Warum Pechvögel fliegen können.

Warum Pechvögel fliegen können.

Softcover
4.05
FreundschaftSuizidMädchenMobbing

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Description

Menschen ohne Schutzengel sterben binnen 24 Stunden. Die Schülerin Manu zählt zu diesen Pechvögeln. Nur der Karma-Engel Camael kann ihren Tod verhindern, indem er ihr einen Aushilfs-Schutzengel sendet. Da gibt es nur ein Problem: Janiel, Manus neuer Schutzengel, hat mehr Ahnung vom Komponieren und Geige spielen als davon, sich um eine suizidgefährdete Fünfzehnjährige zu kümmern ...

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Softcover
Pages
348
Price
14.95 €

Author Description

JASMIN WHISCY stammt aus einem hübschen Dörfchen an der Donau und tanzt sich in ihrer Freizeit durchs Leben. Sie schreibt, weil sie gern kichernd vorm PC sitzt und es nicht aushält, einen Tag lang nicht ihre Charaktere zu quälen oder sich über sie lustig zu machen. Kein Wunder, dass sie am liebsten Liebeskomödien für Mädchen verfasst. Nebenbei zeichnet Jasmin Whiscy an sogenannten Mangas und Doujinshis, Comics im japanischen Stil. Mehr darüber erfahrt ihr auf www.whiscy.de oder auf Facebook.

Posts

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All
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Witzig, unterhaltsam, jugendliche Sprache

Manuela, von allen Manu genannt, hatte bis jetzt keinen Schutzengel. Wie sie so lange überleben konnte, ist Camael, dem Karma-Engel, ein Rätzel. Auf Grund Personalmangels schickt er Janiel auf die Erde, damit er als Schutzengel von Manu über sie wacht. Janiel ist nur eigentlich kein Schutzengel, sondern Komponist im Himmel und hat keine Ahnung von seiner neuen Aufgabe. Der Schreibstil ist witzig und unterhaltsam. Die Sprach entsprechend Manus Alter von ca 14 Jahren. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Teil Themen sind schwer zu schlucken, doch sehr passend verpackt und geschrieben.

Witzig, unterhaltsam, jugendliche Sprache
5

Das ist der Auftakt der Schutzengel Trilogie. Hier nun mein Leseeindruck. Ich finde das Cover sehr gut gelungen, es hat einen Bezug zum Titel. Auch finde ich es sehr passend. Der Schreibstil der Autorin ist sehr abwechslungsreich und spannend. Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz. ich habe an einigen Stellen sehr gelacht, das zog sich durch das ganze Buch. Dieses ist in Kapiteln aufgebaut, welche noch eine Überschrift haben. Besonders gefällt mir der bildhafte Beschreibungsstil der Autorin. So konnte man sich gut vorstellen wie es bei den Engeln da oben aussieht und wie die Freizeitgestaltung so aussieht. Der Inhalt ist schlüssig von Anfang bis Ende und lässt sich fließend hintereinander weg lesen. Die Charaktere sind sehr gut gelungen. Ich liebe jeden einzelnen, außer Nadine, sie ging mir irgendwann mit ihren Gehetze auf die Nerven, aber sehr schön das sie das bekommen hat was sie verdient hat. Die Hauptprotagonistin ist wirklich vom Pech verfolgt, wie das aussieht lest ihr am besten selbst. Das Buch überzeugt durch viel Herz und viel Tiefe. Es läd zum Lachen und Weinen ein und deckt die gesamte Breite der Emotionen ab. Ein überaus überragendes Buch, was auf jeden Fall zu meinen Favoriten zählt. Ich freue mich schon wahnsinnig doll auf die Fortsetzung. Fazit Das Buch bekommt volle 5 Sterne, aber es hätte 10 verdient. Ich habe schon lange nicht mehr so mit fiebern können.

3

Meine Meinung Geschichte Die Geschichte des Buches geht rasend von statten. Durch die kurzweilige Erzählsprache springt man von einer Szene zur nächsten. Während diesen wirkt es weder gehetzt, noch nervend, doch bemerkbar wird es. Die Abschnitte enden oft abrupt und gehen dann in einer ganz anderen Szene weiter, was die Sprünge sehr intensiv wirken lässt. Während der Story handelt man einmal eine Teenager-Jugend ab mit allen Problemen, Zweifeln und Krisen. Weshalb für mich ein Großteil des Buches gar nicht wirklich mit den Schutzengeln zu tun hatte. Es sind so Details, die eher nebensächlich einfließen sollten, während sie hier in den Vordergrund gedrückt werden. Erste große Liebe, Herzschmerz, Party... Erst am Ende nahm das Buch richtig Fahrt auf und der Arbeitsplatz Himmel wird wieder zu Tage befördert. Insgesamt kratzt man sehr an der Oberfläche der eigentlichen Geschichte und mit Beendigung des Buches wird man erst neugierig auf mehr. Leider bekommt man auch nur geringfügig Janiels Arbeit als Schutzengel mit. Am Anfang wird noch oft gesagt, was Janiel alles tut, doch später verschwindet er mehr oder weniger von der Bildfläche und ist einfach nur da. Die Romanze, sowie die Komödie, sind nicht bei mir angekommen. Innige Liebesszenen oder Gefühle waren einfach nicht wirklich vorhanden. Stattdessen betont die Protagonistin immer nur die negativen Dinge, die ihr Herzschmerz verursachen. Eher eine Tragödie? Der Humor war definitiv da und an vielen Stellen hätte ich lachen können, wenn es meinen Geschmack getroffen hätte. Mehr als ein Schmunzeln war es dann leider nicht. Charaktere Unter der Protagonistin kann mann sich eine klischeehafte 15-Jährige vorstellen, wie sie eben im Buche steht. Das heißt nicht die Sorte beliebt und unerreichbar, sondern die Sorte Außenseiterin, die gedemütigt wird. Diese Demütigung hängt natürlich mit dem Pechvogel-Dasein zusammen, doch auch sonst begleitet man sie einmal durch alle Teenager-Phasen. Erste große Liebe, erster Herzschmerz, ein Übel, was man sich selbst nicht verzeiht und erst lernen muss, drüber zu stehen, und, und, und. Demnach sollte man sich bei dem Buch auf nichts wahrlich Neues einstellen. Einzig der Engel Janiel war für mich etwas Besonderes, jemand, der sich abhob vom Buch. Er ist der Sonnenschein und einzigartig. Schreibstil & Sichtweise Die wichtigste Information, die man vorweg wohl haben kann: Man wird sich an den Schreibstil gewöhnen! Denn dieser ist das Erste, was mir beim Lesen aufgefallen ist und mir den Einstieg erschwert hat. Die Sätze sind sehr kurz, doch dafür stehen in Klammern regelmäßig Anmerkungen, die eigentlich in den Satz gepasst hätten. Zunächst stört es den Lesefluss, da man die Klammern einfach einzeln liest, doch irgendwann blendet man sie geistig aus. Zum größten Teil liest man das Buch in der Ich-Perspektive von Manu. Vereinzelt gibt es dann kurze Szenen aus Sicht anderer Charaktere, wie beispielsweise Janiel. Cover & Titel Das Cover ist mit pink und schwarz ziemlich kontrastreich gestaltet. So wie auch die Protagonistin. Sie sieht oft schwarz und ist ein untypisches Mädchen, doch steht total auf die Farbe pink. Doch schwarz steht auch für das Pechvogel-Dasein, was Manu definitiv hat. Laut Aberglaube ist ein Pechvogel oft verbunden mit einem Rabe, weshalb dieser passend vorne dargestellt ist. Der Titel ist recht doppeldeutig. Einerseits im tiefgründigen Sinne, dass auch vom Pech verfolge Menschen Glück haben können und andererseits storytechnisch, weshalb ich nicht spoilern möchte. Der Titel ist gelungen! Zitat "Manchmal muss man etwas verlieren, um etwas anderes zu gewinnen. In meinem Fall, meinen Verstand." - Position 310 Fazit Eine tolle Grundidee, die leider erst gegen Ende an Fahrt aufnimmt, dann aber Lust auf mehr macht. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und man stolpert auch gegen Ende noch über die ein oder andere Formulierung. Viel Luft nach oben, aber dennoch wert zu lesen!

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