Chicken Impossible
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Anne C. Voorhoeve, geboren 1963, hat sich nach rund 20 Jahren als Autorin historischer Romane für junge Leser von vier eigenen Gartenhühnern zu ihrem ersten Krimi inspirieren lassen. Schauplatz ist Spandau, der grüne, wasserreiche Berliner Stadtrand, wo sie selbst seit 2010 lebt, arbeitet und nicht mehr wegmöchte. Ihre All-Age-Romane wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Buxtehuder Bullen, dem Batchelder Award und einer Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Posts
Buch für Hühnerfans 🐓
Au dem Buchrücken steht: Ein herrlich witziger Krimispaß…. Also ich habe keinen wirklichen Humor gefunden. Es geht in dem Buch tatsächlich um das Leben von vier Hühnern bei zwei Schwestern, die sich nicht mögen. Zu Beginn ist bekannt, dass eine verstorben ist und die Story, ist die Geschichte, wie es dazu kam. Es plätschert alles so dahin, bis dann etwa 30 Seiten vor Schluss. Da ballt sich dann alles sehr, an Aktion. Demenz nimmt ebenfalls einen großen Teil ein. Ich fand es sehr fad und habe es tatsächlich nur fertig gelesen, weil ich schon wissen wollte, wie und welche Schwester gestorben ist. Für Cosycrime zu wenig Krimi, finde ich. 🤷♀️
Weniger Krimi, mehr eine Geschichte über zwei alte Schwestern und 4 Hühner und dessen Leben
Zusammenfassung: Grob gesagt, geht es eher darum, dass die zwei Schwestern Hilde und Helene nach dem Tod ihrer Mutter zusammen im geerbten Haus wohnen. Dabei wird das Zusammenleben mit den Hühner und hauptsächlich der schlechten Beziehung der zwei Schwestern und dem Hausverkauf erzählt. Außerdem erkrankt Helene an Demenz, weshalb es sich mehrere Schwierigkeiten im Alltag ergeben. Vom wirklichen Mord wird erst zum Ende des Buches erzählt. Des Weiteren spielt das Testament eine große Hauptrolle in dem Buch. Positiv: Die Charaktere werden gut beschrieben und bekommen sehr viel Tiefe. Man erfährt viel von den Schwestern und den Hühner. Außerdem lesen ein paar Kapitel aus der Sicht der Hühner und dessen Lebenslage. An sich eine gute Geschichte. Negativ: Ich habe mit tatsächlich etwas anderes im Buch vorgestellt und zwar, dass der Mord relativ am Anfang geschieht und deshalb ermittelt wird. Vom Humor habe ich nicht wirklich etwas gelesen, obwohl der Klappentext es verspricht. Außerdem haben mir noch andere Punkte nicht gefallen. Mit dem Schreibstil bin ich einfach nicht warm geworden. Ja, er ist flüssig zu lesen, hat mich aber 0 Prozent in die Geschichte eintauchen lassen. Kein mitfiebern oder andere Gefühle. Außerdem ging mir der Dialekt auf den Sack, den ich nicht verstanden habe. Ich glaube, das war badisch. Auch andere Dialekte haben ihren Platz gefunden, die allerdings verständlich waren. Zu letzt fand ich es am Anfang des Buches schwierig herauszufinden, aus welcher Sicht geschrieben wird: Helene, Hilde oder doch eins der Hühner? Später hat sich ein Muster ergeben, so dass die Reihenfolge ziemlich klar war. Wer also gerne ein buch über zwei alte Omis und dessen Leben lesen möchte, für den ist es etwas.
Inhalt: Der Mord an einer alten Dame sorgt im Berliner Bezirk Spandau für Aufsehen. Keiner in der beschaulichen Waldsiedlung möchte etwas mitbekommen haben und alle sind mehr als erschüttert über die Tat. Aber dann sind da noch die vier Hühner, die mehr mitbekommen, als die Menschen glauben. Denn im Haus der Schwestern ging mehr vor, als die Außenwelt wusste. Eines der Hühner ist bereit alles zu erzählen, was in dem beschaulichen Haus vorgefallen ist. Aber wer glaubt schon einem Huhn? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr interessant und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Jetzt kommt aber leider das große Aber: Ich konnte nicht mit dem Schreibstil der Autorin warm werden. Das Buch wird aus 2 Sichten erzählt: einmal aus Sicht der Hühner und einmal aus der Sicht der Schwestern. Mich hat es teilweise wirklich verwirrt. Hinzu kommt die fehlende Spannung. Es war eigentlich die ganze Zeit nur ein einziges Familiendrama mit unsympathischen Protagonisten. Daher habe ich mich auch dazu entschieden das Buch nach knapp 200 Seiten abzubrechen. Die Idee war zwar wirklich gut, aber es konnte mich bedauerlicherweise nicht überzeugen.

Einfach fantastisch! 😍
Ich fands wirklich großartig!! Vielleicht nicht der krasseste Krimi, aber sooo liebevoll geschrieben. Die Charaktere finde ich wirklich cool ausgearbeitet. Die Hühner liebe ich besonders!! Due Geschichte ist auch wirklich spannend. Bis zum Schluss rätselt man, was eigentlich passiert ist. Und das letzte Kapitel ist inhaltlich wirklich der Knaller. Ganz viel Lob für diese echt süße Geschichte!! Klare Leseempfehlung! Spoiler: Die Dialekte sind der oberhammer 🤣
Description
Book Information
Author Description
Anne C. Voorhoeve, geboren 1963, hat sich nach rund 20 Jahren als Autorin historischer Romane für junge Leser von vier eigenen Gartenhühnern zu ihrem ersten Krimi inspirieren lassen. Schauplatz ist Spandau, der grüne, wasserreiche Berliner Stadtrand, wo sie selbst seit 2010 lebt, arbeitet und nicht mehr wegmöchte. Ihre All-Age-Romane wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Buxtehuder Bullen, dem Batchelder Award und einer Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Posts
Buch für Hühnerfans 🐓
Au dem Buchrücken steht: Ein herrlich witziger Krimispaß…. Also ich habe keinen wirklichen Humor gefunden. Es geht in dem Buch tatsächlich um das Leben von vier Hühnern bei zwei Schwestern, die sich nicht mögen. Zu Beginn ist bekannt, dass eine verstorben ist und die Story, ist die Geschichte, wie es dazu kam. Es plätschert alles so dahin, bis dann etwa 30 Seiten vor Schluss. Da ballt sich dann alles sehr, an Aktion. Demenz nimmt ebenfalls einen großen Teil ein. Ich fand es sehr fad und habe es tatsächlich nur fertig gelesen, weil ich schon wissen wollte, wie und welche Schwester gestorben ist. Für Cosycrime zu wenig Krimi, finde ich. 🤷♀️
Weniger Krimi, mehr eine Geschichte über zwei alte Schwestern und 4 Hühner und dessen Leben
Zusammenfassung: Grob gesagt, geht es eher darum, dass die zwei Schwestern Hilde und Helene nach dem Tod ihrer Mutter zusammen im geerbten Haus wohnen. Dabei wird das Zusammenleben mit den Hühner und hauptsächlich der schlechten Beziehung der zwei Schwestern und dem Hausverkauf erzählt. Außerdem erkrankt Helene an Demenz, weshalb es sich mehrere Schwierigkeiten im Alltag ergeben. Vom wirklichen Mord wird erst zum Ende des Buches erzählt. Des Weiteren spielt das Testament eine große Hauptrolle in dem Buch. Positiv: Die Charaktere werden gut beschrieben und bekommen sehr viel Tiefe. Man erfährt viel von den Schwestern und den Hühner. Außerdem lesen ein paar Kapitel aus der Sicht der Hühner und dessen Lebenslage. An sich eine gute Geschichte. Negativ: Ich habe mit tatsächlich etwas anderes im Buch vorgestellt und zwar, dass der Mord relativ am Anfang geschieht und deshalb ermittelt wird. Vom Humor habe ich nicht wirklich etwas gelesen, obwohl der Klappentext es verspricht. Außerdem haben mir noch andere Punkte nicht gefallen. Mit dem Schreibstil bin ich einfach nicht warm geworden. Ja, er ist flüssig zu lesen, hat mich aber 0 Prozent in die Geschichte eintauchen lassen. Kein mitfiebern oder andere Gefühle. Außerdem ging mir der Dialekt auf den Sack, den ich nicht verstanden habe. Ich glaube, das war badisch. Auch andere Dialekte haben ihren Platz gefunden, die allerdings verständlich waren. Zu letzt fand ich es am Anfang des Buches schwierig herauszufinden, aus welcher Sicht geschrieben wird: Helene, Hilde oder doch eins der Hühner? Später hat sich ein Muster ergeben, so dass die Reihenfolge ziemlich klar war. Wer also gerne ein buch über zwei alte Omis und dessen Leben lesen möchte, für den ist es etwas.
Inhalt: Der Mord an einer alten Dame sorgt im Berliner Bezirk Spandau für Aufsehen. Keiner in der beschaulichen Waldsiedlung möchte etwas mitbekommen haben und alle sind mehr als erschüttert über die Tat. Aber dann sind da noch die vier Hühner, die mehr mitbekommen, als die Menschen glauben. Denn im Haus der Schwestern ging mehr vor, als die Außenwelt wusste. Eines der Hühner ist bereit alles zu erzählen, was in dem beschaulichen Haus vorgefallen ist. Aber wer glaubt schon einem Huhn? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr interessant und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Jetzt kommt aber leider das große Aber: Ich konnte nicht mit dem Schreibstil der Autorin warm werden. Das Buch wird aus 2 Sichten erzählt: einmal aus Sicht der Hühner und einmal aus der Sicht der Schwestern. Mich hat es teilweise wirklich verwirrt. Hinzu kommt die fehlende Spannung. Es war eigentlich die ganze Zeit nur ein einziges Familiendrama mit unsympathischen Protagonisten. Daher habe ich mich auch dazu entschieden das Buch nach knapp 200 Seiten abzubrechen. Die Idee war zwar wirklich gut, aber es konnte mich bedauerlicherweise nicht überzeugen.

Einfach fantastisch! 😍
Ich fands wirklich großartig!! Vielleicht nicht der krasseste Krimi, aber sooo liebevoll geschrieben. Die Charaktere finde ich wirklich cool ausgearbeitet. Die Hühner liebe ich besonders!! Due Geschichte ist auch wirklich spannend. Bis zum Schluss rätselt man, was eigentlich passiert ist. Und das letzte Kapitel ist inhaltlich wirklich der Knaller. Ganz viel Lob für diese echt süße Geschichte!! Klare Leseempfehlung! Spoiler: Die Dialekte sind der oberhammer 🤣









