Stell dir vor, dass ich dich liebe
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Description
Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein.
Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?
Eine Geschichte über die eine wahre Liebe, die dir das wunderbare Gefühl schenkt, mit all deinen verdammten Fehlern perfekt zu sein.
Paperback mit farbig gestaltetem Vor- und Nachsatz
Book Information
Author Description
Jennifer Niven wuchs in Indiana, USA, auf und lebt heute in Los Angeles. Mit »All die verdammt perfekten Tage« und »Stell dir vor, dass ich dich liebe« hat sie überall auf der Welt die Bestsellerlisten erobert. Ihr erster Roman wurde von Netflix verfilmt.
Posts
It’s following Libby Strout, formerly "America's Fattest Teen," and Jack Masselin, a popular boy with hidden prosopagnosia (face blindness). After a cruel bullying incident binds them, they form an unexpected connection, learning to overcome personal insecurities, labels, and trauma.
Welp.. if I’m being honest - this was so much different than I expected😭. This book is from 2016 so it’s been a while since it came out. I really really liked the short chapters!! It made you feel like you were reading faster LMAO. I don’t even have much to say about this book because if I’m being honest, it was quite boring. I started this book really excited and motivated but it just kept dragging on and on to the point where I just wanted to finish it as fast as possible🥲. We have our main protagonist, Libby, who is coming back to high school after three (or so) years or homeschooling. She go cut out of her house with a CRANE?! because she was really big. If I have it right in my mind, she weighed like 200kg with only twelve years old?? Then we have Jack, a boy who has Prosopagnosia, a neurological disorder characterized by the inability to recognize faces - even friends, family. They were cute at the end with the way Jack confessed and all but the dynamic was a bit weird at times. So yeah, I just wanted to get over it after time😭.

Nette Liebesgeschichte, die jedoch in meinen Augen nebensächlich ist: dieses Buch verarbeitet gesellschaftlich wichtige Themen und bricht mit Tabus - das ist es, was die Geschichte ausmacht.
Libby ist sehr übergewichtig und kämpft mit Vorurteilen und Mobbing. Jack leidet unter Prosopagnosie - eine Krankheit, bei der Menschen Gesichter nicht wiedererkennen, manchmal nicht mal die der liebsten Menschen. Beide treffen sich auf der Highschool und durchleben zusammen viele schwere Momente, die die beiden immer näher zusammenbringen. Der Schreibstil gefällt mir bei dem Buch nicht so gut, daher auch ein Stern Abzug. Es ist zu abgehakt, zu schnell geschrieben , sodass man teilweise Stellen erneut lesen muss, um sie nicht zu überlesen. Allerdings werden wichtige Themen sehr gut behandelt. Es wird nicht nur von den negativen Seiten gesprochen, sondern es wird gekämpft für die Menschen, die betroffen sind. So finde ich es sehr passend, dass Libby sich einst fragt: Warum beschäftigt es die Menschen so, dass ich dick bin? - Und ja, warum tut es das in der Gesellschaft? Viele solcher wichtigen Fragen beinhaltet dieses Buch und führt den Leser dabei näher an sein Herz. Jacks Krankheit wird in allen Fassetten so gut dargestellt, dass man sich unglaublich gut in ihn reinversetzen kann. Ich war schockiert, als mir das Ausmaß dieser Krankheit am eigenem Leibe bewusst wurde. Insgesamt ein sehr schönes Buch über zwei Kämpfer - Libby, die schon lange kämpft und Jack, dessen Kampf erst richtig beginnt - und um eine Welt voller herzzerrrissenden Dinge, für die man nur Unverständnis hat... Danke Jack, dass der Roboter eine Handtadche trägt.. :-)
Eine wortgewaltige Geschichte. Berührend, kämpferisch, selbstbewusst und gleichzeitig zerbrechlich erlebte ich die beiden Protagonisten Libby und Jack. Durch ihre Augen konnte ich alles erleben und Erlebnisse ihres jungen Lebens kennenlernen. Wie sie den Druck der Teenagerzeit bestreiten: Mobbing, richtige und falsche Freunde, Meinungsbildung, Zusammenhalt, Versagensängste, Familie uvm. Glücksgefühle einer aufkommenden Liebe, welcher sich beide nicht so recht bewusst sind. Manche Stellen waren mir etwas "overacted", trotzdem war die Geschichte sehr, sehr gut. Werde lange daran zurückdenken.
Toller Young Adult Roman, für den ich mich schlichtweg zu alt fühle
Puhhh … mein 14 jähriges Ich hätte das Buch womöglich geliebt. Für mich als 28-Jährige war es leider langatmig und der ständige Erzählerwechsel von Libby und Jack (alle 2-4 Seiten) war anstrengend. Besonders, bis sie ab etwa Seite 150 öfters mal am gleichen Ort waren und die Handlung demnach flüssig fortgesetzt wurde. Ab der Hälfte hat das Buch dann etwas Fahrt aufgenommen und ich konnte den Problemen, Gedanken und Ängsten der Protagonisten gut folgen und mich teilweise mit ihnen identifizieren. Emotional wurde ich nur leider so garnicht gepackt.
Ein unglaublich bedeutungsschweres Buch, das einen zu Tränen rührt! Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen. Er wirkte auf mich sehr gefühlvoll und emotional und war dabei außerdem sehr angenehm zu lesenDas Buch ist abwechselnd aus Jack und Libbys Sicht geschrieben, was einem einen guten Einblick in die Gefühlswelt der beiden ermöglicht.Unterbrochen wir die eigentliche Geschichte dabei ab in zu durch Listen und Rückblicke aus der Vergangenheit, was teilweise sehr spannend war, die Geschichte aber auch etwas aufgelockert hat. Jack war meiner Meinung nach ein sehr interessanter Charakter, über dessen Krankheit ich zum ersten Mal gehört habe. Diese Stelle ich mir ziemlich schrecklich vor, was durch seine sehr tiefgründig erzählen Kapitel nur noch verstärkt wurde. Davon abgesehen war er ein sehr sympathischer, individueller und interessanter Charakter.Genauso wie Libby. Libby war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch weil man sich meiner Meinung nach sehr gut mit ihr identifizieren kann, auch wenn man nicht das gleich "Problem" - was in dem Buch abgesehen von den gesundheitlichen Gründen nicht zum Problem gemacht wurde, Body Positivity wird hier zum Glück ganz groß geschrieben - wie sie hat. Sie ist unglaublich stark, selbstbewusst und absolut bewundernswert. Andere Charaktere haben gut zur Geschichte beigetragen, waren fies, unglaublich nett oder irgendwas dazwischen, ganz lebensecht eben. Das fand ich wirklich super, weil es so authentisch war. Die Geschichte an sich war sehr tiefgründig, emotional und absolut mitreißend. Die Probleme, die sich Libby und Jack in den Weg gestellt haben, haben mich wirklich tief getroffen. Ich konnte sehr gut mit ihnen mitfühlen, habe mitgelitten, habe mich mit ihnen geärgert geweint, aber auch gelacht.Die Handlung war übrigens auch sehr interessant und spannend, was einen praktisch dazu gezwungen hat, weiterzulesen. Man konnte gar nicht mehr aufhören. Alles in allem, war "Holding Up the Universe" eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe,weshalb es die 5 Sterne absolut verdient hat.

Jennifer Nivens Schreibstil ist etwas speziell, und ich glaube man merkt schnell ob ihre Bücher was für einen sind oder nicht. Das bekannteste ist wohl "All die verdammt perfekten Tage", mein persönlicher Favorit. Mir gefallen die Bücher immer sehr gut, vorallem weil sie wichtige Themen ansprechen. In diesem Fall Fat-Shaming und Gesichtsblindheit. Gerade Fat-Shaming ist leider (genau wie Skinny-Shaming) immernoch ein großes Thema in unserer Gesellschaft. In diesem Buch lesen wir aus der Sicht von Libby, die das leider über sich ergehen lassen musste. Außerdem lesen wir aus Jacks Sicht. Die Kapitel sind sehr kurz, wodurch ich wirklich schnell durch das Buch durch war. Man muss sich auf die Geschichte einlassen, sonst könnte es einem zu langweilig sein. Ich fand das Tempo aber gerade richtig. Die Emotionen sind ganz gut rübergekommen, und vorallem die Message des Buches. Ich freue mich auf weitere Bücher von ihr!🤍
Oh nO wE cAnT dAtE caUsE yOuRe so fAt
I think the premise of the book is quite interesting. It’s about two teenagers that could be classified as Outcasts in a sense. They both get to know each other and fall in love with each other even though they are from two different worlds in a way. But the characters in this book are almost written like a caricature of what people that differ from the norm are suppose to be like. The girl in this book is suppose to be an overweight girl who struggles with her weight and the way people treat her. In this book she is unironically „the fattest teen in america“ and she was apparently so fat at one point that she had to be CUT OUT of her home by the fire department, which ofc went viral. She was homeschooled and lost some weight and basically returns to her old high school where people are just cartoonishly mean towards her. It’s the usual skinny pretty cool girl is mean to the fat „ugly“ chick. At least the author tried to write her as somewhat confident but again it’s portrayed in a very cartoonish way as well. Like at one point she wears a bikini during a swimming lesson at her school and writes some corny message on her belly like „I belong“ with some sharpie and apparently this is suppose to be a very bold and ground breaking moment that ONCE AGAIN goes viral. That scene was so cringe I couldn’t even read it properly I had to skim through it. Generally the character is just over the top quirky but at least not insecure. The male protagonist also is a special butterfly he suffers from a neurological disorders which is why he can’t recognize faces. Once a person turns around he forgets what that person looks like and therefore he struggles to recognize even his own family members. I thought the way in which the disorder was portrayed was kind of interesting, and you could tell that the author has done her research and may have some personal experience with that. But this book seriously wants us to believe that the guy fell down a roof when he was 6, got 64 stitches, developed this disorder and … no one noticed? Like not even his family knows about this disorder? And for some reason he doesn’t tell anyone? Instead he just „charms“ his way through life and since he is the „attractive, cool guy , that plays basketball and has SwAgGeR“ it works? If you haven’t noticed by now the guy is suppose to be black or at least mixed 💀 it becomes very clear because the author cannot stop mentioning his „lion fro“ and his „swagger“. Don’t get me wrong white authors can definitely write poc characters I don’t think it’s a taboo. But I just hate the way these characters refer to themselves. It’s the equivalent to me writing a white character and then constantly referring to her „fair porcelain like skin“. Like who does that. These two characters meet because he borderline harasses her by doing some „fat girl rodeo“ where he basically held onto her for dear life until she punched him. And for some reason they have a special connection and she becomes the first person to know that he suffers from his disorder. For some reason they share this very intimate bond and nO onE eLsE unDeRstAnDs tHeM. I almost got diarreah when I read that he isn’t able to recognize anyone but the fat girl cause she is big 💀💀💀 later on she miraculously is the only person whose face he can actually remember and they fall in love and kiss. And apparently their relationship is suppose to be a big deal cause he is cool and has swagger and she is fat. Idk I struggled with weight myself but this was kinda corny. like pretty fat girls with attractive boyfriends exist. Idk what I am suppose to tell you. I did like the slow burn romance. And each chapter is written from a different perspective which I also liked. But yeah that’s about it.
Auf Seite 300 abgebrochen. Ich fand den Schreibstil grauenhaft. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, aber der Stil war echt schlimm. Bei mir kamen keinerlei Emotionen an, die Handlung hat mich nicht gepackt und die Charaktere waren mir egal. Es tut mir wirklich leid, weil so viele Leute dieses Buch und die Autorin lieben. Aber für mich war das ein Flop.
Eine total positive Überraschung!!
Ich habe von dem Buch erwartet, dass es eine süße, vielleicht ein bisschen kitschige Geschichte wird, aber es war so viel mehr. Jacks Geschichte mit der Gesichtsblindheit ist wirklich interessant und mal etwas total anderes als man sonst so liest. Libby habe ich total liebgewonnen, sie ist einfach super und total stark. Die Liebesgeschichte der beiden war superschön, ging allerdings etwas später in der Geschichte los. Die Geschichte mit dem Mieskicker war wunderbar. Die Kapitel waren sehr kurz, was ich perfekt fand. Das Buch vermittelt gute Werte, Selbstbewusstsein und Body-Positivity. Ich habe es geliebt und es hat mich auch ein Stück weit selbst ein bisschen selbstbewusster gemacht. Die ganzen Namen der Freunde von Jack fand ich allerdings recht verwirrend. Trotzdem ist es sehr empfehlenswert!! <3
Eine schöne Geschichte mit wichtigen Themen, wie Mobbing, Ausgrenzung, Übergewicht und die des starken Willens.
Schönes Buch für zwischen durch, mit einer wichtigen Thematik Mit Libbys starken Persönlichkeit kann sie vielen jungen Menschen Mut machen. Aber worum geht es überhaupt? Libby ist ein Mädchen, dass stark übergewichtig ist und dadurch lange in ihrer eigenen Welt lebte. Parallel erfährt man die Geschichte von Jack, der an der Krankheit Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) leidet, aber niemand weiß es...bis Libby in sein Leben tritt. Libby wird auch in der neuen Schule gemobbt und Jack findet so etwas gar nicht cool, macht aber einen bösen Fehler. Libby hasst Jack zu Beginn. Doch schon bald lernen sich beide genauer kennen und haben ein völlig falsches Bild von einander gehabt. Hat die Liebe von Jack und Libby eine Chance? Oder wird durch den Einfluss der Umwelt, beiden der Wunsch genommen endlich akzeptiert zu werden so wie sie sind? Besonders an dem Buch gefällt mir schon allein die Thematik. Es ist wichtig anderen jungen Menschen zu vermitteln, dass sie nicht allein sind mit ihren Problemen und mit einem gesunden Selbstbewusstsein der Welt zeigen können, dass jeder auf seine eigene Art und Weise toll ist. Ich finde, dass dieses Buch das sehr gut vermittelt. Das anders sein nämlich nicht schlecht ist, sondern toll und notwendig. Was mir nicht so gut gefallen hat, was aber eher Geschmackssache ist, ist dass es an manchen Stellen zu langatmig ist. Ich brauche es immer nicht zwanzig mal das gleiche zu hören, wie sehr jemand leidet oder mit etwas zu kämpfen hat. Weshalb ich kleine Passagen übersprungen habe. Die Charaktere sind trotzdem toll von der Autorin gewählt! Man hat Libby, die durch die schlimmsten Zeiten gehen musste, die man als Kind nur erleben kann und hat sich trotzdem zu einer starken und selbstbewussten jungen Frau entwickelt und ich mag es total, wie gut sie austeilen kann. Dann haben wir noch Jack, der einfach immer versucht den äußeren Schein zu bewahren, aber dabei sich selbst vergisst nur um nicht negativ aufzufallen. Durch Libby findet er zu sich selbst und entwickelt sich zu einem klasse Typen im Buch. Obwohl man auch schon von Anfang an merkt, dass er innerlich sehr vernünftig ist. Auch die Rollen von Libbys Freunden finde ich sehr gut mit eingebracht. Allein um zu zeigen, dass nur weil viele etwas negatives über einen denken, es immer noch nicht alle sind die so denken. Ich finde, dass Buch ist aus seine eigene Art und Weise spannend und bewegend, da in diesem Buch Thematiken, wie Ängste, Mobbing, Selbstfindung, Gruppenzwang, Übergewichtigkeit und Freundschaft angesprochen werden, die sehr wichtig sind. Für mich ist es nicht so spannend aufgebaut, wie andere Bücher, die auf den Höhepunkt hinarbeiten. Ich denke, dass der Autorin die Thematiken wichtig waren. Deshalb habe ich 4 von 5 Sternen gegeben, da ich die Themen und die Geschichte sehr gut gelungen finde, aber schon so ein bisschen den Nervenkitzel brauche und wenn ich mich nur aufrege :-D. Ich kann jeden das Buch empfehlen, der: - gern starke Persönlichkeiten kennen lernen möchte - die Thematiken interessant findet - eine andere Art von Liebesgeschichte lesen möchte - ein wenig Langatmigkeit nicht stört
Worum geht es?: Der coole, gutaussehende Jack hat ein Problem: Er ist gesichtsblind. Alle Leute sehen für ihn wie Fremde aus. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Mädchen zu erkennen. Sein ganzes Leben besteht aus Strategien, um diese Störung zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Jack bewundert Libby, weil sie zu sich selbst steht, und bald weiß sie als Einzige von Jacks Geheimnis. Aber hat Jack den Mut, zu Libby zu stehen? Der Schreibstil: Die Geschichte wird aus der Ich Perspektive abwechselnd von Libby und Jack erzählt. Beide interagieren ab und zu mit dem Leser, was ich doch sehr überraschend fand. Das ist mal was anderes und hat dem Buch noch einen gewissen Touch verliehen. Der Start war richtig gut. Die Gefühle wechselten schnell von witzig zu sehr mitfühlend. Leider konnte die Autorin aber das Niveau nicht dauerhaft halten. Das Buch hat zu viele Längen und teilweise auch uninteressante Passagen. Man hätte das Buch deutlich kürzen können. Die Hauptfiguren: Libby ist ein junges Mädchen, welches schon immer mit ihrem Gewicht zu kämpfen hatte. Sie wird deshalb häufig gemobbt. Was mich bei Libby beeindruckt hat, dass sie sich nicht unterbuttern lässt. Sie gibt contra und lässt sich nicht alles gefallen. Manchmal war sie mir aber in ihren Aktion ein wenig zu überdreht, aber sie ist ein Vorbild für viele Kinder, welche gleiches durch machen müssen. Jack in Junge, welcher mit Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) zu kämpfen hat. Er tut vieles, um nicht aufzufallen, auch wenn andere damit verletzt. Seine Krankheit wurde sehr gut beschrieben. Die Liebesgeschichten zwischen Libby und Jack war leider für mich nicht so greifbar. Erst nach mehreren hundert Seiten war langsam ein knistern spürbar und dann kam alles auf einmal schnell schnell. Endfazit: Die Grundidee und auch die Thematik waren sehr gut und auch interessant, leider hat es an der Umsetzung gehapert. Die Charaktere haben mir gut gefallen, insgesamt kann ich aber sagen, dass das Buch zu viele Längen hatte und einige Passagen sogar langweilig waren. Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Schade! Das Buch erhält von mir 2,5 von 5 Sterne.
Mal ein anderer slowburn
Ist ein gutes Buch, welches mal nicht die typischen Highschool Character hat. Ich finde es toll, dass es in 2 Sichten geschrieben wurde. Die Kapitel waren teilweise nur eine halbe Seite lang. Es ist etwas, dass man mögen muss um das Buch zu lesen. In diesem Fall mochte ich es. Ich habe 2 Sterne abgezogen, weil ich lange gebraucht habe für das Buch und es mich nicht so krass gecatched hat. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass es sich am Anfang sehr im Kreis dreht. Es ist sehr slowburn... entweder man mag es oder nicht. Meiner Meinung nach hätte man die Beziehung etwas früher starten können, aber gleichzeitig hat es auch gepasst. Ich habe dabei sehr gemischte Gefühle.
Also das dieses Buch so gut sein wird und mir soo gut gefällt hätte ich nie gedacht ! Es war so schön und so real und authentisch. Es hat die ernsten Themen super gespiegelt und ich hab mich so oft selber darin erkannt. Es war wirklich wieder ein ganz anderes Lese gefühl und erlebnis. Ein buch was wieder sehr gut wiedergespiegelt hat warum ich so gerne lese. Ich kann es wirklich nur empfehlen !
Jennifer Niven’s books and I will never be friends. I didn’t like All The Bright Places but I hoped this one would be better. This one started good, but then I got quickly annoyed, therefore 1,5 stars. My long list of things I didn’t like: - Both main characters, but let’s start with Libby. She used to be America’s fattest teen, then lost weight and started going to school again at the beginning of the book. Her train of thoughts are absolutely irrational! “Are you kidding? He has every reason to kick my ass. If I was him, I’d never let you near me.” But all I hear is I just want to be near you, Libby Strout. I want to kiss your lips right off you face. Jack says, “He’s just protective, and he should be, especially after what I did to you. That’s how I’d be if I ever have a daughter.” But what I hear is I will always be protective of you. I will always look after you and our daughter, the one we’re going to have together after we get married and I am loving you forever. You’re going a bit far, aren’t you, girl? The problem is that this is how she thinks about every boy who’s talking to her. Another example: “Have you ever been to Scandinavia? […] You should go sometime.” But all I hear is Maybe I’ll take you there. Maybe we’ll go back and I’ll show you where I’m from and you can meet my relatives and I will love you forever. In which world is suggesting a travel destination an invitation to meet someone’s parents? Or a love declaration? - Jack has face blindness but doesn’t tell anyone. Instead of telling people about it to let them know he faces a lot of problems this way. He tells others at the end of the book in an incredibly stupid situation and it feels rushed. - Both characters are absolutely one dimensional. She constantly talks about her weight and her being overweight is the only thing about her. Just like Jack’s face blindness, as well as his arrogance, is all you know about him. There’s also no chemistry between them. And still, love ‘cures it all’. He doesn’t recognise anyone’s face except for Libby’s!! Obviously, love cures brain disorders! The only reason they're in love is because they both have problems and are 'different from the others'. He tells himself he doesn't care about her weight, yet it is something he constantly talks about. - The constant use of words like ‘pussy’ to insult someone. As well as the scene in which Jack complains about getting beat up by a girl: "How about we let my punishment be that the entire school saw a girl kick my ass?" Would you have preferred getting punched in the face by a boy? DUDE YOU ASSAULTED HER - ‘Fat Girl Rodeo’: “You go up to some fat girl and you throw yourself around her like you’re riding a bull.” Ew. No, just no. This was just terrible.
I did not finish this book. Yes, I will count it towards my reading challenge because I read 48% of it. My problem with this book is not the „offensive“ topic of an overweight girl. 1) I actually like the topic. Yes, there are books with heavier female mcs but most of them seem to be within the „socially acceptable“ weight class and in those books being heavier is portraid as aesthetic, which, believe me, it is not. 2) I relate to Libby. I may not be known on a national level, but I have my problems with my weight, and all my life, there have been comments and looks. Just like Libby, I try to be confident, but often it‘s just not possible, and you get sucked down a downward spiral. This made it painful for me to read this. 3) Why is nobody talking about Jack? 4) My problem with this is the way the overweight topic is dealt with. This book makes it seem like overweight girls can only have overweight friends and can only be liked by guys that have big issues themselves. That is a stereotype I will not support. 5) Where are the trigger warnings for this? This book put me in a mentally dark place. I usually don‘t read the trigger warnings in romance books or thrillers because they tend to be spoilers. But the main genre of this book is mental health. And I looked for a trigger warning. There wasn‘t one. I might‘ve not picked this up if it had one because this deals with the ONE topic I have an issue with. Yes, I know, the back says that Libby is known as „America‘s fattest teen“. But the summary makes it sound like Libby has no issues with her weight anymore. That‘s not true. 6) The first genre goodreads shows for this book is romance. I read to page 200 of this book. Libby only had one romantic/attracted thought towards Jack so far, and Jack had not a single one. I did not feel sparks. The main genre is Mental Health. What should you take from this review? This book needs a trigger warning. Libby Strout is not done dealing with mental problems regarding her weight. If you have issues with weight yourself, think twice before reading this book.
Libby Strout ist auf den ersten Blick ein ganz normales Mädchen, doch den meisten Amerikanern ist sie besser bekannt als "der fetteste Teenager", denn genau das war Libby vor einigen Jahren. Nach einigen schwierigen und traurigen Monaten, musste man sie aus dem Haus retten. Nun ist Libby erneut an einem Wendepunkt in ihrem Leben, denn endlich darf sie wieder zur Schule gehen. Sie ist gesund, hat abgenommen und fühlt sich bereit. Doch dann taucht Jack auf, und mit ihm gerät alles wieder ins Schwanken. Für mich ist Libby ein unglaublich starker und symphatischer Charakter. Sie vermittelt dem Leser durchweg das Gefühl, dass es nie, also wirklich niemals, darauf ankommt total schlank zu sein und mega sportlich. Viel mehr zählen die inneren Werte und der Blick auf sich selbst. Diese Ansicht vermittelt Libby aber nicht auf plumpe Art, sondern viel mehr mit Charme und starkem Auftreten. Sie steht für das was sie sagt. Für mich ist sie einer der ganz großen Pluspunkte in diesem Buch. Sie ist eine Superheldin der ganzen besonderen Art, und dafür brauch sie noch nicht mal Superkärfte. Neben Libbys Gedanken erhalten wir dank wechselndenen Kapiteln auch Einsicht in die Welt von Jack. Er ist der typische Womanizer und Frauenheld auf der High School. Alle Mädchen mögen ihn und natürlich hat er die obligatorische On-Off-Beziehung mit der wunderhübschen Caroline. Das Problem ist nur, Jack weiß gar nicht ob Caroline wirklich so hübsch ist, denn er ist gesichtsblind. Dieses Geheimnis trägt er schon ewig mit sich herum, noch nicht mal seine Eltern wissen davon. Und in dem Moment, wo man als Leser merkt, dass Jacks Fassade komplett gepsielt ist, und er im Inneren ganz anders ist, da wird auch er für uns zu einem kleinen Helden. Die Geschichte ist dann eher schon typisch Contemporary, inklusive Gruppenbildungen an Schulen, fiesn Aktionen der "coolen" Mitschülern und dem ein oder anderem kuriosen Lehrer. Und dennoch ist "Stell Dir vor, dass ich Dich liebe" etwas besonderes. Die Mischung aus Protagonistenstärke, Setting und Schreibstil macht das Buch zu einem kleinem Highlight und lässt den Leser sowohl Schmunzeln als auch Tränen vergießen. Und wie könnte man auch nicht, wenn man doch bedenkt, was für ein Päckchen Libby mit sich trägt, und wie sie an sich selbst festhält, egal was alle Anderen sagen! Wie schon der Vorgängerroman, konnte mich Jennifer Niven mit ihrer Geschichte überzeugen und gefangen nehmen. Fazit: "Stell Dir vor, dass ich Dich liebe" handelt eigentlich von der Superheldin Libby, die versucht die Welt zu retten, und zwar vor der Engstirnigkeit. Das Jack dabei auch endlich lernt, sich selbst zu akzeptieren, verdankt er eigentlich nur ihr! Ein Buch, dass berührt, beschäftigt und den Leser zum Lachen bringt. Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen: "Du bist erwünscht!".
Was soll ich sagen...........die Geschichte an sich hätte mir als Teenie sicher besser gefallen aber die Botschaft, die übermittelt werden soll, kommt trotzdem an . Ich habe gelacht und wurde auch zum Nachdenken animiert, obwohl es ein jüngeres Publikum anspricht. Angenehm zum Lesen finde ich auch die Kürze der Kapitel.
Warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte? Weil ich All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven geliebt habe, es war mein Jahreshighlight 2015. Da waren die Erwartungen natürlich hoch. Viel zu hoch. Stell dir vor, dass ich dich liebe hat mir sehr gut gefallen, wenn auch nicht so gut wie sein Vorgänger, was aber auch klar war. Da die Thematik eine ganz andere ist. Das bin ich. Nichts wird je wieder gut sein, nichts so, wie es war, aber ich gewöhne mich daran. Vielleicht werde ich doch noch ein normales Leben bekommen. Seite 99 In Stell dir vor, dass ich dich liebe oder mit dem Original Titel, den ich schöner und passender finde, Holding Up the Univers, geht es um Jack und Libby. Jack kann keine Gesichter sehen, er leidet an Gesichtsblindheit. Kaum dreht sich jemand um, ist sein Gesicht wie weggewischt und er erkennt die Person nicht mehr. Freunde und Familie auf der Straße erkennen, unmöglich. Und das Schlimmste, niemand weiß davon. Er trägt die Last ganz alleine. Bis Libby kommt. Libby kommt neu an die Schule, davor wurde sie zu Hause Unterricht und davor wurde sie aus ihrem Haus gerettet. Mit einem Kran. Denn Libby war extrem übergewichtig, noch heute ist sie alles andere als schlank. Aber sie will sich nicht mehr vor dem Leben verstecken. Zusammen ergeben die beiden ein herrlich unperfektes Paar. Aber was geht die anderen mein Gewicht an? Solange ich nicht gerade auf ihnen drauf sitze, was kümmert es sie? Seite 367 Trotz zwei unterschiedlicher Verlagshäuser passen die Bücher optisch super zusammen. Gleiches Format, gleiches Design, da hat sich mein leicht neurotisches Herz gefreut. So auch beim Inhalt. Die Charaktere sind zwar sehr unterschiedlich, aber trotzdem durch ihre Einzigartigkeit und ihre Stärke sehr ähnlich. Genauso wie die Story, wieder geht es um Mut. Mut am Leben teilzunehmen, Mut einen Verlust zu verkrafteten und trotzdem weiter zu machen. Mut, der zu sein, der man ist. Ich liebe die Charaktere von Jennifer Niven, weil sie etwas ganz Besonderes sind. Sie haben Ecken und Kanten, definieren sich aber nicht durch ihre Verluste und Krankheiten, sondern durch ihre innere Stärke. Hier hängt Jack Libby lange zeit hinter her, Libby ist schon einige Schritte weiter und legt eine Einstellung zu Tage, die mehr als Bewundernswert ist. So war sie mir auch sehr sympathisch. Jack hingegen hätte ich manchmal gerne etwas ins Ohr geflüstert, um ihn auf den richtigen Weg zu bringen. Es ist anstrengend, die ganze Zeit nach den Menschen suchen zu müssen, die man liebt. Seite 134 Eine 0815 Liebesgeschichte gibt es hier nicht. Trotzdem kommt die Liebe natürlich nicht zu kurz. Sie steht aber nicht im Mittelpunkt, sondern eher die Entwicklung der beiden. Wie Libby es schafft, den normalen Alltag eines Teenager zu meistern. Was, wenn man als Amerikas fettester Teenager in den Schlagzeilen war, nicht so einfach ist. Und wie Jack sich mit seiner Krankheit durch den Alltag mogelt. Bis es irgendwann nicht mehr geht. Die Vorstellung keine Gesichter erkennen zu können ist erschreckend. Ich fühle mich im Winter schon hilflos, wenn ich in ein Restaurant komme, meine Brille anläuft und ich meine Verabredung so nicht sehen kann. Oder wie es für Libby sein muss, immer aufzufallen, immer angestarrt zu werden und leider auch oft beschimpft zu werden. Und genau deswegen macht das Buch auch Mut und hat einen sehr positiven Touch, weil beide trotzdem ihr Leben leben. Fazit: Wieder ein tolles Buch von Jennifer Niven, mit besonderen Charakteren und einer berührenden Story. An All die verdammt perfekten Tage kommt es für mich nicht ran, was aber auch klar war. Ein Buch, das Mut macht. Mut zu sich selbst zu stehen, sich zu akzeptieren, sein Leben zu leben und auch wenn es schwerfällt, manchmal anderen zu vertrauen.
I loved All the Bright Places, and was intrigued by Holding Up the Universe (featuring a severly face-blind and a overweight main character). Overall, it was an okay story that focused a lot on both protagonists struggling with their disease/health problems and their families, but it was also a bit of a superficial high school drama with a love story that had 0 chemistry.
This is a very lovely book. Two POVs from teens with very different problems whose lives collide and then intertwine. A very cute love story. I've never before read a book from the perspective of someone with face-blindness and that, together with the contrast to Libby's POV, is what really stands out about this book. I love Libby's story too, I especially love Libby's story and her development makes me very happy, but Jack's POV is something new in a way that I didn't expect but might want to see more of now, and the combination of the two really drives the point home.
Ein wunderbarer Roman, der Themen aufzeigt, die in er Jugend eine wichtige Rolle spielen. Selbstbewusstsein, Mobbing, Diskriminierung und den Mut zu sein, was man sein möchte. Libby Strout, auch bekannt als das dickste Mädchen Amerikas ist nach Jahren wieder in der High School. Sie muss sich den alltäglichen Teenagerproblemen stellen und noch mehr. Libby ist ein wundervoller Charakter, trotz ihrer Vergangenheit und ihr noch vorhandenes Übergewicht hat sie eine Menge Selbstbewusstsein und zeigt es auch offen. Manchmal jedoch ist sie mir zu selbstbewusst und das wirkte auf mich unrealistisch. Libby Leidenschaft für das Tanzen ist wundervoll. Man merkt beim Lesen direkt, wie viel Freude ihr das macht und es zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht. Sie verurteilt einen nicht und ist für Jack eine merklich große Stütze. Jack Musselin ist der männliche Part in der Geschichte. Seine Krankheit - Prosopagnosie - also Gesichtsblindheit ist ein sehr spannender und interessanter Part in den Büchern. Vorher hatte ich noch nie etwas davon gehört und stelle es mir schrecklich vor, damit leben zu müssen. Die Umsetzung finde ich sehr glaubhaft und kann mir gut vorstellen, wie es Jack gehen muss. In das Gesicht eines geliebten Menschen zu schauen und ihn nicht wiederzuerkennen. Allerdings kann ich nicht verstehen, warum Jacks Eltern das nie bemerkt haben, als siebenjähriger in der Schule achtet man doch nicht instinktiv auf andere Merkmale als das Gesicht, um die Person zu erkennen. Libby und Jack können miteinander offen reden. Die Beziehung der beiden entwickelt sich sanft und die Liebesgeschichte ist süß. Es werden ernste Themen behandelt, die auch zum Großteil gut umgesetzt wurden. Die Teenagerprobleme, die man sich vorstellen kann. Jack, der seine Krankheit mit einer Lässigkeit überspielt und dadurch zum Star wird, obwohl er eigentlich nur eine Maske trägt, damit der nicht dem Spot ausgesetzt ist und Libby, die ihr Leben wieder in den Griff kriegen möchte und zu sich steht, auch wenn der Großteil der Schule es ihr versucht schwer zu machen. Durch die Ich-Perspektive und einen Sichtwechsel, zwischen ihm und Libby bekommen wir einen sehr guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der beiden Protagonisten. Der Schreibstil lässt sich locker und leicht lesen und durch die kurzen Kapitel fliegt man durch die Seiten. Fazit: Mir hat nicht alles Gefallen, aber die sympathischen Charaktere und der lockere Schreibstil sorgen für eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen möchte. Die Umstände von Libby und Jack, machen diese Geschichte zu etwas Besonderem und keiner 0815 Liebesgeschichte.
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür! Libby war einst der „fetteste“ Teeanger von Amerika. Sie musste aus ihrem Haus befreit werden, da sie zu dick und schwer war, um das Bett zu verlassen. Heute hat sie schon ganz viel abgenommen und wiegt trotzdem immer noch einiges über 100 Kg. Nach Jahren besucht sie das erste Mal wieder eine öffentliche Schule und wird dort sofort zum Gesprächsthema Nummer 1. Sie wird gemobbt, auf ihr Äußeres beschränkt und bekommt die volle Ladung Hass ab. Jack ist einer der coolsten Typen auf der Schule. Er ist mit einem der hübschesten Mädchen zusammen und kann sich nicht beklagen. Aber er leidet unter einer seltenen Krankheit. Prosopagnosie – Gesichtsblindheit. Er erkennt keine Gesichter und kann sie nicht auseinander halten. Für ihn sieht jeder Mensch gleich aus und es fällt ihm schwer Menschen zu unterscheiden, was ihm nur anhand von Haut- und Haarfarbe und weiteren kleinen Merkmalen gelingt. Aber dann ist da Libby, das dicke Mädchen, welches er auf Grund ihrer Fülle wiedererkennt. Aber auf einmal sieht er noch so viel mehr und kann Libby als einzige wirklich sehen und erkennen. Nachdem mir All die verdammt perfekten Tage der Autorin ziemlich gut gefallen hat, wollte ich auf jeden Fall auch dieses Buch von ihr lesen. Ich hatte einige Erwartungen und bin absolut nicht enttäuscht worden. Libby ist so ein toller und starker Charakter. Sie hat in der Vergangenheit ihre Mutter verloren und vor lauter Kummer angefangen zu essen und zu essen, bis sie immer dicker geworden ist und sich komplett selbst verloren hat. Aber sie hat sich zurück ins Leben gekämpft und abgenommen. Alleine dafür hatte sie schon meinen aller größten Respekt. Aber wie sie dann mit dem ganzen Thema Mobbing umgegangen ist. Wahnsinn. Ich hatte so oft Tränen in den Augen. Über die Ungerechtigkeit und die Dreistigkeit von Libbys Mitschüler(inne)n. Aber ich war auch so stolz auf Libby. Sie hat sich verdammt nochmal nicht unterkriegen lassen und ihr Ding gemacht und sich nicht versteckt, sondern sich dem Mobbing gestellt und dazu gestanden, wie und wer sie ist. Traurig, dass es tatsächlich immer noch so ist, dass man für sein Aussehen und sein Gewicht fertig gemacht wird. Dieses Buch hat mir mal wieder näher gebracht, wie viel in unserer Gesellschaft noch immer falsch läuft und hat mich auch mit meinen eigenen Macken und Problemzonen konfrontiert. Ich habe mich an einigen Stellen von Libby wiedererkannt, denn auch ich habe etwas zu viel auf den Rippen und ich habe Libby so sehr dafür beneidet, wie sie mit dem Ganzen umgegangen ist. Ich glaube, wir alle sollten uns ein Beispiel an ihr nehmen und anfangen uns so wohl zu fühlen, wie wir sind und uns so zu akzeptieren und über den Meinungen von anderen zu stehen. Kommen wir zum nächsten Thema, welches die Autorin aufgreift. Eine seltene, aber sehr interessante Krankheit: die Gesichtsblindheit. Ich liebe es ja, wenn in Romanen über seltene Krankheiten aufgeklärt wird und man diese so besser kennen und verstehen lernt. Jack hat mir als Protagonist ebenfalls gut gefallen. Er versucht das Beste aus seinem Leben zu machen und als er irgendwann begreift, dass es keine Schande ist, eine Krankheit zu haben und sich endlich dazu bekennt, hat er meiner Meinung nach Größe gezeigt und auch auf ihn war ich daher sehr stolz. Fazit: Eine wunderbare und vor allem einzigartige Geschichte, mit besonderen, starken und mutigen Charakteren und einer wichtigen Message: sei immer du selbst und liebe dich so, wie du bist. Die Meinung von anderen sollte zweitrangig sein und einem nicht vorschreiben, wie man auszusehen oder sich zu benehmen hat. Ein wirklich tolles & empfehlenswertes Buch, was ich mit Begeisterung weiterempfehle. Auch eine Liebesgeschichte kommt nicht zu kurz, bleibt aber ein wenig im Hintergrund, was ich sehr passend fand, denn der Fokus der Geschichte liegt auf dem Thema „dick sein“ und mit welchen Problemen man dadurch in der Öffentlichkeit zu kämpfen hat, ebenso wie dem Thema Prosopagnosie.
Ich hatte am Anfang etwas Angst, da Jennifer Niven leider nicht für ihre Happy Ends bekannt ist… Ich verrate natürlich nichts, aber dieses Buch konnte mich emotional nicht wirklich mit reißen. Ich fand das Thema rund um die gesichtsblindheit super interessant, weil ich davon noch nie was gehört hatte, aber ansonsten ist für mich nicht genug im Buch passiert. Mir gefiel trotzdem das Thema selbstliebe und selbst Akzeptanz und ich liebe es, dass die Autorin immer etwas aus ihrem eigenen Leben einfügt. Ich bin wirklich ein großer Jennifer Niven Fan, fand dieses Buch aber doch mit am schwächsten - 3,5 Sterne ⭐️
What is it with YA romance authors giving their mcs seemingly random flaws/illnesses/issues just to create drama? The protagonists have literally no chemistry. I didn't like any of the characters (apart from Jack's little brother maybe), but these two were the worst. Haaaated them. This is not a body positive book. Libby's body image revolves entirely around finding a boy who she will "sex the rest of this weight right off" with. Yikes.
Im Rahmen der Leserunde auf Lovelybooks habe ich das Buch „Stell dir vor, dass ich dich liebe“ gelesen. Bereits das erste Buch „All die verdammt perfekten Tage“ der Autorin konnte mich überzeugen, so das ich auf dieses Buch recht gespannt war. Der Einstieg war auf jeden Fall einfach. Wir lernen den Protagonisten Jack kennen und werden gleich mit seiner Krankheit konfrontiert. Er kann keine Gesichter erkennen und daher ist es schwer für ihn zu wissen wer gerade vor ihm steht. Unsere zweite Protagonistin ist Libby. Sie war Amerikas dickster Teenager und hat nun mittlerweile ihr Gewicht reduziert. Sie war belastet von Panikattacken und hatte einen schweren Verlust zu verkraften. Mit Essen hatte sie dies versucht zu verarbeiten. Es ist ihr erster Tag an der High-School, nach langer Zeit und privaten Unterricht. Sie will es allen zeigen. Natürlich eckt sie noch immer an, doch sie ist selbstbewusster geworden und schlagkräftig noch dazu. Ich möchte euch gar nicht so viel über den Inhalt erzählen, das Buch solltet ihr schon selbst lesen. Man ist sofort drin im Buch gewesen, so erging es zumindest mir. Die Seiten flogen nur so dahin, die Kapitel waren immer recht kurz gehalten, so dass man immer noch schnell ein weiteres lesen konnte. Diese wechselten sich zwischen Jack und Libby ab. Man erhält so jeweils Einblick in die Gefühle und Gedanken des jeweiligen Protagonisten. Der Schreibstil hat mir auch bei diesem Buch wieder sehr gefallen. Das zur Seite legen viel einfach schwer. Das Thema fand ich ebenfalls recht interessant. Sei es Jacks Gesichtsblindheit, von dem ich so noch nicht gehört habe. Auch das Thema Mobbing war hier groß, hatte doch Libby noch immer mir Vorurteilen und fiesen Kommentaren zu kämpfen. Die Story ist so voller Gefühl. Mal ist man mit den Protagonisten wütend, mal würde man sie gerne einfach nur in den Arm nehmen. Oder einfach nur anfeuern und sagen das sie genau alles richtig machen. Auch wenn mir manche Szenen vielleicht ein wenig zu schnell daher kamen, kann ich bei dem Buch eine Leseempfehlung ausgeben.
Inhalt: Libby und Jack sind zwei Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Libby - ehemals bekannt als "der fetteste Teenager der USA" - ist neu an der Schule und muss aufgrund ihrer Vergangenheit viel Häme und Spott über sich ergehen lassen. Jack dagegen gehört zu den beliebtsten und coolsten Jungs der Schule, aber vermutlich auch nur, weil keiner sein Geheimnis kennt: Er leidet unter Prosopagnosie - also unter Gesichtsblindheit. Das bedeutet, dass er Menschen keine Gesichter zuordnen kann und selbst seine eigene Familie nicht von fremden Menschen unterscheiden kann. Jack leidet schon seit er sich erinnern kann an dieser Gesichtsblindheit, doch ausgerechnet Libby ist die erste, der er sein Geheimnis anvertraut. Und vermutlich hätte Jack nie gedacht, dass aus einem eher ungünstigen Kennenlernen, Gefühle entstehen können. Meine Meinung: Mit Fettleibigkeit, Mobbing und Gesichtsblindheit widmet sich die Autorin drei ernsten Themen, die ich so in dieser Art noch in kaum einem Buch gelesen hatte. Sie geht schonungslos ehrlich mit den Themen um und widerspiegelt sehr realitätsnah, wie sich Mobbing aus der Sicht eines Mobbingopfers anfühlen muss. Es hat mich sehr mitgenommen, welche grausamen Taten Libby von ihren Mitschülern über sich ergehen lassen musste. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, zeigt sie Stärke und geht bewunderswert mutig mit den Schikanen um. Und das ist einer der grossen Pluspunkte, die ich dem Buch zugute halten möchte. Auf der anderen Seite haben wir Jack, der zum grossen Teil selbst Schuld am Ausmass seines Problems hat, denn statt endlich seine Familie und Freunde über seine Gesichtsblindheit aufzuklären, legt er alles daran, das Geheimnis für sich zu behalten und manövriert sich damit immer wieder in eher ungünstige Situationen. Am liebsten hätte ich ihn mal gepackt und ihm an den Kopf geworfen, dass er doch endlich die Wahrheit sagen soll. Diese beiden unterschiedlichen Charaktere mit ihren jeweiligen Hintergrundgeschichten aufeinander treffen zu lassen, fand ich eine sehr spannende Idee. Leider blieb es letztendlich bei dieser Idee, denn die Umsetzung hatte etwas wenig Fleisch am Knochen. Die Autorin klärt den Leser zwar darüber auf, was Prosopagnosie ist und welche Heilungschancen man zu erwarten hat, aber ansonsten bleibt die Geschichte sehr oberflächlich. Das liegt zum einen vermutlich daran, dass sich die Story vor allem auf die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Jack und Libby fokussiert, auf der anderen Seite aber auch an der Erzählweise, die gewählt wurde. Die Kapitel sind allesamt sehr kurz und knapp und wechseln sich ständig zwischen den beiden Hauptcharakteren ab, so dass es schwer ist, eine gewisse Tiefe zu erreichen. Zuletzt muss ich auch zugeben, dass ich Nivens vorheriges Werk kenne und geliebt hatte, weshalb ich sehr hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, die letztendlich leider nicht erfüllt werden konnten. Das Buch hat mich vor allem gegen Ende hin, emotional nicht mehr wirklich mitgenommen und der Schluss war in meinen Augen sehr klischeehaft und fast schon ein wenig kitschig gewählt. Alles in allem wurde ich aber gut unterhalten und kann das Buch als leichte Lektüre weiterempfehlen. Ich bin aber der Meinung, dass man gerade mit den anfänglich erwähnten Themen viel mehr hätte machen können, als eine Liebesgeschichte zwischen zwei Jugendlichen.
Stell dir vor das ich dich liebe ist ein Buch über Teenies, Mobbing, Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) und Außenseiter. Ich muss sagen am Anfang kam ich null ins Buch rein und war auch kurz davor es abzubrechen, da die Geschichte lange brauchte bis sie Fahrt aufgenommen hat. Was mir aber sehr gut gefallen hat, sind die beiden Protagonisten, die typische Randgruppe darstellen und sich ihren Weg durch die von Natur aus schon schwierige Collegezeit erkämpfen. Zusätzlich haben Beide noch ein Handicap. Libby war mal fett. Nicht dick oder ein bisschen moppelig, sondern richtig fett. Die Hintergründe wie es dazu kam sind schockierend und aufrüttelnd zugleich und man kann nur immer wieder den Hut ziehen, wie reflektiert sie mit sich, ihrer Situation und ihren Mitmenschen umgeht. Oft schmerzten mich ihre Gedanken und die Art wie Menschen mit ihr umgingen. Doch dann kommt ihr großer Moment und ich war so stolz auf sie
complete review: http://isabellsbooks.blogspot.de/ The book consists out of very short chapters, which are often only a page long and wherefore it reads itself very easily and quickly. I really enjoyed that because it let me fly through it in a way that I never do when there are long chapters. There's just always this motivation to read another page and another and another, while long chapters rather prevent my reading motivation. So I really liked that. Since I am very afraid of spoilers, I read nothing about the book before I read it. Now that I've read it, I would actually really advise you to read the back of the book beforehand because it might help you to determine whether you want to read about these topics or not. I just bought it because I heard great stuff about it, which is why I was quite surprised to find out what it's actually about. The two main topics it deals with are obesity and prosopagnosia. Don't worry if you don't know what the latter means, I think most people don't. It's face blindness, which gets explained quite beautifully throughout the book. I never heard of that illness before and found it very interesting to get to know more about it. That rare illness and the quite unusual weight problem made the two protagonists special and unique because they had to deal with things that I never read about. There were a lot of geeky references in this book - mostly in the beginning. I loved that very much and can recommend the book especially to Supernatural fans, since those references came up quite often throughout the whole book. I really admired the protagonist Libby for her strong character and loved how her self-esteem was portrayed. She felt very realistic to me because of all her insecurities. It was very heartwarming to read about Jack's strong love and wish to protect his little brother. I could very much relate to that and liked that the book spend some beautiful scenes on this bond. Libby's past, especially concerning her mother, was really touching and made me emotional. Unfortunately, the book didn't really have an actual plot. It's just about a few days in the lives of two people in which nothing significant actually happens. It's much more about some small steps and developments in the lives of two teenagers who have both some rather unusual problems. It's definitely very beautifully written and a nice read to pass the time, but nothing groundbreaking that will stay with me forever. The book does have an important and beautiful message but after glimpsing at the three sentences of the back of the book before I bought it, I expected so much more of that self-encouraging, self-loving message than there was actually in the book. The issues of the two protagonists will probably stay with me because of their rareness and unusuality but not really their story, which was unfortunately rather unspectacular. What they got was a realistic story for their age but also nothing special at all. The story was mostly set in school, at home or at parties.. and that also kept it from being an exceptional book for me. I really didn't need the lovestory in this book. I found that to be extremely unnecessary. It also gave the "You are wanted." message the unpleasant undertone of "You are wanted if a boy is attracted to you.", while I would have much rather had it to be "You are wanted because you are whole just the way you are.", if that makes any sense. I think that the lovestory needed way too much time in the story and held the characters back from focussing on themselves and their process to self-acceptance. So in general, I had just hoped that the book would focus more on selflove and body positivity than it actually did. You should rather lower your expectations there because than you could actually be pleased with the amount of it that's actually in the book. Another problem that I had with the book was, that it didn't make me feel anything - except for what I mentioned earlier about Libby's mum. The lovestory didn't work for me, there was no chemistry, no spark, nothing that made me "ship" them. I felt that there was an understanding between them, a connection, but I would have much rather had them support each other as friends than them being more than that. There was a different issue that I had, which confused me very often throughout the book. There were a few friends of Libby's that just suddenly appeared without further introduction and I couldn't quite understand in what relation they were to Libby. I enjoyed the lists that mostly appeared in Jack's chapters. I always enjoy it when there's a different writing style in a book.. that just makes a book fresher for me. Especially the way in which Jack's illness was portrayed was beautifully written. As the reader I also didn't know who any of the people around Jack were and had to discover them through his eyes, through his way of identifying them. I really found that to be a great way to help the reader understand a little what that must feel like. Can I recommend this book to you? Yes, I would recommend it to you as a quick read which is a bit more special than other quick reads because of its unusual characters. But I would suggest you to lower your expectations and rather expect a mediocre book that you wouldn't miss if you hadn't read it. MY BOOKRATING I award this book with 3 out of 5 stars.
3,5 Sterne. Es lies sich gut lesen, Aber irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen. Es gab sehr schöne Kapitel, aber ich habe mehr erwartet. Zum Beispiel fand ich es seltsam, dass Jack Libby ohne Probleme von seinen Problemen erzählen kann, obwohl er sonst es strikt verheimlicht. so gut kannten sie sich ja noch nicht.
Die Geschichte Diese Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, weil sie so herzzereißend schön und charmant ist. Ich habe mich Seite für Seite mehr in die Geschichte verliebt und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Jennifer Niven hat eine hochemotionale Geschichte geschrieben, die den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle nimmt und ihn lachen und weinen lässt. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert und mitgefühlt und war komplett in der Geschichte gefangen. Im Gegensatz zu anderen Büchern passiert hier vielleicht nicht unbedingt viel, aber hier geht es mehr um die Entwicklung der beiden Charaktere und um ihre außergewöhnliche Beziehung. Ich bin der Meinung, dass diese Geschichte jedem Leser so vieles mit auf den Weg gibt und vielleicht sogar das Denken mancher Menschen beeinflussen kann. Und das ist doch eigentlich, was eine außergewöhnliche Geschichte ausmacht, oder? Diese Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite perfekt und man muss sie einfach lesen, um zu verstehen, warum sie so phänomenal ist. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jeder gelesen haben sollte und die ich mir auch sehr gut als Schullektüre vorstellen könnte. Die Charaktere Ich durfte selten so liebenswerte Charaktere in einem Buch kennenlernen wie Libby und Jack. Diese beiden sind etwas ganz Besonderes und es fällt mir wirklich schwer meine Liebe für diese beiden in Worte zu fassen. Libby ist wahrscheinlich die stärkste Protagonistin, die ich jemals in einem Buch kennengerlernt habe. Sie ist übergewichtig, aber lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie ist mutig und selbstbewusst und geigt den Menschen in ihrer Umgebung schon mal ordentlich die Meinung, wenn es sein muss. Die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte macht ist mehr als bewundernswert und ich würde sie schon fast als Superheldin ohne übernatürliche Fähigkeiten bezeichnen. Libby ist einfach unglaublich liebenswert und ich bin der festen Überzeugung, dass es keine Person auf diesem Planeten gibt, die sie nicht mögen würde! Deswegen kann ich nur sagen: Libby for President! Jack scheint auf den ersten Blick ein beliebter Footballspieler zu sein, dessen größtes Problem es ist, wenn er mal wieder Stress mit seiner wunderschönen Freundin hat, aber das ist alles nur Fassade. Jack leidet an "Prosopagnosie" auch als Gesichtsblindheit bekannt. Selbst seine Familienmitglieder sind ihm jedes Mal aufs Neue wieder fremd, wenn er ihnen begegnet. Aber das alles verheimlicht er vor all seinen Mitmenschen. Doch dann lernt er Libby kennen und sein ganzes Leben stellt sich von einem auf den anderen Moment auf den Kopf. Jack war mir im ersten Moment ehrlich gesagt gar nicht mal so sympathisch, da ich ihn einfach nicht einschätzen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn richtig kennen- und auch lieben gelernt. Er ist ein wundervoller Mensch, auch wenn er den Menschen das manchmal weniger zeigt. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Libby und von Jack erzählt. Die beiden wechseln sich jeweils kapitelweise ab und erzählen beide auf ganz eigene Art und Weise ihre Geschichte. Der Schreibstil ist sehr persönlich und sehr glaubhaft, denn ich hatte wirklich das Gefühl, dass die beiden genau diese Worte wählen würden, um die Geschichte zu erzählen. Die Autorin schafft es mit ihren Worten ehrliche Gefühle zu transportieren und den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Es ist wirkliche ein wahres Talent, wenn man Leser nur mit seinen Worten zum Weinen bringen kann, weil man sie so in den Bann der Geschichte zieht und sie so mit den Charakteren mitfühlen lässt Die Gestaltung Das Cover dieses Buches ist ein wahres Meisterwerk, das ich mir immer und immer wieder anschauen kann. Allein, dass es Pink ist, hätte für mich schon als Kaufgrund gereicht, aber es ist mit so viel Liebe zum Detail erstellt worden und, als ich dann gesehen habe, dass da "Jennifer Niven" draufsteht, war für mich klar, dass ich es mitnehmen muss. Die Wahl des Titels gefällt mir auch unheimlich gut, da er einfach sehr gut zur Geschichte passt und den potentiellen Käufer neugierig auf die Geschichte macht. Mein Fazit "Stell dir vor, dass ich dich liebe" von Jennifer Niven ist auf jede erdenkliche Art und Weise einfach perfekt. Dieses Buch gibt dem Leser so viel mit auf den Weg und hat vielleicht sogar die Macht das Handeln mancher Menschen zu verändern. Ich kann meine Liebe für dieses Buch gar nicht in Worte fassen. Man muss es einfach lesen und von der ersten bis zur letzten Seite lieben. Dieses Buch ist definitiv nicht nur was für Jugendliche, sondern für alle Menschen, die gerne ehrliche und emotionale Geschichten lesen.
Die Geschichte Diese Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, weil sie so herzzereißend schön und charmant ist. Ich habe mich Seite für Seite mehr in die Geschichte verliebt und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Jennifer Niven hat eine hochemotionale Geschichte geschrieben, die den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle nimmt und ihn lachen und weinen lässt. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert und mitgefühlt und war komplett in der Geschichte gefangen. Im Gegensatz zu anderen Büchern passiert hier vielleicht nicht unbedingt viel, aber hier geht es mehr um die Entwicklung der beiden Charaktere und um ihre außergewöhnliche Beziehung. Ich bin der Meinung, dass diese Geschichte jedem Leser so vieles mit auf den Weg gibt und vielleicht sogar das Denken mancher Menschen beeinflussen kann. Und das ist doch eigentlich, was eine außergewöhnliche Geschichte ausmacht, oder? Diese Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite perfekt und man muss sie einfach lesen, um zu verstehen, warum sie so phänomenal ist. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jeder gelesen haben sollte und die ich mir auch sehr gut als Schullektüre vorstellen könnte. Die Charaktere Ich durfte selten so liebenswerte Charaktere in einem Buch kennenlernen wie Libby und Jack. Diese beiden sind etwas ganz Besonderes und es fällt mir wirklich schwer meine Liebe für diese beiden in Worte zu fassen. Libby ist wahrscheinlich die stärkste Protagonistin, die ich jemals in einem Buch kennengerlernt habe. Sie ist übergewichtig, aber lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie ist mutig und selbstbewusst und geigt den Menschen in ihrer Umgebung schon mal ordentlich die Meinung, wenn es sein muss. Die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte macht ist mehr als bewundernswert und ich würde sie schon fast als Superheldin ohne übernatürliche Fähigkeiten bezeichnen. Libby ist einfach unglaublich liebenswert und ich bin der festen Überzeugung, dass es keine Person auf diesem Planeten gibt, die sie nicht mögen würde! Deswegen kann ich nur sagen: Libby for President! Jack scheint auf den ersten Blick ein beliebter Footballspieler zu sein, dessen größtes Problem es ist, wenn er mal wieder Stress mit seiner wunderschönen Freundin hat, aber das ist alles nur Fassade. Jack leidet an "Prosopagnosie" auch als Gesichtsblindheit bekannt. Selbst seine Familienmitglieder sind ihm jedes Mal aufs Neue wieder fremd, wenn er ihnen begegnet. Aber das alles verheimlicht er vor all seinen Mitmenschen. Doch dann lernt er Libby kennen und sein ganzes Leben stellt sich von einem auf den anderen Moment auf den Kopf. Jack war mir im ersten Moment ehrlich gesagt gar nicht mal so sympathisch, da ich ihn einfach nicht einschätzen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn richtig kennen- und auch lieben gelernt. Er ist ein wundervoller Mensch, auch wenn er den Menschen das manchmal weniger zeigt. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Libby und von Jack erzählt. Die beiden wechseln sich jeweils kapitelweise ab und erzählen beide auf ganz eigene Art und Weise ihre Geschichte. Der Schreibstil ist sehr persönlich und sehr glaubhaft, denn ich hatte wirklich das Gefühl, dass die beiden genau diese Worte wählen würden, um die Geschichte zu erzählen. Die Autorin schafft es mit ihren Worten ehrliche Gefühle zu transportieren und den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Es ist wirkliche ein wahres Talent, wenn man Leser nur mit seinen Worten zum Weinen bringen kann, weil man sie so in den Bann der Geschichte zieht und sie so mit den Charakteren mitfühlen lässt Die Gestaltung Das Cover dieses Buches ist ein wahres Meisterwerk, das ich mir immer und immer wieder anschauen kann. Allein, dass es Pink ist, hätte für mich schon als Kaufgrund gereicht, aber es ist mit so viel Liebe zum Detail erstellt worden und, als ich dann gesehen habe, dass da "Jennifer Niven" draufsteht, war für mich klar, dass ich es mitnehmen muss. Die Wahl des Titels gefällt mir auch unheimlich gut, da er einfach sehr gut zur Geschichte passt und den potentiellen Käufer neugierig auf die Geschichte macht. Mein Fazit "Stell dir vor, dass ich dich liebe" von Jennifer Niven ist auf jede erdenkliche Art und Weise einfach perfekt. Dieses Buch gibt dem Leser so viel mit auf den Weg und hat vielleicht sogar die Macht das Handeln mancher Menschen zu verändern. Ich kann meine Liebe für dieses Buch gar nicht in Worte fassen. Man muss es einfach lesen und von der ersten bis zur letzten Seite lieben. Dieses Buch ist definitiv nicht nur was für Jugendliche, sondern für alle Menschen, die gerne ehrliche und emotionale Geschichten lesen.
3,5* Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an unglaublich unterhalten und es hat mir wirklich Freude bereitet, das Buch zu lesen. Libby mochte ich als Protagonistin total gerne und fand sie einzigartig und etwas besonderes. Jack war in meinen Augen ganz nett, jedoch mochte ich ihm nur halb so gerne wie sie. Die Grundgeschichte ist wirklich sehr schön und vermitteln wichtige Werte und dass ohne erzwungen zu wirken, wie bei vielen anderen Büchern. Nur zum Schluss wurde es mir persönlich etwas zu hektisch, irgendwie fand ich, dass es viel zu schnell gegangen ist. Zwar war das Ende nicht unbedingt schlecht, trotzdem hätte ich mir irgendwie etwas anderes gewünscht.
Inhalt Jack leidet unter Prosopagnosie, das heißt, dass er sich keine Gesichter merken kann. Nicht einmal die Gesichter seiner Familie. Er versucht immer cool zu bleiben, damit niemand ihm seine Krankheit anmerkt. Gerät er in eine schwierige Situation, dann überspielt er es cool. Und das denken alle von ihm: Jack ist der coole Typ, dem alles egal ist. Libby ist übergewichtig und wird oft mit üblen Beleidigungen konfrontiert. Aber Libby lässt es nicht an sich heran, sie ist selbstbewusst und will ihre Träume erreichen. Sie sieht in Jack nicht den, der er vorgibt zu sein und Jack kann mit ihr einfach mal er selbst sein ... Cover und Titel Das Pink des Covers finde ich ziemlich aufdringlich und ein Park spielt eigentlich auch keine größere Rolle in diesem Buch. Wenn man annimmt, dass die Personen auf der Bank Jack und Libby sind, hätte ich das Mädchen vielleicht zu dünn für Libby gefunden (auch wenn das natürlich nur winzige Silhouetten sind). Das schlichte englische Cover gefällt mir viel besser, da kann man die Punkte als die Gesichter ansehen, die Jack nicht erkennt. Protagonisten Libby ist übergewichtig. Sie hat zwar 140 Kilo abgenommen, wiegt aber noch immer über 150 Kilo. Sie ist also nicht nur leicht pummelig und hat nicht nur starke Kurven oder so. Ich fand das eigentlich ganz gut, dass es hier nicht um ein paar Kilo zu viel geht, sonst hätte man da manchmal echt die Augen verdrehen können, schließlich ist Libbys Übergewicht eines der größten Themen im Buch. Sie wird schon seit Jahren gemobbt, sogar von Leuten, die sie gar nicht kennen. Seit dem Tod ihrer Mutter war sie sehr allein und hat stärker zugenommen und als sie im Krankenhaus landete, begannen die Veränderungen zum Positiven. Seitdem ist sie selbstbewusster, auch wenn sie noch weiter abnehmen möchte. Sie achtet auf ihre Ernährung, macht Sport und tanzt sehr gerne, und ihr Vater unterstützt sie dabei. Sie geht wieder zu einer High School anstatt Zuhause unterrichtet zu werden, dabei begegnet sie oft abschätzigen Blicken und beleidigenden Kommentare, aber sie ist entschlossen, nicht aufzugeben und sich nicht unterkriegen zu lassen. Libby muss man einfach mögen, weil sie eben so selbstbewusst ist, weil sie auch anderen gern hilft, weil sie so leidenschaftlich tanzt und weil sie entschlossen ist, noch besser zu werden. Sie lässt sich durch ihr Gewicht nicht aufhalten. Jack hat große Angst davor, dass er gemobbt werden könnte, wenn sein Umfeld von seiner Krankheit erfährt. Es ist sein größtes Geheimnis und es gibt niemand anderen, dem er es jemals erzählt hat. Er erkennt niemanden, nicht seine Mitschüler, seine Freunde, nicht einmal seine Eltern und Geschwister kann er anhand ihrer Gesichter erkennen. Stattdessen merkt er sich ihre Haare, Kleidung, ihr Lachen, usw., und ihm sind schon einige peinliche Dinge passiert, aber er überspielt es meistens locker. Aber eigentlich geht es ihm wirklich schlecht mit dieser Last, weil er immer vorsichtig sein muss und immer fürchtet, aufzufliegen. Was andere manchmal für eine witzige, coole Aktion halten, ist ihm furchtbar unangenehm, peinlich und setzt ihn unter Druck. Jack ist eben ein sehr unsicherer Kerl und bewundert und respektiert Libby dafür, dass sie zu ihrem Gewicht steht und sich nicht einfach unterkriegen lässt. Er ist anders als Libby, weil er sich wegen seiner Krankheit zurückhalten muss und es gar nicht wagt, Pläne für die Zukunft zu machen. In seiner Familie läuft nicht alles perfekt. Er hat seinen Eltern nicht von seiner Krankheit erzählt und auch nicht, dass er sie nicht erkennen kann. Die Meinung seines jüngsten Bruders Dusty (sein Merkmal sind seine Haare und die abstehenden Ohren) ist ihm sehr wichtig und er möchte ihn beschützen, fühlt sich dabei aber manchmal hilflos, z.B. wenn er ihn in einer Menge von Kindern nicht finden kann. Ansonsten hat Jack nicht viele enge Freunde, die meisten Leute erkennt er sowieso nicht. Seine Freundin Caroline enttäuscht ihn manchmal mit ihrer gehässigen Art, weil Jack weiß, dass sie auch viel netter sein kann. Dann hat er noch zwei Freunde, die auch nicht besonders nett sind, aber er mag ihre lockere Art und die Freundschaft zu ihnen fällt ihm leicht. Jack ist es wie gesagt wichtig, was andere von ihm denken, und darum lässt er sich auch von seinen Freunden zu manchen blöden Aktionen überreden. Es gibt nicht viele, die sich mit Jack, Caroline und den anderen anlegen würde, darum fühlt er sich dort in Sicherheit, wir da aber zum Mitläufer und tut manche nicht so nette Dinge. Caroline ist ein Miststück. Wenn jeder Angst vor ihr hat und keiner sich traut, etwas zu ihr zu sagen, dann merkt man schnell, wie sie ist, egal, wie Jack sie sieht. Schließlich sieht Libby ihre andere Seite: Die Caroline, die andere schikaniert und sich dadurch besser fühlt. Sie denkt erst an sich selbst, in ihrer Beziehung muss sie zuerst kommen und mit einer Fetten will sie nichts zu tun haben. Handlung und Schreibstil Es wurden wichtige Themen angesprochen, das wichtigste wäre wohl Mobbing. Jack hat solche Angst davor, dass er seine Krankheit für sich behält und sich durch den Alltag kämpft. Libby hingegen wird seit Jahren gemobbt, lässt es aber nicht mehr an sich heran und versucht es zu ignorieren oder oft auch schlagfertig zu kontern. Wie auch Libby sagt, haben die Leute nichts davon und glauben einfach ihre Meingung sagen zu müssen, einfach, weil sie es dürfen. Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Den Anfang fand ich sehr gut, weil man merkte, wie es langsam kam und sie Vertrauen zueinander aufbauten. Aber dann kam auf einmal alles so schnell, dass ich es nicht mehr so genossen habe, die beiden zusammen zu sehen. Es wurde irgendwann sehr kitschig und mit dem Ende war ich auch nicht vollkommen zufrieden. Aber sie sind schon ein süßes Pärchen. Fazit Der Anfang von "Stell dir vor, dass ich dich liebe" gefiel mir sehr gut, aber als die Liebesgeschichte in den Vordergrund rückte, konnte es mich leider nicht mehr so fesseln. Die Thematik sowie die Protagonisten Jack und Libby haben mir gut gefallen, aber insgesamt konnte es mich nicht ganz überzeugen. Auch, weil mir das Ende nicht ganz gefiel.
Description
Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein.
Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?
Eine Geschichte über die eine wahre Liebe, die dir das wunderbare Gefühl schenkt, mit all deinen verdammten Fehlern perfekt zu sein.
Paperback mit farbig gestaltetem Vor- und Nachsatz
Book Information
Author Description
Jennifer Niven wuchs in Indiana, USA, auf und lebt heute in Los Angeles. Mit »All die verdammt perfekten Tage« und »Stell dir vor, dass ich dich liebe« hat sie überall auf der Welt die Bestsellerlisten erobert. Ihr erster Roman wurde von Netflix verfilmt.
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It’s following Libby Strout, formerly "America's Fattest Teen," and Jack Masselin, a popular boy with hidden prosopagnosia (face blindness). After a cruel bullying incident binds them, they form an unexpected connection, learning to overcome personal insecurities, labels, and trauma.
Welp.. if I’m being honest - this was so much different than I expected😭. This book is from 2016 so it’s been a while since it came out. I really really liked the short chapters!! It made you feel like you were reading faster LMAO. I don’t even have much to say about this book because if I’m being honest, it was quite boring. I started this book really excited and motivated but it just kept dragging on and on to the point where I just wanted to finish it as fast as possible🥲. We have our main protagonist, Libby, who is coming back to high school after three (or so) years or homeschooling. She go cut out of her house with a CRANE?! because she was really big. If I have it right in my mind, she weighed like 200kg with only twelve years old?? Then we have Jack, a boy who has Prosopagnosia, a neurological disorder characterized by the inability to recognize faces - even friends, family. They were cute at the end with the way Jack confessed and all but the dynamic was a bit weird at times. So yeah, I just wanted to get over it after time😭.

Nette Liebesgeschichte, die jedoch in meinen Augen nebensächlich ist: dieses Buch verarbeitet gesellschaftlich wichtige Themen und bricht mit Tabus - das ist es, was die Geschichte ausmacht.
Libby ist sehr übergewichtig und kämpft mit Vorurteilen und Mobbing. Jack leidet unter Prosopagnosie - eine Krankheit, bei der Menschen Gesichter nicht wiedererkennen, manchmal nicht mal die der liebsten Menschen. Beide treffen sich auf der Highschool und durchleben zusammen viele schwere Momente, die die beiden immer näher zusammenbringen. Der Schreibstil gefällt mir bei dem Buch nicht so gut, daher auch ein Stern Abzug. Es ist zu abgehakt, zu schnell geschrieben , sodass man teilweise Stellen erneut lesen muss, um sie nicht zu überlesen. Allerdings werden wichtige Themen sehr gut behandelt. Es wird nicht nur von den negativen Seiten gesprochen, sondern es wird gekämpft für die Menschen, die betroffen sind. So finde ich es sehr passend, dass Libby sich einst fragt: Warum beschäftigt es die Menschen so, dass ich dick bin? - Und ja, warum tut es das in der Gesellschaft? Viele solcher wichtigen Fragen beinhaltet dieses Buch und führt den Leser dabei näher an sein Herz. Jacks Krankheit wird in allen Fassetten so gut dargestellt, dass man sich unglaublich gut in ihn reinversetzen kann. Ich war schockiert, als mir das Ausmaß dieser Krankheit am eigenem Leibe bewusst wurde. Insgesamt ein sehr schönes Buch über zwei Kämpfer - Libby, die schon lange kämpft und Jack, dessen Kampf erst richtig beginnt - und um eine Welt voller herzzerrrissenden Dinge, für die man nur Unverständnis hat... Danke Jack, dass der Roboter eine Handtadche trägt.. :-)
Eine wortgewaltige Geschichte. Berührend, kämpferisch, selbstbewusst und gleichzeitig zerbrechlich erlebte ich die beiden Protagonisten Libby und Jack. Durch ihre Augen konnte ich alles erleben und Erlebnisse ihres jungen Lebens kennenlernen. Wie sie den Druck der Teenagerzeit bestreiten: Mobbing, richtige und falsche Freunde, Meinungsbildung, Zusammenhalt, Versagensängste, Familie uvm. Glücksgefühle einer aufkommenden Liebe, welcher sich beide nicht so recht bewusst sind. Manche Stellen waren mir etwas "overacted", trotzdem war die Geschichte sehr, sehr gut. Werde lange daran zurückdenken.
Toller Young Adult Roman, für den ich mich schlichtweg zu alt fühle
Puhhh … mein 14 jähriges Ich hätte das Buch womöglich geliebt. Für mich als 28-Jährige war es leider langatmig und der ständige Erzählerwechsel von Libby und Jack (alle 2-4 Seiten) war anstrengend. Besonders, bis sie ab etwa Seite 150 öfters mal am gleichen Ort waren und die Handlung demnach flüssig fortgesetzt wurde. Ab der Hälfte hat das Buch dann etwas Fahrt aufgenommen und ich konnte den Problemen, Gedanken und Ängsten der Protagonisten gut folgen und mich teilweise mit ihnen identifizieren. Emotional wurde ich nur leider so garnicht gepackt.
Ein unglaublich bedeutungsschweres Buch, das einen zu Tränen rührt! Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen. Er wirkte auf mich sehr gefühlvoll und emotional und war dabei außerdem sehr angenehm zu lesenDas Buch ist abwechselnd aus Jack und Libbys Sicht geschrieben, was einem einen guten Einblick in die Gefühlswelt der beiden ermöglicht.Unterbrochen wir die eigentliche Geschichte dabei ab in zu durch Listen und Rückblicke aus der Vergangenheit, was teilweise sehr spannend war, die Geschichte aber auch etwas aufgelockert hat. Jack war meiner Meinung nach ein sehr interessanter Charakter, über dessen Krankheit ich zum ersten Mal gehört habe. Diese Stelle ich mir ziemlich schrecklich vor, was durch seine sehr tiefgründig erzählen Kapitel nur noch verstärkt wurde. Davon abgesehen war er ein sehr sympathischer, individueller und interessanter Charakter.Genauso wie Libby. Libby war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch weil man sich meiner Meinung nach sehr gut mit ihr identifizieren kann, auch wenn man nicht das gleich "Problem" - was in dem Buch abgesehen von den gesundheitlichen Gründen nicht zum Problem gemacht wurde, Body Positivity wird hier zum Glück ganz groß geschrieben - wie sie hat. Sie ist unglaublich stark, selbstbewusst und absolut bewundernswert. Andere Charaktere haben gut zur Geschichte beigetragen, waren fies, unglaublich nett oder irgendwas dazwischen, ganz lebensecht eben. Das fand ich wirklich super, weil es so authentisch war. Die Geschichte an sich war sehr tiefgründig, emotional und absolut mitreißend. Die Probleme, die sich Libby und Jack in den Weg gestellt haben, haben mich wirklich tief getroffen. Ich konnte sehr gut mit ihnen mitfühlen, habe mitgelitten, habe mich mit ihnen geärgert geweint, aber auch gelacht.Die Handlung war übrigens auch sehr interessant und spannend, was einen praktisch dazu gezwungen hat, weiterzulesen. Man konnte gar nicht mehr aufhören. Alles in allem, war "Holding Up the Universe" eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe,weshalb es die 5 Sterne absolut verdient hat.

Jennifer Nivens Schreibstil ist etwas speziell, und ich glaube man merkt schnell ob ihre Bücher was für einen sind oder nicht. Das bekannteste ist wohl "All die verdammt perfekten Tage", mein persönlicher Favorit. Mir gefallen die Bücher immer sehr gut, vorallem weil sie wichtige Themen ansprechen. In diesem Fall Fat-Shaming und Gesichtsblindheit. Gerade Fat-Shaming ist leider (genau wie Skinny-Shaming) immernoch ein großes Thema in unserer Gesellschaft. In diesem Buch lesen wir aus der Sicht von Libby, die das leider über sich ergehen lassen musste. Außerdem lesen wir aus Jacks Sicht. Die Kapitel sind sehr kurz, wodurch ich wirklich schnell durch das Buch durch war. Man muss sich auf die Geschichte einlassen, sonst könnte es einem zu langweilig sein. Ich fand das Tempo aber gerade richtig. Die Emotionen sind ganz gut rübergekommen, und vorallem die Message des Buches. Ich freue mich auf weitere Bücher von ihr!🤍
Oh nO wE cAnT dAtE caUsE yOuRe so fAt
I think the premise of the book is quite interesting. It’s about two teenagers that could be classified as Outcasts in a sense. They both get to know each other and fall in love with each other even though they are from two different worlds in a way. But the characters in this book are almost written like a caricature of what people that differ from the norm are suppose to be like. The girl in this book is suppose to be an overweight girl who struggles with her weight and the way people treat her. In this book she is unironically „the fattest teen in america“ and she was apparently so fat at one point that she had to be CUT OUT of her home by the fire department, which ofc went viral. She was homeschooled and lost some weight and basically returns to her old high school where people are just cartoonishly mean towards her. It’s the usual skinny pretty cool girl is mean to the fat „ugly“ chick. At least the author tried to write her as somewhat confident but again it’s portrayed in a very cartoonish way as well. Like at one point she wears a bikini during a swimming lesson at her school and writes some corny message on her belly like „I belong“ with some sharpie and apparently this is suppose to be a very bold and ground breaking moment that ONCE AGAIN goes viral. That scene was so cringe I couldn’t even read it properly I had to skim through it. Generally the character is just over the top quirky but at least not insecure. The male protagonist also is a special butterfly he suffers from a neurological disorders which is why he can’t recognize faces. Once a person turns around he forgets what that person looks like and therefore he struggles to recognize even his own family members. I thought the way in which the disorder was portrayed was kind of interesting, and you could tell that the author has done her research and may have some personal experience with that. But this book seriously wants us to believe that the guy fell down a roof when he was 6, got 64 stitches, developed this disorder and … no one noticed? Like not even his family knows about this disorder? And for some reason he doesn’t tell anyone? Instead he just „charms“ his way through life and since he is the „attractive, cool guy , that plays basketball and has SwAgGeR“ it works? If you haven’t noticed by now the guy is suppose to be black or at least mixed 💀 it becomes very clear because the author cannot stop mentioning his „lion fro“ and his „swagger“. Don’t get me wrong white authors can definitely write poc characters I don’t think it’s a taboo. But I just hate the way these characters refer to themselves. It’s the equivalent to me writing a white character and then constantly referring to her „fair porcelain like skin“. Like who does that. These two characters meet because he borderline harasses her by doing some „fat girl rodeo“ where he basically held onto her for dear life until she punched him. And for some reason they have a special connection and she becomes the first person to know that he suffers from his disorder. For some reason they share this very intimate bond and nO onE eLsE unDeRstAnDs tHeM. I almost got diarreah when I read that he isn’t able to recognize anyone but the fat girl cause she is big 💀💀💀 later on she miraculously is the only person whose face he can actually remember and they fall in love and kiss. And apparently their relationship is suppose to be a big deal cause he is cool and has swagger and she is fat. Idk I struggled with weight myself but this was kinda corny. like pretty fat girls with attractive boyfriends exist. Idk what I am suppose to tell you. I did like the slow burn romance. And each chapter is written from a different perspective which I also liked. But yeah that’s about it.
Auf Seite 300 abgebrochen. Ich fand den Schreibstil grauenhaft. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, aber der Stil war echt schlimm. Bei mir kamen keinerlei Emotionen an, die Handlung hat mich nicht gepackt und die Charaktere waren mir egal. Es tut mir wirklich leid, weil so viele Leute dieses Buch und die Autorin lieben. Aber für mich war das ein Flop.
Eine total positive Überraschung!!
Ich habe von dem Buch erwartet, dass es eine süße, vielleicht ein bisschen kitschige Geschichte wird, aber es war so viel mehr. Jacks Geschichte mit der Gesichtsblindheit ist wirklich interessant und mal etwas total anderes als man sonst so liest. Libby habe ich total liebgewonnen, sie ist einfach super und total stark. Die Liebesgeschichte der beiden war superschön, ging allerdings etwas später in der Geschichte los. Die Geschichte mit dem Mieskicker war wunderbar. Die Kapitel waren sehr kurz, was ich perfekt fand. Das Buch vermittelt gute Werte, Selbstbewusstsein und Body-Positivity. Ich habe es geliebt und es hat mich auch ein Stück weit selbst ein bisschen selbstbewusster gemacht. Die ganzen Namen der Freunde von Jack fand ich allerdings recht verwirrend. Trotzdem ist es sehr empfehlenswert!! <3
Eine schöne Geschichte mit wichtigen Themen, wie Mobbing, Ausgrenzung, Übergewicht und die des starken Willens.
Schönes Buch für zwischen durch, mit einer wichtigen Thematik Mit Libbys starken Persönlichkeit kann sie vielen jungen Menschen Mut machen. Aber worum geht es überhaupt? Libby ist ein Mädchen, dass stark übergewichtig ist und dadurch lange in ihrer eigenen Welt lebte. Parallel erfährt man die Geschichte von Jack, der an der Krankheit Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) leidet, aber niemand weiß es...bis Libby in sein Leben tritt. Libby wird auch in der neuen Schule gemobbt und Jack findet so etwas gar nicht cool, macht aber einen bösen Fehler. Libby hasst Jack zu Beginn. Doch schon bald lernen sich beide genauer kennen und haben ein völlig falsches Bild von einander gehabt. Hat die Liebe von Jack und Libby eine Chance? Oder wird durch den Einfluss der Umwelt, beiden der Wunsch genommen endlich akzeptiert zu werden so wie sie sind? Besonders an dem Buch gefällt mir schon allein die Thematik. Es ist wichtig anderen jungen Menschen zu vermitteln, dass sie nicht allein sind mit ihren Problemen und mit einem gesunden Selbstbewusstsein der Welt zeigen können, dass jeder auf seine eigene Art und Weise toll ist. Ich finde, dass dieses Buch das sehr gut vermittelt. Das anders sein nämlich nicht schlecht ist, sondern toll und notwendig. Was mir nicht so gut gefallen hat, was aber eher Geschmackssache ist, ist dass es an manchen Stellen zu langatmig ist. Ich brauche es immer nicht zwanzig mal das gleiche zu hören, wie sehr jemand leidet oder mit etwas zu kämpfen hat. Weshalb ich kleine Passagen übersprungen habe. Die Charaktere sind trotzdem toll von der Autorin gewählt! Man hat Libby, die durch die schlimmsten Zeiten gehen musste, die man als Kind nur erleben kann und hat sich trotzdem zu einer starken und selbstbewussten jungen Frau entwickelt und ich mag es total, wie gut sie austeilen kann. Dann haben wir noch Jack, der einfach immer versucht den äußeren Schein zu bewahren, aber dabei sich selbst vergisst nur um nicht negativ aufzufallen. Durch Libby findet er zu sich selbst und entwickelt sich zu einem klasse Typen im Buch. Obwohl man auch schon von Anfang an merkt, dass er innerlich sehr vernünftig ist. Auch die Rollen von Libbys Freunden finde ich sehr gut mit eingebracht. Allein um zu zeigen, dass nur weil viele etwas negatives über einen denken, es immer noch nicht alle sind die so denken. Ich finde, dass Buch ist aus seine eigene Art und Weise spannend und bewegend, da in diesem Buch Thematiken, wie Ängste, Mobbing, Selbstfindung, Gruppenzwang, Übergewichtigkeit und Freundschaft angesprochen werden, die sehr wichtig sind. Für mich ist es nicht so spannend aufgebaut, wie andere Bücher, die auf den Höhepunkt hinarbeiten. Ich denke, dass der Autorin die Thematiken wichtig waren. Deshalb habe ich 4 von 5 Sternen gegeben, da ich die Themen und die Geschichte sehr gut gelungen finde, aber schon so ein bisschen den Nervenkitzel brauche und wenn ich mich nur aufrege :-D. Ich kann jeden das Buch empfehlen, der: - gern starke Persönlichkeiten kennen lernen möchte - die Thematiken interessant findet - eine andere Art von Liebesgeschichte lesen möchte - ein wenig Langatmigkeit nicht stört
Worum geht es?: Der coole, gutaussehende Jack hat ein Problem: Er ist gesichtsblind. Alle Leute sehen für ihn wie Fremde aus. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Mädchen zu erkennen. Sein ganzes Leben besteht aus Strategien, um diese Störung zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Jack bewundert Libby, weil sie zu sich selbst steht, und bald weiß sie als Einzige von Jacks Geheimnis. Aber hat Jack den Mut, zu Libby zu stehen? Der Schreibstil: Die Geschichte wird aus der Ich Perspektive abwechselnd von Libby und Jack erzählt. Beide interagieren ab und zu mit dem Leser, was ich doch sehr überraschend fand. Das ist mal was anderes und hat dem Buch noch einen gewissen Touch verliehen. Der Start war richtig gut. Die Gefühle wechselten schnell von witzig zu sehr mitfühlend. Leider konnte die Autorin aber das Niveau nicht dauerhaft halten. Das Buch hat zu viele Längen und teilweise auch uninteressante Passagen. Man hätte das Buch deutlich kürzen können. Die Hauptfiguren: Libby ist ein junges Mädchen, welches schon immer mit ihrem Gewicht zu kämpfen hatte. Sie wird deshalb häufig gemobbt. Was mich bei Libby beeindruckt hat, dass sie sich nicht unterbuttern lässt. Sie gibt contra und lässt sich nicht alles gefallen. Manchmal war sie mir aber in ihren Aktion ein wenig zu überdreht, aber sie ist ein Vorbild für viele Kinder, welche gleiches durch machen müssen. Jack in Junge, welcher mit Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) zu kämpfen hat. Er tut vieles, um nicht aufzufallen, auch wenn andere damit verletzt. Seine Krankheit wurde sehr gut beschrieben. Die Liebesgeschichten zwischen Libby und Jack war leider für mich nicht so greifbar. Erst nach mehreren hundert Seiten war langsam ein knistern spürbar und dann kam alles auf einmal schnell schnell. Endfazit: Die Grundidee und auch die Thematik waren sehr gut und auch interessant, leider hat es an der Umsetzung gehapert. Die Charaktere haben mir gut gefallen, insgesamt kann ich aber sagen, dass das Buch zu viele Längen hatte und einige Passagen sogar langweilig waren. Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Schade! Das Buch erhält von mir 2,5 von 5 Sterne.
Mal ein anderer slowburn
Ist ein gutes Buch, welches mal nicht die typischen Highschool Character hat. Ich finde es toll, dass es in 2 Sichten geschrieben wurde. Die Kapitel waren teilweise nur eine halbe Seite lang. Es ist etwas, dass man mögen muss um das Buch zu lesen. In diesem Fall mochte ich es. Ich habe 2 Sterne abgezogen, weil ich lange gebraucht habe für das Buch und es mich nicht so krass gecatched hat. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass es sich am Anfang sehr im Kreis dreht. Es ist sehr slowburn... entweder man mag es oder nicht. Meiner Meinung nach hätte man die Beziehung etwas früher starten können, aber gleichzeitig hat es auch gepasst. Ich habe dabei sehr gemischte Gefühle.
Also das dieses Buch so gut sein wird und mir soo gut gefällt hätte ich nie gedacht ! Es war so schön und so real und authentisch. Es hat die ernsten Themen super gespiegelt und ich hab mich so oft selber darin erkannt. Es war wirklich wieder ein ganz anderes Lese gefühl und erlebnis. Ein buch was wieder sehr gut wiedergespiegelt hat warum ich so gerne lese. Ich kann es wirklich nur empfehlen !
Jennifer Niven’s books and I will never be friends. I didn’t like All The Bright Places but I hoped this one would be better. This one started good, but then I got quickly annoyed, therefore 1,5 stars. My long list of things I didn’t like: - Both main characters, but let’s start with Libby. She used to be America’s fattest teen, then lost weight and started going to school again at the beginning of the book. Her train of thoughts are absolutely irrational! “Are you kidding? He has every reason to kick my ass. If I was him, I’d never let you near me.” But all I hear is I just want to be near you, Libby Strout. I want to kiss your lips right off you face. Jack says, “He’s just protective, and he should be, especially after what I did to you. That’s how I’d be if I ever have a daughter.” But what I hear is I will always be protective of you. I will always look after you and our daughter, the one we’re going to have together after we get married and I am loving you forever. You’re going a bit far, aren’t you, girl? The problem is that this is how she thinks about every boy who’s talking to her. Another example: “Have you ever been to Scandinavia? […] You should go sometime.” But all I hear is Maybe I’ll take you there. Maybe we’ll go back and I’ll show you where I’m from and you can meet my relatives and I will love you forever. In which world is suggesting a travel destination an invitation to meet someone’s parents? Or a love declaration? - Jack has face blindness but doesn’t tell anyone. Instead of telling people about it to let them know he faces a lot of problems this way. He tells others at the end of the book in an incredibly stupid situation and it feels rushed. - Both characters are absolutely one dimensional. She constantly talks about her weight and her being overweight is the only thing about her. Just like Jack’s face blindness, as well as his arrogance, is all you know about him. There’s also no chemistry between them. And still, love ‘cures it all’. He doesn’t recognise anyone’s face except for Libby’s!! Obviously, love cures brain disorders! The only reason they're in love is because they both have problems and are 'different from the others'. He tells himself he doesn't care about her weight, yet it is something he constantly talks about. - The constant use of words like ‘pussy’ to insult someone. As well as the scene in which Jack complains about getting beat up by a girl: "How about we let my punishment be that the entire school saw a girl kick my ass?" Would you have preferred getting punched in the face by a boy? DUDE YOU ASSAULTED HER - ‘Fat Girl Rodeo’: “You go up to some fat girl and you throw yourself around her like you’re riding a bull.” Ew. No, just no. This was just terrible.
I did not finish this book. Yes, I will count it towards my reading challenge because I read 48% of it. My problem with this book is not the „offensive“ topic of an overweight girl. 1) I actually like the topic. Yes, there are books with heavier female mcs but most of them seem to be within the „socially acceptable“ weight class and in those books being heavier is portraid as aesthetic, which, believe me, it is not. 2) I relate to Libby. I may not be known on a national level, but I have my problems with my weight, and all my life, there have been comments and looks. Just like Libby, I try to be confident, but often it‘s just not possible, and you get sucked down a downward spiral. This made it painful for me to read this. 3) Why is nobody talking about Jack? 4) My problem with this is the way the overweight topic is dealt with. This book makes it seem like overweight girls can only have overweight friends and can only be liked by guys that have big issues themselves. That is a stereotype I will not support. 5) Where are the trigger warnings for this? This book put me in a mentally dark place. I usually don‘t read the trigger warnings in romance books or thrillers because they tend to be spoilers. But the main genre of this book is mental health. And I looked for a trigger warning. There wasn‘t one. I might‘ve not picked this up if it had one because this deals with the ONE topic I have an issue with. Yes, I know, the back says that Libby is known as „America‘s fattest teen“. But the summary makes it sound like Libby has no issues with her weight anymore. That‘s not true. 6) The first genre goodreads shows for this book is romance. I read to page 200 of this book. Libby only had one romantic/attracted thought towards Jack so far, and Jack had not a single one. I did not feel sparks. The main genre is Mental Health. What should you take from this review? This book needs a trigger warning. Libby Strout is not done dealing with mental problems regarding her weight. If you have issues with weight yourself, think twice before reading this book.
Libby Strout ist auf den ersten Blick ein ganz normales Mädchen, doch den meisten Amerikanern ist sie besser bekannt als "der fetteste Teenager", denn genau das war Libby vor einigen Jahren. Nach einigen schwierigen und traurigen Monaten, musste man sie aus dem Haus retten. Nun ist Libby erneut an einem Wendepunkt in ihrem Leben, denn endlich darf sie wieder zur Schule gehen. Sie ist gesund, hat abgenommen und fühlt sich bereit. Doch dann taucht Jack auf, und mit ihm gerät alles wieder ins Schwanken. Für mich ist Libby ein unglaublich starker und symphatischer Charakter. Sie vermittelt dem Leser durchweg das Gefühl, dass es nie, also wirklich niemals, darauf ankommt total schlank zu sein und mega sportlich. Viel mehr zählen die inneren Werte und der Blick auf sich selbst. Diese Ansicht vermittelt Libby aber nicht auf plumpe Art, sondern viel mehr mit Charme und starkem Auftreten. Sie steht für das was sie sagt. Für mich ist sie einer der ganz großen Pluspunkte in diesem Buch. Sie ist eine Superheldin der ganzen besonderen Art, und dafür brauch sie noch nicht mal Superkärfte. Neben Libbys Gedanken erhalten wir dank wechselndenen Kapiteln auch Einsicht in die Welt von Jack. Er ist der typische Womanizer und Frauenheld auf der High School. Alle Mädchen mögen ihn und natürlich hat er die obligatorische On-Off-Beziehung mit der wunderhübschen Caroline. Das Problem ist nur, Jack weiß gar nicht ob Caroline wirklich so hübsch ist, denn er ist gesichtsblind. Dieses Geheimnis trägt er schon ewig mit sich herum, noch nicht mal seine Eltern wissen davon. Und in dem Moment, wo man als Leser merkt, dass Jacks Fassade komplett gepsielt ist, und er im Inneren ganz anders ist, da wird auch er für uns zu einem kleinen Helden. Die Geschichte ist dann eher schon typisch Contemporary, inklusive Gruppenbildungen an Schulen, fiesn Aktionen der "coolen" Mitschülern und dem ein oder anderem kuriosen Lehrer. Und dennoch ist "Stell Dir vor, dass ich Dich liebe" etwas besonderes. Die Mischung aus Protagonistenstärke, Setting und Schreibstil macht das Buch zu einem kleinem Highlight und lässt den Leser sowohl Schmunzeln als auch Tränen vergießen. Und wie könnte man auch nicht, wenn man doch bedenkt, was für ein Päckchen Libby mit sich trägt, und wie sie an sich selbst festhält, egal was alle Anderen sagen! Wie schon der Vorgängerroman, konnte mich Jennifer Niven mit ihrer Geschichte überzeugen und gefangen nehmen. Fazit: "Stell Dir vor, dass ich Dich liebe" handelt eigentlich von der Superheldin Libby, die versucht die Welt zu retten, und zwar vor der Engstirnigkeit. Das Jack dabei auch endlich lernt, sich selbst zu akzeptieren, verdankt er eigentlich nur ihr! Ein Buch, dass berührt, beschäftigt und den Leser zum Lachen bringt. Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen: "Du bist erwünscht!".
Was soll ich sagen...........die Geschichte an sich hätte mir als Teenie sicher besser gefallen aber die Botschaft, die übermittelt werden soll, kommt trotzdem an . Ich habe gelacht und wurde auch zum Nachdenken animiert, obwohl es ein jüngeres Publikum anspricht. Angenehm zum Lesen finde ich auch die Kürze der Kapitel.
Warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte? Weil ich All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven geliebt habe, es war mein Jahreshighlight 2015. Da waren die Erwartungen natürlich hoch. Viel zu hoch. Stell dir vor, dass ich dich liebe hat mir sehr gut gefallen, wenn auch nicht so gut wie sein Vorgänger, was aber auch klar war. Da die Thematik eine ganz andere ist. Das bin ich. Nichts wird je wieder gut sein, nichts so, wie es war, aber ich gewöhne mich daran. Vielleicht werde ich doch noch ein normales Leben bekommen. Seite 99 In Stell dir vor, dass ich dich liebe oder mit dem Original Titel, den ich schöner und passender finde, Holding Up the Univers, geht es um Jack und Libby. Jack kann keine Gesichter sehen, er leidet an Gesichtsblindheit. Kaum dreht sich jemand um, ist sein Gesicht wie weggewischt und er erkennt die Person nicht mehr. Freunde und Familie auf der Straße erkennen, unmöglich. Und das Schlimmste, niemand weiß davon. Er trägt die Last ganz alleine. Bis Libby kommt. Libby kommt neu an die Schule, davor wurde sie zu Hause Unterricht und davor wurde sie aus ihrem Haus gerettet. Mit einem Kran. Denn Libby war extrem übergewichtig, noch heute ist sie alles andere als schlank. Aber sie will sich nicht mehr vor dem Leben verstecken. Zusammen ergeben die beiden ein herrlich unperfektes Paar. Aber was geht die anderen mein Gewicht an? Solange ich nicht gerade auf ihnen drauf sitze, was kümmert es sie? Seite 367 Trotz zwei unterschiedlicher Verlagshäuser passen die Bücher optisch super zusammen. Gleiches Format, gleiches Design, da hat sich mein leicht neurotisches Herz gefreut. So auch beim Inhalt. Die Charaktere sind zwar sehr unterschiedlich, aber trotzdem durch ihre Einzigartigkeit und ihre Stärke sehr ähnlich. Genauso wie die Story, wieder geht es um Mut. Mut am Leben teilzunehmen, Mut einen Verlust zu verkrafteten und trotzdem weiter zu machen. Mut, der zu sein, der man ist. Ich liebe die Charaktere von Jennifer Niven, weil sie etwas ganz Besonderes sind. Sie haben Ecken und Kanten, definieren sich aber nicht durch ihre Verluste und Krankheiten, sondern durch ihre innere Stärke. Hier hängt Jack Libby lange zeit hinter her, Libby ist schon einige Schritte weiter und legt eine Einstellung zu Tage, die mehr als Bewundernswert ist. So war sie mir auch sehr sympathisch. Jack hingegen hätte ich manchmal gerne etwas ins Ohr geflüstert, um ihn auf den richtigen Weg zu bringen. Es ist anstrengend, die ganze Zeit nach den Menschen suchen zu müssen, die man liebt. Seite 134 Eine 0815 Liebesgeschichte gibt es hier nicht. Trotzdem kommt die Liebe natürlich nicht zu kurz. Sie steht aber nicht im Mittelpunkt, sondern eher die Entwicklung der beiden. Wie Libby es schafft, den normalen Alltag eines Teenager zu meistern. Was, wenn man als Amerikas fettester Teenager in den Schlagzeilen war, nicht so einfach ist. Und wie Jack sich mit seiner Krankheit durch den Alltag mogelt. Bis es irgendwann nicht mehr geht. Die Vorstellung keine Gesichter erkennen zu können ist erschreckend. Ich fühle mich im Winter schon hilflos, wenn ich in ein Restaurant komme, meine Brille anläuft und ich meine Verabredung so nicht sehen kann. Oder wie es für Libby sein muss, immer aufzufallen, immer angestarrt zu werden und leider auch oft beschimpft zu werden. Und genau deswegen macht das Buch auch Mut und hat einen sehr positiven Touch, weil beide trotzdem ihr Leben leben. Fazit: Wieder ein tolles Buch von Jennifer Niven, mit besonderen Charakteren und einer berührenden Story. An All die verdammt perfekten Tage kommt es für mich nicht ran, was aber auch klar war. Ein Buch, das Mut macht. Mut zu sich selbst zu stehen, sich zu akzeptieren, sein Leben zu leben und auch wenn es schwerfällt, manchmal anderen zu vertrauen.
I loved All the Bright Places, and was intrigued by Holding Up the Universe (featuring a severly face-blind and a overweight main character). Overall, it was an okay story that focused a lot on both protagonists struggling with their disease/health problems and their families, but it was also a bit of a superficial high school drama with a love story that had 0 chemistry.
This is a very lovely book. Two POVs from teens with very different problems whose lives collide and then intertwine. A very cute love story. I've never before read a book from the perspective of someone with face-blindness and that, together with the contrast to Libby's POV, is what really stands out about this book. I love Libby's story too, I especially love Libby's story and her development makes me very happy, but Jack's POV is something new in a way that I didn't expect but might want to see more of now, and the combination of the two really drives the point home.
Ein wunderbarer Roman, der Themen aufzeigt, die in er Jugend eine wichtige Rolle spielen. Selbstbewusstsein, Mobbing, Diskriminierung und den Mut zu sein, was man sein möchte. Libby Strout, auch bekannt als das dickste Mädchen Amerikas ist nach Jahren wieder in der High School. Sie muss sich den alltäglichen Teenagerproblemen stellen und noch mehr. Libby ist ein wundervoller Charakter, trotz ihrer Vergangenheit und ihr noch vorhandenes Übergewicht hat sie eine Menge Selbstbewusstsein und zeigt es auch offen. Manchmal jedoch ist sie mir zu selbstbewusst und das wirkte auf mich unrealistisch. Libby Leidenschaft für das Tanzen ist wundervoll. Man merkt beim Lesen direkt, wie viel Freude ihr das macht und es zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht. Sie verurteilt einen nicht und ist für Jack eine merklich große Stütze. Jack Musselin ist der männliche Part in der Geschichte. Seine Krankheit - Prosopagnosie - also Gesichtsblindheit ist ein sehr spannender und interessanter Part in den Büchern. Vorher hatte ich noch nie etwas davon gehört und stelle es mir schrecklich vor, damit leben zu müssen. Die Umsetzung finde ich sehr glaubhaft und kann mir gut vorstellen, wie es Jack gehen muss. In das Gesicht eines geliebten Menschen zu schauen und ihn nicht wiederzuerkennen. Allerdings kann ich nicht verstehen, warum Jacks Eltern das nie bemerkt haben, als siebenjähriger in der Schule achtet man doch nicht instinktiv auf andere Merkmale als das Gesicht, um die Person zu erkennen. Libby und Jack können miteinander offen reden. Die Beziehung der beiden entwickelt sich sanft und die Liebesgeschichte ist süß. Es werden ernste Themen behandelt, die auch zum Großteil gut umgesetzt wurden. Die Teenagerprobleme, die man sich vorstellen kann. Jack, der seine Krankheit mit einer Lässigkeit überspielt und dadurch zum Star wird, obwohl er eigentlich nur eine Maske trägt, damit der nicht dem Spot ausgesetzt ist und Libby, die ihr Leben wieder in den Griff kriegen möchte und zu sich steht, auch wenn der Großteil der Schule es ihr versucht schwer zu machen. Durch die Ich-Perspektive und einen Sichtwechsel, zwischen ihm und Libby bekommen wir einen sehr guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der beiden Protagonisten. Der Schreibstil lässt sich locker und leicht lesen und durch die kurzen Kapitel fliegt man durch die Seiten. Fazit: Mir hat nicht alles Gefallen, aber die sympathischen Charaktere und der lockere Schreibstil sorgen für eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen möchte. Die Umstände von Libby und Jack, machen diese Geschichte zu etwas Besonderem und keiner 0815 Liebesgeschichte.
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür! Libby war einst der „fetteste“ Teeanger von Amerika. Sie musste aus ihrem Haus befreit werden, da sie zu dick und schwer war, um das Bett zu verlassen. Heute hat sie schon ganz viel abgenommen und wiegt trotzdem immer noch einiges über 100 Kg. Nach Jahren besucht sie das erste Mal wieder eine öffentliche Schule und wird dort sofort zum Gesprächsthema Nummer 1. Sie wird gemobbt, auf ihr Äußeres beschränkt und bekommt die volle Ladung Hass ab. Jack ist einer der coolsten Typen auf der Schule. Er ist mit einem der hübschesten Mädchen zusammen und kann sich nicht beklagen. Aber er leidet unter einer seltenen Krankheit. Prosopagnosie – Gesichtsblindheit. Er erkennt keine Gesichter und kann sie nicht auseinander halten. Für ihn sieht jeder Mensch gleich aus und es fällt ihm schwer Menschen zu unterscheiden, was ihm nur anhand von Haut- und Haarfarbe und weiteren kleinen Merkmalen gelingt. Aber dann ist da Libby, das dicke Mädchen, welches er auf Grund ihrer Fülle wiedererkennt. Aber auf einmal sieht er noch so viel mehr und kann Libby als einzige wirklich sehen und erkennen. Nachdem mir All die verdammt perfekten Tage der Autorin ziemlich gut gefallen hat, wollte ich auf jeden Fall auch dieses Buch von ihr lesen. Ich hatte einige Erwartungen und bin absolut nicht enttäuscht worden. Libby ist so ein toller und starker Charakter. Sie hat in der Vergangenheit ihre Mutter verloren und vor lauter Kummer angefangen zu essen und zu essen, bis sie immer dicker geworden ist und sich komplett selbst verloren hat. Aber sie hat sich zurück ins Leben gekämpft und abgenommen. Alleine dafür hatte sie schon meinen aller größten Respekt. Aber wie sie dann mit dem ganzen Thema Mobbing umgegangen ist. Wahnsinn. Ich hatte so oft Tränen in den Augen. Über die Ungerechtigkeit und die Dreistigkeit von Libbys Mitschüler(inne)n. Aber ich war auch so stolz auf Libby. Sie hat sich verdammt nochmal nicht unterkriegen lassen und ihr Ding gemacht und sich nicht versteckt, sondern sich dem Mobbing gestellt und dazu gestanden, wie und wer sie ist. Traurig, dass es tatsächlich immer noch so ist, dass man für sein Aussehen und sein Gewicht fertig gemacht wird. Dieses Buch hat mir mal wieder näher gebracht, wie viel in unserer Gesellschaft noch immer falsch läuft und hat mich auch mit meinen eigenen Macken und Problemzonen konfrontiert. Ich habe mich an einigen Stellen von Libby wiedererkannt, denn auch ich habe etwas zu viel auf den Rippen und ich habe Libby so sehr dafür beneidet, wie sie mit dem Ganzen umgegangen ist. Ich glaube, wir alle sollten uns ein Beispiel an ihr nehmen und anfangen uns so wohl zu fühlen, wie wir sind und uns so zu akzeptieren und über den Meinungen von anderen zu stehen. Kommen wir zum nächsten Thema, welches die Autorin aufgreift. Eine seltene, aber sehr interessante Krankheit: die Gesichtsblindheit. Ich liebe es ja, wenn in Romanen über seltene Krankheiten aufgeklärt wird und man diese so besser kennen und verstehen lernt. Jack hat mir als Protagonist ebenfalls gut gefallen. Er versucht das Beste aus seinem Leben zu machen und als er irgendwann begreift, dass es keine Schande ist, eine Krankheit zu haben und sich endlich dazu bekennt, hat er meiner Meinung nach Größe gezeigt und auch auf ihn war ich daher sehr stolz. Fazit: Eine wunderbare und vor allem einzigartige Geschichte, mit besonderen, starken und mutigen Charakteren und einer wichtigen Message: sei immer du selbst und liebe dich so, wie du bist. Die Meinung von anderen sollte zweitrangig sein und einem nicht vorschreiben, wie man auszusehen oder sich zu benehmen hat. Ein wirklich tolles & empfehlenswertes Buch, was ich mit Begeisterung weiterempfehle. Auch eine Liebesgeschichte kommt nicht zu kurz, bleibt aber ein wenig im Hintergrund, was ich sehr passend fand, denn der Fokus der Geschichte liegt auf dem Thema „dick sein“ und mit welchen Problemen man dadurch in der Öffentlichkeit zu kämpfen hat, ebenso wie dem Thema Prosopagnosie.
Ich hatte am Anfang etwas Angst, da Jennifer Niven leider nicht für ihre Happy Ends bekannt ist… Ich verrate natürlich nichts, aber dieses Buch konnte mich emotional nicht wirklich mit reißen. Ich fand das Thema rund um die gesichtsblindheit super interessant, weil ich davon noch nie was gehört hatte, aber ansonsten ist für mich nicht genug im Buch passiert. Mir gefiel trotzdem das Thema selbstliebe und selbst Akzeptanz und ich liebe es, dass die Autorin immer etwas aus ihrem eigenen Leben einfügt. Ich bin wirklich ein großer Jennifer Niven Fan, fand dieses Buch aber doch mit am schwächsten - 3,5 Sterne ⭐️
What is it with YA romance authors giving their mcs seemingly random flaws/illnesses/issues just to create drama? The protagonists have literally no chemistry. I didn't like any of the characters (apart from Jack's little brother maybe), but these two were the worst. Haaaated them. This is not a body positive book. Libby's body image revolves entirely around finding a boy who she will "sex the rest of this weight right off" with. Yikes.
Im Rahmen der Leserunde auf Lovelybooks habe ich das Buch „Stell dir vor, dass ich dich liebe“ gelesen. Bereits das erste Buch „All die verdammt perfekten Tage“ der Autorin konnte mich überzeugen, so das ich auf dieses Buch recht gespannt war. Der Einstieg war auf jeden Fall einfach. Wir lernen den Protagonisten Jack kennen und werden gleich mit seiner Krankheit konfrontiert. Er kann keine Gesichter erkennen und daher ist es schwer für ihn zu wissen wer gerade vor ihm steht. Unsere zweite Protagonistin ist Libby. Sie war Amerikas dickster Teenager und hat nun mittlerweile ihr Gewicht reduziert. Sie war belastet von Panikattacken und hatte einen schweren Verlust zu verkraften. Mit Essen hatte sie dies versucht zu verarbeiten. Es ist ihr erster Tag an der High-School, nach langer Zeit und privaten Unterricht. Sie will es allen zeigen. Natürlich eckt sie noch immer an, doch sie ist selbstbewusster geworden und schlagkräftig noch dazu. Ich möchte euch gar nicht so viel über den Inhalt erzählen, das Buch solltet ihr schon selbst lesen. Man ist sofort drin im Buch gewesen, so erging es zumindest mir. Die Seiten flogen nur so dahin, die Kapitel waren immer recht kurz gehalten, so dass man immer noch schnell ein weiteres lesen konnte. Diese wechselten sich zwischen Jack und Libby ab. Man erhält so jeweils Einblick in die Gefühle und Gedanken des jeweiligen Protagonisten. Der Schreibstil hat mir auch bei diesem Buch wieder sehr gefallen. Das zur Seite legen viel einfach schwer. Das Thema fand ich ebenfalls recht interessant. Sei es Jacks Gesichtsblindheit, von dem ich so noch nicht gehört habe. Auch das Thema Mobbing war hier groß, hatte doch Libby noch immer mir Vorurteilen und fiesen Kommentaren zu kämpfen. Die Story ist so voller Gefühl. Mal ist man mit den Protagonisten wütend, mal würde man sie gerne einfach nur in den Arm nehmen. Oder einfach nur anfeuern und sagen das sie genau alles richtig machen. Auch wenn mir manche Szenen vielleicht ein wenig zu schnell daher kamen, kann ich bei dem Buch eine Leseempfehlung ausgeben.
Inhalt: Libby und Jack sind zwei Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Libby - ehemals bekannt als "der fetteste Teenager der USA" - ist neu an der Schule und muss aufgrund ihrer Vergangenheit viel Häme und Spott über sich ergehen lassen. Jack dagegen gehört zu den beliebtsten und coolsten Jungs der Schule, aber vermutlich auch nur, weil keiner sein Geheimnis kennt: Er leidet unter Prosopagnosie - also unter Gesichtsblindheit. Das bedeutet, dass er Menschen keine Gesichter zuordnen kann und selbst seine eigene Familie nicht von fremden Menschen unterscheiden kann. Jack leidet schon seit er sich erinnern kann an dieser Gesichtsblindheit, doch ausgerechnet Libby ist die erste, der er sein Geheimnis anvertraut. Und vermutlich hätte Jack nie gedacht, dass aus einem eher ungünstigen Kennenlernen, Gefühle entstehen können. Meine Meinung: Mit Fettleibigkeit, Mobbing und Gesichtsblindheit widmet sich die Autorin drei ernsten Themen, die ich so in dieser Art noch in kaum einem Buch gelesen hatte. Sie geht schonungslos ehrlich mit den Themen um und widerspiegelt sehr realitätsnah, wie sich Mobbing aus der Sicht eines Mobbingopfers anfühlen muss. Es hat mich sehr mitgenommen, welche grausamen Taten Libby von ihren Mitschülern über sich ergehen lassen musste. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, zeigt sie Stärke und geht bewunderswert mutig mit den Schikanen um. Und das ist einer der grossen Pluspunkte, die ich dem Buch zugute halten möchte. Auf der anderen Seite haben wir Jack, der zum grossen Teil selbst Schuld am Ausmass seines Problems hat, denn statt endlich seine Familie und Freunde über seine Gesichtsblindheit aufzuklären, legt er alles daran, das Geheimnis für sich zu behalten und manövriert sich damit immer wieder in eher ungünstige Situationen. Am liebsten hätte ich ihn mal gepackt und ihm an den Kopf geworfen, dass er doch endlich die Wahrheit sagen soll. Diese beiden unterschiedlichen Charaktere mit ihren jeweiligen Hintergrundgeschichten aufeinander treffen zu lassen, fand ich eine sehr spannende Idee. Leider blieb es letztendlich bei dieser Idee, denn die Umsetzung hatte etwas wenig Fleisch am Knochen. Die Autorin klärt den Leser zwar darüber auf, was Prosopagnosie ist und welche Heilungschancen man zu erwarten hat, aber ansonsten bleibt die Geschichte sehr oberflächlich. Das liegt zum einen vermutlich daran, dass sich die Story vor allem auf die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Jack und Libby fokussiert, auf der anderen Seite aber auch an der Erzählweise, die gewählt wurde. Die Kapitel sind allesamt sehr kurz und knapp und wechseln sich ständig zwischen den beiden Hauptcharakteren ab, so dass es schwer ist, eine gewisse Tiefe zu erreichen. Zuletzt muss ich auch zugeben, dass ich Nivens vorheriges Werk kenne und geliebt hatte, weshalb ich sehr hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, die letztendlich leider nicht erfüllt werden konnten. Das Buch hat mich vor allem gegen Ende hin, emotional nicht mehr wirklich mitgenommen und der Schluss war in meinen Augen sehr klischeehaft und fast schon ein wenig kitschig gewählt. Alles in allem wurde ich aber gut unterhalten und kann das Buch als leichte Lektüre weiterempfehlen. Ich bin aber der Meinung, dass man gerade mit den anfänglich erwähnten Themen viel mehr hätte machen können, als eine Liebesgeschichte zwischen zwei Jugendlichen.
Stell dir vor das ich dich liebe ist ein Buch über Teenies, Mobbing, Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) und Außenseiter. Ich muss sagen am Anfang kam ich null ins Buch rein und war auch kurz davor es abzubrechen, da die Geschichte lange brauchte bis sie Fahrt aufgenommen hat. Was mir aber sehr gut gefallen hat, sind die beiden Protagonisten, die typische Randgruppe darstellen und sich ihren Weg durch die von Natur aus schon schwierige Collegezeit erkämpfen. Zusätzlich haben Beide noch ein Handicap. Libby war mal fett. Nicht dick oder ein bisschen moppelig, sondern richtig fett. Die Hintergründe wie es dazu kam sind schockierend und aufrüttelnd zugleich und man kann nur immer wieder den Hut ziehen, wie reflektiert sie mit sich, ihrer Situation und ihren Mitmenschen umgeht. Oft schmerzten mich ihre Gedanken und die Art wie Menschen mit ihr umgingen. Doch dann kommt ihr großer Moment und ich war so stolz auf sie
complete review: http://isabellsbooks.blogspot.de/ The book consists out of very short chapters, which are often only a page long and wherefore it reads itself very easily and quickly. I really enjoyed that because it let me fly through it in a way that I never do when there are long chapters. There's just always this motivation to read another page and another and another, while long chapters rather prevent my reading motivation. So I really liked that. Since I am very afraid of spoilers, I read nothing about the book before I read it. Now that I've read it, I would actually really advise you to read the back of the book beforehand because it might help you to determine whether you want to read about these topics or not. I just bought it because I heard great stuff about it, which is why I was quite surprised to find out what it's actually about. The two main topics it deals with are obesity and prosopagnosia. Don't worry if you don't know what the latter means, I think most people don't. It's face blindness, which gets explained quite beautifully throughout the book. I never heard of that illness before and found it very interesting to get to know more about it. That rare illness and the quite unusual weight problem made the two protagonists special and unique because they had to deal with things that I never read about. There were a lot of geeky references in this book - mostly in the beginning. I loved that very much and can recommend the book especially to Supernatural fans, since those references came up quite often throughout the whole book. I really admired the protagonist Libby for her strong character and loved how her self-esteem was portrayed. She felt very realistic to me because of all her insecurities. It was very heartwarming to read about Jack's strong love and wish to protect his little brother. I could very much relate to that and liked that the book spend some beautiful scenes on this bond. Libby's past, especially concerning her mother, was really touching and made me emotional. Unfortunately, the book didn't really have an actual plot. It's just about a few days in the lives of two people in which nothing significant actually happens. It's much more about some small steps and developments in the lives of two teenagers who have both some rather unusual problems. It's definitely very beautifully written and a nice read to pass the time, but nothing groundbreaking that will stay with me forever. The book does have an important and beautiful message but after glimpsing at the three sentences of the back of the book before I bought it, I expected so much more of that self-encouraging, self-loving message than there was actually in the book. The issues of the two protagonists will probably stay with me because of their rareness and unusuality but not really their story, which was unfortunately rather unspectacular. What they got was a realistic story for their age but also nothing special at all. The story was mostly set in school, at home or at parties.. and that also kept it from being an exceptional book for me. I really didn't need the lovestory in this book. I found that to be extremely unnecessary. It also gave the "You are wanted." message the unpleasant undertone of "You are wanted if a boy is attracted to you.", while I would have much rather had it to be "You are wanted because you are whole just the way you are.", if that makes any sense. I think that the lovestory needed way too much time in the story and held the characters back from focussing on themselves and their process to self-acceptance. So in general, I had just hoped that the book would focus more on selflove and body positivity than it actually did. You should rather lower your expectations there because than you could actually be pleased with the amount of it that's actually in the book. Another problem that I had with the book was, that it didn't make me feel anything - except for what I mentioned earlier about Libby's mum. The lovestory didn't work for me, there was no chemistry, no spark, nothing that made me "ship" them. I felt that there was an understanding between them, a connection, but I would have much rather had them support each other as friends than them being more than that. There was a different issue that I had, which confused me very often throughout the book. There were a few friends of Libby's that just suddenly appeared without further introduction and I couldn't quite understand in what relation they were to Libby. I enjoyed the lists that mostly appeared in Jack's chapters. I always enjoy it when there's a different writing style in a book.. that just makes a book fresher for me. Especially the way in which Jack's illness was portrayed was beautifully written. As the reader I also didn't know who any of the people around Jack were and had to discover them through his eyes, through his way of identifying them. I really found that to be a great way to help the reader understand a little what that must feel like. Can I recommend this book to you? Yes, I would recommend it to you as a quick read which is a bit more special than other quick reads because of its unusual characters. But I would suggest you to lower your expectations and rather expect a mediocre book that you wouldn't miss if you hadn't read it. MY BOOKRATING I award this book with 3 out of 5 stars.
3,5 Sterne. Es lies sich gut lesen, Aber irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen. Es gab sehr schöne Kapitel, aber ich habe mehr erwartet. Zum Beispiel fand ich es seltsam, dass Jack Libby ohne Probleme von seinen Problemen erzählen kann, obwohl er sonst es strikt verheimlicht. so gut kannten sie sich ja noch nicht.
Die Geschichte Diese Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, weil sie so herzzereißend schön und charmant ist. Ich habe mich Seite für Seite mehr in die Geschichte verliebt und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Jennifer Niven hat eine hochemotionale Geschichte geschrieben, die den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle nimmt und ihn lachen und weinen lässt. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert und mitgefühlt und war komplett in der Geschichte gefangen. Im Gegensatz zu anderen Büchern passiert hier vielleicht nicht unbedingt viel, aber hier geht es mehr um die Entwicklung der beiden Charaktere und um ihre außergewöhnliche Beziehung. Ich bin der Meinung, dass diese Geschichte jedem Leser so vieles mit auf den Weg gibt und vielleicht sogar das Denken mancher Menschen beeinflussen kann. Und das ist doch eigentlich, was eine außergewöhnliche Geschichte ausmacht, oder? Diese Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite perfekt und man muss sie einfach lesen, um zu verstehen, warum sie so phänomenal ist. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jeder gelesen haben sollte und die ich mir auch sehr gut als Schullektüre vorstellen könnte. Die Charaktere Ich durfte selten so liebenswerte Charaktere in einem Buch kennenlernen wie Libby und Jack. Diese beiden sind etwas ganz Besonderes und es fällt mir wirklich schwer meine Liebe für diese beiden in Worte zu fassen. Libby ist wahrscheinlich die stärkste Protagonistin, die ich jemals in einem Buch kennengerlernt habe. Sie ist übergewichtig, aber lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie ist mutig und selbstbewusst und geigt den Menschen in ihrer Umgebung schon mal ordentlich die Meinung, wenn es sein muss. Die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte macht ist mehr als bewundernswert und ich würde sie schon fast als Superheldin ohne übernatürliche Fähigkeiten bezeichnen. Libby ist einfach unglaublich liebenswert und ich bin der festen Überzeugung, dass es keine Person auf diesem Planeten gibt, die sie nicht mögen würde! Deswegen kann ich nur sagen: Libby for President! Jack scheint auf den ersten Blick ein beliebter Footballspieler zu sein, dessen größtes Problem es ist, wenn er mal wieder Stress mit seiner wunderschönen Freundin hat, aber das ist alles nur Fassade. Jack leidet an "Prosopagnosie" auch als Gesichtsblindheit bekannt. Selbst seine Familienmitglieder sind ihm jedes Mal aufs Neue wieder fremd, wenn er ihnen begegnet. Aber das alles verheimlicht er vor all seinen Mitmenschen. Doch dann lernt er Libby kennen und sein ganzes Leben stellt sich von einem auf den anderen Moment auf den Kopf. Jack war mir im ersten Moment ehrlich gesagt gar nicht mal so sympathisch, da ich ihn einfach nicht einschätzen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn richtig kennen- und auch lieben gelernt. Er ist ein wundervoller Mensch, auch wenn er den Menschen das manchmal weniger zeigt. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Libby und von Jack erzählt. Die beiden wechseln sich jeweils kapitelweise ab und erzählen beide auf ganz eigene Art und Weise ihre Geschichte. Der Schreibstil ist sehr persönlich und sehr glaubhaft, denn ich hatte wirklich das Gefühl, dass die beiden genau diese Worte wählen würden, um die Geschichte zu erzählen. Die Autorin schafft es mit ihren Worten ehrliche Gefühle zu transportieren und den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Es ist wirkliche ein wahres Talent, wenn man Leser nur mit seinen Worten zum Weinen bringen kann, weil man sie so in den Bann der Geschichte zieht und sie so mit den Charakteren mitfühlen lässt Die Gestaltung Das Cover dieses Buches ist ein wahres Meisterwerk, das ich mir immer und immer wieder anschauen kann. Allein, dass es Pink ist, hätte für mich schon als Kaufgrund gereicht, aber es ist mit so viel Liebe zum Detail erstellt worden und, als ich dann gesehen habe, dass da "Jennifer Niven" draufsteht, war für mich klar, dass ich es mitnehmen muss. Die Wahl des Titels gefällt mir auch unheimlich gut, da er einfach sehr gut zur Geschichte passt und den potentiellen Käufer neugierig auf die Geschichte macht. Mein Fazit "Stell dir vor, dass ich dich liebe" von Jennifer Niven ist auf jede erdenkliche Art und Weise einfach perfekt. Dieses Buch gibt dem Leser so viel mit auf den Weg und hat vielleicht sogar die Macht das Handeln mancher Menschen zu verändern. Ich kann meine Liebe für dieses Buch gar nicht in Worte fassen. Man muss es einfach lesen und von der ersten bis zur letzten Seite lieben. Dieses Buch ist definitiv nicht nur was für Jugendliche, sondern für alle Menschen, die gerne ehrliche und emotionale Geschichten lesen.
Die Geschichte Diese Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, weil sie so herzzereißend schön und charmant ist. Ich habe mich Seite für Seite mehr in die Geschichte verliebt und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Jennifer Niven hat eine hochemotionale Geschichte geschrieben, die den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle nimmt und ihn lachen und weinen lässt. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert und mitgefühlt und war komplett in der Geschichte gefangen. Im Gegensatz zu anderen Büchern passiert hier vielleicht nicht unbedingt viel, aber hier geht es mehr um die Entwicklung der beiden Charaktere und um ihre außergewöhnliche Beziehung. Ich bin der Meinung, dass diese Geschichte jedem Leser so vieles mit auf den Weg gibt und vielleicht sogar das Denken mancher Menschen beeinflussen kann. Und das ist doch eigentlich, was eine außergewöhnliche Geschichte ausmacht, oder? Diese Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite perfekt und man muss sie einfach lesen, um zu verstehen, warum sie so phänomenal ist. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jeder gelesen haben sollte und die ich mir auch sehr gut als Schullektüre vorstellen könnte. Die Charaktere Ich durfte selten so liebenswerte Charaktere in einem Buch kennenlernen wie Libby und Jack. Diese beiden sind etwas ganz Besonderes und es fällt mir wirklich schwer meine Liebe für diese beiden in Worte zu fassen. Libby ist wahrscheinlich die stärkste Protagonistin, die ich jemals in einem Buch kennengerlernt habe. Sie ist übergewichtig, aber lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie ist mutig und selbstbewusst und geigt den Menschen in ihrer Umgebung schon mal ordentlich die Meinung, wenn es sein muss. Die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte macht ist mehr als bewundernswert und ich würde sie schon fast als Superheldin ohne übernatürliche Fähigkeiten bezeichnen. Libby ist einfach unglaublich liebenswert und ich bin der festen Überzeugung, dass es keine Person auf diesem Planeten gibt, die sie nicht mögen würde! Deswegen kann ich nur sagen: Libby for President! Jack scheint auf den ersten Blick ein beliebter Footballspieler zu sein, dessen größtes Problem es ist, wenn er mal wieder Stress mit seiner wunderschönen Freundin hat, aber das ist alles nur Fassade. Jack leidet an "Prosopagnosie" auch als Gesichtsblindheit bekannt. Selbst seine Familienmitglieder sind ihm jedes Mal aufs Neue wieder fremd, wenn er ihnen begegnet. Aber das alles verheimlicht er vor all seinen Mitmenschen. Doch dann lernt er Libby kennen und sein ganzes Leben stellt sich von einem auf den anderen Moment auf den Kopf. Jack war mir im ersten Moment ehrlich gesagt gar nicht mal so sympathisch, da ich ihn einfach nicht einschätzen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn richtig kennen- und auch lieben gelernt. Er ist ein wundervoller Mensch, auch wenn er den Menschen das manchmal weniger zeigt. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Libby und von Jack erzählt. Die beiden wechseln sich jeweils kapitelweise ab und erzählen beide auf ganz eigene Art und Weise ihre Geschichte. Der Schreibstil ist sehr persönlich und sehr glaubhaft, denn ich hatte wirklich das Gefühl, dass die beiden genau diese Worte wählen würden, um die Geschichte zu erzählen. Die Autorin schafft es mit ihren Worten ehrliche Gefühle zu transportieren und den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Es ist wirkliche ein wahres Talent, wenn man Leser nur mit seinen Worten zum Weinen bringen kann, weil man sie so in den Bann der Geschichte zieht und sie so mit den Charakteren mitfühlen lässt Die Gestaltung Das Cover dieses Buches ist ein wahres Meisterwerk, das ich mir immer und immer wieder anschauen kann. Allein, dass es Pink ist, hätte für mich schon als Kaufgrund gereicht, aber es ist mit so viel Liebe zum Detail erstellt worden und, als ich dann gesehen habe, dass da "Jennifer Niven" draufsteht, war für mich klar, dass ich es mitnehmen muss. Die Wahl des Titels gefällt mir auch unheimlich gut, da er einfach sehr gut zur Geschichte passt und den potentiellen Käufer neugierig auf die Geschichte macht. Mein Fazit "Stell dir vor, dass ich dich liebe" von Jennifer Niven ist auf jede erdenkliche Art und Weise einfach perfekt. Dieses Buch gibt dem Leser so viel mit auf den Weg und hat vielleicht sogar die Macht das Handeln mancher Menschen zu verändern. Ich kann meine Liebe für dieses Buch gar nicht in Worte fassen. Man muss es einfach lesen und von der ersten bis zur letzten Seite lieben. Dieses Buch ist definitiv nicht nur was für Jugendliche, sondern für alle Menschen, die gerne ehrliche und emotionale Geschichten lesen.
3,5* Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an unglaublich unterhalten und es hat mir wirklich Freude bereitet, das Buch zu lesen. Libby mochte ich als Protagonistin total gerne und fand sie einzigartig und etwas besonderes. Jack war in meinen Augen ganz nett, jedoch mochte ich ihm nur halb so gerne wie sie. Die Grundgeschichte ist wirklich sehr schön und vermitteln wichtige Werte und dass ohne erzwungen zu wirken, wie bei vielen anderen Büchern. Nur zum Schluss wurde es mir persönlich etwas zu hektisch, irgendwie fand ich, dass es viel zu schnell gegangen ist. Zwar war das Ende nicht unbedingt schlecht, trotzdem hätte ich mir irgendwie etwas anderes gewünscht.
Inhalt Jack leidet unter Prosopagnosie, das heißt, dass er sich keine Gesichter merken kann. Nicht einmal die Gesichter seiner Familie. Er versucht immer cool zu bleiben, damit niemand ihm seine Krankheit anmerkt. Gerät er in eine schwierige Situation, dann überspielt er es cool. Und das denken alle von ihm: Jack ist der coole Typ, dem alles egal ist. Libby ist übergewichtig und wird oft mit üblen Beleidigungen konfrontiert. Aber Libby lässt es nicht an sich heran, sie ist selbstbewusst und will ihre Träume erreichen. Sie sieht in Jack nicht den, der er vorgibt zu sein und Jack kann mit ihr einfach mal er selbst sein ... Cover und Titel Das Pink des Covers finde ich ziemlich aufdringlich und ein Park spielt eigentlich auch keine größere Rolle in diesem Buch. Wenn man annimmt, dass die Personen auf der Bank Jack und Libby sind, hätte ich das Mädchen vielleicht zu dünn für Libby gefunden (auch wenn das natürlich nur winzige Silhouetten sind). Das schlichte englische Cover gefällt mir viel besser, da kann man die Punkte als die Gesichter ansehen, die Jack nicht erkennt. Protagonisten Libby ist übergewichtig. Sie hat zwar 140 Kilo abgenommen, wiegt aber noch immer über 150 Kilo. Sie ist also nicht nur leicht pummelig und hat nicht nur starke Kurven oder so. Ich fand das eigentlich ganz gut, dass es hier nicht um ein paar Kilo zu viel geht, sonst hätte man da manchmal echt die Augen verdrehen können, schließlich ist Libbys Übergewicht eines der größten Themen im Buch. Sie wird schon seit Jahren gemobbt, sogar von Leuten, die sie gar nicht kennen. Seit dem Tod ihrer Mutter war sie sehr allein und hat stärker zugenommen und als sie im Krankenhaus landete, begannen die Veränderungen zum Positiven. Seitdem ist sie selbstbewusster, auch wenn sie noch weiter abnehmen möchte. Sie achtet auf ihre Ernährung, macht Sport und tanzt sehr gerne, und ihr Vater unterstützt sie dabei. Sie geht wieder zu einer High School anstatt Zuhause unterrichtet zu werden, dabei begegnet sie oft abschätzigen Blicken und beleidigenden Kommentare, aber sie ist entschlossen, nicht aufzugeben und sich nicht unterkriegen zu lassen. Libby muss man einfach mögen, weil sie eben so selbstbewusst ist, weil sie auch anderen gern hilft, weil sie so leidenschaftlich tanzt und weil sie entschlossen ist, noch besser zu werden. Sie lässt sich durch ihr Gewicht nicht aufhalten. Jack hat große Angst davor, dass er gemobbt werden könnte, wenn sein Umfeld von seiner Krankheit erfährt. Es ist sein größtes Geheimnis und es gibt niemand anderen, dem er es jemals erzählt hat. Er erkennt niemanden, nicht seine Mitschüler, seine Freunde, nicht einmal seine Eltern und Geschwister kann er anhand ihrer Gesichter erkennen. Stattdessen merkt er sich ihre Haare, Kleidung, ihr Lachen, usw., und ihm sind schon einige peinliche Dinge passiert, aber er überspielt es meistens locker. Aber eigentlich geht es ihm wirklich schlecht mit dieser Last, weil er immer vorsichtig sein muss und immer fürchtet, aufzufliegen. Was andere manchmal für eine witzige, coole Aktion halten, ist ihm furchtbar unangenehm, peinlich und setzt ihn unter Druck. Jack ist eben ein sehr unsicherer Kerl und bewundert und respektiert Libby dafür, dass sie zu ihrem Gewicht steht und sich nicht einfach unterkriegen lässt. Er ist anders als Libby, weil er sich wegen seiner Krankheit zurückhalten muss und es gar nicht wagt, Pläne für die Zukunft zu machen. In seiner Familie läuft nicht alles perfekt. Er hat seinen Eltern nicht von seiner Krankheit erzählt und auch nicht, dass er sie nicht erkennen kann. Die Meinung seines jüngsten Bruders Dusty (sein Merkmal sind seine Haare und die abstehenden Ohren) ist ihm sehr wichtig und er möchte ihn beschützen, fühlt sich dabei aber manchmal hilflos, z.B. wenn er ihn in einer Menge von Kindern nicht finden kann. Ansonsten hat Jack nicht viele enge Freunde, die meisten Leute erkennt er sowieso nicht. Seine Freundin Caroline enttäuscht ihn manchmal mit ihrer gehässigen Art, weil Jack weiß, dass sie auch viel netter sein kann. Dann hat er noch zwei Freunde, die auch nicht besonders nett sind, aber er mag ihre lockere Art und die Freundschaft zu ihnen fällt ihm leicht. Jack ist es wie gesagt wichtig, was andere von ihm denken, und darum lässt er sich auch von seinen Freunden zu manchen blöden Aktionen überreden. Es gibt nicht viele, die sich mit Jack, Caroline und den anderen anlegen würde, darum fühlt er sich dort in Sicherheit, wir da aber zum Mitläufer und tut manche nicht so nette Dinge. Caroline ist ein Miststück. Wenn jeder Angst vor ihr hat und keiner sich traut, etwas zu ihr zu sagen, dann merkt man schnell, wie sie ist, egal, wie Jack sie sieht. Schließlich sieht Libby ihre andere Seite: Die Caroline, die andere schikaniert und sich dadurch besser fühlt. Sie denkt erst an sich selbst, in ihrer Beziehung muss sie zuerst kommen und mit einer Fetten will sie nichts zu tun haben. Handlung und Schreibstil Es wurden wichtige Themen angesprochen, das wichtigste wäre wohl Mobbing. Jack hat solche Angst davor, dass er seine Krankheit für sich behält und sich durch den Alltag kämpft. Libby hingegen wird seit Jahren gemobbt, lässt es aber nicht mehr an sich heran und versucht es zu ignorieren oder oft auch schlagfertig zu kontern. Wie auch Libby sagt, haben die Leute nichts davon und glauben einfach ihre Meingung sagen zu müssen, einfach, weil sie es dürfen. Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Den Anfang fand ich sehr gut, weil man merkte, wie es langsam kam und sie Vertrauen zueinander aufbauten. Aber dann kam auf einmal alles so schnell, dass ich es nicht mehr so genossen habe, die beiden zusammen zu sehen. Es wurde irgendwann sehr kitschig und mit dem Ende war ich auch nicht vollkommen zufrieden. Aber sie sind schon ein süßes Pärchen. Fazit Der Anfang von "Stell dir vor, dass ich dich liebe" gefiel mir sehr gut, aber als die Liebesgeschichte in den Vordergrund rückte, konnte es mich leider nicht mehr so fesseln. Die Thematik sowie die Protagonisten Jack und Libby haben mir gut gefallen, aber insgesamt konnte es mich nicht ganz überzeugen. Auch, weil mir das Ende nicht ganz gefiel.




















































