James Bond

James Bond

Softcover
3.8298
007James BondDaniel CraigRoger Moore

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Description

"Der britische Geheimagent wird nach Frankreich geschickt, um einen feindlichen Agenten beim Kartenspiel zu ruinieren … Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens „Le Chiffre“ auszuschalten. Er soll ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den „Ruhestand“ zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist – Le Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich einfach, nach den Regeln zu spielen, und die Anziehungskraft, die eine schöne Agentin auf Bond ausübt, führt ihn zuerst ins Unglück und dann zu einem unerwarteten Retter … Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im ""Director's Cut"" zu entdecken! Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel „Skyfall“ in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie „Goldfinger“, „Thunderball“ oder „You Only Live Twice“ komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der „Lizenz zum Töten“ auf den Grund zu gehen."

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
240
Price
12.20 €

Posts

51
All
4

"Der Gestank nach Rauch und Schweiß ist in einem Casino um drei Uhr morgens äußerst widerlich."

So beginnt Ian Fleming seinen ersten Spionage-/Thrillerroman über den heute weltweit bekannten Geheimagenten namens Bond – James Bond. In dieser Geschichte versucht der kriminelle Antagonist Le Chiffre das Geld, das er mit schlechten Investitionen verloren hat, wiederzubekommen, da ihm seine Gläubiger bereits dicht im Nacken sitzen. Er braucht das Geld dringend, und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als einen Abend zu planen, an dem an einem Tisch mit sehr hohen Einsätzen das Glücksspiel Baccarat gespielt wird. Der britische Geheimdienst schleust Bond ebenfalls in das Spiel ein, denn er soll verhindern, dass das Geld Le Chiffre in die Hände fällt. Ich wusste bis vor kurzem überhaupt nicht, dass es auch Bücher zu den weltweit beliebten James-Bond-Filmen gibt. Daher war ich sehr gespannt, ob die Romane an die Filme herankommen, die mir bisher immer sehr gut gefallen haben. Kaum hatte ich das Buch beendet, habe ich mir auch gleich den Film dazu angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass im Film einiges dazugedichtet wurde. Dadurch wirkt er deutlich actionreicher, was, wie ich finde, auch den heutigen Bond-Charme ausmacht. Obwohl der Roman inzwischen über 70 Jahre alt ist, konnte er mich begeistern. Man merkt fast gar nicht, dass er schon so alt ist, denn es kommen keine speziellen technischen Gadgets vor, die den Roman aus heutiger Sicht altbacken erscheinen lassen würden. Dadurch wirkt er beinahe zeitlos. Ich sage bewusst „beinahe“, denn manchmal merkt man doch, dass die Geschichte aus einer anderen Zeit stammt. So wird buchstäblich überall und ständig geraucht – sogar von Krankenhauspatienten im Krankenbett. Die Handlung ist gut durchdacht und logisch aufgebaut, was sicherlich auch daran liegt, dass Ian Fleming selbst während des 2. Weltkriegs in der Spionage tätig war. Trotzdem hat das Buch einige kleine Schwächen, insgesamt hat es mich aber positiv überrascht. Leider erfährt man in dem Roman nur sehr wenig über Bond. Ich glaube sogar, wenn ich nicht schon einige Filme gekannt hätte, wäre das Buch für mich nicht so gut aufgegangen. Beim Lesen lief nämlich ständig ein Bond-Film vor meinem inneren Auge ab – und das machte das Ganze erst richtig episch. Ohne dieses Vorwissen hätte jedoch etwas gefehlt. Die anderen Charaktere wurden hingegen viel besser beschrieben und wirkten dadurch deutlich greifbarer. Um die Geschichte gut zu verstehen, war es außerdem wichtig, die Regeln des Glücksspiels Baccarat zu begreifen. Fleming leistet hier großartige Arbeit. Ich hatte bisher keinerlei Erfahrung mit Casino-Kartenspielen und wurde dennoch sehr gut abgeholt. Ich habe nicht nur alles verstanden, sondern sogar Lust bekommen, noch mehr Romane mit einem Casino-Setting zu lesen. Das Match am Spieltisch war für mich eine absolute Highlight-Szene. Man konnte beim Schreibstil regelrecht spüren, wie Ian Fleming aufblühte, sobald er über seine Lieblingsthemen schrieb. Diese Interessen überträgt er perfekt auf Bond. Besonders aufgefallen sind mir dabei die Themen Frauen, schnelle Autos, Waffen und natürlich Alkohol. Selbstverständlich darf bei einem James-Bond-Roman auch eine Love Story nicht fehlen, und so kommt man auch hier nicht zu kurz. Ebenso hat Bond beim Alkohol seine genauen Vorstellungen, und so bestellt er: "Einen trockenen Martini«, sagte er. »In einer tiefen Champagnerschale.« »Oui, Monsieur.« »Einen Moment noch. Drei Teile Gordon’s, ein Teil Wodka, ein halber Teil Kina Lillet. Schütteln Sie es gut durch, bis es eiskalt ist, und fügen Sie dann ein großes dünnes Stück Zitronenschale hinzu. Verstanden?«" Auch wenn es um Autos geht, versteht Fleming es, sich bildhaft auszudrücken: "Auf geraden Streckenabschnitten trieb der Amherst-Villiers-Kompressor seine Sporen in die fünfundzwanzig Pferdestärken des Bentleys, und der Motor stieß einen hohen Schmerzensschrei in die Nacht hinaus." Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es ist eine kurze Geschichte – mit nur 240 Seiten schnell gelesen und perfekt für zwischendurch. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Teile mit Agent 007 lesen. Am liebsten solche, zu denen ich die Filme noch nicht kenne, damit ich danach wie hier die Filmversion vergleichen kann. Das war nämlich eine besonders gelungene Erfahrung: Ich konnte direkt sehen, welche Details übernommen wurden und welche nicht. Im Großen und Ganzen hat der Film die Geschichte aber sehr gut erzählt. Sogar der ikonische Satz "Mein Name ist Bond – James Bond." sorgt sowohl im Buch als auch im Film für einen echten Gänsehautmoment. Empfehlen würde ich das Buch allen, die James Bond mögen und am Besten schon andere Filme kennen, die Geschichte von "Casino Royale" aber noch nicht. Und auch wer, wie ich, noch kaum etwas mit Casino-Spielen zu tun hatte, wird hier einiges dazulernen.

Hervorragend, wirklich super!

Das hat so viel Freude gemacht, vor allem einzutauchen in die japanische Welt! Ich glaube ich habe wahnsinnig viel gelernt. Dazu Seite für Seite spannend und wie immer - die Filme können einpacken im Vergleich zu den Büchern!

Hervorragend, wirklich super!

Schnell zu Ende…

Schade, damit ist dir Reihe um James Bond erst einmal beendet. Wobei es von Cross Cult wohl noch eine weitere Reihe um Bond gibt - wohl allerdings nicht von Ian Fleming! Muss in Zukunft mal getestet werden!

Schnell zu Ende…
4

Nach wie vor besser als die Verfilmungen.

Auch hier war ich von Neuem begeistert! Man merkt zwar, dass der Film dicht am Buch liegt - aber das Buch weist viel mehr Details auf und besticht durch eine riesige Detailtreue. Action Jan Spannung zu jederzeit - zeitweise hat man die Soundtracks aus den Filmen im Hinterkopf. Stellenweise waren mir allerdings manche Passagen zu lang! Mal schauen wann es mit den Bond Büchern weitergeht!

Nach wie vor besser als die Verfilmungen.

Mal wieder richtig gut!

Ich bleibe dabei: die Bücher sind viel besser als die Verfilmungen! Man taucht sofort so schön ab in das Zeitgeschehen, die Landschaften und Orte sind großartig beschrieben und man verspürt Seite für Seite eine Art Fernweh! Absolute Empfehlung für Reisen. Hier war alles dabei. Von seichten Landschaftsbeschreibungen, prickelnder Erotik bis hin zu grandioser Action und Spannung. Ein richtiger Pageturner den man ungern aus der Hand legen mag! Ich starte sofort mit dem nächsten Band durch.

Mal wieder richtig gut!

Kinostimmung!

Wow, in dem Teil gab es mal wieder ganz großes Kino Gefühl! Jeder Szene des Buches war so hautnah und klar beschrieben, dass man das Gefühl hatte, dabei zu stehen. So wurde der Band zu einem richtigen Pageturner und bald schon kommt der nächste an die Reihe! Ganz großer Lesespass und ganz großes Kino 😊

Kinostimmung!
2.5

Mehr Liebesroman als Spionage Thriller.

Huch, was war das? Das war mal ganz was anderes… Ich habe gefühlt eine Liebesgeschichte gelesen aus einem ganz anderen Blickwinkel. Naja, mein Ding war es nicht, aber ok… Ich hoffe, der nächste Teil wird dann wieder mehr unter dem Zeichen er Spionage stehen.

Mehr Liebesroman als Spionage Thriller.

Nun ist die Reihe bald vorbei…

Wir neigen uns dem Ende der Reihe! Mit dem Teil gab es noch einmal richtig gute Agenten Momente, Spannung pur und einen fulminanten Showdown zum Ende hin! Auch hier wieder Erinnerungen an den Film, aber wie jedes Mal toppt das Buch den Film. Nun geht es an den letzten Band!

Nun ist die Reihe bald vorbei…
2.5

Ausnahmen bestätigen die Regel!

Hier eine Ausnahme, hier war der Film mal stärker als das Buch ! Leider zog es sich zeitweise und der Lesefluss der Vorgänger konnte nicht eingehalten werden. Schade, aber es geht weiter!

Ausnahmen bestätigen die Regel!
4.5

Was für ein großartiger Spionage-Thriller!

Mal wieder ein richtiger Bond! Leinwandgefühle nur in Besser. Ein wahnsinnig schön beschriebener und hautnah zu erobernder Teil. Weiter geht’s mit dem nächsten Teil!

Was für ein großartiger Spionage-Thriller!
1.5

Bisher am enttäuschendsten

Puh, ich liebe die Bücher um Bond, die meisten Stories holen mich richtig ab und faszinieren mich absolut! Aber dieser Teil war das erste mal, dass ich so gar nicht in den Bann gezogen wurde, so absolut null Zeitgeist, wenig Leidenschaft, wenig Action…. Einfach ein Reinfall im Ergebnis! Mal schauen, ob Feuerball dann besser ist!

Bisher am enttäuschendsten
3

Gut, mit Abstrichen.

Der erste Teil der hinlänglich bekannten Bond-Reihe. Ich war begierig einmal ein den Filmen zugrundeliegendes Buch zu lesen. Es war amüsant, würde aber in der heutigen Zeit beim Sensitive Reading mit Pauken und Trompeten durchfallen.

2

Ein durchwachsener Abschluss eines spannenden Charakters

Der 14. Teil der James Bond Reise endet mit 4 Kurzgeschichten die wieder sehr durchwachsen waren. Octopussy (1,5/5 Sternen): eine 007 Geschichte, die sich nicht um James Bond dreht, hat für mich in einem Vorgängerband schon nicht funktioniert. Die Geschichte, in Rückblenden erzählt, war leider weder spannend noch interessant. Der Besitz einer Dame (2,5/5 Sternen): ein netter kurzer Auftrag in London für zwischendurch. Der Hauch des Todes (4/5 Sternen): dies war das Highlight. Eine kurze Geschichte, in der man noch so viel über Bond lernt. Er ist dem MI6 überdrüssig und seine Taten haben Konsequenzen. Der Auftrag, für den Bond nach Berlin fahren muss, ist spannend erzählt. 007 in New York (1/5 Sternen): Ich wusste nicht genau, was Fleming mit dieser Geschichte erzählen wollte.

Ein durchwachsener Abschluss eines spannenden Charakters
3

❥ Die Bücher scheinen einen noch extremeren bitteren Beigeschmack zu haben, was Sexismus betrifft, als die Filme. 🫣 Dennoch gut geschrieben und ganz unterhaltsam.

𝐊𝐮𝐫𝐳𝐳𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐟𝐚𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠: Der britische Doppelnull-Geheimagent James Bond 007 bekommt den Auftrag, den sowjetischen Agenten „Le Chriffre” beim Kartenspiel zu besiegen, um ihn kaltzustellen. Durch fehlgeschlagene Geschäfte hat dieser einen hohen Geldbetrag verloren, den er sich so zurückzuholen versucht, da er ansonsten von SMERSCH (Gegner der britischen Geheimagenten) ungebracht wird. Unterstützung bekommt Bond dabei von Vesper Lynd, wodurch seine Gefühle ganz schön durcheinander geraten. Doch kann er ihr wirklich vertrauen? ✎﹏﹏﹏﹏﹏﹏﹏﹏﹏ 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: Tatsächlich habe ich das Buch mit einem eher komischen Gefühl beendet und wusste nicht so recht, ob es mir nun gefällt oder nicht. An sich war es nicht schlecht und auch ganz gut geschrieben, aber der Roman-James Bond hat mir gerade charakterlich nicht so zugesagt wie der Film-James Bond. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass man in den Filmen weniger in die wirklichen Gedanken von Bond eintauchen konnte. Nichtsdestotrotz kann ich mich an solche sexistischen bzw. frauenfeindlichen Worte, wie sie in dem Buch von Bond gefallen sind, nicht erinnern. Das Schlimme ist ja auch, dass die Leute das früher wahrscheinlich normal oder einfach lustig fanden. Aber dass er der Meinung ist, dass Frauen aufgrund ihres Gemüts zu nichts zu gebrauchen sind und zwischen „Männer- und Frauenarbeit“ unterscheidet hat mich teilweise schon schockiert. Eigentlich hat man nur drauf gewartet, bis die nächste Verachtung formuliert wird. Ansonsten fand ich es aber nicht schlecht. Die Story hat mir ganz gut gefallen und ich habe noch ein paar weitere Details im Vergleich zum Film bekommen können.

❥ Die Bücher scheinen einen noch extremeren bitteren Beigeschmack zu haben, was Sexismus betrifft, als die Filme. 🫣 Dennoch gut geschrieben und ganz unterhaltsam.
4

Eines der besten Abenteuer des britischen Agenten.

Ein spannendes Abenteuer mit viel Handlung auf wenigen Seiten. Die Charaktere sind alle mehrdimensional und es tritt das bisher coolste Bondgirl auf. Fleming schafft es auch hier wieder, die Unterwasserwelt wunderschön, aber auch bedrohlich einzufangen. Eine weitere Verbrecherorganisation tritt auf den Plan und es wird auch klar, dass sich für die Filme an verschiedensten Elementen aus dieser Geschichte bedient wurde. Für mich ist dies eine der bisher besten Geschichten von 007.

Eines der besten Abenteuer des britischen Agenten.
4

Ein rasantes Buch in toller Szenerie

Der Beginn der Handlung hat mich zunächst nicht bekommen. Das Buch entwickelte sich im Verlauf aber klasse. Sowohl die wunderschöne Szenerie, die Charaktere und natürlich SPECTRE sind fesselnd geschrieben. Man erfährt auch viel mehr über den älter werdenden Agenten, aber auch über Nebencharaktere, wie M. Es existieren zwar ein paar große Plot Holes, aber wegen der rasanten Geschichte, die dennoch seine ruhigen Momente hat, kann man diese gut überlesen.

Ein rasantes Buch in toller Szenerie
2.5

Okay

Der Anfang und der Perspektivwechsel haben mir sehr gut gefallen. Leider flachte die Spannung im Mittelteil so stark ab, dass das Leseerlebnis auch durch das durchschnittliche Ende etwas getrübt war.

5

Besser als der Film! 🤯🤩

Ich bin noch ganz geflasht, denn dieses Buch hat mich seit langem mal wieder so richtig umgehauen. Ich kenne jeden einzelnen Bond - Film, aber die Bücher habe ich bisher noch nicht gelesen. Bis jetzt! Das war der erste Teil der Ian Fleming Reihe und ich bin mir ganz gewiss, dass die nächsten Wände sehr sehr bald einziehen werden. Ein Gentleman erster Klasse, ein perfekt getroffen, der Zeitgeist und wahnsinnig viel Glanz und Gloria. Genau so, wie man es aus den Filmen auch kennt, aber eben viel, viel besser! Ich werde in den nächsten Tagen eine Rezension bei Instagram hierzu hinterlassen. Also stay tuned 😊

Besser als der Film! 🤯🤩
3

Ganz okay

Dieser Bond griff die Ereignisse aus dem Vorgängerband kurz auf und schmiss 007 anschließend direkt wieder in einen neuen Auftrag. Der Hauptantagonist war interessant gezeichnet - die Handlung widerrum war es weniger. Auf 230 Seiten konnte die sehr knappe Handlung leider für mich nicht gut punkten und so landet der Mann mit dem goldenen Colt leider nur im unteren Mittelfeld.

Ganz okay

Spion trifft Detektiv

Dieser Roman, der gänzlich von dem mir bekannten Film (im positiven Sinne) abweicht, ist eine Mischung aus Agententhriller und Detektivroman. Überrascht hat es mich, dass diese Mischung im 007 Kosmos ziemlich gut funktioniert. Das wir zudem einiges von Bonds "Büroalltag" und Leben in London erfahren, war auch interessant. Nur sind einige Entscheidungen der Charaktere gefühlt getroffen worden, um die Handlung voranzutreiben.

3

Eintauchen in einen Agententhriller mit Höhen und Tiefen

Es war spannend, in die japanische Kultur einzutauchen. Es treten auch alte Bekannte aus den Vorgängerromanen auf und wir erleben eine deutliche Weiterentwicklung von Bond, der von seinen Abenteuern gezeichnet ist. Leider war mir aber der Handlungsaufbau etwas zu lang und manche Beweggründe von Charakteren waren nicht immer ganz klar. Das Ende hatte sich wieder wie ein Film vor meinen Augen abgespielt. Alles in allem aber eher ein durchschnittlicher 007.

Eintauchen in einen Agententhriller mit Höhen und Tiefen
3

Spannend und kurzweilig, aber da fand ich persönlich den Film ausnahmsweise mal stärker. Ein pschyologisches Konstrukt der Zerissenheit zwischen Liebe und Pflicht. 🎰🕵️‍♂️🔪

3.5

Mittelfeld

Dieser Roman ist der vierte und landet bislang im Mittelfeld. Eine interessante, spannende Grundstory, die aber stellenweise zu langatmig ist (auf etwas über 300 Seiten). Es werden auch sehr viele Klischees bedient.

2.5

Kein Bond nach meinem Geschmack

Eine neues Abenteuer mit dem Geheimagenten, in dem der Geheimagent zum Großteil nicht vorkommt. Gut fand ich, dass alles aus der Sicht von Viv Michel geschildert wird. In der ersten Hälfte kommt Bond nicht vor, was mich etwas gestört hat. Ein Kammerspiel im Mittelteil hat mir wieder zugesagt. Das Ende wurde aber dann zu schnell abgeschlossen. Die Handlung hätte mehr Potential gehabt, als Bond auftauchte.

Kein Bond nach meinem Geschmack
3

Ein Bond, wie im Film

Dieser Roman hatte einen guten, atmosphärischen Start. Es tauchen auch Figuren aus den Vorgänger Romanen auf, was die Handlung gelungener macht. Der Charakter Quarrel wächst einen auch sehr ans Herz. Ab der Mitte des Romans driftet die Story aber in viele Klischees ab. Das mag dem einen oder anderen gefallen, mir leider nicht. Der titelsgebende Dr. No hat für meinen Geschmack deutlich zu wenig Szenen.

5

Mal wieder super!

Ich bleibe dabei, die Bücher sind besser als die Filme! So spannend und so Actiongeladen, ich freue mich auf den nächsten Teil.

Mal wieder super!
3

Grundsätzlich gute Geschichte. Dass (wahrscheinlich nicht nur) gefühlt mehr als 100 Mal das N-Wort genutzt wird, trübt die Sache jedoch beim Lesen.

5

Wieder mal spitze!

Die Bücher bleiben besser als die Filme, von Anfang bis Ende super geschrieben, packend und spannend. Teil vier muss bald einziehen!

Wieder mal spitze!
5

📖 James Bond - Moonnraker von Ian Fleming 📖 Die Filmfans wird es möglicherweise erstaunen, aber James Bond fliegt nicht ins All. Na gut, angesichts dessen dass die Geschichte 1955 erschienen ist, ist es vielleicht doch nicht ganz so erstaunlich. Das Buch hat… nicht besonders viel mit dem Film gemeinsam 😅 bisher der Band, von dem die Verfilmung am meisten abgewichen ist. Nicht nur, dass Bond nicht ins All fliegt, er verlässt nicht einmal Grossbritannien! Ein Falschspieler und mysteriöse Todesfälle führen Bond in eine Forschungseinrichtung in der die Moonraker Rakete entwickelt wird. Ganz offiziell und ohne böses Superhirn - na gut, über letzteres lässt sich diskutieren. Auf jeden Fall ist der Entwickler, Sir Hugo Drax, ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft und wird dafür gefeiert, dass er England mit seiner Entwicklung Sicherheit vor feindlichen Angriffen verspricht. Aber Bond ermittelt gegen ihn. Dass der gute Drax mehr Dreck am Stecken hat, als ein bisschen Falschspielerei dürfte uns allen klar sein. Das Buch gefiel mir wieder sehr, auch wenn es mit dem Film wenig gemeinsam hat. Bond wird draufgängerischer und… Bondiger, wenn man so will. Er kommt dem Film Bond näher. Und ein besonderes Gimmick: das Bond Girl erklärt unserem Helden einmal, dass sein Heldenplan richtig bescheuert ist. Ohne sie würde James ganz schön alt aussehen 🤣 Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!

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4

Solides Abenteuer

Dieses Abenteuer hat mir deutlich besser gefallen, als die letzten Teile. Der Bösewicht hatte mal wieder etwas mehr Charakter und die Nebenfiguren haben der Handlung gutgetan. Handlanger und Bondgirls waren ebenfalls facettenreicher. Auf den knapp 400 Seiten passierte verhältnismäßig viel. Einzig eine gewisse Golfpartie hätte für meinen Geschmack ruhig etwas kürzer sein dürfen. Alles in allem eines der besseren Geschichten von 007.

Solides Abenteuer
4

Im zweiten Abenteuer der bekannten Agentenreihe ist James Bond einem Goldschmuggel auf der Spur. Es verschlägt ihn nach Harlem und schließlich nach Jamaika, wo er es mit Mr. Big, einem ebenso riesigen, wie grausamen Verbrecherboss aufnehmen muss. Mr. Big nutzt bei regiert seine Schergen sowie die afroamerikanische Unterwelt aber auch die „normalen“ Menschen seiner Herkunft mit den Schrecken des Voodoo-Kults, der als Aberglaube tief verankert ist. James Bond gerät mehrfach in die Fänge von Mr. Big, entkommt aber immer wieder mit dem Leben, bis sich schließlich die wunderschöne Solitaire an James wendet. Sie soll in einer Zwangsheirat zur Frau von Mr. Big gemacht werden und versucht diesem zu entfliehen. Da James zudem nicht locker lässt, begibt er sich nunmehr in größte Lebensgefahr. Auch der zweite Band der Reihe hat mich gepackt und mich durch die Seiten fliegen lassen. Und auch, dennoch die Filme mag, so übertrifft die Geschichte sie doch wieder bei weitem. Zudem zeichnet sich für mich ab, dass Daniel Craig, bzw. der Bond, den er darstellt schon verdammt nah an die Romanvorlage herankommt. Zwar mit kämpferischen „Heldenkräften“ ausgestattet, jedoch auch nachdenklich und durchaus mit Angst um sich und seine Mitmenschen; wobei auch der Sean-Connery-Gentleman-Aspekt mit eingestreut werden darf. Ein kleines Manko sehe ich in einem Punkt der Übersetzung; das N-Wort wird hier doch sehr bedenkenlos genutzt. Ich bin dafür, dieses durchaus genutzt werden soll, wenn es im geschichtlichen Kontext Sinn macht (um zu zeigen, dass es falsch war, es zu benutzen) - aber hier wäre es nicht zwingend notwendig gewesen. Abgesehen davon aber sicherlich sehr gut übersetzt durch Stephanie Pannen und Anika Klüver - von mir eine ganz klare 4,5 ⭐️ Empfehlung für alle James Bond Fans - und nicht nur für diese, denn man hat es hier keineswegs mit einer Spionage-Schmonzette zu tun, sondern mit großer Erzählkunst. Erschienen 2012 in der tollen Reihe bei @crosscult

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1

Never before have I thought of myself specifically as a fan of the James Bond movies, although I did watch 13 out of overall 24 Bond films. However, along with the recent release date of "Spectre" (which I haven't seen yet), I wanted to discover how Ian Fleming's works influenced the successful movie adaptions and whether or not those movies lived up to the novel's expectations. "Casino Royale" has been one of the first Bond movies I thorougly enjoyed watching, so my expectations as to my reading experience with this first Bond novel were pretty high. Too high, I guess. Some amazing artwork originating from the movie can be found out there on the internet, and doesn't Casino Royale already sound pretty cool? Sexy double agents in suits with attractive girls surrounding them and villainous gangsters trying to take over the world who will probably end up being defeated after some sort of showdown - it's always the same procedure used in every film, yet all most of them become a huge success. In contrast to many other Bond movies, I can understand how this success came about since the adaption of "Casino Royale" was pretty well done, but after reading Ian Fleming's original, I am nothing but bored by even hearing the name James Bond. But who is this James Bond in the novel? Raymond Chandler once said that "James Bond is what every man would like to be, and what every woman would like between her sheets". So, if every man would like to be sexy, but tending to brutal, rapey behaviour, and protective with women, but degrading them, thinking of himself as superior to the other gender, and murdering numerous other people as a 'hobby' ... then I definitely don't want to be such a man. Never before did I encounter a character so unlikeable and abhorrent, and neither do I understand why people like those seem to have so much success with women. I'm not opposed to unlikeable characters - some of the most interesting protagonists I've read about are anything but likeable - but the image of men and women depicted by Fleming is simply unbearable. Ian Fleming's writing is certainly not awful. He included some interesting sections reflecting Bond's behaviour, giving his character time to think over his situation, but it did nothing to transform Bond into a character with depth. The double agent with a strong leaning towards sex with as many women as possible remains the only characteristic James Bond is allowed to have. But apart from that, the plot itself did not improve the novel's quality. Quite the contrary, the story of Casino Royale was boring. Yes, it was boring as hell. I caught myself skimming through the last chapters, being more annoyed by this book with every new sentence, and constantly struggling not to put it aside. (There's one advantage, however: I could use this as a bedtime story and thus avoid any potential problems with falling asleep.) This was definitely the last Fleming novel I've read. In conclusion, I can recommend watching the movie and just skipping the novels in order to not waste any time with this. It isn't worth the expenditure of time.

2.5

5 durchwachsene Kurzgeschichten

Im Angesicht des Todes: 2/5 Eine sehr lahme Geschichte, in der sämtliche Charaktere nach Beenden des Buches wieder vergessen waren. In Tödlicher Mission: 4,5/5 Mit Abstand das Highlight. Diese Kurzgeschichte hat ein cooles Bondgirl, Setting und einprägsame Bösewichte, die gut gezeichnet sind. Ein Beweis, dass man auf 50 Seiten doch eine spannende Geschichte kreieren kann. Ein Quantum Trost: 1,5/5 Eine Bondgeschichte ohne Bond funktioniert nicht. Das war ein Griff in die Tonne. Risiko: 3/5 Nettee Handlung, die einen Charakter erschaffen hat, der sehr sympathisch wurde. Die Hildebrand-Rarität: 3/5 Tolle Landschaftsbeschreibung (insb. der Unterwasserwelt). Die Charaktere sind zwar sehr schwarz/weiß gezeichnet, aber eine Geschichte, die unterhalten hat.

5 durchwachsene Kurzgeschichten
4

Die Geburt einer Legende

Anders als bei den Filmen markiert „Casino Royale“ den Beginn der James Bond-Reihe in den Büchern. Der Leser wird direkt in die Handlung geworfen, als Bond kurz davor steht, das entscheidende Spiel gegen Le Chiffre zu beginnen – im Roman wird Baccara gespielt. Ein kurzer Rückblick erläutert, wie Bond zu diesem Auftrag kam. Bemerkenswert ist, wie viele Situationen erstaunlich nah an die filmische Umsetzung heranreichen: Vesper, ihre Liaison mit Bond und ihr Doppelagentenstatus, Gettler mit seiner Augenklappe, Bonds Entführung und die spezielle Folter. Das eher offene Ende und die bekannte Ankündigung, dass James Bond zurückkehren wird, lassen Vorfreude auf weiteren Lesespaß aufkommen.

2.5

Es war sehr langweilig viel Text wenig Action ich hoffe die Filme sind besser eventuell werde ich noch den nächsten Teil lesen der Teil war Zeitverschwendung

5

Grandios! Ich hatte nicht erwartet, das James Bond in Literaturform den Kino-Kult noch um Längen übertrifft!

Ich bin mit den James Bond Filmen groß geworden; mein Lieblings Bond: Sean Connery! Die Filme sind für mich okay, bis gut, mit Kult-Status. Gestartet mit Sean Connery als „Gentleman-Spionage-Krimis“ wurden sie immer actionreicher und zuletzt mit Daniel Craig zum bombastischen Action-Thriller mit aufwändigen Actionsequenzen. Jetzt habe ich mich erstmals an die Vorlagen herangewagt - und bin vom James Bond „Liebhaber“ zum James Bond Fan mutiert. Ich hatte ich eine eher angestaubte Spionage-Schmonzette erwartet, jedoch nicht so eine dichte Erzählkunst. Der Schreibstil von Ian Fleming erinnert an Hammett oder Chandler (DEN Begründern des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel); auch Bond erscheint zunächst wie eine Art englischer Spade oder Marlowe. Im Gegensatz zu diesen arbeitet er jedoch in einer regulären Organisation. Mit den „Bond-Girls“ haben wir die typische Femme fatale und mit James Bond selbst, den Helden, der zwar letztlich alles richtet, jedoch zwischendurch auf ordentlich einstecken muss; eine gewisse „Abwertung“ der Frauen ist sicherlich der Zeit und der Rolle geschuldet und - im Kontext „James Bond“ - verzeihbar („Frauen dienen der Entspannung“). In Casino Royale lernen wir zunächst die wichtigen Personen kennen M, Moneypenny, Leiter (und natürlich Bond selbst); auch Q wird bereits erwähnt. Der Hauptfeind erscheint: SMERSch (Akronym aus „Smert' špionam!“ in etwa „Tod den Spionen“) - ursprünglich gegründet vom NKWD (Innenminesterium der Sowjetunion). Mit diesem bekommt Bond es in diesem Band erstmals zu tun; es kommt zu Kampf, Entführung, großer Liebe und bitteren Erkenntnissen. Bond muss sich schließlich eingestehen, dass er nicht weiterhin „Cowboy und Indianer“ spielen kann, sondern eintauchen muss in den wahren Narichtendinst, welcher bevölkert ist von Agenten UND Doppelagenten. Über 240 Seiten erlebt der Leser eine actionreiche sowie ruhigere Handlung, die einen atemlos durch die Seiten fliegen lässt; und Lust macht auf mehr. Gelesen habe ich diese erste Bond-Geschichte in der tollen ungekürzten und originalgetreuen Übersetzung von Stephanie Pannen und Anika Klüver (Cross-Cult 2012).

4

Die Jahre, die der erste Teil der 007 Reihe von Fleming schon auf dem Buckel hat, merkt man dem Buch kaum an. Ein schnell zu lesender Thriller mit wendungsreicher Handlung. Auch wird, im Gegensatz zu den Filmen, Bonds Ambivalenz zu seinen Taten, näher beleuchtet. Ein guter Start der Reihe, der Lust auf mehr macht.

4

Vor einer Weile habe ich angefangen die James Bond-Filme zu schauen, aber da ich gerne Bücher mit Filmen vergleiche, war ich positiv überrascht. Casino Royale war ein wirklich gutes Buch, man lernt Denkweisen / Gedankengänge von 007 kennen, auch seine Emotionen gegenüber Vesper. Eine spannende Mission, die mich wirklich von Anfang bis Ende gefesselt hat! Band 2 wurde direkt bestellt. P.S: Heute wird der Film geschaut - ich bin sehr gespannt!

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3

Interessante Story, leider über weite Strecken zu langweilig erzählt.

3

Ein Klassiker, keine Frage. Aus heutiger Sicht und vielleicht auch aus Sicht eines Schreiberlings muss ich aber sagen, dass es ein wenig an der erzählerischen Raffinesse mangelt. Infodump, ein seltsamer Spannungsbogen und sehr viel "Tell", kein "Show". Bei der Kürze des Romans kann man das aber irgendwie verkraften und letzten Endes zählt, ob mich das Buch unterhalten hat. Hat es!

3.5

Das zweite Abenteuer

Leben und Sterben lassen führt James Bond von Harlem über Florida bis nach Jamaika. Mit Mr. Big gerät er dabei an einen Widersacher der nicht nur ein komplexes Genie ist sondern auch eine weitreichende Organisation hinter sich hat. Viele Begebenheiten des Buches werden filmisch in anderen Teilen aufgenommen. Sei es das Verfüttern von Felix Leiter an die Haie aus „License to kill“ oder das Ziehen von Bond und seiner Gefährtin durch ein Korallenriff aus „For your eyes only“. Ich fand vor allem den ersten Teil des Buches sehr gelungen. Die fast schon übergroße Organisation inkl. Überwachungsmöglichkeiten lassen Bond und Leiter sehr am Gelingen des Auftrages zweifeln. Immer wieder entgeht man meist knapp einem Anschlag aufs eigene Leben. Später verliert sich leider etwas dieser Grundton der Spannung. Nichtsdestotrotz ein gelungener zweiter Band. Und James Bond kehrt zurück….

3.5

Den erste Teil der James Bond Reihe, konnte man gut lesen und er war immer noch sehr spannend. Der Einstieg lief sehr leicht und die Handlung war leicht nachvollziehbar. Auch wenn man an manchen Stellen schon merkt, dass das Buch schon sehr alt. Wenn man es aber als Produkt seiner Zeit sieht kann man eine gute Zeit mit dem Buch haben. Vor allem ist es interessant die Unterschiede zwischen dem Buch und Film zu sehen

4

Bond in Inlandsmission

In Teil 3 der fantastischen Buchreihe von Ian Fleming lässt James Bond diesmal durch einen Zufall einen Auftrag innerhalb der Grenzen Englands bewerkstelligen. Bei „Moonraker“ handelt es sich hierbei, anders als im Film, um eine Langstreckenrakete, nicht um eine interstellare. Der größenwahnsinnige Sir Hugo Drax, die kühle Gala Brand und ein M in etwas größerer Rolle bringen tolle Nebencharaktere in diesen Roman. Typisch für Fleming liest sich das Werk wunderbar flüssig und kurzweilig. Auch dieser Teil ist eine klare Empfehlung wert.

5

Sehr gut!

Der Film ist besser - klar. Das Buch ist aber was anderes und das gefällt mir sehr gut.

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Das sind schlicht und ergreifend keine besonders guten Comics. Aus heutiger Sicht sind sie schlicht und ergreifend altbacken, aber selbst zur ursprünglichen Erscheinungszeit gab es bessere Comics. Man merkt, dass diese hier einfach nur die Romane in straffer Comic-Form wiedergeben. Das hat einen gewissen nostalgischen Wert, mehr aber auch nicht.

Der britische Geheimagent wird nach Frankreich geschickt, um einen feindlichen Agenten beim Kartenspiel zu ruinieren ... Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens "Le Chiffre" auszuschalten. Er soll ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den "Ruhestand" zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist - Le Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich einfach, nach den Regeln zu spielen, und die Anziehungskraft, die eine schöne Agentin auf Bond ausübt, führt ihn zuerst ins Unglück und dann zu einem unerwarteten Retter ... Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im "Director's Cut" zu entdecken! Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel "Skyfall" in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie "Goldfinger", "Thunderball" oder "You Only Live Twice" komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der "Lizenz zum Töten" auf den Grund zu gehen.

In James Bond jagt Dr. No, dem 6. Bond-Roman von Ian Fleming, findet sich Bond in den Fängen eines grotesken Wahnsinnigen in dessen Geheimversteck in den Tropen wider ... Dr. No, ein bösartiger Einsiedler mit mechanischen Scheren anstelle von Händen und einer sadistischen Faszination für Schmerz, hält Bond fest in seinem stahlharten Griff gefangen. Bond und Honey Rider, seine wunderschöne und verletzliche Begleiterin, wurden beim unerlaubten Betreten von Dr. Nos abgeschiedener karibischer Insel erwischt. Dr. No, der seine geheimen Operationen um jeden Preis vor dem britischen Secret Service beschützen will, erkennt eine Gelegenheit, sich eines Feindes zu entledigen und seine diabolischen Forschungen weiterzuführen. Schon bald müssen Bond und Rider in Dr. Nos mörderischem Spiel um ihr Leben kämpfen ... Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im "Director's Cut" zu entdecken! Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel "Skyfall" in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie "Goldfinger", "Thunderball" oder "You Only Live Twice" komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der "Lizenz zum Töten" auf den Grund zu gehen.

Geheimagent 007 entlarvt einen Kartenbetrüger und deckt sein tödliches Geheimnis auf ... Auf Ms Bitte hin tritt Bond gegen Sir Hugo Drax am Kartentisch an. Er soll dem Millionär und Kopf des Moonraker-Projektes eine Lektion erteilen, die er nicht so schnell vergessen wird, und einen Skandal verhindern, der das neueste Abwehrsystem Großbritanniens betrifft. Aber hinter dem mysteriösen Drax steckt mehr als ein einfacher Kartenschwindler. Und als sich Bond erst einmal genauer mit den Geschehnissen in der Moonraker-Basis befasst, entdeckt er, dass sowohl das Projekt an sich wie auch dessen Leiter etwas anderes sind, als sie zu sein vorgeben ... Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im "Director's Cut" zu entdecken! Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel "Skyfall" in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie "Goldfinger", "Thunderball" oder "You Only Live Twice" komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der "Lizenz zum Töten" auf den Grund zu gehen.

Auf der Suche nach zwei gestohlenen Atombomben verschlägt es 007 in die Bahamas, um Schlimmeres zu verhindern... Als ein Fremder auf den Bahamas ankommt, schenken ihm die Einheimischen kaum Beachtung - noch ein Auswanderer, der sein Geld an den Casino-Tischen verheizt. Aber James Bond hat alles andere als Geld im Kopf: Er hat weniger als eine Woche, um zwei gestohlene Atombomben, versteckt zwischen den weiten Korallenriffen, ausfindig zu machen. Indessen mimt er den Playboy und lernt Domino kennen, die Gespielin des geheimnisvollen Schatzjägers Emilio Largo. Während er der hübschen Italienerin näher kommt, hofft Bond mehr über Largos geheime Machenschaften herauszufinden. Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im "Director's Cut" zu entdecken! Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel "Skyfall" in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie "Goldfinger", "Thunderball" oder "You Only Live Twice" komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der "Lizenz zum Töten" auf den Grund zu gehen.

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