Irondead - Der zehnte Kreis
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Book Information
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Privatdetektiv Quinn Devlin erhält an einem mit seinem Klienten vereinbarten Treffpunkt eine mysteriöse Absage, der er nicht so ganz glauben will. Er bleibt hartnäckig und begegnet dadurch schon bald übermächtigen Feinden, die nicht mehr ganz so menschlich sind, und es sich in der Titanic-Werft gemütlich gemacht haben, um sich auf die Weltherrschaft vorzubereiten. Zusammen mit Allison, einer mutigen jungen Dame und schon bald großen Liebe Devlins, macht er sich daran, das Geheimnis um das plötzliche Verschwinden seines Auftraggebers aufzuklären... Das Cover ist sehr steampunk-ish, ebenso wie das Setting des Buches - und das hat mir gut gefallen. Industrieanlagen zu Beginn eines (ziemlich elenden) 20. Jahrhunderts haben für ein perfekt passendes Gefühl für die Geschichte gesorgt. Die Geschichte an sich...naja, sie war okay. Die Idee empfand ich als kreativ und sie hat auch wieder in den Bereich Steampunk gepasst, die Umsetzung war jedoch nicht ganz so gelungen, was nicht an dem manchmal etwas schnell dahingeschrieben scheinenden Stil lag, sondern für mich eher in zu viel Hin und Her, unglaubwürdigen Charakteren, einem unsympathischen Hauptprotagonisten, der dazu noch in eine völlig überzogene Liebesgeschichte verstrickt ist, zu viel Heldenmut und gezwungen wirkendem Sarkasmus seine Ursache hatte. Auch die Titanic, im Klappentext und im Layout des Buches so prominent dargestellt, kommt ziemlich kurz weg und fungiert lediglich als blasse Kulisse - was für die Story völlig okay ist, durch die Gestaltung des Buches wartet man aber irgendwie immer auf mehr. Die Sherlock-Watson-Anspielungen und deren Versetzung nach Irland haben mir jedoch gut gefallen und sie haben das Buch immer wieder ein wenig aufgelockert - hiervon hätte ich mir noch ein bisschen mehr gewünscht. Alles in allem ist das Buch okay, kein Meisterstück, aber lesbar. Auch wenn manche Punkte enttäuschend waren, wollte ich doch, auch nach einer dreimonatigen Pause, noch wissen, wie es ausgeht, und ich habe das Buch beendet. Es ist schon in sich abgeschlossen, Hohlbein lässt sich am Ende aber auch noch die Option einer Fortsetzung...die ich dann aber wohl nicht mehr lesen würde.
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Privatdetektiv Quinn Devlin erhält an einem mit seinem Klienten vereinbarten Treffpunkt eine mysteriöse Absage, der er nicht so ganz glauben will. Er bleibt hartnäckig und begegnet dadurch schon bald übermächtigen Feinden, die nicht mehr ganz so menschlich sind, und es sich in der Titanic-Werft gemütlich gemacht haben, um sich auf die Weltherrschaft vorzubereiten. Zusammen mit Allison, einer mutigen jungen Dame und schon bald großen Liebe Devlins, macht er sich daran, das Geheimnis um das plötzliche Verschwinden seines Auftraggebers aufzuklären... Das Cover ist sehr steampunk-ish, ebenso wie das Setting des Buches - und das hat mir gut gefallen. Industrieanlagen zu Beginn eines (ziemlich elenden) 20. Jahrhunderts haben für ein perfekt passendes Gefühl für die Geschichte gesorgt. Die Geschichte an sich...naja, sie war okay. Die Idee empfand ich als kreativ und sie hat auch wieder in den Bereich Steampunk gepasst, die Umsetzung war jedoch nicht ganz so gelungen, was nicht an dem manchmal etwas schnell dahingeschrieben scheinenden Stil lag, sondern für mich eher in zu viel Hin und Her, unglaubwürdigen Charakteren, einem unsympathischen Hauptprotagonisten, der dazu noch in eine völlig überzogene Liebesgeschichte verstrickt ist, zu viel Heldenmut und gezwungen wirkendem Sarkasmus seine Ursache hatte. Auch die Titanic, im Klappentext und im Layout des Buches so prominent dargestellt, kommt ziemlich kurz weg und fungiert lediglich als blasse Kulisse - was für die Story völlig okay ist, durch die Gestaltung des Buches wartet man aber irgendwie immer auf mehr. Die Sherlock-Watson-Anspielungen und deren Versetzung nach Irland haben mir jedoch gut gefallen und sie haben das Buch immer wieder ein wenig aufgelockert - hiervon hätte ich mir noch ein bisschen mehr gewünscht. Alles in allem ist das Buch okay, kein Meisterstück, aber lesbar. Auch wenn manche Punkte enttäuschend waren, wollte ich doch, auch nach einer dreimonatigen Pause, noch wissen, wie es ausgeht, und ich habe das Buch beendet. Es ist schon in sich abgeschlossen, Hohlbein lässt sich am Ende aber auch noch die Option einer Fortsetzung...die ich dann aber wohl nicht mehr lesen würde.




