Our Last Resort - Teilst du dein Zimmer mit einem Mörder?

Our Last Resort - Teilst du dein Zimmer mit einem Mörder?

Softcover
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Description

Ein abgelegenes Luxus-Resort. Ein glückliches Wiedersehen. Ein brutaler Mord … Der neue packende Psychothriller von SPIEGEL-Bestsellerautorin Clémence Michallon.

Ein abgelegenes Luxus-Resort mitten in der Wüste von Utah: Die Geschwister Frida und Gabriel hoffen auf ein paar erholsame Tage. Und es fühlt sich tatsächlich an wie im Paradies – bis die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Als der Verdacht auf Gabriel fällt, wird Frida mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Denn es ist nicht das erste Mal, dass ihr Bruder des Mordes verdächtigt wird. Frida hat immer an seine Unschuld geglaubt, doch jetzt kann selbst sie die Beweise, die sich gegen ihn häufen, nicht mehr ignorieren. Sollte sie sich wirklich so sehr in ihrem Bruder getäuscht haben?

Lesen Sie auch Clémence Michallons nervenzerreißenden SPIEGEL-Bestseller »Das Gästezimmer«!

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Clémence Michallon wuchs in der Nähe von Paris auf. Sie hat Journalismus studiert und schreibt seit 2018 für die renommierte britische Tageszeitung »The Independent«, wobei ihre Artikel die Themen True Crime, Literatur und Starkultur umfassen. Ihre Zeit teilt sie zwischen zwei Wohnorten auf: New York City und Rhinebeck, N. Y. Nach ihrem Debütroman »Das Gästezimmer«, dessen Rechte in 30 Länder verkauft wurden, erscheint jetzt ihr neuer Psychothriller »Our Last Resort« bei Blanvalet.

Posts

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Spannender Thriller - perfekt für den Urlaub

Ich habe „Our Last Resort“ beendet und wow, dieses Buch hatte es echt in sich. Schon von Anfang an zieht einen die Atmosphäre komplett rein in die Geschichte. Dieses luxuriöse Setting, die scheinbare Idylle und darunter brodelt es gewaltig. Genau diese Mischung aus Urlaubsvibes und unterschwelliger Bedrohung fand ich richtig stark umgesetzt 🌴🖤 Die Geschichte lebt vor allem von ihren Charakteren, jeder hat Geheimnisse, jeder wirkt verdächtig und man hinterfragt wirklich alles und jeden. Dieses „Wem kann man trauen?“ zieht sich durch das ganze Buch und sorgt für konstante Spannung 👀 Besonders gut gefallen hat mir: – die dichte, teilweise fast beklemmende Atmosphäre – die vielen Wendungen, die man so nicht unbedingt kommen sieht – das Setting im Resort, das perfekt zur Story passt Der Spannungsaufbau war durchgehend da und gegen Ende konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen Ein richtig gelungener Psychothriller mit Urlaubssetting und Gänsehautgarantie! Perfekt für alle, die Spannung lieben und gerne miträtseln, außerdem auch perfekt als Urlaubslektüre geeignet.

3

In der Geschichte geht es um die Geschwister Frida und Gabriel, die eigentlich nicht wirklich Geschwister sind. Gabriel rückt in den Mittelpunkt der Ermittlungen, als in ihrem Hotel eine Leiche auftaucht. Soweit so gut, aber das war's dann auch schon mit Thriller. Der Klappentext ist auch irreführend. Man erwartet sich einen Thriller voll mit Geheimnissen und Plottwists, aber am Ende hat sich angefühlt wie ein tragischer Roman. Der Schreibstil ist echt gut und flüssig, man will auch wissen was jetzt nun mit Gabriel ist, aber für mich hat hier eindeutig die Spannung gefehlt.

3

Besondere Geschwister-Beziehung

Es gibt diese Bücher, denen man mit einer Sterne-Bewertung irgendwie nicht gerecht wird. OUR LAST RESORT von Clémence Michallon gehört in diese Kategorie. Ich habe den Psychothriller durchweg gerne gelesen und kann nichts wirklich Negatives darüber sagen. Wenn ich nun gezwungen bin, Sterne zu vergeben, fehlt dem Buch aber irgendetwas, um es in die Top-Region aufsteigen zu lassen. Also gibt es von mir in diesem Fall zwar „nur“ 3 Sterne, die aber als im positiven Sinne solide zu verstehen und auch mit einer Leseempfehlung verbunden sind. . Darum geht’s: Frida und Gabriel wollen ein paar Tage in einem Luxus-Resort in Utah verbringen. Dann wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Verdacht fällt auf Gabriel. Nicht zum ersten Mal… . Ich kann nur sagen: Ich mag die Story. Ich mag den Schreibstil. Ich mag die Erzählweise. Ich mag den Aufbau. Und ich frage mich selbst, woran es liegt, dass am Ende trotzdem keine bessere Bewertung herausspringt. Vielleicht hat es damit zu tun, dass das Buch ein bisschen der Erwartungshaltung zuwiderläuft. Titel, Cover und Klappentext lassen auf einen klassischen Destination-Thriller schließen. Eine andere Storyline hat mich dagegen ein bisschen überrascht. Der Handlungsstrang in der Vergangenheit macht nämlich die Sekten-Thematik auf und letztendlich landen wir auf der Psychothriller-Ebene noch bei einer daraus resultierenden sehr speziellen Geschwister-Dynamik. Ihr merkt: In die Handlung spielen ganz unterschiedliche Aspekte rein, die ich allesamt interessant finde und die bei mir viele Fragen aufwerfen. Ich bin kein Fan allzu dicker Schmöker – in diesem Fall hätte ich mir aber gewünscht, dass einiges in der Ausarbeitung mehr Raum gehabt und dadurch noch intensiver hätte wirken können. Dafür sind mir unter 400 Seiten hier ausnahmsweise mal zu wenig geblieben. . Fazit: OUR LAST RESORT von Clémence Michallon ist ein Buch, dass ich grundsätzlich sehr gerne mochte, obwohl ich gleichzeitig glaube, dass ganz viel Potenzial verschenkt wurde.

Besondere Geschwister-Beziehung
3

Kann man lesen, muss man aber nicht

Für mich persönlich ein Buch, was man lesen kann, aber nicht muss. Der Klappentext hat mich äusserst neugierig auf diesen Thriller gemacht. Klingst so gut und nach jeder Menge Geheimnisse. Der Schreibstil ist flüssig lesbar. Aber zu den Charakteren konnte ich leider keine Verbindung aufbauen. Gabriel und Frida, von denen wir in Abschnitten ihre Lebensgeschichte erfahren. Denn das Buch spielt in verschiedenen Zeitebenen. Dies ist aber auch wichtig, um Gabriel und Frida besser kennenzulernen. Denn ihre Vergangenheit ist wichtig. Auch wenn mich gerade dieses Thema absolut nicht gepackt hat. Ich werde jetzt nicht gross spoilern, nur so viel, es geht um das Thema Sekte. Und das trifft leider nicht meinen Geschmack. Vielleicht hätte mir dieser Thriller ansonsten auch viel besser gefallen. Es gibt auch einige Wendungen, mit denen ich so jetzt nicht gerechnet hätte. Für mich ein solider Thriller.

3

2 Personen, viel Schweigen und leider wenig Sog

In „Our Last Resort“ von Clémence Michallon begleiten wir Frida und Gabriel, die eine gemeinsame Vergangenheit teilen, die sie bis heute nicht loslässt. Beide befinden sich in einem abgelegenen Resort, das als Rückzugsort dient und die Möglichkeit verspricht, Abstand vom eigenen Leben zu gewinnen. Für Frida ist dieser Aufenthalt ein Versuch, Kontrolle zurückzugewinnen und mit dem Erlebten abzuschließen. Doch wirkliche Ruhe stellt sich nicht ein, vor allem nicht, weil plötzlich ein junge Frau tot aufgefunden wird. Parallel zur Gegenwart im Resort wird die Vergangenheit Stück für Stück offengelegt. Der zweite Erzählstrang nähert sich dabei langsam der Gegenwart an und zeigt, welche Ereignisse Frida und Gabriel zu den Menschen gemacht haben, die sie heute sind. Der Mord im Resort, der bereits früh geschieht, bildet den Ausgangspunkt der Handlung, rückt jedoch lange nicht wirklich in den Fokus und entfaltet seine Bedeutung erst nach und nach. Frida ist eine sehr in sich gekehrte, kontrollierte Protagonistin. Sie wirkt distanziert und gibt nur wenig von sich preis, was sie gleichzeitig interessant, aber auch schwer greifbar macht. Ihre Vergangenheit hat tiefe Spuren hinterlassen, die ihr Verhalten in der Gegenwart stark beeinflusst. Gabriel steht ihr in dieser Hinsicht in nichts nach. Auch er bleibt lange undurchsichtig, beobachtend und zurückhaltend. Die gemeinsame Vorgeschichte der beiden sorgt für eine spürbare Grundspannung, die jedoch weniger durch offene Konflikte als vielmehr durch Schweigen und Andeutungen getragen wird. Gerade diese Dynamik macht die Figuren komplex, fordert aber auch Geduld, da vieles erst nach und nach verständlich wird. Als Psychothriller angekündigt, hatte ich hier eine gewisse Erwartung an Spannung und psychologische Tiefe. Beides bleibt für mich jedoch eher verhalten. Der Einstieg ist vergleichsweise langsam. Obwohl relativ früh ein Mord geschieht, spielt dieser lange keine wirklich tragende Rolle, sodass sich ein klassisches Spannungsgefühl zunächst nicht einstellt. Stattdessen nimmt sich die Geschichte viel Zeit für die Background Story.Gerade durch die sehr verschlossenen Figuren muss man sich viele Informationen selbst erschließen. Frida und Gabriel geben kaum etwas von sich preis, weder dem Gegenüber selbst noch den Lesenden. Das sorgt zwar für eine gewisse Tiefe, lässt das Ganze aber auch stellenweise zäh wirken. Der Aufbau mit den zwei Zeitebenen, Gegenwart im Resort und die sich annähernde Vergangenheit, ist grundsätzlich interessant und hat Potenzial. Für mich fühlt es sich jedoch über weite Strecken eher so an, als würde viel erklärt werden, bevor wirklich Spannung entsteht. Die Hintergrundgeschichte ist tragisch und wirft einige Fragen auf, konnte mich emotional aber nicht vollständig abholen. Vor allem fehlt mir der Thrill, den ich bei einem Psychothriller erwarten würde. Am Ende ist „Our Last Resort“ für mich ein eher ruhiger Vertreter seines Genres. Das Buch ist keineswegs schlecht geschrieben und bringt einige interessante Ansätze mit, bleibt für meinen Geschmack jedoch zu distanziert und stellenweise zu dröge, um wirklich zu fesseln. Insgesamt ein solides Buch, das sicher seine Leserschaft finden wird, für mich persönlich aber kein Highlight war.

3

Okay, das war … interessant 🤔 Frida und ihr Bruder Gabriel machen Urlaub in in einem Luxusresort in der Wüste, als eine junge Frau tot aufgefunden wird. Gabriel ist der Hauptverdächtige und das nicht zum ersten Mal … Auch wenn auf dem Cover »Psychothriller« steht: Für mich war das weder »Psycho« noch »Thrill«. Eher ein Roman, in dem sich zwei ehemalige Sektenmitglieder in der richtigen Welt zurechtfinden müssen und in einen kleinen Krimiplot verstrickt werden. Die Story wird ausschließlich aus Fridas Perspektive erzählt und umfasst zahlreiche Rückblenden in die vergangenen Jahrzehnte, von ihrer Kindheit in der Sekte bis zum heutige Tag. Das ist nicht unbedingt langweilig, sondern ganz interessant gemacht, geht allerdings auf Kosten des Thrill, da die Krimihandlung dadurch immer wieder unterbrochen wird und sich nur sehr langsam entwickelt. Auch diese ist nicht unspannend, allerdings insgesamt recht dünn und wartet kaum mit Überraschungen auf. Geübten Krimilesern dürfte es auch nicht schwerfallen, den großen Plottwist zu erraten. Ist das Buch nun langweilig? Nein, keineswegs. Die Geschichte ist durchaus interessant und auch interessant erzählt. Der Genreeinordnung und dem Klappentext nach werden allerdings gänzlich andere Erwartungen geweckt. Insgesamt bleibt vor allem die Krimihandlung in der Gegenwart recht oberflächlich, die Rückblicke waren da weitaus interessanter (und das sage ich als jemand, der Rückblicke eigentlich überhaupt nicht mag). Wer sich auf einen gut erzählten Roman einlässt, dürfte gut unterhalten werden, die für einen Psychothriller unerlässliche Spannung sucht man hier allerdings vergebens.

2.5

Letzter Ausweg - Fertig lesen 👀

Der Klappentext hat mich so angesprochen. Dieser hat mir auch direkt eine konkrete Vorstellung in den Kopf gezaubert und ich war super gespannt, ob sich das auch im Buch so bewahrheiten würde. Was mir direkt positiv auffiel, war der schöne Schreibstil der Autorin, der sich richtig gut weglesen lies. Die 2 Zeitebenen gefielen mir auch schon mal gut und trugen auf jeden Fall nochmal zum Lesetempo bei. Somit konnte ich das Buch auch an 2 Tagen beenden. Frieda und ihren Bruder kennenzulernen und zu begleiten habe ich dann schon etwas leichter vorgestellt. Immer wenn ich dachte; ich würde so langsam eine Bindung zu ihnen aufbauen, habe ich sie doch wieder verloren. Dies hat dann leider irgendwann dazu geführt, dass ich es nur noch beenden wollte, auch wenn mich die Auflösung um Gabriell schon interessiert hat, denn die Story um ihn war doch recht rätselhaft. Allerdings gab es dann auch einige Längen die der sachte ab & abschwellenden Spannung dann aber auch wieder noch einen Dämpfer verpasst haben. Mein Fazit: Die Idee klang sehr gut- die Umsetzung war mir aber trotz des tollen Settings zu blass, was auch die Auflösung jetzt nicht so retten konnte. Schade.

Letzter Ausweg - Fertig lesen 👀
3

Eher Drama statt Thriller... Etwas langatmige Geschichte über "Geschwisterliebe"

Das Gästezimmer fand ich echt gut, deshalb habe ich mich auf "Our Last Resort" gefreut. Es geht um Frida und Gabriel. Beide wuchsen in einer Sekte auf und konnten fliehen. Sie sehen sich gegenseitig als Geschwister. Jahre nach ihrer Flucht machen sie gemeinsam Urlaub in einem Wüstenhotel namens Ara. Dort wird eine junge Frau ermordet und Gabriel schon bald der Tat verdächtigt. Wir sehen die gesamte Geschichte durch Fridas Augen, wobei wir ungefiltert mit ihren Gefühlen und Gedanken konfrontiert werden. Die Geschichte wird auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt, so dass man Informationen über Fridas und Gabriels gemeinsame Vergangenheit erhält. Der Schreibstil ist etwas anstrengend weil Fridas Gedanken teilweise durcheinander sind... Sie führt in ihrem Kopf Selbstgespräche. Hat mir jetzt nicht so zugesagt. Auch die Story an sich war eher lahm. Es wollte irgendwie keine Spannung aufkommen. Das Ende der Geschichte und den kleinen Plottwist habe ich bereits vorhergesehen. Für mich auf jeden Fall leider kein Highlight.

2

Our Last Resort wird als Thriller vermarktet, konnte meine Erwartungen an das Genre jedoch leider nicht erfüllen. Statt einer spannenden, fesselnden Handlung steht über weite Strecken die Vergangenheit der Figuren im Mittelpunkt. Zwar sind die Rückblicke wichtig, um die Hintergründe und Beziehungen der Charaktere zu verstehen, doch sie nehmen einen so großen Raum ein, dass die eigentliche Geschichte in der Gegenwart kaum vorankommt. Dadurch fehlte für mich die Spannung, die ich von einem Thriller erwarte. Die Handlung plätschert eher vor sich hin, ohne echte Überraschungen oder packende Wendungen zu bieten. Auch die Figuren blieben für mich leider blass. Zudem hätte ich mir deutlich mehr Interaktionen zwischen den Charakteren gewünscht, da diese der Geschichte mehr Dynamik und Tiefe hätten verleihen können. Insgesamt war Our Last Resort leider nicht mein Fall.

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4.5

Nach dem ersten Buch von der Autorin, habe ich mich total auf das Buch gefreut! Der Schreibstil ist toll, die Charaktere und spannend!

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