Ikigai
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
KEN MOGI ist Neurowissenschaftler und Autor. Er studierte Natur- und Rechtswissenschaften in Tokio und Cambridge. Er lehrt an Universitäten und veröffentlicht wissenschaftliche Texte sowie eine Vielzahl von Romanen, Essaybänden und populärwissenschaftlichen Sachbüchern, die in Japan regelmäßig auf der Bestsellerliste stehen und sich insgesamt eine Million Mal verkauft haben. Sein Buch ›Ikigai. Die japanische Lebenskunst‹ ist in Deutschland und vielen anderen Ländern ein Bestseller.
Characteristics
8 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Denkanstöße, Lebensphilosophie,...
Tolles Buch für den eigenen inneren Frieden und Stärkung der Mentale Kraft. Das Buch inspiriert über die japanische Philosophie des Ikigai und gibt Einblicke in die japanische Kultur. Praktisch, tiefgründig und motivierend – eine Bereicherung für jeden, der ein erfüllteres Leben anstrebt! Für ein glückliches und nachhaltiges Leben. Mich hat das Buch zur Reflexion angeregt.

Ikigai ist der Schlüssel für ein langes, gesundes und erfülltes Leben. Japaner leben außergewöhnlich lange. Dafür gibt es einen Grund: ein tief im japanischen Alltag verwurzeltes Prinzip, das die Japaner ikigai nennen, was so viel bedeutet wie "das, wofür es sich zu leben lohnt". Ich fande das Buch inspirierend und es gibt einiges zum Nachdenken mit. Leider fehlte mir ein wenig "tiefe" was dad ikigai betrifft. Letztendlich waren "nur Beidpiele" - Geschichten erzählt, was ein ikigai sein kann, aber nichts darüber wie man es anwendet oder erreicht (kann man das so nennen?).
Ikigai ist was wert volles, ein Buch über Japan
Anhand von Geschichten von Japaner wird das ikigai erklärt, wie es e steht wann man es entstehen lassen kann anhand von bestimmten Punkten. Man lernt viel über Japan die Kultur und bestimmte Bereiche z. B das sumo Ringen da an Hand dieser Beispiele das ikigai erklärt wird. Also wenn man nicht so viel Interesse an Japan hat vllt nicht das richtige
Ich wollte es wirklich mögen
Leider hat mich dieses Buch ziemlich enttäuscht. Der Autor schweift sehr oft vom Thema ab. Zwar möchte er anhand kultureller Beispiele das Ikigai erklären, doch leider konnte ich mehr über Tempel, Sumo-Ringer und Sushi lerne als von Ikigai selbst. Die Beispiele zogen sich teilweise über 5 Seiten und wurden wirklich bis ins Detail erklärt aber oft habe ich die Zusammenhänge zu dem eigentlichen Thema nicht begriffen (der Autor wahrscheinlich auch nicht). Es fehlen die Tipps und die Punkte, an denen er erklärt wie man als Leser sein eigenes Ikigai findet. Werde ich leider nicht weiterempfehlen.
Hatte mehr erwartet :/
Anfangs war ich noch begeistert, als ich jedoch bemerkte , dass es eher um die japanischen Traditionen und Bräuche geht wurde ich enttäuscht. An sich fand ich es trotzdem nicht schlecht , da die Traditionen mich interessierten. Wer allerdings mit dem Gedanken hier rangeht , tiefgreifend über das Ikigai informiert zu werden , ist leider falsch. Ich fand es wirklich viel zu oberflächlich hier und da mal die Säulen am Ende des Kapitels zu erwähnen…reicht halt nicht.
Viele kurze Geschichten über Japan, aber nicht übers ikigai.
Das Buch musste ich abbrechen, da ich etwas anderes erhofft habe. Es ging viel um Japan und teilweise wurde es politisch. Ich habe mir gewünscht mehr über „ikigai“ zu lernen und vielleicht wie man ikigai in sein Alltag einbringt bzw. danach lebt, was nicht der Fall war.
Sehr interessant, aber nicht was ich erwartet habe. Manchmal zog sich das doch recht kurze Buch . Ich hatte irgendwie mehr praktische Tips erwartet mehr Ikigai in meinem westlich geprägten Lebensstil zu bekommen. Aber wie gesagt, vielleicht scheitere ich bei diesem Buch einfach an meiner Erwartungshaltung.
Empfehlung an die Leute die etwas mehr über die japanische Kultur lernen möchten!
Mein Lieblingsbuch! Man fühlt sich beim Lesen wohl. Tatsächlich gibt es viele Informationen die man sich nicht alle merken kann, aber mir persönlich hat es sehr gefallen, da der Autor wirklich gut schreiben kann, allerdings ist es eher ein Buch über die japanische Philosophie anstatt eine Art Selbsthilfe Buch. Es zeigt eine andere Art zu denken aber nicht wie man sie anwendet.
Tolles und spannendes Buch 💖
- Bücherschrankfund - Ein mega tolles Buch für alle Japanfans oder jene, die Japan zumindest ein bisschen was abgewinnen können. Erstmal ein Bonuspunkt dafür dass Hayao Miyazaki erwähnt wurde 😆 Dann geht es in dem Buch sowohl viel rund um Japan: Töpferei, japanisches Schach, Anime, Sumoringen, Tempel, Glaube und Religion, Radio taiso, japanische Bars und Restaurants, Massenspiele in Nordkorea, Naturkatastrophen in Japan, Manga, Geschichte Japans, internationale Filme, Comiket & Dojinshi, Cosplay und japanische Süßigkeiten, als auch um das Thema Ikigai in Verbindung mit Selbstakzeptanz, Frieden, Nachhaltigkeit, Geduld, Zugehörigkeit und den eigenen Fokus. In der Mitte fand ich es stellenweise etwas langgezogen aber der Anfang und das Ende waren toll 🤌 Ich fand die Ansichten und Perspektiven sehr interessant die hier gegeben wurden, da sie kulturell sehr anders zu unseren sind. Hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht, besonders did Art und Weise wie Japaner mit Religion, Glauben und Spiritualität umgehen ist wahnsinnig inspirierend! Habs echt geliebt 👏

Der Antrieb im eigenen Leben.
„Die japanische Kultur erblüht auf der Grundlage einfachster, bescheidener Arbeiten – oft werden sie bis zur Perfektion ausgeführt.“ Der Autor schildert kurz und beispielhaft den Werdegang bekannter Persönlichkeiten, die in Japan hohes Ansehen genießen. Allen ist gemeinsam, dass sie nicht nach großer gesellschaftlicher Anerkennung strebten. Sie widmeten sich vor allem den kleinen, einfachen Tätigkeiten und fanden Freude an der Tätigkeit selbst. Insgesamt wird stark auf die japanische Kultur eingegangen. Wer sich dafür interessiert, wird nicht enttäuscht.
Lädt zum Reflektieren ein 😊🇯🇵🏯🍜
Eine inspirierende Einführung in das japanische Konzept, ein erfülltes und sinnstiftendes Leben zu führen. Mogi erläutert anschaulich, wie kleine, alltägliche Freuden und die Verbindung zu eigenen Leidenschaften helfen, ein sinnvolles Dasein zu gestalten. Dabei geht er auf die fünf Hauptprinzipien des Ikigai ein: 1. Klein anfangen – Der Weg zu Erfüllung beginnt mit kleinen Schritten. 2. Sich selbst befreien – Akzeptiere dich, wie du bist. 3. Harmonie und Nachhaltigkeit – Schaffe ein Gleichgewicht in deinem Leben. 4. Freude an kleinen Dingen – Schätze den Augenblick. 5. Im Hier und Jetzt leben – Sei präsent und bewusst. Mit leicht verständlichen Beispielen und kulturellen Einblicken lädt das Buch dazu ein, die eigene Perspektive zu überdenken und ein bewussteres Leben zu führen. Eine wunderbare Lektüre, die dazu inspiriert, das eigene Ikigai zu entdecken und zu leben.
Ken Mogis "Ikigai: Die japanische Lebenskunst" ist eine motivierende Einführung in die japanische Lebensphilosophie, die lehrt, den persönlichen Lebenssinn und die Freude im Alltäglichen zu finden. Anhand von fünf Prinzipien – darunter klein anfangen, die Freude an kleinen Dingen entdecken und im Hier und Jetzt sein – erklärt Mogi, wie dieses Konzept zu einem langen und erfüllten Leben beiträgt. Der Neurowissenschaftler nutzt dafür eine Fülle von Beispielen aus der japanischen Kultur, um das Ikigai greifbar zu machen. Das leicht zugängliche Buch ist ein inspirierender Ratgeber für alle, die mehr Achtsamkeit und bewusste Zufriedenheit in ihren Alltag integrieren möchten, indem sie ihre Hingabe für die kleinen Dinge kultivieren.
Denkanstöße für das eigene Ikigai ✨
Ein tolles Buch mit einigen Denkanstößen, sowie Einblicken in die japanische Kultur. Ich denke ich werde einiges aus dem Buch mitnehmen können und hier lohnt sich ein reread nach einigen Jahren bestimmt nochmal ☺️. Vielleicht finde auch ich eines Tages mein ganz persönliches Ikigai 🤗. 3,5/5 ⭐

Entschleunigt und erinnert daran, sich über die kleinen Dinge im Leben zu freuen
Ein sehr guter Ratgeber, der angelehnt an die japanische Kultur und „glücklichen und alten Ländern“ zeigt, dass man für ein erfülltes Leben nicht die großen Meilensteine erreichen muss, sondern auch den Weg dorthin genießen oder sich einfach jeden Morgen an seinem Haustier etc. erfreuen kann. 🤍 Das Buch gibt sehr viele Beispiele, um die gegebenen Lebensweisheiten zu beschreiben. Es gibt kein Muster vor, wie man sich im Alltag verhalten sollte, um glücklich zu werden. Stattdessen sind es eher Erinnerungen daran, sich bewusst mit dem Moment auseinanderzusetzen. Ich habe das Buch mehrmals gelesen und reflektiert und bin absolut zufrieden mit Ken Mogis Arbeit :)
Eine Reise in die japanische Lebensweise, welche gut erzählt ist und zum Nachdenken anregt 🎏
"Ikigai ist der Schlüssel für ein langes, gesundes und erfülltes Leben." In Japan wird seit Jahrhunderten die philosophische Lebensweise des Ikigai gelebt. Unter anderem sind die Japaner daher eines der Völker mit der längsten Lebensspanner. Ebenso wird ihr Perfektionismus damit erklärt oder auch ihr Faszination für viele Dinge, die uns nicht wichtig erscheinen. Ken Mogi hat es sich zur Aufgabe gemacht zu versuchen die japanische Lebensweise des Ikigai anhand von vielen Beispielen zu veranschaulichen. Er listet die Säulen des Ikigai auf und erklärt die praktischen Ansätze, die es bereits gibt, um sich möglicherweise mal daran zu versuchen und seinen Horizont zu erweitern. Wer allerdings denkt, es sei einfach und schnell getan sein Leben in diese Richtung zu krempeln, der irrt. Achtsamkeit, Freude und die Liebe zum Kleinsten sind Punkte, welche mit der Zeit kommen. Der Schreibstil ist leicht und ganz nebenbei lernt man sehr viel über die japanische Kultur und Geschichte. Doch irgendwie hätte ich gerne noch mehr gehabt. Insgesamt ein wirklich guter Einblick in die japanische Kultur und die Art das Leben auf eine andere Weise zu sehen 🌸🗾
Jeder tut es bewusst oder unbewusst... das Ikigai
Zwischenzeitlich sehr durchwachsen. Oftmals war mir nicht klar wie die kleinen Nebenerzählungen (die sehr ausgeschmückt wurden) mir das Ikigai näher brachten. Wobei die Charaktere über die Erzählt wurden, interessant waren. ebenfalls gefiel mir der einblick in die Japanische Kultur/Tradition/Philosophie. Ein nettes Buch, zum Runterkommen und Abschalten. Ikigai ist auch, das lesen dieses Buches (und alle anderen)
Eine sehr gelungene Einführung in die japanische Lebensart des ikigai. Die viele interessanten Anekdoten haben mir besonders gut gefallen. Die besondere Hingabe, mit der Japaner Alltagsdinge angehen, hatte ich bisher nicht wahrgenommen. Zentrale Themen sind auch hier: Akzeptanz und Leben im hier und jetzt.
Schönes Konzept, leider aber etwas ganz anderes als erwartet
Ich finde das Ikigai-Konzept total spannend und hatte daher Lust auf ein paar Inspirationen zu diesem Thema, die man im Idealfall natürlich auch in seinen Alltag integrieren kann. Was in diesem Buch beschrieben wurde war nicht uninteressant aber überhaupt nicht das was man erwartet. Ich hatte mit Praxis- oder Umsetzungsbeispielen für das eigene Leben gerechnet. Stattdessen wird die japanische Kultur und Religion in aller Breite erklärt, inklusive ausführlichem Bericht zum Sumo-Ringen. Es war zwar nicht uninteressant aber eben auch nicht das was man sich erhofft, wenn man solch ein Buch liest. Die wirklich wichtigeren Sachen waren meist am Kapitelende im letzten Satz versteckt. Schade!
Interessant, aber etwas schwerfällig
Am Anfang hatte ich Probleme in das Buch hineinzufinden. Es las sich schnell und es war sehr interessant mehr über all die japanischen Bräuche und Traditionen zu erfahren. Dennoch fragte ich mich, wann kommt denn jetzt „der Tipp“ wie ich selbst mein Ikigai finde? Aber klar, so individuell wie wir Menschen sind, genauso individuell sind auch unsere Vorstellungen davon, was für zum Leben wichtig ist. Es kommt ja niemand um die Ecke, ein Silbertablett in der Hand und sagt: „Hier bitte, so sieht das perfekte Leben für dich aus, um glücklich zu sein.“ Da müssen wir leider selbst draufkommen. 🤷🏼♀️

Japaner sehen Gottheiten in allem, was sie umgibt, von Menschen und Tieren bis zu Pflanzen, von Bergen bis zu kleinen Alltagsdingen. 🌸
Ikigai von Ken Mogi ist ein inspirierendes Buch, das einem auf wunderschöne Weise das japanische Konzept des „Ikigai (jap. 生き甲斐 Lebenssinn)“ näherbringt. Besonders beeindruckend fand ich, wie Mogi Ikigai mit Anekdoten und Erlebnissen aus dem japanischen Alltag verknüpft – dadurch merkt man, wie tief die Idee des Ikigai in der japanischen Denkweise verwurzelt ist. Leider gibt es auch Momente, in denen das Buch etwas zu abstrakt wird, und ich mich schwer tat, dem Gedankengängen zu folgen. Manche Teile fühlten sich für mich zu weit entfernt und wenig greifbar an. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen und gibt wertvolle neue Denkanstöße.
Sehr interessant! 🇯🇵
„Ikigai ist der Schlüssel für ein langes, gesundes und erfülltes Leben“, verrät uns bereits der Klappentext. Und genau darum geht es natürlich: Wie erreicht man dies? Und wie wird es in Japan umgesetzt? Ich fand es superspannend, einmal tiefer in die japanischen Lebensweisen einzutauchen und einen Einblick in Ikigai zu bekommen. Der Autor erklärt die einzelnen fünf Säulen sehr verständlich und unterhaltsam anhand konkreter Beispiele aus der Geschichte und Kultur Japans. Und daraus kann man sich als Leser jede Menge Impulse für das eigene Leben mitnehmen. Wer sich gern mit persönlicher Weiterentwicklung oder der japanischen Lebenskunst auseinandersetzen möchte, dem kann ich eine klare Empfehlung für Ikigai von Ken Mogi aussprechen.

Ich wollte es unbedingt mögen aber ich musste abbrechen…
Leider musste ich das Buch ab etwa Seite 105 abbrechen. Der Anfang hatte noch mein Interesse geweckt, doch mit der Zeit merkte ich immer mehr, dass der Autor sehr viel durcheinander erzählt und deutlich mehr über die Kultur Japans schreibt als über das eigentliche Thema Ikigai. Ich hatte mir vor allem einen stärkeren Fokus auf den wissenschaftlichen und psychologischen Aspekt erhofft, besonders, weil der Autor selbst Hirnforscher ist und genau dieser Eindruck auch durch die Beschreibung des Buches vermittelt wird. Stattdessen wurden diese Punkte oft nur kurz angerissen, manchmal nur in ein oder zwei Sätzen, ohne wirklich in die Tiefe zu gehen. Natürlich ist die japanische Kultur interessant, aber wenn ich ein Buch über japanische Geschichte, Keramik oder Sumoringer lesen möchte, würde ich mir gezielt ein solches Buch holen. Bei einem Buch über Ikigai wünsche ich mir, dass genau dieses Konzept klar, strukturiert und nachvollziehbar erklärt wird. Schritt für Schritt und mit einem roten Faden. Gerade die Auswirkungen auf Psyche, Körper und Lebensweise hätten mich sehr interessiert. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr darauf eingegangen wird, wie Ikigai wirklich im Alltag wirkt und warum dieses Prinzip für Menschen so bedeutend sein kann. Auch die Qualität des Covers fand ich leider enttäuschend, da sich die Ecken sehr schnell verbogen haben. Ich wollte dem Buch wirklich eine Chance geben, aber auf den letzten Seiten musste ich immer mehr Absätze und ganze Seiten überspringen, weil es sich nur noch anstrengend angefühlt hat. Es hat mich eher gequält als bereichert. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, warum dieses Buch ein Bestseller geworden ist, aber natürlich sind Geschmäcker verschieden. Das ist auch keinesfalls böse gegenüber dem Autor gemeint. Ich finde nur, dass hier deutlich mehr Struktur, Tiefe und Fokus möglich gewesen wären. Am Ende habe ich leider nicht viel über Ikigai gelernt, dafür aber umso mehr über Keramik und Sumoringer.
Viel Theorie und wenig Praxis.
Leicht zu lesen, flüssig. Allerdings ist es sehr unübersichtlich erklärt und Ikigai wir nur teilweise verdeutlicht. Es ist großartig, dass sich ein Japaner daran gemacht hat, dem Rest der Welt das Thema näher zu bringen, aber der Inhalt, so interessant er auch sein mag, wirkt zufällig und unstrukturiert. Vielleicht war das der Sinn des Ganzen, vielleicht fehlt es einfach an Geschick, um das Thema zu vermitteln.
✨🩵
Da ich mich selbst zwar schon für Achtsamkeit, Meditation u.Ä. interessiere, aber leider nicht allzu viel darüber weiß, war ich sehr gespannt, wie mir dieses Buch gefallen würde. Ken Mogi hat in diesem dünnen Buch die Grundlagen des japanischen Ikigais anhand zahlreicher Beispiele dargelegt und ich konnte vieles Neues dazulernen, auch wenn ich mir natürlich leider nicht alles merken konnte. Dennoch habe ich einiges davon mitnehmen können und sowohl während des Lesens als auch danach versucht, einige seiner Ratschläge anzuwenden und in mein Leben zu integrieren. Natürlich wird man nach dem Lesen dieses Buches nicht sofort zu einer grundlegend achtsamen, dankbaren und in sich ruhenden Person, aber dennoch liefert es zahlreiche Impulse für den Weg dorthin. Meiner Meinung nach also durchaus empfehlenswert für alle, die sich für solche Thematiken interessieren!
The concept of Ikigai as described in the book is certainly quite interesting. However I wasn‘t excited about the writing style.. it felt like reading a long web-article, lacking the depth I hoped for and being a bit onesided. I was inclined to stop reading a few times, but then there were some insightful passages every now and then, which connected with me, and managed to make me reflect on myself.
Gemischtes Gesamtbild
Positiv ist, dass Ken Mogi einen interessanten Einblick in das japanische Konzept des Ikigai gibt – die Idee, dass jeder Mensch einen Grund hat, morgens aufzustehen, der das Leben bereichert und erfüllt. Besonders interessant fand ich die vielen Beispiele aus der japanischen Kultur und Alltagswelt, die anschaulich zeigen, wie Ikigai in kleinen Dingen spürbar wird. Was mir allerdings weniger gefallen hat, war der Schreibstil. Er wirkte für mich teilweise etwas ausschweifend und nicht immer fesselnd. Manche Abschnitte haben sich wiederholt oder verloren sich in Details, sodass es stellenweise zäh zu lesen war. Dadurch ging für mich etwas von der Leichtigkeit und Inspiration verloren, die ich mir von dem Buch erhofft hatte. Insgesamt ist es ein solides Buch für alle, die neugierig auf das Konzept Ikigai sind und einen ersten Zugang dazu suchen. Wer allerdings eine tiefergehende oder besonders packende Lektüre erwartet, könnte ein wenig enttäuscht sein.

Erstmal vorweg, es liest sich flüssig 😅. Wer sich aber eine Lösung für alles sucht, ist auch hier fehl am Platz.
Die Schreibweise ist absolut in Ordnung und ließt sich sehr flüssig. Es wird anhand von Beispielen, die sich im laufe der Jahre bzw. Jahrhunderte in Japan abspielen gezeigt, wie die Leute in ihrem tun ihr Lebensziel/Lebenssinn finden bzw. gefunden haben. Diese dienen als Beispiele wie man sein ,,Ikigai,, finden kann. Im großen und ganzen eine Anregung, auch mal auf Dingen zu achten, die man täglich übersehen kann/übersieht.
Ich hab vorgestern nun endlich mal dieses kleine, kurze Buch mit 175 Seiten beendet. Ich habe eine kleine Schwäche für den fernen Osten. Vorallem für die Lebensweisheiten, die Kampfsportarten - von denen ich selber eine hobbymäßig betreibe - und auch die Anwendung alternativer Medizin. So kam es nun, dass mir dieses Buch wirklich zufällig in die Hände fiel, als ich eigentlich was anderes suchte. Ken Mogi führt einen hier ein, ein Verständnis für das eigene ikigai - ,,das, wofür es sich zu leben lohnt" - zu entwickeln. Ehrlich gesagt, hab ich nicht viel Neues gelernt. Denn einen Großteil, was ikigai darstellt und wie man sein eigenes erlangt, wusste ich schon. Es war dennoch, gerade in dieser Zeit, in der ich ein wenig ,,vom positiven Weg abgekommen" bin, ein sehr guter ,,Ratgeber" und hat mich wieder auf einen richtigen Weg gebracht und meine Negativität bekämpft. Das ständige Gemecker der Menschen um mich herum, hat mich sehr eingenommen und meine Stimmung gedrückt. Nun kann ich dem arbeitstechnisch oft nicht entkommen, aber ich habe den Mut entwickelt, die Leute zu fragen, ob es ihnen wirklich so schlecht geht, wenn sie doch immernoch regelmäßig auf meinem Stuhl sitzen können!? Ich denke, es gibt Menschen, denen geht es noch schlechter! Keine Frage!!!! Und was ist schon das große Glück? Wie definierst du deines? Sind es nicht all die kleinen Dinge, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Wir fokussieren uns ja eigentlich oft nur falsch. P.S. Der Autor erzählt hier viele kleine Geschichten von erfolgreichen Japanern, was manchmal etwas langatmig wirkt, allerdings versucht er damit zu erklären, wie individuell ikigai ist.

Viele schöne Gedanken, aber wenig wirklich Neues
Anfangs erwartete ich im Buch eher konkrete Methoden für ein erfülltes Leben. Stattdessen ist das Buch stärker kulturell, geschichtlich und gesellschaftlich geprägt. Teilweise beschreibt der Autor Japan als besonders einzigartig, obwohl viele der genannten Werte meiner Meinung nach auch in anderen Kulturen und Religionen vorkommen. Gerade die Grundideen von Ikigai – im Hier und Jetzt leben, kleine Schritte schätzen, Disziplin entwickeln und sich einer Aufgabe hingeben – haben mich stark an religiöse und spirituelle Lebensweisen erinnert. Besonders im Islam sehe ich viele Parallelen: Wenn man einen Weg bewusst geht, ihn akzeptiert und seine Handlungen mit einer höheren Bedeutung verbindet, entsteht ebenfalls Ruhe, Sinn und Hingabe. Deshalb wirkte Ikigai auf mich weniger wie etwas völlig Neues, sondern eher wie eine andere kulturelle Perspektive auf universelle Lebensweisheiten. Ab etwa Kapitel 5 fand ich das Buch deutlich interessanter. Besonders gefallen haben mir die Gleichnisse und Beispiele, vor allem die Geschichte vom blauen Vogel: Zwei Kinder suchen überall nach Glück (dem blauen Vogel) und erkennen am Ende, dass es die ganze Zeit schon bei ihnen zuhause war. Diese Botschaft fand ich sehr schön und berührend. Insgesamt fand ich das Buch weniger praktisch als erwartet, aber trotzdem inspirierend und voller guter Denkanstöße.

Jūnin toiro - „zehn verschiedene Farben für zehn verschiedene Menschen“
Dieses japanische Sprichwort verdeutlicht die immense Vielfalt menschlicher Werte, Sensibilitäten und Persönlichkeiten. Das Buch, das ich kürzlich gelesen habe, vermittelt diese Botschaft auf eindrucksvolle Weise und hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es führt den Leser nicht nur in die japanische Lebenskunst des Ikigai ein, sondern bietet auch tiefgehende Einblicke in die japanische Kultur und die Einzigartigkeit ihrer Menschen. Besonders beeindruckend fand ich die Darstellung der verschiedenen Säulen des Ikigai und wie sie im Alltag angewendet werden können. Ein Punkt, der mich besonders angesprochen hat, ist die Säule des Ikigai, die sich mit der Freude an kleinen Dingen beschäftigt. Dieser Gedanke hat mich dazu inspiriert, bewusster und achtsamer durch den Alltag zu gehen und die Schönheit im Alltäglichen zu schätzen. Es ist eine lohnende Lektüre für alle, die mehr über die japanische Kultur und die Kunst eines erfüllten Lebens erfahren möchten.
Es ist nett, es zu haben, aber kein Muss.
Die Anekdoten bieten einen schönen Rahmen und Kontext, um das Konzept von Ikigai im täglichen Leben der Japaner zu verstehen. Das Buch hat eine sehr ruhige Energie, die zum Thema passt. Der klare, sachliche Schreibstil ohne viel Schnickschnack ist sehr im Einklang mit der vermittelten Vorstellung von Ikigai. Während die Kurzgeschichten über bestimmte japanische Traditionen faszinierend sind, hat das Buch es nicht ganz geschafft, die Kapitel miteinander zu verbinden und so das Konzept zusammenzuhalten. Obwohl es einige schöne Einblicke in die japanische Kultur bietet, hat es meine Erwartungen nicht ganz erfüllt …

IKIGAI ?!
Das Buch war ganz interessant für zwischendurch, besonders was die Japanische Lebensweise anging. Die Struktur des Buches jedoch fand ich leider zu durcheinander und es ging viel zu schnell zwischen den Themenbereichen hin und her so das man den Fokus auf das Hauptsächlich Thema „Ikegai“ verliert. Das fand ich sehr schade. Ganz nett für zwischendurch wen sich jemand für Japan interessiert super geeignet.

Nicht was ich erwartet hatte
Man lernt hier viel über die Kultur in Japan und was für Wertvorstellungen die Menschen dort haben. Aber ich hatte eigentlich etwas anderes erwartet. Es werden so viele Beispiele für die 5 Säulen des Ikigai genannt das, dass eigentlich Thema unter ging. Der Sprecher hat mir hier auch nicht so gefallen. Er hat zwar eine sehr ruhige Stimme, aber ich konnte mich schwer darauf konzentrieren.
Wer sich für japanische Kultur interessiert wird von diesem Buch begeistert sein! Ich hätte mir jedoch mehr konkrete Wegweiser und Details bezüglich der Anwendung des ikigai im eigenen Leben erhofft. Vieles wird sehr sachlich anhand von faktischen oder historischen Beispielen erklärt, häufig ohne dabei einen klaren Bogen zum eigentlichen Thema, dem ikigai, zurück zu ziehen. So fiel es mir schwer, einen tatsächlichen Zugang zu dieser Lebenseinstellung zu finden.
Die Fünf Säulen des ikigai: 1. Klein anfangen 2. Loslassen lernen 3. Harmonie und Nachhaltigkeit leben 4. Die Freude an kleinen Dingen entdecken 5. Im Hier und Jetzt sein
Ken Mogi ist ein japanischer Neurowissenschaftler, der uns in seinem Buch erklärt, wie es die Japaner schaffen, gelassen und glücklich durch ihr Leben zu gehen. Das ikigai ist "das wofür es sich zu leben lohnt" und das versucht jeder Japaner für sich zu finden. Dabei ist es egal, ob etwas mit Erfolg zu tun hat oder Dinge sind, die einem in seiner Freizeit glücklich machen. Jeder Mensch braucht etwas, wobei er in seinen Flow kommt und die Zeit um sich herum vergisst. Für viele von uns ist das wahrscheinlich unter anderem das Bücher lesen ;) Ich finde die 5. Säulen des Ikigai toll. Viele Sachen, wo man öfter drüber stolpert und sich denkt "das müsste ich mal öfter tun", wie z.B. sich über kleine Dinge zu freuen. Die Japaner leben diese Einstellung und haben sie so verinnerlicht, dass sie sich nicht ständig daran erinnern müssen. Ken Mogi beschreibt diese 5. Säulen anhand von vielen Beispielen aus der japanischen Kultur. Auch wenn mich die japanischen Geschichten nicht immer besonders interessiert haben, war es dennoch interessant etwas mehr über Japan zu erfahren. Ein schönes und schnell gelesenes Buch, auch für Menschen, die völlig zufrieden sind, einfach nur um ihren Horizont zu erweitern🙃
Erwartung an Hirnforscher nicht erfüllt
Ich kaufte mir dieses Buch, weil die Beschreibung des Autors interessant auf mich wirkte. Ein Hirnforscher, der über Ikigai und japanische Lebenskunst schreibt? Da dachte ich mir, dass auch genügend Empirie darin enthalten sein wird, allerdings war dem leider nicht so. Stattdessen erfuhr ich einige Geschichten von Sushiverkäufern, Sumo Ringern und ewig alte Teeservicen. Dass Selbstsakzeptanz der Schlüssel zu einem Glücklichen Leben ist, wird am Ende noch betont aber sonst traf die Lektüre nicht ganz meinen Geschmack.
Characteristics
8 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
KEN MOGI ist Neurowissenschaftler und Autor. Er studierte Natur- und Rechtswissenschaften in Tokio und Cambridge. Er lehrt an Universitäten und veröffentlicht wissenschaftliche Texte sowie eine Vielzahl von Romanen, Essaybänden und populärwissenschaftlichen Sachbüchern, die in Japan regelmäßig auf der Bestsellerliste stehen und sich insgesamt eine Million Mal verkauft haben. Sein Buch ›Ikigai. Die japanische Lebenskunst‹ ist in Deutschland und vielen anderen Ländern ein Bestseller.
Posts
Denkanstöße, Lebensphilosophie,...
Tolles Buch für den eigenen inneren Frieden und Stärkung der Mentale Kraft. Das Buch inspiriert über die japanische Philosophie des Ikigai und gibt Einblicke in die japanische Kultur. Praktisch, tiefgründig und motivierend – eine Bereicherung für jeden, der ein erfüllteres Leben anstrebt! Für ein glückliches und nachhaltiges Leben. Mich hat das Buch zur Reflexion angeregt.

Ikigai ist der Schlüssel für ein langes, gesundes und erfülltes Leben. Japaner leben außergewöhnlich lange. Dafür gibt es einen Grund: ein tief im japanischen Alltag verwurzeltes Prinzip, das die Japaner ikigai nennen, was so viel bedeutet wie "das, wofür es sich zu leben lohnt". Ich fande das Buch inspirierend und es gibt einiges zum Nachdenken mit. Leider fehlte mir ein wenig "tiefe" was dad ikigai betrifft. Letztendlich waren "nur Beidpiele" - Geschichten erzählt, was ein ikigai sein kann, aber nichts darüber wie man es anwendet oder erreicht (kann man das so nennen?).
Ikigai ist was wert volles, ein Buch über Japan
Anhand von Geschichten von Japaner wird das ikigai erklärt, wie es e steht wann man es entstehen lassen kann anhand von bestimmten Punkten. Man lernt viel über Japan die Kultur und bestimmte Bereiche z. B das sumo Ringen da an Hand dieser Beispiele das ikigai erklärt wird. Also wenn man nicht so viel Interesse an Japan hat vllt nicht das richtige
Ich wollte es wirklich mögen
Leider hat mich dieses Buch ziemlich enttäuscht. Der Autor schweift sehr oft vom Thema ab. Zwar möchte er anhand kultureller Beispiele das Ikigai erklären, doch leider konnte ich mehr über Tempel, Sumo-Ringer und Sushi lerne als von Ikigai selbst. Die Beispiele zogen sich teilweise über 5 Seiten und wurden wirklich bis ins Detail erklärt aber oft habe ich die Zusammenhänge zu dem eigentlichen Thema nicht begriffen (der Autor wahrscheinlich auch nicht). Es fehlen die Tipps und die Punkte, an denen er erklärt wie man als Leser sein eigenes Ikigai findet. Werde ich leider nicht weiterempfehlen.
Hatte mehr erwartet :/
Anfangs war ich noch begeistert, als ich jedoch bemerkte , dass es eher um die japanischen Traditionen und Bräuche geht wurde ich enttäuscht. An sich fand ich es trotzdem nicht schlecht , da die Traditionen mich interessierten. Wer allerdings mit dem Gedanken hier rangeht , tiefgreifend über das Ikigai informiert zu werden , ist leider falsch. Ich fand es wirklich viel zu oberflächlich hier und da mal die Säulen am Ende des Kapitels zu erwähnen…reicht halt nicht.
Viele kurze Geschichten über Japan, aber nicht übers ikigai.
Das Buch musste ich abbrechen, da ich etwas anderes erhofft habe. Es ging viel um Japan und teilweise wurde es politisch. Ich habe mir gewünscht mehr über „ikigai“ zu lernen und vielleicht wie man ikigai in sein Alltag einbringt bzw. danach lebt, was nicht der Fall war.
Sehr interessant, aber nicht was ich erwartet habe. Manchmal zog sich das doch recht kurze Buch . Ich hatte irgendwie mehr praktische Tips erwartet mehr Ikigai in meinem westlich geprägten Lebensstil zu bekommen. Aber wie gesagt, vielleicht scheitere ich bei diesem Buch einfach an meiner Erwartungshaltung.
Empfehlung an die Leute die etwas mehr über die japanische Kultur lernen möchten!
Mein Lieblingsbuch! Man fühlt sich beim Lesen wohl. Tatsächlich gibt es viele Informationen die man sich nicht alle merken kann, aber mir persönlich hat es sehr gefallen, da der Autor wirklich gut schreiben kann, allerdings ist es eher ein Buch über die japanische Philosophie anstatt eine Art Selbsthilfe Buch. Es zeigt eine andere Art zu denken aber nicht wie man sie anwendet.
Tolles und spannendes Buch 💖
- Bücherschrankfund - Ein mega tolles Buch für alle Japanfans oder jene, die Japan zumindest ein bisschen was abgewinnen können. Erstmal ein Bonuspunkt dafür dass Hayao Miyazaki erwähnt wurde 😆 Dann geht es in dem Buch sowohl viel rund um Japan: Töpferei, japanisches Schach, Anime, Sumoringen, Tempel, Glaube und Religion, Radio taiso, japanische Bars und Restaurants, Massenspiele in Nordkorea, Naturkatastrophen in Japan, Manga, Geschichte Japans, internationale Filme, Comiket & Dojinshi, Cosplay und japanische Süßigkeiten, als auch um das Thema Ikigai in Verbindung mit Selbstakzeptanz, Frieden, Nachhaltigkeit, Geduld, Zugehörigkeit und den eigenen Fokus. In der Mitte fand ich es stellenweise etwas langgezogen aber der Anfang und das Ende waren toll 🤌 Ich fand die Ansichten und Perspektiven sehr interessant die hier gegeben wurden, da sie kulturell sehr anders zu unseren sind. Hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht, besonders did Art und Weise wie Japaner mit Religion, Glauben und Spiritualität umgehen ist wahnsinnig inspirierend! Habs echt geliebt 👏

Der Antrieb im eigenen Leben.
„Die japanische Kultur erblüht auf der Grundlage einfachster, bescheidener Arbeiten – oft werden sie bis zur Perfektion ausgeführt.“ Der Autor schildert kurz und beispielhaft den Werdegang bekannter Persönlichkeiten, die in Japan hohes Ansehen genießen. Allen ist gemeinsam, dass sie nicht nach großer gesellschaftlicher Anerkennung strebten. Sie widmeten sich vor allem den kleinen, einfachen Tätigkeiten und fanden Freude an der Tätigkeit selbst. Insgesamt wird stark auf die japanische Kultur eingegangen. Wer sich dafür interessiert, wird nicht enttäuscht.
Lädt zum Reflektieren ein 😊🇯🇵🏯🍜
Eine inspirierende Einführung in das japanische Konzept, ein erfülltes und sinnstiftendes Leben zu führen. Mogi erläutert anschaulich, wie kleine, alltägliche Freuden und die Verbindung zu eigenen Leidenschaften helfen, ein sinnvolles Dasein zu gestalten. Dabei geht er auf die fünf Hauptprinzipien des Ikigai ein: 1. Klein anfangen – Der Weg zu Erfüllung beginnt mit kleinen Schritten. 2. Sich selbst befreien – Akzeptiere dich, wie du bist. 3. Harmonie und Nachhaltigkeit – Schaffe ein Gleichgewicht in deinem Leben. 4. Freude an kleinen Dingen – Schätze den Augenblick. 5. Im Hier und Jetzt leben – Sei präsent und bewusst. Mit leicht verständlichen Beispielen und kulturellen Einblicken lädt das Buch dazu ein, die eigene Perspektive zu überdenken und ein bewussteres Leben zu führen. Eine wunderbare Lektüre, die dazu inspiriert, das eigene Ikigai zu entdecken und zu leben.
Ken Mogis "Ikigai: Die japanische Lebenskunst" ist eine motivierende Einführung in die japanische Lebensphilosophie, die lehrt, den persönlichen Lebenssinn und die Freude im Alltäglichen zu finden. Anhand von fünf Prinzipien – darunter klein anfangen, die Freude an kleinen Dingen entdecken und im Hier und Jetzt sein – erklärt Mogi, wie dieses Konzept zu einem langen und erfüllten Leben beiträgt. Der Neurowissenschaftler nutzt dafür eine Fülle von Beispielen aus der japanischen Kultur, um das Ikigai greifbar zu machen. Das leicht zugängliche Buch ist ein inspirierender Ratgeber für alle, die mehr Achtsamkeit und bewusste Zufriedenheit in ihren Alltag integrieren möchten, indem sie ihre Hingabe für die kleinen Dinge kultivieren.
Denkanstöße für das eigene Ikigai ✨
Ein tolles Buch mit einigen Denkanstößen, sowie Einblicken in die japanische Kultur. Ich denke ich werde einiges aus dem Buch mitnehmen können und hier lohnt sich ein reread nach einigen Jahren bestimmt nochmal ☺️. Vielleicht finde auch ich eines Tages mein ganz persönliches Ikigai 🤗. 3,5/5 ⭐

Entschleunigt und erinnert daran, sich über die kleinen Dinge im Leben zu freuen
Ein sehr guter Ratgeber, der angelehnt an die japanische Kultur und „glücklichen und alten Ländern“ zeigt, dass man für ein erfülltes Leben nicht die großen Meilensteine erreichen muss, sondern auch den Weg dorthin genießen oder sich einfach jeden Morgen an seinem Haustier etc. erfreuen kann. 🤍 Das Buch gibt sehr viele Beispiele, um die gegebenen Lebensweisheiten zu beschreiben. Es gibt kein Muster vor, wie man sich im Alltag verhalten sollte, um glücklich zu werden. Stattdessen sind es eher Erinnerungen daran, sich bewusst mit dem Moment auseinanderzusetzen. Ich habe das Buch mehrmals gelesen und reflektiert und bin absolut zufrieden mit Ken Mogis Arbeit :)
Eine Reise in die japanische Lebensweise, welche gut erzählt ist und zum Nachdenken anregt 🎏
"Ikigai ist der Schlüssel für ein langes, gesundes und erfülltes Leben." In Japan wird seit Jahrhunderten die philosophische Lebensweise des Ikigai gelebt. Unter anderem sind die Japaner daher eines der Völker mit der längsten Lebensspanner. Ebenso wird ihr Perfektionismus damit erklärt oder auch ihr Faszination für viele Dinge, die uns nicht wichtig erscheinen. Ken Mogi hat es sich zur Aufgabe gemacht zu versuchen die japanische Lebensweise des Ikigai anhand von vielen Beispielen zu veranschaulichen. Er listet die Säulen des Ikigai auf und erklärt die praktischen Ansätze, die es bereits gibt, um sich möglicherweise mal daran zu versuchen und seinen Horizont zu erweitern. Wer allerdings denkt, es sei einfach und schnell getan sein Leben in diese Richtung zu krempeln, der irrt. Achtsamkeit, Freude und die Liebe zum Kleinsten sind Punkte, welche mit der Zeit kommen. Der Schreibstil ist leicht und ganz nebenbei lernt man sehr viel über die japanische Kultur und Geschichte. Doch irgendwie hätte ich gerne noch mehr gehabt. Insgesamt ein wirklich guter Einblick in die japanische Kultur und die Art das Leben auf eine andere Weise zu sehen 🌸🗾
Jeder tut es bewusst oder unbewusst... das Ikigai
Zwischenzeitlich sehr durchwachsen. Oftmals war mir nicht klar wie die kleinen Nebenerzählungen (die sehr ausgeschmückt wurden) mir das Ikigai näher brachten. Wobei die Charaktere über die Erzählt wurden, interessant waren. ebenfalls gefiel mir der einblick in die Japanische Kultur/Tradition/Philosophie. Ein nettes Buch, zum Runterkommen und Abschalten. Ikigai ist auch, das lesen dieses Buches (und alle anderen)
Eine sehr gelungene Einführung in die japanische Lebensart des ikigai. Die viele interessanten Anekdoten haben mir besonders gut gefallen. Die besondere Hingabe, mit der Japaner Alltagsdinge angehen, hatte ich bisher nicht wahrgenommen. Zentrale Themen sind auch hier: Akzeptanz und Leben im hier und jetzt.
Schönes Konzept, leider aber etwas ganz anderes als erwartet
Ich finde das Ikigai-Konzept total spannend und hatte daher Lust auf ein paar Inspirationen zu diesem Thema, die man im Idealfall natürlich auch in seinen Alltag integrieren kann. Was in diesem Buch beschrieben wurde war nicht uninteressant aber überhaupt nicht das was man erwartet. Ich hatte mit Praxis- oder Umsetzungsbeispielen für das eigene Leben gerechnet. Stattdessen wird die japanische Kultur und Religion in aller Breite erklärt, inklusive ausführlichem Bericht zum Sumo-Ringen. Es war zwar nicht uninteressant aber eben auch nicht das was man sich erhofft, wenn man solch ein Buch liest. Die wirklich wichtigeren Sachen waren meist am Kapitelende im letzten Satz versteckt. Schade!
Interessant, aber etwas schwerfällig
Am Anfang hatte ich Probleme in das Buch hineinzufinden. Es las sich schnell und es war sehr interessant mehr über all die japanischen Bräuche und Traditionen zu erfahren. Dennoch fragte ich mich, wann kommt denn jetzt „der Tipp“ wie ich selbst mein Ikigai finde? Aber klar, so individuell wie wir Menschen sind, genauso individuell sind auch unsere Vorstellungen davon, was für zum Leben wichtig ist. Es kommt ja niemand um die Ecke, ein Silbertablett in der Hand und sagt: „Hier bitte, so sieht das perfekte Leben für dich aus, um glücklich zu sein.“ Da müssen wir leider selbst draufkommen. 🤷🏼♀️

Japaner sehen Gottheiten in allem, was sie umgibt, von Menschen und Tieren bis zu Pflanzen, von Bergen bis zu kleinen Alltagsdingen. 🌸
Ikigai von Ken Mogi ist ein inspirierendes Buch, das einem auf wunderschöne Weise das japanische Konzept des „Ikigai (jap. 生き甲斐 Lebenssinn)“ näherbringt. Besonders beeindruckend fand ich, wie Mogi Ikigai mit Anekdoten und Erlebnissen aus dem japanischen Alltag verknüpft – dadurch merkt man, wie tief die Idee des Ikigai in der japanischen Denkweise verwurzelt ist. Leider gibt es auch Momente, in denen das Buch etwas zu abstrakt wird, und ich mich schwer tat, dem Gedankengängen zu folgen. Manche Teile fühlten sich für mich zu weit entfernt und wenig greifbar an. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen und gibt wertvolle neue Denkanstöße.
Sehr interessant! 🇯🇵
„Ikigai ist der Schlüssel für ein langes, gesundes und erfülltes Leben“, verrät uns bereits der Klappentext. Und genau darum geht es natürlich: Wie erreicht man dies? Und wie wird es in Japan umgesetzt? Ich fand es superspannend, einmal tiefer in die japanischen Lebensweisen einzutauchen und einen Einblick in Ikigai zu bekommen. Der Autor erklärt die einzelnen fünf Säulen sehr verständlich und unterhaltsam anhand konkreter Beispiele aus der Geschichte und Kultur Japans. Und daraus kann man sich als Leser jede Menge Impulse für das eigene Leben mitnehmen. Wer sich gern mit persönlicher Weiterentwicklung oder der japanischen Lebenskunst auseinandersetzen möchte, dem kann ich eine klare Empfehlung für Ikigai von Ken Mogi aussprechen.

Ich wollte es unbedingt mögen aber ich musste abbrechen…
Leider musste ich das Buch ab etwa Seite 105 abbrechen. Der Anfang hatte noch mein Interesse geweckt, doch mit der Zeit merkte ich immer mehr, dass der Autor sehr viel durcheinander erzählt und deutlich mehr über die Kultur Japans schreibt als über das eigentliche Thema Ikigai. Ich hatte mir vor allem einen stärkeren Fokus auf den wissenschaftlichen und psychologischen Aspekt erhofft, besonders, weil der Autor selbst Hirnforscher ist und genau dieser Eindruck auch durch die Beschreibung des Buches vermittelt wird. Stattdessen wurden diese Punkte oft nur kurz angerissen, manchmal nur in ein oder zwei Sätzen, ohne wirklich in die Tiefe zu gehen. Natürlich ist die japanische Kultur interessant, aber wenn ich ein Buch über japanische Geschichte, Keramik oder Sumoringer lesen möchte, würde ich mir gezielt ein solches Buch holen. Bei einem Buch über Ikigai wünsche ich mir, dass genau dieses Konzept klar, strukturiert und nachvollziehbar erklärt wird. Schritt für Schritt und mit einem roten Faden. Gerade die Auswirkungen auf Psyche, Körper und Lebensweise hätten mich sehr interessiert. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr darauf eingegangen wird, wie Ikigai wirklich im Alltag wirkt und warum dieses Prinzip für Menschen so bedeutend sein kann. Auch die Qualität des Covers fand ich leider enttäuschend, da sich die Ecken sehr schnell verbogen haben. Ich wollte dem Buch wirklich eine Chance geben, aber auf den letzten Seiten musste ich immer mehr Absätze und ganze Seiten überspringen, weil es sich nur noch anstrengend angefühlt hat. Es hat mich eher gequält als bereichert. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, warum dieses Buch ein Bestseller geworden ist, aber natürlich sind Geschmäcker verschieden. Das ist auch keinesfalls böse gegenüber dem Autor gemeint. Ich finde nur, dass hier deutlich mehr Struktur, Tiefe und Fokus möglich gewesen wären. Am Ende habe ich leider nicht viel über Ikigai gelernt, dafür aber umso mehr über Keramik und Sumoringer.
Viel Theorie und wenig Praxis.
Leicht zu lesen, flüssig. Allerdings ist es sehr unübersichtlich erklärt und Ikigai wir nur teilweise verdeutlicht. Es ist großartig, dass sich ein Japaner daran gemacht hat, dem Rest der Welt das Thema näher zu bringen, aber der Inhalt, so interessant er auch sein mag, wirkt zufällig und unstrukturiert. Vielleicht war das der Sinn des Ganzen, vielleicht fehlt es einfach an Geschick, um das Thema zu vermitteln.
✨🩵
Da ich mich selbst zwar schon für Achtsamkeit, Meditation u.Ä. interessiere, aber leider nicht allzu viel darüber weiß, war ich sehr gespannt, wie mir dieses Buch gefallen würde. Ken Mogi hat in diesem dünnen Buch die Grundlagen des japanischen Ikigais anhand zahlreicher Beispiele dargelegt und ich konnte vieles Neues dazulernen, auch wenn ich mir natürlich leider nicht alles merken konnte. Dennoch habe ich einiges davon mitnehmen können und sowohl während des Lesens als auch danach versucht, einige seiner Ratschläge anzuwenden und in mein Leben zu integrieren. Natürlich wird man nach dem Lesen dieses Buches nicht sofort zu einer grundlegend achtsamen, dankbaren und in sich ruhenden Person, aber dennoch liefert es zahlreiche Impulse für den Weg dorthin. Meiner Meinung nach also durchaus empfehlenswert für alle, die sich für solche Thematiken interessieren!
The concept of Ikigai as described in the book is certainly quite interesting. However I wasn‘t excited about the writing style.. it felt like reading a long web-article, lacking the depth I hoped for and being a bit onesided. I was inclined to stop reading a few times, but then there were some insightful passages every now and then, which connected with me, and managed to make me reflect on myself.
Gemischtes Gesamtbild
Positiv ist, dass Ken Mogi einen interessanten Einblick in das japanische Konzept des Ikigai gibt – die Idee, dass jeder Mensch einen Grund hat, morgens aufzustehen, der das Leben bereichert und erfüllt. Besonders interessant fand ich die vielen Beispiele aus der japanischen Kultur und Alltagswelt, die anschaulich zeigen, wie Ikigai in kleinen Dingen spürbar wird. Was mir allerdings weniger gefallen hat, war der Schreibstil. Er wirkte für mich teilweise etwas ausschweifend und nicht immer fesselnd. Manche Abschnitte haben sich wiederholt oder verloren sich in Details, sodass es stellenweise zäh zu lesen war. Dadurch ging für mich etwas von der Leichtigkeit und Inspiration verloren, die ich mir von dem Buch erhofft hatte. Insgesamt ist es ein solides Buch für alle, die neugierig auf das Konzept Ikigai sind und einen ersten Zugang dazu suchen. Wer allerdings eine tiefergehende oder besonders packende Lektüre erwartet, könnte ein wenig enttäuscht sein.

Erstmal vorweg, es liest sich flüssig 😅. Wer sich aber eine Lösung für alles sucht, ist auch hier fehl am Platz.
Die Schreibweise ist absolut in Ordnung und ließt sich sehr flüssig. Es wird anhand von Beispielen, die sich im laufe der Jahre bzw. Jahrhunderte in Japan abspielen gezeigt, wie die Leute in ihrem tun ihr Lebensziel/Lebenssinn finden bzw. gefunden haben. Diese dienen als Beispiele wie man sein ,,Ikigai,, finden kann. Im großen und ganzen eine Anregung, auch mal auf Dingen zu achten, die man täglich übersehen kann/übersieht.
Ich hab vorgestern nun endlich mal dieses kleine, kurze Buch mit 175 Seiten beendet. Ich habe eine kleine Schwäche für den fernen Osten. Vorallem für die Lebensweisheiten, die Kampfsportarten - von denen ich selber eine hobbymäßig betreibe - und auch die Anwendung alternativer Medizin. So kam es nun, dass mir dieses Buch wirklich zufällig in die Hände fiel, als ich eigentlich was anderes suchte. Ken Mogi führt einen hier ein, ein Verständnis für das eigene ikigai - ,,das, wofür es sich zu leben lohnt" - zu entwickeln. Ehrlich gesagt, hab ich nicht viel Neues gelernt. Denn einen Großteil, was ikigai darstellt und wie man sein eigenes erlangt, wusste ich schon. Es war dennoch, gerade in dieser Zeit, in der ich ein wenig ,,vom positiven Weg abgekommen" bin, ein sehr guter ,,Ratgeber" und hat mich wieder auf einen richtigen Weg gebracht und meine Negativität bekämpft. Das ständige Gemecker der Menschen um mich herum, hat mich sehr eingenommen und meine Stimmung gedrückt. Nun kann ich dem arbeitstechnisch oft nicht entkommen, aber ich habe den Mut entwickelt, die Leute zu fragen, ob es ihnen wirklich so schlecht geht, wenn sie doch immernoch regelmäßig auf meinem Stuhl sitzen können!? Ich denke, es gibt Menschen, denen geht es noch schlechter! Keine Frage!!!! Und was ist schon das große Glück? Wie definierst du deines? Sind es nicht all die kleinen Dinge, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Wir fokussieren uns ja eigentlich oft nur falsch. P.S. Der Autor erzählt hier viele kleine Geschichten von erfolgreichen Japanern, was manchmal etwas langatmig wirkt, allerdings versucht er damit zu erklären, wie individuell ikigai ist.

Viele schöne Gedanken, aber wenig wirklich Neues
Anfangs erwartete ich im Buch eher konkrete Methoden für ein erfülltes Leben. Stattdessen ist das Buch stärker kulturell, geschichtlich und gesellschaftlich geprägt. Teilweise beschreibt der Autor Japan als besonders einzigartig, obwohl viele der genannten Werte meiner Meinung nach auch in anderen Kulturen und Religionen vorkommen. Gerade die Grundideen von Ikigai – im Hier und Jetzt leben, kleine Schritte schätzen, Disziplin entwickeln und sich einer Aufgabe hingeben – haben mich stark an religiöse und spirituelle Lebensweisen erinnert. Besonders im Islam sehe ich viele Parallelen: Wenn man einen Weg bewusst geht, ihn akzeptiert und seine Handlungen mit einer höheren Bedeutung verbindet, entsteht ebenfalls Ruhe, Sinn und Hingabe. Deshalb wirkte Ikigai auf mich weniger wie etwas völlig Neues, sondern eher wie eine andere kulturelle Perspektive auf universelle Lebensweisheiten. Ab etwa Kapitel 5 fand ich das Buch deutlich interessanter. Besonders gefallen haben mir die Gleichnisse und Beispiele, vor allem die Geschichte vom blauen Vogel: Zwei Kinder suchen überall nach Glück (dem blauen Vogel) und erkennen am Ende, dass es die ganze Zeit schon bei ihnen zuhause war. Diese Botschaft fand ich sehr schön und berührend. Insgesamt fand ich das Buch weniger praktisch als erwartet, aber trotzdem inspirierend und voller guter Denkanstöße.

Jūnin toiro - „zehn verschiedene Farben für zehn verschiedene Menschen“
Dieses japanische Sprichwort verdeutlicht die immense Vielfalt menschlicher Werte, Sensibilitäten und Persönlichkeiten. Das Buch, das ich kürzlich gelesen habe, vermittelt diese Botschaft auf eindrucksvolle Weise und hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es führt den Leser nicht nur in die japanische Lebenskunst des Ikigai ein, sondern bietet auch tiefgehende Einblicke in die japanische Kultur und die Einzigartigkeit ihrer Menschen. Besonders beeindruckend fand ich die Darstellung der verschiedenen Säulen des Ikigai und wie sie im Alltag angewendet werden können. Ein Punkt, der mich besonders angesprochen hat, ist die Säule des Ikigai, die sich mit der Freude an kleinen Dingen beschäftigt. Dieser Gedanke hat mich dazu inspiriert, bewusster und achtsamer durch den Alltag zu gehen und die Schönheit im Alltäglichen zu schätzen. Es ist eine lohnende Lektüre für alle, die mehr über die japanische Kultur und die Kunst eines erfüllten Lebens erfahren möchten.
Es ist nett, es zu haben, aber kein Muss.
Die Anekdoten bieten einen schönen Rahmen und Kontext, um das Konzept von Ikigai im täglichen Leben der Japaner zu verstehen. Das Buch hat eine sehr ruhige Energie, die zum Thema passt. Der klare, sachliche Schreibstil ohne viel Schnickschnack ist sehr im Einklang mit der vermittelten Vorstellung von Ikigai. Während die Kurzgeschichten über bestimmte japanische Traditionen faszinierend sind, hat das Buch es nicht ganz geschafft, die Kapitel miteinander zu verbinden und so das Konzept zusammenzuhalten. Obwohl es einige schöne Einblicke in die japanische Kultur bietet, hat es meine Erwartungen nicht ganz erfüllt …

IKIGAI ?!
Das Buch war ganz interessant für zwischendurch, besonders was die Japanische Lebensweise anging. Die Struktur des Buches jedoch fand ich leider zu durcheinander und es ging viel zu schnell zwischen den Themenbereichen hin und her so das man den Fokus auf das Hauptsächlich Thema „Ikegai“ verliert. Das fand ich sehr schade. Ganz nett für zwischendurch wen sich jemand für Japan interessiert super geeignet.

Nicht was ich erwartet hatte
Man lernt hier viel über die Kultur in Japan und was für Wertvorstellungen die Menschen dort haben. Aber ich hatte eigentlich etwas anderes erwartet. Es werden so viele Beispiele für die 5 Säulen des Ikigai genannt das, dass eigentlich Thema unter ging. Der Sprecher hat mir hier auch nicht so gefallen. Er hat zwar eine sehr ruhige Stimme, aber ich konnte mich schwer darauf konzentrieren.
Wer sich für japanische Kultur interessiert wird von diesem Buch begeistert sein! Ich hätte mir jedoch mehr konkrete Wegweiser und Details bezüglich der Anwendung des ikigai im eigenen Leben erhofft. Vieles wird sehr sachlich anhand von faktischen oder historischen Beispielen erklärt, häufig ohne dabei einen klaren Bogen zum eigentlichen Thema, dem ikigai, zurück zu ziehen. So fiel es mir schwer, einen tatsächlichen Zugang zu dieser Lebenseinstellung zu finden.
Die Fünf Säulen des ikigai: 1. Klein anfangen 2. Loslassen lernen 3. Harmonie und Nachhaltigkeit leben 4. Die Freude an kleinen Dingen entdecken 5. Im Hier und Jetzt sein
Ken Mogi ist ein japanischer Neurowissenschaftler, der uns in seinem Buch erklärt, wie es die Japaner schaffen, gelassen und glücklich durch ihr Leben zu gehen. Das ikigai ist "das wofür es sich zu leben lohnt" und das versucht jeder Japaner für sich zu finden. Dabei ist es egal, ob etwas mit Erfolg zu tun hat oder Dinge sind, die einem in seiner Freizeit glücklich machen. Jeder Mensch braucht etwas, wobei er in seinen Flow kommt und die Zeit um sich herum vergisst. Für viele von uns ist das wahrscheinlich unter anderem das Bücher lesen ;) Ich finde die 5. Säulen des Ikigai toll. Viele Sachen, wo man öfter drüber stolpert und sich denkt "das müsste ich mal öfter tun", wie z.B. sich über kleine Dinge zu freuen. Die Japaner leben diese Einstellung und haben sie so verinnerlicht, dass sie sich nicht ständig daran erinnern müssen. Ken Mogi beschreibt diese 5. Säulen anhand von vielen Beispielen aus der japanischen Kultur. Auch wenn mich die japanischen Geschichten nicht immer besonders interessiert haben, war es dennoch interessant etwas mehr über Japan zu erfahren. Ein schönes und schnell gelesenes Buch, auch für Menschen, die völlig zufrieden sind, einfach nur um ihren Horizont zu erweitern🙃
Erwartung an Hirnforscher nicht erfüllt
Ich kaufte mir dieses Buch, weil die Beschreibung des Autors interessant auf mich wirkte. Ein Hirnforscher, der über Ikigai und japanische Lebenskunst schreibt? Da dachte ich mir, dass auch genügend Empirie darin enthalten sein wird, allerdings war dem leider nicht so. Stattdessen erfuhr ich einige Geschichten von Sushiverkäufern, Sumo Ringern und ewig alte Teeservicen. Dass Selbstsakzeptanz der Schlüssel zu einem Glücklichen Leben ist, wird am Ende noch betont aber sonst traf die Lektüre nicht ganz meinen Geschmack.






















































