Der Tod kennt deinen Namen
Es war ein auf und ab ich bin trotzdem zufrieden aber ein Wow Effekt hatte ich aufjedenfall nicht und deshalb gebe ich nur 3,5Sterne
Der Tod kennt deinen Namen
Es war ein auf und ab ich bin trotzdem zufrieden aber ein Wow Effekt hatte ich aufjedenfall nicht und deshalb gebe ich nur 3,5Sterne
Unfassbar tolle Geschichte, obwohl ich das Ende nicht ganz verstanden habe. Trotzdem 5 Sterne.
“Wir wurden geboren, um zu sterben. Das war der Lauf des Lebens.” 🦴
Das Buch hat mich einfach n ihr abgeholt, weder die Umsetzung der Story, noch die Charaktere.. Ich hab sehr oft drüber nachgedacht das Buch abzubrechen, breche aber grundsätzlich keine Bücher ab.

"Der Tod holt sich immer was ihm zusteht. Und dieses Mal ist es seine Seele"
Eine sehr spannende Geschichte ✨️💀 Ich war positiv überrascht, ich kann ehrlich gesagt die ganzen schlechten Bewertungen nicht verstehen 😅🤷🏻♀️ Asher ist eine echte Green Flag. Ich mochte ihn total. Am Anfang kommt er etwas Bad Boy mäßig rüber, aber im Laufe der Geschichte wird er richtig sympathisch. Auch Break fand ich toll. Die zwei waren echt lustig, ich musste oft schmunzeln 😏 Ich hätte gerne mehr über ihn gelesen, vllt sogar ein extra Band über ihn. Kenna mochte ich auch. Sie hat echt Power und ist nicht so ein "schüchternes kleines Ding" wie in den meisten Büchern. Was ich nicht ganz sooo toll fand, war der Anfang der Liebesgeschichte zwischen Kenna und Asher. Die ging mir doch etwas zu schnell. Das hätte gerne Slow Burn sein können. Das Buch hat leider auch sehr viele Schreib- und Grammatikfehler 🫣 ist jetzt nicht ganz sooo schlimm aber lässt einen schon an der einen oder anderen Stelle stolpern. War jetzt kein Highlight für mich, war aber trotzdem ein gutes spannendes Buch 🦴🧌
Ganz gutes Buch
Fand die Geschichte alles in allem ganz gut geschrieben auch wenn ich einige Punkte nicht so gut fand. Die Story entwickelt sich relativ schnell bekommt aber durch den ständig wiederkehrenden Antagonisten einige Längen. Irgendwann fand ich es eher störend, da sich dadurch die Story nicht weiterentwickeln konnte. Trotzdem fand ich das Buch unterhaltsam und gerade am Ende sind nochmal einige Wendungen entstanden
Kenna verliert am Tag ihres Abschlussballs ihren Vater. Kurze Zeit später stirbt die Großmutter ihrer besten Freundin, die für sie ebenfalls einen Großmutter war. Als sie die Großmutter leblos in der Küche findet, ist sie nicht allein. Etwas ist bei ihr und saugt etwas aus ihr raus. Kenna versucht rauszufinden was los ist und stößt dabei auf Asher. Der ein Geheimnis mit sich trägt. Gemeinsam versuchen sie den Tod zu besiegen. Fazit: Die Idee an sich finde ich gut, aber für meinen Geschmack könnte es besser ausgearbeitet sein. Auch das Kenna die Ereignisse einfach so akzeptierte, statt zu hintergragen. Es waren auch einige Rechtschreibfehler zu finden. Die Beziehung zwischen Kenna und Asher ging ziemlich schnell voran, von dem “Ich liebe dich" ganz abgesehen. Und die Spicy Szene hat sich wie in einem Dark Romance gelesen. Irgendwie passte es nicht zusammen. Leider gefiel mir der Schreibstil hier nicht so, aber mein innerer Monk wollte wissen, wie es ausgeht.
Interessante Idee aber leider nicht richtig ungesetzt
Als allererstes muss ich sagen, dass das eine brillante Idee von der Autorin war. Allerdings hätte ich es besser gefunden, wenn sie vielleicht eine Dilogie daraus gemacht hätte. Sie wiederholt sich sehr häufig was mich manchmal wirklich genervt hat vor allem hat sie immer wieder denselben Witz gebracht m, der irgednwann nur noch nervte. Leider konnte sie auch die Charaktere nicht sonderlich unterschiedlich darstellen, wenn sie aus der Sicht von Kenna oder Asher geschrieben hat. Die Story an sich war sehr gut und auch fesselnd gestaltet. Auch Kenna und Asher waren mir sympathisch. Es gab ein paar Situationen die wie aus dem Nichts gegriffen wurden. Fazit Man kann es auf jeden Fall lesen und die Geschichte war gut aber von der Autorin werde ich wahrscheinlich nichts mehr lesen.
Manchmal hinterlässt ein Buch einen mit mehr Fragen als Antworten – und genau so fühlte sich dieses hier für mich an.
Ach, ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll … wobei doch, eigentlich schon 😄. Das Worldbuilding hat mich direkt abgeholt: Die Atmosphäre rund um den Tod, die Sensenmänner und all die mystischen Elemente war kreativ, bildstark und wunderbar düster. ✨☠️ Auch die Charaktere mochte ich grundsätzlich – charmant, interessant, mit Potential. Aber: Die Charakterentwicklung von Kenna konnte ich nicht komplett nachvollziehen. Manche Entscheidungen wirkten für mich eher sprunghaft als organisch, besonders ihr Verhalten in dieser einen Spice-Szene … das hat sich für mich nicht ganz stimmig angefühlt. 🙈 Es gab wirklich spannende und emotionale Momente, allen voran die Szene mit der Banshee 🥹 – absolut ein Highlight und ein Beweis dafür, wie viel Gefühl die Geschichte eigentlich tragen kann. Doch gleichzeitig wirkten manche Gespräche zu gewollt-lustig, fast ein bisschen aufgesetzt, als würden die Figuren versuchen, cooler zu wirken, als sie tatsächlich sind. Dadurch blieben die Dialoge insgesamt etwas unausgereift, und an mehreren Stellen drehte sich die Story im Kreis – so sehr, dass ich zwischendurch sogar quer gelesen habe. 😬 Dazu kam, dass Nebencharaktere plötzlich wie vom Erdboden verschluckt waren und einfach nicht mehr erwähnt wurden 🤷♀️ erst im späteren verlauf tauchten sie für eine szene wieder auf – schade, denn einige hatten richtig viel Potential. Das Ende wiederum hätte definitiv mehr Raum verdient. Die Auflösung wirkte knapp, fast gehetzt, und eine zentrale Erklärung blieb für mich offen. Wie kann das sein, wenn gerade diese Erklärung so wichtig für das Gesamtbild wäre? Trotz aller Kritikpunkte hatte das Buch Momente, die mich fesseln konnten – nur leider nicht durchgehend.
Ausbaufähig und wie... Keine wirkliche Charakterentwicklung... Aber immerhin eine schöne Idee für eine Geschichte!
Dieses Buch hab ich meiner Schwester nach gekauft und mit ihr auch gemeinsam gelesen... Und wie es so oft ist, zwei Menschen - zwei Meinungen... Als ich erfahren habe, dass es eine Geschichte über Sensenmänner gibt, musste ich mich natürlich gleich Mal schlau machen und hab es direkt in die Wunschliste gepackt. Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen in die Geschichte eingestiegen, muss ich sagen, wenn ich ehrlich bin. Aber nun erstmal zum Buch... Das Buch hat mich gereizt und die ersten Seiten klangen auch sehr vielversprechend. Doch als sie ihr Gedächtnis verloren hatte, ging mir dieses Teil etwas zu lange, da man als Leser ja bereits wusste, was passiert war. Dieser Teil gefiel mir überhaupt nicht. Asher war am Anfang mysteriöse, der dunkle attraktive Kerl. Aber je mehr man ihn kennenlernte, hatte er irgendwie nichts mehr davon. Obwohl ich sagen musste seine Sprüche machten es dafür wieder gut. Kenna war für mich am Anfang sehr naiv und blind. Und auch irgendwie nicht so neugierig, wie sie die Autorin vielleicht hätte darstellen können. Sie hinterfragt sehr wenig und gab damit dem Leser das Gefühl, dass sie zum einen leicht manipulierbar war und zum anderen, dass sie alles glaubte was man ihr erzählte. Die Liebesgeschichte der beiden war für mich so sehr an den Haaren herbeigezogen. Es war kein Funken für mich zum Lesen da. Ich spürte nicht diese Verliebtheit oder das Kribbeln als es auf den ersten Kuss zuging. Davon Mal abgesehen, war der erste Kuss sowieso random aus dem Kontext gerissen. Auch ihren ersten und wohlgemerkt einzigen Streit, war ein Streit mit Ankündigung. Um dem Leser "die beiden Welten" nochmals zu verdeutlichen. Der Schreibstil der Autorin war für mich auch nicht so einfach. Manchmal drückte sie sich regelrecht geschwollen aus (z.B. Gesäß) und dann wieder ziemlich vulgär (z.B. gefickt). Jeder mag das anders sehen. Aber ich finde man sollte in einer spicy Szene nicht unbedingt so schreiben, dass man das Gefühl hat, dass die Hauptprotagonistin ein Objekt ist. Ich hab auch ehrlich gesagt, den Spice Teil überspringen können und mit hat nichts von der Geschichte gefehlt. Ich lese das, wenn es für mich in die Geschichte passt. Aber so aus dem Nichts? Nicht mein Fall. Das Ende des Buches war für mich ein riesengroßes Fragezeichen: so wirklich erklärt wurde nicht, warum sie nun wieder lebendig war. Als aufmerksamer Leser kann man zwar eins und eins zusammenzählen, aber die Bestätigung zu bekommen wäre vielleicht auch nicht so schlecht gewesen. Ich hab jedoch noch einen Punkt auf meiner Liste, was ich leider bemängeln muss: wie kann ein Buch so viele Schreibfehler haben?? Man hatte manchmal regelrecht das Gefühl, dass niemand drüber gelesen hat und er einmal geschrieben wurde und das wars. An manchen Stellen fand ich es wirklich irritierend. Klar, niemand ist perfekt, und in anderen Büchern hab ich auch schon Schreibfehler entdeckt, aber die waren dann nur klein und nicht so viele und so auffällig. Fazit: Die Idee hinter diesem Geschichte finde ich super! Und allein aufgrund des Mangels solcher Geschichten wird diese auch in meinem Haus bleiben. Aber leider haben die Charaktere keine wirkliche Entwicklung durchgemacht, das Handling ist zu schnell und zu viel. Wäre schöner gewesen man hätte sich etwas mehr Zeit genommen und vielleicht eine Dilogie geschrieben um dem Leser einen tieferen Einblick in die Geschichte geben zu können und es auch weiter auszubauen. Denn auch das Ende (entschuldige, wenn ich das jetzt so sage) hätte man dann nicht so hingerotz. Für jeden eine Empfehlung der lange auf ein materialistisches Buch gewartet hat. Aber bitte keine zu hohen Erwartungen daran haben.
Eine nette Idee aber die Umsetzung war nicht so meins .
Das mein viertes Buch der Autorin und leider muss ich sagen es hat mir nicht gefallen, die Beziehung der beiden hat sich mir zu schnell entwickelt. Der Plot war einfach komplett vorhersehbar und auch das Ende hat mich jetzt nicht umgehauen. Schade eine gute Idee die vielleicht mehr als ein Buch gebraucht hätte um das volle Potenzial auch auszuschöpfen.
Die Idee für die Geschichte war einfach nur toll darüber kann man sich gar nicht beschweren, ich denke nur das man die Idee besser hätte ausarbeiten müssen und nicht versuchen es auch ca. 400 Seiten zu quetschen. Denn dadurch hatte man nicht eine so tiefe Beziehung zu den einzelnen Personen im Buch und man hätte manche Dinge wie den Epilog bzw das ganze Ende etwas mehr ausarbeiten können. Kenna hat vieles einfach nur hingenommen und nicht wirklich hinterfragt was ich schade fande da man dadurch mehr von der Welt der Sensenmänner erfahren hätte. Wie sie mit den anderen Personen umgegangen ist war aber dennoch schön. Man konnte auch durch die Schreibweise gut erkennen wie sie sich fühlt. Asher hat mir zu beginn sehr gefallen das hat sich auch über das ganze Buch nicht geändert. Auch seine Geschwister mochte ich sehr auch wenn sie zu beginn etwas herablassend waren kann man es dennoch im Lauf der Story nachvollziehen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswertes alleine durch den Grund das es eher wenige Bücher über Sensenmänner gibt, aber nicht nur deswegen es ist spannend und auch an manchen Stellen wizig. Mir hätte es nur besser gefallen hätte es mehr Bände gegeben.
Was für eine geile Idee … grandios unerschöpft gelassen.
Und ich möchte meinen, dass einzig ein mangelhaftes Lektorat Schuld hat, was ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen kann. Viel zu flotte Stimmungswechsel, Plot-Regel-Brüche ohne Erklärung, plötzlich Auftauchendes, weil man es braucht und zudem grobe Schnitzer, dass eine bestehende POV plötzlich eine andere Erzählperspektive hat. Das Setting, die Idee sind super. Die Figuren, hach schmacht, toll! Aber viel mehr show - don‘t tell hätten uns das auch fühlen lassen.
Im großen und Ganzem ein tolles Buch auch wenn mir viele Handlungen zu schnell gingen und ich am Ende nicht mehr klar kam wie Kenna eine Sense werden konnte
Der Tod ist dunkel, gruselig und … heiß?
Mal ganz davon abgesehen, dass die Schmuckausgaben vom Drachenmond Verlag wirklich toll aussehen, war die Geschichte wirklich unterhaltsam. Der ganze Aufbau rund um die Sensenmänner war mal was anderes und hat mir gut gefallen. Wer jetzt an gruselige Dementoren denkt hat weit gefehlt - obwohl das auf ein paar wenige Sensen wohl ebenfalls zutreffend wäre. Aber auch der Tod darf sexy sein :D Die beiden Protagonisten konnte ich sofort ins Herz schließen. Kenna‘s Verluste hab ich absolut gefühlt und mit ihr gelitten. Asher war mir ebenfalls sofort sympathisch mit seiner ulkigen und beschützenden Art. Seine Schwester und sein bester Freund haben es auch in mein Herz geschafft und ich hoffe die Autorin macht ihre Drohung wahr und widmet ihnen ein Buch. Die Story war zu keiner Zeit langweilig, der spice Anteil dosiert aber gut. Die Handlung war etwas vorhersehbar und es gab 1-2 Logikfehler über die ich gestolpert bin. Darunter auch das Ende, was zwar ein Happy End war, ich die Lösung aber nicht ganz verstanden habe. Dafür wären wahrscheinlich mehr als 2 Seiten hilfreich gewesen. Trotz allem hat das Buch mich gut unterhalten
Viel ungenutztes Potenzial. Leider sehr oberflächlich und kaum Tiefe
Ich habe mich super auf dieses Buch gefreut, war total interessant klang, und richtig Bock auf mehr gemacht hat. Letztenendes war es eine ganz okay Story, die sehr viel mehr Potenzial gehabt hätte, als Mann hier bekommen hat. Es gab keine ordentliche Charakterbeschreibung. Die Charaktere hatten kaum Tiefe, manche Teile der story haben total wirr gewirkt, und in manchen Situationen hatte ich das Gefühl zu wissen, wie alles passiert. Eine sehr voraussehbare, oberflächliche Story, die so viel mehr hätte sein können. Der schreibst du war aber echt in Ordnung, weshalb man sehr flüssig durch die Geschichte kam und weshalb ich auch bis zum Ende durchgezogen hab.
Wie viele Gecshichten über Sensenmänner habt ihr schon gelesen? Die Idee fand ich echt gut Evtl. Spoiler enthalten
Seelen, Sensenmänner, verbotene Machenschaften.. die Grundidee dieser Geschichte klang super spannend und optisch brauchen wir bei den Drachenmondbüchern auch nicht drüber reden. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Es hätte mehr sein können. Die Protas fand ich nett, aber zu flach. Die rasante Entwicklung zwischen Asher und Kenna war schon sehr gewöhnungsbedürftig. Und Spannung kam für mich erst am Ende auf, als Prota Asher Kennas Mutter kennenlernen durfte und was darauf dann alles folgte... Da nahm das ganze ordentlich an Fahrt auf, das hat mir auch am besten gefallen. Vorher empfand ich es leider anstrengend, ein Geplänkel zwischen den Figuren und den Handlungssträngen. Davon abgesehen, dass man vieles schon erahnen konnte. Was mich wirklich verwirrt oder irritiert hat war der Schreibstil der Autorin. Zu Beginn und die Basis der Geschichte empfand ich beim Lesen eher geeignet für ein Jugendbuch. Das miteinander der Charaktere und auch manche Beschreibungen oder Erklärungen warum das jetzt genauso passiert ist. Was ja gar nicht unbedingt schlecht ist, im Gegenteil es passt eben zu einem Jugendbuch. Manche Leser wollen das ja. Wobei ich als Fantasyleserin Dinge gerne einfach mal hinnehme. (Beispiel->) Skelette KÖNNEN in meinen Gedanken auferstehen und mich angreifen. Ich brauche da keine Erklärung im Nebensatz, dass das ja eigentlich gar nicht geht, weil..keine Muskeln und Sehnen und so. Versteht man was ich meine? Das kam hier mMn sehr häufig vor. Naja.. Der andere Punkt war der krasse Turn bei der Schreibweise als die beiden die Finger nicht von einander lassen konnten. Da war mir der Wechsel dann von braven Unterhaltungen zur vulgären Beschreibung und auch die Wortwahl der beiden unpassend. Ebenso die Art und Weise wie brutal dann gekämpft bzw. zerlegt wurde stand für mich in zu krasser Form zu dem Rest und daher auch nicht meins. Und dann sind da noch die vielen Rechtschreibfehler. Ich bin da sonst immer sehr gutmütig, solange es eben den Lesefluss nicht stört. Wenn man dann immer wieder stolpert wird es nervig.. sorry 😕..
Die Charaktere und Story an sich fand ich super interessant und spannend, allerdings kommt mir die Love Story zu schnell und auch die Art und Weise… Ich hätte gut auf den Romance-Part verzichten können. Der Epilog hat mir das Buch etwas kaputt gemacht ^^ es wäre perfekt gewesen, aber so… stört mich das finale Ende voll 👀 Ah ja und die vielen Rechtschreibfehler waren richtig nervig, sowie die vielen Wiederholungen bezüglich der Seelen und des Todes…
Wieder ein tolles Buch der Autorin. Bin absoluter Fan dieses Buches und aller Protagonisten. Ich bin voll aufgelaufen da ich den Bösewicht nicht erraten habe und freue mich über das Ende. Trotzdem habe ich ein paar Tränchen vergießen müssen. Klare Empfehlung.
Leider ein paar Schreibfehler. Das Buch war sehr persönlich und super schön. Ja die Gewalt darin ist nicht zu verachten und dennoch finde ich dass das Thema sehr gut behandelt wurde und die Trauer super bearbeitet hat. Ich hätte mir jedoch einen ausführlicheren Epilog gewünscht. Dieser war mir zu abgehakt.
Potenzial verschenkt – aber versöhnliches Ende
Reap my Soul von Janina Schneider-Tidigk hat mich mit seiner spannenden Idee sofort neugierig gemacht. Die Geschichte rund um Seelen, dunkle Mächte und innere Zerrissenheit verspricht viel – und das Fundament ist definitiv da. 👀✨ Leider konnte das Buch dieses Potenzial nicht voll ausschöpfen. Die Handlung zog sich stellenweise in die Länge, Charakterentwicklungen blieben teilweise oberflächlich, und vor allem: Die Masse an Schreibfehlern war wirklich störend! 😣📚 Das hat den Lesefluss immer wieder unterbrochen und das Lesevergnügen geschmälert. Zum Glück wurde es gegen Ende nochmal richtig spannend und dramatisch – fast so, als hätte das Buch spät, aber doch seinen Rhythmus gefunden. 🔥💀 Fazit: Ein Buch mit einer tollen Grundidee und atmosphärischem Setting, das aber an handwerklicher Ausführung und Sorgfalt scheitert. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird immerhin mit einem mitreißenden Finale belohnt.

Kurzweiliges Leseerlebnis
Bei "Reap my Soul" hatte nicht nur der Klappentext mein Interesse geweckt, auch optisch zog mich das Buch geradezu magisch an. Der Einstieg in die Geschichte war überaus mühelos, insbesondere Dank des flüssigen, leicht und lockeren Schreibstils. Auch die Grundidee gefiel mir sehr und wurde zum größten Teil super umgesetzt, wenngleich ich der Meinung bin, dass das Potenzial nicht vollends ausgeschöpft wurde. Was ich auf jeden Fall mochte waren die düsteren und bedrohlichen Szenen, in denen es teils sehr gefährlich und blutig zur Sache ging. Auch die Spannung kam definitiv nicht zu kurz. Aufgelockert wurde das Ganze durch den ein oder anderen humorvollen Moment, für den Break, ein Freund von Asher sorgte. Asher selbst mochte ich eigentlich sehr gerne, jedoch hätte man aus seiner Figur sicherlich noch mehr Tiefe herausholen können. Nichtsdestotrotz mochte ich die Kapitel aus seiner Sichtweise am liebsten. Protagonistin Kenna war mir persönlich zu naiv und nicht authentisch genug. Für meinen Geschmack nahm sie die Tatsache, dass Asher ein Sensenmann ist, viel zu locker auf. Die Lovestory zwischen Kenna und Asher entwickelte sich darüber hinaus viel zu schnell und wirkte dadurch einfach nur unglaubwürdig. Der Trope Slow Burn Romance wäre hier weit sinnvoller gewesen. Womöglich wäre es zudem besser gewesen, die Geschichte auf zwei Bände zu verteilen. Das hätte den Charakteren mehr Raum gegeben, sich zu entwickeln. Insgesamt war "Reap my Soul" ein kurzweiliges Leseerlebnis, zwar recht unterhaltsam, doch nichts, was mir im Gedächtnis bleiben wird. Denn wenngleich der Plot interessant und spannend konstruiert ist, wirken die Charaktere zu blass und nicht vielschichtig genug, um das Herz an sie zu verlieren.
Hmmm, wieso fange ich an?! Also leider war es gar nicht meins. Am Anfang war es viel zu schnell in den Handlungen. Man kam gar nicht mehr hinterher. Ahhh, eine Sense…ok🙈 dann die große Loebe die für mich viel zu schnell kam. Alles nicht so toll. Und dann diese wahnsinnig vielen Rechtschreibfehler, da hab ich mich echt gefragt, ob da überhaupt jemand drüber gelesen hat. Also nein, das war absolut kein Highlight!! Die Geschichte hätte wirklich Potenzial gehabt!
Grundidee super, Umsetzung naja
Der Einstieg war zäh, ich wollte mehrfach abbrechen. Besonders die vielen Rechtschreibfehler im gesamten Buch sind störend. Ab der Mitte wurde die Story besser und teils spannend, das Ende war abrupt aber okay. Insgesamt mit ganz viel Luft nach oben. Mir hat die Tiefe insgesamt leider sehr gefehlt. Schade, ich hatte mehr erwartet, da ich die Grundidee echt cool finde. Teilweise war es mir auch zu „eklig“ und grausam.
Die Story liest sich für mich extrem abgehakt und die Beziehung zwischen den beiden baut sich gar nicht auf sondern ist auf ein Mal einfach da. Kenna hinterfrägt gar nichts sondern nimmt alles hin was meiner Meinung nach unrealistisch ist. Die Grundidee ist grundsätzlich toll aber einfach nicht gut umgesetzt. Da wäre es besser gewesen, wenn man die Geschichte auf 2 Teile aufgeteilt und dafür ausführlicher beschrieben hätte sodass man die Story besser nachvollziehen kann. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut aber bin leider enttäuscht
Nett für zwischendurch. Das Buch lies sich sehr schnell, Spannung ist zwar vorhanden aber doch auch vorhersehbar. Hab mir mehr davon versprochen. Schade.
🌸 Rezension: "Reap my Soul" von Janina Schneider-Tidigk 🌸 KURZ-REZI: Tolle Premisse, aber leider sehr oberflächlich umgesetzt... DAS HAT MIR GEFALLEN ❤️ Mich hat bei dem Buch der Klappentext als erstes überzeugt. Eine Love Story zwischen einem Sensenmann und einer Sterblichen? Ja, bitte! Und dann auch noch die Optik. 😍 Sowohl das Cover als auch der Farbschnitt sind einfach wunderschön. Ich muss auch sagen, dass mir die Mythologie rund um den Tod und die Sensen sehr gut gefallen hat. Das waren immer meine Lieblingsteile im Buch ✨ DAS FAND ICH NICHT SO GUT 😅 Leider konnten mich weder die Charas, noch die Romanze, noch die Story an sich begeistern. 😔 Die Charas sind sehr oberflächlich oder einfach nicht greifbar. Kenna, zum Beispiel, schwankt, je nachdem was der Plot gerade braucht, zwischen Bella aus Twilight und einer witzigen jungen Abenteurerin. 🫠 Bei der Romanze handelt es sich um eine nicht besonders spannende Insta Love, bei der es mir einfach an Chemie und Entwicklung fehlt 🤔 Auch kam ich mit der Sprache nicht ganz klar. Keine Ahnung, aber sowas wie "Krasser Scheiß" muss bei mir nicht sein... 😬 Zuletzt hatte das Buch irgendwie Angst, wirklich traurig oder dunkel zu sein. Dabei ist Tod ein zentrales Thema. Stattdessen wird alles viel zu locker hingenommen oder kurz darauf mit Humor überspielt. 🙄
Ging alles recht schnell
Zuallererst: das Cover und der Buchschnitt sind wunderschön. Wirklich, dieses Buch ist eine Augenweide. Der Klappentext hatte mich auch überzeugt und ich hatte sie Erwartung, eine schöne Romanze zwischen einer menschlichen Frau und einem Schnitter zu lesen. Die Story hat viel Potential. Leider hat es sich ein bisschen sperrig gelesen und ich bin mit den Charakteren gar nicht warm geworden. Viele Dialoge wirkten gestellt. Die Reaktionen auf eigentlich schocköse Tatsachen waren unglaubwürdig kurz und Kenna hat eigentlich alles erstaunlich schnell hingenommen. Zuerst hielt sie Asher für einen Mörder, glaubt ihm aber sehr schnell, dass er das nicht wäre. Sie wandelt sich sehr schnell von unsicher (aufgrund des kürzlichen Todes ihres Vaters nachvollziehbar) zu jemandem, der plötzlich gar kein Problem damit hat, gewalttätig vorzugehen. Das Ende war vorhersehbar und wie viele andere Dinge in dem Buch nicht erklärt. Warum das Ende so kam, wie es kam, kann man sich wohl selber ausdenken.
Was für eine Hammer Geschichte und was für ein Ende 😱 hätte damit überhaupt nicht gerechnet. Kann es nur empfehlen zu lesen.

Twilight mit Sensenmännern
Kenna hat gerade erst ihren Vater verloren, als sie etwas Unerklärliches beobachtet: Einen jungen Mann, der einem Menschen seine Seele aussaugt. Sie hält ihn zunächst für einen Mörder, doch Asher ist ein Reaper: Ein Sensenmann. Während Kenna noch mit ihren Fragen und widerstrebenden Gefühlen für ihn hadert, stehen die beiden plötzlich einem viel größeren Problem gegenüber: Jemand stiehlt unschuldige Seelen. Und Kennas ist bereits auf der Liste… Willkommen in Forks -äh- Bone Hill, der Name ist Programm. Wir begleiten Kenna in eine unscheinbare amerikanische Stadt, in der einige eher seltsame Dinge vor sich gehen und der Tod gierig um sich greift. So weit in der Theorie. Die Autorin wirft den Leser ohne viel des Federlesens in die Geschichte, es kommt alles sehr plötzlich und vielleicht auch etwas zusammenhanglos. Die Hintergrundgeschichte ist zwar durchaus nachvollziehbar, aber gerade der Einstieg ins Buch war eine einzige Verwirrung. So ging es dann auch weiter. Wir haben einen mysteriösen Protagonisten mit unerklärlichen Fähigkeiten, der natürlich auch noch verboten attraktiv ist. Und sein Geheimnis recht schnell mit Kenna teilt. Die wiederum glaubt ihm alles aufs Wort und schon ist Friede, Freude, Eierkuchen im Sensenhauptquartier. Die eigentliche Geschichte entwickelt sich langsamer, hat etwas mehr Kontext und eigentlich auch eine gute Idee, nur leider war absolut alles daran vorhersehbar. Kenna, Asher und die restliche Familie stolpern lange im Dunklen, obwohl eigentlich alles offensichtlich ist. Von der Seite her war also kaum Spannung geboten, das Ende kam für mich nicht überraschend. Die Idee und auch das Magiesystem hinter den Reapern waren kreativ und auch innovativ, der Sache kommt nur in der Geschichte selbst nicht viel Bedeutung zu, die Gesellschaft der Sensen und all ihre Mitglieder und übernatürlichen Wesen sind eher Randnotizen. Stattdessen liest man eine Art Twilight (Fanfiction?), nur ohne Reißzähne, wenn auch nicht weniger blutig. Manche Ähnlichkeiten sind schon verblüffend. Stellenweise war das Buch dank seines Witzes trotzdem unterhaltsam und hat auch zum Lachen gebracht, eine überzeugende, vielseitige Geschichte bekommt man hier aber nicht. Eher viele Tippfehler, einen sehr steilen, nicht fertig ausgearbeiteten Spannungsbogen und eine etwas überzogene Liebesgeschichte. Der Epilog hat mir dann noch mal den Boden unter den Füßen weggehauen und das nicht im Positiven. Es war einfach des Klischees zu viel und ergab auch keinen Sinn. Schade, aber der Untertitel des Buches fasst mein Leseerlebnis gut zusammen: Geraubte Zeit.
Geraubte Zeit trifft es 🙈
In Kenna‘s Umgebung sterben viele Menschen, auch ihr Vater. Durch Zufall sieht sie den attraktiven Asher, der eine Seele erntet. Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und wird nicht locker lassen. Kurz und knackig: hat mir nicht gefallen. Ich fand die Story eher langweilig. Es gab super viele Anspielungen auf twilight und auch sehr viele Szenen sind sehr ähnlich dazu, aber meiner Meinung nach ein schlechter Abklatsch. Kenna fand ich sehr nervig und auch Asher hat mich nicht berührt. Viele Szenen springen von den Emotionen von 0 auf 180 und andersherum und zwischendurch passiert dann mal wieder fast nichts. Es war zu viel und zu wenig gleichzeitig… Zur Liebesgeschichte: es gibt fast burn und dann gibt es das hier. Wer nach so kurzer Zeit schon konplett verliebt ist etc.. das finde ich sehr unrealistisch und gefällt mir auch nicht. ❗️Spoiler in den Klammern (ich meine… wer sich irgendwie einen Tag kennt, gerade erfahren hat, dass der Typ den man eben als Mörder betitelt hat, eine Sense ist, wer denkt sich da nicht "ach mensch, Zeit für den ersten Kuss" ich meine komm schon…)❗️ Zum Ende hin war die Story spannender, aber da ich nach 100 Seiten immernoch nicht drin war konnte mich das Ende jetzt auch nicht mehr überzeugen das Buch besser zu bewerten. Sterne gibt es für die Grundidee und weil es schwierig ist einen guten Fantasy Einteiler zu schreiben. Aber ja insgesamt keine Empfehlung von mir. Im Tandem gelesen mit Ju-An-Sa-Li 💚❤️🩷🩵
Schöner Einzelband
"Reap my Soul - Geraubte Zeit" ist mein erstes Buch von Janina Schneider-Tidigk und ich muss sagen: am Anfang fand' ich Kenna schon ein bisschen sehr naiv. Andererseits... vielleicht war es auch der Wunsch, dass es da einen Weg gibt, ihren verstorbenen Vater zurückzuholen, wodurch sie offener für Übernatürliches war? I'll never know, aber: die Story generell war cool. Das Zusammenspiel zwischen Kenna und Asher war interessant, seine Geschwister sehr cool. Der Plottwist war nicht der überraschendste, den ich je gelesen habe, aber er war schlüssig und in Teilen doch sehr überraschend. Insgesamt ein schönes Buch.

Wenn das Cover spannender ist, als die Story
Ich muss zugeben in erster Hinsicht war es ein Coverkauf. Der Klappentext klang eigentlich auch ganz gut. Genau wie die Idee der Story. Es hatte gute Ansätze. Mir fehlte es aber etwas an Tiefe. Die Charaktere konnten mich nicht wirklich abholen bzw. nur teilweise abholen und die Protagonistin war nun ja. Schnell verliebt? Keine Ahnung wie ich es besser ausdrücken kann ohne was zu Spoilern.😅 Die Romanze zwischen den beiden baute sich recht schnell auf. Da hätte man etwas Tempo rausnehmen können. Der Entwicklungsstrang von Kenna und Usher war schon ziemlich vorhersehbar. Wirklich Spannung kam für mich nicht auf. Es ist eine ganz nett Jugend-Romantasy. Ist ok für was Leichtes zwischendurch.
3,75 Sterne
Vorab: Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht, und der Schreibstil hat die Seiten nur so verfliegen lassen. Leider fand ich die Liebesgeschichte zu schnell, zu seltsam, da die Charaktere für mich irgendwie fremd geblieben sind. Oft konnte ich ihre Handlungen oder Gedanken nicht nachvollziehen. (Ein Beispiel kann ich hier nicht nennen, ohne zu spoilern.) Im Mittelteil hat sich die Handlung, meiner Meinung nach, auch ein bisschen im Kreis gedreht. Insgesamt konnte mich das Buch aber gut unterhalten und die Idee war wirklich cool!
Gute Nacht Geschichten für Sensen
Asher ist eine Sense, also einer von vielen Sensenmännern und -frauen. Kenna ist einfach nur ein sterbliches Mädchen, die um den Verlust ihres Vaters trauert. Als sie bei ihrer Freundin und der Granny eingeladen ist, stirbt die Granny und über ihr hängt eine Gestalt, bei der sich Kenna sicher ist, dass das der Mörder ihrer Granny ist- Asher. Das Buch ist schon eine coole Idee und Kenna und Asher sind beide sympathisch. Ich finde allerdings das Kenna bei manchen Sachen einfach wenig überrascht ist und alles super schnell hinnimmt, was ich bei der Handlung nur schwer nachvollziehen kann. Die Story mit den Sensen ist aber schon cool und interessant gemacht. Am besten fand ich Banshee.
So außergewöhnliche Geschichten sind immer die besten Geschichten. Ich mochte das Buch sehr,auch wenn es etwas dramatisch und blutig zur Sache ging.

Todsicher ein gutes Buch.
Es ist mittlerweile schon das dritte Buch von Janina. Es liegen noch zwei auf dem SUB. Reap my Soul war mal was ganz anderes. Es geht um Kenna, die glaubt einen Mord gesehen zu haben. Aber sie sah nur einen Sensenmann bei der Arbeit. Asher versucht Kenna alles vergessen zu lassen, denn die Sensenmänner sollen unerkannt bleiben. Ich liebe den Schreibstil und auch wenn es dieses Mal etwas düsterer war. Die Protagonisten passen sehr gut zusammen. Es gibt immer mal etwas zu Schmunzeln und auch ein bisschen Spice. Das Cover und auch der Farbschnitt sind der Hammer. Man bekommt beim Drachenmond Verlag zum Buch auch eine passende Kerze.
War ganz ok
Ich fand das Buch und die Handlung ganz spannend, man war immer am Mitfiebern. Ich persöhnlich war am Ende etwas unzufrieden aber an sich war es ein lesenswertes Buch mit authentischen Charakteren. Jedoch hat einfach das gewisse Etwas und das abschließende Ende gefehlt.

Der Tod holt sich immer was ihm zusteht. Da kann auch ein Sensenmann nichts dran ändern.
Kenna hat noch nicht den Tod ihres Vaters verarbeitet, da wird sie Zeuge von einem Mord! Doch es stellt sich heraus, dass Kenna kein Verbrechen gesehen hat, sondern einen Sensenmann bei seiner Arbeit. Kenna und der Sensenmann Asher entscheiden sich, die unerklärlich hohe Sterberate in der Stadt aufzuklären. Dabei decken sie nicht nur eine Verschwörung auf, sondern stoßen auch auf gefährliche Gegner, die besonders Kenna tot sehen wollen. Dazu fängt es zwischen Kenna und Asher auch ordentlich an zu knistern, was Asher vor ein ganz anderes Problem stellt. Werden Keena und Asher die Morde aufklären und ein glückliches Ende finden? Oder wird sich der Tod holen, was ihm zusteht? Reap my Soul stellt das Konzept von Sensenmännern auf eine erfrischende neue Art dar und kommt mit einer spannenden und dichten Atmosphäre sowie starken Charakteren her. Zugegebenerweise hatte ich mit Kenna am Anfang meine Schwierigkeiten, da ich ihre starke Trauer für einen Vater, der kaum in ihrem Leben war, wenig nachvollziehen konnte, doch sie ist eine starke Persönlichkeit, die nicht einfach nur “Hauptcharakter” ist. Der Male Protagonist Asher hingegen kommt mir alleine etwas flach vor, funktioniert aber in Kombination mit anderen Charakteren sehr gut. Zu Beginn kam mir der Schreibstil etwas stockend vor, man wird in das Leben von Kenna geworfen und muss gerade zu Beginn ein paar Sachen als gegeben nehmen, die am Ende hin immer weniger Relevanz haben. Nicht, weil sie etwas von der Autor*in vergessen wurden, sonder weil sie für Kenna weniger wichtiger wurden. Man merkt also, dass der etwas holprige Start sich zu einer glatten Geschichte entwickelt. Besonders gelungen, fand ich hierbei die Kampf- und Action-Szene. Janina Schneider-Tidigk schafft es, im Laufe der Geschichte einen Antagonisten zu erschaffen, der mich als Freund der 2000’er Horror-Videospiele, sehr an Nemesis aus Resident Evil 3 erinnert. So sorgt das Auftauchen dieser Figur für eine unheimlich dichte Atmosphäre und einen “Oh mist…” beim Leser. Doch nicht nur die Hauptcharaktere können überzeugen, wie so oft bei mir, sind es die Nebencharaktere, die mein Herz gewinnen. Allen voran, der beste Freund von Asher, der es schafft mit seinem Humor, aber auch mit seinen Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zur Geschichte zu leisten. Auch die Schwester von Asher und der Familienhund überzeugen mit ihrer Charakterstärke (Ja, auch der Hund. BESONDERS DER HUND!). Sehr schwach hingegen fand ich die Mutter von Kenna, die ich beim Lesen eher als überflüssig empfand und sie nicht vermisst habe, wenn sie einmal nicht auftauchte. Die Geschichte selbst ist spannend und interessant geschrieben und auch die emotionale Entwicklung von Asher und Kenna zu verfolgen war interessant. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, wir haben hier ein “He fall first and hard.” welches ich als Trope sehr gerne mag. Dennoch was der Plot ab einem gewissen Punkt nicht wirklich überraschend, doch es war interessant die Charaktere zu verfolgen, wie sie zum Ziel kommen. Und über allem hängt eine gewisser düstere Atmosphäre, die unglaublich gut zu dem Setting passt. Fazit Reap my Soul ist eine schöne düstere Urban Romantasy Story mit interessanten Charakteren, dem ein oder anderen Romantasy Klischee und einer spannenden Handlung. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, hat mich die Geschichte aber nach ca 20% komplett in seinen Bann gezogen und ich fand es schon fast schade, dass es ein Einzelband ist und ich nicht mehr von den Charakteren lesen kann. Ich habe mitgefiebert, habe geweint (Liebe Autorin, das mit dem Kopf und dem Halsband verzeih ich dir nie!), aber auch mit dem Ende war ich sehr zufrieden und hab das Finale so nicht 100% kommen sehen.
Zum Sterben geboren
Wo fang ich an😅 Die Grundidee war echt gut aber irgendwie hat es an Tiefe gefehlt sowie genauere Beschreibung teils verschiedener Orte sowie das Aussehen mancher Charaktere Hätte man das Buch auf zwei Teile aufgeteilt und mehr ausführlicher beschrieben wäre das sicher eine gute Buchreihe geworden! Spannend war es bis zum Schluss Aber nach dem Ende war selbst die Verwirrung verwirrt 😂
Leider konnte mich das Buch nicht so ganz abholen. Es hat sich meines Erachtens leider sehr gezogen und das Ende kam dafür irgendwie zu plötzlich. Die Story an sich war aber wirklich gut.

„Eine helle Seele besiegt eine dunkle in den meisten Fällen.“
„Kenna erwischt einen jungen Mann bei einem Mord. Jedenfalls sieht für sie alles danach aus. In Wirklichkeit stört sie Asher bei seiner Arbeit. Asher ist ein Sensenmann der dafür sorgen muss das die Seelen der verstorbenen Menschen sicher sind. Das er bei der Arbeit erwischt wird steht nicht auf seinem Plan. Denn Menschen ist es nicht erlaubt von der Existenz der Sensenmänner zu wissen sonst droht Ihnen Konsequenzen. Er versucht Kenna dieses Erlebnis vergessen zu lassen - doch es klappt nicht. Kenna gerät in die Welt des Todes und riskiert damit ihre eigene Seele. Wird Kenna dem Tod entkommen?“ Was für ein grandioses Buch! Das Buch hat mich aufgrund seiner Thematik direkt angesprochen. Ich hab bisher kein Buch über Sensenmänner gelesen und fand die Idee dahinter klasse. Ich war von Anfang an voll in der Geschichte und ihren Charakten dabei. Ich hab mitgefühlt und empfand das Buch auch als emotional. Der Schreibstil der Autorin ist bildlich. Vorallem überzeugte mich auch der Anteil an Humor in dem Buch. Es hat Spaß gemacht zu lesen und der Humor war stets an den passenden Stellen und nie zu viel. Am Anfang ging mir die Verbindung und die Gefühle die Kenna und Asher füreinander empfanden etwas zu schnell und ich konnte es nicht ganz verstehen das war aber recht schnell vergessen und ich mochte es die beiden miteinander zu erleben. Ebenso gerne mochte ich die Kapitel aus den verschiedenen Perspektiven. Die Autorin wusste auch sehr gut wann die Spannung einsetzt und wie man sie am besten hält um den Leser davon abzuhalten das Buch zur Seite zu legen. Es gab eine Szene die mich sehr getroffen hat. Darauf möchte ich aber nicht eingehen denn dann würde ich spoilern. Ich persönlich konnte ahnen das es darauf hinausläuft aber trotzdem flossen meine Tränen und ich blieb fassungslos zurück. Für mich etwas deplatziert empfand ich die Sex Szene und konnte nicht verstehen weshalb sie vorkommen musste denn es wäre auch gut ohne ausgekommen. Ansonsten hat mich die Entwicklung der Geschichte sehr überrascht weil ich damit gar nicht gerechnet habe. Zum Ende hin flossen auch nochmal Tränen und auch wenn ich anfangs verwirrt war bin ich froh wie die Geschichte endete.
Ich weiß nicht was ich sagen soll. Das Buch hat sich eigentlich flüssig lesen lassen, aber ich fand es da fehlt etwas, wo es mehr drauf eingegangen wären sollte. Und das Ende war mir persönlich zu abrupt. Da hätte ich gern noch ein Epilog gehabt.

Nachdem ich das Cover erblickt hatte und mir den Klappentext zu diesem Dark Romantasy Roman durchgelesen hatte, war ich mehr als nur hin und weg. Eine Paranormal Lovestory, in der sich eine junge Frau in den Tod ( den Sensemann ) verliebt und plötzlich selbst auf der Liste der Toten landet. Ich dachte mir: Eine absolut grandiose und heiße Idee. Alles wirkte mehr als nur vielversprechend und ich dachte mir: Was kann man da schon falsch machen? Allerdings wurde ich schnell eines besseren belehrt und der Verlauf meiner gelesenen 100 Seiten war mehr als nur ernüchternd. Keine Spannung, kein Prickeln, kein dominantes Verhalten eines heißen, übernatürlichen Wesens. Aber kommt es bei solch einem Plot und gewählten Genre nicht genau darauf an? Zuerst muss ich anmerken, dass das gesamte Storytelling mich hat zweifeln lassen. Der Schreibstil ist teilweise selbst für meinen Geschmack zu einfach gehalten. Dadurch wirken Satzbildungen sehr emotionslos und plump. Zwischen den Protagonisten laufen die Dialoge einfach nur stumpf ab, aber wirkliche Tiefen und Höhen, so wie wichtige emotionale Passagen kommen hierbei überhaupt nicht zur Geltung und bleiben teilweise komplett aus. Was für diese Story aber mehr als nur essenziell ist. Im Grunde erfährt unsere junge Protagonistin Kenna ganz plötzlich das es so etwas wie "Sensemänner" wirklich gibt. Doch darauf wird kein bisschen eingegangen, sie ist weder schockiert, noch verwirrt oder überfordert. Es herrscht einfach ein fließender Übergang zur restlichen Geschichte, ein Punkt der mich wirklich gestört hat. Außerdem wurde meiner Meinung nach der männliche Protagonist Asher ebenfalls nur sehr dürftig umgesetzt. Zu Beginn ist er noch der unheimliche, düstere und mysteriöse gutaussehende Mann. Von solch einer ausschlaggebenden Erscheinung, die im Grunde das gesamte Buch dominieren sollte, erwarte ich auch eine dementsprechende Darstellung die mich teilweise dahinschmelzen lässt. Jedoch lässt dieser Eindruck ebenfalls, ohne einen ersichtlichen Übergang nach. Zuerst ist er noch der genannte Bad-Boy der als brutaler Mörder dargestellt wird und bekämpft werden muss. Zwei Seiten später küssen sie sich, ohne Sinn und Verstand und Verständnis für den Leser, die Situation ist auch ebenso schnell wieder vorbei und setzt dann wieder am eigentlichen Storytelling an. Was ist da passiert? Wenig bis gar nicht nachvollziehbar und es kam auch keine Spannung und Prickeln auf. Plötzlich ist er dann im weiteren Verlauf der weichgespülte Typ der alles für sie tut und mehr als nur zärtlich ist. Außerdem werden viele Aspekte nicht berücksichtigt, die den internen Clan der Sensemänner betrifft. Kenna weiß wie bereits erwähnt, erst seit sehr kurzer Zeit von deren Existenz. Asher dagegen müsste einiges besser wissen, begibt sich aber mit Kenna gleich zu Beginn in Situationen die äußerst naiv erscheinen und einen als Leser nur mit dem Kopf schütteln lassen. Zum Beispiel: Weiß er wirklich nach all der Zeit noch nicht, dass uralte Mitglieder der Sensemänner Menschen in deren Unterschlupf riechen können? Sehr fragwürdig welch Situationen uns dort teilweise präsentiert werden. Es tut mir sehr leid aber durch die genannten Umstände und Verhaltensmuster hat Asher sehr stark an Attraktivität einbüßen muss und auch Kenna ist in ihrer Rolle völlig unauthentisch für mich. Alles wirkt Schlag auf Schlag als ob Dinge nur schnell heruntergerattert werden sollen ohne für einen wirklichen Spannungsbogen zu sorgen, den ich hier seit Seite Eins durchgehend sehnlichst vermisse und suche. Die Unsicherheit des eigentlich dominierenden Parts ist hier ein ganz besonderes Problem für mich in der gesamten Konstellation betrachtet. Ich habe das Buch dann endgültig beendet, als plötzlich auf den Tisch kam, das Asher Twilight schaut und mag. Ich weiß das klingt jetzt sehr oberflächlich und für einige vielleicht auch nicht komplett nachvollziehbar. Aber ab diesem Punkt wurde auch das letzte bisschen Attraktivität für mich zur Nichte gemacht und das gebe ich an dieser Stelle auch ganz offen und ehrlich zu. Ich musste das Buch leider nach knapp 100 Seiten abbrechen und übergebe 2/5 Sterne. Einfach weil der Ansatz und die Idee wirklich sehr sehr gut und vielversprechend waren und weil mir die reine Optik mit dem Titel und dem Farbschnitt so wie dem Cover sehr gut gefallen haben. Leider habe ich mir nur das E-Book geholt und nach dem Kauf erfolgte in meiner online Bibliothek auch keine Ansicht des Covers, ich weiß nicht ob es Probleme mit der Datei gab, jedoch ebenfalls sehr ärgerlich bei knapp 9,00 Euro für die digitale Version.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Zu Beginn war ich noch nicht so hundertprozentig von der Story überzeugt, was hauptsächlich an Kenna lag. Sie war als Protagonistin teils so naiv und hat gewisse Dinge einfach akzeptiert/mitgemacht, war dann aber später plötzlich knallhart. Irgendwie war mir da der Switch etwas zu drastisch. Die Lovestory ging mir persönlich auch etwas zu schnell, da kam ich nicht so super rein. Trotzdem gefiel mir die Geschichte gut, ich mochte die Idee mit den Sensenmännern und all das Drumherum. Und Banshee war toll😍 Außerdem wird uns durchaus auch Spannung geboten, es gab einige actionreiche Szenen und ich fand es im Gesamten wirklich gut umgesetzt, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte hatte. 4 Sterne
Das Buch hat sich gut gelesen und hat mich von Anfang bis Ende begeistert 🤩

Gutes Buch, dem ein wenig mehr Länge gut getan hätte
Hier bin ich leider etwas zwiegespalten. Die Story selbst, insbesondere die Thematik der Sensenmänner und des Seelensammelns haben mir sehr gut gefallen (und das Cover ist definitiv eines der Schönsten, die ich je gesehen habe), leider habe ich die Liebesgeschichte aber absolut nicht gefühlt. Das liegt nicht daran, dass ich die Charaktere nicht mochte, gerade Asher mochte ich sehr, aber ich habe keinen Zugang zu den Emotionen der beiden bekommen können. Es ging alles etwas schnell zwischen ihnen und ich konnte nicht richtig fassen worauf genau ihre Gefühle beruhen, da sie kaum Zeit miteinander verbracht hatten. Was ich dafür aber sehr positiv fand war das Worldbuilding. Die erschaffenen Orte, an die die Sensenmänner die Seelen nach der Ernte bringen und in denen sie ihr eigenes Reich haben waren bildlich beschrieben, sodass man sie sich gut vorstellen konnte und man gemerkt hat, dass sie mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurden. Der Schreibstil an sich war gut und flüssig lesbar, die Kapitel kurzweilig und aus verschiedenen Sichten geschrieben, was ich auch sehr mochte. Insgesamt ist es ein tolles Buch mit viel Potenzial, das ein wenig mehr Länge hätte gut vertragen können. Da die doch sehr wichtige Liebesgeschichte für mich aber hier nicht greifbar war, muss ich leider ein wenig abziehen.

Ich muss nicht viel dazu sagen, außer: todsicher sensentastisch!! Mein 1. Highlight dieses Jahr!!!😍🥰💜
Ich hatte mich soo gefreut …
… war dann aber doch leider eher enttäuscht. Die Story und Idee haben so viel Potenzial, wurden aber leider nicht gut umgesetzt. Zu Beginn ging alles wahnsinnig schnell - fast schon zu schnell und viele Entscheidungen haben irgendwie für mich keinen Sinn ergeben 🙈 Das Buch ist wunderschön, hier hat Drachenmond sich wirklich mal wieder übertroffen 🥰

Eine helle Seele besiegt eine dunkle immer.“ Als Kenna unwissentlich einen Sensenmann bei der Arbeit beobachtet und ihn offen auf sein Handeln anspricht, hätte sie niemals erwartet, dass sie in eine Abwärtsspirale aus Vergessen und Tod gerät – mit der bitteren Konsequenz, am Ende selbst auf der Liste des Todes zu stehen. Der Schreibstil der Autorin ist schlicht gehalten, was den Text zwar leicht verständlich und flüssig macht, aber an Tiefe vermissen lässt. Die Geschichte ist detailliert und humorvoll, weist jedoch erschreckend viele Ähnlichkeiten zu einer anderen bekannten Story auf. Dieses Unbehagen wird durch eine Vielzahl an Schreibfehlern noch verstärkt. Leider konnte mich der Verlauf überhaupt nicht überzeugen. Die Grundidee – die Welt der Sensenmänner – ist interessant und zeigt Potenzial, bleibt aber in ihrer Umsetzung roh und unausgereift. Logikfehler in der Handlung und das unnachvollziehbare Verhalten der Charaktere haben meinen Lesefluss stark gestört. Besonders fragwürdig fand ich, dass Kenna, nachdem sie plötzlich aus ihrem bisherigen Leben verschwindet (sei es Schule, Arbeit oder Alltag), scheinbar niemandem auffällt. Diese fehlende Konsequenz lässt große Lücken in der Glaubwürdigkeit. Kenna bekommt zu Beginn eine emotionale Hintergrundgeschichte, die zunächst berührt, sich im Verlauf aber leider verliert. Die Liebesgeschichte der Handlung basiert auf einem „First-Moment-Trope“ und bleibt oberflächlich: außer einer optischen Anziehung gibt es kaum Tiefe. Plötzlich sind die Gefühle da, ohne dass der Aufbau dazu nachvollziehbar ist. Positiv zu erwähnen ist der rote Faden, der trotz der Schwächen einige spannende Momente und sogar blutige Details bietet, die zum Mitfiebern anregen. Dennoch war für mich eine Red Flag der Verlust eines Sidekicks, dessen Tod völlig unverständlich und dabei so makaber ausgeschmückt wurde, dass es weit über das Ziel hinausgeschossen ist. Fazit: Für mich ist diese Story leider keine Empfehlung. Die Ideen haben Potenzial, aber die Ausführung lässt viel zu wünschen übrig.