Uhrwerk der Unsterblichen
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Description
Book Information
Author Description
Alexander Kopainski wurde 1996 nahe Saarbrücken geboren. Durch seine Begeisterung für Fantasyliteratur und Thriller hat er schon früh eigene Schreibversuche gewagt. Während seiner Arbeit als Coverdesigner hat er bereits in seinem Kopf die Geschichte zu seinem Debüt »Uhrwerk der Unsterblichen« gesponnen. Wenn er nicht gerade Bücher in Kleider hüllt oder selbst welche schreibt, kocht und reist er für sein Leben gern.
Posts
Ein Buch mit ganz viel Potential und einem wunderschönen Cover, das mich aber leider nicht überzeugen konnte.
Selten fand ich einen Klappentext so spannend, wie den zu diesem Buch. Auch das Cover, es ist wunderschön oder? -Hat definitiv mein Interesse geweckt. Nun da ich viel zu viele ungelesene Bücher in meinem Regal zu stehen habe, kam ich erst jetzt zum Lesen dieses Buches. Der Schreibstil von Alexander Kopainski konnte mich aber leider nicht wirklich abholen. Das Buch wirkte auf mich doch sehr chaotisch mit sehr durchscheinenden Protagonisten, die wenig Tiefe besitzen. Den Anfang des Buches war durchaus spannend, aber spätestens ab der Mitte wurde es langatmig so, dass ich nicht mehr in der Storyline zurechtgekommen bin. Die Kampfszenen waren zudem extrem wirr, sodass ich zwar die Szenen gelesen habe, den Inhalt aber sogleich nicht mehr greifen konnte. Schade, denn die Grundidee des Buches finde ich sehr spannend und habe sie in der Form auch noch nie gelesen. Leider konnte ich nicht mal die beiden Hauptprotagonisten Avery und Giulia fühlen. Warum ich es nicht abgebrochen habe? Weil ich immer noch an eine – späte – gute Storyline geglaubt habe, die ich am Ende aber leider nicht bekommen habe. So schlimm wie es jetzt klingt, ich wollte das Buch am Ende nur noch so schnell wie möglich durchlesen, damit ich mich anderen Büchern widmen kann. . Fazit: Ein Buch mit ganz viel Potential und einem wunderschönen Cover, das mich aber leider nicht überzeugen konnte.

Ich habe mich wirklich schon lange auf dieses Buch gefreut. Aber ehrlich gesagt... hat es mich jetzt ziemlich enttäuscht. Die Geschichte hatte eine super Ausgangsposition - Magie, Paris, Oper, noch mehr Magie. Aber für mich hat es an der Umsetzung gehapert. Die Charaktere schienen nicht vollends ausgereift zu sein, sodass sich für mich keine richtige Verbindung zu ihnen einstellte. Für mich waren sie eher grobe Umrisse als greifbare Personen. Außerdem wirkte das Storytelling etwas chaotisch - nicht zuletzt, weil ich immer mal wieder über Sätze stolperte, die Fehler enthielten (Satzbau, doppelte Wörter, mangelnde Buchstaben, Tippfehler). Natürlich kann sowas immer mal passieren, aber in diesem Buch ist es mir leider vermehrt aufgefallen, was mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen hat.
Magischer Einzelband, der es in sich hat ⏳
• Uhrwerk der Unsterblichen • ⏳ „Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist. Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Ubernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen." Uhrwerk der Unsterblichen von Alexander Kopainski ist ein fantastischer Einzelband. In Averys Welt gibt es drei verschiedene Gruppen von Saypen mit unterschiedlichen Kräften: Incedye, Aurarye und Coronye. Und jetzt ist nur noch die Frage zu welcher Gruppe gehörst du? Avery Durand ist auch ein Saype, ein Incendye ,welcher sich seit 1920 in seinem Geburtsort Paris aufhält. Bei seiner Arbeit in der Oper lernt er die menschliche Giulia kennen und sie erkennt seine magischen Kräfte. Aber das dürfte doch gar nicht sein? Ist der Schleier gefallen, der die Magie vor den Menschen versteckt? Kurzdarauf geschieht ein unerklärlicher Mord an einer Ballerina aus der Oper und er muss gemeinsam mit Giulia den Täter finden. Aber was ist wenn die magischen Gesetze einzureißen zu drohen ,nur wegen einen Fehler in der Vergangenheit? Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich war die ganze Zeit gespannt darauf was als nächstes passiert. Alexander Kopainski hat mit diesen Buch eine wundervolle neue Welt erschaffen. Mir gefällt es auch sehr gut, dass es eine Geschichte ist die teilweise in der Realität spielt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Schon als Kleines Kind war ich ein großer Fan von Taschenuhren und ich hab mich dann sehr gefreut ,als ich es entdeckt habe. Aber eine Frage habe ich noch an dich: Hörst du noch das Ticken deiner Uhr oder bist du schon unsterblich?
Zu Beginn muss ich gleich sagen, ich weiß nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange an einem Buch gelesen haben. Zu Beginn bin ich absolut nicht warm geworden, obwohl ich mich sehr auf das Buch gefreut habe und mir viel versprochen haben. So habe ich mich dazu entschieden diese Geschichte noch etwas warten zu lassen und habe erst vor wenigen Tagen erneut zu dem Buch gegriffen. Im zweiten Versuch haben wir zwei doch etwas besser zusammengefunden. Wobei ich auch hier nicht vollkommen von der Geschichte überzeugt wurde. Gerade im Mittelteil hatte ich das Gefühl es musste auf wenige Seiten noch mehr verpackt werden. Des weiterem waren die zeitlichen Rückblicke und die normale Handlung oftmals verwirrend. Und konnte mich ebenfalls nicht überzeugen. Gegen Ende wurde dann nochmal Spannung aufgebaut und es gab ein Ende welches ich mir für das Buch gewünscht habe. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist wirklich ein Hingucker und passt sehr gut zur Story. Der Schreibstil konnte mich nicht vollends überzeugen. Die Illustrationen welche sich im Buch befinden, haben einen die Charaktere etwas nähergebracht und finde ich sehr gut umgesetzt. Leider konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen, das Potenzial ist meines Erachtens nicht zu 100% ausgeschöpft wurde.
So sehr ich mich für die Cover des Autors begeistern kann, umso weniger kann ich es leider für dieses Buch tun. Was nach einer tollen Idee klingt, und dies bestimmt auch ist, war in der Umsetzung einfach nicht meins. Es war mir einfach zu langatmig und anstrengend. Nicht einmal die Charaktere konnten hier bei mir Punkten. Guilia empfand ich als unsympathisch Ziege und Avery als denjenigen, der sich irgendwie Alles gefallen lässt. Sie sind so widersprüchlich in ihrem Verhalten,was mich einfach wahnsinnig macht. Ab und zu wird durchaus Interesse geweckt, aber im Großen und Ganzen ist dieses Buch für mich leider ein Flop.
Tja, was soll ich sagen? Ein schönes Cover macht noch kein gutes Buch. Genauso eine tolle Idee. Auch das macht noch kein gutes Buch. Da steckt noch viel dahinter. Neben dem Autor noch einige weitere Menschen, die an einem Buch arbeiten, bis es fertig ist. Und da sind wir auch beim entsprechenden Stichwort. Fertig. So toll wie die Idee zu dem Buch auch ist. Aber die Umsetzung scheint mir irgendwie unausgereift, unfertig zu sein. Das Buch habe ich im Zuge einer Leserunde gelesen, was mir eigentlich ziemlich viel Spaß machte. Vielen Dank an dieser Stelle den drei Mitleserinnen für den tollen Austausch. Ich freue mich schon auf die nächste Leserunde :) Da ich schon ziemlich viel über das Buch bei der Leserunde geschrieben habe, kommt hier nur die Kurzfassung, weshalb das Buch von mir nur einen Stern bekommen hat: - Die Geschichte spielt in Paris. Allerdings kommt in keinster Weise das Gefühl auf, dass es tatsächlich Paris ist. Die Geschichte könnte auch irgendwo anders sein. - Der Schreibstil ist ein wildes Durcheinander. Von poetisch, blumig bis zur Gossensprache ist alles vertreten. - Die Dialoge sind größtenteils plump und banal. - Die ganze Handlung ist ziemlich hektisch und chaotisch. Viele Stellen sogar völlig unlogisch und nicht nachvollziehbar. Deswegen wird es immer schwieriger, sich das Gelesene richtig vorzustellen. Zudem scheint auch der Autor nicht immer zu wissen, was er da schreibt (Beispiel Kreuzgang... da hätte der Autor vielleicht mal googeln sollen, was das ist). - Mit der Zeit häufige Schreibfehler. Einmal sogar ein völlig sinnloser und unverständlicher Satz, weil vermutlich versehentlich Worte vergessen/übersehen/ausgetauscht wurden (wieso hat das niemand gesehen?). - Verschiedene Szenen, die völlig nahtlos ineinander über gehen, was erst mal völlig verwirrt. Einfach ein neuer Abschnitt hätte es vereinfacht und verdeutlicht, dass jetzt ein Szenenwechsel ist. - Immer wieder Unstimmigkeiten oder Ereignisse, die ins Leere laufen. - Völlig unlogische Szenen. Beispiel Einbruch der Hauptprotagonisten ins Pariser Polizeipräsidium. Sie zerstören alle Überwachungskameras und niemandem fällt es auf. Klar, in Paris geschehen Verbrechen nur bis 17 Uhr. Danach werden alle Türen abgeschlossen und es bleibt nur ein Wachmann vor Ort, der die Stellung hält, bis die Kollegen am nächsten Tag gemütlich um 8 Uhr ihren Dienst wieder antreten... ja ja... Auch wenn der Autor ein paar Szenerien schön beschreiben konnte und manches recht poetisch aufgeführt ist, kann das Ergebnis des Buches leider nicht überzeugen. Zu oft kommt man beim Lesen ins Stolpern, fragt sich, wie dies oder jenes nun gemeint ist, kann sich vieles bildlich nicht vorstellen oder ärgert sich einfach über die plumpen Dialoge. Wirklich schade, denn die Idee zum Buch ist eigentlich toll und machte mich sehr neugierig. Ich habe lange überlegt, ob ich dem Buch 1 oder 2 Sterne geben soll. 2 Sterne, weil es ein Debütroman ist und der Autor wahrlich immer wieder versucht hat, poetisch eine Stimmung zu erzeugen, die vom Ansatz her eigentlich sehr schön gewesen wäre. Wenn man dies allerdings mit allen Kritikpunkten vergleicht und wenn ich es mit anderen Debütromanen vergleiche, kann ich beim besten Willen nicht mehr als 1 Stern vergeben. Wirklich schade. Aus der Idee hätte man wahrlich etwas fantastisches zaubern können.
'Uhrwerk der Unsterblichen' ist der Debüt-Roman vom Covergott Alexander Kopainski. Es geht um Avery. Er ist ein Sapye, ein Wesen mit magischen Kräften, dass unsterblich wird sobald seine Taschenuhr - an die sein Leben gebunden ist - aufhört zu ticken. Jahrzehntelange lebt er unentdeckt unter Menschen bis er von Giulia, der Primaballerina der Pariser Oper enttarnt wird. Als plötzlich eine Mordreihe beginnt, für die nur ein Sapye als Täter in Frage kommt und Avery verdächtigt wird. Versuchen die Beiden den Mörder auf eigene Faust zu finden. Lasst uns zunächst einmal über das Cover reden. Es ist ein absoluter Traum. Es ist mit diesen vielen kleinen Details etwas besonderes. Es ist zwar schlicht, wirkt aber trotzdem majestätisch und spiegelt die Geschichte wunderbar wieder. Fantasy-Einzelbände sind immer so eine Sache. Man KANN sie einfach nicht mit der selben Erwartungshaltung wie an die großen, phänomenalen Reihen in diesem Genre rangehen. Daher lese ich sie bisweilen eher selten. Diese Geschichte hat mir allerdings sehr gut gefallen. Ich fand die Story sehr originell und die Wesen, die hier geschaffen wurden haben mich fasziniert. Allerdings fand ich die Geschichte stellenweise ziemlich chaotisch, weshalb auch einige Zusammenhänge, die für die Auflösung wichtig waren, für mich auch nach mehrmaligem Lesen nicht ganz ersichtlich waren. Auch fand ich es schade, dass so wenig auf das Setting eingegangen wurde. Es wurde zwar immer wieder betont, dass sie in Paris sind, aber auf die Stadt selbst wurde nicht eingegangen. Dadurch ist das Setting leider austauschbar. Die Charaktere mochte ich sehr gerne. Avery ist ein sehr ruhiger Charakter. Er ist sehr ruhig und immer darauf bedacht sich im Hintergrund zu halten und Gefahr aus dem Weg zu gehen. Diese Charaktereigenschaften sind unter anderem der Angst von Entdeckung geschuldet. Wenn es allerdings hart auf hart kommt, und Avery auf seine Magie zurückgreift, dann zeigt er eine andere Seite. Giulia holt das Beste aus ihm heraus. Sie schafft es diese andere Seite auch so aus ihm herauszukitzeln. Sie ist extrovertiert, zielstrebig und abenteuerlustig und somit das Gegenteil zu Avery. Diese Gegensätzlichkeit macht die Interaktion der beiden sehr spannend. Alles in allem ist es ein schöner Fantasy-Einzelband, der durchaus lesenswert ist.
Wie bei seinen Designs steckt auch in seinem Debüt viel Herzblut! Alexander Kopainski hat hier einen wunderbar abwechslungsreichen Jugendfantasy-Roman geschaffen, der den Preis der Unsterblichkeit hinterfragt und mit seiner Suche nach Antworten zu einen Mord ein wenig an Sherlock Holmes erinnert. Eine berührende und spannende Geschichte, die zeigt, dass Freundschaften über Leben und Tod hinausgehen können.
"Die Sonne küsste den ungleichmäßigen Horizont der Stadt, ehe sie sich unter den Sternen schlafen legte." Giulia entdeckt, dass ihr Kollege Avery magische Fähigkeiten hat. Avery gehört zu den Sapye, den Unsterblichen und wird unfreiwillig in eine Geschichte voller Mord und Intrigen verwickelt. Der Fantasyroman von Autor Alexander Kopainski besticht vor Allem durch seine wunderschöne poetische Erzählsprache. Ich mochte auch Avery und Giulia als Buchcharaktere sein. Als geschichtlichen Hintergrund hat der Autor das Ballet Schwanensee ausgewählt, was mir sehr gut gefallen hat als Idee. Auch Die Welt der Unsterblichen ist spannend in unsere Welt eingebaut. Lediglich das Ende macht mich nicht 100 %ig glücklich weil mir doch noch die eine oder andere Antwort fehlte. Aber ich kann das "Uhrwerk der Unsterblichen" jedem Fantasy Fan empfehlen, der auf schöne aber auch actionreiche Geschichte steht.
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Alexander Kopainski wurde 1996 nahe Saarbrücken geboren. Durch seine Begeisterung für Fantasyliteratur und Thriller hat er schon früh eigene Schreibversuche gewagt. Während seiner Arbeit als Coverdesigner hat er bereits in seinem Kopf die Geschichte zu seinem Debüt »Uhrwerk der Unsterblichen« gesponnen. Wenn er nicht gerade Bücher in Kleider hüllt oder selbst welche schreibt, kocht und reist er für sein Leben gern.
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Ein Buch mit ganz viel Potential und einem wunderschönen Cover, das mich aber leider nicht überzeugen konnte.
Selten fand ich einen Klappentext so spannend, wie den zu diesem Buch. Auch das Cover, es ist wunderschön oder? -Hat definitiv mein Interesse geweckt. Nun da ich viel zu viele ungelesene Bücher in meinem Regal zu stehen habe, kam ich erst jetzt zum Lesen dieses Buches. Der Schreibstil von Alexander Kopainski konnte mich aber leider nicht wirklich abholen. Das Buch wirkte auf mich doch sehr chaotisch mit sehr durchscheinenden Protagonisten, die wenig Tiefe besitzen. Den Anfang des Buches war durchaus spannend, aber spätestens ab der Mitte wurde es langatmig so, dass ich nicht mehr in der Storyline zurechtgekommen bin. Die Kampfszenen waren zudem extrem wirr, sodass ich zwar die Szenen gelesen habe, den Inhalt aber sogleich nicht mehr greifen konnte. Schade, denn die Grundidee des Buches finde ich sehr spannend und habe sie in der Form auch noch nie gelesen. Leider konnte ich nicht mal die beiden Hauptprotagonisten Avery und Giulia fühlen. Warum ich es nicht abgebrochen habe? Weil ich immer noch an eine – späte – gute Storyline geglaubt habe, die ich am Ende aber leider nicht bekommen habe. So schlimm wie es jetzt klingt, ich wollte das Buch am Ende nur noch so schnell wie möglich durchlesen, damit ich mich anderen Büchern widmen kann. . Fazit: Ein Buch mit ganz viel Potential und einem wunderschönen Cover, das mich aber leider nicht überzeugen konnte.

Ich habe mich wirklich schon lange auf dieses Buch gefreut. Aber ehrlich gesagt... hat es mich jetzt ziemlich enttäuscht. Die Geschichte hatte eine super Ausgangsposition - Magie, Paris, Oper, noch mehr Magie. Aber für mich hat es an der Umsetzung gehapert. Die Charaktere schienen nicht vollends ausgereift zu sein, sodass sich für mich keine richtige Verbindung zu ihnen einstellte. Für mich waren sie eher grobe Umrisse als greifbare Personen. Außerdem wirkte das Storytelling etwas chaotisch - nicht zuletzt, weil ich immer mal wieder über Sätze stolperte, die Fehler enthielten (Satzbau, doppelte Wörter, mangelnde Buchstaben, Tippfehler). Natürlich kann sowas immer mal passieren, aber in diesem Buch ist es mir leider vermehrt aufgefallen, was mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen hat.
Magischer Einzelband, der es in sich hat ⏳
• Uhrwerk der Unsterblichen • ⏳ „Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist. Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Ubernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen." Uhrwerk der Unsterblichen von Alexander Kopainski ist ein fantastischer Einzelband. In Averys Welt gibt es drei verschiedene Gruppen von Saypen mit unterschiedlichen Kräften: Incedye, Aurarye und Coronye. Und jetzt ist nur noch die Frage zu welcher Gruppe gehörst du? Avery Durand ist auch ein Saype, ein Incendye ,welcher sich seit 1920 in seinem Geburtsort Paris aufhält. Bei seiner Arbeit in der Oper lernt er die menschliche Giulia kennen und sie erkennt seine magischen Kräfte. Aber das dürfte doch gar nicht sein? Ist der Schleier gefallen, der die Magie vor den Menschen versteckt? Kurzdarauf geschieht ein unerklärlicher Mord an einer Ballerina aus der Oper und er muss gemeinsam mit Giulia den Täter finden. Aber was ist wenn die magischen Gesetze einzureißen zu drohen ,nur wegen einen Fehler in der Vergangenheit? Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich war die ganze Zeit gespannt darauf was als nächstes passiert. Alexander Kopainski hat mit diesen Buch eine wundervolle neue Welt erschaffen. Mir gefällt es auch sehr gut, dass es eine Geschichte ist die teilweise in der Realität spielt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Schon als Kleines Kind war ich ein großer Fan von Taschenuhren und ich hab mich dann sehr gefreut ,als ich es entdeckt habe. Aber eine Frage habe ich noch an dich: Hörst du noch das Ticken deiner Uhr oder bist du schon unsterblich?
Zu Beginn muss ich gleich sagen, ich weiß nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange an einem Buch gelesen haben. Zu Beginn bin ich absolut nicht warm geworden, obwohl ich mich sehr auf das Buch gefreut habe und mir viel versprochen haben. So habe ich mich dazu entschieden diese Geschichte noch etwas warten zu lassen und habe erst vor wenigen Tagen erneut zu dem Buch gegriffen. Im zweiten Versuch haben wir zwei doch etwas besser zusammengefunden. Wobei ich auch hier nicht vollkommen von der Geschichte überzeugt wurde. Gerade im Mittelteil hatte ich das Gefühl es musste auf wenige Seiten noch mehr verpackt werden. Des weiterem waren die zeitlichen Rückblicke und die normale Handlung oftmals verwirrend. Und konnte mich ebenfalls nicht überzeugen. Gegen Ende wurde dann nochmal Spannung aufgebaut und es gab ein Ende welches ich mir für das Buch gewünscht habe. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist wirklich ein Hingucker und passt sehr gut zur Story. Der Schreibstil konnte mich nicht vollends überzeugen. Die Illustrationen welche sich im Buch befinden, haben einen die Charaktere etwas nähergebracht und finde ich sehr gut umgesetzt. Leider konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen, das Potenzial ist meines Erachtens nicht zu 100% ausgeschöpft wurde.
So sehr ich mich für die Cover des Autors begeistern kann, umso weniger kann ich es leider für dieses Buch tun. Was nach einer tollen Idee klingt, und dies bestimmt auch ist, war in der Umsetzung einfach nicht meins. Es war mir einfach zu langatmig und anstrengend. Nicht einmal die Charaktere konnten hier bei mir Punkten. Guilia empfand ich als unsympathisch Ziege und Avery als denjenigen, der sich irgendwie Alles gefallen lässt. Sie sind so widersprüchlich in ihrem Verhalten,was mich einfach wahnsinnig macht. Ab und zu wird durchaus Interesse geweckt, aber im Großen und Ganzen ist dieses Buch für mich leider ein Flop.
Tja, was soll ich sagen? Ein schönes Cover macht noch kein gutes Buch. Genauso eine tolle Idee. Auch das macht noch kein gutes Buch. Da steckt noch viel dahinter. Neben dem Autor noch einige weitere Menschen, die an einem Buch arbeiten, bis es fertig ist. Und da sind wir auch beim entsprechenden Stichwort. Fertig. So toll wie die Idee zu dem Buch auch ist. Aber die Umsetzung scheint mir irgendwie unausgereift, unfertig zu sein. Das Buch habe ich im Zuge einer Leserunde gelesen, was mir eigentlich ziemlich viel Spaß machte. Vielen Dank an dieser Stelle den drei Mitleserinnen für den tollen Austausch. Ich freue mich schon auf die nächste Leserunde :) Da ich schon ziemlich viel über das Buch bei der Leserunde geschrieben habe, kommt hier nur die Kurzfassung, weshalb das Buch von mir nur einen Stern bekommen hat: - Die Geschichte spielt in Paris. Allerdings kommt in keinster Weise das Gefühl auf, dass es tatsächlich Paris ist. Die Geschichte könnte auch irgendwo anders sein. - Der Schreibstil ist ein wildes Durcheinander. Von poetisch, blumig bis zur Gossensprache ist alles vertreten. - Die Dialoge sind größtenteils plump und banal. - Die ganze Handlung ist ziemlich hektisch und chaotisch. Viele Stellen sogar völlig unlogisch und nicht nachvollziehbar. Deswegen wird es immer schwieriger, sich das Gelesene richtig vorzustellen. Zudem scheint auch der Autor nicht immer zu wissen, was er da schreibt (Beispiel Kreuzgang... da hätte der Autor vielleicht mal googeln sollen, was das ist). - Mit der Zeit häufige Schreibfehler. Einmal sogar ein völlig sinnloser und unverständlicher Satz, weil vermutlich versehentlich Worte vergessen/übersehen/ausgetauscht wurden (wieso hat das niemand gesehen?). - Verschiedene Szenen, die völlig nahtlos ineinander über gehen, was erst mal völlig verwirrt. Einfach ein neuer Abschnitt hätte es vereinfacht und verdeutlicht, dass jetzt ein Szenenwechsel ist. - Immer wieder Unstimmigkeiten oder Ereignisse, die ins Leere laufen. - Völlig unlogische Szenen. Beispiel Einbruch der Hauptprotagonisten ins Pariser Polizeipräsidium. Sie zerstören alle Überwachungskameras und niemandem fällt es auf. Klar, in Paris geschehen Verbrechen nur bis 17 Uhr. Danach werden alle Türen abgeschlossen und es bleibt nur ein Wachmann vor Ort, der die Stellung hält, bis die Kollegen am nächsten Tag gemütlich um 8 Uhr ihren Dienst wieder antreten... ja ja... Auch wenn der Autor ein paar Szenerien schön beschreiben konnte und manches recht poetisch aufgeführt ist, kann das Ergebnis des Buches leider nicht überzeugen. Zu oft kommt man beim Lesen ins Stolpern, fragt sich, wie dies oder jenes nun gemeint ist, kann sich vieles bildlich nicht vorstellen oder ärgert sich einfach über die plumpen Dialoge. Wirklich schade, denn die Idee zum Buch ist eigentlich toll und machte mich sehr neugierig. Ich habe lange überlegt, ob ich dem Buch 1 oder 2 Sterne geben soll. 2 Sterne, weil es ein Debütroman ist und der Autor wahrlich immer wieder versucht hat, poetisch eine Stimmung zu erzeugen, die vom Ansatz her eigentlich sehr schön gewesen wäre. Wenn man dies allerdings mit allen Kritikpunkten vergleicht und wenn ich es mit anderen Debütromanen vergleiche, kann ich beim besten Willen nicht mehr als 1 Stern vergeben. Wirklich schade. Aus der Idee hätte man wahrlich etwas fantastisches zaubern können.
'Uhrwerk der Unsterblichen' ist der Debüt-Roman vom Covergott Alexander Kopainski. Es geht um Avery. Er ist ein Sapye, ein Wesen mit magischen Kräften, dass unsterblich wird sobald seine Taschenuhr - an die sein Leben gebunden ist - aufhört zu ticken. Jahrzehntelange lebt er unentdeckt unter Menschen bis er von Giulia, der Primaballerina der Pariser Oper enttarnt wird. Als plötzlich eine Mordreihe beginnt, für die nur ein Sapye als Täter in Frage kommt und Avery verdächtigt wird. Versuchen die Beiden den Mörder auf eigene Faust zu finden. Lasst uns zunächst einmal über das Cover reden. Es ist ein absoluter Traum. Es ist mit diesen vielen kleinen Details etwas besonderes. Es ist zwar schlicht, wirkt aber trotzdem majestätisch und spiegelt die Geschichte wunderbar wieder. Fantasy-Einzelbände sind immer so eine Sache. Man KANN sie einfach nicht mit der selben Erwartungshaltung wie an die großen, phänomenalen Reihen in diesem Genre rangehen. Daher lese ich sie bisweilen eher selten. Diese Geschichte hat mir allerdings sehr gut gefallen. Ich fand die Story sehr originell und die Wesen, die hier geschaffen wurden haben mich fasziniert. Allerdings fand ich die Geschichte stellenweise ziemlich chaotisch, weshalb auch einige Zusammenhänge, die für die Auflösung wichtig waren, für mich auch nach mehrmaligem Lesen nicht ganz ersichtlich waren. Auch fand ich es schade, dass so wenig auf das Setting eingegangen wurde. Es wurde zwar immer wieder betont, dass sie in Paris sind, aber auf die Stadt selbst wurde nicht eingegangen. Dadurch ist das Setting leider austauschbar. Die Charaktere mochte ich sehr gerne. Avery ist ein sehr ruhiger Charakter. Er ist sehr ruhig und immer darauf bedacht sich im Hintergrund zu halten und Gefahr aus dem Weg zu gehen. Diese Charaktereigenschaften sind unter anderem der Angst von Entdeckung geschuldet. Wenn es allerdings hart auf hart kommt, und Avery auf seine Magie zurückgreift, dann zeigt er eine andere Seite. Giulia holt das Beste aus ihm heraus. Sie schafft es diese andere Seite auch so aus ihm herauszukitzeln. Sie ist extrovertiert, zielstrebig und abenteuerlustig und somit das Gegenteil zu Avery. Diese Gegensätzlichkeit macht die Interaktion der beiden sehr spannend. Alles in allem ist es ein schöner Fantasy-Einzelband, der durchaus lesenswert ist.
Wie bei seinen Designs steckt auch in seinem Debüt viel Herzblut! Alexander Kopainski hat hier einen wunderbar abwechslungsreichen Jugendfantasy-Roman geschaffen, der den Preis der Unsterblichkeit hinterfragt und mit seiner Suche nach Antworten zu einen Mord ein wenig an Sherlock Holmes erinnert. Eine berührende und spannende Geschichte, die zeigt, dass Freundschaften über Leben und Tod hinausgehen können.
"Die Sonne küsste den ungleichmäßigen Horizont der Stadt, ehe sie sich unter den Sternen schlafen legte." Giulia entdeckt, dass ihr Kollege Avery magische Fähigkeiten hat. Avery gehört zu den Sapye, den Unsterblichen und wird unfreiwillig in eine Geschichte voller Mord und Intrigen verwickelt. Der Fantasyroman von Autor Alexander Kopainski besticht vor Allem durch seine wunderschöne poetische Erzählsprache. Ich mochte auch Avery und Giulia als Buchcharaktere sein. Als geschichtlichen Hintergrund hat der Autor das Ballet Schwanensee ausgewählt, was mir sehr gut gefallen hat als Idee. Auch Die Welt der Unsterblichen ist spannend in unsere Welt eingebaut. Lediglich das Ende macht mich nicht 100 %ig glücklich weil mir doch noch die eine oder andere Antwort fehlte. Aber ich kann das "Uhrwerk der Unsterblichen" jedem Fantasy Fan empfehlen, der auf schöne aber auch actionreiche Geschichte steht.


















