Disney. Twisted Tales: Wie ein unendlicher Traum (Dornröschen)
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Description
Gefangen im eigenen Traum: Dornröschens tiefster Schlaf
Es sollte ganz einfach sein: ein besiegter Drache, eine schlafende Prinzessin und ein Prinz, der sie aufweckt. Aber als der Prinz Dornröschen küsst, fällt er selbst in tiefen Schlaf und es wird klar, dass die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist. Maleficents Fluch kontrolliert weiterhin Dornröschens Geist und hält beide, Prinz und Prinzessin, in Dornröschens eigener Traumwelt gefangen. Dornröschen muss einem fremden, düsteren Dornenschloss entkommen und sich einer magischen Welt voller dunkler Gefahren stellen. Dabei wird sie immer wieder hinterfragen, wer ihre wahren Verbündeten sind und wer sie selbst ist. Wird Dornröschen es schaffen, das Schloss aus dem Zauberschlaf zu wecken?
In der Reihe 'Twisted Tales’ werden die beliebtesten Disney-Klassiker aus einer vollkommen anderen Perspektive erzählt. Sie präsentieren sowohl die Held*innen als auch die Bösewichte in einem völlig neuen Licht. Ein vielschichtiges Fantasy-Abenteuer voller neuer Blickwinkel, dunklerer Welten, überraschenden Twists und düsteren Geheimnissen.
Eine moderne Märchen-Adaption mit Female Empowerment: Hier rettet die Prinzessin den Prinzen!
Book Information
Author Description
Walt Disney (1901-1966) war einer der einflussreichsten und meistgeehrten Filmproduzenten und Trickfilmzeichner des 20. Jahrhunderts. Dafür sorgten Figuren wie Micky Maus oder Donald Duck. 1937 erschien mit »Schneewittchen und die sieben Zwerge« ein Meilenstein der Filmgeschichte: der erste abendfüllende Zeichentrickfilm. Viele weitere folgten und begeistern noch heute ein Milliardenpublikum jeder Altersklasse. Disneys Name entwickelte sich zu einer internationalen Marke, die für ein umfassendes Spektrum an Produkten der Unterhaltungsindustrie steht.
Posts
„Wie ein unendlicher Traum“ von Liz Braswell entstammt der „Twisted Tale“-Reihe aus dem Hause Disney. Hierbei handelt es sich um eine Anthologie-Serie, in der jedes Buch ein bestimmtes Detail aus den Filmen ändert und erkundet, wie sich die Geschichte fortan entwickelt. In diesem Band stellen wir uns die Frage: Was wäre, wenn Dornröschen niemals mehr erwacht wäre? „Dornröschen“ ist eines der problematischsten Märchen – sowohl im Original als auch in Disney’s Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1959. Das dachte sich ganz eindeutig auch Liz Braswell und macht ganz wunderbar darauf aufmerksam, indem sie einfach alles auf den Kopf stellt. Wir starten mit Prinz Phillips Perspektive: er hat soeben den Drachen getötet und soll nun den Turm erklimmen, um Aurora wach zu küssen. Doch soweit kommt es nicht, denn der Schlafzauber, den die guten Feen über das Schloss gelegt haben, übermannt ihn kurz vor dem erlösenden Kuss. Plötzlich startet die Geschichte von vorne, aber alles ist falsch. Maleficent ist die gute Fee – Flora, Fauna und Merryweather hingegen sind die Bösen. Auroras Eltern sind nur an Macht interessiert und tauschen ihre Tochter freiwillig gegen eine Dämonenarmee ein, mit der sie die umliegenden Königreiche erobern wollen. Im Endeffekt legen sie lediglich die Welt in Schutt und Asche, Maleficent besiegt sie an Auroras 16. Geburtstag und ernennt sich selbst zur Königin. Das kann doch aber nicht der Twist sein, oder? Oh nein, wir befinden uns in Auroras von Maleficent manipulierten Traum. Es liegt nun an Aurora, sich selbst aufzuwecken. Hach, „Wie ein unendlicher Traum“ hat mir einfach richtig gut gefallen. Der Anfang ist zwar ziemlich irritierend, doch das weckte zugleich meine Neugierde. Dann treffen wir auf eine recht einfältige Aurora, die nichts kann und nichts weiß – aber sie ist schön, anmutig und brilliert in Tanz und Gesang. Wir starten also gleich mit einer satirischen Darstellung dessen, was die sinnlosen Geschenke der drei guten Feen wirklich wert sind. Diese Variante von Aurora entdeckt nun immer mehr Ungereimtheiten in ihrer Realität und entdeckt eine neue Charaktereigenschaft an sich: Neugierde. Und das ist immer ein guter Start. Es entspinnt sich daraus ein charmantes, wenngleich unnötig blutiges Abenteuer, in dem Aurora sich selbst neu definieren lernt. Sie wächst über die Gaben, die ihr geschenkt wurden, hinaus und entdeckt Eigenschaften, die sie sich selbst erarbeitet hat. Auf ihrem Weg trifft sie auf Phillip, an den sie sich zunächst gar nicht erinnert. Je mehr sie jedoch ihre Erinnerungen zurückerlangt, desto mehr hinterfragt sie ihre eigene Geschichte. Wieso sollten sie sich lieben, wenn sie sich doch nur einmal begegnet sind? Wieso haben ihre Eltern sie den Feen übergeben, wenn der Fluch doch erst an ihrem 16. Geburtstag in Kraft treten würde? Wieso hat sie keinerlei Bildung genossen? Wieso soll sie an ihrem 16. Geburtstag direkt verheiratet werden? Wie soll sie ein Königreich regieren, ohne je darauf vorbereitet worden zu sein? So viele berechtigte Fragen… Ich möchte auch gar nicht mehr vorwegnehmen. Wenn Ihr einen feministischen Twist von „Dornröschen“ lesen wollt, dann ist „Wie ein unendlicher Traum“ genau das Richtige. 4/5 Sterne!
Einmal im Traum 🤴👸
Ja also die Idee an sich ist echt super 😍 Alles ist anders... irgendwie falsch... Zu Beginn war ich wirklich gefesselt und dachte mir das könnte doch super werden! Leider war es dann doch ziemlich langatmig und gezogen... Manchmal fast langweilig 😅 Ich hab mir irgendwie noch mehr erhofft! Leider war ich schon von ein paar Büchern der Reihe etwas enttäuscht :(

Tolles Konzept mit Potenzial, wenn auch mit ein paar Schwächen.
Mein erstes Twisted Tale, dessen Story mich eigentlich sehr überzeugen konnte. Aurora, die schläft, in ihrem eigenen Traum gefangen ist und gegen ihr eigenes Unterbewusstsein kämpft, ist ein wirklich gut durchdachter Plot mit Potenzial gewesen. Leider war mir der Anfang etwas zu langatmig, auch wenn ich schnell durch die Seiten geflogen bin. Bis zur Hälfte hat es der Handlung etwas an Dynamik gefehlt. Dennoch hat mir gefallen, dass es ihr deutlich düsterer, teils auch blutiger vorgeht, als in der Disney Original Version. Das zeigte viel besser die Grausamkeit von Maleficent und festigte ihre Rolle als Bösewichtin der Geschichte. Auch Aurora war greifbarer und 'logischer' als im Märchen. Außerdem hat mir gefallen, dass die Prinzessin hier wirklich im Mittelpunkt stand und der Prinz keine allzu große Rolle einnimmt. Hier ging es wirklich um die Geschichte von Aurora. Insgesamt kann ich es für alle Disney Fans empfehlen, auch, wenn man sich erst einmal etwas in die Geschichte einfinden muss.
Gut geschrieben
In diesem Band geht es um Aurora, die niemals aus dem Schlaffluch erwacht ist. Sie und die Bewohner des Schlosses sowie Philipp schlafen ebenfalls und sind in der Traumwelt, die Malefiz geschaffen hat, gefangen, in der die Geschichte spielt. Als Aurora das begreift, verlässt sie das Schloss in dem sie vermeintlich aufgewachsen ist und versucht eine Möglichkeit zu finden aufzuwachen und den Fluch für alle zu brechen. Dabei trifft sie auf Philipp, an den sie sich nicht erinnern kann, jedoch ein Gefühl zurück bleibt, das sie nicht ganz einordnen kann. Das Buch hat mir sehr gefallen, aber auch hier muss ich gestehen, gab es Sequenzen, die sich ein wenig gezogen haben, weshalb ich wieder einen Stern abziehe. Jedoch hielten diese sich glücklicherweise in Grenzen.
Gelungene Adaption eines Disney-Klassikers
Der Film war nicht mein Ding, da ich ihn langweilig fand. Im Buch war die Handlung jedoch spannend und wendungsreich umgesetzt. Aurora hat eine wirklich gute Charakterentwicklung durchgemacht. Sie entwickelte sich zu einer selbstbewussten, mutigen Königin.
Wundervolles Buch, was Auroras Persönlichkeiten hervorhebt. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig und an ein paar Stellen fraglich, aber dennoch ein gelungenes Buch.
Nachdem ich Bewertungen gelesen hatte, war ich ziemlich traurig, dass Auroras Geschichte so schlecht sein soll. Für mich war sie schon als Kind einer meiner Lieblinge und auch ihren Charakter mochte ich sehr. Für viele war sie nur langweilig. Als ich das Buch angefangen habe, war der Anfang überhaupt nicht verwirrend, wir manche geschrieben haben. Es war einfach anders und es machte Spaß dieses Buch bis zum Ende zu lesen. Auroras Persönlichkeit wuchs und sie merkte, dass die Eigenschaften, die ihr die Feen gaben, nicht ihre eigenen sind. Sie waren ein Geschenk, aber mehr auch nicht. Maleficent hat die Naivität von Aurora falsch eingeschätzt. Und auch Phillip hat sich gewandelt und wie er zu Aurora stand, fand ich toll. Das einzige was mich gestört hat, war manchmal der Schreibstil. Ich empfehle dieses Buch jeden, der Aurora anders sehen will. Und nicht vom Schreibstil ablenken lassen. 😉 XoXo Vicky

3 Sterne | Pluspunkte: interessante Prämisse, schnelllebig| Minuspunkte: unausgereifte Umsetzung, wankelmütiger Schreibstil Ach, Leute, ich weiß es doch auch nicht. Ich wollte dieses Buch wirklich lieben. Ich meine: Dornröschen, die durch Maleficent in ihrem eigenen Traum gefangen gehalten wird und sich einen Weg aus ihrem verfluchten Geist suchen muss? Das klang so verdammt cool! Nur leider hat es für mich ein wenig an der Umsetzung gehapert. Das Buch ist schnelllebig, lässt sich super runterlesen und bringt durch die spannende Änderung des altbekannten Märchens eine grundlegende Spannung mit sich. Das waren die Gründe, aus denen es mir Spaß bereitet hat. Mein Problem war aber vor allem folgendes: Ich glaube, es hätte so viel besser sein können. Nicht nur, dass mir die Charaktere an vielen Stellen überzogen und dadurch unrealistisch sowie unausgereift vorkamen, auch der Schreibstil hatte in meinen Augen so seine Defizite. Ich bin mir nicht sicher, was davon dem Original und was der Übersetzung zuzuschreiben ist, aber während einige Stellen überraschend temporeich geschrieben wurden, zogen sich die nächsten merklich in die Länge. Auch die Beschreibungen waren wankelmütig. Stellenweise werden schwerwiegende Themen angesprochen (leichte TW in Richtung Depression, Suizidgedanken), die in meinen Augen dann aber nach der Einführung nicht genügend aufgearbeitet, sondern recht lapidar zur Seite gewischt wurden. Es kam mir beim Lesen ein wenig vor, als hätte ich einen ungeschliffenen Diamanten in Händen gehalten, aus dem man mit etwas mehr Zeit und Überarbeitung noch wesentlich mehr hätte machen können! Ein ganz netter Read, aber leider nicht mehr, obwohl das sicherlich drin gewesen wäre.
Wie ein unendlich langer Albtraum…
Wo soll ich nur anfangen? Bei dem Titel habe ich auf jeden Fall eine andere Story erwartet. Eine Weile lang passiert nicht wirklich was, es ist ein Dämmerzustand in dem man wandelt. Deshalb fiel es mir schwer mich einzulesen, ich wurde einfach nicht warm mit dem Buch. Des Weiteren sind mir sehr sehr viele Schreibfehler aufgefallen, sowas nervt mich beim Lesen, wenn die Story schon nicht gut ist. Wie beim Klappentext schon vermerkt, ist die Geschichte recht dürster und für meinen Geschmack ein bisschen zu brutal für ein Jugendbuch. Mir gefällt die ganze Reihe nicht. Aber jemand musste in seinem jugendlichen Leichtsinn alle reduzierten Ebooks auf einmal kaufen.

In diesem Buch wird die klassische Geschichte vom Disney-Film Dornröschen neu erzählt. Nachdem Prinz Phillip Maleficent in ihrer Drachengestalt besiegt hat küsst er Aurora aus ihrem Schlaf. Aber anstatt aufzuwachen schläft auch Phillip ein und landet im Traum von Aurora. Dort ist aber alles anders wie man des kennt. Maleficent herrscht über das Königreich und hat Auroras Eltern im Kerker eingesperrt weil diese das Reich mit ihren Taten zerstört haben. Maleficent schützt das Schloss mit ihren Dornenranken weil die Welt vor dem Schloss nicht mehr bewohnbar ist. Aber ob wirklich alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint müsst ihr selbst lesen. Ich mochte die Neuerzählung dieser Geschichte sehr gerne. Auch wenn Dornröschen nicht mein Lieblingsmärchen ist habe ich das Buch gerne gelesen. Es gab interessante neue Aspekte aber auch die Dinge die man vom Disney-Film kennt wurden gut in die Geschichte mit eingebaut und kamen immer wieder vor. Aurora erhält auch eine viel größere Rolle als im Film weil sie nicht die ganze Zeit schläft was es auch zu einer tollen Neuinterpretation gemacht hat. Die Probleme auf die Phillip und Aurora im Laufe der Geschichte treffen wurden immer tiefgründiger. Das Ende der Geschichte wurde mir dann aber leider etwas zu kurz erzählt. Allgemein hatte ich hauch immer wieder Probleme mit dem Schreibstil der Autorin und in die Geschichte richtig rein zu kommen. Trotzdem hatte ich Spaß am Buch und werde auch weitere Teile der Reihe lesen. Etwas verwirrend ist hier noch die Reihenfolge der Bände, weil dieser überall ein wenig anders aufgeführt ist. Da die Teile aber meines Wissens nach nicht zusammenhängen ist es nicht so schlimm.
Ich versuche mich immer wieder an den Villains-Geschichten. Dies ist meine erste Twisted Tales, aber genau wie die anderen Geschichten kann sie mich einfach nicht überzeugen. Die Idee ist so gut, aber die Umsetzung überhaupt nicht meins. Der Schreibstil fällt mir schwer zu lesen, es ist auf der einen Seite total kindisch und auf der anderen richtig brutal. Irgendwie passt das für mich nicht richtig zusammen. Auch werden einige wichtige Themen angeschnitten (z.B. Auroras Depression), aber dann nicht weiter erläutert. Dadurch werden wichtige Szenen schnell abgehandelt und andere ziehen sich wiederum wie Kaugummi. Die Charaktere konnten mich leider auch nicht überzeugen. Ich wollte die Geschichte so sehr mögen, aber kann es leider nicht.
Sehr anstrengend..
Also ich hab schon einige Bücher dieser Reihe gelesen.. und habe mir viel versprochen von dem Buch da ich die Geschichte von Dornröschen echt toll finde. Dieses Buch hat mich aber nur nahezu enttäuscht. Hab mich null in die Geschichte reinfinden können und fand auch die ganze Story einfach Schlecht.. echt schade.. man hätte eindeutig mehr raus machen können.
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Gefangen im eigenen Traum: Dornröschens tiefster Schlaf
Es sollte ganz einfach sein: ein besiegter Drache, eine schlafende Prinzessin und ein Prinz, der sie aufweckt. Aber als der Prinz Dornröschen küsst, fällt er selbst in tiefen Schlaf und es wird klar, dass die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist. Maleficents Fluch kontrolliert weiterhin Dornröschens Geist und hält beide, Prinz und Prinzessin, in Dornröschens eigener Traumwelt gefangen. Dornröschen muss einem fremden, düsteren Dornenschloss entkommen und sich einer magischen Welt voller dunkler Gefahren stellen. Dabei wird sie immer wieder hinterfragen, wer ihre wahren Verbündeten sind und wer sie selbst ist. Wird Dornröschen es schaffen, das Schloss aus dem Zauberschlaf zu wecken?
In der Reihe 'Twisted Tales’ werden die beliebtesten Disney-Klassiker aus einer vollkommen anderen Perspektive erzählt. Sie präsentieren sowohl die Held*innen als auch die Bösewichte in einem völlig neuen Licht. Ein vielschichtiges Fantasy-Abenteuer voller neuer Blickwinkel, dunklerer Welten, überraschenden Twists und düsteren Geheimnissen.
Eine moderne Märchen-Adaption mit Female Empowerment: Hier rettet die Prinzessin den Prinzen!
Book Information
Author Description
Walt Disney (1901-1966) war einer der einflussreichsten und meistgeehrten Filmproduzenten und Trickfilmzeichner des 20. Jahrhunderts. Dafür sorgten Figuren wie Micky Maus oder Donald Duck. 1937 erschien mit »Schneewittchen und die sieben Zwerge« ein Meilenstein der Filmgeschichte: der erste abendfüllende Zeichentrickfilm. Viele weitere folgten und begeistern noch heute ein Milliardenpublikum jeder Altersklasse. Disneys Name entwickelte sich zu einer internationalen Marke, die für ein umfassendes Spektrum an Produkten der Unterhaltungsindustrie steht.
Posts
„Wie ein unendlicher Traum“ von Liz Braswell entstammt der „Twisted Tale“-Reihe aus dem Hause Disney. Hierbei handelt es sich um eine Anthologie-Serie, in der jedes Buch ein bestimmtes Detail aus den Filmen ändert und erkundet, wie sich die Geschichte fortan entwickelt. In diesem Band stellen wir uns die Frage: Was wäre, wenn Dornröschen niemals mehr erwacht wäre? „Dornröschen“ ist eines der problematischsten Märchen – sowohl im Original als auch in Disney’s Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1959. Das dachte sich ganz eindeutig auch Liz Braswell und macht ganz wunderbar darauf aufmerksam, indem sie einfach alles auf den Kopf stellt. Wir starten mit Prinz Phillips Perspektive: er hat soeben den Drachen getötet und soll nun den Turm erklimmen, um Aurora wach zu küssen. Doch soweit kommt es nicht, denn der Schlafzauber, den die guten Feen über das Schloss gelegt haben, übermannt ihn kurz vor dem erlösenden Kuss. Plötzlich startet die Geschichte von vorne, aber alles ist falsch. Maleficent ist die gute Fee – Flora, Fauna und Merryweather hingegen sind die Bösen. Auroras Eltern sind nur an Macht interessiert und tauschen ihre Tochter freiwillig gegen eine Dämonenarmee ein, mit der sie die umliegenden Königreiche erobern wollen. Im Endeffekt legen sie lediglich die Welt in Schutt und Asche, Maleficent besiegt sie an Auroras 16. Geburtstag und ernennt sich selbst zur Königin. Das kann doch aber nicht der Twist sein, oder? Oh nein, wir befinden uns in Auroras von Maleficent manipulierten Traum. Es liegt nun an Aurora, sich selbst aufzuwecken. Hach, „Wie ein unendlicher Traum“ hat mir einfach richtig gut gefallen. Der Anfang ist zwar ziemlich irritierend, doch das weckte zugleich meine Neugierde. Dann treffen wir auf eine recht einfältige Aurora, die nichts kann und nichts weiß – aber sie ist schön, anmutig und brilliert in Tanz und Gesang. Wir starten also gleich mit einer satirischen Darstellung dessen, was die sinnlosen Geschenke der drei guten Feen wirklich wert sind. Diese Variante von Aurora entdeckt nun immer mehr Ungereimtheiten in ihrer Realität und entdeckt eine neue Charaktereigenschaft an sich: Neugierde. Und das ist immer ein guter Start. Es entspinnt sich daraus ein charmantes, wenngleich unnötig blutiges Abenteuer, in dem Aurora sich selbst neu definieren lernt. Sie wächst über die Gaben, die ihr geschenkt wurden, hinaus und entdeckt Eigenschaften, die sie sich selbst erarbeitet hat. Auf ihrem Weg trifft sie auf Phillip, an den sie sich zunächst gar nicht erinnert. Je mehr sie jedoch ihre Erinnerungen zurückerlangt, desto mehr hinterfragt sie ihre eigene Geschichte. Wieso sollten sie sich lieben, wenn sie sich doch nur einmal begegnet sind? Wieso haben ihre Eltern sie den Feen übergeben, wenn der Fluch doch erst an ihrem 16. Geburtstag in Kraft treten würde? Wieso hat sie keinerlei Bildung genossen? Wieso soll sie an ihrem 16. Geburtstag direkt verheiratet werden? Wie soll sie ein Königreich regieren, ohne je darauf vorbereitet worden zu sein? So viele berechtigte Fragen… Ich möchte auch gar nicht mehr vorwegnehmen. Wenn Ihr einen feministischen Twist von „Dornröschen“ lesen wollt, dann ist „Wie ein unendlicher Traum“ genau das Richtige. 4/5 Sterne!
Einmal im Traum 🤴👸
Ja also die Idee an sich ist echt super 😍 Alles ist anders... irgendwie falsch... Zu Beginn war ich wirklich gefesselt und dachte mir das könnte doch super werden! Leider war es dann doch ziemlich langatmig und gezogen... Manchmal fast langweilig 😅 Ich hab mir irgendwie noch mehr erhofft! Leider war ich schon von ein paar Büchern der Reihe etwas enttäuscht :(

Tolles Konzept mit Potenzial, wenn auch mit ein paar Schwächen.
Mein erstes Twisted Tale, dessen Story mich eigentlich sehr überzeugen konnte. Aurora, die schläft, in ihrem eigenen Traum gefangen ist und gegen ihr eigenes Unterbewusstsein kämpft, ist ein wirklich gut durchdachter Plot mit Potenzial gewesen. Leider war mir der Anfang etwas zu langatmig, auch wenn ich schnell durch die Seiten geflogen bin. Bis zur Hälfte hat es der Handlung etwas an Dynamik gefehlt. Dennoch hat mir gefallen, dass es ihr deutlich düsterer, teils auch blutiger vorgeht, als in der Disney Original Version. Das zeigte viel besser die Grausamkeit von Maleficent und festigte ihre Rolle als Bösewichtin der Geschichte. Auch Aurora war greifbarer und 'logischer' als im Märchen. Außerdem hat mir gefallen, dass die Prinzessin hier wirklich im Mittelpunkt stand und der Prinz keine allzu große Rolle einnimmt. Hier ging es wirklich um die Geschichte von Aurora. Insgesamt kann ich es für alle Disney Fans empfehlen, auch, wenn man sich erst einmal etwas in die Geschichte einfinden muss.
Gut geschrieben
In diesem Band geht es um Aurora, die niemals aus dem Schlaffluch erwacht ist. Sie und die Bewohner des Schlosses sowie Philipp schlafen ebenfalls und sind in der Traumwelt, die Malefiz geschaffen hat, gefangen, in der die Geschichte spielt. Als Aurora das begreift, verlässt sie das Schloss in dem sie vermeintlich aufgewachsen ist und versucht eine Möglichkeit zu finden aufzuwachen und den Fluch für alle zu brechen. Dabei trifft sie auf Philipp, an den sie sich nicht erinnern kann, jedoch ein Gefühl zurück bleibt, das sie nicht ganz einordnen kann. Das Buch hat mir sehr gefallen, aber auch hier muss ich gestehen, gab es Sequenzen, die sich ein wenig gezogen haben, weshalb ich wieder einen Stern abziehe. Jedoch hielten diese sich glücklicherweise in Grenzen.
Gelungene Adaption eines Disney-Klassikers
Der Film war nicht mein Ding, da ich ihn langweilig fand. Im Buch war die Handlung jedoch spannend und wendungsreich umgesetzt. Aurora hat eine wirklich gute Charakterentwicklung durchgemacht. Sie entwickelte sich zu einer selbstbewussten, mutigen Königin.
Wundervolles Buch, was Auroras Persönlichkeiten hervorhebt. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig und an ein paar Stellen fraglich, aber dennoch ein gelungenes Buch.
Nachdem ich Bewertungen gelesen hatte, war ich ziemlich traurig, dass Auroras Geschichte so schlecht sein soll. Für mich war sie schon als Kind einer meiner Lieblinge und auch ihren Charakter mochte ich sehr. Für viele war sie nur langweilig. Als ich das Buch angefangen habe, war der Anfang überhaupt nicht verwirrend, wir manche geschrieben haben. Es war einfach anders und es machte Spaß dieses Buch bis zum Ende zu lesen. Auroras Persönlichkeit wuchs und sie merkte, dass die Eigenschaften, die ihr die Feen gaben, nicht ihre eigenen sind. Sie waren ein Geschenk, aber mehr auch nicht. Maleficent hat die Naivität von Aurora falsch eingeschätzt. Und auch Phillip hat sich gewandelt und wie er zu Aurora stand, fand ich toll. Das einzige was mich gestört hat, war manchmal der Schreibstil. Ich empfehle dieses Buch jeden, der Aurora anders sehen will. Und nicht vom Schreibstil ablenken lassen. 😉 XoXo Vicky

3 Sterne | Pluspunkte: interessante Prämisse, schnelllebig| Minuspunkte: unausgereifte Umsetzung, wankelmütiger Schreibstil Ach, Leute, ich weiß es doch auch nicht. Ich wollte dieses Buch wirklich lieben. Ich meine: Dornröschen, die durch Maleficent in ihrem eigenen Traum gefangen gehalten wird und sich einen Weg aus ihrem verfluchten Geist suchen muss? Das klang so verdammt cool! Nur leider hat es für mich ein wenig an der Umsetzung gehapert. Das Buch ist schnelllebig, lässt sich super runterlesen und bringt durch die spannende Änderung des altbekannten Märchens eine grundlegende Spannung mit sich. Das waren die Gründe, aus denen es mir Spaß bereitet hat. Mein Problem war aber vor allem folgendes: Ich glaube, es hätte so viel besser sein können. Nicht nur, dass mir die Charaktere an vielen Stellen überzogen und dadurch unrealistisch sowie unausgereift vorkamen, auch der Schreibstil hatte in meinen Augen so seine Defizite. Ich bin mir nicht sicher, was davon dem Original und was der Übersetzung zuzuschreiben ist, aber während einige Stellen überraschend temporeich geschrieben wurden, zogen sich die nächsten merklich in die Länge. Auch die Beschreibungen waren wankelmütig. Stellenweise werden schwerwiegende Themen angesprochen (leichte TW in Richtung Depression, Suizidgedanken), die in meinen Augen dann aber nach der Einführung nicht genügend aufgearbeitet, sondern recht lapidar zur Seite gewischt wurden. Es kam mir beim Lesen ein wenig vor, als hätte ich einen ungeschliffenen Diamanten in Händen gehalten, aus dem man mit etwas mehr Zeit und Überarbeitung noch wesentlich mehr hätte machen können! Ein ganz netter Read, aber leider nicht mehr, obwohl das sicherlich drin gewesen wäre.
Wie ein unendlich langer Albtraum…
Wo soll ich nur anfangen? Bei dem Titel habe ich auf jeden Fall eine andere Story erwartet. Eine Weile lang passiert nicht wirklich was, es ist ein Dämmerzustand in dem man wandelt. Deshalb fiel es mir schwer mich einzulesen, ich wurde einfach nicht warm mit dem Buch. Des Weiteren sind mir sehr sehr viele Schreibfehler aufgefallen, sowas nervt mich beim Lesen, wenn die Story schon nicht gut ist. Wie beim Klappentext schon vermerkt, ist die Geschichte recht dürster und für meinen Geschmack ein bisschen zu brutal für ein Jugendbuch. Mir gefällt die ganze Reihe nicht. Aber jemand musste in seinem jugendlichen Leichtsinn alle reduzierten Ebooks auf einmal kaufen.

In diesem Buch wird die klassische Geschichte vom Disney-Film Dornröschen neu erzählt. Nachdem Prinz Phillip Maleficent in ihrer Drachengestalt besiegt hat küsst er Aurora aus ihrem Schlaf. Aber anstatt aufzuwachen schläft auch Phillip ein und landet im Traum von Aurora. Dort ist aber alles anders wie man des kennt. Maleficent herrscht über das Königreich und hat Auroras Eltern im Kerker eingesperrt weil diese das Reich mit ihren Taten zerstört haben. Maleficent schützt das Schloss mit ihren Dornenranken weil die Welt vor dem Schloss nicht mehr bewohnbar ist. Aber ob wirklich alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint müsst ihr selbst lesen. Ich mochte die Neuerzählung dieser Geschichte sehr gerne. Auch wenn Dornröschen nicht mein Lieblingsmärchen ist habe ich das Buch gerne gelesen. Es gab interessante neue Aspekte aber auch die Dinge die man vom Disney-Film kennt wurden gut in die Geschichte mit eingebaut und kamen immer wieder vor. Aurora erhält auch eine viel größere Rolle als im Film weil sie nicht die ganze Zeit schläft was es auch zu einer tollen Neuinterpretation gemacht hat. Die Probleme auf die Phillip und Aurora im Laufe der Geschichte treffen wurden immer tiefgründiger. Das Ende der Geschichte wurde mir dann aber leider etwas zu kurz erzählt. Allgemein hatte ich hauch immer wieder Probleme mit dem Schreibstil der Autorin und in die Geschichte richtig rein zu kommen. Trotzdem hatte ich Spaß am Buch und werde auch weitere Teile der Reihe lesen. Etwas verwirrend ist hier noch die Reihenfolge der Bände, weil dieser überall ein wenig anders aufgeführt ist. Da die Teile aber meines Wissens nach nicht zusammenhängen ist es nicht so schlimm.
Ich versuche mich immer wieder an den Villains-Geschichten. Dies ist meine erste Twisted Tales, aber genau wie die anderen Geschichten kann sie mich einfach nicht überzeugen. Die Idee ist so gut, aber die Umsetzung überhaupt nicht meins. Der Schreibstil fällt mir schwer zu lesen, es ist auf der einen Seite total kindisch und auf der anderen richtig brutal. Irgendwie passt das für mich nicht richtig zusammen. Auch werden einige wichtige Themen angeschnitten (z.B. Auroras Depression), aber dann nicht weiter erläutert. Dadurch werden wichtige Szenen schnell abgehandelt und andere ziehen sich wiederum wie Kaugummi. Die Charaktere konnten mich leider auch nicht überzeugen. Ich wollte die Geschichte so sehr mögen, aber kann es leider nicht.
Sehr anstrengend..
Also ich hab schon einige Bücher dieser Reihe gelesen.. und habe mir viel versprochen von dem Buch da ich die Geschichte von Dornröschen echt toll finde. Dieses Buch hat mich aber nur nahezu enttäuscht. Hab mich null in die Geschichte reinfinden können und fand auch die ganze Story einfach Schlecht.. echt schade.. man hätte eindeutig mehr raus machen können.























