We Are Like the Sea
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Description
Nur wer sich der Vergangenheit stellt, gibt auch der Zukunft eine Chance
Der Sturm, der in Lavender tobt, ist heftiger als das Unwetter, das bei ihrer Ankunft über Malcolm Island fegt. Eigentlich wollte sie die kanadische Insel nie wieder betreten, zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an den tragischen Unfall vor zwölf Jahren. Selbst zur Beerdigung ihres Onkels brachte sie es nicht über sich, zurückzukehren. Dennoch hat er ihr sein Haus vererbt, und ausgerechnet dieses ist nach Lavenders gescheitertem Studium ihr letzter Zufluchtsort. Die Begegnung mit dem Coast Guard Jonne ist ihr einziger Lichtblick – bis er erfährt, wer sie ist, und sein Lächeln verschwindet. Wo vorher Wärme war, sieht sie in seinen schieferblauen Augen jetzt nur noch Wut.
Eine Liebe, so stürmisch wie der Ozean – der Auftakt zur »Like Us«-Trilogie
»Ich bin verliebt in die atmosphärische Stimmung und die authentischen Charaktere. Eine Reihe, die man unbedingt lesen muss!«
SPIEGEL- Bestsellerautorin Antonia Wesseling
»Von Mut, Liebe und Träumen, die selbst die stärksten Stürme überstehen. Die Like Us- Reihe nimmt das Leser*innenherz von der ersten bis zur letzten Seite im malerischen Kanada gefangen. Eine Empfehlung für alle, die sich nach Ruhe und Hoffnung sehnen.« Justine Pust
Book Information
Author Description
Gischt auf den Wangen, Wind im Haar – so ist Marie Niebler am glücklichsten. Aufgewachsen im Süden Deutschlands, träumt sie sich schon ihr ganzes Leben an raue Küsten. Ihre Sehnsucht stillt sie mit Geschichten, nicht selten mit ihren eigenen. Gemeinsam mit ihren Figuren steht sie auch die schwersten Zeiten durch und verliebt sich dabei mit jedem Roman neu in ihre Charaktere.
Posts
Enemies to lovers romance at it‘s best 😍
Ich komme aus den Schwärmen nicht mehr raus. War das eine schöne Geschichte 💕 Marie Niebler hat einen so bildhaften Schreibstil und die Fähigkeit Gefühle so zu Papier zu bringen, dass man sie einfach nachempfinden muss. Und so habe ich Anfangs mit Lavender und Jonne mitgelitten, auch wenn ich noch nicht wusste, was genau damals passiert ist. Die Spannung zwischen den Beiden ist Anfgangs richtig greifbar, aber auch die aufkeimenden Gefühle der beiden zueinander. Das die Beziehung Zeit hatte, um sich zu entwickeln hat mir besonders gut gefallen und Sointula und seine Einwohner musste ich einfach direkt ins Herz schließen. Ich habe jede einzelne Seite genossen und freue mich schon auf die weiteren Teile dieser Reihe☺️ Für mich eins der Highlight Bücher in diesem Jahr 😍
Gefühlschaos
Ich bin ein Fan von alles was aus Maries Feder stammt. So auch von diesem Buch. Ich hatte es gar nicht auf dem Schirm, der Verlag hat es als Entschädigung geschickt. Aber diese Geschichte war wirklich toll. Es ist ein love @ First sign to Enemy to Friends to lovers. Voller Emotionen und liebe.
Ein gutes Buch, las sich gut aber hätte etwas spannender sein können
Eine Enemies to Lovers Geschichte in einer schönen Kulisse auf einer kanadischen Insel. Die Geschichte von Lavender und Jonne hat mir gut gefallen. Man konnte sich gut in die Personen einfühlen und auch der Schreibstil ist gut. Allerdings fand ich das Buch insbesondere im Mittelteil zwischendurch etwas langatmig…es gab einige Passagen, die meiner Meinung nach nicht wirklich zu der Entwicklung der Geschichte beigetragen haben und die man auch hätte weglassen können. Daher die 1,5 Sterne Abzug. Alles in allem aber eine schöne Geschichte☺️
Auch wenn ich anfangs ziemlich schwer in die Story hineingefunden habe (Grund hierfür waren die ewigen Anschuldigungen, ohne auch nur ansatzweise zu wissen, was wirklich vorgefallen war), war es dann nach einigen Kapiteln dann doch wirklich gut geschrieben. Der Schreibstil war richtig gut und die Story sehr emotional.
Urlaubsvibes 🩵🌊🇨🇦
Ich hatte dieses Buch so lange auf meinem SUB liegen und mich nun endlich mal dran getraut. Die Stimmung, die beim Lesen rüber kam fand ich echt wunderschön. Dieses Urlaubsfeeling mit der kleinen Insel war wirklich toll. Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte reinzukommen weil es sehr Slow Burn war. Ab der Hälfte war ich dann aber total hin und weg und vorallem Jonne hat es mir angetan! Ganz ganz tolles Ende und ein sehr schönes Buch🥰
Ich habe die Story von Lavender und Jonne sehr gemocht. Die beiden sind so unterschiedlich und haben beide mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Dennoch ergänzen die beiden sich so gut und ich mag sie einfach gern. Ich mochte die Atmosphäre, die die Autorin mit der Story geschaffen hat. Malcom Island ist ein traumhafter Ort, an dem ich gerne leben würde. Auch die Freundschaft und der Zusammenhalt in der Story gefällt mir gut. Das einzige, was mir nicht gefallen hat: mir wurde zu viel Drama aus Lavenders Geheimnis gemacht. Irgendwann dachte ich mir „jetzt sag es einfach und hör auf immer so ein Drama zu machen“. Das hätte man meiner Meinung nach etwas verkürzen oder weniger thematisieren können.
Stürmischer Sommer auf Malcolm Island ⛈️🌲🌳🏡🌲🌧🏞🌊⛴️
Wow, dieses Buch war so, so gut! Es ist atmosphärisch, emotional, tragisch, aber auch mega lustig, unterhaltsam und mit so vielen schönen Momenten. 🥰🤭😭 Von der ersten Seite an war ich komplett gefesselt und ich wurde direkt in die stürmische, verregnete Inselatmosphäre hineingezogen. ⛈️🌲🌳🌲🌧🏞🌊 Lavender👩🏼💜 erbt das Haus ihres Onkels auf Malcom Island 🏡🏞 und kehrt dorthin zurück, da sie sonst nirgendswo hin kann. Doch sie bringt ein Geheimnis mit 🤫, wegen dem sie seit zwölf Jahren nicht mehr dort war. Jonne🧑🏻 arbeitet bei der Küstenwache der Navy 🌊🛥 und hält Lavender zunächst für eine interessante, hübsche Touristin, bis er erfährt, wer sie wirklich ist... Die Geschichte war einfach durchgehend spannend. Man wollte immer wissen, was genau vor 12 Jahren passiert ist und wie es dazu kam. Was hat Jonne gegen sie? Wieso hasst er sie? Und wieso war Lavender 12 Jahre lang nicht mehr auf Malcolm Island? Dadurch, dass man immer ein Stück mehr erfahren hat, wurden die Fragen zwar langsam immer weniger, aber die Spannung ging dabei nie verloren. Die Inselbewohner haben es mir auch total angetan. Sie sind liebenswert und wie eine große Gemeinschaft. So gibt es regelmäßig Gartenpartys 🍹🎊 oder gemeinsame Mittagessen 🍝🥗, bei denen der Kaffeeklatsch nicht fehlen darf 🤭🍰☕️🍪 Dabei waren vor allem die schrulligen Eigenarten der Bewohner sehr unterhaltsam. Allen voran die Floristin Auri 👩🏻💐 mit ihrer direkten, humorvollen Art, die sofort für gute Laune sorgt und Lavender dabei hilft, sich auf Malcom Island einzuleben. Das Buch ist so gut geschrieben und hat einfach alles, was eine gute New Adult Romance Story braucht. Es ist spannend🙊, die Anziehung zwischen Lavender und Jonne ist da 🔥, die Atmosphäre ist mega toll 🌊⛈️🌲 und die Charaktere sind total liebenswert und sehr humorvoll 🥰🤭. Dabei trifft einfach alles genau meinen Geschmack!

Seit langem gab's bei mir nochmal ein New Adult Buch und es hat mich total überrascht. In dem Buch wurden wichtige Themen ohne zu viel Kitsch tiefgründig aufgearbeitet und in einem wunderschönen Schreibstil verfasst! Die Charaktere waren ausgearbeitet und reflektiert und nicht wie so oft unreif dargestellt. Tolles Buch für zwischendurch und große Empfehlung für diejenigen, denen zu viel Kitsch auch oft zu viel ist😉
Das Buch hat mich wirklich begeistert. Zuallererst mit seinem wunderschönen Cover, welches hervorragend das innere des Buches widerspiegelt. Die Geschichte beginnt anfangs schon unfassbar spannend, sodass man sich fragt, was hinter allem steckt. Es hat einen den Ansporn gegeben unbedingt weiter zu lesen, auch wie der lockere Schreibstil der Autorin und das Buch hat nicht enttäuscht. Das Setting ist nämlich wunderschön, genauso wie die ganzen Charaktere. Ich habe alle direkt ins Herz geschlossen und die Storyline geliebt. Vor allem der Umgang mit der Schuld wurde so gut umgesetzt und hat einem zum Nachdenken angeregt. Ich konnte alles so gut nachvollziehen und mein Herz hat dauerhaft wie verrückt gehämmert, weil ich mit Lavender und Jonne mitgefühlt habe. Außerdem war es schön zu erleben, wie Lavender endlich ihr Zuhause gefunden hat, ohne es zu suchen. Meinerseits eine totale Leseempfehlung, da es einfach so leicht ist darin abzutauchen.
Tolles Buch!!
Ich habe Lavenders und Jonnes Geschichte geliebt. Beide habe mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, dabei kämpfen sie oft gegeneinander statt miteinander... Ich konnte mir an manchen Stellen ein Grinsen nicht verkneifen, so wie auch die eine oder andere Träne nicht. Ein emotionales Buch das einen mitreißt.
Für mich ein mittelmäßiger NA Roman. Ich fand das Buch nicht schlecht, keineswegs, aber es konnte mich auch nicht emotional packen.
„We are like the sea“ war für mich ein mittelmäßiger NA Roman. Ich fand das Buch nicht schlecht, keineswegs, aber es konnte mich auch nicht emotional packen. Das Setting auf einer Insel vor der Küste Vancouvers hat mir gut gefallen, und auch die Prämissen, dass beide zusammen an dem Wideraufbau eines Jugendclubs arbeiten mochte ich. Der Schreibstil war schön, manchmal, es kann aber auch sein, dass mir dies nur durch das Hörbuch so vor kam, waren die Dialoge aber durch lange Gedankengänge durchbrochen. Dadurch bin ich manchmal rausgekommen und wusste gar nicht mehr, worüber geredet wurde. Lavender war eine süße und nette Protagonistin, wobei ich es gerade zu Anfang unglaublich nervig fand, dass sie STÄNDIG auf ihrer Unterlippe rumkaut. Zum Glück wurde das im Verlauf des Buches weniger. Jonne war okay. Ich fand ihn nicht wirklich hervorstechend und seine Aggressionsprobleme am Anfang und sein Verhalten gegenüber seinem Bruder waren nicht meins. Natürlich macht er sich nur Sorgen um seinen Bruder, aber er hat sich aufgeführt, als wäre er sein Vater… Was mich persönlich etwas gestört hat war, dass immer wieder Andeutungen über die Vergangenheit gemacht wurden. Natürlich diente dies zum Aufbau der Spannung, aber irgendwie hat es mich genervt und ich habe gemerkt, dass ich im New Adult Bereich mittlerweile wenig damit anfangen kann, wenn Charaktere 90% der Zeit ein Geheimnis vor dem anderen haben, dass gegen Ende dann zu Drama führt, weil man genau weiß, worauf es hinaus laufen wird. Die Geschichte war nett. Ich habe sie gerne gehört, aber sie wird nicht zu den Büchern gehören, die mir in Erinnerung bleiben.

Ein überraschender Roman! Zu Beginn habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte zu kommen und vor allem Jonne hat es mir nicht unbedingt leicht gemacht. Gerade seine extreme Ablehnung gegenüber Lavender war manchmal ziemlich erschreckend. Doch mit der Zeit wendete sich das Blatt und die Gefühle der beiden, ihre Annäherung haben mir eine Gänsehaut bereitet! Ich kann's kaum erwarten Band 2 zu lesen.
Eine wirklich schöne und gut ausgearbeitete Liebesgeschichte, die zum Glück keines der Klischees aufweist, die mich sonst davon abhalten, Bücher aus diesem Genre zu lesen.
"We are like the sea" hat mich in jeder Hinsicht positiv überrascht. Es was spannend und emotional, ohne übertrieben dramatisch oder abgedroschen zu sein. Es gab einen männlichen Protagonisten, der nahbar und reif agierte, keine Spielchen spielte und Emotionen zeigte. Das hat mir unheimlich gut gefallen und unterscheidet für mich das Buch deutlich von vielen anderen in dem Genre. Das Setting, die raue Natur, das alles passte unheimlich gut zu den Gefühlsverwicklungen und bewirkte, dass ich mich am liebsten stundenlang mit dem Buch eingekuschelt hätte. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band!

Lavender versucht, vor ihrem Leben und ihrem schlechten Gewissen zu fliehen – und trifft dabei ausgerechnet auf Jonne, der ihr das Leben in Sointula eigentlich zu Hölle machen möchte…
ACHTUNG! SPOILER IN DER REZENSION We are like the sea Kurzinfos Buchtitel: We are like the sea Autor: Marie Niebler Verlag: Mira Taschenbuch Seiten: 432 Hauptprotagonisten: Lavender & Jonne Genre: Liebesroman/New Adult Rezension: Nach einem Uniabbruch beschließt Lavender, in das alte Haus zu fahren, dass ihr verstorbener Onkel Jenson ihr vererbt hat, um sich Gedanken darüber zu machen, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Deshalb fährt sich kurzerhand auf Malcolm Island, nach Sointula, mit dem festen Vorsatz, nicht lange zu bleiben und das Haus zu verkaufen. Ziemlich schnell trifft sie auf Jonne, der anfangs sehr freundlich zu ihr ist. Aber als er erfährt, WER sie ist, macht er ihr das Leben zur Hölle. Immerhin hat sich Lavender 12 Jahre lang nicht blicken lassen, nicht mal, als ihr Onkel schwer krank wurde. Und jetzt, wo er tot ist, taucht sie auf einmal auf? Nicht mit Jonne! Doch nach und nach finden die beiden zueinander, verbindet sie doch eigentlich so ziemlich der gleiche Schmerz. Und als Lavender es auch noch schafft, seinen kleinen Bruder Miko zu „bekehren“, ist es endgültig um ihn geschehen. Auch wenn ich anfangs etwas schwer in die Story hineingefunden habe (die ewigen Anschuldigungen von Jonne Lavender gegenüber, ohne zu wissen, was wirklich vorgefallen war bzw. der Auslöser war, war etwas schwierig), war es dann nach einigen Kapiteln dann doch recht fesselnd. Der Schreibstil der Autorin ist echt gut und flüssig zu lesen, ich musste selten abbrechen, weil ich etwas nicht verstanden habe. Auch die Charaktere und Nebencharaktere wurden super beleuchtet, und man konnte sich jeden Protagonist der Geschichte wirklich bildlich vorstellen (bei Auri musste ich sogar hin und wieder richtig schmunzeln). Mitunter waren der Schmerz über den Verlust und die negativen Gedanken etwas drückend, dafür gab es aber die Triggerwarnung zu Beginn und hat darauf hingewiesen. Also wusste ich, auf was ich mich einlasse. Resümee: Auch wenn der Beginn etwas holprig war, habe ich dennoch gut in die Story hineingefunden und fand sie zum Schluss dann auch richtig gut. 4 von 5 Stethoskopen 🩺🩺🩺🩺

Ein sehr emotionaler Auftakt der „Like Us“ Reihe und eine eindeutige Leseempfehlung 🥰
Lavender fährt zurück nach Malcolm Island um dort ihr Erbe zu ihrem neuen Zufluchtsort zu machen. Obwohl sie nie zurückkommen wollte, trifft sie direkt auf dem Weg zur Insel den lustigen und attraktiven Coast Guard Jonne, mit dem sie mehr verbindet als am Anfang zu erahnen ist. Lavender ist so eine tolle und sensible Person. Jonne ist unglaublich loyal und familienorientiert. Die Beiden zusammen sind die perfekte Mischung aus Spannung, knistern und viele aufgestaute negative Emotionen, und Verletzlichkeit. Ich hab die ganze Zeit um die beiden gebannt und gehofft, dass sie sich näher kommen. Die ganze Geschichte ist sehr emotional und hat mich sofort abgeholt und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es gibt immer wieder lustige Stellen, die alles auflockern und mich zum Lachen gebracht haben. Die Inselbewohner sind mir alle an Herz gewachsen. Die Nebencharaktere haben das Buch so authentisch gemacht und ich hab natürlich auch dort direkt zwei Lieblinge befunden, denen ich so sehr ein Happy End wünsche! Auri und Miko haben daher beide auch einen Platz in meinem Herzen und ich möchte nicht bis Februar warten um den nächste Teil lesen zu können🙈 Das Buch kommt auf alle Fälle zu meinen Highlights des Jahres!

We Are Like the Sea ist mein erstes Buch von Marie Niebler. Und ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht. Zuerst einmal ist das Cover wirklich wunderschön und passend! Ein wirklicher Eye-Catcher im Bücherregal. Die Geschichte wird uns abwechselnd von den beiden Protagonisten Lavender und Jonne erzählt was mir wirklich gut gefallen hat. So bekommt man einen guten Einblick in die Gefühle der beiden. Der Spannungsbogen für Lavenders Geschichte wurde mir an einigen Stellen tatsächlich zu lang gezogen und ihre "Ich bin an allem Schuld" Gefühle haben mich immer wieder gestört, aber auch das ist sicher bewusst gewählt um ihr Trauma noch einmal zu verdeutlichen. Ebenfalls fand ich Jonne mit seinen negativen Gedanken immer wieder anstrengend und fand den Wandel seiner Gefühle ein bisschen zu vorschnell. Die Geschichte löst wirklich eine Welle an Gefühlen aus und obwohl vieles vorhersehbar und klischeehaft ist hat sie mir wirklich gut gefallen. Auch das Setting der Insel und derer Bewohner ist wirklich gut gelungen und spiegelt eine kleine urige Gemeinschaft wieder. Ich bin gespannt wie die Geschichte weiter geht und freue mich auf die weiteren Teile!
Geheimnisse, die zu lange im Verborgenen bleiben, nehmen mir den Spaß am Lesen.
Als Lavender zurück auf die kanadische Insel Malcolm Island kommt, fühlt sie sich als absolute Versagerin. Sie hat ihren Studienplatz und ihr Wohnheim verloren, ihr Vater unterstützt sie nicht mehr und sie weiß nicht genau, wie ihre nächsten Schritten aussehen werden. An der Fähre angekommen, graut ihr davor auf die Insel zu fahren und das geerbte Haus zu betreten. Ihr Onkel hat es ihr vererbt, aber ihre Schuld erdrückt sie förmlich. Ihre düstere Stimmung wird jedoch durch eine sehr charmante Begegnung mit dem Coast Guard Jonne aufgeheitert. Dem begegnet sie schließlich auch auf der Insel wieder, aber als er erfährt, wer sie ist, kehrt sich seine freundliche Art ins Gegenteil um und Lavender versteht auch warum. Aber sie möchte auch keine Freundschaften schließen, sondern nur ihre Angelegenheiten regeln und herausfinden, wie sie ihr Leben endlich in den Griff bekommt. Fazit: Eigentlich dachte ich, dass sich gewisse Klischees und Eigenarten in den letzten Jahren ausgewachsen hätten, aber willkommen zurück: - der Biss in die Unterlippe - die unsichere Heldin, der jegliches Selbstvertrauen fehlt - der düstere Charakter, der die Vergangenheit völlig verdreht und keine Hilfe annehmen will. Das Setting auf dieser wilden kanadischen Insel war wirklich atemberaubend. Die See, die passenden Stimmungen, Farben und Gezeiten waren eindeutig das beste an der Geschichte und das obwohl ich kein Fan von Naturbeschreibungen bin. Die Grundgeschichte jedoch konnte mich nicht so ganz überzeugen. Lavender ist eine junge Frau, die ein furchtbares Erlebnis, während eines Sommerurlaubs bei ihrem Onkel als 9jährige hatte und dieses bis heute nicht verarbeitet hat. Sie suhlt sich geradezu in ihren Schuldgefühlen. Dazu kommt leider auch wieder, dass wir als Leserinnen sehr spät erst die ganze Wahrheit erfahren. Jonne hat im weitesten Sinn auch mit diesem Trauma zu tun. Auch ihm gelingt es einfach nicht die Erinnerungen richtig einzuordnen. Gleichzeitig gibt er Lavender die Schuld und will an seinen Gedanken um jeden Preis festhalten. Für mich völlig übertrieben. Die "Funken", die zwischen den beiden sprühen, konnte ich nicht finden und auch nicht fühlen. Da beide Figuren so in ihrem Elend leben, gab es für mich leider keinen konkreten Grund, um hier ein Liebespaar zu sehen. Allerdings gefiel mir die Entwicklung von Lavender und auch Jonne, da kann ich nicht ins Detail gehen ohne zu spoilern. Vor allem das gelungene Ende hat mich mit der Geschichte versöhnt.

Sehr slowburn
Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen, da es sich ziemlich gezogen hat. Das Buch ist sehr slowburn und bis auf die letzten 20 Seiten hab ich keine bis kaum eine Anziehung zwischen den Protas finden können. Der Schreibstil ist aber eher toll. Sehr bildlich und auch sehr flüssig. Es hätte einfach etwas flotter sein müssen. Die storyline und Umgebung fand ich aber wirklich sehr toll und die Charakter Entwicklung ebenfalls
Lavender wird bei ihrer Ankunft auf Malcolm Island von einem Sturm empfangen, der ihre Gefühle im inneren nur schwer wiedergeben kann. Nach dem Tod ihres Onkels hat er ihr sein Haus auf der Insel vererbt. Ihr gescheitertes Studium bringt sie letztendlich doch zurück und damit auch noch stärker die Erinnerungen an den tragischen Unfall vor zwölf Jahren. Gleich am ersten Tag trifft sie auf den Coast Guard Jonne und er bringt Licht in den Sturm, doch als er erfährt, wer sie ist, kommt der Sturm umso stärker zurück... Es dauert nicht lange bis Lavender und Jonne das erste Mal aufeinander treffen und die Harmonie zwischen den beiden hat mir direkt gefallen. Zunächst findet sich ein lockerer Umgang und es wird deutlich, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Als es dann umschlägt, sind die Gefühle und die Verzweiflung der beiden sehr greifbar und während beide ganz unterschiedliche Gefühle haben, konnte ich dennoch mit beiden mitfühlen. Die Autorin erschafft schon mit den ersten Seiten und den beiden Protagonisten eine große Sogwirkung und für mich wurde es immer schwerer das Buch aus der Hand zulegen. Die Geschichte ist aus beider Sicht erzählt und auch wenn ich eher ein Fan davon bin, eine Liebesgeschichte aus nur einer Sicht zu lesen, kommt es dieser Geschichte auf ganzer Linie zu Gute. Ich könnte mir nicht vorstellen, dass mich die Geschichte genauso berührt und gefühlstechnisch so mitgenommen hätte, wenn sich nur eine Sichtweise finden würde. Beide Gefühle und vor allem Gedanken sind unersetzlich. Jonne hat sich mit seiner hilfsbereiten Art in mein Herz geschlichen und obwohl er eine tief verwurzelte Wut auf Lavender hat, ist er ihr gegenüber nie beleidigend oder mit seinem handeln unfair, aber seine Wut bleibt dabei immer ein Stück spürbar. Mir hat die Mischung von Jonnes Gefüheln sehr schön gefallen und es hat gut in die Geschichte gepasst. Lavender war mir auch von der ersten Seite an sympathisch und ihre Handlungen haben mir mehr und mehr gefallen. Trotzdem hatte ich mit ihren Gedanken und Gefühlen meine Schwierigkeiten, weil sie sehr radikale Erwartungen hat und an die auch noch im Verlauf der Geschichte immer weiter festhält, obwohl längst das Gegenteile eingetroffen ist. Doch auch bei ihr bleibt das Mitfühlen nicht aus. Lavender und Jonne stehen in der Geschichte im Vordergrund und mir haben beide mit ihrem Charakter sehr gefallen. Der Autorin gelingt es sehr schön, die unterschiedlichen Gefühle und Gedanken auf richtige Weise an den Leser heranzutragen. Während der Anfang nicht auf das vermuten lässt, wohin die Geschichte später geht, wurde der Verlauf sehr schön umgesetzt und konnte mich mit jedem Kapitel überzeugen. Die Entwicklungen sind dabei immer greifbar und wurden sehr schön umgesetzt. Mir ist dabei sehr positiv aufgefallen, dass die Protagonisten ab einem bestimmten Zeitpunkt klar miteinander sprechen und dadurch auch Unklarheiten gegenüber aus der Welt geschaffen werden. Dabei fand ich die Gespräche immer authentisch und nachvollziehbar und sie waren so gestaltet, wie ich es mir gewünscht habe. In dem Buch dreht sich aber nicht nur alles um Lavender und Jonne, denn die beiden stehen noch einer anderen Schwierigkeit gegenüber und auch da fand ich die Entwicklung sehr gelungen. Zwischendrin kamen bei mir Tränen auf und ich bin über die Seiten geflogen, weil ich unbedingt lesen musste wie es weiter geht. Über die Seiten hat die Geschichte für mich genau das richtige Tempo angenommen und dabei war die Veränderung spürbar, aber an keiner Stelle überstürzt oder plötzlich. Die beiden Protagonisten bringen also alles mit, was eine gefühlvolle Geschichte braucht und wurde von der Autorin auch sehr schön umgesetzt. Der Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei, der sehr bildhaft gestaltet wurde und dabei die Gefühle auf eine schöne Art einfangen konnte. Dabei wurde es auch nie langweilig den beiden durch ihre Gedanken zu verfolgen. Auch das Setting bringt der Geschichte noch einmal das Gewisse etwas, wodurch ich mich beim Lesen jede Sekunde sehr wohlgefühlt habe. Obwohl es nicht wirklich viele verschiedene Orte gibt, an denen die Geschichte spielt, bleiben die Szenen abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Fazit: "We Are Like the Sea" ist eine Geschichte über zwei Protagonisten in denen ein Sturm tobt. Voller greifbarer Gefühle ist die Entwicklung der beiden für den Leser auf jeder Seite spürbar und dabei haben sich die beiden nach und nach in mein Herz geschlichen. Zwischen Gefühlsdrama finden sich auch ernsthafte Gespräche, wodurch die Geschichte noch authentischer wird. Der Schreibstil kann nicht nur die Gefühle der Protagonisten sehr schön einfangen, sondern auch das Setting auf eine gelungene Art gestalten. Eine tolle Liebesgeschichte, die bei mir kleine Tränen ausgelöst hat und die zu einer kleinen Herzensempfehlung geworden ist.

⛈️🌊
Irgendwie lag dieses Buch ewig auf meinem SUB und ich habe es nie gelesen. Ich weiß gar nicht warum. Aber ich fand es richtig gut. Ich habe die Location und alles drumherum wirklich geliebt. Vor allem auch die Beziehung der Charaktere untereinander. Mir hat nur teilweise ein bisschen die Thematisierung des geschichtlichen/familiären Hintergrunds bei Lavender gefehlt. Das kam für meinen Geschmack ein bisschen sehr kurz. Aber alles im Allen fand ich es wirklich ✨berauschend✨
Liebe Marie, was für eine wundervolle und auch herzergreifende Geschichte hast Du da geschaffen? 🥰 Ich habe jedes einzelne Wort inhaliert und habe so mit Lavender und Jonne mitgefühlt. Ach, ich habe mich in Malcolm Island verliebt und freue mich auf die nächsten 2 Bände, die schon im Regal auf mich warten.
Emotional, stürmisch, aufwühlend, spannend und dramatisch!
Stürmisch, emotional, aufwühlend, herzzerreissend! Das beschreibt für mich dieses Buch. Lavender ist eine Protagonistin die mir so ans Herz gewachsen ist. Alle Handlungen von ihr konnte ich so gut nachvollziehen, das es für teilweise so aufwühlend war, weil ich wirklich alles gefühlt habe. Die ganze Vergangenheit und auch Jonne lösen eine Menge in der Protagonistin aus und ich finde auch bei den Lesern. Der Schreibstil war einfach wow, er ging mir so unter die Haut. Das hätte ich echt nicht gedacht! Das Setting fand ich so passend, es hatte was beruhigendes aber auch stürmisches, es war einfach so passend! Ehrlich! 🥲🌊 Ich habe mich richtig verliebt, in die Handlung, in das Drama, die Emotionen! Klare Leseempfehlung von mir! Bin gespannt was die Reihe noch mit sich bringt! ✨

We are Like the Sea war eines dieser Bücher, wo ich nach dem ersten Kapitel schon wusste, dass ich mich in den Seiten verlieren werde. Ich konnte einfach ankommen, abschalten und die Insel mitsamt den Protagonisten genießen. Na gut ,… vielleicht konnte ich wegen eines bestimmten Charakters Namens Stinkstiefel erst nach der Hälfte das Buch richtig genießen, (ohne mich immer aufregen zu müssen) aber immerhin! 🙄 Es war aber vor allem das Setting, das mich so neugierig auf die „Like Us"-Reihe gemacht hat. Eine kleine Insel inmitten von Regenstürmen und der rauen See. Während des Lesen habe ich geweint, gelacht und wieder geweint. Gerade durch den Perspektivenwechsel konnte ich mich noch einmal mehr in die Gefühlswelt von Lavender und Jonne hineinversetzen. Es war ein Auf und Ab voller Emotionen, die das Buch aber zu einem absoluten Wohlfühl-Highlight gemacht haben. ✨
Mit ein wenig mehr Kommunikation, gäbe es keinen Grund, dass dieses Buch existiert. Aber großartige Nebencharaktere! Tolles Setting!
𝓦𝓮𝓻𝓫𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookis 👋 💬 Wie wichtig ist dir die Kommunikation in einem Roman? 💬 Ich muss zugeben, dass ich des Öfteren darüber hinweg sehe, wenn Protagonisten Probleme miteinander haben, weil sie einfach nicht Klartext miteinander reden, weil ich denke, dass einige Bücher mit existieren würden, wenn die Probleme nicht zur Thematik gehören würden. Bei #wearelikethesea von #marieniebler hat mich dies allerdings im Nachhinein sehr gestört. Versteht mich nicht falsch, die Autorin hat einen sehr sehr angenehmen und flüssigen Erzählstil angewandt und ich liebe liebe liebe die Nebencharaktere. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn sehr weit nach oben getrieben, da man auf ein Geheimnis gestoßen wird, dass natürlich nicht aufgeklärt wird. Und genau so zieht es sich durch die komplette Story. Dieser eine tragische Unfall, um den sich alles dreht, aber über den einfach niemand spricht, der ein komplettes Buch mit Seiten füllt, aber für mein Gefühl nicht genug war. Ich möchte nicht spoilern, deshalb werde ich nicht explizit auf meine Kritikpunkte eingehen, aber ihr dürft mich gerne per Nachricht dazu anschreiben. Schlussendlich habe ich aber zu beiden Haupt-Protagonisten keine Verbindung bekommen, dafür aber umso mehr zu den Nebencharakteren. Ich liebe das Setting, das wirklich schön bildlich dargestellt wird. Ich hatte oftmals den Eindruck, selbst an der rauen Küste zu stehen! Trotz meiner Kritik freue ich mich sehr auf Band 2. Ich möchte der Autorin unbedingt eine Chance geben und gebe hier 3/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne. Kennt jemand den Titel bereits? Quatscht gerne mit mir darüber. #Bücher #bücherwurm #büchertipp #bücherempfehlung #büchersucht #bücherliebe #booklover #books #bookbosomed #bookstagramgermany #booklove #lesen #lesenmachtglücklich #lesenswert #lesenistschön #netgalleyde

Ich LIEBE dieses Buch
Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt. Es ist einfach sooo toll, ich bin normalerweise eine sehr langsame Leserin aber dieses Buch hat sich so gut lesen lassen und da durch das es spannend war bin ich so schnell fertig geworden. Ich freue mich auf jedenfall auf die nächsten Bücher und kann nur noch sagen, ich kann das Buch zu 100% empfehlen.
Ein tiefgründiger New Adult-Roman mit wunderbarem Setting und echten Gefühlen
Lange wollte ich die Reihe der Autorin beginnen und habe in zwei Tagen Band 1 gelesen. Es geht um Laveder und Jonne. Beide verbindet ein schlimmes Ereignis, beide sind traumatisiert und wütend. Jonne auf Lavender. Lavender auf sich selbst. Können sie es schaffen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen ? Immerhin existiert eine starke Anziehungskraft zwischen ihnen. Das Setting ist wundervoll. Der Schreibstil emotional, flüssig und einfühlsam. Toll.
Absolutes Wohlfühlbuch🥰
"We are like the sea" von Marie Niebler war ein absolutes Wohlfühlbuch für mich☺️💙 Sowohl das Setting, als auch die Charaktere haben sich für mich sofort stimmig angefühlt, sodass ich direkt darin versinken konnte. Die Geschichte von Lavender und Jonne ist einfach so schön, gefühlvoll und absolut liebenswert geschrieben. Toll fand ich auch, dass die Perspektive sowohl aus Lavenders, als auch aus Jonnes Sicht dargestellt wird. Ich glaube ansonsten hätte ich Jonne echt bis zum Schluss nicht leiden können. So konnte ich mich aber sofort in die Probleme und Gefühle beider Protagonisten einfinden und beide Charaktere lieben lernen. Die Tiefe der beiden wird von vorneherein deutlich und mit jedem Moment den sie sich begegnen tauchen sie gemeinsam zurück an die Oberfläche. Diese Entwicklung hat mich total berührt und dank des bildhaften und detailreichen Schreibstils war es sehr authentisch für mich. Die Nebencharaktere haben auch toll in die Gesamthandlung gepasst und ich liebe jeden von ihnen. Sie haben die Handlung vorangetrieben und waren trotzdem nicht nur Mittel zum Zweck, sondern ein Teil des Gesamtbildes. Malcom Island ist ein kleines zu Hause für mich geworden und ich freue mich darauf Lavender, Jonne, Auri, Miko, Leevi, Laina und alle anderen wiederzusehen.🌊☀️ Der Inhalt spiegelt sich auch schön im Cover wieder. So oft wird auf das Meer, den Regen, den Sturm in Jonnes Augen, die Weite und Tiefe der Gefühle der Protagonisten eingegangen und auch wenn das Cover recht schlicht ist, kann ich all das darin finden. Vielleicht genau deswegen.💙 Wie gesagt: für mich war es ein absolutes Wohlfühlbuch und ich freue mich für "We are like the Sky" zurückzukommen. Ich kann es jedem empfehlen, der auf tiefgründige Charaktere, starke Protagonisten und deren Entwicklung steht und sich in der Ruhe und dem Sturm der Natur verlieren möchte.🌊🌧🤍 5/5⭐️
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- angenehmes Schreibverhalten, super zu lesen - Spannung - Kleinstadtfeeling - zu viel „Drama“ um das Geschehene. Habe mehr erwartet als es letztendlich war weil Sie es selbst so aufgebauscht hat. Ja, sie hatte Schuldgefühle aber dennoch habe ich viel schlimmeres erwartet. - Lavender und Jonne. Erst fand ich die Story gut zwischen ihnen. Enemys to lovers. Und plötzlich ging alles ganz schnell in der Story, als wären der Autorin die Seiten oder Ideen ausgegangen. Schade eigentlich.
Eine tolle gefühlvolle und authentische Geschichte die mich ganz in ihren Bann zog. Das Cover ist glänzend und wunderschön, wie die Charaktere und das Setting. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich. Lavender ist eine junge Frau, die eine schwere Schuld auf sich lädt, das wird zumindest bis kurz vor Ende des Buches immer wieder erwähnt. Jonne kann schlecht mit Gefühlen umgehen und hat durch viele Verluste Probleme. Gerade im Bezug auf Lavender hat er zu Beginn eine spürbaren Zorn und zeigt diesen auch offen. Mir hat auch die Slowburn Geschichte zwischen ihnen gefallen. Ich konnte ihre beiden Gefühle und alles voll nachempfinden. Die Handlung rund um die Gruppe Jugendlicher und dem Clubhaus fand ich ganz toll. Das Zusammenarbeiten mit den unterschiedlichen Charakteren fand ist sehr gut. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile und kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Das Buch beginnt turbulent und stürmisch und hat mich direkt in die Handlung gerissen. Lavender begegnet gleich zu Beginn dem Coast Guard Jonne und es ist spürbar, dass zwischen den beiden eine gewisse Chemie und Spannung herrscht. Jedoch ändert sich dies schnell, als Jonne herausfindet, wer Lavender wirklich ist und plötzlich stürmt es nicht nur auf der kleinen Insel. Ich habe die Charaktere geliebt! Nicht nur die beiden Protas, sondern auch die Nebencharaktere waren einzigartig, toll ausgearbeitet, authentisch und so liebenswürdig. Die Inselgemeinschaft ist so fröhlich und gutmütig, man muss sich hier einfach wohl fühlen. Das Setting auf der idyllischen, kleinen Insel hat sich nach kurzer Zeit schon heimisch und wohlig angefühlt. Ich hatte das Gefühl, selber an der rauen Küste und im Dorf entlangzugehen. Die Handlung ist nachvollziehbar und durch die beiden Perspektiven habe ich mich in einigen Gedanken und Gefühlen der Protas wiedererkannt. Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll, erschafft eine totale Sogwirkung und kann Emotionen unfassbar gut wiedergeben. Dennoch hat sich der Mittelteil für mich leider etwas gezogen. Das hat sich aber Richtung Ende des Buches wieder gelegt, und konnte wieder mit greifbaren Emotionen und Spannung überzeugen. Durch die stürmische Atmosphäre eignet sich das Buch einfach perfekt, um es nun in der regnerischen und kalten Jahreszeit zu lesen.
2,5 - 3 Sterne! Mich konnte dieses Buch leider emotional und auch allgemein nicht fesseln. Ich konnte weder zu den Protagonisten eine Bindung aufbauen, noch kam ich mit dem Schreibstil der Autorin zu recht. Ich hatte beim lesen extreme Probleme und auch als Hörbuch ging es für mich nicht… Die Story & die Protagonisten sind zwar ganz süß aber nichts für mich persönlich. Ich weis auch noch nicht ob ich Band 2 lesen werde, da es für mich sehr anstrengend war. 😕
aaaah I´m torn Don´t really know how to rate it. But I´m just gonna go with it. The ending was all I needed. For real like the last 20 to 25 % of the book I was eating it. Couldn´t stop thinking about it. It was just way too good. But the other 75% aah I dont know. There was even a point where I wanted to stop reading. I think the biggest pitty for me was the little to nothing information for all the hate and bad feelings. Like probs for not just shoving it all in our face in the beginning but I just wished I would have known a little bit from time to time tbh. Because this moment I knew everything it also changes everything and I got all the feelings from all the characters and why this and that. So I guess I just would´ve loved to get some little pieces of the cake from time to time to still keep the tension of not knowing the whole true but also to keep being invested in what is happening. But all in all the end was just giving so for this I wanted to give 5 Stars haha but when I though about the rest I just couldn´t
Wunderschönes Cover und Charakterkarten, der Rest durchwachsen
Das Buch war, muss ich zugeben, eher eine spontane Vorbestellung. New Adult, cosy Kleinstadtsetting, Kanada und dann noch die Aufmachung? Ich konnte nicht wiederstehen. Und dann hab ich es gelesen. Und irgendwann sogar angefangen das Hörbuch zu hören. Ich hatte das Gefühl nicht im Buch voranzukommen und gehofft, das Hörbuch macht es mir dann doch einfacher. Doch wieso war das so? Die Grundidee und das Setting der Geschichte hat mir echt gut gefallen. Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und ich habe die Inselbewohner schnell in mein Herz geschlossen. Fast alle, nämlich die beiden wichtigsten so gar nicht: die Hauptprotagonisten. Sie waren für mich nicht greifbar, ihr Handeln oft unverständlich und deren Geschichten und Handlungsstränge nicht ausgearbeitet. Die so schwerwiegende Vergangenheit wurde für mich komisch ausgerollt. Eins der Themen, über das komplette Buch ganz lang, halbangedeutet, das andere gefühlt kurz am Ende erwähnt. Miteinander von Anfang bis Ende so richtig verwoben hätte für mich persönlich mehr Sinn gemacht. Auch war die Geschichte etwas vorher- bzw. absehbar. Natürlich befinden wir uns hier im Bereich des New Adult und man kann das Rad nicht ständig neu empfinden. Man weiß natürlich, wie sich die Geschichte entwickeln wird bzw. was bei den Protagonisten passieren wird. Nur wurden die Handlungsstränge über Seiten so aufgebaut, dass man direkt wusste, was als nächstes passiert. Im Großen und Ganzen: Nette Idee, aber einfach nicht meins.

4,5 Sterne | Pluspunkte: Emotionen; Geschichtenbau | Minuspunkte: Minimal überspitzt
Vor zwölf Jahren hat Lavender Malcolm Island mit dem Vorsatz verlassen, nie wieder zurückzukehren – und doch findet sie nach ihrem gescheiterten Studium ausschließlich dort Zuflucht. Der Sturm aus Erinnerungen droht sie zu verschlingen, vor allem als ihr bewusst wird, wie viel Schmerz sie nicht nur sich selbst mit ihrer Rückkehr bereitet… Wie der Klappentext zeigt, erzählt „We Are Like The Sea“ keine gänzlich neue Geschichte: Eine junge Frau mit schmerzhafter Vergangenheit reist zurück an den Ort, den sie nie wieder betreten wollte. Es ist ein Konzept, wie ich es schon häufiger gesehen habe. Doch Marie Niebler beweist, dass es am Ende die Umsetzung ist, die zählt… Und auch ein schon bekanntes Konzept besonders machen kann. „We Are Like The Sea“ war für mich so viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es ist die Geschichte einer ganzen Insel, einer Stadt und den Menschen, die sie ausmachen. Eine Geschichte, die zwar von aufkeimender Liebe geleitet wird, aber auch darüber hinausgeht und viel mehr beinhaltet. Es ist Romance, wie ich sie gern lese: Allumfassend, schmerzhaft, mit einem Bewusstsein für die Charaktere und ihr Umfeld. Hier wird nicht nur von zwei Menschen erzählt, die sich ineinander verlieben, sondern von ihren Leben. Ihr merkt also, mir hat das Gesamtpaket unheimlich gut gefallen. Jonne und Lavender sind beide in den Welten des eigenen Kopfes gefangen, schaffen es aber trotzdem nicht, sich voneinander fernzuhalten. Zugegeben erschienen mir einzelne Aspekte mit der Zeit etwas überspitzt, aber schlussendlich passte für mich alles zusammen. Ich konnte den Schmerz spüren und mich darin fallen lassen, allzeit hoffend, dass der Verlauf der Geschichte mir irgendwann die Hand reichen würde, um mich wieder hochzuziehen. Ein ganz großes Schmankerl waren auch die Nebencharaktere und die Stadt an sich: Voller Leben und Details, herzlich und verschroben, aber auch ehrlich. Also, große Liebe für „We Are Like The Sea“. Ich kann Band 2 und 3 kaum erwarten!

Nochmals einen Fuß auf Malcolm Island zu setzen, wo Lavender ein traumatisches Erlebnis durchleben musste, hätte sie vermutlich selbst nicht gedacht. Doch ihr Leben zwingt sie dazu, wenn sie nicht auf der Straße leben möchte. Sie flüchtet quasi von ihrem gescheiterten Studium, um bloß nicht vor ihrem Vater als Versagerin dazustehen. Man könnte meinen, dass Lavender dadurch verschlossen und in sich gekehrt ist, doch sie ist hilfsbereit und setzt sich für andere ein ☺️ Je weiter man in der Story vorankommt merkt man aber auch, dass Lavender die Flucht ergreift, sobald sie sich in die enge getrieben fühlt und nicht mehr weiter weiß. In ihrem Kopf hat sich die Vergangenheit förmlich eingebrannt und spuren hinterlassen, dass sie von sich selbst immer das Schlimmste denkt. Manchmal war es schon etwas anstrengend, wenn sie immer so von sich dachte 😮💨 Jonnes Gefühlswelt hingegen war ein regelrechter Wirbelsturm. Er wollte Lavender hassen, dass sie ihren Onkel im Stich gelassen hat. Und das sie plötzlich auftaucht und in sein Haus einzieht, bringt das Fass zum überlaufen. Doch er weiß, wann er zu weit geht und merkt, dass sich unter seinem harten Panzer aus Abneigung etwas regt. Man spürt seinen Zwiespalt und das er mit den Gefühlen ringt, denn immerhin erinnert Lavender ihn immer an seinen Verlust. Vom Ende war ich sehr überrascht und da vor allem von Jonnes Denkweise. Ich dachte kurzerhand, dass das Ganze jetzt zu einem künstlichen Drama gepuscht wird, aber das blieb Gott sei Dank aus 😌 Das war mein erstes Buch der Autorin und ich bin von ihrem schönen und ruhigen Schreibstil angetan. Sie schafft es die Emotionen und Gefühle der Protagonisten rüberzubringen und das man sie nicht so schnell vergisst 💖

Description
Nur wer sich der Vergangenheit stellt, gibt auch der Zukunft eine Chance
Der Sturm, der in Lavender tobt, ist heftiger als das Unwetter, das bei ihrer Ankunft über Malcolm Island fegt. Eigentlich wollte sie die kanadische Insel nie wieder betreten, zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an den tragischen Unfall vor zwölf Jahren. Selbst zur Beerdigung ihres Onkels brachte sie es nicht über sich, zurückzukehren. Dennoch hat er ihr sein Haus vererbt, und ausgerechnet dieses ist nach Lavenders gescheitertem Studium ihr letzter Zufluchtsort. Die Begegnung mit dem Coast Guard Jonne ist ihr einziger Lichtblick – bis er erfährt, wer sie ist, und sein Lächeln verschwindet. Wo vorher Wärme war, sieht sie in seinen schieferblauen Augen jetzt nur noch Wut.
Eine Liebe, so stürmisch wie der Ozean – der Auftakt zur »Like Us«-Trilogie
»Ich bin verliebt in die atmosphärische Stimmung und die authentischen Charaktere. Eine Reihe, die man unbedingt lesen muss!«
SPIEGEL- Bestsellerautorin Antonia Wesseling
»Von Mut, Liebe und Träumen, die selbst die stärksten Stürme überstehen. Die Like Us- Reihe nimmt das Leser*innenherz von der ersten bis zur letzten Seite im malerischen Kanada gefangen. Eine Empfehlung für alle, die sich nach Ruhe und Hoffnung sehnen.« Justine Pust
Book Information
Author Description
Gischt auf den Wangen, Wind im Haar – so ist Marie Niebler am glücklichsten. Aufgewachsen im Süden Deutschlands, träumt sie sich schon ihr ganzes Leben an raue Küsten. Ihre Sehnsucht stillt sie mit Geschichten, nicht selten mit ihren eigenen. Gemeinsam mit ihren Figuren steht sie auch die schwersten Zeiten durch und verliebt sich dabei mit jedem Roman neu in ihre Charaktere.
Posts
Enemies to lovers romance at it‘s best 😍
Ich komme aus den Schwärmen nicht mehr raus. War das eine schöne Geschichte 💕 Marie Niebler hat einen so bildhaften Schreibstil und die Fähigkeit Gefühle so zu Papier zu bringen, dass man sie einfach nachempfinden muss. Und so habe ich Anfangs mit Lavender und Jonne mitgelitten, auch wenn ich noch nicht wusste, was genau damals passiert ist. Die Spannung zwischen den Beiden ist Anfgangs richtig greifbar, aber auch die aufkeimenden Gefühle der beiden zueinander. Das die Beziehung Zeit hatte, um sich zu entwickeln hat mir besonders gut gefallen und Sointula und seine Einwohner musste ich einfach direkt ins Herz schließen. Ich habe jede einzelne Seite genossen und freue mich schon auf die weiteren Teile dieser Reihe☺️ Für mich eins der Highlight Bücher in diesem Jahr 😍
Gefühlschaos
Ich bin ein Fan von alles was aus Maries Feder stammt. So auch von diesem Buch. Ich hatte es gar nicht auf dem Schirm, der Verlag hat es als Entschädigung geschickt. Aber diese Geschichte war wirklich toll. Es ist ein love @ First sign to Enemy to Friends to lovers. Voller Emotionen und liebe.
Ein gutes Buch, las sich gut aber hätte etwas spannender sein können
Eine Enemies to Lovers Geschichte in einer schönen Kulisse auf einer kanadischen Insel. Die Geschichte von Lavender und Jonne hat mir gut gefallen. Man konnte sich gut in die Personen einfühlen und auch der Schreibstil ist gut. Allerdings fand ich das Buch insbesondere im Mittelteil zwischendurch etwas langatmig…es gab einige Passagen, die meiner Meinung nach nicht wirklich zu der Entwicklung der Geschichte beigetragen haben und die man auch hätte weglassen können. Daher die 1,5 Sterne Abzug. Alles in allem aber eine schöne Geschichte☺️
Auch wenn ich anfangs ziemlich schwer in die Story hineingefunden habe (Grund hierfür waren die ewigen Anschuldigungen, ohne auch nur ansatzweise zu wissen, was wirklich vorgefallen war), war es dann nach einigen Kapiteln dann doch wirklich gut geschrieben. Der Schreibstil war richtig gut und die Story sehr emotional.
Urlaubsvibes 🩵🌊🇨🇦
Ich hatte dieses Buch so lange auf meinem SUB liegen und mich nun endlich mal dran getraut. Die Stimmung, die beim Lesen rüber kam fand ich echt wunderschön. Dieses Urlaubsfeeling mit der kleinen Insel war wirklich toll. Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte reinzukommen weil es sehr Slow Burn war. Ab der Hälfte war ich dann aber total hin und weg und vorallem Jonne hat es mir angetan! Ganz ganz tolles Ende und ein sehr schönes Buch🥰
Ich habe die Story von Lavender und Jonne sehr gemocht. Die beiden sind so unterschiedlich und haben beide mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Dennoch ergänzen die beiden sich so gut und ich mag sie einfach gern. Ich mochte die Atmosphäre, die die Autorin mit der Story geschaffen hat. Malcom Island ist ein traumhafter Ort, an dem ich gerne leben würde. Auch die Freundschaft und der Zusammenhalt in der Story gefällt mir gut. Das einzige, was mir nicht gefallen hat: mir wurde zu viel Drama aus Lavenders Geheimnis gemacht. Irgendwann dachte ich mir „jetzt sag es einfach und hör auf immer so ein Drama zu machen“. Das hätte man meiner Meinung nach etwas verkürzen oder weniger thematisieren können.
Stürmischer Sommer auf Malcolm Island ⛈️🌲🌳🏡🌲🌧🏞🌊⛴️
Wow, dieses Buch war so, so gut! Es ist atmosphärisch, emotional, tragisch, aber auch mega lustig, unterhaltsam und mit so vielen schönen Momenten. 🥰🤭😭 Von der ersten Seite an war ich komplett gefesselt und ich wurde direkt in die stürmische, verregnete Inselatmosphäre hineingezogen. ⛈️🌲🌳🌲🌧🏞🌊 Lavender👩🏼💜 erbt das Haus ihres Onkels auf Malcom Island 🏡🏞 und kehrt dorthin zurück, da sie sonst nirgendswo hin kann. Doch sie bringt ein Geheimnis mit 🤫, wegen dem sie seit zwölf Jahren nicht mehr dort war. Jonne🧑🏻 arbeitet bei der Küstenwache der Navy 🌊🛥 und hält Lavender zunächst für eine interessante, hübsche Touristin, bis er erfährt, wer sie wirklich ist... Die Geschichte war einfach durchgehend spannend. Man wollte immer wissen, was genau vor 12 Jahren passiert ist und wie es dazu kam. Was hat Jonne gegen sie? Wieso hasst er sie? Und wieso war Lavender 12 Jahre lang nicht mehr auf Malcolm Island? Dadurch, dass man immer ein Stück mehr erfahren hat, wurden die Fragen zwar langsam immer weniger, aber die Spannung ging dabei nie verloren. Die Inselbewohner haben es mir auch total angetan. Sie sind liebenswert und wie eine große Gemeinschaft. So gibt es regelmäßig Gartenpartys 🍹🎊 oder gemeinsame Mittagessen 🍝🥗, bei denen der Kaffeeklatsch nicht fehlen darf 🤭🍰☕️🍪 Dabei waren vor allem die schrulligen Eigenarten der Bewohner sehr unterhaltsam. Allen voran die Floristin Auri 👩🏻💐 mit ihrer direkten, humorvollen Art, die sofort für gute Laune sorgt und Lavender dabei hilft, sich auf Malcom Island einzuleben. Das Buch ist so gut geschrieben und hat einfach alles, was eine gute New Adult Romance Story braucht. Es ist spannend🙊, die Anziehung zwischen Lavender und Jonne ist da 🔥, die Atmosphäre ist mega toll 🌊⛈️🌲 und die Charaktere sind total liebenswert und sehr humorvoll 🥰🤭. Dabei trifft einfach alles genau meinen Geschmack!

Seit langem gab's bei mir nochmal ein New Adult Buch und es hat mich total überrascht. In dem Buch wurden wichtige Themen ohne zu viel Kitsch tiefgründig aufgearbeitet und in einem wunderschönen Schreibstil verfasst! Die Charaktere waren ausgearbeitet und reflektiert und nicht wie so oft unreif dargestellt. Tolles Buch für zwischendurch und große Empfehlung für diejenigen, denen zu viel Kitsch auch oft zu viel ist😉
Das Buch hat mich wirklich begeistert. Zuallererst mit seinem wunderschönen Cover, welches hervorragend das innere des Buches widerspiegelt. Die Geschichte beginnt anfangs schon unfassbar spannend, sodass man sich fragt, was hinter allem steckt. Es hat einen den Ansporn gegeben unbedingt weiter zu lesen, auch wie der lockere Schreibstil der Autorin und das Buch hat nicht enttäuscht. Das Setting ist nämlich wunderschön, genauso wie die ganzen Charaktere. Ich habe alle direkt ins Herz geschlossen und die Storyline geliebt. Vor allem der Umgang mit der Schuld wurde so gut umgesetzt und hat einem zum Nachdenken angeregt. Ich konnte alles so gut nachvollziehen und mein Herz hat dauerhaft wie verrückt gehämmert, weil ich mit Lavender und Jonne mitgefühlt habe. Außerdem war es schön zu erleben, wie Lavender endlich ihr Zuhause gefunden hat, ohne es zu suchen. Meinerseits eine totale Leseempfehlung, da es einfach so leicht ist darin abzutauchen.
Tolles Buch!!
Ich habe Lavenders und Jonnes Geschichte geliebt. Beide habe mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, dabei kämpfen sie oft gegeneinander statt miteinander... Ich konnte mir an manchen Stellen ein Grinsen nicht verkneifen, so wie auch die eine oder andere Träne nicht. Ein emotionales Buch das einen mitreißt.
Für mich ein mittelmäßiger NA Roman. Ich fand das Buch nicht schlecht, keineswegs, aber es konnte mich auch nicht emotional packen.
„We are like the sea“ war für mich ein mittelmäßiger NA Roman. Ich fand das Buch nicht schlecht, keineswegs, aber es konnte mich auch nicht emotional packen. Das Setting auf einer Insel vor der Küste Vancouvers hat mir gut gefallen, und auch die Prämissen, dass beide zusammen an dem Wideraufbau eines Jugendclubs arbeiten mochte ich. Der Schreibstil war schön, manchmal, es kann aber auch sein, dass mir dies nur durch das Hörbuch so vor kam, waren die Dialoge aber durch lange Gedankengänge durchbrochen. Dadurch bin ich manchmal rausgekommen und wusste gar nicht mehr, worüber geredet wurde. Lavender war eine süße und nette Protagonistin, wobei ich es gerade zu Anfang unglaublich nervig fand, dass sie STÄNDIG auf ihrer Unterlippe rumkaut. Zum Glück wurde das im Verlauf des Buches weniger. Jonne war okay. Ich fand ihn nicht wirklich hervorstechend und seine Aggressionsprobleme am Anfang und sein Verhalten gegenüber seinem Bruder waren nicht meins. Natürlich macht er sich nur Sorgen um seinen Bruder, aber er hat sich aufgeführt, als wäre er sein Vater… Was mich persönlich etwas gestört hat war, dass immer wieder Andeutungen über die Vergangenheit gemacht wurden. Natürlich diente dies zum Aufbau der Spannung, aber irgendwie hat es mich genervt und ich habe gemerkt, dass ich im New Adult Bereich mittlerweile wenig damit anfangen kann, wenn Charaktere 90% der Zeit ein Geheimnis vor dem anderen haben, dass gegen Ende dann zu Drama führt, weil man genau weiß, worauf es hinaus laufen wird. Die Geschichte war nett. Ich habe sie gerne gehört, aber sie wird nicht zu den Büchern gehören, die mir in Erinnerung bleiben.

Ein überraschender Roman! Zu Beginn habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte zu kommen und vor allem Jonne hat es mir nicht unbedingt leicht gemacht. Gerade seine extreme Ablehnung gegenüber Lavender war manchmal ziemlich erschreckend. Doch mit der Zeit wendete sich das Blatt und die Gefühle der beiden, ihre Annäherung haben mir eine Gänsehaut bereitet! Ich kann's kaum erwarten Band 2 zu lesen.
Eine wirklich schöne und gut ausgearbeitete Liebesgeschichte, die zum Glück keines der Klischees aufweist, die mich sonst davon abhalten, Bücher aus diesem Genre zu lesen.
"We are like the sea" hat mich in jeder Hinsicht positiv überrascht. Es was spannend und emotional, ohne übertrieben dramatisch oder abgedroschen zu sein. Es gab einen männlichen Protagonisten, der nahbar und reif agierte, keine Spielchen spielte und Emotionen zeigte. Das hat mir unheimlich gut gefallen und unterscheidet für mich das Buch deutlich von vielen anderen in dem Genre. Das Setting, die raue Natur, das alles passte unheimlich gut zu den Gefühlsverwicklungen und bewirkte, dass ich mich am liebsten stundenlang mit dem Buch eingekuschelt hätte. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band!

Lavender versucht, vor ihrem Leben und ihrem schlechten Gewissen zu fliehen – und trifft dabei ausgerechnet auf Jonne, der ihr das Leben in Sointula eigentlich zu Hölle machen möchte…
ACHTUNG! SPOILER IN DER REZENSION We are like the sea Kurzinfos Buchtitel: We are like the sea Autor: Marie Niebler Verlag: Mira Taschenbuch Seiten: 432 Hauptprotagonisten: Lavender & Jonne Genre: Liebesroman/New Adult Rezension: Nach einem Uniabbruch beschließt Lavender, in das alte Haus zu fahren, dass ihr verstorbener Onkel Jenson ihr vererbt hat, um sich Gedanken darüber zu machen, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Deshalb fährt sich kurzerhand auf Malcolm Island, nach Sointula, mit dem festen Vorsatz, nicht lange zu bleiben und das Haus zu verkaufen. Ziemlich schnell trifft sie auf Jonne, der anfangs sehr freundlich zu ihr ist. Aber als er erfährt, WER sie ist, macht er ihr das Leben zur Hölle. Immerhin hat sich Lavender 12 Jahre lang nicht blicken lassen, nicht mal, als ihr Onkel schwer krank wurde. Und jetzt, wo er tot ist, taucht sie auf einmal auf? Nicht mit Jonne! Doch nach und nach finden die beiden zueinander, verbindet sie doch eigentlich so ziemlich der gleiche Schmerz. Und als Lavender es auch noch schafft, seinen kleinen Bruder Miko zu „bekehren“, ist es endgültig um ihn geschehen. Auch wenn ich anfangs etwas schwer in die Story hineingefunden habe (die ewigen Anschuldigungen von Jonne Lavender gegenüber, ohne zu wissen, was wirklich vorgefallen war bzw. der Auslöser war, war etwas schwierig), war es dann nach einigen Kapiteln dann doch recht fesselnd. Der Schreibstil der Autorin ist echt gut und flüssig zu lesen, ich musste selten abbrechen, weil ich etwas nicht verstanden habe. Auch die Charaktere und Nebencharaktere wurden super beleuchtet, und man konnte sich jeden Protagonist der Geschichte wirklich bildlich vorstellen (bei Auri musste ich sogar hin und wieder richtig schmunzeln). Mitunter waren der Schmerz über den Verlust und die negativen Gedanken etwas drückend, dafür gab es aber die Triggerwarnung zu Beginn und hat darauf hingewiesen. Also wusste ich, auf was ich mich einlasse. Resümee: Auch wenn der Beginn etwas holprig war, habe ich dennoch gut in die Story hineingefunden und fand sie zum Schluss dann auch richtig gut. 4 von 5 Stethoskopen 🩺🩺🩺🩺

Ein sehr emotionaler Auftakt der „Like Us“ Reihe und eine eindeutige Leseempfehlung 🥰
Lavender fährt zurück nach Malcolm Island um dort ihr Erbe zu ihrem neuen Zufluchtsort zu machen. Obwohl sie nie zurückkommen wollte, trifft sie direkt auf dem Weg zur Insel den lustigen und attraktiven Coast Guard Jonne, mit dem sie mehr verbindet als am Anfang zu erahnen ist. Lavender ist so eine tolle und sensible Person. Jonne ist unglaublich loyal und familienorientiert. Die Beiden zusammen sind die perfekte Mischung aus Spannung, knistern und viele aufgestaute negative Emotionen, und Verletzlichkeit. Ich hab die ganze Zeit um die beiden gebannt und gehofft, dass sie sich näher kommen. Die ganze Geschichte ist sehr emotional und hat mich sofort abgeholt und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es gibt immer wieder lustige Stellen, die alles auflockern und mich zum Lachen gebracht haben. Die Inselbewohner sind mir alle an Herz gewachsen. Die Nebencharaktere haben das Buch so authentisch gemacht und ich hab natürlich auch dort direkt zwei Lieblinge befunden, denen ich so sehr ein Happy End wünsche! Auri und Miko haben daher beide auch einen Platz in meinem Herzen und ich möchte nicht bis Februar warten um den nächste Teil lesen zu können🙈 Das Buch kommt auf alle Fälle zu meinen Highlights des Jahres!

We Are Like the Sea ist mein erstes Buch von Marie Niebler. Und ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht. Zuerst einmal ist das Cover wirklich wunderschön und passend! Ein wirklicher Eye-Catcher im Bücherregal. Die Geschichte wird uns abwechselnd von den beiden Protagonisten Lavender und Jonne erzählt was mir wirklich gut gefallen hat. So bekommt man einen guten Einblick in die Gefühle der beiden. Der Spannungsbogen für Lavenders Geschichte wurde mir an einigen Stellen tatsächlich zu lang gezogen und ihre "Ich bin an allem Schuld" Gefühle haben mich immer wieder gestört, aber auch das ist sicher bewusst gewählt um ihr Trauma noch einmal zu verdeutlichen. Ebenfalls fand ich Jonne mit seinen negativen Gedanken immer wieder anstrengend und fand den Wandel seiner Gefühle ein bisschen zu vorschnell. Die Geschichte löst wirklich eine Welle an Gefühlen aus und obwohl vieles vorhersehbar und klischeehaft ist hat sie mir wirklich gut gefallen. Auch das Setting der Insel und derer Bewohner ist wirklich gut gelungen und spiegelt eine kleine urige Gemeinschaft wieder. Ich bin gespannt wie die Geschichte weiter geht und freue mich auf die weiteren Teile!
Geheimnisse, die zu lange im Verborgenen bleiben, nehmen mir den Spaß am Lesen.
Als Lavender zurück auf die kanadische Insel Malcolm Island kommt, fühlt sie sich als absolute Versagerin. Sie hat ihren Studienplatz und ihr Wohnheim verloren, ihr Vater unterstützt sie nicht mehr und sie weiß nicht genau, wie ihre nächsten Schritten aussehen werden. An der Fähre angekommen, graut ihr davor auf die Insel zu fahren und das geerbte Haus zu betreten. Ihr Onkel hat es ihr vererbt, aber ihre Schuld erdrückt sie förmlich. Ihre düstere Stimmung wird jedoch durch eine sehr charmante Begegnung mit dem Coast Guard Jonne aufgeheitert. Dem begegnet sie schließlich auch auf der Insel wieder, aber als er erfährt, wer sie ist, kehrt sich seine freundliche Art ins Gegenteil um und Lavender versteht auch warum. Aber sie möchte auch keine Freundschaften schließen, sondern nur ihre Angelegenheiten regeln und herausfinden, wie sie ihr Leben endlich in den Griff bekommt. Fazit: Eigentlich dachte ich, dass sich gewisse Klischees und Eigenarten in den letzten Jahren ausgewachsen hätten, aber willkommen zurück: - der Biss in die Unterlippe - die unsichere Heldin, der jegliches Selbstvertrauen fehlt - der düstere Charakter, der die Vergangenheit völlig verdreht und keine Hilfe annehmen will. Das Setting auf dieser wilden kanadischen Insel war wirklich atemberaubend. Die See, die passenden Stimmungen, Farben und Gezeiten waren eindeutig das beste an der Geschichte und das obwohl ich kein Fan von Naturbeschreibungen bin. Die Grundgeschichte jedoch konnte mich nicht so ganz überzeugen. Lavender ist eine junge Frau, die ein furchtbares Erlebnis, während eines Sommerurlaubs bei ihrem Onkel als 9jährige hatte und dieses bis heute nicht verarbeitet hat. Sie suhlt sich geradezu in ihren Schuldgefühlen. Dazu kommt leider auch wieder, dass wir als Leserinnen sehr spät erst die ganze Wahrheit erfahren. Jonne hat im weitesten Sinn auch mit diesem Trauma zu tun. Auch ihm gelingt es einfach nicht die Erinnerungen richtig einzuordnen. Gleichzeitig gibt er Lavender die Schuld und will an seinen Gedanken um jeden Preis festhalten. Für mich völlig übertrieben. Die "Funken", die zwischen den beiden sprühen, konnte ich nicht finden und auch nicht fühlen. Da beide Figuren so in ihrem Elend leben, gab es für mich leider keinen konkreten Grund, um hier ein Liebespaar zu sehen. Allerdings gefiel mir die Entwicklung von Lavender und auch Jonne, da kann ich nicht ins Detail gehen ohne zu spoilern. Vor allem das gelungene Ende hat mich mit der Geschichte versöhnt.

Sehr slowburn
Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen, da es sich ziemlich gezogen hat. Das Buch ist sehr slowburn und bis auf die letzten 20 Seiten hab ich keine bis kaum eine Anziehung zwischen den Protas finden können. Der Schreibstil ist aber eher toll. Sehr bildlich und auch sehr flüssig. Es hätte einfach etwas flotter sein müssen. Die storyline und Umgebung fand ich aber wirklich sehr toll und die Charakter Entwicklung ebenfalls
Lavender wird bei ihrer Ankunft auf Malcolm Island von einem Sturm empfangen, der ihre Gefühle im inneren nur schwer wiedergeben kann. Nach dem Tod ihres Onkels hat er ihr sein Haus auf der Insel vererbt. Ihr gescheitertes Studium bringt sie letztendlich doch zurück und damit auch noch stärker die Erinnerungen an den tragischen Unfall vor zwölf Jahren. Gleich am ersten Tag trifft sie auf den Coast Guard Jonne und er bringt Licht in den Sturm, doch als er erfährt, wer sie ist, kommt der Sturm umso stärker zurück... Es dauert nicht lange bis Lavender und Jonne das erste Mal aufeinander treffen und die Harmonie zwischen den beiden hat mir direkt gefallen. Zunächst findet sich ein lockerer Umgang und es wird deutlich, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Als es dann umschlägt, sind die Gefühle und die Verzweiflung der beiden sehr greifbar und während beide ganz unterschiedliche Gefühle haben, konnte ich dennoch mit beiden mitfühlen. Die Autorin erschafft schon mit den ersten Seiten und den beiden Protagonisten eine große Sogwirkung und für mich wurde es immer schwerer das Buch aus der Hand zulegen. Die Geschichte ist aus beider Sicht erzählt und auch wenn ich eher ein Fan davon bin, eine Liebesgeschichte aus nur einer Sicht zu lesen, kommt es dieser Geschichte auf ganzer Linie zu Gute. Ich könnte mir nicht vorstellen, dass mich die Geschichte genauso berührt und gefühlstechnisch so mitgenommen hätte, wenn sich nur eine Sichtweise finden würde. Beide Gefühle und vor allem Gedanken sind unersetzlich. Jonne hat sich mit seiner hilfsbereiten Art in mein Herz geschlichen und obwohl er eine tief verwurzelte Wut auf Lavender hat, ist er ihr gegenüber nie beleidigend oder mit seinem handeln unfair, aber seine Wut bleibt dabei immer ein Stück spürbar. Mir hat die Mischung von Jonnes Gefüheln sehr schön gefallen und es hat gut in die Geschichte gepasst. Lavender war mir auch von der ersten Seite an sympathisch und ihre Handlungen haben mir mehr und mehr gefallen. Trotzdem hatte ich mit ihren Gedanken und Gefühlen meine Schwierigkeiten, weil sie sehr radikale Erwartungen hat und an die auch noch im Verlauf der Geschichte immer weiter festhält, obwohl längst das Gegenteile eingetroffen ist. Doch auch bei ihr bleibt das Mitfühlen nicht aus. Lavender und Jonne stehen in der Geschichte im Vordergrund und mir haben beide mit ihrem Charakter sehr gefallen. Der Autorin gelingt es sehr schön, die unterschiedlichen Gefühle und Gedanken auf richtige Weise an den Leser heranzutragen. Während der Anfang nicht auf das vermuten lässt, wohin die Geschichte später geht, wurde der Verlauf sehr schön umgesetzt und konnte mich mit jedem Kapitel überzeugen. Die Entwicklungen sind dabei immer greifbar und wurden sehr schön umgesetzt. Mir ist dabei sehr positiv aufgefallen, dass die Protagonisten ab einem bestimmten Zeitpunkt klar miteinander sprechen und dadurch auch Unklarheiten gegenüber aus der Welt geschaffen werden. Dabei fand ich die Gespräche immer authentisch und nachvollziehbar und sie waren so gestaltet, wie ich es mir gewünscht habe. In dem Buch dreht sich aber nicht nur alles um Lavender und Jonne, denn die beiden stehen noch einer anderen Schwierigkeit gegenüber und auch da fand ich die Entwicklung sehr gelungen. Zwischendrin kamen bei mir Tränen auf und ich bin über die Seiten geflogen, weil ich unbedingt lesen musste wie es weiter geht. Über die Seiten hat die Geschichte für mich genau das richtige Tempo angenommen und dabei war die Veränderung spürbar, aber an keiner Stelle überstürzt oder plötzlich. Die beiden Protagonisten bringen also alles mit, was eine gefühlvolle Geschichte braucht und wurde von der Autorin auch sehr schön umgesetzt. Der Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei, der sehr bildhaft gestaltet wurde und dabei die Gefühle auf eine schöne Art einfangen konnte. Dabei wurde es auch nie langweilig den beiden durch ihre Gedanken zu verfolgen. Auch das Setting bringt der Geschichte noch einmal das Gewisse etwas, wodurch ich mich beim Lesen jede Sekunde sehr wohlgefühlt habe. Obwohl es nicht wirklich viele verschiedene Orte gibt, an denen die Geschichte spielt, bleiben die Szenen abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Fazit: "We Are Like the Sea" ist eine Geschichte über zwei Protagonisten in denen ein Sturm tobt. Voller greifbarer Gefühle ist die Entwicklung der beiden für den Leser auf jeder Seite spürbar und dabei haben sich die beiden nach und nach in mein Herz geschlichen. Zwischen Gefühlsdrama finden sich auch ernsthafte Gespräche, wodurch die Geschichte noch authentischer wird. Der Schreibstil kann nicht nur die Gefühle der Protagonisten sehr schön einfangen, sondern auch das Setting auf eine gelungene Art gestalten. Eine tolle Liebesgeschichte, die bei mir kleine Tränen ausgelöst hat und die zu einer kleinen Herzensempfehlung geworden ist.

⛈️🌊
Irgendwie lag dieses Buch ewig auf meinem SUB und ich habe es nie gelesen. Ich weiß gar nicht warum. Aber ich fand es richtig gut. Ich habe die Location und alles drumherum wirklich geliebt. Vor allem auch die Beziehung der Charaktere untereinander. Mir hat nur teilweise ein bisschen die Thematisierung des geschichtlichen/familiären Hintergrunds bei Lavender gefehlt. Das kam für meinen Geschmack ein bisschen sehr kurz. Aber alles im Allen fand ich es wirklich ✨berauschend✨
Liebe Marie, was für eine wundervolle und auch herzergreifende Geschichte hast Du da geschaffen? 🥰 Ich habe jedes einzelne Wort inhaliert und habe so mit Lavender und Jonne mitgefühlt. Ach, ich habe mich in Malcolm Island verliebt und freue mich auf die nächsten 2 Bände, die schon im Regal auf mich warten.
Emotional, stürmisch, aufwühlend, spannend und dramatisch!
Stürmisch, emotional, aufwühlend, herzzerreissend! Das beschreibt für mich dieses Buch. Lavender ist eine Protagonistin die mir so ans Herz gewachsen ist. Alle Handlungen von ihr konnte ich so gut nachvollziehen, das es für teilweise so aufwühlend war, weil ich wirklich alles gefühlt habe. Die ganze Vergangenheit und auch Jonne lösen eine Menge in der Protagonistin aus und ich finde auch bei den Lesern. Der Schreibstil war einfach wow, er ging mir so unter die Haut. Das hätte ich echt nicht gedacht! Das Setting fand ich so passend, es hatte was beruhigendes aber auch stürmisches, es war einfach so passend! Ehrlich! 🥲🌊 Ich habe mich richtig verliebt, in die Handlung, in das Drama, die Emotionen! Klare Leseempfehlung von mir! Bin gespannt was die Reihe noch mit sich bringt! ✨

We are Like the Sea war eines dieser Bücher, wo ich nach dem ersten Kapitel schon wusste, dass ich mich in den Seiten verlieren werde. Ich konnte einfach ankommen, abschalten und die Insel mitsamt den Protagonisten genießen. Na gut ,… vielleicht konnte ich wegen eines bestimmten Charakters Namens Stinkstiefel erst nach der Hälfte das Buch richtig genießen, (ohne mich immer aufregen zu müssen) aber immerhin! 🙄 Es war aber vor allem das Setting, das mich so neugierig auf die „Like Us"-Reihe gemacht hat. Eine kleine Insel inmitten von Regenstürmen und der rauen See. Während des Lesen habe ich geweint, gelacht und wieder geweint. Gerade durch den Perspektivenwechsel konnte ich mich noch einmal mehr in die Gefühlswelt von Lavender und Jonne hineinversetzen. Es war ein Auf und Ab voller Emotionen, die das Buch aber zu einem absoluten Wohlfühl-Highlight gemacht haben. ✨
Mit ein wenig mehr Kommunikation, gäbe es keinen Grund, dass dieses Buch existiert. Aber großartige Nebencharaktere! Tolles Setting!
𝓦𝓮𝓻𝓫𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookis 👋 💬 Wie wichtig ist dir die Kommunikation in einem Roman? 💬 Ich muss zugeben, dass ich des Öfteren darüber hinweg sehe, wenn Protagonisten Probleme miteinander haben, weil sie einfach nicht Klartext miteinander reden, weil ich denke, dass einige Bücher mit existieren würden, wenn die Probleme nicht zur Thematik gehören würden. Bei #wearelikethesea von #marieniebler hat mich dies allerdings im Nachhinein sehr gestört. Versteht mich nicht falsch, die Autorin hat einen sehr sehr angenehmen und flüssigen Erzählstil angewandt und ich liebe liebe liebe die Nebencharaktere. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn sehr weit nach oben getrieben, da man auf ein Geheimnis gestoßen wird, dass natürlich nicht aufgeklärt wird. Und genau so zieht es sich durch die komplette Story. Dieser eine tragische Unfall, um den sich alles dreht, aber über den einfach niemand spricht, der ein komplettes Buch mit Seiten füllt, aber für mein Gefühl nicht genug war. Ich möchte nicht spoilern, deshalb werde ich nicht explizit auf meine Kritikpunkte eingehen, aber ihr dürft mich gerne per Nachricht dazu anschreiben. Schlussendlich habe ich aber zu beiden Haupt-Protagonisten keine Verbindung bekommen, dafür aber umso mehr zu den Nebencharakteren. Ich liebe das Setting, das wirklich schön bildlich dargestellt wird. Ich hatte oftmals den Eindruck, selbst an der rauen Küste zu stehen! Trotz meiner Kritik freue ich mich sehr auf Band 2. Ich möchte der Autorin unbedingt eine Chance geben und gebe hier 3/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne. Kennt jemand den Titel bereits? Quatscht gerne mit mir darüber. #Bücher #bücherwurm #büchertipp #bücherempfehlung #büchersucht #bücherliebe #booklover #books #bookbosomed #bookstagramgermany #booklove #lesen #lesenmachtglücklich #lesenswert #lesenistschön #netgalleyde

Ich LIEBE dieses Buch
Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt. Es ist einfach sooo toll, ich bin normalerweise eine sehr langsame Leserin aber dieses Buch hat sich so gut lesen lassen und da durch das es spannend war bin ich so schnell fertig geworden. Ich freue mich auf jedenfall auf die nächsten Bücher und kann nur noch sagen, ich kann das Buch zu 100% empfehlen.
Ein tiefgründiger New Adult-Roman mit wunderbarem Setting und echten Gefühlen
Lange wollte ich die Reihe der Autorin beginnen und habe in zwei Tagen Band 1 gelesen. Es geht um Laveder und Jonne. Beide verbindet ein schlimmes Ereignis, beide sind traumatisiert und wütend. Jonne auf Lavender. Lavender auf sich selbst. Können sie es schaffen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen ? Immerhin existiert eine starke Anziehungskraft zwischen ihnen. Das Setting ist wundervoll. Der Schreibstil emotional, flüssig und einfühlsam. Toll.
Absolutes Wohlfühlbuch🥰
"We are like the sea" von Marie Niebler war ein absolutes Wohlfühlbuch für mich☺️💙 Sowohl das Setting, als auch die Charaktere haben sich für mich sofort stimmig angefühlt, sodass ich direkt darin versinken konnte. Die Geschichte von Lavender und Jonne ist einfach so schön, gefühlvoll und absolut liebenswert geschrieben. Toll fand ich auch, dass die Perspektive sowohl aus Lavenders, als auch aus Jonnes Sicht dargestellt wird. Ich glaube ansonsten hätte ich Jonne echt bis zum Schluss nicht leiden können. So konnte ich mich aber sofort in die Probleme und Gefühle beider Protagonisten einfinden und beide Charaktere lieben lernen. Die Tiefe der beiden wird von vorneherein deutlich und mit jedem Moment den sie sich begegnen tauchen sie gemeinsam zurück an die Oberfläche. Diese Entwicklung hat mich total berührt und dank des bildhaften und detailreichen Schreibstils war es sehr authentisch für mich. Die Nebencharaktere haben auch toll in die Gesamthandlung gepasst und ich liebe jeden von ihnen. Sie haben die Handlung vorangetrieben und waren trotzdem nicht nur Mittel zum Zweck, sondern ein Teil des Gesamtbildes. Malcom Island ist ein kleines zu Hause für mich geworden und ich freue mich darauf Lavender, Jonne, Auri, Miko, Leevi, Laina und alle anderen wiederzusehen.🌊☀️ Der Inhalt spiegelt sich auch schön im Cover wieder. So oft wird auf das Meer, den Regen, den Sturm in Jonnes Augen, die Weite und Tiefe der Gefühle der Protagonisten eingegangen und auch wenn das Cover recht schlicht ist, kann ich all das darin finden. Vielleicht genau deswegen.💙 Wie gesagt: für mich war es ein absolutes Wohlfühlbuch und ich freue mich für "We are like the Sky" zurückzukommen. Ich kann es jedem empfehlen, der auf tiefgründige Charaktere, starke Protagonisten und deren Entwicklung steht und sich in der Ruhe und dem Sturm der Natur verlieren möchte.🌊🌧🤍 5/5⭐️
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- angenehmes Schreibverhalten, super zu lesen - Spannung - Kleinstadtfeeling - zu viel „Drama“ um das Geschehene. Habe mehr erwartet als es letztendlich war weil Sie es selbst so aufgebauscht hat. Ja, sie hatte Schuldgefühle aber dennoch habe ich viel schlimmeres erwartet. - Lavender und Jonne. Erst fand ich die Story gut zwischen ihnen. Enemys to lovers. Und plötzlich ging alles ganz schnell in der Story, als wären der Autorin die Seiten oder Ideen ausgegangen. Schade eigentlich.
Eine tolle gefühlvolle und authentische Geschichte die mich ganz in ihren Bann zog. Das Cover ist glänzend und wunderschön, wie die Charaktere und das Setting. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich. Lavender ist eine junge Frau, die eine schwere Schuld auf sich lädt, das wird zumindest bis kurz vor Ende des Buches immer wieder erwähnt. Jonne kann schlecht mit Gefühlen umgehen und hat durch viele Verluste Probleme. Gerade im Bezug auf Lavender hat er zu Beginn eine spürbaren Zorn und zeigt diesen auch offen. Mir hat auch die Slowburn Geschichte zwischen ihnen gefallen. Ich konnte ihre beiden Gefühle und alles voll nachempfinden. Die Handlung rund um die Gruppe Jugendlicher und dem Clubhaus fand ich ganz toll. Das Zusammenarbeiten mit den unterschiedlichen Charakteren fand ist sehr gut. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile und kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Das Buch beginnt turbulent und stürmisch und hat mich direkt in die Handlung gerissen. Lavender begegnet gleich zu Beginn dem Coast Guard Jonne und es ist spürbar, dass zwischen den beiden eine gewisse Chemie und Spannung herrscht. Jedoch ändert sich dies schnell, als Jonne herausfindet, wer Lavender wirklich ist und plötzlich stürmt es nicht nur auf der kleinen Insel. Ich habe die Charaktere geliebt! Nicht nur die beiden Protas, sondern auch die Nebencharaktere waren einzigartig, toll ausgearbeitet, authentisch und so liebenswürdig. Die Inselgemeinschaft ist so fröhlich und gutmütig, man muss sich hier einfach wohl fühlen. Das Setting auf der idyllischen, kleinen Insel hat sich nach kurzer Zeit schon heimisch und wohlig angefühlt. Ich hatte das Gefühl, selber an der rauen Küste und im Dorf entlangzugehen. Die Handlung ist nachvollziehbar und durch die beiden Perspektiven habe ich mich in einigen Gedanken und Gefühlen der Protas wiedererkannt. Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll, erschafft eine totale Sogwirkung und kann Emotionen unfassbar gut wiedergeben. Dennoch hat sich der Mittelteil für mich leider etwas gezogen. Das hat sich aber Richtung Ende des Buches wieder gelegt, und konnte wieder mit greifbaren Emotionen und Spannung überzeugen. Durch die stürmische Atmosphäre eignet sich das Buch einfach perfekt, um es nun in der regnerischen und kalten Jahreszeit zu lesen.
2,5 - 3 Sterne! Mich konnte dieses Buch leider emotional und auch allgemein nicht fesseln. Ich konnte weder zu den Protagonisten eine Bindung aufbauen, noch kam ich mit dem Schreibstil der Autorin zu recht. Ich hatte beim lesen extreme Probleme und auch als Hörbuch ging es für mich nicht… Die Story & die Protagonisten sind zwar ganz süß aber nichts für mich persönlich. Ich weis auch noch nicht ob ich Band 2 lesen werde, da es für mich sehr anstrengend war. 😕
aaaah I´m torn Don´t really know how to rate it. But I´m just gonna go with it. The ending was all I needed. For real like the last 20 to 25 % of the book I was eating it. Couldn´t stop thinking about it. It was just way too good. But the other 75% aah I dont know. There was even a point where I wanted to stop reading. I think the biggest pitty for me was the little to nothing information for all the hate and bad feelings. Like probs for not just shoving it all in our face in the beginning but I just wished I would have known a little bit from time to time tbh. Because this moment I knew everything it also changes everything and I got all the feelings from all the characters and why this and that. So I guess I just would´ve loved to get some little pieces of the cake from time to time to still keep the tension of not knowing the whole true but also to keep being invested in what is happening. But all in all the end was just giving so for this I wanted to give 5 Stars haha but when I though about the rest I just couldn´t
Wunderschönes Cover und Charakterkarten, der Rest durchwachsen
Das Buch war, muss ich zugeben, eher eine spontane Vorbestellung. New Adult, cosy Kleinstadtsetting, Kanada und dann noch die Aufmachung? Ich konnte nicht wiederstehen. Und dann hab ich es gelesen. Und irgendwann sogar angefangen das Hörbuch zu hören. Ich hatte das Gefühl nicht im Buch voranzukommen und gehofft, das Hörbuch macht es mir dann doch einfacher. Doch wieso war das so? Die Grundidee und das Setting der Geschichte hat mir echt gut gefallen. Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und ich habe die Inselbewohner schnell in mein Herz geschlossen. Fast alle, nämlich die beiden wichtigsten so gar nicht: die Hauptprotagonisten. Sie waren für mich nicht greifbar, ihr Handeln oft unverständlich und deren Geschichten und Handlungsstränge nicht ausgearbeitet. Die so schwerwiegende Vergangenheit wurde für mich komisch ausgerollt. Eins der Themen, über das komplette Buch ganz lang, halbangedeutet, das andere gefühlt kurz am Ende erwähnt. Miteinander von Anfang bis Ende so richtig verwoben hätte für mich persönlich mehr Sinn gemacht. Auch war die Geschichte etwas vorher- bzw. absehbar. Natürlich befinden wir uns hier im Bereich des New Adult und man kann das Rad nicht ständig neu empfinden. Man weiß natürlich, wie sich die Geschichte entwickeln wird bzw. was bei den Protagonisten passieren wird. Nur wurden die Handlungsstränge über Seiten so aufgebaut, dass man direkt wusste, was als nächstes passiert. Im Großen und Ganzen: Nette Idee, aber einfach nicht meins.

4,5 Sterne | Pluspunkte: Emotionen; Geschichtenbau | Minuspunkte: Minimal überspitzt
Vor zwölf Jahren hat Lavender Malcolm Island mit dem Vorsatz verlassen, nie wieder zurückzukehren – und doch findet sie nach ihrem gescheiterten Studium ausschließlich dort Zuflucht. Der Sturm aus Erinnerungen droht sie zu verschlingen, vor allem als ihr bewusst wird, wie viel Schmerz sie nicht nur sich selbst mit ihrer Rückkehr bereitet… Wie der Klappentext zeigt, erzählt „We Are Like The Sea“ keine gänzlich neue Geschichte: Eine junge Frau mit schmerzhafter Vergangenheit reist zurück an den Ort, den sie nie wieder betreten wollte. Es ist ein Konzept, wie ich es schon häufiger gesehen habe. Doch Marie Niebler beweist, dass es am Ende die Umsetzung ist, die zählt… Und auch ein schon bekanntes Konzept besonders machen kann. „We Are Like The Sea“ war für mich so viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es ist die Geschichte einer ganzen Insel, einer Stadt und den Menschen, die sie ausmachen. Eine Geschichte, die zwar von aufkeimender Liebe geleitet wird, aber auch darüber hinausgeht und viel mehr beinhaltet. Es ist Romance, wie ich sie gern lese: Allumfassend, schmerzhaft, mit einem Bewusstsein für die Charaktere und ihr Umfeld. Hier wird nicht nur von zwei Menschen erzählt, die sich ineinander verlieben, sondern von ihren Leben. Ihr merkt also, mir hat das Gesamtpaket unheimlich gut gefallen. Jonne und Lavender sind beide in den Welten des eigenen Kopfes gefangen, schaffen es aber trotzdem nicht, sich voneinander fernzuhalten. Zugegeben erschienen mir einzelne Aspekte mit der Zeit etwas überspitzt, aber schlussendlich passte für mich alles zusammen. Ich konnte den Schmerz spüren und mich darin fallen lassen, allzeit hoffend, dass der Verlauf der Geschichte mir irgendwann die Hand reichen würde, um mich wieder hochzuziehen. Ein ganz großes Schmankerl waren auch die Nebencharaktere und die Stadt an sich: Voller Leben und Details, herzlich und verschroben, aber auch ehrlich. Also, große Liebe für „We Are Like The Sea“. Ich kann Band 2 und 3 kaum erwarten!

Nochmals einen Fuß auf Malcolm Island zu setzen, wo Lavender ein traumatisches Erlebnis durchleben musste, hätte sie vermutlich selbst nicht gedacht. Doch ihr Leben zwingt sie dazu, wenn sie nicht auf der Straße leben möchte. Sie flüchtet quasi von ihrem gescheiterten Studium, um bloß nicht vor ihrem Vater als Versagerin dazustehen. Man könnte meinen, dass Lavender dadurch verschlossen und in sich gekehrt ist, doch sie ist hilfsbereit und setzt sich für andere ein ☺️ Je weiter man in der Story vorankommt merkt man aber auch, dass Lavender die Flucht ergreift, sobald sie sich in die enge getrieben fühlt und nicht mehr weiter weiß. In ihrem Kopf hat sich die Vergangenheit förmlich eingebrannt und spuren hinterlassen, dass sie von sich selbst immer das Schlimmste denkt. Manchmal war es schon etwas anstrengend, wenn sie immer so von sich dachte 😮💨 Jonnes Gefühlswelt hingegen war ein regelrechter Wirbelsturm. Er wollte Lavender hassen, dass sie ihren Onkel im Stich gelassen hat. Und das sie plötzlich auftaucht und in sein Haus einzieht, bringt das Fass zum überlaufen. Doch er weiß, wann er zu weit geht und merkt, dass sich unter seinem harten Panzer aus Abneigung etwas regt. Man spürt seinen Zwiespalt und das er mit den Gefühlen ringt, denn immerhin erinnert Lavender ihn immer an seinen Verlust. Vom Ende war ich sehr überrascht und da vor allem von Jonnes Denkweise. Ich dachte kurzerhand, dass das Ganze jetzt zu einem künstlichen Drama gepuscht wird, aber das blieb Gott sei Dank aus 😌 Das war mein erstes Buch der Autorin und ich bin von ihrem schönen und ruhigen Schreibstil angetan. Sie schafft es die Emotionen und Gefühle der Protagonisten rüberzubringen und das man sie nicht so schnell vergisst 💖
























































