Ewiglich 3. Ewiglich die Liebe

Ewiglich 3. Ewiglich die Liebe

by Brodi Ashton·Book 3 of 3
Hardback
3.769
TodVerlustUnterweltMädchen

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Description

Große Gefühle: das dramatische Finale der „Ewiglich“-Trilogie. Nikki hat einen hohen Preis zahlen müssen, um Jack zu retten: der Ewigliche Cole hat sich durch eine List ihres Herzens bemächtigt. Noch immer sieht er in ihr seine Persephone, die Herrscherin der Unterwelt. Während Nikki und Jack alles daran setzen, das Herz zurückzugewinnen, bereiten Cole und seine Freunde sich darauf vor, den Kampf um die Herrschaft des Ewigseits zu gewinnen. Nikki erkennt, dass sie nur eine Chance hat, die Ewiglichen zu vernichten: Sie muss Coles Persephone werden. Der dritte Band der großartigen "Ewiglich"-Trilogie über die Macht der Liebe. Mit Elementen aus der griechischen Mythologie.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Brodi Ashton studierte Journalismus an der Universität Utah und erwarb einen Master im Fach Internationale Beziehungen an der London School of Economics. Sie ist Mutter von zwei Söhnen, lebt mit ihrer Familie in Utah und erzählt über sich, ihr Leben und das Abenteuer, Autorin zu sein, in ihrem Blog brodiashton.blogspot.com. Die romantische und zutiefst berührende Trilogie »Ewiglich« ist ihre erste Buchveröffentlichung für junge Erwachsene. Die Geschichte ist von der griechischen Mythologie um Persephone, Tochter des Zeus und der Demeter, inspiriert, jedoch in einer modernen Highschool angesiedelt.

Posts

11
All
4

Hat mir besser gefallen als Band 2! Weniger Drama, nicht so schwer! Mehr Action, ein Ziel und Emotionen

1.5

Wo soll ich bloß anfangen…

Also, generell hat mir die Reihe ja nicht sehr zugesagt, aber Band 3 war ein Tiefpunkt. Die Liebe die Nikki für Jack empfindet, ist absolut unverständlich. Ich verstehe nicht, worauf deren Liebe fußst. Abgesehen davon finde ich die Hulkversion von Jack auch ganz merkwürdig und gefühlt ist er zu nichts nutze außer dem Einsatz seiner von Aggressionen geleiteten Kraft. Nikki ist weiterhin naiv wie eh und je und macht während der gesamten Reihe keine wirkliche Charakterentwicklung durch. Die Story ist auch nicht wirklich knifflig. Insgesamt nicht gelungen.

5

Wow! Es war spannend, emotional - am Ende sehr! Und es gab auch einige lustige Stellen 😄 Für mich der beste Teil der Trilogie - ein super Abschluss und irgendwie bin ich doch ein wenig Cole Fan geworden 😉

3

3.5 Das Ende war schön und hat mich die Reihe zufrieden abschließen lassen. Den Weg dahin fand ich ein bisschen schwierig, ich finde man hätte noch ein bisschen mehr aus der Geschichte rausholen können und ein paar mehr Höhepunkte im Spannungsverlauf wären meiner Meinung nach noch drin gewesen. Alles in allem aber ein guter Abschluss der Trilogie.

1

Nachdem ich eine richtige Durststrecke hatte was Bücher betrifft, konnte ich endlich, endlich wieder nach einem Buch greifen. Mit "Ewiglich - Die Liebe" war das wohl ein Griff ins Klo. Es ist nun schon eine Weile her,nachdem ich Band 1 und 2 gelesen hatte, aber ich versteh echt nicht was mich an denen gereizt hatte, ich glaube die Handlung konnte mich noch recht gut überzeugen und ich schätze Cole hat einiges rausgerissen. Denn Nikki und Jack waren es sicher nicht. Nikki ist eines der typischen dummen Protagonistinnen, die einem häufiger begegnen. Sie ist so unglaublich naiv, selbst die böse Königin Adonia hat das erkannt. Ich hätte ihr manchmal am liebsten links und rechts eine gegeben. Die Autorin hat ihr versucht, noch ein wenig Charakter einzuhauchen, indem sie sie ein wenig selbstlos dastellte, aber nur ein kleines Wort von Jack brachte sie wieder davon ab. Allein die Tatsache, dass sie am Ende Tausende von Leben beendete, nur um ihres zu retten, spricht wohl für sich. Und als sie es dann am Ende endlich kapiert, als nämlich Cole stirbt, drückt sie ne kleine Träne wegen ihm ab und ja das wars. Keine Gewissensbisse, nichts, denn der Plan hat ja funktioniert. Wieder hat die Königin recht (ich glaub sie ist mir richtig sympatisch): "Du wolltest dein Leben zurückhaben, indem du meines zerstörst? Du wolltest dein Leben zurück, indem du Tausende von Ewiglichen tötest?" (S.330) Allgemein war alles schwarz und weiß dagestellt: Ewigseits - schlecht. *grr* Und dann Jack.. hatte der eingentlich nichts anderes als Muskeln? Nach dem Motto: Alle wollen nur Jungs mit Muskeln, deswegen bekommt er gleich ne Überdosis davon verpasst. Und dann war er immer so grundlos eifersüchtig auf ehm genau auf Nichts. Und er wusste, dass es nichts war. Er hatte keine eigene Meinung, er folgte einfach Nikki, die keine Ahnung hat. Sein Charakter scheint nur aus einem bestehen: Die Liebe (oder sollten wir von Bessenheit reden) zu Nikki. Nichts weiter. Langweilig. Der Einzige vernünftige ist Cole, der witzig ist und auch mal aufsässig und frech.. und was passiert mit ihm? Genau, er verliert sein Hirn und wird zu nem weitern grauen Schatten den niemand braucht. Und dann stirbt er auch noch..Dein Ernst? Weiterer Nerv-Punkt: Diese Romantik. Es gab eigentlich keine, es war nur alles unglaublch kitschig und nichts wo man dahin schmelzen konnte. Ich meine das war in Vorgänger-Bänden ein wenig anders, jedenfalls im Ersten, aber in diesem musste ich mich echt zusammen reißen. Und dann wird ein Kuss auch noch benannt: "...es war eine Art Das-ist-das-Ende-der-Welt-Kuss."(S.324) Dann kommen wir jetzt zum letzten Punkt: Der Handlung. Ich fand sie viel zu vorhersehbar, da war gar keine richtige Spannung oder überhaupt Momente, bei denen man überrascht werden konnte. Außer vielleicht, dass Cole sterben musste, was auch nicht mal einen wirklichen Sinn gemacht hat. Beim Ende hatte ich dann das Gefühl, dass die Autorin selbst kein Bock mehr hatte, einfach irgendwas hingeschrieben hat und dann Ende. Ich glaube nicht, dass dieses Buch mir lange im Gedächnis bleiben wird.

3

Der finale Band war...okay. Das Ende ist in sich schlüssig, aber..ich bin absolut nicht glücklich damit. Ist vielleicht nicht ganz fair der Autorin gegenüber, aber mir hat das gesamte Buch nicht so gut gefallen wie die beiden Vorgänger und das Ende hat für mich auch nochmal ein paar persönliche Minuspunkte mit sich gebracht, deshalb vergebe ich auch "nur" 3 Sterne

3

2,5* Ewiglich die Liebe - Brodi Ashton *Dies ist der Abschlussband einer Trilogie. Die Rezension enthält Spoiler zu den vorherigen Teilen!* zum Inhalt: Nikki hat es geschafft Jack aus dem Ewigseits zu befreien, doch weil Cole sie ausgetrickst hat und sie sich im Ewigseits mehrmals von ihm genährt hat, wird sie nun selbst zu einer Ewiglichen. Zudem ist Nikki dadurch komplett von Cole, der sie noch immer zur Königin des Ewigseits machen will, abhängig, weil sie sich nur von ihm nähren kann. Doch auch dies wird nicht lange reichen, schon bald muss Nikki einen Menschen mit zur Nährung zu nehmen, um überleben zu können. Da dies für sie aber auf keinen Fall in Frage kommt, gibt es für Nikki und Jack nur noch eine Möglichkeit, sie müssen das gesamte Ewigseits zerstören... meine Meinung: Die Aussicht, dass sich Nikki und Jack zu zweit daran machen das komplette Ewigseits zu zerstören hat mich eine spannende und handlungsreiche Geschichte erwarten lassen. Eine Geschichte in der sowohl Nikki, als auch Jack über sich hinausmachen und einen komplexen Plan aushecken müssen, um überhaupt eine Chance zu haben die Königin des Ewigseits zu besiegen. Ausserdem war ich auch gespannt auf Coles Rolle, wie er versuchen würde Nikki zu überzeugen/überlisten doch selbst zur Königin zu werden. Ja, meine Erwartungen waren hoch, schliesslich haben mir die ersten zwei Bände super gefallen und wie gesagt, war die Ausgangslage doch sehr vielversprechend. Doch ich wurde enttäuscht. Meine grösste Enttäuschung war Cole. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft aus ihm, einer meiner Lieblingsfiguren, eine absolute Nervensäge zu machen. Er ist Nikki einfach nur noch wie ein verliebtes Hündchen hinterhergehechelt. Natürlich hatte ich gehofft, dass er sich im Verlauf der Geschichte zu einem der Guten entwickeln würde, doch die Betonung liegt auf dem entwickeln. Vielmehr passiert etwas mit Cole und plötzlich ist er wie eine ganz andere Person. Das einzige was ich an der gesamten Situation mit Cole mochte war, dass man etwas mehr über seine Vergangenheit erfahren hat. Diese Flashbacks fand ich nämlich durchaus interessant. Leider ist Cole aber nicht einmal der einzige Charakter, der sich auf eine Art verändert hat, die ich nicht mochte. Da wäre nämlich auch noch Jack, der durch seinen Aufenthalt im Ewigseits plötzlich super stark geworden ist, aber anscheinend nun nur noch entweder aggressiv oder eifersüchtig sein kann. Da war mir Nikki noch mit Abstand am sympathischsten, obschon ich auch bei ihr manchmal das Gefühl hatte, dass sie etwas egoistisch wirkte und sie nicht mehr die Kämpferin aus dem zweiten Band war. Wenigstens konnte man ihre Entwicklung irgendwie nachvollziehen. Auch die Liebesgeschichte hat mich durch Jacks Veränderung nicht mehr wirklich gefallen. Es gab zwar schon noch ein paar süsse Momente, doch meistens war Jack einfach nur eifersüchtig, was weniger romantisch war. Was ich immer noch sehr mochte, waren die mythologischen Elemente, die in die Geschichte eingewoben sind. Das ganze Konzept gefällt mir nämlich immer noch sehr und gerade deshalb bin ich so enttäuscht wie wenig Brodi Ashton daraus gemacht hat. Auch die Handlung konnte mich leider weniger überzeugen. Nikki und Jack haben nämlich eigentlich gar keinen Plan. Sie verlassen sich im Grunde einfach auf ihr Glück, weil da ja NICHTS schief gehen kann. Eigentlich könnten sie auch einfach darauf hoffen, dass sich das Ewigseits spontan selbst zerstört. Wirklich, ich hätte Nikki und die anderen manchmal am liebsten angeschrien. Gegen Ende hatte ich dann das Gefühl, dass es etwas besser wird, vielleicht lag es aber auch nur daran, weil es endlich etwas Action gab. Davor konnte mich die Geschichte zwar auch fesseln, aber ich hatte einfach das Gefühl es geschieht lange nichts wirklich Wichtiges. Fazit: Insgesamt fand ich Ewiglich die Liebe leider ziemlich enttäuschend, besonders weil ich so viel von dem Buch erwartet hatte. Ich mochte leider gar nicht, wie sich Jack entwickelt hat und Cole ging mir grösstenteils auf die Nerven. Die ganze Idee und die mythologischen Aspekte gefielen mir noch immer und auch Nikki mochte ich grösstenteils als Protagonistin. Doch man hätte wirklich mehr daraus machen können, eigentlich sogar müssen.

5

Das Ende war doch etwas heftig...

4

Ein schöner Abschluss für die Reihe.

2

Erster Satz: Jack rieb sich die Augen und setzte sich im Bett auf. Meine Meinung: Zuallererst: Ich bin so enttäuscht, wütend, aufgebracht über dieses Buch, deswegen wird das hier sicher eine etwas andere Rezi, als ich sonst schreibe. Das Buch setzt eigentlich nahtlos an das zweite (super gute) Buch an. Auch hier gibt es wieder einige, für mich anstrengenden, Rückblicke, aber nun gut. Nikki nervte mich hier nuuuuur noch. Ihr Gejammer, ihr Rumgeheule. Keine Ahnung, sie hat in diesem Buch eigentlich kaum was alleine gemacht, immer andere für sich machen lassen. Ich fand sie anstrengend. Jack - ich mochte ihn von Anfang an nicht, aber hier.. Katastrophe. Als er aus den Tunneln wiederkam, war seine körperliche Kraft immens gewachsen, dabei hat er es wohl gegen sein Hirn ausgetauscht. Er hat eigentlich nur noch zwei Modi: Wütend und Schmalzig. Wegen aaaalllem wurde er wütend - einerseits soll Nikki am Leben bleiben, soll sich dafür aber nicht Cole nähern zum nähren (was nun mal nötig wäre), er boxt Bäume (wieso macht man sowas?!) und reißt Tresore und Türen aus den Wänden.. Wenn er mal nicht wütend war, hat er einen Groschenromanspruch nach dem anderen rausgehauen, ich konnte ihn wirklich nicht ernst nehmen. Und die größte Enttäuschung von allen ist mein lieber Cole. Als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt, sich clevere Sprüche einfallen zu lassen, da verwandelte sie ihn einfach in das komplette Gegenteil seiner Selbst - in ein kleines Unschuldshäufchen, dass sich für alles entschuldigt, dauerhaft. Die Handlung fand ich auch ganz schrecklich - "Dann wollen wir mal das Ewigseits zerstören oder dabei sterben". Was sollte das?! Es hat eeeewig funktioniert, keiner beschwerte sich, doch kaum tauchen Nikki und Jack auf und sagen 'Das ist aber doof, wir mögen das nicht' wollen sie es zerstören. Warum? Vollkommener Quatsch, der mich auch oft dazu gebracht hat, das Buch zu schließen. Zwischenzeitlich hab ich auch überlegt, ob ich es nicht einfach beenden soll.. es war mir einfach eine Qual. Manche Wege der Charaktere erschienen mir so unlogisch, aber natürlich haben sie alle geklappt. Zum weglaufen…. wirklich. Die Autorin hätte so viel Spannung oder überhaupt irgendwelche realistischen Emotionen in das Buch bringen können, stattdessen liefert sie das hier ab! Als wäre ihr nichts mehr eingefallen und wolle einfach nur ein Ende abliefern. Ich kann es nur noch mal wiederholen, ich bin bitter enttäuscht. Bitte entschuldigt den Gefühlsausbruch, aber das musste raus :D

2

Endlich durch. Und mit "endlich" meine ich nicht "es war ja so spannend, ich musste wissen, wie es ausgeht". Das Problem mit dem Schreibstil und den unpassenden Zeitsprüngen ist nicht mehr so schlimm wie im erste Teil, aber leider immer noch da, vor allem der holprig zu lesende Schreibstil, denn Zeitsprünge gab es weniger und wenn dann passten sie in den Fluss der Geschichte. Dazu kommt, dass mir die Beziehung zwischen Jack und (wie hieß sie gleich?) Nik nicht wirklich am Herzen lag, denn über alle drei Bücher hat der Text es nicht geschafft, mich etwas davon spüren zu lassen, dass diese Liebe so großartig ist. Was hängen geblieben ist, ist "Jack is ein Player, Nik ist verzweifelt und Cole ist ein Arsch". Schade...

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