Mitternachtsstunde 1: Emily und die geheime Nachtpost
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Description
»Eine mitreißende und echt schaurige Geschichte.« DAILY MAIL
Im Ernst, seltsame Briefe zur Geisterstunde? Kaum flattert einer davon in Emilys Haus, verschwinden kurz darauf ihre Eltern. Klar, dass Emily dem nachgehen muss. Bewaffnet mit Igel Hoggins und ihrer großen Klappe macht sie sich auf die Suche – und stolpert in eine andere Welt. Plötzlich tummeln sich auf Londons Straßen Hexen, Kobolde und Dämonen! Und alle sind altmodisch viktorianisch gekleidet. Zum Glück trifft Emily auf Tarquin. Der blumig duftende Nachtwächter-in-Ausbildung will ihr unbedingt helfen. Und Hilfe kann sie gebrauchen, denn jetzt liegt es an Emily, eine böse Macht aufzuhalten und ihre Eltern zu retten.
Ein irrwitziges und schauriges Abenteuer im magischen London des neunzehnten Jahrhunderts!
Der erste Band der Fantasy-Serie für Kinder ab 10 – mit Glow-in-the-Dark-Cover!
Band 1: Emily und die geheime Nachtpost
Band 2: Emily und der löchrige Zeitzauber
Band 3: Emily und die magische Weltengrenze
Book Information
Author Description
Benjamin Read und Laura Trinder (auch bekannt als Duo Trindles & Read) schreiben schon lange zusammen Bücher, Graphic Novels und Märchen. Benjamin kümmert sich um die Worte und Laura um die Illustrationen. Gemeinsam tüfteln sie an den Geschichten, bis sie im schillernden Glanz erstrahlen. »Mitternachtsstunde« ist ihr erstes Kinderbuch.
Posts
Was für eine tolle, rasante Geschichte. Das Buch ist toll geschrieben. Der Schreibstil ist so leicht zu lesen, dass man es nicht aus der Hand legen mag! Emily wird Nachts wach und entdeckt einen "komischen" Brief! Später stellt sich heraus, ihre Mutter ist verschwunden. Kurz darauf verschwindet ihr Vater auch noch. Als Emily sich auf die Suche nach Beiden macht, stößt sie auf unglaubliches! Natürlich will sie ihre Eltern retten, aber das stellt sich wohl doch nicht als ganz so einfach heraus.
Emily sorgt sich und beschließt sich auf die Suche nach ihren Eltern zu machen. Sie startet ihre Nachforschungen bei der Nachtpost, der Arbeitsstätte ihres Vaters und landet um Mitternacht im London aus dem Jahr 1859. Diese Mitternachtsstunde wurde als Parallelwelt erschaffen um eine Heimat für die Magie und für magische Wesen zu schaffen. Die Suche nach ihren Eltern gestaltet sich schwieriger als erwartet und Emily befindet sich innerhalb kürzester Zeit mitten in einer Rettungsaktion rund um die Mitternachtsstunde. Dieser Kinderroman ist für alle Fans von magischen Geschichten und mutigen, über sich selbst hinauswachsenden Kinder.
Bildgewaltig, nervtötend und echt süß Mal abgesehen, dass das Cover im Dunkeln leuchtet, ist das ja mal sowieso der Knaller! Und ja, ich habe es getestet! Es sieht phänomenal aus *Herzchenaugen* Die Charaktere sind wirklich witzig und nervtötend und echt süß gestaltet. Nervtötend vor allem, weil sie ein wahnsinniges Temperament haben und dieses nicht zu zügeln wissen. Damit konnte ich mich am meisten identifizieren *haha* Aber sone große Klappe habe selbst ich nicht. Die Grundidee der Story ist wirklich super gemacht. Andere Welten sind uns zwar schon bekannt, dennoch hat diese hier, obwohl etwas düster, dieses gewisse Etwas, sodass ich mehr davon will. Hallo?! Man begegnet nicht oft einer Bibliothek auf zwei Beinen oder einem „Elf“ der Gerüche sprüht. Geschweige denn von einem sehr merkwürdigen Igel namens Hoggins, von dem wir hoffentlich noch irgendwann mehr erfahren werden! Der hütet nämlich ein Geheimnis, da bin ich mir sicher. In diesem Buch erfahren wir, warum die Magie unsere Welt verlassen hat und wir sie unbedingt beschützen sollten. Außerdem erfahren unsere Kinder mehr darüber, deswegen ist ja ein Kinderbuch und noch dazu ein wirklich gutes! Wir sollten unseren Kindern die Magie wieder näherbringen und mit diesem Buch, schaffen wir es wieder ein Stückchen mehr…
Ich greife eher selten zu Kinderbüchern. Eigentlich nur, wenn sie mich vom Fleck weg ansprechen. So geschehen mit diesem Büchlein für Kinder ab 10 Jahre. Ich fand das Cover absolut überzeugend und das es im Dunkeln leuchtet ist ein echtes Gimmick. Der Schreibstil ist für Kinder wunderbar leicht und hat einen tollen humoristischen Stil. Ich konnte es wirklich nur schwer aus der Hand legen. Eines Tages kommt ein mysteriöser Brief bei Emily an und kurz darauf verschwinden ihre Eltern. Das führt natürlich dazu, dass sich das Leben des jungen Mädchens von jetzt auf gleich schlagartig ändert. Sie beschließt ihre Eltern zu suchen und macht sich gemeinsam mit Igel Hoggins auf den Weg. Dabei landet sie in einer anderen Welt. Sogar in einem anderen London. Einem voller andersartiger Wesen und ziemlich schaurige Monster. Ich mag London als Setting und auch hier passt es wieder wunderbar. Zusammen mit der Protagonistin Emily verschlägt es uns ins viktorianische London. Einfach mega gewählt. Zusammen mit den magischen Wesen, welche nicht Alle immer nett sind, bewegen wir uns hier in einer faszinierenden Welt. Dazu kommt Spannung und viel Abwechslung. Ein richtig tolles Abenteuer erwartet einen, wenn man sich mit Emily auf die Suche nach ihren Eltern macht. Doch werden wir sie auch retten können. Emily ist mir von Beginn an sympathisch gewesen. Ich mochte ihre vorlaute und freche Art einfach. Es passte wunderbar zu ihr und war vollkommen authentisch. Ein wichtiger Punkt für mich. Ins Herz geschlossen habe ich auch Emilys Begleiter Hoggins. Wie könnte man auch nicht? Auch die anderen Charaktere können punkten, wahrscheinlich weil sie einfach nicht ganz normal sind. Sie sind prima ausgearbeitet und versüßen einem die Lesezeit in dieser tollen Story noch mehr. Fazit Dieses Buch ist für mich ein wirklich tolles gelungenes Abenteuer, nicht nur für junge Leser. Die Geschichte ist spannend, vielseitig und punktet mit dem tollen London- Setting. Ich hab mich wunderbar unterhalten gefühlt. Es ließ einfach keine Wünsche für mich offen. Noch dazu war es nicht wirklich durchschaubar, was mich begeistern konnte. Ich konnte mit Emily mitfiebern und sie war ein wirklich toller Charakter. Ich bin auf die Fortsetzung gespannt und hoffe, dass mich diese genauso begeistern kann. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne gibt es von mir.
Abgebrochen. Konnte mich leider gar nicht überzeugen. Um das Klischee eines Kindes ohne Hilfe zu erfüllen, lässt man mal eben die Eltern, die das Kind sehr wohl lieben und auch um die Gefahr wissen, abhauen und Emily alleine lassen? Ohne einen Gedanken an Schule, Jugendamt und, dass die Feinde, die schon Vater und Mutter weggelockt haben, auch die Tochter holen wollen könnten? Wie unsinnig ist das denn? Als dann ein kleines Kind alleine um Mitternacht im heutigen London unterwegs ist, verfolgt von einem Monster, ohne, dass irgendjemand auch nur eines von beiden merkwürdig findet, war mein suspension of disbelief endgültig in den Streik gegangen. Dabei war für mich das Beste am Buch das, was alle anderen Rezensionen kritisieren. Emily hat eine schöne Art, emotionale Konflikte zu beschreiben und ich finde ihre Weigerung, mit ihrer Mutter nachts Müll durchsuchen zu gehen - für Kunst, nicht Essen - nicht trotzig oder kindisch, sondern völlig verständlich. Aber selbst eine so reflektierende und humorvolle Protagonistin hat mich nicht am Ball gehalten, bei einer Geschichte, die schnell eher in etwas abzusacken schien, was Stephen-King-esk wirkte. Nur halt mit keinerlei Logik in dem Teil, der die normale Realität der Leser*innen darstellen sollte, vor dem Bruch in Fantasy/Horror.
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Emily lebt mit ihren Eltern in London. Ihre Mum ist eine Künstlerin, ihr Dad ein Nachtbriefträger. Eines Nachts hört Emily die Briefklappe und als sie aus dem Fenster schaut sieht sie einen großen Mann mit einem Minischirm und das obwohl es nicht regnet. Am nächsten Tag ist ihre Mum weg, als dann auch noch ihr Vater einfach verschwindet fängt sie an Nachforschungen zu machen und findet im Schreibtisch einen seltsamen Schlüssel und einen Bibliotheksausweis ihrer Mutter. Dabei geht diese nie in eine Bücherei. Was hat es mit dem Schlüssel auf sich und warum wird sie mitten in der Nacht von einem Bärenähnlichen Mann verfolgt? Meine Meinung: Mich sprach das Cover total an, ich muss gestehen, ich bin da sehr anfällig. Der Klappentext klang ebenfalls sehr ansprechend und da ich gerne Kinderbücher lese, um zu testen ob sie was für meine Kinder sind, habe ich es mir geholt. Die Geschichte fängt sehr seltsam an, die Kaninchen, das Fahrrad, die seltsame Mutter. Alles wird nur angedeutet. Als der Vater weg war und Emily ihm ins Nachtreich folgte, fand ich alles sehr verwirrend und für ein Kinderbuch auch unheimlich komplex. Die vielen Personen oder magischen Wesen, der gewöhnungsbedürftige Schreibstil, die Flucht ins Schattenreich/Nachtreich, was nur ungenau erklärt wurde. Es kam zwar immer wieder Spannung auf, diese flaute aber meiner Meinung nach auch schnell wieder ab. Das Ende, die letzten fünfzig Seiten, fand ich dann ziemlich heftig und fast schon zu brutal für ein Kinderbuch bzw. für das Alter für das es empfohlen war. Damit habe ich auch irgendwie große Schwierigkeiten, das Buch wird ab zehn Jahren empfohlen, dafür finde ich persönlich es aber zu komplex und zu brutal, ich würde es ab zwölf Jahren empfehlen, aber dafür ist das Cover einfach zu kindlich gehalten. Alles in allem lässt es mich unzufrieden zurück. Wird es eine Fortsetzung geben? Und vor allem, was hat es mit Hoggins, dem Igel auf sich? Da ist uns das Autorenduo definitv eine Erklärung schuldig geblieben, das kann ich ja gar nicht leiden. (Meine Kinder übrigens auch nicht, alleine aus diesem Grund wäre es bei denen durchgefallen.) Ich fand es echt schwer, dieses Buch zu bewerten und habe mich schlussendlich für 3,5 Sterne entschieden.
"Mitternachtsstunde" ist ein Buch, welches mich schon lange aufgrund seines Covers und Klappentextes angesprochen hat, und ich war voller Vorfreude dieses Buch nun endlich zu lesen. Leider war schon der Einstieg in die Geschichte ein wenig seltsam und ich habe mich sehr schwer getan in die Geschichte reinzukommen. Vieles wird nur angedeutet, es gibt sehr viele Wesen und auch die Eltern von Emily waren alles andere als sympathisch. Emily selbst war mir ebenfalls nicht allzu sympathisch, da sie sich oft sehr zickig verhalten hat. Die dunkle Seite von London, die andere Welt, die Emily betritt, wurde wirklich gut und geheimnisvoll beschrieben, aber die Geschichte drumherum konnte mich leider nur wenig begeistern. Ich fand die Geschichte sehr schleppend erzählt und es passiert selbst für ein Kinderbuch sehr wenig. Das Buch wird ab 10 empfohlen, was ich jedoch als zu jung empfinde, da die Geschichte doch sehr komplex ist und an einigen Stellen auch ein wenig zu brutal für ein Kinderbuch. Für mich wollte die Geschichte leider viel zu viel und verliert sich in zu vielen Details und zu vielen Personen.
Es ist kurz nach Mitternacht in London, als sich Emilys Leben plötzlich für immer verändert. Ein geheimnisvoller Brief flattert ins Haus, kaum geöffnet – da sind ihre Eltern spurlos verschwunden. Doch Emily, schlagfertig, neugierig und alles andere als auf den Mund gefallen, lässt sich nicht lange bitten. Entschlossen begibt sie sich auf die Suche. Unterstützung bekommt sie dabei ausgerechnet von einem Igel – aber nicht irgendeinem! Der stachelige Begleiter scheint mehr zu wissen, als er zeigt, und schon bald führt ihre Spur in eine völlig andere Welt: eine Zwischenwelt, gefangen in der Mitternachtsstunde. Diese düstere, magische Parallelwelt ist voller seltsamer Gestalten, Fabelwesen, blühender Wächter und finsterer Schatten. Dort regiert eine fremdartige Magie – und eine dunkle Macht, die es offenbar ganz gezielt auf Emilys Familie abgesehen hat. Die Zeit steht still, doch die Gefahr wächst. Glücklicherweise bleibt Emily nicht allein: Der angehende Nachtwächter Tarquin – blumig duftend, etwas chaotisch, aber herzensgut – wird zu ihrem treuen Begleiter im Kampf gegen das drohende Unheil. Die Geschichte steckt voller Kreativität, Überraschungen und fantastischer Ideen – eine Reise durch eine Welt, in der Magie an jeder Ecke wartet und Mut alles verändern kann. Doch kann Emily wirklich gegen die dunklen Mächte bestehen und ihre Familie retten? Mit Fantasy-Geschichten habe ich es ehrlich gesagt nicht so leicht – sie müssen mich wirklich packen, damit ich dranbleibe. In diesem Fall ist mir das leider nur teilweise gelungen. Die Idee mit der eingefrorenen Mitternachtswelt war zwar originell, aber viele der Figuren waren für mich schwer greifbar oder wirkten zu fremdartig. Dadurch fiel es mir stellenweise schwer, der Handlung zu folgen oder emotional wirklich mitzufiebern. Die Geschichte fühlte sich für mich an einigen Stellen eher verwirrend als fesselnd an. Fans von Magie, geheimnisvollen Wesen und Parallelwelten könnten hier jedoch voll auf ihre Kosten kommen – mir persönlich war es einfach ein bisschen zu viel des Fantastischen.
Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut. Leider kam die Enttäuschung recht schnell, denn für mich war die Hauptperson keine starke, unabhängige, sondern bloss ein verzogenes Gör. Und es wurde immer schlimmer mit ihr und mir. Da mir aber das Setting sehr gefällt, habe ich mich bis etwa zur Mitte durchgewurstelt. Dann war ich gefrustet und stieg auf das englische Hörbuch um. Da war alles ein wenig erträglicher und gegen Ende konnte ich Emily einigermassen aushalten. Ob ich die Reihe fortsetzen werde - nur wenn es sich ergibt. Definitiv nicht aktiv, dafür musste ich mich dann zu sehr bis zum Ende durchringen. Extrapunkte für die hübsch gestaltete Welt.
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»Eine mitreißende und echt schaurige Geschichte.« DAILY MAIL
Im Ernst, seltsame Briefe zur Geisterstunde? Kaum flattert einer davon in Emilys Haus, verschwinden kurz darauf ihre Eltern. Klar, dass Emily dem nachgehen muss. Bewaffnet mit Igel Hoggins und ihrer großen Klappe macht sie sich auf die Suche – und stolpert in eine andere Welt. Plötzlich tummeln sich auf Londons Straßen Hexen, Kobolde und Dämonen! Und alle sind altmodisch viktorianisch gekleidet. Zum Glück trifft Emily auf Tarquin. Der blumig duftende Nachtwächter-in-Ausbildung will ihr unbedingt helfen. Und Hilfe kann sie gebrauchen, denn jetzt liegt es an Emily, eine böse Macht aufzuhalten und ihre Eltern zu retten.
Ein irrwitziges und schauriges Abenteuer im magischen London des neunzehnten Jahrhunderts!
Der erste Band der Fantasy-Serie für Kinder ab 10 – mit Glow-in-the-Dark-Cover!
Band 1: Emily und die geheime Nachtpost
Band 2: Emily und der löchrige Zeitzauber
Band 3: Emily und die magische Weltengrenze
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Author Description
Benjamin Read und Laura Trinder (auch bekannt als Duo Trindles & Read) schreiben schon lange zusammen Bücher, Graphic Novels und Märchen. Benjamin kümmert sich um die Worte und Laura um die Illustrationen. Gemeinsam tüfteln sie an den Geschichten, bis sie im schillernden Glanz erstrahlen. »Mitternachtsstunde« ist ihr erstes Kinderbuch.
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Was für eine tolle, rasante Geschichte. Das Buch ist toll geschrieben. Der Schreibstil ist so leicht zu lesen, dass man es nicht aus der Hand legen mag! Emily wird Nachts wach und entdeckt einen "komischen" Brief! Später stellt sich heraus, ihre Mutter ist verschwunden. Kurz darauf verschwindet ihr Vater auch noch. Als Emily sich auf die Suche nach Beiden macht, stößt sie auf unglaubliches! Natürlich will sie ihre Eltern retten, aber das stellt sich wohl doch nicht als ganz so einfach heraus.
Emily sorgt sich und beschließt sich auf die Suche nach ihren Eltern zu machen. Sie startet ihre Nachforschungen bei der Nachtpost, der Arbeitsstätte ihres Vaters und landet um Mitternacht im London aus dem Jahr 1859. Diese Mitternachtsstunde wurde als Parallelwelt erschaffen um eine Heimat für die Magie und für magische Wesen zu schaffen. Die Suche nach ihren Eltern gestaltet sich schwieriger als erwartet und Emily befindet sich innerhalb kürzester Zeit mitten in einer Rettungsaktion rund um die Mitternachtsstunde. Dieser Kinderroman ist für alle Fans von magischen Geschichten und mutigen, über sich selbst hinauswachsenden Kinder.
Bildgewaltig, nervtötend und echt süß Mal abgesehen, dass das Cover im Dunkeln leuchtet, ist das ja mal sowieso der Knaller! Und ja, ich habe es getestet! Es sieht phänomenal aus *Herzchenaugen* Die Charaktere sind wirklich witzig und nervtötend und echt süß gestaltet. Nervtötend vor allem, weil sie ein wahnsinniges Temperament haben und dieses nicht zu zügeln wissen. Damit konnte ich mich am meisten identifizieren *haha* Aber sone große Klappe habe selbst ich nicht. Die Grundidee der Story ist wirklich super gemacht. Andere Welten sind uns zwar schon bekannt, dennoch hat diese hier, obwohl etwas düster, dieses gewisse Etwas, sodass ich mehr davon will. Hallo?! Man begegnet nicht oft einer Bibliothek auf zwei Beinen oder einem „Elf“ der Gerüche sprüht. Geschweige denn von einem sehr merkwürdigen Igel namens Hoggins, von dem wir hoffentlich noch irgendwann mehr erfahren werden! Der hütet nämlich ein Geheimnis, da bin ich mir sicher. In diesem Buch erfahren wir, warum die Magie unsere Welt verlassen hat und wir sie unbedingt beschützen sollten. Außerdem erfahren unsere Kinder mehr darüber, deswegen ist ja ein Kinderbuch und noch dazu ein wirklich gutes! Wir sollten unseren Kindern die Magie wieder näherbringen und mit diesem Buch, schaffen wir es wieder ein Stückchen mehr…
Ich greife eher selten zu Kinderbüchern. Eigentlich nur, wenn sie mich vom Fleck weg ansprechen. So geschehen mit diesem Büchlein für Kinder ab 10 Jahre. Ich fand das Cover absolut überzeugend und das es im Dunkeln leuchtet ist ein echtes Gimmick. Der Schreibstil ist für Kinder wunderbar leicht und hat einen tollen humoristischen Stil. Ich konnte es wirklich nur schwer aus der Hand legen. Eines Tages kommt ein mysteriöser Brief bei Emily an und kurz darauf verschwinden ihre Eltern. Das führt natürlich dazu, dass sich das Leben des jungen Mädchens von jetzt auf gleich schlagartig ändert. Sie beschließt ihre Eltern zu suchen und macht sich gemeinsam mit Igel Hoggins auf den Weg. Dabei landet sie in einer anderen Welt. Sogar in einem anderen London. Einem voller andersartiger Wesen und ziemlich schaurige Monster. Ich mag London als Setting und auch hier passt es wieder wunderbar. Zusammen mit der Protagonistin Emily verschlägt es uns ins viktorianische London. Einfach mega gewählt. Zusammen mit den magischen Wesen, welche nicht Alle immer nett sind, bewegen wir uns hier in einer faszinierenden Welt. Dazu kommt Spannung und viel Abwechslung. Ein richtig tolles Abenteuer erwartet einen, wenn man sich mit Emily auf die Suche nach ihren Eltern macht. Doch werden wir sie auch retten können. Emily ist mir von Beginn an sympathisch gewesen. Ich mochte ihre vorlaute und freche Art einfach. Es passte wunderbar zu ihr und war vollkommen authentisch. Ein wichtiger Punkt für mich. Ins Herz geschlossen habe ich auch Emilys Begleiter Hoggins. Wie könnte man auch nicht? Auch die anderen Charaktere können punkten, wahrscheinlich weil sie einfach nicht ganz normal sind. Sie sind prima ausgearbeitet und versüßen einem die Lesezeit in dieser tollen Story noch mehr. Fazit Dieses Buch ist für mich ein wirklich tolles gelungenes Abenteuer, nicht nur für junge Leser. Die Geschichte ist spannend, vielseitig und punktet mit dem tollen London- Setting. Ich hab mich wunderbar unterhalten gefühlt. Es ließ einfach keine Wünsche für mich offen. Noch dazu war es nicht wirklich durchschaubar, was mich begeistern konnte. Ich konnte mit Emily mitfiebern und sie war ein wirklich toller Charakter. Ich bin auf die Fortsetzung gespannt und hoffe, dass mich diese genauso begeistern kann. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne gibt es von mir.
Abgebrochen. Konnte mich leider gar nicht überzeugen. Um das Klischee eines Kindes ohne Hilfe zu erfüllen, lässt man mal eben die Eltern, die das Kind sehr wohl lieben und auch um die Gefahr wissen, abhauen und Emily alleine lassen? Ohne einen Gedanken an Schule, Jugendamt und, dass die Feinde, die schon Vater und Mutter weggelockt haben, auch die Tochter holen wollen könnten? Wie unsinnig ist das denn? Als dann ein kleines Kind alleine um Mitternacht im heutigen London unterwegs ist, verfolgt von einem Monster, ohne, dass irgendjemand auch nur eines von beiden merkwürdig findet, war mein suspension of disbelief endgültig in den Streik gegangen. Dabei war für mich das Beste am Buch das, was alle anderen Rezensionen kritisieren. Emily hat eine schöne Art, emotionale Konflikte zu beschreiben und ich finde ihre Weigerung, mit ihrer Mutter nachts Müll durchsuchen zu gehen - für Kunst, nicht Essen - nicht trotzig oder kindisch, sondern völlig verständlich. Aber selbst eine so reflektierende und humorvolle Protagonistin hat mich nicht am Ball gehalten, bei einer Geschichte, die schnell eher in etwas abzusacken schien, was Stephen-King-esk wirkte. Nur halt mit keinerlei Logik in dem Teil, der die normale Realität der Leser*innen darstellen sollte, vor dem Bruch in Fantasy/Horror.
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Emily lebt mit ihren Eltern in London. Ihre Mum ist eine Künstlerin, ihr Dad ein Nachtbriefträger. Eines Nachts hört Emily die Briefklappe und als sie aus dem Fenster schaut sieht sie einen großen Mann mit einem Minischirm und das obwohl es nicht regnet. Am nächsten Tag ist ihre Mum weg, als dann auch noch ihr Vater einfach verschwindet fängt sie an Nachforschungen zu machen und findet im Schreibtisch einen seltsamen Schlüssel und einen Bibliotheksausweis ihrer Mutter. Dabei geht diese nie in eine Bücherei. Was hat es mit dem Schlüssel auf sich und warum wird sie mitten in der Nacht von einem Bärenähnlichen Mann verfolgt? Meine Meinung: Mich sprach das Cover total an, ich muss gestehen, ich bin da sehr anfällig. Der Klappentext klang ebenfalls sehr ansprechend und da ich gerne Kinderbücher lese, um zu testen ob sie was für meine Kinder sind, habe ich es mir geholt. Die Geschichte fängt sehr seltsam an, die Kaninchen, das Fahrrad, die seltsame Mutter. Alles wird nur angedeutet. Als der Vater weg war und Emily ihm ins Nachtreich folgte, fand ich alles sehr verwirrend und für ein Kinderbuch auch unheimlich komplex. Die vielen Personen oder magischen Wesen, der gewöhnungsbedürftige Schreibstil, die Flucht ins Schattenreich/Nachtreich, was nur ungenau erklärt wurde. Es kam zwar immer wieder Spannung auf, diese flaute aber meiner Meinung nach auch schnell wieder ab. Das Ende, die letzten fünfzig Seiten, fand ich dann ziemlich heftig und fast schon zu brutal für ein Kinderbuch bzw. für das Alter für das es empfohlen war. Damit habe ich auch irgendwie große Schwierigkeiten, das Buch wird ab zehn Jahren empfohlen, dafür finde ich persönlich es aber zu komplex und zu brutal, ich würde es ab zwölf Jahren empfehlen, aber dafür ist das Cover einfach zu kindlich gehalten. Alles in allem lässt es mich unzufrieden zurück. Wird es eine Fortsetzung geben? Und vor allem, was hat es mit Hoggins, dem Igel auf sich? Da ist uns das Autorenduo definitv eine Erklärung schuldig geblieben, das kann ich ja gar nicht leiden. (Meine Kinder übrigens auch nicht, alleine aus diesem Grund wäre es bei denen durchgefallen.) Ich fand es echt schwer, dieses Buch zu bewerten und habe mich schlussendlich für 3,5 Sterne entschieden.
"Mitternachtsstunde" ist ein Buch, welches mich schon lange aufgrund seines Covers und Klappentextes angesprochen hat, und ich war voller Vorfreude dieses Buch nun endlich zu lesen. Leider war schon der Einstieg in die Geschichte ein wenig seltsam und ich habe mich sehr schwer getan in die Geschichte reinzukommen. Vieles wird nur angedeutet, es gibt sehr viele Wesen und auch die Eltern von Emily waren alles andere als sympathisch. Emily selbst war mir ebenfalls nicht allzu sympathisch, da sie sich oft sehr zickig verhalten hat. Die dunkle Seite von London, die andere Welt, die Emily betritt, wurde wirklich gut und geheimnisvoll beschrieben, aber die Geschichte drumherum konnte mich leider nur wenig begeistern. Ich fand die Geschichte sehr schleppend erzählt und es passiert selbst für ein Kinderbuch sehr wenig. Das Buch wird ab 10 empfohlen, was ich jedoch als zu jung empfinde, da die Geschichte doch sehr komplex ist und an einigen Stellen auch ein wenig zu brutal für ein Kinderbuch. Für mich wollte die Geschichte leider viel zu viel und verliert sich in zu vielen Details und zu vielen Personen.
Es ist kurz nach Mitternacht in London, als sich Emilys Leben plötzlich für immer verändert. Ein geheimnisvoller Brief flattert ins Haus, kaum geöffnet – da sind ihre Eltern spurlos verschwunden. Doch Emily, schlagfertig, neugierig und alles andere als auf den Mund gefallen, lässt sich nicht lange bitten. Entschlossen begibt sie sich auf die Suche. Unterstützung bekommt sie dabei ausgerechnet von einem Igel – aber nicht irgendeinem! Der stachelige Begleiter scheint mehr zu wissen, als er zeigt, und schon bald führt ihre Spur in eine völlig andere Welt: eine Zwischenwelt, gefangen in der Mitternachtsstunde. Diese düstere, magische Parallelwelt ist voller seltsamer Gestalten, Fabelwesen, blühender Wächter und finsterer Schatten. Dort regiert eine fremdartige Magie – und eine dunkle Macht, die es offenbar ganz gezielt auf Emilys Familie abgesehen hat. Die Zeit steht still, doch die Gefahr wächst. Glücklicherweise bleibt Emily nicht allein: Der angehende Nachtwächter Tarquin – blumig duftend, etwas chaotisch, aber herzensgut – wird zu ihrem treuen Begleiter im Kampf gegen das drohende Unheil. Die Geschichte steckt voller Kreativität, Überraschungen und fantastischer Ideen – eine Reise durch eine Welt, in der Magie an jeder Ecke wartet und Mut alles verändern kann. Doch kann Emily wirklich gegen die dunklen Mächte bestehen und ihre Familie retten? Mit Fantasy-Geschichten habe ich es ehrlich gesagt nicht so leicht – sie müssen mich wirklich packen, damit ich dranbleibe. In diesem Fall ist mir das leider nur teilweise gelungen. Die Idee mit der eingefrorenen Mitternachtswelt war zwar originell, aber viele der Figuren waren für mich schwer greifbar oder wirkten zu fremdartig. Dadurch fiel es mir stellenweise schwer, der Handlung zu folgen oder emotional wirklich mitzufiebern. Die Geschichte fühlte sich für mich an einigen Stellen eher verwirrend als fesselnd an. Fans von Magie, geheimnisvollen Wesen und Parallelwelten könnten hier jedoch voll auf ihre Kosten kommen – mir persönlich war es einfach ein bisschen zu viel des Fantastischen.
Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut. Leider kam die Enttäuschung recht schnell, denn für mich war die Hauptperson keine starke, unabhängige, sondern bloss ein verzogenes Gör. Und es wurde immer schlimmer mit ihr und mir. Da mir aber das Setting sehr gefällt, habe ich mich bis etwa zur Mitte durchgewurstelt. Dann war ich gefrustet und stieg auf das englische Hörbuch um. Da war alles ein wenig erträglicher und gegen Ende konnte ich Emily einigermassen aushalten. Ob ich die Reihe fortsetzen werde - nur wenn es sich ergibt. Definitiv nicht aktiv, dafür musste ich mich dann zu sehr bis zum Ende durchringen. Extrapunkte für die hübsch gestaltete Welt.
















