Vega Varg – Das Schweigen der Insel
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Description
Der erste Herbststurm zieht über die Koster-Inseln, als ein toter junger Mann auf einem Bootssteg gefunden wird. Vega Varg übernimmt den Fall. Sie ist Polizistin mit Leib und Seele. Das gilt auch für ihre beiden erwachsenen Söhne. Der Tote ist ausgerechnet ein Kindheitsfreund von ihnen. Noch am selben Tag verschwindet die Norwegerin, die ihn gefunden hat. Da es sich bei der Frau um die Gattin eines bekannten Politikers handelt, bekommt Vega Unterstützung von ihrem besten Freund und Kollegen Lepold Posse aus dem nahegelegenen Oslo. Doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto mehr verschwimmt für Vega die Grenze zu ihrem eigenen Leben. Denn vieles erinnert sie an einen alten ungelösten Fall: den Mord an ihrem Ehemann vor über zwanzig Jahren.
Ungekürzte Lesung mit Tanja Geke
10h
Book Information
Author Description
Åsa Hellberg wurde 1962 in Fjällbacka geboren. Heute lebt sie in der Nähe von Stockholm. Mit ihren Romanen stand sie in ihrer Heimat bereits regelmäßig auf der Bestsellerliste und begeisterte auch ein internationales Publikum. Mit der Krimireihe um Vega Varg schlägt sie nun ein neues Kapitel auf. Der erste Fall wurde auf Anhieb ein Liebling der schwedischen Krimifans.
Posts
Schwedische Hochspannung vom feinsten!
Mit dem Buch Vega Varg Das Schweigen der Insel von Asa Hellberg erwartet den Leser ein echt packend spannender Kriminalroman, der einem von der ersten bis zur letzten Seite total abholt. Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht lesen und sie schafft es gekonnt die verschiedenen Stimmungen perfekt einzufangen und auf den Leser zu übertragen. Die verschiedenen Charaktere sind mit all ihren Facetten perfekt gezeichnet worden, besonders Vega Varg und auch ihre Familie, sind mir sehr sympathisch geworden, da diese für mich jederzeit fühl- und greifbar waren. Dadurch dass auch ihre Vergangenheit sehr durchleuchtet wird und das Opfer ihr sehr vertraut war, wurde man als Leser sehr an sie herangeführt. Der Leser wird bei den Ermittlungen gekonnt mit einbezogen, denn immer wieder ergeben sich andere Situationen oder neue Entwicklungen, dass man ganz automatisch mit anfängt, selber zu ermitteln. Wenn man dann für sich denkt, so könnte es gewesen oder man für sich eine Person als Schuldigen ausgemacht hat, ergibt sich eine völlig andere und neue Entwicklung, die so einige Male für eine Überraschung gesorgt hat. Die Autorin legt hier ganz geschickt neue Spuren, die immer wieder ein neues Bild ergeben und so, bis zum Schluss die Spannung gekonnt und raffiniert oben hält. Nicht nur der aktuelle Fall wird hier sehr gut durchleuchtet, sondern auch der Mord an Vegas Ehemann vor vielen Jahren bekommt seinen Raum durch die Rückblicke und genau dieses Zusammenspiel hat dieses Buch zu einem Lesehighlight gemacht. Ein grandioser spannend und echt unterhaltsamer Auftakt der neuen Reihe rund um die Ermittlerin Vega Varg, die mich perfekt unterhalten hat und die Vorfreude auf weitere Fälle enorm steigert. Eine Leseempfehlung Fazit: 5 Sterne für einen spannenden schwedischen Krimi, in dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint

Es geht eigentlich ganz gediegen los: ein Toter liegt am Ufer der idyllischen Schäreninsel an der schwedischen Westküste. Polizistin Vega Varg, Anfang sechzig, beginnt zu ermitteln. Und dann startet der Krimi von Åsa Hellberg aber mal so richtig durch: wir blicken zurück in Veras Vergangenheit, als ihr Mann Peter erschossen und der Täter trotz intensiver Suche nie gefunden wurde, was Vera damals sehr zusetzte. Wir erfahren mehr als uns lieb ist über die Menschen, die den toten Fredde bei einem Ausflug während ihrer Teambuilding-Reise gefunden haben. Und da ist ja auch noch die Familie von Vera: Hugo und Linus sind beide ebenfalls Polizisten, während die jüngsten Tochter Moa vor allem eins sucht: ihre Unabhängigkeit von der Mutter. Der Krimi- er erscheint im Mai 2026- hat mich voll überzeugt. Rasante Storyentwicklung, die viele Haken schlägt, mit viel Lebendigkeit beschriebene Hauptfiguren, jede Menge Spannung und Aha-Momente bis zur Auflösung. Es soll eine Reihe werden- von mir aus sehr, sehr gern. Der Krimi von Åsa Hellberg erscheint im Mai
Toller Reihenauftakt
Toller Reihenauftakt. Dieser Krimi hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und auf eine tolle Reise mitgenommen. Vega Varg ist für mich ein ganz toll beschriebener Charakter. Eine sehr erfahrene Ermittlerin. Fast die ganze Familie besteht aus Polizisten. Der Vater von Vega Varg war Polizist, ihr ermordeter Ehemann und auch ihre beiden Söhne. Der Mord an ihrem Ehemann wird auch in diesem Krimi behandelt, was mir total gefallen hat. Ein heutiger Mord in Verbindung mit einem Cold Case. Äusserst spannend. Auch die Aufklärung der Morde haben mir sehr gefallen und mich auch emotional voll gepackt. Nichts ist so wie es den Anschein hat. Es geht um Lügen, Macht, Liebe und Eifersucht. Die eingebauten Wendungen haben mich jedesmal total kalt erwischt. Für mich ist dieser Reihenauftakt hervorragend gelungen und ich freue mich schon sehr auf weitere Teile. Miträtseln und Unterhaltung pur. Sehr tiefgründig für mich. Ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Ich gebe dem Buch 5 Sterne, weil ich einfach finde es ist ein spannender Krimi. Der Schreibstil hat mich gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Charaktere sind unterschiedlich aber total gut beschrieben und man kann gut mit Ihnen mitfühlen und mitfiebern. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Wow, was für ein starker Reihenauftakt. Damit hätte ich nicht gerechnet. Auf einer kleiner Schäreninsel wird durch eine Besuchergruppe ein Toter aufgefunden. Schnell steht fest, dass es ein Tötungsdelikt war. Die erfahrene Ermittlerin, die bereits die 60 überschritten hat, kennt das Opfer nur zu gut. Der junge Tote hat in seiner Jugend bei ihrer Familie viel Zeit verbracht. Sein Vater ein gewalttätiger Alkoholiker, seine Mutter bereits in seiner Jugend verstorben. Mit ihrem Ermittlerteam und ihren beiden Söhnen, die ebenso bei der Polizei sind, beginnt sie die Ermittlungen aufzunehmen. Bereits nach den ersten Seiten war ich voll in der Geschichte. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Charakter ausgearbeitet und wie diese ausführlich beschrieben wurden. Dadurch kamen sie lebendig rüber als wäre man live dabei. Jeder Charakter hat es in sich und seine Geschichte. Dies hat mich besonders an dem Krimi gereizt, so dass ich schnell durch die Seiten geflogen bin, weil ich wissen wollte, wer hat den Toten auf dem Gewissen hat. Der Schreibstil war flott und flüssig zu lesen und Kapitel hatten die richtige Länge. Der Schluss war gut von der Autorin ausgearbeitet und es wurden alle Fragen beantwortet, so dass ich das Buch zufrieden beendet habe. Ich freue mich bereits auf den 2. Fall und hoffe die Autorin kann das Niveau halten.
Sehr solider Krimi, der neugierig auf die Fortführung macht.
Bestehend aus vier Personen, macht die Managementebene einer norwegischen Immobilienmakler-Firma bei einem Retreat auf der Insel Südkoster in Schweden nach einer Kanu-Tour einen grausamen Fund. Nahe des Stegs liegt die Leiche eines jungen Mannes mit einem Strick um den Hals, eingeschlagenem Kopf und gebrochenem Kiefer. Die Ermittlungen leitet die erfahrene Kommissarin Vega Varg, die den Toten seit seiner Kindheit kennt. Lange sucht die Polizei, zu der auch Vegas beide Söhne gehören, nach irgendwelchen Ansätzen um dem Täter auf die Spur zu kommen, vernimmt auch mehrfach die vier Norweger, leider vergeblich. In der Region sind Tötungsdelikte äußerst selten, unaufgeklärte Fälle sowieso. Der letzte Fall war vor Jahren ausgerechnet der Tod von Vegas Mann. Als eine der norwegischen Zeuginnen verschwindet, die Frau eines Politikers, und Vegas bester Freund von der norwegischen Polizei ebenfalls hinzugerufen wird, ist das Chaos in der sonst ruhigen Idylle perfekt. Neben dem angedeuteten Familiendrama bietet die Story zusätzlich diverse Beziehungsdramen und wilde Nebengeschichten, die man so nicht erwartet. Insbesondere die vier Zeugen bringen mit ihren jeweiligen Hintergründen ordentlich Feuer in die Story und lassen den Leser rätseln, grübeln und seine Meinung mehrfach ändern, um am Ende eben doch überrascht zu werden. Die Story, die wechselnd die Ereignisse zum Tod des Ehemannes der Protagonistin erzählt, sowie die Geschehnisse kurz vor dem Tod des aktuellen Opfers, und eben die aktuellen Ermittlungen, ist gut aufgebaut und toll geschrieben. Nach anfänglich etwas schleppenden Phasen, in der hauptsächlich der Charakter der Hauptprotagonisten vorgestellt wird, die jedoch ein etwas langweiliges Leben führt, was dann auch noch in langen Kapiteln erzählt wird😅, hat mir dieser Reihenauftakt insgesamt zugesagt und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Hallo neue Krimi-Reihe!
VEGA VARG ist die Protagonistin einer schwedischen Krimi-Reihe von Asa Hellberg. DAS SCHWEIGEN DER INSEL ist der erste Fall, der frisch jetzt auch hierzulande erschienen ist. . Darum geht’s: Ein Mord erschüttert die Idylle auf der schwedischen Insel Nordkoster. Der Tote ist ganz vielen Ortsansässigen bekannt… auch Ermittlerin Vega Varg kennt ihn schon, seit er ein kleiner Junge war… . Wenn der Name einer Hauptfigur so prominent auf dem Cover erscheint, dann muss diese Person schon etwas Besonderes an sich haben. Das trifft auf Vega Varg auch zu. Die Ermittlerin ist Ü60, Witwe, Mutter von drei Kindern, alles andere als ein Model-Typ und knattert mit dem Moped über die Insel. Ich für meinen Teil habe sie direkt ins Herz geschlossen. . Asa Hellberg nimmt in ihrem Krimi keinen langen Anlauf, sondern kommt sofort zur Sache. Buch aufgeschlagen und losgelesen… und schon steckt man mittendrin im Geschehen. Auch sonst wird in diesem Krimi erfrischend wenig drum herumgeredet, sondern klar und geradlinig erzählt. Ich bin echt begeistert, wie die Autorin das schafft, obwohl es unterschiedliche Zeitebenen und etliche Baustellen, sprich: Suren und Verdächtige gibt. Trotzdem ist der Handlungsverlauf klar strukturiert. Ich fand es großartig, wie schlüssig hier alles ineinander übergreift und kann nur sagen, dass ich hier einfach einen gut konstruierten, spannenden und wendungsreichen Krimi gelesen habe. Das war genau mein Ding! . Das Buch hatte mich auf den ersten Blick angesprochen und war spontan auf meiner Leseliste gelandet… weil Krimi, Schweden und ich – das geht irgendwie doch immer. Dass es sich mal wieder um einen Reihenauftakt handelt, hatte ich zunächst gar nicht zur Kenntnis genommen, oder erfolgreich verdrängt. Aber, was soll ich sagen? VEGA VARG hat mich im Sturm erobert. Nach tollen Lesestunden mit DAS SCHWEIGEN DER INSEL würde ich einen weiteren Fall auch prompt bei mir einziehen lassen. Also: Große Leseempfehlung, verbunden mit der Hoffnung auf eine Fortsetzung der Reihe in gleicher Qualität.

Wo die Insel schweigt, spricht die Vergangenheit
𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒? Ein vermeintlich harmloser Teambuilding-Trip im Schärengarten wird zum absoluten Horrortrip, als eine Osloer Maklergruppe über eine grausam zugerichtete Leiche stolpert. Tot, mit verrenktem Kiefer, mitten im Schilf. Für Polizistin Vega Varg bricht in diesem Moment eine Welt zusammen, denn der Tote ist kein Fremder, sondern Fredde, ein Junge aus ihrer dunkelsten Vergangenheit. Alte Wunden reißen auf, ein unaufgeklärter Mord von 1998 fordert plötzlich seinen Tribut und hinter der vermeintlich idyllischen Inselkulisse wird schnell klar, dass auf dieser Insel niemand ohne Sünde ist. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Düstere und packende Kulisse: Die Atmosphäre der schwedischen Kosterinseln kam einfach grandios rüber und ich fühlte mich beim Lesen direkt an diesen rauen, salzigen und ungemütlichen Ort versetzt. • Vega Varg als Ermittlerin: Endlich mal keine 0815-Ermittlerin, wie man sie sonst ständig in Krimis vorgesetzt bekommt. Sie ist herrlich tough, eigenbrötlerisch und bringt ihre ganz eigenen, unkonventionellen Problemchen mit. • Konstante Spannungskurve: Die Story hat mich mit ihren geschickt gesetzten Zeitsprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit so an den Seiten gefesselt, dass ich mir ständig dachte: "Nur noch ein Kapitel, ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht!" • Tolles Finale: Am Ende wurden alle wichtigen losen Fäden, bei denen man zwischendurch dachte, sie hätten gar nichts miteinander zu tun, zu einem perfekt passenden Gesamtbild verwoben. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Zäherer Mittelteil: Obwohl das Buch direkt mit einer Leiche und der großen Frage nach dem "Warum" startet, plätschert die Haupthandlung rund um den toten Fredde zwischendurch ein bisschen dahin, weil die Rückblenden viel Raum einnehmen, aber Durchhalten lohnt sich, denn das letzte Drittel reißt alles wieder raus. • Ein bisschen zu viel Drama: Für meinen Geschmack war das Beziehungsdickicht am Ende etwas überladen, es spielten für mich einfach ein paar zu viele Affären, Geheimnisse und Drogen auf einmal eine Rolle. 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Insgesamt ist das Buch ein absolut solider Schwedenkrimi, der mit seiner tollen Atmosphäre und einer erfrischend anderen Ermittlerin punktet. Das spannende Finale macht definitiv Lust auf mehr und lässt mich neugierig auf die kommenden Bände zurück. Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von atmosphärischen, skandinavischen Spannungsromanen, die Lust auf tiefgründige Charaktere und komplexe Geheimnisse haben.

Solider Schwedenkrimi
Mit „Vega Varg - Das Schweigen der Insel“ von Åsa Hellberg geht eine neue schwedische Krimireihe an den Start, die auf den Kosterinseln an der Westküste Schwedens spielt. Neben der älteren Ermittlerin Vega Varg, steht auch deren langjähriger Freund und Kollege Leopold Posse aus Oslo im Mittelpunkt der Ermittlungen, der ihr sowohl bei der Aufklärung eines erschütternden Mordfalls, als auch bei der Suche nach einer Vermissten helfen soll. Neben der Beschreibung hat mich in erster Linie das aussagekräftige Cover angezogen, wobei ich mich letztendlich für das Hörbuch entschieden habe. Dieses war einerseits zwar sehr gut eingesprochen und hörbar, andererseits hat es den beiden Ermittlern gleichzeitig den Stempel „Schlaftablette“ in meinem Kopf aufgedrückt. Was allerdings irgendwie auch schon wieder zu diesem ruhigeren Krimi gepasst hat. Herausstechend war für mich auf jeden Fall der atmosphärische Schreibstil der Autorin und auch die Story an sich war durchaus spannend, wendungsreich und ausgeklügelt und trotzdem wollte bei mir kein wirklicher Nervenkitzel aufkommen. Der besondere Pfiff, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand, bzw. den Kopfhörer nicht mehr vom Kopf nehmen lässt, hat da irgendwie gefehlt. Fazit: Ein durchaus solider und unterhaltsamer Schwedenkrimi, von dem ich mir jedoch mehr versprochen habe.
Auf Südkoster gibt es einen Mord. Ermittlerin Vega ist als erste vor Ort und ist erschüttert, denn sie kennt den Mann schon seit frühester Jugend. Gemeinsam mit ihren Söhnen, ebenfalls bei der Polizei, sucht sie nach Hinweisen. Dann verschwindet ein Zeuge nach Norwegen und Vega nimmt Kontakt mit ihrem Freund und Kollegen aus Oslo auf. Das Schweigen der Insel“ überzeugt zunächst mit genau dem, was man sich von einem skandinavischen Krimi erhofft: eine dichte, leicht düstere Atmosphäre, eine schöne Gegend und eine Ermittlerin, die eine Vergangenheit hat. Vega Varg ist eine interessante Hauptfigur – erfahren, bodenständig, keine junge Überfliegerin, sondern eine Frau mit Lebenserfahrung, Ecken und Kanten. Besonders ihre Rolle als Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter verleiht dem Buch etwas. Der Kriminalfall ist sehr stark mit Vegas Familienleben verknüpft – ein Stilmittel, das man aus vielen Schwedenkrimis kennt. Mir persönlich war dieser Fokus etwas zu dominant. Nicht jede Geschichte braucht eine so enge Verbindung zwischen Ermittlerin und Fall. Ein solider, atmosphärischer Schwedenkrimi mit einer starken Hauptfigur und tollem Schreibstil.
Zwischen Ermittlungen Geheimnissen und starken Momenten
Vega Varg – Das Schweigen der Insel hat mich von Anfang an mit seinem flüssigen Schreibstil abgeholt. Ich bin sofort gut in die Geschichte hineingekommen, auch wenn ich anfangs mit den vielen nordischen Namen ein bisschen kämpfen musste. Trotzdem hat das Buch eine Atmosphäre, die mich schnell gefesselt hat. Was mir besonders gefallen hat, ist die Art, wie die Ermittlungsarbeit aufgebaut ist. Stück für Stück tauchen immer mehr Verdächtige auf, und gefühlt könnte jeder ein Motiv haben. Dieses Geflecht aus Geheimnissen, Lügen und persönlichen Verstrickungen sorgt dafür, dass ich ständig umdenken musste. Mehrmals war ich überzeugt, die Lösung gefunden zu haben – nur um im nächsten Kapitel wieder komplett umgeworfen zu werden. Genau diese Wendungen haben für mich den Reiz ausgemacht. Überrascht haben mich auch ein paar unerwartete, leicht spicy Momente, mit denen ich in einem Krimi gar nicht gerechnet hatte. Sie sind dezent, aber sie geben der Geschichte eine zusätzliche Note, die ich so nicht erwartet hätte und die für mich erstaunlich gut funktioniert hat. Emotional hat mich das Ende besonders berührt. Die letzten Sätze rund um Vega Varg und ihre Familie haben bei mir richtig nachgehallt und der Geschichte einen sehr persönlichen Abschluss gegeben. Ein paar Details zu bestimmten Ereignissen hätte ich gern etwas ausführlicher erklärt bekommen. Das ändert aber nichts daran, dass der Krimi insgesamt sehr stark ist. Das Schweigen der Insel ist für mich ein spannender und wendungsreicher Krimi, der mich mehrfach überrascht und bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Eine mitreißende Geschichte, die neugierig macht und Lust auf mehr weckt.

Ein wirklich gelungenes Debüt!
Inhalt: Auf der Insel Südkoster in Schweden wird ein junger Mann tot aufgefunden. Ermittlerin Vega Varg übernimmt die Ermittlungen, doch bei der Ankunft am Tatort merkt sie, dass die Leiche kennt. Zusammen mit ihren beiden Söhnen, die bei der Polizei arbeiten, übernimmt sie die Ermittlungen. Doch dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat: Eine der Zeuginnen verschwindet spurlos. Dadurch, dass es sich bei der verschwundenen Person um eine Norwegerin handelt, kommt Vegas Freund Leopold ebenfalls ins Ermittlerteam. Die Liste der Verdächtigen steigt stetig, doch das norwegische Maklerteam gerät in den Fokus. Bei ihnen scheint nämlich viel mehr im Argen zu liegen, als anfangs angenommen. Meinung: Das Cover finde ich sehr gut und passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Der Schreibstil der Autorin hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Der Spannungsaufbau beginnt schon recht früh, ebbt dann kurz etwas ab, um dann mit voller Wucht wiederzukommen. Vega Varg mochte ich von Anfang an sehr gerne. Auf eine Art wirkt sie eher wie die kompromisslose Polizistin, um dann ein paar Momente später die besorgte Mutter zu sein. Auch Leopold fand ich von Anfang an sympathisch. Zusammen waren sie das perfekte Duo. Ehrlich gesagt war mir das Ende aber dann doch zu verwirrend. Hier haben viele Täter den Brei verdorben. Bis zum Schluss war mir allerdings nicht klar, wer der wahre Täter ist. Für mich war es insgesamt ein guter Auftakt und ich würde mich über weitere Bücher der Autorin freuen.

Ganz ok
Ich hatte mich sehr auf der Auftakt der Krimireihe um die Kommissarin Vega Varg von Åsa Hellberg gefreut. Cover und Klappentext fand ich sehr ansprechend. Ich mochte den leichten Schreibstil der das Lesen leicht machte. Leider haben mich imVerlauf des Krimis die Charaktere nicht wirklich abgeholt. Mir fehlte leider tatsächlich auch irgendwie die Spannung im Krimi. Erst auf den letzten 30 Seiten nimmt die Handlung für mich an Fahrt auf und es Kommt dann hoppla hopp zur Auflösung des Verbrechens. Trotzt Aufklärung bleiben gewisse Punkte offen, wie die Schwangerschaft oder die Freundschaft zu Leopold die gewiss in den Folgebänden mit einfließen werden. Ich denke jedoch, dass ich keinen weiteren Band der Reihe lesen werden, da es mir, woe bereits erwähnt einfach an Spannung und Action gefehlt hat. Wer seichte Krimis aus dem Norden mag ist hier aber gut aufgehoben.
📚 Rezension 📚 Åsa Hellberg - Vega Varg. Das Schweigen der Insel 📖 401 Seiten | ET: 1.5.2026 🌊🖤 Mord, Schärenflair & jede Menge Geheimnisse – genau mein Ding! ✨𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀: 🚨 Ein Toter auf den Kosterinseln. 🔎 Eine verschwundene Zeugin. 🖤 Und eine Ermittlerin, die dem Opfer seit seiner Kindheit verbunden war. 🔎 Als ein junger Mann ermordet aufgefunden wird, übernimmt Ermittlerin Vega Varg den Fall. Besonders brisant: Sie kannte das Opfer seit seiner Kindheit. Während die Ermittlungen immer komplizierter werden, holen Vega auch die Schatten ihrer eigenen Vergangenheit ein. ✨ 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴: Ich habe das Setting geliebt! 🌊⚓️ Die raue Schärenlandschaft sorgt für die perfekte Nordic-Noir-Stimmung und bildet die Kulisse für einen Fall voller Wendungen. ✨ Vega Varg war für mich das Highlight des Buches. Stark, eigensinnig und gleichzeitig sehr menschlich. Auch die Dynamik mit ihrem Freund und Kollegen Leopold Posse hat mir richtig gut gefallen. 🕵️♀️ Verdächtige mit Geheimnissen 🌫️ Eine Vergangenheit, die nicht ruhen will 💔 Familiäre Konflikte 🔍 Und immer neue Spuren, die alles infrage stellen Besonders spannend fand ich, wie sich der aktuelle Fall mit Vegas eigener Geschichte verknüpft. Dadurch bekommt der Krimi neben der Spannung auch eine emotionale Ebene. Die Geschichte überrascht mit vielen Wendungen und verbindet spannende Ermittlungsarbeit mit persönlichen Schicksalen. Nur das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu schnell – meiner Lesefreude hat das aber keinen Abbruch getan. ✍️ 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein atmosphärischer Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Nur das Finale hätte für mich etwas ausführlicher sein dürfen.

Hätte ein Highlight werden können…
…wenn das Ende mich nicht so verwirrt zurückgelassen hätte. Am Anfang gibt es sehr viele verschiedene Charaktere, sodass ich zunächst rein finden musste. Danach war ich aber total in der Geschichte drin, wurde reingesogen und hatte total Lust, weiterzulesen. Ein flüssiger Schreibstil und teilweise kurze Kapitel führen dazu, dass man schnell weiter kommt. Es gibt schon zahlreiche Charaktere, doch die Autorin schafft es, diese auseinander zu halten. Bis zur Hälfte war es wirklich sehr interessant. Die Maklergruppe aus vier Personen, ein Politiker und sein Bodyguard, ein Ermittler Duo und die Familie von Vega Varg bieten eine spannende Mischung und eine komplexe Geschichte. Auch die Ermittler kennen zu lernen war interessant für den Auftakt einer Reihe. Es gibt auf jeden Fall noch viele Aspekte, die weiter geführt oder besser klargestellt werden können (zB Leopolds Vergangenheit). In der Mitte gab es eine kleine Durststrecke, da die Ermittlungen nicht voran kamen. Danach kamen dafür wieder einige interessante Wendungen, die plausibel waren. Die Autorin kann auf jeden Fall düstere und verdorbene Hintergründe zeichnen! Das Ende war jedoch zu plötzlich - eine Auflösung macht keinen Sinn, eine hat für mich nicht gepasst, den Schock am Ende habe ich nicht verstanden. Das hat die Geschichte für mich runter gezogen. Dennoch habe ich Interesse am Folgeband und hoffe, dass dieser besser aufgelöst wird.
Spannend und emotional Sympathische und bodenständige Ermittlerin in einem spannenden Krimi. Ein aktueller und ein alter ungelöster Fall sind irgendwie miteinander verwoben. Mit von der Partie sind auch vier echt schräge und wenig sympathische Immobilienmakler. Die Auflösung war zwar unspektakulär, aber konnte mich überraschen. Ich hatte mehrere Stunden Lesevergnügen mit Vega Varg und hoffe auf eine Fortsetzung der Reihe!
Description
Der erste Herbststurm zieht über die Koster-Inseln, als ein toter junger Mann auf einem Bootssteg gefunden wird. Vega Varg übernimmt den Fall. Sie ist Polizistin mit Leib und Seele. Das gilt auch für ihre beiden erwachsenen Söhne. Der Tote ist ausgerechnet ein Kindheitsfreund von ihnen. Noch am selben Tag verschwindet die Norwegerin, die ihn gefunden hat. Da es sich bei der Frau um die Gattin eines bekannten Politikers handelt, bekommt Vega Unterstützung von ihrem besten Freund und Kollegen Lepold Posse aus dem nahegelegenen Oslo. Doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto mehr verschwimmt für Vega die Grenze zu ihrem eigenen Leben. Denn vieles erinnert sie an einen alten ungelösten Fall: den Mord an ihrem Ehemann vor über zwanzig Jahren.
Ungekürzte Lesung mit Tanja Geke
10h
Book Information
Author Description
Åsa Hellberg wurde 1962 in Fjällbacka geboren. Heute lebt sie in der Nähe von Stockholm. Mit ihren Romanen stand sie in ihrer Heimat bereits regelmäßig auf der Bestsellerliste und begeisterte auch ein internationales Publikum. Mit der Krimireihe um Vega Varg schlägt sie nun ein neues Kapitel auf. Der erste Fall wurde auf Anhieb ein Liebling der schwedischen Krimifans.
Posts
Schwedische Hochspannung vom feinsten!
Mit dem Buch Vega Varg Das Schweigen der Insel von Asa Hellberg erwartet den Leser ein echt packend spannender Kriminalroman, der einem von der ersten bis zur letzten Seite total abholt. Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht lesen und sie schafft es gekonnt die verschiedenen Stimmungen perfekt einzufangen und auf den Leser zu übertragen. Die verschiedenen Charaktere sind mit all ihren Facetten perfekt gezeichnet worden, besonders Vega Varg und auch ihre Familie, sind mir sehr sympathisch geworden, da diese für mich jederzeit fühl- und greifbar waren. Dadurch dass auch ihre Vergangenheit sehr durchleuchtet wird und das Opfer ihr sehr vertraut war, wurde man als Leser sehr an sie herangeführt. Der Leser wird bei den Ermittlungen gekonnt mit einbezogen, denn immer wieder ergeben sich andere Situationen oder neue Entwicklungen, dass man ganz automatisch mit anfängt, selber zu ermitteln. Wenn man dann für sich denkt, so könnte es gewesen oder man für sich eine Person als Schuldigen ausgemacht hat, ergibt sich eine völlig andere und neue Entwicklung, die so einige Male für eine Überraschung gesorgt hat. Die Autorin legt hier ganz geschickt neue Spuren, die immer wieder ein neues Bild ergeben und so, bis zum Schluss die Spannung gekonnt und raffiniert oben hält. Nicht nur der aktuelle Fall wird hier sehr gut durchleuchtet, sondern auch der Mord an Vegas Ehemann vor vielen Jahren bekommt seinen Raum durch die Rückblicke und genau dieses Zusammenspiel hat dieses Buch zu einem Lesehighlight gemacht. Ein grandioser spannend und echt unterhaltsamer Auftakt der neuen Reihe rund um die Ermittlerin Vega Varg, die mich perfekt unterhalten hat und die Vorfreude auf weitere Fälle enorm steigert. Eine Leseempfehlung Fazit: 5 Sterne für einen spannenden schwedischen Krimi, in dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint

Es geht eigentlich ganz gediegen los: ein Toter liegt am Ufer der idyllischen Schäreninsel an der schwedischen Westküste. Polizistin Vega Varg, Anfang sechzig, beginnt zu ermitteln. Und dann startet der Krimi von Åsa Hellberg aber mal so richtig durch: wir blicken zurück in Veras Vergangenheit, als ihr Mann Peter erschossen und der Täter trotz intensiver Suche nie gefunden wurde, was Vera damals sehr zusetzte. Wir erfahren mehr als uns lieb ist über die Menschen, die den toten Fredde bei einem Ausflug während ihrer Teambuilding-Reise gefunden haben. Und da ist ja auch noch die Familie von Vera: Hugo und Linus sind beide ebenfalls Polizisten, während die jüngsten Tochter Moa vor allem eins sucht: ihre Unabhängigkeit von der Mutter. Der Krimi- er erscheint im Mai 2026- hat mich voll überzeugt. Rasante Storyentwicklung, die viele Haken schlägt, mit viel Lebendigkeit beschriebene Hauptfiguren, jede Menge Spannung und Aha-Momente bis zur Auflösung. Es soll eine Reihe werden- von mir aus sehr, sehr gern. Der Krimi von Åsa Hellberg erscheint im Mai
Toller Reihenauftakt
Toller Reihenauftakt. Dieser Krimi hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und auf eine tolle Reise mitgenommen. Vega Varg ist für mich ein ganz toll beschriebener Charakter. Eine sehr erfahrene Ermittlerin. Fast die ganze Familie besteht aus Polizisten. Der Vater von Vega Varg war Polizist, ihr ermordeter Ehemann und auch ihre beiden Söhne. Der Mord an ihrem Ehemann wird auch in diesem Krimi behandelt, was mir total gefallen hat. Ein heutiger Mord in Verbindung mit einem Cold Case. Äusserst spannend. Auch die Aufklärung der Morde haben mir sehr gefallen und mich auch emotional voll gepackt. Nichts ist so wie es den Anschein hat. Es geht um Lügen, Macht, Liebe und Eifersucht. Die eingebauten Wendungen haben mich jedesmal total kalt erwischt. Für mich ist dieser Reihenauftakt hervorragend gelungen und ich freue mich schon sehr auf weitere Teile. Miträtseln und Unterhaltung pur. Sehr tiefgründig für mich. Ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Ich gebe dem Buch 5 Sterne, weil ich einfach finde es ist ein spannender Krimi. Der Schreibstil hat mich gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Charaktere sind unterschiedlich aber total gut beschrieben und man kann gut mit Ihnen mitfühlen und mitfiebern. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Wow, was für ein starker Reihenauftakt. Damit hätte ich nicht gerechnet. Auf einer kleiner Schäreninsel wird durch eine Besuchergruppe ein Toter aufgefunden. Schnell steht fest, dass es ein Tötungsdelikt war. Die erfahrene Ermittlerin, die bereits die 60 überschritten hat, kennt das Opfer nur zu gut. Der junge Tote hat in seiner Jugend bei ihrer Familie viel Zeit verbracht. Sein Vater ein gewalttätiger Alkoholiker, seine Mutter bereits in seiner Jugend verstorben. Mit ihrem Ermittlerteam und ihren beiden Söhnen, die ebenso bei der Polizei sind, beginnt sie die Ermittlungen aufzunehmen. Bereits nach den ersten Seiten war ich voll in der Geschichte. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Charakter ausgearbeitet und wie diese ausführlich beschrieben wurden. Dadurch kamen sie lebendig rüber als wäre man live dabei. Jeder Charakter hat es in sich und seine Geschichte. Dies hat mich besonders an dem Krimi gereizt, so dass ich schnell durch die Seiten geflogen bin, weil ich wissen wollte, wer hat den Toten auf dem Gewissen hat. Der Schreibstil war flott und flüssig zu lesen und Kapitel hatten die richtige Länge. Der Schluss war gut von der Autorin ausgearbeitet und es wurden alle Fragen beantwortet, so dass ich das Buch zufrieden beendet habe. Ich freue mich bereits auf den 2. Fall und hoffe die Autorin kann das Niveau halten.
Sehr solider Krimi, der neugierig auf die Fortführung macht.
Bestehend aus vier Personen, macht die Managementebene einer norwegischen Immobilienmakler-Firma bei einem Retreat auf der Insel Südkoster in Schweden nach einer Kanu-Tour einen grausamen Fund. Nahe des Stegs liegt die Leiche eines jungen Mannes mit einem Strick um den Hals, eingeschlagenem Kopf und gebrochenem Kiefer. Die Ermittlungen leitet die erfahrene Kommissarin Vega Varg, die den Toten seit seiner Kindheit kennt. Lange sucht die Polizei, zu der auch Vegas beide Söhne gehören, nach irgendwelchen Ansätzen um dem Täter auf die Spur zu kommen, vernimmt auch mehrfach die vier Norweger, leider vergeblich. In der Region sind Tötungsdelikte äußerst selten, unaufgeklärte Fälle sowieso. Der letzte Fall war vor Jahren ausgerechnet der Tod von Vegas Mann. Als eine der norwegischen Zeuginnen verschwindet, die Frau eines Politikers, und Vegas bester Freund von der norwegischen Polizei ebenfalls hinzugerufen wird, ist das Chaos in der sonst ruhigen Idylle perfekt. Neben dem angedeuteten Familiendrama bietet die Story zusätzlich diverse Beziehungsdramen und wilde Nebengeschichten, die man so nicht erwartet. Insbesondere die vier Zeugen bringen mit ihren jeweiligen Hintergründen ordentlich Feuer in die Story und lassen den Leser rätseln, grübeln und seine Meinung mehrfach ändern, um am Ende eben doch überrascht zu werden. Die Story, die wechselnd die Ereignisse zum Tod des Ehemannes der Protagonistin erzählt, sowie die Geschehnisse kurz vor dem Tod des aktuellen Opfers, und eben die aktuellen Ermittlungen, ist gut aufgebaut und toll geschrieben. Nach anfänglich etwas schleppenden Phasen, in der hauptsächlich der Charakter der Hauptprotagonisten vorgestellt wird, die jedoch ein etwas langweiliges Leben führt, was dann auch noch in langen Kapiteln erzählt wird😅, hat mir dieser Reihenauftakt insgesamt zugesagt und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Hallo neue Krimi-Reihe!
VEGA VARG ist die Protagonistin einer schwedischen Krimi-Reihe von Asa Hellberg. DAS SCHWEIGEN DER INSEL ist der erste Fall, der frisch jetzt auch hierzulande erschienen ist. . Darum geht’s: Ein Mord erschüttert die Idylle auf der schwedischen Insel Nordkoster. Der Tote ist ganz vielen Ortsansässigen bekannt… auch Ermittlerin Vega Varg kennt ihn schon, seit er ein kleiner Junge war… . Wenn der Name einer Hauptfigur so prominent auf dem Cover erscheint, dann muss diese Person schon etwas Besonderes an sich haben. Das trifft auf Vega Varg auch zu. Die Ermittlerin ist Ü60, Witwe, Mutter von drei Kindern, alles andere als ein Model-Typ und knattert mit dem Moped über die Insel. Ich für meinen Teil habe sie direkt ins Herz geschlossen. . Asa Hellberg nimmt in ihrem Krimi keinen langen Anlauf, sondern kommt sofort zur Sache. Buch aufgeschlagen und losgelesen… und schon steckt man mittendrin im Geschehen. Auch sonst wird in diesem Krimi erfrischend wenig drum herumgeredet, sondern klar und geradlinig erzählt. Ich bin echt begeistert, wie die Autorin das schafft, obwohl es unterschiedliche Zeitebenen und etliche Baustellen, sprich: Suren und Verdächtige gibt. Trotzdem ist der Handlungsverlauf klar strukturiert. Ich fand es großartig, wie schlüssig hier alles ineinander übergreift und kann nur sagen, dass ich hier einfach einen gut konstruierten, spannenden und wendungsreichen Krimi gelesen habe. Das war genau mein Ding! . Das Buch hatte mich auf den ersten Blick angesprochen und war spontan auf meiner Leseliste gelandet… weil Krimi, Schweden und ich – das geht irgendwie doch immer. Dass es sich mal wieder um einen Reihenauftakt handelt, hatte ich zunächst gar nicht zur Kenntnis genommen, oder erfolgreich verdrängt. Aber, was soll ich sagen? VEGA VARG hat mich im Sturm erobert. Nach tollen Lesestunden mit DAS SCHWEIGEN DER INSEL würde ich einen weiteren Fall auch prompt bei mir einziehen lassen. Also: Große Leseempfehlung, verbunden mit der Hoffnung auf eine Fortsetzung der Reihe in gleicher Qualität.

Wo die Insel schweigt, spricht die Vergangenheit
𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒? Ein vermeintlich harmloser Teambuilding-Trip im Schärengarten wird zum absoluten Horrortrip, als eine Osloer Maklergruppe über eine grausam zugerichtete Leiche stolpert. Tot, mit verrenktem Kiefer, mitten im Schilf. Für Polizistin Vega Varg bricht in diesem Moment eine Welt zusammen, denn der Tote ist kein Fremder, sondern Fredde, ein Junge aus ihrer dunkelsten Vergangenheit. Alte Wunden reißen auf, ein unaufgeklärter Mord von 1998 fordert plötzlich seinen Tribut und hinter der vermeintlich idyllischen Inselkulisse wird schnell klar, dass auf dieser Insel niemand ohne Sünde ist. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Düstere und packende Kulisse: Die Atmosphäre der schwedischen Kosterinseln kam einfach grandios rüber und ich fühlte mich beim Lesen direkt an diesen rauen, salzigen und ungemütlichen Ort versetzt. • Vega Varg als Ermittlerin: Endlich mal keine 0815-Ermittlerin, wie man sie sonst ständig in Krimis vorgesetzt bekommt. Sie ist herrlich tough, eigenbrötlerisch und bringt ihre ganz eigenen, unkonventionellen Problemchen mit. • Konstante Spannungskurve: Die Story hat mich mit ihren geschickt gesetzten Zeitsprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit so an den Seiten gefesselt, dass ich mir ständig dachte: "Nur noch ein Kapitel, ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht!" • Tolles Finale: Am Ende wurden alle wichtigen losen Fäden, bei denen man zwischendurch dachte, sie hätten gar nichts miteinander zu tun, zu einem perfekt passenden Gesamtbild verwoben. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Zäherer Mittelteil: Obwohl das Buch direkt mit einer Leiche und der großen Frage nach dem "Warum" startet, plätschert die Haupthandlung rund um den toten Fredde zwischendurch ein bisschen dahin, weil die Rückblenden viel Raum einnehmen, aber Durchhalten lohnt sich, denn das letzte Drittel reißt alles wieder raus. • Ein bisschen zu viel Drama: Für meinen Geschmack war das Beziehungsdickicht am Ende etwas überladen, es spielten für mich einfach ein paar zu viele Affären, Geheimnisse und Drogen auf einmal eine Rolle. 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Insgesamt ist das Buch ein absolut solider Schwedenkrimi, der mit seiner tollen Atmosphäre und einer erfrischend anderen Ermittlerin punktet. Das spannende Finale macht definitiv Lust auf mehr und lässt mich neugierig auf die kommenden Bände zurück. Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von atmosphärischen, skandinavischen Spannungsromanen, die Lust auf tiefgründige Charaktere und komplexe Geheimnisse haben.

Solider Schwedenkrimi
Mit „Vega Varg - Das Schweigen der Insel“ von Åsa Hellberg geht eine neue schwedische Krimireihe an den Start, die auf den Kosterinseln an der Westküste Schwedens spielt. Neben der älteren Ermittlerin Vega Varg, steht auch deren langjähriger Freund und Kollege Leopold Posse aus Oslo im Mittelpunkt der Ermittlungen, der ihr sowohl bei der Aufklärung eines erschütternden Mordfalls, als auch bei der Suche nach einer Vermissten helfen soll. Neben der Beschreibung hat mich in erster Linie das aussagekräftige Cover angezogen, wobei ich mich letztendlich für das Hörbuch entschieden habe. Dieses war einerseits zwar sehr gut eingesprochen und hörbar, andererseits hat es den beiden Ermittlern gleichzeitig den Stempel „Schlaftablette“ in meinem Kopf aufgedrückt. Was allerdings irgendwie auch schon wieder zu diesem ruhigeren Krimi gepasst hat. Herausstechend war für mich auf jeden Fall der atmosphärische Schreibstil der Autorin und auch die Story an sich war durchaus spannend, wendungsreich und ausgeklügelt und trotzdem wollte bei mir kein wirklicher Nervenkitzel aufkommen. Der besondere Pfiff, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand, bzw. den Kopfhörer nicht mehr vom Kopf nehmen lässt, hat da irgendwie gefehlt. Fazit: Ein durchaus solider und unterhaltsamer Schwedenkrimi, von dem ich mir jedoch mehr versprochen habe.
Auf Südkoster gibt es einen Mord. Ermittlerin Vega ist als erste vor Ort und ist erschüttert, denn sie kennt den Mann schon seit frühester Jugend. Gemeinsam mit ihren Söhnen, ebenfalls bei der Polizei, sucht sie nach Hinweisen. Dann verschwindet ein Zeuge nach Norwegen und Vega nimmt Kontakt mit ihrem Freund und Kollegen aus Oslo auf. Das Schweigen der Insel“ überzeugt zunächst mit genau dem, was man sich von einem skandinavischen Krimi erhofft: eine dichte, leicht düstere Atmosphäre, eine schöne Gegend und eine Ermittlerin, die eine Vergangenheit hat. Vega Varg ist eine interessante Hauptfigur – erfahren, bodenständig, keine junge Überfliegerin, sondern eine Frau mit Lebenserfahrung, Ecken und Kanten. Besonders ihre Rolle als Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter verleiht dem Buch etwas. Der Kriminalfall ist sehr stark mit Vegas Familienleben verknüpft – ein Stilmittel, das man aus vielen Schwedenkrimis kennt. Mir persönlich war dieser Fokus etwas zu dominant. Nicht jede Geschichte braucht eine so enge Verbindung zwischen Ermittlerin und Fall. Ein solider, atmosphärischer Schwedenkrimi mit einer starken Hauptfigur und tollem Schreibstil.
Zwischen Ermittlungen Geheimnissen und starken Momenten
Vega Varg – Das Schweigen der Insel hat mich von Anfang an mit seinem flüssigen Schreibstil abgeholt. Ich bin sofort gut in die Geschichte hineingekommen, auch wenn ich anfangs mit den vielen nordischen Namen ein bisschen kämpfen musste. Trotzdem hat das Buch eine Atmosphäre, die mich schnell gefesselt hat. Was mir besonders gefallen hat, ist die Art, wie die Ermittlungsarbeit aufgebaut ist. Stück für Stück tauchen immer mehr Verdächtige auf, und gefühlt könnte jeder ein Motiv haben. Dieses Geflecht aus Geheimnissen, Lügen und persönlichen Verstrickungen sorgt dafür, dass ich ständig umdenken musste. Mehrmals war ich überzeugt, die Lösung gefunden zu haben – nur um im nächsten Kapitel wieder komplett umgeworfen zu werden. Genau diese Wendungen haben für mich den Reiz ausgemacht. Überrascht haben mich auch ein paar unerwartete, leicht spicy Momente, mit denen ich in einem Krimi gar nicht gerechnet hatte. Sie sind dezent, aber sie geben der Geschichte eine zusätzliche Note, die ich so nicht erwartet hätte und die für mich erstaunlich gut funktioniert hat. Emotional hat mich das Ende besonders berührt. Die letzten Sätze rund um Vega Varg und ihre Familie haben bei mir richtig nachgehallt und der Geschichte einen sehr persönlichen Abschluss gegeben. Ein paar Details zu bestimmten Ereignissen hätte ich gern etwas ausführlicher erklärt bekommen. Das ändert aber nichts daran, dass der Krimi insgesamt sehr stark ist. Das Schweigen der Insel ist für mich ein spannender und wendungsreicher Krimi, der mich mehrfach überrascht und bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Eine mitreißende Geschichte, die neugierig macht und Lust auf mehr weckt.

Ein wirklich gelungenes Debüt!
Inhalt: Auf der Insel Südkoster in Schweden wird ein junger Mann tot aufgefunden. Ermittlerin Vega Varg übernimmt die Ermittlungen, doch bei der Ankunft am Tatort merkt sie, dass die Leiche kennt. Zusammen mit ihren beiden Söhnen, die bei der Polizei arbeiten, übernimmt sie die Ermittlungen. Doch dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat: Eine der Zeuginnen verschwindet spurlos. Dadurch, dass es sich bei der verschwundenen Person um eine Norwegerin handelt, kommt Vegas Freund Leopold ebenfalls ins Ermittlerteam. Die Liste der Verdächtigen steigt stetig, doch das norwegische Maklerteam gerät in den Fokus. Bei ihnen scheint nämlich viel mehr im Argen zu liegen, als anfangs angenommen. Meinung: Das Cover finde ich sehr gut und passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Der Schreibstil der Autorin hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Der Spannungsaufbau beginnt schon recht früh, ebbt dann kurz etwas ab, um dann mit voller Wucht wiederzukommen. Vega Varg mochte ich von Anfang an sehr gerne. Auf eine Art wirkt sie eher wie die kompromisslose Polizistin, um dann ein paar Momente später die besorgte Mutter zu sein. Auch Leopold fand ich von Anfang an sympathisch. Zusammen waren sie das perfekte Duo. Ehrlich gesagt war mir das Ende aber dann doch zu verwirrend. Hier haben viele Täter den Brei verdorben. Bis zum Schluss war mir allerdings nicht klar, wer der wahre Täter ist. Für mich war es insgesamt ein guter Auftakt und ich würde mich über weitere Bücher der Autorin freuen.

Ganz ok
Ich hatte mich sehr auf der Auftakt der Krimireihe um die Kommissarin Vega Varg von Åsa Hellberg gefreut. Cover und Klappentext fand ich sehr ansprechend. Ich mochte den leichten Schreibstil der das Lesen leicht machte. Leider haben mich imVerlauf des Krimis die Charaktere nicht wirklich abgeholt. Mir fehlte leider tatsächlich auch irgendwie die Spannung im Krimi. Erst auf den letzten 30 Seiten nimmt die Handlung für mich an Fahrt auf und es Kommt dann hoppla hopp zur Auflösung des Verbrechens. Trotzt Aufklärung bleiben gewisse Punkte offen, wie die Schwangerschaft oder die Freundschaft zu Leopold die gewiss in den Folgebänden mit einfließen werden. Ich denke jedoch, dass ich keinen weiteren Band der Reihe lesen werden, da es mir, woe bereits erwähnt einfach an Spannung und Action gefehlt hat. Wer seichte Krimis aus dem Norden mag ist hier aber gut aufgehoben.
📚 Rezension 📚 Åsa Hellberg - Vega Varg. Das Schweigen der Insel 📖 401 Seiten | ET: 1.5.2026 🌊🖤 Mord, Schärenflair & jede Menge Geheimnisse – genau mein Ding! ✨𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀: 🚨 Ein Toter auf den Kosterinseln. 🔎 Eine verschwundene Zeugin. 🖤 Und eine Ermittlerin, die dem Opfer seit seiner Kindheit verbunden war. 🔎 Als ein junger Mann ermordet aufgefunden wird, übernimmt Ermittlerin Vega Varg den Fall. Besonders brisant: Sie kannte das Opfer seit seiner Kindheit. Während die Ermittlungen immer komplizierter werden, holen Vega auch die Schatten ihrer eigenen Vergangenheit ein. ✨ 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴: Ich habe das Setting geliebt! 🌊⚓️ Die raue Schärenlandschaft sorgt für die perfekte Nordic-Noir-Stimmung und bildet die Kulisse für einen Fall voller Wendungen. ✨ Vega Varg war für mich das Highlight des Buches. Stark, eigensinnig und gleichzeitig sehr menschlich. Auch die Dynamik mit ihrem Freund und Kollegen Leopold Posse hat mir richtig gut gefallen. 🕵️♀️ Verdächtige mit Geheimnissen 🌫️ Eine Vergangenheit, die nicht ruhen will 💔 Familiäre Konflikte 🔍 Und immer neue Spuren, die alles infrage stellen Besonders spannend fand ich, wie sich der aktuelle Fall mit Vegas eigener Geschichte verknüpft. Dadurch bekommt der Krimi neben der Spannung auch eine emotionale Ebene. Die Geschichte überrascht mit vielen Wendungen und verbindet spannende Ermittlungsarbeit mit persönlichen Schicksalen. Nur das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu schnell – meiner Lesefreude hat das aber keinen Abbruch getan. ✍️ 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein atmosphärischer Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Nur das Finale hätte für mich etwas ausführlicher sein dürfen.

Hätte ein Highlight werden können…
…wenn das Ende mich nicht so verwirrt zurückgelassen hätte. Am Anfang gibt es sehr viele verschiedene Charaktere, sodass ich zunächst rein finden musste. Danach war ich aber total in der Geschichte drin, wurde reingesogen und hatte total Lust, weiterzulesen. Ein flüssiger Schreibstil und teilweise kurze Kapitel führen dazu, dass man schnell weiter kommt. Es gibt schon zahlreiche Charaktere, doch die Autorin schafft es, diese auseinander zu halten. Bis zur Hälfte war es wirklich sehr interessant. Die Maklergruppe aus vier Personen, ein Politiker und sein Bodyguard, ein Ermittler Duo und die Familie von Vega Varg bieten eine spannende Mischung und eine komplexe Geschichte. Auch die Ermittler kennen zu lernen war interessant für den Auftakt einer Reihe. Es gibt auf jeden Fall noch viele Aspekte, die weiter geführt oder besser klargestellt werden können (zB Leopolds Vergangenheit). In der Mitte gab es eine kleine Durststrecke, da die Ermittlungen nicht voran kamen. Danach kamen dafür wieder einige interessante Wendungen, die plausibel waren. Die Autorin kann auf jeden Fall düstere und verdorbene Hintergründe zeichnen! Das Ende war jedoch zu plötzlich - eine Auflösung macht keinen Sinn, eine hat für mich nicht gepasst, den Schock am Ende habe ich nicht verstanden. Das hat die Geschichte für mich runter gezogen. Dennoch habe ich Interesse am Folgeband und hoffe, dass dieser besser aufgelöst wird.
Spannend und emotional Sympathische und bodenständige Ermittlerin in einem spannenden Krimi. Ein aktueller und ein alter ungelöster Fall sind irgendwie miteinander verwoben. Mit von der Partie sind auch vier echt schräge und wenig sympathische Immobilienmakler. Die Auflösung war zwar unspektakulär, aber konnte mich überraschen. Ich hatte mehrere Stunden Lesevergnügen mit Vega Varg und hoffe auf eine Fortsetzung der Reihe!























