Blick in die Angst
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Description
Du denkst, du kannst allen anderen helfen. Doch du hast vergessen, was mit dir selbst geschehen ist.
Als die Psychotherapeutin Nadine eine junge Patientin behandelt, die aus einer Sekte geflüchtet ist, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Sie hat als Kind selbst in der »Fluss des Lebens«-Community gelebt. Was ist damals Furchtbares passiert? Und was hat die Sekte mit ihrer eigenen Tochter vor? Zu spät erkennt Nadine, dass sie noch immer in tödlicher Gefahr schwebt …
»Eine erschütternde Geschichte über Seelenmanipulation, die mir vom ersten Kapitel an unter die Haut gegangen ist.« Linwood Barclay
»Aufregend und tiefgründig, fesselnd und verstörend.« Lisa Unger
»Stevens setzt immer noch eins drauf, wenn man denkt, die Psyche der Romanfigur habe bereits genug durchgemacht.« Krimi-Couch
Book Information
Author Description
Chevy Stevens ist Garantin für mitreißende, eindringliche Spannung. Ihre Thriller um Frauen, die ums Überleben kämpfen, erscheinen in über 30 Ländern und stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Die Autorin lebt in Nanaimo auf Vancouver Island mit seiner beeindruckenden Natur. Chevy Stevens ist auf einer Ranch aufgewachsen und liebt Wandern, Paddeln und Zelten mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihren Hunden.Man findet sie unter @chevystevens, chevystevens.com
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Buch war ein Spontankauf, da mich der Klapptext direkt angesprochen hat. Ich kannte die Autorin vorher nicht, habe aber mittlerweile festgestellt, dass ich mir wiedermal einen Teil einer Reihe gekauft habe ohne die Vorgänger gelesen zu haben 😅 Ich habe aber trotzdem gut in das Buch reingefunden, es werden relativ häufig Sachen aus der Vergangheit wiederholt, sodass ich nicht das Gefühl hatte, dass mir wichtige Infos fehlen. Am besten gefallen haben mir die Rückblenden, da hat mich das Buch richtig gefesselt. Zwischendurch fand ich waren aber auch ein paar Längen drin, da hätten manchen Sachen schneller aufgeklärt werden können. Auch das Ende hat mich nicht komplett überzeugt. Die Thematik fand ich aber sehr interessant und auch sehr gut umgesetzt. Gerade der psychologische Aspekt wurde gut beleuchtet. Allesinallem war es ein Buch mit Höhen und Tiefen, dass gute Momente hatte, mich aber nicht komplett überzeugen konnte.

🎭 Vorhersehbar und voller Klischees
Schon nach wenigen Seiten war klar, wohin die Reise geht. Überraschungen? Fehlanzeige. Die Handlung wirkt durchschaubar, und die Spannung, die eigentlich fesseln sollte, blieb bei mir komplett aus. 😔 Zu viel des Guten Natürlich darf ein Buch schwer sein – aber hier wurde es mir einfach zu überladen. Jeder Charakter erlebt auf irgendeine Weise ein Trauma, ein Schicksalsschlag jagt den nächsten. Statt Tiefe entstand bei mir das Gefühl, dass es „zu viel des Guten“ war. 🌪️ Mein Fazit Eine Geschichte, die für mich mehr gewollt als gelungen wirkt. Das Potenzial war da, doch Klischees und Übertreibungen haben es zunichtegemacht. Schade, ich hatte mir wirklich mehr erhofft. --- ✅ Für wen geeignet: • Leser*innen, die es leichte und emotional aufgeladene Kost für zwischendurch mögen • Wer sich nicht an vorhersehbaren Wendungen stört • Fans von Thrillern, die lieber „viel Drama“ als „leise Spannung“ wollen ❌ Für wen nicht geeignet: • Leser*innen, die Wert auf Überraschungen und Raffinesse legen • Menschen, die sensibel auf zu viele traumatische Themen reagieren • Alle, die sich eine glaubwürdige, atmosphärische Handlung wünschen

Ich habe schon ein paar Bücher von Chevy Stevens gelesen aber dieses Buch war leider bisher das schwächste. Es hat ziemlich lange gedauert bis mal etwas „passierte“, also bis man das mit der Sekte und den Bezug zur Protagonistin wusste. Auf den letzten 100 Seiten haben sich ein paar Ereignisse überschlagen, aber nicht wirklich überraschend. Schade ☹️
Abgebrochen
Ich muss sagen dass ich in diesem Buch nicht sehr weit gekommen bin. Der Anfang war schon zäh und hat sich auch nicht gebessert. vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann nochmal eine Chance aber irgendwie hat es mich nicht mitgerissen. Die Tatsache dass ich es pausiert aber bisher nicht mehr dazu gegriffen habe zeigen das mein Interesse an der Geschichte und Stevens Schreibstil nicht sonderlich hoch war. Vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann wieder eine Chance aber zum aktuellen Zeitpunkt möchte ich es als abgebrochen makieren.
Mit hohen Erwartungen habe ich an dieses Buch angefangen zu lesen. Am Ende bin ich etwas enttäuscht. Ich hätte mehr erwartet. Mir wies es zu viele Längen auf, die Spannung lies manchmal nach und ich war schon am überlegen, das Buch abzubrechen. Ich habe zwar durch gehalten und die Story hat durchaus Potential. Aber da hätte man mehr Handlung und Spannung reinbringen können. Die Personen waren interessant, aber auch da hätte ich bei der ein oder anderen mehr Tiefe erwartet. Ich konnte mich nicht so gut in die Personen hineinversetzen.
Es sind eigentlich 3 1/2 Sterne. Die Geschichte war sehr interessant und fesselnd, aber irgendwie hat mir doch etwas gefehlt. Ich weise noch einmal.darauf hin, dass dieses Buch ein ROMAN und kein THRILLER ist:) wenn man also die.vorherigen Bücher der Autorin gelesen hat darf man nicht zu viel erwarten!
"Als die Psychotherapeutin Nadine eine junge Patientin behandelt, die aus einer Sekte geflüchtet ist, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Sie hat als Kind selbst in der »Fluss des Lebens«-Community gelebt. Was ist damals Furchtbares passiert? Und was hat die Sekte mit ihrer eigenen Tochter vor? Zu spät erkennt Nadine, dass sie noch immer in tödlicher Gefahr schwebt …" Nach "Still Missing" bin ich begeistert gewesen von der Autorin und demnach hatte ich einfach auch hohe Erwartungen. Und wie solls denn auch anders sein? Enttäuschend. Der Klappentext hat sich so gut angehört, die Idee ist gut gewesen und der Anfang der Geschichte war vielversprechend. Aber die Umsetzung ist einfach langweilig, zähe Passage und überhaupt keine Spannung. Wo sind die Wendungen gewesen oder die Schockmomente? Wirklich sehr schade. Das war wirklich eher wie eine Therapiesitzung um die Vergangenheit zu bewältigen als ein spannender Thriller. Auch dieses Mutter-Tochter-Verhältnis überhaupt nicht authentisch und einfach viel zu sehr gestellt. Insgesamt ein eine herbe Enttäuschung.
Ein durchaus spannendes und interessantes Buch, jedoch gefiel mir nicht, dass jedem in dieser Geschichte so viel schreckliches passierte. Übertrieben und total unrealistisch, obwohl die Grundstory wirklich viel Potenzial hatte. Die Protagonistin war so naiv und hat alles ungefiltert weitererzählt, was sie von anderen erfahren hat. Und das sollte eine ausgebildete Psychologin sein?
This isn't the only critique I have on this book, just the only one I feel like sharing. I particularly do not enjoy reading about child rape and abuse in such large detail that I can vividly imagine it if I allowed myself to. And I was so far into the book that I only finished reading because I wanted something good to come in the end to make up for that unneeded detail. I've never had a book make me want to vomit before. And the description is so vague you have no idea what the book really is about. Book is definitely being thrown away and I'm not keeping it. So glad I only got it for free.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Du denkst, du kannst allen anderen helfen. Doch du hast vergessen, was mit dir selbst geschehen ist.
Als die Psychotherapeutin Nadine eine junge Patientin behandelt, die aus einer Sekte geflüchtet ist, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Sie hat als Kind selbst in der »Fluss des Lebens«-Community gelebt. Was ist damals Furchtbares passiert? Und was hat die Sekte mit ihrer eigenen Tochter vor? Zu spät erkennt Nadine, dass sie noch immer in tödlicher Gefahr schwebt …
»Eine erschütternde Geschichte über Seelenmanipulation, die mir vom ersten Kapitel an unter die Haut gegangen ist.« Linwood Barclay
»Aufregend und tiefgründig, fesselnd und verstörend.« Lisa Unger
»Stevens setzt immer noch eins drauf, wenn man denkt, die Psyche der Romanfigur habe bereits genug durchgemacht.« Krimi-Couch
Book Information
Author Description
Chevy Stevens ist Garantin für mitreißende, eindringliche Spannung. Ihre Thriller um Frauen, die ums Überleben kämpfen, erscheinen in über 30 Ländern und stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Die Autorin lebt in Nanaimo auf Vancouver Island mit seiner beeindruckenden Natur. Chevy Stevens ist auf einer Ranch aufgewachsen und liebt Wandern, Paddeln und Zelten mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihren Hunden.Man findet sie unter @chevystevens, chevystevens.com
Posts
Das Buch war ein Spontankauf, da mich der Klapptext direkt angesprochen hat. Ich kannte die Autorin vorher nicht, habe aber mittlerweile festgestellt, dass ich mir wiedermal einen Teil einer Reihe gekauft habe ohne die Vorgänger gelesen zu haben 😅 Ich habe aber trotzdem gut in das Buch reingefunden, es werden relativ häufig Sachen aus der Vergangheit wiederholt, sodass ich nicht das Gefühl hatte, dass mir wichtige Infos fehlen. Am besten gefallen haben mir die Rückblenden, da hat mich das Buch richtig gefesselt. Zwischendurch fand ich waren aber auch ein paar Längen drin, da hätten manchen Sachen schneller aufgeklärt werden können. Auch das Ende hat mich nicht komplett überzeugt. Die Thematik fand ich aber sehr interessant und auch sehr gut umgesetzt. Gerade der psychologische Aspekt wurde gut beleuchtet. Allesinallem war es ein Buch mit Höhen und Tiefen, dass gute Momente hatte, mich aber nicht komplett überzeugen konnte.

🎭 Vorhersehbar und voller Klischees
Schon nach wenigen Seiten war klar, wohin die Reise geht. Überraschungen? Fehlanzeige. Die Handlung wirkt durchschaubar, und die Spannung, die eigentlich fesseln sollte, blieb bei mir komplett aus. 😔 Zu viel des Guten Natürlich darf ein Buch schwer sein – aber hier wurde es mir einfach zu überladen. Jeder Charakter erlebt auf irgendeine Weise ein Trauma, ein Schicksalsschlag jagt den nächsten. Statt Tiefe entstand bei mir das Gefühl, dass es „zu viel des Guten“ war. 🌪️ Mein Fazit Eine Geschichte, die für mich mehr gewollt als gelungen wirkt. Das Potenzial war da, doch Klischees und Übertreibungen haben es zunichtegemacht. Schade, ich hatte mir wirklich mehr erhofft. --- ✅ Für wen geeignet: • Leser*innen, die es leichte und emotional aufgeladene Kost für zwischendurch mögen • Wer sich nicht an vorhersehbaren Wendungen stört • Fans von Thrillern, die lieber „viel Drama“ als „leise Spannung“ wollen ❌ Für wen nicht geeignet: • Leser*innen, die Wert auf Überraschungen und Raffinesse legen • Menschen, die sensibel auf zu viele traumatische Themen reagieren • Alle, die sich eine glaubwürdige, atmosphärische Handlung wünschen

Ich habe schon ein paar Bücher von Chevy Stevens gelesen aber dieses Buch war leider bisher das schwächste. Es hat ziemlich lange gedauert bis mal etwas „passierte“, also bis man das mit der Sekte und den Bezug zur Protagonistin wusste. Auf den letzten 100 Seiten haben sich ein paar Ereignisse überschlagen, aber nicht wirklich überraschend. Schade ☹️
Abgebrochen
Ich muss sagen dass ich in diesem Buch nicht sehr weit gekommen bin. Der Anfang war schon zäh und hat sich auch nicht gebessert. vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann nochmal eine Chance aber irgendwie hat es mich nicht mitgerissen. Die Tatsache dass ich es pausiert aber bisher nicht mehr dazu gegriffen habe zeigen das mein Interesse an der Geschichte und Stevens Schreibstil nicht sonderlich hoch war. Vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann wieder eine Chance aber zum aktuellen Zeitpunkt möchte ich es als abgebrochen makieren.
Mit hohen Erwartungen habe ich an dieses Buch angefangen zu lesen. Am Ende bin ich etwas enttäuscht. Ich hätte mehr erwartet. Mir wies es zu viele Längen auf, die Spannung lies manchmal nach und ich war schon am überlegen, das Buch abzubrechen. Ich habe zwar durch gehalten und die Story hat durchaus Potential. Aber da hätte man mehr Handlung und Spannung reinbringen können. Die Personen waren interessant, aber auch da hätte ich bei der ein oder anderen mehr Tiefe erwartet. Ich konnte mich nicht so gut in die Personen hineinversetzen.
Es sind eigentlich 3 1/2 Sterne. Die Geschichte war sehr interessant und fesselnd, aber irgendwie hat mir doch etwas gefehlt. Ich weise noch einmal.darauf hin, dass dieses Buch ein ROMAN und kein THRILLER ist:) wenn man also die.vorherigen Bücher der Autorin gelesen hat darf man nicht zu viel erwarten!
"Als die Psychotherapeutin Nadine eine junge Patientin behandelt, die aus einer Sekte geflüchtet ist, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Sie hat als Kind selbst in der »Fluss des Lebens«-Community gelebt. Was ist damals Furchtbares passiert? Und was hat die Sekte mit ihrer eigenen Tochter vor? Zu spät erkennt Nadine, dass sie noch immer in tödlicher Gefahr schwebt …" Nach "Still Missing" bin ich begeistert gewesen von der Autorin und demnach hatte ich einfach auch hohe Erwartungen. Und wie solls denn auch anders sein? Enttäuschend. Der Klappentext hat sich so gut angehört, die Idee ist gut gewesen und der Anfang der Geschichte war vielversprechend. Aber die Umsetzung ist einfach langweilig, zähe Passage und überhaupt keine Spannung. Wo sind die Wendungen gewesen oder die Schockmomente? Wirklich sehr schade. Das war wirklich eher wie eine Therapiesitzung um die Vergangenheit zu bewältigen als ein spannender Thriller. Auch dieses Mutter-Tochter-Verhältnis überhaupt nicht authentisch und einfach viel zu sehr gestellt. Insgesamt ein eine herbe Enttäuschung.
Ein durchaus spannendes und interessantes Buch, jedoch gefiel mir nicht, dass jedem in dieser Geschichte so viel schreckliches passierte. Übertrieben und total unrealistisch, obwohl die Grundstory wirklich viel Potenzial hatte. Die Protagonistin war so naiv und hat alles ungefiltert weitererzählt, was sie von anderen erfahren hat. Und das sollte eine ausgebildete Psychologin sein?
This isn't the only critique I have on this book, just the only one I feel like sharing. I particularly do not enjoy reading about child rape and abuse in such large detail that I can vividly imagine it if I allowed myself to. And I was so far into the book that I only finished reading because I wanted something good to come in the end to make up for that unneeded detail. I've never had a book make me want to vomit before. And the description is so vague you have no idea what the book really is about. Book is definitely being thrown away and I'm not keeping it. So glad I only got it for free.























