Das kommunistische Manifest
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Description
Book Information
Author Description
Karl Marx, 1818-1883, Philosoph, Nationalökonom und Journalist, studierte Jura und Philosophie, war ab 1842 publizistisch tätig. 1848 verfasste er mit Friedrich Engels das „Manifest der Kommunistischen Partei“ Mit dieser und zahlreichen weiteren Veröffentlichungen werden Marx und Engels zu den Vordenkern der neuen Bewegung des Sozialismus. 1867 erschien Marx Hauptwerk „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“.
Posts
Zwischendurch ganz nett
„Das Kommunistische Manifest“ von Marx und Engels zu lesen, war für mich eher ein Haken auf der Liste der Klassiker, die man einmal kennen sollte. Manche Gedanken und Ansichten waren durchaus interessant, aber es hat mir keine neue Welt eröffnet oder tiefere Erkenntnisse gebracht. Am Ende blieb es für mich ein netter, aber eher beiläufiger Lesestopp, spannend für zwischendurch.

Ein Aufruf für Sie Gesellschaft ihre Ketten abzuwerfen!
Ich könnte jetzt tausend Worte und mehr schreiben, nur um zu sagen, wie wichtig dieses Buch für mich ist, doch das wäre nicht angemessen. Denn in diesem Buch geht es um uns alle. Unser Leben kann nur besser werden, wenn wir einen Weg in eine sozialistische, solidarische Gesellschaft finden, in der jeder Mensch, der möchte, einen Platz findet und in der wir alle in Wohlstand leben können. Und genau für diesen Weg ist dieses Buch der erste Schritt! Um mir die Worte eines anderen Revolutionärs zu leihen: "Hasta la victoria siempre!"
📚 Inhalt Das kommunistische Manifest ist ein Text, der die Grundlage des Marxismus bildet. Marx und Engels beschreiben die Philosophie des Kommunismus, die die Abschaffung der privaten Eigentumsrechte und die Abschaffung der Klassengesellschaft anstreben. Das Proletariat, die Klasse der Lohnarbeitenden in einer kapitalistischen Gesellschaft, die kein eigenes Eigentum an den Produktionsmitteln besitzen, sind gezwungen, ihre Arbeitskraft unter Wert zu verkaufen, um zu überleben. Der Klassenkampf des Proletariats soll die kapitalistische Gesellschaft stürzen um eine klassenlose Gesellschaft aufzubauen. Privateigentum soll abgeschafft werden, um eine Gesellschaft zu formen, die die Produktionsmittel gemeinsam kontrollieren. 📖 Meinung Ich finde es sehr herausfordernd, einen politischen Text zu bewerten, da dies eine ganz andere Art der Bewertung mit sich bringt, aber ich versuche es an dieser Stelle so gut es geht zu bewerkstelligen. Das Manifest ist schon ein wenig in die Jahre gekommen und das zeigt sich auch sehr gut an der Schreibart. Sie wirkt in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich und da es sich um einen sachlichen Inhalt handelt, benötigt es viel Aufmerksamkeit, um das Schriftstück zu lesen und verstehen zu können. Bei politischen Texten ist es meiner Meinung nach wichtig, dass man sie mehrmals liest und noch wichtiger, dass man sich mit jemandem darüber austauscht. Dabei ist es nicht wichtig, die gleiche Meinung zu haben, sondern, dass man über den Inhalt sachlich diskutieren kann.
Karl Marx war ein Philosoph, kein Politiker. Wir sollten ihm nicht die Schuld für die Handlungen späterer Politiker geben, die behaupteten, seinen Ideen zu folgen. Viele arabische Herrscher, wie Gamal Abdel Nasser und Saddam Hussein, behaupteten, Sozialisten zu sein, ohne jemals Marx' Namen zu erwähnen. Diese Führer haben oft echte Kommunisten ins Gefängnis gesteckt, was klar von Marx' Vision abweicht. Ob Marx mit seinen Ideen richtig oder falsch lag, können wir nicht ignorieren, dass er ein großer Denker war. Er lieferte eine materialistische Erklärung der Welt und der menschlichen Gesellschaften, die meiner Meinung nach der Realität am nächsten kommt. Marx' Analyse der ökonomischen Grundlagen der Gesellschaft und seine Kritik am Kapitalismus bleiben einflussreich. Heute mischen viele Länder kapitalistische und sozialistische Maßnahmen. Sogar in den USA, dem Vorreiter des Kapitalismus, gibt es Arbeiterrechte und einige sozialistische Maßnahmen zu deren Schutz. Diese Mischung zeigt, dass Marx' Ideen noch nachklingen. Wir sollten auch daran erinnern, dass Marx' Zeit sehr anders war als unsere. Viele Menschen hatten praktisch kein Eigentum und mussten den ganzen Tag arbeiten, um etwas zu essen zu bekommen. Selbst Kinder mussten arbeiten. Marx' Ideen entstanden in diesem Kontext extremer Ausbeutung und Ungleichheit.
Das erste Buch über Kommunismus
Ist ein sehr dünnes Buch hat so ungefähr 80 Seiten. Viel über Bourgeoisie und Proletariat geschrieben. Da ich auch viele Begriffe nicht kannte hat es sich in die Länge gezogen. Das Buch kann man in 2 Stunden fertig lesen. Sehr informativ, aber nicht tiefgründige Informationen.
Historisch aber ohne Tiefe und Substanz
Lassen wir außen vor dass dieses Werk aus den 1800ern stammt und demnach natürlich die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten des Buches heute nur noch wenig Anwendung finden, so bleibt ein Werk, das zumindest recht genau weiß was es will. Marx und Engels sind sehr klar mit ihren Forderungen nach Enteignung und einem allmächtigen Staat. Gruselig aber interessant. Es wird aber auch gut ein Drittel des Buches damit vergeudet, andere Auswüchse des Kommunismus zu kritisieren, anstatt zb zu erzählen wie das geforderte denn umgesetzt werden soll oder wie genau das geforderte den Menschen helfen soll. Eine vertane Chance.
der gute hat sich ein paar mal zu oft wiederholt, sodass es ziemlich anstrengend wurde das zu lesen. außerdem. ja ok wurde vor jahren geschrieben aber digga. zum teil hab ich nix gerafft. die sollen sich auch mal raffen alter. reden hier davon, dass sie den freien markt abschaffen wollen, weil sie keine monopole oder so haben wollen, aber wollen dann totalitäres regime aufbauen was alles kontrolliert ☠☠??? i mean ja bei paar sachen war ich auch so do be true z.b. die reichen werden reicher, die armen ärmer. rich people suck und so
Ein kraftvoller Einstieg in marxistisches Denken
Trotz seines Alters ist das Manifest aktuell. Viele der angesprochenen Probleme wie, Ausbeutung, Klassengesellschaft, Eigentumskritik, sind heute noch genauso präsent. Es liefert keine vollständige Analyse, aber dafür einen kraftvollen Überblick und eine klare Haltung: gegen das Kapital, für die Arbeiter*innenklasse. Das Kommunistische Manifest ist wie ich finde, genau das richtige Buch, um einzusteigen. Es ist nicht überfordernd oder zu theoretisch, sondern klar, direkt und kämpferisch geschrieben. Man spürt die politische Dringlichkeit und das klare Ziel: die Befreiung des Proletariats. Ich schätze dieses Werk sehr, weil es Mut macht, sich mit politischen Alternativen zu beschäftigen und weil es zeigt, dass Veränderung möglich ist. Es ist ein historisches Dokument, aber auch ein Aufruf zur Aktion. Ein grundlegender Text für alle, die sich mit Kapitalismuskritik und linker Theorie beschäftigen wollen. Verständlich, kämpferisch und ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zu politischem Bewusstsein.
5 Sterne, um alle Neoliberalen zu ärgern und weil Revolution als Schlagwort für junge Menschen wie mich immer gut kommt! Und dennoch, hat das Buch, wie so ziemlich jedes Buch, seine Schwächen. Bin trotzdem froh es gelesen zu haben, weil es für mich ein Knotenpunkt unserer Geschichte ist. Besonders empfehlen kann ich dazu die Eine Stunde History Folge zu Marx, die nehmen nämlich sowohl Stärken als auch Schwächen viel besser auseinander als ich es je könnte! Zum einen ist das Manifest (natürlich) mit einem gewissen Pathos geschrieben, den ich teilweise als unfreiwillig komisch empfunden habe und inzwischen haben auch die Worte "Proletariat" und "Bourgeoise" etwas Verstaubtes. Im Grunde stimme ich ihn zu, dass ein Kulturumbruch (wie wir in zuletzt vielleicht in den 60ern hatten?) lange überfällig ist und es ist nun einmal ein Fakt, der noch heute stimmt, dass Reichtum ungleich verteilt ist. Zumal Teile des Textes einfach "Machtmissbrauch" schreien. Mich hat auch dieser Arbeitspathos des Textes genervt - und das meine ich mit schlecht gealtert - der Mensch ist ja mehr als seine Stundenleistung. Mehr als seine Arbeit. Ich war irgendwie im Unklaren darüber, dass sich das Buch so auf wirtschaftliche Prozesse bezieht und damit irgendwie Teil des Kapitalismus ist. Geht ja auch hier nur um Geldvermehrung und ehrlich, wie langweilig ist das denn? Dankbar bin ich dafür, dass es relativ kurz und knackig gehalten wurde und selbst für Faulis wie mich ziemlich verständlich beschrieben ist. Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen, dass die 40 Stunden Woche hoffentlich bald Geschichte ist und wir als Gesellschaft mal mutiger sind, Bildung, Klimaschutz und Gleichberechtigung genauso zu finanzieren wie die fucking Autowirtschaft :-)
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Karl Marx, 1818-1883, Philosoph, Nationalökonom und Journalist, studierte Jura und Philosophie, war ab 1842 publizistisch tätig. 1848 verfasste er mit Friedrich Engels das „Manifest der Kommunistischen Partei“ Mit dieser und zahlreichen weiteren Veröffentlichungen werden Marx und Engels zu den Vordenkern der neuen Bewegung des Sozialismus. 1867 erschien Marx Hauptwerk „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“.
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Zwischendurch ganz nett
„Das Kommunistische Manifest“ von Marx und Engels zu lesen, war für mich eher ein Haken auf der Liste der Klassiker, die man einmal kennen sollte. Manche Gedanken und Ansichten waren durchaus interessant, aber es hat mir keine neue Welt eröffnet oder tiefere Erkenntnisse gebracht. Am Ende blieb es für mich ein netter, aber eher beiläufiger Lesestopp, spannend für zwischendurch.

Ein Aufruf für Sie Gesellschaft ihre Ketten abzuwerfen!
Ich könnte jetzt tausend Worte und mehr schreiben, nur um zu sagen, wie wichtig dieses Buch für mich ist, doch das wäre nicht angemessen. Denn in diesem Buch geht es um uns alle. Unser Leben kann nur besser werden, wenn wir einen Weg in eine sozialistische, solidarische Gesellschaft finden, in der jeder Mensch, der möchte, einen Platz findet und in der wir alle in Wohlstand leben können. Und genau für diesen Weg ist dieses Buch der erste Schritt! Um mir die Worte eines anderen Revolutionärs zu leihen: "Hasta la victoria siempre!"
📚 Inhalt Das kommunistische Manifest ist ein Text, der die Grundlage des Marxismus bildet. Marx und Engels beschreiben die Philosophie des Kommunismus, die die Abschaffung der privaten Eigentumsrechte und die Abschaffung der Klassengesellschaft anstreben. Das Proletariat, die Klasse der Lohnarbeitenden in einer kapitalistischen Gesellschaft, die kein eigenes Eigentum an den Produktionsmitteln besitzen, sind gezwungen, ihre Arbeitskraft unter Wert zu verkaufen, um zu überleben. Der Klassenkampf des Proletariats soll die kapitalistische Gesellschaft stürzen um eine klassenlose Gesellschaft aufzubauen. Privateigentum soll abgeschafft werden, um eine Gesellschaft zu formen, die die Produktionsmittel gemeinsam kontrollieren. 📖 Meinung Ich finde es sehr herausfordernd, einen politischen Text zu bewerten, da dies eine ganz andere Art der Bewertung mit sich bringt, aber ich versuche es an dieser Stelle so gut es geht zu bewerkstelligen. Das Manifest ist schon ein wenig in die Jahre gekommen und das zeigt sich auch sehr gut an der Schreibart. Sie wirkt in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich und da es sich um einen sachlichen Inhalt handelt, benötigt es viel Aufmerksamkeit, um das Schriftstück zu lesen und verstehen zu können. Bei politischen Texten ist es meiner Meinung nach wichtig, dass man sie mehrmals liest und noch wichtiger, dass man sich mit jemandem darüber austauscht. Dabei ist es nicht wichtig, die gleiche Meinung zu haben, sondern, dass man über den Inhalt sachlich diskutieren kann.
Karl Marx war ein Philosoph, kein Politiker. Wir sollten ihm nicht die Schuld für die Handlungen späterer Politiker geben, die behaupteten, seinen Ideen zu folgen. Viele arabische Herrscher, wie Gamal Abdel Nasser und Saddam Hussein, behaupteten, Sozialisten zu sein, ohne jemals Marx' Namen zu erwähnen. Diese Führer haben oft echte Kommunisten ins Gefängnis gesteckt, was klar von Marx' Vision abweicht. Ob Marx mit seinen Ideen richtig oder falsch lag, können wir nicht ignorieren, dass er ein großer Denker war. Er lieferte eine materialistische Erklärung der Welt und der menschlichen Gesellschaften, die meiner Meinung nach der Realität am nächsten kommt. Marx' Analyse der ökonomischen Grundlagen der Gesellschaft und seine Kritik am Kapitalismus bleiben einflussreich. Heute mischen viele Länder kapitalistische und sozialistische Maßnahmen. Sogar in den USA, dem Vorreiter des Kapitalismus, gibt es Arbeiterrechte und einige sozialistische Maßnahmen zu deren Schutz. Diese Mischung zeigt, dass Marx' Ideen noch nachklingen. Wir sollten auch daran erinnern, dass Marx' Zeit sehr anders war als unsere. Viele Menschen hatten praktisch kein Eigentum und mussten den ganzen Tag arbeiten, um etwas zu essen zu bekommen. Selbst Kinder mussten arbeiten. Marx' Ideen entstanden in diesem Kontext extremer Ausbeutung und Ungleichheit.
Das erste Buch über Kommunismus
Ist ein sehr dünnes Buch hat so ungefähr 80 Seiten. Viel über Bourgeoisie und Proletariat geschrieben. Da ich auch viele Begriffe nicht kannte hat es sich in die Länge gezogen. Das Buch kann man in 2 Stunden fertig lesen. Sehr informativ, aber nicht tiefgründige Informationen.
Historisch aber ohne Tiefe und Substanz
Lassen wir außen vor dass dieses Werk aus den 1800ern stammt und demnach natürlich die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten des Buches heute nur noch wenig Anwendung finden, so bleibt ein Werk, das zumindest recht genau weiß was es will. Marx und Engels sind sehr klar mit ihren Forderungen nach Enteignung und einem allmächtigen Staat. Gruselig aber interessant. Es wird aber auch gut ein Drittel des Buches damit vergeudet, andere Auswüchse des Kommunismus zu kritisieren, anstatt zb zu erzählen wie das geforderte denn umgesetzt werden soll oder wie genau das geforderte den Menschen helfen soll. Eine vertane Chance.
der gute hat sich ein paar mal zu oft wiederholt, sodass es ziemlich anstrengend wurde das zu lesen. außerdem. ja ok wurde vor jahren geschrieben aber digga. zum teil hab ich nix gerafft. die sollen sich auch mal raffen alter. reden hier davon, dass sie den freien markt abschaffen wollen, weil sie keine monopole oder so haben wollen, aber wollen dann totalitäres regime aufbauen was alles kontrolliert ☠☠??? i mean ja bei paar sachen war ich auch so do be true z.b. die reichen werden reicher, die armen ärmer. rich people suck und so
Ein kraftvoller Einstieg in marxistisches Denken
Trotz seines Alters ist das Manifest aktuell. Viele der angesprochenen Probleme wie, Ausbeutung, Klassengesellschaft, Eigentumskritik, sind heute noch genauso präsent. Es liefert keine vollständige Analyse, aber dafür einen kraftvollen Überblick und eine klare Haltung: gegen das Kapital, für die Arbeiter*innenklasse. Das Kommunistische Manifest ist wie ich finde, genau das richtige Buch, um einzusteigen. Es ist nicht überfordernd oder zu theoretisch, sondern klar, direkt und kämpferisch geschrieben. Man spürt die politische Dringlichkeit und das klare Ziel: die Befreiung des Proletariats. Ich schätze dieses Werk sehr, weil es Mut macht, sich mit politischen Alternativen zu beschäftigen und weil es zeigt, dass Veränderung möglich ist. Es ist ein historisches Dokument, aber auch ein Aufruf zur Aktion. Ein grundlegender Text für alle, die sich mit Kapitalismuskritik und linker Theorie beschäftigen wollen. Verständlich, kämpferisch und ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zu politischem Bewusstsein.
5 Sterne, um alle Neoliberalen zu ärgern und weil Revolution als Schlagwort für junge Menschen wie mich immer gut kommt! Und dennoch, hat das Buch, wie so ziemlich jedes Buch, seine Schwächen. Bin trotzdem froh es gelesen zu haben, weil es für mich ein Knotenpunkt unserer Geschichte ist. Besonders empfehlen kann ich dazu die Eine Stunde History Folge zu Marx, die nehmen nämlich sowohl Stärken als auch Schwächen viel besser auseinander als ich es je könnte! Zum einen ist das Manifest (natürlich) mit einem gewissen Pathos geschrieben, den ich teilweise als unfreiwillig komisch empfunden habe und inzwischen haben auch die Worte "Proletariat" und "Bourgeoise" etwas Verstaubtes. Im Grunde stimme ich ihn zu, dass ein Kulturumbruch (wie wir in zuletzt vielleicht in den 60ern hatten?) lange überfällig ist und es ist nun einmal ein Fakt, der noch heute stimmt, dass Reichtum ungleich verteilt ist. Zumal Teile des Textes einfach "Machtmissbrauch" schreien. Mich hat auch dieser Arbeitspathos des Textes genervt - und das meine ich mit schlecht gealtert - der Mensch ist ja mehr als seine Stundenleistung. Mehr als seine Arbeit. Ich war irgendwie im Unklaren darüber, dass sich das Buch so auf wirtschaftliche Prozesse bezieht und damit irgendwie Teil des Kapitalismus ist. Geht ja auch hier nur um Geldvermehrung und ehrlich, wie langweilig ist das denn? Dankbar bin ich dafür, dass es relativ kurz und knackig gehalten wurde und selbst für Faulis wie mich ziemlich verständlich beschrieben ist. Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen, dass die 40 Stunden Woche hoffentlich bald Geschichte ist und wir als Gesellschaft mal mutiger sind, Bildung, Klimaschutz und Gleichberechtigung genauso zu finanzieren wie die fucking Autowirtschaft :-)






















