Damals war es Friedrich

Damals war es Friedrich

Book
4.0301

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Description

Zwei Jungen wachsen im gleichen Haus auf. Sie sind enge Freunde und verbringen viel Zeit zusammen. Dass einer der beiden Jude ist, spielt keine Rolle. Erst nach der Machtergreifung von Adolf Hitler und den Nationalsozialisten ändert sich das. Das Leben für den jüdischen Friedrich und seine Familie wird immer schwieriger. Es ist kalt in der Küche. Friedrich und Herr Schneider haben sich verändert. Früher waren sie meistens fröhlich. Jetzt sind sie ernst und seltsam ruhig. Das macht mir Angst. „Damals war es Friedrich“ ist eines der wichtigsten Jugendbücher über die Zeit des Nationalsozialismus. Der Erzähler schildert aus der Sicht eines deutschen Jungen, wie sich das Leben seines jüdischen Freundes unter der Herrschaft der Nationalsozialisten verändert. Dieses Buch wurde auf dem Leseniveau A2/B1 bzw. im Leselevel 2 verfasst und ist somit für fortgeschrittene Beginner*innen geeignet.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Book
Pages
104
Price
17.00 €

Posts

34
All
5

Uff...

Emotional. Hart. Wahrheit. Mehr kann ich dazu nicht sagen.. 🥺

4

Schullektüre meines Sohnes, 9. Klasse Realschule. Schweres Thema und daher wahrscheinlich immer schwierig eine passende Lektüre zu finden. Ich kannte es nicht, daher hab ich es mal mitgelesen. Sprachlich war es nicht sonderlich anspruchsvoll, konnte man gut und schnell lesen. Inhaltlich wurden viele wichtigen Themen des Nationalsozialismus und der Unterdrückung des Judentums behandelt. Alles aus der Sicht eines Jugendlichen, dessen bester Freund ein Jude ist… ich fand es sehr gut, natürlich leider traurig und mit schlimm Ende…

5

Erschreckend echt

💧 HISTORICAL 💧 ANTISEMITISM 💧 DRAMA 💧 CHILDLIKE PERSPECTIVE Friedrich Schneider ist ein ganz normaler Junge, geht in eine ganz normale Schule und hat ganz normale Eltern. Er und seine Eltern freunden sich mit einer Nachbarsfamilie an, man hilft sich gegenseitig wo man kann und verbringt gute Zeiten miteinander. Bis die Nazis kommen und entscheiden, dass Juden weniger wert sind… Wir haben hier eine typische Schullektüre. Leider. Es ist so schade, dass Kindern (7./8. Klasse, soweit ich es gesehen habe) die Lust am Lesen so verhagelt wird, indem man sie jede Geschichte bis zum Erbrechen durchexerzieren lässt und anschließend auch noch die Fähigkeit diese zu Analysieren benotet. Gefällt mir nicht - bei keinem Buch! Lasst die Kids endlich in ihrer eigenen Geschwindigkeit lesen, verstehen und reflektieren!!! Zum Buch selbst kann man eigentlich nicht viel sagen, da man absolut sprachlos zurückbleibt. Natürlich weiß man, was genau geschichtlich passiert ist und wie die historischen Hintergründe zu dem Storysetting aussehen und doch ist es etwas völlig anderes, hier in die Perspektive eines unschuldigen Kindes einzutauchen. Ein Gefühlsspektrum von Erwartung, Freude und Freundschaft wird von Unglaube, Ohnmacht und Hilflosigkeit abgelöst. Ein jüdischer Junge, der begeistert versucht, Teil der Hitlerjugend zu werden. Ein christlicher Junge, der die prekäre Situation nicht versteht, aber dennoch Opfer seiner Gefühle wird. Eltern, die, von Angst um ihre Familie angetrieben, ihre eigenen Moralvorstellungen über Bord werfen… Das Buch ist durchflutet von Gänsehautmomenten und die kindliche Naivität in Kombination mit der harten Realität rührt über nahezu alle Seiten hinweg in einer emotionalen Achterbahnfahrt zu Tränen. Absolut meisterhaft gutes Werk - auch wenn der geschichtliche Hintergrund unfassbar traurig ist.

5

Traurig und bewegend. Gerade in unserer heutigen Zeit eine brandaktuelle Thematik.

5

Das Ende tut weh 😔😪🤧

Ich musste dieses Buch im Deutschuntericht lesen. Im Untericht war es eig immer langweilig bis wir dann aufbekommen haben das restliche Buch (knappe 50 Seiten) Zuhause zusenden zu lesen. Und omg ich musste so Weinen 😱🥺 Achtung spoiler Wer das Buch nicht kennen sollte,in dem Buch geht es darum das ein Kind namens Friedrich ein anderen Jungen aus der Wohnung unter im Kennenlernt. Friedrich ist Jude mit seinem Vater und seiner Mutter. Es wir im Buch viel gezeigt wie Diskriminierung gegenüber Friedrich oder auch das ihm sachen unterstellt werden nur weil er Jude ist . Das Ende ist grausam. Es läuft so ab das ein Bombenalarm ausbricht und alle aus dem Wohnhaus in den Keller rennen um in den Schutzbunker zu gelangen einschließlich auch der Vermieter der mit der Familie von Friedrich (Schneider) ein Problem hat leider stirbt die Mutter früh im Buch von einem beautragten von Hitler ihr etwas zu spritzen ,und der Vater wird abgeführt und weg gebracht in dieser Zeit lebte Friedrich bei dem Nachbars junge weil sich die beiden Familien im Buch anfreunden. Als dann alle im Schutzbunker sind ist nur noch Friedrich draußen. Doch der Vermieter lässt friedrich nicht rein bis die Bomben anfangen. Und als der Vermieter alle wieder aus dem Schutzbunker rauskommen sieht die Familie mir dem Vermieter Friedrich mich gesenktem kopf an der Wand sitzen als der Vermieter in anguckt ist der letzte Satz im Buch "Sein Glück das er so umgekommen ist "sagte Herr Resch(der vermieter) Traurige und emotionale Geschichte 😭😓😣

5

Schlichtes Buch mit soviel Wissen und Wahrheit.

4

Verstörende Schullektüre

Sehr einfach geschrieben und doch so mitreißend und verstörend. Konnte es nicht aus der Hand geben. Die armen Jungen.

4

Ich habe viel über die Vorkriegszeit erfahren, was ich bisher noch nicht wusste😓

Damals war es Friedrich haben viele Meiner Freunde für die Schule gelesen und als ich es in einer bücherkiste gefunden hatte, musste ich es einfach direkt mitnehmen. Im Buch geht es um den Juden Friedrich und seinen gleichaltrigen Freund. Man begleitet die zwei Jungen beim Aufwachsen und der Vorkriegszeit aus der Sicht des Freundes. Die ersten 50 Seiten geht es nur um die Freundschaft, allerdings kommt ab da die NSDAP, beziehungsweise Adolf H!tler an die Macht und verändert alles für den jungen Freidrich. Er darf nicht mehr zur gleichen Schule gehen wie seine Freunde, sein Vater wird entlassen, ihre Wohnung wird gekündigt, und Juden werden immer mehr gehasst. Ab vielen Stellen des Buches sieht man auch, dass viele Zivilisten nicht nach der Wahrheit, sondern nach der Mehrheit handeln. Alles in einem fand ich die Geschichte und die Infos echt schön, aber ich konnte mich nicht so ganz mit dem Schreibstil und den großen zeitsprüngen zwischen zwei Sätzen anfreunden. Sonst kann ich es aber total empfehlen🙃

4.5

Zum Holocaustgedenktag in der kommenden Woche

Zum Holocaustgedenktag in der kommenden Woche
4.5

Immer wieder ein grandioses Buch …

4

Ein Buch, welches mehr auf den Verlust eines Glaubens und einer Religion eingeht, als auf das weitere Geschehen im 2. Weltkrieg.

Ich habe schon einige ,, Jugendbücher" über den 2. Weltkrieg gelesen, doch so einen starken Fokus auf den Judentum habe ich bisher noch nirgendwo gesehen. Es war wirklich spannend, diesen Glauben in der Umgebung des Nationalsozialismus zu erleben und man bekommt durch das Buch ein viel besseres Gefühl dafür, was alles verloren gegangen ist und wie schrecklich es den Leuten damals ergangen sein musste. All die Ereignisse, welche damals geschahen, wurden kaum namentlich oder ausführlich erwähnt, was ganz angenehm war, wenn einem die meisten historischen Fakten bereits bekannt waren. Selbst wenn nicht, konnte man immer hinten im Buch auf einen Zeitstrahl schauen.

3

Jugendbuch/Schullektüre welche auf angemessene Art und Weise jungen Schüler*Innen das Thema Judenverfolgung im Deutschen Reich nahebringt.

4

Damals war es Friedrich - Freundschaft im Schatten der Ausgrenzung

„Damals war es Friedrich“ erzählt in kurzen Episoden von einer Kinderfreundschaft, die durch den Nationalsozialismus zerstört wird. Aus der Sicht eines Jungen wird gezeigt, wie Ausgrenzung und Gewalt schrittweise Teil des Alltags werden. Die kindliche Perspektive bleibt dabei sachlich und zurückhaltend, was die Ereignisse umso eindringlicher macht. Der Text ist schlicht und klar gehalten, ohne emotionale Zuspitzung oder erklärende Kommentare. Gerade diese Nüchternheit verleiht der Geschichte ihre Wirkung. Historische Entwicklungen werden nicht erklärt, sondern im Alltag der Figuren sichtbar gemacht. Die Freundschaft der beiden Jungen steht für verlorene Unschuld und zunehmende Entfremdung. Der episodenhafte Aufbau wirkt stellenweise distanziert, und die Figuren bleiben bewusst skizzenhaft. Dennoch entsteht ein nachhaltiger Eindruck, der zum Nachdenken zwingt und lange nachwirkt. Insgesamt ist „Damals war es Friedrich“ eine ernste, reduzierte Erzählung, die auf leise Weise von Ausgrenzung, Verantwortung und Verlust erzählt. Von mir 8 von 10 P.

Damals war es Friedrich - Freundschaft im Schatten der Ausgrenzung
5

Ich hab es verschlungen!

Dieses Buch ist so unfassbar gut geschrieben und spricht Themen an, die oftmals tabu erscheinen. Wenn ich könnte, würde ich 10/5 Sternen geben!

4

In dem Buch geht es um den 2. Weltkrieg, bei mir handelte es sich um eine Schullektüre, hätte aber nicht gedacht, dass ich sie so gut finden würde

5

Sehr herzzerreißend. Ich werde diesen Hass der den Krieg verursacht hat niemals verstehen.

4

Wir haben dieses Buch in der 6. Klasse gelesen, bis heute frage ich mich ob es nicht etwas zu hart für diese Klassenstufe gewesen ist.

5

Als ich dieses Buch in den Händen gehalten habe, war mir klar, dass es sich um eine Schullektüre handeln muss. Ich wünschte, zu meiner Zeit, dass ich ein solches Buch in der Schule gelesen hätte. Das Thema ist so unfassbar wichtig und ich bin immer wieder erschüttert, wie wenig ein Menschenleben wert sein kann. Damals war es Friedrich MUSS gelesen werden, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

1.5

73. AUFLAGE Hans Peter Richters Jugendroman „Damals war es Friedrich“ erschien erstmalig im Jahr 1961 und gilt somit als einer der ersten deutschsprachigen Texte, die für eine jüngere Zielgruppe vom Holocaust erzählen. Bis heute erhält der Roman immer neue Auflagen und ist auf Basis verschiedener Studien fester Bestanteil der Kanons der deutschen Schullektüren bis in die Gegenwart. Fraglos hat dieser Text seinen literaturgeschichtlichen und erinnerungskulturellen Wert, als Schullektüre in unserer Gegenwart taugt er allerdings allenfalls noch als Quelle oder Ausdruck für einen bestimmten, problematischen Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Richters Roman erzählt episodisch mit großen Zeitsprüngen von der Freundschaft zwischen einem namenlosen, deutschen Ich-Erzähler und dem jüdischen Nachbarsjungen Friedrich Schneider. Die Handlung setzt 1925 ein als Friedrich und der Erzähler noch Kinder sind und endet im Jahr 1942 mit dem Tod Friedrichs, der zu diesem Zeitpunkt auch bereits seine Eltern durch die Verfolgung jüdischer Menschen verloren hat. Schrittweise zeichnet Richter die Veränderungen in den Leben der beiden Familien und ihrer Beziehung zueinander nach. Die Schneiders wohnen im obersten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses, deren Vermieter, Herr Resch, sich spätestens ab der Machtübergabe als überzeugter Antisemit und Nationalsozialist offenbart. Während Resch das Erdgeschoss seines Hauses bewohnt, lebt die Familie des Ich-Erzählers in der Etage zwischen dem Vermieter und der Schneiders, und bereits in dieser räumlichen Anordnung deutet sich einer der Kritikpunkte an, die der Roman evoziert. Die Erzählanlage des Textes lenkt den Fokus der Leser*innen nicht etwa auf das Erleben und Leiden der jüdischen Familie, sondern rückt die deutsche Familie des Erzählers in den Mittelpunkt der Wahrnehmung. Zusammen mit dem Umstand, dass der Ich-Erzähler sowie sein Vater und seine Mutter im gesamten Roman immer wieder versuchen, Friedrich und seinen Eltern beizustehen und Hilfe zu leisten, suggeriert der Roman ein Narrative des Nationalsozialismus, in dem die Verantwortung für die Shoa vor allem bei der obersten Nazielite zu suchen sei und ggf. noch bei einigen böse, verblendeten Opportunisten; in dem die Zivilbevölkerung jedoch mehrheitlich nichts mit den Verbrechen der Deutschen zu tun hatte, bzw. sich gar gegen diese gestellt habe. Die Tatsache, dass die MEMO-Studie 22 und die MEMO-Jugendstudie 2023 gezeigt haben, dass diese Einschätzung der Verhältnisse während des Nationalsozialismus sich bei vielen bis zum heutigen Tag hält, kann u.a. als Ausdruck der Wirkmächtigkeit solcher Darstellungen gelesen werden. Könnte man diese Art des erzählerischen Umgangs mit dem Holocaust noch als einen rechtfertigen, der der gesellschaftlichen Perspektive der frühen 60er Jahre entsprach, in denen man noch weit entfernt war von Überlegungen einer kollektiven Schuld oder Verantwortung der Deutschen, so findet sich in der Darstellung der jüdischen Figuren der eigentlich neuralgische Punkte dieses Textes, der ihn in meinen Augen als Schullektüre vor allem für Klassen der Sekundarstufe I disqualifiziert, da es hier kognitiv kaum möglich sein wird, die Reproduktion antisemitischer Stereotype des Romans angemessen kritisch betrachten zu können. Diese zeigt sich bereits in der Ausgangssituation des Romans, denn während der Vater des Erzählers im Jahr 1925 arbeitslos und die Familie darauf angewiesen ist, jede Mark umzudrehen, ist Friedrichs Vaters als Postbeamter jemand, der gut verdient und seiner Familie einen gewissen Luxus bieten kann. Besonders deutlich wird das Ungleichgewicht zwischen den beiden Familien bei einem Jahrmarktsbesuch im Jahr 1931, bei dem Friedrichs Eltern sich überaus großzügig zeigen, ausgelassen sind, während ihre Nachbarn für diesen Jahrmarktbesuch auf genau diese Großzügigkeit angewiesen sind, da sie sich diesen sonst nicht hätten leisten können. Im Kontext der Wirtschaftskrise jener Jahre drängt sich hier die Frage auf, wie es überhaupt sein kann, dass die beiden Familien so unterschiedlich von der Armut jener Jahre betroffen sind. So lässt sich die Konzeption der beiden Familien durch den Roman als Ausdruck des antisemitischen Stereotyps vom reichen und mächtigen Judentum lesen, die zugleich die Empathie und das Mitgefühl der Leser*innen auf die handlungsunfähige Familie des Erzählers richten. Im Verlauf der historischen Entwicklung dreht sich dieses Verhältnis um, allerdings suggeriert der Roman – wie oben bereits gesagt – einerseits, dass Zivilbevölkerung, für die die Familie der Erzählers steht, mehrheitlich den Opfern hätte helfen wollen und dabei zugleich in ihrem Spielraum durch die äußeren Bedingungen determiniert gewesen sei, da ihnen sonst Nachteile oder Gefahr gedroht hätte. Darüber hinaus bedient der Roman an verschiedenen Stellen weitere antisemitische Klischees und setzt dem Ganzen in der impliziten Deutung und Erklärung des jüdischen Leids während des Nationalsozialismus die Krone auf, denn sowohl in der Figur eine (erneut positiv gezeichneten) Lehrers als auch in Person zweier Rabbis; dreier intellektueller Autoritäten also; schreibt Richter dem Leid jüdischer Menschen einen Sinn zu und liefert damit eine Rechtfertigung für diese. So litten die Jüd*innen u.a. deswegen, weil sie gegen die Gesetze der Tora verstoßen verstoßen hätten und dadurch schon immer ausgegrenzt worden seien, wodurch sie sich listigen Verhaltens hätten bedienen müssen (der Lehrer), bzw. weil sie als auserwähltes Volk dazu bestimmt seien, diese Leid über sich ergehen zu lassen. Beides schreibt den Jüd*innen die Verantwortung für ihr Leid zu bzw. rechtfertigt dieses Kausal und behauptet somit eine Sinnhaftigkeit der nationalsozialistischen Verbrechen. „Damals war es Friedrich“ ist sicherlich eine spannende Quelle, wenn man sich mit der Rezeption und medialen Repräsentation des Holocaust im Verlauf der Zeit beschäftigt, als Schullektüre mit dem Ziel historischen oder literarisch-ästhetischen Lernens vor allem für die 7. bis 9. Klasse, auf die die Fülle an Unterrichtsmaterialien abgestimmt sind, ist der Text in meinen Augen gänzlich ungeeignet bzw. hochproblematisch.

5

Friedrich wollte immer nur das gute und Spaß haben.

Trauriges aber informatives Buch.

5

Was soll ich sagen... Das Buch hat mich innerlich einfach nur zerstört.

Einer der dunkelsten Geschichten der deutschen Geschichte. Die Zeit vom Nationalsozialismus. -------- Das Buch hat mir trotz der dunklen und wahren Geschichte sehr gut gefallen.

Was soll ich sagen...
Das Buch hat mich innerlich einfach nur zerstört.
5

Wirkt sehr real

Hatten das Buch 2013 in der Schule gelesen ich fand es sehr spannend und zeigte eine andere Seite als von den Juden was so im Geschichtsunterricht nicht gelesen oder erzählt bekommen hatte .

4.5

Tragische Geschichte aber super geschrieben.

4

Es war echt gut!

Ich fand das Buch echt schön geschrieben und die Geschichte super. Man hat an der Geschichte auch gesehen wie die Juden ausgeschlossen und verachtet worden.

3

Books pretty much everyone but me read in school so I decided to finally catch up, part 1, probably. Books about this time period seem to get me every time, and this one was no different. I had to put it down for a minute at one point as I was not the only person on the train while I was reading it, and it gave me this feeling of sadness, anger and helplessness at the same time. Overall I wasn't as involved in the characters as I could have been, though.

4

Sehr informativ und lehrreich! Ich hab es an ein Stück ohne Probleme gelesen. Es ist vielleicht nicht das/die beste Buch/Lektüre über Judenverfolgung und Nationalsozialismus, aber dennoch empfehlenswert!

5

Schullektüre aber auch etwas was Zuhause im Regal stehen sollte.

Dieses Buch mussten wir damals in der, ich glaube, 6 Klasse im Deutschunterricht lesen. Nach meiner Schulzeit habe ich das Buch noch 3 weitere male gelesen. Es ist gut und verständlich geschrieben und gewährt einem einen guten Einblick in die damalige Zeit. Vorallem wie alles Schrittweise begann sich für Friedrich, und für alle anderen Juden, zu verändern. Als Schullektüre super geeignet, aber auch danach noch um immer mal wieder zu lesen wie es damals war und um nicht zu vergessen.

5

Sehr spannend aber auch gleichzeitig traurig!

Das Buch ist gut zu verstehen da es sehr einfach geschrieben wurde. Es liefert den wohl schrecklichsten Einblick in den zweiten Weltkrieg. Ich musste es im Deutschunterricht lesen. Es war sehr verstörend und nachher denkt man wirklich mal darüber nach!

4.5

Ich habe das Buch in der 6. Klasse gelesen und jetzt nochmal gelesen weil wir zu den Thema eine Präsentation in Geschichte halten. Und ich finde dass es trotz der sensiblen Thematik ein angenehmes Buch war. Ich hätte gern noch mehr erfahren aber ich mochte es sehr gern.

4

Das Buch erzählt eine tragische Geschichte aus dem 2. Weltkrieg. Ich finde es immer wieder erschreckend wie es damals war und was passieren konnte. Natürlich fragt man sich, wie hätte ich in so einer Situation gehandelt? Diese Frage kann man nicht leichtfertig beantworten. Ich denke man weiß es erst wenn man selbst in so einer Situation ist. Ich hoffe es wird nie wieder soweit kommen. Man kann die Geschichte gut lesen und das Buch ist auch relativ kurz mit knappen 150 Seiten. Natürlich gibt es auch viele andere Werke zu dem Thema, ganz vorne mit dabei ist für mich das Tagebuch der Anne Frank. Ich tue mich schwer zu sagen lest ein Buch zu dem Thema, es bleibt euch überlassen. Ich wollte das Buch nochmal in die Hand nehmen weil ich es als Schülerin lesen musste. Was ich aus Realschulzeiten auch nochmals in die Hand nehmen möchte ist 1984 und im Westen nichts neues. Als Schülerin fand ich Schullektüre immer schrecklich. Heute nehme ich diese gerne Mal wieder in die Hand. Meistens auch die welche ich gar nie lesen musste, sondern die meiner Parallelklassen, dort gab es z.B. der Besuch der alten Dame. Vielleicht hätten mich andere Bücher, wie das der Parallelklasse, damals mehr inspiriert um auch privat Mal ein Buch in die Hand zu nehmen. Leider war dies nicht der Fall und ich habe erst nach dem Abitur angefangen ein Bücherwurm zu werden.

3

Ich muss sagen schlecht war es nicht. Das Probleme ist ich setzte mich viel mit dem Thema 3. Reich ausseiander und es war an vielen Stellen schlecht dargestellt. Es ist Teilweise Schullektüre (Ich habs im Urlaub gelesen) und das würde ich nicht als dieses Einstufen wollen.

4

Das Buch handelt um eine Freundschaft im nationalen sozalismus

3.5

In der Schule gelesen

Ich habe dieses Buch in der Schule gelesen, ich fand das Buch eigentlich ganz okay. Das Buch hat ein wichtiges Thema behandelt, und dies eigentlich gut rübergebracht, an manchen Stellen hätte es bisschen interessanter oder besser geschrieben sein können, dennoch war es kein schlechtes Buch. Gerade das Ende fand ich gut geschrieben, und man konnte mitfühlen, der Anfang jedoch war mir ein bisschen zu lang gezogen, finde ich.

5

Ganz wichtiges und trauriges Buch. Ich habe es zu meiner Schulzeit als Lektüre gelesen. Das ist schon eine ganze Weile her😉....

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