Das Erbe der weißen Rose
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Description
Book Information
Posts
Dieser Band war richtig heftig. Elizabeth ist am Anfang gezwungen Henry zu heiraten, den die Yorks immer als Feind betrachtet haben. Anfangs dachte ich noch, dass diese Ehe hoffentlich noch gut werden wird, aber Henry ging ab einen gewissen Zeitpunkt für mich überhaupt nicht mehr. Ob ihm Elizabeth am Ende wirklich alles verziehen hat, was er getan hat wage ich zu bezweifeln. Ich hätte es nicht gekonnt … An sich aber ein richtig guter Band, der sich mit den Geheimnis um Elizabeths verschwundene Brüder beschäftigt. Elizabeth fand ich als Figur unglaublich toll und stark. Sie ähnelt ihrer Mutter sehr, hat für mich aber Gott sei Dank auch viel von Edward und nimmt viel mehr Anteil an anderen.
Wie immer großartig abgeliefert...
Wir haben am Anfang viele Wiederholungen der vorherigen Bände und Einstellungen der Beteiligten, was gut ist, wenn man eine große Pause zwischen den Bänden hat. Da wir recht zügig weitergelesen haben, war es etwas ermüdend immer wieder das Gleiche zu lesen, aber das legte sich glücklicherweise mit den nächsten Abschnitten. Wie auch in den Vorgängern habe ich auch hier wieder diese kleinen verwöhnten Gören, die nie genug bekommen können und Cecily hat hier die Position mit ihrer Gehässigkeit und losen Zunge eingenommen. Auch Elizabeth hat für mich anfänglich nicht viele Sympathiepunkte zu erwarten, mausert sich aber als vernünftige und doch recht strapazierfähige Persönlichkeit. Damit hat das Buch große Pluspunkte bei mir gesammelt, da man den Eindruck bekommt, dass Philippa Gregory mehr ins emotionale Detail geht und gewisse Situationen mit einem richtig guten Feingefühl rüberbringt. Auch die Annäherungen von Elizabeth zu Henry passieren sehr langsam, aber dafür umso natürlicher und ich hatte Freude daran zu lesen, dass beide endlich mal zu dem Punkt des Glückes finden, wo sie hingehören. Nur leider ist bis zum Schluss hin ein großes Vertrauensproblem zwischen den beiden und Henry ist der unsicherste und verängstigte König, von dem ich je gelesen habe. Das war allerdings für mich das Beste an dem Buch. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und uns vermittelt, damit wir trotz der wenigen Informationen über diese Zeit ein rundes und ausformuliertes Bild bekommen.

Mal wieder ein Meisterwerk von der Königin der Historischen Romane…
Der Band 5 der Rosenkriegreihe in der Beginn der Tudor Dynastie. Diesmal begleiten wir Elisabteh von York, die Tochter von Elisabteh Woodville, der Königin aus Band 1. Aus Ihrer Sicht wird uns die Thronbesteigung von Henry VII aufgezeigt, der die Krone von Richard auf dem Schlachtfeld erbeutete. Es ist eine Achterbahn der Gefühle in Elisabeth. Sie ist eine Erbin des Hauses York und soll nun durch die Vermählung mit Henry, die beiden Linien zusammen führen und endlich Frieden einkehren lassen… Doch die ersten Jahre sind von den Geistern der Vergangenheit überschattet. Das Volk ist ob des langen Krieges und der dadurch entstandenen Ausgaben unzufrieden. Henry sieht sich mehreren Gefahren ausgesetzt . Findet er einen Weg das Volk von sich zu überzeugen?
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Dieser Band war richtig heftig. Elizabeth ist am Anfang gezwungen Henry zu heiraten, den die Yorks immer als Feind betrachtet haben. Anfangs dachte ich noch, dass diese Ehe hoffentlich noch gut werden wird, aber Henry ging ab einen gewissen Zeitpunkt für mich überhaupt nicht mehr. Ob ihm Elizabeth am Ende wirklich alles verziehen hat, was er getan hat wage ich zu bezweifeln. Ich hätte es nicht gekonnt … An sich aber ein richtig guter Band, der sich mit den Geheimnis um Elizabeths verschwundene Brüder beschäftigt. Elizabeth fand ich als Figur unglaublich toll und stark. Sie ähnelt ihrer Mutter sehr, hat für mich aber Gott sei Dank auch viel von Edward und nimmt viel mehr Anteil an anderen.
Wie immer großartig abgeliefert...
Wir haben am Anfang viele Wiederholungen der vorherigen Bände und Einstellungen der Beteiligten, was gut ist, wenn man eine große Pause zwischen den Bänden hat. Da wir recht zügig weitergelesen haben, war es etwas ermüdend immer wieder das Gleiche zu lesen, aber das legte sich glücklicherweise mit den nächsten Abschnitten. Wie auch in den Vorgängern habe ich auch hier wieder diese kleinen verwöhnten Gören, die nie genug bekommen können und Cecily hat hier die Position mit ihrer Gehässigkeit und losen Zunge eingenommen. Auch Elizabeth hat für mich anfänglich nicht viele Sympathiepunkte zu erwarten, mausert sich aber als vernünftige und doch recht strapazierfähige Persönlichkeit. Damit hat das Buch große Pluspunkte bei mir gesammelt, da man den Eindruck bekommt, dass Philippa Gregory mehr ins emotionale Detail geht und gewisse Situationen mit einem richtig guten Feingefühl rüberbringt. Auch die Annäherungen von Elizabeth zu Henry passieren sehr langsam, aber dafür umso natürlicher und ich hatte Freude daran zu lesen, dass beide endlich mal zu dem Punkt des Glückes finden, wo sie hingehören. Nur leider ist bis zum Schluss hin ein großes Vertrauensproblem zwischen den beiden und Henry ist der unsicherste und verängstigte König, von dem ich je gelesen habe. Das war allerdings für mich das Beste an dem Buch. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und uns vermittelt, damit wir trotz der wenigen Informationen über diese Zeit ein rundes und ausformuliertes Bild bekommen.

Mal wieder ein Meisterwerk von der Königin der Historischen Romane…
Der Band 5 der Rosenkriegreihe in der Beginn der Tudor Dynastie. Diesmal begleiten wir Elisabteh von York, die Tochter von Elisabteh Woodville, der Königin aus Band 1. Aus Ihrer Sicht wird uns die Thronbesteigung von Henry VII aufgezeigt, der die Krone von Richard auf dem Schlachtfeld erbeutete. Es ist eine Achterbahn der Gefühle in Elisabeth. Sie ist eine Erbin des Hauses York und soll nun durch die Vermählung mit Henry, die beiden Linien zusammen führen und endlich Frieden einkehren lassen… Doch die ersten Jahre sind von den Geistern der Vergangenheit überschattet. Das Volk ist ob des langen Krieges und der dadurch entstandenen Ausgaben unzufrieden. Henry sieht sich mehreren Gefahren ausgesetzt . Findet er einen Weg das Volk von sich zu überzeugen?







