Die Legende von Richard und Kahlan 03
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Description
Zwei unerbittliche Generäle führen eine riesige Totenarmee aus den hintersten Winkeln des D‘Haranischen Reiches bis in dessen Zentrum. Doch ihr Ziel ist nicht die Zerstörung des Reiches, sie wollen die Welt der Lebenden vernichten.
Richard und Kahlan sind mit der Essenz des Todes infiziert, was ihnen ihre Kräfte raubt und sie schließlich das Leben kosten wird. Sie müssen um jeden Preis den Palast des Volkes erreichen, um sich und das Reich zu retten. Doch die tödliche Bedrohung lauert überall ...
Book Information
Author Description
Terry Goodkind (*1948; †2020) wurde in Omaha, USA, geboren und war nach seinem Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. 1994 erschien sein Roman »Das erste Gesetz der Magie«, der weltweit zu einem sensationellen Erfolg wurde und den Auftakt zu einer der erfolgreichsten Fantasy-Sagas aller Zeiten bildet. Er lebte bis zu seinem Tod in Maine, USA.
Posts
Towards the end of the book, I just sat there in disbelief. Goodkind decided to kill off one of the main characters, and I had to read the part a few times to make sure I read it correctly. And then, 100 pages later, he did it again, and I was like wtf?! What just happened?! But he prepared you for the last one at least. What a reading experience. Goodkind proved again why he is one of my favourite authors of all time. I can't wait to read the next one.
Dieser Band hat sich für mich nicht ganz so stimmig angefühlt wie die anderen Teile, weshalb es nur 3 1/2 Sterne gibt.
Im vorletzten Band der „Die Legende von Richard und Kahlan“ Reihe hat mich das Gefühl verfolgt, dem Autor läuft die Zeit davon. Hier wurde die Geschichte in viel zu kurzer Zeit mit zu vielen Ideen, Wendungen und für die Handlung grundlegenden Ereignissen vollgestopft, was mich persönlich maßlos überfordert hat. Die Geschichte selbst war großartig gestaltet, der Handlungsverlauf mitreißen und der aufgebaute Spannungsbogen phasenweise unerträglich. Zum Verarbeiten der Ereignisse, gerade auch auf emotionaler Ebene, blieb dem Leser allerdings keine Zeit. Hier jagt nicht nur ein markerschütterndes Ereignis das nächste, sondern man bekommt als Leser auch den Eindruck, dass der Autor im letzten Drittel des Buches beließt Charaktere aus dem innersten Kreis der Hauptakteure wie die Fliegen sterben zu lassen. Der erste Todesfall hat mich eiskalt erwischt. Der Tod dieses essenziell wichtigen Charakters hat sich für mich ohne Vorwarnung in einem so vollkommen unscheinbaren Moment angeschlichen und wurde von dem Autor dann so emotionslos und kühl auf ein paar wenigen Seiten abgehandelt, dass ich total erschüttert war. Dies war allerdings nur der Anfang einer Reihe von Todesfällen. Keine Frage, die Grundidee dahinter mag grundsätzlich gut und in der Auflösung schlüssig gewesen sein, aber wenn ich einen Charakter sterben lassen, dann auch weil er tot bleiben soll. Der Autor hat den Leser zwar wirklich gut durch diese Geschehnisse geführt, der Teil mit der Wiederauferstehung war mir persönlich dann aber doch etwas zu viel, selbst für High Fantasy. Auch wenn ich die Geschichte selbst immer noch liebe und auf jeder Seite dieses Abenteuers mit gelebt habe, hat sich dieser Band einfach nicht so stimmig und rund für mich angefühlt wie die anderen, weshalb es hier nur 3 1/2 Sterne von mir gibt.

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Zwei unerbittliche Generäle führen eine riesige Totenarmee aus den hintersten Winkeln des D‘Haranischen Reiches bis in dessen Zentrum. Doch ihr Ziel ist nicht die Zerstörung des Reiches, sie wollen die Welt der Lebenden vernichten.
Richard und Kahlan sind mit der Essenz des Todes infiziert, was ihnen ihre Kräfte raubt und sie schließlich das Leben kosten wird. Sie müssen um jeden Preis den Palast des Volkes erreichen, um sich und das Reich zu retten. Doch die tödliche Bedrohung lauert überall ...
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Author Description
Terry Goodkind (*1948; †2020) wurde in Omaha, USA, geboren und war nach seinem Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. 1994 erschien sein Roman »Das erste Gesetz der Magie«, der weltweit zu einem sensationellen Erfolg wurde und den Auftakt zu einer der erfolgreichsten Fantasy-Sagas aller Zeiten bildet. Er lebte bis zu seinem Tod in Maine, USA.
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Towards the end of the book, I just sat there in disbelief. Goodkind decided to kill off one of the main characters, and I had to read the part a few times to make sure I read it correctly. And then, 100 pages later, he did it again, and I was like wtf?! What just happened?! But he prepared you for the last one at least. What a reading experience. Goodkind proved again why he is one of my favourite authors of all time. I can't wait to read the next one.
Dieser Band hat sich für mich nicht ganz so stimmig angefühlt wie die anderen Teile, weshalb es nur 3 1/2 Sterne gibt.
Im vorletzten Band der „Die Legende von Richard und Kahlan“ Reihe hat mich das Gefühl verfolgt, dem Autor läuft die Zeit davon. Hier wurde die Geschichte in viel zu kurzer Zeit mit zu vielen Ideen, Wendungen und für die Handlung grundlegenden Ereignissen vollgestopft, was mich persönlich maßlos überfordert hat. Die Geschichte selbst war großartig gestaltet, der Handlungsverlauf mitreißen und der aufgebaute Spannungsbogen phasenweise unerträglich. Zum Verarbeiten der Ereignisse, gerade auch auf emotionaler Ebene, blieb dem Leser allerdings keine Zeit. Hier jagt nicht nur ein markerschütterndes Ereignis das nächste, sondern man bekommt als Leser auch den Eindruck, dass der Autor im letzten Drittel des Buches beließt Charaktere aus dem innersten Kreis der Hauptakteure wie die Fliegen sterben zu lassen. Der erste Todesfall hat mich eiskalt erwischt. Der Tod dieses essenziell wichtigen Charakters hat sich für mich ohne Vorwarnung in einem so vollkommen unscheinbaren Moment angeschlichen und wurde von dem Autor dann so emotionslos und kühl auf ein paar wenigen Seiten abgehandelt, dass ich total erschüttert war. Dies war allerdings nur der Anfang einer Reihe von Todesfällen. Keine Frage, die Grundidee dahinter mag grundsätzlich gut und in der Auflösung schlüssig gewesen sein, aber wenn ich einen Charakter sterben lassen, dann auch weil er tot bleiben soll. Der Autor hat den Leser zwar wirklich gut durch diese Geschehnisse geführt, der Teil mit der Wiederauferstehung war mir persönlich dann aber doch etwas zu viel, selbst für High Fantasy. Auch wenn ich die Geschichte selbst immer noch liebe und auf jeder Seite dieses Abenteuers mit gelebt habe, hat sich dieser Band einfach nicht so stimmig und rund für mich angefühlt wie die anderen, weshalb es hier nur 3 1/2 Sterne von mir gibt.






