Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert.
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Description
Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt.
Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ...
Book Information
Author Description
Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire.
Posts
Black Rabbit Hall ist eine nette und atmosphärische Geschichte mit ein paar Längen, aber auch vielen Geheimnissen, die die Spannung immer wieder hochhalten. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen – Vergangenheit und Gegenwart – und webt diese geschickt miteinander. Besonders gelungen ist die mystische Stimmung rund um das alte Anwesen, das eine ganz eigene Faszination ausübt. Das wunderschöne Cover, auf dem das verwunschene Herrenhaus abgebildet ist, passt perfekt zur Geschichte und macht direkt neugierig auf das Buch. Insgesamt ein lesenswerter Roman für alle, die Familiengeheimnisse, alte Gemäuer und eine Prise Melancholie lieben.
Lorma und Jon sind auf der Suche nach einem geeigneten Ort für ihre Hochzeit, die im Herbst sein soll. Der letzte Termin soll auf Pencraw Hall stattfinden. Während Jon nicht begeistert ist, beißt sich Lorna an diesem alten Haus fest. Irgendetwas geheimnisvolles schlägt sie in seinen Bann. In den späten 60ern ist Pencraw Hall im Besitz der Familie Alton, die dort regelmäßig mit ihren Kindern ihre Ferien verbringen. Der Kaninchen wegen erhält das Haus von ihnen den Namen Black Rabbit Hall. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Dieser Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt, zum einen aus der von Jon und Lorna, zum anderen aus Ambers Sicht, der ältesten Tochter der Altons. Es war jetzt kein Buch, das einen mit Spannung packt, aber ein solider und unterhaltsamer Roman, der einen mit lieben und hassen lässt und mich die Gefühle der Protas gut nachvollziehen und erleben ließ.
Spannende Geschichte über ein geheimnisvolles Haus
Die zentrale Handlung des Buches dreht sich um die Familie Alton in den späten 1960er Jahren. Das Anwesen „Black Rabbit Hall“ dient der Familie als Rückzugsort und Ferienhaus. Während der Osterferien ereignet sich jedoch ein tragisches Unglück, das die gesamte Familie erschüttert. Amber muss fortan die Verantwortung für ihren Zwillingsbruder sowie für die jüngeren Geschwister übernehmen. Mit 15 Jahren lernt sie, schnell erwachsen zu werden und die Kontrolle zu behalten. Doch als eine neue Frau und ihr Sohn in das Leben der Familie treten, verändert sich alles grundlegend und nichts ist mehr wie zuvor. Mehr als drei Jahrzehnte später sucht Lorna nach einem Ort, an dem sie endlich die Liebe ihres Lebens heiraten kann. „Black Rabbit Hall“ kennt sie noch aus ihrer Kindheit, denn ihre verstorbene Mutter und sie haben das Anwesen in den Ferien oft besucht. Dabei ahnt sie nicht, dass sie mehr entdecken wird als nur ein etwas verfallenes Haus. Das Anwesen birgt den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit und wird einige ihrer persönlichen Rätsel lösen. Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, jedoch gab es teilweise unötig in die Länge gezogene Passagen, die mich etwas gestört haben. Andere Abschnitte waren dann wieder sehr spannend und man ist gefühlt schnell im Buch vorangekommen. Dennoch kann ich das Buch an alle weiterempfehelen, die auf Geschichte über düstere Familiengeheimnisse, alte englische Häuser und Erzählungen auf unterschiedlichen Zeitebenen stehen.
Unfassbar fesselndes, dramatisch und berührendes Leseabenteuer. War für mich ein Monats Highlight. Soviele unterschiedliche Emotionen in eine Geschichte zu verpacken, war für mich einfach unfassbar . Und die Beschreibungen von Black Rabbit Hall waren so realistisch das ich förmlich meinen konnte ich wäre vor Ort. Absolut toller Schreib -und Erzählstil. Letzterer erfolgt auf zwei Zeitebenen. Einfach nur großartig . Absolute Leseempfehlung
An sich eine Interessante Geschichte, mit viel Drama das sich aufbauscht und still und leise sich auflöst. Was ich gut fand ist, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wurde. Einmal von Amber und Lorna. Ambers Geschichte spielt sich ab 1968 und Lorna‘s in der Gegenwart. Aber ansonsten ist es ein okay Buch für zwischen durch, denn das Buch habe ich öfters beiseite gelegt, um interessante Bücher zu lesen. Das lag vor allem an der ersten Hälfte die etwas vor sich hin plätscherte, trotz des Anfanges. Zum Schluss kam dann doch etwas Fahrt auf, das sich dann still und leise auflöste, schade, hat sich angefühlt, als wenn man mit der Geschichte schnell enden wollte. Der Epilog erschließt sich mir überhaupt nicht, wenn hätte man den zum Anfang hinbasteln können, hätte besser ins Geschehen und verstehen gebracht aber so? So klang es erst nach einem Anfang. Auch mit den Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden, liegt aber vielleicht daran das ich das Buch mit mehr Abstand gelesen habe als sonst, kein Wunder bei den Themen die im Buch auftauchen. Ich finde es ist trotz allem ein gutes Buch, dass mich zum Schluss dann nicht mehr los lassen konnte.
„Black Rabbit Hall“ von Eve Chase fällt durch sein schönes Cover mit den rosa Petunien und dem alten, eingewachsenen Herrenhaus direkt ins Auge. Lorna und Jon sind 1999 auf der Suche nach einer besonderen Hochzeits-Location. Sie stoßen auf Black Rabbit Hall (=Pencrew Hall), einen in die Jahre gekommenen, alten Landsitz. Die Eigentümerin und ihre Haushälterin bieten zum ersten Mal ihr Haus für eine Feier an, und alles ist völlig unorganisiert. Während Jon sich von der Idee verabschiedet, hängt Lorna auf unerklärliche Weise an dem alten Gemäuer. Jahrzehnte früher (1968) lebte in Rabbit Hall die Familie von Amber Alton. Toby (Ambers Zwillingsbruder), Barney und Kitty sind Geschwister und so gut wie unzertrennlich. Es waren glückliche Zeiten, wenn sie den Sommer dort verbrachten. Ein Reitunfall riss jedoch den Familienmittelpunkt – Ambers amerikanische Mutter Nancy – aus ihrem Leben. Von diesem Tag an ist nichts mehr wie es war. Amber versucht mit ihren jungen Jahren das weibliche Familienoberhaupt zu sein und die Familie zusammen zu halten. Im Jahr des Todestages kommt Lucian Shawcross zusammen mit seiner Mutter Caroline über die Weihnachtsfeiertage nach Black Rabbit Hall. Caroline ist nämlich die neue Freundin bzw. Frau von Herrn Alton. Die neue Mrs Alton hat ein besonderes Missfallen gegenüber Amber, weil diese ihrer Mutter immer ähnlicher sieht. Sobald das Gespräch der Kinder auf Nancy schwenkt ist Caroline sauer und ungehalten. ⚠️⚠️ Spoiler ⚠️⚠️ In der ganzen Zeit in der Lucian auf Black Rabbit Hall ist, entwickelt sich eine heimliche Affäre zwischen ihm und Amber. Als Caroline dies entdeckt, beichtet sie, dass Lucians Vater ebenfalls Mr Alton ist. Toby wirft der Verlust der Mutter und die neue Stiefmutter total aus der Bahn, er tötet sogar Barneys schwarzen Hasen und hängt ihn gehäutet im Wald auf. Als Barney dies sieht kommt es zu einem schrecklichen Vorfall: Barney ertrinkt in der Bucht.😢 Es kommt wie es kommen muss: Amber wird schwanger. 🤰 Caroline hält sie auf Black Rabbit Hall gefangen wie eine Art Aschenputtel. Als das Baby auf die Welt kommt wird es Peggy, der Haushälterin (die ebenfalls ein Kind zur Welt gebracht hat) untergeschoben. Dieses Baby ist Lorna. 2 Jahre nach Barneys tot stirbt Mr Alton, Caroline hat sich die Geschichte mir Lucian nur ausgedacht weil er vernünftiger ist als Toby und daher den Landsitz hätte erben sollen, doch Lucian hat Pencrew Hall direkt an den rechtmäßigen Erben Toby zurückgegeben. Caroline Alton erzählt Lorna am Schluss alles und Lorna geht vor ihrer Hochzeit nach New York, wo Amber (zusammen mit ihrem Ehemann Lucian) inzwischen lebt. Zur Hochzeit von Lorna und Jon erscheint dann sowohl Kitty (inklusive Familie), Lucian und Amber (mit ihrem Sohn) und der lange vermisste Toby. Sehr interessant waren insbesondere die Teile die in der Vergangenheit gespielt haben. Alles in allem hat sich die Story aber sehr gezogen und mir war sofort klar, dass Lorna das Kind von Amber ist. Der Schluss kam dafür ziemlich kurz angebunden und meiner Meinung nach überhastet daher. Der Epilog von Nancy's letzten Minuten fand ich an dieser Stelle ziemlich unpassend.

Tolle Geschichte, mit einigen Schwächen
An sich fand ich das Buch richtig toll. Fesselnd, dramatisch, mysteriös. Die Geschichte hatte mich von Anfang an, vor allem die Rückblicke in den 60ern. Während ich Die Abschnitte mit Lorna, also der Jetzt-Zeit, mitunter etwas anstrengend und verwirrend fand, konnte ich von der Story aus der Vergangenheit nicht genug bekommen. Obwohl es sehr dramatisch und düster zuging. Was mich leider ziemlich gestört hat waren die Szenenwechsel, die so plötzlich von einem Satz zum anderen kamen. Zwischendrin dachte ich, dass da Seiten fehlen. Vor allem bei den Abschnitten mit Lorna kam das sehr häufig vor und mich das hat sehr genervt. Ihren ganzen Storystrang fand ich allgemein verwirrend und oft wenig nachvollziehbar. Es wird erst sehr spät aufgelöst und der Weg bis dahin war nicht immer leicht. Am Schluss konnte aber alles aufgeklärt werden und das Ende hat mich wieder ein wenig versöhnt. Als Film würde ich mir die Story sehr gerne anschauen 😅

Dies ist eine Familiengeschichte, welche in Cornwall spielt und aus zwei Perspektiven erzählt wird. Diese Erzählweise haben mir auch gut gefallen, genauso wie die Grundidee der atmosphärischen Geschichte, die so ihre Geheimnisse innehat. Die Umsetzung war okay, hatte für meinen Geschmack aber zu viele Längen durch den sehr detailreichen Schreibstil der Autorin. Manche Handlungsstränge empfand ich als nicht besonders logisch oder zu weit her geholt. Wenigere Seiten hätten dem Buch nicht geschadet.
In dieser Geschichte geht es um Amber und Lorna. Amber verbring mit ihrer Familie jedes Jahr einen glücklichen Sommer auf Black Rabbit Hall, doch mit einem Mal trifft ein schwerer Schicksalsschlag die Familie. Eine schwere Zeit beginnt für sie, in der es gar nicht so einfach ist sich zu verlieben. Jahrzehnte später suchen Lorna und ihr Verlobter eine Location für ihre Hochzeit und finden dabei Black Rabbit Hall. Das Anwesen geht Lorna unter die Haut und sofort ist klar, das Anwesen oder keines. In ihrer Begeisterung gräbt Lorna in der Vergangenheit und lernt eine Menge über das Anwesen, seine Bewohner und sich selbst. Das Buch braucht lange um Fahrt aufzunehmen. Die Autorin beschreibt alles bis ins kleinste Detail, aber oft ist es einfach etwas zu viel, sodass sich die erste Hälfte des Buches sehr in die Länge zieht. Die zweite Hälfte des Buches ist besser. Endlich kommt die Geschichte voran, die Ereignisse geschehen Schlag auf Schlag und endlich schaffte das Buch es auch einen mitzureißen. Man verschlingt Ambers tragische Liebesgeschichte und leidet mit ihr, hasst, wen sie hasst und liebt, wen sie liebt. Man teilt Lornas Wissensdurst und verliert sich in ihrer Recherche über Black Rabbit Hall. Bis zum Schluss bleibt offen, was die beiden Frauen miteinander verbindet. Es werden viele Vermutungen aufgestellt, doch leider ist das Ende dann doch recht vorhersehbar.
Lorna sucht den perfekten Ort für ihre Hochzeit. Mit ihrem zukünftigen Mann Jon fährt sie nach Cornwall. Es zieht sie dort regelrecht hin. Wahrscheinlich weil ihre kürzlich verstorbene Mutter englische Herrenhäuser liebte und sie als Kind solche öfter besucht hat. Besonders bei Black Rabbit Hall schlägt ihr Herz höher, obwohl es augenscheinlich herunter gekommen und fast unbewohnbar ist. Auf diesem Anwesen hört sie die Stimmen der Vergangenheit. Die Kinder, die dort spielten und wundervolle Sommer verbrachten, bis das Schicksal sie auf grausamste Art und Weise einholt. Die Familie Alton und Black Rabbit Hall sind miteinander verbunden und Lorna deckt bei ihrem Besuch streng gehütete Geheimnisse auf. Wie hat es mir gefallen? Vielen Dank an Jellybooks, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Lange bin ich um dieses Buch schon herum geschlichen. Der Klappentext hat mich sofort interessiert, aber irgendwie ist es nicht in mein Regal gewandert. Daher habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und es nicht bereut, die Geschichte endlich gelesen zu haben. Besonders gefallen haben mir die zwei Erzählstränge. Einmal angesiedelt End der 60iger Jahre und der zweite knapp 35 Jahre später. In der Vergangenheit erzählt Amber, die älteste Tochter des Hauses. Sie verlebt mir ihrem Zwillingsbruder Toby, ihren zwei jüngeren Geschwistern auf Black Rabbit Hall ihre Ferien. Ihre Mutter, eine geborene Amerikanerin bringt Schwung in die edlen englischen Gutshäuser. Ihre Eltern geben ihr das Bild einer liebevollen Ehe. Sie lieben einander von ganzem Herzen und das wird auch bei den Beschreibungen ganz klar und deutlich. Lorna, die im Mittelpunkt der späteren Geschichte steht, kann kaum erklären, warum sie sich so von diesem Haus angezogen fühlt. Sie spürt einfach, dass dieses Stück Land einfach der passende Ort ist, um Jon zu heiraten. Ihre Besuche dort wühlen versteckte Geheimnisse und lang vergessene Geschichten auf. Erst spät erfährt der Leser, wie diese zwei Handlungsstränge miteinander verbunden sind. Bis zu dem Zeitpunkt gibt es ein paar Seiten, die sich ein wenig ziehen, aber das Ende tröstet einen darüber hinweg. Ein Ende, das für mich sehr emotional war und mich einige Tränen gekostet hat.
1,5 Sterne Altes Herrenhaus, ein großes Geheimnis, eine Familiensaga mit der Prise Mystik.. ja wer liest das nicht gerne.. und dann bekommt man eine grenzwertige Schnulze mit wenig liebevollen Charakteren und einem merkwürdigen Erzählstil... Black Rabitt Hall muss toll sein aber immer wenn der Fokus zum Haus kam und ich mich schon gefreut habe, wandte er sich auch schon wieder ab... und das ging mir nicht nur mit dem Haus sondern mit den meisten spannenden Stellen so. Die Sprache auf dem Unterhaltungsbarometer erhält schon einige Punkte aber der Erzählstil hat mich bis auf wenige Stellen komplett kalt gelassen. Auch die Charakter konnte oder wollte ich nicht greifen, weil einfach kein wirklcih liebenswürdiger dabei war. Dabei hat die Autorin sich zeitweise in konstuierten Situationen verloren, die zur tiefgreifenden Charakterisierung dienen sollten, die mich aber schlichtweg gelangweilt haben. Und das schlimmste war das Ende....
Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch etwas langweilig gefunden habe. Irgendwie plätschert alles etwas vor sich hin und ich konnte mich nicht mit den Protagonisten erwärmen. Zwar fand ich die Geschichte von Amber und Lucian spannend, weil es schon verboten und geheimnisvoll war, aber ansonsten konnte es mich nicht in den Bann ziehen. Die zwei Geschichten, die irgendwie miteinander verbunden sind, waren vom Schreibstil zwar gut und flüssig zu lesen, aber vom Inhalt eher mittelmäßig. Dabei mag ich Geschichten mit Geheimnissen und Intrigen total. Doch schon der Anfang, 1968, hat mich echt irritiert. Ich fand die Mutter so leichtsinnig und nachlässig und die Kinder haben mich irgendwie genervt, sorry. Im zweiten Handlungsteil geht es um Lorna, die eine Location für ihre Hochzeit sucht und mit ihrem Verlobten 'Black Rabbit Hall' sucht und findet. In diesem Teil der Geschichte kommt die Stiefmutter der Kinder von damals wieder ins Spiel. Sie ist die Hausherrin dieses Anwesen. Nachdem der Verlobte wieder gefahren ist, Lorna aber bleibt will, weil sie mehr über alles erfahren möchte - da sie früher schon mit ihrer Mutter diesen Ort besucht hatte. Und die junge Frau bekommt wirklich was geboten und ihre Neugier und ihre Fragen werden weitestgehend beantwortet. Es ist eine einzige Erzählung, mit ein paar Dialogen, aber ansonsten alles auf einer Ebene. Die Nachlässigkeit der Eltern (1968) hat mich während des gesamtes Buches total genervt. Und die Kinder sind seltsam. Bis auf Amber vielleicht, die das ganze (aus dem Jahr 1968) aus ihrer Sicht erzähl.
Inhalt: Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ... Cover: Der Umschlag ist leicht durchscheinend, so das man die farbig bedruckte Vorder- und Rückseite des Buches erahnen kann. Es zeigt das Haus und etwas von der Natur aussen rum. Die Schrift in Schwarz mit goldenen Akzenten, die wie eine Prägung wirken, finde ich toll, das Haus ist auf dem Umschlag auch in Gold gestaltet, passend zum Lesebändchen im Buch. Zum Buch: Die Geschichte springt zwischen Amber (60 Jahre) und Lorna (Jahrzehnte später) hin und her und gibt dem Leser/der Leserin unterschiedliche Eindrücke der Black Rabbit Hall. Was es für mich interessant zu lesen macht. Ein weitere Besonderheit ist die unterschiedliche Schriftart wenn wir von früher lesen (Amber) oder von heute (Lorna). Ein wirklich guter Einfall. Protagonisten: Sehr komplexe Charaktere, man erlebt die Entwicklung und Erlebnisse sehr real dargestellt mit. Immer wieder scheinen Gemeinsamkeiten zwischen Lorna und der vor Jahrzehnten lebenden Amber aufzutreten. Man erkennt die Neugierde, innere Stärke die sie zu wahren versuchen und die Faszination die beide verbindet für die Black Rabbit Hall. Auch die Skepsis verbindet beide Charaktere. An einigen Stellen fühlt man richtig mit und die Reaktionen sind nachvollziehbar. Alle Protagonisten aus diesem Buch sind schwer zu beschreiben, für mich, aber ich finde man muss sie auch einfach selbst kennenlernen. Meinung: Durch das hin- und her springen der Zeiten, fand ich etwas schwierig mich in das Buch hineinzuversetzen und habe mich den Charakteren nicht ganz so "nah" gefühlt, was auch an den größeren Sprüngen in der Vergangenheit lag. Wie die beiden Handlungsstränge gegen Ende hin mehr und mehr zusammenlaufen, alles etwas mehr Sinn ergibt, hat mir sehr gut gefallen und ist für mich gelungen. Das Ende fand ich sehr toll und es wurden nur wenige Fragen offen gelassen, die aber nicht sehr ins Gewicht fallen für die Geschichte. Ich finde es lesenswert und empfehle es jedem der Interesse an einer etwas anderen Geschichte hat. Ein wirklich schön zu lesender Roman und einfacher Schreibstil.
Leider mein Flop des Monats Januar! Ich hatte mich auf eine unterhaltsame Geschichte auf zwei Zeitebenen à la Lucinda Riley oder Teresa Simon gefreut, doch "Black Rabbit Hall" blieb da völlig hinter meinen Erwartungen zurück. Die Geschichte war mir durchgängig einfach nur langweilig, sei es in der Gegenwart als auch im Jahr 1968. Es passiert einfach so gut wie nichts und das eigentliche Familiengeheimnis konnte mich in keinster Weise überraschen. Um zu wissen, wie es letztendlich ausgeht (man ist ja nunmal neugierig!), las ich die letzten 30% nur noch quer. Sorry, aber der Roman konnte bei mir leider keinerlei großartige Begeisterung auslösen.
Meine Meinung Lorna und ihr Mann sind auf der Suche nach den perfekten Ort für ihre bald anstehende Hochzeit. Lorna fühlt sich von einem Haus in Cornwall angezogen, dass sie in ihrer Kindheit mit ihrer Mutter schon mehrfach besucht hat. Als Lorna das Haus schließlich findet, entdeckt sie auch dessen Geschichte und gerät immer tiefer in deren Sog. Black Rabbit Hall wurde vor fast einer Generation von der Familie Alton als Ferienhaus genutzt. Die Eltern haben mit ihren vier Kindern viele schöne Stunden in dem großen Anwesen verbracht. Eines Tages jedoch kommt es zu einem schrecklichen Unfall und nichts ist mehr wie zuvor, denn Mrs. Alton das Herz und die Seele der Familie stirbt. Keines der Familienmitglieder erholt sich jemals von diesem schweren Schlag. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Wir begleiten Lorna bei der Entdeckung von Black Rabbit Hall in der Gegenwart. Die Vergangenheit wird von Amber, dem ältesten der Alton Kinder, aus der Ich-Perspektive erzählt. Kurze Überschriften über den Kapiteln geben dabei Orientierung ob der Leser sich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit befindet. Zudem wurden auch zwei verschiedene Schriftarten gewählt um die Unterschiede zu verdeutlichen, was ich als sehr angenehm empfand. Beide Protagonistinnen waren mir sehr sympathisch, auch wenn ich mich deutlich besser mit Amber identifizieren konnte, da sie auch den Hauptteil der Geschichte erzählt. Wir begleiten sie durch ein kurzes Stück sorgloser Kindheit, das jäh durch den Tod der Mutter unterbrochen wird. Amber wird zu einer Art Mutterersatz für ihre drei Geschwister und zeigt viel Verantwortungsgefühl und Hingabe. Ihre besondere Sorge gilt ihrem Zwillingsbruder Toby, der nach dem Verlust der Mutter geistig immer weiter abdriftet. Dabei spielt der Großteil der Geschichte auf Black Rabbit Hall und wir bekommen nur kurze Ausschnitte des Lebens der Familie außerhalb der Ferienzeit mit. Das Haus und die von der Autorin beschriebene Atmosphäre machen einen Großteil des Reizes dieses Buches aus. Das Haus wirkt mystisch, verwildert, heimelig und bedrohlich zugleich. Genau diese Mischung an Eindrücken bekommt auch Lorna zu spüren, die in dem Anwesen in der Gegenwart auf Mrs Alton - die noch lebende Stiefmutter der Alton Kinder- trifft. Dabei wird nach und nach die gesamte Geschichte der Familie enthüllt und damit auch eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart geschlagen bis sich beide Handlungsstränge im Hier und Jetzt treffen. Dabei berührt die Geschichte dieser Familie auf ihre ganz eigene Art, weil sie so natürlich und alltäglich erzählt ist, dass sie schon fast zum Greifen nah erscheint. Dies könnte irgendwann, irgendwo in der gleichen Art und Weise geschehen sein. Natürlich gibt es auch ein großes Geheimnis in dieser Familie, dass nach und nach enthüllt wird. Dabei kann der Leser ab einen bestimmten Punkt schon vorhersehen um was es sich handelt. Es ist aber dennoch spannend die genauen Umstände zu erfahren. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Ambers Gedanken sind manchmal schon fast poetisch formuliert und manche Sätze klingen auch noch Stunden nach dem Lesen nach. Allerdings neigt die die Autorin in ihrer Erzählung "schnelle Schnitte" zu machen. Sie hüpft von einer Szene in die nächste ohne einen Übergang zu benutzen oder den Schnitt in der Geschichte durch ein Kapitelende zu verdeutlichen. Was im Medium Film gut funktionieren mag, hat hier nicht besonders gut geklappt. Ich musste mehrfach eine Seite zurückblättern, weil ich den Verdacht hatte, etwas überlesen zu haben, nur um dann feststellen zu müssen, dass die Autorin so mir nichts dir nichts die Szene gewechselt hat. Der Spannungsbogen der Geschichte ist gleichmäßig angelegt. Gegen Ende der Geschichte fliegen die Seiten dann aber doch etwas schneller dahin, weil die Auflösung der Geschichte naht. Dabei bietet das Buch eine stetige Motivation zum Weiterlesen, da ich immer wissen wollte wie die Erzählung der Vergangenheit mit der Situation in der Gegenwart zusammenpasst. Am Ende hat die Autorin noch versucht den Leser auf eine falsche Fährte zu führen als aufmerksamer Leser habe ich mich dadurch aber nicht in die Irre leiten lassen. Fazit Black Rabbit Hall von Eve Chase hat mir einige schöne Lesestunden beschert. Die Alton Familie, Amber insbesondere, ist mir ans Herz gewachsen und ich war traurig alle auf der letzten Seite gehen lassen zu müssen. Die Geschichte war berührend, tragisch, romantisch und herzerwärmend zugleich. Der Schreibstil war an manchen Stellen etwas verwirrend für mich, aber insgesamt kann ich diese Familiengeschichte absolut weiterempfehlen und vergebe vier Sterne! Wer gerne berührende, spannende und geheimnisvolle Familiengeschichten liest, liegt mit "Black Rabbit Hall" von Eve Chase goldrichtig!
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Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt.
Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ...
Book Information
Author Description
Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire.
Posts
Black Rabbit Hall ist eine nette und atmosphärische Geschichte mit ein paar Längen, aber auch vielen Geheimnissen, die die Spannung immer wieder hochhalten. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen – Vergangenheit und Gegenwart – und webt diese geschickt miteinander. Besonders gelungen ist die mystische Stimmung rund um das alte Anwesen, das eine ganz eigene Faszination ausübt. Das wunderschöne Cover, auf dem das verwunschene Herrenhaus abgebildet ist, passt perfekt zur Geschichte und macht direkt neugierig auf das Buch. Insgesamt ein lesenswerter Roman für alle, die Familiengeheimnisse, alte Gemäuer und eine Prise Melancholie lieben.
Lorma und Jon sind auf der Suche nach einem geeigneten Ort für ihre Hochzeit, die im Herbst sein soll. Der letzte Termin soll auf Pencraw Hall stattfinden. Während Jon nicht begeistert ist, beißt sich Lorna an diesem alten Haus fest. Irgendetwas geheimnisvolles schlägt sie in seinen Bann. In den späten 60ern ist Pencraw Hall im Besitz der Familie Alton, die dort regelmäßig mit ihren Kindern ihre Ferien verbringen. Der Kaninchen wegen erhält das Haus von ihnen den Namen Black Rabbit Hall. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Dieser Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt, zum einen aus der von Jon und Lorna, zum anderen aus Ambers Sicht, der ältesten Tochter der Altons. Es war jetzt kein Buch, das einen mit Spannung packt, aber ein solider und unterhaltsamer Roman, der einen mit lieben und hassen lässt und mich die Gefühle der Protas gut nachvollziehen und erleben ließ.
Spannende Geschichte über ein geheimnisvolles Haus
Die zentrale Handlung des Buches dreht sich um die Familie Alton in den späten 1960er Jahren. Das Anwesen „Black Rabbit Hall“ dient der Familie als Rückzugsort und Ferienhaus. Während der Osterferien ereignet sich jedoch ein tragisches Unglück, das die gesamte Familie erschüttert. Amber muss fortan die Verantwortung für ihren Zwillingsbruder sowie für die jüngeren Geschwister übernehmen. Mit 15 Jahren lernt sie, schnell erwachsen zu werden und die Kontrolle zu behalten. Doch als eine neue Frau und ihr Sohn in das Leben der Familie treten, verändert sich alles grundlegend und nichts ist mehr wie zuvor. Mehr als drei Jahrzehnte später sucht Lorna nach einem Ort, an dem sie endlich die Liebe ihres Lebens heiraten kann. „Black Rabbit Hall“ kennt sie noch aus ihrer Kindheit, denn ihre verstorbene Mutter und sie haben das Anwesen in den Ferien oft besucht. Dabei ahnt sie nicht, dass sie mehr entdecken wird als nur ein etwas verfallenes Haus. Das Anwesen birgt den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit und wird einige ihrer persönlichen Rätsel lösen. Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, jedoch gab es teilweise unötig in die Länge gezogene Passagen, die mich etwas gestört haben. Andere Abschnitte waren dann wieder sehr spannend und man ist gefühlt schnell im Buch vorangekommen. Dennoch kann ich das Buch an alle weiterempfehelen, die auf Geschichte über düstere Familiengeheimnisse, alte englische Häuser und Erzählungen auf unterschiedlichen Zeitebenen stehen.
Unfassbar fesselndes, dramatisch und berührendes Leseabenteuer. War für mich ein Monats Highlight. Soviele unterschiedliche Emotionen in eine Geschichte zu verpacken, war für mich einfach unfassbar . Und die Beschreibungen von Black Rabbit Hall waren so realistisch das ich förmlich meinen konnte ich wäre vor Ort. Absolut toller Schreib -und Erzählstil. Letzterer erfolgt auf zwei Zeitebenen. Einfach nur großartig . Absolute Leseempfehlung
An sich eine Interessante Geschichte, mit viel Drama das sich aufbauscht und still und leise sich auflöst. Was ich gut fand ist, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wurde. Einmal von Amber und Lorna. Ambers Geschichte spielt sich ab 1968 und Lorna‘s in der Gegenwart. Aber ansonsten ist es ein okay Buch für zwischen durch, denn das Buch habe ich öfters beiseite gelegt, um interessante Bücher zu lesen. Das lag vor allem an der ersten Hälfte die etwas vor sich hin plätscherte, trotz des Anfanges. Zum Schluss kam dann doch etwas Fahrt auf, das sich dann still und leise auflöste, schade, hat sich angefühlt, als wenn man mit der Geschichte schnell enden wollte. Der Epilog erschließt sich mir überhaupt nicht, wenn hätte man den zum Anfang hinbasteln können, hätte besser ins Geschehen und verstehen gebracht aber so? So klang es erst nach einem Anfang. Auch mit den Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden, liegt aber vielleicht daran das ich das Buch mit mehr Abstand gelesen habe als sonst, kein Wunder bei den Themen die im Buch auftauchen. Ich finde es ist trotz allem ein gutes Buch, dass mich zum Schluss dann nicht mehr los lassen konnte.
„Black Rabbit Hall“ von Eve Chase fällt durch sein schönes Cover mit den rosa Petunien und dem alten, eingewachsenen Herrenhaus direkt ins Auge. Lorna und Jon sind 1999 auf der Suche nach einer besonderen Hochzeits-Location. Sie stoßen auf Black Rabbit Hall (=Pencrew Hall), einen in die Jahre gekommenen, alten Landsitz. Die Eigentümerin und ihre Haushälterin bieten zum ersten Mal ihr Haus für eine Feier an, und alles ist völlig unorganisiert. Während Jon sich von der Idee verabschiedet, hängt Lorna auf unerklärliche Weise an dem alten Gemäuer. Jahrzehnte früher (1968) lebte in Rabbit Hall die Familie von Amber Alton. Toby (Ambers Zwillingsbruder), Barney und Kitty sind Geschwister und so gut wie unzertrennlich. Es waren glückliche Zeiten, wenn sie den Sommer dort verbrachten. Ein Reitunfall riss jedoch den Familienmittelpunkt – Ambers amerikanische Mutter Nancy – aus ihrem Leben. Von diesem Tag an ist nichts mehr wie es war. Amber versucht mit ihren jungen Jahren das weibliche Familienoberhaupt zu sein und die Familie zusammen zu halten. Im Jahr des Todestages kommt Lucian Shawcross zusammen mit seiner Mutter Caroline über die Weihnachtsfeiertage nach Black Rabbit Hall. Caroline ist nämlich die neue Freundin bzw. Frau von Herrn Alton. Die neue Mrs Alton hat ein besonderes Missfallen gegenüber Amber, weil diese ihrer Mutter immer ähnlicher sieht. Sobald das Gespräch der Kinder auf Nancy schwenkt ist Caroline sauer und ungehalten. ⚠️⚠️ Spoiler ⚠️⚠️ In der ganzen Zeit in der Lucian auf Black Rabbit Hall ist, entwickelt sich eine heimliche Affäre zwischen ihm und Amber. Als Caroline dies entdeckt, beichtet sie, dass Lucians Vater ebenfalls Mr Alton ist. Toby wirft der Verlust der Mutter und die neue Stiefmutter total aus der Bahn, er tötet sogar Barneys schwarzen Hasen und hängt ihn gehäutet im Wald auf. Als Barney dies sieht kommt es zu einem schrecklichen Vorfall: Barney ertrinkt in der Bucht.😢 Es kommt wie es kommen muss: Amber wird schwanger. 🤰 Caroline hält sie auf Black Rabbit Hall gefangen wie eine Art Aschenputtel. Als das Baby auf die Welt kommt wird es Peggy, der Haushälterin (die ebenfalls ein Kind zur Welt gebracht hat) untergeschoben. Dieses Baby ist Lorna. 2 Jahre nach Barneys tot stirbt Mr Alton, Caroline hat sich die Geschichte mir Lucian nur ausgedacht weil er vernünftiger ist als Toby und daher den Landsitz hätte erben sollen, doch Lucian hat Pencrew Hall direkt an den rechtmäßigen Erben Toby zurückgegeben. Caroline Alton erzählt Lorna am Schluss alles und Lorna geht vor ihrer Hochzeit nach New York, wo Amber (zusammen mit ihrem Ehemann Lucian) inzwischen lebt. Zur Hochzeit von Lorna und Jon erscheint dann sowohl Kitty (inklusive Familie), Lucian und Amber (mit ihrem Sohn) und der lange vermisste Toby. Sehr interessant waren insbesondere die Teile die in der Vergangenheit gespielt haben. Alles in allem hat sich die Story aber sehr gezogen und mir war sofort klar, dass Lorna das Kind von Amber ist. Der Schluss kam dafür ziemlich kurz angebunden und meiner Meinung nach überhastet daher. Der Epilog von Nancy's letzten Minuten fand ich an dieser Stelle ziemlich unpassend.

Tolle Geschichte, mit einigen Schwächen
An sich fand ich das Buch richtig toll. Fesselnd, dramatisch, mysteriös. Die Geschichte hatte mich von Anfang an, vor allem die Rückblicke in den 60ern. Während ich Die Abschnitte mit Lorna, also der Jetzt-Zeit, mitunter etwas anstrengend und verwirrend fand, konnte ich von der Story aus der Vergangenheit nicht genug bekommen. Obwohl es sehr dramatisch und düster zuging. Was mich leider ziemlich gestört hat waren die Szenenwechsel, die so plötzlich von einem Satz zum anderen kamen. Zwischendrin dachte ich, dass da Seiten fehlen. Vor allem bei den Abschnitten mit Lorna kam das sehr häufig vor und mich das hat sehr genervt. Ihren ganzen Storystrang fand ich allgemein verwirrend und oft wenig nachvollziehbar. Es wird erst sehr spät aufgelöst und der Weg bis dahin war nicht immer leicht. Am Schluss konnte aber alles aufgeklärt werden und das Ende hat mich wieder ein wenig versöhnt. Als Film würde ich mir die Story sehr gerne anschauen 😅

Dies ist eine Familiengeschichte, welche in Cornwall spielt und aus zwei Perspektiven erzählt wird. Diese Erzählweise haben mir auch gut gefallen, genauso wie die Grundidee der atmosphärischen Geschichte, die so ihre Geheimnisse innehat. Die Umsetzung war okay, hatte für meinen Geschmack aber zu viele Längen durch den sehr detailreichen Schreibstil der Autorin. Manche Handlungsstränge empfand ich als nicht besonders logisch oder zu weit her geholt. Wenigere Seiten hätten dem Buch nicht geschadet.
In dieser Geschichte geht es um Amber und Lorna. Amber verbring mit ihrer Familie jedes Jahr einen glücklichen Sommer auf Black Rabbit Hall, doch mit einem Mal trifft ein schwerer Schicksalsschlag die Familie. Eine schwere Zeit beginnt für sie, in der es gar nicht so einfach ist sich zu verlieben. Jahrzehnte später suchen Lorna und ihr Verlobter eine Location für ihre Hochzeit und finden dabei Black Rabbit Hall. Das Anwesen geht Lorna unter die Haut und sofort ist klar, das Anwesen oder keines. In ihrer Begeisterung gräbt Lorna in der Vergangenheit und lernt eine Menge über das Anwesen, seine Bewohner und sich selbst. Das Buch braucht lange um Fahrt aufzunehmen. Die Autorin beschreibt alles bis ins kleinste Detail, aber oft ist es einfach etwas zu viel, sodass sich die erste Hälfte des Buches sehr in die Länge zieht. Die zweite Hälfte des Buches ist besser. Endlich kommt die Geschichte voran, die Ereignisse geschehen Schlag auf Schlag und endlich schaffte das Buch es auch einen mitzureißen. Man verschlingt Ambers tragische Liebesgeschichte und leidet mit ihr, hasst, wen sie hasst und liebt, wen sie liebt. Man teilt Lornas Wissensdurst und verliert sich in ihrer Recherche über Black Rabbit Hall. Bis zum Schluss bleibt offen, was die beiden Frauen miteinander verbindet. Es werden viele Vermutungen aufgestellt, doch leider ist das Ende dann doch recht vorhersehbar.
Lorna sucht den perfekten Ort für ihre Hochzeit. Mit ihrem zukünftigen Mann Jon fährt sie nach Cornwall. Es zieht sie dort regelrecht hin. Wahrscheinlich weil ihre kürzlich verstorbene Mutter englische Herrenhäuser liebte und sie als Kind solche öfter besucht hat. Besonders bei Black Rabbit Hall schlägt ihr Herz höher, obwohl es augenscheinlich herunter gekommen und fast unbewohnbar ist. Auf diesem Anwesen hört sie die Stimmen der Vergangenheit. Die Kinder, die dort spielten und wundervolle Sommer verbrachten, bis das Schicksal sie auf grausamste Art und Weise einholt. Die Familie Alton und Black Rabbit Hall sind miteinander verbunden und Lorna deckt bei ihrem Besuch streng gehütete Geheimnisse auf. Wie hat es mir gefallen? Vielen Dank an Jellybooks, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Lange bin ich um dieses Buch schon herum geschlichen. Der Klappentext hat mich sofort interessiert, aber irgendwie ist es nicht in mein Regal gewandert. Daher habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und es nicht bereut, die Geschichte endlich gelesen zu haben. Besonders gefallen haben mir die zwei Erzählstränge. Einmal angesiedelt End der 60iger Jahre und der zweite knapp 35 Jahre später. In der Vergangenheit erzählt Amber, die älteste Tochter des Hauses. Sie verlebt mir ihrem Zwillingsbruder Toby, ihren zwei jüngeren Geschwistern auf Black Rabbit Hall ihre Ferien. Ihre Mutter, eine geborene Amerikanerin bringt Schwung in die edlen englischen Gutshäuser. Ihre Eltern geben ihr das Bild einer liebevollen Ehe. Sie lieben einander von ganzem Herzen und das wird auch bei den Beschreibungen ganz klar und deutlich. Lorna, die im Mittelpunkt der späteren Geschichte steht, kann kaum erklären, warum sie sich so von diesem Haus angezogen fühlt. Sie spürt einfach, dass dieses Stück Land einfach der passende Ort ist, um Jon zu heiraten. Ihre Besuche dort wühlen versteckte Geheimnisse und lang vergessene Geschichten auf. Erst spät erfährt der Leser, wie diese zwei Handlungsstränge miteinander verbunden sind. Bis zu dem Zeitpunkt gibt es ein paar Seiten, die sich ein wenig ziehen, aber das Ende tröstet einen darüber hinweg. Ein Ende, das für mich sehr emotional war und mich einige Tränen gekostet hat.
1,5 Sterne Altes Herrenhaus, ein großes Geheimnis, eine Familiensaga mit der Prise Mystik.. ja wer liest das nicht gerne.. und dann bekommt man eine grenzwertige Schnulze mit wenig liebevollen Charakteren und einem merkwürdigen Erzählstil... Black Rabitt Hall muss toll sein aber immer wenn der Fokus zum Haus kam und ich mich schon gefreut habe, wandte er sich auch schon wieder ab... und das ging mir nicht nur mit dem Haus sondern mit den meisten spannenden Stellen so. Die Sprache auf dem Unterhaltungsbarometer erhält schon einige Punkte aber der Erzählstil hat mich bis auf wenige Stellen komplett kalt gelassen. Auch die Charakter konnte oder wollte ich nicht greifen, weil einfach kein wirklcih liebenswürdiger dabei war. Dabei hat die Autorin sich zeitweise in konstuierten Situationen verloren, die zur tiefgreifenden Charakterisierung dienen sollten, die mich aber schlichtweg gelangweilt haben. Und das schlimmste war das Ende....
Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch etwas langweilig gefunden habe. Irgendwie plätschert alles etwas vor sich hin und ich konnte mich nicht mit den Protagonisten erwärmen. Zwar fand ich die Geschichte von Amber und Lucian spannend, weil es schon verboten und geheimnisvoll war, aber ansonsten konnte es mich nicht in den Bann ziehen. Die zwei Geschichten, die irgendwie miteinander verbunden sind, waren vom Schreibstil zwar gut und flüssig zu lesen, aber vom Inhalt eher mittelmäßig. Dabei mag ich Geschichten mit Geheimnissen und Intrigen total. Doch schon der Anfang, 1968, hat mich echt irritiert. Ich fand die Mutter so leichtsinnig und nachlässig und die Kinder haben mich irgendwie genervt, sorry. Im zweiten Handlungsteil geht es um Lorna, die eine Location für ihre Hochzeit sucht und mit ihrem Verlobten 'Black Rabbit Hall' sucht und findet. In diesem Teil der Geschichte kommt die Stiefmutter der Kinder von damals wieder ins Spiel. Sie ist die Hausherrin dieses Anwesen. Nachdem der Verlobte wieder gefahren ist, Lorna aber bleibt will, weil sie mehr über alles erfahren möchte - da sie früher schon mit ihrer Mutter diesen Ort besucht hatte. Und die junge Frau bekommt wirklich was geboten und ihre Neugier und ihre Fragen werden weitestgehend beantwortet. Es ist eine einzige Erzählung, mit ein paar Dialogen, aber ansonsten alles auf einer Ebene. Die Nachlässigkeit der Eltern (1968) hat mich während des gesamtes Buches total genervt. Und die Kinder sind seltsam. Bis auf Amber vielleicht, die das ganze (aus dem Jahr 1968) aus ihrer Sicht erzähl.
Inhalt: Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ... Cover: Der Umschlag ist leicht durchscheinend, so das man die farbig bedruckte Vorder- und Rückseite des Buches erahnen kann. Es zeigt das Haus und etwas von der Natur aussen rum. Die Schrift in Schwarz mit goldenen Akzenten, die wie eine Prägung wirken, finde ich toll, das Haus ist auf dem Umschlag auch in Gold gestaltet, passend zum Lesebändchen im Buch. Zum Buch: Die Geschichte springt zwischen Amber (60 Jahre) und Lorna (Jahrzehnte später) hin und her und gibt dem Leser/der Leserin unterschiedliche Eindrücke der Black Rabbit Hall. Was es für mich interessant zu lesen macht. Ein weitere Besonderheit ist die unterschiedliche Schriftart wenn wir von früher lesen (Amber) oder von heute (Lorna). Ein wirklich guter Einfall. Protagonisten: Sehr komplexe Charaktere, man erlebt die Entwicklung und Erlebnisse sehr real dargestellt mit. Immer wieder scheinen Gemeinsamkeiten zwischen Lorna und der vor Jahrzehnten lebenden Amber aufzutreten. Man erkennt die Neugierde, innere Stärke die sie zu wahren versuchen und die Faszination die beide verbindet für die Black Rabbit Hall. Auch die Skepsis verbindet beide Charaktere. An einigen Stellen fühlt man richtig mit und die Reaktionen sind nachvollziehbar. Alle Protagonisten aus diesem Buch sind schwer zu beschreiben, für mich, aber ich finde man muss sie auch einfach selbst kennenlernen. Meinung: Durch das hin- und her springen der Zeiten, fand ich etwas schwierig mich in das Buch hineinzuversetzen und habe mich den Charakteren nicht ganz so "nah" gefühlt, was auch an den größeren Sprüngen in der Vergangenheit lag. Wie die beiden Handlungsstränge gegen Ende hin mehr und mehr zusammenlaufen, alles etwas mehr Sinn ergibt, hat mir sehr gut gefallen und ist für mich gelungen. Das Ende fand ich sehr toll und es wurden nur wenige Fragen offen gelassen, die aber nicht sehr ins Gewicht fallen für die Geschichte. Ich finde es lesenswert und empfehle es jedem der Interesse an einer etwas anderen Geschichte hat. Ein wirklich schön zu lesender Roman und einfacher Schreibstil.
Leider mein Flop des Monats Januar! Ich hatte mich auf eine unterhaltsame Geschichte auf zwei Zeitebenen à la Lucinda Riley oder Teresa Simon gefreut, doch "Black Rabbit Hall" blieb da völlig hinter meinen Erwartungen zurück. Die Geschichte war mir durchgängig einfach nur langweilig, sei es in der Gegenwart als auch im Jahr 1968. Es passiert einfach so gut wie nichts und das eigentliche Familiengeheimnis konnte mich in keinster Weise überraschen. Um zu wissen, wie es letztendlich ausgeht (man ist ja nunmal neugierig!), las ich die letzten 30% nur noch quer. Sorry, aber der Roman konnte bei mir leider keinerlei großartige Begeisterung auslösen.
Meine Meinung Lorna und ihr Mann sind auf der Suche nach den perfekten Ort für ihre bald anstehende Hochzeit. Lorna fühlt sich von einem Haus in Cornwall angezogen, dass sie in ihrer Kindheit mit ihrer Mutter schon mehrfach besucht hat. Als Lorna das Haus schließlich findet, entdeckt sie auch dessen Geschichte und gerät immer tiefer in deren Sog. Black Rabbit Hall wurde vor fast einer Generation von der Familie Alton als Ferienhaus genutzt. Die Eltern haben mit ihren vier Kindern viele schöne Stunden in dem großen Anwesen verbracht. Eines Tages jedoch kommt es zu einem schrecklichen Unfall und nichts ist mehr wie zuvor, denn Mrs. Alton das Herz und die Seele der Familie stirbt. Keines der Familienmitglieder erholt sich jemals von diesem schweren Schlag. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Wir begleiten Lorna bei der Entdeckung von Black Rabbit Hall in der Gegenwart. Die Vergangenheit wird von Amber, dem ältesten der Alton Kinder, aus der Ich-Perspektive erzählt. Kurze Überschriften über den Kapiteln geben dabei Orientierung ob der Leser sich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit befindet. Zudem wurden auch zwei verschiedene Schriftarten gewählt um die Unterschiede zu verdeutlichen, was ich als sehr angenehm empfand. Beide Protagonistinnen waren mir sehr sympathisch, auch wenn ich mich deutlich besser mit Amber identifizieren konnte, da sie auch den Hauptteil der Geschichte erzählt. Wir begleiten sie durch ein kurzes Stück sorgloser Kindheit, das jäh durch den Tod der Mutter unterbrochen wird. Amber wird zu einer Art Mutterersatz für ihre drei Geschwister und zeigt viel Verantwortungsgefühl und Hingabe. Ihre besondere Sorge gilt ihrem Zwillingsbruder Toby, der nach dem Verlust der Mutter geistig immer weiter abdriftet. Dabei spielt der Großteil der Geschichte auf Black Rabbit Hall und wir bekommen nur kurze Ausschnitte des Lebens der Familie außerhalb der Ferienzeit mit. Das Haus und die von der Autorin beschriebene Atmosphäre machen einen Großteil des Reizes dieses Buches aus. Das Haus wirkt mystisch, verwildert, heimelig und bedrohlich zugleich. Genau diese Mischung an Eindrücken bekommt auch Lorna zu spüren, die in dem Anwesen in der Gegenwart auf Mrs Alton - die noch lebende Stiefmutter der Alton Kinder- trifft. Dabei wird nach und nach die gesamte Geschichte der Familie enthüllt und damit auch eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart geschlagen bis sich beide Handlungsstränge im Hier und Jetzt treffen. Dabei berührt die Geschichte dieser Familie auf ihre ganz eigene Art, weil sie so natürlich und alltäglich erzählt ist, dass sie schon fast zum Greifen nah erscheint. Dies könnte irgendwann, irgendwo in der gleichen Art und Weise geschehen sein. Natürlich gibt es auch ein großes Geheimnis in dieser Familie, dass nach und nach enthüllt wird. Dabei kann der Leser ab einen bestimmten Punkt schon vorhersehen um was es sich handelt. Es ist aber dennoch spannend die genauen Umstände zu erfahren. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Ambers Gedanken sind manchmal schon fast poetisch formuliert und manche Sätze klingen auch noch Stunden nach dem Lesen nach. Allerdings neigt die die Autorin in ihrer Erzählung "schnelle Schnitte" zu machen. Sie hüpft von einer Szene in die nächste ohne einen Übergang zu benutzen oder den Schnitt in der Geschichte durch ein Kapitelende zu verdeutlichen. Was im Medium Film gut funktionieren mag, hat hier nicht besonders gut geklappt. Ich musste mehrfach eine Seite zurückblättern, weil ich den Verdacht hatte, etwas überlesen zu haben, nur um dann feststellen zu müssen, dass die Autorin so mir nichts dir nichts die Szene gewechselt hat. Der Spannungsbogen der Geschichte ist gleichmäßig angelegt. Gegen Ende der Geschichte fliegen die Seiten dann aber doch etwas schneller dahin, weil die Auflösung der Geschichte naht. Dabei bietet das Buch eine stetige Motivation zum Weiterlesen, da ich immer wissen wollte wie die Erzählung der Vergangenheit mit der Situation in der Gegenwart zusammenpasst. Am Ende hat die Autorin noch versucht den Leser auf eine falsche Fährte zu führen als aufmerksamer Leser habe ich mich dadurch aber nicht in die Irre leiten lassen. Fazit Black Rabbit Hall von Eve Chase hat mir einige schöne Lesestunden beschert. Die Alton Familie, Amber insbesondere, ist mir ans Herz gewachsen und ich war traurig alle auf der letzten Seite gehen lassen zu müssen. Die Geschichte war berührend, tragisch, romantisch und herzerwärmend zugleich. Der Schreibstil war an manchen Stellen etwas verwirrend für mich, aber insgesamt kann ich diese Familiengeschichte absolut weiterempfehlen und vergebe vier Sterne! Wer gerne berührende, spannende und geheimnisvolle Familiengeschichten liest, liegt mit "Black Rabbit Hall" von Eve Chase goldrichtig!




















