Die Hexe von Dunwood
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Book Information
Author Description
Nina Wylie liebt und schreibt komplexe, spannende Mysterys für junge Erwachsene. Schon als Jugendliche haben sie ungelöste Kriminalfälle fasziniert und sie schrieb ihre ersten eigenen Geschichten. Am glücklichsten machen sie Laubwälder, Gewitter und das Klackern einer Laptoptastatur.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
✨„Wir rufen die Hüterinnen der Alten Magie und all die Hexen, die vor uns kamen..“ ✨🧙♀️
•> Schottland, 1975. Nach dem Tod ihrer Mutter möchte die 17-jährige Anna Cairns eigentlich nur eins: ihrem verschlafenen Dorf in den Highlands entfliehen, um an der London Academy for Advanced Sciences zu studieren. Doch als Dunwood erstmals seit einem brutalen Übergriff wieder das Beltane-Fest feiert, kommt es zu einem mysteriösen Todesfall. Eine junge Frau, die im Dorf als Hexe galt, wird erhängt aufgefunden. Die Polizei legt den Fall als Suizid zu den Akten, doch Anna lässt er keine Ruhe. Gemeinsam mit ihren Freundinnen begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei stößt sie nicht nur auf Dunwoods verborgene Schattenseiten, sondern auch an die Grenzen der Realität, die beunruhigend zu verschwimmen beginnen.<• Ich bin hin und weg 🥳. Mit diesem Buch habe ich für mich dieses Jahr ganz offiziell die Herbstzeit eingeläutet und mich im Kerzenschein und mit viel Tee an die Geschichte rund um Dunwood gemacht. Und was soll ich sagen, ganz anders als erwartet und doch wahnsinnig spannend. Anna ist eine sehr liebenswerte, junge Naturwissenschaftlerin, welche sich nach dem Tot ihrer Mutter in die Wissenschaft flüchtet. Schnell wird ihr dabei bewusst, das Dunwood eigentlich viel zu klein für das ist, was sie sich vom Leben wünscht und als dann noch die Beziehung zu ihrem Vater und seiner neuen Frau immer weiter den Bach runter geht, beschließt Anna alles daran zu setzten, Dunwood zu verlassen und in London an einer renommierten Academy ihr Studium fortzusetzen. Doch noch bevor Anna sich auf den Weg machen kann diesen Plan in die Tat umzusetzen, findet sie eines Abends gemeinsam mit ihrer besten Freundin Liv und ihrem Kumpel/Schwarm Matt die als Dorf Hexe bekannte Bella, tot in eine alte Eibe gehangen. Für Anna wird schnell klar, Bella hätte sich niemals selbst das Leben genommen. Trotzdem die Polizei einen Mord ausschließt, beginnt Anna selbst ein bisschen nachzuforschen. Dabei erfährt sie nicht nur viele Interessante Details über das kleine Dorf, in welchem sie bereits seit ihrer Geburt lebt, sondern stößt auch darauf, dass an den Gerüchten über Bellas Hexenpraktiken mehr dran zu sein scheint, als sie immer dachte. Gerade sie, die junge, aufstrebende Wissenschaftlerin hatte nie an Magie geglaubt und trotzdem merkt sie schnell, dass auch sie und ihre Freundinnen diese nicht bloß erleben, sondern auch selbst hervorbringen können. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Liv und Rahel versucht sie das Geheimnis rund um Bellas tot zu lüften und deckt dabei immer mehr Geheimnisse und Mysterien auf, welche bereits Jahre unentdeckt blieben. Ohne noch mehr von der Handlung vorweg nehmen zu wollen, lässt sich sagen, dass das Setting des Buches wirklich toll ist. Ich hatte zwar eher ein cozy Dorf erwartet, was Dunwood wirklich gar nicht ist, sondern eher düster und geheimnisvoll, aber die ganze Stimmung des Buches war so voller dunkler Spannung, dass mich das wirklich gar nicht gestört hat. Die Handlung geht relativ schnell voran, es gibt keine Kapitel die nur zu fülle da sind, Anna erfährt nach und nach immer mehr über die einzelnen Dorfbewohner, ihre Geheimnisse und die Intrigen und Beziehungen untereinander. Ein spannender Nebeneffekt ist auch, dass sie sich selbst mit ihren Freundinnen an der Magie der Hexe versucht und so, zwar Bellas Mörder immer näher kommt, sich aber auch selbst Hürden und Schwierigkeiten schafft, die sie wieder aus dem Weg räumen muss. Die Auflösung am Ende ist sehr schlüssig und wirkt nicht an den Haaren herbeigezogen. Man wird zwar immer wieder auf falsche Spuren gelenkt, aber am Ende, denkt man sich wirklich „klar, wieso bin ich da nicht selbst drauf gekommen“. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass die Magie, welche in Bellas Leben und auch im Tot eine Rolle spielt, hier sehr natürlich wirkt. Es geht vor allem um Magie durch Pflanzen und Präsenzen, nicht um Zauberstäbe oder fliegende Besen (auch wenn ich gegen sowas prinzipiell nichts einzuwenden habe🤭). Ich hab es als tolle Abwechslung empfunden, mal eine Darstellung von Hexen und Magie vorzufinden, die nicht phantastisch wirkt, sondern so als könnte prinzipiell jeder Magie praktizieren, wenn er sich mit Pflanzen, Kräutern und Ritualen nur gut genug auskennt. 🌱🌿 Am Ende hat man also nicht nur einen spannenden Mordfall gelöst, sondern man hat auch alle Charaktere kennen gelernt und sogar ein bisschen an der Magie teilhaben dürfen, welche die Hexen in Dunwood wohl bis heute praktizieren. All in All kann ich das Buch total empfehlen. Es ist eine tolle Mysterie Story mit ein bisschen Magie, welche von einer düsteren Grundstimmung getragen wird und so perfekt in die herbstliche Jahreszeit passt. Die Charaktere sind spannend erzählt, haben tiefe, man fiebert wirklich mit ihnen und versucht selbst immer wieder die einzelnen Puzzleteile des Geheimnisses zusammenzusetzen. Eine absolute Empfehlung für alle Hexen und nicht Hexen, die sich mal wieder verzaubern lassen wollen. ✨ Disclaimer: Diese Rezension spiegelt nur meine eigene Leseerfahrung wieder, es kann sein das du das Buch und die Handlung darin ganz anders wahrnimmst!

Stark und berührend, dieses Buch trifft mich jedes Mal ein bisschen mehr. ✨
Ich habe die Geschichte jetzt zum dritten Mal erlebt und jedes Mal fühlt es sich an, als würde ich in eine Welt zurückkehren, die gleichzeitig vertraut und unheimlich ist. Dieses Buch gehört inzwischen zu meinen absoluten Herzensgeschichten und ich hätte nie gedacht, dass mich eine Atmosphäre so sehr einfangen kann. Dunwood wirkt jedes Mal greifbarer, fast so, als würde Nebel zwischen den Seiten hängen und man könnte ihn berühren. Beim erneuten Hören ist mir wieder bewusst geworden, wie schwer einige der Themen sind. Manche Szenen haben mir richtig körperliches Unbehagen bereitet, weil sie so ehrlich und intensiv erzählt werden. Genau das macht die Geschichte aber auch so stark. Gleichzeitig hat mich das Ende dieses Mal ganz anders getroffen. Es wirkt ruhig und doch voller Botschaften, fast tröstlich, aber auch nachdenklich. Ich liebe es, wie viel Tiefe darin steckt. Die Charaktere sind für mich einer der größten Gründe, warum ich immer wieder zurückkehre. Annas Ich-Perspektive fühlt sich nah und authentisch an und alle Figuren wirken so menschlich, so nachvollziehbar, dass man sie viel zu gerne begleiten möchte. Die feministischen Untertöne, die leise mitschwingen, passen perfekt zur Geschichte und zu Annas Entwicklung. Ich mag außerdem, wie harmonisch alles zusammenfließt. Der Fokus liegt auf Anna als Person und dem Mysteryfall, aber gleichzeitig gibt es dieses alltägliche Chaos, Freundschaften, Sorgen, Hoffnungen und irgendwo im Hintergrund eine dezente Liebesgeschichte, die alles schön abrundet. Und der magical realism ist so unaufdringlich, aber wirkungsvoll, dass man ihn sofort als Teil der Welt akzeptiert. Für mich ist „Die Hexe von Dunwood“ ein herbstliches Lieblingsbuch, das mit jeder Wiederholung nur schöner wird.

Hier hat jeder ein Geheimnis 🤫
Eine Leseflaute hat mich fest im Griff. Also: neues Medium, neues Genre, neues Glück – dachte ich. Hörbuch rein, Welt aus. 🎧 Der Anfang? Zieht sich ein bisschen wie Kaugummi in der Sonne. Aber dann! Plötzlich wird’s spannend und richtig gruselig. Vor allem, weil unfassbar viele schreckliche Dinge mit einer Beiläufigkeit passieren, bei der mir ernsthaft die Frage kam: Waren die 70er wirklich so?! Ich muss das wohl mal nachrecherchieren. 🫣 Die Geschichte klingt stellenweise wie ein Jugendbuch – und ist auch so geschrieben. Aber die Themen? Uff. Teilweise ziemlich hart und oft nur zwischen den Zeilen. Das macht’s wiederum zu einem Buch, in dem jede Altersklasse etwas entdecken kann. Zwischendurch war es herrlich unaufdringlich tiefgründig, fast schon leise poetisch. Und ja, es gibt eine zarte Liebesgeschichte, aber keine Sorge – die versucht nicht, sich in den Mittelpunkt zu drängeln. Mein persönliches Highlight: Noah, der Referendar. Ich sag’s, wie’s ist: ein kleiner Szenendieb. ✨ Was mir am Ende gefehlt hat? Ein bisschen mehr Konsequenz. Ein paar klare Einordnungen der Ereignisse hätten vor allem jüngeren Hörenden gutgetan. So bleibt manches etwas in der Luft hängen. (Pinterest-Moodboard habe ich mit Shuffle gemacht – Bildrechte liegen bei den jeweiligen Urheber*innen.)
Dieses Buch verdient mehr Aufmerksamkeit! ❣️
Hier hat alles gepasst. Ich hab lange nicht mehr eine so gute Geschichte gelesen. 📖 Ich bin ein Fan der 70er Jahre und der Musik aus der Zeit. Die Geschichte spielt im verträumten, mystischen Schottland. Der Vibe in diesem Buch katapultiert dich richtig in die Handlung. 🌲🧙🏽♀️ Die Charaktere sind so authentisch und lebhaft geworden, während ich gelesen habe. Und für alle die, die sagen, dass sie sich nicht mit 17 jährige identifizieren können, kleiner Spoiler, die Charaktere sind hier sehr reif und nicht kindisch gehalten. 🔎🕵🏽♀️🕵🏻♀️🕵🏽 Außerdem ein großes Lob an die Autorin für ihren Schreibstil und den tollen Plots. 😍 Dazu muss man auch sagen, dass es keine Lücken gibt oder zusammenhangslose Ereignisse, wo man sich fragt wo kommt das jetzt her. Wirklich jedes Wort hat mich in den Bann gezogen. Weiterempfehlung!🍄🟫
Seelenbuch für Hexenliebhaber 🌛
Inspiriert davon zur Herbstzeit ein paar witchy books zu lesen, fiel mir dieses Buch in der Buchhandlung sowie in den sozialen Medien immer häufiger ins Auge. Während des Lesens konnte ich mich sehr gut in die Story und in das kleine cottage hineinversetzen. Absolutes must read 🍂🍁

Kurzweilige Geschichte
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. . Das Ende habe ich nicht kommen sehen & ich wäre nicht auf den Täter gekommen! Sehr gut. Aber für mich war es doch kein Ende das mich voll aus den Socken gehauen hat. Mir hat irgendwie der letzte Funke für die fünf Sterne gefehlt. Trotzdem, absolute leseempfehlung für den Herbst!
Wer ein Mysterykrimi mit Hexenvibes und starken weiblichen Charakteren sucht wird hier sehr glücklich werden! Eine extra Portion Feminismus und Gesellschaftskritik gibt's noch obendrauf 🕷️🔍
Dieses Buch hat mich total positiv überrascht. Eigentlich wollte ich ein cozy Buch für nebenbei haben, welches ich zur Spookyseason lesen kann. Jetzt habe ich ein neues Lieblingsbuch Der Anfang war ein bisschen träge muss ich gestehen, aber nachdem die Geschichte allmählich ihren Lauf nahm war es für mich eine perfekte Mischung aus Mystery und Krimi, Feminismus und Gesellschaftskritik. Das Hexenthema und dessen Umsetzung hat das Buch zudem total interessant gemacht. Vor Allem in Verbindung mit der Protagonistin Anna, die überhaupt Nichts von dem ganzen Hexenzeug hält. Die Geschichte war voller starker (vor Allem weiblicher) Charaktere und Charakterentwicklungen und hat mich an vielen Stellen zum Denken angeregt 🙏🏻 Außerdem war der Kriminalfall wirklich grandios. Er war in sich schlüssig und spannend bis zur letzten Seite. Ich mochte dass der Fall langsam aufgeklärt wurde und nach den Indizien richtig gesucht werden musste. Das hat das Buch, meiner Meinung nach total spannend gemacht. Außerdem hatte man so die Möglichkeit die Indizien selbst miteinander zu verknüpfen und mitzurätseln. Außerdem mochte ich das Ende und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!
Die Protagonistin ist wunderbar gezeichnet. Ebenso ihre Freundinnen. Auch der Erzählsprache hat mir in ihrer fast poetisch anmutenden, dabei klaren Art sehr gefallen. Mir persönlich wurde es dann zu sehr Krimi und irgendwann war ich ganz verloren in dem Genremix. Auch war die Erzählung für mich irgendwann etwas zu langatmig. Der feministische Ansatz des Besuches ist sehr gelungen, wobei ich auf die breite der Darstellung an patriarchalen Missbrauchsstrukturen in der Ausarbeitung hätte verzichten können.
Emotionaler Hexen-Kleinstadt-Thriller mit guten Plottwists <3
Wow!! Das Buch war so unfassbar gut! Ich habe irgendwie mit was ganz anderem gerechnet, aber es wurde schnell mega spannend und ich wollte unbedingt weiterlesen. Es ist irgendwie ein perfekter Mix aus Emotionen, Kleinstadt-Vibes, Fantasy und Thriller - liebs total! Die Wendungen haben mich total überrascht und am Ende wurden auch ein paar Tränen vergossen 🥹 kanns nur empfehlen!
Highlight
Das ist ein Buch was man nicht aus der Hand legen will. Alleine die ganzen Charaktere im Buch. Wow. Es ist spannend geschrieben und die Hauptprotagonistin Anna hat einfach einen schwarzen Humor, der mich so oft zum lachen gebracht hat. Das Buch spielt in den siebziger Jahren und hat teilweise schon schwierige Themen zu verdauen. Aber Nina Wylie hat das alles super verpackt und man fliegt nur so durch die Seiten. Teilweise geschockt, voller Trauer, wütend oder auch lachend. Es war alles dabei.
Kurz gefasst es geht in Annas Geschichte hier um einen mysteriöseren Todesfall, den sie gemeinsam mit ihren Freundinnen lösen will, da die Polizei es als Suizid einstuft und zur Akte legt. Sie vermuten aber dass mehr dahinter steckt und kommen bei der Auflösung in Berührung mit Hexerei. Für mich persönlich wars nur so mittelprächtig. Ich hatte keinen besonderen Drang es unbedingt so schnell wie möglich zu hören. Es lief mehr so nebenbei. Etwas Spannung und Gruselfaktor hat es, aber eher für jüngere Leser und Hörer meiner Meinung nach. Ich habs zwar jetzt durch, aber dies ist ein klarer Fall von 'Kann man machen, muss man aber nicht'.
Man muss sich warmlesen...
Das Buch ist mit Ereignissen vollgestopft. Was generell nicht schlecht ist. Doch meiner Meinung nach schreit das eher nach einem Mehrteiler. Zwar hat die Geschichte bestimmt 50 Seiten gebraucht, um bei mir Interesse zu wecken. Sobald es aber soweit war, hat es echt Spaß gemacht. Vielleicht lag es auch an den zich Ereignissen. Oder an den Figuren, die einem ans Herz wachsen. Besonders die Atmosphäre hat es mir angetan: 70er Jahre, Schottland und Hexen. Davon hätte ich gerne noch mehr gelesen. Und das meine ich auch so: schade, dass es nur ein Band ist.
„Die Hexe von Dunwood“ von Nina Wylie hat mich sofort in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Ich muss sagen, dieses Buch schließe ich wirklich in mein Herz. Die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet, besonders die Protagonistin hat mich vollkommen überzeugt. Ich konnte von Beginn an mit ihr mitfühlen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen und war fasziniert von ihrer Entwicklung. Die Geschichte selbst ist spannend und voller unerwarteter Wendungen, die mich immer wieder überrascht haben. Besonders toll fand ich, dass neben der Hauptstory auch die Nebenhandlungen der verschiedenen Charaktere ihren Platz hatten, ohne überladen zu wirken. Diese Side Storys haben das Gesamtbild nur noch stimmiger gemacht und das Buch zu einem vielschichtigen Erlebnis. Die Atmosphäre des Buches ist einfach wunderbar – angenehm und genau das Richtige für gemütliche Herbstabende, obwohl die Handlung im Frühsommer 1975 spielt. Besonders hat mir die Zeit gefallen, in der das Buch angesiedelt ist. Geschichten ohne Handys haben für mich oft eine besondere Magie, und hier passt die Zeit perfekt zur Stimmung. Auch die Liebesgeschichte, die sich im Hintergrund entwickelt, ist genau richtig dosiert: klein, aber sehr schön und berührend. Die kurzen Kapitel haben es mir zudem leicht gemacht, immer weiterzulesen, und ich war schnell tief in die Geschichte hineingezogen. Insgesamt vergebe ich 5 von 5 Sternen und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Eine schockierende, fesselnde und herzerwärmende Geschichte – perfekt für alle, die sich in einer anderen Zeit verlieren möchten. Absolute Leseempfehlung!

Hexenhafter Kleinstadt-Thriller ⭐️ 3,5/5
Ein mystischer Thriller im herbstlichen Kleinstadt-Vibe. Hexen, starke Charaktere und einige Morde und Verbrechen , die es aufzuklären gilt. Ein gutes Buch, passend zur Jahreszeit. Die Story an sich war schön und spannend. An einigen Stellen war es mir jedoch leider etwas zu langatmig, daher nur 3,5 Sterne. Dennoch ein schönes Buch für zwischendurch.
Smalltownkrimi mit einem Hauch Hexenvibes 🧙🏻♀️🔥
Hätte ich die vielen guten Rezensionen nicht gelesen, hätte ich das Buch nach 200 Seiten weggelegt. Das Setting, ein kleines Dorf in den 70er-Jahren in den schottischen Highlands mit typischen heidnischen Festen, klang vielversprechend. Obwohl die Handlung im Frühling zur Zeit von Beltane spielt, kam mir die Atmosphäre durchweg zu düster vor. Die Charaktere habe ich leider bis zum Schluss nicht wirklich ins Herz geschlossen und bis kurz vor dem Ende hat mich der Ausgang der Geschichte kaum interessiert. Die magischen Aspekte des Buches waren schön beschrieben und das Ende war dann doch gut und unvorhergesehen.

Unerwartet richtig gut!
Das ganze Setting dieser Story fand ich von Anfang an toll & auch die Protagonisten konnten mich absolut überzeugen. Der Spannungsbogen war total konsequent & zu keiner Zeit war ich irgendwie gelangweilt. & ab ca. 70 % konnte ich das Buch auch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ständig gab es ein bisschen mehr Information zu dem Rätsel & es wurde immer spannender. Tolles Buch, große Empfehlung!
Eine Heldin, die man einfach lieben muss - und eine Geschichte, die unter die Haut geht. Spannend, klug erzählt und emotional tiefgehend - dieses Buch ist für mich ein echtes Highlight.✨
Worum geht’s? „Die Hexe von Dunwood“ spielt im ländlichen Schottland der 1970er Jahre - eine Zeit, in der moderne Freiheit auf alte Traditionen trifft. Im Mittelpunkt steht Anna Cairns, 17 Jahre alt, klug, mutig und mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Als in Dunwood ein Todesfall geschieht, der alles andere als geklärt scheint, beginnt Anna auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei verlässt sie sich nicht auf übernatürliche Kräfte, sondern auf ihren Verstand, ihre Intuition und ihre Entschlossenheit.💪 Und genau das macht die Geschichte so besonders: Es geht nicht um klassische Magie mit Zauberstab, sondern um das, was im Inneren stark macht - Mut, Empathie und das Durchhaltevermögen, auch dann weiterzumachen, wenn es unbequem wird. Die Atmosphäre ist herrlich dicht - raues Küstenwetter, mysteriöse Andeutungen, starke Frauenfreundschaften und eine Prise Historie machen Dunwood zu einem Ort, den man beim Lesen regelrecht vor sich sieht. Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch! Alles daran!😍 Wie Anna selbst entscheidet, aktiv zu werden, wie sie sich nicht einschüchtern lässt und wie viel Herz in allem steckt, was sie tut. Sie ist nicht perfekt – und gerade das macht sie so echt. Ich habe mit ihr mitgefiebert, mitgefühlt, und sie oft einfach nur bewundert. Was mir besonders gefallen hat, ist die Mischung aus Spannung und Gefühl. Es ist kein oberflächlicher Krimi, sondern ein fein erzählter Roman über Selbstbestimmung, Zusammenhalt und die Kraft, für das Richtige einzustehen - ganz ohne erhobenen Zeigefinger. „Die Hexe von Dunwood“ ist für mich mehr als ein gutes Buch. Es ist tiefgründig, nahbar, mutig - und es hat mich auf eine Art berührt, wie es nur wenige Bücher schaffen. Für mich ganz klar: Mein absolutes Lieblingsbuch 2024!

Tolle Empfehlung
Ich habe das Buch als Empfehlung gesehen und es sprach mich direkt an. Man muss wirklich erstmal reinkommen und manchmal zog es sich etwas. Ich hatte das Gefühl nicht voran zu kommen. Dabei war es aber nicht langweilig.Die Characktere waren echt gut gewählt und man wollte den Fall unbedingt aufgelöst wissen. Ich hätte mir stellenweise noch mehr Hexenvibes gewünscht. Eben die Jahreskreisfeste, Rituale und weitere Erzählungen über Pflanzen und Essenzen hätte mir sehr gefallen. Ansonsten hat es viel Spaß gemacht zu lesen.
Eine tolle Story, um den Herbst einzuläuten
1975, die 17-jährige Anna lebt mit ihrem Vater, ihrer Schwester und der (unsympathischen) Stiefmutter in Dunwood, einer schottischen Kleinstadt. Noch immer leidet sie unter dem Verlust ihrer Mutter, die drei Jahre zuvor verstarb. Nach dem Beltane-Fest wird eine junge Frau erhängt in einem uralten Baum aufgefunden. Die junge Frau lebte allein, galt als Hexe und schnell wird von einem Suizid ausgegangen. Doch Anna kann und möchte das nicht glauben. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Liv und Rahel begibt sie sich auf Spurensuche und taucht tief in die Geheimnisse von Dunwood ein. Man nehme eine gute Mischung aus Young Adult und Mystery, füge ein paar Krimielemente hinzu und schon hat man eine locker, leichte und dennoch spannende Story. Ich mochte Anna sehr, fand sie von der ersten Seite an sympathisch. Eine junge Frau, fasziniert von den Naturwissenschaften und dennoch offen für Magie. Mochte ich. Auch Liv und Rahel sind toll gezeichnete Charaktere und zusammen sind die drei ein großartiges Trio. Eine kleine, zarte Lovestory am Rande (und wirklich nur am Rande, was mir sehr gut gefiel) rundet die Story ab. Ich muss zugeben, ich hatte bis kurz vor Ende keine Ahnung, wie es ausgehen würde und habe „Die Hexe von Dunwood“ wirklich gern gelesen. Eine tolle Story, um den Herbst einzuläuten. Ein schönes Debüt liebe Nina Wylies. Ach und, ihr wisst wie sehr ich schöne Cover mag und dieses hier ist doch wirklich, wirklich richtig schön. Von mir eine Leseempfehlung. 4/5*
jaro >>>
Fand das Buch echt gut, mochte den witchy autumn vibe✨ Das world building fand ich auch super, ich konnte mir das mystische Dorf super vorstellen. Strong female main character vibes! Hätte gern etwas mehr von Matt gehabt, da er super cute ist. Jaro einfach main character 🐶🤎 War echt gefesselt von dem Buch und am Ende gabs nen Plot twist, mit dem ich nicht gerechnet habe. Für die Herbstzeit eine absolute Empfehlung 🍂✨

Was für eine Geschichte
Neben der sehr intellektuell geschilderten Denk- und Handlungsweise der Protagonistin überzeugt das Buch auch durch emotionale Tiefe, Halt gebende Freundschaften, Liebe zu Partnerschaft und Familie sowie der verschwimmenden Grenze zwischen Magie und Realität. Der Krimi Faktor kommt dabei nicht zu kurz, genauso wenig wie die Darstellung menschlicher Abgründe. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen
Ich habe mir diesen Roman für die Halloween-Zeit gekauft und im besten Fall auf eine unterhaltsame Geschichte mit einigen Hexen-Vibes gehofft. Dass ich „Die Hexe von Dunwood“ einfach nur großartig finden würde, damit hätte ich nicht gerechnet. Der Anfang ins Buch ist mir aus Gründen schwer gefallen, die ich gar nicht so konkret benennen kann. Es hat sich beim Lesen irgendwie anstrengend und schwerfällig angefühlt, weshalb ich mich förmlich zwingen musste weiterzulesen. Zum Glück hat dieser Zustand nicht allzu lang angehalten, denn die Handlung nimmt ziemlich schnell an Fahrt auf. Ab diesem Zeitpunkt war es, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Plötzlich war ich mittendrin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Einerseits, weil die Umstände des Todes der Hexe so mysteriös und seltsam sind, dass ich gar nicht anders konnte als selbst ins Grübeln zu verfallen und nach Hinweisen zu suchen. Andererseits jedoch auch, weil das Hobby-Ermittlerteam aus Anna und ihren Freundinnen auf ihrer Suche nach Antworten eine ganze Menge Geheimnisse ans Licht bringen - mehr als man es bei solch einem kleinen Dorf erwarten würde. Das Spannende dabei ist, dass man auch als Leser*in nie ganz sicher weiß, was davon letztendlich mit dem Todesfall in Verbindung steht und was nicht. Dadurch erhält die Handlung eine spannende und vielseitige Dynamik, die mir richtig gut gefallen hat. Ebenfalls gefallen hat mir die Mischung aus Magie und Fiktion. Zwar stoßen Anna und ihre Freundinnen bei ihren Nachforschungen auf Spuren von Magie und fangen an diese auch zu praktizieren, jedoch nimmt die magische Seite nie Überhand. Die Magie hilft ihnen, indem sie neue Hinweise und Ansatzpunkte liefert, aber sie müssen diesen Spuren selbst folgen und die Puzzleteile zusammensetzen. Dadurch hat es trotz allem authentisch gewirkt. Annas Hingabe zur Wissenschaft und zum Hinterfragen hat dazu außerdem einen enormen Teil beigetragen. „Die Hexe von Dunwood“ war ein richtiger Glücksgriff und hat aufgrund der Hexen-Thematik, der mysteriösen Vorfälle und der knisternden Atmosphäre perfekt in die Halloween-Zeit gepasst. Ganz große Empfehlung!

„Die Hexe von Dunwood“ ist ein Muss für alle Fans von spannenden, mysteriösen Geschichten mit einer Prise Magie. Die Mischung aus packender Handlung, komplexen Charakteren und unerwarteten Wendungen sorgt für ein faszinierendes Leseerlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.
„Die Hexe von Dunwood“ ist ein packender Roman, der von Anfang an eine mysteriöse und düstere Atmosphäre schafft. Der Autor versteht es meisterhaft, die Spannung kontinuierlich zu steigern und den Leser mit unerwarteten Wendungen zu überraschen. Die Geschichte spielt im fiktiven Städtchen Dunwood, einem Ort, der von Geheimnissen umwoben ist. Im Zentrum steht die Protagonistin, eine junge Frau, die zufällig auf Hinweise zu einer alten Hexenlegende stößt. Als sie tiefer gräbt, um die Wahrheit herauszufinden, wird sie in eine gefährliche Spirale aus Verrat, dunkler Magie und längst begrabenen Geheimnissen hineingezogen. Dabei weiß der Leser oft selbst nicht, wem er trauen kann – was die Geschichte umso spannender macht.

Perfektes Herbstbuch 🍂
Cozy Setting: Die Hexe von Dunwood spielt in Schottland im Jahr 1975. Dadurch ergibt sich für mich eine cozy Stimmung, zum Einen weil wir hier keine Smartphones und ähnliches haben, zum Anderen weil Schottland für mich einfach der Inbegriff von Cozy ist 🏴💙🏴 Wissenschaft trifft auf Magie: Am Anfang der Geschichte ist unsere junge Protagonistin Anna nur auf der Seite der Wissenschaft. Sie glaubt nur an Fakten und Dinge die sie beweisen kann. Doch umso weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Magie taucht in ihrem Leben auf. Durch den Magieaspekt wird es düsterer und mystischer, welches super zum Herbst passt 🔬🧙♀️ Ein Kriminalfall: Was passt besser zum Herbst als ein Kriminalfall ? Hier haben wir einen vermeintlichen Selbstmord der vielleicht gar keiner war? Das denkt zumindest unsere Protagonistin und fängt an zu recherchieren. Dass sie dabei Geheimnisse aufdeckt, die besser im Verborgenen geblieben wären, ist ja wohl klar 🕵♀️ Freundschaft: Wir begegnen hier 3 jungen Frauen, deren Freundschaft bereits einige Jahre hält, aber kann sie auch der Magie und den Geheimnissen standhalten ? 🫂 Ich habe am Anfang etwas gebraucht um in das Buch reinzukommen, bevor es richtig Fahrt aufgenommen hat. Aber dann war ich total gefesselt. Der Kriminalfall zusammen mit der Magie, hat eine spannende fast schon gruselige Athmosphäre erschaffen. Es hat für mich alles perfekt zusammen gepasst und ich hab es geliebt mitzurätseln. Auch die ernsteren Themen, die das Leben nun mal so mit sich bringt, wurden hier wunderbar eingebaut. Nur dieser ständige Umgang mit Alkohol und Drogen, gerade in diesem jungen Jahren, hätte für mich nicht sein müssen. Das ist teilweise der Zeit und dem Land geschuldet in dem die Geschichte spielt. Aber da wurden für mich persönlich einfach ein paar Grenzen überschritten (Grenzüberschreitende Aktion in einer Freundschaft).
Spannend - ein Krimi mit einem coolen Plot 🙃
⭐️⭐️⭐️⭐️ Am Anfang war ich etwas skeptisch und kam auf den ersten Seiten nicht so richtig rein – warum genau, kann ich nicht sagen. Nach kurzer Zeit war das aber überwunden und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Für mich ist es eine coole Mischung aus spannendem Krimi und mystischen Elementen. Ich konnte mich gut in die verschiedenen Charaktere einfühlen und wurde emotional richtig mitgenommen. Besonders gefiel mir, wie Realität und Magie – oder vielleicht auch Fiktion – miteinander verschwimmen. Auch die Charakterentwicklung hat mir sehr gefallen, vor allem, wie die Figuren sich in einer Welt, in der Frauen unterdrückt werden, gegenseitig stärken. Ein sehr gelungenes Buch – nur der Einband hat mir nicht so gut gefallen. Ich konnte es schwer halten, sodass das Cover jetzt leider etwas zerknickt ist. 😊 ACHTUNG SPOILER: Das Ende fand ich grundsätzlich schön, aber die letzte Seite mit dem Zeitungsartikel hat das Gefühl von Gerechtigkeit für mich etwas zerstört. Ein kleiner Wermutstropfen, sonst aber ein wirklich tolles Buch.

Richtig gut!
Ich liiiebe lange Bücher, aber nur, wenn sie sich nicht lang anfühlen. Die Hexe von Dunwood ist so ein Buch. Ich hatte ein cosy Mystery erwartet aber stattdessen war es richtig schön düster, trotzdem lustig, und so spannend! Nicht zu viel Magie, nicht zu viel Romance, sehr kurzweilig und wie ich finde einzigartig.
Leseempfehlung 🍁🔥🍂
Cozy Setting: Die Hexe von Dunwood spielt in Schottland im Jahr 1975. Dadurch ergibt sich für mich eine cozy Stimmung, zum Einen weil wir hier keine Smartphones und ähnliches haben, zum Anderen weil Schottland für mich einfach der Inbegriff von Cozy ist 🏴💙🏴 Wissenschaft trifft auf Magie: Am Anfang der Geschichte ist unsere junge Protagonistin Anna nur auf der Seite der Wissenschaft. Sie glaubt nur an Fakten und Dinge die sie beweisen kann. Doch umso weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Magie taucht in ihrem Leben auf. Durch den Magieaspekt wird es düsterer und mystischer, welches super zum Herbst passt 🔬🧙♀️ Ein Kriminalfall: Was passt besser zum Herbst als ein Kriminalfall ? Hier haben wir einen vermeintlichen Selbstmord der vielleicht gar keiner war? Das denkt zumindest unsere Protagonistin und fängt an zu recherchieren. Dass sie dabei Geheimnisse aufdeckt, die besser im Verborgenen geblieben wären, ist ja wohl klar 🕵♀️ Freundschaft: Wir begegnen hier 3 jungen Frauen, deren Freundschaft bereits einige Jahre hält, aber kann sie auch der Magie und den Geheimnissen standhalten ? 🫂 Ich habe am Anfang etwas gebraucht um in das Buch reinzukommen, bevor es richtig Fahrt aufgenommen hat. Aber dann war ich total gefesselt. Der Kriminalfall zusammen mit der Magie, hat eine spannende fast schon gruselige Athmosphäre erschaffen. Es hat für mich alles perfekt zusammen gepasst und ich hab es geliebt mitzurätseln. Auch die ernsteren Themen, die das Leben nun mal so mit sich bringt, wurden hier wunderbar eingebaut. Nur dieser ständige Umgang mit Alkohol und Drogen, gerade in diesem jungen Jahren, hätte für mich nicht sein müssen. Das ist teilweise der Zeit und dem Land geschuldet in dem die Geschichte spielt. Aber da wurden für mich persönlich einfach ein paar Grenzen überschritten (Grenzüberschreitende Aktion in einer Freundschaft).
Plottwists, Small Town Setting & eine TOLLE starke Protagonistin😍
✨Inhalt: Es geht in Die Hexe von Dunwood hauptsächlich um Anna und ihre beiden Freundinnen, die eines nachts, Bella Mc Quoid, eine junge Frau, die im Dorf als eine Hexe galt, im Baum erhängt auffinden. Von der Polizei wird dieser Vorfall als Suizid angesehen und der Fall wird damit nicht weiter bearbeitet. Allen anderen im Dorf scheint der Tod der jungen Frau nicht zu interessieren - allen, außer Anna und ihre beiden Freundinnen. Sie will der ganzen Sache auf den Grund gehen, allein schon, weil die Hexe Bella McQuoid Annas Mutter kurz vor ihrem Tod geholfen hat. Somit fühlt sich Anna in der Verantwortung diesen Fall aufzuklären und findet dabei Dinge heraus, mit denen sie wohl eher nicht gerechnet hat… ✨Fazit: Dieses Young Age Mystery Buch hat mir einfach auf vielen Ebenen sooo gut gefallen! Anna als Protagonistin ist einfach so clever & sassy, lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen & hat dabei ein loses Mundwerk, das nicht jedem im Dorf so gut gefällt - mir dabei aber umso mehr! Dadurch das sie auf die Academy for Advanced Sciences gehen möchte um dort zu studieren, ist sie ein kleiner Nerd, beschäftigt sich viel mit Naturwissenschaften & gibt nicht viel auf Magie & Zauberkunst. Das Buch war sooo spannend, dass ich mich jeden Tag drauf gefreut habe weiterzulesen & Anna begleiten zu können wie sie Stück für Stück das Puzzle zusammen bekommt & am Ende der oder die Schuldige gefasst werden kann. Ich konnte es wirklich nur sehr schwer aus der Hand legen, einfach weil es sich super gelesen hat & der Schreibstil sehr angenehm war. Ich musste wirklich oft schmunzeln & lachen, weil es einige Stellen & einige Dialoge gibt, die eine bestimmte Message aussagen, aber so charmant und lustig geschrieben und rübergebracht wurden, das man Ninas Schreibstil und sie selbst dafür wirklich nur lieben kann!!! Mir hat es so gefallen, das es auch viel um Freundschaft ging und auch die Romance Story zwischen Anna & Matt eher am Rande eine Rolle gespielt hat. Es war für mich in einer genau richtigen Menge dabei & perfekt aufgeteilt, sodass der Fokus auf der Aufklärung diesen Todesfalls lag. Bis zum Ende hin habe ich nicht gewusst, wer es war & war dann umso überraschter als es dann rauskam! Die vielen Plottwists haben mit wirklich super gut gefallen & immer dann wenn man eine Vorahnung hatte, lag man dann wieder komplett falsch😂 - was natürlich auch daran lag dass man auf so viele Fährten gelockt wurde & man immer verwirrter wurde. Ich kann euch dieses Buch sehr ans Herz legen wenn ihr ein spannenden Pageturner mit einer starken & witzigen Protagonistin sucht & Small Town Setting liebt!🫶🏼

Ich habe es geliebt
Ich zähle mich zu den Glücklichen, die die Hexe von Dunwood vorab lesen durften und nun die erste, verdiente 5 Sterne-Rezi hochladen darf. Ich wurde ab der ersten Seite abgeholt und konnte direkt in die Welt von Anna und ihren Freundinnen eintauchen. Die Geschichte ist durchweg spannend, bildhaft mit einem grandiosem Setting und einfach nur fesselnd. Ich habe eine gemische Palette aller möglichen Emotionen beim Lesen erleben dürfen und hatte richtig Herzschmerz, als die Geschichte zuende war. Hier gibt es von mir wirklich eine klare Leseempfehlung, ich habe Protagonisten, Setting, Handlung und den Schreibstil geliebt. Würde ich etwas bemängeln müssen, wäre es maximal die Schriftgröße, aber das wäre jammern auf höchstem Niveau. Von mir gibt es von Herzen 5 Sternen.

Es geht unter die Haut! Magisch gut!!!!
In diesem Buch begleiten wir die 17 jährige Anna. Die Eigentlich nur ein Ziel hat. Sie möchte Wissenschaftlerin werden und dieses langweilig Dorf endlich verlassen. Doch es kommt alles ganz anders. Bei einem Fest wird eine Frau ( die angebliche Hexe) erhängt an einem Baum aufgefunden. Die Polizei tut es als Selbstmord ab. Doch Anna und ihre Freundinnen sehen das anders und beginnen zu ermitteln. Schnell werden die in einen Sog aus Magie und Lügen gezogen. Willst du ein spannendes Buch mit Magie, Krimianteilen, Freundschaft und Trauer lesen. Dann hol dir dieses Buch. Für mich gehört es zu meinen Jahreshighlights. Selten hat mich ein Buch so berührt.

Spannende Story mit tollen Charaktern. Absolut empfehlenswert.
Dieses Buch hat mich sofort nach den ersten Seiten total in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort gechatched und ist super flüssig und spannend zu lesen. Das Thema Hexen dachte ich erst, könnte etwas problematisch für mich sein, da ich beim lesen nicht so der Fantasy Fan bin, aber das Buch kommt ganz anders daher als erwartet und auch wenn ab und an „gezaubert“ wird passt es total zum Gesamtbild und der Story. Ich liebte auch bis zum Schluss wie die Spannung aurecht erhalten wurde und die Storystränge zusammen gefügt werden. Ich war auch mit den Plottwists und dem Ende super überrascht und zufrieden. Evtl ein Ausgang mit Fortsetzung? Verdiente 5 Sterne für dieses Buch und gern weitere solche Bücher von dieser Autorin.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Nina Wylie liebt und schreibt komplexe, spannende Mysterys für junge Erwachsene. Schon als Jugendliche haben sie ungelöste Kriminalfälle fasziniert und sie schrieb ihre ersten eigenen Geschichten. Am glücklichsten machen sie Laubwälder, Gewitter und das Klackern einer Laptoptastatur.
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✨„Wir rufen die Hüterinnen der Alten Magie und all die Hexen, die vor uns kamen..“ ✨🧙♀️
•> Schottland, 1975. Nach dem Tod ihrer Mutter möchte die 17-jährige Anna Cairns eigentlich nur eins: ihrem verschlafenen Dorf in den Highlands entfliehen, um an der London Academy for Advanced Sciences zu studieren. Doch als Dunwood erstmals seit einem brutalen Übergriff wieder das Beltane-Fest feiert, kommt es zu einem mysteriösen Todesfall. Eine junge Frau, die im Dorf als Hexe galt, wird erhängt aufgefunden. Die Polizei legt den Fall als Suizid zu den Akten, doch Anna lässt er keine Ruhe. Gemeinsam mit ihren Freundinnen begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei stößt sie nicht nur auf Dunwoods verborgene Schattenseiten, sondern auch an die Grenzen der Realität, die beunruhigend zu verschwimmen beginnen.<• Ich bin hin und weg 🥳. Mit diesem Buch habe ich für mich dieses Jahr ganz offiziell die Herbstzeit eingeläutet und mich im Kerzenschein und mit viel Tee an die Geschichte rund um Dunwood gemacht. Und was soll ich sagen, ganz anders als erwartet und doch wahnsinnig spannend. Anna ist eine sehr liebenswerte, junge Naturwissenschaftlerin, welche sich nach dem Tot ihrer Mutter in die Wissenschaft flüchtet. Schnell wird ihr dabei bewusst, das Dunwood eigentlich viel zu klein für das ist, was sie sich vom Leben wünscht und als dann noch die Beziehung zu ihrem Vater und seiner neuen Frau immer weiter den Bach runter geht, beschließt Anna alles daran zu setzten, Dunwood zu verlassen und in London an einer renommierten Academy ihr Studium fortzusetzen. Doch noch bevor Anna sich auf den Weg machen kann diesen Plan in die Tat umzusetzen, findet sie eines Abends gemeinsam mit ihrer besten Freundin Liv und ihrem Kumpel/Schwarm Matt die als Dorf Hexe bekannte Bella, tot in eine alte Eibe gehangen. Für Anna wird schnell klar, Bella hätte sich niemals selbst das Leben genommen. Trotzdem die Polizei einen Mord ausschließt, beginnt Anna selbst ein bisschen nachzuforschen. Dabei erfährt sie nicht nur viele Interessante Details über das kleine Dorf, in welchem sie bereits seit ihrer Geburt lebt, sondern stößt auch darauf, dass an den Gerüchten über Bellas Hexenpraktiken mehr dran zu sein scheint, als sie immer dachte. Gerade sie, die junge, aufstrebende Wissenschaftlerin hatte nie an Magie geglaubt und trotzdem merkt sie schnell, dass auch sie und ihre Freundinnen diese nicht bloß erleben, sondern auch selbst hervorbringen können. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Liv und Rahel versucht sie das Geheimnis rund um Bellas tot zu lüften und deckt dabei immer mehr Geheimnisse und Mysterien auf, welche bereits Jahre unentdeckt blieben. Ohne noch mehr von der Handlung vorweg nehmen zu wollen, lässt sich sagen, dass das Setting des Buches wirklich toll ist. Ich hatte zwar eher ein cozy Dorf erwartet, was Dunwood wirklich gar nicht ist, sondern eher düster und geheimnisvoll, aber die ganze Stimmung des Buches war so voller dunkler Spannung, dass mich das wirklich gar nicht gestört hat. Die Handlung geht relativ schnell voran, es gibt keine Kapitel die nur zu fülle da sind, Anna erfährt nach und nach immer mehr über die einzelnen Dorfbewohner, ihre Geheimnisse und die Intrigen und Beziehungen untereinander. Ein spannender Nebeneffekt ist auch, dass sie sich selbst mit ihren Freundinnen an der Magie der Hexe versucht und so, zwar Bellas Mörder immer näher kommt, sich aber auch selbst Hürden und Schwierigkeiten schafft, die sie wieder aus dem Weg räumen muss. Die Auflösung am Ende ist sehr schlüssig und wirkt nicht an den Haaren herbeigezogen. Man wird zwar immer wieder auf falsche Spuren gelenkt, aber am Ende, denkt man sich wirklich „klar, wieso bin ich da nicht selbst drauf gekommen“. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass die Magie, welche in Bellas Leben und auch im Tot eine Rolle spielt, hier sehr natürlich wirkt. Es geht vor allem um Magie durch Pflanzen und Präsenzen, nicht um Zauberstäbe oder fliegende Besen (auch wenn ich gegen sowas prinzipiell nichts einzuwenden habe🤭). Ich hab es als tolle Abwechslung empfunden, mal eine Darstellung von Hexen und Magie vorzufinden, die nicht phantastisch wirkt, sondern so als könnte prinzipiell jeder Magie praktizieren, wenn er sich mit Pflanzen, Kräutern und Ritualen nur gut genug auskennt. 🌱🌿 Am Ende hat man also nicht nur einen spannenden Mordfall gelöst, sondern man hat auch alle Charaktere kennen gelernt und sogar ein bisschen an der Magie teilhaben dürfen, welche die Hexen in Dunwood wohl bis heute praktizieren. All in All kann ich das Buch total empfehlen. Es ist eine tolle Mysterie Story mit ein bisschen Magie, welche von einer düsteren Grundstimmung getragen wird und so perfekt in die herbstliche Jahreszeit passt. Die Charaktere sind spannend erzählt, haben tiefe, man fiebert wirklich mit ihnen und versucht selbst immer wieder die einzelnen Puzzleteile des Geheimnisses zusammenzusetzen. Eine absolute Empfehlung für alle Hexen und nicht Hexen, die sich mal wieder verzaubern lassen wollen. ✨ Disclaimer: Diese Rezension spiegelt nur meine eigene Leseerfahrung wieder, es kann sein das du das Buch und die Handlung darin ganz anders wahrnimmst!

Stark und berührend, dieses Buch trifft mich jedes Mal ein bisschen mehr. ✨
Ich habe die Geschichte jetzt zum dritten Mal erlebt und jedes Mal fühlt es sich an, als würde ich in eine Welt zurückkehren, die gleichzeitig vertraut und unheimlich ist. Dieses Buch gehört inzwischen zu meinen absoluten Herzensgeschichten und ich hätte nie gedacht, dass mich eine Atmosphäre so sehr einfangen kann. Dunwood wirkt jedes Mal greifbarer, fast so, als würde Nebel zwischen den Seiten hängen und man könnte ihn berühren. Beim erneuten Hören ist mir wieder bewusst geworden, wie schwer einige der Themen sind. Manche Szenen haben mir richtig körperliches Unbehagen bereitet, weil sie so ehrlich und intensiv erzählt werden. Genau das macht die Geschichte aber auch so stark. Gleichzeitig hat mich das Ende dieses Mal ganz anders getroffen. Es wirkt ruhig und doch voller Botschaften, fast tröstlich, aber auch nachdenklich. Ich liebe es, wie viel Tiefe darin steckt. Die Charaktere sind für mich einer der größten Gründe, warum ich immer wieder zurückkehre. Annas Ich-Perspektive fühlt sich nah und authentisch an und alle Figuren wirken so menschlich, so nachvollziehbar, dass man sie viel zu gerne begleiten möchte. Die feministischen Untertöne, die leise mitschwingen, passen perfekt zur Geschichte und zu Annas Entwicklung. Ich mag außerdem, wie harmonisch alles zusammenfließt. Der Fokus liegt auf Anna als Person und dem Mysteryfall, aber gleichzeitig gibt es dieses alltägliche Chaos, Freundschaften, Sorgen, Hoffnungen und irgendwo im Hintergrund eine dezente Liebesgeschichte, die alles schön abrundet. Und der magical realism ist so unaufdringlich, aber wirkungsvoll, dass man ihn sofort als Teil der Welt akzeptiert. Für mich ist „Die Hexe von Dunwood“ ein herbstliches Lieblingsbuch, das mit jeder Wiederholung nur schöner wird.

Hier hat jeder ein Geheimnis 🤫
Eine Leseflaute hat mich fest im Griff. Also: neues Medium, neues Genre, neues Glück – dachte ich. Hörbuch rein, Welt aus. 🎧 Der Anfang? Zieht sich ein bisschen wie Kaugummi in der Sonne. Aber dann! Plötzlich wird’s spannend und richtig gruselig. Vor allem, weil unfassbar viele schreckliche Dinge mit einer Beiläufigkeit passieren, bei der mir ernsthaft die Frage kam: Waren die 70er wirklich so?! Ich muss das wohl mal nachrecherchieren. 🫣 Die Geschichte klingt stellenweise wie ein Jugendbuch – und ist auch so geschrieben. Aber die Themen? Uff. Teilweise ziemlich hart und oft nur zwischen den Zeilen. Das macht’s wiederum zu einem Buch, in dem jede Altersklasse etwas entdecken kann. Zwischendurch war es herrlich unaufdringlich tiefgründig, fast schon leise poetisch. Und ja, es gibt eine zarte Liebesgeschichte, aber keine Sorge – die versucht nicht, sich in den Mittelpunkt zu drängeln. Mein persönliches Highlight: Noah, der Referendar. Ich sag’s, wie’s ist: ein kleiner Szenendieb. ✨ Was mir am Ende gefehlt hat? Ein bisschen mehr Konsequenz. Ein paar klare Einordnungen der Ereignisse hätten vor allem jüngeren Hörenden gutgetan. So bleibt manches etwas in der Luft hängen. (Pinterest-Moodboard habe ich mit Shuffle gemacht – Bildrechte liegen bei den jeweiligen Urheber*innen.)
Dieses Buch verdient mehr Aufmerksamkeit! ❣️
Hier hat alles gepasst. Ich hab lange nicht mehr eine so gute Geschichte gelesen. 📖 Ich bin ein Fan der 70er Jahre und der Musik aus der Zeit. Die Geschichte spielt im verträumten, mystischen Schottland. Der Vibe in diesem Buch katapultiert dich richtig in die Handlung. 🌲🧙🏽♀️ Die Charaktere sind so authentisch und lebhaft geworden, während ich gelesen habe. Und für alle die, die sagen, dass sie sich nicht mit 17 jährige identifizieren können, kleiner Spoiler, die Charaktere sind hier sehr reif und nicht kindisch gehalten. 🔎🕵🏽♀️🕵🏻♀️🕵🏽 Außerdem ein großes Lob an die Autorin für ihren Schreibstil und den tollen Plots. 😍 Dazu muss man auch sagen, dass es keine Lücken gibt oder zusammenhangslose Ereignisse, wo man sich fragt wo kommt das jetzt her. Wirklich jedes Wort hat mich in den Bann gezogen. Weiterempfehlung!🍄🟫
Seelenbuch für Hexenliebhaber 🌛
Inspiriert davon zur Herbstzeit ein paar witchy books zu lesen, fiel mir dieses Buch in der Buchhandlung sowie in den sozialen Medien immer häufiger ins Auge. Während des Lesens konnte ich mich sehr gut in die Story und in das kleine cottage hineinversetzen. Absolutes must read 🍂🍁

Kurzweilige Geschichte
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. . Das Ende habe ich nicht kommen sehen & ich wäre nicht auf den Täter gekommen! Sehr gut. Aber für mich war es doch kein Ende das mich voll aus den Socken gehauen hat. Mir hat irgendwie der letzte Funke für die fünf Sterne gefehlt. Trotzdem, absolute leseempfehlung für den Herbst!
Wer ein Mysterykrimi mit Hexenvibes und starken weiblichen Charakteren sucht wird hier sehr glücklich werden! Eine extra Portion Feminismus und Gesellschaftskritik gibt's noch obendrauf 🕷️🔍
Dieses Buch hat mich total positiv überrascht. Eigentlich wollte ich ein cozy Buch für nebenbei haben, welches ich zur Spookyseason lesen kann. Jetzt habe ich ein neues Lieblingsbuch Der Anfang war ein bisschen träge muss ich gestehen, aber nachdem die Geschichte allmählich ihren Lauf nahm war es für mich eine perfekte Mischung aus Mystery und Krimi, Feminismus und Gesellschaftskritik. Das Hexenthema und dessen Umsetzung hat das Buch zudem total interessant gemacht. Vor Allem in Verbindung mit der Protagonistin Anna, die überhaupt Nichts von dem ganzen Hexenzeug hält. Die Geschichte war voller starker (vor Allem weiblicher) Charaktere und Charakterentwicklungen und hat mich an vielen Stellen zum Denken angeregt 🙏🏻 Außerdem war der Kriminalfall wirklich grandios. Er war in sich schlüssig und spannend bis zur letzten Seite. Ich mochte dass der Fall langsam aufgeklärt wurde und nach den Indizien richtig gesucht werden musste. Das hat das Buch, meiner Meinung nach total spannend gemacht. Außerdem hatte man so die Möglichkeit die Indizien selbst miteinander zu verknüpfen und mitzurätseln. Außerdem mochte ich das Ende und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!
Die Protagonistin ist wunderbar gezeichnet. Ebenso ihre Freundinnen. Auch der Erzählsprache hat mir in ihrer fast poetisch anmutenden, dabei klaren Art sehr gefallen. Mir persönlich wurde es dann zu sehr Krimi und irgendwann war ich ganz verloren in dem Genremix. Auch war die Erzählung für mich irgendwann etwas zu langatmig. Der feministische Ansatz des Besuches ist sehr gelungen, wobei ich auf die breite der Darstellung an patriarchalen Missbrauchsstrukturen in der Ausarbeitung hätte verzichten können.
Emotionaler Hexen-Kleinstadt-Thriller mit guten Plottwists <3
Wow!! Das Buch war so unfassbar gut! Ich habe irgendwie mit was ganz anderem gerechnet, aber es wurde schnell mega spannend und ich wollte unbedingt weiterlesen. Es ist irgendwie ein perfekter Mix aus Emotionen, Kleinstadt-Vibes, Fantasy und Thriller - liebs total! Die Wendungen haben mich total überrascht und am Ende wurden auch ein paar Tränen vergossen 🥹 kanns nur empfehlen!
Highlight
Das ist ein Buch was man nicht aus der Hand legen will. Alleine die ganzen Charaktere im Buch. Wow. Es ist spannend geschrieben und die Hauptprotagonistin Anna hat einfach einen schwarzen Humor, der mich so oft zum lachen gebracht hat. Das Buch spielt in den siebziger Jahren und hat teilweise schon schwierige Themen zu verdauen. Aber Nina Wylie hat das alles super verpackt und man fliegt nur so durch die Seiten. Teilweise geschockt, voller Trauer, wütend oder auch lachend. Es war alles dabei.
Kurz gefasst es geht in Annas Geschichte hier um einen mysteriöseren Todesfall, den sie gemeinsam mit ihren Freundinnen lösen will, da die Polizei es als Suizid einstuft und zur Akte legt. Sie vermuten aber dass mehr dahinter steckt und kommen bei der Auflösung in Berührung mit Hexerei. Für mich persönlich wars nur so mittelprächtig. Ich hatte keinen besonderen Drang es unbedingt so schnell wie möglich zu hören. Es lief mehr so nebenbei. Etwas Spannung und Gruselfaktor hat es, aber eher für jüngere Leser und Hörer meiner Meinung nach. Ich habs zwar jetzt durch, aber dies ist ein klarer Fall von 'Kann man machen, muss man aber nicht'.
Man muss sich warmlesen...
Das Buch ist mit Ereignissen vollgestopft. Was generell nicht schlecht ist. Doch meiner Meinung nach schreit das eher nach einem Mehrteiler. Zwar hat die Geschichte bestimmt 50 Seiten gebraucht, um bei mir Interesse zu wecken. Sobald es aber soweit war, hat es echt Spaß gemacht. Vielleicht lag es auch an den zich Ereignissen. Oder an den Figuren, die einem ans Herz wachsen. Besonders die Atmosphäre hat es mir angetan: 70er Jahre, Schottland und Hexen. Davon hätte ich gerne noch mehr gelesen. Und das meine ich auch so: schade, dass es nur ein Band ist.
„Die Hexe von Dunwood“ von Nina Wylie hat mich sofort in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Ich muss sagen, dieses Buch schließe ich wirklich in mein Herz. Die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet, besonders die Protagonistin hat mich vollkommen überzeugt. Ich konnte von Beginn an mit ihr mitfühlen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen und war fasziniert von ihrer Entwicklung. Die Geschichte selbst ist spannend und voller unerwarteter Wendungen, die mich immer wieder überrascht haben. Besonders toll fand ich, dass neben der Hauptstory auch die Nebenhandlungen der verschiedenen Charaktere ihren Platz hatten, ohne überladen zu wirken. Diese Side Storys haben das Gesamtbild nur noch stimmiger gemacht und das Buch zu einem vielschichtigen Erlebnis. Die Atmosphäre des Buches ist einfach wunderbar – angenehm und genau das Richtige für gemütliche Herbstabende, obwohl die Handlung im Frühsommer 1975 spielt. Besonders hat mir die Zeit gefallen, in der das Buch angesiedelt ist. Geschichten ohne Handys haben für mich oft eine besondere Magie, und hier passt die Zeit perfekt zur Stimmung. Auch die Liebesgeschichte, die sich im Hintergrund entwickelt, ist genau richtig dosiert: klein, aber sehr schön und berührend. Die kurzen Kapitel haben es mir zudem leicht gemacht, immer weiterzulesen, und ich war schnell tief in die Geschichte hineingezogen. Insgesamt vergebe ich 5 von 5 Sternen und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Eine schockierende, fesselnde und herzerwärmende Geschichte – perfekt für alle, die sich in einer anderen Zeit verlieren möchten. Absolute Leseempfehlung!

Hexenhafter Kleinstadt-Thriller ⭐️ 3,5/5
Ein mystischer Thriller im herbstlichen Kleinstadt-Vibe. Hexen, starke Charaktere und einige Morde und Verbrechen , die es aufzuklären gilt. Ein gutes Buch, passend zur Jahreszeit. Die Story an sich war schön und spannend. An einigen Stellen war es mir jedoch leider etwas zu langatmig, daher nur 3,5 Sterne. Dennoch ein schönes Buch für zwischendurch.
Smalltownkrimi mit einem Hauch Hexenvibes 🧙🏻♀️🔥
Hätte ich die vielen guten Rezensionen nicht gelesen, hätte ich das Buch nach 200 Seiten weggelegt. Das Setting, ein kleines Dorf in den 70er-Jahren in den schottischen Highlands mit typischen heidnischen Festen, klang vielversprechend. Obwohl die Handlung im Frühling zur Zeit von Beltane spielt, kam mir die Atmosphäre durchweg zu düster vor. Die Charaktere habe ich leider bis zum Schluss nicht wirklich ins Herz geschlossen und bis kurz vor dem Ende hat mich der Ausgang der Geschichte kaum interessiert. Die magischen Aspekte des Buches waren schön beschrieben und das Ende war dann doch gut und unvorhergesehen.

Unerwartet richtig gut!
Das ganze Setting dieser Story fand ich von Anfang an toll & auch die Protagonisten konnten mich absolut überzeugen. Der Spannungsbogen war total konsequent & zu keiner Zeit war ich irgendwie gelangweilt. & ab ca. 70 % konnte ich das Buch auch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ständig gab es ein bisschen mehr Information zu dem Rätsel & es wurde immer spannender. Tolles Buch, große Empfehlung!
Eine Heldin, die man einfach lieben muss - und eine Geschichte, die unter die Haut geht. Spannend, klug erzählt und emotional tiefgehend - dieses Buch ist für mich ein echtes Highlight.✨
Worum geht’s? „Die Hexe von Dunwood“ spielt im ländlichen Schottland der 1970er Jahre - eine Zeit, in der moderne Freiheit auf alte Traditionen trifft. Im Mittelpunkt steht Anna Cairns, 17 Jahre alt, klug, mutig und mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Als in Dunwood ein Todesfall geschieht, der alles andere als geklärt scheint, beginnt Anna auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei verlässt sie sich nicht auf übernatürliche Kräfte, sondern auf ihren Verstand, ihre Intuition und ihre Entschlossenheit.💪 Und genau das macht die Geschichte so besonders: Es geht nicht um klassische Magie mit Zauberstab, sondern um das, was im Inneren stark macht - Mut, Empathie und das Durchhaltevermögen, auch dann weiterzumachen, wenn es unbequem wird. Die Atmosphäre ist herrlich dicht - raues Küstenwetter, mysteriöse Andeutungen, starke Frauenfreundschaften und eine Prise Historie machen Dunwood zu einem Ort, den man beim Lesen regelrecht vor sich sieht. Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch! Alles daran!😍 Wie Anna selbst entscheidet, aktiv zu werden, wie sie sich nicht einschüchtern lässt und wie viel Herz in allem steckt, was sie tut. Sie ist nicht perfekt – und gerade das macht sie so echt. Ich habe mit ihr mitgefiebert, mitgefühlt, und sie oft einfach nur bewundert. Was mir besonders gefallen hat, ist die Mischung aus Spannung und Gefühl. Es ist kein oberflächlicher Krimi, sondern ein fein erzählter Roman über Selbstbestimmung, Zusammenhalt und die Kraft, für das Richtige einzustehen - ganz ohne erhobenen Zeigefinger. „Die Hexe von Dunwood“ ist für mich mehr als ein gutes Buch. Es ist tiefgründig, nahbar, mutig - und es hat mich auf eine Art berührt, wie es nur wenige Bücher schaffen. Für mich ganz klar: Mein absolutes Lieblingsbuch 2024!

Tolle Empfehlung
Ich habe das Buch als Empfehlung gesehen und es sprach mich direkt an. Man muss wirklich erstmal reinkommen und manchmal zog es sich etwas. Ich hatte das Gefühl nicht voran zu kommen. Dabei war es aber nicht langweilig.Die Characktere waren echt gut gewählt und man wollte den Fall unbedingt aufgelöst wissen. Ich hätte mir stellenweise noch mehr Hexenvibes gewünscht. Eben die Jahreskreisfeste, Rituale und weitere Erzählungen über Pflanzen und Essenzen hätte mir sehr gefallen. Ansonsten hat es viel Spaß gemacht zu lesen.
Eine tolle Story, um den Herbst einzuläuten
1975, die 17-jährige Anna lebt mit ihrem Vater, ihrer Schwester und der (unsympathischen) Stiefmutter in Dunwood, einer schottischen Kleinstadt. Noch immer leidet sie unter dem Verlust ihrer Mutter, die drei Jahre zuvor verstarb. Nach dem Beltane-Fest wird eine junge Frau erhängt in einem uralten Baum aufgefunden. Die junge Frau lebte allein, galt als Hexe und schnell wird von einem Suizid ausgegangen. Doch Anna kann und möchte das nicht glauben. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Liv und Rahel begibt sie sich auf Spurensuche und taucht tief in die Geheimnisse von Dunwood ein. Man nehme eine gute Mischung aus Young Adult und Mystery, füge ein paar Krimielemente hinzu und schon hat man eine locker, leichte und dennoch spannende Story. Ich mochte Anna sehr, fand sie von der ersten Seite an sympathisch. Eine junge Frau, fasziniert von den Naturwissenschaften und dennoch offen für Magie. Mochte ich. Auch Liv und Rahel sind toll gezeichnete Charaktere und zusammen sind die drei ein großartiges Trio. Eine kleine, zarte Lovestory am Rande (und wirklich nur am Rande, was mir sehr gut gefiel) rundet die Story ab. Ich muss zugeben, ich hatte bis kurz vor Ende keine Ahnung, wie es ausgehen würde und habe „Die Hexe von Dunwood“ wirklich gern gelesen. Eine tolle Story, um den Herbst einzuläuten. Ein schönes Debüt liebe Nina Wylies. Ach und, ihr wisst wie sehr ich schöne Cover mag und dieses hier ist doch wirklich, wirklich richtig schön. Von mir eine Leseempfehlung. 4/5*
jaro >>>
Fand das Buch echt gut, mochte den witchy autumn vibe✨ Das world building fand ich auch super, ich konnte mir das mystische Dorf super vorstellen. Strong female main character vibes! Hätte gern etwas mehr von Matt gehabt, da er super cute ist. Jaro einfach main character 🐶🤎 War echt gefesselt von dem Buch und am Ende gabs nen Plot twist, mit dem ich nicht gerechnet habe. Für die Herbstzeit eine absolute Empfehlung 🍂✨

Was für eine Geschichte
Neben der sehr intellektuell geschilderten Denk- und Handlungsweise der Protagonistin überzeugt das Buch auch durch emotionale Tiefe, Halt gebende Freundschaften, Liebe zu Partnerschaft und Familie sowie der verschwimmenden Grenze zwischen Magie und Realität. Der Krimi Faktor kommt dabei nicht zu kurz, genauso wenig wie die Darstellung menschlicher Abgründe. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen
Ich habe mir diesen Roman für die Halloween-Zeit gekauft und im besten Fall auf eine unterhaltsame Geschichte mit einigen Hexen-Vibes gehofft. Dass ich „Die Hexe von Dunwood“ einfach nur großartig finden würde, damit hätte ich nicht gerechnet. Der Anfang ins Buch ist mir aus Gründen schwer gefallen, die ich gar nicht so konkret benennen kann. Es hat sich beim Lesen irgendwie anstrengend und schwerfällig angefühlt, weshalb ich mich förmlich zwingen musste weiterzulesen. Zum Glück hat dieser Zustand nicht allzu lang angehalten, denn die Handlung nimmt ziemlich schnell an Fahrt auf. Ab diesem Zeitpunkt war es, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Plötzlich war ich mittendrin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Einerseits, weil die Umstände des Todes der Hexe so mysteriös und seltsam sind, dass ich gar nicht anders konnte als selbst ins Grübeln zu verfallen und nach Hinweisen zu suchen. Andererseits jedoch auch, weil das Hobby-Ermittlerteam aus Anna und ihren Freundinnen auf ihrer Suche nach Antworten eine ganze Menge Geheimnisse ans Licht bringen - mehr als man es bei solch einem kleinen Dorf erwarten würde. Das Spannende dabei ist, dass man auch als Leser*in nie ganz sicher weiß, was davon letztendlich mit dem Todesfall in Verbindung steht und was nicht. Dadurch erhält die Handlung eine spannende und vielseitige Dynamik, die mir richtig gut gefallen hat. Ebenfalls gefallen hat mir die Mischung aus Magie und Fiktion. Zwar stoßen Anna und ihre Freundinnen bei ihren Nachforschungen auf Spuren von Magie und fangen an diese auch zu praktizieren, jedoch nimmt die magische Seite nie Überhand. Die Magie hilft ihnen, indem sie neue Hinweise und Ansatzpunkte liefert, aber sie müssen diesen Spuren selbst folgen und die Puzzleteile zusammensetzen. Dadurch hat es trotz allem authentisch gewirkt. Annas Hingabe zur Wissenschaft und zum Hinterfragen hat dazu außerdem einen enormen Teil beigetragen. „Die Hexe von Dunwood“ war ein richtiger Glücksgriff und hat aufgrund der Hexen-Thematik, der mysteriösen Vorfälle und der knisternden Atmosphäre perfekt in die Halloween-Zeit gepasst. Ganz große Empfehlung!

„Die Hexe von Dunwood“ ist ein Muss für alle Fans von spannenden, mysteriösen Geschichten mit einer Prise Magie. Die Mischung aus packender Handlung, komplexen Charakteren und unerwarteten Wendungen sorgt für ein faszinierendes Leseerlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.
„Die Hexe von Dunwood“ ist ein packender Roman, der von Anfang an eine mysteriöse und düstere Atmosphäre schafft. Der Autor versteht es meisterhaft, die Spannung kontinuierlich zu steigern und den Leser mit unerwarteten Wendungen zu überraschen. Die Geschichte spielt im fiktiven Städtchen Dunwood, einem Ort, der von Geheimnissen umwoben ist. Im Zentrum steht die Protagonistin, eine junge Frau, die zufällig auf Hinweise zu einer alten Hexenlegende stößt. Als sie tiefer gräbt, um die Wahrheit herauszufinden, wird sie in eine gefährliche Spirale aus Verrat, dunkler Magie und längst begrabenen Geheimnissen hineingezogen. Dabei weiß der Leser oft selbst nicht, wem er trauen kann – was die Geschichte umso spannender macht.

Perfektes Herbstbuch 🍂
Cozy Setting: Die Hexe von Dunwood spielt in Schottland im Jahr 1975. Dadurch ergibt sich für mich eine cozy Stimmung, zum Einen weil wir hier keine Smartphones und ähnliches haben, zum Anderen weil Schottland für mich einfach der Inbegriff von Cozy ist 🏴💙🏴 Wissenschaft trifft auf Magie: Am Anfang der Geschichte ist unsere junge Protagonistin Anna nur auf der Seite der Wissenschaft. Sie glaubt nur an Fakten und Dinge die sie beweisen kann. Doch umso weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Magie taucht in ihrem Leben auf. Durch den Magieaspekt wird es düsterer und mystischer, welches super zum Herbst passt 🔬🧙♀️ Ein Kriminalfall: Was passt besser zum Herbst als ein Kriminalfall ? Hier haben wir einen vermeintlichen Selbstmord der vielleicht gar keiner war? Das denkt zumindest unsere Protagonistin und fängt an zu recherchieren. Dass sie dabei Geheimnisse aufdeckt, die besser im Verborgenen geblieben wären, ist ja wohl klar 🕵♀️ Freundschaft: Wir begegnen hier 3 jungen Frauen, deren Freundschaft bereits einige Jahre hält, aber kann sie auch der Magie und den Geheimnissen standhalten ? 🫂 Ich habe am Anfang etwas gebraucht um in das Buch reinzukommen, bevor es richtig Fahrt aufgenommen hat. Aber dann war ich total gefesselt. Der Kriminalfall zusammen mit der Magie, hat eine spannende fast schon gruselige Athmosphäre erschaffen. Es hat für mich alles perfekt zusammen gepasst und ich hab es geliebt mitzurätseln. Auch die ernsteren Themen, die das Leben nun mal so mit sich bringt, wurden hier wunderbar eingebaut. Nur dieser ständige Umgang mit Alkohol und Drogen, gerade in diesem jungen Jahren, hätte für mich nicht sein müssen. Das ist teilweise der Zeit und dem Land geschuldet in dem die Geschichte spielt. Aber da wurden für mich persönlich einfach ein paar Grenzen überschritten (Grenzüberschreitende Aktion in einer Freundschaft).
Spannend - ein Krimi mit einem coolen Plot 🙃
⭐️⭐️⭐️⭐️ Am Anfang war ich etwas skeptisch und kam auf den ersten Seiten nicht so richtig rein – warum genau, kann ich nicht sagen. Nach kurzer Zeit war das aber überwunden und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Für mich ist es eine coole Mischung aus spannendem Krimi und mystischen Elementen. Ich konnte mich gut in die verschiedenen Charaktere einfühlen und wurde emotional richtig mitgenommen. Besonders gefiel mir, wie Realität und Magie – oder vielleicht auch Fiktion – miteinander verschwimmen. Auch die Charakterentwicklung hat mir sehr gefallen, vor allem, wie die Figuren sich in einer Welt, in der Frauen unterdrückt werden, gegenseitig stärken. Ein sehr gelungenes Buch – nur der Einband hat mir nicht so gut gefallen. Ich konnte es schwer halten, sodass das Cover jetzt leider etwas zerknickt ist. 😊 ACHTUNG SPOILER: Das Ende fand ich grundsätzlich schön, aber die letzte Seite mit dem Zeitungsartikel hat das Gefühl von Gerechtigkeit für mich etwas zerstört. Ein kleiner Wermutstropfen, sonst aber ein wirklich tolles Buch.

Richtig gut!
Ich liiiebe lange Bücher, aber nur, wenn sie sich nicht lang anfühlen. Die Hexe von Dunwood ist so ein Buch. Ich hatte ein cosy Mystery erwartet aber stattdessen war es richtig schön düster, trotzdem lustig, und so spannend! Nicht zu viel Magie, nicht zu viel Romance, sehr kurzweilig und wie ich finde einzigartig.
Leseempfehlung 🍁🔥🍂
Cozy Setting: Die Hexe von Dunwood spielt in Schottland im Jahr 1975. Dadurch ergibt sich für mich eine cozy Stimmung, zum Einen weil wir hier keine Smartphones und ähnliches haben, zum Anderen weil Schottland für mich einfach der Inbegriff von Cozy ist 🏴💙🏴 Wissenschaft trifft auf Magie: Am Anfang der Geschichte ist unsere junge Protagonistin Anna nur auf der Seite der Wissenschaft. Sie glaubt nur an Fakten und Dinge die sie beweisen kann. Doch umso weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Magie taucht in ihrem Leben auf. Durch den Magieaspekt wird es düsterer und mystischer, welches super zum Herbst passt 🔬🧙♀️ Ein Kriminalfall: Was passt besser zum Herbst als ein Kriminalfall ? Hier haben wir einen vermeintlichen Selbstmord der vielleicht gar keiner war? Das denkt zumindest unsere Protagonistin und fängt an zu recherchieren. Dass sie dabei Geheimnisse aufdeckt, die besser im Verborgenen geblieben wären, ist ja wohl klar 🕵♀️ Freundschaft: Wir begegnen hier 3 jungen Frauen, deren Freundschaft bereits einige Jahre hält, aber kann sie auch der Magie und den Geheimnissen standhalten ? 🫂 Ich habe am Anfang etwas gebraucht um in das Buch reinzukommen, bevor es richtig Fahrt aufgenommen hat. Aber dann war ich total gefesselt. Der Kriminalfall zusammen mit der Magie, hat eine spannende fast schon gruselige Athmosphäre erschaffen. Es hat für mich alles perfekt zusammen gepasst und ich hab es geliebt mitzurätseln. Auch die ernsteren Themen, die das Leben nun mal so mit sich bringt, wurden hier wunderbar eingebaut. Nur dieser ständige Umgang mit Alkohol und Drogen, gerade in diesem jungen Jahren, hätte für mich nicht sein müssen. Das ist teilweise der Zeit und dem Land geschuldet in dem die Geschichte spielt. Aber da wurden für mich persönlich einfach ein paar Grenzen überschritten (Grenzüberschreitende Aktion in einer Freundschaft).
Plottwists, Small Town Setting & eine TOLLE starke Protagonistin😍
✨Inhalt: Es geht in Die Hexe von Dunwood hauptsächlich um Anna und ihre beiden Freundinnen, die eines nachts, Bella Mc Quoid, eine junge Frau, die im Dorf als eine Hexe galt, im Baum erhängt auffinden. Von der Polizei wird dieser Vorfall als Suizid angesehen und der Fall wird damit nicht weiter bearbeitet. Allen anderen im Dorf scheint der Tod der jungen Frau nicht zu interessieren - allen, außer Anna und ihre beiden Freundinnen. Sie will der ganzen Sache auf den Grund gehen, allein schon, weil die Hexe Bella McQuoid Annas Mutter kurz vor ihrem Tod geholfen hat. Somit fühlt sich Anna in der Verantwortung diesen Fall aufzuklären und findet dabei Dinge heraus, mit denen sie wohl eher nicht gerechnet hat… ✨Fazit: Dieses Young Age Mystery Buch hat mir einfach auf vielen Ebenen sooo gut gefallen! Anna als Protagonistin ist einfach so clever & sassy, lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen & hat dabei ein loses Mundwerk, das nicht jedem im Dorf so gut gefällt - mir dabei aber umso mehr! Dadurch das sie auf die Academy for Advanced Sciences gehen möchte um dort zu studieren, ist sie ein kleiner Nerd, beschäftigt sich viel mit Naturwissenschaften & gibt nicht viel auf Magie & Zauberkunst. Das Buch war sooo spannend, dass ich mich jeden Tag drauf gefreut habe weiterzulesen & Anna begleiten zu können wie sie Stück für Stück das Puzzle zusammen bekommt & am Ende der oder die Schuldige gefasst werden kann. Ich konnte es wirklich nur sehr schwer aus der Hand legen, einfach weil es sich super gelesen hat & der Schreibstil sehr angenehm war. Ich musste wirklich oft schmunzeln & lachen, weil es einige Stellen & einige Dialoge gibt, die eine bestimmte Message aussagen, aber so charmant und lustig geschrieben und rübergebracht wurden, das man Ninas Schreibstil und sie selbst dafür wirklich nur lieben kann!!! Mir hat es so gefallen, das es auch viel um Freundschaft ging und auch die Romance Story zwischen Anna & Matt eher am Rande eine Rolle gespielt hat. Es war für mich in einer genau richtigen Menge dabei & perfekt aufgeteilt, sodass der Fokus auf der Aufklärung diesen Todesfalls lag. Bis zum Ende hin habe ich nicht gewusst, wer es war & war dann umso überraschter als es dann rauskam! Die vielen Plottwists haben mit wirklich super gut gefallen & immer dann wenn man eine Vorahnung hatte, lag man dann wieder komplett falsch😂 - was natürlich auch daran lag dass man auf so viele Fährten gelockt wurde & man immer verwirrter wurde. Ich kann euch dieses Buch sehr ans Herz legen wenn ihr ein spannenden Pageturner mit einer starken & witzigen Protagonistin sucht & Small Town Setting liebt!🫶🏼

Ich habe es geliebt
Ich zähle mich zu den Glücklichen, die die Hexe von Dunwood vorab lesen durften und nun die erste, verdiente 5 Sterne-Rezi hochladen darf. Ich wurde ab der ersten Seite abgeholt und konnte direkt in die Welt von Anna und ihren Freundinnen eintauchen. Die Geschichte ist durchweg spannend, bildhaft mit einem grandiosem Setting und einfach nur fesselnd. Ich habe eine gemische Palette aller möglichen Emotionen beim Lesen erleben dürfen und hatte richtig Herzschmerz, als die Geschichte zuende war. Hier gibt es von mir wirklich eine klare Leseempfehlung, ich habe Protagonisten, Setting, Handlung und den Schreibstil geliebt. Würde ich etwas bemängeln müssen, wäre es maximal die Schriftgröße, aber das wäre jammern auf höchstem Niveau. Von mir gibt es von Herzen 5 Sternen.

Es geht unter die Haut! Magisch gut!!!!
In diesem Buch begleiten wir die 17 jährige Anna. Die Eigentlich nur ein Ziel hat. Sie möchte Wissenschaftlerin werden und dieses langweilig Dorf endlich verlassen. Doch es kommt alles ganz anders. Bei einem Fest wird eine Frau ( die angebliche Hexe) erhängt an einem Baum aufgefunden. Die Polizei tut es als Selbstmord ab. Doch Anna und ihre Freundinnen sehen das anders und beginnen zu ermitteln. Schnell werden die in einen Sog aus Magie und Lügen gezogen. Willst du ein spannendes Buch mit Magie, Krimianteilen, Freundschaft und Trauer lesen. Dann hol dir dieses Buch. Für mich gehört es zu meinen Jahreshighlights. Selten hat mich ein Buch so berührt.

Spannende Story mit tollen Charaktern. Absolut empfehlenswert.
Dieses Buch hat mich sofort nach den ersten Seiten total in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort gechatched und ist super flüssig und spannend zu lesen. Das Thema Hexen dachte ich erst, könnte etwas problematisch für mich sein, da ich beim lesen nicht so der Fantasy Fan bin, aber das Buch kommt ganz anders daher als erwartet und auch wenn ab und an „gezaubert“ wird passt es total zum Gesamtbild und der Story. Ich liebte auch bis zum Schluss wie die Spannung aurecht erhalten wurde und die Storystränge zusammen gefügt werden. Ich war auch mit den Plottwists und dem Ende super überrascht und zufrieden. Evtl ein Ausgang mit Fortsetzung? Verdiente 5 Sterne für dieses Buch und gern weitere solche Bücher von dieser Autorin.





































