Game of Fear and Promise - Spannungsgeladene Dystopie ab 14 Jahren für alle Fans von "Squid Game" und "Tribute von Panem". Mit spektakulärer Metallicfolienveredelung auf dem Cover!
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Description
Steige auf oder stirb: dystopische Spannung bis zur letzten Seite!
Die »Wand« ist das größte Todes-Sportspektakel der Welt . Da die Siegesprämie die Behandlung ihres kranken Vaters finanzieren könnte, setzt die 16-jährige Lissa ihr Leben bei diesem grausamen Wettbewerb aufs Spiel. Als eine von 150 jungen Teilnehmenden versucht sie, die zwei Kilometer hohe, mit mörderischen Fallen gespickte »Wand« zu erklimmen . Nur wer zuerst oben ankommt, erlangt Ruhm, Ehre und finanziellen Reichtum. Und nicht alle überleben den tödlichen Wettlauf – und die Intrigen der Konkurrenz ...
Die packende Dystopie ab 14 Jahren sorgt für spannungsgeladenen Nervenkitzel und ist der perfekte Lesestoff für alle Fans von Squid-Game und »Die Tribute von Panem«!
Book Information
Author Description
Steven Burner lebt und arbeitet in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei megatolle Kinder (4 und 7 Jahre alt). Früher hat er mal Schlagzeug in einer Band gespielt und wollte ein Rockstar werden. Statt Heavy Metal macht er jetzt Kinderdisco mit den Liedern der Eiskönigin. Zum Ausgleich isst er fast jeden Abend ein großes Eis (von dem die Kinder aber nichts wissen).In erster Linie ist er Radiojournalist und Autor von Prosa, Lyrik, Hörspielen, Podcasts und Comedy. Es gab diverse Lyrikveröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, und er wurde 2002 mit dem Berner Lyrikpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden ihm der German Radio Award und der radiojournal Hörfunkpreis verliehen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Schau nicht hinunter und klettere immer weiter.
Eine sehr spannende Dystopie und seit Langem mal wieder gute Unterhaltung, auch wenn sie erbarmungslos und brutal war. Im Gegensatz zu den Tributen von Panem, die in einigen Rezensionen als Vergleich herangezogen wurden, entscheiden sich die Menschen hier mehr oder minder freiwillig die Wand hochzuklettern oder beim Versuch zu sterben. Keiner von ihnen wird im Vorfeld gezwungen teilzunehmen. Der Ausgangspunkt ist weit in der Zukunft angesiedelt, in der die Menschheit nur knapp einen Krieg gegen Androiden und die KI gewinnen konnte. Zeugnis davon zeigt die sogenannte Botwüste. Wie schon in anderen Jugendromanen geht auch dieser Autor sehr kritisch damit um und geht davon aus, dass die KI der Menschen größter Feind werden wird. Jedenfalls ist die Menschheit nicht mehr wie sie war. Es gibt keine Demokratie mehr, sondern die Menschen leben abhängig von ihrem Status in sogenannten Ringen unter einer Zarenregentschaft. Von mega reich, bis arm. Wobei der Ring 0 im Grunde täglich ums Überleben kämpft und sich für wenig Geld, um sich und die Familie zu ernähren, in lebensgefährliche Jobs zwingt. So auch Lissa als Hauptfigur, die wie ihr Vater im Steinbruch schuftet, wo der Marmor für die Reichen abgebaut wird. Um ihrem kranken Vater eine Behandlung zu ermöglichen, schleicht sie sich weg, um am Blutsportspektakel Die Wand teilzunehmen. Die Wand ist eine kilometerhohe Wand gespickt mit tödlichen Fallen, deren Bezwinger*in einen Millionenbetrag als Gewinn erhält. Dabei ist das Klettern nicht das einzig gefährliche. Auch die anderen Teilnehmenden, denn nicht wenige sind so skrupellos und "pflücken" so viel Menschen von der Wand wie nur möglich. Wer die Wand erklimmt überlebt, aber nur die erste Person erhält einen Gewinn. Was der Autor besonders gut herausgearbeitet hat, sind die Emotionen der Charaktere. Wie einige unmittelbar beim Start von der Todesangst ergriffen wurden. Wie erbarmungslos, skrupellos und emotionslos der Tod von Menschen für Unterhaltungszwecke in Kauf genommen wird. Das Einzige was mich an der Geschichte leicht störte, war der schleppende Anfang, die willkürlich wechselnde Sicht des allwissenden Erzählers (z.B. erst bei Lissa und ohne dass es groß zu erkennen war, auf einmal bei Deniel) sowie dass die Gruppe der Eidechsen auf einmal wechselnd Eidechsen und dann Lizards waren. Und wo ich nun das Ende gelesen habe, finde ich es auch etwas zu dahin gewoben. Man kann es so stehen lassen, aber es bietet auch Potenzial für eine Fortsetzung. In dieser könnte die Enkelin des Zarenregenten eine größere Rolle spielen. Alles in allem war das Buch trotzdem eine echt gute Unterhaltung, die man kaum aus der Hand legen konnte. Ich hab es im Rahmen meiner eigenen SUB-Abbau Challenge gelesen, da es das erste zugefügte Buch hier in der App war, also schon ewig auf dem SUB lag und nun frage ich mich, warum ich es nicht schon früher gelesen habe.
Inhalt: Die »Wand« ist das größte Todes-Sportspektakel der Welt . Da die Siegesprämie die Behandlung ihres kranken Vaters finanzieren könnte, setzt die 16-jährige Lissa ihr Leben bei diesem grausamen Wettbewerb aufs Spiel. Als eine von 150 jungen Teilnehmenden versucht sie, die zwei Kilometer hohe, mit mörderischen Fallen gespickte »Wand« zu erklimmen . Nur wer zuerst oben ankommt, erlangt Ruhm, Ehre und finanziellen Reichtum. Und nicht alle überleben den tödlichen Wettlauf – und die Intrigen der Konkurrenz ... Meinung: Bei diesem Buch kam ich leider mit dem Schreibstil nicht zurecht. Ich habe schhon einige Bücher aus der Erzähler Perspektive gelesen und kam bisher sehr gut damit zurecht. Hier werden jedoch sehr oft die Perspektiven gewechselt ohne das es darauf einen Hinweis gab. Dadurch wurde ich permanent aus dem Lesefluss gerissen und musste erstmal schauen, von wem ich gerade lese. Lissa fand ich als Charakter sympathisch. Etwas Naiv manchmal, aber das passte zu dem Alter. Auch von den anderern Charakteren hätte ich gerne mehr erfahren. Die Idee des Buches fand ich sehr gut und interessant. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr Informationen über das System gibt und die Leute die darin wohnen. So blieb alles sehr oberflächlich und ich konnte nicht wirklich verstehen, warum die Wand so eine große Bedeutung hat und warum sich die Teilnehmer freiwillig dazu melden. Auch "Die Wand" ist im laufe der Geschichte in den Hintergrund gerückt. Für mich konnte das Buch leider nicht halten was es versprochen hat.
Ich hatte das Glück, dieses tolle Buch vom Ueberreuter Verlag zu gewinnen und möchte nun meine Meinung zu dem Buch mit euch teilen🥰 „Game of Fear and Promise" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt! Die Handlung ist spannend, brutal und voller emotionaler Höhen und Tiefen. Besonders begeistert hat mich die Protagonistin: Sie ist vorlaut, stark und trotzdem angenehm sympathisch. Dazu kommen viele authentische Nebencharaktere, die die Geschichte noch lebendiger machen. Emotional hat das Buch bei mir voll ins Schwarze getroffen. Es gab eine Szene, die mich zu Tränen gerührt haben, und das Ende hat mir das Herz gebrochen - bis der Epilog es wieder zusammengesetzt hat. Es gibt zudem viele süße und humorvolle Momente, die die düstere Atmosphäre angenehm auflockern. Auch erzählerisch ist die Geschichte hervorragend umgesetzt. Der selektive auktoriale Erzähler gibt genau die richtige Menge an Informationen preis, um Spannung aufzubauen, ohne die Lesenden zu frustrieren. Die Charakterentwicklungen sind dabei immer nachvollziehbar und bereichern die Handlung zusätzlich. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass der Zusammenhalt zwischen den Figuren in den übersprungenen Tagen etwas mehr gezeigt wird, hat das Tempo der Geschichte immer gepasst. Außerdem wären ein paar mehr Gedanken an ihre armen Eltern, die zwei Wochen nicht wissen wo ihr Kind ist wohl auch schön gewesen. Insgesamt aber hat mich dieses Buch mitgerissen, berührt und zum Nachdenken gebracht - eine grandiose Dystopie mit einem tollen Schreibstil.

Jugenddystopie...wer gewinnt die WAND?
Lissa ist 16 Jahre alt und ein absoluter Fan der WAND. Jedes Jahr kämpfen die Teilnehmer ums Überleben. Wer es schafft, diese zu erklimmen ohne zu sterben, gehört fortan zur Elite. Da sie dringend Geld für ihren kranken Vater benötigt, kommt sie ins Team der Gämsen und nimmt an dem gefährlichen Spiel teil... Der Schreibstil des Autors S.B.B. Burner ist flüssig zu lesen, jedoch ab und an aufgrund des Perspektivwechsels ohne eine Überschrift, verwirrend. Lissa als Charakter hat mir gut gefallen, anfangs ist sie sehr frech und überheblich aufgrund ihres Talents beim Klettern, doch im Team lernt sie Disziplin, Teamwork und was es heißt, Teilnehmer und nicht nur Zuschauer der WAND zu sein. Die Nebencharaktere sowie auch Deniel der zweite Hauptprota sind sehr interessant, aber relativ flach umgesetzt. Eine Charaktertiefe + tolle Storyumsetzung auf knapp 380 Seiten ist aber auch fast unmöglich. Hier hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Der Found Family Trope hat mir hier echt gut gefallen, keiner lässt ein Team Mitglied allein. Die politischen und gesellschaftlichen Probleme wurden gut dargestellt, hätten aber gerne mehr ausgebaut werden können. Das Thema Klettern war sehr spannend genauso wie natürlich die Hindernisse und das Verhalten der gegnerischen Teams. Zwischenzeitlich wurde es recht brutal, aber ohne zu explizit darauf einzugehen. Die Spannung wurde während der WAND permanent oben gehalten. Den Plottwist am Ende hab ich nicht kommen sehen und dieser hat mich echt ungläubig vorm Buch sitzen lassen. Jedoch fand ich die Auslösung etwas schwach. Alles in allem eine spannende, actionreiche Jugenddystopie mit ein paar Schwächen.
Spannende Dystopie für Fans von Die Tribute von Panem
Das Buch kann ich nur empfehlen. Es war super spannend und hat sich deshalb schnell gelesen. Der größte Unterschied zu Die Tribute von Panem ist eigentlich die Tatsache, dass diese "Spiele" grundsätzlich auf freiwilliger Basis beruhen. Die Hintergründe, weshalb sich die Menschen trotzdem dafür entscheiden, macht das Buch so interessant und tiefgründig.
Spannendes Abenteuer mit unerwartetem Ende
"Game of Fear and Promise" ist ein fesselndes Buch, dass mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Besonders erfreut haben mich die kurzen Kapitel, die den Lesefluss angenehm gestalten und es mir ermöglichen, leicht in die Geschichte einzutauchen. Ich konnte mir alles so bildlich vorstellen, als wäre ich selbst Teil des Geschehens. Der Nervenkitzel, den die Autorin erzeugt, ist einfach großartig! Ich habe mit der Hauptprotagonistin mitgefiebert und konnte die Spannung förmlich spüren. Die Klettereinheiten sind unglaublich gut beschrieben – es fühlte sich an, als wäre ich selbst an der Wand und würde jeden Griff und Tritt hautnah erleben. Die Schreibweise ist hervorragend. Man wird regelrecht ins Geschehen hineingezogen. Nichts zieht sich in die Länge, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Das Ende hat mich etwas überrascht und lässt einige Fragen offen, was ich jedoch als positiv empfinde. Es geschah alles sehr schnell, und der Plottwist war anders als erwartet. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Jedoch regt dieses Ende zum Nachdenken an und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Insgesamt war "Game of Fear and Promise" ein extrem spannendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der auf der Suche nach einem packenden Abenteuer ist.
Ich brauchte lange um in die Geschichte reinzukommen, der Anfang hat mich ein bisschen gelangweilt, aber als es an der Wand anfing, wurde es richtig spannend und vesselnd!
Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen und war schwierig zum lesen weil ich mich ein bisschen gelangweilt hat. Es wurde vun Lissas leben erzählt wie sie in Memento City gelang und wie sie ausgewählt wurde um an der Wand teilzunehem. Aber als die "Wand" dann losging wurde es ziemlich spannend und ich mochte es zu lesen weil es wild zuging und viele Tote gab. Ich finde das Ende auch toll und bin froh dass es sich zum positiven entwickelt hat. Es ist eine spannende Lecktüre und ist in einem leichtem Lesestyle geschrieben.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Steige auf oder stirb: dystopische Spannung bis zur letzten Seite!
Die »Wand« ist das größte Todes-Sportspektakel der Welt . Da die Siegesprämie die Behandlung ihres kranken Vaters finanzieren könnte, setzt die 16-jährige Lissa ihr Leben bei diesem grausamen Wettbewerb aufs Spiel. Als eine von 150 jungen Teilnehmenden versucht sie, die zwei Kilometer hohe, mit mörderischen Fallen gespickte »Wand« zu erklimmen . Nur wer zuerst oben ankommt, erlangt Ruhm, Ehre und finanziellen Reichtum. Und nicht alle überleben den tödlichen Wettlauf – und die Intrigen der Konkurrenz ...
Die packende Dystopie ab 14 Jahren sorgt für spannungsgeladenen Nervenkitzel und ist der perfekte Lesestoff für alle Fans von Squid-Game und »Die Tribute von Panem«!
Book Information
Author Description
Steven Burner lebt und arbeitet in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei megatolle Kinder (4 und 7 Jahre alt). Früher hat er mal Schlagzeug in einer Band gespielt und wollte ein Rockstar werden. Statt Heavy Metal macht er jetzt Kinderdisco mit den Liedern der Eiskönigin. Zum Ausgleich isst er fast jeden Abend ein großes Eis (von dem die Kinder aber nichts wissen).In erster Linie ist er Radiojournalist und Autor von Prosa, Lyrik, Hörspielen, Podcasts und Comedy. Es gab diverse Lyrikveröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, und er wurde 2002 mit dem Berner Lyrikpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden ihm der German Radio Award und der radiojournal Hörfunkpreis verliehen.
Posts
Schau nicht hinunter und klettere immer weiter.
Eine sehr spannende Dystopie und seit Langem mal wieder gute Unterhaltung, auch wenn sie erbarmungslos und brutal war. Im Gegensatz zu den Tributen von Panem, die in einigen Rezensionen als Vergleich herangezogen wurden, entscheiden sich die Menschen hier mehr oder minder freiwillig die Wand hochzuklettern oder beim Versuch zu sterben. Keiner von ihnen wird im Vorfeld gezwungen teilzunehmen. Der Ausgangspunkt ist weit in der Zukunft angesiedelt, in der die Menschheit nur knapp einen Krieg gegen Androiden und die KI gewinnen konnte. Zeugnis davon zeigt die sogenannte Botwüste. Wie schon in anderen Jugendromanen geht auch dieser Autor sehr kritisch damit um und geht davon aus, dass die KI der Menschen größter Feind werden wird. Jedenfalls ist die Menschheit nicht mehr wie sie war. Es gibt keine Demokratie mehr, sondern die Menschen leben abhängig von ihrem Status in sogenannten Ringen unter einer Zarenregentschaft. Von mega reich, bis arm. Wobei der Ring 0 im Grunde täglich ums Überleben kämpft und sich für wenig Geld, um sich und die Familie zu ernähren, in lebensgefährliche Jobs zwingt. So auch Lissa als Hauptfigur, die wie ihr Vater im Steinbruch schuftet, wo der Marmor für die Reichen abgebaut wird. Um ihrem kranken Vater eine Behandlung zu ermöglichen, schleicht sie sich weg, um am Blutsportspektakel Die Wand teilzunehmen. Die Wand ist eine kilometerhohe Wand gespickt mit tödlichen Fallen, deren Bezwinger*in einen Millionenbetrag als Gewinn erhält. Dabei ist das Klettern nicht das einzig gefährliche. Auch die anderen Teilnehmenden, denn nicht wenige sind so skrupellos und "pflücken" so viel Menschen von der Wand wie nur möglich. Wer die Wand erklimmt überlebt, aber nur die erste Person erhält einen Gewinn. Was der Autor besonders gut herausgearbeitet hat, sind die Emotionen der Charaktere. Wie einige unmittelbar beim Start von der Todesangst ergriffen wurden. Wie erbarmungslos, skrupellos und emotionslos der Tod von Menschen für Unterhaltungszwecke in Kauf genommen wird. Das Einzige was mich an der Geschichte leicht störte, war der schleppende Anfang, die willkürlich wechselnde Sicht des allwissenden Erzählers (z.B. erst bei Lissa und ohne dass es groß zu erkennen war, auf einmal bei Deniel) sowie dass die Gruppe der Eidechsen auf einmal wechselnd Eidechsen und dann Lizards waren. Und wo ich nun das Ende gelesen habe, finde ich es auch etwas zu dahin gewoben. Man kann es so stehen lassen, aber es bietet auch Potenzial für eine Fortsetzung. In dieser könnte die Enkelin des Zarenregenten eine größere Rolle spielen. Alles in allem war das Buch trotzdem eine echt gute Unterhaltung, die man kaum aus der Hand legen konnte. Ich hab es im Rahmen meiner eigenen SUB-Abbau Challenge gelesen, da es das erste zugefügte Buch hier in der App war, also schon ewig auf dem SUB lag und nun frage ich mich, warum ich es nicht schon früher gelesen habe.
Inhalt: Die »Wand« ist das größte Todes-Sportspektakel der Welt . Da die Siegesprämie die Behandlung ihres kranken Vaters finanzieren könnte, setzt die 16-jährige Lissa ihr Leben bei diesem grausamen Wettbewerb aufs Spiel. Als eine von 150 jungen Teilnehmenden versucht sie, die zwei Kilometer hohe, mit mörderischen Fallen gespickte »Wand« zu erklimmen . Nur wer zuerst oben ankommt, erlangt Ruhm, Ehre und finanziellen Reichtum. Und nicht alle überleben den tödlichen Wettlauf – und die Intrigen der Konkurrenz ... Meinung: Bei diesem Buch kam ich leider mit dem Schreibstil nicht zurecht. Ich habe schhon einige Bücher aus der Erzähler Perspektive gelesen und kam bisher sehr gut damit zurecht. Hier werden jedoch sehr oft die Perspektiven gewechselt ohne das es darauf einen Hinweis gab. Dadurch wurde ich permanent aus dem Lesefluss gerissen und musste erstmal schauen, von wem ich gerade lese. Lissa fand ich als Charakter sympathisch. Etwas Naiv manchmal, aber das passte zu dem Alter. Auch von den anderern Charakteren hätte ich gerne mehr erfahren. Die Idee des Buches fand ich sehr gut und interessant. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr Informationen über das System gibt und die Leute die darin wohnen. So blieb alles sehr oberflächlich und ich konnte nicht wirklich verstehen, warum die Wand so eine große Bedeutung hat und warum sich die Teilnehmer freiwillig dazu melden. Auch "Die Wand" ist im laufe der Geschichte in den Hintergrund gerückt. Für mich konnte das Buch leider nicht halten was es versprochen hat.
Ich hatte das Glück, dieses tolle Buch vom Ueberreuter Verlag zu gewinnen und möchte nun meine Meinung zu dem Buch mit euch teilen🥰 „Game of Fear and Promise" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt! Die Handlung ist spannend, brutal und voller emotionaler Höhen und Tiefen. Besonders begeistert hat mich die Protagonistin: Sie ist vorlaut, stark und trotzdem angenehm sympathisch. Dazu kommen viele authentische Nebencharaktere, die die Geschichte noch lebendiger machen. Emotional hat das Buch bei mir voll ins Schwarze getroffen. Es gab eine Szene, die mich zu Tränen gerührt haben, und das Ende hat mir das Herz gebrochen - bis der Epilog es wieder zusammengesetzt hat. Es gibt zudem viele süße und humorvolle Momente, die die düstere Atmosphäre angenehm auflockern. Auch erzählerisch ist die Geschichte hervorragend umgesetzt. Der selektive auktoriale Erzähler gibt genau die richtige Menge an Informationen preis, um Spannung aufzubauen, ohne die Lesenden zu frustrieren. Die Charakterentwicklungen sind dabei immer nachvollziehbar und bereichern die Handlung zusätzlich. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass der Zusammenhalt zwischen den Figuren in den übersprungenen Tagen etwas mehr gezeigt wird, hat das Tempo der Geschichte immer gepasst. Außerdem wären ein paar mehr Gedanken an ihre armen Eltern, die zwei Wochen nicht wissen wo ihr Kind ist wohl auch schön gewesen. Insgesamt aber hat mich dieses Buch mitgerissen, berührt und zum Nachdenken gebracht - eine grandiose Dystopie mit einem tollen Schreibstil.

Jugenddystopie...wer gewinnt die WAND?
Lissa ist 16 Jahre alt und ein absoluter Fan der WAND. Jedes Jahr kämpfen die Teilnehmer ums Überleben. Wer es schafft, diese zu erklimmen ohne zu sterben, gehört fortan zur Elite. Da sie dringend Geld für ihren kranken Vater benötigt, kommt sie ins Team der Gämsen und nimmt an dem gefährlichen Spiel teil... Der Schreibstil des Autors S.B.B. Burner ist flüssig zu lesen, jedoch ab und an aufgrund des Perspektivwechsels ohne eine Überschrift, verwirrend. Lissa als Charakter hat mir gut gefallen, anfangs ist sie sehr frech und überheblich aufgrund ihres Talents beim Klettern, doch im Team lernt sie Disziplin, Teamwork und was es heißt, Teilnehmer und nicht nur Zuschauer der WAND zu sein. Die Nebencharaktere sowie auch Deniel der zweite Hauptprota sind sehr interessant, aber relativ flach umgesetzt. Eine Charaktertiefe + tolle Storyumsetzung auf knapp 380 Seiten ist aber auch fast unmöglich. Hier hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Der Found Family Trope hat mir hier echt gut gefallen, keiner lässt ein Team Mitglied allein. Die politischen und gesellschaftlichen Probleme wurden gut dargestellt, hätten aber gerne mehr ausgebaut werden können. Das Thema Klettern war sehr spannend genauso wie natürlich die Hindernisse und das Verhalten der gegnerischen Teams. Zwischenzeitlich wurde es recht brutal, aber ohne zu explizit darauf einzugehen. Die Spannung wurde während der WAND permanent oben gehalten. Den Plottwist am Ende hab ich nicht kommen sehen und dieser hat mich echt ungläubig vorm Buch sitzen lassen. Jedoch fand ich die Auslösung etwas schwach. Alles in allem eine spannende, actionreiche Jugenddystopie mit ein paar Schwächen.
Spannende Dystopie für Fans von Die Tribute von Panem
Das Buch kann ich nur empfehlen. Es war super spannend und hat sich deshalb schnell gelesen. Der größte Unterschied zu Die Tribute von Panem ist eigentlich die Tatsache, dass diese "Spiele" grundsätzlich auf freiwilliger Basis beruhen. Die Hintergründe, weshalb sich die Menschen trotzdem dafür entscheiden, macht das Buch so interessant und tiefgründig.
Spannendes Abenteuer mit unerwartetem Ende
"Game of Fear and Promise" ist ein fesselndes Buch, dass mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Besonders erfreut haben mich die kurzen Kapitel, die den Lesefluss angenehm gestalten und es mir ermöglichen, leicht in die Geschichte einzutauchen. Ich konnte mir alles so bildlich vorstellen, als wäre ich selbst Teil des Geschehens. Der Nervenkitzel, den die Autorin erzeugt, ist einfach großartig! Ich habe mit der Hauptprotagonistin mitgefiebert und konnte die Spannung förmlich spüren. Die Klettereinheiten sind unglaublich gut beschrieben – es fühlte sich an, als wäre ich selbst an der Wand und würde jeden Griff und Tritt hautnah erleben. Die Schreibweise ist hervorragend. Man wird regelrecht ins Geschehen hineingezogen. Nichts zieht sich in die Länge, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Das Ende hat mich etwas überrascht und lässt einige Fragen offen, was ich jedoch als positiv empfinde. Es geschah alles sehr schnell, und der Plottwist war anders als erwartet. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Jedoch regt dieses Ende zum Nachdenken an und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Insgesamt war "Game of Fear and Promise" ein extrem spannendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der auf der Suche nach einem packenden Abenteuer ist.
Ich brauchte lange um in die Geschichte reinzukommen, der Anfang hat mich ein bisschen gelangweilt, aber als es an der Wand anfing, wurde es richtig spannend und vesselnd!
Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen und war schwierig zum lesen weil ich mich ein bisschen gelangweilt hat. Es wurde vun Lissas leben erzählt wie sie in Memento City gelang und wie sie ausgewählt wurde um an der Wand teilzunehem. Aber als die "Wand" dann losging wurde es ziemlich spannend und ich mochte es zu lesen weil es wild zuging und viele Tote gab. Ich finde das Ende auch toll und bin froh dass es sich zum positiven entwickelt hat. Es ist eine spannende Lecktüre und ist in einem leichtem Lesestyle geschrieben.














