Fridas Köchin
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Description
Book Information
Author Description
Florencia Etcheves wurde 1971 in Buenos Aires geboren. Sie ist eine bekannte Journalistin und wurde für ihre Reportagen mehrfach mit dem Premio Martín Fierro ausgezeichnet. Auch als Produzentin und Autorin machte sie sich in Südamerika einen Namen. Viele ihrer Romane wurden Bestseller und dienten als Grundlage für erfolgreiche Netflix-Verfilmungen. Mit ihrem Roman Fridas Köchin begeisterte Florencia Etcheves Zehntausende von Leserinnen und Lesern, die – wie die Autorin selbst – Frida Kahlo verehren.
Posts
„Sie ist mehr als eine Malerin, mehr als eine Frau, mehr als eine Inspiration. Sie ist eine Tote, die ins Leben zurückgekehrt ist.“
Ein farbenprächtiger, sinnlicher Roman voller magischem Realismus, der das Lebens ebenso feiert wie den Día de Muerto, an dem in Mexiko in einer Explosion von Farben und lebensbejahender Freude der Toten gedacht wird. In „Fridas Köchin“ finden wir (in zwei Zeitebenen) Biografie und Kunstthriller in einem, der sich für mich unheimlich real angefühlt hat. Zum einen haben wir die Geschichte von Nayeli Cruz, die sich als junges Mädchen 1939 entscheidet vor einer baldigen Verheiratung zu fliehen und letztendlich durch einen Zufall in die Casa Azul kommt, wo sie dank ihres Talents als Köchin eine Anstellung findet. Rasch wird Nayeli zur Vertrauten von Frida Kahlo, die seit ihrem schrecklichen Unfall in Isolation lebt und malt, von ständigen Schmerzen geplagt, von ihrem Ehemann Diego Rivera immer wieder betrogen. Zum anderen lesen wir von Paloma Cruz, die 2018 am Sterbebett ihrer geliebten Großmutter steht und nicht ahnt, dass es in deren Vergangenheit ein Geheimnis gibt, von dem sie nichts wusste: Im Nachlass der zweiundneunzigjährigen Nayeli Cruz befindet sich ein rätselhaftes Gemälde, das diese als junge Frau beim Baden zeigt. Erst als skrupellose Kunsträuber versuchen, das Bild in ihren Besitz zu bringen, begreift Paloma, dass dieses Erbe offenbar von unschätzbarem Wert ist, und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit… Ich habe schon lang kein Buch mehr gelesen, dass über 500 Seiten hat und ich muss zugeben, dass es mich zwischendurch etwas verloren hat. Als großer Kahlo-Fan mochte ich die Kapitel aus der Vergangenheit besonders gern und musste mich immer wieder fragen ob es tatsächlich eine Nayeli gegeben hat. Insgesamt habe ich wieder einen neuen Blick auf Frida, der Geschichte Mexikos, der Kunst und Leidenschaft bekommen und bin sehr dankbar für diese Geschichte.
Ein Buch für den Sommer ☀️
Ein Buch voller bildlicher, bunte Sprache - allgemein verbinde ich das Buch mit vielen Farben und buntem - was bei einem Buch über Frida Kahlo vermutlich auch so sein sollte ☺️ Insgesamt wird alles so wunderschön und lebendig beschrieben, auch die Beziehung zwischen Nayeli und Paloma. Frida Kahlo als Charakter fand ich auch sehr interessant, ich kenne nur die ganz groben Infos über sie und in diesem Buch wurde sie als so interessante Frau voller Schmerz und Leben dargestellt, über die man gerne mehr erfahren und sie verstehen lernen möchte. Das Buch behandelt viele ernste Themen und hat dennoch einen Blick voller Leichtigkeit auf das Leben, das ist ganz schwierig zu beschreiben. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die man zu Beginn nicht ganz zuordnen kann, die dann aber doch immer weiter aufeinander zulaufen. Inhaltlich gibt es bei diesem Buch auch zusätzliche Handlungsstränge, die ich aus dem Klappentext heraus nicht erwartet habe, hat mich allerdings positiv überrascht, hier möchte ich aber nichts vorweg nehmen. Insgesamt ein tolles Sommer-Buch, das sich super in der Sonne lesen lässt ☀️
Ein tolles Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Es verschmilzt zwei verschiedene Erzählebenen geschickt miteinander und ist eine klare Liebeserklärung an Mexiko und Frida Kahlos bewegtes Leben. Für mich ein Lesehighlight, aber ggf. nicht für jeden Geschmack, da die Mischung aus Schicksalsgeschichte und Kunstraub-Krimi vielleicht nicht jeden begeistern wird.
Für mich ein Buch, das irgendwie zu viel will
Als Palomas Großmutter Nayeli stirbt vererbt sie ihr unter anderem ein geheimnisvolles Bild das sie selber in jungen Jahren zeigt. Zunächst hält Paloma es für nichts weiteres als eine Erinnerung an ihre Großmutter doch durch ihren Freund, den Kunstkenner Rama erfährt sie, dass es viel mehr ist. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen und erzählt zum einen von Paloma, die plötzlich Mittelpunkt eines Kunstthrillers ist zum anderen von ihrer Großmutter, die in den 40er Jahren die Köchin der Künstlerin Frida Kahlo war. Am Anfang hat mir das Buch sehr gefallen. Die Idee, die Biografie der Künstlerin mit einer fiktiven Familiengeschichte zu verknüpfen fand ich gut, es ging auch gleich spannend los. Aber dann ist das Buch plötzlich nicht mehr nur Familiensaga und biografischer Roman sondern auch ein Thriller rund um verschollene und gefälschte Kunst. Die Perspektiven sind nicht mehr nur die von Paloma und Nayeli, auch aus den Perspektiven diverser anderer Menschen wird geschrieben. Da hat mich das Buch leider etwas verloren, es war für mich einfach zu viel von allem. Zum Ende hin wo sich die vielen losen Fäden wieder zusammen fügen fiel mir das Lesen wieder leichter.
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Florencia Etcheves wurde 1971 in Buenos Aires geboren. Sie ist eine bekannte Journalistin und wurde für ihre Reportagen mehrfach mit dem Premio Martín Fierro ausgezeichnet. Auch als Produzentin und Autorin machte sie sich in Südamerika einen Namen. Viele ihrer Romane wurden Bestseller und dienten als Grundlage für erfolgreiche Netflix-Verfilmungen. Mit ihrem Roman Fridas Köchin begeisterte Florencia Etcheves Zehntausende von Leserinnen und Lesern, die – wie die Autorin selbst – Frida Kahlo verehren.
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„Sie ist mehr als eine Malerin, mehr als eine Frau, mehr als eine Inspiration. Sie ist eine Tote, die ins Leben zurückgekehrt ist.“
Ein farbenprächtiger, sinnlicher Roman voller magischem Realismus, der das Lebens ebenso feiert wie den Día de Muerto, an dem in Mexiko in einer Explosion von Farben und lebensbejahender Freude der Toten gedacht wird. In „Fridas Köchin“ finden wir (in zwei Zeitebenen) Biografie und Kunstthriller in einem, der sich für mich unheimlich real angefühlt hat. Zum einen haben wir die Geschichte von Nayeli Cruz, die sich als junges Mädchen 1939 entscheidet vor einer baldigen Verheiratung zu fliehen und letztendlich durch einen Zufall in die Casa Azul kommt, wo sie dank ihres Talents als Köchin eine Anstellung findet. Rasch wird Nayeli zur Vertrauten von Frida Kahlo, die seit ihrem schrecklichen Unfall in Isolation lebt und malt, von ständigen Schmerzen geplagt, von ihrem Ehemann Diego Rivera immer wieder betrogen. Zum anderen lesen wir von Paloma Cruz, die 2018 am Sterbebett ihrer geliebten Großmutter steht und nicht ahnt, dass es in deren Vergangenheit ein Geheimnis gibt, von dem sie nichts wusste: Im Nachlass der zweiundneunzigjährigen Nayeli Cruz befindet sich ein rätselhaftes Gemälde, das diese als junge Frau beim Baden zeigt. Erst als skrupellose Kunsträuber versuchen, das Bild in ihren Besitz zu bringen, begreift Paloma, dass dieses Erbe offenbar von unschätzbarem Wert ist, und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit… Ich habe schon lang kein Buch mehr gelesen, dass über 500 Seiten hat und ich muss zugeben, dass es mich zwischendurch etwas verloren hat. Als großer Kahlo-Fan mochte ich die Kapitel aus der Vergangenheit besonders gern und musste mich immer wieder fragen ob es tatsächlich eine Nayeli gegeben hat. Insgesamt habe ich wieder einen neuen Blick auf Frida, der Geschichte Mexikos, der Kunst und Leidenschaft bekommen und bin sehr dankbar für diese Geschichte.
Ein Buch für den Sommer ☀️
Ein Buch voller bildlicher, bunte Sprache - allgemein verbinde ich das Buch mit vielen Farben und buntem - was bei einem Buch über Frida Kahlo vermutlich auch so sein sollte ☺️ Insgesamt wird alles so wunderschön und lebendig beschrieben, auch die Beziehung zwischen Nayeli und Paloma. Frida Kahlo als Charakter fand ich auch sehr interessant, ich kenne nur die ganz groben Infos über sie und in diesem Buch wurde sie als so interessante Frau voller Schmerz und Leben dargestellt, über die man gerne mehr erfahren und sie verstehen lernen möchte. Das Buch behandelt viele ernste Themen und hat dennoch einen Blick voller Leichtigkeit auf das Leben, das ist ganz schwierig zu beschreiben. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die man zu Beginn nicht ganz zuordnen kann, die dann aber doch immer weiter aufeinander zulaufen. Inhaltlich gibt es bei diesem Buch auch zusätzliche Handlungsstränge, die ich aus dem Klappentext heraus nicht erwartet habe, hat mich allerdings positiv überrascht, hier möchte ich aber nichts vorweg nehmen. Insgesamt ein tolles Sommer-Buch, das sich super in der Sonne lesen lässt ☀️
Ein tolles Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Es verschmilzt zwei verschiedene Erzählebenen geschickt miteinander und ist eine klare Liebeserklärung an Mexiko und Frida Kahlos bewegtes Leben. Für mich ein Lesehighlight, aber ggf. nicht für jeden Geschmack, da die Mischung aus Schicksalsgeschichte und Kunstraub-Krimi vielleicht nicht jeden begeistern wird.
Für mich ein Buch, das irgendwie zu viel will
Als Palomas Großmutter Nayeli stirbt vererbt sie ihr unter anderem ein geheimnisvolles Bild das sie selber in jungen Jahren zeigt. Zunächst hält Paloma es für nichts weiteres als eine Erinnerung an ihre Großmutter doch durch ihren Freund, den Kunstkenner Rama erfährt sie, dass es viel mehr ist. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen und erzählt zum einen von Paloma, die plötzlich Mittelpunkt eines Kunstthrillers ist zum anderen von ihrer Großmutter, die in den 40er Jahren die Köchin der Künstlerin Frida Kahlo war. Am Anfang hat mir das Buch sehr gefallen. Die Idee, die Biografie der Künstlerin mit einer fiktiven Familiengeschichte zu verknüpfen fand ich gut, es ging auch gleich spannend los. Aber dann ist das Buch plötzlich nicht mehr nur Familiensaga und biografischer Roman sondern auch ein Thriller rund um verschollene und gefälschte Kunst. Die Perspektiven sind nicht mehr nur die von Paloma und Nayeli, auch aus den Perspektiven diverser anderer Menschen wird geschrieben. Da hat mich das Buch leider etwas verloren, es war für mich einfach zu viel von allem. Zum Ende hin wo sich die vielen losen Fäden wieder zusammen fügen fiel mir das Lesen wieder leichter.











