In Nomine Patris - Principessa
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Description
Book Information
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Du bist mein, Principessa
An sich eine schöne Story mit guten Charakteren. Für mich persönlich allerdings etwas zu "kitschig" 😅. Ich dachte bis dato, dass es hier um eine Dark Romance Geschichte handelt und doch war ich etwas enttäuscht. Ich finde es schade das eigentlich erst ca. nach der Hälfte des Buches Action kommt und die bösen Mafiosi ihre Seiten zeigen. Auch das Maria und Salvatore sich so schell in einander verliebt haben war nicht so ganz nach meinem Geschmack. Zudem bestand die Hälfte des Buches gefühlt darin, dass die zwei mit Hund Bobo in einem Dorf untergekommen sind und ihrer Liebe freien Lauf lassen 😅. Hier hätte ich dich gern mehr von der Mafiastory an sich gehabt ☺️.

»In nomine patris et filii et spiritus sancte«
Mafia , Krieg , Liebe , Verlust , Gewalt - alles ist dabei und nicht einfach. Von der Liebe bis zu der Gewalt die Maria erfahren muss. Nichts für zarte Seelen , denn die körperliche Gewalt und den Missbrauch den sie erfährt ist wirklich heftig. Salvatore , ein Soldat der Mafia & vielleicht die einzige Chance auf Erlösung , Freiheit und Liebe. Aber das hier ist kein Märchen und der Kampf ist hart und unerbittlich. Werden sie es schaffen? Eine Mafia Prinzessin und ein Soldat , die niemals sein dürften ? Es war gut und flüssig geschrieben , habe es innerhalb eines Tages gelesen. Ich wurde gebrochen und wieder zusammen gesetzt , denn was Maria widerfährt ist 🤯🤯 Dennoch kann ich es empfehlen.
💀 𝗔𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻𝗮𝗯𝘀𝘁𝘂𝗿𝘇. 𝗡𝗲𝗶𝗻. 𝗘𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝗲𝗶𝗻. 🚫
„工𝒸𝒽 𝒷𝒾𝓃 ൱𝒶𝓇𝒾𝒶 𝓊𝓃𝒹 𝒾𝒸𝒽 𝒽𝒶𝒷𝑒 𝑒𝒾𝓃 𝑒𝒾𝑔𝑒𝓃𝑒𝓈 ㄥ𝑒𝒷𝑒𝓃.“ Manchmal brauche ich zwischendurch was völlig anderes – und genau so ist mir dieses optische Schmuckstück in die Hände gefallen. 😍 Ich kannte die Autorin nicht und somit war es mein erstes Buch von ihr. Und ich wünschte wirklich, WIRKLICH, ich hätte nicht so arglos ins Regal gegriffen und mich vom Klappentext (und jaaaa... vielleicht auch von der Optik) einlullen lassen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll – SEND HELP PLEASE. 😂 Die ersten Kapitel waren tatsächlich gut. Ich liebe italienisches Setting in Büchern, war neugierig, wollte mehr über die Charaktere und familiären Strukturen wissen, der Mafia-Vibe, den ich mir erhofft habe, kam durchaus rüber und erst mal hat alles für mich gut gepasst. 🥰 Ich hab mich darauf eingestellt, dass ich eine gute Buchreihe entdeckt habe. Spoiler: habe ich nicht. 💀 Denn ziemlich schnell wurde klar, dass mir hier gar nicht mehr erzählt werden SOLL. Keine Tiefe, keine echten Infos über die Charaktere, alles bleibt extremst oberflächlich. Es gibt keine große Familiengeschichte oder andere Hintergrundstory und plötzlich sind zwei Kinheitsbekannte (Freunde durfte Maria ja nicht haben) mit einem Blick unsterblich ineinander verliebt und das Verlangen ist unsagbar groß. HÄ?!? 😂😂 Man erfährt nichts, wirklich nichts, mit Substanz über Maria und Salvatore. Hier und da gibt’s mal kurze Rückblicke in die Vergangenheit und daraus resultiert diese angebliche Tiefe ihrer Beziehung. Ich hab zu keinem Zeitpunkt gespürt, was da zwischen den beiden sein soll. 🫣 Emotional hat mich das wirklich so berührt wie ne Scheibe ungetoastetes Toastbrot. Dann nahm das Drama weiter seinen Lauf und die nächsten 100 Seiten (oder mehr) bestanden aus Spice - was ja nicht das Problem ist. Problem ist das KAPITELLANGE Gebumse, seitenlanges Gelaber darüber, dass Maria Jungfrau ist, dass Salvatore sie sooo sehr will, aber natürlich nicht darf, weil sie so rein und unschuldig ist und man sie natürlich vorher erst heiraten muss - was man halt so macht nach einem Blick! 🙃 Gekillt hat mich dann endgültig Salvatores Satz: „Nur unerenhafte Frauen rasieren sich.“ Was zur Hölle bin ich lesend ?!? Und das ist nur eine von vielen fragwürdigen Äußerungen. 🙄🙄 Der Schreibstil ist zwar simpel und lässt einen schnell lesen, sorgt aber gleichzeitig für ständige Wiederholungen. Man liest gefühlt immer wieder dasselbe und die Augen langweilen sich. Weil abbrechen nicht mein Ding ist, hab ich durchgezogen. Aber eigentlich ist mir meine Zeit zu schade für schlechte Bücher. 😭 Spannung? Absolute Fehlanzeige. Spätestens ab der Hälfte ist komplett klar, wie das Ganze enden wird bzw. enden MUSS. Und ich habe wirklich kein Problem damit, wenn ein Buch keinen mega krassen Plot hat – solange ich eine gute Story, schöne Welt, interessante Charaktere und einfach eine gute Zeit habe. War hier leider absolut nicht der Fall. Außer Lavendel-Bubu. Bubu hat mich ein kleines bisschen gerettet. Mehr Lob ist leider nicht mehr drin. 💜 Das Buch trieft vor Klischees, hat kaum Spannung (okay, auf den letzten ~100 Seiten passiert vielleicht wieder bisschen was und es wird blutig, was noch ganz unterhaltsam war) und Tiefe sucht man hier wirklich vergeblich. Sehr vergeblich.💀 Fazit: Ich will mein Geld zurück. Wirklich. Spart es euch. 😂

Abbruch nach knapp 200 Seiten
Das ist das erste Buch das ich tatsächlich abgebrochen habe und mir ist sowas eigentlich zu wider aber es ging nicht mehr. Ich habe mich von der wunderbaren Aufmachung blenden lassen. Wo soll ich anfangen. Grundsätzlich ist alles was sich mit Mafiaromance beschäftigt für mich reizvoll. Das hier hat bis auf die Verbindung zur Cosa Nostra für mich so gut wie nichts damit zu tun, eher mit einer Selbstfindung zweier Menschen durch Sehnsucht und körperliche Anziehung. Aber eher auf wenig spannende Art, zumindest so lange wie ich durchgehalten habe. Was mir tierisch auf die Ketten ging waren die ständigen Wiederholungen sowohl was Beschreibungen der Charaktere übereinander betrifft, als auch die Empfindungen. Ständig lesen zu müssen wie kantig Salvatores Gesicht ist, wie sein Bart aussieht, wie sich seine Muskeln unter seinem Shirt spannen, wie bei diesem Anblick Maria's Herz gegen ihre Rippen schlägt (oder umgekehrt Salvatore hechelt über Marias Erscheinung), ja ich hatte es auch nach den ersten etlichen Malen verstanden. Und bei einer Szene als sich Maria wie in so einer Duschgelwerbung wie selbstverständlich einen Eimer Wasser über den Kopf gießt und gefühlt stundenlang dafür von Salvatore bewundert wird, da saß ich verständnislos da 🤣 Völlig unpassend und unnötig, tut mir leid. Genauso wie das plötzlich einsetzende Geflirte und kecke Verhalten, was überhaupt nicht zum Charakter Maria passt (in Anbetracht ihrer Erziehung etc.), jedenfalls nicht für mich und nicht so schnell, abgesehen davon dass hier alles ohne Sinn und Verstand viel zu schnell ging, wohl bemerkt nicht was die eigentliche Story betrifft sondern das was auch immer da zwischen den Protas passierte. (Achtung SPOILER) Schade ist dabei auch, dass überhaupt nicht tiefer gegangen wird, warum die beiden überhaupt von jetzt auf gleich so derbe aufeinander abfahren und so verliebt ineinander sind; es wird nur mal kurz angeschnitten dass sie sich aus der Kindheit "kennen". Und schwupps wird schon von Heirat gesprochen, nein wartet es wird geheiratet und der böse Sohn vom anderen Cosa Nostra Clan der Krieg gegen Marias Dad angezettelt hat ist plötzlich auch da (ALLEINE sodass man ihn ja auch platt machen könnte, tun wir aber nicht und weitere Gedanken daran verschwenden wir auch erstmal nicht, da die völlig-aus-dem-Nichts geheime Heirat wichtiger ist)...öhm, da war es bei mir irgendwie völlig vorbei. Hier passte für mich leider gar nichts an der "Story" und leider passiert auch nichts wirklich Nennenswertes, es ist einfach langweilig und einfach nur seltsam, tut mir leid und aus diesem Grund lese ich auch nicht weiter. Meine Zeit ist mir dafür mittlerweile zu schade.
„Meine Mutter musste einen Mann heiraten, den sie nicht gewählt hat. [...] Aber ich habe eine Wahl getroffen. „
Also erstmal der Schreibstil war für mich kein Problem. Ich verstehe die Kritik und er ist sicherlich gewöhnungsbedürftig aber ich fand es nicht zu schlimm. Das Einzig störende nach einer Weile, waren die ständigen Wort Wiederholung und Beschreibung der Charakter besonders bei Salvatore. Nun zu der Geschichte an sich, ich wollte das Buch mögen, ich hatte hohe Erwartungen, vielleicht zu hohe. Den an sich klang es spannend, ein Mafia Soldat mit einer Mafia Prinzessin die beide fliehen wollten aber von der Cosa Nostra kann man nicht so leicht fliehen. Die ersten 50 Seiten war es auch spannend aber danach war lange nichts, die Liebesgeschichte zwischen Maria und Salvatore ging mir viel zu schnell, dann gab es 30 Seiten smut und dann ging alles ganz schnell. Ich hab auch die letzten Seiten ehrlich gesagt mehr überflogen, da ich nicht mehr wusste ob noch was spannendes passiert. Es stimmt mich traurig da ich das Buch wirklich mögen wollte aber es war am Ende doch sehr langatmig, es gab viele gute Ansätze die am Ende nicht genutzt wurden und ich hatte auch das Gefühl das Maria sehr flach geschrieben war. Sie kam mir fast schon sehr naiv vor, wirklich schade aber es gibt auch genug Leser die hiermit ihre Freude hatte aber für mich war es am Ende nichts.
Abgebrochen auf Seite 95
Wo fange ich bloß an.... Also vorab: ich mag DR und hab da nie enorm hohe Ansprüche, nehme das auch nicht allzu ernst. Ist aber meistens eine relativ gute Unterhaltung. Meistens. Diesmal allerdings nicht. Die beiden denken voneinander, dass sie sich gegenseitig nicht aneinander erinnern, denn sie kennen sich seit Kindheitstagen. Ihr Vater ist Mafiaboss und er arbeitet für den Vater. Dann sehen Sie sich und zack bumm, sie will ihn mehr als alles auf der Welt und er eröffnet ihr, dass er sie heiraten wird, weil er sie nicht entehren will. Sie ist nämlich jungfräulich und wird vom Vater an der sehr kurzen Leine gehalten was soziale Kontakte betrifft. Sie hat natürlich trotzdem alle Moves voll drauf. Er findet raus, dass ihr Vater sie ständig grausam verdrischt und würde das natürlich niiiieeee tun. Gefühlte halbe Stunde später versohlt er ihr den Arsch wegen S@x und so....naja Und so geht das in einer Tour weiter. Ich habe Kopfschmerzen vom Augenrollen. Ich hatte auf diesen 95 Seiten so viele Augenrollmomente, dass ich Sorge hatte, meine Augäpfel würden nach hinten gerichtet stecken bleiben und somit hab ich mich sicherheitshalber zum Abbruch entschieden. So ein Reinfall...🙄 (autsch...)
Leider konnte mich der 1. Band der Dark Mafia Romance-Reihe von Angelina Conti insgesamt nicht überzeugen.
Mein erstes Buch der Autorin und zugleich auch das erste, das ich aus dem neuen Cinna-Verlag lese, der mit der Bücherbüchse und dem Leaf-Verlag zusammenhängt und das Dark Romance-Genre frei nach dem Motto "stay sinful" abdecken soll. Die Gestaltung punktet in der für Kenner der Bücherbüchse und des Leaf-Verlags altbekannten Manier auch bei Cinna. Das Cover sticht mit der roten Schrift und den einzelnen roten Elementen, wie etwa dem Kreuz, auf weißem Hintergrund, sofort ins Auge. Auch der Farbschnitt ist wirklich schön. Optisch ergibt das Buch eine wunderbare Gesamtkomposition und punktet von daher sehr. Kommen wir nun aber zum wirklich wichtigen Teil, der leider auch zugleich der ist, an dem ich leider am wenigsten positives entdecken konnte: Dem Inhalt. Was soll ich sagen? Leider hat es mir an nahezu allem gefehlt. Um das einmal grob zu umzeichnen, hat es mir dabei aber am allermeisten an der Charaktertiefe, sowie an Charakterentwicklung gefehlt. Sowohl Maria, als auch Salvatore schienen nur aus der jeweiligen Liebe füreinander zu bestehen, hatten aber sonst eher wenig Tiefe und es ging relativ schnell zur Sache. Seitenweise ging es dann darum, wie er sie entjungfert und wie sehr er sie liebt, weil sie so "rein" ist. Was mir dabei sehr aufgestoßen hat: Salvatore sagt auf S. 140 "Nur unehrenhafte Frauen rasieren sich." Sorry, aber für mich selbst in so einem Buch mehr als fragwürdig. Der Satz hat nicht wirklich zur Geschichte beigetragen und war somit schlichtweg überflüssig, alles andere wäre auch so genauso zur Geltung gekommen. Der Satz war einfach nur kritisch. Die Geschichte der beiden nimmt zwar zwischendurch scheinbar an Fahrt auf, bleibt aber eher flach und hat mich überraschend wenig berührt. Zwar sind viele schreckliche Dinge geschehen und man sollte sich hier die Triggerwarnungen und die Altersempfehlung des Verlages wirklich zu Herzen nehmen, doch insgesamt zog es sich auch. Der Anfang schien am stärksten, danach ließ es zunehmend nach. Auch scheint Maria sich zwar von allem loszusagen, dennoch machte sie dabei in meinen Augen kaum eine richtige Entwicklung durch. Das Ende hat mich leider auch eher weniger überzeugt, den 2. Band lesen zu wollen, aber wer weiß, wie es nächstes Jahr aussieht. Fazit: am symphatischen war hier wohl Bubu, der Killerhund, mit dem Lavendelduft und das beste am ganzen Buch war die Widmung.

Principessa ♥️
Ich liebe den Schreibstil. Kurze Sätze, mega flüssig zu lesen und Bilder und Emotionen kommen mega gut rüber. War dadurch sofort in der Story. Die Story nimmt schnell an Fahrt auf wird fast sofort spannend, um dann einen langen eher ruhigen Teil zu haben, bevor sich alles wendet. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, da dieser Teil in dem alles so perfekt wirkte, das danach noch schlimmer gemacht hat. Ich war emotional total in der Story. Hab mitgefiebert und hatte zwischendurch große Angst vor dem Ende. Maria ist jung, teilweise vielleicht ein bisschen naiv und quasi sofort verliebt in Salvatore. Was ich für eine 18 Jährige im goldenen Käfig voll verständlich fand. Und auch mir würde es wahrscheinlich in ihrer Situation nicht anders gehen. ❤️ Mochte auch Salvatore soo gern, wie er Maria beschützen will, sie retten will.. ❤️ Freue mich auf Band 2 & 3 und bin super gespannt wie die nächsten Geschichten werden! ♥️
Die Geschichte im Mafia Setting der Cosa Nostra fand ich grundlegend gut, aber es wurde mir zu oberflächlich und offensichtlich geschrieben. Auch Marias Beziehung zu Salvatore ging so schnell, ich selbst habe kaum Bindung zu ihnen gehabt. Gerade Salvatore fande ich echt eher unsympathisch mit seinen Sätzen mit der Jungfräulichkeit und den unrasierten Frauen. Mega unangenehm. Dann auch noch diese totale direkte Obsession sie gehört mir, dass er dies schon wusste seitdem er etwas von ihrem Geheimnis gehört hatte bzw ihres Vaters. War mir zu platt. Mein Lieblingscharakter war Bubu der Hund.
"Das ist hier ein Fehler, Principessa." Seine Stimme ist tief und dunkel. "Aber ich begehe ihn mit vollem Bewusstsein." ✝️⛪️
Dieses Buch habe ich so schnell gelesen, dass er auch schon wieder vorbei war... "in nomine patris et filii et Spiritus Sancti". Ich verstehe leider die ganzen schlechten Meinungen zu dem Buch nicht. Ich denke mir nur, dass die Menschen, die DR lesen nur den Spice lesen möchten. Dieses Buch beinhaltet aber so viel mehr. Der Spice ist zwar vorhanden aber der Fokus ist auf der Geschichte. Ich möchte niemanden spoilern aber die Spannung war immer gegeben. Die Liebe zum Detail in dem Schreibstil ist unglaublich gut. Was mir vorallem richtig gut gefällt ist, dass die Sätze nicht unendlich lang sind. Deswegen ist das Buch auch so gut zu lesen. Durch die vielen Adjektive ist die Geschichte so unglaublich lebendig in meinem Kopf gewesen. Man ist immer in den Köpfen abgetaucht von Maria und Salvatore und hat richtig die Entwicklung in der Geschichte gespürt. Kann ich sowas von weiter empfehlen ⛪️

"Bete für deine Seele, mein Kind. Denn der Herr vergibt. Aber dein Vater wird keine Vergebung kennen."
Dark Romance mit Mafia Vibes, und wie! Mich konnte der Schreibstil und das Geschehen sehr schnell einnehmen, da von Anfang an auch die negativen - und wie ich finde realistischen - Seiten der Mafia aufgezeigt werden. Schnell geht es auch spicy zu und hier gibt es Kritik von mir. Einige Ausdrucksweisen wirken hier veraltet, fehl am Platz. Und ein Kapitel nur voller Sex? Ich weiß nicht ob das hätte sein müssen. Wer aber trotzdem dran bleibt wird belohnt werden, denn in diesem Buch geht es danach spannend und dramatisch weiter. Die wechselnden Sichtweisen geben einen guten Einblick auf die Gedanken und Gefühle. Mir hat dieses Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich werde die weiteren Teile auf jeden Fall auch noch lesen.
Einfach nur schlecht
Ich habe mich vom schönen Cover locken lassen und wurde total enttäuscht. Der Anfang war spannend und dann ging es rasant abwärts. Zu schneller Aufbau der Beziehung von den Hauptprotagonisten macht es zusätzlich langweiliger. Als dann auch noch ihre Behaarung beschrieben wurde war’s aus bei mir 😂
Potenzial mit viel Luft nach oben.
Die Ersten 5 Kapitel waren echt super dann 100 Seiten Spice nix anderes zwischen dann kam bissel Fahrt der Mafia Vibe war nicht schlecht das Ende war vorher zu sehen aber fand ich auch langweilig für mich ist da noch viel Luft nach oben Potenzial aber komisch umgesetzt da geht mehr mal sehen.
🤍 Rezension ,, In Nomine Patris - Principessa " Oh Mann - das war ein wahnsinnig spicy Buch. Ohne zu viel vorwegzunehmen; beinah die gesamte Handlung bestand aus Spice. Es gab wenig Handlung der Protagonisten, bis auf das Ende und ein wenig am Anfang. Die Story war ein hin und her, teilweise kam ich gar nicht mit. Zu Beginn dachte ich zudem, dass Maria an einem anderen Mann interessiert wäre, weswegen mich der Ablauf dann doch stutzig werden ließ. Die Idee der Story, ein Mafiasoldat, welcher Maria rettet, war schön gedacht. Allerdings fehlte es mir etwas an Authentizität sowie an echter Tension und Gefühlen. Ich hatte stets das Gefühl, kaum etwas über Salvatore zu erfahren. Mir fällt es dieses Mal wirklich schwer, etwas großartiges an dem Buch zu benennen, was mir unsagbar leid tut. Mir sagte jedoch das Cover und der Farbschnitt zu. Beides sieht toll aus und macht definitiv Lust auf mehr. Ansonsten leider nicht meins.

Ich wollte leider mehrmals abbrechen…
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch.
Puh…
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch
Leider eine enttäuschende Lektüre mit vielen Wiederholungen und wenig glaubwürdigem Mafia-Bezug
In Nomine Patris – Die Prinzessin von Palermo hat mich leider sehr enttäuscht. Viele Kapitel wirken unnötig in die Länge gezogen und wiederholen ständig bereits bekannte Informationen. Dadurch verliert die Handlung schnell an Spannung. Außerdem fehlt für mich der glaubwürdige Bezug zur Mafia. Obwohl die Geschichte in Palermo spielt, wirkt das Mafia-Thema eher konstruiert und oberflächlich eingebaut, statt wirklich Teil der Handlung zu sein. Die Figuren und Ereignisse erscheinen teilweise ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Insgesamt konnte mich das Buch weder durch eine packende Story noch durch authentische Einblicke in das Mafia-Milieu überzeugen. Der einzige erkennbare Bezug zu diesem Thema bleibt letztlich der Schauplatz Palermo.

Abbruch
Meine Schwester hat mir das Buch gegeben mit dem Kommentar "Wenn's dir gefällt, behalte es bitte" Hätte ich gewusst in welche Hölle ich mich begebe, ich hätte das Buch direkt zurück gegeben. Die ersten 70 Seiten waren wirklich unterhaltsam und ich hatte große Hoffnungen. Aber alles was danach kam war eine bittere Enttäuschung. Ich habe fast 200 Seiten lang gelesen, wie gerne er doch mit ihr schlafen wollen würde aber es nicht darf. Nach wenigen Tagen heiraten sie, aufgrund ihrer Tiefgreifenden Verbindung (Chillt bitte ihr habt euch das letzte Mal vor 10 Jahren gesehen). Danach beständiger Sex, 4 mal in einer Nacht... Sie war Jungfrau und er hatte natürlich mal wieder einen großen. Abgesehen vom Inhalt spielte auch ein leicht sexistischer Unterton rein. Jeder soll seine Präferenzen haben aber alleine der Satz "Natürlich ist sie nicht rasiert, weil sie Ehrenhaft ist" ist wirklich ein neues Level. Um es kurz zu fassen: Nach 230 Seiten habe ich abgebrochen, das war mir wirklich einer zu viel. Das einzige Wesen in dem ganzen Szenario sympathisch war, war Bubu... Der Hund.
Habe das Mafia Setting geliebt 🖤
Ich habe das Buch „In Nomine Patris“ beendet und mochte die Tention zwischen Maria und Salvatore richtig gerne. Durch den flüssigen und lebhaften Schreibstil der Autorin bin ich sehr schnell in die Geschichte reingekommen und wollte das Buch dank der immer spannender werdenden Storyline kaum noch aus der Hand legen. Die Anziehung zwischen Maria & Salvatore war beim Lesen deutlich zu spüren. Sie war verboten, intensiv & leidenschaftlich und genau das hat sich auch im Spice zwischen den beiden widergespiegelt. Und eins sage ich euch, es wurde seeehr spicy, daher 4/5 🌶️ von mir. Salvatore ist Maria gegenüber sehr einfühlsam und liebevoll, und entwickelt im Verlauf des Buches einen ausgeprägten Beschützer Instinkt ihr gegenüber weshalb ich besonders gespannt war, wie sich ihre Beziehung im Verlauf der Geschichte entwickelt. Dem gesamten Buch gebe ich 4,5/5 ⭐️, da mir die Mischung aus Spannung, Tention und Mafia-Setting sehr gut gefallen hat. Auch die düsteren Mafia-Elemente hat die Autorin super in die Story eingebaut, was dem Ganzen nochmal einen besonders darken Touch verliehen hat. Ich freue mich in Band 2 zu erfahren wir Salvatores & Marias Geschichte weiter geht.

🍋 Zwischen Limoncello und Leidenschaft - eine gute, aber nicht ganz runde Mafia-Romance
„In Nomine Patris - Principessa“ entführt mit seinem sizilianischen Flair sofort in eine atmosphärische Welt, wenn auch mit einem Hauch zu viel Limoncello intus, der manche Szenen etwas überwürzt wirken lässt. Das Setting ist grundsätzlich großartig gewählt und die Handlung abwechslungsreich und spannend genug, um einen bei der Stange zu halten. Die Protagonisten funktionieren insgesamt gut, auch wenn Maria für meinen Geschmack etwas zu oft naiv und unbeholfen wirkt. Genau hier zeigt sich das Hauptproblem des Romans: Es fehlt an Tiefe. Man taucht nie ganz so ein, wie man es sich wünschen würde, weil bestimmte Emotionen oder Entwicklungen einfach nicht voll durchdringen. Zusätzlich ziehen sich manche Handlungsabschnitte stark in die Länge, was den Lesefluss zeitweise bremst. Trotzdem bleibt der Schreibstil der Autorin angenehm flüssig und gut zugänglich, was das Lesen insgesamt durchaus angenehm macht. Ein solides Mafia-Leseerlebnis, das viel Potenzial zeigt, aber nicht ganz sein volles Feuer entfacht.

Ich wollte leider mehrmals abbrechen …
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch.
ch wollte dieses Buch wirklich lieben… Mafia, Bodyguard, verbotene Liebe – mein absolutes Ding 😍🔥 Die Grundidee klang mega spannend: Maria, die Tochter der Cosa Nostra, gefangen in ihrem goldenen Käfig, und Salvatore, ihr gefährlicher Bodyguard, der eigentlich tabu ist. Perfekte Ausgangslage, dachte ich! Der Einstieg war auch richtig gut, aber dann ging alles viel zu schnell. Kaum hatte man die beiden ein bisschen kennengelernt, war es schon Liebe fürs Leben und direkt knisternd-heiß. Ich hätte mir mehr Aufbau, mehr langsames Knistern und Spannung gewünscht. Maria wirkte oft passiv und ließ Salvatore alles bestimmen – da fiel es mir schwer, sie richtig zu mögen. Und er? Hätte ruhig ein bisschen mehr Tiefe und Hintergrundgeschichte vertragen. Es gab so viel Potenzial, das leider nicht genutzt wurde. Der Schreibstil ist angenehm, aber manche Szenen zogen sich extrem in die Länge, während die Handlung kaum vorankam. Außerdem gab es einige Wiederholungen, besonders in den inneren Monologen, die irgendwann einfach zu viel wurden. Was mir gefallen hat? Die Atmosphäre! Dunkel, gefährlich, ein bisschen sexy – das hat gut funktioniert und Stimmung erzeugt. Fazit: Tolle Grundidee und einige schöne Ansätze, aber für mich zu schnell, zu flach und mit zu vielen Wiederholungen. Wer eine schnelle, heiße Mafia-Romance ohne großen Tiefgang sucht, könnte Spaß haben. Ich persönlich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. ⭐⭐⭐
Solide 4 Sterne
Ein gutes Buch, eine tolle Story. Den Anfang fand ich etwas schnell und übereilt wie sich Maria und Toto verliebt haben, ansonsten war es eine richtig gute dark Mafia romance. Aber was mich richtig derbe gestört hat, waren die ganzen Schreibfehler und teils fehlenden Wörter. Da darf man sich ruhig mehr Mühe geben. (Netgalley Exemplar)
Super gut
Rezi zu In Nomine Patris ⭐️⭐️⭐️⭐️ Mein erstes Mafia-Buch – und ich wurde echt positiv überrascht! 😍 Die Story war super spannend und gleichzeitig emotional. Besonders das ganze Leid und die Hintergründe haben dem Buch richtig Tiefe gegeben. Man konnte sich gut in alles hineinfühlen und wurde total in die Welt reingezogen. Ein kleines Highlight war für mich definitiv Bubu 🐶 – ich hab ihn einfach geliebt! So ein toller Hund, der die Geschichte nochmal auf eine ganz besondere Art bereichert hat. An manchen Stellen war ich kurz etwas verwirrt (vor allem mit Toto und Bubu 🙈), aber das hat sich schnell wieder gelegt. Richtig cool fand ich auch, dass die Story in Sizilien spielt – da ich selbst schon dort war, hat es das Ganze nochmal viel greifbarer und intensiver gemacht. Insgesamt ein echt gelungenes Buch mit Spannung, Emotionen und einer besonderen Atmosphäre. 4/5 ⭐️ – ich bin gespannt, wie es weitergeht!
𝐼𝓃 𝒩𝑜𝓂𝒾𝓃𝑒 𝒫𝒶𝓉𝓇𝒾𝓈 - 𝒫𝓇𝒾𝓃𝒸𝒾𝓅𝑒𝓈𝓈𝒶 (𝐵𝒶𝓃𝒹 𝟣) 𝓋𝑜𝓃 𝒜𝓃𝑔𝑒𝓁𝒾𝓃𝒶 𝒞𝑜𝓃𝓉𝒾 ♥︎
„𝕎𝕖𝕟𝕟 𝕕𝕦 𝕕𝕚𝕔𝕙 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕓𝕖𝕟𝕚𝕞𝕞𝕤𝕥, 𝕨𝕖𝕣𝕕𝕖 𝕚𝕔𝕙 𝕕𝕚𝕣 𝕞𝕒𝕟𝕚𝕖𝕣𝕖𝕟 𝕓𝕖𝕚𝕓𝕣𝕚𝕟𝕘𝕖𝕟 𝕞ü𝕤𝕤𝕖𝕟.“ Bei einem Dinner am Tisch, erst ist alles verdächtig ruhig und im nächsten Moment bricht die Hölle los. Schüsse fallen. Maria krabbelt unter den Tisch und Salvatore beschützt Sie mit seinem Leben… 4.5 ⭐️ | 5 🔥 Bitte achtet auf jeden fall auf die Trigger-Warnungen und natürlich ab 18+ & auf euer wohl denn es enthält F0L*3R! Italienische Mafia. Es geht schleichend los, aber es steigert sich mit der Zeit und hat einen roten Faden. Viel Action ist ein Abwechslung zu anderen Bücher von ihr, die Sie bisher geschrieben hat und Spannung ist auf jeden Fall da. Es hatte zwischendurch der Schreibstil eine poetische Innovation, ich hatte einwenig den Vibe von Romeo und Julia. Sehr flüssig, man kann sich das leicht vorstellen. Sonst, sehr schöner Schreibstil mit einigen italienischen Wörtern dabei. Die F0L*3R-Szene war zwar stimmig, aber sie hat mich nicht ganz so umgehauen, wie manche andere Momente. Das ist aber wirklich nur mein persönliches Empfinden. Ich möchte positiv hervor heben, dass Angelina zeigt, dass Sie auch andere Seiten zeigen kann als die, die man sonst von ihr kennt. 😊 Das ist nur der Anfang! Es ist Band 1, bin gespannt wo uns die Reise hinführt. Eine tolles Buch, runde Geschichte. Ich wusste nicht mehr wo mein Kopf steht nach diesem Buch. 😂 Hier gehts zum Buch: https://cinna-verlag.de/products/principessa-in-nomine-patris oder in jeder Buchhandlung. Danke für das Rezensionsexemplar @AngelinaConti ; war mir wieder eine Ehre! 🙏 Werbung / Rezensionsexemplar / Bloggerteam 📸: Selbst zusammen gestellt mit Photoshop, Free Kindle Mockup, verschiedene Free PNG Bilder. ⚠️ Fake Blood. ⚠️ #bookies#buchempfehlung#bookstagram#darkromance#angelinaconti#rezensionsexemplar#booklovers#bücherwurm#büchersüchtig#bücherliebeverbindet#booksbooksbooks

Ich durfte das Buch vorablesen und darf deshalb nichts über das Buch sagen, aber ich habe es geliebt. Hier einmal die Tropes, die euch erwarten: 💀 Mafia ❤️🔥 Bodyguard ❤️🔥 Forbidden Love 🌸 Virginity 💍 Secret Marriage 🖤 Touch her and die ❤️🔥 Burn down the world for you 💀 Punished for love 💀 Forced Marriage 🐶 Stray Dog (Bubu!)
Ich habe schon knapp 20 Bücher von Angelina Conti gelesen und alle davon geliebt. Deshalb habe ich mich schon sehr auf ihre neue Reihe gefreut. Alles, was Angelina schreibt, lese ich und meine Vorfreude auf diese Dark Mafia Romance von ihr war riesig und dann auch noch an meinem liebsten Ort auf der Welt – Italien? Count me in. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Man ist schnell im Geschehen drinnen und erfährt schnell, wie die Protagonistin Maria lebt. Maria ist die Prinzessin der Cosa Nostra, ihr Vater der Herrscher des dunklen Verbrechens. Doch ihr Leben ist alles andere als leicht. Sie lebt nicht in einem goldenen Käfig, nein, ihr Leben ist gezeichnet von Düsternis und Dunkelheit. Ihr Vater ist ihr gegenüber sehr gewalttätig und die blauen Flecken und Wunden auf ihrem Körper erzählen eine Geschichte, die sie mir niemanden teilen kann. Als es zu einer gefährlichen Situation kommt, soll der Bodyguard Salvatore Maria beschützen. Salvatore bringt sich und Maria aus der Gefahrensituation an einen abgelegenen Ort. Salvatore soll Maria beschützen. Doch wer beschützt Salvatore von der Macht der Gefühle, die ihn in Marias Nähe überströmen? Maria und Salvatore zusammen sind eine prickelnde Mischung, die einen einfach nicht loslässt. Die Tension zwischen den Beiden ist von Anfang an nicht zu leugnen und deutlich zu spüren. Doch ihre Liebe ist verboten. Für Salvatore könnte diese tödlich enden, wenn sein Boss – Marias Vater – davon etwas mitbekommt. Doch die Gefühle, die Anziehung ist so stark, er kann ihr einfach nicht widerstehen. Ich habe die Beiden zusammen so geliebt. Marias Unschuld trifft auf Salvatores Stärke und zusammen erschaffen die Beiden ein Inferno. Sie vervollständigen den jeweils anderen und sind eine Einheit. Salvatore und Maria sind perfekt füreinander. Jeder braucht einen Salvatore in seinem Leben. Jemand, der alles für SIE tun würde. Jemand, der die Welt niederbrennen würde für seine Frau. Jemand, der hart ist, aber einen weichen Ort in seinem Herzen hat, der nur für eine Person belegt ist. Jemand, der seine Frau bedingungslos liebt. Einen weiteren Charakter, den ich auf keinen Fall unerwähnt lassen kann ist Bubu. Bubu ist ein Cane Corso, eventuell ein ehemaliger Kampfhund, der zu einem Straßenhund geworden ist. Bubu hat mein Herz im Sturm erobern können. Das können Hunde generell sehr schnell, aber der nach Lavendel duftende Bubu hat es mir besonders angetan. Er beschützt Maria mit seinem Leben und ist ihr und auch Salvatore ein treuer Begleiter. Dieses Buch ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Hass und Liebe, Spannung und Erleichterung, Humor und Ernsthaftigkeit. All das und noch so viel mehr vereint dieses Buch. „In nomine patris – Principessa“ hatte mich von der ersten Seite und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Jedes Mal, wenn Salvatore seine Maria „Principessa“ genannt hat, bin ich ein klein wenig mehr geschmolzen. Die Geschichte bricht einen, weil man lesen muss, dass Maria und Salvatore für ihre Liebe durch die Hölle gehen müssen. Doch das Herz wird einem Stück für Stück wieder zusammengesetzt, mit einer Story, die einen einfach nicht mehr loslässt. Der Schreibstil von Angelina Conti ist flüssig und angenehm zu lesen, so dass man nur so durch die Seiten ihrer Bücher fliegt. Sie schreibt sinnlich, intensiv, süchtig machend und fesseln. Letzteres öfter auch im wortwörtlichen Sinne. Die Geschichte war actionreich und spannend und ich kann es kaum abwarten Band 2 der „In nomine patris“-Reihe zu lesen. Dieses Buch ist voller Dunkelheit, Intrigen, Hass und Gewalt und dennoch strahlt die Liebe und Leidenschaft zwischen Maria und Salvatore heller als alles andere. Selten hat mich ein Buch so sehr berühren und mitnehmen können. „In nomine patris – Principessa“ ist ein Buch voller Leidenschaft, Spannung, Action und den ganz großen Gefühlen. Es konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mitnehmen und berühren.

Vorweg, ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich die Bücher von Angelina Conti sehr mag. Aber dieses Buch war definitiv das schwächste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Normalerweise sind ihre Bücher eine tolle Mischung aus Story, Tension und Spice. Aber hier war alles so flach und stellenweise auch sehr langweilig. Es gab so viele Wiederholungen und die Figuren waren ebenfalls nicht sonderlich spannend. Schade, da die Story viel Potential hatte.
Eine Willkommende Abwechslung
In Nomine Patris von Angelina Conti ist der erste Teil der Trilogie. Maria ist die Tochter eines berühmten Mafia Bosses der seine Tochter schlägt um sie unter seiner Gewalt zu behalten. Jedoch bricht sie immer mehr aus, weil sie heimlich Salvatore stehen. Salvatore arbeitet für Marias Vater und hat es sich zur Aufgabe gemacht Maria zu beschützen. Als er jedoch sieht, dass sie geschlagen wird, entscheidet er sich, Maria zu retten. Achtung Spoiler ⚠️ Eine glückliche Fügung des Schicksals passiert, die Familie wird angegriffen und Salvatore rettet Maria und bringt sie weg. Er beschließt sie zu heiraten um sie endgültig zu retten. Kurz nach der Hochzeut wurd jedoch Maria von ihrem Vater zurück geholt und mit Ale verheiratet um sie wieder zu kontrollieren. Salvatore wird auch gefangen genommen und gefoltert und beinahe getötet. Durch einen Handel kann er Maria retten. Kurz vor der Hochzeit schafft es Salvatore sie zu retten und ihren Vater und Ale zu töten. Maria scheint Kurz drauf schwanger zu sein, vermutlich aber von Ale. Jedoch ist das Salvatore egal, er liebt sie.

Ich stehe zwiegespalten zu dem Buch..
Auf der einen Seite mochte ich die Protagonisten sehr gerne auch die Tension zwischen ihnen war toll. Man hört manchmal auch die Spannung zwischen ihnen im Raum, aber mir war zwischen den Beiden zu wenig Kommunikation. Außerdem fand ich einige Abschnitte zu lang gezogen, zwischenzeitlich wollte ich das Buch abbrechen. Dennoch muss ich sagen das ich die letzten 20% innerhalb weniger Stunden verschlungen habe. Mochte Salvatore sehr gerne 🥰😍
Leider nicht meins
Leider muss ich sagen bin ich nicht wirklich in die Story reingekommen. Der Schreibstil hat mich einfach nicht gepackt, teilweise fand ich die Beschreibung von gewissen Situationen auch ganz merkwürdig. Es gab einige lustige Momente grade mit Bubu. Der Hund ist wirklich Zucker. Trotzdem im großen und ganzen einfach nicht meins.
Maria lebt wie in einem goldenen Käfig und wünscht sich nichts mehr als endlich frei zu sein und zu lebeb. Als ein Angriff passiert, wird maria mit Salvatore weggeschickt und Salvatore soll auf sie aufpassen. Maria weiß gar nicht was sie jetzt machen soll, denn Salvatore ist der Inbegriff ihrer feuchten Träume und ihr absoluter Traummann. Und auch Salvatore merkt nach kurzer Zeit, das Maria ihm unter die Haut geht. Sie verbringen eine kurze aber schöne Zeit miteinander und beschließen zu heiraten, damit Marias Vater ihr nichts mehr tun kann. Doch eines nachts als sie eigentlich fliehen wollen, werden die getrennt voneinander verschleppt. Wie wird es weiter gehen zwischen Maria und Salvatore und ihrer jungen liebe und werden sie jemals die Chance bekommen glücklich zu werden oder ist nach so kurzer Zeit alles schon vorbei? 🥰🥰🥰
Leider war der Fokus zu sehr auf dem spice
𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏 🦋 {Werbung/Rezensionsexemplar} 4,5/5⭐ 𝐓𝐖 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐧‼️‼️ (letztes Foto) Autor: @angelina.conti.darkromance Seitenanzahl: 428 Zeitraum: 30.10.25 – 31.10.25 Lieblingszitat: S. 103 ,,Ein Spiel hat begonnen. Eins, bei dem jeder Zug mein letzter sein könnte.“ Das erste Kapitel ist schon sehr interessant, man kriegt sehr viel mit über Gott und über die Religion, an die sie fest glaubt. Man lernt auch viel über ihre Familienhierarchie, dass ihr Vater sie für sich behalten will beziehungsweise sie auch misshandelt und sehr eifersüchtig ist. Er sieht sie als sein Eigentum. Ich finde cool, dass es am Ende im Buch eine Art Glossar gibt zu italienischen Wörtern, die vorkommen und ins Deutsche übersetzt werden. Eine weitere schöne Sache in dem Buch ist Bubu, der Hund, den sie finden. Die Art, wie Angelina ihn eingebaut hat und wie er gefunden wird, ist richtig schön. Er hat konstant eine Präsenz. Das Verbotene zwischen den beiden ist sehr interessant: Sie, die Tochter seines Auftraggebers, die Tochter des Mafiabosses, und er, ihr Bodyguard. Das Verbotene ist gleichzeitig auch total anziehend und aufregend. Die Tension zwischen den beiden ist sehr … dick. Für mich ging es jedoch etwas zu schnell, dass die beiden direkt anpendelten, beziehungsweise dass er gesagt hat, dass sie ihm gehört und sie sich lieben. Würde es ein wenig länger dauern und es gäbe mehr Ereignisse, wäre es, glaube ich, ein wenig besser. Die Gefühle zwischen den beiden waren von heute auf morgen da. Es gab keine tiefgehenden Gespräche und allgemein war mir deren Beziehung, zumindest am Anfang, sehr oberflächlich, getrieben von Lust. Man hatte nicht das Gefühl, dass man langsam miterlebt, wie die beiden sich ineinander verlieben. Jedoch nimmt das jeder anders wahr. Das Buch hat mir mal wieder gezeigt, dass ich eher der Slow-Burn-Typ bin, weil es eben von Seite 100 bis Seite 200 Hauptfäch nur um Spice ging. Und keine wirkliche Entwicklung hatte. Wer das aber gerne mag, ist hier richtig.

Potential nach oben ✨
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen, danke an den Verlag dafür 🫶🏼 Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir direkt, dass ich dieses Buch gern lesen wollen würde. Denn ich liebe Mafia Storys vorallem wenn es noch in die DR Richtung geht. Leider jedoch war das Buch hier etwas enttäuschend. An sich war die Story gut. Die Protagonistin ist die Tochter eines Mafiabosses in Italien und einer der „Soldaten“ rettet sie bei einer Schießerei und die beiden fliehen gemeinsam. Jedoch ging mir alles VIEL ZU SCHNELL. Plötzlich liebt sie ihn schon und heiratet ihn?! Äh wo kam das her? So ausm nichts leider gefühlt. Ebenso die Handlungen nach der Hochzeit. Alles passiere so plötzlich. Mir war das alles etwas zu schnell. Man hätte dies besser ausarbeiten können. Da ist meiner Meinung nach noch Potential nach oben. Ebenso sehe ich es bei der Charakterausarbeitung der Protagonisten. Ich wurde mit beiden nicht wirklich warm. Leider. Die Protagonistin war mir etwas zu naiv und der Protagonist für mich nicht ganz zu greifen. Der Schreibstil jedoch gefiel mir. Den fand ich gut. Alles in allem kann ich jedoch nur leider 2,5 Sterne geben. Für mehr hat es meiner Meinung nach nicht gereicht. Ich weiß nicht ob ich weitere Bücher dieser Reihe lesen werde.
>>Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod - und wenn es sein muss, auch in der Hölle. 💍🔫🩸
Bevor ich anfange zu sagen was mir gut gefallen hat erstmal der Klappentext um zu zeigen um was es geht. Klappentext: Ich bin ein Mafiasoldat. Für mich gibt es keine Angst. Kein Zögern. Ich habe getötet. Ich habe geblutet. Ich habe geschworen, meinem Boss bis in den Tod zu dienen. Doch dann kamst du, Maria. Seine Tochter. Die Prinzessin der Cosa Nostra. Ich sollte dich nur beschützen, stattdessen habe ich dich berührt und mein Leben damit verwirkt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Dein Vater wird mir das niemals verzeihen. Ich weiß, wie diese Geschichte enden wird. Doch bevor sie mich holen, werde ich dich zu meiner Frau machen. Eine verbotene Liebe an deren Ende Palermo in Blut ertrinkt. Grausam, brutal, berauschend. Das organisierte Verbrechen in all seinen dunklen…. _____________________________ Also ich muss sagen das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe das ganze Setting rund um Palermo. Das ganze Cosa Nostra ist einfach ein geniales Setting. Wie wir ja wissen ist Palermo ja die Hauptstadt der Sizilianischen Mafia und der Hauptsitz der Cosa Nostra. Es gab ja sehr viele blutige Kriege unter denn Mafia Clans. 🩸Das macht das ganze ja noch epischer aber um die kriege geht es in diesem Buch nicht sondern um Maria und Salvatore. Aber der Hintergrund der Cosa Nostra ist schon spannend und wenn man das weiß bekommt man einfach eine Gänsehaut und macht es noch viel brutaler und spannender . Zum eigentlichen Thema zurück. Mir gefiel die Charakter Entwicklung von Maria gut. Von der jungen Frau die Scheu und alles über sich ergehen ließ zu einer starken kämpferischen Frau. #Women Power 💪🏽 Bei Salvatore selbst hatte ich so das Gefühl das der gar keine Charakter Entwicklung hatte was sehr schade war. 🙃 Der beste Charakter aus dem ganzen Buch war ✨Bubu✨. Immer wenn ich an ihn denke kommt mir die Szene mit dem Lavendel Duft und denn Schmetterlingen in denn Sinn. Das war so süß! 💞 Was mir auch so gefiel das am Anfang das sizilianische Essen erwähnt wurde! 🍊 Da hat mein sizilianisches Herz angefangen hat zu schlagen. Weil wie manche vielleicht wissen leb ich auf Sizilien nur eine Stunde weg von Palermo! 🤭 Das war so für mein Herz einfach…toll! Bitte lest euch bitte die Trigger durch bevor ihr es lest‼️ > Bild im Anhang vom CINNA Verlag

Ich bin hin & hergerissen
Das Buch hatte so einen wunderbaren Start! Ich war direkt gecatched, wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht... und dann hatte es irgendwie keinen Plot mehr gegeben. Für knappe 100 Seiten. 🫠 Es gab einfach nur spice, der nicht mal "aufregend" beschrieben war, sondern einfach nur erwähnt wurde, damit man Seiten füllt (so hat es sich zumindest angefühlt...) In diesem Moment war ich sehr enttäuscht. Es hätte so viel Potenzial gegeben, andere Dinge zu thematisieren oder zu vertiefen. Leider ist das nicht passiert. Später kam wieder Spannung dazu. Der Plot ging endlich weiter. Es gab richtig gute Szenen. Und Szenen in denen ich mir oft dachte: Irgendwie wiederholt sich hier die Thematik... Ich liebe Maria und Salvatore. Die beiden haben eine unglaublich tolle Dynamik. Und noch viel wichtiger: unendlichen Respekt voreinander in einer Branche/Familie, die alles andere als einfach ist. Dennoch bin ich ehrlicherweise Zwiegespalten, wie ich das Buch bewerten soll. Mein Herz sagt: die Geschichte hat viel Potenzial. Ich habe vieles an diesem Buch geliebt. Aber es gab eben auch viele Seiten, die ich am Liebsten übersprungen hätte, weil einfach nichts wichtiges passiert ist, oder Dinge zum wiederholten Male beschrieben wurde. 🥲
Ich habe In nomine Patris mit einer Mischung aus Vorfreude und Erwartungen begonnen. Das Setting klang für mich nach genau der Art von Geschichte, die mich normalerweise völlig in ihren Bann zieht: Mafia-Dynamiken, eine verbotene Liebesgeschichte, starke Bodyguard-Vibes, alles Elemente, die ich grundsätzlich liebe. Entsprechend gespannt war ich darauf, wie Angelina Conti diese Themen umsetzt. Die Ausgangssituation hat mich sofort neugierig gemacht. Maria, die Principessa der Cosa Nostra, lebt in einer Welt voller Reichtum und Macht, ist jedoch gleichzeitig in diesem vermeintlichen Luxus gefangen. Ihre Rolle verlangt Gehorsam, Perfektion und vor allem: keine Schwäche. Auf der anderen Seite steht Salvatore, der gefährliche, disziplinierte Bodyguard, der eigentlich unantastbar sein sollte und gerade deshalb so eine starke Anziehung erzeugt. Diese Konstellation hat viel Potenzial für Spannung, Emotionen und innere Konflikte, und genau das hat mich anfangs wirklich abgeholt. Was den Schreibstil betrifft, hatte ich zunächst einen sehr positiven Eindruck. Die Sprache ist flüssig, atmosphärisch und insgesamt gut lesbar. Im Verlauf des Buches merkte ich allerdings, dass einige Szenen gefühlt unnötig in die Länge gezogen wurden. Beschreibungen und innere Gedanken wiederholen sich teilweise so stark, dass der Lesefluss ins Stocken gerät. Statt die Handlung voranzutreiben oder neue Facetten der Figuren zu zeigen, bleiben manche Kapitel fast auf der Stelle stehen, was besonders schade ist, weil die Grundidee so viel Dynamik verspricht. Auch die Charaktergestaltung hätte für meinen Geschmack etwas tiefgehender sein dürfen. Sowohl Maria als auch Salvatore haben spannende Ansätze, innere Konflikte und Hintergrundgeschichten, die man gerne intensiver erkundet hätte. Doch oft bleiben sie ein wenig an der Oberfläche, reagieren vorhersehbar oder drehen sich gedanklich im Kreis. Gerade bei einer Geschichte, die von verbotenen Gefühlen, Loyalität und Machtstrukturen lebt, hätte ich mir mehr Nuancen, stärkere Entwicklungen und emotionalere Höhepunkte gewünscht. Insgesamt ist In nomine Patris ein Buch mit einer fesselnden Grundidee und starken Elementen, das für mich aber nicht ganz sein volles Potenzial ausgeschöpft hat. Dennoch merkt man, wie viel Herzblut in der Geschichte steckt und Leser*innen, die das Setting lieben und sich nicht an diesen Passagen stören, könnten hier durchaus auf ihre Kosten kommen.
Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod - und wenn es sein muss, auch in der Hölle.
Ich habe das Buch beendet oder hat das Buch mich beendet? Das Cover ist ein Augenschmaus, der Farbschnitt wunderschön und der Inhalt einfach perfekt für mich. Es ist das erste Buch der Autorin und ich mag ihren Schreibstil. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Emotionen sind so greifbar und intensiv. Ich weine selten beim Lesen, aber dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Es war schmerzhaft, zerstörerisch und unglaublich authentisch. Man spürt jeden Schmerz, jede Verzweiflung und jede Liebe, die tiefer geht, als Worte je ausdrücken könnten. Ich sitze immer noch vor dem Buch und bin völlig fertig – und wenn ich fertig sage, dann so richtig. Ich habe es geliebt und gelitten, mein Herz ist wortwörtlich in tausend Teile zerbrochen. Ich habe so mit Maria gelitten. Was diese Frau durchgemacht hat, war heftig, brutal und ekelhaft. Sie musste so viel wegstecken und niemand hat ihr geholfen, bis es knallt und Salvatore sie rettet. Salvatore ist in meinen Augen ein wahrer, atemberaubender Mann, der für Maria alles tut, besonders um sie zu beschützen. Die Spannung zwischen den beiden war greifbar. Ich habe gelacht, geweint und mein Herz schmelzen lassen. Sie sind wahrlich perfekt füreinander. Die Liebe, die sie teilen, ist spürbar, man fühlt sie mit ihnen zusammen. Das Buch hat mich gefesselt und nicht losgelassen. Es war atemberaubend, spannend, traurig, schockierend und hat mir Schmetterlinge im Bauch bereitet. Es war heiß und es hat ordentlich geknistert zwischen den beiden. Und das Ende ist einfach perfekt. Es war schmerzhaft, aber mein Herz setzt sich wieder zusammen und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Es ist nicht nur ein Kuss. Es ist ein Schwur. Ein Versprechen. Draußen zuckt ein Blitz über den Himmel. Die Welt hat sich verändert. Mein Jahreshighlight 😭🫠 ✨

⛪️💍🌹 In Nomine Patris Principessa 💍⛪️🌹 》 Das hier ist ein Fehler, Principessa , aber ich begehe ihn mit vollem Bewusstsein 《 Hier ein mal worum es geht Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod – und wenn es sein muss, auch in der Hölle. Ich bin ein Mafiasoldat. Für mich gibt es keine Angst. Kein Zögern. Ich habe getötet. Ich habe geblutet. Ich habe geschworen, meinem Boss bis in den Tod zu dienen. Doch dann kamst du, Maria. Seine Tochter. Die Prinzessin der Cosa Nostra. Ich sollte dich nur beschützen, stattdessen habe ich dich berührt und mein Leben damit verwirkt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Dein Vater wird mir das niemals verzeihen. Ich weiß, wie diese Geschichte enden wird. Doch bevor sie mich holen, werde ich dich zu meiner Frau machen. Eine verbotene Liebe an deren Ende Palermo in Blut ertrinkt. Grausam, brutal, berauschend. Das organisierte Verbrechen in all seinen dunklen Facetten. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr loslassen, ich war hin und weg. Angelina Conti hat es Mal wieder geschafft mich in eine Welt zu entführen die so einzigartig neu und doch so vertraut ist typisch bei ihren Büchern ❤️ Die spicy Szenen waren einfach wieder typisch Angelina, sie schreibt es mit sehr viel gefühl und vorallem respektvoll, aber vor allem brennend heiß. 🔥 Sie hat mit diesem Buch ein intensives Werk erschaffen, das ganz tief ins Herz geht, sie weiß wie man mit Wörtern um zu gehen hat , wie sie uns als Leser berührt 🥰 dieses Buch ist definitiv eine Achterbahn der Gefühle. Eine klare Leseempfehlung von mir der auf Hass , Intrigen, Spannung, Gewalt , Liebe ❤️ und Mafia steht.

Die Geschichte beginnt mit der Vorstellung von Maria und Salvatore, was mir grundsätzlich gut gefallen hat. So bekommt man einen ersten Eindruck von ihrer Vergangenheit und kann zumindest nachvollziehen, warum sie später so handeln, wie sie es tun. Allerdings konnte mich das Buch insgesamt nicht wirklich packen. Vieles wirkt sehr klischeehaft – die typische „Jungfrau in Nöten“, die auf den einen Mann wartet, der sie rettet. Dazu kommen wiederkehrende Motive, die sich schnell abnutzen. Es wird zum Beispiel gefühlt ständig betont, dass Maria noch nie von einem anderen Mann berührt wurde, dass er ihr erster, einziger und letzter ist. Diese Wiederholungen haben für mich eher Längen erzeugt, statt die Spannung zu steigern. Auch die Lovestory hat mich leider gar nicht erreicht. Zwischen den Protagonisten konnte ich keine echte Spannung oder Chemie spüren. Die Verbindung zwischen ihnen wurde mir zu oberflächlich erklärt – ein kurzer Rückblick auf ihre Jugend, mehr nicht. Zudem ging mir die Entwicklung viel zu schnell: Besonders die plötzliche Wandlung bei Salvatore wirkte für mich nicht nachvollziehbar. Von einem Moment auf den anderen ist da „Liebe“, ohne dass man den Weg dorthin miterlebt. Insgesamt war die Handlung für mich nicht rund und vorhersehbar. Normalerweise habe ich kein Problem mit Klischees doch hier wurde jedes erdenkliche benutzt aber darüber hinaus kam leider nicht mehr viel.

Es geht nach Palermo, mitten in das Zentrum der sizilianischen Mafia beschrieben aus der Ich-Perspektive von Maria, Tochter des Don, und Salvatore, seinem treuen Soldaten. Sie ist süße 18, unerfahren, im goldenen Käfig aufgewachsen, aber misshandelt vom Vater. Dennoch ist sie die Principessa und für Salvatore eigentlich tabu. Doch er beschützt sie mit seinem Leben und bringt sie in ein einsames Bergdorf. Wer Forced Proximity, Forbidden Love und einen starken Beschützer mag, ist hier also genau richtig. Das Setting, die Umgebung und auch die Mafia-Strukturen sind eindrücklich beschrieben und die Geschichte liest sich flüssig. Wegen der kurzen Kapitel hat das Ganze eine rasche Geschwindigkeit. Nach einigen Slow-Burn-Geschichten hatte ich mich zudem wieder auf Fast Burn gefreut, allerdings geht es hier schon sehr schnell. So schnell, dass mir die Tension etwas gefehlt hat und vor allem die Gefühle zu plötzlich kamen. Im Normalfall habe ich auch nichts gegen den Virgin-Trope, aber ich dachte, man wäre langsam darüber hinweg, den Mythos des Jungfernhäutchens weiter zu bedienen. Das hatte für mich leider einen faden Beigeschmack, ebenso wie die in meinen Augen falsche Beschreibung einer katholischen Hochzeit. Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet und war daher insgesamt etwas enttäuscht. Spice: 3.5🌶️/5

Puh…
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Du bist mein, Principessa
An sich eine schöne Story mit guten Charakteren. Für mich persönlich allerdings etwas zu "kitschig" 😅. Ich dachte bis dato, dass es hier um eine Dark Romance Geschichte handelt und doch war ich etwas enttäuscht. Ich finde es schade das eigentlich erst ca. nach der Hälfte des Buches Action kommt und die bösen Mafiosi ihre Seiten zeigen. Auch das Maria und Salvatore sich so schell in einander verliebt haben war nicht so ganz nach meinem Geschmack. Zudem bestand die Hälfte des Buches gefühlt darin, dass die zwei mit Hund Bobo in einem Dorf untergekommen sind und ihrer Liebe freien Lauf lassen 😅. Hier hätte ich dich gern mehr von der Mafiastory an sich gehabt ☺️.

»In nomine patris et filii et spiritus sancte«
Mafia , Krieg , Liebe , Verlust , Gewalt - alles ist dabei und nicht einfach. Von der Liebe bis zu der Gewalt die Maria erfahren muss. Nichts für zarte Seelen , denn die körperliche Gewalt und den Missbrauch den sie erfährt ist wirklich heftig. Salvatore , ein Soldat der Mafia & vielleicht die einzige Chance auf Erlösung , Freiheit und Liebe. Aber das hier ist kein Märchen und der Kampf ist hart und unerbittlich. Werden sie es schaffen? Eine Mafia Prinzessin und ein Soldat , die niemals sein dürften ? Es war gut und flüssig geschrieben , habe es innerhalb eines Tages gelesen. Ich wurde gebrochen und wieder zusammen gesetzt , denn was Maria widerfährt ist 🤯🤯 Dennoch kann ich es empfehlen.
💀 𝗔𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻𝗮𝗯𝘀𝘁𝘂𝗿𝘇. 𝗡𝗲𝗶𝗻. 𝗘𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝗲𝗶𝗻. 🚫
„工𝒸𝒽 𝒷𝒾𝓃 ൱𝒶𝓇𝒾𝒶 𝓊𝓃𝒹 𝒾𝒸𝒽 𝒽𝒶𝒷𝑒 𝑒𝒾𝓃 𝑒𝒾𝑔𝑒𝓃𝑒𝓈 ㄥ𝑒𝒷𝑒𝓃.“ Manchmal brauche ich zwischendurch was völlig anderes – und genau so ist mir dieses optische Schmuckstück in die Hände gefallen. 😍 Ich kannte die Autorin nicht und somit war es mein erstes Buch von ihr. Und ich wünschte wirklich, WIRKLICH, ich hätte nicht so arglos ins Regal gegriffen und mich vom Klappentext (und jaaaa... vielleicht auch von der Optik) einlullen lassen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll – SEND HELP PLEASE. 😂 Die ersten Kapitel waren tatsächlich gut. Ich liebe italienisches Setting in Büchern, war neugierig, wollte mehr über die Charaktere und familiären Strukturen wissen, der Mafia-Vibe, den ich mir erhofft habe, kam durchaus rüber und erst mal hat alles für mich gut gepasst. 🥰 Ich hab mich darauf eingestellt, dass ich eine gute Buchreihe entdeckt habe. Spoiler: habe ich nicht. 💀 Denn ziemlich schnell wurde klar, dass mir hier gar nicht mehr erzählt werden SOLL. Keine Tiefe, keine echten Infos über die Charaktere, alles bleibt extremst oberflächlich. Es gibt keine große Familiengeschichte oder andere Hintergrundstory und plötzlich sind zwei Kinheitsbekannte (Freunde durfte Maria ja nicht haben) mit einem Blick unsterblich ineinander verliebt und das Verlangen ist unsagbar groß. HÄ?!? 😂😂 Man erfährt nichts, wirklich nichts, mit Substanz über Maria und Salvatore. Hier und da gibt’s mal kurze Rückblicke in die Vergangenheit und daraus resultiert diese angebliche Tiefe ihrer Beziehung. Ich hab zu keinem Zeitpunkt gespürt, was da zwischen den beiden sein soll. 🫣 Emotional hat mich das wirklich so berührt wie ne Scheibe ungetoastetes Toastbrot. Dann nahm das Drama weiter seinen Lauf und die nächsten 100 Seiten (oder mehr) bestanden aus Spice - was ja nicht das Problem ist. Problem ist das KAPITELLANGE Gebumse, seitenlanges Gelaber darüber, dass Maria Jungfrau ist, dass Salvatore sie sooo sehr will, aber natürlich nicht darf, weil sie so rein und unschuldig ist und man sie natürlich vorher erst heiraten muss - was man halt so macht nach einem Blick! 🙃 Gekillt hat mich dann endgültig Salvatores Satz: „Nur unerenhafte Frauen rasieren sich.“ Was zur Hölle bin ich lesend ?!? Und das ist nur eine von vielen fragwürdigen Äußerungen. 🙄🙄 Der Schreibstil ist zwar simpel und lässt einen schnell lesen, sorgt aber gleichzeitig für ständige Wiederholungen. Man liest gefühlt immer wieder dasselbe und die Augen langweilen sich. Weil abbrechen nicht mein Ding ist, hab ich durchgezogen. Aber eigentlich ist mir meine Zeit zu schade für schlechte Bücher. 😭 Spannung? Absolute Fehlanzeige. Spätestens ab der Hälfte ist komplett klar, wie das Ganze enden wird bzw. enden MUSS. Und ich habe wirklich kein Problem damit, wenn ein Buch keinen mega krassen Plot hat – solange ich eine gute Story, schöne Welt, interessante Charaktere und einfach eine gute Zeit habe. War hier leider absolut nicht der Fall. Außer Lavendel-Bubu. Bubu hat mich ein kleines bisschen gerettet. Mehr Lob ist leider nicht mehr drin. 💜 Das Buch trieft vor Klischees, hat kaum Spannung (okay, auf den letzten ~100 Seiten passiert vielleicht wieder bisschen was und es wird blutig, was noch ganz unterhaltsam war) und Tiefe sucht man hier wirklich vergeblich. Sehr vergeblich.💀 Fazit: Ich will mein Geld zurück. Wirklich. Spart es euch. 😂

Abbruch nach knapp 200 Seiten
Das ist das erste Buch das ich tatsächlich abgebrochen habe und mir ist sowas eigentlich zu wider aber es ging nicht mehr. Ich habe mich von der wunderbaren Aufmachung blenden lassen. Wo soll ich anfangen. Grundsätzlich ist alles was sich mit Mafiaromance beschäftigt für mich reizvoll. Das hier hat bis auf die Verbindung zur Cosa Nostra für mich so gut wie nichts damit zu tun, eher mit einer Selbstfindung zweier Menschen durch Sehnsucht und körperliche Anziehung. Aber eher auf wenig spannende Art, zumindest so lange wie ich durchgehalten habe. Was mir tierisch auf die Ketten ging waren die ständigen Wiederholungen sowohl was Beschreibungen der Charaktere übereinander betrifft, als auch die Empfindungen. Ständig lesen zu müssen wie kantig Salvatores Gesicht ist, wie sein Bart aussieht, wie sich seine Muskeln unter seinem Shirt spannen, wie bei diesem Anblick Maria's Herz gegen ihre Rippen schlägt (oder umgekehrt Salvatore hechelt über Marias Erscheinung), ja ich hatte es auch nach den ersten etlichen Malen verstanden. Und bei einer Szene als sich Maria wie in so einer Duschgelwerbung wie selbstverständlich einen Eimer Wasser über den Kopf gießt und gefühlt stundenlang dafür von Salvatore bewundert wird, da saß ich verständnislos da 🤣 Völlig unpassend und unnötig, tut mir leid. Genauso wie das plötzlich einsetzende Geflirte und kecke Verhalten, was überhaupt nicht zum Charakter Maria passt (in Anbetracht ihrer Erziehung etc.), jedenfalls nicht für mich und nicht so schnell, abgesehen davon dass hier alles ohne Sinn und Verstand viel zu schnell ging, wohl bemerkt nicht was die eigentliche Story betrifft sondern das was auch immer da zwischen den Protas passierte. (Achtung SPOILER) Schade ist dabei auch, dass überhaupt nicht tiefer gegangen wird, warum die beiden überhaupt von jetzt auf gleich so derbe aufeinander abfahren und so verliebt ineinander sind; es wird nur mal kurz angeschnitten dass sie sich aus der Kindheit "kennen". Und schwupps wird schon von Heirat gesprochen, nein wartet es wird geheiratet und der böse Sohn vom anderen Cosa Nostra Clan der Krieg gegen Marias Dad angezettelt hat ist plötzlich auch da (ALLEINE sodass man ihn ja auch platt machen könnte, tun wir aber nicht und weitere Gedanken daran verschwenden wir auch erstmal nicht, da die völlig-aus-dem-Nichts geheime Heirat wichtiger ist)...öhm, da war es bei mir irgendwie völlig vorbei. Hier passte für mich leider gar nichts an der "Story" und leider passiert auch nichts wirklich Nennenswertes, es ist einfach langweilig und einfach nur seltsam, tut mir leid und aus diesem Grund lese ich auch nicht weiter. Meine Zeit ist mir dafür mittlerweile zu schade.
„Meine Mutter musste einen Mann heiraten, den sie nicht gewählt hat. [...] Aber ich habe eine Wahl getroffen. „
Also erstmal der Schreibstil war für mich kein Problem. Ich verstehe die Kritik und er ist sicherlich gewöhnungsbedürftig aber ich fand es nicht zu schlimm. Das Einzig störende nach einer Weile, waren die ständigen Wort Wiederholung und Beschreibung der Charakter besonders bei Salvatore. Nun zu der Geschichte an sich, ich wollte das Buch mögen, ich hatte hohe Erwartungen, vielleicht zu hohe. Den an sich klang es spannend, ein Mafia Soldat mit einer Mafia Prinzessin die beide fliehen wollten aber von der Cosa Nostra kann man nicht so leicht fliehen. Die ersten 50 Seiten war es auch spannend aber danach war lange nichts, die Liebesgeschichte zwischen Maria und Salvatore ging mir viel zu schnell, dann gab es 30 Seiten smut und dann ging alles ganz schnell. Ich hab auch die letzten Seiten ehrlich gesagt mehr überflogen, da ich nicht mehr wusste ob noch was spannendes passiert. Es stimmt mich traurig da ich das Buch wirklich mögen wollte aber es war am Ende doch sehr langatmig, es gab viele gute Ansätze die am Ende nicht genutzt wurden und ich hatte auch das Gefühl das Maria sehr flach geschrieben war. Sie kam mir fast schon sehr naiv vor, wirklich schade aber es gibt auch genug Leser die hiermit ihre Freude hatte aber für mich war es am Ende nichts.
Abgebrochen auf Seite 95
Wo fange ich bloß an.... Also vorab: ich mag DR und hab da nie enorm hohe Ansprüche, nehme das auch nicht allzu ernst. Ist aber meistens eine relativ gute Unterhaltung. Meistens. Diesmal allerdings nicht. Die beiden denken voneinander, dass sie sich gegenseitig nicht aneinander erinnern, denn sie kennen sich seit Kindheitstagen. Ihr Vater ist Mafiaboss und er arbeitet für den Vater. Dann sehen Sie sich und zack bumm, sie will ihn mehr als alles auf der Welt und er eröffnet ihr, dass er sie heiraten wird, weil er sie nicht entehren will. Sie ist nämlich jungfräulich und wird vom Vater an der sehr kurzen Leine gehalten was soziale Kontakte betrifft. Sie hat natürlich trotzdem alle Moves voll drauf. Er findet raus, dass ihr Vater sie ständig grausam verdrischt und würde das natürlich niiiieeee tun. Gefühlte halbe Stunde später versohlt er ihr den Arsch wegen S@x und so....naja Und so geht das in einer Tour weiter. Ich habe Kopfschmerzen vom Augenrollen. Ich hatte auf diesen 95 Seiten so viele Augenrollmomente, dass ich Sorge hatte, meine Augäpfel würden nach hinten gerichtet stecken bleiben und somit hab ich mich sicherheitshalber zum Abbruch entschieden. So ein Reinfall...🙄 (autsch...)
Leider konnte mich der 1. Band der Dark Mafia Romance-Reihe von Angelina Conti insgesamt nicht überzeugen.
Mein erstes Buch der Autorin und zugleich auch das erste, das ich aus dem neuen Cinna-Verlag lese, der mit der Bücherbüchse und dem Leaf-Verlag zusammenhängt und das Dark Romance-Genre frei nach dem Motto "stay sinful" abdecken soll. Die Gestaltung punktet in der für Kenner der Bücherbüchse und des Leaf-Verlags altbekannten Manier auch bei Cinna. Das Cover sticht mit der roten Schrift und den einzelnen roten Elementen, wie etwa dem Kreuz, auf weißem Hintergrund, sofort ins Auge. Auch der Farbschnitt ist wirklich schön. Optisch ergibt das Buch eine wunderbare Gesamtkomposition und punktet von daher sehr. Kommen wir nun aber zum wirklich wichtigen Teil, der leider auch zugleich der ist, an dem ich leider am wenigsten positives entdecken konnte: Dem Inhalt. Was soll ich sagen? Leider hat es mir an nahezu allem gefehlt. Um das einmal grob zu umzeichnen, hat es mir dabei aber am allermeisten an der Charaktertiefe, sowie an Charakterentwicklung gefehlt. Sowohl Maria, als auch Salvatore schienen nur aus der jeweiligen Liebe füreinander zu bestehen, hatten aber sonst eher wenig Tiefe und es ging relativ schnell zur Sache. Seitenweise ging es dann darum, wie er sie entjungfert und wie sehr er sie liebt, weil sie so "rein" ist. Was mir dabei sehr aufgestoßen hat: Salvatore sagt auf S. 140 "Nur unehrenhafte Frauen rasieren sich." Sorry, aber für mich selbst in so einem Buch mehr als fragwürdig. Der Satz hat nicht wirklich zur Geschichte beigetragen und war somit schlichtweg überflüssig, alles andere wäre auch so genauso zur Geltung gekommen. Der Satz war einfach nur kritisch. Die Geschichte der beiden nimmt zwar zwischendurch scheinbar an Fahrt auf, bleibt aber eher flach und hat mich überraschend wenig berührt. Zwar sind viele schreckliche Dinge geschehen und man sollte sich hier die Triggerwarnungen und die Altersempfehlung des Verlages wirklich zu Herzen nehmen, doch insgesamt zog es sich auch. Der Anfang schien am stärksten, danach ließ es zunehmend nach. Auch scheint Maria sich zwar von allem loszusagen, dennoch machte sie dabei in meinen Augen kaum eine richtige Entwicklung durch. Das Ende hat mich leider auch eher weniger überzeugt, den 2. Band lesen zu wollen, aber wer weiß, wie es nächstes Jahr aussieht. Fazit: am symphatischen war hier wohl Bubu, der Killerhund, mit dem Lavendelduft und das beste am ganzen Buch war die Widmung.

Principessa ♥️
Ich liebe den Schreibstil. Kurze Sätze, mega flüssig zu lesen und Bilder und Emotionen kommen mega gut rüber. War dadurch sofort in der Story. Die Story nimmt schnell an Fahrt auf wird fast sofort spannend, um dann einen langen eher ruhigen Teil zu haben, bevor sich alles wendet. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, da dieser Teil in dem alles so perfekt wirkte, das danach noch schlimmer gemacht hat. Ich war emotional total in der Story. Hab mitgefiebert und hatte zwischendurch große Angst vor dem Ende. Maria ist jung, teilweise vielleicht ein bisschen naiv und quasi sofort verliebt in Salvatore. Was ich für eine 18 Jährige im goldenen Käfig voll verständlich fand. Und auch mir würde es wahrscheinlich in ihrer Situation nicht anders gehen. ❤️ Mochte auch Salvatore soo gern, wie er Maria beschützen will, sie retten will.. ❤️ Freue mich auf Band 2 & 3 und bin super gespannt wie die nächsten Geschichten werden! ♥️
Die Geschichte im Mafia Setting der Cosa Nostra fand ich grundlegend gut, aber es wurde mir zu oberflächlich und offensichtlich geschrieben. Auch Marias Beziehung zu Salvatore ging so schnell, ich selbst habe kaum Bindung zu ihnen gehabt. Gerade Salvatore fande ich echt eher unsympathisch mit seinen Sätzen mit der Jungfräulichkeit und den unrasierten Frauen. Mega unangenehm. Dann auch noch diese totale direkte Obsession sie gehört mir, dass er dies schon wusste seitdem er etwas von ihrem Geheimnis gehört hatte bzw ihres Vaters. War mir zu platt. Mein Lieblingscharakter war Bubu der Hund.
"Das ist hier ein Fehler, Principessa." Seine Stimme ist tief und dunkel. "Aber ich begehe ihn mit vollem Bewusstsein." ✝️⛪️
Dieses Buch habe ich so schnell gelesen, dass er auch schon wieder vorbei war... "in nomine patris et filii et Spiritus Sancti". Ich verstehe leider die ganzen schlechten Meinungen zu dem Buch nicht. Ich denke mir nur, dass die Menschen, die DR lesen nur den Spice lesen möchten. Dieses Buch beinhaltet aber so viel mehr. Der Spice ist zwar vorhanden aber der Fokus ist auf der Geschichte. Ich möchte niemanden spoilern aber die Spannung war immer gegeben. Die Liebe zum Detail in dem Schreibstil ist unglaublich gut. Was mir vorallem richtig gut gefällt ist, dass die Sätze nicht unendlich lang sind. Deswegen ist das Buch auch so gut zu lesen. Durch die vielen Adjektive ist die Geschichte so unglaublich lebendig in meinem Kopf gewesen. Man ist immer in den Köpfen abgetaucht von Maria und Salvatore und hat richtig die Entwicklung in der Geschichte gespürt. Kann ich sowas von weiter empfehlen ⛪️

"Bete für deine Seele, mein Kind. Denn der Herr vergibt. Aber dein Vater wird keine Vergebung kennen."
Dark Romance mit Mafia Vibes, und wie! Mich konnte der Schreibstil und das Geschehen sehr schnell einnehmen, da von Anfang an auch die negativen - und wie ich finde realistischen - Seiten der Mafia aufgezeigt werden. Schnell geht es auch spicy zu und hier gibt es Kritik von mir. Einige Ausdrucksweisen wirken hier veraltet, fehl am Platz. Und ein Kapitel nur voller Sex? Ich weiß nicht ob das hätte sein müssen. Wer aber trotzdem dran bleibt wird belohnt werden, denn in diesem Buch geht es danach spannend und dramatisch weiter. Die wechselnden Sichtweisen geben einen guten Einblick auf die Gedanken und Gefühle. Mir hat dieses Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich werde die weiteren Teile auf jeden Fall auch noch lesen.
Einfach nur schlecht
Ich habe mich vom schönen Cover locken lassen und wurde total enttäuscht. Der Anfang war spannend und dann ging es rasant abwärts. Zu schneller Aufbau der Beziehung von den Hauptprotagonisten macht es zusätzlich langweiliger. Als dann auch noch ihre Behaarung beschrieben wurde war’s aus bei mir 😂
Potenzial mit viel Luft nach oben.
Die Ersten 5 Kapitel waren echt super dann 100 Seiten Spice nix anderes zwischen dann kam bissel Fahrt der Mafia Vibe war nicht schlecht das Ende war vorher zu sehen aber fand ich auch langweilig für mich ist da noch viel Luft nach oben Potenzial aber komisch umgesetzt da geht mehr mal sehen.
🤍 Rezension ,, In Nomine Patris - Principessa " Oh Mann - das war ein wahnsinnig spicy Buch. Ohne zu viel vorwegzunehmen; beinah die gesamte Handlung bestand aus Spice. Es gab wenig Handlung der Protagonisten, bis auf das Ende und ein wenig am Anfang. Die Story war ein hin und her, teilweise kam ich gar nicht mit. Zu Beginn dachte ich zudem, dass Maria an einem anderen Mann interessiert wäre, weswegen mich der Ablauf dann doch stutzig werden ließ. Die Idee der Story, ein Mafiasoldat, welcher Maria rettet, war schön gedacht. Allerdings fehlte es mir etwas an Authentizität sowie an echter Tension und Gefühlen. Ich hatte stets das Gefühl, kaum etwas über Salvatore zu erfahren. Mir fällt es dieses Mal wirklich schwer, etwas großartiges an dem Buch zu benennen, was mir unsagbar leid tut. Mir sagte jedoch das Cover und der Farbschnitt zu. Beides sieht toll aus und macht definitiv Lust auf mehr. Ansonsten leider nicht meins.

Ich wollte leider mehrmals abbrechen…
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch.
Puh…
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch
Leider eine enttäuschende Lektüre mit vielen Wiederholungen und wenig glaubwürdigem Mafia-Bezug
In Nomine Patris – Die Prinzessin von Palermo hat mich leider sehr enttäuscht. Viele Kapitel wirken unnötig in die Länge gezogen und wiederholen ständig bereits bekannte Informationen. Dadurch verliert die Handlung schnell an Spannung. Außerdem fehlt für mich der glaubwürdige Bezug zur Mafia. Obwohl die Geschichte in Palermo spielt, wirkt das Mafia-Thema eher konstruiert und oberflächlich eingebaut, statt wirklich Teil der Handlung zu sein. Die Figuren und Ereignisse erscheinen teilweise ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Insgesamt konnte mich das Buch weder durch eine packende Story noch durch authentische Einblicke in das Mafia-Milieu überzeugen. Der einzige erkennbare Bezug zu diesem Thema bleibt letztlich der Schauplatz Palermo.

Abbruch
Meine Schwester hat mir das Buch gegeben mit dem Kommentar "Wenn's dir gefällt, behalte es bitte" Hätte ich gewusst in welche Hölle ich mich begebe, ich hätte das Buch direkt zurück gegeben. Die ersten 70 Seiten waren wirklich unterhaltsam und ich hatte große Hoffnungen. Aber alles was danach kam war eine bittere Enttäuschung. Ich habe fast 200 Seiten lang gelesen, wie gerne er doch mit ihr schlafen wollen würde aber es nicht darf. Nach wenigen Tagen heiraten sie, aufgrund ihrer Tiefgreifenden Verbindung (Chillt bitte ihr habt euch das letzte Mal vor 10 Jahren gesehen). Danach beständiger Sex, 4 mal in einer Nacht... Sie war Jungfrau und er hatte natürlich mal wieder einen großen. Abgesehen vom Inhalt spielte auch ein leicht sexistischer Unterton rein. Jeder soll seine Präferenzen haben aber alleine der Satz "Natürlich ist sie nicht rasiert, weil sie Ehrenhaft ist" ist wirklich ein neues Level. Um es kurz zu fassen: Nach 230 Seiten habe ich abgebrochen, das war mir wirklich einer zu viel. Das einzige Wesen in dem ganzen Szenario sympathisch war, war Bubu... Der Hund.
Habe das Mafia Setting geliebt 🖤
Ich habe das Buch „In Nomine Patris“ beendet und mochte die Tention zwischen Maria und Salvatore richtig gerne. Durch den flüssigen und lebhaften Schreibstil der Autorin bin ich sehr schnell in die Geschichte reingekommen und wollte das Buch dank der immer spannender werdenden Storyline kaum noch aus der Hand legen. Die Anziehung zwischen Maria & Salvatore war beim Lesen deutlich zu spüren. Sie war verboten, intensiv & leidenschaftlich und genau das hat sich auch im Spice zwischen den beiden widergespiegelt. Und eins sage ich euch, es wurde seeehr spicy, daher 4/5 🌶️ von mir. Salvatore ist Maria gegenüber sehr einfühlsam und liebevoll, und entwickelt im Verlauf des Buches einen ausgeprägten Beschützer Instinkt ihr gegenüber weshalb ich besonders gespannt war, wie sich ihre Beziehung im Verlauf der Geschichte entwickelt. Dem gesamten Buch gebe ich 4,5/5 ⭐️, da mir die Mischung aus Spannung, Tention und Mafia-Setting sehr gut gefallen hat. Auch die düsteren Mafia-Elemente hat die Autorin super in die Story eingebaut, was dem Ganzen nochmal einen besonders darken Touch verliehen hat. Ich freue mich in Band 2 zu erfahren wir Salvatores & Marias Geschichte weiter geht.

🍋 Zwischen Limoncello und Leidenschaft - eine gute, aber nicht ganz runde Mafia-Romance
„In Nomine Patris - Principessa“ entführt mit seinem sizilianischen Flair sofort in eine atmosphärische Welt, wenn auch mit einem Hauch zu viel Limoncello intus, der manche Szenen etwas überwürzt wirken lässt. Das Setting ist grundsätzlich großartig gewählt und die Handlung abwechslungsreich und spannend genug, um einen bei der Stange zu halten. Die Protagonisten funktionieren insgesamt gut, auch wenn Maria für meinen Geschmack etwas zu oft naiv und unbeholfen wirkt. Genau hier zeigt sich das Hauptproblem des Romans: Es fehlt an Tiefe. Man taucht nie ganz so ein, wie man es sich wünschen würde, weil bestimmte Emotionen oder Entwicklungen einfach nicht voll durchdringen. Zusätzlich ziehen sich manche Handlungsabschnitte stark in die Länge, was den Lesefluss zeitweise bremst. Trotzdem bleibt der Schreibstil der Autorin angenehm flüssig und gut zugänglich, was das Lesen insgesamt durchaus angenehm macht. Ein solides Mafia-Leseerlebnis, das viel Potenzial zeigt, aber nicht ganz sein volles Feuer entfacht.

Ich wollte leider mehrmals abbrechen …
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch.
ch wollte dieses Buch wirklich lieben… Mafia, Bodyguard, verbotene Liebe – mein absolutes Ding 😍🔥 Die Grundidee klang mega spannend: Maria, die Tochter der Cosa Nostra, gefangen in ihrem goldenen Käfig, und Salvatore, ihr gefährlicher Bodyguard, der eigentlich tabu ist. Perfekte Ausgangslage, dachte ich! Der Einstieg war auch richtig gut, aber dann ging alles viel zu schnell. Kaum hatte man die beiden ein bisschen kennengelernt, war es schon Liebe fürs Leben und direkt knisternd-heiß. Ich hätte mir mehr Aufbau, mehr langsames Knistern und Spannung gewünscht. Maria wirkte oft passiv und ließ Salvatore alles bestimmen – da fiel es mir schwer, sie richtig zu mögen. Und er? Hätte ruhig ein bisschen mehr Tiefe und Hintergrundgeschichte vertragen. Es gab so viel Potenzial, das leider nicht genutzt wurde. Der Schreibstil ist angenehm, aber manche Szenen zogen sich extrem in die Länge, während die Handlung kaum vorankam. Außerdem gab es einige Wiederholungen, besonders in den inneren Monologen, die irgendwann einfach zu viel wurden. Was mir gefallen hat? Die Atmosphäre! Dunkel, gefährlich, ein bisschen sexy – das hat gut funktioniert und Stimmung erzeugt. Fazit: Tolle Grundidee und einige schöne Ansätze, aber für mich zu schnell, zu flach und mit zu vielen Wiederholungen. Wer eine schnelle, heiße Mafia-Romance ohne großen Tiefgang sucht, könnte Spaß haben. Ich persönlich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. ⭐⭐⭐
Solide 4 Sterne
Ein gutes Buch, eine tolle Story. Den Anfang fand ich etwas schnell und übereilt wie sich Maria und Toto verliebt haben, ansonsten war es eine richtig gute dark Mafia romance. Aber was mich richtig derbe gestört hat, waren die ganzen Schreibfehler und teils fehlenden Wörter. Da darf man sich ruhig mehr Mühe geben. (Netgalley Exemplar)
Super gut
Rezi zu In Nomine Patris ⭐️⭐️⭐️⭐️ Mein erstes Mafia-Buch – und ich wurde echt positiv überrascht! 😍 Die Story war super spannend und gleichzeitig emotional. Besonders das ganze Leid und die Hintergründe haben dem Buch richtig Tiefe gegeben. Man konnte sich gut in alles hineinfühlen und wurde total in die Welt reingezogen. Ein kleines Highlight war für mich definitiv Bubu 🐶 – ich hab ihn einfach geliebt! So ein toller Hund, der die Geschichte nochmal auf eine ganz besondere Art bereichert hat. An manchen Stellen war ich kurz etwas verwirrt (vor allem mit Toto und Bubu 🙈), aber das hat sich schnell wieder gelegt. Richtig cool fand ich auch, dass die Story in Sizilien spielt – da ich selbst schon dort war, hat es das Ganze nochmal viel greifbarer und intensiver gemacht. Insgesamt ein echt gelungenes Buch mit Spannung, Emotionen und einer besonderen Atmosphäre. 4/5 ⭐️ – ich bin gespannt, wie es weitergeht!
𝐼𝓃 𝒩𝑜𝓂𝒾𝓃𝑒 𝒫𝒶𝓉𝓇𝒾𝓈 - 𝒫𝓇𝒾𝓃𝒸𝒾𝓅𝑒𝓈𝓈𝒶 (𝐵𝒶𝓃𝒹 𝟣) 𝓋𝑜𝓃 𝒜𝓃𝑔𝑒𝓁𝒾𝓃𝒶 𝒞𝑜𝓃𝓉𝒾 ♥︎
„𝕎𝕖𝕟𝕟 𝕕𝕦 𝕕𝕚𝕔𝕙 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕓𝕖𝕟𝕚𝕞𝕞𝕤𝕥, 𝕨𝕖𝕣𝕕𝕖 𝕚𝕔𝕙 𝕕𝕚𝕣 𝕞𝕒𝕟𝕚𝕖𝕣𝕖𝕟 𝕓𝕖𝕚𝕓𝕣𝕚𝕟𝕘𝕖𝕟 𝕞ü𝕤𝕤𝕖𝕟.“ Bei einem Dinner am Tisch, erst ist alles verdächtig ruhig und im nächsten Moment bricht die Hölle los. Schüsse fallen. Maria krabbelt unter den Tisch und Salvatore beschützt Sie mit seinem Leben… 4.5 ⭐️ | 5 🔥 Bitte achtet auf jeden fall auf die Trigger-Warnungen und natürlich ab 18+ & auf euer wohl denn es enthält F0L*3R! Italienische Mafia. Es geht schleichend los, aber es steigert sich mit der Zeit und hat einen roten Faden. Viel Action ist ein Abwechslung zu anderen Bücher von ihr, die Sie bisher geschrieben hat und Spannung ist auf jeden Fall da. Es hatte zwischendurch der Schreibstil eine poetische Innovation, ich hatte einwenig den Vibe von Romeo und Julia. Sehr flüssig, man kann sich das leicht vorstellen. Sonst, sehr schöner Schreibstil mit einigen italienischen Wörtern dabei. Die F0L*3R-Szene war zwar stimmig, aber sie hat mich nicht ganz so umgehauen, wie manche andere Momente. Das ist aber wirklich nur mein persönliches Empfinden. Ich möchte positiv hervor heben, dass Angelina zeigt, dass Sie auch andere Seiten zeigen kann als die, die man sonst von ihr kennt. 😊 Das ist nur der Anfang! Es ist Band 1, bin gespannt wo uns die Reise hinführt. Eine tolles Buch, runde Geschichte. Ich wusste nicht mehr wo mein Kopf steht nach diesem Buch. 😂 Hier gehts zum Buch: https://cinna-verlag.de/products/principessa-in-nomine-patris oder in jeder Buchhandlung. Danke für das Rezensionsexemplar @AngelinaConti ; war mir wieder eine Ehre! 🙏 Werbung / Rezensionsexemplar / Bloggerteam 📸: Selbst zusammen gestellt mit Photoshop, Free Kindle Mockup, verschiedene Free PNG Bilder. ⚠️ Fake Blood. ⚠️ #bookies#buchempfehlung#bookstagram#darkromance#angelinaconti#rezensionsexemplar#booklovers#bücherwurm#büchersüchtig#bücherliebeverbindet#booksbooksbooks

Ich durfte das Buch vorablesen und darf deshalb nichts über das Buch sagen, aber ich habe es geliebt. Hier einmal die Tropes, die euch erwarten: 💀 Mafia ❤️🔥 Bodyguard ❤️🔥 Forbidden Love 🌸 Virginity 💍 Secret Marriage 🖤 Touch her and die ❤️🔥 Burn down the world for you 💀 Punished for love 💀 Forced Marriage 🐶 Stray Dog (Bubu!)
Ich habe schon knapp 20 Bücher von Angelina Conti gelesen und alle davon geliebt. Deshalb habe ich mich schon sehr auf ihre neue Reihe gefreut. Alles, was Angelina schreibt, lese ich und meine Vorfreude auf diese Dark Mafia Romance von ihr war riesig und dann auch noch an meinem liebsten Ort auf der Welt – Italien? Count me in. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Man ist schnell im Geschehen drinnen und erfährt schnell, wie die Protagonistin Maria lebt. Maria ist die Prinzessin der Cosa Nostra, ihr Vater der Herrscher des dunklen Verbrechens. Doch ihr Leben ist alles andere als leicht. Sie lebt nicht in einem goldenen Käfig, nein, ihr Leben ist gezeichnet von Düsternis und Dunkelheit. Ihr Vater ist ihr gegenüber sehr gewalttätig und die blauen Flecken und Wunden auf ihrem Körper erzählen eine Geschichte, die sie mir niemanden teilen kann. Als es zu einer gefährlichen Situation kommt, soll der Bodyguard Salvatore Maria beschützen. Salvatore bringt sich und Maria aus der Gefahrensituation an einen abgelegenen Ort. Salvatore soll Maria beschützen. Doch wer beschützt Salvatore von der Macht der Gefühle, die ihn in Marias Nähe überströmen? Maria und Salvatore zusammen sind eine prickelnde Mischung, die einen einfach nicht loslässt. Die Tension zwischen den Beiden ist von Anfang an nicht zu leugnen und deutlich zu spüren. Doch ihre Liebe ist verboten. Für Salvatore könnte diese tödlich enden, wenn sein Boss – Marias Vater – davon etwas mitbekommt. Doch die Gefühle, die Anziehung ist so stark, er kann ihr einfach nicht widerstehen. Ich habe die Beiden zusammen so geliebt. Marias Unschuld trifft auf Salvatores Stärke und zusammen erschaffen die Beiden ein Inferno. Sie vervollständigen den jeweils anderen und sind eine Einheit. Salvatore und Maria sind perfekt füreinander. Jeder braucht einen Salvatore in seinem Leben. Jemand, der alles für SIE tun würde. Jemand, der die Welt niederbrennen würde für seine Frau. Jemand, der hart ist, aber einen weichen Ort in seinem Herzen hat, der nur für eine Person belegt ist. Jemand, der seine Frau bedingungslos liebt. Einen weiteren Charakter, den ich auf keinen Fall unerwähnt lassen kann ist Bubu. Bubu ist ein Cane Corso, eventuell ein ehemaliger Kampfhund, der zu einem Straßenhund geworden ist. Bubu hat mein Herz im Sturm erobern können. Das können Hunde generell sehr schnell, aber der nach Lavendel duftende Bubu hat es mir besonders angetan. Er beschützt Maria mit seinem Leben und ist ihr und auch Salvatore ein treuer Begleiter. Dieses Buch ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Hass und Liebe, Spannung und Erleichterung, Humor und Ernsthaftigkeit. All das und noch so viel mehr vereint dieses Buch. „In nomine patris – Principessa“ hatte mich von der ersten Seite und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Jedes Mal, wenn Salvatore seine Maria „Principessa“ genannt hat, bin ich ein klein wenig mehr geschmolzen. Die Geschichte bricht einen, weil man lesen muss, dass Maria und Salvatore für ihre Liebe durch die Hölle gehen müssen. Doch das Herz wird einem Stück für Stück wieder zusammengesetzt, mit einer Story, die einen einfach nicht mehr loslässt. Der Schreibstil von Angelina Conti ist flüssig und angenehm zu lesen, so dass man nur so durch die Seiten ihrer Bücher fliegt. Sie schreibt sinnlich, intensiv, süchtig machend und fesseln. Letzteres öfter auch im wortwörtlichen Sinne. Die Geschichte war actionreich und spannend und ich kann es kaum abwarten Band 2 der „In nomine patris“-Reihe zu lesen. Dieses Buch ist voller Dunkelheit, Intrigen, Hass und Gewalt und dennoch strahlt die Liebe und Leidenschaft zwischen Maria und Salvatore heller als alles andere. Selten hat mich ein Buch so sehr berühren und mitnehmen können. „In nomine patris – Principessa“ ist ein Buch voller Leidenschaft, Spannung, Action und den ganz großen Gefühlen. Es konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mitnehmen und berühren.

Vorweg, ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich die Bücher von Angelina Conti sehr mag. Aber dieses Buch war definitiv das schwächste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Normalerweise sind ihre Bücher eine tolle Mischung aus Story, Tension und Spice. Aber hier war alles so flach und stellenweise auch sehr langweilig. Es gab so viele Wiederholungen und die Figuren waren ebenfalls nicht sonderlich spannend. Schade, da die Story viel Potential hatte.
Eine Willkommende Abwechslung
In Nomine Patris von Angelina Conti ist der erste Teil der Trilogie. Maria ist die Tochter eines berühmten Mafia Bosses der seine Tochter schlägt um sie unter seiner Gewalt zu behalten. Jedoch bricht sie immer mehr aus, weil sie heimlich Salvatore stehen. Salvatore arbeitet für Marias Vater und hat es sich zur Aufgabe gemacht Maria zu beschützen. Als er jedoch sieht, dass sie geschlagen wird, entscheidet er sich, Maria zu retten. Achtung Spoiler ⚠️ Eine glückliche Fügung des Schicksals passiert, die Familie wird angegriffen und Salvatore rettet Maria und bringt sie weg. Er beschließt sie zu heiraten um sie endgültig zu retten. Kurz nach der Hochzeut wurd jedoch Maria von ihrem Vater zurück geholt und mit Ale verheiratet um sie wieder zu kontrollieren. Salvatore wird auch gefangen genommen und gefoltert und beinahe getötet. Durch einen Handel kann er Maria retten. Kurz vor der Hochzeit schafft es Salvatore sie zu retten und ihren Vater und Ale zu töten. Maria scheint Kurz drauf schwanger zu sein, vermutlich aber von Ale. Jedoch ist das Salvatore egal, er liebt sie.

Ich stehe zwiegespalten zu dem Buch..
Auf der einen Seite mochte ich die Protagonisten sehr gerne auch die Tension zwischen ihnen war toll. Man hört manchmal auch die Spannung zwischen ihnen im Raum, aber mir war zwischen den Beiden zu wenig Kommunikation. Außerdem fand ich einige Abschnitte zu lang gezogen, zwischenzeitlich wollte ich das Buch abbrechen. Dennoch muss ich sagen das ich die letzten 20% innerhalb weniger Stunden verschlungen habe. Mochte Salvatore sehr gerne 🥰😍
Leider nicht meins
Leider muss ich sagen bin ich nicht wirklich in die Story reingekommen. Der Schreibstil hat mich einfach nicht gepackt, teilweise fand ich die Beschreibung von gewissen Situationen auch ganz merkwürdig. Es gab einige lustige Momente grade mit Bubu. Der Hund ist wirklich Zucker. Trotzdem im großen und ganzen einfach nicht meins.
Maria lebt wie in einem goldenen Käfig und wünscht sich nichts mehr als endlich frei zu sein und zu lebeb. Als ein Angriff passiert, wird maria mit Salvatore weggeschickt und Salvatore soll auf sie aufpassen. Maria weiß gar nicht was sie jetzt machen soll, denn Salvatore ist der Inbegriff ihrer feuchten Träume und ihr absoluter Traummann. Und auch Salvatore merkt nach kurzer Zeit, das Maria ihm unter die Haut geht. Sie verbringen eine kurze aber schöne Zeit miteinander und beschließen zu heiraten, damit Marias Vater ihr nichts mehr tun kann. Doch eines nachts als sie eigentlich fliehen wollen, werden die getrennt voneinander verschleppt. Wie wird es weiter gehen zwischen Maria und Salvatore und ihrer jungen liebe und werden sie jemals die Chance bekommen glücklich zu werden oder ist nach so kurzer Zeit alles schon vorbei? 🥰🥰🥰
Leider war der Fokus zu sehr auf dem spice
𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏 🦋 {Werbung/Rezensionsexemplar} 4,5/5⭐ 𝐓𝐖 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐧‼️‼️ (letztes Foto) Autor: @angelina.conti.darkromance Seitenanzahl: 428 Zeitraum: 30.10.25 – 31.10.25 Lieblingszitat: S. 103 ,,Ein Spiel hat begonnen. Eins, bei dem jeder Zug mein letzter sein könnte.“ Das erste Kapitel ist schon sehr interessant, man kriegt sehr viel mit über Gott und über die Religion, an die sie fest glaubt. Man lernt auch viel über ihre Familienhierarchie, dass ihr Vater sie für sich behalten will beziehungsweise sie auch misshandelt und sehr eifersüchtig ist. Er sieht sie als sein Eigentum. Ich finde cool, dass es am Ende im Buch eine Art Glossar gibt zu italienischen Wörtern, die vorkommen und ins Deutsche übersetzt werden. Eine weitere schöne Sache in dem Buch ist Bubu, der Hund, den sie finden. Die Art, wie Angelina ihn eingebaut hat und wie er gefunden wird, ist richtig schön. Er hat konstant eine Präsenz. Das Verbotene zwischen den beiden ist sehr interessant: Sie, die Tochter seines Auftraggebers, die Tochter des Mafiabosses, und er, ihr Bodyguard. Das Verbotene ist gleichzeitig auch total anziehend und aufregend. Die Tension zwischen den beiden ist sehr … dick. Für mich ging es jedoch etwas zu schnell, dass die beiden direkt anpendelten, beziehungsweise dass er gesagt hat, dass sie ihm gehört und sie sich lieben. Würde es ein wenig länger dauern und es gäbe mehr Ereignisse, wäre es, glaube ich, ein wenig besser. Die Gefühle zwischen den beiden waren von heute auf morgen da. Es gab keine tiefgehenden Gespräche und allgemein war mir deren Beziehung, zumindest am Anfang, sehr oberflächlich, getrieben von Lust. Man hatte nicht das Gefühl, dass man langsam miterlebt, wie die beiden sich ineinander verlieben. Jedoch nimmt das jeder anders wahr. Das Buch hat mir mal wieder gezeigt, dass ich eher der Slow-Burn-Typ bin, weil es eben von Seite 100 bis Seite 200 Hauptfäch nur um Spice ging. Und keine wirkliche Entwicklung hatte. Wer das aber gerne mag, ist hier richtig.

Potential nach oben ✨
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen, danke an den Verlag dafür 🫶🏼 Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir direkt, dass ich dieses Buch gern lesen wollen würde. Denn ich liebe Mafia Storys vorallem wenn es noch in die DR Richtung geht. Leider jedoch war das Buch hier etwas enttäuschend. An sich war die Story gut. Die Protagonistin ist die Tochter eines Mafiabosses in Italien und einer der „Soldaten“ rettet sie bei einer Schießerei und die beiden fliehen gemeinsam. Jedoch ging mir alles VIEL ZU SCHNELL. Plötzlich liebt sie ihn schon und heiratet ihn?! Äh wo kam das her? So ausm nichts leider gefühlt. Ebenso die Handlungen nach der Hochzeit. Alles passiere so plötzlich. Mir war das alles etwas zu schnell. Man hätte dies besser ausarbeiten können. Da ist meiner Meinung nach noch Potential nach oben. Ebenso sehe ich es bei der Charakterausarbeitung der Protagonisten. Ich wurde mit beiden nicht wirklich warm. Leider. Die Protagonistin war mir etwas zu naiv und der Protagonist für mich nicht ganz zu greifen. Der Schreibstil jedoch gefiel mir. Den fand ich gut. Alles in allem kann ich jedoch nur leider 2,5 Sterne geben. Für mehr hat es meiner Meinung nach nicht gereicht. Ich weiß nicht ob ich weitere Bücher dieser Reihe lesen werde.
>>Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod - und wenn es sein muss, auch in der Hölle. 💍🔫🩸
Bevor ich anfange zu sagen was mir gut gefallen hat erstmal der Klappentext um zu zeigen um was es geht. Klappentext: Ich bin ein Mafiasoldat. Für mich gibt es keine Angst. Kein Zögern. Ich habe getötet. Ich habe geblutet. Ich habe geschworen, meinem Boss bis in den Tod zu dienen. Doch dann kamst du, Maria. Seine Tochter. Die Prinzessin der Cosa Nostra. Ich sollte dich nur beschützen, stattdessen habe ich dich berührt und mein Leben damit verwirkt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Dein Vater wird mir das niemals verzeihen. Ich weiß, wie diese Geschichte enden wird. Doch bevor sie mich holen, werde ich dich zu meiner Frau machen. Eine verbotene Liebe an deren Ende Palermo in Blut ertrinkt. Grausam, brutal, berauschend. Das organisierte Verbrechen in all seinen dunklen…. _____________________________ Also ich muss sagen das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe das ganze Setting rund um Palermo. Das ganze Cosa Nostra ist einfach ein geniales Setting. Wie wir ja wissen ist Palermo ja die Hauptstadt der Sizilianischen Mafia und der Hauptsitz der Cosa Nostra. Es gab ja sehr viele blutige Kriege unter denn Mafia Clans. 🩸Das macht das ganze ja noch epischer aber um die kriege geht es in diesem Buch nicht sondern um Maria und Salvatore. Aber der Hintergrund der Cosa Nostra ist schon spannend und wenn man das weiß bekommt man einfach eine Gänsehaut und macht es noch viel brutaler und spannender . Zum eigentlichen Thema zurück. Mir gefiel die Charakter Entwicklung von Maria gut. Von der jungen Frau die Scheu und alles über sich ergehen ließ zu einer starken kämpferischen Frau. #Women Power 💪🏽 Bei Salvatore selbst hatte ich so das Gefühl das der gar keine Charakter Entwicklung hatte was sehr schade war. 🙃 Der beste Charakter aus dem ganzen Buch war ✨Bubu✨. Immer wenn ich an ihn denke kommt mir die Szene mit dem Lavendel Duft und denn Schmetterlingen in denn Sinn. Das war so süß! 💞 Was mir auch so gefiel das am Anfang das sizilianische Essen erwähnt wurde! 🍊 Da hat mein sizilianisches Herz angefangen hat zu schlagen. Weil wie manche vielleicht wissen leb ich auf Sizilien nur eine Stunde weg von Palermo! 🤭 Das war so für mein Herz einfach…toll! Bitte lest euch bitte die Trigger durch bevor ihr es lest‼️ > Bild im Anhang vom CINNA Verlag

Ich bin hin & hergerissen
Das Buch hatte so einen wunderbaren Start! Ich war direkt gecatched, wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht... und dann hatte es irgendwie keinen Plot mehr gegeben. Für knappe 100 Seiten. 🫠 Es gab einfach nur spice, der nicht mal "aufregend" beschrieben war, sondern einfach nur erwähnt wurde, damit man Seiten füllt (so hat es sich zumindest angefühlt...) In diesem Moment war ich sehr enttäuscht. Es hätte so viel Potenzial gegeben, andere Dinge zu thematisieren oder zu vertiefen. Leider ist das nicht passiert. Später kam wieder Spannung dazu. Der Plot ging endlich weiter. Es gab richtig gute Szenen. Und Szenen in denen ich mir oft dachte: Irgendwie wiederholt sich hier die Thematik... Ich liebe Maria und Salvatore. Die beiden haben eine unglaublich tolle Dynamik. Und noch viel wichtiger: unendlichen Respekt voreinander in einer Branche/Familie, die alles andere als einfach ist. Dennoch bin ich ehrlicherweise Zwiegespalten, wie ich das Buch bewerten soll. Mein Herz sagt: die Geschichte hat viel Potenzial. Ich habe vieles an diesem Buch geliebt. Aber es gab eben auch viele Seiten, die ich am Liebsten übersprungen hätte, weil einfach nichts wichtiges passiert ist, oder Dinge zum wiederholten Male beschrieben wurde. 🥲
Ich habe In nomine Patris mit einer Mischung aus Vorfreude und Erwartungen begonnen. Das Setting klang für mich nach genau der Art von Geschichte, die mich normalerweise völlig in ihren Bann zieht: Mafia-Dynamiken, eine verbotene Liebesgeschichte, starke Bodyguard-Vibes, alles Elemente, die ich grundsätzlich liebe. Entsprechend gespannt war ich darauf, wie Angelina Conti diese Themen umsetzt. Die Ausgangssituation hat mich sofort neugierig gemacht. Maria, die Principessa der Cosa Nostra, lebt in einer Welt voller Reichtum und Macht, ist jedoch gleichzeitig in diesem vermeintlichen Luxus gefangen. Ihre Rolle verlangt Gehorsam, Perfektion und vor allem: keine Schwäche. Auf der anderen Seite steht Salvatore, der gefährliche, disziplinierte Bodyguard, der eigentlich unantastbar sein sollte und gerade deshalb so eine starke Anziehung erzeugt. Diese Konstellation hat viel Potenzial für Spannung, Emotionen und innere Konflikte, und genau das hat mich anfangs wirklich abgeholt. Was den Schreibstil betrifft, hatte ich zunächst einen sehr positiven Eindruck. Die Sprache ist flüssig, atmosphärisch und insgesamt gut lesbar. Im Verlauf des Buches merkte ich allerdings, dass einige Szenen gefühlt unnötig in die Länge gezogen wurden. Beschreibungen und innere Gedanken wiederholen sich teilweise so stark, dass der Lesefluss ins Stocken gerät. Statt die Handlung voranzutreiben oder neue Facetten der Figuren zu zeigen, bleiben manche Kapitel fast auf der Stelle stehen, was besonders schade ist, weil die Grundidee so viel Dynamik verspricht. Auch die Charaktergestaltung hätte für meinen Geschmack etwas tiefgehender sein dürfen. Sowohl Maria als auch Salvatore haben spannende Ansätze, innere Konflikte und Hintergrundgeschichten, die man gerne intensiver erkundet hätte. Doch oft bleiben sie ein wenig an der Oberfläche, reagieren vorhersehbar oder drehen sich gedanklich im Kreis. Gerade bei einer Geschichte, die von verbotenen Gefühlen, Loyalität und Machtstrukturen lebt, hätte ich mir mehr Nuancen, stärkere Entwicklungen und emotionalere Höhepunkte gewünscht. Insgesamt ist In nomine Patris ein Buch mit einer fesselnden Grundidee und starken Elementen, das für mich aber nicht ganz sein volles Potenzial ausgeschöpft hat. Dennoch merkt man, wie viel Herzblut in der Geschichte steckt und Leser*innen, die das Setting lieben und sich nicht an diesen Passagen stören, könnten hier durchaus auf ihre Kosten kommen.
Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod - und wenn es sein muss, auch in der Hölle.
Ich habe das Buch beendet oder hat das Buch mich beendet? Das Cover ist ein Augenschmaus, der Farbschnitt wunderschön und der Inhalt einfach perfekt für mich. Es ist das erste Buch der Autorin und ich mag ihren Schreibstil. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Emotionen sind so greifbar und intensiv. Ich weine selten beim Lesen, aber dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Es war schmerzhaft, zerstörerisch und unglaublich authentisch. Man spürt jeden Schmerz, jede Verzweiflung und jede Liebe, die tiefer geht, als Worte je ausdrücken könnten. Ich sitze immer noch vor dem Buch und bin völlig fertig – und wenn ich fertig sage, dann so richtig. Ich habe es geliebt und gelitten, mein Herz ist wortwörtlich in tausend Teile zerbrochen. Ich habe so mit Maria gelitten. Was diese Frau durchgemacht hat, war heftig, brutal und ekelhaft. Sie musste so viel wegstecken und niemand hat ihr geholfen, bis es knallt und Salvatore sie rettet. Salvatore ist in meinen Augen ein wahrer, atemberaubender Mann, der für Maria alles tut, besonders um sie zu beschützen. Die Spannung zwischen den beiden war greifbar. Ich habe gelacht, geweint und mein Herz schmelzen lassen. Sie sind wahrlich perfekt füreinander. Die Liebe, die sie teilen, ist spürbar, man fühlt sie mit ihnen zusammen. Das Buch hat mich gefesselt und nicht losgelassen. Es war atemberaubend, spannend, traurig, schockierend und hat mir Schmetterlinge im Bauch bereitet. Es war heiß und es hat ordentlich geknistert zwischen den beiden. Und das Ende ist einfach perfekt. Es war schmerzhaft, aber mein Herz setzt sich wieder zusammen und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Es ist nicht nur ein Kuss. Es ist ein Schwur. Ein Versprechen. Draußen zuckt ein Blitz über den Himmel. Die Welt hat sich verändert. Mein Jahreshighlight 😭🫠 ✨

⛪️💍🌹 In Nomine Patris Principessa 💍⛪️🌹 》 Das hier ist ein Fehler, Principessa , aber ich begehe ihn mit vollem Bewusstsein 《 Hier ein mal worum es geht Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod – und wenn es sein muss, auch in der Hölle. Ich bin ein Mafiasoldat. Für mich gibt es keine Angst. Kein Zögern. Ich habe getötet. Ich habe geblutet. Ich habe geschworen, meinem Boss bis in den Tod zu dienen. Doch dann kamst du, Maria. Seine Tochter. Die Prinzessin der Cosa Nostra. Ich sollte dich nur beschützen, stattdessen habe ich dich berührt und mein Leben damit verwirkt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Dein Vater wird mir das niemals verzeihen. Ich weiß, wie diese Geschichte enden wird. Doch bevor sie mich holen, werde ich dich zu meiner Frau machen. Eine verbotene Liebe an deren Ende Palermo in Blut ertrinkt. Grausam, brutal, berauschend. Das organisierte Verbrechen in all seinen dunklen Facetten. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr loslassen, ich war hin und weg. Angelina Conti hat es Mal wieder geschafft mich in eine Welt zu entführen die so einzigartig neu und doch so vertraut ist typisch bei ihren Büchern ❤️ Die spicy Szenen waren einfach wieder typisch Angelina, sie schreibt es mit sehr viel gefühl und vorallem respektvoll, aber vor allem brennend heiß. 🔥 Sie hat mit diesem Buch ein intensives Werk erschaffen, das ganz tief ins Herz geht, sie weiß wie man mit Wörtern um zu gehen hat , wie sie uns als Leser berührt 🥰 dieses Buch ist definitiv eine Achterbahn der Gefühle. Eine klare Leseempfehlung von mir der auf Hass , Intrigen, Spannung, Gewalt , Liebe ❤️ und Mafia steht.

Die Geschichte beginnt mit der Vorstellung von Maria und Salvatore, was mir grundsätzlich gut gefallen hat. So bekommt man einen ersten Eindruck von ihrer Vergangenheit und kann zumindest nachvollziehen, warum sie später so handeln, wie sie es tun. Allerdings konnte mich das Buch insgesamt nicht wirklich packen. Vieles wirkt sehr klischeehaft – die typische „Jungfrau in Nöten“, die auf den einen Mann wartet, der sie rettet. Dazu kommen wiederkehrende Motive, die sich schnell abnutzen. Es wird zum Beispiel gefühlt ständig betont, dass Maria noch nie von einem anderen Mann berührt wurde, dass er ihr erster, einziger und letzter ist. Diese Wiederholungen haben für mich eher Längen erzeugt, statt die Spannung zu steigern. Auch die Lovestory hat mich leider gar nicht erreicht. Zwischen den Protagonisten konnte ich keine echte Spannung oder Chemie spüren. Die Verbindung zwischen ihnen wurde mir zu oberflächlich erklärt – ein kurzer Rückblick auf ihre Jugend, mehr nicht. Zudem ging mir die Entwicklung viel zu schnell: Besonders die plötzliche Wandlung bei Salvatore wirkte für mich nicht nachvollziehbar. Von einem Moment auf den anderen ist da „Liebe“, ohne dass man den Weg dorthin miterlebt. Insgesamt war die Handlung für mich nicht rund und vorhersehbar. Normalerweise habe ich kein Problem mit Klischees doch hier wurde jedes erdenkliche benutzt aber darüber hinaus kam leider nicht mehr viel.

Es geht nach Palermo, mitten in das Zentrum der sizilianischen Mafia beschrieben aus der Ich-Perspektive von Maria, Tochter des Don, und Salvatore, seinem treuen Soldaten. Sie ist süße 18, unerfahren, im goldenen Käfig aufgewachsen, aber misshandelt vom Vater. Dennoch ist sie die Principessa und für Salvatore eigentlich tabu. Doch er beschützt sie mit seinem Leben und bringt sie in ein einsames Bergdorf. Wer Forced Proximity, Forbidden Love und einen starken Beschützer mag, ist hier also genau richtig. Das Setting, die Umgebung und auch die Mafia-Strukturen sind eindrücklich beschrieben und die Geschichte liest sich flüssig. Wegen der kurzen Kapitel hat das Ganze eine rasche Geschwindigkeit. Nach einigen Slow-Burn-Geschichten hatte ich mich zudem wieder auf Fast Burn gefreut, allerdings geht es hier schon sehr schnell. So schnell, dass mir die Tension etwas gefehlt hat und vor allem die Gefühle zu plötzlich kamen. Im Normalfall habe ich auch nichts gegen den Virgin-Trope, aber ich dachte, man wäre langsam darüber hinweg, den Mythos des Jungfernhäutchens weiter zu bedienen. Das hatte für mich leider einen faden Beigeschmack, ebenso wie die in meinen Augen falsche Beschreibung einer katholischen Hochzeit. Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet und war daher insgesamt etwas enttäuscht. Spice: 3.5🌶️/5

Puh…
Mafia Setting, Bodyguard, Forbidden Love, … es klang zu gut! Nach knapp 200 Seiten wollte ich das erste Mal abbrechen 🙈 die beiden sind sich, für meinen Geschmack, viel zu schnell zu nahe gekommen - auch deren Hochzeit, viiiiiiel zu schnell. Dann gefühlt 5 Kapitel nur Sex - schlafen, aufwachen, Sex und immer so weiter. Und jedes Mal erwähnt er mehrmals, dass sie sein ist. Für immer die seine, für immer seine Frau und niemand außer er wird sie jemals haben. Versteht mich nicht falsch - das sind alles Dinge, die ich in Mafiabüchern mag. Aber nicht, wenn es übertrieben ist… Die Ereignisse waren alle irgendwie vorhersehbar 🥺 wenn so schnell schon geheiratet wird, passiert da natürlich erstmal was, wenn wir grade mal kurz vor der Hälfte des Buches sind. Die Folter der beiden ging mir etwas zu lang und hat, meiner Meinung nach, zu viel Platz eingenommen. Das Ende war gut aber dennoch habe ich einige Seiten zwischendrin immer mal wieder übersprungen, um überhaupt zum Ende zu kommen 🥺🙈 Der Hund von den beiden heißt Bubu? …😁 Ein süßer Name wäre für mich kein Problem, aber Bubu fände ich NIE passend - egal ob bei einem Dark Romance, oder bei einem New Adult Romance Buch… Dennoch gebe ich Band 2 eine Chance! Ich habe den Schreibstil an sich wirklich gemocht, auch die Charaktere haben mir gefallen und auch die Grundidee für das Buch.



















































