Reap my Soul - Geraubte Zeit
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Janina Schneider-Tidigk wurde im Jahr 2000 in der kleinen Stadt Nienburg an der Weser geboren. Sie lebt mit ihren Hunden und Hunderten Büchern in der Nähe von München. Seit frühster Kindheit verzaubert von Geschichten jeglicher Art, bereist sie nun ihre eigenen fantastischen Welten mit mutigen Charakteren in magischen Geschichten samt einer ordentlichen Portion Romantik. Das Einzige, was die Autorin vom Schreiben abhalten kann, ist eine leere Kaffeetasse.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Manchmal hinterlässt ein Buch einen mit mehr Fragen als Antworten – und genau so fühlte sich dieses hier für mich an.
Ach, ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll … wobei doch, eigentlich schon 😄. Das Worldbuilding hat mich direkt abgeholt: Die Atmosphäre rund um den Tod, die Sensenmänner und all die mystischen Elemente war kreativ, bildstark und wunderbar düster. ✨☠️ Auch die Charaktere mochte ich grundsätzlich – charmant, interessant, mit Potential. Aber: Die Charakterentwicklung von Kenna konnte ich nicht komplett nachvollziehen. Manche Entscheidungen wirkten für mich eher sprunghaft als organisch, besonders ihr Verhalten in dieser einen Spice-Szene … das hat sich für mich nicht ganz stimmig angefühlt. 🙈 Es gab wirklich spannende und emotionale Momente, allen voran die Szene mit der Banshee 🥹 – absolut ein Highlight und ein Beweis dafür, wie viel Gefühl die Geschichte eigentlich tragen kann. Doch gleichzeitig wirkten manche Gespräche zu gewollt-lustig, fast ein bisschen aufgesetzt, als würden die Figuren versuchen, cooler zu wirken, als sie tatsächlich sind. Dadurch blieben die Dialoge insgesamt etwas unausgereift, und an mehreren Stellen drehte sich die Story im Kreis – so sehr, dass ich zwischendurch sogar quer gelesen habe. 😬 Dazu kam, dass Nebencharaktere plötzlich wie vom Erdboden verschluckt waren und einfach nicht mehr erwähnt wurden 🤷♀️ erst im späteren verlauf tauchten sie für eine szene wieder auf – schade, denn einige hatten richtig viel Potential. Das Ende wiederum hätte definitiv mehr Raum verdient. Die Auflösung wirkte knapp, fast gehetzt, und eine zentrale Erklärung blieb für mich offen. Wie kann das sein, wenn gerade diese Erklärung so wichtig für das Gesamtbild wäre? Trotz aller Kritikpunkte hatte das Buch Momente, die mich fesseln konnten – nur leider nicht durchgehend.
Twilight mit Sensenmännern
Kenna hat gerade erst ihren Vater verloren, als sie etwas Unerklärliches beobachtet: Einen jungen Mann, der einem Menschen seine Seele aussaugt. Sie hält ihn zunächst für einen Mörder, doch Asher ist ein Reaper: Ein Sensenmann. Während Kenna noch mit ihren Fragen und widerstrebenden Gefühlen für ihn hadert, stehen die beiden plötzlich einem viel größeren Problem gegenüber: Jemand stiehlt unschuldige Seelen. Und Kennas ist bereits auf der Liste… Willkommen in Forks -äh- Bone Hill, der Name ist Programm. Wir begleiten Kenna in eine unscheinbare amerikanische Stadt, in der einige eher seltsame Dinge vor sich gehen und der Tod gierig um sich greift. So weit in der Theorie. Die Autorin wirft den Leser ohne viel des Federlesens in die Geschichte, es kommt alles sehr plötzlich und vielleicht auch etwas zusammenhanglos. Die Hintergrundgeschichte ist zwar durchaus nachvollziehbar, aber gerade der Einstieg ins Buch war eine einzige Verwirrung. So ging es dann auch weiter. Wir haben einen mysteriösen Protagonisten mit unerklärlichen Fähigkeiten, der natürlich auch noch verboten attraktiv ist. Und sein Geheimnis recht schnell mit Kenna teilt. Die wiederum glaubt ihm alles aufs Wort und schon ist Friede, Freude, Eierkuchen im Sensenhauptquartier. Die eigentliche Geschichte entwickelt sich langsamer, hat etwas mehr Kontext und eigentlich auch eine gute Idee, nur leider war absolut alles daran vorhersehbar. Kenna, Asher und die restliche Familie stolpern lange im Dunklen, obwohl eigentlich alles offensichtlich ist. Von der Seite her war also kaum Spannung geboten, das Ende kam für mich nicht überraschend. Die Idee und auch das Magiesystem hinter den Reapern waren kreativ und auch innovativ, der Sache kommt nur in der Geschichte selbst nicht viel Bedeutung zu, die Gesellschaft der Sensen und all ihre Mitglieder und übernatürlichen Wesen sind eher Randnotizen. Stattdessen liest man eine Art Twilight (Fanfiction?), nur ohne Reißzähne, wenn auch nicht weniger blutig. Manche Ähnlichkeiten sind schon verblüffend. Stellenweise war das Buch dank seines Witzes trotzdem unterhaltsam und hat auch zum Lachen gebracht, eine überzeugende, vielseitige Geschichte bekommt man hier aber nicht. Eher viele Tippfehler, einen sehr steilen, nicht fertig ausgearbeiteten Spannungsbogen und eine etwas überzogene Liebesgeschichte. Der Epilog hat mir dann noch mal den Boden unter den Füßen weggehauen und das nicht im Positiven. Es war einfach des Klischees zu viel und ergab auch keinen Sinn. Schade, aber der Untertitel des Buches fasst mein Leseerlebnis gut zusammen: Geraubte Zeit.

Geraubte Zeit trifft es 🙈
In Kenna‘s Umgebung sterben viele Menschen, auch ihr Vater. Durch Zufall sieht sie den attraktiven Asher, der eine Seele erntet. Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und wird nicht locker lassen. Kurz und knackig: hat mir nicht gefallen. Ich fand die Story eher langweilig. Es gab super viele Anspielungen auf twilight und auch sehr viele Szenen sind sehr ähnlich dazu, aber meiner Meinung nach ein schlechter Abklatsch. Kenna fand ich sehr nervig und auch Asher hat mich nicht berührt. Viele Szenen springen von den Emotionen von 0 auf 180 und andersherum und zwischendurch passiert dann mal wieder fast nichts. Es war zu viel und zu wenig gleichzeitig… Zur Liebesgeschichte: es gibt fast burn und dann gibt es das hier. Wer nach so kurzer Zeit schon konplett verliebt ist etc.. das finde ich sehr unrealistisch und gefällt mir auch nicht. ❗️Spoiler in den Klammern (ich meine… wer sich irgendwie einen Tag kennt, gerade erfahren hat, dass der Typ den man eben als Mörder betitelt hat, eine Sense ist, wer denkt sich da nicht "ach mensch, Zeit für den ersten Kuss" ich meine komm schon…)❗️ Zum Ende hin war die Story spannender, aber da ich nach 100 Seiten immernoch nicht drin war konnte mich das Ende jetzt auch nicht mehr überzeugen das Buch besser zu bewerten. Sterne gibt es für die Grundidee und weil es schwierig ist einen guten Fantasy Einteiler zu schreiben. Aber ja insgesamt keine Empfehlung von mir. Im Tandem gelesen mit Ju-An-Sa-Li 💚❤️🩷🩵
Eine nette Idee aber die Umsetzung war nicht so meins .
Das mein viertes Buch der Autorin und leider muss ich sagen es hat mir nicht gefallen, die Beziehung der beiden hat sich mir zu schnell entwickelt. Der Plot war einfach komplett vorhersehbar und auch das Ende hat mich jetzt nicht umgehauen. Schade eine gute Idee die vielleicht mehr als ein Buch gebraucht hätte um das volle Potenzial auch auszuschöpfen.
Gute Nacht Geschichten für Sensen
Asher ist eine Sense, also einer von vielen Sensenmännern und -frauen. Kenna ist einfach nur ein sterbliches Mädchen, die um den Verlust ihres Vaters trauert. Als sie bei ihrer Freundin und der Granny eingeladen ist, stirbt die Granny und über ihr hängt eine Gestalt, bei der sich Kenna sicher ist, dass das der Mörder ihrer Granny ist- Asher. Das Buch ist schon eine coole Idee und Kenna und Asher sind beide sympathisch. Ich finde allerdings das Kenna bei manchen Sachen einfach wenig überrascht ist und alles super schnell hinnimmt, was ich bei der Handlung nur schwer nachvollziehen kann. Die Story mit den Sensen ist aber schon cool und interessant gemacht. Am besten fand ich Banshee.
Ausbaufähig und wie... Keine wirkliche Charakterentwicklung... Aber immerhin eine schöne Idee für eine Geschichte!
Dieses Buch hab ich meiner Schwester nach gekauft und mit ihr auch gemeinsam gelesen... Und wie es so oft ist, zwei Menschen - zwei Meinungen... Als ich erfahren habe, dass es eine Geschichte über Sensenmänner gibt, musste ich mich natürlich gleich Mal schlau machen und hab es direkt in die Wunschliste gepackt. Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen in die Geschichte eingestiegen, muss ich sagen, wenn ich ehrlich bin. Aber nun erstmal zum Buch... Das Buch hat mich gereizt und die ersten Seiten klangen auch sehr vielversprechend. Doch als sie ihr Gedächtnis verloren hatte, ging mir dieses Teil etwas zu lange, da man als Leser ja bereits wusste, was passiert war. Dieser Teil gefiel mir überhaupt nicht. Asher war am Anfang mysteriöse, der dunkle attraktive Kerl. Aber je mehr man ihn kennenlernte, hatte er irgendwie nichts mehr davon. Obwohl ich sagen musste seine Sprüche machten es dafür wieder gut. Kenna war für mich am Anfang sehr naiv und blind. Und auch irgendwie nicht so neugierig, wie sie die Autorin vielleicht hätte darstellen können. Sie hinterfragt sehr wenig und gab damit dem Leser das Gefühl, dass sie zum einen leicht manipulierbar war und zum anderen, dass sie alles glaubte was man ihr erzählte. Die Liebesgeschichte der beiden war für mich so sehr an den Haaren herbeigezogen. Es war kein Funken für mich zum Lesen da. Ich spürte nicht diese Verliebtheit oder das Kribbeln als es auf den ersten Kuss zuging. Davon Mal abgesehen, war der erste Kuss sowieso random aus dem Kontext gerissen. Auch ihren ersten und wohlgemerkt einzigen Streit, war ein Streit mit Ankündigung. Um dem Leser "die beiden Welten" nochmals zu verdeutlichen. Der Schreibstil der Autorin war für mich auch nicht so einfach. Manchmal drückte sie sich regelrecht geschwollen aus (z.B. Gesäß) und dann wieder ziemlich vulgär (z.B. gefickt). Jeder mag das anders sehen. Aber ich finde man sollte in einer spicy Szene nicht unbedingt so schreiben, dass man das Gefühl hat, dass die Hauptprotagonistin ein Objekt ist. Ich hab auch ehrlich gesagt, den Spice Teil überspringen können und mit hat nichts von der Geschichte gefehlt. Ich lese das, wenn es für mich in die Geschichte passt. Aber so aus dem Nichts? Nicht mein Fall. Das Ende des Buches war für mich ein riesengroßes Fragezeichen: so wirklich erklärt wurde nicht, warum sie nun wieder lebendig war. Als aufmerksamer Leser kann man zwar eins und eins zusammenzählen, aber die Bestätigung zu bekommen wäre vielleicht auch nicht so schlecht gewesen. Ich hab jedoch noch einen Punkt auf meiner Liste, was ich leider bemängeln muss: wie kann ein Buch so viele Schreibfehler haben?? Man hatte manchmal regelrecht das Gefühl, dass niemand drüber gelesen hat und er einmal geschrieben wurde und das wars. An manchen Stellen fand ich es wirklich irritierend. Klar, niemand ist perfekt, und in anderen Büchern hab ich auch schon Schreibfehler entdeckt, aber die waren dann nur klein und nicht so viele und so auffällig. Fazit: Die Idee hinter diesem Geschichte finde ich super! Und allein aufgrund des Mangels solcher Geschichten wird diese auch in meinem Haus bleiben. Aber leider haben die Charaktere keine wirkliche Entwicklung durchgemacht, das Handling ist zu schnell und zu viel. Wäre schöner gewesen man hätte sich etwas mehr Zeit genommen und vielleicht eine Dilogie geschrieben um dem Leser einen tieferen Einblick in die Geschichte geben zu können und es auch weiter auszubauen. Denn auch das Ende (entschuldige, wenn ich das jetzt so sage) hätte man dann nicht so hingerotz. Für jeden eine Empfehlung der lange auf ein materialistisches Buch gewartet hat. Aber bitte keine zu hohen Erwartungen daran haben.
Wie viele Gecshichten über Sensenmänner habt ihr schon gelesen? Die Idee fand ich echt gut Evtl. Spoiler enthalten
Seelen, Sensenmänner, verbotene Machenschaften.. die Grundidee dieser Geschichte klang super spannend und optisch brauchen wir bei den Drachenmondbüchern auch nicht drüber reden. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Es hätte mehr sein können. Die Protas fand ich nett, aber zu flach. Die rasante Entwicklung zwischen Asher und Kenna war schon sehr gewöhnungsbedürftig. Und Spannung kam für mich erst am Ende auf, als Prota Asher Kennas Mutter kennenlernen durfte und was darauf dann alles folgte... Da nahm das ganze ordentlich an Fahrt auf, das hat mir auch am besten gefallen. Vorher empfand ich es leider anstrengend, ein Geplänkel zwischen den Figuren und den Handlungssträngen. Davon abgesehen, dass man vieles schon erahnen konnte. Was mich wirklich verwirrt oder irritiert hat war der Schreibstil der Autorin. Zu Beginn und die Basis der Geschichte empfand ich beim Lesen eher geeignet für ein Jugendbuch. Das miteinander der Charaktere und auch manche Beschreibungen oder Erklärungen warum das jetzt genauso passiert ist. Was ja gar nicht unbedingt schlecht ist, im Gegenteil es passt eben zu einem Jugendbuch. Manche Leser wollen das ja. Wobei ich als Fantasyleserin Dinge gerne einfach mal hinnehme. (Beispiel->) Skelette KÖNNEN in meinen Gedanken auferstehen und mich angreifen. Ich brauche da keine Erklärung im Nebensatz, dass das ja eigentlich gar nicht geht, weil..keine Muskeln und Sehnen und so. Versteht man was ich meine? Das kam hier mMn sehr häufig vor. Naja.. Der andere Punkt war der krasse Turn bei der Schreibweise als die beiden die Finger nicht von einander lassen konnten. Da war mir der Wechsel dann von braven Unterhaltungen zur vulgären Beschreibung und auch die Wortwahl der beiden unpassend. Ebenso die Art und Weise wie brutal dann gekämpft bzw. zerlegt wurde stand für mich in zu krasser Form zu dem Rest und daher auch nicht meins. Und dann sind da noch die vielen Rechtschreibfehler. Ich bin da sonst immer sehr gutmütig, solange es eben den Lesefluss nicht stört. Wenn man dann immer wieder stolpert wird es nervig.. sorry 😕..
Zum Sterben geboren
Wo fang ich an😅 Die Grundidee war echt gut aber irgendwie hat es an Tiefe gefehlt sowie genauere Beschreibung teils verschiedener Orte sowie das Aussehen mancher Charaktere Hätte man das Buch auf zwei Teile aufgeteilt und mehr ausführlicher beschrieben wäre das sicher eine gute Buchreihe geworden! Spannend war es bis zum Schluss Aber nach dem Ende war selbst die Verwirrung verwirrt 😂
Einfach senstastisch 🖤
Ich habe das Buch netterweise von der lieben Janina als E-Book zur Verfügung gestellt bekommen und muss sagen ich bin begeistert 🖤 Auch, wenn ich eher nur der Thriller und Dark Romance Leser bin, hat mir dieses Buch unglaublich gut gefallen. Habe mich bereits mehrmals an romantasy und fantasy ran getraut, aber leider hat es mir nie zugesagt. Hier ist das zum Glück nicht der Fall. Ich habe alles an diesem Buch geliebt! Die Chraktere, die Tension zwischen Kenna und Asher, die Thematik mit den Sensen und der Unterwelt und die Brutalität kam in der Geschichte auch nicht zu kurz. Ich habe mitgefiebert, habe getrauert und fast geweint, weil es so spannend und herzergreifend war. 🥹 Ich kann jedem dieses Buch nur ans Herz legen, der eine wunderschöne, tiefgründige und spannende Lovestory sucht mit Drama, Spannung und einigen Horrorelementen 🖤
Potenzial verschenkt – aber versöhnliches Ende
Reap my Soul von Janina Schneider-Tidigk hat mich mit seiner spannenden Idee sofort neugierig gemacht. Die Geschichte rund um Seelen, dunkle Mächte und innere Zerrissenheit verspricht viel – und das Fundament ist definitiv da. 👀✨ Leider konnte das Buch dieses Potenzial nicht voll ausschöpfen. Die Handlung zog sich stellenweise in die Länge, Charakterentwicklungen blieben teilweise oberflächlich, und vor allem: Die Masse an Schreibfehlern war wirklich störend! 😣📚 Das hat den Lesefluss immer wieder unterbrochen und das Lesevergnügen geschmälert. Zum Glück wurde es gegen Ende nochmal richtig spannend und dramatisch – fast so, als hätte das Buch spät, aber doch seinen Rhythmus gefunden. 🔥💀 Fazit: Ein Buch mit einer tollen Grundidee und atmosphärischem Setting, das aber an handwerklicher Ausführung und Sorgfalt scheitert. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird immerhin mit einem mitreißenden Finale belohnt.
Interessante Idee aber leider nicht richtig ungesetzt
Als allererstes muss ich sagen, dass das eine brillante Idee von der Autorin war. Allerdings hätte ich es besser gefunden, wenn sie vielleicht eine Dilogie daraus gemacht hätte. Sie wiederholt sich sehr häufig was mich manchmal wirklich genervt hat vor allem hat sie immer wieder denselben Witz gebracht m, der irgednwann nur noch nervte. Leider konnte sie auch die Charaktere nicht sonderlich unterschiedlich darstellen, wenn sie aus der Sicht von Kenna oder Asher geschrieben hat. Die Story an sich war sehr gut und auch fesselnd gestaltet. Auch Kenna und Asher waren mir sympathisch. Es gab ein paar Situationen die wie aus dem Nichts gegriffen wurden. Fazit Man kann es auf jeden Fall lesen und die Geschichte war gut aber von der Autorin werde ich wahrscheinlich nichts mehr lesen.
Was für eine tolle Story! Blutiger als gedacht, aber wow!!! Deswegen bitte auf die Triggerwarnung ernst nehmen! Die Autorin hat hier ein kleines Meisterwerk geschaffen. Sie schafft es, die Ängste ihrer Hauptfigur eindringlich und berührend darzustellen, sodass man sich selbst auf die Suche nach Erlösung und Erkenntnis mitgenommen fühlt. Gleichzeitig wartet die Handlung mit immer neuen, überraschenden Wendungen auf, die die Lesenden ständig in Atem halten. Es zu lesen lohnt sich!!!
Todsicher ein gutes Buch.
Es ist mittlerweile schon das dritte Buch von Janina. Es liegen noch zwei auf dem SUB. Reap my Soul war mal was ganz anderes. Es geht um Kenna, die glaubt einen Mord gesehen zu haben. Aber sie sah nur einen Sensenmann bei der Arbeit. Asher versucht Kenna alles vergessen zu lassen, denn die Sensenmänner sollen unerkannt bleiben. Ich liebe den Schreibstil und auch wenn es dieses Mal etwas düsterer war. Die Protagonisten passen sehr gut zusammen. Es gibt immer mal etwas zu Schmunzeln und auch ein bisschen Spice. Das Cover und auch der Farbschnitt sind der Hammer. Man bekommt beim Drachenmond Verlag zum Buch auch eine passende Kerze.

Ich hatte mich soo gefreut …
… war dann aber doch leider eher enttäuscht. Die Story und Idee haben so viel Potenzial, wurden aber leider nicht gut umgesetzt. Zu Beginn ging alles wahnsinnig schnell - fast schon zu schnell und viele Entscheidungen haben irgendwie für mich keinen Sinn ergeben 🙈 Das Buch ist wunderschön, hier hat Drachenmond sich wirklich mal wieder übertroffen 🥰
Kurzweiliges Leseerlebnis
Bei "Reap my Soul" hatte nicht nur der Klappentext mein Interesse geweckt, auch optisch zog mich das Buch geradezu magisch an. Der Einstieg in die Geschichte war überaus mühelos, insbesondere Dank des flüssigen, leicht und lockeren Schreibstils. Auch die Grundidee gefiel mir sehr und wurde zum größten Teil super umgesetzt, wenngleich ich der Meinung bin, dass das Potenzial nicht vollends ausgeschöpft wurde. Was ich auf jeden Fall mochte waren die düsteren und bedrohlichen Szenen, in denen es teils sehr gefährlich und blutig zur Sache ging. Auch die Spannung kam definitiv nicht zu kurz. Aufgelockert wurde das Ganze durch den ein oder anderen humorvollen Moment, für den Break, ein Freund von Asher sorgte. Asher selbst mochte ich eigentlich sehr gerne, jedoch hätte man aus seiner Figur sicherlich noch mehr Tiefe herausholen können. Nichtsdestotrotz mochte ich die Kapitel aus seiner Sichtweise am liebsten. Protagonistin Kenna war mir persönlich zu naiv und nicht authentisch genug. Für meinen Geschmack nahm sie die Tatsache, dass Asher ein Sensenmann ist, viel zu locker auf. Die Lovestory zwischen Kenna und Asher entwickelte sich darüber hinaus viel zu schnell und wirkte dadurch einfach nur unglaubwürdig. Der Trope Slow Burn Romance wäre hier weit sinnvoller gewesen. Womöglich wäre es zudem besser gewesen, die Geschichte auf zwei Bände zu verteilen. Das hätte den Charakteren mehr Raum gegeben, sich zu entwickeln. Insgesamt war "Reap my Soul" ein kurzweiliges Leseerlebnis, zwar recht unterhaltsam, doch nichts, was mir im Gedächtnis bleiben wird. Denn wenngleich der Plot interessant und spannend konstruiert ist, wirken die Charaktere zu blass und nicht vielschichtig genug, um das Herz an sie zu verlieren.

Die Idee für die Geschichte war einfach nur toll darüber kann man sich gar nicht beschweren, ich denke nur das man die Idee besser hätte ausarbeiten müssen und nicht versuchen es auch ca. 400 Seiten zu quetschen. Denn dadurch hatte man nicht eine so tiefe Beziehung zu den einzelnen Personen im Buch und man hätte manche Dinge wie den Epilog bzw das ganze Ende etwas mehr ausarbeiten können. Kenna hat vieles einfach nur hingenommen und nicht wirklich hinterfragt was ich schade fande da man dadurch mehr von der Welt der Sensenmänner erfahren hätte. Wie sie mit den anderen Personen umgegangen ist war aber dennoch schön. Man konnte auch durch die Schreibweise gut erkennen wie sie sich fühlt. Asher hat mir zu beginn sehr gefallen das hat sich auch über das ganze Buch nicht geändert. Auch seine Geschwister mochte ich sehr auch wenn sie zu beginn etwas herablassend waren kann man es dennoch im Lauf der Story nachvollziehen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswertes alleine durch den Grund das es eher wenige Bücher über Sensenmänner gibt, aber nicht nur deswegen es ist spannend und auch an manchen Stellen wizig. Mir hätte es nur besser gefallen hätte es mehr Bände gegeben.
Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen und hat mir auch direkt gefallen, auch wenn sehr viel sehr schnell passiert ist, jedoch hat mir ein bisschen die Tiefe gefehlt was die Gedanken und Gefühle der Charaktere angeht, das ging alles irgendwie sehr schnell mit der Liebesgeschichte und bin ich nicht so ganz mit dem Schreibstil warm geworden, hatte mir da aufgrund der Trigger-Warnungen etwas anderes vorgestellt. War aber alles in allem trotzdem unterhaltsam und hat sich schnell lesen lassen.

Sehr gute Idee, aber Potenzial nicht voll ausgeschöpft
Ich mag die Idee mit den Sensenmännern und so sehr ich Fae und Co liebe, es war sehr angenehm mal eine andere Welt kennenzulernen. ☺️ Manches ging mir persönlich aber punktuell zu schnell. Ich mag es wenn sich die Tension zwischen den Love Interests langsamer aufbaut und da wirklich Spannung entsteht bevor sie zusammenkommen. Hier hat mir diese Tension gefehlt. Wir haben hier eine Geschichte wo er sich eigentlich von ihr fernhalten sollte, da alles andere für sie, ihn und seine Familie den Tod bedeuten kann. Daraus allein hätte man so viel machen können, allerdings waren sie nach wenigen Tagen dann plötzlich trotz allem ein Paar. Ja, es hat Folgen, aber da fehlte mir einfach irgendwas. Auch die Handlung überschlug sich etwas. Es wirkte als wenn man versucht möglichst viel Handlung in einem Buch unterzubringen. Für gewöhnlich finde ich es gut, wenn Bücher nicht unnötig in die Länge gezogen werden und man einen guten Spannungsbogen hat, aber hier wirkte es mir an manchen Stellen zu gewollt. Meine Vorstellung davon wie das Buch sein würde wich zu sehr von dem ab wie es wirklich war, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass mich einiges nicht so abgeholt hat. Wenn du es magst, dass Handlungen schnell vorangetrieben werden, kommst du hier auf deine Kosten. Es mag ja auch nicht jeder, wenn es ewig braucht bis ein Paar sich findet oder irgendwas passiert. ☺️ Es ist auch kein schlechtes Buch und es setzt sich gut mit Themen wie Tod und Verlust auseinander. Es hat mich unterhalten und ich habe mich gefreut eine neue Welt kennenzulernen, allerdings hat mir für ein höheres Ranking leider doch noch zu viel gefehlt.
Das Cover von "Reap my Soul" ist wahrlich ein Eyecatcher! Es zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich und setzt die perfekte Stimmung für die spannende Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte mitgerissen. Die Autorin gelingt es, mit einer klaren, direkten und zugleich jugendlichen Ausdrucksweise zu schreiben, die den Lesefluss enorm begünstigt. Janina Schneider-Tidigk versteht es meisterhaft, die Gedanken und Emotionen der Protagonisten einzufangen, was die Charaktere sehr nahbar und authentisch macht. Der Spannungsbogen entwickelt sich rasant und bleibt bis zum Ende konstant hoch. Zu Beginn könnte man meinen, es handele sich um ein klassisches Jugendbuch, aber ab der Mitte nimmt die Geschichte eine tiefgründige, emotionale und schockierende Wendung. Die Leser*innen werden mit leidenschaftlichen Momenten konfrontiert, die sowohl grausam als auch berührend sind. Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die einen nicht mehr loslässt. Besonders gelungen fand ich den Plottwist, der die Handlung in eine völlig unerwartete Richtung lenkt und für zusätzliche Spannung sorgt. Inmitten all der Emotionen kommt jedoch auch die Liebe nicht zu kurz – und der Spice ist definitiv vorhanden! Die Balance zwischen Romantasy und düsteren Elementen ist der Autorin hervorragend gelungen. Ich empfehle "Reap my Soul" unbedingt jedem Fan von Romantasy, besonders für jene, die es gerne etwas grausamer mögen. Dieses Buch hinterlässt einen bleibenden Eindruck und zeigt, dass in der Kombination aus Liebe und Dunkelheit eine ganz besondere Magie steckt. Wer auf emotionale Geschichten mit einem Hauch von Gefahr steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen!
Als erstes, das Buch und der Farbschnitt ist wunderschön. Da hat der Drachenmond Verlag wie immer gute Arbeit geleistet. Der Schreibstil ist sehr einfach und liest sich sehr flüssig. Das Buch und die Geschichte sind gut und unterhaltsam. Das Ende hingegen ist sehr kurz und schnell und der Schluss des Buches lässt einige Fragen offen. Das gefällt mir nicht. Wie ich es bereits von diversen anderen Büchern vom Drachenmond Verlag kenne, hat auch dieses unfassbar viele Schreibfehler drin. Ich frage mich ernsthaft was die Lektoren in diesem Verlag beruflich machen?! Das stört mich wahnsinnig beim lesen.
„Eine helle Seele besiegt eine dunkle in den meisten Fällen.“
„Kenna erwischt einen jungen Mann bei einem Mord. Jedenfalls sieht für sie alles danach aus. In Wirklichkeit stört sie Asher bei seiner Arbeit. Asher ist ein Sensenmann der dafür sorgen muss das die Seelen der verstorbenen Menschen sicher sind. Das er bei der Arbeit erwischt wird steht nicht auf seinem Plan. Denn Menschen ist es nicht erlaubt von der Existenz der Sensenmänner zu wissen sonst droht Ihnen Konsequenzen. Er versucht Kenna dieses Erlebnis vergessen zu lassen - doch es klappt nicht. Kenna gerät in die Welt des Todes und riskiert damit ihre eigene Seele. Wird Kenna dem Tod entkommen?“ Was für ein grandioses Buch! Das Buch hat mich aufgrund seiner Thematik direkt angesprochen. Ich hab bisher kein Buch über Sensenmänner gelesen und fand die Idee dahinter klasse. Ich war von Anfang an voll in der Geschichte und ihren Charakten dabei. Ich hab mitgefühlt und empfand das Buch auch als emotional. Der Schreibstil der Autorin ist bildlich. Vorallem überzeugte mich auch der Anteil an Humor in dem Buch. Es hat Spaß gemacht zu lesen und der Humor war stets an den passenden Stellen und nie zu viel. Am Anfang ging mir die Verbindung und die Gefühle die Kenna und Asher füreinander empfanden etwas zu schnell und ich konnte es nicht ganz verstehen das war aber recht schnell vergessen und ich mochte es die beiden miteinander zu erleben. Ebenso gerne mochte ich die Kapitel aus den verschiedenen Perspektiven. Die Autorin wusste auch sehr gut wann die Spannung einsetzt und wie man sie am besten hält um den Leser davon abzuhalten das Buch zur Seite zu legen. Es gab eine Szene die mich sehr getroffen hat. Darauf möchte ich aber nicht eingehen denn dann würde ich spoilern. Ich persönlich konnte ahnen das es darauf hinausläuft aber trotzdem flossen meine Tränen und ich blieb fassungslos zurück. Für mich etwas deplatziert empfand ich die Sex Szene und konnte nicht verstehen weshalb sie vorkommen musste denn es wäre auch gut ohne ausgekommen. Ansonsten hat mich die Entwicklung der Geschichte sehr überrascht weil ich damit gar nicht gerechnet habe. Zum Ende hin flossen auch nochmal Tränen und auch wenn ich anfangs verwirrt war bin ich froh wie die Geschichte endete.

Enttäuschung zum Jahresende
Zunächst muss ich sagen, dass ich mich wirklich auf dieses Buch gefreut habe, da ich die Thematik interessant fand und es mal was "Anderes" war. Aber ich bin ehrlich enttäuscht von dem Buch. Ja es gab ein paar Stellen die spannend waren und ich gedacht habe:"wow, jetzt geht's los!" Jedoch hatte ich zeitweise das Gefühl, als wenn zwei verschiedene Personen dieses Buch geschrieben haben. Manchmal war der Schreibstil gut und flüssig zu lesen und von einer Seite auf die Andere total plump, abgehackt und für mich etwas unterste Schublade. Gerade in der Szene wo sie sich körperlich näher kommen, braucht es keine primitive Wörter, wie: Schw****, vögeln, fi**** o.ä. Am Ende gaben die unzähligen Rechtschreibfehler und teilweise auch die fehlenden Wörter, dem Ganzen den Todesstoß. Da fragt man sich wie ein Buch so überhaupt in den Druck gelangt.
Ich würde das Buch gern hoch anpreisen und sagen, dass ich lange nicht mehr so eine gute Geschichte gelesen habe. Allerdings hat diese doch einige Makel, die ich einfach nicht ignorieren kann. Beim Kauf des Buches, war ich der Optik verfallen. Ich mag dieses dunkle und lilafarbene am Cover und fand die Beschreibung sehr ansprechend. Ich mag Geschichten, die ein wenig düster, aber auch romantisch sind und versprechen etwas herzugeben. Letzteres ist leider nicht ganz der Fall. Denn obwohl man einen recht interessanten Start in die Geschichte hat und der Schreibstil durchaus locker ist, ging mir der Rest einfach viel zu schnell. Und das kam meiner Meinung nach die Protagonisten betreffend doch eher unglaubwürdig rüber. Kenna, die schon einiges erlebt hat und durch den Tod ihrer Granny eine Begegnung der dritten Art hatte, wirkte im Nachhinein viel zu unrealistisch gefasst auf das, wo sie hinein geraten ist. Hier muss ich unwillkürlich an den Spruch aus Twilight denken: „Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm.“ Übrigens find ich die Twilight-Momente im Buch nicht mal ansatzweise ähnlich und bin ehrlich froh, dass die Autorin nicht danach gegriffen hatte. Ich mag das Buch und finde, es ist ein Schmöker für zwischendurch. Mehr allerdings auch nicht. Wie gesagt, die Geschichte hat Potenzial. Hätte stellenweise besser sein können. Aber es ist definitiv nicht mein Favorit. Und ich fand das Ende einfach nur weit daher geholt. Als hätte man gewollt, dass es schnell vorbei ist. Denn so liest sich die Geschichte allgemein schon ein bisschen.
Grundidee super, Umsetzung naja
Der Einstieg war zäh, ich wollte mehrfach abbrechen. Besonders die vielen Rechtschreibfehler im gesamten Buch sind störend. Ab der Mitte wurde die Story besser und teils spannend, das Ende war abrupt aber okay. Insgesamt mit ganz viel Luft nach oben. Mir hat die Tiefe insgesamt leider sehr gefehlt. Schade, ich hatte mehr erwartet, da ich die Grundidee echt cool finde. Teilweise war es mir auch zu „eklig“ und grausam.
Eine helle Seele besiegt eine dunkle immer.“ Als Kenna unwissentlich einen Sensenmann bei der Arbeit beobachtet und ihn offen auf sein Handeln anspricht, hätte sie niemals erwartet, dass sie in eine Abwärtsspirale aus Vergessen und Tod gerät – mit der bitteren Konsequenz, am Ende selbst auf der Liste des Todes zu stehen. Der Schreibstil der Autorin ist schlicht gehalten, was den Text zwar leicht verständlich und flüssig macht, aber an Tiefe vermissen lässt. Die Geschichte ist detailliert und humorvoll, weist jedoch erschreckend viele Ähnlichkeiten zu einer anderen bekannten Story auf. Dieses Unbehagen wird durch eine Vielzahl an Schreibfehlern noch verstärkt. Leider konnte mich der Verlauf überhaupt nicht überzeugen. Die Grundidee – die Welt der Sensenmänner – ist interessant und zeigt Potenzial, bleibt aber in ihrer Umsetzung roh und unausgereift. Logikfehler in der Handlung und das unnachvollziehbare Verhalten der Charaktere haben meinen Lesefluss stark gestört. Besonders fragwürdig fand ich, dass Kenna, nachdem sie plötzlich aus ihrem bisherigen Leben verschwindet (sei es Schule, Arbeit oder Alltag), scheinbar niemandem auffällt. Diese fehlende Konsequenz lässt große Lücken in der Glaubwürdigkeit. Kenna bekommt zu Beginn eine emotionale Hintergrundgeschichte, die zunächst berührt, sich im Verlauf aber leider verliert. Die Liebesgeschichte der Handlung basiert auf einem „First-Moment-Trope“ und bleibt oberflächlich: außer einer optischen Anziehung gibt es kaum Tiefe. Plötzlich sind die Gefühle da, ohne dass der Aufbau dazu nachvollziehbar ist. Positiv zu erwähnen ist der rote Faden, der trotz der Schwächen einige spannende Momente und sogar blutige Details bietet, die zum Mitfiebern anregen. Dennoch war für mich eine Red Flag der Verlust eines Sidekicks, dessen Tod völlig unverständlich und dabei so makaber ausgeschmückt wurde, dass es weit über das Ziel hinausgeschossen ist. Fazit: Für mich ist diese Story leider keine Empfehlung. Die Ideen haben Potenzial, aber die Ausführung lässt viel zu wünschen übrig.

Wenn das Cover spannender ist, als die Story
Ich muss zugeben in erster Hinsicht war es ein Coverkauf. Der Klappentext klang eigentlich auch ganz gut. Genau wie die Idee der Story. Es hatte gute Ansätze. Mir fehlte es aber etwas an Tiefe. Die Charaktere konnten mich nicht wirklich abholen bzw. nur teilweise abholen und die Protagonistin war nun ja. Schnell verliebt? Keine Ahnung wie ich es besser ausdrücken kann ohne was zu Spoilern.😅 Die Romanze zwischen den beiden baute sich recht schnell auf. Da hätte man etwas Tempo rausnehmen können. Der Entwicklungsstrang von Kenna und Usher war schon ziemlich vorhersehbar. Wirklich Spannung kam für mich nicht auf. Es ist eine ganz nett Jugend-Romantasy. Ist ok für was Leichtes zwischendurch.

Spannend, emotional, jedoch leider voller Schreibfehler
𝓡𝓮𝓪𝓹 𝓶𝔂 𝓢𝓸𝓾𝓵 (ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ / ˢᵉˡᵇˢᵗ ᵍᵉᵏᵃᵘᶠᵗ) Huhu ihr Lieben Ja, mich gibt es noch! Leider kam ich in den letzten Tagen weniger zum Lesen, als mir lieb war, erst hatte ich eine Woche actionreichen Urlaub und danach war auch einfach immer etwas los. Die letzten Tage hat mich „Reap my Soul“ begleitet. ᴅᴇʀ ᴛᴏᴅ ʜᴏʟᴛ ꜱɪᴄʜ ɪᴍᴍᴇʀ, ᴡᴀꜱ ɪʜᴍ ᴢᴜꜱᴛᴇʜᴛ, ᴜɴᴅ ᴅɪᴇꜱᴇꜱ ᴍᴀʟ ɪꜱᴛ ᴇꜱ ᴅᴇɪɴᴇ ꜱᴇᴇʟᴇ. ᴋᴇɴɴᴀ ᴡɪʀᴅ ᴢᴇᴜɢɪɴ ᴇɪɴᴇꜱ ᴍᴏʀᴅᴇꜱ. ᴅᴀꜱ ɢʟᴀᴜʙᴛ ꜱɪᴇ ᴊᴇᴅᴇɴꜰᴀʟʟꜱ. ᴅᴇɴɴ ɪɴ ᴡᴀʜʀʜᴇɪᴛ ʜᴀᴛ ꜱɪᴇ ᴇɪɴᴇɴ ꜱᴇɴꜱᴇɴᴍᴀɴɴ ʙᴇɪ ᴅᴇʀ ᴀʀʙᴇɪᴛ ɢᴇꜱᴇʜᴇɴ. ᴀꜱʜᴇʀ ɪꜱᴛ ᴅᴀᴢᴜ ʙᴇꜱᴛɪᴍᴍᴛ, ᴅɪᴇ ꜱᴇᴇʟᴇɴ ᴅᴇʀ ᴍᴇɴꜱᴄʜᴇɴ ᴀɴ ɪʜʀᴇᴍ ᴛᴏᴅᴇꜱᴛᴀɢ ᴢᴜ ᴇʀɴᴛᴇɴ ᴜɴᴅ ꜱɪᴄʜᴇʀ ᴡᴇɪᴛᴇʀᴢᴜʟᴇɪᴛᴇɴ. ɴɪᴇᴍᴀɴᴅ ᴅᴀʀꜰ ᴠᴏɴ ꜱᴇɪɴᴇʀ ᴇxɪꜱᴛᴇɴᴢ ᴡɪꜱꜱᴇɴ, ᴇʀꜱᴛ ʀᴇᴄʜᴛ ɴɪᴄʜᴛ ᴅɪᴇ ꜰʀᴀᴜ, ᴅɪᴇ ɪʜɴ ᴇɪɴᴇɴ ᴍöʀᴅᴇʀ ɴᴇɴɴᴛ. ᴇʀ ᴠᴇʀꜱᴜᴄʜᴛ ᴀʟʟᴇꜱ, ᴜᴍ ꜱɪᴇ ᴠᴇʀɢᴇꜱꜱᴇɴ ᴢᴜ ʟᴀꜱꜱᴇɴ - ᴏʜɴᴇ ᴇʀꜰᴏʟɢ. ꜱᴄʜɴᴇʟʟᴇʀ ᴀʟꜱ ᴋᴇɴɴᴀ ʟɪᴇʙ ɪꜱᴛ, ɢᴇʀäᴛ ꜱɪᴇ ɪɴ ᴅɪᴇ ᴡᴇʟᴛ ᴅᴇꜱ ᴛᴏᴅᴇꜱ ᴜɴᴅ ᴅʀᴏʜᴛ ᴅᴀʙᴇɪ, ꜱᴇʟʙꜱᴛ ɪʜʀᴇ ꜱᴇᴇʟᴇ ᴢᴜ ᴠᴇʀʟɪᴇʀᴇɴ, ᴅᴇɴɴ ɪʜʀ ɴᴀᴍᴇ ʟᴀɴᴅᴇᴛ ᴀᴜꜰ ᴀꜱʜᴇʀꜱ ᴇʀɴᴛᴇʟɪꜱᴛᴇ. ᴋöɴɴᴇɴ ᴅɪᴇ ɢᴇꜰüʜʟᴇ, ᴅɪᴇ ᴢᴡɪꜱᴄʜᴇɴ ɪʜɴᴇɴ ᴇʀʙʟüʜᴇɴ, ᴅᴇɴ ᴛᴏᴅ ᴅᴀᴠᴏɴ ᴀʙʜᴀʟᴛᴇɴ, ꜱɪᴄʜ ɪʜʀ ʟᴇʙᴇɴ ᴢᴜ ɴᴇʜᴍᴇɴ? Puh, wo fange ich an? Die Protagonisten fand ich super, sowohl Kenna, als auch Asher sind super nahbar und man fühlt sich schnell mit ihnen verbunden. Man schließt sie einfach ins Herz. Ihre Schicksale haben mich sehr berührt. Auch Break, den besten Freund von Asher, muss man einfach gern haben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich musste ein paar Mal wirklich schmunzeln! Die Story hat mich sehr packen können und ich wollte dann einfach wissen, wie es weiter geht. Ich hatte auch das eine oder andere Tränchen in den Augen, da die Story doch auch manchmal sehr emotional war. Mein einziger Kritikpunkt: Die Rechtschreibung! Leider hatte man hier wirklich das Gefühl, dass überhaupt nicht Korrekturgelesen wurde, was dann auf Dauer irgendwann schon auch etwas nervig war. Dennoch ein tolles Buch und definitiv eine Empfehlung!

Viel ungenutztes Potenzial. Leider sehr oberflächlich und kaum Tiefe
Ich habe mich super auf dieses Buch gefreut, war total interessant klang, und richtig Bock auf mehr gemacht hat. Letztenendes war es eine ganz okay Story, die sehr viel mehr Potenzial gehabt hätte, als Mann hier bekommen hat. Es gab keine ordentliche Charakterbeschreibung. Die Charaktere hatten kaum Tiefe, manche Teile der story haben total wirr gewirkt, und in manchen Situationen hatte ich das Gefühl zu wissen, wie alles passiert. Eine sehr voraussehbare, oberflächliche Story, die so viel mehr hätte sein können. Der schreibst du war aber echt in Ordnung, weshalb man sehr flüssig durch die Geschichte kam und weshalb ich auch bis zum Ende durchgezogen hab.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Zu Beginn war ich noch nicht so hundertprozentig von der Story überzeugt, was hauptsächlich an Kenna lag. Sie war als Protagonistin teils so naiv und hat gewisse Dinge einfach akzeptiert/mitgemacht, war dann aber später plötzlich knallhart. Irgendwie war mir da der Switch etwas zu drastisch. Die Lovestory ging mir persönlich auch etwas zu schnell, da kam ich nicht so super rein. Trotzdem gefiel mir die Geschichte gut, ich mochte die Idee mit den Sensenmännern und all das Drumherum. Und Banshee war toll😍 Außerdem wird uns durchaus auch Spannung geboten, es gab einige actionreiche Szenen und ich fand es im Gesamten wirklich gut umgesetzt, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte hatte. 4 Sterne
Der Tod holt sich immer was ihm zusteht. Da kann auch ein Sensenmann nichts dran ändern.
Kenna hat noch nicht den Tod ihres Vaters verarbeitet, da wird sie Zeuge von einem Mord! Doch es stellt sich heraus, dass Kenna kein Verbrechen gesehen hat, sondern einen Sensenmann bei seiner Arbeit. Kenna und der Sensenmann Asher entscheiden sich, die unerklärlich hohe Sterberate in der Stadt aufzuklären. Dabei decken sie nicht nur eine Verschwörung auf, sondern stoßen auch auf gefährliche Gegner, die besonders Kenna tot sehen wollen. Dazu fängt es zwischen Kenna und Asher auch ordentlich an zu knistern, was Asher vor ein ganz anderes Problem stellt. Werden Keena und Asher die Morde aufklären und ein glückliches Ende finden? Oder wird sich der Tod holen, was ihm zusteht? Reap my Soul stellt das Konzept von Sensenmännern auf eine erfrischende neue Art dar und kommt mit einer spannenden und dichten Atmosphäre sowie starken Charakteren her. Zugegebenerweise hatte ich mit Kenna am Anfang meine Schwierigkeiten, da ich ihre starke Trauer für einen Vater, der kaum in ihrem Leben war, wenig nachvollziehen konnte, doch sie ist eine starke Persönlichkeit, die nicht einfach nur “Hauptcharakter” ist. Der Male Protagonist Asher hingegen kommt mir alleine etwas flach vor, funktioniert aber in Kombination mit anderen Charakteren sehr gut. Zu Beginn kam mir der Schreibstil etwas stockend vor, man wird in das Leben von Kenna geworfen und muss gerade zu Beginn ein paar Sachen als gegeben nehmen, die am Ende hin immer weniger Relevanz haben. Nicht, weil sie etwas von der Autor*in vergessen wurden, sonder weil sie für Kenna weniger wichtiger wurden. Man merkt also, dass der etwas holprige Start sich zu einer glatten Geschichte entwickelt. Besonders gelungen, fand ich hierbei die Kampf- und Action-Szene. Janina Schneider-Tidigk schafft es, im Laufe der Geschichte einen Antagonisten zu erschaffen, der mich als Freund der 2000’er Horror-Videospiele, sehr an Nemesis aus Resident Evil 3 erinnert. So sorgt das Auftauchen dieser Figur für eine unheimlich dichte Atmosphäre und einen “Oh mist…” beim Leser. Doch nicht nur die Hauptcharaktere können überzeugen, wie so oft bei mir, sind es die Nebencharaktere, die mein Herz gewinnen. Allen voran, der beste Freund von Asher, der es schafft mit seinem Humor, aber auch mit seinen Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zur Geschichte zu leisten. Auch die Schwester von Asher und der Familienhund überzeugen mit ihrer Charakterstärke (Ja, auch der Hund. BESONDERS DER HUND!). Sehr schwach hingegen fand ich die Mutter von Kenna, die ich beim Lesen eher als überflüssig empfand und sie nicht vermisst habe, wenn sie einmal nicht auftauchte. Die Geschichte selbst ist spannend und interessant geschrieben und auch die emotionale Entwicklung von Asher und Kenna zu verfolgen war interessant. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, wir haben hier ein “He fall first and hard.” welches ich als Trope sehr gerne mag. Dennoch was der Plot ab einem gewissen Punkt nicht wirklich überraschend, doch es war interessant die Charaktere zu verfolgen, wie sie zum Ziel kommen. Und über allem hängt eine gewisser düstere Atmosphäre, die unglaublich gut zu dem Setting passt. Fazit Reap my Soul ist eine schöne düstere Urban Romantasy Story mit interessanten Charakteren, dem ein oder anderen Romantasy Klischee und einer spannenden Handlung. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, hat mich die Geschichte aber nach ca 20% komplett in seinen Bann gezogen und ich fand es schon fast schade, dass es ein Einzelband ist und ich nicht mehr von den Charakteren lesen kann. Ich habe mitgefiebert, habe geweint (Liebe Autorin, das mit dem Kopf und dem Halsband verzeih ich dir nie!), aber auch mit dem Ende war ich sehr zufrieden und hab das Finale so nicht 100% kommen sehen.

Fürchte dich nicht form Sensenmann
Der Tod holt sich immer, was ihm zusteht. Kenna denkt, dass sie einen Mord beobachtet hat und macht sich daher auf die Suche. Sie recherchiert mehr über den mysteriösen jungen Mann den sie bei der schändlichen Tat beobachtet hat. Oder ist es doch ganz anders als sie dachte? Asher ist ein Sensenmann und es gibt eine wichtige Regel, zeig dich nicht vor Menschen. Als er eine Seele erntet ist er Unaufmerksamkeit und wird dabei beobachtet, tut dies aber einfach ab. Bis das wunderschöne Mädchen bei einer Gala auftaucht und ihn einen Mörder nennt. Kenna und Asher stolpern gemeinsam in eine Geschichte von Verrat, Mord und intensiven Gefühlen. Janina schreibt sehr fesselnd und total spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Kenna und Asher sind so ein tolles Paar. Die Kapitel wechseln zwischen den beiden und dem mysteriösen Auftraggeber. Wer Romantasy mag wird hier auf seine Kosten kommen. Den neben den Fantasy Aspekten kommt die Liebesgeschichte nicht zu kurz. Von mir gibt es 5 🌟 Sterne.
Was für eine geile Idee … grandios unerschöpft gelassen.
Und ich möchte meinen, dass einzig ein mangelhaftes Lektorat Schuld hat, was ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen kann. Viel zu flotte Stimmungswechsel, Plot-Regel-Brüche ohne Erklärung, plötzlich Auftauchendes, weil man es braucht und zudem grobe Schnitzer, dass eine bestehende POV plötzlich eine andere Erzählperspektive hat. Das Setting, die Idee sind super. Die Figuren, hach schmacht, toll! Aber viel mehr show - don‘t tell hätten uns das auch fühlen lassen.
Für alle Fans von Dark Romantasy! Es lohnt sich sehr. Ein Buch mit Höhen und Tiefen. Es war von Anfang an sehr spannend. In diesem Buch geht es sehr viel um den Tod. Also bitte die Triggerwarnung beachten! Es geht um Verlust. An der ein oder anderen Stelle tat es schon echt weh. Ich liebe den Schreibstil der Autorin sehr! Er ist flüssig und leicht. Die Autorin schafft es in jedem Kapitel dich an die Seiten zu fesseln. Mit dem Lauf der Geschichte habe ich so nicht gerechnet, was aber umso positiver war. Ich kann das Buch absolut empfehlen!
Gutes Buch, dem ein wenig mehr Länge gut getan hätte
Hier bin ich leider etwas zwiegespalten. Die Story selbst, insbesondere die Thematik der Sensenmänner und des Seelensammelns haben mir sehr gut gefallen (und das Cover ist definitiv eines der Schönsten, die ich je gesehen habe), leider habe ich die Liebesgeschichte aber absolut nicht gefühlt. Das liegt nicht daran, dass ich die Charaktere nicht mochte, gerade Asher mochte ich sehr, aber ich habe keinen Zugang zu den Emotionen der beiden bekommen können. Es ging alles etwas schnell zwischen ihnen und ich konnte nicht richtig fassen worauf genau ihre Gefühle beruhen, da sie kaum Zeit miteinander verbracht hatten. Was ich dafür aber sehr positiv fand war das Worldbuilding. Die erschaffenen Orte, an die die Sensenmänner die Seelen nach der Ernte bringen und in denen sie ihr eigenes Reich haben waren bildlich beschrieben, sodass man sie sich gut vorstellen konnte und man gemerkt hat, dass sie mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurden. Der Schreibstil an sich war gut und flüssig lesbar, die Kapitel kurzweilig und aus verschiedenen Sichten geschrieben, was ich auch sehr mochte. Insgesamt ist es ein tolles Buch mit viel Potenzial, das ein wenig mehr Länge hätte gut vertragen können. Da die doch sehr wichtige Liebesgeschichte für mich aber hier nicht greifbar war, muss ich leider ein wenig abziehen.

Urban Romantasy 💜
— Ja, es gibt sie, die Rezis die niemand schreiben möchte, aber Ehrlichkeit von Leser zu Leser finde ich hier sehr wichtig. Und das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. 🥀 ⠀ — Der Einstieg hat mir nicht gefallen, die Geschichte fühlte sich "roh" und "holprig" an. Nach einigen Kapiteln hat das Buch zum Glück die Kurve bekommen und ich konnte mit Kenna und Asher warm werden. So richtig wollte der Funke aber trotzdem nicht rüberspringen, und ich hab die Beziehung zwischen den beiden nicht gefühlt.🍷 ⠀ — Es gab ein paar richtig schöne und traurige Momente. Ich hätte mir echt mehr davon gewünscht, da sich dadurch die Geschichte und die Charaktere mehr gefestigt hätten. Das Ende war in Ordnung, aber meiner Meinung nach ziemlich vorhersehbar. ⠀ — Der Mittelteil hingegen war gut und ich finde die Story hätte Potential für mehr gehabt. Ich mochte Kenna. Sie trauert, sie sucht Antworten, Selbsterkenntnis und Frieden. Letztendlich würd ich sagen kann man lesen, muss man aber nicht. Da der Schreibstil schön war, würde ich wahrscheinlich trotzdem noch ein Buch der Autorin ausprobieren. Ich denke drei Sterne sind fair? 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 3 / 5 ✨️

Todsicher! Senstastisch!
Hab schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen (inhaliert). Einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören. Ich wusste gar nicht das Sensenmänner so sexy sein können*grins*! Es hat mich zu lachen und weinen gebracht, zum kichern und rot werden! Die Spannung wird sehr gut aufgebaut. Ich sag nur eins, ich hab mich in Banshee verliebt <3. Empfehlenswert? Todsicher!!
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Janina Schneider-Tidigk wurde im Jahr 2000 in der kleinen Stadt Nienburg an der Weser geboren. Sie lebt mit ihren Hunden und Hunderten Büchern in der Nähe von München. Seit frühster Kindheit verzaubert von Geschichten jeglicher Art, bereist sie nun ihre eigenen fantastischen Welten mit mutigen Charakteren in magischen Geschichten samt einer ordentlichen Portion Romantik. Das Einzige, was die Autorin vom Schreiben abhalten kann, ist eine leere Kaffeetasse.
Posts
Manchmal hinterlässt ein Buch einen mit mehr Fragen als Antworten – und genau so fühlte sich dieses hier für mich an.
Ach, ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll … wobei doch, eigentlich schon 😄. Das Worldbuilding hat mich direkt abgeholt: Die Atmosphäre rund um den Tod, die Sensenmänner und all die mystischen Elemente war kreativ, bildstark und wunderbar düster. ✨☠️ Auch die Charaktere mochte ich grundsätzlich – charmant, interessant, mit Potential. Aber: Die Charakterentwicklung von Kenna konnte ich nicht komplett nachvollziehen. Manche Entscheidungen wirkten für mich eher sprunghaft als organisch, besonders ihr Verhalten in dieser einen Spice-Szene … das hat sich für mich nicht ganz stimmig angefühlt. 🙈 Es gab wirklich spannende und emotionale Momente, allen voran die Szene mit der Banshee 🥹 – absolut ein Highlight und ein Beweis dafür, wie viel Gefühl die Geschichte eigentlich tragen kann. Doch gleichzeitig wirkten manche Gespräche zu gewollt-lustig, fast ein bisschen aufgesetzt, als würden die Figuren versuchen, cooler zu wirken, als sie tatsächlich sind. Dadurch blieben die Dialoge insgesamt etwas unausgereift, und an mehreren Stellen drehte sich die Story im Kreis – so sehr, dass ich zwischendurch sogar quer gelesen habe. 😬 Dazu kam, dass Nebencharaktere plötzlich wie vom Erdboden verschluckt waren und einfach nicht mehr erwähnt wurden 🤷♀️ erst im späteren verlauf tauchten sie für eine szene wieder auf – schade, denn einige hatten richtig viel Potential. Das Ende wiederum hätte definitiv mehr Raum verdient. Die Auflösung wirkte knapp, fast gehetzt, und eine zentrale Erklärung blieb für mich offen. Wie kann das sein, wenn gerade diese Erklärung so wichtig für das Gesamtbild wäre? Trotz aller Kritikpunkte hatte das Buch Momente, die mich fesseln konnten – nur leider nicht durchgehend.
Twilight mit Sensenmännern
Kenna hat gerade erst ihren Vater verloren, als sie etwas Unerklärliches beobachtet: Einen jungen Mann, der einem Menschen seine Seele aussaugt. Sie hält ihn zunächst für einen Mörder, doch Asher ist ein Reaper: Ein Sensenmann. Während Kenna noch mit ihren Fragen und widerstrebenden Gefühlen für ihn hadert, stehen die beiden plötzlich einem viel größeren Problem gegenüber: Jemand stiehlt unschuldige Seelen. Und Kennas ist bereits auf der Liste… Willkommen in Forks -äh- Bone Hill, der Name ist Programm. Wir begleiten Kenna in eine unscheinbare amerikanische Stadt, in der einige eher seltsame Dinge vor sich gehen und der Tod gierig um sich greift. So weit in der Theorie. Die Autorin wirft den Leser ohne viel des Federlesens in die Geschichte, es kommt alles sehr plötzlich und vielleicht auch etwas zusammenhanglos. Die Hintergrundgeschichte ist zwar durchaus nachvollziehbar, aber gerade der Einstieg ins Buch war eine einzige Verwirrung. So ging es dann auch weiter. Wir haben einen mysteriösen Protagonisten mit unerklärlichen Fähigkeiten, der natürlich auch noch verboten attraktiv ist. Und sein Geheimnis recht schnell mit Kenna teilt. Die wiederum glaubt ihm alles aufs Wort und schon ist Friede, Freude, Eierkuchen im Sensenhauptquartier. Die eigentliche Geschichte entwickelt sich langsamer, hat etwas mehr Kontext und eigentlich auch eine gute Idee, nur leider war absolut alles daran vorhersehbar. Kenna, Asher und die restliche Familie stolpern lange im Dunklen, obwohl eigentlich alles offensichtlich ist. Von der Seite her war also kaum Spannung geboten, das Ende kam für mich nicht überraschend. Die Idee und auch das Magiesystem hinter den Reapern waren kreativ und auch innovativ, der Sache kommt nur in der Geschichte selbst nicht viel Bedeutung zu, die Gesellschaft der Sensen und all ihre Mitglieder und übernatürlichen Wesen sind eher Randnotizen. Stattdessen liest man eine Art Twilight (Fanfiction?), nur ohne Reißzähne, wenn auch nicht weniger blutig. Manche Ähnlichkeiten sind schon verblüffend. Stellenweise war das Buch dank seines Witzes trotzdem unterhaltsam und hat auch zum Lachen gebracht, eine überzeugende, vielseitige Geschichte bekommt man hier aber nicht. Eher viele Tippfehler, einen sehr steilen, nicht fertig ausgearbeiteten Spannungsbogen und eine etwas überzogene Liebesgeschichte. Der Epilog hat mir dann noch mal den Boden unter den Füßen weggehauen und das nicht im Positiven. Es war einfach des Klischees zu viel und ergab auch keinen Sinn. Schade, aber der Untertitel des Buches fasst mein Leseerlebnis gut zusammen: Geraubte Zeit.

Geraubte Zeit trifft es 🙈
In Kenna‘s Umgebung sterben viele Menschen, auch ihr Vater. Durch Zufall sieht sie den attraktiven Asher, der eine Seele erntet. Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und wird nicht locker lassen. Kurz und knackig: hat mir nicht gefallen. Ich fand die Story eher langweilig. Es gab super viele Anspielungen auf twilight und auch sehr viele Szenen sind sehr ähnlich dazu, aber meiner Meinung nach ein schlechter Abklatsch. Kenna fand ich sehr nervig und auch Asher hat mich nicht berührt. Viele Szenen springen von den Emotionen von 0 auf 180 und andersherum und zwischendurch passiert dann mal wieder fast nichts. Es war zu viel und zu wenig gleichzeitig… Zur Liebesgeschichte: es gibt fast burn und dann gibt es das hier. Wer nach so kurzer Zeit schon konplett verliebt ist etc.. das finde ich sehr unrealistisch und gefällt mir auch nicht. ❗️Spoiler in den Klammern (ich meine… wer sich irgendwie einen Tag kennt, gerade erfahren hat, dass der Typ den man eben als Mörder betitelt hat, eine Sense ist, wer denkt sich da nicht "ach mensch, Zeit für den ersten Kuss" ich meine komm schon…)❗️ Zum Ende hin war die Story spannender, aber da ich nach 100 Seiten immernoch nicht drin war konnte mich das Ende jetzt auch nicht mehr überzeugen das Buch besser zu bewerten. Sterne gibt es für die Grundidee und weil es schwierig ist einen guten Fantasy Einteiler zu schreiben. Aber ja insgesamt keine Empfehlung von mir. Im Tandem gelesen mit Ju-An-Sa-Li 💚❤️🩷🩵
Eine nette Idee aber die Umsetzung war nicht so meins .
Das mein viertes Buch der Autorin und leider muss ich sagen es hat mir nicht gefallen, die Beziehung der beiden hat sich mir zu schnell entwickelt. Der Plot war einfach komplett vorhersehbar und auch das Ende hat mich jetzt nicht umgehauen. Schade eine gute Idee die vielleicht mehr als ein Buch gebraucht hätte um das volle Potenzial auch auszuschöpfen.
Gute Nacht Geschichten für Sensen
Asher ist eine Sense, also einer von vielen Sensenmännern und -frauen. Kenna ist einfach nur ein sterbliches Mädchen, die um den Verlust ihres Vaters trauert. Als sie bei ihrer Freundin und der Granny eingeladen ist, stirbt die Granny und über ihr hängt eine Gestalt, bei der sich Kenna sicher ist, dass das der Mörder ihrer Granny ist- Asher. Das Buch ist schon eine coole Idee und Kenna und Asher sind beide sympathisch. Ich finde allerdings das Kenna bei manchen Sachen einfach wenig überrascht ist und alles super schnell hinnimmt, was ich bei der Handlung nur schwer nachvollziehen kann. Die Story mit den Sensen ist aber schon cool und interessant gemacht. Am besten fand ich Banshee.
Ausbaufähig und wie... Keine wirkliche Charakterentwicklung... Aber immerhin eine schöne Idee für eine Geschichte!
Dieses Buch hab ich meiner Schwester nach gekauft und mit ihr auch gemeinsam gelesen... Und wie es so oft ist, zwei Menschen - zwei Meinungen... Als ich erfahren habe, dass es eine Geschichte über Sensenmänner gibt, musste ich mich natürlich gleich Mal schlau machen und hab es direkt in die Wunschliste gepackt. Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen in die Geschichte eingestiegen, muss ich sagen, wenn ich ehrlich bin. Aber nun erstmal zum Buch... Das Buch hat mich gereizt und die ersten Seiten klangen auch sehr vielversprechend. Doch als sie ihr Gedächtnis verloren hatte, ging mir dieses Teil etwas zu lange, da man als Leser ja bereits wusste, was passiert war. Dieser Teil gefiel mir überhaupt nicht. Asher war am Anfang mysteriöse, der dunkle attraktive Kerl. Aber je mehr man ihn kennenlernte, hatte er irgendwie nichts mehr davon. Obwohl ich sagen musste seine Sprüche machten es dafür wieder gut. Kenna war für mich am Anfang sehr naiv und blind. Und auch irgendwie nicht so neugierig, wie sie die Autorin vielleicht hätte darstellen können. Sie hinterfragt sehr wenig und gab damit dem Leser das Gefühl, dass sie zum einen leicht manipulierbar war und zum anderen, dass sie alles glaubte was man ihr erzählte. Die Liebesgeschichte der beiden war für mich so sehr an den Haaren herbeigezogen. Es war kein Funken für mich zum Lesen da. Ich spürte nicht diese Verliebtheit oder das Kribbeln als es auf den ersten Kuss zuging. Davon Mal abgesehen, war der erste Kuss sowieso random aus dem Kontext gerissen. Auch ihren ersten und wohlgemerkt einzigen Streit, war ein Streit mit Ankündigung. Um dem Leser "die beiden Welten" nochmals zu verdeutlichen. Der Schreibstil der Autorin war für mich auch nicht so einfach. Manchmal drückte sie sich regelrecht geschwollen aus (z.B. Gesäß) und dann wieder ziemlich vulgär (z.B. gefickt). Jeder mag das anders sehen. Aber ich finde man sollte in einer spicy Szene nicht unbedingt so schreiben, dass man das Gefühl hat, dass die Hauptprotagonistin ein Objekt ist. Ich hab auch ehrlich gesagt, den Spice Teil überspringen können und mit hat nichts von der Geschichte gefehlt. Ich lese das, wenn es für mich in die Geschichte passt. Aber so aus dem Nichts? Nicht mein Fall. Das Ende des Buches war für mich ein riesengroßes Fragezeichen: so wirklich erklärt wurde nicht, warum sie nun wieder lebendig war. Als aufmerksamer Leser kann man zwar eins und eins zusammenzählen, aber die Bestätigung zu bekommen wäre vielleicht auch nicht so schlecht gewesen. Ich hab jedoch noch einen Punkt auf meiner Liste, was ich leider bemängeln muss: wie kann ein Buch so viele Schreibfehler haben?? Man hatte manchmal regelrecht das Gefühl, dass niemand drüber gelesen hat und er einmal geschrieben wurde und das wars. An manchen Stellen fand ich es wirklich irritierend. Klar, niemand ist perfekt, und in anderen Büchern hab ich auch schon Schreibfehler entdeckt, aber die waren dann nur klein und nicht so viele und so auffällig. Fazit: Die Idee hinter diesem Geschichte finde ich super! Und allein aufgrund des Mangels solcher Geschichten wird diese auch in meinem Haus bleiben. Aber leider haben die Charaktere keine wirkliche Entwicklung durchgemacht, das Handling ist zu schnell und zu viel. Wäre schöner gewesen man hätte sich etwas mehr Zeit genommen und vielleicht eine Dilogie geschrieben um dem Leser einen tieferen Einblick in die Geschichte geben zu können und es auch weiter auszubauen. Denn auch das Ende (entschuldige, wenn ich das jetzt so sage) hätte man dann nicht so hingerotz. Für jeden eine Empfehlung der lange auf ein materialistisches Buch gewartet hat. Aber bitte keine zu hohen Erwartungen daran haben.
Wie viele Gecshichten über Sensenmänner habt ihr schon gelesen? Die Idee fand ich echt gut Evtl. Spoiler enthalten
Seelen, Sensenmänner, verbotene Machenschaften.. die Grundidee dieser Geschichte klang super spannend und optisch brauchen wir bei den Drachenmondbüchern auch nicht drüber reden. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Es hätte mehr sein können. Die Protas fand ich nett, aber zu flach. Die rasante Entwicklung zwischen Asher und Kenna war schon sehr gewöhnungsbedürftig. Und Spannung kam für mich erst am Ende auf, als Prota Asher Kennas Mutter kennenlernen durfte und was darauf dann alles folgte... Da nahm das ganze ordentlich an Fahrt auf, das hat mir auch am besten gefallen. Vorher empfand ich es leider anstrengend, ein Geplänkel zwischen den Figuren und den Handlungssträngen. Davon abgesehen, dass man vieles schon erahnen konnte. Was mich wirklich verwirrt oder irritiert hat war der Schreibstil der Autorin. Zu Beginn und die Basis der Geschichte empfand ich beim Lesen eher geeignet für ein Jugendbuch. Das miteinander der Charaktere und auch manche Beschreibungen oder Erklärungen warum das jetzt genauso passiert ist. Was ja gar nicht unbedingt schlecht ist, im Gegenteil es passt eben zu einem Jugendbuch. Manche Leser wollen das ja. Wobei ich als Fantasyleserin Dinge gerne einfach mal hinnehme. (Beispiel->) Skelette KÖNNEN in meinen Gedanken auferstehen und mich angreifen. Ich brauche da keine Erklärung im Nebensatz, dass das ja eigentlich gar nicht geht, weil..keine Muskeln und Sehnen und so. Versteht man was ich meine? Das kam hier mMn sehr häufig vor. Naja.. Der andere Punkt war der krasse Turn bei der Schreibweise als die beiden die Finger nicht von einander lassen konnten. Da war mir der Wechsel dann von braven Unterhaltungen zur vulgären Beschreibung und auch die Wortwahl der beiden unpassend. Ebenso die Art und Weise wie brutal dann gekämpft bzw. zerlegt wurde stand für mich in zu krasser Form zu dem Rest und daher auch nicht meins. Und dann sind da noch die vielen Rechtschreibfehler. Ich bin da sonst immer sehr gutmütig, solange es eben den Lesefluss nicht stört. Wenn man dann immer wieder stolpert wird es nervig.. sorry 😕..
Zum Sterben geboren
Wo fang ich an😅 Die Grundidee war echt gut aber irgendwie hat es an Tiefe gefehlt sowie genauere Beschreibung teils verschiedener Orte sowie das Aussehen mancher Charaktere Hätte man das Buch auf zwei Teile aufgeteilt und mehr ausführlicher beschrieben wäre das sicher eine gute Buchreihe geworden! Spannend war es bis zum Schluss Aber nach dem Ende war selbst die Verwirrung verwirrt 😂
Einfach senstastisch 🖤
Ich habe das Buch netterweise von der lieben Janina als E-Book zur Verfügung gestellt bekommen und muss sagen ich bin begeistert 🖤 Auch, wenn ich eher nur der Thriller und Dark Romance Leser bin, hat mir dieses Buch unglaublich gut gefallen. Habe mich bereits mehrmals an romantasy und fantasy ran getraut, aber leider hat es mir nie zugesagt. Hier ist das zum Glück nicht der Fall. Ich habe alles an diesem Buch geliebt! Die Chraktere, die Tension zwischen Kenna und Asher, die Thematik mit den Sensen und der Unterwelt und die Brutalität kam in der Geschichte auch nicht zu kurz. Ich habe mitgefiebert, habe getrauert und fast geweint, weil es so spannend und herzergreifend war. 🥹 Ich kann jedem dieses Buch nur ans Herz legen, der eine wunderschöne, tiefgründige und spannende Lovestory sucht mit Drama, Spannung und einigen Horrorelementen 🖤
Potenzial verschenkt – aber versöhnliches Ende
Reap my Soul von Janina Schneider-Tidigk hat mich mit seiner spannenden Idee sofort neugierig gemacht. Die Geschichte rund um Seelen, dunkle Mächte und innere Zerrissenheit verspricht viel – und das Fundament ist definitiv da. 👀✨ Leider konnte das Buch dieses Potenzial nicht voll ausschöpfen. Die Handlung zog sich stellenweise in die Länge, Charakterentwicklungen blieben teilweise oberflächlich, und vor allem: Die Masse an Schreibfehlern war wirklich störend! 😣📚 Das hat den Lesefluss immer wieder unterbrochen und das Lesevergnügen geschmälert. Zum Glück wurde es gegen Ende nochmal richtig spannend und dramatisch – fast so, als hätte das Buch spät, aber doch seinen Rhythmus gefunden. 🔥💀 Fazit: Ein Buch mit einer tollen Grundidee und atmosphärischem Setting, das aber an handwerklicher Ausführung und Sorgfalt scheitert. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird immerhin mit einem mitreißenden Finale belohnt.
Interessante Idee aber leider nicht richtig ungesetzt
Als allererstes muss ich sagen, dass das eine brillante Idee von der Autorin war. Allerdings hätte ich es besser gefunden, wenn sie vielleicht eine Dilogie daraus gemacht hätte. Sie wiederholt sich sehr häufig was mich manchmal wirklich genervt hat vor allem hat sie immer wieder denselben Witz gebracht m, der irgednwann nur noch nervte. Leider konnte sie auch die Charaktere nicht sonderlich unterschiedlich darstellen, wenn sie aus der Sicht von Kenna oder Asher geschrieben hat. Die Story an sich war sehr gut und auch fesselnd gestaltet. Auch Kenna und Asher waren mir sympathisch. Es gab ein paar Situationen die wie aus dem Nichts gegriffen wurden. Fazit Man kann es auf jeden Fall lesen und die Geschichte war gut aber von der Autorin werde ich wahrscheinlich nichts mehr lesen.
Was für eine tolle Story! Blutiger als gedacht, aber wow!!! Deswegen bitte auf die Triggerwarnung ernst nehmen! Die Autorin hat hier ein kleines Meisterwerk geschaffen. Sie schafft es, die Ängste ihrer Hauptfigur eindringlich und berührend darzustellen, sodass man sich selbst auf die Suche nach Erlösung und Erkenntnis mitgenommen fühlt. Gleichzeitig wartet die Handlung mit immer neuen, überraschenden Wendungen auf, die die Lesenden ständig in Atem halten. Es zu lesen lohnt sich!!!
Todsicher ein gutes Buch.
Es ist mittlerweile schon das dritte Buch von Janina. Es liegen noch zwei auf dem SUB. Reap my Soul war mal was ganz anderes. Es geht um Kenna, die glaubt einen Mord gesehen zu haben. Aber sie sah nur einen Sensenmann bei der Arbeit. Asher versucht Kenna alles vergessen zu lassen, denn die Sensenmänner sollen unerkannt bleiben. Ich liebe den Schreibstil und auch wenn es dieses Mal etwas düsterer war. Die Protagonisten passen sehr gut zusammen. Es gibt immer mal etwas zu Schmunzeln und auch ein bisschen Spice. Das Cover und auch der Farbschnitt sind der Hammer. Man bekommt beim Drachenmond Verlag zum Buch auch eine passende Kerze.

Ich hatte mich soo gefreut …
… war dann aber doch leider eher enttäuscht. Die Story und Idee haben so viel Potenzial, wurden aber leider nicht gut umgesetzt. Zu Beginn ging alles wahnsinnig schnell - fast schon zu schnell und viele Entscheidungen haben irgendwie für mich keinen Sinn ergeben 🙈 Das Buch ist wunderschön, hier hat Drachenmond sich wirklich mal wieder übertroffen 🥰
Kurzweiliges Leseerlebnis
Bei "Reap my Soul" hatte nicht nur der Klappentext mein Interesse geweckt, auch optisch zog mich das Buch geradezu magisch an. Der Einstieg in die Geschichte war überaus mühelos, insbesondere Dank des flüssigen, leicht und lockeren Schreibstils. Auch die Grundidee gefiel mir sehr und wurde zum größten Teil super umgesetzt, wenngleich ich der Meinung bin, dass das Potenzial nicht vollends ausgeschöpft wurde. Was ich auf jeden Fall mochte waren die düsteren und bedrohlichen Szenen, in denen es teils sehr gefährlich und blutig zur Sache ging. Auch die Spannung kam definitiv nicht zu kurz. Aufgelockert wurde das Ganze durch den ein oder anderen humorvollen Moment, für den Break, ein Freund von Asher sorgte. Asher selbst mochte ich eigentlich sehr gerne, jedoch hätte man aus seiner Figur sicherlich noch mehr Tiefe herausholen können. Nichtsdestotrotz mochte ich die Kapitel aus seiner Sichtweise am liebsten. Protagonistin Kenna war mir persönlich zu naiv und nicht authentisch genug. Für meinen Geschmack nahm sie die Tatsache, dass Asher ein Sensenmann ist, viel zu locker auf. Die Lovestory zwischen Kenna und Asher entwickelte sich darüber hinaus viel zu schnell und wirkte dadurch einfach nur unglaubwürdig. Der Trope Slow Burn Romance wäre hier weit sinnvoller gewesen. Womöglich wäre es zudem besser gewesen, die Geschichte auf zwei Bände zu verteilen. Das hätte den Charakteren mehr Raum gegeben, sich zu entwickeln. Insgesamt war "Reap my Soul" ein kurzweiliges Leseerlebnis, zwar recht unterhaltsam, doch nichts, was mir im Gedächtnis bleiben wird. Denn wenngleich der Plot interessant und spannend konstruiert ist, wirken die Charaktere zu blass und nicht vielschichtig genug, um das Herz an sie zu verlieren.

Die Idee für die Geschichte war einfach nur toll darüber kann man sich gar nicht beschweren, ich denke nur das man die Idee besser hätte ausarbeiten müssen und nicht versuchen es auch ca. 400 Seiten zu quetschen. Denn dadurch hatte man nicht eine so tiefe Beziehung zu den einzelnen Personen im Buch und man hätte manche Dinge wie den Epilog bzw das ganze Ende etwas mehr ausarbeiten können. Kenna hat vieles einfach nur hingenommen und nicht wirklich hinterfragt was ich schade fande da man dadurch mehr von der Welt der Sensenmänner erfahren hätte. Wie sie mit den anderen Personen umgegangen ist war aber dennoch schön. Man konnte auch durch die Schreibweise gut erkennen wie sie sich fühlt. Asher hat mir zu beginn sehr gefallen das hat sich auch über das ganze Buch nicht geändert. Auch seine Geschwister mochte ich sehr auch wenn sie zu beginn etwas herablassend waren kann man es dennoch im Lauf der Story nachvollziehen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswertes alleine durch den Grund das es eher wenige Bücher über Sensenmänner gibt, aber nicht nur deswegen es ist spannend und auch an manchen Stellen wizig. Mir hätte es nur besser gefallen hätte es mehr Bände gegeben.
Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen und hat mir auch direkt gefallen, auch wenn sehr viel sehr schnell passiert ist, jedoch hat mir ein bisschen die Tiefe gefehlt was die Gedanken und Gefühle der Charaktere angeht, das ging alles irgendwie sehr schnell mit der Liebesgeschichte und bin ich nicht so ganz mit dem Schreibstil warm geworden, hatte mir da aufgrund der Trigger-Warnungen etwas anderes vorgestellt. War aber alles in allem trotzdem unterhaltsam und hat sich schnell lesen lassen.

Sehr gute Idee, aber Potenzial nicht voll ausgeschöpft
Ich mag die Idee mit den Sensenmännern und so sehr ich Fae und Co liebe, es war sehr angenehm mal eine andere Welt kennenzulernen. ☺️ Manches ging mir persönlich aber punktuell zu schnell. Ich mag es wenn sich die Tension zwischen den Love Interests langsamer aufbaut und da wirklich Spannung entsteht bevor sie zusammenkommen. Hier hat mir diese Tension gefehlt. Wir haben hier eine Geschichte wo er sich eigentlich von ihr fernhalten sollte, da alles andere für sie, ihn und seine Familie den Tod bedeuten kann. Daraus allein hätte man so viel machen können, allerdings waren sie nach wenigen Tagen dann plötzlich trotz allem ein Paar. Ja, es hat Folgen, aber da fehlte mir einfach irgendwas. Auch die Handlung überschlug sich etwas. Es wirkte als wenn man versucht möglichst viel Handlung in einem Buch unterzubringen. Für gewöhnlich finde ich es gut, wenn Bücher nicht unnötig in die Länge gezogen werden und man einen guten Spannungsbogen hat, aber hier wirkte es mir an manchen Stellen zu gewollt. Meine Vorstellung davon wie das Buch sein würde wich zu sehr von dem ab wie es wirklich war, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass mich einiges nicht so abgeholt hat. Wenn du es magst, dass Handlungen schnell vorangetrieben werden, kommst du hier auf deine Kosten. Es mag ja auch nicht jeder, wenn es ewig braucht bis ein Paar sich findet oder irgendwas passiert. ☺️ Es ist auch kein schlechtes Buch und es setzt sich gut mit Themen wie Tod und Verlust auseinander. Es hat mich unterhalten und ich habe mich gefreut eine neue Welt kennenzulernen, allerdings hat mir für ein höheres Ranking leider doch noch zu viel gefehlt.
Das Cover von "Reap my Soul" ist wahrlich ein Eyecatcher! Es zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich und setzt die perfekte Stimmung für die spannende Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte mitgerissen. Die Autorin gelingt es, mit einer klaren, direkten und zugleich jugendlichen Ausdrucksweise zu schreiben, die den Lesefluss enorm begünstigt. Janina Schneider-Tidigk versteht es meisterhaft, die Gedanken und Emotionen der Protagonisten einzufangen, was die Charaktere sehr nahbar und authentisch macht. Der Spannungsbogen entwickelt sich rasant und bleibt bis zum Ende konstant hoch. Zu Beginn könnte man meinen, es handele sich um ein klassisches Jugendbuch, aber ab der Mitte nimmt die Geschichte eine tiefgründige, emotionale und schockierende Wendung. Die Leser*innen werden mit leidenschaftlichen Momenten konfrontiert, die sowohl grausam als auch berührend sind. Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die einen nicht mehr loslässt. Besonders gelungen fand ich den Plottwist, der die Handlung in eine völlig unerwartete Richtung lenkt und für zusätzliche Spannung sorgt. Inmitten all der Emotionen kommt jedoch auch die Liebe nicht zu kurz – und der Spice ist definitiv vorhanden! Die Balance zwischen Romantasy und düsteren Elementen ist der Autorin hervorragend gelungen. Ich empfehle "Reap my Soul" unbedingt jedem Fan von Romantasy, besonders für jene, die es gerne etwas grausamer mögen. Dieses Buch hinterlässt einen bleibenden Eindruck und zeigt, dass in der Kombination aus Liebe und Dunkelheit eine ganz besondere Magie steckt. Wer auf emotionale Geschichten mit einem Hauch von Gefahr steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen!
Als erstes, das Buch und der Farbschnitt ist wunderschön. Da hat der Drachenmond Verlag wie immer gute Arbeit geleistet. Der Schreibstil ist sehr einfach und liest sich sehr flüssig. Das Buch und die Geschichte sind gut und unterhaltsam. Das Ende hingegen ist sehr kurz und schnell und der Schluss des Buches lässt einige Fragen offen. Das gefällt mir nicht. Wie ich es bereits von diversen anderen Büchern vom Drachenmond Verlag kenne, hat auch dieses unfassbar viele Schreibfehler drin. Ich frage mich ernsthaft was die Lektoren in diesem Verlag beruflich machen?! Das stört mich wahnsinnig beim lesen.
„Eine helle Seele besiegt eine dunkle in den meisten Fällen.“
„Kenna erwischt einen jungen Mann bei einem Mord. Jedenfalls sieht für sie alles danach aus. In Wirklichkeit stört sie Asher bei seiner Arbeit. Asher ist ein Sensenmann der dafür sorgen muss das die Seelen der verstorbenen Menschen sicher sind. Das er bei der Arbeit erwischt wird steht nicht auf seinem Plan. Denn Menschen ist es nicht erlaubt von der Existenz der Sensenmänner zu wissen sonst droht Ihnen Konsequenzen. Er versucht Kenna dieses Erlebnis vergessen zu lassen - doch es klappt nicht. Kenna gerät in die Welt des Todes und riskiert damit ihre eigene Seele. Wird Kenna dem Tod entkommen?“ Was für ein grandioses Buch! Das Buch hat mich aufgrund seiner Thematik direkt angesprochen. Ich hab bisher kein Buch über Sensenmänner gelesen und fand die Idee dahinter klasse. Ich war von Anfang an voll in der Geschichte und ihren Charakten dabei. Ich hab mitgefühlt und empfand das Buch auch als emotional. Der Schreibstil der Autorin ist bildlich. Vorallem überzeugte mich auch der Anteil an Humor in dem Buch. Es hat Spaß gemacht zu lesen und der Humor war stets an den passenden Stellen und nie zu viel. Am Anfang ging mir die Verbindung und die Gefühle die Kenna und Asher füreinander empfanden etwas zu schnell und ich konnte es nicht ganz verstehen das war aber recht schnell vergessen und ich mochte es die beiden miteinander zu erleben. Ebenso gerne mochte ich die Kapitel aus den verschiedenen Perspektiven. Die Autorin wusste auch sehr gut wann die Spannung einsetzt und wie man sie am besten hält um den Leser davon abzuhalten das Buch zur Seite zu legen. Es gab eine Szene die mich sehr getroffen hat. Darauf möchte ich aber nicht eingehen denn dann würde ich spoilern. Ich persönlich konnte ahnen das es darauf hinausläuft aber trotzdem flossen meine Tränen und ich blieb fassungslos zurück. Für mich etwas deplatziert empfand ich die Sex Szene und konnte nicht verstehen weshalb sie vorkommen musste denn es wäre auch gut ohne ausgekommen. Ansonsten hat mich die Entwicklung der Geschichte sehr überrascht weil ich damit gar nicht gerechnet habe. Zum Ende hin flossen auch nochmal Tränen und auch wenn ich anfangs verwirrt war bin ich froh wie die Geschichte endete.

Enttäuschung zum Jahresende
Zunächst muss ich sagen, dass ich mich wirklich auf dieses Buch gefreut habe, da ich die Thematik interessant fand und es mal was "Anderes" war. Aber ich bin ehrlich enttäuscht von dem Buch. Ja es gab ein paar Stellen die spannend waren und ich gedacht habe:"wow, jetzt geht's los!" Jedoch hatte ich zeitweise das Gefühl, als wenn zwei verschiedene Personen dieses Buch geschrieben haben. Manchmal war der Schreibstil gut und flüssig zu lesen und von einer Seite auf die Andere total plump, abgehackt und für mich etwas unterste Schublade. Gerade in der Szene wo sie sich körperlich näher kommen, braucht es keine primitive Wörter, wie: Schw****, vögeln, fi**** o.ä. Am Ende gaben die unzähligen Rechtschreibfehler und teilweise auch die fehlenden Wörter, dem Ganzen den Todesstoß. Da fragt man sich wie ein Buch so überhaupt in den Druck gelangt.
Ich würde das Buch gern hoch anpreisen und sagen, dass ich lange nicht mehr so eine gute Geschichte gelesen habe. Allerdings hat diese doch einige Makel, die ich einfach nicht ignorieren kann. Beim Kauf des Buches, war ich der Optik verfallen. Ich mag dieses dunkle und lilafarbene am Cover und fand die Beschreibung sehr ansprechend. Ich mag Geschichten, die ein wenig düster, aber auch romantisch sind und versprechen etwas herzugeben. Letzteres ist leider nicht ganz der Fall. Denn obwohl man einen recht interessanten Start in die Geschichte hat und der Schreibstil durchaus locker ist, ging mir der Rest einfach viel zu schnell. Und das kam meiner Meinung nach die Protagonisten betreffend doch eher unglaubwürdig rüber. Kenna, die schon einiges erlebt hat und durch den Tod ihrer Granny eine Begegnung der dritten Art hatte, wirkte im Nachhinein viel zu unrealistisch gefasst auf das, wo sie hinein geraten ist. Hier muss ich unwillkürlich an den Spruch aus Twilight denken: „Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm.“ Übrigens find ich die Twilight-Momente im Buch nicht mal ansatzweise ähnlich und bin ehrlich froh, dass die Autorin nicht danach gegriffen hatte. Ich mag das Buch und finde, es ist ein Schmöker für zwischendurch. Mehr allerdings auch nicht. Wie gesagt, die Geschichte hat Potenzial. Hätte stellenweise besser sein können. Aber es ist definitiv nicht mein Favorit. Und ich fand das Ende einfach nur weit daher geholt. Als hätte man gewollt, dass es schnell vorbei ist. Denn so liest sich die Geschichte allgemein schon ein bisschen.
Grundidee super, Umsetzung naja
Der Einstieg war zäh, ich wollte mehrfach abbrechen. Besonders die vielen Rechtschreibfehler im gesamten Buch sind störend. Ab der Mitte wurde die Story besser und teils spannend, das Ende war abrupt aber okay. Insgesamt mit ganz viel Luft nach oben. Mir hat die Tiefe insgesamt leider sehr gefehlt. Schade, ich hatte mehr erwartet, da ich die Grundidee echt cool finde. Teilweise war es mir auch zu „eklig“ und grausam.
Eine helle Seele besiegt eine dunkle immer.“ Als Kenna unwissentlich einen Sensenmann bei der Arbeit beobachtet und ihn offen auf sein Handeln anspricht, hätte sie niemals erwartet, dass sie in eine Abwärtsspirale aus Vergessen und Tod gerät – mit der bitteren Konsequenz, am Ende selbst auf der Liste des Todes zu stehen. Der Schreibstil der Autorin ist schlicht gehalten, was den Text zwar leicht verständlich und flüssig macht, aber an Tiefe vermissen lässt. Die Geschichte ist detailliert und humorvoll, weist jedoch erschreckend viele Ähnlichkeiten zu einer anderen bekannten Story auf. Dieses Unbehagen wird durch eine Vielzahl an Schreibfehlern noch verstärkt. Leider konnte mich der Verlauf überhaupt nicht überzeugen. Die Grundidee – die Welt der Sensenmänner – ist interessant und zeigt Potenzial, bleibt aber in ihrer Umsetzung roh und unausgereift. Logikfehler in der Handlung und das unnachvollziehbare Verhalten der Charaktere haben meinen Lesefluss stark gestört. Besonders fragwürdig fand ich, dass Kenna, nachdem sie plötzlich aus ihrem bisherigen Leben verschwindet (sei es Schule, Arbeit oder Alltag), scheinbar niemandem auffällt. Diese fehlende Konsequenz lässt große Lücken in der Glaubwürdigkeit. Kenna bekommt zu Beginn eine emotionale Hintergrundgeschichte, die zunächst berührt, sich im Verlauf aber leider verliert. Die Liebesgeschichte der Handlung basiert auf einem „First-Moment-Trope“ und bleibt oberflächlich: außer einer optischen Anziehung gibt es kaum Tiefe. Plötzlich sind die Gefühle da, ohne dass der Aufbau dazu nachvollziehbar ist. Positiv zu erwähnen ist der rote Faden, der trotz der Schwächen einige spannende Momente und sogar blutige Details bietet, die zum Mitfiebern anregen. Dennoch war für mich eine Red Flag der Verlust eines Sidekicks, dessen Tod völlig unverständlich und dabei so makaber ausgeschmückt wurde, dass es weit über das Ziel hinausgeschossen ist. Fazit: Für mich ist diese Story leider keine Empfehlung. Die Ideen haben Potenzial, aber die Ausführung lässt viel zu wünschen übrig.

Wenn das Cover spannender ist, als die Story
Ich muss zugeben in erster Hinsicht war es ein Coverkauf. Der Klappentext klang eigentlich auch ganz gut. Genau wie die Idee der Story. Es hatte gute Ansätze. Mir fehlte es aber etwas an Tiefe. Die Charaktere konnten mich nicht wirklich abholen bzw. nur teilweise abholen und die Protagonistin war nun ja. Schnell verliebt? Keine Ahnung wie ich es besser ausdrücken kann ohne was zu Spoilern.😅 Die Romanze zwischen den beiden baute sich recht schnell auf. Da hätte man etwas Tempo rausnehmen können. Der Entwicklungsstrang von Kenna und Usher war schon ziemlich vorhersehbar. Wirklich Spannung kam für mich nicht auf. Es ist eine ganz nett Jugend-Romantasy. Ist ok für was Leichtes zwischendurch.

Spannend, emotional, jedoch leider voller Schreibfehler
𝓡𝓮𝓪𝓹 𝓶𝔂 𝓢𝓸𝓾𝓵 (ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ / ˢᵉˡᵇˢᵗ ᵍᵉᵏᵃᵘᶠᵗ) Huhu ihr Lieben Ja, mich gibt es noch! Leider kam ich in den letzten Tagen weniger zum Lesen, als mir lieb war, erst hatte ich eine Woche actionreichen Urlaub und danach war auch einfach immer etwas los. Die letzten Tage hat mich „Reap my Soul“ begleitet. ᴅᴇʀ ᴛᴏᴅ ʜᴏʟᴛ ꜱɪᴄʜ ɪᴍᴍᴇʀ, ᴡᴀꜱ ɪʜᴍ ᴢᴜꜱᴛᴇʜᴛ, ᴜɴᴅ ᴅɪᴇꜱᴇꜱ ᴍᴀʟ ɪꜱᴛ ᴇꜱ ᴅᴇɪɴᴇ ꜱᴇᴇʟᴇ. ᴋᴇɴɴᴀ ᴡɪʀᴅ ᴢᴇᴜɢɪɴ ᴇɪɴᴇꜱ ᴍᴏʀᴅᴇꜱ. ᴅᴀꜱ ɢʟᴀᴜʙᴛ ꜱɪᴇ ᴊᴇᴅᴇɴꜰᴀʟʟꜱ. ᴅᴇɴɴ ɪɴ ᴡᴀʜʀʜᴇɪᴛ ʜᴀᴛ ꜱɪᴇ ᴇɪɴᴇɴ ꜱᴇɴꜱᴇɴᴍᴀɴɴ ʙᴇɪ ᴅᴇʀ ᴀʀʙᴇɪᴛ ɢᴇꜱᴇʜᴇɴ. ᴀꜱʜᴇʀ ɪꜱᴛ ᴅᴀᴢᴜ ʙᴇꜱᴛɪᴍᴍᴛ, ᴅɪᴇ ꜱᴇᴇʟᴇɴ ᴅᴇʀ ᴍᴇɴꜱᴄʜᴇɴ ᴀɴ ɪʜʀᴇᴍ ᴛᴏᴅᴇꜱᴛᴀɢ ᴢᴜ ᴇʀɴᴛᴇɴ ᴜɴᴅ ꜱɪᴄʜᴇʀ ᴡᴇɪᴛᴇʀᴢᴜʟᴇɪᴛᴇɴ. ɴɪᴇᴍᴀɴᴅ ᴅᴀʀꜰ ᴠᴏɴ ꜱᴇɪɴᴇʀ ᴇxɪꜱᴛᴇɴᴢ ᴡɪꜱꜱᴇɴ, ᴇʀꜱᴛ ʀᴇᴄʜᴛ ɴɪᴄʜᴛ ᴅɪᴇ ꜰʀᴀᴜ, ᴅɪᴇ ɪʜɴ ᴇɪɴᴇɴ ᴍöʀᴅᴇʀ ɴᴇɴɴᴛ. ᴇʀ ᴠᴇʀꜱᴜᴄʜᴛ ᴀʟʟᴇꜱ, ᴜᴍ ꜱɪᴇ ᴠᴇʀɢᴇꜱꜱᴇɴ ᴢᴜ ʟᴀꜱꜱᴇɴ - ᴏʜɴᴇ ᴇʀꜰᴏʟɢ. ꜱᴄʜɴᴇʟʟᴇʀ ᴀʟꜱ ᴋᴇɴɴᴀ ʟɪᴇʙ ɪꜱᴛ, ɢᴇʀäᴛ ꜱɪᴇ ɪɴ ᴅɪᴇ ᴡᴇʟᴛ ᴅᴇꜱ ᴛᴏᴅᴇꜱ ᴜɴᴅ ᴅʀᴏʜᴛ ᴅᴀʙᴇɪ, ꜱᴇʟʙꜱᴛ ɪʜʀᴇ ꜱᴇᴇʟᴇ ᴢᴜ ᴠᴇʀʟɪᴇʀᴇɴ, ᴅᴇɴɴ ɪʜʀ ɴᴀᴍᴇ ʟᴀɴᴅᴇᴛ ᴀᴜꜰ ᴀꜱʜᴇʀꜱ ᴇʀɴᴛᴇʟɪꜱᴛᴇ. ᴋöɴɴᴇɴ ᴅɪᴇ ɢᴇꜰüʜʟᴇ, ᴅɪᴇ ᴢᴡɪꜱᴄʜᴇɴ ɪʜɴᴇɴ ᴇʀʙʟüʜᴇɴ, ᴅᴇɴ ᴛᴏᴅ ᴅᴀᴠᴏɴ ᴀʙʜᴀʟᴛᴇɴ, ꜱɪᴄʜ ɪʜʀ ʟᴇʙᴇɴ ᴢᴜ ɴᴇʜᴍᴇɴ? Puh, wo fange ich an? Die Protagonisten fand ich super, sowohl Kenna, als auch Asher sind super nahbar und man fühlt sich schnell mit ihnen verbunden. Man schließt sie einfach ins Herz. Ihre Schicksale haben mich sehr berührt. Auch Break, den besten Freund von Asher, muss man einfach gern haben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich musste ein paar Mal wirklich schmunzeln! Die Story hat mich sehr packen können und ich wollte dann einfach wissen, wie es weiter geht. Ich hatte auch das eine oder andere Tränchen in den Augen, da die Story doch auch manchmal sehr emotional war. Mein einziger Kritikpunkt: Die Rechtschreibung! Leider hatte man hier wirklich das Gefühl, dass überhaupt nicht Korrekturgelesen wurde, was dann auf Dauer irgendwann schon auch etwas nervig war. Dennoch ein tolles Buch und definitiv eine Empfehlung!

Viel ungenutztes Potenzial. Leider sehr oberflächlich und kaum Tiefe
Ich habe mich super auf dieses Buch gefreut, war total interessant klang, und richtig Bock auf mehr gemacht hat. Letztenendes war es eine ganz okay Story, die sehr viel mehr Potenzial gehabt hätte, als Mann hier bekommen hat. Es gab keine ordentliche Charakterbeschreibung. Die Charaktere hatten kaum Tiefe, manche Teile der story haben total wirr gewirkt, und in manchen Situationen hatte ich das Gefühl zu wissen, wie alles passiert. Eine sehr voraussehbare, oberflächliche Story, die so viel mehr hätte sein können. Der schreibst du war aber echt in Ordnung, weshalb man sehr flüssig durch die Geschichte kam und weshalb ich auch bis zum Ende durchgezogen hab.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Zu Beginn war ich noch nicht so hundertprozentig von der Story überzeugt, was hauptsächlich an Kenna lag. Sie war als Protagonistin teils so naiv und hat gewisse Dinge einfach akzeptiert/mitgemacht, war dann aber später plötzlich knallhart. Irgendwie war mir da der Switch etwas zu drastisch. Die Lovestory ging mir persönlich auch etwas zu schnell, da kam ich nicht so super rein. Trotzdem gefiel mir die Geschichte gut, ich mochte die Idee mit den Sensenmännern und all das Drumherum. Und Banshee war toll😍 Außerdem wird uns durchaus auch Spannung geboten, es gab einige actionreiche Szenen und ich fand es im Gesamten wirklich gut umgesetzt, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte hatte. 4 Sterne
Der Tod holt sich immer was ihm zusteht. Da kann auch ein Sensenmann nichts dran ändern.
Kenna hat noch nicht den Tod ihres Vaters verarbeitet, da wird sie Zeuge von einem Mord! Doch es stellt sich heraus, dass Kenna kein Verbrechen gesehen hat, sondern einen Sensenmann bei seiner Arbeit. Kenna und der Sensenmann Asher entscheiden sich, die unerklärlich hohe Sterberate in der Stadt aufzuklären. Dabei decken sie nicht nur eine Verschwörung auf, sondern stoßen auch auf gefährliche Gegner, die besonders Kenna tot sehen wollen. Dazu fängt es zwischen Kenna und Asher auch ordentlich an zu knistern, was Asher vor ein ganz anderes Problem stellt. Werden Keena und Asher die Morde aufklären und ein glückliches Ende finden? Oder wird sich der Tod holen, was ihm zusteht? Reap my Soul stellt das Konzept von Sensenmännern auf eine erfrischende neue Art dar und kommt mit einer spannenden und dichten Atmosphäre sowie starken Charakteren her. Zugegebenerweise hatte ich mit Kenna am Anfang meine Schwierigkeiten, da ich ihre starke Trauer für einen Vater, der kaum in ihrem Leben war, wenig nachvollziehen konnte, doch sie ist eine starke Persönlichkeit, die nicht einfach nur “Hauptcharakter” ist. Der Male Protagonist Asher hingegen kommt mir alleine etwas flach vor, funktioniert aber in Kombination mit anderen Charakteren sehr gut. Zu Beginn kam mir der Schreibstil etwas stockend vor, man wird in das Leben von Kenna geworfen und muss gerade zu Beginn ein paar Sachen als gegeben nehmen, die am Ende hin immer weniger Relevanz haben. Nicht, weil sie etwas von der Autor*in vergessen wurden, sonder weil sie für Kenna weniger wichtiger wurden. Man merkt also, dass der etwas holprige Start sich zu einer glatten Geschichte entwickelt. Besonders gelungen, fand ich hierbei die Kampf- und Action-Szene. Janina Schneider-Tidigk schafft es, im Laufe der Geschichte einen Antagonisten zu erschaffen, der mich als Freund der 2000’er Horror-Videospiele, sehr an Nemesis aus Resident Evil 3 erinnert. So sorgt das Auftauchen dieser Figur für eine unheimlich dichte Atmosphäre und einen “Oh mist…” beim Leser. Doch nicht nur die Hauptcharaktere können überzeugen, wie so oft bei mir, sind es die Nebencharaktere, die mein Herz gewinnen. Allen voran, der beste Freund von Asher, der es schafft mit seinem Humor, aber auch mit seinen Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zur Geschichte zu leisten. Auch die Schwester von Asher und der Familienhund überzeugen mit ihrer Charakterstärke (Ja, auch der Hund. BESONDERS DER HUND!). Sehr schwach hingegen fand ich die Mutter von Kenna, die ich beim Lesen eher als überflüssig empfand und sie nicht vermisst habe, wenn sie einmal nicht auftauchte. Die Geschichte selbst ist spannend und interessant geschrieben und auch die emotionale Entwicklung von Asher und Kenna zu verfolgen war interessant. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, wir haben hier ein “He fall first and hard.” welches ich als Trope sehr gerne mag. Dennoch was der Plot ab einem gewissen Punkt nicht wirklich überraschend, doch es war interessant die Charaktere zu verfolgen, wie sie zum Ziel kommen. Und über allem hängt eine gewisser düstere Atmosphäre, die unglaublich gut zu dem Setting passt. Fazit Reap my Soul ist eine schöne düstere Urban Romantasy Story mit interessanten Charakteren, dem ein oder anderen Romantasy Klischee und einer spannenden Handlung. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, hat mich die Geschichte aber nach ca 20% komplett in seinen Bann gezogen und ich fand es schon fast schade, dass es ein Einzelband ist und ich nicht mehr von den Charakteren lesen kann. Ich habe mitgefiebert, habe geweint (Liebe Autorin, das mit dem Kopf und dem Halsband verzeih ich dir nie!), aber auch mit dem Ende war ich sehr zufrieden und hab das Finale so nicht 100% kommen sehen.

Fürchte dich nicht form Sensenmann
Der Tod holt sich immer, was ihm zusteht. Kenna denkt, dass sie einen Mord beobachtet hat und macht sich daher auf die Suche. Sie recherchiert mehr über den mysteriösen jungen Mann den sie bei der schändlichen Tat beobachtet hat. Oder ist es doch ganz anders als sie dachte? Asher ist ein Sensenmann und es gibt eine wichtige Regel, zeig dich nicht vor Menschen. Als er eine Seele erntet ist er Unaufmerksamkeit und wird dabei beobachtet, tut dies aber einfach ab. Bis das wunderschöne Mädchen bei einer Gala auftaucht und ihn einen Mörder nennt. Kenna und Asher stolpern gemeinsam in eine Geschichte von Verrat, Mord und intensiven Gefühlen. Janina schreibt sehr fesselnd und total spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Kenna und Asher sind so ein tolles Paar. Die Kapitel wechseln zwischen den beiden und dem mysteriösen Auftraggeber. Wer Romantasy mag wird hier auf seine Kosten kommen. Den neben den Fantasy Aspekten kommt die Liebesgeschichte nicht zu kurz. Von mir gibt es 5 🌟 Sterne.
Was für eine geile Idee … grandios unerschöpft gelassen.
Und ich möchte meinen, dass einzig ein mangelhaftes Lektorat Schuld hat, was ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen kann. Viel zu flotte Stimmungswechsel, Plot-Regel-Brüche ohne Erklärung, plötzlich Auftauchendes, weil man es braucht und zudem grobe Schnitzer, dass eine bestehende POV plötzlich eine andere Erzählperspektive hat. Das Setting, die Idee sind super. Die Figuren, hach schmacht, toll! Aber viel mehr show - don‘t tell hätten uns das auch fühlen lassen.
Für alle Fans von Dark Romantasy! Es lohnt sich sehr. Ein Buch mit Höhen und Tiefen. Es war von Anfang an sehr spannend. In diesem Buch geht es sehr viel um den Tod. Also bitte die Triggerwarnung beachten! Es geht um Verlust. An der ein oder anderen Stelle tat es schon echt weh. Ich liebe den Schreibstil der Autorin sehr! Er ist flüssig und leicht. Die Autorin schafft es in jedem Kapitel dich an die Seiten zu fesseln. Mit dem Lauf der Geschichte habe ich so nicht gerechnet, was aber umso positiver war. Ich kann das Buch absolut empfehlen!
Gutes Buch, dem ein wenig mehr Länge gut getan hätte
Hier bin ich leider etwas zwiegespalten. Die Story selbst, insbesondere die Thematik der Sensenmänner und des Seelensammelns haben mir sehr gut gefallen (und das Cover ist definitiv eines der Schönsten, die ich je gesehen habe), leider habe ich die Liebesgeschichte aber absolut nicht gefühlt. Das liegt nicht daran, dass ich die Charaktere nicht mochte, gerade Asher mochte ich sehr, aber ich habe keinen Zugang zu den Emotionen der beiden bekommen können. Es ging alles etwas schnell zwischen ihnen und ich konnte nicht richtig fassen worauf genau ihre Gefühle beruhen, da sie kaum Zeit miteinander verbracht hatten. Was ich dafür aber sehr positiv fand war das Worldbuilding. Die erschaffenen Orte, an die die Sensenmänner die Seelen nach der Ernte bringen und in denen sie ihr eigenes Reich haben waren bildlich beschrieben, sodass man sie sich gut vorstellen konnte und man gemerkt hat, dass sie mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurden. Der Schreibstil an sich war gut und flüssig lesbar, die Kapitel kurzweilig und aus verschiedenen Sichten geschrieben, was ich auch sehr mochte. Insgesamt ist es ein tolles Buch mit viel Potenzial, das ein wenig mehr Länge hätte gut vertragen können. Da die doch sehr wichtige Liebesgeschichte für mich aber hier nicht greifbar war, muss ich leider ein wenig abziehen.

Urban Romantasy 💜
— Ja, es gibt sie, die Rezis die niemand schreiben möchte, aber Ehrlichkeit von Leser zu Leser finde ich hier sehr wichtig. Und das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. 🥀 ⠀ — Der Einstieg hat mir nicht gefallen, die Geschichte fühlte sich "roh" und "holprig" an. Nach einigen Kapiteln hat das Buch zum Glück die Kurve bekommen und ich konnte mit Kenna und Asher warm werden. So richtig wollte der Funke aber trotzdem nicht rüberspringen, und ich hab die Beziehung zwischen den beiden nicht gefühlt.🍷 ⠀ — Es gab ein paar richtig schöne und traurige Momente. Ich hätte mir echt mehr davon gewünscht, da sich dadurch die Geschichte und die Charaktere mehr gefestigt hätten. Das Ende war in Ordnung, aber meiner Meinung nach ziemlich vorhersehbar. ⠀ — Der Mittelteil hingegen war gut und ich finde die Story hätte Potential für mehr gehabt. Ich mochte Kenna. Sie trauert, sie sucht Antworten, Selbsterkenntnis und Frieden. Letztendlich würd ich sagen kann man lesen, muss man aber nicht. Da der Schreibstil schön war, würde ich wahrscheinlich trotzdem noch ein Buch der Autorin ausprobieren. Ich denke drei Sterne sind fair? 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 3 / 5 ✨️

Todsicher! Senstastisch!
Hab schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen (inhaliert). Einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören. Ich wusste gar nicht das Sensenmänner so sexy sein können*grins*! Es hat mich zu lachen und weinen gebracht, zum kichern und rot werden! Die Spannung wird sehr gut aufgebaut. Ich sag nur eins, ich hab mich in Banshee verliebt <3. Empfehlenswert? Todsicher!!
























































