Belle Morte - Rot wie Blut

Belle Morte - Rot wie Blut

Softcover
3.91143

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Description

Ein mächtiges Vampirhaus. Ein Mädchen auf der Suche nach ihrer Schwester. Eine gefährliche Leidenschaft.

***Je nach Verfügbarkeit wird das Buch mit oder ohne Farbschnitt geliefert. Der gestaltete Buchschnitt ist auf eine limitierte Stückzahl begrenzt.***

In einer Welt, in der Vampire wie Top-Celebritys behandelt werden, ist Renie eine Außenseiterin. Zu tief sitzt ihr Misstrauen gegenüber Vampiren. Doch ausgerechnet sie verdingt sich als sogenannte Blutspenderin: Für eine begrenzte Zeit und gegen Entlohnung wird sie in eines der fünf Vampir-Häuser einziehen – in Belle Morte. Dabei verfolgt Renie einen Plan: Sie will ihre Schwester wiederfinden, die vor fünf Monaten dort eingezogen und seitdem spurlos verschwunden ist. Im glamourösen Vampirhaus angekommen, stößt Renie jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Noch dazu wird sie mit einem gefährlich attraktiven Widersacher konfrontiert: Edmond Dantès. Einer der mächtigsten Vampire und der Einzige, der Renie helfen könnte, ihre Schwester wiederzufinden …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Softcover
Pages
464
Price
14.40 €

Author Description

Bella Higgin verliebte sich in Vampirgeschichten, nachdem sie als Kind eine illustrierte Geschichte von »Dracula« gelesen hatte. Es war daher unvermeidlich, dass auch ihr Debütroman von Vampiren handeln würde. Zurzeit lebt sie in einer kleinen Stadt in England, nicht weit vom Meer entfernt, und arbeitet hauptberuflich als Schriftstellerin. Auf Wattpad wurden ihre Werke über zwölf Millionen Mal gelesen. Irgendwann möchte sie einmal so viel Geld verdienen, dass sie sich eine TARDIS im Garten bauen kann.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
36%
22%
28%
27%
55%
49%
49%
21%
34%
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
54%
51%
47%
52%

Pace

Fast0%
Slow33%
Moderate33%
Variable33%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

311
All
4

Leicht, spannend & mit cleverem Perspektivwechsel – hat Spaß gemacht und macht Lust auf Teil 2! 🩸📚

Ich fand das Buch echt toll! Der Schreibstil ist leicht und flüssig, die Story spannend von Anfang bis Ende. Besonders mochte ich die wechselnden Perspektiven – einmal Ich-Sicht und dann wieder dritte Person. Am Anfang etwas ungewohnt, aber dann richtig gut, weil man so die Figuren besser versteht und gleich merkt, wessen Kapitel man liest. Das Setting war mal was anderes, und der Cliffhanger am Ende hat mich direkt zu Teil 2 getrieben 😅 Ein spannender Auftakt, der Lust auf mehr macht! ➡️ Fazit: Locker geschrieben, spannend erzählt und einfach gut zu lesen. 💫

2.5

Ein glitzernder Vampir wäre mir lieber gewesen

Die Grundidee dieses Buches ist eigentlich nicht schlecht, denn es geht um ein interessantes System bei dem Vampire gemeinsam mit Menschen in einem Haus leben und letztere den ersteren ihr Blut spenden gegen Geld und Glamour. Sowas habe ich bisher auch noch nirgendwo anders gelesen. Allerdings konnte mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugen. Das lag zum einen an der Location. Wir befinden uns die ganze Zeit an einem Ort, Belle Morte, dem Herrenhaus in dem die genannten Parteien leben. Leider verkommt das Ganze zu einer ziemlichen Kulisse, die blass im Hintergrund einfach nur da ist. Dazu wirkt es auch noch so, als wäre das Haus ein Gefängnis für die Vampire, weil diese das Haus nur verlassen um mal im Garten spazieren zu gehen. Dadurch wirkten die Vampire ziemlich schwach und langweilig. Daraus hätte man wirklich mehr machen können. Dann leidet das Ganze leider auch unter dem Schreibstil. Hier werden Passagen so oft wiederholt, dass ich es irgendwann nicht mehr hören konnte:"Oh die Vampire sind reich und berühmt, aber im Hintergrund ja immer noch Raubtiere. Oh ich liebe den Love interest, aber er ist ein Vampir und ich ein Mensch, deshalb können wir nicht zusammen sein. Oh ich muss meine Schwester finden und ihr helfen." Ja, ich habs schon beim ersten Mal verstanden, es muss nicht fünf mal wiederholt werden! Dazu kommt das eigentlich auch kaum was passiert auf den 300 Seiten bzw. Handlungen auch wiederholt werden (gefühlt gibt's in Belle Morte jede Woche einen großen Ball mit Presse und Co) In Summe führt das dazu, dass das Buch auch 150 Seiten weniger hätte haben können und es wäre überhaupt nicht aufgefallen. Denn während einige Sachen wieder und wieder wiederholt werden, werden andere Sachen doch sehr übereilt. So wird in einem 13 Seiten Kapitel beschrieben wie der Love interest erst die große Liebe erklärt, dann sich beide gegen eine Beziehung entscheiden, dann der eine Freunde bleiben will und der andere total abweisend wird, weil er ja sein Herz schützen will und dann am Ende beide "ihrem Herzen folgen" und sich leidenschaftlich küssen. Alles auf 13 Seiten. Das hätte man doch gut in die Länge ziehen können und damit etwas mehr spannenden slow burn Inhalt generieren können. So ist man nur genervt von den Charakteren, dass sie so ein Drama abziehen. In den beiden letzten Kapiteln passiert dann endlich mal was, aber bevor es richtig begonnen hat, ist das Buch auch schon wieder vorbei. Für mich endet die Reise hier, der Mini Cliffhanger reicht nicht damit ich mir Band 2 auch noch antue.

4

Ich muss eindeutig mehr Vampir-Geschichten lesen 🤭

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen! Ich war sofort in der Geschichte drin und die Atmosphäre in diesem Buch hat mir richtig gut gefallen. ✨ Die Vampire sind die neuen Stars auf der Welt und mir hat der Aufbau total gut gefallen auch mit den unterschiedlichen Vampir-Häusern und wie das prunkvolle Leben auf Belle Morte beschrieben wurde ☺️ Renie fand ich von Anfang an toll. Sie lässt sich nichts sagen, weil sie einfach alles für die Menschen tut, die sie liebt und sie beschützen möchte. Aber auch Edmond fand ich einfach so interessant als Charakter und mir haben die beiden Sichtweisen in der Geschichte super gut gefallen ☺️ Das Ende war - wow!! Super spannend! Ich bin nur noch durch die Seiten geflogen 🤭 Ich bin total gespannt wie es im 2. Teil weitergeht 🫶🏼

3.5

Vampire x Romance

3.5/5⭐️ 465 Seiten (Ebook) Klappentext: In einer Welt, in der Vampire wie Top-Celebritys behandelt werden, ist Renie eine Außenseiterin. Zu tief sitzt ihr Misstrauen gegenüber Vampiren. Doch ausgerechnet sie verdingt sich als sogenannte Blutspenderin: Für eine begrenzte Zeit und gegen Entlohnung wird sie in eines der fünf Vampir-Häuser einziehen – in Belle Morte. Dabei verfolgt Renie einen Plan: Sie will ihre Schwester wiederfinden, die vor fünf Monaten dort eingezogen und seitdem spurlos verschwunden ist. Im glamourösen Vampirhaus angekommen, stößt Renie jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Noch dazu wird sie mit einem gefährlich attraktiven Widersacher konfrontiert: Edmond Dantès. Einer der mächtigsten Vampire und der Einzige, der Renie helfen könnte, ihre Schwester wiederzufinden Meinung: Puh.. es fällt mir echt schwer das Buch zu bewerten. Anfangs war ich wirklich sehr begeistert. Ich fand die Story interessant und die Charaktere mochte ich auch. Ab der Hälfte des Buches hat es sich allerdings sehr gezogen und Renie (Protagonistin) hat mich irgendwie nur noch genervt. Zum Ende hin wurde es wieder spannender, aber auch das war sehr vorhersehbar. Grundsätzlich finde ich die Idee sehr gut, aber leider war ich nicht zu 100% überzeugt.

Vampire x Romance
5

Eine Welt in der Mensch und Vampir nicht unterschiedlicher leben könnten. Während die Vampire wie Promis/Könige behandelt werden und ihnen das Blut der Menschen förmlich hinterher geworfen wird~hat dieses Leben auch Schattenseiten. Als Renie als Spender in das Haus Belle Morte kommt,ahnt sie nicht,welche Geheimnisse und auch Hindernisse ihr in den Weg gelegt werden...trotz alledem findet sie Verbündete die Ihr bei Ihrem Weg die Wahrheit über ihre verschwundene Schwester begleiten und alles daran setzen sie zu beschützen... Die Geschichte ist schön umgesetzt und der schreibstil ist schön flüssig. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen,der gerne Liebesgeschichten mit etwas Drama lieben und auch nicht vor Vampire zurück Schrecken.

4.5

Überraschend spannend

Ich muss gestehen, dass mich das Buch echt positiv überrascht hat. Das Spendersystem ist mal etwas komplett neues und anderes als sonst und war echt interessant mitzuverfolgen. Auch die Geschichte um Edmond und Renie war durchaus spannend und schreit definitiv nach mehr.

4

Hat mir richtig gut gefallen!

Ja, es ist ein schönes, ein gutes Buch. Ich mag die Geschichte, und ja ich werde mir den zweiten Band kaufen. Aber, mir war schon länger klar, wer derjenige war, der die Probleme verursacht hat. Und mir war auch bewusst, was mit einer anderen Hauptperson passieren wird. Hat es mir deswegen weniger gefallen? Nein! Ich mag die Figuren, ich mag es, wie ich ihre Gefühle nachvollziehen kann. Ich mag die Personen, die Geschichten der einzelnen Personen in diesem Buch. Und ich möchte mehr von ihnen erfahren. Möchte mehr davon lesen. Obwohl dieses Buch doch vorhersehbar war, hat es mich gefesselt. Ich freue mich auf die anderen Bände dieser Reihe!

4.5

Ich mochte die Geschichte sehr gerne und freue mich auf Band 2 😊

5

Wirklich super zu lesender erste Teil mit einem Tollen Ende und schönen Cliffhanger zum zweiten Teil hin. Freue mich schon auf den zweiten Teil

4.5

Auf in die Welt von Belle Morte 🖤🧛

<<Ein mächtiges Vampirhaus. Ein Mädchen auf der Suche nach ihrer Schwester. Eine gefährliche Leidenschaft.>> Das Buch hat mir an sich sehr gut gefallen. Es dauerte zwar einen Augenblick bis die Story so richtig los ging und ich hatte das Buch auch für ein paar Tage aus der Hand gelegt. Gestern habe ich es dann beendet und muss sagen: ich liebe Renie und Co. Ein spannendes Ende und auch etwas was ich nicht erwartet hatte. Alles in allem ein super Buch und ich freue mich auf Band 2 im nächsten Jahr. 🖤🧛

Auf in die Welt von Belle Morte 🖤🧛
5

Ihre Schwester sollte ein glamoröses Leben als Blutapenderin für eines der 5 Vampirhäuser, dem Belle Morte führen, doch plötzlich endet der Kontakt und Renie wird wider Willen wie June zur Spenderin um herauzufinden was vor sich geht.

Kann sie den Vampiren vertrauen? Oder noch wichtiger, kann sie ihrem Herz trauen? In Belle Morte beginnt sie ihre eienen Ansichten gegenüber den Vampiren noch einmal grundlegend zu überdenken und eventuell trägt ein gewisser Vampir dazu seinen großen Anteil bei, dennoch bleibt die Politik der Vampire für sienoch ein großes unverständnisreiches Mysterium mit für sie als ungerecht empfundenen Gesetzen. Sie erlebt ein völliges Gefühlschaos mit unerwarteten Freunden und einem Herzaussetzer verwogen mit einer unsterblichen Liebe.

4.5

Weniger spannend als erwartet aber super Lovestorie 😍

Dieses Buch innerhalb von drei Tagen verschlungen, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Ich fand auch die Energie zwischen den zwei Hauptcharakteren super und habe den Slow Burn geliebt. 😍🤭 Die Story hinter dem allen fand ich auch sehr spannend und habe die ganze Zeit mitgerätselt (hab dann tatsächlich auch richtig gelegen). Ich habe den zweiten schon zuhause und kann es nicht erwarten anzufangen zu lesen.😊 Tropes: -Slow Burn -Enemies to Lovers

3

🩸

Eine interessante Idee mit den Spendern. Es hat sich etwas gezogen war aber ganz nett für zwischendurch. Die Liebesgeschichte war mal zur Abwechslung ganz schön und ohne viel spice.

3

Ich sag’s mal so, das Ende fand ich richtig gut, aber der Teil bis zum Ende war echt nicht toll. 🥲🥲

3.5

Ein langweiliger Anfang und ein beeindruckendes Ende, ich brauche dringend einen zweiten Teil, um herauszufinden, wie diese ganze Geschichte endet ...

Nach ungefähr 200 Seiten konnte ich immer noch nicht verstehen, warum es so langwierig,langweilig war und wann endlich etwas passieren würde ... Aber irgendwann änderte sich alles,und von der Mitte bis zur letzten Seite konnte ich mich nicht mehr vom Buch losreißen! Und wenn ich sage, dass die Geschichte vorhersehbar war, meine ich genau das; ich habe sofort verstanden, wer, wo und wann, und für jemanden, der ständig Thriller liest, war ich ein wenig verärgert. Eine große Sache: Warum sollte man schreiben, dass diese Geschichte sehr sexy ist, wenn das einzig Sexy, was es gibt, ein Kuss am Ende eines 450 Seiten langen Buches ist? Dieses Buch hatte viel Potenzial, ich hoffe, dass im zweiten Teil alles etwas schneller, heißer und nicht so vorhersehbar abläuft ;) Dies ist schließlich eine Geschichte über Vampire, und für mich haben Kindermärchen in einem Buch über Vampire nichts verloren.

Ein langweiliger Anfang und ein beeindruckendes Ende, ich brauche dringend einen zweiten Teil, um herauszufinden, wie diese ganze Geschichte endet ...
3

Vampire-Romance mit Luft nach oben

Renie zieht als Blutspenderin in eines der großen Vampirhäuser Europas ein. Aber nicht, weil sie wie der Rest der Menschen die Vampire als Promis sehen würde, sondern weil sie raus finden will, was mit ihrer Schwester geschah. Sie war begeisterte Spenderin aber plötzlich von der Bildfläche verschwunden. Dieses Buch hatte viel weniger Blut und Spice als ich erwartet hatte. Es entwickelte sich dann eher einen langsame Romanze, teils leider mit langatmigen Passagen und Wiederholungen. Nichtsdestotrotz gibt es aber gute Charaktere und Luft nach oben für die Reihe für mich.

5

Ein mächtiges Vampirhaus. Ein Mädchen auf der Suche nach ihrer Schwester. Eine gefährliche Leidenschaft.

Inhalt: In einer Welt, in der Vampire wie Top-Celebritys behandelt werden, ist Renie eine Außenseiterin. Zu tief sitzt ihr Misstrauen gegenüber Vampiren. Doch ausgerechnet sie verdingt sich als sogenannte Blutspenderin: Für eine begrenzte Zeit und gegen Entlohnung wird sie in eines der fünf Vampir-Häuser einziehen - in Belle Morte. Dabei verfolgt Renie einen Plan: Sie will ihre Schwester wiederfinden, die vor fünf Monaten dort eingezogen und seitdem spurlos verschwunden ist. Im glamourösen Vampirhaus angekommen, stößt Renie jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Noch dazu wird sie mit einem gefährlich attraktiven Widersacher konfrontiert: Edmond Dantès. Einer der mächtigsten Vampire und der Einzige, der Renie helfen könnte, ihre Schwester wiederzufinden ... Meinung: Ehrlich gesagt hatte ich am Anfang etwas angst, dass mir das buch nicht so gut gefallen wird, da ich das letzte Buch das ich gelesen habe in dem es um vampire ging etwas langweilig fand. Aber ich habe schnell gemerkt, dass das buch doch ziemlich gut wird. Ich bin ziemlich schnell in das Buch reingekommen. Der schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Das Buch ist aus der Sicht von Renie und aus der Sicht von Edmond geschrieben, wobei Renies Sicht meiner Meinung nach etwas mehr ist. Renies Sicht ist in der Ich-Perspektive geschrieben, während Edmonds Sicht aus der Er/Sie Perspektive geschrieben ist. Das hat mich anfangs etwas verwirrt, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Die Charaktere Renie und Edmond waren mir von Anfang an sympathisch. Ich liebe Renies Art. Die Entwicklung der beiden hat mir total gut gefallen. Das Setting in dem Vampir Haus Belle Morte gefällt mir richtig gut. Das Buch ist total spannend. Ich hatte das Gefühl, dass total viel passiert ist. Es wird nie langweilig und zieht sich auch nicht. Ich wollte am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Ende finde ich richtig gut. Allerdings gab es einen fiesen Cliffhanger, weshalb ich schon total gespannt auf den zweiten Teil bin und auch direkt weiter lesen werde. Ich kann euch das Buch total empfehlen. Wenn ihr das Trope Forbidden Love und Vampire mögt solltet ihr Belle Morte auf jeden Fall lesen! Denkt aber bitte daran, euch vorher die Triggerwarnungen vorher durchzulesen. Das Buch ist auf jeden Fall ein Highlight für mich. ✨🤍

Ein mächtiges Vampirhaus. Ein Mädchen auf der Suche nach ihrer Schwester. Eine gefährliche Leidenschaft.
2

Langweilige Story mit nervtötender Protagonistin und unprickelnder Lovestory

4

Nicht schlecht, hat aber noch Luft nach oben!

Belle Morte habe ich mir beim stöbern durch Thalia und nach lesen des Klappentextes mitgenommen. Natürlich hat es auch diesen wunderschönen Farbschnitt, was für mich aber kein ausschlaggebender Grund mehr ist es zu kaufen, denn mal ehrlich, oft sehen die Bücher super aus aber sind es dann nicht 😅. Daher muss mich die Geschichte schon ansprechen und das tat es in diesem Fall sehr. Ja und was soll ich sagen, Belle Morte war dann doch anders als ich dachte 😅. Ich muss zugeben, dass es sich auch etwas zog und ich tatsächlich schon von Anfang an die richtige Vermutung hatte. Das Ende hatte ich so in dieser Art nicht kommen sehen aber es war dann doch überraschend. Ich hätte mir auch gerne mehr 🔥 Momente mit Edmond gewünscht 😅, denn es war alles noch sehr süß aber vielleicht kommt das ja noch. Eine etwas andere Vampirgeschichte mit noch viel mehr Potenzial. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird.

4

Urban Fantasy mit Vampiren als Celebrities 🩸

Renie landet in Belle Morte als Spenderin, um ihre Schwester zu finden, die spurlos in dem Vampirhaus verschwunden ist… Eine Welt wurde erschaffen, in der Vampire die neuen Stars sind und als solche gefeiert werden. Eine Welt in der sich Spender freiwillig melden, um in deren Häuser zu ziehen, in Luxus zu schwelgen und Vampiren zu dienen. Eine Welt der Renie nichts abgewinnen kann und dennoch ist sie da, auf der Suche nach ihrer Schwester. Spannend, voller Intrigen und mir gefällt die Idee, dieser Welt. Es hat eine schöne Dynamik. Nur manche Charaktere verhalten sich des Öfteren ziemlich sprunghaft, ganz nach Hot to Cold und andersrum, was mir etwas zu viel wahr und für mich die Beziehung nicht so glaubhaft gemacht hat, wie sie hätte sein können 👀 Es bekam dadurch etwas Überdramatisches, was mir an manchen Stellen etwas zu viel war 😮‍💨 Aber die Freundschaften sind toll, wie sie sich finden und stärken ❤️ Dann noch der Cliffhanger am Ende, der einen gerne zu Band 2 greifen lässt… Alle die Celebrities und Vampir Geschichten lieben, hier habt ihr beides in einem Biss vereint 😉❤️

Urban Fantasy mit Vampiren als Celebrities 🩸
4

Ich hatte mal wieder Lust auf Vampire und da kam mir die Story von den Top-Celebritys Vampiren gerade recht. 🦇 Ich fand die Grundidee sehr Interessant und war auf die Umsetzung sehr gespannt. Die Vampire werden regelrecht vergöttert, anders kann man es nicht sagen. So Boyband Fieber mäßig 😂 Da war Renie eine tolle Abwechslung mit ihrer Abneigung. 🦇 Ich hatte relativ schnell eine Idee was mit Renies Schwestern Passiert sein könnte und genau so kam es dann auch. Das war aber nicht schlimm, denn die Story war trotzdem sehr Interessant und Spannend. 🦇 Das Ende ging mir dann etwas zu schnell. Es passiert etwas das mehr Zeit gebraucht hätte, aber in einem Wimpern Schlag abgearbeitet wurde. Das fand ich sehr schade. 🦇 Nichtsdestotrotz eine echt tolle Story, die man so weg lesen kann und ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

Post image
3

08/15-Vampirstory mit spannenden Ansätzen, einem flüssigen Erzählstil aber leider einer nur wenig überzeugenden Lovestory

2.5

Naja hübsche Verpackung, sonst eher mäßig...

Mir hat Belle Morte nicht wirklich gefallen. Die Protagonistin war zwar mutig, aber oft überhaupt nicht clever. Meistens konnte ich nur den Kopf schütteln. Die Vampire im Buch sind irgendwie über die Jahre auch nicht klüger geworden. Dieses big Brother Feeling war ganz nett, Buchcover und Farbschnitt auch sehr hübsch, aber das war's dann auch....

5

Eine schöne Vampirgeschichte. Faszinierend und Fesselnd.

3

Es ist keine klassische Vampirgeschichte

In dem Buch geht es um Regie die ins Belle Morte zieht und dort ihr Blut Vampiren zu geben, aber eigentlich ist die da, um herauszufinden was mit ihrer Schwester passiert ist, die auch da sein sollte aber es nicht ist. Ich möchte Renie von Anfang an, weil sie ihr Ziel nicht aus den Augen verliert und von Anfang an ihre Absichten offenbart den Vampiren gegenüber ( auch das sie Vampiren eig hasst) . Aber trotzdem war das Buch leider auch ziemlich klischeehaft, weil sie sich in einen Vampiren verliebt und er ja so perfekt ist und sie eben nicht. Auch ihn fand ich in dem Punkt anstrengend, weil er unnötig dumme Risiken eingeht die vermeidbar gewesen wären, hätte er sich an die Regeln gehalten die das Oberhaupt aufgestellt hatte. Die Charaktere haben auch kaum eine Entwicklung gehabt, vor allem die Nebencharaktere waren einfach nur da. Renie hat sich im Prinzip auch nur von ich hasse Vampire zu, ich verstehe Sie jetzt besser entwickelt. Die Story war aber gut und nicht langweilig ( was den Aspekt mit ihrer Schwester betrifft) Die Umgebung wurde aber sehr gut beschrieben und man konnte sich gut vorstellen wie es Aussehen soll.

4

🧛🩸

Das Buch hat mich am Ende sehr überzeugt. Zwischendurch hat es sich für mich an manchen Stellen etwas gezogen. Die Handlungen waren zum Teil sehr voraussehbar, aber dieses hat mich nicht weiter gestört. Am Ende wurde die Spannung nochmal aufgebaut und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ⭐️⭐️⭐️⭐️

2

Spannendes Konzept, leider ohne große Überraschungen und trotziger Protagonistin 🥲

✧ Ich mochte das grundsätzliche Konzept, dass Vampire wie Top-Celebtrities gefeiert werden und Menschen sich als Blutspender für ebendiese bewerben können. Auch, dass man einen Einblick in das bisherige Leben der teilweise älter als 500 Jahre alten Vampire bekommt. (Das Dasein in der französischen Revolution, der erste Weltkrieg etc.) 🧛🏻‍♀️📅 ✧ Auch mochte ich, dass die Protagonistin Renie eine gesunde Form der Skepsis an den Tag legt und Vampire nicht als shiny-glittery-Twilight-Vampire sieht. ✧ Was ist nicht mochte war: fast alles andere. 🙈 ✧ Die Protagonistin hat im Laufe der Geschichte dazu gelernt, ja. Auch, dass es sich lohnt hinter die Fassade zu schauen und sich vom Gegenteil zu überzeugen. Jedoch war sie in fast allen Situationen viel zu trotzig und zickig und war stellenweise der Inbegriff von leichtsinnigen, schlechten Entscheidungen. → Ja liebe Protagonistin, ist auf jeden Fall ne gute Idee, dass du den Vampiren zum wiederholten Male an den Karren fährst und mit verbalem Knoblauch um dich wirfst. *ironie off* 🧄 ✧ Overall war mir die Story leider viel zu oberflächlich, charakterlich sowie storytechnisch. Der Verlauf war sehr voraussehbar und ohne große Überraschungen, die mich hätten verzeihen lassen, dass die Protagonistin mich an mein pubertierendes Ich von vor 15 Jahren erinnert. 🥲 ✨ Fazit: Leider hat mir die Geschichte überhaupt nicht zugesagt. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich trotz der negativen Rezension zu keinem Punkt durch das Buch kämpfen musste und die Geschichte einen bildlichen Schreibstil mit angenehmen Lesefluss hat. Ich denke, dass die Geschichte womöglich eher für junge Leser zwischen 16 Jahren bis mitte zwanzig geeignet ist. 😊

Spannendes Konzept, leider ohne große Überraschungen und trotziger Protagonistin 🥲
5

Ich bin begeistert!

Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Zum Schluss habe ich über drei Stunden am Stück gelesen, weil es so spannend war das ich es einfach zu Ende lesen musste. Ich in absoluter Vampir-Fan und dieses Buch ist einfach nur Klasse. Ich freue mich schon darauf den zweiten Teil zulesen.

5

Sehr spannender Reihenauftakt. Kann es kaum erwarten den 2. Band in Händen zu halten.

2

Netter Ansatz, aber mehr auch nicht

Renie hasst Vampire, dennoch bewirbt sie sich als sogenannte Spenderin, weil sie herausfinden will, was mit ihrer Schwester June im Vampirhaus Belle Morte passiert ist. Im Grunde sind Wut und Misstrauen in einer solchen Situation durchaus nachvollziehbare Empfindungen, aber ich fand Renie unfassbar anstrengend und unsympathisch. Ihre albernen Aktionen und Wutausbrüche waren für mich nervtötend und fast hätte ich das Buch ungefähr bei der Hälfte abgebrochen. Auf rund 400 Seiten passiert verhältnismäßig wenig. Aus Edmonds jahrhundertelangem Leben wurden etliche Episoden erwähnt. Andererseits blieben einige Dinge oder Charaktere dann zu oberflächlich dargestellt und die vielleicht notwendige Tiefe suchte man vergebens. Auf den letzten 40 Seiten herrschte plötzlich eine fast hektische Betriebsamkeit für das Finale. Vernachlässigte Nebencharaktere traten plötzlich in Aktion, der “Bösewicht” gab sich natürlich zu erkennen und es wurde zusätzlich noch ein wenig Dramatik hinzugefügt, die für mich aber nicht logisch erschien. Sowohl Bösewicht als auch der letztendliche Ausgang der Edmond - Renie Story waren vorhersehbar und somit keine Überraschung für mich. Auf den ersten Blick hat die Geschichte wechselnde POV, aber während die Renie Abschnitte aus der Ich-Perspektive geschrieben wurden, wurde Edmond nur eine personale Erzähler-Perspektive zugestanden. Fand ich irgendwie eigenartig. Der Versuch einen Cliffhanger aufzubauen, der zum Kauf des 2. Teils animieren soll, ist bei mir gescheitert.

5

Ich liebs 🫶🏻

Jahrhunderte alte Vampire in unserer modernen Zeit, ich liebs einfach 🥰 Ein Glück kommt bald der 2. Teil raus, der wird dann sofort gelesen, ich muss wissen wie es weitergeht 😍

5

Wow- Ich hab es geliebt!! Die Sichten von beiden Protagonisten waren nachvollziehbar und gut zu verstehen. War zwar manchmal vorhersehbar, aber dennoch spannend. Renies Sicht ist auch sehr gut nachvollziehbar, da sie zwiespältig handelt, wie ich es auch machen würde, wenn ich in ihrer Haut stecken würde. Edmond ist auch sehr gut gewählt wurde und man liebt seine Art.

2.5

Vampire meets High Society?

Ja weiß ich jetzt auch ne...

5

Herzschmerz Pur. Ich hab so mit Renie gelitten, geliebt und gehofft. Bin gespannt wie es weiter geht. Das Leben von Renie & Edmond ist noch nicht zuende.

3

Meine Erwartungen waren wahrscheinlich zu hoch...

Mich konnte die Geschichte leider nicht mitreißen. Ich konnte keine Gefühle aufbauen. Die Liebesgeschichte kam so plötzlich- einfach aus dem Nichts fanden die sich toll, ich hab es nicht gefühlt. 😕 Es wird aus der ich Perspektive in ihrer Sicht geschrieben und aus seiner Sicht jedoch in der Erzähler Perspektive (?) Mochte ich gar nicht, da kann ich noch schlechter Gefühle aufbauen. 😒 Die Geschichte war vorhersehbar.

4.5

Eine spannende Vampir-Fantasy!

Wir haben hier einen spannenden Auftakt zu einer Vampir-Fantasyreihe. Mich haben die Figuren begeistern können, sie waren gut umgesetzt. Besonders Roux, Jason und Edmond mochte ich super gerne. Die Story ist spannend und ich mag es, dass Vampire hier nicht so über die Maßen unbesiegbar dargestellt wurden. Auch wenn sie besonders stark und so sind. Gute Umsetzung auch hier. Für Vampir-Fans, die auch ein klein bisschen Blut in der Geschichte vertragen können (besonders zum Ende hin), ist dieses Buch auf jeden Fall eine gute Wahl.

3.5

Ich möchte es lieben, aber…

„Belle Morte“ war mein erstes 🧛🏻‍♀️-Buch nach dem Twilight-Hype, für Vampire begeistern kann ich mich schon seit dem kleinen Vampir von A. Sommer-Bodenburg. Also hab ich mich auch hier auf schaurig-schöne Lesemomente gefreut. Für „Belle Morte“ spricht auf jeden Fall das worldbuilding - die Vorstellung einer Welt, in der Vampire die neuen Realitystars sind, hat mir gut gefallen. Auch dem Haus selbst konnte ich etwas abgewinnen, seine Bewohner habe ich gern kennengelernt. Dass das Ende für mich in der Art vorhersehbar war, find ich nicht schlimm - man kann ein Rad nicht neu erfinden. Jedoch hatte der Mittelteil für mich einige Längen und zu wenig Handlung. Oft habe ich mich beim Lesen dabei erwischt, mit den Gedanken ganz woanders zu sein, sodass ich den Absatz nochmal lesen musste. Ich mochte Renie und Edmond, aber auch Jason und Roux und Ludovic und das Ende wirft viele Fragen auf - ob ich mir diese in Band 2 beantworten lasse, weiß ich noch nicht.

1

„Rot wie Blut“ von Bella Higgin ist der Auftakt der „Belle Morte“-Trilogie. Ein 0-8-15 Vampir-Roman, der fast 2 Dekaden zu spät kommt. Die Prämisse lautet, dass die Vampire sich zu erkennen gegeben und die Stars und Sternchen von ihrem Thron gestoßen haben. Alle Welt redet nur noch von ihnen. Die Klatschblätter sind voll mit den Geschichten der Vampiren und ihren Spendern. Sie leben in kleinen Gemeinschaften, in Häusern wie „Belle Morte“, dessen Anführer den globalen Vampirrat bilden. Statt Menschen zu jagen, können diese sich als Spender bewerben. Einmal angenommen, leben sie für einen unbestimmten Zeitraum (meist ein paar Monate) in einem der Vampirhäuser, schwelgen im Luxus und werden fürstlich dafür entlohnt. Im Gegenzug dürfen sich die Vampire zu jeder Zeit einen Snack genehmigen. Unsere Protagonistin, Irene Mayfield (genannt Renie), hält so gar nichts davon, bewirbt sich aber schlussendlich trotzdem in Belle Morte, da ihre Schwester verschwunden zu sein scheint. Offiziell soll sie Belle Morte verlassen haben, hat aber vor einigen Monaten den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen und ist nie nach Hause gekommen. Renie befürchtet das Schlimmste… Klingt doch ganz lustig, oder? Als ich mir den Klappentext durchgelesen hatte, hat das irgendeinen Nerv getroffen. Ich fühlte mich bereit für eine neue Ära der Vampirgeschichten. Trotzdem bin ich schon mit den kleinsten Erwartungen an dieses Buch herangetreten, die man haben konnte. Seichte Unterhaltung – mehr wollte ich gar nicht. Sicher – genau das habe ich auch bekommen, aber es war so viel schlimmer… Fangen wir mit Renie an. Die Impertinenz in Person. Meine Güte, dieses Mädchen setzt einen neuen Maßstab für unsympathische Protagonisten. Sie trampelt durch das Haus wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanhaus; zeigt keinerlei Respekt; denkt nicht einmal nach, bevor sie handelt und scheint generell einfach nicht die hellste Kerze auf der Torte zu sein. Ich habe mir richtiggehend gewünscht, dass einem der Vampire die Hutschnur reißt und er oder sie uns von unserem Leid erlöst, aber nein, diese „Monster“ haben so eine Angst davor, mal wieder von wütenden Mobs gejagt zu werden, dass sie quasi alles mit sich machen lassen. Armselig. Ihr männliches Pendant nennt sich Edward…entschuldigt, EdMOND. Ein 400 Jahre alter Vampir, heiß wie die Hölle, wenn man Renies stupiden Gedankengängen glauben mag und ein toller Geschichtenerzähler. Letzteres ist er wirklich! Das einzig Gute an diesem Buch sind nämlich die Kapitel, in denen Edmond von seinem Leben erzählt. Diese Abschnitte sind zwar völligst irrelevant für den Plot an sich, sollen uns aber natürlich suggerieren, dass deren Beziehung auf mehr beruht als Hormonen. Was uns zu der Insta-Love führt. 464 langweilige Seiten und kurz vor Ende erfährt man, dass sich alles innerhalb von 2 Wochen ereignet hat. Bitte was? Der Plot zieht sich wie Kaugummi und die erzählte Zeit hätte mindestens ein paar Monate umspannen müssen – aber nein, lassen wir es mal 16 Tage gewesen sein. Wenn es hoch kommt. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich weiß nicht nach 16 Tagen, ob irgendein Typ, so heiß er auch sein mag, meine große Liebe ist oder nicht. Das dumme 18-jährige Kind weiß das natürlich. Auch der 400 Jahre alte Vampir, für den das, in Relation gesehen, nur Sekunden waren, empfindet dasselbe…weil sie so LEBENDIG ist. Sie ist wie ein Leuchtfeuer, so voller Leidenschaft! Natürlich ist das alles auf ihr rotes Haar zugeschnitten, muss ja so. Da vermisst man doch glatt einen Edward, der Bella zunächst mal wegen ihrem Duft hinterhergehechelt ist. Da steckte zumindest ein animalischer Instinkt hinter. Gibt es sonst noch etwas Interessantes über die Charaktere in dem Buch zu sagen? Oh ja, es sind seeehr viele. Die ich meistens nicht groß unterscheiden konnte. Wir haben die üblichen Statisten und die Supporter. Sowohl Edmond als auch Renie haben ganz tolle Cheerleader an ihren Seiten. Renie bekommt sogar den Klischee-Homosexuellen zur Seite gestellt, dessen einzige Aufgabe es ist, sich mit ihr zu betrinken, sie zu stylen und über Jungs zu sprechen. Ihre neue beste Freundin, Roux, ist das Klischee einer YA-besten-Freundin. Sie unterstützt sie bei allem, feuert sie an (Cheerleader, eben), stellt kaum Fragen und würde für sie sterben. Noch mal zur Erinnerung: die beiden kennen sich auch erst seit 16 (!) Tagen. Der Antagonist offenbart sich schon bei seinem ersten Auftritt. Wenn jemand schon bei der ersten Begegnung Stalker-Vibes ausstrahlt, ist es wenig überraschend, wenn er sich als der große, böse Wolf am Ende entpuppt. Der Plot selbst ist völlig an den Haaren herbeigezogen, nicht durchdacht und dermaßen schlecht ausgeführt, dass es schon fast witzig ist. Die gesamte Geschichte spielt in Belle Morte. Genauer gesagt, bewegt sich Renie lediglich von ihrem Bett zum Kleiderschrank (oft). Von ihrem Bett ins Badezimmer (ein- oder zweimal). Von ihrem Zimmer zum Speisesaal (genau einmal). Zur Bar mehrfach. Ansonsten im Grunde nur zwischen Ysannes Büro, dem verbotenen Westflügel, dem Ballsaal, der Bibliothek und dem Garten. Gefühlt verbringt sie mehr Zeit in der Bibliothek als in ihrem Zimmer. Ein Buch hat sie aber nie angefasst. Man liest auch mehr darüber, wie sie sich betrinkt, als wie sie mal was isst oder sich duscht…Edw…mond taucht natürlich überall auf, wo sie ist. Immer ganz zufällig, versteht sich. Sie legt sich mit der Hausherrin an, die uns leider nie den Gefallen tut, sie zu töten und tanzt auf 2 Bällen und einer Party. WICHTIG: Sie kann NICHT tanzen. Das ist sogar so wichtig, dass es fast genauso oft erwähnt wird, wie der Umstand, dass Loverboy ja so verdammt heiß ist. Wie gesagt, ich habe nicht viel erwartet. Dennoch hätte man mehr aus der Prämisse rausholen können. Option 1: Macht die Menschen älter. Renie hätte auch in ihren 30igern sein können. Dann hätte man wenigstens nicht die Vampirbisse als Metaphern für Sex nehmen müssen, sondern einen echten Erotikroman schreiben können. Option 2: Ebenso mit älteren Menschen, aber als Krimi. Hallo? Ihre Schwester wird vermisst! Ein potenzieller Mörder ist gemeinsam mit diesen unschuldigen Menschen in einem Haus eingesperrt. Die perfekte Krimivorlage! Stattdessen passiert im Grunde 440 Seiten gar nichts und am Ende feiert die Autorin das absolute Gore-Fest mit rausgerissenen Gedärmen, abgetrennten Gliedmaßen und was sonst so dazugehört. Das musste an dem Punkt echt nicht mehr sein und spätestens an der Stelle hätte mich „Rot wie Blut“ verloren, wenn ich nicht eh schon so desinteressiert gewesen wäre. Fazit: „Rot wie Blut“ von Bella Higgin ist der traurige Versuch, die Vampire wieder auferstehen zu lassen. Wenn man schon ohne Erwartungen zu einem Buch greift, sollte es diese nicht so dermaßen „untertreffen“ können. Der Plot hat diese Bezeichnung gar nicht verdient. Er ist repetitiv, eintönig und dazu auch noch vorhersehbar. Dank meiner Zwangsstörung und dem unnötigen Cliffhanger, werde ich auch die Fortsetzung lesen, doch allen anderen empfehle ich: lasst die Finger davon. 1/5 Bücher.

4

Für Vampirfans ein muss!

Ich weiß gar nicht wo ich starten soll. Das Buch hat mich echt umgehauen, es war eine Vampir Story wie ich sie zuvor nicht kannte. Ich hab es zu Beginn „Das Big Brother der Vampire“ genannt. Aber worum geht es? Gleich zu Beginn begehen wir uns gemeinsam mit Renie in das Haus Belle Morte, ein Haus das von Vampiren regiert wird, und von der Außenwelt abgeschottet ist. Nur an bestimmten Festen dürfen Leute von außen das Haus betreten. Renie gehört zu einer von vielen, das „Futter“ der Vampire, lieb ausgedrückt, die Spender. Was sie zu tun haben, dürfte jedem klar sein. Doch Renie gehört nicht zu den Leuten die aus Spaß oder aus Affinität zu Vampiren das Haus betritt, sie ist auf der Suche nach ihrer Schwester, die zuvor auch in diesem Haus als Spenderin eingeladen wurde. Dort trifft sie außerdem auf den attraktiven Vampir Edmond. Inhaltlich hat das Buch viel zu bieten. Wir gehen mit Renie auf die Suche nach ihrer Schwester und blicken hinter die Kulissen des Hauses. Neben der Suche nach ihrer Schwester, begehen wir uns auf Bälle, widerstehen der Versuchung der körperliche Anziehung oder lesen über eine wunderschöne neu entstandene Freundschaft. Die Kapitel wechseln immer mal wieder zwischen Renie (hier in der ich-Perspektive) und Edmond (hier in der Erzähler-Perspektive). Das gibt den ganzen Buch eine gewisse frische. Ich liebe an diesem Buch, das Renie Vampire verabscheut und sie nicht, wie die ganz typischen Geschichten, direkt hinter ihnen her ist. Hier ist es endlich mal was anderes, was man so noch nicht kennt. Gerade zum Ende hin geschieht sehr viel, was nur teils vorhersehbar war. Doch eins muss ich zum Ende sagen... WARUM!? Ich meine, wie kann man ein Buch so offen stehen lassen, man startet wie am Ende, mit einem großen Fragezeichen im Kopf. Jetzt muss ich nur noch bis Juni warten...

Für Vampirfans ein muss!
4.5

Wow was für ein Vampirroman. Es hat ein bisschen was von Biss zum Morgengrauen nur das Renie unglaublich stark ist und für ihr Schwester kämpft. Jeder der eine gute Verbindung zu seiner Schwester hat kann nachvollziehen wie schrecklich es ist nicht zu wissen was sie macht und das es ihr gut geht mein Schwesterherz hat echt geblutet. Ich bin so gespannt wie es weiter geht und kann es nicht erwarten endlich weiter lesen zu können 🩸

5

Absolutes Highlight 🥰

Die Geschichte hat mich ab der ersten Seite gefesselt und nicht mehr los gelassen der schreibstil ist so toll und flüssig das man am liebsten gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen

4

Spannende Vampiergeschichte, auch wenn sie durchschaubar war. Das Spendersystem ist ne coole Idee! Ich mochte es sehr gern und freue mich definitiv auf den nächsten Teil.

3

Das Buch ist ganz unterhaltsam, ich finde den Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Die Story ist jedoch ganz schön voll mit Klischees und auch total vorhersehbar. Alles in Allem konnte es mich nicht überzeugen. (wattpad story a lá *natürlich* steht ein 400 Jahre älter Vampir auf eine 18-Jährige)

5

Ich bin absolut begeistert. Das war meine erste Vampire Geschichte und sie war wundervoll. Spannend und romantisch. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.

5

Mega guter Vampirroman.

Ich muss gestehen, ich hab anfangs das Buch nur gekauft weil mir der Farbschnitt zugesagt hat (Farbschnitt Opfer 😂) aber wer kennt das den nicht? Der Klappentext ist mega vielversprechend, so auch die Geschichte. Ich hab es genossen das Buch zu lesen, der Schreibstil ist mega flüssig und man fliegt förmlich durch die Seiten, denn man will immer wissen wie es weitergeht. Die Protagonisten sind mega gut ausgearbeitet und einige sind mir sehr ans Herz gewachsen. Das Setting war sehr gut beschrieben das man sich es bildlich vorstellen konnte. Ich verstehe leider die schlechten Bewertungen absolut nicht, daher lasst euch davon echt nicht abschrecken. Ich freue mich definitiv schon auf Band 2 und kann es kaum bis Juni abwarten. 🙊 Eine klare Leseempfehlung für alle die Fantasy bzw auch Vampirromane lieben. ❤️ 5/5 ⭐️

Mega guter Vampirroman.
5

Ich fand den ersten Teil sehr spannend und sehr erstaunlich wie die Sicht von einem Mädchen und einem Vampir aussehen . Natürlich war da auch die ein oder andere Spicy szene dabei,zwar nicht so intensiv also eher so küss Szenen aber trotzdem faszinierend 🌶 Freue mich schon auf den zweiten Band🧛‍♀️

4

Vampir-Geschichte mal anders…spannend geschrieben und mit unerwarteten Wendungen

3

Eine tolle Idee für eine Geschichte, die ich mit Sicherheit weiter verfolgen wollte. Ein großes Defizit hat das Buch für mich persönlich: ich kann die Protagonistin bisher überhaupt nicht leiden. Für mich ist sie naiv und fest in ihrer Meinung eingefahren. Sie wiederholt ständig Fehler, die sie gemacht hat und hat bisher für mich noch keine Persönlichkeitsentwicklung. Vielleicht ändert sich das ja aber mit dem nächsten Band.

4

Ich liebe Vampir Geschichten und bin gespannt wie es weitergeht

Ich liebe Vampir Geschichten und bin gespannt wie es weitergeht
2.5

Gute Idee schlecht umgesetzt.

Was hab ich da gelesen!?! Der schreibstil hat mir gar nicht zugesagt - habe es auf Englisch gelesen. Der Einstieg war ganz schön schnell, Worldbuilding war kaum vorhanden. Man wurde quasi in die Geschichte geschmissen, es wurde keine Spannung aufgebaut. Die Charakteren waren sehr flach beschrieben, auf einmal waren alle best friends. Die Liebesgeschichte war ok. Hab nur nicht verstanden wie ein 400 Jahre alter Vampir innerhalb kürzester Zeit so „fasziniert“ von einer 18jährigen sein kann. Hin und wieder gabs schon gute Szenen, auch die Geschichte von dem Vampir war interessant. Das einzige einigermaßen coole war die Storyline mit ihrer Schwester. Mal schauen, ob und wann ich den 2. Teil lese..

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