Die Vögel singen auch bei Regen
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Description
Immer mehr Menschen leiden unter chronischen psychischen Erkrankungen, und dennoch: Wer nicht »normal funktioniert«, stößt auf Unverständnis und muss hart um Anerkennung kämpfen. Kea von Garnier begibt sich schon mit zwölf Jahren das erste Mal in eine Therapie. Depressionen und Angststörungen machen ihr das Leben schwer. Doch sie lernt, sich gegen die dunklen Tage zu behaupten und mit ihnen zu leben. Und sie zeigt, wie man als junger Mensch, der das Leben noch vor sich hat, trotz der Diagnose »psychisch krank« seinen Weg finden kann. Mit ihren Texten macht sie vielen Menschen Mut. In ihrem Buch lässt sie uns nah an sich heran, wir begleiten sie auf der Suche nach einer Diagnose, auf ihrem Weg durch schwere Zeiten, die sie auch ihr Leben hätten kosten können. Sie beschreibt, welche Tipps und Therapieansätze ihr am meisten geholfen haben. Und wie viel Geduld und Zeit der Prozess der Heilung braucht, aber auch, dass es sich lohnt, durchzuhalten.
Book Information
Author Description
Kea von Garnier lebt in Hildesheim und studiert dort Kreatives Schreiben. Auf www.keavongarnier.de bloggt sie erfolgreich über Themen wie Feminismus, Fragen des guten Lebens, soziale Medien und Konsumkritik. Um das Tabu rund um psychische Erkrankungen zu brechen, schreibt sie außerdem offen über ihr Leben mit Angst- sowie Panikattacken und Depressionen.
Posts
Big Trigger warnings for this book (but everything specific is mentioned before each chapter). The story shows how mental illnesses are not a choice. The hard inner battles you fight. Especially how misunderstood you were as a child. It felt SO DAMN GOOD to read this as i battled with panic attacks myself as a child. The feeling of having no words for it. The feeling of friends and family not understanding. The fear. Reading this i felt not alone. There are also Tipps in this book to cope. I wish more people would read this for a better understanding of mental illnesses. 4 / 5
Heb in die Welt einer Frau mit psychischen Erkrankungen
Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste. Am Wochenende habe ich es zufällig bei meiner Schwiegermutter im Schrank entdeckt. Eigentlich war ich auf der Suche nach etwas ganz anderem. Nichts desto trotz habe ich es mir ausgeliehen und am Montag direkt mit dem Lesen gestartet. Beim Lesen musste ich immer wieder eine Pause einlegen. Das Thema oder eher die Lebensgeschichte von Kea von Garnier ist einfach so bedrückend und schwer, dass ich sie am Liebsten ganz oft in den Arm genommen hätte. Nicht um ihr zu sagen, dass alles gut wird, sondern um ihr zu zeigen, dass es Menschen gibt, die sie so mögen wie sie sind. Ohne eine Bedingung, ohne Erwartungen. Es ist mir schwer gefallen dieses Buch achtsam zu lesen, ohne Bewertungen, ohne zu denken, puh, da habe ich es ja noch nicht richtig gut getroffen. Mentale Gesundheit ist kein Wettbewerb und jede*r hat sein*ihr Päckchen zu tragen. Auch wenn ich die Sprache an manchen Stellen nicht gelungen fand, mir eine bessere Differenzierung zwischen den beiden Berufsgruppen Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut gewünscht hätte, habe ich das Buch gerne gelesen. Für mich persönlich waren nur die Themen zu schwer. Triggerwarnung für Buch: emotionale Gewalt, toxische Beziehung, Selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken und Schilderung der Vor Erhitzung eines solchen.
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Immer mehr Menschen leiden unter chronischen psychischen Erkrankungen, und dennoch: Wer nicht »normal funktioniert«, stößt auf Unverständnis und muss hart um Anerkennung kämpfen. Kea von Garnier begibt sich schon mit zwölf Jahren das erste Mal in eine Therapie. Depressionen und Angststörungen machen ihr das Leben schwer. Doch sie lernt, sich gegen die dunklen Tage zu behaupten und mit ihnen zu leben. Und sie zeigt, wie man als junger Mensch, der das Leben noch vor sich hat, trotz der Diagnose »psychisch krank« seinen Weg finden kann. Mit ihren Texten macht sie vielen Menschen Mut. In ihrem Buch lässt sie uns nah an sich heran, wir begleiten sie auf der Suche nach einer Diagnose, auf ihrem Weg durch schwere Zeiten, die sie auch ihr Leben hätten kosten können. Sie beschreibt, welche Tipps und Therapieansätze ihr am meisten geholfen haben. Und wie viel Geduld und Zeit der Prozess der Heilung braucht, aber auch, dass es sich lohnt, durchzuhalten.
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Kea von Garnier lebt in Hildesheim und studiert dort Kreatives Schreiben. Auf www.keavongarnier.de bloggt sie erfolgreich über Themen wie Feminismus, Fragen des guten Lebens, soziale Medien und Konsumkritik. Um das Tabu rund um psychische Erkrankungen zu brechen, schreibt sie außerdem offen über ihr Leben mit Angst- sowie Panikattacken und Depressionen.
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Big Trigger warnings for this book (but everything specific is mentioned before each chapter). The story shows how mental illnesses are not a choice. The hard inner battles you fight. Especially how misunderstood you were as a child. It felt SO DAMN GOOD to read this as i battled with panic attacks myself as a child. The feeling of having no words for it. The feeling of friends and family not understanding. The fear. Reading this i felt not alone. There are also Tipps in this book to cope. I wish more people would read this for a better understanding of mental illnesses. 4 / 5
Heb in die Welt einer Frau mit psychischen Erkrankungen
Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste. Am Wochenende habe ich es zufällig bei meiner Schwiegermutter im Schrank entdeckt. Eigentlich war ich auf der Suche nach etwas ganz anderem. Nichts desto trotz habe ich es mir ausgeliehen und am Montag direkt mit dem Lesen gestartet. Beim Lesen musste ich immer wieder eine Pause einlegen. Das Thema oder eher die Lebensgeschichte von Kea von Garnier ist einfach so bedrückend und schwer, dass ich sie am Liebsten ganz oft in den Arm genommen hätte. Nicht um ihr zu sagen, dass alles gut wird, sondern um ihr zu zeigen, dass es Menschen gibt, die sie so mögen wie sie sind. Ohne eine Bedingung, ohne Erwartungen. Es ist mir schwer gefallen dieses Buch achtsam zu lesen, ohne Bewertungen, ohne zu denken, puh, da habe ich es ja noch nicht richtig gut getroffen. Mentale Gesundheit ist kein Wettbewerb und jede*r hat sein*ihr Päckchen zu tragen. Auch wenn ich die Sprache an manchen Stellen nicht gelungen fand, mir eine bessere Differenzierung zwischen den beiden Berufsgruppen Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut gewünscht hätte, habe ich das Buch gerne gelesen. Für mich persönlich waren nur die Themen zu schwer. Triggerwarnung für Buch: emotionale Gewalt, toxische Beziehung, Selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken und Schilderung der Vor Erhitzung eines solchen.







