Die allerletzte Kaiserin
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Description
Claudia Hendl ist nicht unbedingt glücklich und noch weniger fantasiebegabt – bis eines Tages eine alte, egozentrische Dame in ihr Wirtshaus kommt. Ihr Name ist Johanna Fialla, und nachdem sie Vertrauen zu Claudia gefasst hat, eröffnet sie Unglaubliches: Sie, Johanna, sei in Wahrheit die Enkeltochter von Kronprinz Rudolf. Der habe sich nämlich gar nicht erschossen, sondern sei nur untergetaucht und habe unter falschem Namen eine neue Familie gegründet, dessen Sprössling Johannas Vater gewesen sei. Nach und nach erzählt Johanna ihre Lebensgeschichte, und Claudia, die niemals schriftstellerische Ambitionen gehabt hat, beginnt sie aufzuschreiben. Dabei erfährt sie vielleicht nicht unbedingt historische Fakten – aber sie erkennt, dass ein bisschen Fantasie das Leben erst lebenswert macht.
Irene Diwiaks Roman sprüht vor Witz, Biss und Originalität. Mit liebevoller Ironie und immerwährendem Augenzwinkern schenkt sie ihrer Protagonistin einen letzten großen Auftritt, der es in sich hat.
Book Information
Author Description
Irene Diwiak, geboren 1991 in Graz, ist eines der großen Erzähltalente ihrer Generation. Für ihre literarischen Texte sowie ihre Theaterstücke wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ihr Debütroman »Liebwies« stand bereits auf der Shortlist für den Debütpreis des Österreichischen Buchpreises. Es folgten ihre Romane »Malvita« sowie »Sag Alex, er soll nicht auf mich warten«.
Posts
Tolle Unterhaltung, wahnsinnig amüsant
Leute, was für ein unterhaltsames Buch! Ich interessiere mich schon immer für Kaiserin Sissi und Co. und musste das Buch einfach haben. Er besticht mit einem super flüssigen, angenehmem Schreibstil - und das obwohl der Großteil der Handlung einfach ein Monolog der Protagonistin ist. Dabei beweist die Autorin so viel Humor und Sinn für Ironie, dass ich immer wieder grinsen und laut loslachen musste. Claudia ist gut ausgearbeitet und zugänglich. Man kann sich in sie hineinversetzen und die Faszination spüren, mit der sie Johannas Geschichte verfällt. Es macht einfach richtig Spaß das Buch zu lesen und mit der allerletzten Kaiserin eine kleine Reise durch die monarchische - und alternative - Vergangenheit Österreichs zu unternehmen. Tolle Unterhaltung für zwischendurch.

Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!
Zurück zur Kaiserzeit, so fühlte es sich an. Nostalgie trifft auf moderne Zeiten, "unser" Internet liefert die Fakten dazu. Es ansprechend, humorvoll, schlagfertig und ABSOLUT LESENSWERT!!! Es ist für jegliche Generationen geeignet . Außerdem regt es dazu an, sich über diese, längst vergangenen Zeiten zu informieren .

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Claudia Hendl ist nicht unbedingt glücklich und noch weniger fantasiebegabt – bis eines Tages eine alte, egozentrische Dame in ihr Wirtshaus kommt. Ihr Name ist Johanna Fialla, und nachdem sie Vertrauen zu Claudia gefasst hat, eröffnet sie Unglaubliches: Sie, Johanna, sei in Wahrheit die Enkeltochter von Kronprinz Rudolf. Der habe sich nämlich gar nicht erschossen, sondern sei nur untergetaucht und habe unter falschem Namen eine neue Familie gegründet, dessen Sprössling Johannas Vater gewesen sei. Nach und nach erzählt Johanna ihre Lebensgeschichte, und Claudia, die niemals schriftstellerische Ambitionen gehabt hat, beginnt sie aufzuschreiben. Dabei erfährt sie vielleicht nicht unbedingt historische Fakten – aber sie erkennt, dass ein bisschen Fantasie das Leben erst lebenswert macht.
Irene Diwiaks Roman sprüht vor Witz, Biss und Originalität. Mit liebevoller Ironie und immerwährendem Augenzwinkern schenkt sie ihrer Protagonistin einen letzten großen Auftritt, der es in sich hat.
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Irene Diwiak, geboren 1991 in Graz, ist eines der großen Erzähltalente ihrer Generation. Für ihre literarischen Texte sowie ihre Theaterstücke wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ihr Debütroman »Liebwies« stand bereits auf der Shortlist für den Debütpreis des Österreichischen Buchpreises. Es folgten ihre Romane »Malvita« sowie »Sag Alex, er soll nicht auf mich warten«.
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Tolle Unterhaltung, wahnsinnig amüsant
Leute, was für ein unterhaltsames Buch! Ich interessiere mich schon immer für Kaiserin Sissi und Co. und musste das Buch einfach haben. Er besticht mit einem super flüssigen, angenehmem Schreibstil - und das obwohl der Großteil der Handlung einfach ein Monolog der Protagonistin ist. Dabei beweist die Autorin so viel Humor und Sinn für Ironie, dass ich immer wieder grinsen und laut loslachen musste. Claudia ist gut ausgearbeitet und zugänglich. Man kann sich in sie hineinversetzen und die Faszination spüren, mit der sie Johannas Geschichte verfällt. Es macht einfach richtig Spaß das Buch zu lesen und mit der allerletzten Kaiserin eine kleine Reise durch die monarchische - und alternative - Vergangenheit Österreichs zu unternehmen. Tolle Unterhaltung für zwischendurch.

Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!
Zurück zur Kaiserzeit, so fühlte es sich an. Nostalgie trifft auf moderne Zeiten, "unser" Internet liefert die Fakten dazu. Es ansprechend, humorvoll, schlagfertig und ABSOLUT LESENSWERT!!! Es ist für jegliche Generationen geeignet . Außerdem regt es dazu an, sich über diese, längst vergangenen Zeiten zu informieren .













