The Gender of Mona Lisa 1

The Gender of Mona Lisa 1

by Tsumuji Yoshimura·Book 1 of 8
Softcover
4.1155
TransidentitätSlice Of Life MangaQueerManga Trans

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Description

Welches Geschlecht hat die Mona Lisa? Viele Mythen ranken sich um dieses Gemälde und man munkelt sogar, dass es beide Geschlechter in sich vereint…

Mit dieser Frage beschäftigt sich auch Hinase. In einer Welt, in die alle Menschen ohne Geschlecht hineingeboren werden und sich erst mit dem zwölften Lebensjahr entscheiden, ob sie ein Leben als Mann oder Frau führen möchten, hat sich Hinase auch mit 17 Jahren immer noch nicht entschieden…

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Shojo
Format
Softcover
Pages
208
Price
8.30 €

Posts

30
All
4

Das Thema finde ich richtig gut (und wichtig) und war etwas erstaunt, als ich im Nachwort gelesen habe, dass das so ursprünglich wohl gar nicht die Intention war. Von daher bin ich schon ziemlich gespannt, wie das im Verlauf weiter umgesetzt wird. (Keine Ahnung, ob ich die Neopronomen im Folgenden richtig anwende, ich muss mich da erst reinfuchsen.) Wie Shiori und Ritsu Hinase ihre Gefühle gestanden haben, fand ich schon irgendwie unsensibel. Ich finde es zwar durchaus verständlich, dass sie, wenn sie heterosexuell sind, sich für Hinase das jeweils andere Geschlecht wünschen. Aber das auf diese Art und Weise zu sagen und das untereinander dann quasi auch noch wie einen Wettkampf zu behandeln, das ist schon 'ne miese Nummer. Wenn ich bedenke, dass Ritsu selbst Probleme hatte, weil ja wohl von ihrem Umfeld erwartet wurde, dass sie ein Junge wird, sie selbst sich aber als Mädchen fühlte, dann hätte ich da schon mehr Sensibilität von ihr erwartet, vor allem als klar wird, wie unwohl Hinase sich damit fühlt. Auch dass Azusa einfach so mit Shiori über Hinases Untersuchungsergebnisse spricht, ist ein absolutes No-go. Hoffentlich kommt das nicht wieder vor, wo Azusa jetzt weiß, wie es sier gefühlstechnisch belastet.Und dass Hinase einiges verheimlicht wird... echt jetzt? Geht gar nicht. Auch wenn ein Zusammenhang wissenschaftlich noch nicht bestätigt wurde, sollte sier es wissen. Immerhin besteht die Möglichkeit und Hinase ist da dann die Person, die es am meisten etwas angeht. Gibt schon so einige Klischees, stört mich momentan aber nicht so. Ich denke mir halt immer, Klischees kommen ja nicht von ungefähr, sind in der Realität immer noch weit verbreitet und manchmal kann man durch Nutzung von Klischees eben auch etwas besser verdeutlichen. So manchen Konflikt gäbe es ja vermutlich gar nicht, wenn es keine veralteten Ansichten gäbe. Bisher entsteht der Eindruck, als wären alle Charaktere der Story heterosexuell. Ich hoffe, dass da also noch andere Charaktere auftauchen werden.

4.5

Schöner Auftakt ♥️

Ich fand Band 1 wirklich sehr schön. Die Handlung ist mal was ganz anderes. Wunderschöne Zeichnungen und die türkisen Farbelemente fügen sich perfekt.

Schöner Auftakt ♥️
4

Ein richtig guter Einstieg in diesen Manga. Von Zeichenstil erinnert er mich ein wenig an Matsuri Hino, von daher war ich recht schnell begeistert. Einzig allein finde ich es schade, dass auf Hinase so sehr Druck ausgeübt wird, dass sier sich entscheiden muss. Aber ich bin gespannt wie das mit der Dreiecksgeschichte noch aufgelöst wird.

3.5

Gutes Konzept, aber nervige Leute

An sich finde ich das Konzept des Mangas echt spannend: Menschen bekommen ihr Geschlecht erst mit 12 Jahren und können sich dafür entscheiden. Demnach formt sich ihr Körper. Bei Protagonist*in Hinase ist dies noch nicht geschehen und ich eigentlich ganz zufrieden, wie sier ist. Bis sich die beiden besten Freund*innen in sier verlieben und Hinase zu Frau bzw. Mann machen wollen. Diesen letzten Teil der Beschreibung finde ich unfassbar nervig, weil mir die beiden mächtig auf den Zeiger gehen. Ich hoffe, Hinase finden den richtigen Weg für sich. Ich werde mir den nächsten Teil auf jeden Fall auch noch aus der Bücherei ausleihen und mal sehen, wie es mir da gefällt. 💛

Gutes Konzept, aber nervige Leute
5

Was bedeutet ein Geschlecht?

Dieser Manga ist eine tolle Umsetzung dessen, was die Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlecht bedeutet. Wir erleben eine fiktive Welt, in der Menschen ohne Geschlecht geboren werden und mit etwa 12 Jahren sich für ein Geschlecht entscheiden. Dann setzt die Entwicklung des Körpers ein. Doch beim Hauptcharakter Hinase bleibt diese Entwicklung aus. Denn Hinase hat sich bisher nie dafür interessiert, sich dem einen oder dem anderen Geschlecht zuzuordnen und auch keinerlei Interesse an Liebe entwickelt. Freundschaft reicht siehr vollkommen aus. Auch wenn es hier eine tatsächliche Geschlechtslosigkeit zugrunde legt, so hat die Thematik ja einen wahren fast sozialkritischen Hintergrund. Bis hin zu den körperlichen und psychischen Folgen. Eine interessante Geschichte mit leichten Science Fiction Elementen durch diese Alternative Welt!

5

5+

Die Story ist so schön und ich liebe alles daran 😭 Die Zeichnungen sind wunderschön und ich freue mich schon auf die nächsten Teile 💙

4

Netter Anime - die besten Freunde nerven nur a bissi

5

Tolle Idee

Der Manga hat mir richtig gut gefallen. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

5

Sehr interessant, hätte ich so nicht erwartet 🤗 Ich lese auf jedenfall weiter.

4

𝕋𝕙𝕖 𝔾𝕖𝕟𝕕𝕖𝕣 𝕠𝕗 𝕄𝕠𝕟𝕒 𝕃𝕚𝕤𝕒 🪞💚 Band 1

Toller Reihenauftakt, schöner Artstyle, süße Romance ♡ Am 12ten Geburtstag entscheiden sich die Kinder in dieser Welt, ob sie zur Frau oder zum Mann werden möchten. Nur Hinase ist mit 17 noch immer geschlechtslos.

𝕋𝕙𝕖 𝔾𝕖𝕟𝕕𝕖𝕣 𝕠𝕗 𝕄𝕠𝕟𝕒 𝕃𝕚𝕤𝕒 🪞💚  Band 1
4.5

Bis jetzt ist es echt gut.

Ich bin nicht so ein Fan von romance besonders nicht wie hier. Aber etwas hat das Buch was es soanned macht und die weiteren Bände echt gut sein könnten👍🏻

Bis jetzt ist es echt gut.
3.5

Ich finde das Thema Geschlecht bzw. Geschlechterbinärität sehr spannend. Ich habe hier noch überhaupt keine Vorstellung davon, wo die Reihe genau hin möchte und was für eine Art Story mich erwartet. Zum einen finde ich das spannend, es stört mich aber auch irgendwie. Außerdem stört es mich, dass hier scheinbar alle Hetero sind und dass die Geschlechter viel dazugehörigen Klischees entsprechen. Trotzdem bin ich gespannt wie es weitergeht und ob mich die Reihe noch überzeugen kann.

4

Nice

War ganz Nice die mehreren plottwist haben mich sehr überrascht und ich bin schon gespannt wie es weiter geht

4

In der Geschichte bekommen die Menschen erst mit 12 Jahren ihr Geschlecht, Hinase ist 17 Jahre alt und hat immer noch kein Geschlecht, als ihre Freundin Ritsu ihr ein Liebes Geständnis macht und kurz darauf auch ihr Freund Shiori verändern sich ihre Werte allerdings in beide Richtungen also hat sie/ oder ihr Körper sich trotzdem noch für nichts entschieden. Ihr Behandelder Arzt der Große Bruder von Shiori, sagt ihr auf jedenfall nicht alles, sie werden noch mehr Tests mit Hinase machen.. Ich bin gespannt wie es weiter geht und fand es bis jetzt okay

4

Sehr guter Start in die Reihe

Der erste Band ist ein sehr guter Start in die Reihen. Erstmal den Fokus auf das Konzert dieser Welt zu richtigen. Hinase als Hauptcharakter der dazwischen steht. Is eine sehr interessant Richtung und weckt auf jeden Fall die neugierige. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. Wie wird sich die Geschichte entwickelt? Wo wird am Schluss Hinase Herz hingehören. Schaffst sier sich eine Geschlecht zuzuordnen oder übernimmt das Körper es von selber? Wird das ein Körper überleben? Fragen über Fragen.

4

"Und deswegen will ich mit dir zusammen sein!"

Alle Menschen auf der Welt werden geschlechtslos geboren und ab dem 12. Lebensjahr kann man sich dann für ein Geschlecht entscheiden. Möchte man eher ein Junge sein oder ein Mädchen? Doch.. Was ist, wenn man diese Entscheidung nicht fällen kann? Hinase ist eine 17-jährige Person, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen muss, denn sier hat sich noch nicht entschieden. Selbst als ihre besten Freunde ihr ihre Liebe gestehen, scheint es die Grundproblematik nicht leichter zu machen. Der Auftaktband dieser Reihe konnte mich tatsächlich zu einem großen Teil überzeugen. Die Geschichte an sich klingt plausibel und auch ein wenig anders als das, was es bisher auf dem Mangamarkt gibt. Der Zeichenstil ist extrem schön und sehr Shojo-lastig. Allerdings haben mich zwei Dinge gestört. Ich verstehe das Verhalten der besten Freunde nicht und finde es beinahe ein wenig übergriffig wie sie unbedingt Hinase zu einem Mann/einer Frau machen wollen ohne sier überhaupt zu fragen. Des Weiteren erschließt sich mir die aufgezwungene und sofort zu funktionierende Romancegeschichte nicht so wirklich. Am Ende des Bandes gibt es durch den behandelnden Arzt einen sehr interessanten Cliffhanger, welcher mich, zusammen mit der sehr guten Ausarbeitung des Arztes, positiv überrascht hat. Ich werde diese Reihe definitiv fortführen!

"Und deswegen will ich mit dir zusammen sein!"
2

Die Idee finde ich cool, die Umsetzung nicht ganz so gelungen. Achtung: Es folgen Spoiler.

In "The Gender of Mona Lisa" geht es darum, dass Menschen ohne Geschlecht geboren werden und im Alter von 12 entscheiden, ob sie männlich oder weiblich sein wollen. Die Hauptperson Hinase ist hingegen schon 17 und weiß nicht, welchem Geschlecht sier sich zuordnen möchte. Ich habe mich gefreut, dass sich der Manga mit dem Thema Gender auseinandersetzt und sogar sier-Pronomen verwendet. Allerdings bezieht sich alles andere auf typisch klischeehafte "Geschlechterrollen" - blau und Autos für Jungs, rot und Blumen für Mädchen. Auch dass anscheinend alle Figuren hetero sind stört mich. Der Kumpel will Hinase zur Frau machen um sien lieben zu können, die Freundin wünscht sich, dass Hinase ein Mann wird. Immerhin betont sie, dass sie Hinase liebt wie sier ist und übt weniger Druck aus, als der Kumpel. Am Ende erfährt man dann, dass Personen die geschlechtslos bleiben anscheinend sterben und nicht mal 20 Jahre alt werden. Nicht die beste Message. Habe den 2. Band hier liegen und werde wohl erstmal weiterlesen. Bin gespannt.

4

Story: Hinase lebt in einer Welt, in der Kinder geschlechtslos auf die Welt kommen und erst mit 12 Jahren entscheiden, ob sie Junge oder Mädchen sein wollen. Während sich Shiori und Ritsu, Hinases beste Freunde, wie alle anderen für ein Geschlecht entschieden haben, ist Hinase auch mit 18 zufrieden damit ohne Geschlecht zu leben. Sier kommt jedoch ins Grübeln, als im Unterricht über die Mona Lisa gesprochen wird und aufgezeigt wird, dass sie weibliche und männliche Attribute in sich vereint. Gleichzeitig gestehen sowohl Ritsu als auch Shiori ihrm ihre Liebe und sind fest dazu entschlossen Hinase zu einem Mann oder einer Frau zu machen … Eigene Meinung: Der Seinen Manga „The Gender of Mona Lisa“ erscheint seit 2018 im digitalen Gangan Online- Magazin von Square Enix und stammt aus der Feder von Tsumuji Yoshimura. Seit Oktober 2021ist die Hauptgeschichte mit 7 Bänden abgeschlossen, jedoch wird es zwei alternative Enden der Geschichte geben, die beide Wege von Hinase zeigen – Route X und Route Y. In Deutschland erscheint der Manga seit Herbst 2021 bei Hayabusa, die Erstauflage besticht hierbei durch passende, sehr schöne türkise Farbelemente, um Augen und Auren hervorzuheben. Die Grundidee der Geschichte ist äußerst spannend und regt zum Nachdenken an – was wäre, wenn man sein Geschlecht frei wählen könnte oder geschlechtslos bleibt, wenn man sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Spektrum zuordnet. Mangaka Tsumuji Yoshimura hat sich eines interessanten Themas angenommen, das viel Raum zum Nachdenken und Diskutieren lässt: Was sind Geschlechterrollen? Was passiert, wenn man sich seiner Identität nicht sicher ist bzw. weder männlich noch weiblich sein möchte? Mit welchen Problemen wird man konfrontiert – innerhalb der Familie, des Freundeskreises und der Gesellschaft? All diese Fragen werden im ersten Band eher sekundär behandelt, es gibt lediglich einige wenige Andeutungen, die in den späteren Bänden hoffentlich tiefergehend behandelt werden. Primär geht es eher um die Dreiecksbeziehung zwischen Hinase, Shiori und Ritsu, denn so recht kann sier sich nicht entscheiden, ob sier ein Mann oder eine Frau sein will – Hinases Freunde sprechen beides bei ihrm an. Dem/Der Leser*in bleibt nur abzuwarten, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Tsumuji Yoshimura hat viele Möglichkeiten, wohin die Reise gehen soll, zumal er zum Ende des ersten Bandes andeutet, welche gesundheitlichen Probleme Hinases Geschlechtslosigkeit mit sich bringt – niemand, der wie Hinase geschlechtlos ist, ist älter als 18 geworden. Man darf gespannt also sein, welche Themen die Mangaka außerhalb des Beziehungsdreiecks tiefergehend behandelt werden, denn Potenzial für mehr ist auf jeden Fall vorhanden. Die Figuren sind sehr gut in Szene gesetzt, auch wenn sie noch etwas blass bleiben. Hinase kommt wirklich androgyn herüber – in Ritsus Nähe wirkt sier eher weiblich, bei Shiori eher männlich. Die Mangaka hat dies sehr gut herausgearbeitet, so dass auch der/der Leser*in nicht genau sagen kann, in welche Richtung Hinase geht. Shiori und Ritsu sind sympathisch, man lernt sie auch ein wenig genauer kennen, doch da ist noch viel Luft nach oben. Man darf gespannt sein, was man in den kommenden Bänden über die drei Freunde erfährt. Stilistisch gibt es nichts zu bemängeln – Tsumuji Yoshimura hat einen sehr feinen Stil, der gut zu den Figuren passt und hervorragend geeignet ist Emotionen zu transportieren. Die Tatsache, dass Hinase geschlechtslos ist, ist sehr gut und glaubhaft umgesetzt. Hintergründe sind nicht ganz so fein und detailliert ausgearbeitet, da die Mangaka ihr Hauptaugenmerk auf die Figuren legt – die Gesichter stehen immer im Zentrum, was durch den Einsatz türkiser Farbelemente bei Augen , Auren oder wichtigen Elementen noch verstärkt wird. Es empfiehlt sich daher nach der Erstausgabe Ausschau zu halten, da die Farbelemente nur hier vorhanden sind. Fazit: „The Gender of Mona Lisa“ von Tsumuji Yoshimura ist ein gelungener Seinen Manga, der durch eine spannende, ungewöhnliche Grundidee und gelungene Zeichnungen besticht. Trotz klassischer Dreiecksbeziehung fällt die Geschichte um Hinase, Ritsu und Shiori angenehm aus dem Rahmen und bietet neben der romantischen Komponente viel Stoff für ernstere Themen wie eigene Identität, normalisierte Geschlechterrollen und gesellschaftliche Konventionen – bleibt zu hoffen, dass die Mangaka zumindest einige davon tiefergehend beleuchtet und sich nicht nur auf die Beziehungen zwischen den Figuren konzentriert. Wer ungewöhnliche queere Mangas sucht, ist mit „The Gender of Mona Lisa“ an der richtigen Adresse – unbedingt reinlesen.

"The Gender of Mona Lisa" war mein erster Manga, der Geschlechtslosigkeit zum Thema hatte. Sensibel und kreativ geht Autor*in Tsumuji Yoshimura auf die Thematik ein, was schon bei dem Gebrauch des Pronomens "sier" für geschlechtslose Menschen beginnt, welches ich auch in der Inhaltsangabe oben verwendet habe. Ein Highlight sind nicht nur die zweifelsfrei wunderschönen Zeichnungen und die türkisen Farbelemente im gesamten Innenteil, sondern auch die Idee zur Story allgemein. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich kann versprechen, dass es sowohl mysteriös als auch gefühlvoll wird! Schon der erste Band konnte mich an vielen Stellen überraschen und ich bin mehr als gespannt, wohin die Reise mit den bisher 6 angekündigten Bänden noch gehen wird. Hinase ist wirklich ein toller Charakter, genauso wie Ritsu und Shiori, die Hinases beste Freunde sind und in siehr mehr sehen, als sier es vielleicht erwartet... Überzeugt euch doch einfach mal selbst. Ich fand den Manga mehr als lesenswert und fiebere der Veröffentlichung von Band 2 entgegen. Von mir gibt es verdiente 5 🌟 für eine tolle Idee und die gelungene Umsetzung!

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5

Mein erster richtiger Romance Manga und er ist einfach wunderschön. Bin sehr gespannt wie es in den nächsten 7 Bänden weiter geht und was aus Hinase wird.

4

Schöner Einstieg, interessante Idee

Dass Menschen sich mit dem 12. Lebensjahr ihr Geschlecht aussuchen, ist eine interessante Idee. Dass Hinase nicht weiß, ob und welches Geschlecht sier haben möchte, ist eine wundervolle Repräsentation von Menschen jenseits des üblichen binären Systems. Ich freue mich schon darauf, sier im weiteren Prozess zu begleiten.

Schöner Einstieg, interessante Idee
3

3,5/5⭐️ this is actually an interesting plot

2

2.5* Je nachdem wie sich die Reihe entwickelt, könnte sie entweder wirklich gut werden oder mich doch letzten Endes enttäuschen. Der Artstyle und farblichen Abhebungen, die türkisen Elemente in der Erstauflage, sind wirklich schön und auch die Idee gefällt mir ziemlich gut. Pluspunkte sind zumal die Genderklischees, die hier hinterfragt werden und dass Neopronomen für Hinase verwendet werden. Leider hat der Manga auch einige weniger gute Punkte. Bis auf Hinase, gibt es nicht einen sympathischen Charakter. Hinase wird wie eine Hülle ohne Seele behandelt, nur weil sier sich bisher nicht für ein Geschlecht entschieden hat, aber jeder siem zu einer Entscheidung nach seinen Wünschen zwingen will. Homosexualität und genderqueerness findet , zumindest in diesem Band, keinen Platz.

4.5

Die Idee ist mega interessant und cool. Der Zeichenstil ist wunderschön. Aber ein was stört mich: mir fehlt der Aspekt der Homosexualität. Sowohl der männliche als auch der weibliche Hauptcharakter sagen dass Sie Hinase lieben. Da beiden Sier lieben obwohl Sier geschlechtslos ist, erscheint es mir etwas unlogisch das beide Hinase in das Heterosexuelle Geschlecht drücken wollen

4

Auf ‚The Gender of Mona Lisa‘ freue ich mich schon seit Ankündigung. Denn das Konzept, dass jeder bis zu seinem 12 Lebensjahr neutral geschlechtlich aufwächst, ist echt spannend. Auch die Umsetzung gefällt mir für den Auftakt wirklich gut. Viele Situationen zeigen auf, wie schwierig es ist anders zu sein. Vor allem, wenn es um Geschlechtsidentitäten geht, wird noch viel zu oft ein schwarz-weiß denken vorgelebt und dieses wird hier mehrfach deutlich. Aber es gibt auch viele positive Momente, die durch die ruhigen und sanften Erzählstil unterstrichen werden. Außerdem kommt am Ende ein spannender Plottwist, der mich arg neugierig macht. Zudem ist der Zeichenstil sehr schön, sauber und detailreich. Und diese türkisen Farbelemente sind unfassbar cool! Die Reihe scheint sich zwar an Shojo Klischees, wie dem Love Triangle zu bedienen, aber ist gleichzeitig auch ein ganz neuer Ansatzpunkt für mich. Lange Rede, kurzer Sinn, bisher bin ich arg begeistert und freu mich auf sen 2. Band!

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