Sieben Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft
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Description
Book Information
Author Description
Shaun Bythell betreibt die Buchhandlung The Bookshop im schottischen Wigtown. Mit seinem Buch Tagebuch eines Buchhändlers wurde er weltberühmt. Im Thiele Verlag erschien Sieben Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft.
Posts
Schottischer Humor at it’s best! 😅📚💕
„Sieben Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft“ ist eindeutig das unterhaltsamste kleine Booknerd-Büchlein, das mir dieses Jahr in die Hände gefallen ist. Wer kennts nicht?! Das seltsame Verhalten von Buchmenschen in ihrem Territorium: Buchhandlungen und Antiquariate. Shaun Bythell (seines Zeichens schottischer Buchhändler) hat ebensolche Menschen auf Bücherjagd nun in Gruppen bzw. sieben (eigentlich acht) Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft unterteilt - und da findet sich wirklich für jeden die passende Zuschreibung wieder. Alles natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen, denn seine Kategorisierung ist schonungslos und auf eine Art humoristisch, die glaube ich nicht jeden abholt - aber genau meinem Humor entspricht. Volltreffer Shaun Bythell, ich habe mich großartig amüsiert während dieser Lektüre! Shaun Bythell nimmt junge Familien ebenso auf die Schippe wie Ahnenforscher und müßig Verweilende, Okkultisten oder den „nicht so schweigsamen Reisenden“. In seinen zwanzig Jahren als Buchhändler hatte er reichlich Zeit für jeden potentiellen Buchkäufer die passenden Begrifflichkeit zu finden - eine Bereicherung, dass er diese nun mit uns teilt, selbstverständlich verwoben in die eine oder andere erzählenswerte Anekdote. Ich würde sagen: Britischer Humor at it’s best! Realitätsnah beschreibt er die Menschen, denn er hat in den vielen Jahren ein Auge für sie entwickelt und weiß recht schnell in welche Kategorie er sie einordnen würde. Manchmal scheint sein Mitleid für sich selbst durch, oder man könnte gar eine zynische Ader in ihm erkennen, aber eins ist er immer: witzig! „Sieben Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft“ hat meinen buchigen Humor absolut herausgekitzelt. Pointiert nimmt er uns alle, die wir uns als Büchermenschen bezeichnen, auf den Arm - jeder kriegt sein Fett weg. Wichtiger Hinweis: Lest das Buch bitte nur, wenn Ihr auch in der Lage seid über Euch selbst zu lachen! Für mich war’s ein perfekter Abschluss meines Bücherjahres - denn wie könnte es besser enden, als mit feinstem schottischen Humor und lachend?!
Bissig-Britische Buchhändlerbeobachtungen
In zwanzig Jahren Buchhandelskarriere hat Shaun Bythell vermutlich fast alles gesehen. Von übelriechenden Störenfrieden, diebischen Stammkunden und bärtigen Radlerrentnern erzählt er, mit viel britischem Humor, noch mehr Zynismus und einer gewissen Portion Selbstmitleid. Manchmal sitzt er Klischees auf und nimmt kein Blatt vor den Mund, unterhalten kann er dennoch: Die Sieben (eigentlich Acht) Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft, die er, mit lateinischen Fachbegriffen versehen und in Untergruppen analysiert und mit geistreich-böse-witzigen Anekdoten beschrieben, zusammengesammelt hat, sind am Ende erstaunlich nah an der Realität. Und ja, wer sich angegriffen fühlt, bekommt am Ende sogar eine Entschuldigung und eine Hommage an alle Buchliebhaber da draußen noch dazu. Kurzweilig, bissig, unterhaltsam, britisch und gewürzt mit der Liebe zum geschriebenen Wort: Bücherwürmer, Leseratten, Bücherdrachen und Schatzjäger, die sich selbst auf die Schippe nehmen können, kommen hier voll auf ihre Kosten.

Kurz und unterhaltsam
Shaun Bythell hat 2001 einen Gebrauchtbuchladen übernommen und erzählt in diesem kleinen Buch über die verschiedenen Kundentypen. Das tut er witzig, leicht bissig und ungemein unterhaltsam. Schnell zu lesen und für mich steht fest : ich muss irgendwann mal seinen Buchladen besuchen.
Ich bin eigentlich Bewundererin des britischen Humors… hier empfand ich allerdings nur wenig als humorvoll und vieles als abwertend. Sicherlich würde ich mich niemals in diesen Buchladen hereintrauen. Die lateinischen Kapitelüberschriften und das Cover haben meine eigentliche Bewertung etwas nach oben korrigiert …
Nette Abwechslung
Ich arbeite zwar in keiner Buchhandlung, dafür aber in einer Bibliothek und der Titel hat mich nahezu angeschrieen. Tatsächlich hatte ich zu fast jeder beschrieben „Spezies“ einen Leser vor Augen. Sei es der „Experte“, das „verlassene Kind“ oder bedauerlicher Weise sogar der „Furzer“. Ein einfach geschriebenes Buch, dass man gern mal zwischendurch lesen kann, mit vielen Stellen, bei denen man schmunzeln kann.
Bewertung von Menschen anhand ihrer Verhaltens in der Buchhandlung, auch in britischem Humor sind einfach out.
Die ersten Seiten holten mich wirklich ab, aber alles danach nicht mehr. Die Einteilung in verschiedene Gruppen mit Unterarten anhand des Verhaltens im Buchladen ist für mich schwierig. Es las sich trotzdem schnell weg und die Bezeichnungen waren auf Latein, ein Pluspunkt. Für das Cover gibt es ebenfalls einen Stern. Unser erster gemeinsamer Read im Buchclub, der nächste wird sicher besser.

Ich liebe solche Auflistungen, und auch diese hat mich vollkommen überzeugt. Die "verschiedenen Menschen, die man in Buchläden trifft," sind in sehr treffende Kategorien und Unterkategorien eingeteilt, und man fragt sich während des Lesens ständig, in welcher Kategorie man sich selbst begegnen wird. Der Stil ist sehr lustig, ironisch und an den richtigen Stellen bissig (manchmal sogar fies). Das Buch hat mich so begeistert, dass ich mir gleich die beiden anderen Bücher des Autors bestellt habe.
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Author Description
Shaun Bythell betreibt die Buchhandlung The Bookshop im schottischen Wigtown. Mit seinem Buch Tagebuch eines Buchhändlers wurde er weltberühmt. Im Thiele Verlag erschien Sieben Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft.
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Schottischer Humor at it’s best! 😅📚💕
„Sieben Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft“ ist eindeutig das unterhaltsamste kleine Booknerd-Büchlein, das mir dieses Jahr in die Hände gefallen ist. Wer kennts nicht?! Das seltsame Verhalten von Buchmenschen in ihrem Territorium: Buchhandlungen und Antiquariate. Shaun Bythell (seines Zeichens schottischer Buchhändler) hat ebensolche Menschen auf Bücherjagd nun in Gruppen bzw. sieben (eigentlich acht) Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft unterteilt - und da findet sich wirklich für jeden die passende Zuschreibung wieder. Alles natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen, denn seine Kategorisierung ist schonungslos und auf eine Art humoristisch, die glaube ich nicht jeden abholt - aber genau meinem Humor entspricht. Volltreffer Shaun Bythell, ich habe mich großartig amüsiert während dieser Lektüre! Shaun Bythell nimmt junge Familien ebenso auf die Schippe wie Ahnenforscher und müßig Verweilende, Okkultisten oder den „nicht so schweigsamen Reisenden“. In seinen zwanzig Jahren als Buchhändler hatte er reichlich Zeit für jeden potentiellen Buchkäufer die passenden Begrifflichkeit zu finden - eine Bereicherung, dass er diese nun mit uns teilt, selbstverständlich verwoben in die eine oder andere erzählenswerte Anekdote. Ich würde sagen: Britischer Humor at it’s best! Realitätsnah beschreibt er die Menschen, denn er hat in den vielen Jahren ein Auge für sie entwickelt und weiß recht schnell in welche Kategorie er sie einordnen würde. Manchmal scheint sein Mitleid für sich selbst durch, oder man könnte gar eine zynische Ader in ihm erkennen, aber eins ist er immer: witzig! „Sieben Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft“ hat meinen buchigen Humor absolut herausgekitzelt. Pointiert nimmt er uns alle, die wir uns als Büchermenschen bezeichnen, auf den Arm - jeder kriegt sein Fett weg. Wichtiger Hinweis: Lest das Buch bitte nur, wenn Ihr auch in der Lage seid über Euch selbst zu lachen! Für mich war’s ein perfekter Abschluss meines Bücherjahres - denn wie könnte es besser enden, als mit feinstem schottischen Humor und lachend?!
Bissig-Britische Buchhändlerbeobachtungen
In zwanzig Jahren Buchhandelskarriere hat Shaun Bythell vermutlich fast alles gesehen. Von übelriechenden Störenfrieden, diebischen Stammkunden und bärtigen Radlerrentnern erzählt er, mit viel britischem Humor, noch mehr Zynismus und einer gewissen Portion Selbstmitleid. Manchmal sitzt er Klischees auf und nimmt kein Blatt vor den Mund, unterhalten kann er dennoch: Die Sieben (eigentlich Acht) Arten von Menschen, die man in Buchläden trifft, die er, mit lateinischen Fachbegriffen versehen und in Untergruppen analysiert und mit geistreich-böse-witzigen Anekdoten beschrieben, zusammengesammelt hat, sind am Ende erstaunlich nah an der Realität. Und ja, wer sich angegriffen fühlt, bekommt am Ende sogar eine Entschuldigung und eine Hommage an alle Buchliebhaber da draußen noch dazu. Kurzweilig, bissig, unterhaltsam, britisch und gewürzt mit der Liebe zum geschriebenen Wort: Bücherwürmer, Leseratten, Bücherdrachen und Schatzjäger, die sich selbst auf die Schippe nehmen können, kommen hier voll auf ihre Kosten.

Kurz und unterhaltsam
Shaun Bythell hat 2001 einen Gebrauchtbuchladen übernommen und erzählt in diesem kleinen Buch über die verschiedenen Kundentypen. Das tut er witzig, leicht bissig und ungemein unterhaltsam. Schnell zu lesen und für mich steht fest : ich muss irgendwann mal seinen Buchladen besuchen.
Ich bin eigentlich Bewundererin des britischen Humors… hier empfand ich allerdings nur wenig als humorvoll und vieles als abwertend. Sicherlich würde ich mich niemals in diesen Buchladen hereintrauen. Die lateinischen Kapitelüberschriften und das Cover haben meine eigentliche Bewertung etwas nach oben korrigiert …
Nette Abwechslung
Ich arbeite zwar in keiner Buchhandlung, dafür aber in einer Bibliothek und der Titel hat mich nahezu angeschrieen. Tatsächlich hatte ich zu fast jeder beschrieben „Spezies“ einen Leser vor Augen. Sei es der „Experte“, das „verlassene Kind“ oder bedauerlicher Weise sogar der „Furzer“. Ein einfach geschriebenes Buch, dass man gern mal zwischendurch lesen kann, mit vielen Stellen, bei denen man schmunzeln kann.
Bewertung von Menschen anhand ihrer Verhaltens in der Buchhandlung, auch in britischem Humor sind einfach out.
Die ersten Seiten holten mich wirklich ab, aber alles danach nicht mehr. Die Einteilung in verschiedene Gruppen mit Unterarten anhand des Verhaltens im Buchladen ist für mich schwierig. Es las sich trotzdem schnell weg und die Bezeichnungen waren auf Latein, ein Pluspunkt. Für das Cover gibt es ebenfalls einen Stern. Unser erster gemeinsamer Read im Buchclub, der nächste wird sicher besser.

Ich liebe solche Auflistungen, und auch diese hat mich vollkommen überzeugt. Die "verschiedenen Menschen, die man in Buchläden trifft," sind in sehr treffende Kategorien und Unterkategorien eingeteilt, und man fragt sich während des Lesens ständig, in welcher Kategorie man sich selbst begegnen wird. Der Stil ist sehr lustig, ironisch und an den richtigen Stellen bissig (manchmal sogar fies). Das Buch hat mich so begeistert, dass ich mir gleich die beiden anderen Bücher des Autors bestellt habe.















