoch fehlte mir beim Lesen die tiefe. Ich hatte immer das Gefühl stiller Beobachter zu sein. Die Emotionen konnten kaum bis garnicht zu mir herüber dringen. Dennoch mochte ich die ganzen Szenen und Wendungen, obwohl ich Austin sein Geheimnis überhaupt nicht schlimm fand. Er hat da so ein Tamtam draus gemacht. Das man mit solch einer Ungerechtigkeit, nicht Haustieren geht ist mir auch klar, dennoch fand ich es albern. Für Austin, hätte es zahlreiche andere Möglichkeiten gegeben, darüber in ruhe zu sprechen. Die Reaktion von Vic, nach der halben Offenbarung, fand ich ziemlich übertrieben. Man könnte fast denken die beiden wären noch Teenager, doch dem ist nicht so. Wären sie im Buch jünger beschrieben worden, hätte ich ihre Reaktionen und Handlungen, eher nachvollziehen können. Trotz allen Mängeln, gibt es noch weitere wichtige Themen in der Geschichte zu finden. Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Sowie, Lügen, Intrigen, s. Belästigung und einige Straftaten. Macht und Habgier sind ebenfalls vertreten. Alles zusammen, ergibt doch eine recht große und vielfältige Mischung, für den leser.

Ein Buch, bei dem das Herz aufgeht. New Adult Leser, macht euch auf ein Jahreshighlight mit sehr authentischen Gefühlen und Protagonisten gefasst.
Der Schreibstil von Mira Manger ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Story wird aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten: Austin und Victoria in der Ich-Perspektive wiedergegeben, wodurch man einen perfekten Einblick in die Gefühle der beiden erhält. Vic war mir von der ersten Seite an sympathisch, denn sie ist was sie vorzugeben scheint. Sie hat ganz normale Probleme, wie jeder von uns. Und es war zur Abwechslung wirklich schön, dass Geld zu haben nicht selbstverständlich ist. Wir haben hier also nicht das typische reiche Mädchen, sondern eines, das sich ihren Weg hart erarbeiten musste. Auch Austin hat mir sehr gut gefallen. Man kann einfach nicht anders und muss ihn ins Herz schließen. Ich hatte etwas Bauchschmerzen, als ich im Klappentext gelesen habe, er sei Youtuber. Na das kann ja was werden, hatte ich mir gedacht. Aber zu meinem Glück, kam das Thema kaum auf und das was er macht finde ich sehr bewegend. Ein wenig enttäuscht war ich von seinem Geheimnis. Das hat sich dann aver wieder ganz schnell gelegt. Die Geschichte Allgemein geht eher um Vic und Austin, als der wirkliche Studentenalltag. Auch das finde ich sehr cool, denn man benötigt nicht bis ins letzte Detail ausgearbeitete Informationen über jeden Tag an der Uni oder den Unterricht/ Pausen. Danai und Tara waren mir auch auf Anhieb sympathisch, Mia eher weniger, aber warum das so ist, werdet ihr erfahren, wenn ihr das Buch lest. Was mir an diesem Roman besonders gut gefällt ist, dass er so realistisch ist. Es gibt mal keine toxischen Beziehungen, wie leider sehr oft in NA Büchern. Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich kann euch jetzt schon sagen, das wird nicht mein letztes von ihr sein. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist wunderschön gestaltet. Auch die Seiten haben ein herausragendes Design. Fazit: Ein Buch, bei dem das Herz aufgeht. New Adult Leser, macht euch auf ein Jahreshighlight mit sehr authentischen Gefühlen und Protagonisten gefasst.
Locker, Leicht, Flüssig
» All die Dinge, die wichtig sind « ✨ Vic ist eine wunderbare, nette und aufrichtige Person, die ihrem Traum folgt und alles für die Familie tun würde - selbst wenn das bedeutet, das sie weiterhin weit weg von ihnen wohnt. Sie lernt aber auch das es Dinge gibt, die schlimmer sein können als man ahnt und glauben will - nicht für einen Selbst, sondern für andere. Austin ist ein herzensguter Mensch, trotz der Schläge die er abbekommt. Er steht auf und tut das Beste. Er sieht ein, das man ehrlich sein muss, weil man sonst alles zerstören könnte, was einem wichtig ist und gleichzeitig fängt er an, an das Glück zu glauben. Es gibt immer ein Auf und Ab im Leben. Nicht jeder Mensch ist wie es scheint. Viele verstecken sich hinter einer Fassade. ✨ Schöner NA-Roman. Eine realistische Geschichte über das Kennenlernen, das Lieben lernen und den anderen Verstehen. Eine Geschichte, die dich mitfiebern und mitfühlen lässt. Man möchte einfach wissen, wie es zwischen V & A läuft. Wie es Endet und was ihre Zukunft für sie bereit hält. Um Austin zu zitieren: "Vielleicht ist all das aus einem Grund passiert, vielleicht sollte es genau so kommen, wie es jetzt ist." ✨ In meiner Story habe ich heut morgen schon erwähnt, dass das Buch ein "Zwischendurch- Buch " ist & das ist keinesfalls negativ gemeint. Es lässt sich einfach sehr gut, schnell und flüssig lesen, weshalb man es wirklich super zwischen all dem Stress lesen kann. Ich möchte es wirklich sehr.
Klappentext Vic kann es kaum erwarten, ihr Studium an der University of Washington endlich zu beenden - im luxuriösen Verbindungshaus der Schwesternschaft Alpha-Omega-Alpha hat sie sich nie wirklich zugehörig gefühlt. Doch dann trifft sie auf den YouTuber Austin, der mit seiner ruhigen und besonnenen Art schneller einen Weg in ihr Herz findet als gedacht. Als Vic auch noch ein verlockendes Jobangebot winkt, scheint es plötzlich tausend Gründe zu geben, in Seattle zu bleiben, Austin allen voran. Allerdings wird schnell klar, dass er nicht ganz ehrlich zu ihr ist. Er verstrickt sich immer wieder in widersprüchlichen Aussagen und hält sie auf Abstand. Was verschweigt Austin ihr? Kann Vic ihm überhaupt vertrauen? Oder liegt ihre gemeinsame Zukunft bereits in Scherben? Cover und Schreibstil Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Ich mag das Cover sehr gerne weil es so wunderschön ist und farblich so interessant gestaltes ist. Fazit und Inhalt Ach, es ist ein Feelgood Buch welches nett für zwischendurch ist. Ich habe es wirklich sehr gerne gelesen obwohl es häufig ehrlich zu kitschig war. Das werden viele total toll finden aber für mich war es an vielen Stellen einfach ein wenig drüber. Was ja auch total OK ist, jeder darf das anders empfinden. Ich fand Vic von der ersten Seite an allerdings sehr sympathisch. Sie ist so liebevoll und ihr Wesen so freundlich. Wie sie Austin kennen lernt und was sie dabei empfindet war so schön. Austin war ein toller und sympathischer Charakter, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat aber seine Geheimnisse haben mich echt manchmal etwas genervt. Er tanzt da so unfassbar drum herum, was da ist kann ich verstehen aber es ist alles sehr schwierig nachzuvollziehen. Seine Familie ist wirklich so toll und das er sich das so gut angekommen fühlt kann ich verstehen. Danai ist eine tolle Freundin, sie ist so unfassbar vieles und ist immer für Vic da. Die Freundschaft war echt toll mit anzusehen. Wie gesagt die Handlung hat mich nicht so sehr überzeugt aber das ist OK. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
"All the Things that matter" von Mira Manger ist der erste Teil einer Reihe, welcher am 10.11 erscheint. Der Folgeband wird voraussichtlich im April 2022 erscheinen. Mich hat dieses Buch aus einem Grund angesprochen. Nicht nur war es das Cover, sondern hauptsächlich ein Wort im Klappentext: Youtuber. Auf das Thema wurde meiner Meinung nach auch mehr oder weniger gut eingegangen. Ich persönlich bin keine Youtuberin, aber ich kann mir vorstellen dass, die Existenz- bzw die Angst das der Erfolg bald vorbei sein könnten, jeder Youtuber schon einmal hatte. Als Triggerwarnung wurde ebenfalls das Thema Rassismus angegeben. Hier hätte ich mir gewünscht dass, dieses Thema ein bisschen mehr in die Tiefe gegangen wäre. Vor allem was den Rassismus und die Kriminalität angeht. Oder aber auch die Thematik arm gegen reich. Das ist so ein ernstes Thema über das wirklich mehr geredet werden sollte, aber wirklich mehr erfahren hat man darüber nicht. Den Schreibstiel der Autrorin mochte ich allerdings sehr, dennoch hatte ich das Gefühl das sich die Geschichte hier und da etwas in die Länge gezogen hat. Jetzt aber erstmal was zum Inhalt. In "all the Things that matter" geht es um Austin und Victoria. Victoria studiert soziale Arbeit in Seattle und lebt mir ihrer besten Freundin in einer Schwesternschaft. Dort fühlt sie sich allerdings nicht wirklich zuhause und freut sich darauf dass, ihr letztes Semester bald zu Ende ist, und sie wieder nachhause nach Vancouver kann, um dort ihre alleinerziehende Mutter zu unterstützen. Als sie dann allerdings auf Austin trifft, der das Haus neben der Schwesternschaft, für seine Schwester einzugsbereit macht, scheint das Universum, Vic tausend Gründe zu geben um in Seattle zu bleiben. Wie wird sie sich entscheiden? Und kann Victoria lernen mit dem Geheimnis um zugehen, welches ihr Austin schon so lange verheimlicht? In diesem New Adult Roman lesen wir abwechselnd aus der Sicht von Austin und Victoria. Sowohl Austin, als auch Victoria, sind zwei durchaus sympathische Charaktere, die es nicht immer einfach im Leben hatten. Bei Victoria hatte ich das Gefühl dass, sie ganz schön damit zu kämpfen hat, nicht so wohlhabend wie ihre Verbindungsschwestern zu sein. Während diese sich keine Gedanken über irgendwelche Ausgaben oder Finanzen im allgemeinen machen müssen, hat Victoria neben dem Collage noch zwei Jobs, mit denen sie sich versucht über Wasser zu halten. Austin hat derweil ganz andere Probleme auf die ich leider nicht eingehen kann, da dies ein Spoiler wäre. Sonst führt Austin einen erfolgreichen Youtubekanal und arbeitet nebenbei als Lieferant bei einem Lieferservice. Außerdem bekommt Austin hin und wieder ein paar Schwimmstunden von Victoria. Hier muss ich sagen dass, mich dieser Teil sehr an sinking Ships von Tami Fischer erinnert hat, was ich ziemlich cool fand. Was das Geheimnis von Austin angeht muss ich sagen dass, ich das ebenfalls ein bisschen langezogen fand. Den Großteil des Buches hatte ich das Gefühl dass, Victoria Austin zu sehr drängt dieses preis zugeben. Sie sagt zwar immer das sie ihm Zeit lassen will, und er darüber reden soll, sobald er sich dafür bereit fühlt, aber daran halten tut sie sich nicht. Das war mir etwas zu widersprüchlich, auch wenn ich auf der anderen Seite verstehen konnte das sie für ihn da sein möchte und sie das eben nicht kann, wenn sie nicht weiss worum es geht. Hätte man das allerdings etwas kürzer gehalten, hätte ich damit wahrscheinlich nicht so ein großes Problem gehabt. War sein Geheimnis aber vorhersehbar? Nein, das fand ich überhaupt nicht. Ich konnte auch verstehen warum es ihm so schwer gefallen ist, dieses preis zugeben. Die Reaktion von Victoria konnte ich jedoch gar nicht nachvollziehen. Die Nebencharaktere von "all the Things that matter" waren ebenfalls extrem sympathisch. Es gab kaum einen Charakter den ich nicht mochte. Die einzigen unsympathischen Charaktere waren wirklich die, die auch unsympathisch sein sollten. Ein Thema, welches auf Grund eines Nebencharakters angesprochen wurde, waren toxische Beziehungen. Da "all the Things that matter" nicht Mias Geschichte war, möchte ich mich hier gar nicht darüber aufregen dass, ich auch hier der Meinung bin, es fehlt an Tiefe. Da sich die Autorin dafür entschieden hat dieses Thema anzusprechen, wären ein paar mehr Hintergrund Informationen schön gewesen. Es gab Mia die in einer toxischen Beziehung ist und auf der anderen Seite Victoria und ihre beste Freundin die gegen diese Beziehung sind. Meiner Meinung nach ein typisches Schwarz - Weiß Bild. Dabei gibt es doch noch so viel dazwischen. Ich hoffe man erfährt hier mehr dazu in den Folgebänden. Mein Fazit: Ein gutes Buch für zwischendurch, welche wichtige Themen anschneidet, aber nicht all zu sehr damit in die Tiefe geht. 3/5 Sterne
„All the Things that matter“ von Mira Manger zeigt direkt von Anfang an die verschiedensten Charaktere auf. Viele Farben, viele Ecken, viele Kanten - und doch stach die Geschichte für mich nicht heraus. Mira hat sehr klug die verschiedenen Hintergründe der Protagonisten dargestellt und sie mit sehr viel Respekt behandelt. Auch eins der Triggerthemen, Nebencharakter Danai betreffend, empfand ich als sehr gut rübergebracht. Doch warum wollte der Funke einfach nicht bei mir ankommen? Das lag zum einen an dem sehr kindischen hin und her zwischen den Protagonisten. Vic war so fordernd Austin gegenüber, dass sie damit leider die anfänglichen Sympathiepunkte einbüßte. Austin dagegen war für mich immer nahbar und ich konnte ihn verstehen. Ich hätte Vic allerdings in den Wind geschossen. Die Story ist wenig actionreich. Vic und Austin daten, lernen sich kennen. Abwechslung bringen eigentlich hauptsächlich die Nebencharaktere rein. Einen Plottwist gibt es auch nicht, denn Austins Geheimnis hat man recht schnell entziffert. Stilistisch gefiel mir das Buch aber wirklich gut. Die Autorin hat eine tolle Charaktervielfalt aufgestellt und zwei wirklich große Themen angesprochen, die die Liebesgeschichte aber einfach in den Hintergrund drängen. Zum Glück ist der YouTube Content wirklich gering gehalten und nicht allzu präsent in der Geschichte. Tatsächlich ist das Casting von Danai sehr viel präsenter als das Thema YouTubing. Wer leisere Geschichten mag und sich berieseln lassen will, den wird das Buch bestimmt gefallen. Ich fand es OK.
Vic lebt mit ihren zwei Freundinnen und weiteren Studenten in einem Verbindungshaus, als sie eines Abends Austin aus dem Nachbarhaus kennenlernt. Er bewohnt es nicht, sondern renoviert es für seine Schwester und seinen Schwager. Dadurch begegnen sich Vic und Austin häufig und beginnen sich zu daten. Schnell entwickeln sich tiefere Gefühle, doch Austin scheint etwas vor ihr zu verbergen. Wird die frische Beziehung das aushalten?
["All The Things That Matter" wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst meine Meinung aber nicht.] In "All The Things That Matter" geht es um Vic und Austin, die beide in Seattle leben. Ich habe die beiden als unglaublich liebenswerte Charaktere kennengelernt, mit denen ich mich persönlich gut identifizieren konnte. Sie haben Humor, können aber auch über ernstere Themen reden. Mir hat besonders die Entwicklung der beiden über das Buch hinweg gut gefallen, dazu möchte ich allerdings nicht zu viel verraten bzw. vorwegnehmen. Das Setting in Seattle ist wirklich toll. Vor allem das Verbindungshaus fand ich sehr interessant, auch wenn Vic dort offensichtlich nicht gerne lebt. Auch die Nebencharaktere waren wirklich stark. Gerade Danai, Vics beste Freundin, mochte ich wirklich gerne (vielleicht liegt das auch ein bisschen daran, dass sie, wie ich, Musik macht und Musik liebt
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Author Description
Mira Manger wohnt mit ihrem Freund und ihren zwei Katzen in Köln. Tagsüber arbeitet sie als Redakteurin, PR-Managerin und Lektorin, abends schreibt sie New Adult-Bücher. Dabei trinkt sie Unmengen an Tee und verliert sich auch schon mal ganze Wochenenden in der ein oder anderen Serie. Mira hat Psychologie und Germanistik studiert und schreibt am liebsten über gebrochene Herzen, nerdige Figuren und die große Liebe.
Posts
Durch den flüssig, locker-leichten, modernen und bildhaften Schreibstil konnte ich sofort in die Geschichte, die spannend, emotional, romantisch, dynamisch und mit Höhen und Tiefen beschrieben ist, eintauchen. Charismatische, facettenreiche und sympathische Charaktere runden das Ganze zu einem tollen Leseerlebnis ab. Fazit: Für diesen tollen New Adult - Roman gibt’s von mir eine klare Leseempfehlung!
Vic (Victoria) und Austin sind unsere Hauptfiguren im Buch. Beide wechseln sich in einem angenehmen Rhythmus, Kapitel Weise ab. Während Vic in einem Verbindungshaus lebt und nebenbei studiert, renoviert Austin, das Nachbarhaus seiner Großeltern. Beide lernen sich somit am Gartenzaun kennen. Die Geschichte geht sehr liebenswert und harmonisch los. Die Begegnung und die ersten Treffen der beiden sind ebenfalls sehr authentisch. Dennoch fehlte mir beim Lesen die tiefe. Ich hatte immer das Gefühl stiller Beobachter zu sein. Die Emotionen konnten kaum bis garnicht zu mir herüber dringen. Dennoch mochte ich die ganzen Szenen und Wendungen, obwohl ich Austin sein Geheimnis überhaupt nicht schlimm fand. Er hat da so ein Tamtam draus gemacht. Das man mit solch einer Ungerechtigkeit, nicht Haustieren geht ist mir auch klar, dennoch fand ich es albern. Für Austin, hätte es zahlreiche andere Möglichkeiten gegeben, darüber in ruhe zu sprechen. Die Reaktion von Vic, nach der halben Offenbarung, fand ich ziemlich übertrieben. Man könnte fast denken die beiden wären noch Teenager, doch dem ist nicht so. Wären sie im Buch jünger beschrieben worden, hätte ich ihre Reaktionen und Handlungen, eher nachvollziehen können. Trotz allen Mängeln, gibt es noch weitere wichtige Themen in der Geschichte zu finden. Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Sowie, Lügen, Intrigen, s. Belästigung und einige Straftaten. Macht und Habgier sind ebenfalls vertreten. Alles zusammen, ergibt doch eine recht große und vielfältige Mischung, für den leser.

Ein Buch, bei dem das Herz aufgeht. New Adult Leser, macht euch auf ein Jahreshighlight mit sehr authentischen Gefühlen und Protagonisten gefasst.
Der Schreibstil von Mira Manger ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Story wird aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten: Austin und Victoria in der Ich-Perspektive wiedergegeben, wodurch man einen perfekten Einblick in die Gefühle der beiden erhält. Vic war mir von der ersten Seite an sympathisch, denn sie ist was sie vorzugeben scheint. Sie hat ganz normale Probleme, wie jeder von uns. Und es war zur Abwechslung wirklich schön, dass Geld zu haben nicht selbstverständlich ist. Wir haben hier also nicht das typische reiche Mädchen, sondern eines, das sich ihren Weg hart erarbeiten musste. Auch Austin hat mir sehr gut gefallen. Man kann einfach nicht anders und muss ihn ins Herz schließen. Ich hatte etwas Bauchschmerzen, als ich im Klappentext gelesen habe, er sei Youtuber. Na das kann ja was werden, hatte ich mir gedacht. Aber zu meinem Glück, kam das Thema kaum auf und das was er macht finde ich sehr bewegend. Ein wenig enttäuscht war ich von seinem Geheimnis. Das hat sich dann aver wieder ganz schnell gelegt. Die Geschichte Allgemein geht eher um Vic und Austin, als der wirkliche Studentenalltag. Auch das finde ich sehr cool, denn man benötigt nicht bis ins letzte Detail ausgearbeitete Informationen über jeden Tag an der Uni oder den Unterricht/ Pausen. Danai und Tara waren mir auch auf Anhieb sympathisch, Mia eher weniger, aber warum das so ist, werdet ihr erfahren, wenn ihr das Buch lest. Was mir an diesem Roman besonders gut gefällt ist, dass er so realistisch ist. Es gibt mal keine toxischen Beziehungen, wie leider sehr oft in NA Büchern. Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich kann euch jetzt schon sagen, das wird nicht mein letztes von ihr sein. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist wunderschön gestaltet. Auch die Seiten haben ein herausragendes Design. Fazit: Ein Buch, bei dem das Herz aufgeht. New Adult Leser, macht euch auf ein Jahreshighlight mit sehr authentischen Gefühlen und Protagonisten gefasst.
Locker, Leicht, Flüssig
» All die Dinge, die wichtig sind « ✨ Vic ist eine wunderbare, nette und aufrichtige Person, die ihrem Traum folgt und alles für die Familie tun würde - selbst wenn das bedeutet, das sie weiterhin weit weg von ihnen wohnt. Sie lernt aber auch das es Dinge gibt, die schlimmer sein können als man ahnt und glauben will - nicht für einen Selbst, sondern für andere. Austin ist ein herzensguter Mensch, trotz der Schläge die er abbekommt. Er steht auf und tut das Beste. Er sieht ein, das man ehrlich sein muss, weil man sonst alles zerstören könnte, was einem wichtig ist und gleichzeitig fängt er an, an das Glück zu glauben. Es gibt immer ein Auf und Ab im Leben. Nicht jeder Mensch ist wie es scheint. Viele verstecken sich hinter einer Fassade. ✨ Schöner NA-Roman. Eine realistische Geschichte über das Kennenlernen, das Lieben lernen und den anderen Verstehen. Eine Geschichte, die dich mitfiebern und mitfühlen lässt. Man möchte einfach wissen, wie es zwischen V & A läuft. Wie es Endet und was ihre Zukunft für sie bereit hält. Um Austin zu zitieren: "Vielleicht ist all das aus einem Grund passiert, vielleicht sollte es genau so kommen, wie es jetzt ist." ✨ In meiner Story habe ich heut morgen schon erwähnt, dass das Buch ein "Zwischendurch- Buch " ist & das ist keinesfalls negativ gemeint. Es lässt sich einfach sehr gut, schnell und flüssig lesen, weshalb man es wirklich super zwischen all dem Stress lesen kann. Ich möchte es wirklich sehr.
Klappentext Vic kann es kaum erwarten, ihr Studium an der University of Washington endlich zu beenden - im luxuriösen Verbindungshaus der Schwesternschaft Alpha-Omega-Alpha hat sie sich nie wirklich zugehörig gefühlt. Doch dann trifft sie auf den YouTuber Austin, der mit seiner ruhigen und besonnenen Art schneller einen Weg in ihr Herz findet als gedacht. Als Vic auch noch ein verlockendes Jobangebot winkt, scheint es plötzlich tausend Gründe zu geben, in Seattle zu bleiben, Austin allen voran. Allerdings wird schnell klar, dass er nicht ganz ehrlich zu ihr ist. Er verstrickt sich immer wieder in widersprüchlichen Aussagen und hält sie auf Abstand. Was verschweigt Austin ihr? Kann Vic ihm überhaupt vertrauen? Oder liegt ihre gemeinsame Zukunft bereits in Scherben? Cover und Schreibstil Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Ich mag das Cover sehr gerne weil es so wunderschön ist und farblich so interessant gestaltes ist. Fazit und Inhalt Ach, es ist ein Feelgood Buch welches nett für zwischendurch ist. Ich habe es wirklich sehr gerne gelesen obwohl es häufig ehrlich zu kitschig war. Das werden viele total toll finden aber für mich war es an vielen Stellen einfach ein wenig drüber. Was ja auch total OK ist, jeder darf das anders empfinden. Ich fand Vic von der ersten Seite an allerdings sehr sympathisch. Sie ist so liebevoll und ihr Wesen so freundlich. Wie sie Austin kennen lernt und was sie dabei empfindet war so schön. Austin war ein toller und sympathischer Charakter, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat aber seine Geheimnisse haben mich echt manchmal etwas genervt. Er tanzt da so unfassbar drum herum, was da ist kann ich verstehen aber es ist alles sehr schwierig nachzuvollziehen. Seine Familie ist wirklich so toll und das er sich das so gut angekommen fühlt kann ich verstehen. Danai ist eine tolle Freundin, sie ist so unfassbar vieles und ist immer für Vic da. Die Freundschaft war echt toll mit anzusehen. Wie gesagt die Handlung hat mich nicht so sehr überzeugt aber das ist OK. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
"All the Things that matter" von Mira Manger ist der erste Teil einer Reihe, welcher am 10.11 erscheint. Der Folgeband wird voraussichtlich im April 2022 erscheinen. Mich hat dieses Buch aus einem Grund angesprochen. Nicht nur war es das Cover, sondern hauptsächlich ein Wort im Klappentext: Youtuber. Auf das Thema wurde meiner Meinung nach auch mehr oder weniger gut eingegangen. Ich persönlich bin keine Youtuberin, aber ich kann mir vorstellen dass, die Existenz- bzw die Angst das der Erfolg bald vorbei sein könnten, jeder Youtuber schon einmal hatte. Als Triggerwarnung wurde ebenfalls das Thema Rassismus angegeben. Hier hätte ich mir gewünscht dass, dieses Thema ein bisschen mehr in die Tiefe gegangen wäre. Vor allem was den Rassismus und die Kriminalität angeht. Oder aber auch die Thematik arm gegen reich. Das ist so ein ernstes Thema über das wirklich mehr geredet werden sollte, aber wirklich mehr erfahren hat man darüber nicht. Den Schreibstiel der Autrorin mochte ich allerdings sehr, dennoch hatte ich das Gefühl das sich die Geschichte hier und da etwas in die Länge gezogen hat. Jetzt aber erstmal was zum Inhalt. In "all the Things that matter" geht es um Austin und Victoria. Victoria studiert soziale Arbeit in Seattle und lebt mir ihrer besten Freundin in einer Schwesternschaft. Dort fühlt sie sich allerdings nicht wirklich zuhause und freut sich darauf dass, ihr letztes Semester bald zu Ende ist, und sie wieder nachhause nach Vancouver kann, um dort ihre alleinerziehende Mutter zu unterstützen. Als sie dann allerdings auf Austin trifft, der das Haus neben der Schwesternschaft, für seine Schwester einzugsbereit macht, scheint das Universum, Vic tausend Gründe zu geben um in Seattle zu bleiben. Wie wird sie sich entscheiden? Und kann Victoria lernen mit dem Geheimnis um zugehen, welches ihr Austin schon so lange verheimlicht? In diesem New Adult Roman lesen wir abwechselnd aus der Sicht von Austin und Victoria. Sowohl Austin, als auch Victoria, sind zwei durchaus sympathische Charaktere, die es nicht immer einfach im Leben hatten. Bei Victoria hatte ich das Gefühl dass, sie ganz schön damit zu kämpfen hat, nicht so wohlhabend wie ihre Verbindungsschwestern zu sein. Während diese sich keine Gedanken über irgendwelche Ausgaben oder Finanzen im allgemeinen machen müssen, hat Victoria neben dem Collage noch zwei Jobs, mit denen sie sich versucht über Wasser zu halten. Austin hat derweil ganz andere Probleme auf die ich leider nicht eingehen kann, da dies ein Spoiler wäre. Sonst führt Austin einen erfolgreichen Youtubekanal und arbeitet nebenbei als Lieferant bei einem Lieferservice. Außerdem bekommt Austin hin und wieder ein paar Schwimmstunden von Victoria. Hier muss ich sagen dass, mich dieser Teil sehr an sinking Ships von Tami Fischer erinnert hat, was ich ziemlich cool fand. Was das Geheimnis von Austin angeht muss ich sagen dass, ich das ebenfalls ein bisschen langezogen fand. Den Großteil des Buches hatte ich das Gefühl dass, Victoria Austin zu sehr drängt dieses preis zugeben. Sie sagt zwar immer das sie ihm Zeit lassen will, und er darüber reden soll, sobald er sich dafür bereit fühlt, aber daran halten tut sie sich nicht. Das war mir etwas zu widersprüchlich, auch wenn ich auf der anderen Seite verstehen konnte das sie für ihn da sein möchte und sie das eben nicht kann, wenn sie nicht weiss worum es geht. Hätte man das allerdings etwas kürzer gehalten, hätte ich damit wahrscheinlich nicht so ein großes Problem gehabt. War sein Geheimnis aber vorhersehbar? Nein, das fand ich überhaupt nicht. Ich konnte auch verstehen warum es ihm so schwer gefallen ist, dieses preis zugeben. Die Reaktion von Victoria konnte ich jedoch gar nicht nachvollziehen. Die Nebencharaktere von "all the Things that matter" waren ebenfalls extrem sympathisch. Es gab kaum einen Charakter den ich nicht mochte. Die einzigen unsympathischen Charaktere waren wirklich die, die auch unsympathisch sein sollten. Ein Thema, welches auf Grund eines Nebencharakters angesprochen wurde, waren toxische Beziehungen. Da "all the Things that matter" nicht Mias Geschichte war, möchte ich mich hier gar nicht darüber aufregen dass, ich auch hier der Meinung bin, es fehlt an Tiefe. Da sich die Autorin dafür entschieden hat dieses Thema anzusprechen, wären ein paar mehr Hintergrund Informationen schön gewesen. Es gab Mia die in einer toxischen Beziehung ist und auf der anderen Seite Victoria und ihre beste Freundin die gegen diese Beziehung sind. Meiner Meinung nach ein typisches Schwarz - Weiß Bild. Dabei gibt es doch noch so viel dazwischen. Ich hoffe man erfährt hier mehr dazu in den Folgebänden. Mein Fazit: Ein gutes Buch für zwischendurch, welche wichtige Themen anschneidet, aber nicht all zu sehr damit in die Tiefe geht. 3/5 Sterne
„All the Things that matter“ von Mira Manger zeigt direkt von Anfang an die verschiedensten Charaktere auf. Viele Farben, viele Ecken, viele Kanten - und doch stach die Geschichte für mich nicht heraus. Mira hat sehr klug die verschiedenen Hintergründe der Protagonisten dargestellt und sie mit sehr viel Respekt behandelt. Auch eins der Triggerthemen, Nebencharakter Danai betreffend, empfand ich als sehr gut rübergebracht. Doch warum wollte der Funke einfach nicht bei mir ankommen? Das lag zum einen an dem sehr kindischen hin und her zwischen den Protagonisten. Vic war so fordernd Austin gegenüber, dass sie damit leider die anfänglichen Sympathiepunkte einbüßte. Austin dagegen war für mich immer nahbar und ich konnte ihn verstehen. Ich hätte Vic allerdings in den Wind geschossen. Die Story ist wenig actionreich. Vic und Austin daten, lernen sich kennen. Abwechslung bringen eigentlich hauptsächlich die Nebencharaktere rein. Einen Plottwist gibt es auch nicht, denn Austins Geheimnis hat man recht schnell entziffert. Stilistisch gefiel mir das Buch aber wirklich gut. Die Autorin hat eine tolle Charaktervielfalt aufgestellt und zwei wirklich große Themen angesprochen, die die Liebesgeschichte aber einfach in den Hintergrund drängen. Zum Glück ist der YouTube Content wirklich gering gehalten und nicht allzu präsent in der Geschichte. Tatsächlich ist das Casting von Danai sehr viel präsenter als das Thema YouTubing. Wer leisere Geschichten mag und sich berieseln lassen will, den wird das Buch bestimmt gefallen. Ich fand es OK.
Vic lebt mit ihren zwei Freundinnen und weiteren Studenten in einem Verbindungshaus, als sie eines Abends Austin aus dem Nachbarhaus kennenlernt. Er bewohnt es nicht, sondern renoviert es für seine Schwester und seinen Schwager. Dadurch begegnen sich Vic und Austin häufig und beginnen sich zu daten. Schnell entwickeln sich tiefere Gefühle, doch Austin scheint etwas vor ihr zu verbergen. Wird die frische Beziehung das aushalten?
["All The Things That Matter" wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst meine Meinung aber nicht.] In "All The Things That Matter" geht es um Vic und Austin, die beide in Seattle leben. Ich habe die beiden als unglaublich liebenswerte Charaktere kennengelernt, mit denen ich mich persönlich gut identifizieren konnte. Sie haben Humor, können aber auch über ernstere Themen reden. Mir hat besonders die Entwicklung der beiden über das Buch hinweg gut gefallen, dazu möchte ich allerdings nicht zu viel verraten bzw. vorwegnehmen. Das Setting in Seattle ist wirklich toll. Vor allem das Verbindungshaus fand ich sehr interessant, auch wenn Vic dort offensichtlich nicht gerne lebt. Auch die Nebencharaktere waren wirklich stark. Gerade Danai, Vics beste Freundin, mochte ich wirklich gerne (vielleicht liegt das auch ein bisschen daran, dass sie, wie ich, Musik macht und Musik liebt















