Disney Villains 7: Cruella, die Teufelin
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Description
Selbst die grausamsten Bösewichter kennen wahre Freundschaft, große Liebe und wagemutige Träume. So auch Cruella, die nun an der Reihe ist, ihre Geschichte zu erzählen. Sie handelt von einer einsamen Kindheit, aufsehenerregenden Outfits, einem fatalen Autounfall und von einer Frau, deren Leben dem Untergang geweiht ist. Es ist eine Geschichte über das schwierige Band weiblicher Freundschaft, über Mütter und Töchter und über brennendes, zerstörerisches Verlangen.
Die amerikanische Ausgabe stand im September 2020 auf der Bestseller-Liste der New-York-Times!
Book Information
Author Description
Serena Valentino, geboren 1970, ist eine amerikanische Autorin. Sie schuf die Disney-Bestsellerreihe »Villains«, in der sie berühmte Märchen aus Sicht der Bösewichte erzählt. Außerdem veröffentlichte sie die beiden Comicreihen »GloomCookie« und »Nightmares & Fairy Tales«. In der Graphic Novel »Cruella de Vil« (Originaltitel »Evil thing«), der Adaption des 7. Bandes der »Villains«-Reihe, verbindet sie beide Genres miteinander. Valentino lebt in Kalifornien.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Liebe ist einfach unglaublich wichtig ❤️
Das Cruella so geworden ist wie sie ist wundert mich kein Stück 😅 Nach einer ,,perfekten Kindheit'' in einem tollen Haus mit Dienern und so ganz ohne die Liebe ihrer Mutter... Sie redete sich immer ein das ihre Mutter sie liebt und sie perfekt ist... Sie bewunderte ihre Mutter so sehr und wollte so sein wie sie 😔 Leider scheint aber auch schon immer ein funken Böses in ihr gesteckt zu haben 🫣 Und als sie älter war passierten weitere Dinge 😢 Leider fehlt hier der Zauber die in den anderen Büchern der Reihe großer Bestandteil sind... War interessant aber nichts außergewöhnliches...

⚪️Cruella De Vil, It-Girl mit Mutterkomplex⚫️
Es hat sich mal wieder sehr flüssig gelesen und es hat meine Erwartungen erfüllt. Ich hatte Mitleid mit Cruella, es war stellenweise traurig. Wie sie immer wieder versucht der Liebe und der Aufmerksamkeit ihrer Mutter hinterher zu jagen. Ich bin gespannt, ob ich später noch etwas zu den geschenkten Jade-Ohrringe erfahren werde, die eventuell verzaubert sind und eigentlich von einem Piraten kommen. Ich reime mir da irgendwie zusammen das es etwas mit Captain Hook zu tun haben könnte. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Ist alles was passiert schwarz oder weiß?🖤🤍
Auch Band 6 aus der Villains-Reihe konnte mich überzeugen. Er erzählt uns zwar die Vorgeschichte von Cruella de Vil und von ihrer Freundschaft zu Anita & Perdita, spielt aber vor allem mit dem Gedanken, ob unsere Charakterzüge angeboren sind oder von bestimmten Momenten abhängen. Hätte Cruella nett werden können? Oder wäre sie in jedem Fall böse geworden? Eine sehr interessante Perspektive, die diesmal auch als Ich-Erzähler beschrieben wird.
Ein etwas anderes Buch der Villains-Reihe im positiven Sinne 😊
Das Buch lag fast 4 Jahre auf meinem SUB… warum habe ich nach der Geschichte der verdrehten Schwestern nie weitergelesen? Das wird mir für immer ein Rätsel bleiben 🤦🏼♀️😅 aber jetzt zum Buch: Ich liebe 101 Dalmatiner & der Film war bzw. ist noch immer einer meiner liebsten Disney Filme 🥰 ich war gespannt darauf zu erfahren wie Cruella zur uns bekannten Bösewichtin wird. Anfangs hatte ich meine Zweifel, weil ich nicht wusste wie die Autorin eine Verknüpfung zu den vorherigen Bänden knüpfen wollte. Es war auf seine Art anders als die andere Villains Bücher, da hier die verdrehten Schwestern kaum eine Rolle gespielt haben. Ich fand schön wie Prinzessin Tulip als Figur in Cruellas Märchenbuch aufgetaucht ist. Ich habe Cruella ihre Entwicklung abgekauft & sie tat mir stellenweise auch manchmal leid. Sie wollte nur die Liebe ihrer Mutter. Dabei hat sie nicht gemerkt wie einige Menschen (ihr Papa, Anita, Miss Pricket, Mrs. Baddeley, Jackson & Jack) sie sehr geliebt haben & alles für sie getan haben. Ihre Freundschaft zu Anita habe ich geliebt & was für ein Mensch sie durch Anita war 🫶🏻 Bin gespannt auf die weiteren Bücher der Villains Reihe. Ich kann euch diese Reihe sehr empfehlen aber lest sie bitte in der Reihenfolge, in der die Bücher erschienen sind ❤️
Behaupte dich! 💫
Cruellas Geschichte hat mich emotional gepackt, ich war zum Teil echt wütend und traurig. 🫠 Ich wollte sie manchmal packen und schütteln. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. 🤫 Der Schreibstil aus Cruellas Sicht hat mir total gut gefallen. Das Buch kann ich definitiv weiterempfehlen. ⭐️ 🤗
Bei ihr kriegt "Material girl" nh ganz neue Bedeutung....
•Ihre Mutter: Nie für sie da, ignoriert, manipuliert und beleidigt sie ABER überhäuft sie mit Geschenken => "OMG meine Mama liebt mich so sehr" •Ihr Vater:Der einzige Mensch der bis literaly zu seinem Tod bei ihr war und sie zum Lachen gebracht hat, sie wie einen Menschen und Fleisch und Blut behandelt hat ABER ihr "nur" kleine extrem teure Jade-Gold-Ohrringe schenkt => "Ich dachte immer dass er mich lieb hat aber anscheinend hasst er mich!" what the actual fuck 😒
Das hätte ich nicht erwartet...
Vorne weg: ich liebe Disney-Bücher, vorallem die Villains-Reihe... ABER: Das war der bisher anstrengendste Teil von allen... die Idee der Geschichte ist gut, keine Frage. Ich liebe es zu lesen, warum sie böse geworden sind, aber das war diesmal seeeeehr langatmig. Tatsächlich hat es drei Anläufe gebraucht um es endlich zu beenden, da wirklich sehr lange Spannung fehlte und das Geschehene (vor dem bekannten Film, indem Cruella die Böse ist) trocken und eintönig erzählt wurde. Echte Disney-Fans werden es lesen, die anderen vielleicht erstmal überspringen.
Anders als die anderen Teile 😢
Der Cruella Band der Villains Reihe hatte nichts mit der Geschichte der verfluchten Schwestern zutun. Es war wie ein unabhängiger Teil, der aus der Ich-Perspektive Cruellas Memoiren erzählt. Der Teil hat mir gut gefallen, jedoch hat mir etwas gefehlt, auch wenn ich leider nicht genau beschreiben kann was es war. Ich hätte mir ehrlich gesagt etwas mehr Spannung gewünscht, denn von Cruellas bösem Plan wurde am Ende gar nicht so viel erzählt.

-Cruella, die Teufelin- ~~~ Behaupte dich! ~~~ Crulla erzählt ihre Geschichte, von wahrer Freundschaft, der großen Liebe, ihren Träumen und um ihrer Mutter zu gefallen. Ihre Entscheidungen sind nicht immer klug getroffen, doch hätte sie überhaupt die Möglichkeit, die Entscheidungen anders zu treffen, bei solch einem Einfluß. ~~~ Sehr schwieriges Buch. Es hat ein zwischendurch wirklich traurig gemacht, was Cruella in ihrem Buch erzählt, was sie erlebt hat. Oft ist es mir zu abgehackt gewesen und schnell musste ein Ende her, so wirkte es auf mich. Ich denke, da ich die neue Verfilmung, ihrer Geschichte so toll finde und mich durch diesen Film, wirklich sehr in Cruella verliebt habe, siehe mein Namen hier 🙈 hat mich das Buch nicht ganz so abgeholt, wie ich es mir erhofft hatte.

Außerhalb der Reihe
Dieses Buch zu bewerten fällt mir ehrlich schwer. Als Teil der Villains Reihe finde ich es tatsächlich enttäuschend, weil es überhaupt nicht dazu passt. Lediglich das Märchenbuch wurde ab und an erwähnt und ich denke, dass Cruellas Geschichte im Nachhinein in Folgebänden Erwähnung finden wird, aber für mich hat sich das Buch dadurch gezogen, dass ich eigentlich die Villains Reihe fortsetzen wollte und das Gefühl hatte ein Buch außerhalb der Reihe zu lesen. Wer weiß, wäre es Teil einer anderen Reihe oder besser noch alleinstehend, würde mein Gesamteindruck vermutlich besser ausfallen.
In diesem Buch der Reihe erwartet einen eine neue Erzählweise..was sehr erfrischend ist 😁
Die Geschichte um Lady Cruella De Vil ist traurig. Diese Schreie nach Liebe, die nicht, oder eher falsch, erwidert werden stimmen einen einfach nur traurig. Und da sagt man immer die Stiefmütter sind die bösen 😅 Mir tut sie unfassbar Leid. ♦️Es hat sich flüssig lesen lassen und war unterhaltsam. Vieles konnte man sich schon denken was passiert ist, also war der Spannungsbogen nicht allzu hoch, aber trotzdem gut geschrieben. Hoffen wir das es Cruella irgendwann besser gehen wird und sie dem Wunsch nach Liebe und Anerkennung bekommen wird den sie verdient.
Gutes Buch!
Cruellas Geschichte ist interessant und emotional, hätte aber etwas mehr Action vertragen können. Der Roman beleuchtet ihre einsame Kindheit, ihre komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter, einen folgenschweren Autounfall und die Ereignisse, die sie zu der berüchtigten Schurkin aus „101 Dalmatiner" werden ließen. Besonders gelungen ist die Darstellung ihrer inneren Konflikte und Sehnsüchte, die mein Bild von Cruella grundlegend verändert haben. Das Buch überzeugt vor allem auf emotionaler Ebene und ermöglicht ein tiefes Verständnis für Cruellas Handlungen und Persönlichkeit. Ihre Entwicklung und die schwierigen Beziehungen, insbesondere zu ihrer Mutter, sind berührend und glaubwürdig beschrieben. Dennoch fehlte es mir an Spannung und dynamischen Momenten, die Handlung hätte an manchen Stellen packender sein können. Insgesamt ist „Cruella, die Teufelin" eine interessante Ergänzung zur Disney Villains Reihe, die einen faszinierenden Einblick in die Psyche einer der bekanntesten Disney-Schurkinnen bietet. Trotz der etwas fehlenden Action hat mich die Geschichte gut unterhalten und mich neugierig gemacht, mehr über Cruellas Entwicklung zu erfahren. Für mich 4⭐️.
Eine Geschichte die ans Mitgefühl appelliert...
Die Geschichte der Cruella - Ich für meinen Teil hab gar nicht erwartet das so viel doch dahinter steckt. Ich finde man lernt Cruella von einer ganz anderen - ja sogar liebevollen Seite kennen und versteht nach dem Buch auch viel besser ihre Beweggründe warum sie einen Pelzmantel aus den Dalamtinern machen möchte. Diese Geschichte ist anders geschrieben als die bisherigen Bücher. Es geht wirklich ausschließlich um Cruella und nicht um irgendwas aussen rum - keine verdrehten Schwestern oder ähnliches. Finde ich aber mal eine gute Abwechslung. Es ist nicht so Ereignis oder Actionreich wie manch anderes Buch. Dieses hier ist tiefgründiger, lässt sich wirklich gut lesen da man gut mitfühlen kann und hat mich einfach nur traurig gestimmt auf das Schicksal von Cruella. Meine Sichtweise auf sie hat sich geändert. Wirklich ein tolles Buch und toll geschrieben. Manches war mir nur etwas zu ausführlich und bei anderm hat mir wiederum manchmal etwas mehr gefehlt. Aber sonst super.
Band 7, bereits 2021 gelesen
Ich war extrem gespannt auf diesen Band, da der Zeichentrickfilm einer der ersten war, den ich als kleines Kind gesehen hatte. Man kann sich schlecht Cruella als kleines Kind bzw Jugendliche vorstellen, wenn man sich den Film so ansieht. Hier lernt man eine ganz andere Cruella kennen und irgendwie kann die einem auch leid tun. Dieses Buch kann man unabhängig von den anderen 6 bisher erschienen lesen, da so gut wie gar keine Zusammenhänge drin vorkommen und die Geschichte so eher in der realen Welt abspielt anstelle in der Fantasiewelt.
Mit einer meiner Favoriten aus der Reihe. Cruella wurde als kleines Mädchen von ihrer Mutter "vernachlässigt" und Anita fiel ihr in Rücken. Perdita war eigentlich Cruellas Hund und durch ihre Mutter kam Perdi zu Anita, welche sich dann in Roger verliebte. Durch diese Gründe wollte sich Cruella rächen und die Welpen stehlen. Gegen Ende, wie immer, sehr filmtreu und gut erzählt
„Cruella, die Teufelin“ von Serena Valentino ist der 7. Band ihrer „Disney-Villains“-Reihe. Wie Ihr bereits dem Titel entnehmen könnt, erfahren wir dieses Mal die Geschichte von Cruella DeVil, der Pelzliebhaberin aus dem Film „101 Dalmatiner“ aus dem Jahr 1961. Erneut bricht Valentino mit dem Stil ihrer eigenen Buchreihe, denn dies ist die erste Geschichte, die aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Zu Anfang eines jeden Kapitels spricht Cruella uns Leser auch direkt an und im Nachwort verrät uns die Autorin, dass sie sich der leidvollen Aufgabe angenommen hatte, Cruellas Memoiren zu verfassen. Kein einfaches Unterfangen, da sie zu dem Zeitpunkt schon geistig jenseits von Gut und Böse war. Zusätzlich ist das Setting auch, dem Film entsprechend, London in den 1920er Jahren – und somit nicht Teil der Märchenwelt, indem die anderen Geschichten angesiedelt sind. Tatsächlich erwähnt Cruella immer wieder, dass ihre Lieblingsmärchen von den Abenteuern der Prinzessin Tulip handeln. Keine Märchenwelt, keine verdrehten Schwestern. Es sei denn, Cruellas Märchenbuch ist das sich selbst schreibende Werk der Schwestern. Was erklären würde, wieso Cruella in einer Szene ihre Freundin bittet, nicht zu viel ohne sie zu lesen und ihr nicht zu verraten, was sie verpasst habe. Eine seltsame Formulierung bei einem Buch, das sie schon dutzende Male gelesen haben soll. Zusätzlich schenkt ihr Vater ihr ein Paar Ohrringe, die Teil eines Piratenschatzes gewesen sein sollen. Ob dies schon ein erster Hinweis auf Captain Hook war? Jedenfalls beginnt Cruellas Geschichte in ihrem 11. Lebensjahr und spannt sich bis in die frühen 20er, die in dem Dalmatiner-Eklat enden, den wir alle kennen. Mir gefiel der Hauch von historischer Fiktion, zumal Cruella wirklich weiß, wie sie eine atmosphärische Szenenbeschreibung darzulegen hat. Als Biografie beinhaltet der Plot wenig Spannung, bleibt aber dennoch durchweg interessant. Wie üblich schafft es Valentino, mich insgeheim hoffen zu lassen, dass die Geschichte anders enden möge. Es gibt zweierlei Arten, wie man Cruellas Geschichte lesen kann: entweder ist es ein realer psychologischer Niedergang oder sie wurde durch magische Gegenstände korrumpiert. Am Ende bleibt es offen zur Interpretation. Fazit: Serena Valentinos „Cruella, die Teufelin“ ist mal wieder ein Band ungleich der anderen. Ein Buch für all die Leser, die kein Interesse an den verdrehten Schwestern haben. Cruella erzählt uns ganz persönlich ihre eigene Geschichte und adressiert uns dabei ganz gerne auch direkt. Keine Hexenschwestern, keine Märchenwelt, aber steckt vielleicht doch ein bisschen Magie hinter all dem Wahnsinn? Ich hoffe, wir werden es noch herausfinden. 4/5 Sterne!
Bei diesem Band muss man sich noch stärker von der bekannten Disney-Version lösen als in den vorherigen Teilen der Reihe.
In dem Buch wird Cruella de Vils bewegtes Leben von ihrer Kindheit an erzählt. Sie wächst in einer wohlhabenden Familie auf, doch hinter der Fassade ist längst nicht alles so perfekt, wie es scheint. Ihre Eltern haben sehr unterschiedliche Ansichten, und ihr Vater bleibt letztlich nur noch wegen Cruella mit seiner Frau zusammen. Schon als Kind möchte Cruella unbedingt ihrer Mutter gefallen, doch diese wirkt meist kühl und gefühlskalt. Als Cruellas Vater früh stirbt, entlädt ihre Mutter ihren ganzen Hass auf sie – vor allem, weil Cruella das gesamte Erbe ihres Vaters erhält und sie selbst leer ausgeht. Cruella wird stark von ihrer Mutter beeinflusst und übersieht dabei viele Warnzeichen. Warum sollte man sich hier also nicht zu sehr an der Disney-Fassung orientieren? Ganz einfach: Diese Version der Geschichte unterscheidet sich deutlich. Cruella ist keine wohlhabende Modezarin – obwohl sie Geld von ihrem Vater erbt, steht sie am Ende mit nichts da. Ein Modeimperium gibt es hier nicht. Anita kennt sie bereits seit ihrer Kindheit und war eigentlich ihre beste Freundin. Außerdem war Cruella sogar verheiratet. An vielen Stellen empfand ich das Buch allerdings als sehr zäh. Die Handlung zieht sich teilweise wie Kaugummi, was ich wirklich schade fand – besonders, weil Cruella eigentlich zu meinen Lieblings-Villains gehört. Auf der anderen Seite war es spannend zu lesen, dass Cruella auch recht menschliche Seiten hat. Im Grunde steckt in ihr ein guter Mensch oder zumindest das Potenzial dazu. Durch ihre vielen Schicksalsschläge kann man sogar Mitleid mit ihr haben – und trotzdem bleibt sie letztlich Cruella de Vil. Wenn euch die vorherigen Teile der Reihe schon nicht gefallen haben, könnt ihr diesen Band vermutlich ebenfalls getrost überspringen.
So hatte ich mir das gewünscht!!
Endlich mal ein Buch ohne die verdrehten Schwestern! Auch wenn ihre Geschichte spannend ist, leider hatte ich bisher immer das Gefühl, dass ihre Story wichtiger war. Und so haben sie die eigentlichen Bösewichte in den Hintergrund gestellt. Hier jedoch erzählt cruella ihre Geschichte selbst. Die Schwestern sind nur kurz am Rande erwähnt worden. Wir begleiten Cruella während ihrerr Kindheit und Jugend. Bis zum Ende des Disney Films. Ich hatte ziemlich großes Mitleid mit ihr. Auch wenn sie es nicht so betrachtet hat, wuchs sie leider ziemlich lieblos auf. Und sie wollte partout nicht hören, wenn ihr mal jemand die Wahrheit gesagt hat. Aus ihr hätte ein toller Mensch werden können, wenn sie nicht dem schlechtesten Beispiel gefolgt wäre.. Bisher meiner Meinung nach das beste Buch der Reihe!
Hier erzählt Cruella ihre Geschichte ♥️ Ich mag Cruella 😍 Dieser Teil kann auch einzeln gelesen werden , es hat mit den anderen nichts zu tun. Nur hin und wieder werden andere Charakter aus anderen teilen erwähnt. Ich fand ihre Geschichte total fesselnd . Vor allem ist es schön das man sich hier nur auf Cruella einlassen kann weil nicht so viele andere mit machen .
Cruella, Cruella de Vil 🎵
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Besonders die Ich-Perspektive hat für mich viel ausgemacht – so war man ganz nah an Cruellas Gedanken und Gefühlen dran. Auch, dass es sich nicht in die typische Märchenreihe mit Feen, Hexen oder Prinzessinnen einordnet, fand ich angenehm erfrischend. Cruellas Geschichte ist tragisch und traurig zugleich: immer auf der Suche nach Liebe, aber am falschen Ort. Ihre Mutter, ihr Eigensinn (und vielleicht auch die Ohrringe 😉) treiben sie Schritt für Schritt in die falsche Richtung. Oft hätte ich sie am liebsten geschüttelt, weil sie nicht erkannt hat, wer es ehrlich mit ihr meinte. Alles in allem: ein gutes Buch und eine spannende Erzählung von Cruellas Geschichte.

Von dem Disney Film "101 Dalmatiner" ❤️✨
Da ich ein absoluter Fan von Disney, und vor allem von dem Film "101 Dalmatiner" bin, musste ich natürlich das Buch zu meinem Lieblingsvillain Cruella de Vil lesen❤️. Mir gefällt es, wie man im Laufe des Buches immer mehr versteht, weshalb sie überhaupt so böse wurde und auch die Zusammenhänge der Charaktere aus dem Film immer besser versteht. Wie zum Beispiel der Freundschaft zwischen Anita und Cruella, oder auch ihrem Hund Perdita, "Perdi". Es war vielleicht nicht sehr spannend mit plötzlichen Geschehnissen, jedoch wurde es nie langweilig und ich fand es wirklich cool, mal die Geschichte aus Cruellas Sicht zu hören und sie besser verstehen zu können durch ihre Kindheit. Es war an wenigen Stellen etwas langatmiger und gefällt nicht jedem, aber gerade jemand, der gerne Disney und Cruella mag und gerne wissen möchte, wieso sie so böse wurde, ist bei dem Buch auf jeden Fall richtig. Meiner Meinung nach, auf jeden Fall sehr gut❤️
Super tolles Buch
Ich hatte ein wenig Angst dieses Buch anzufangen nachdem mich Empor aus der Unterwelt so enttäuscht hatte, aber dieses Buch war der Hammer. Es erzählt sehr glaubwürdig die Geschichte von Cruella, wie sie aufgewachsen ist, wie ihre Freundschaft mit Adita so endete, wie die Ereignisse ihrer Vergangenheit sie formten und ihre Mommy Issues sie schlussendlich verrückt machten. Dieses Buch hatte viele wow Momente! Momente bei denen ich war: ohhh daher kommt dieser Charakter, und das hat es wirklich mit Perdita auf sich und und und. Es war wirklich gut. Wie es erzählt war mochte ich auch sehr gerne. Es hatte etwas von einem Tagebuch was vorgelesen wird. Der Schreibstil hat mir dementsprechend auch gut gefallen und man konnte auch sämtlichen Handlungen gut folgen. Dieses Buch ist ein gelungener Disney Villains Roman, indem man aufschlussreiche Infos über Cruellas Vergangenheit erfährt, die wirklich kreativ und interessant geschrieben wurden. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen vor allem, wenn ihr euch genauso für die Geschichte der 101 Dalmatiner interessiert wie ich!
"Cruella – Die Teufelin" von Serena Valentino erzählt die Geschichte von Cruella de Vil, der bösartigen Antagonistin aus dem Disney-Film "101 Dalmatiner" in ihrer Kunsheit und Jugend. Der neue Stil der Erzählung ist erfrischend und anders als in den vorherigen Teilen der Reihe. Das sorgt für Abwechslung und Spannung. Allerdings wird der Hauptcharakter auch in diesem Buch wieder eher schwach und labil dargestellt. Dies kann an manchen Stellen frustrierend sein, da man sich mehr Stärke und Durchsetzungsvermögen von ihm wünscht. Zudem gibt es eine gewisse Exzessivität in der Darstellung einzelner Elemente. Besonders die Ohringen und der Pelzmantel. Es wäre vielleicht glaubwürdiger, hätte sie Interessen, in ihrer Kindheit, die sich nicht durch ihr komplettes Leben zieht. Die Verbindung zum Film ist sehr stark ausgeprägt. So stark, dass es dem Buch an eigenständigen Elementen fehlt. Nur wenige Stichpunkte, wie die Verbindung zu Eltern und Hausangestellte ist neu. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch in den meisten Fällen gut zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte ist spannend. Fans der Reihe werden es sicher genießen, wieder in die Welt der Charaktere einzutauchen. (Mithilfe KI erstellt)

„𝙿𝚎𝚘𝚙𝚕𝚎 𝚍𝚘 𝚗𝚎𝚎𝚍 𝚊 𝚟𝚒𝚕𝚕𝚊𝚒𝚗 𝚝𝚘 𝚋𝚎𝚕𝚒𝚎𝚟𝚎 𝚒𝚗, 𝚜𝚘 𝙸'𝚖 𝚑𝚊𝚙𝚙𝚢 𝚝𝚘 𝚏𝚒𝚕𝚕 𝚝𝚑𝚎 𝚋𝚒𝚕𝚕.“🤍🖤
Puuh, ich mag Cruella eigentlich sehr, besonders die Disney Neuverfilmung hab ich sehr geliebt. Das Buch konnte mich tatsächlich nicht wirklich abholen & überzeugen. Ich kam schwer in die Story rein. Bei allen anderen Bände der Reihe konnte ich mich gut/ ganz gut in die Schurken auch hineinversetzen. Hier allerdings nicht, Cruella - besonders ihre Mutter fand ich einfach schrecklich am Anfang. Cruella tat mir sehr leid durch ihre Schicksalsschläge, aber ihre Charakterentwicklung konnte ich dennoch nicht nachvollziehen. Der Schreibstil war diesmal toll, denn es wurde endlich in der Ich- Perspektive geschrieben, was in den anderen Bänden nicht der Fall gewesen ist. Schade fande ich, dass die 3 Schwestern in dem Band einfach gar keine Rolle gespielt haben. In Band 1-6 waren sie präsent & in Band 7 waren sie kein Teil. Deshalb kann dieser Band auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, da die 3 Protas sich hier nicht durch die Story schleichen. Die Sterne Bewertung fällt mir schwer, ich würde 3 geben 🌟 von 5✨

Oh Darling! 🥲
Ich möchte fast behaupten, dass das der bisher beste Teil der ganzen Disney Villains Reihe war... Die Teufelin ist ganz anders als die vorherigen Bücher & das hat mir so gut gefallen. Endlich wird eine Geschichte mal geradlinig erzählt & fokussiert nur die Hauptfigur. Es gibt keine POV Wechsel, keine verdrehten Schwestern, die im Mittelpunkt stehen oder andere Figuren, die eigentlich gar nichts mit der Story zu tun haben. Cruellas Geschichte wird hier von Kindheit an erzählt & tatsächlich kann ich dadurch ihr Verhalten im Film 101 Dalmatiner viel besser verstehen, teilweise sogar nachvollziehen. Was hatte das Mädchen für eine schreckliche Mutter, die sie von vorne bis hinten manipuliert & ausgenutzt hat. Die Story war vielleicht im Mittelteil etwas zu langatmig, aber irgendwie gehört trotzdem jede Seite zu Cruellas Leben & das war im großen & ganzen einsam & traurig, so dass ich mir irgendwo ein anderes Ende für sie gewünscht habe...🙈
Arme Figur
Ich weiß Cruella selbst würde das nicht mögen, aber ich empfinde Mitleid mit ihr. In dem Buch ging es hauptsächlich um den Aufstieg und um den viel schlimmeren Fall ihrer Selbst. Ihr wurde alles, was für sie von Bedeutung schien, genommen. Um ehrlich zu sein hat mich das Buch ein wenig enttäuscht, weil es bis auf ein paar Erwähnungen nichts mit der vorhergegangenen Geschichte zu tun hatte. Und obwohl meine Enttäuschung ein klein bisschen überwiegt, fand ich das Buch selbst gut. Sehr theatralisch und schmerzlich, aber Cruella wurde so gut dargestellt, dass man sehr oft mitfühlen konnte.
🐾 „Pelze sind mein Leben“ 🐾
Titel: Cruella, die Teufelin Autorin: Serena Valentino Verlag: Carlsen Erscheinungsjahr: 2021 Seitenzahl: 352 Genre: Märchen, Jugendliteratur Dieses Buch offenbart die fesselnde Geschichte hinter der ungeliebten Cruella De Vil aus dem Disney-Klassiker „101 Dalmatiner“ Auch Cruella ist nun an der Reihe ihre Geschichte zu erzählen. Alles beginnt in ihrer Kindheit, schon dort wird sie immer reich beschenkt, Luxus und aufsehenerregende Outfits stehen an erster Stelle. Ein Zwiespalt zwischen ihrer besten Freundin und der Frau, für die sie alles machen würde um etwas Zeit mit ihr verbringen zu dürfen, lässt Cruella in eine knifflige Situation kommen. Wie wird Cruella mit diesem Konflikt umgehen? Und was hat das alles am Ende mit dem Mantel zutun? Es ist aufjedenfall sehr spannend nun auch einen Einblick in Cruella‘s Geschichte zu bekommen. Der Schreibstil der Autorin ist gut verständlich und auch für jüngere Leser geeignet. Man kann sich gut in die Protagonistin hinein versetzen. Die Figuren sind sehr gut beschrieben und alle fügen sich gut in die Geschichte ein. Das Buch hat mir nicht gut wie die vorherigen Teile gefallen, leider geht es mit der Hintergrundgeschichte in diesem Buch nicht weiter. Also ausschließlich ein Buch über Cruella. Dieses Buch ist perfekt für Disney Liebhaber aber auch für jüngere Leser zum Einstieg in die Fantasy Richtung.
Eine absolute Leseempfehlung von mir! Die Geschichte war emotional und sehr spannend!
Cruella die Teufelin ist der 7te Teil der Villians Reihe und gehört für mich bisher zu dem besten Teil! Cruellas Vergangenheit war einsam. Ihre Mutter gab ihr nicht die Liebe die sie brauchte und sie sehnte sich so sehr nach Anerkennung die sie nicht bekommen hat. Als ihr geliebter Vater starb, brach eine Welt für Cruella zusammen und sie wollte seine letzte Bitte erfüllen, falls sie Heiraten sollte, ihren Namen behalten und somit die letzte de Vill Erbin sein. Leider verstarb später auch ihr Mann durch einen plötzlichen Unfall und sie verlor ihr ganzes Erbe und wurde zu der Frau die wir in den Geschichten kennen. Was sie dazu getrieben hat wahnsinnig zu werden, werdet ihr in diesem Buch erfahren. Der Epilog war auch der Hammer und man sieht Cruella in einem ganz anderen Licht. 4/5⭐ Ps: Es lohnt sich die Bücher nach der Reihe zu lesen. ☺

4 Sterne | Pluspunkte: Detailliert; Zusammenhänge mit dem Film | Minuspunkte: Spannung kam sehr spät auf, Handlungen nicht alle nachvollziehbar Der siebte Teil der Villains-Reihe, welche erstmalig die Geschichten der Bösewichte aus bekannten Disneyfilmen erzählt, ist auf dem Markt und ich glaube, wir kennen alle die Frau, um die es darin geht: Cruella de Vil, modeverrückte und herzlose Antagonistin aus 101 Dalmatiner, deren Kaltblütigkeit durchaus für Gänsehaut sorgen kann. Schon seit dem Start der Villains-Reihe war ich gespannt auf ihre Geschichte, welche sich als Reise durch ein Leben voller Einsamkeit, Sehnsucht, falscher Wertvorstellungen, Träume und Ängste entpuppt hat. Das Buch wird aus der direkten Sicht Cruellas erzählt, vermittelt ihre Gedanken ungefiltert und lässt einen den Sog des Bösen, der das einst liebe Mädchen mit jeder Seite fester zu umschlingen scheint, deutlich spüren. Einige bekannte Namen wurden gekonnt in das Leben Cruellas gewebt, was mir direkt das Gefühl gegeben hat, dass die neu geschaffene Vergangenheit hervorragend durchdacht und an den Originalfilm angepasst ist. Die Entwicklung von Cruella erschien mir nachvollziehbar – während ich über die Handlungen anderer Charakter hin und wieder den Kopf schütteln musste. Natürlich war von Anfang an klar, wie das Buch endet und dass es für Cruella keine Rettung geben wird, jedoch erschien mir die geringe Motivation der Nebencharaktere, auf Cruella einzuwirken, dafür eine fast etwas zu einfache Lösung. Meiner Meinung nach hat darunter auch ein Stück weit die Spannung gelitten, genauso wie unter dem Langziehen einzelner Momente. Mir fehlten in dem Buch dann und wann etwas Abwechslung, Eigeninitiative und Dynamik. Der einnehmende Schreibstil der Autorin, welcher den Ton der Geschichte und der Protagonistin perfekt trifft, hat mich allerdings etwas hinwegtrösten können.
Interessante Handlung, fällt aber etwas aus der Reihe.
Von den bissherigen Disney Villains ist Band 7 für mich das bisher schwächste. Es fehlen die Zusammenhänge und Verknüpfungen. Die Zeit und der Ort fällt da ein bisschen raus. Mir haben wirklich die "Drei verdrehten Schwestern" gefehlt, die bei den bissherigen Villains die Fäden im Hintergrund ziehen. Trotzdem schöne Story, die nur in der Gesamtheit der Disney Villains Reihe etwas untergeht.
Anders als die Vorgänger, positiv überrascht! 😍
Obwohl das Buch von der Aufmachung her im Vergleich zu den restlichen Disney Villains Büchern aus der Reihe fällt, war ich total positiv überrascht und würde diesen Band sogar als meinen Lieblings-Teil betiteln, obwohl ich Cruella de Vil ursprünglich nie als spannend empfunden habe und anfangs auch nicht wirklich Lust auf das Buch hatte. 📖 Im Gegensatz zu den anderen Bänden ist dieses Buch aus Cruellas Sicht, also in Ich-Perspektive geschrieben und die verdrehten Schwestern spielen dieses Mal keine Rolle. Hier habe ich es wieder geliebt, dass man sie von Kind auf begleitet und dementsprechend ihre Wendung zum Bösen sehr gut mitverfolgen konnte. Insbesondere am Anfang hatte ich sogar echt Mitleid mit ihr. Zwar hatte sie schon als Kind etwas andere Ansichten von der Welt, aber gerade deshalb war es herzzerreißend zu lesen, wie sie selber über bestimmte Dinge denkt, obwohl man als Leser genau weiß, was eigentlich das Richtige wäre. Das beste Beispiel dafür ist meiner Menung nach, ohne groß zu spoilern, als sie von ihrer Mutter den Mantel und von ihrem Vater die Ohrringe geschenkt bekommt. ✨️ Außerdem fand ich es interessant, wie schon hier an einigen Stellen auf einen gewissen "Piraten" aufmerksam gemacht wurde, wodurch auch Band 9 für mich schon schmackhaft gemacht wurde, obwohl dieser mich auf dem ersten Blick eher nicht so sehr interessiert hätte.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Selbst die grausamsten Bösewichter kennen wahre Freundschaft, große Liebe und wagemutige Träume. So auch Cruella, die nun an der Reihe ist, ihre Geschichte zu erzählen. Sie handelt von einer einsamen Kindheit, aufsehenerregenden Outfits, einem fatalen Autounfall und von einer Frau, deren Leben dem Untergang geweiht ist. Es ist eine Geschichte über das schwierige Band weiblicher Freundschaft, über Mütter und Töchter und über brennendes, zerstörerisches Verlangen.
Die amerikanische Ausgabe stand im September 2020 auf der Bestseller-Liste der New-York-Times!
Book Information
Author Description
Serena Valentino, geboren 1970, ist eine amerikanische Autorin. Sie schuf die Disney-Bestsellerreihe »Villains«, in der sie berühmte Märchen aus Sicht der Bösewichte erzählt. Außerdem veröffentlichte sie die beiden Comicreihen »GloomCookie« und »Nightmares & Fairy Tales«. In der Graphic Novel »Cruella de Vil« (Originaltitel »Evil thing«), der Adaption des 7. Bandes der »Villains«-Reihe, verbindet sie beide Genres miteinander. Valentino lebt in Kalifornien.
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Liebe ist einfach unglaublich wichtig ❤️
Das Cruella so geworden ist wie sie ist wundert mich kein Stück 😅 Nach einer ,,perfekten Kindheit'' in einem tollen Haus mit Dienern und so ganz ohne die Liebe ihrer Mutter... Sie redete sich immer ein das ihre Mutter sie liebt und sie perfekt ist... Sie bewunderte ihre Mutter so sehr und wollte so sein wie sie 😔 Leider scheint aber auch schon immer ein funken Böses in ihr gesteckt zu haben 🫣 Und als sie älter war passierten weitere Dinge 😢 Leider fehlt hier der Zauber die in den anderen Büchern der Reihe großer Bestandteil sind... War interessant aber nichts außergewöhnliches...

⚪️Cruella De Vil, It-Girl mit Mutterkomplex⚫️
Es hat sich mal wieder sehr flüssig gelesen und es hat meine Erwartungen erfüllt. Ich hatte Mitleid mit Cruella, es war stellenweise traurig. Wie sie immer wieder versucht der Liebe und der Aufmerksamkeit ihrer Mutter hinterher zu jagen. Ich bin gespannt, ob ich später noch etwas zu den geschenkten Jade-Ohrringe erfahren werde, die eventuell verzaubert sind und eigentlich von einem Piraten kommen. Ich reime mir da irgendwie zusammen das es etwas mit Captain Hook zu tun haben könnte. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Ist alles was passiert schwarz oder weiß?🖤🤍
Auch Band 6 aus der Villains-Reihe konnte mich überzeugen. Er erzählt uns zwar die Vorgeschichte von Cruella de Vil und von ihrer Freundschaft zu Anita & Perdita, spielt aber vor allem mit dem Gedanken, ob unsere Charakterzüge angeboren sind oder von bestimmten Momenten abhängen. Hätte Cruella nett werden können? Oder wäre sie in jedem Fall böse geworden? Eine sehr interessante Perspektive, die diesmal auch als Ich-Erzähler beschrieben wird.
Ein etwas anderes Buch der Villains-Reihe im positiven Sinne 😊
Das Buch lag fast 4 Jahre auf meinem SUB… warum habe ich nach der Geschichte der verdrehten Schwestern nie weitergelesen? Das wird mir für immer ein Rätsel bleiben 🤦🏼♀️😅 aber jetzt zum Buch: Ich liebe 101 Dalmatiner & der Film war bzw. ist noch immer einer meiner liebsten Disney Filme 🥰 ich war gespannt darauf zu erfahren wie Cruella zur uns bekannten Bösewichtin wird. Anfangs hatte ich meine Zweifel, weil ich nicht wusste wie die Autorin eine Verknüpfung zu den vorherigen Bänden knüpfen wollte. Es war auf seine Art anders als die andere Villains Bücher, da hier die verdrehten Schwestern kaum eine Rolle gespielt haben. Ich fand schön wie Prinzessin Tulip als Figur in Cruellas Märchenbuch aufgetaucht ist. Ich habe Cruella ihre Entwicklung abgekauft & sie tat mir stellenweise auch manchmal leid. Sie wollte nur die Liebe ihrer Mutter. Dabei hat sie nicht gemerkt wie einige Menschen (ihr Papa, Anita, Miss Pricket, Mrs. Baddeley, Jackson & Jack) sie sehr geliebt haben & alles für sie getan haben. Ihre Freundschaft zu Anita habe ich geliebt & was für ein Mensch sie durch Anita war 🫶🏻 Bin gespannt auf die weiteren Bücher der Villains Reihe. Ich kann euch diese Reihe sehr empfehlen aber lest sie bitte in der Reihenfolge, in der die Bücher erschienen sind ❤️
Behaupte dich! 💫
Cruellas Geschichte hat mich emotional gepackt, ich war zum Teil echt wütend und traurig. 🫠 Ich wollte sie manchmal packen und schütteln. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. 🤫 Der Schreibstil aus Cruellas Sicht hat mir total gut gefallen. Das Buch kann ich definitiv weiterempfehlen. ⭐️ 🤗
Bei ihr kriegt "Material girl" nh ganz neue Bedeutung....
•Ihre Mutter: Nie für sie da, ignoriert, manipuliert und beleidigt sie ABER überhäuft sie mit Geschenken => "OMG meine Mama liebt mich so sehr" •Ihr Vater:Der einzige Mensch der bis literaly zu seinem Tod bei ihr war und sie zum Lachen gebracht hat, sie wie einen Menschen und Fleisch und Blut behandelt hat ABER ihr "nur" kleine extrem teure Jade-Gold-Ohrringe schenkt => "Ich dachte immer dass er mich lieb hat aber anscheinend hasst er mich!" what the actual fuck 😒
Das hätte ich nicht erwartet...
Vorne weg: ich liebe Disney-Bücher, vorallem die Villains-Reihe... ABER: Das war der bisher anstrengendste Teil von allen... die Idee der Geschichte ist gut, keine Frage. Ich liebe es zu lesen, warum sie böse geworden sind, aber das war diesmal seeeeehr langatmig. Tatsächlich hat es drei Anläufe gebraucht um es endlich zu beenden, da wirklich sehr lange Spannung fehlte und das Geschehene (vor dem bekannten Film, indem Cruella die Böse ist) trocken und eintönig erzählt wurde. Echte Disney-Fans werden es lesen, die anderen vielleicht erstmal überspringen.
Anders als die anderen Teile 😢
Der Cruella Band der Villains Reihe hatte nichts mit der Geschichte der verfluchten Schwestern zutun. Es war wie ein unabhängiger Teil, der aus der Ich-Perspektive Cruellas Memoiren erzählt. Der Teil hat mir gut gefallen, jedoch hat mir etwas gefehlt, auch wenn ich leider nicht genau beschreiben kann was es war. Ich hätte mir ehrlich gesagt etwas mehr Spannung gewünscht, denn von Cruellas bösem Plan wurde am Ende gar nicht so viel erzählt.

-Cruella, die Teufelin- ~~~ Behaupte dich! ~~~ Crulla erzählt ihre Geschichte, von wahrer Freundschaft, der großen Liebe, ihren Träumen und um ihrer Mutter zu gefallen. Ihre Entscheidungen sind nicht immer klug getroffen, doch hätte sie überhaupt die Möglichkeit, die Entscheidungen anders zu treffen, bei solch einem Einfluß. ~~~ Sehr schwieriges Buch. Es hat ein zwischendurch wirklich traurig gemacht, was Cruella in ihrem Buch erzählt, was sie erlebt hat. Oft ist es mir zu abgehackt gewesen und schnell musste ein Ende her, so wirkte es auf mich. Ich denke, da ich die neue Verfilmung, ihrer Geschichte so toll finde und mich durch diesen Film, wirklich sehr in Cruella verliebt habe, siehe mein Namen hier 🙈 hat mich das Buch nicht ganz so abgeholt, wie ich es mir erhofft hatte.

Außerhalb der Reihe
Dieses Buch zu bewerten fällt mir ehrlich schwer. Als Teil der Villains Reihe finde ich es tatsächlich enttäuschend, weil es überhaupt nicht dazu passt. Lediglich das Märchenbuch wurde ab und an erwähnt und ich denke, dass Cruellas Geschichte im Nachhinein in Folgebänden Erwähnung finden wird, aber für mich hat sich das Buch dadurch gezogen, dass ich eigentlich die Villains Reihe fortsetzen wollte und das Gefühl hatte ein Buch außerhalb der Reihe zu lesen. Wer weiß, wäre es Teil einer anderen Reihe oder besser noch alleinstehend, würde mein Gesamteindruck vermutlich besser ausfallen.
In diesem Buch der Reihe erwartet einen eine neue Erzählweise..was sehr erfrischend ist 😁
Die Geschichte um Lady Cruella De Vil ist traurig. Diese Schreie nach Liebe, die nicht, oder eher falsch, erwidert werden stimmen einen einfach nur traurig. Und da sagt man immer die Stiefmütter sind die bösen 😅 Mir tut sie unfassbar Leid. ♦️Es hat sich flüssig lesen lassen und war unterhaltsam. Vieles konnte man sich schon denken was passiert ist, also war der Spannungsbogen nicht allzu hoch, aber trotzdem gut geschrieben. Hoffen wir das es Cruella irgendwann besser gehen wird und sie dem Wunsch nach Liebe und Anerkennung bekommen wird den sie verdient.
Gutes Buch!
Cruellas Geschichte ist interessant und emotional, hätte aber etwas mehr Action vertragen können. Der Roman beleuchtet ihre einsame Kindheit, ihre komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter, einen folgenschweren Autounfall und die Ereignisse, die sie zu der berüchtigten Schurkin aus „101 Dalmatiner" werden ließen. Besonders gelungen ist die Darstellung ihrer inneren Konflikte und Sehnsüchte, die mein Bild von Cruella grundlegend verändert haben. Das Buch überzeugt vor allem auf emotionaler Ebene und ermöglicht ein tiefes Verständnis für Cruellas Handlungen und Persönlichkeit. Ihre Entwicklung und die schwierigen Beziehungen, insbesondere zu ihrer Mutter, sind berührend und glaubwürdig beschrieben. Dennoch fehlte es mir an Spannung und dynamischen Momenten, die Handlung hätte an manchen Stellen packender sein können. Insgesamt ist „Cruella, die Teufelin" eine interessante Ergänzung zur Disney Villains Reihe, die einen faszinierenden Einblick in die Psyche einer der bekanntesten Disney-Schurkinnen bietet. Trotz der etwas fehlenden Action hat mich die Geschichte gut unterhalten und mich neugierig gemacht, mehr über Cruellas Entwicklung zu erfahren. Für mich 4⭐️.
Eine Geschichte die ans Mitgefühl appelliert...
Die Geschichte der Cruella - Ich für meinen Teil hab gar nicht erwartet das so viel doch dahinter steckt. Ich finde man lernt Cruella von einer ganz anderen - ja sogar liebevollen Seite kennen und versteht nach dem Buch auch viel besser ihre Beweggründe warum sie einen Pelzmantel aus den Dalamtinern machen möchte. Diese Geschichte ist anders geschrieben als die bisherigen Bücher. Es geht wirklich ausschließlich um Cruella und nicht um irgendwas aussen rum - keine verdrehten Schwestern oder ähnliches. Finde ich aber mal eine gute Abwechslung. Es ist nicht so Ereignis oder Actionreich wie manch anderes Buch. Dieses hier ist tiefgründiger, lässt sich wirklich gut lesen da man gut mitfühlen kann und hat mich einfach nur traurig gestimmt auf das Schicksal von Cruella. Meine Sichtweise auf sie hat sich geändert. Wirklich ein tolles Buch und toll geschrieben. Manches war mir nur etwas zu ausführlich und bei anderm hat mir wiederum manchmal etwas mehr gefehlt. Aber sonst super.
Band 7, bereits 2021 gelesen
Ich war extrem gespannt auf diesen Band, da der Zeichentrickfilm einer der ersten war, den ich als kleines Kind gesehen hatte. Man kann sich schlecht Cruella als kleines Kind bzw Jugendliche vorstellen, wenn man sich den Film so ansieht. Hier lernt man eine ganz andere Cruella kennen und irgendwie kann die einem auch leid tun. Dieses Buch kann man unabhängig von den anderen 6 bisher erschienen lesen, da so gut wie gar keine Zusammenhänge drin vorkommen und die Geschichte so eher in der realen Welt abspielt anstelle in der Fantasiewelt.
Mit einer meiner Favoriten aus der Reihe. Cruella wurde als kleines Mädchen von ihrer Mutter "vernachlässigt" und Anita fiel ihr in Rücken. Perdita war eigentlich Cruellas Hund und durch ihre Mutter kam Perdi zu Anita, welche sich dann in Roger verliebte. Durch diese Gründe wollte sich Cruella rächen und die Welpen stehlen. Gegen Ende, wie immer, sehr filmtreu und gut erzählt
„Cruella, die Teufelin“ von Serena Valentino ist der 7. Band ihrer „Disney-Villains“-Reihe. Wie Ihr bereits dem Titel entnehmen könnt, erfahren wir dieses Mal die Geschichte von Cruella DeVil, der Pelzliebhaberin aus dem Film „101 Dalmatiner“ aus dem Jahr 1961. Erneut bricht Valentino mit dem Stil ihrer eigenen Buchreihe, denn dies ist die erste Geschichte, die aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Zu Anfang eines jeden Kapitels spricht Cruella uns Leser auch direkt an und im Nachwort verrät uns die Autorin, dass sie sich der leidvollen Aufgabe angenommen hatte, Cruellas Memoiren zu verfassen. Kein einfaches Unterfangen, da sie zu dem Zeitpunkt schon geistig jenseits von Gut und Böse war. Zusätzlich ist das Setting auch, dem Film entsprechend, London in den 1920er Jahren – und somit nicht Teil der Märchenwelt, indem die anderen Geschichten angesiedelt sind. Tatsächlich erwähnt Cruella immer wieder, dass ihre Lieblingsmärchen von den Abenteuern der Prinzessin Tulip handeln. Keine Märchenwelt, keine verdrehten Schwestern. Es sei denn, Cruellas Märchenbuch ist das sich selbst schreibende Werk der Schwestern. Was erklären würde, wieso Cruella in einer Szene ihre Freundin bittet, nicht zu viel ohne sie zu lesen und ihr nicht zu verraten, was sie verpasst habe. Eine seltsame Formulierung bei einem Buch, das sie schon dutzende Male gelesen haben soll. Zusätzlich schenkt ihr Vater ihr ein Paar Ohrringe, die Teil eines Piratenschatzes gewesen sein sollen. Ob dies schon ein erster Hinweis auf Captain Hook war? Jedenfalls beginnt Cruellas Geschichte in ihrem 11. Lebensjahr und spannt sich bis in die frühen 20er, die in dem Dalmatiner-Eklat enden, den wir alle kennen. Mir gefiel der Hauch von historischer Fiktion, zumal Cruella wirklich weiß, wie sie eine atmosphärische Szenenbeschreibung darzulegen hat. Als Biografie beinhaltet der Plot wenig Spannung, bleibt aber dennoch durchweg interessant. Wie üblich schafft es Valentino, mich insgeheim hoffen zu lassen, dass die Geschichte anders enden möge. Es gibt zweierlei Arten, wie man Cruellas Geschichte lesen kann: entweder ist es ein realer psychologischer Niedergang oder sie wurde durch magische Gegenstände korrumpiert. Am Ende bleibt es offen zur Interpretation. Fazit: Serena Valentinos „Cruella, die Teufelin“ ist mal wieder ein Band ungleich der anderen. Ein Buch für all die Leser, die kein Interesse an den verdrehten Schwestern haben. Cruella erzählt uns ganz persönlich ihre eigene Geschichte und adressiert uns dabei ganz gerne auch direkt. Keine Hexenschwestern, keine Märchenwelt, aber steckt vielleicht doch ein bisschen Magie hinter all dem Wahnsinn? Ich hoffe, wir werden es noch herausfinden. 4/5 Sterne!
Bei diesem Band muss man sich noch stärker von der bekannten Disney-Version lösen als in den vorherigen Teilen der Reihe.
In dem Buch wird Cruella de Vils bewegtes Leben von ihrer Kindheit an erzählt. Sie wächst in einer wohlhabenden Familie auf, doch hinter der Fassade ist längst nicht alles so perfekt, wie es scheint. Ihre Eltern haben sehr unterschiedliche Ansichten, und ihr Vater bleibt letztlich nur noch wegen Cruella mit seiner Frau zusammen. Schon als Kind möchte Cruella unbedingt ihrer Mutter gefallen, doch diese wirkt meist kühl und gefühlskalt. Als Cruellas Vater früh stirbt, entlädt ihre Mutter ihren ganzen Hass auf sie – vor allem, weil Cruella das gesamte Erbe ihres Vaters erhält und sie selbst leer ausgeht. Cruella wird stark von ihrer Mutter beeinflusst und übersieht dabei viele Warnzeichen. Warum sollte man sich hier also nicht zu sehr an der Disney-Fassung orientieren? Ganz einfach: Diese Version der Geschichte unterscheidet sich deutlich. Cruella ist keine wohlhabende Modezarin – obwohl sie Geld von ihrem Vater erbt, steht sie am Ende mit nichts da. Ein Modeimperium gibt es hier nicht. Anita kennt sie bereits seit ihrer Kindheit und war eigentlich ihre beste Freundin. Außerdem war Cruella sogar verheiratet. An vielen Stellen empfand ich das Buch allerdings als sehr zäh. Die Handlung zieht sich teilweise wie Kaugummi, was ich wirklich schade fand – besonders, weil Cruella eigentlich zu meinen Lieblings-Villains gehört. Auf der anderen Seite war es spannend zu lesen, dass Cruella auch recht menschliche Seiten hat. Im Grunde steckt in ihr ein guter Mensch oder zumindest das Potenzial dazu. Durch ihre vielen Schicksalsschläge kann man sogar Mitleid mit ihr haben – und trotzdem bleibt sie letztlich Cruella de Vil. Wenn euch die vorherigen Teile der Reihe schon nicht gefallen haben, könnt ihr diesen Band vermutlich ebenfalls getrost überspringen.
So hatte ich mir das gewünscht!!
Endlich mal ein Buch ohne die verdrehten Schwestern! Auch wenn ihre Geschichte spannend ist, leider hatte ich bisher immer das Gefühl, dass ihre Story wichtiger war. Und so haben sie die eigentlichen Bösewichte in den Hintergrund gestellt. Hier jedoch erzählt cruella ihre Geschichte selbst. Die Schwestern sind nur kurz am Rande erwähnt worden. Wir begleiten Cruella während ihrerr Kindheit und Jugend. Bis zum Ende des Disney Films. Ich hatte ziemlich großes Mitleid mit ihr. Auch wenn sie es nicht so betrachtet hat, wuchs sie leider ziemlich lieblos auf. Und sie wollte partout nicht hören, wenn ihr mal jemand die Wahrheit gesagt hat. Aus ihr hätte ein toller Mensch werden können, wenn sie nicht dem schlechtesten Beispiel gefolgt wäre.. Bisher meiner Meinung nach das beste Buch der Reihe!
Hier erzählt Cruella ihre Geschichte ♥️ Ich mag Cruella 😍 Dieser Teil kann auch einzeln gelesen werden , es hat mit den anderen nichts zu tun. Nur hin und wieder werden andere Charakter aus anderen teilen erwähnt. Ich fand ihre Geschichte total fesselnd . Vor allem ist es schön das man sich hier nur auf Cruella einlassen kann weil nicht so viele andere mit machen .
Cruella, Cruella de Vil 🎵
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Besonders die Ich-Perspektive hat für mich viel ausgemacht – so war man ganz nah an Cruellas Gedanken und Gefühlen dran. Auch, dass es sich nicht in die typische Märchenreihe mit Feen, Hexen oder Prinzessinnen einordnet, fand ich angenehm erfrischend. Cruellas Geschichte ist tragisch und traurig zugleich: immer auf der Suche nach Liebe, aber am falschen Ort. Ihre Mutter, ihr Eigensinn (und vielleicht auch die Ohrringe 😉) treiben sie Schritt für Schritt in die falsche Richtung. Oft hätte ich sie am liebsten geschüttelt, weil sie nicht erkannt hat, wer es ehrlich mit ihr meinte. Alles in allem: ein gutes Buch und eine spannende Erzählung von Cruellas Geschichte.

Von dem Disney Film "101 Dalmatiner" ❤️✨
Da ich ein absoluter Fan von Disney, und vor allem von dem Film "101 Dalmatiner" bin, musste ich natürlich das Buch zu meinem Lieblingsvillain Cruella de Vil lesen❤️. Mir gefällt es, wie man im Laufe des Buches immer mehr versteht, weshalb sie überhaupt so böse wurde und auch die Zusammenhänge der Charaktere aus dem Film immer besser versteht. Wie zum Beispiel der Freundschaft zwischen Anita und Cruella, oder auch ihrem Hund Perdita, "Perdi". Es war vielleicht nicht sehr spannend mit plötzlichen Geschehnissen, jedoch wurde es nie langweilig und ich fand es wirklich cool, mal die Geschichte aus Cruellas Sicht zu hören und sie besser verstehen zu können durch ihre Kindheit. Es war an wenigen Stellen etwas langatmiger und gefällt nicht jedem, aber gerade jemand, der gerne Disney und Cruella mag und gerne wissen möchte, wieso sie so böse wurde, ist bei dem Buch auf jeden Fall richtig. Meiner Meinung nach, auf jeden Fall sehr gut❤️
Super tolles Buch
Ich hatte ein wenig Angst dieses Buch anzufangen nachdem mich Empor aus der Unterwelt so enttäuscht hatte, aber dieses Buch war der Hammer. Es erzählt sehr glaubwürdig die Geschichte von Cruella, wie sie aufgewachsen ist, wie ihre Freundschaft mit Adita so endete, wie die Ereignisse ihrer Vergangenheit sie formten und ihre Mommy Issues sie schlussendlich verrückt machten. Dieses Buch hatte viele wow Momente! Momente bei denen ich war: ohhh daher kommt dieser Charakter, und das hat es wirklich mit Perdita auf sich und und und. Es war wirklich gut. Wie es erzählt war mochte ich auch sehr gerne. Es hatte etwas von einem Tagebuch was vorgelesen wird. Der Schreibstil hat mir dementsprechend auch gut gefallen und man konnte auch sämtlichen Handlungen gut folgen. Dieses Buch ist ein gelungener Disney Villains Roman, indem man aufschlussreiche Infos über Cruellas Vergangenheit erfährt, die wirklich kreativ und interessant geschrieben wurden. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen vor allem, wenn ihr euch genauso für die Geschichte der 101 Dalmatiner interessiert wie ich!
"Cruella – Die Teufelin" von Serena Valentino erzählt die Geschichte von Cruella de Vil, der bösartigen Antagonistin aus dem Disney-Film "101 Dalmatiner" in ihrer Kunsheit und Jugend. Der neue Stil der Erzählung ist erfrischend und anders als in den vorherigen Teilen der Reihe. Das sorgt für Abwechslung und Spannung. Allerdings wird der Hauptcharakter auch in diesem Buch wieder eher schwach und labil dargestellt. Dies kann an manchen Stellen frustrierend sein, da man sich mehr Stärke und Durchsetzungsvermögen von ihm wünscht. Zudem gibt es eine gewisse Exzessivität in der Darstellung einzelner Elemente. Besonders die Ohringen und der Pelzmantel. Es wäre vielleicht glaubwürdiger, hätte sie Interessen, in ihrer Kindheit, die sich nicht durch ihr komplettes Leben zieht. Die Verbindung zum Film ist sehr stark ausgeprägt. So stark, dass es dem Buch an eigenständigen Elementen fehlt. Nur wenige Stichpunkte, wie die Verbindung zu Eltern und Hausangestellte ist neu. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch in den meisten Fällen gut zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte ist spannend. Fans der Reihe werden es sicher genießen, wieder in die Welt der Charaktere einzutauchen. (Mithilfe KI erstellt)

„𝙿𝚎𝚘𝚙𝚕𝚎 𝚍𝚘 𝚗𝚎𝚎𝚍 𝚊 𝚟𝚒𝚕𝚕𝚊𝚒𝚗 𝚝𝚘 𝚋𝚎𝚕𝚒𝚎𝚟𝚎 𝚒𝚗, 𝚜𝚘 𝙸'𝚖 𝚑𝚊𝚙𝚙𝚢 𝚝𝚘 𝚏𝚒𝚕𝚕 𝚝𝚑𝚎 𝚋𝚒𝚕𝚕.“🤍🖤
Puuh, ich mag Cruella eigentlich sehr, besonders die Disney Neuverfilmung hab ich sehr geliebt. Das Buch konnte mich tatsächlich nicht wirklich abholen & überzeugen. Ich kam schwer in die Story rein. Bei allen anderen Bände der Reihe konnte ich mich gut/ ganz gut in die Schurken auch hineinversetzen. Hier allerdings nicht, Cruella - besonders ihre Mutter fand ich einfach schrecklich am Anfang. Cruella tat mir sehr leid durch ihre Schicksalsschläge, aber ihre Charakterentwicklung konnte ich dennoch nicht nachvollziehen. Der Schreibstil war diesmal toll, denn es wurde endlich in der Ich- Perspektive geschrieben, was in den anderen Bänden nicht der Fall gewesen ist. Schade fande ich, dass die 3 Schwestern in dem Band einfach gar keine Rolle gespielt haben. In Band 1-6 waren sie präsent & in Band 7 waren sie kein Teil. Deshalb kann dieser Band auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, da die 3 Protas sich hier nicht durch die Story schleichen. Die Sterne Bewertung fällt mir schwer, ich würde 3 geben 🌟 von 5✨

Oh Darling! 🥲
Ich möchte fast behaupten, dass das der bisher beste Teil der ganzen Disney Villains Reihe war... Die Teufelin ist ganz anders als die vorherigen Bücher & das hat mir so gut gefallen. Endlich wird eine Geschichte mal geradlinig erzählt & fokussiert nur die Hauptfigur. Es gibt keine POV Wechsel, keine verdrehten Schwestern, die im Mittelpunkt stehen oder andere Figuren, die eigentlich gar nichts mit der Story zu tun haben. Cruellas Geschichte wird hier von Kindheit an erzählt & tatsächlich kann ich dadurch ihr Verhalten im Film 101 Dalmatiner viel besser verstehen, teilweise sogar nachvollziehen. Was hatte das Mädchen für eine schreckliche Mutter, die sie von vorne bis hinten manipuliert & ausgenutzt hat. Die Story war vielleicht im Mittelteil etwas zu langatmig, aber irgendwie gehört trotzdem jede Seite zu Cruellas Leben & das war im großen & ganzen einsam & traurig, so dass ich mir irgendwo ein anderes Ende für sie gewünscht habe...🙈
Arme Figur
Ich weiß Cruella selbst würde das nicht mögen, aber ich empfinde Mitleid mit ihr. In dem Buch ging es hauptsächlich um den Aufstieg und um den viel schlimmeren Fall ihrer Selbst. Ihr wurde alles, was für sie von Bedeutung schien, genommen. Um ehrlich zu sein hat mich das Buch ein wenig enttäuscht, weil es bis auf ein paar Erwähnungen nichts mit der vorhergegangenen Geschichte zu tun hatte. Und obwohl meine Enttäuschung ein klein bisschen überwiegt, fand ich das Buch selbst gut. Sehr theatralisch und schmerzlich, aber Cruella wurde so gut dargestellt, dass man sehr oft mitfühlen konnte.
🐾 „Pelze sind mein Leben“ 🐾
Titel: Cruella, die Teufelin Autorin: Serena Valentino Verlag: Carlsen Erscheinungsjahr: 2021 Seitenzahl: 352 Genre: Märchen, Jugendliteratur Dieses Buch offenbart die fesselnde Geschichte hinter der ungeliebten Cruella De Vil aus dem Disney-Klassiker „101 Dalmatiner“ Auch Cruella ist nun an der Reihe ihre Geschichte zu erzählen. Alles beginnt in ihrer Kindheit, schon dort wird sie immer reich beschenkt, Luxus und aufsehenerregende Outfits stehen an erster Stelle. Ein Zwiespalt zwischen ihrer besten Freundin und der Frau, für die sie alles machen würde um etwas Zeit mit ihr verbringen zu dürfen, lässt Cruella in eine knifflige Situation kommen. Wie wird Cruella mit diesem Konflikt umgehen? Und was hat das alles am Ende mit dem Mantel zutun? Es ist aufjedenfall sehr spannend nun auch einen Einblick in Cruella‘s Geschichte zu bekommen. Der Schreibstil der Autorin ist gut verständlich und auch für jüngere Leser geeignet. Man kann sich gut in die Protagonistin hinein versetzen. Die Figuren sind sehr gut beschrieben und alle fügen sich gut in die Geschichte ein. Das Buch hat mir nicht gut wie die vorherigen Teile gefallen, leider geht es mit der Hintergrundgeschichte in diesem Buch nicht weiter. Also ausschließlich ein Buch über Cruella. Dieses Buch ist perfekt für Disney Liebhaber aber auch für jüngere Leser zum Einstieg in die Fantasy Richtung.
Eine absolute Leseempfehlung von mir! Die Geschichte war emotional und sehr spannend!
Cruella die Teufelin ist der 7te Teil der Villians Reihe und gehört für mich bisher zu dem besten Teil! Cruellas Vergangenheit war einsam. Ihre Mutter gab ihr nicht die Liebe die sie brauchte und sie sehnte sich so sehr nach Anerkennung die sie nicht bekommen hat. Als ihr geliebter Vater starb, brach eine Welt für Cruella zusammen und sie wollte seine letzte Bitte erfüllen, falls sie Heiraten sollte, ihren Namen behalten und somit die letzte de Vill Erbin sein. Leider verstarb später auch ihr Mann durch einen plötzlichen Unfall und sie verlor ihr ganzes Erbe und wurde zu der Frau die wir in den Geschichten kennen. Was sie dazu getrieben hat wahnsinnig zu werden, werdet ihr in diesem Buch erfahren. Der Epilog war auch der Hammer und man sieht Cruella in einem ganz anderen Licht. 4/5⭐ Ps: Es lohnt sich die Bücher nach der Reihe zu lesen. ☺

4 Sterne | Pluspunkte: Detailliert; Zusammenhänge mit dem Film | Minuspunkte: Spannung kam sehr spät auf, Handlungen nicht alle nachvollziehbar Der siebte Teil der Villains-Reihe, welche erstmalig die Geschichten der Bösewichte aus bekannten Disneyfilmen erzählt, ist auf dem Markt und ich glaube, wir kennen alle die Frau, um die es darin geht: Cruella de Vil, modeverrückte und herzlose Antagonistin aus 101 Dalmatiner, deren Kaltblütigkeit durchaus für Gänsehaut sorgen kann. Schon seit dem Start der Villains-Reihe war ich gespannt auf ihre Geschichte, welche sich als Reise durch ein Leben voller Einsamkeit, Sehnsucht, falscher Wertvorstellungen, Träume und Ängste entpuppt hat. Das Buch wird aus der direkten Sicht Cruellas erzählt, vermittelt ihre Gedanken ungefiltert und lässt einen den Sog des Bösen, der das einst liebe Mädchen mit jeder Seite fester zu umschlingen scheint, deutlich spüren. Einige bekannte Namen wurden gekonnt in das Leben Cruellas gewebt, was mir direkt das Gefühl gegeben hat, dass die neu geschaffene Vergangenheit hervorragend durchdacht und an den Originalfilm angepasst ist. Die Entwicklung von Cruella erschien mir nachvollziehbar – während ich über die Handlungen anderer Charakter hin und wieder den Kopf schütteln musste. Natürlich war von Anfang an klar, wie das Buch endet und dass es für Cruella keine Rettung geben wird, jedoch erschien mir die geringe Motivation der Nebencharaktere, auf Cruella einzuwirken, dafür eine fast etwas zu einfache Lösung. Meiner Meinung nach hat darunter auch ein Stück weit die Spannung gelitten, genauso wie unter dem Langziehen einzelner Momente. Mir fehlten in dem Buch dann und wann etwas Abwechslung, Eigeninitiative und Dynamik. Der einnehmende Schreibstil der Autorin, welcher den Ton der Geschichte und der Protagonistin perfekt trifft, hat mich allerdings etwas hinwegtrösten können.
Interessante Handlung, fällt aber etwas aus der Reihe.
Von den bissherigen Disney Villains ist Band 7 für mich das bisher schwächste. Es fehlen die Zusammenhänge und Verknüpfungen. Die Zeit und der Ort fällt da ein bisschen raus. Mir haben wirklich die "Drei verdrehten Schwestern" gefehlt, die bei den bissherigen Villains die Fäden im Hintergrund ziehen. Trotzdem schöne Story, die nur in der Gesamtheit der Disney Villains Reihe etwas untergeht.
Anders als die Vorgänger, positiv überrascht! 😍
Obwohl das Buch von der Aufmachung her im Vergleich zu den restlichen Disney Villains Büchern aus der Reihe fällt, war ich total positiv überrascht und würde diesen Band sogar als meinen Lieblings-Teil betiteln, obwohl ich Cruella de Vil ursprünglich nie als spannend empfunden habe und anfangs auch nicht wirklich Lust auf das Buch hatte. 📖 Im Gegensatz zu den anderen Bänden ist dieses Buch aus Cruellas Sicht, also in Ich-Perspektive geschrieben und die verdrehten Schwestern spielen dieses Mal keine Rolle. Hier habe ich es wieder geliebt, dass man sie von Kind auf begleitet und dementsprechend ihre Wendung zum Bösen sehr gut mitverfolgen konnte. Insbesondere am Anfang hatte ich sogar echt Mitleid mit ihr. Zwar hatte sie schon als Kind etwas andere Ansichten von der Welt, aber gerade deshalb war es herzzerreißend zu lesen, wie sie selber über bestimmte Dinge denkt, obwohl man als Leser genau weiß, was eigentlich das Richtige wäre. Das beste Beispiel dafür ist meiner Menung nach, ohne groß zu spoilern, als sie von ihrer Mutter den Mantel und von ihrem Vater die Ohrringe geschenkt bekommt. ✨️ Außerdem fand ich es interessant, wie schon hier an einigen Stellen auf einen gewissen "Piraten" aufmerksam gemacht wurde, wodurch auch Band 9 für mich schon schmackhaft gemacht wurde, obwohl dieser mich auf dem ersten Blick eher nicht so sehr interessiert hätte.























































