Scátha: Schattensaat 1
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𝒮𝒾ℯ 𝒷ℯ𝓃𝓊𝓉𝓏ℯ𝓃 𝒹𝒾𝒸𝒽. 𝒮𝒾ℯ 𝓉𝒶̈𝓊𝓈𝒸𝒽ℯ𝓃 𝒹𝒾𝒸𝒽. 𝒩𝒾𝒸𝒽𝓉𝓈 𝒾𝓈𝓉 𝓌𝒶𝒽𝓇 𝓋ℴ𝓃 𝒹ℯ𝓂, 𝓌𝒶𝓈 𝓈𝒾ℯ 𝓈𝒶ℊℯ𝓃. 𝒲ℯ𝓃𝓃 𝓈𝒾ℯ 𝒹ℯ𝒾𝓃 ℐ𝓃𝓃ℯ𝓇ℯ𝓈 𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃, 𝓌ℯ𝓇𝒹ℯ𝓃 𝓈𝒾ℯ 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝓉ℴ̈𝓉ℯ𝓃. 𝒢𝒾𝒻𝓉𝓂𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓇𝒾𝓃, ℳℴ̈𝓇𝒹ℯ𝓇𝒾𝓃, ℒ𝓊̈ℊ𝓃ℯ𝓇𝒾𝓃...
𝚂𝚌𝚊́𝚝𝚑𝚊 𝚂𝚌𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗𝚜𝚊𝚊𝚝 von der Autorin 𝙼𝚒𝚗𝚊 𝙱𝚎𝚔𝚔𝚎𝚛 ist Band 1 einer Dark Fantasy Reihe und der absolute Hammer 😱. 𝙸𝚌𝚑 𝚖𝚞𝚜𝚜 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝 𝚖𝚊𝚕 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚟𝚎𝚛𝚊𝚛𝚋𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗, 𝚆𝙾𝚆 😮💨. 𝙴𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚞𝚖 𝚂𝚌𝚊́𝚝𝚑𝚊, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚒𝚗 𝚄𝚗𝚐𝚗𝚊𝚍𝚎 𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗𝚎 𝙶𝚘̈𝚝𝚝𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚃𝚘𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚠𝚊𝚜 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚐𝚞𝚝𝚎 𝙳𝚊𝚖𝚎 𝚜𝚘 𝚟𝚎𝚛𝚋𝚛𝚘𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝, 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚝 𝚒𝚑𝚛 𝚜𝚎𝚕𝚋𝚜𝚝 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗 😅. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚜𝚘 𝚞𝚗𝚎𝚗𝚍𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚟𝚒𝚎𝚕, 𝚆𝚊𝚑𝚗𝚜𝚒𝚗𝚗. 𝙳𝚒𝚎 𝚍𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛𝚎 𝙰𝚝𝚖𝚘𝚜𝚙𝚑𝚊̈𝚛𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚋 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎 𝟷 𝚜𝚝𝚎𝚝𝚜 𝚊𝚞𝚏 𝙺𝚞𝚛𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚜 𝚜𝚙𝚒𝚎𝚐𝚎𝚕𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛. 𝙳𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚊𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐𝚜 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚕𝚊𝚗𝚐, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚞𝚖 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚛𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚜 𝚜𝚘𝚐𝚊𝚛 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍. 𝙳𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚝𝚝𝚒𝚗𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚎𝚕, 𝚋𝚎𝚍𝚛𝚞̈𝚌𝚔𝚎𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝙷𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚠𝚊𝚜 𝚋𝚎𝚍𝚛𝚘𝚑𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚋𝚎𝚊̈𝚗𝚐𝚜𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝚆𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚛 𝚋𝚎𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜 𝚐𝚞𝚝 𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝, 𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚞𝚝 𝚎𝚛𝚔𝚕𝚊̈𝚛𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚘̈𝚝𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚆𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚂𝚌𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚋𝚎𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜 𝚂𝚢𝚕𝚕𝚒𝚊 𝚒𝚜𝚝 𝚣𝚞 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚖 𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝, 𝚊𝚞𝚏𝚘𝚙𝚏𝚎𝚛𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚒𝚝 𝚜𝚝𝚊𝚛𝚔𝚎𝚖 𝚆𝚒𝚕𝚕𝚎𝚗. 𝙴𝚒𝚗𝚎 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎, 𝚖𝚒𝚝 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝙳𝚞𝚗𝚔𝚎𝚕𝚑𝚎𝚒𝚝, 𝙱𝚕𝚞𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚋𝚘̈𝚜𝚎𝚗 𝙱𝚎𝚍𝚛𝚘𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐 𝚋𝚒𝚜 𝙴𝚗𝚍𝚎. 𝙳𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝟷𝟶𝟶𝚙𝚛𝚘𝚣𝚎𝚗𝚝𝚒𝚐𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚛𝚎𝚞𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟸 🫶🫧✨💫

Nicht ganz was ich erwartet hatte...
Das Cover und der Klappentext hatten mich total angesprochen. Ich habe einen düsteren, dunklen Fantasy Roman erwartet mit vielleicht dem ein oder anderen Horror Element. In der Trigferwarnung stand unter anderem auch Bodyhorror, da war ich natürlich sehr erwartungsvoll....aber irgendwie war ich am Ende etwas enttäuscht und die ganze Geschichte hat mich leider auch nicht gepackt. Die ganze Welt, ihre Geschichte, die Mondmagie und die Geschichte der Göttin Scatha fand ich wirklich toll und auch der Schreibstil war angenehm zu lesen. Leider hatten die Nebencharaktere nicht viel tiefgang und vor allem Syllias Geliebter Vilem hätte etwas mehr Raum bekommen können. Leider blieb für mich die Liebe zwischen ihnen sehr Flach und ich konnte nicht 100%ig mitfühlen warum Syllia für ihn so viel Opfert... Am meisten Mitleid hatte ich mit den armen Tieren, die in dieser Geschichte geopfert wurde...bei Syllia konnte ich das nicht empfinden. Sie kannte die Geschichten und wusste worauf sie sich einlässt und der ganze "negative Ballast" der in ihrem Kopf rumschwirrt ist für mich etwas mit dem wahrscheinlich sehr sehr viele andere auch kämpfen und um ehrlich zu sein hat sie sich für meinen Geschmack zu sehr in Selbstmitleid gesuhlt. Manchmal möchte sie die Macht dann plötzlich nicht mehr und so ging das hin und her und sie war so Naiv und hat fast blind jedem fremden Vertraut der nett zu ihr war, nur weil sie gehofft hat das ihr jemand aus ihrer misslichen Lage hilft. Den Bodyhorror hab ich leider nicht gefunden, denn eklige Mischmonster aus Mensch und verschiedenen Tieren zähle ich nicht dazu. Und es hatte auch nicht viel düstere Spannung. Man hätte wirklich mehr draus machen können. Im großen und ganzen bin ich stolz das ich es wenigstens fertig gelesen habe, aber es war doch eher zäh und unterm Strich wars wirklich nur okay. Aber vielleicht gefällt es anderen ja besser :)
Ich habe es geliebt
Ich liebe dieses Buch und sogar eins meiner Favoriten. Buchgestaltung: Ich besitze die Schmuckausgabe und das Coverdesign sind mega. Erzähltempo: Es passt genau, es geht nicht zu schnell, man geht auf die Charactere ein, auch Nebencharactere, aber auch nicht zu langsam, es wird nicht langweilig. Story: Sie ist tiefgründig und emotional. Man kann mit der Protagonistin mitfühlen, ihre Ängste und Sorgen. Man merkt auch, wie im Laufe der Story die Charactere wachsen. Setting: Es spielt in einer fiktiven Welt, die mir aber sehr gefällt. Charactere: Die Charactere sind gut beschrieben und man merkt auch eine Entwicklung. Achtung: Spoiler: Syllia, aus einer Frau, die versucht nicht aufzufallen und ihre Gefühle unterdrückt, wird eine starke Frau, die sich ihrer dunklen Seite, ihrer Vergangenheit und ihren Ängsten stellt und somit eine Göttin in sich bannt, die ihr früheres Ich für ihre eigenen Pläne ausnutzen wollte. Runa, eine Mondberührte, zuerst hat sie Angst ihre Kräfte zu benutzen, wegen einem Vorfall in der Vergangenheit, ist zum Glück selbstsicher und hat ihre Angst überwunden. Scàtha, anfangs wird sie als böse göttin dargestellt, als Verführerin. Am Ende ist sie an sich auch noch böse, sie bleibt bei ihrem bösen Plan, aber man versteht auch mittlerweile ihre Beweggründe und kann es nachempfinden, sie ist eine missverstandene Göttin, die zur Bösen gemacht wurde, während ihre Mutter Ystris als gutherzig angesehen wird, obwohl dies gar nicht der Fall ist.
"Scatha - Schattensaat" - Mina Bekker "Unbezahlte Werbung" Klappentext: "Ich habe dein Herz gesehen. Es ist hässlich und nicht halb so gut, wie du glaubst." Syllias Verlobter Vilem liegt im Sterben und die Götter hören ihr nicht zu, wie verzweifelt sie auch um Hilfe fleht. Nur eine antwortet auf ihre Gebete: Scátha, die in Ungnade gefallene Göttin der Toten. Eine alte Piratenlegende erzählt, dass Scátha demjenigen, der sie aus ihrem Gefängnis befreit, einen Wunsch erfüllt. Also folgt Syllia Scáthas Ruf und rettet Vilems Leben. Doch die Gunst der Göttin hat einen hohen Preis. Während Syllia immer tiefer in die Dunkelheit stürzt und Scátha ihren Geist vergiftet, wächst auch die Bedrohung für ihre Heimat Elunestris. Durch Scáthas Befreiung öffnet Syllia die Pforten zur Totenwelt Murra Erabys und bringt alle, die sie liebt, in Gefahr. Gib acht. Du wirst nie wieder heil sein, wenn du Scátha in die Nähe deines Herzens lässt. Fazit: Manche Bücher liest man – und manche Bücher ziehen einen langsam in ihre Dunkelheit hinein. Scatha – Schattensaat war für mich genau so eine Geschichte. Beim Lesen hatte ich ständig dieses Gefühl, dass sich die Welt immer weiter verdunkelt und dass hinter jeder Szene noch etwas Unheimliches lauert. Was mich besonders gepackt hat, war die Atmosphäre. Alles wirkt rau, geheimnisvoll und stellenweise richtig beklemmend, sodass ich oft gar nicht aufhören wollte zu lesen, weil ich unbedingt wissen musste, was wirklich hinter allem steckt. Die Figuren fühlen sich nicht glatt oder perfekt an, sondern tragen ihre eigenen Schatten mit sich und genau das macht die Geschichte so intensiv. Ich hatte nach dem Lesen noch lange dieses nachdenkliche, leicht düstere Gefühl im Kopf, das manche Bücher hinterlassen. Für mich ist Scatha – Schattensaat deshalb eine klare Empfehlung für alle, die Fantasy mögen, aber es gern etwas dunkler, ernster und atmosphärischer haben.

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𝒮𝒾ℯ 𝒷ℯ𝓃𝓊𝓉𝓏ℯ𝓃 𝒹𝒾𝒸𝒽. 𝒮𝒾ℯ 𝓉𝒶̈𝓊𝓈𝒸𝒽ℯ𝓃 𝒹𝒾𝒸𝒽. 𝒩𝒾𝒸𝒽𝓉𝓈 𝒾𝓈𝓉 𝓌𝒶𝒽𝓇 𝓋ℴ𝓃 𝒹ℯ𝓂, 𝓌𝒶𝓈 𝓈𝒾ℯ 𝓈𝒶ℊℯ𝓃. 𝒲ℯ𝓃𝓃 𝓈𝒾ℯ 𝒹ℯ𝒾𝓃 ℐ𝓃𝓃ℯ𝓇ℯ𝓈 𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃, 𝓌ℯ𝓇𝒹ℯ𝓃 𝓈𝒾ℯ 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝓉ℴ̈𝓉ℯ𝓃. 𝒢𝒾𝒻𝓉𝓂𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓇𝒾𝓃, ℳℴ̈𝓇𝒹ℯ𝓇𝒾𝓃, ℒ𝓊̈ℊ𝓃ℯ𝓇𝒾𝓃...
𝚂𝚌𝚊́𝚝𝚑𝚊 𝚂𝚌𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗𝚜𝚊𝚊𝚝 von der Autorin 𝙼𝚒𝚗𝚊 𝙱𝚎𝚔𝚔𝚎𝚛 ist Band 1 einer Dark Fantasy Reihe und der absolute Hammer 😱. 𝙸𝚌𝚑 𝚖𝚞𝚜𝚜 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝 𝚖𝚊𝚕 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚟𝚎𝚛𝚊𝚛𝚋𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗, 𝚆𝙾𝚆 😮💨. 𝙴𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚞𝚖 𝚂𝚌𝚊́𝚝𝚑𝚊, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚒𝚗 𝚄𝚗𝚐𝚗𝚊𝚍𝚎 𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗𝚎 𝙶𝚘̈𝚝𝚝𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚃𝚘𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚠𝚊𝚜 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚐𝚞𝚝𝚎 𝙳𝚊𝚖𝚎 𝚜𝚘 𝚟𝚎𝚛𝚋𝚛𝚘𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝, 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚝 𝚒𝚑𝚛 𝚜𝚎𝚕𝚋𝚜𝚝 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗 😅. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚜𝚘 𝚞𝚗𝚎𝚗𝚍𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚟𝚒𝚎𝚕, 𝚆𝚊𝚑𝚗𝚜𝚒𝚗𝚗. 𝙳𝚒𝚎 𝚍𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛𝚎 𝙰𝚝𝚖𝚘𝚜𝚙𝚑𝚊̈𝚛𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚋 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎 𝟷 𝚜𝚝𝚎𝚝𝚜 𝚊𝚞𝚏 𝙺𝚞𝚛𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚜 𝚜𝚙𝚒𝚎𝚐𝚎𝚕𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛. 𝙳𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚊𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐𝚜 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚕𝚊𝚗𝚐, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚞𝚖 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚛𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚜 𝚜𝚘𝚐𝚊𝚛 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍. 𝙳𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚝𝚝𝚒𝚗𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚎𝚕, 𝚋𝚎𝚍𝚛𝚞̈𝚌𝚔𝚎𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝙷𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚠𝚊𝚜 𝚋𝚎𝚍𝚛𝚘𝚑𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚋𝚎𝚊̈𝚗𝚐𝚜𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝚆𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚛 𝚋𝚎𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜 𝚐𝚞𝚝 𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝, 𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚞𝚝 𝚎𝚛𝚔𝚕𝚊̈𝚛𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚘̈𝚝𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚆𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚂𝚌𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚋𝚎𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜 𝚂𝚢𝚕𝚕𝚒𝚊 𝚒𝚜𝚝 𝚣𝚞 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚖 𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝, 𝚊𝚞𝚏𝚘𝚙𝚏𝚎𝚛𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚒𝚝 𝚜𝚝𝚊𝚛𝚔𝚎𝚖 𝚆𝚒𝚕𝚕𝚎𝚗. 𝙴𝚒𝚗𝚎 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎, 𝚖𝚒𝚝 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝙳𝚞𝚗𝚔𝚎𝚕𝚑𝚎𝚒𝚝, 𝙱𝚕𝚞𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚋𝚘̈𝚜𝚎𝚗 𝙱𝚎𝚍𝚛𝚘𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐 𝚋𝚒𝚜 𝙴𝚗𝚍𝚎. 𝙳𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝟷𝟶𝟶𝚙𝚛𝚘𝚣𝚎𝚗𝚝𝚒𝚐𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚛𝚎𝚞𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟸 🫶🫧✨💫

Nicht ganz was ich erwartet hatte...
Das Cover und der Klappentext hatten mich total angesprochen. Ich habe einen düsteren, dunklen Fantasy Roman erwartet mit vielleicht dem ein oder anderen Horror Element. In der Trigferwarnung stand unter anderem auch Bodyhorror, da war ich natürlich sehr erwartungsvoll....aber irgendwie war ich am Ende etwas enttäuscht und die ganze Geschichte hat mich leider auch nicht gepackt. Die ganze Welt, ihre Geschichte, die Mondmagie und die Geschichte der Göttin Scatha fand ich wirklich toll und auch der Schreibstil war angenehm zu lesen. Leider hatten die Nebencharaktere nicht viel tiefgang und vor allem Syllias Geliebter Vilem hätte etwas mehr Raum bekommen können. Leider blieb für mich die Liebe zwischen ihnen sehr Flach und ich konnte nicht 100%ig mitfühlen warum Syllia für ihn so viel Opfert... Am meisten Mitleid hatte ich mit den armen Tieren, die in dieser Geschichte geopfert wurde...bei Syllia konnte ich das nicht empfinden. Sie kannte die Geschichten und wusste worauf sie sich einlässt und der ganze "negative Ballast" der in ihrem Kopf rumschwirrt ist für mich etwas mit dem wahrscheinlich sehr sehr viele andere auch kämpfen und um ehrlich zu sein hat sie sich für meinen Geschmack zu sehr in Selbstmitleid gesuhlt. Manchmal möchte sie die Macht dann plötzlich nicht mehr und so ging das hin und her und sie war so Naiv und hat fast blind jedem fremden Vertraut der nett zu ihr war, nur weil sie gehofft hat das ihr jemand aus ihrer misslichen Lage hilft. Den Bodyhorror hab ich leider nicht gefunden, denn eklige Mischmonster aus Mensch und verschiedenen Tieren zähle ich nicht dazu. Und es hatte auch nicht viel düstere Spannung. Man hätte wirklich mehr draus machen können. Im großen und ganzen bin ich stolz das ich es wenigstens fertig gelesen habe, aber es war doch eher zäh und unterm Strich wars wirklich nur okay. Aber vielleicht gefällt es anderen ja besser :)
Ich habe es geliebt
Ich liebe dieses Buch und sogar eins meiner Favoriten. Buchgestaltung: Ich besitze die Schmuckausgabe und das Coverdesign sind mega. Erzähltempo: Es passt genau, es geht nicht zu schnell, man geht auf die Charactere ein, auch Nebencharactere, aber auch nicht zu langsam, es wird nicht langweilig. Story: Sie ist tiefgründig und emotional. Man kann mit der Protagonistin mitfühlen, ihre Ängste und Sorgen. Man merkt auch, wie im Laufe der Story die Charactere wachsen. Setting: Es spielt in einer fiktiven Welt, die mir aber sehr gefällt. Charactere: Die Charactere sind gut beschrieben und man merkt auch eine Entwicklung. Achtung: Spoiler: Syllia, aus einer Frau, die versucht nicht aufzufallen und ihre Gefühle unterdrückt, wird eine starke Frau, die sich ihrer dunklen Seite, ihrer Vergangenheit und ihren Ängsten stellt und somit eine Göttin in sich bannt, die ihr früheres Ich für ihre eigenen Pläne ausnutzen wollte. Runa, eine Mondberührte, zuerst hat sie Angst ihre Kräfte zu benutzen, wegen einem Vorfall in der Vergangenheit, ist zum Glück selbstsicher und hat ihre Angst überwunden. Scàtha, anfangs wird sie als böse göttin dargestellt, als Verführerin. Am Ende ist sie an sich auch noch böse, sie bleibt bei ihrem bösen Plan, aber man versteht auch mittlerweile ihre Beweggründe und kann es nachempfinden, sie ist eine missverstandene Göttin, die zur Bösen gemacht wurde, während ihre Mutter Ystris als gutherzig angesehen wird, obwohl dies gar nicht der Fall ist.
"Scatha - Schattensaat" - Mina Bekker "Unbezahlte Werbung" Klappentext: "Ich habe dein Herz gesehen. Es ist hässlich und nicht halb so gut, wie du glaubst." Syllias Verlobter Vilem liegt im Sterben und die Götter hören ihr nicht zu, wie verzweifelt sie auch um Hilfe fleht. Nur eine antwortet auf ihre Gebete: Scátha, die in Ungnade gefallene Göttin der Toten. Eine alte Piratenlegende erzählt, dass Scátha demjenigen, der sie aus ihrem Gefängnis befreit, einen Wunsch erfüllt. Also folgt Syllia Scáthas Ruf und rettet Vilems Leben. Doch die Gunst der Göttin hat einen hohen Preis. Während Syllia immer tiefer in die Dunkelheit stürzt und Scátha ihren Geist vergiftet, wächst auch die Bedrohung für ihre Heimat Elunestris. Durch Scáthas Befreiung öffnet Syllia die Pforten zur Totenwelt Murra Erabys und bringt alle, die sie liebt, in Gefahr. Gib acht. Du wirst nie wieder heil sein, wenn du Scátha in die Nähe deines Herzens lässt. Fazit: Manche Bücher liest man – und manche Bücher ziehen einen langsam in ihre Dunkelheit hinein. Scatha – Schattensaat war für mich genau so eine Geschichte. Beim Lesen hatte ich ständig dieses Gefühl, dass sich die Welt immer weiter verdunkelt und dass hinter jeder Szene noch etwas Unheimliches lauert. Was mich besonders gepackt hat, war die Atmosphäre. Alles wirkt rau, geheimnisvoll und stellenweise richtig beklemmend, sodass ich oft gar nicht aufhören wollte zu lesen, weil ich unbedingt wissen musste, was wirklich hinter allem steckt. Die Figuren fühlen sich nicht glatt oder perfekt an, sondern tragen ihre eigenen Schatten mit sich und genau das macht die Geschichte so intensiv. Ich hatte nach dem Lesen noch lange dieses nachdenkliche, leicht düstere Gefühl im Kopf, das manche Bücher hinterlassen. Für mich ist Scatha – Schattensaat deshalb eine klare Empfehlung für alle, die Fantasy mögen, aber es gern etwas dunkler, ernster und atmosphärischer haben.









