Biaoren - Die Klingen der Wächter - Band 1
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Description
Book Information
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Das ist mein erster Manhua und ich bin begeistert! Die Story über einen Kopfgeldjäger der mit seinem 3-jährigen Kind unterwegs ist hat mich total gefesselt. Die Zeichnungen sind sehr gelungen und die Beweggründe der Charaktere nachvollziehbar, mir gefällt es sehr gut. Gut dass ich mir direkt die ersten sechs Bände gegönnt habe👌🏼

🥷 Kopfgeld, Prinzipien & ein kleiner Begleiter 💰👶
Der Auftakt der Reihe bringt mich direkt zum Staunen: Daoma, ein Kopfgeldjäger im China des Jahres 607 n. Chr., ist kein klassischer Held. Er wirkt auf den ersten Blick abgeklärt und kalt – doch unter der rauen Schale steckt ein Mann mit klaren Prinzipien. Wer das Dreifache seines Kopfgelds zahlt, darf. 🎯 An seiner Seite: Xiaoqi, sein kleiner Sohn. Die Beziehung der beiden ist das Herzstück der Geschichte. Zwischen düsteren Gassen, hungriger Bevölkerung und politischen Intrigen bringt Xiaoqi Wärme und Menschlichkeit in eine Welt, in der beides selten geworden ist. ❤️ Daomas Ziel ist klar: Er will raus, hinter die Chinesische Mauer, ein neues Leben beginnen. Doch um schuldenfrei zu werden, nimmt er einen Auftrag an, der alles verändert. Als er dabei einen Beamten tötet, macht er sich selbst zum Gejagten – und plötzlich ist nicht mehr klar, wer Freund oder Feind ist. 🏃♂️⚔️ Was mich besonders überrascht hat: der Humor. Trotz des rauen Settings blitzt immer wieder Witz auf – nicht überdreht, sondern gekonnt dosiert, vor allem in den Dialogen. Das bringt eine authentische Leichtigkeit in die düstere Welt und macht die Figuren noch nahbarer. Die Zeichnungen? Ein absoluter Pluspunkt! Anders als der typische Manga-Stil ist der Look skizzenhaft und roh, aber detailreich – vor allem in Mimik, Körperhaltung und den intensiven Actionszenen. Der Stil hebt sich angenehm von der Masse ab und passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. 🎨 Mein Fazit zu Band 1: Ein packender Einstieg, der zeigt, dass Abenteuer nicht immer in glatten Heldengeschichten stecken. Rau, menschlich, berührend – mit einem Duo, das man sofort ins Herz schließt. Wer eine ungewöhnliche Geschichte mit emotionalem Tiefgang, spannenden Kämpfen und feinem Humor sucht, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen!
"Biaoren – Die Klingen der Wächter" ist der erste Band eines Manhua (chinesisch für Comic) . Die Klingen der Wächter bietet eine spannende und dramatische Action-Geschichte. Hierzulande sind bis jetzt 8. Bände dieses Werkes erschienen. Die Geschichte führt uns ins alte China, in das dritte Jahr der Daye-Ära. Hier begleiten wir Daoma, den Protagonisten der Geschichte und seinen Sohn Xiaoqi auf einer unglaublichen Reise. Der unerschrockene Schwertkämpfer Daoma verdient sich seinen Lebensunterhalt als Kopfgeldjäger. Sein Ziel ist es seine Schulden bei dem einflussreichen Händler Mo abzubezahlen, denn dieser half den beiden in der Vergangenheit aus der Not. Sein nächster Auftrag soll die Schulden tilgen, jedoch ahnt Daoma noch nicht was ihn erwartet... Ich hatte "Biaoren – Die Klingen der Wächter" gar nicht auf dem Schirm, doch das änderte sich schlagartig als ich das unglaublich schöne Cover gesehen habe. Dieses weckte mein Interesse und dass zu recht, denn dieser chinesische Manga hat extrem viel zu bieten. Als erstes möchte ich hier den unglaublichen Zeichenstil erwähnen und loben. Denn besonders in Action-Szenen konnten die dynamischen Zeichnungen ihre volle Pracht entfalten und mir als Leser große Freude bereiten. Auch die Charaktere der Geschichte sind sehr gut geschrieben und so hat man mit Daoma eine interessante Hauptfigur die einfach viel zu cool ist. Er spielt nach seinen eigenen Regeln, wirtk sehr weise und besitz außergewöhnliche kämpferische Fähigkeiten. Aber auch die Chemie zwischen Daoma und seinem Sohn Xiaoqi muss erwähnt werden, denn diese ist wirklich toll geschrieben und sorgt immer wieder für lustige Momente. Der erste Band der Reihe hat mich in jeder Hinsicht überzeugt. Hierbei sorgen gerade die großartigen Zeichnungen, die mitreißende Geschichte und die tollen Charaktere für ganz viel Lese spaß und ich freue mich schon mit Band 2 tiefer ins alte China eintauchen zu können. »Rezensionsexemplar«

Toller Start in ein actionreiches Abenteuer im alten China
[Rezensionsexemplar] Der erste Band ist eine wirklich tolle Einleitung in das Geschehen und vor allem für unseren Hauptcharakter Daoma. Der erste Akt stellt uns den "wandernden Ritter" vor, der sich als Kopfgeldjäger durchschlägt. Dabei hat er auch noch seinen kleinen Sohn dabei, der aber artig die Augen zumacht, wenns mal wieder brutal zur Sache geht. Das ist hier öfter der Fall und wir bekommen spektakuläre Schwertgefechte zu sehen, die durch den epischen Zeichenstil gut zur Geltung kommen. Der Stil besticht mit einem Wechsel aus detailreichen Zeichnungen, wenn es um Nahaufnahmen und Emotionen geht, und eher wilder Strichführung in den Action-Szenen. Die kommen schön dynamisch rüber und machen einfach Spaß zu lesen. Der erste Band beinhaltet neben der Eröffnungsszene noch einen weiteren Fall um einen Verbrecher, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist und dessen Ende leitet dann den nächsten Fall ein, mit dem die Geschichte anscheinend erst richtig losgeht. Der erste Fall ist quasi eine kleine (fast schon) in sich abgeschlossene Geschichte, um Daoma kennenzulernen, wodurch man sich einen guten Eindruck von ihm machen kann, bevor man ins weitere Geschehen einsteigt. Er ist auf der einen Seite schon so der typische coole Held der Geschichte, der mit jedem fertig wird, aber er hilft eben auch nur, wenn die Bezahlung stimmt, oder er anderweitig seinen Vorteil daraus ziehen kann. Ich finde ihn bisher sehr interessant. Am Ende des Bandes wird, wie gesagt, der nächste Auftrag angegangen. Ein mysteriöser maskierter Reisender soll nach Chang'an eskortiert werden. Ich bin schon gespannt, was es damit auf sich hat. Band 1 hat mich also schon direkt überzeugt. Ich liebe diese Art von Erzählungen und das historische Setting im alten China finde ich auch sehr interessant. Die Qualität des Bandes ist übrigens auch toll, das Cover ist schön dick (der Band mit seinen ca. 270 Seiten ebenso) und auf der Klappenbroschur erfährt man noch interessante Infos zum Autor. Auf jeden Fall zu empfehlen 👌🏻
Ich wollte schon immer eine Geschichte lesen, die im alten Asien spielt und die vergangene Zeit abbildet. Mit „Biaoren – Die Klingen der Wächter“ durfte ich in eine historische Welt abtauchen, die noch so viel mehr verbirgt, als man sich vorstellen kann. Es geht um den Kopfgeldjäger Daoma, der sich mit seinem kleinen Sohn Xiaoqi auf einen gefährlichen Pfad begibt. Der zu diesem Zeitpunkt herrschende Kaiser unterdrückt das Volk, sodass es diesem wirklich schlecht geht. Doama hat dennoch den Traum irgendwann nach Osten hinter die Chinesische Mauer zu ziehen. Um dies zu tun muss er jedoch schuldenfrei sein. Unser Protagonist hat sich jedoch nach der Geburt von seinem Kind stark verschuldet. Nun ist es ihm ein Anliegen an Geld zu kommen und gleichzeitig in der brutalen und bewegten Welt zu überleben. Ich konnte das Werk beim Lesen kaum aus der Hand legen. Es fühlte sich so an als ob ich in das Abenteuer hineingezogen werde. Man könnte es mit einem Sog vergleichen, der einen immer weiter ins Geschehen hineinzieht. Das Lesetempo ist rasch und man fühlt sich als ob man wie in einem Film die Action direkt vor sich hat. Es ist positiv, dass die Erfahrung beim Lesen nicht als stockend empfunden wird. Wenn man den Manhua liest fällt einem vielleicht auf, dass der Titel von vielen berühmten Werken inspiriert ist. Im ersten Band hatte ich Erinnerungen an Lone Wolf & Cub, denn auch dort ist Vater und Sohn zusammen auf der Reise. Hier ist der Vater auch ein Attentäter, der genauso wie Doama vor nichts zurückschreckt. Jedoch unterscheidet sich Xiaoqi von Daigoro, denn er ist viel gesprächiger und aufgeweckter. Werke wie Vagabond und Blade of the Immortal haben ebenfalls den Titel zu dem gemacht, was er heute ist. Natürlich darf man ihn nicht mit ihnen vergleichen, da es ein eigenständiges Werk ist. Die Zeichnungen muss ich sehr positiv hervorheben, denn sie sind enorm detailliert. Dadurch sind die Kämpfe sehr dynamisch und der Stil umschmeichelt die Bewegungen zusätzlich. Die Hintergründe sind eher weniger ausgearbeitet, um den Vordergrund stärker hervorzuheben. Auch die Charaktere haben ein tolles Charakterdesign und unterscheiden sich durch den Körperbau, die Muskeln, die Kleidung und auch durch Narben, die die Charaktere mit sich tragen. Ich finde den Protagonisten bisher sehr sympathisch und auch sein Sohn fällt mir positiv auf. Es gefällt mir sehr wie die beiden miteinander umgehen, denn man spürt die Vater-Sohn-Dynamik. Ihm ist das Leben seines Sohnes heilig und das bekommt man als Leser auch mit auf den Weg. Die weibliche Protagonistin, die vor allem in Band 2 und 3 ihren Auftritt hatte, ist für mich bisher das Goldstück. Ich bin mir sicher, dass sie noch zu einer richtigen Kämpferin heranwächst. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant und ich bin gespannt was es mit ihnen auf sich hat. Letztendlich kann ich euch das Werk nach den ersten drei Bänden wirklich ans Herz legen! Auch in der Aufmachung steckt so viel Liebe zum Detail. Da geht mir wirklich das Herz auf, wenn ich das sehe. Auch im Inneren bekommt ihr weitere Zusatzinformationen über die Welt und das Werk. Ich bin wirklich sehr angetan von der Geschichte und kann es kaum erwarten bald weiterzulesen!💜

Inhalt Die chinesischen Comicreihe von Xu Xianzhe, spielt spielt im dritten Jahr der Daye-Ära (607 n. Chr.) und entführt den Leser die vergangene Zeitepoche der Dynastien der Sui und Tang. Dabei folgen wir Daoma, welcher zusammen mit seinem Sohn unterwegs ist. Zusammen erleben sie viele Kämpfe und treffen auf so einige Gestalten und mögliche verbündete. Story - Schreibstil - Layout - Zeichnungen Ich hatte am Anfang etwas Schwierigkeiten in die Story reinzukommen, wodurch ich leider nicht sofort in die Story gezogen wurde. Es wurde aber besser und es hat sich auf jeden fall gelohnt dran zu bleiben. Der Schreibstil ist auch recht angenehm. Es gib bei den Namen und Wörtern mit bestimmten Bedeutungen, immer wieder Erklärungen, welche echt hilfreich sind. Bei dem Layout und der Aufteilung, der Texte hatte ich zwischendurch so meine Probleme. Denn einige Sprechblasen sind etwas im Falz verschwunden, wodurch diese nicht so einfach zu lesen waren. Außerdem gab es einige Seiten auf denen einfach zu viel Text war. Ich kann verstehen, dass man alle Informationen ein bringen möchte, doch dadurch gingen die Zeichnungen etwas unter und der Lesefluss wurde etwas gestört. Die Zeichnungen waren der Hammer! Sie haben einen richtig in den Bann gezogen und konnten die Emotionen super rüberbringen. Sie sind dynamisch, wodurch man das Gefühl bekommt man würde die Szene vorm inneren Auge abspielen sehen. Die Kampfszenen sind schon brutal und auch recht detailliert, wodurch ich die Empfehlung ab 16 Jahren, auf jeden Fall gerechtfertigt finde. Fazit Im ganzen hat mir der Comic gut gefallen, ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es weitergeht, da es gerade zum Ende echt interessant wurde und man dann auch richtig in der Story drinnen war. Es sind hammer Zeichnungen und auch in die Story kommt man noch gut rein. Wenn man auf solche Geschichten steht, kann ich den Comic auf jeden Fall empfehlen. Da ich am Anfang meine Schwierigkeiten mit der Story hatte, gibt es von mir 4 Sterne.
Seid ihr Coverkäufer? ✨️ *Werbung, Rezensionsexemplar* Ich muss sagen bei Manga bin ich da vorsichtiger 🤣 bei Romanen geht das schon mal schneller 🤭 Trotzden muss ich gestehen, dass "Die Klingen der Wächter" aufgrund des Covers eher nicht bei mir angezogen wäre 🙈 Aber @manhua_at_chinabooks war so lieb mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen und was soll ich sagen... 𝗦𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗺 𝗖𝗼𝘃𝗲𝗿 𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗿𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿!!! Die Story (Klappentext in den Kommentaren) im alten China ist super spannend lässt einen aber auch zwischendurch sehr schmunzeln 🤭 Gerade Protagonist Daoma und sein Söhnchen sind einfach der Knaller 🤣 Doch seine Art wird ihm bei einem Auftrag zum Verhängnis und sieht plötzlich selbst als gesuchtet Verbrecher der Verfolgung ausgesetzt Dazu passt der sehr markante und düstere Zeichenstil einfach perfekt! Gerade die diversen Kampfszenen sind einen zweiten und dritten Blick wert! Es ist sehr detailliert und vielleicht für den ein oder anderen zu detailliert 🤣 Der Auftakt (aktueller Stand Band 8, laufend) hat mich mehr als überzeugt 😍 ich bin super gespannt wie es hier weiter geht und was noch für Abenteuer auf uns warten 🤩
Inhalt gut, Aufmachung hat Luft nach oben.
Ich kannte den Titel schon, da ich ihn zuvor auf englisch las. Leider gefällt mir aber "Das Buch" an sich nicht. Die Aufmachung und auch das Papier sagen mir nicht zu. Auch sind mir hier und da ein paar Fehler ins Auge gesprungen. 10/10 Punkte für die Story 5/10 für das Buch
🥷 Kopfgeld, Prinzipien & ein kleiner Begleiter 💰👶
Der Auftakt der Reihe bringt mich direkt zum Staunen: Daoma, ein Kopfgeldjäger im China des Jahres 607 n. Chr., ist kein klassischer Held. Er wirkt auf den ersten Blick abgeklärt und kalt – doch unter der rauen Schale steckt ein Mann mit klaren Prinzipien. Wer das Dreifache seines Kopfgelds zahlt, darf. 🎯 An seiner Seite: Xiaoqi, sein kleiner Sohn. Die Beziehung der beiden ist das Herzstück der Geschichte. Zwischen düsteren Gassen, hungriger Bevölkerung und politischen Intrigen bringt Xiaoqi Wärme und Menschlichkeit in eine Welt, in der beides selten geworden ist. ❤️ Daomas Ziel ist klar: Er will raus, hinter die Chinesische Mauer, ein neues Leben beginnen. Doch um schuldenfrei zu werden, nimmt er einen Auftrag an, der alles verändert. Als er dabei einen Beamten tötet, macht er sich selbst zum Gejagten – und plötzlich ist nicht mehr klar, wer Freund oder Feind ist. 🏃♂️⚔️ Was mich besonders überrascht hat: der Humor. Trotz des rauen Settings blitzt immer wieder Witz auf – nicht überdreht, sondern gekonnt dosiert, vor allem in den Dialogen. Das bringt eine authentische Leichtigkeit in die düstere Welt und macht die Figuren noch nahbarer. Die Zeichnungen? Ein absoluter Pluspunkt! Anders als der typische Manga-Stil ist der Look skizzenhaft und roh, aber detailreich – vor allem in Mimik, Körperhaltung und den intensiven Actionszenen. Der Stil hebt sich angenehm von der Masse ab und passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. 🎨 Mein Fazit zu Band 1: Ein packender Einstieg, der zeigt, dass Abenteuer nicht immer in glatten Heldengeschichten stecken. Rau, menschlich, berührend – mit einem Duo, das man sofort ins Herz schließt. Wer eine ungewöhnliche Geschichte mit emotionalem Tiefgang, spannenden Kämpfen und feinem Humor sucht, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen!
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Book Information
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Das ist mein erster Manhua und ich bin begeistert! Die Story über einen Kopfgeldjäger der mit seinem 3-jährigen Kind unterwegs ist hat mich total gefesselt. Die Zeichnungen sind sehr gelungen und die Beweggründe der Charaktere nachvollziehbar, mir gefällt es sehr gut. Gut dass ich mir direkt die ersten sechs Bände gegönnt habe👌🏼

🥷 Kopfgeld, Prinzipien & ein kleiner Begleiter 💰👶
Der Auftakt der Reihe bringt mich direkt zum Staunen: Daoma, ein Kopfgeldjäger im China des Jahres 607 n. Chr., ist kein klassischer Held. Er wirkt auf den ersten Blick abgeklärt und kalt – doch unter der rauen Schale steckt ein Mann mit klaren Prinzipien. Wer das Dreifache seines Kopfgelds zahlt, darf. 🎯 An seiner Seite: Xiaoqi, sein kleiner Sohn. Die Beziehung der beiden ist das Herzstück der Geschichte. Zwischen düsteren Gassen, hungriger Bevölkerung und politischen Intrigen bringt Xiaoqi Wärme und Menschlichkeit in eine Welt, in der beides selten geworden ist. ❤️ Daomas Ziel ist klar: Er will raus, hinter die Chinesische Mauer, ein neues Leben beginnen. Doch um schuldenfrei zu werden, nimmt er einen Auftrag an, der alles verändert. Als er dabei einen Beamten tötet, macht er sich selbst zum Gejagten – und plötzlich ist nicht mehr klar, wer Freund oder Feind ist. 🏃♂️⚔️ Was mich besonders überrascht hat: der Humor. Trotz des rauen Settings blitzt immer wieder Witz auf – nicht überdreht, sondern gekonnt dosiert, vor allem in den Dialogen. Das bringt eine authentische Leichtigkeit in die düstere Welt und macht die Figuren noch nahbarer. Die Zeichnungen? Ein absoluter Pluspunkt! Anders als der typische Manga-Stil ist der Look skizzenhaft und roh, aber detailreich – vor allem in Mimik, Körperhaltung und den intensiven Actionszenen. Der Stil hebt sich angenehm von der Masse ab und passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. 🎨 Mein Fazit zu Band 1: Ein packender Einstieg, der zeigt, dass Abenteuer nicht immer in glatten Heldengeschichten stecken. Rau, menschlich, berührend – mit einem Duo, das man sofort ins Herz schließt. Wer eine ungewöhnliche Geschichte mit emotionalem Tiefgang, spannenden Kämpfen und feinem Humor sucht, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen!
"Biaoren – Die Klingen der Wächter" ist der erste Band eines Manhua (chinesisch für Comic) . Die Klingen der Wächter bietet eine spannende und dramatische Action-Geschichte. Hierzulande sind bis jetzt 8. Bände dieses Werkes erschienen. Die Geschichte führt uns ins alte China, in das dritte Jahr der Daye-Ära. Hier begleiten wir Daoma, den Protagonisten der Geschichte und seinen Sohn Xiaoqi auf einer unglaublichen Reise. Der unerschrockene Schwertkämpfer Daoma verdient sich seinen Lebensunterhalt als Kopfgeldjäger. Sein Ziel ist es seine Schulden bei dem einflussreichen Händler Mo abzubezahlen, denn dieser half den beiden in der Vergangenheit aus der Not. Sein nächster Auftrag soll die Schulden tilgen, jedoch ahnt Daoma noch nicht was ihn erwartet... Ich hatte "Biaoren – Die Klingen der Wächter" gar nicht auf dem Schirm, doch das änderte sich schlagartig als ich das unglaublich schöne Cover gesehen habe. Dieses weckte mein Interesse und dass zu recht, denn dieser chinesische Manga hat extrem viel zu bieten. Als erstes möchte ich hier den unglaublichen Zeichenstil erwähnen und loben. Denn besonders in Action-Szenen konnten die dynamischen Zeichnungen ihre volle Pracht entfalten und mir als Leser große Freude bereiten. Auch die Charaktere der Geschichte sind sehr gut geschrieben und so hat man mit Daoma eine interessante Hauptfigur die einfach viel zu cool ist. Er spielt nach seinen eigenen Regeln, wirtk sehr weise und besitz außergewöhnliche kämpferische Fähigkeiten. Aber auch die Chemie zwischen Daoma und seinem Sohn Xiaoqi muss erwähnt werden, denn diese ist wirklich toll geschrieben und sorgt immer wieder für lustige Momente. Der erste Band der Reihe hat mich in jeder Hinsicht überzeugt. Hierbei sorgen gerade die großartigen Zeichnungen, die mitreißende Geschichte und die tollen Charaktere für ganz viel Lese spaß und ich freue mich schon mit Band 2 tiefer ins alte China eintauchen zu können. »Rezensionsexemplar«

Toller Start in ein actionreiches Abenteuer im alten China
[Rezensionsexemplar] Der erste Band ist eine wirklich tolle Einleitung in das Geschehen und vor allem für unseren Hauptcharakter Daoma. Der erste Akt stellt uns den "wandernden Ritter" vor, der sich als Kopfgeldjäger durchschlägt. Dabei hat er auch noch seinen kleinen Sohn dabei, der aber artig die Augen zumacht, wenns mal wieder brutal zur Sache geht. Das ist hier öfter der Fall und wir bekommen spektakuläre Schwertgefechte zu sehen, die durch den epischen Zeichenstil gut zur Geltung kommen. Der Stil besticht mit einem Wechsel aus detailreichen Zeichnungen, wenn es um Nahaufnahmen und Emotionen geht, und eher wilder Strichführung in den Action-Szenen. Die kommen schön dynamisch rüber und machen einfach Spaß zu lesen. Der erste Band beinhaltet neben der Eröffnungsszene noch einen weiteren Fall um einen Verbrecher, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist und dessen Ende leitet dann den nächsten Fall ein, mit dem die Geschichte anscheinend erst richtig losgeht. Der erste Fall ist quasi eine kleine (fast schon) in sich abgeschlossene Geschichte, um Daoma kennenzulernen, wodurch man sich einen guten Eindruck von ihm machen kann, bevor man ins weitere Geschehen einsteigt. Er ist auf der einen Seite schon so der typische coole Held der Geschichte, der mit jedem fertig wird, aber er hilft eben auch nur, wenn die Bezahlung stimmt, oder er anderweitig seinen Vorteil daraus ziehen kann. Ich finde ihn bisher sehr interessant. Am Ende des Bandes wird, wie gesagt, der nächste Auftrag angegangen. Ein mysteriöser maskierter Reisender soll nach Chang'an eskortiert werden. Ich bin schon gespannt, was es damit auf sich hat. Band 1 hat mich also schon direkt überzeugt. Ich liebe diese Art von Erzählungen und das historische Setting im alten China finde ich auch sehr interessant. Die Qualität des Bandes ist übrigens auch toll, das Cover ist schön dick (der Band mit seinen ca. 270 Seiten ebenso) und auf der Klappenbroschur erfährt man noch interessante Infos zum Autor. Auf jeden Fall zu empfehlen 👌🏻
Ich wollte schon immer eine Geschichte lesen, die im alten Asien spielt und die vergangene Zeit abbildet. Mit „Biaoren – Die Klingen der Wächter“ durfte ich in eine historische Welt abtauchen, die noch so viel mehr verbirgt, als man sich vorstellen kann. Es geht um den Kopfgeldjäger Daoma, der sich mit seinem kleinen Sohn Xiaoqi auf einen gefährlichen Pfad begibt. Der zu diesem Zeitpunkt herrschende Kaiser unterdrückt das Volk, sodass es diesem wirklich schlecht geht. Doama hat dennoch den Traum irgendwann nach Osten hinter die Chinesische Mauer zu ziehen. Um dies zu tun muss er jedoch schuldenfrei sein. Unser Protagonist hat sich jedoch nach der Geburt von seinem Kind stark verschuldet. Nun ist es ihm ein Anliegen an Geld zu kommen und gleichzeitig in der brutalen und bewegten Welt zu überleben. Ich konnte das Werk beim Lesen kaum aus der Hand legen. Es fühlte sich so an als ob ich in das Abenteuer hineingezogen werde. Man könnte es mit einem Sog vergleichen, der einen immer weiter ins Geschehen hineinzieht. Das Lesetempo ist rasch und man fühlt sich als ob man wie in einem Film die Action direkt vor sich hat. Es ist positiv, dass die Erfahrung beim Lesen nicht als stockend empfunden wird. Wenn man den Manhua liest fällt einem vielleicht auf, dass der Titel von vielen berühmten Werken inspiriert ist. Im ersten Band hatte ich Erinnerungen an Lone Wolf & Cub, denn auch dort ist Vater und Sohn zusammen auf der Reise. Hier ist der Vater auch ein Attentäter, der genauso wie Doama vor nichts zurückschreckt. Jedoch unterscheidet sich Xiaoqi von Daigoro, denn er ist viel gesprächiger und aufgeweckter. Werke wie Vagabond und Blade of the Immortal haben ebenfalls den Titel zu dem gemacht, was er heute ist. Natürlich darf man ihn nicht mit ihnen vergleichen, da es ein eigenständiges Werk ist. Die Zeichnungen muss ich sehr positiv hervorheben, denn sie sind enorm detailliert. Dadurch sind die Kämpfe sehr dynamisch und der Stil umschmeichelt die Bewegungen zusätzlich. Die Hintergründe sind eher weniger ausgearbeitet, um den Vordergrund stärker hervorzuheben. Auch die Charaktere haben ein tolles Charakterdesign und unterscheiden sich durch den Körperbau, die Muskeln, die Kleidung und auch durch Narben, die die Charaktere mit sich tragen. Ich finde den Protagonisten bisher sehr sympathisch und auch sein Sohn fällt mir positiv auf. Es gefällt mir sehr wie die beiden miteinander umgehen, denn man spürt die Vater-Sohn-Dynamik. Ihm ist das Leben seines Sohnes heilig und das bekommt man als Leser auch mit auf den Weg. Die weibliche Protagonistin, die vor allem in Band 2 und 3 ihren Auftritt hatte, ist für mich bisher das Goldstück. Ich bin mir sicher, dass sie noch zu einer richtigen Kämpferin heranwächst. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant und ich bin gespannt was es mit ihnen auf sich hat. Letztendlich kann ich euch das Werk nach den ersten drei Bänden wirklich ans Herz legen! Auch in der Aufmachung steckt so viel Liebe zum Detail. Da geht mir wirklich das Herz auf, wenn ich das sehe. Auch im Inneren bekommt ihr weitere Zusatzinformationen über die Welt und das Werk. Ich bin wirklich sehr angetan von der Geschichte und kann es kaum erwarten bald weiterzulesen!💜

Inhalt Die chinesischen Comicreihe von Xu Xianzhe, spielt spielt im dritten Jahr der Daye-Ära (607 n. Chr.) und entführt den Leser die vergangene Zeitepoche der Dynastien der Sui und Tang. Dabei folgen wir Daoma, welcher zusammen mit seinem Sohn unterwegs ist. Zusammen erleben sie viele Kämpfe und treffen auf so einige Gestalten und mögliche verbündete. Story - Schreibstil - Layout - Zeichnungen Ich hatte am Anfang etwas Schwierigkeiten in die Story reinzukommen, wodurch ich leider nicht sofort in die Story gezogen wurde. Es wurde aber besser und es hat sich auf jeden fall gelohnt dran zu bleiben. Der Schreibstil ist auch recht angenehm. Es gib bei den Namen und Wörtern mit bestimmten Bedeutungen, immer wieder Erklärungen, welche echt hilfreich sind. Bei dem Layout und der Aufteilung, der Texte hatte ich zwischendurch so meine Probleme. Denn einige Sprechblasen sind etwas im Falz verschwunden, wodurch diese nicht so einfach zu lesen waren. Außerdem gab es einige Seiten auf denen einfach zu viel Text war. Ich kann verstehen, dass man alle Informationen ein bringen möchte, doch dadurch gingen die Zeichnungen etwas unter und der Lesefluss wurde etwas gestört. Die Zeichnungen waren der Hammer! Sie haben einen richtig in den Bann gezogen und konnten die Emotionen super rüberbringen. Sie sind dynamisch, wodurch man das Gefühl bekommt man würde die Szene vorm inneren Auge abspielen sehen. Die Kampfszenen sind schon brutal und auch recht detailliert, wodurch ich die Empfehlung ab 16 Jahren, auf jeden Fall gerechtfertigt finde. Fazit Im ganzen hat mir der Comic gut gefallen, ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es weitergeht, da es gerade zum Ende echt interessant wurde und man dann auch richtig in der Story drinnen war. Es sind hammer Zeichnungen und auch in die Story kommt man noch gut rein. Wenn man auf solche Geschichten steht, kann ich den Comic auf jeden Fall empfehlen. Da ich am Anfang meine Schwierigkeiten mit der Story hatte, gibt es von mir 4 Sterne.
Seid ihr Coverkäufer? ✨️ *Werbung, Rezensionsexemplar* Ich muss sagen bei Manga bin ich da vorsichtiger 🤣 bei Romanen geht das schon mal schneller 🤭 Trotzden muss ich gestehen, dass "Die Klingen der Wächter" aufgrund des Covers eher nicht bei mir angezogen wäre 🙈 Aber @manhua_at_chinabooks war so lieb mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen und was soll ich sagen... 𝗦𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗺 𝗖𝗼𝘃𝗲𝗿 𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗿𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿!!! Die Story (Klappentext in den Kommentaren) im alten China ist super spannend lässt einen aber auch zwischendurch sehr schmunzeln 🤭 Gerade Protagonist Daoma und sein Söhnchen sind einfach der Knaller 🤣 Doch seine Art wird ihm bei einem Auftrag zum Verhängnis und sieht plötzlich selbst als gesuchtet Verbrecher der Verfolgung ausgesetzt Dazu passt der sehr markante und düstere Zeichenstil einfach perfekt! Gerade die diversen Kampfszenen sind einen zweiten und dritten Blick wert! Es ist sehr detailliert und vielleicht für den ein oder anderen zu detailliert 🤣 Der Auftakt (aktueller Stand Band 8, laufend) hat mich mehr als überzeugt 😍 ich bin super gespannt wie es hier weiter geht und was noch für Abenteuer auf uns warten 🤩
Inhalt gut, Aufmachung hat Luft nach oben.
Ich kannte den Titel schon, da ich ihn zuvor auf englisch las. Leider gefällt mir aber "Das Buch" an sich nicht. Die Aufmachung und auch das Papier sagen mir nicht zu. Auch sind mir hier und da ein paar Fehler ins Auge gesprungen. 10/10 Punkte für die Story 5/10 für das Buch
🥷 Kopfgeld, Prinzipien & ein kleiner Begleiter 💰👶
Der Auftakt der Reihe bringt mich direkt zum Staunen: Daoma, ein Kopfgeldjäger im China des Jahres 607 n. Chr., ist kein klassischer Held. Er wirkt auf den ersten Blick abgeklärt und kalt – doch unter der rauen Schale steckt ein Mann mit klaren Prinzipien. Wer das Dreifache seines Kopfgelds zahlt, darf. 🎯 An seiner Seite: Xiaoqi, sein kleiner Sohn. Die Beziehung der beiden ist das Herzstück der Geschichte. Zwischen düsteren Gassen, hungriger Bevölkerung und politischen Intrigen bringt Xiaoqi Wärme und Menschlichkeit in eine Welt, in der beides selten geworden ist. ❤️ Daomas Ziel ist klar: Er will raus, hinter die Chinesische Mauer, ein neues Leben beginnen. Doch um schuldenfrei zu werden, nimmt er einen Auftrag an, der alles verändert. Als er dabei einen Beamten tötet, macht er sich selbst zum Gejagten – und plötzlich ist nicht mehr klar, wer Freund oder Feind ist. 🏃♂️⚔️ Was mich besonders überrascht hat: der Humor. Trotz des rauen Settings blitzt immer wieder Witz auf – nicht überdreht, sondern gekonnt dosiert, vor allem in den Dialogen. Das bringt eine authentische Leichtigkeit in die düstere Welt und macht die Figuren noch nahbarer. Die Zeichnungen? Ein absoluter Pluspunkt! Anders als der typische Manga-Stil ist der Look skizzenhaft und roh, aber detailreich – vor allem in Mimik, Körperhaltung und den intensiven Actionszenen. Der Stil hebt sich angenehm von der Masse ab und passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. 🎨 Mein Fazit zu Band 1: Ein packender Einstieg, der zeigt, dass Abenteuer nicht immer in glatten Heldengeschichten stecken. Rau, menschlich, berührend – mit einem Duo, das man sofort ins Herz schließt. Wer eine ungewöhnliche Geschichte mit emotionalem Tiefgang, spannenden Kämpfen und feinem Humor sucht, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen!















