Disney Villains 4: Das Geheimnis der Dunklen Fee
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Description
Die Geschichte von Dornröschen wird erzählt, als handele es sich um einen bösen Traum: Die Prinzessin trifft ihren Prinzen im Wald. Sie findet heraus, dass sie von einer dunklen Fee verflucht wurde, sich ihren Finger an einer Spindel zu stechen und in einen ewigen Schlaf zu fallen. Ihre drei guten Feen können den Fluch nur mildern. Aber die Macht des Guten hält an und ihr Held erweckt die Prinzessin mit einem Kuss. Und doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Was ist mit der dunklen Fee? Warum verflucht sie die unschuldige Prinzessin? Was führte dazu, dass sie so voller Bosheit, Wut und Hass steckt?
Spannend neu erzählte Version des Dornröschen-Märchens.
Book Information
Author Description
Serena Valentino, geboren 1970, ist eine amerikanische Autorin. Sie schuf die Disney-Bestsellerreihe »Villains«, in der sie berühmte Märchen aus Sicht der Bösewichte erzählt. Außerdem veröffentlichte sie die beiden Comicreihen »GloomCookie« und »Nightmares & Fairy Tales«. In der Graphic Novel »Cruella de Vil« (Originaltitel »Evil thing«), der Adaption des 7. Bandes der »Villains«-Reihe, verbindet sie beide Genres miteinander. Valentino lebt in Kalifornien.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Die Herrin des Bösen 😈🐲
Es geht hier so spannend weiter 😍 Maleficents Kindheit und Jugend war so schön und zugleich unglaublich traurig 😢 Wen man sich so alleine und immer und immer wieder verraten fühlt ... man von anderen so behalt wird... Da wundert mich wirklich nichts mehr 😭 Auch wenn man eine Person hat die einem liebt... so kann der Hass der Mehrheit siegen 😔 Das immer die verdrehten Schwestern ihre Finger im Spiel haben, macht sie für mich mittlerweile total unsympathisch 😅 Hier werden auch große Geheimnisse gelüftet 😱😱 Am Ende ging dann alles Schlag auf Schlag 🤭 Ich bin wahnsinnig gespannt auf den nächsten Band 😍

✨ Ich bin es so leid. Warum braucht ein junges Mädchen immer einen Mann, der sie rettet? Warum kann eine Prinzessin nicht um ihr eigenes Leben kämpfen und ihren Fluch selbst brechen? Warum muss es immer ein Prinz sein? Bei Hades, am liebsten würde ich Prinz Phillip allein aus Prinzip töten, nur damit wir nicht noch einen Prinzen haben, der ein hilfloses schlafendes Mädchen küsst und ihr das Gefühl gibt, ihn aus lauter Dankbarkeit gleich heiraten zu müssen."✨
Maleficent ist in diesen Buch einfach eine Ikone und genau deswegen habe ich mir in dem 4 Disney Villains Buch mehr Geschichte von ihr gewünscht. Die Nebengeschichten standen fast schon im Vordergrund und die wirkliche Hauptperson wurde etwas vergessen. Das heißt aber in keinster Weise, dass ich diese nicht auch mag, gerade die Plottwists waren mitreißend Alles in allem ein solides Disney Villains Buch aber nicht das Beste
⭐️⭐️⭐️ Meine SuB-Abbauchallenge geht weiter. Ich habe alle Disney Villans Bücher immer Regal stehen, habe aber mit Band 3 aufgehört 🫣 Die Geschichte um die dunkle Fee Maleficent war wirklich interessant, auch die verdrehten Schwestern spielten wieder eine wichtige Rolle. Alle Märchen sind scheinbar miteinander verwoben und ich bin gespannt wie es weiter geht. Es war jetzt kein Highlight aber für zwischendurch, fand ich es ganz unterhaltsam

Für mich persönlich der bisher beste Band aus der Reihe
Mir hat besonders gefallen, dass Maleficents Wandel nicht plötzlich passiert, sondern Schritt für Schritt. Viele ihrer Entscheidungen wirken zuerst nachvollziehbar, haben aber Konsequenzen, die alles verändern 🌑 Man versteht ihre Motive, auch wenn man ihre Taten nicht gutheißen kann – und genau das macht das Buch so interessant. Der Schreibstil ist ruhig und gut zu lesen, stellenweise etwas langsamer, was aber gut zur düsteren Stimmung passt. Die Atmosphäre ist durchgehend ernst und dunkel, ohne übertrieben zu wirken 🥀 Fans von Dornröschen erkennen viele bekannte Elemente wieder, bekommen aber eine neue, tiefere Perspektive auf die Geschichte. Für mich ein gelungener Band der Reihe, vor allem wenn man Villains mag, die nicht einfach nur „böse“ sind, sondern komplex und widersprüchlich 🖤📚
"Disney Villains 4: Die wahren Geschichten der Bösewichte" Dieses Buch ist der bisher umfangreichste Teil dieser Reihe, aber auch – wie ich finde – der düsterste. Die Themen über Zugehörigkeit, Mobbing, Hass und Wut wurden gut ausgearbeitet, bis hin zu den Folgen… Mir hat er sehr gut gefallen, die Autorin hat aber leider auf einige (für mich) wichtige Fragen keine Antwort geliefert. Dafür sind erneut einige Protagonisten aus den vorherigen Bänden in der Geschichte integriert. Der Schreibstil ist unverändert. Das Buch ist spannend geschrieben, tiefsinnig und lehrreich.
1 von 5 🧙♀️ - leider eine reine Verwirrung
Ich kann es nicht anders sagen - ich bin enttäuscht. Die Geschichte springt durch die Gegend, in den Zeiten, innerhalb der Geschichte und man verliert komplett den Überblick. Ich fand die Bücher zuvor wirklich gut, zeitweise etwas zäh - jetzt war es komplett wild. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Geschichte komplett verstanden habe. Aber die Übergänge und Zeitsprünge waren einfach zu hektisch, zu schnell und zu viel lief parallel.
Wie immer ist es toll die Vorgeschichte der Bösewichte zu erfahren, allerdings gab es ein paar Sachen welche für mich keinen Sinn ergeben haben und auch das Ende war für mich zu hektisch und nicht wirklich abschließend. Dennoch war es schön in Maleficent’s Kindheit zu blicken und was sie zu der Herrin des Bösen machte.
Wer ist hier wirklich die Böse? Maleficent, auch bekannt als "Die dunkle Fee”, kennt man gut aus dem Märchen Dornröschen. Doch war sie schon immer so böse, oder ist was vorgefallen, dass sie zu der bösen Fee machte, die wir nur bis jetzt kannten? Im Erzählstrang der Gegenwart knüpfen die Ereignisse direkt an Band 3 an. Dieser Teil war für mich auch wieder bei weitem näher an den eigentlichen Bücher Der Villains. Die Schwestern hatten einen kleineren Teil, weswegen die Story von Maleficent viel mehr in den Augenschein genommen wurde. In diesem Buch erfahren wir ihre Geschichte, von Kindheit an. Wie sie aufgewachsen ist, und welche Kräfte sie damals schon hatte. Und die wirklich Bösen überraschen einen am Ende, wer sie wirklich sind. Die Geschichte zieht einen sehr in seinen magischen Bann.
Man kann sich gut in Malificent hineinversetzen! ✨️
Genau wie in den vorherigen Bänden wird die Geschichte von Malificent neben der "Nebengeschichte" erzählt, die immer mehr zur Hauptstory wird. Gerade der Anfang hat sich etwas gezogen, was mir Sorgen bereitet hat, dass es ähnlich wie beim Vorgänger (Band 3, Ursula) kaum um die Hauptperson selber geht, doch ein paar Kapitel später wurde es spannender. Dieses Buch hat mir dementsprechend besser gefallen, weil man durchaus mehr über Malificent selbst und ihre Vergangenheit erfährt, als im vorherigen Band über Ursula. 📖 Man konnte bei Malificents tragischer Vergangenheit sehr gut mitfühlen und fast schon verstehen, warum sie so geworden ist, wie sie nunmal ist. Insbesondere der explizite Grund, warum Malificent Dornröschen tot sehen wollte, hat mich sehr überrascht, aber er wirkte in Bezug auf sie und ihre Charakterentwicklung total stimmig! Spannend war auch zu sehen, warum sie die vermeintlich guten Feen selber als böse ansieht. Ich hatte beim Lesen teilweise selber eher Mitgefühl mit Malificent und eine Abneigung gegen die "Guten". Was mir ebenfalls gut gefallen hat, ist, dass aus Malificents Sicht viele klassische Märchenmotive kritisch hinterfragt wurden, z.B., warum eine Prinzessin denn immer einen Prinzen braucht, der sie rettet. ✨️
Die Geschichte von Maleficent ist besonders. Con den Guten Feen seit ihrer Kindheit drangsaliert und verachtet, sucht sie ihren Weg im Leben, und fühlt sich dennoch verraten von den Menschen, die ihr nur Gutes wollen. Ihr Schmerz schürt Ihren Zorn und ihren Hass und so wird sie zur prophezeien "bösen" Fee Aber was ist Böse wirklich? Ist es nicht eher der Versuch sich selbst vor weiterem Schmerz zu schützen? Auf diese Frage gibt diese Geschichte eine mögliche Antwort...
Gefangen zwischen spannender Vergangenheit und verwirrendem Plot
Nachdem mich der dritte Band dieser Reihe aufgrund fehlender Informationen über Ursula enttäuscht hatte, muss ich sagen, dass dieser Teil wieder etwas besser war. Wir erfahren viel über Maleficents traurige Vergangenheit, und ihre Beweggründe sowie ihr Verhalten werden – ausgehend von ihrer gebrochenen Psyche – schlüssig erklärt. Dass die „gute“ Fee ein kleines Kind so im Stich lässt, ist mehr als tragisch. Zum Glück waren jedoch die „bösen“ Krähen da, um Maleficent aufzuziehen. Hier kann man sich durchaus fragen, wer in dieser Geschichte wirklich gut oder böse ist. Als die Eine der Legenden nach Hause zurückkehrte und Maleficent fand, änderte sich alles. Sie zog sie wie ihre eigene Tochter auf und überschüttete sie mit Liebe. Doch natürlich war dieses Glück nicht von Dauer. Durch ein tragisches Ereignis wurden die beiden getrennt, und ihr Wiedersehen empfand ich als sehr traurig – besonders, da sie jahrelang dachten, den jeweils anderen verloren zu haben. Trotzdem standen Trauer, Wut, Scham und Stolz zwischen ihnen, sodass sie erst dann wieder aufeinandertrafen, als sie es nicht mehr vermeiden konnten. Außerdem werden in diesem Band viele Verknüpfungen zu den anderen Königreichen hergestellt, jedoch ohne Maleficent zur Nebengeschichte zu degradieren. Dennoch verstehe ich nicht ganz, wie die Kinder entstanden sind. Ein Zauber, der den Hexen alles Gute entreißt? Warum sollte man so etwas tun – im Wissen, dass man danach ein Kind aufziehen muss, ohne selbst noch Gutes in sich zu tragen? Vielleicht wird das in den zukünftigen Teilen noch weiter erklärt. Am Ende blieb ich jedoch sehr traurig zurück, als klar wurde, warum Maleficent das Leben ihrer Tochter zum Tod verurteilte. Einerseits konnte ich ihre Angst nachvollziehen, dass ihre Tochter dieselben Kräfte geerbt haben könnte. Andererseits verhielt sie sich damit nicht anders als die „gute“ Fee, die ebenfalls fest davon überzeugt war, dass Maleficent böse sei. Im Großen und Ganzen fand ich diesen Teil zwar besser als den vorherigen, aber er konnte nicht mit den ersten beiden Bänden der Reihe mithalten. Teilweise empfand ich den Schreibstil als sehr verwirrend, sodass man oft nicht wusste, von wem gerade die Rede ist. Zudem wurden viele Informationen eingestreut, die ohne Kontext oder weitere Erklärungen auftauchten, was zu einigen Unklarheiten führte. Während einige Passagen spannend waren, gab es auch Abschnitte, die sich langatmig und ebenfalls verwirrend gestalteten. Aus diesem Grund werde ich jetzt erst einmal eine Pause von der Reihe machen, aber in Zukunft bestimmt noch die anderen Teile lesen.

Maleficent - die dunkle Fee
Die Geschichte um Maleficent ist turbulent, traurig aber trotzdem von Liebe geprägt. Es wird erzählt, wie sie als Kind von einer Fee aufgenommen wurde und dort aufgewachsen ist. Sie ist ganz anders, als die anderen Feen. Zudem wird erzählt welches Leid sie später ertragen musste und warum sie Aurora wirklich verfluchte und warum sie böse wurde. Es hat sich angenehm lesen lassen und war definitiv nicht langweilig.

Willst du eine gute Fee oder lieber ein böser Drache sein? 🧚🏻🐉
Der vierte Band der Villains Reihe handelt von Maleficent und ihrer Vorgeschichte. Nachdem ich mich zuerst geärgert habe, dass das Buch mit Ursula startet und man noch einige Dinge über sie erfährt, die man auch einfach in Band 3 (Ursula) hätte packen können, wurde das Buch richtig gut. Man konnte richtig nachvollziehen, warum Maleficent so ist wie sie ist und was die drei verdrehten Schwestern damit zu tun haben. Auch alte Bekannte wie Schneewittchen, Tulip & Nanny tauchen wieder auf, was mich sehr gefreut hat. 🩷📚 Alles in allem war der Band besser als der davor.
Wenn du hinterfragen willst wer wirklich der böse in dieser geschichte ist, solltest du das Buch definitiv lesen
Wow... Die "Böse" Fee hat so eine gute hintergrund story. Ich kann so gut nachvollziehen wieso sie so geworden ist. Von allen villains story's ist diese bis jetzt mein top 2. Am Anfang wurde auch sehr viel auf die verdrehten Schwestern eingegangen und die ersten hundert seiten waren einfach nur zum reinkommen, aber das hat das buch nicht schlecht gemacht. Ich würde es jedem empfehlen und wusste ab ein bisschen mehr als der Mitte, dass es mir definitiv gefallen würde und dachte auch zwischendurch es würde 5/5 sterne werden aber das ende hat irgendwie der gewisse Funke gefehlt. Trotzdem definitive Empfehlung. 4/5 ✨
🐦⬛bevor die Sonne an ihrem sechzehnten Geburtstag untergeht, soll sie sich an der Spindel eines Spinnrades in den Finger stechen und sterben!🐦⬛
Hier geht es um die Geschichte der dunklen Fee. Warum sie so geworden ist geht bis in ihre Kindheit zurück, was einen eine ganz andere Sichtweise auf die Geschichte von Dornröschen wirft. Auch die Hintergrund Geschichte geht weiter und bleibt spannend. Es wurde es eigenes Universum erschaffen und man bekommt immer mehr eine Vorstellung von der Welt.
Wieder ein sehr schönes Buch zwar erst verwirrend aber wurde besser
In diesem Buch wird über die Geschichte Dornröschen erzählt nur halt anders als man sie kennt. Sie wuchs zur dunklen fee auf aber wusste es so ganz. Immer weiter im Buch hat man dann erfahren das sie ihre Tochter weggegeben haben und sie war stinkesauer.
Das Buch „Das Geheimnis der Dunklen Fee“ ist der vierte Teil der Disney-Villians Reihe und knüpft unmittelbar an das Ende von Band drei an. Der Schreibstil im Buch ist, wie auch in den anderen Büchern der Reihe, angenehm zu lesen, märchenhaft, aber auch düster. Es ist schon einige Zeit her, dass ich Band drei gelesen habe, trotzdem hatte ich keine Probleme mich wieder in die Geschichte einzufinden. Maleficent mag ich von den Villians generell sehr gerne, daher habe ich mich auf ihre Geschichte schon sehr gefreut. Mir gefiel es, einen Einblick in ihre Vergangenheit zu bekommen, die von Liebe aber auch durch Schmerz gekennzeichnet ist, da Maleficent anders, als die anderen Feen ist und daher nie Anschluss gefunden hat. Durch diesen Einblick konnte man ihre Taten wirklich nachvollziehen, wodurch das Buch auch einen traurigen Beigeschmack bekam. Neben der Geschichte rund um Maleficent und Dornröschen erfuhr man auch wieder etwas mehr über die drei verdrehten Schwestern, was dieses Mal superspannend zu verfolgen war, da man ihrer eigenen Geschichte immer näherkommt. Ebenfalls habe ich mich über einige bekannte Charaktere gefreut, so trifft man beispielsweise wieder auf Schneewittchen oder auch die gute Fee aus Cinderella. Ich mag die Vorstellung generell sehr gerne, dass die unterschiedlichen Königreiche aus den Märchen alle nebeneinander existieren und in der Buchreihe teilweise miteinander verflochten sind. Ich habe das Buch über Maleficent sehr gerne gelesen. Mir gefiel ihre Geschichte sehr gut und gerade die Geheimnisse, die über die verdrehten Schwestern aufgedeckt wurden, machen neugierig auf die weiteren Teile der Reihe. Von mir bekommt das Buch volle fünf Sterne.
sehr cool!^^
ich muss sagen dieser band hat mir wieder so viel besser gefallen als der vorherige band! ich mag es sehr gerne das sich langsam die dinge zusammensetzten und man auch mehr über die verdrehten schwestern und circe erfährt! außerdem finde ich auch maleficents geschichte toll geschrieben! diesen band kann ich wieder nur empfehlen!🤍
Leider hat mich das Buch nicht so überzeugt. Es ging viel zu wenig um Maleficent. Die erst Hälfte des Buches ging es um alles andere nur nicht ums sie. Als dann endlich die Geschichte der dunklen Fee erzählt wurde fand ich es sehr gut. Jedoch war auch hier dazwischen zu viel Unnötiges was einen nur mehr verwirrte. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich eine große Pause zwischen dem Buch und den vorherigen Teilen gemacht hab, so dass mich viele Dinge verwirrten und ich nicht mehr wusste wer wer ist 🤷🏽♀️
Das selbe Problem wie mit dem vorherigen Band
Auch hier findet sich die gleiche Problematik wieder wie schon im vorherigen Band mit Ursula, aus dem nichts heraus ist Aurora nun Maleficents Tochter - geboren durch einen mächtigen Zauber. Bis hier hin soweit so gut - man kann diesen Gedankengang mögen oder auch nicht - das allerdings Maleficents Auffassung ihre Tochter zu beschützen der ist sie zu "töten" ist einfach hirnrissig und wird nie wirklich plausibel erklärt. Das einzige was dieses Buch interessant gestaltet hat war Maleficents Vergangenheit mit Nanny und wie sie unter dieser aufwuchs im Feenreich, sowie der Storystrang um Circe, Nancy und Tulip. Letztendlich hat die Reihe einfach nicht mehr viel mit den Disney Vilains zu tun und ich werde diese Reihe wohl nie beenden, auch wenn mich Hook/ Hades durchaus interessiert hätten - allerdings habe ich ab diesem Punkt keine große Hoffnung mehr das es wirklich um die Charaktere geht die wir aus unserer Kindheit kennen. (Definitiv nicht für den Vollpreis der Bücher) The Descendants hat einen 100 mal besseren Job gemacht und ich hoffe das diese Reihe niemals Shan Yu aus Mulan aufgreift als Villain. Denn es würde ihm niemals gerecht werden können.
Sehr guter Band der Reihe
Das war wieder ein besserer Band der Reihe. Hier hat sich wirklich die Geschichte, die Verstrickungen unter den Storys und die Hintergrund Geschichte die Waage gehalten. Ich fand es richtig spannend Malificents Vergangenheit zu erfahren und damit auch, warum sie in der Gegenwart so ist und handelt. Andererseits haben wir dadurch auch viel mehr über die verdrehten Schwestern und Circe heraus gefunden. Auch gut fand ich, dass Schneewittchen wieder eine Rolle gespielt hat. Bin sehr gespannt auf den nächsten Band und was noch so alles passiert. Meine Lust an der Reihe ist durch dieses Buch wieder größer geworden.
Band 4, bereits 2020 gelesen
Die Geschichte von Dornröschen habe ich als kleines Kind geliebt. Ich habe aber nie so auf die dunkle Fee geachtet, aber jetzt beim Lesen konnte ich sie mir wieder sehr realistisch vorstellen 🙂 Meiner Meinung nach ist dieser Band, der bisher düstere. Nein, das hat jetzt nichts mit dem Titel zu tun 😉 Das Buch hat mir extrem gut gefallen, die Filme Maleficent habe ich bis heute nicht gesehen, werde ich aber noch nachholen.
„Das Geheimnis der dunklen Fee“ von Serena Valentino ist der 4. Band der Disney-Villains-Reihe. Wie es der Titel bereits verrät, erfahren wir nun die Geschichte von Maleficent. Diese wurde in den vorherigen Bänden bereits immer wieder erwähnt und schwebte wie eine lebendig gewordene Drohung über allem. Wieso, offenbart sich nun in diesem Buch. Ähnlich dem Stil von „Die Einsame im Meer“ ist Maleficent wie Ursula nur eine Erzählerin und ein eher passiver Charakter. Wiederum im Gegensatz zu Ursula ist alles, was sie je getan hat oder tun wird der zentrale Dreh- und Angelpunkt für die übergreifende Story und die aktiveren Charaktere – namentlich: die 3 verdrehten Schwestern, Aurora, Fauna, Flora, Merryweather, Die gute Fee, Circe, Tulip, Nanny aka Die Eine aus den Legenden, Pflanze, Schneewittchen und selbst Grimhilde aka Die böse Königin, die nun endlich ihren Namen trägt. Alles ist verbunden und es fallen schon die ersten Referenzen zu Hades, Pinocchio und Die blaue Fee u.w. Maleficents Geschichte selbst ist dermaßen tragisch und herzzerreißend, dass es mir stellenweise die Tränen in die Augen trieb. Ich war mir nicht sicher, ob Valentino hier die Ereignisse aus den Filmen „Dornröschen“ von 1959 und „Maleficent – Die dunkle Fee“ von 2014 vermischen würde, aber nein, sie bleibt den Ereignissen aus dem Disney-Klassiker treu und denkt sich einen ganz neuen Hintergrund für Maleficent aus. Sehr schön! Dabei werden auch endlich klassische Märchenmotive kritisch hinterfragt: „Warum braucht ein junges Mädchen immer einen Mann, der sie rettet? Warum kann eine Prinzessin nicht um ihr eigenes Leben kämpfen und ihren Fluch selbst brechen? Warum muss es immer ein Prinz sein? Bei Hades, am liebste würde ich Prinz Phillip allein aus Prinzip töten, nur damit wir nicht noch einen Prinzen haben, der ein hilfloses schlafendes Mädchen küsst und ihr das Gefühl gibt, ihn aus lauter Dankbarkeit gleich heiraten zu müssen.“ S. 152 Danke dafür! Ebenso gekonnt wird hier wieder mit dem Gedanken gespielt, dass ein jeder in seiner eigenen Geschichte der Held ist. Wo Fauna, Flora und Merryweather in „Dornröschen“ von 1959 als klassische gute Feen porträtiert wurden, ebenso wie Die gute Fee in „Cinderella“ von 1950, zeigt uns Valentino wie eingeschränkt das vermeintlich Gute doch sein kann. Und in ihrem Bemühen, stets das vermeintlich Richtige zu tun, können gute Taten auch schnell ganz schön grausam sein. Wären diese Feen in der Lage gewesen, über ihren eigenen Tellerrand hinauszublicken, hätte Maleficents Leben ganz anders verlaufen können. Fazit: Serena Valentinos „Das Geheimnis der dunklen Fee“ ist eine weitere gelungene Fortsetzung der Disney-Villains-Reihe. Während sich viele Leser daran stören, dass die Hintergrundgeschichten der titelgebenden Bösewichte nur die Rahmenhandlung für die übergreifende Geschichte liefern, mag ich diesen Aspekt gerade umso mehr. Ich liebe es, wie alle Disney-Märchen miteinander verbunden werden und aufeinander Einfluss üben. Es gefällt mir unheimlich gut, Schneewittchen auf einmal in Maleficents Story anzutreffen – nur um mal ein Beispiel zu nennen. Wie so vieles, ist dies natürlich reine Geschmackssache. Die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen hingegen, ist absolut notwendig. Für 5 Sterne fehlt mir noch das gewisse Etwas, aber alles in allem habe ich „Das Geheimnis der dunklen Fee“ von Anfang bis Ende genossen. 4,5/5 Sterne!
Ich liebe Disney und die Geschichte der dunklen Fee war einfach ein Traum. Die Story wie die dunkle Fee auf gewachsen ist und warum ihr Herz so voll mit Hass ist, war einfach ein faszinierende mit Reisende Story die sich lohnt gelesen zu werden. Jeder Buch der Reihe hat ihre wiederkehrende Leute die einen schon ans Herz gewesen sind und dazu jeden band eines Gesicht. Ich liebe diese Reihe einfach so sehr ich freue mich schon auf den nächsten band 🎀
Bis jetzt mein liebstes Buch aus der Reihe. Da man viel aus der Vergangenheit von Maleficent erfährt, kann man ihre Beweggründe verstehen. Auch warum, sie so geworden ist, wie es im Märchen dargestellt wurde. Sie wurde als Kind hintergangen von den Guten Feen und wollte dementsprechend Rache. Sehr schöne, fesselnde Geschichte. Empfehlung
Die Geschichte um Maleficent ist turbulent, traurig aber trotzdem von Liebe geprägt.
Man bekommt einen genauen Einblick in die Kindheit von Maleficent. Zudem werden einige Fragen in Bezug auf Nanny geklärt. Maleficent ist ein Kind, welches falsch verstanden wird. Andere haben sie erst in ihren Hass getrieben. Jedoch trägt sie am meisten Schuld an ihrer misere. Ich kann ihre Beweggründe in Bezug auf Aurora auf eine Weise verstehen. Allerdings hätte die Geschichte anders enden können, wenn diese nervigen Feen nicht wären. Maleficent hätte ein wirklich besseres Schicksal ereilen sollen und es schmerzt mich zutiefst, das es so kommen musste. Wieder ein absolut tolles Buch der Autorin. Die Welt die sie erschafft ist so tief ineinander verwoben, das es in jedem weiteren Teil neue Erkenntnisse gibt, die mich wirklich beeindrucken.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die Geschichte von Dornröschen wird erzählt, als handele es sich um einen bösen Traum: Die Prinzessin trifft ihren Prinzen im Wald. Sie findet heraus, dass sie von einer dunklen Fee verflucht wurde, sich ihren Finger an einer Spindel zu stechen und in einen ewigen Schlaf zu fallen. Ihre drei guten Feen können den Fluch nur mildern. Aber die Macht des Guten hält an und ihr Held erweckt die Prinzessin mit einem Kuss. Und doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Was ist mit der dunklen Fee? Warum verflucht sie die unschuldige Prinzessin? Was führte dazu, dass sie so voller Bosheit, Wut und Hass steckt?
Spannend neu erzählte Version des Dornröschen-Märchens.
Book Information
Author Description
Serena Valentino, geboren 1970, ist eine amerikanische Autorin. Sie schuf die Disney-Bestsellerreihe »Villains«, in der sie berühmte Märchen aus Sicht der Bösewichte erzählt. Außerdem veröffentlichte sie die beiden Comicreihen »GloomCookie« und »Nightmares & Fairy Tales«. In der Graphic Novel »Cruella de Vil« (Originaltitel »Evil thing«), der Adaption des 7. Bandes der »Villains«-Reihe, verbindet sie beide Genres miteinander. Valentino lebt in Kalifornien.
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Die Herrin des Bösen 😈🐲
Es geht hier so spannend weiter 😍 Maleficents Kindheit und Jugend war so schön und zugleich unglaublich traurig 😢 Wen man sich so alleine und immer und immer wieder verraten fühlt ... man von anderen so behalt wird... Da wundert mich wirklich nichts mehr 😭 Auch wenn man eine Person hat die einem liebt... so kann der Hass der Mehrheit siegen 😔 Das immer die verdrehten Schwestern ihre Finger im Spiel haben, macht sie für mich mittlerweile total unsympathisch 😅 Hier werden auch große Geheimnisse gelüftet 😱😱 Am Ende ging dann alles Schlag auf Schlag 🤭 Ich bin wahnsinnig gespannt auf den nächsten Band 😍

✨ Ich bin es so leid. Warum braucht ein junges Mädchen immer einen Mann, der sie rettet? Warum kann eine Prinzessin nicht um ihr eigenes Leben kämpfen und ihren Fluch selbst brechen? Warum muss es immer ein Prinz sein? Bei Hades, am liebsten würde ich Prinz Phillip allein aus Prinzip töten, nur damit wir nicht noch einen Prinzen haben, der ein hilfloses schlafendes Mädchen küsst und ihr das Gefühl gibt, ihn aus lauter Dankbarkeit gleich heiraten zu müssen."✨
Maleficent ist in diesen Buch einfach eine Ikone und genau deswegen habe ich mir in dem 4 Disney Villains Buch mehr Geschichte von ihr gewünscht. Die Nebengeschichten standen fast schon im Vordergrund und die wirkliche Hauptperson wurde etwas vergessen. Das heißt aber in keinster Weise, dass ich diese nicht auch mag, gerade die Plottwists waren mitreißend Alles in allem ein solides Disney Villains Buch aber nicht das Beste
⭐️⭐️⭐️ Meine SuB-Abbauchallenge geht weiter. Ich habe alle Disney Villans Bücher immer Regal stehen, habe aber mit Band 3 aufgehört 🫣 Die Geschichte um die dunkle Fee Maleficent war wirklich interessant, auch die verdrehten Schwestern spielten wieder eine wichtige Rolle. Alle Märchen sind scheinbar miteinander verwoben und ich bin gespannt wie es weiter geht. Es war jetzt kein Highlight aber für zwischendurch, fand ich es ganz unterhaltsam

Für mich persönlich der bisher beste Band aus der Reihe
Mir hat besonders gefallen, dass Maleficents Wandel nicht plötzlich passiert, sondern Schritt für Schritt. Viele ihrer Entscheidungen wirken zuerst nachvollziehbar, haben aber Konsequenzen, die alles verändern 🌑 Man versteht ihre Motive, auch wenn man ihre Taten nicht gutheißen kann – und genau das macht das Buch so interessant. Der Schreibstil ist ruhig und gut zu lesen, stellenweise etwas langsamer, was aber gut zur düsteren Stimmung passt. Die Atmosphäre ist durchgehend ernst und dunkel, ohne übertrieben zu wirken 🥀 Fans von Dornröschen erkennen viele bekannte Elemente wieder, bekommen aber eine neue, tiefere Perspektive auf die Geschichte. Für mich ein gelungener Band der Reihe, vor allem wenn man Villains mag, die nicht einfach nur „böse“ sind, sondern komplex und widersprüchlich 🖤📚
"Disney Villains 4: Die wahren Geschichten der Bösewichte" Dieses Buch ist der bisher umfangreichste Teil dieser Reihe, aber auch – wie ich finde – der düsterste. Die Themen über Zugehörigkeit, Mobbing, Hass und Wut wurden gut ausgearbeitet, bis hin zu den Folgen… Mir hat er sehr gut gefallen, die Autorin hat aber leider auf einige (für mich) wichtige Fragen keine Antwort geliefert. Dafür sind erneut einige Protagonisten aus den vorherigen Bänden in der Geschichte integriert. Der Schreibstil ist unverändert. Das Buch ist spannend geschrieben, tiefsinnig und lehrreich.
1 von 5 🧙♀️ - leider eine reine Verwirrung
Ich kann es nicht anders sagen - ich bin enttäuscht. Die Geschichte springt durch die Gegend, in den Zeiten, innerhalb der Geschichte und man verliert komplett den Überblick. Ich fand die Bücher zuvor wirklich gut, zeitweise etwas zäh - jetzt war es komplett wild. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Geschichte komplett verstanden habe. Aber die Übergänge und Zeitsprünge waren einfach zu hektisch, zu schnell und zu viel lief parallel.
Wie immer ist es toll die Vorgeschichte der Bösewichte zu erfahren, allerdings gab es ein paar Sachen welche für mich keinen Sinn ergeben haben und auch das Ende war für mich zu hektisch und nicht wirklich abschließend. Dennoch war es schön in Maleficent’s Kindheit zu blicken und was sie zu der Herrin des Bösen machte.
Wer ist hier wirklich die Böse? Maleficent, auch bekannt als "Die dunkle Fee”, kennt man gut aus dem Märchen Dornröschen. Doch war sie schon immer so böse, oder ist was vorgefallen, dass sie zu der bösen Fee machte, die wir nur bis jetzt kannten? Im Erzählstrang der Gegenwart knüpfen die Ereignisse direkt an Band 3 an. Dieser Teil war für mich auch wieder bei weitem näher an den eigentlichen Bücher Der Villains. Die Schwestern hatten einen kleineren Teil, weswegen die Story von Maleficent viel mehr in den Augenschein genommen wurde. In diesem Buch erfahren wir ihre Geschichte, von Kindheit an. Wie sie aufgewachsen ist, und welche Kräfte sie damals schon hatte. Und die wirklich Bösen überraschen einen am Ende, wer sie wirklich sind. Die Geschichte zieht einen sehr in seinen magischen Bann.
Man kann sich gut in Malificent hineinversetzen! ✨️
Genau wie in den vorherigen Bänden wird die Geschichte von Malificent neben der "Nebengeschichte" erzählt, die immer mehr zur Hauptstory wird. Gerade der Anfang hat sich etwas gezogen, was mir Sorgen bereitet hat, dass es ähnlich wie beim Vorgänger (Band 3, Ursula) kaum um die Hauptperson selber geht, doch ein paar Kapitel später wurde es spannender. Dieses Buch hat mir dementsprechend besser gefallen, weil man durchaus mehr über Malificent selbst und ihre Vergangenheit erfährt, als im vorherigen Band über Ursula. 📖 Man konnte bei Malificents tragischer Vergangenheit sehr gut mitfühlen und fast schon verstehen, warum sie so geworden ist, wie sie nunmal ist. Insbesondere der explizite Grund, warum Malificent Dornröschen tot sehen wollte, hat mich sehr überrascht, aber er wirkte in Bezug auf sie und ihre Charakterentwicklung total stimmig! Spannend war auch zu sehen, warum sie die vermeintlich guten Feen selber als böse ansieht. Ich hatte beim Lesen teilweise selber eher Mitgefühl mit Malificent und eine Abneigung gegen die "Guten". Was mir ebenfalls gut gefallen hat, ist, dass aus Malificents Sicht viele klassische Märchenmotive kritisch hinterfragt wurden, z.B., warum eine Prinzessin denn immer einen Prinzen braucht, der sie rettet. ✨️
Die Geschichte von Maleficent ist besonders. Con den Guten Feen seit ihrer Kindheit drangsaliert und verachtet, sucht sie ihren Weg im Leben, und fühlt sich dennoch verraten von den Menschen, die ihr nur Gutes wollen. Ihr Schmerz schürt Ihren Zorn und ihren Hass und so wird sie zur prophezeien "bösen" Fee Aber was ist Böse wirklich? Ist es nicht eher der Versuch sich selbst vor weiterem Schmerz zu schützen? Auf diese Frage gibt diese Geschichte eine mögliche Antwort...
Gefangen zwischen spannender Vergangenheit und verwirrendem Plot
Nachdem mich der dritte Band dieser Reihe aufgrund fehlender Informationen über Ursula enttäuscht hatte, muss ich sagen, dass dieser Teil wieder etwas besser war. Wir erfahren viel über Maleficents traurige Vergangenheit, und ihre Beweggründe sowie ihr Verhalten werden – ausgehend von ihrer gebrochenen Psyche – schlüssig erklärt. Dass die „gute“ Fee ein kleines Kind so im Stich lässt, ist mehr als tragisch. Zum Glück waren jedoch die „bösen“ Krähen da, um Maleficent aufzuziehen. Hier kann man sich durchaus fragen, wer in dieser Geschichte wirklich gut oder böse ist. Als die Eine der Legenden nach Hause zurückkehrte und Maleficent fand, änderte sich alles. Sie zog sie wie ihre eigene Tochter auf und überschüttete sie mit Liebe. Doch natürlich war dieses Glück nicht von Dauer. Durch ein tragisches Ereignis wurden die beiden getrennt, und ihr Wiedersehen empfand ich als sehr traurig – besonders, da sie jahrelang dachten, den jeweils anderen verloren zu haben. Trotzdem standen Trauer, Wut, Scham und Stolz zwischen ihnen, sodass sie erst dann wieder aufeinandertrafen, als sie es nicht mehr vermeiden konnten. Außerdem werden in diesem Band viele Verknüpfungen zu den anderen Königreichen hergestellt, jedoch ohne Maleficent zur Nebengeschichte zu degradieren. Dennoch verstehe ich nicht ganz, wie die Kinder entstanden sind. Ein Zauber, der den Hexen alles Gute entreißt? Warum sollte man so etwas tun – im Wissen, dass man danach ein Kind aufziehen muss, ohne selbst noch Gutes in sich zu tragen? Vielleicht wird das in den zukünftigen Teilen noch weiter erklärt. Am Ende blieb ich jedoch sehr traurig zurück, als klar wurde, warum Maleficent das Leben ihrer Tochter zum Tod verurteilte. Einerseits konnte ich ihre Angst nachvollziehen, dass ihre Tochter dieselben Kräfte geerbt haben könnte. Andererseits verhielt sie sich damit nicht anders als die „gute“ Fee, die ebenfalls fest davon überzeugt war, dass Maleficent böse sei. Im Großen und Ganzen fand ich diesen Teil zwar besser als den vorherigen, aber er konnte nicht mit den ersten beiden Bänden der Reihe mithalten. Teilweise empfand ich den Schreibstil als sehr verwirrend, sodass man oft nicht wusste, von wem gerade die Rede ist. Zudem wurden viele Informationen eingestreut, die ohne Kontext oder weitere Erklärungen auftauchten, was zu einigen Unklarheiten führte. Während einige Passagen spannend waren, gab es auch Abschnitte, die sich langatmig und ebenfalls verwirrend gestalteten. Aus diesem Grund werde ich jetzt erst einmal eine Pause von der Reihe machen, aber in Zukunft bestimmt noch die anderen Teile lesen.

Maleficent - die dunkle Fee
Die Geschichte um Maleficent ist turbulent, traurig aber trotzdem von Liebe geprägt. Es wird erzählt, wie sie als Kind von einer Fee aufgenommen wurde und dort aufgewachsen ist. Sie ist ganz anders, als die anderen Feen. Zudem wird erzählt welches Leid sie später ertragen musste und warum sie Aurora wirklich verfluchte und warum sie böse wurde. Es hat sich angenehm lesen lassen und war definitiv nicht langweilig.

Willst du eine gute Fee oder lieber ein böser Drache sein? 🧚🏻🐉
Der vierte Band der Villains Reihe handelt von Maleficent und ihrer Vorgeschichte. Nachdem ich mich zuerst geärgert habe, dass das Buch mit Ursula startet und man noch einige Dinge über sie erfährt, die man auch einfach in Band 3 (Ursula) hätte packen können, wurde das Buch richtig gut. Man konnte richtig nachvollziehen, warum Maleficent so ist wie sie ist und was die drei verdrehten Schwestern damit zu tun haben. Auch alte Bekannte wie Schneewittchen, Tulip & Nanny tauchen wieder auf, was mich sehr gefreut hat. 🩷📚 Alles in allem war der Band besser als der davor.
Wenn du hinterfragen willst wer wirklich der böse in dieser geschichte ist, solltest du das Buch definitiv lesen
Wow... Die "Böse" Fee hat so eine gute hintergrund story. Ich kann so gut nachvollziehen wieso sie so geworden ist. Von allen villains story's ist diese bis jetzt mein top 2. Am Anfang wurde auch sehr viel auf die verdrehten Schwestern eingegangen und die ersten hundert seiten waren einfach nur zum reinkommen, aber das hat das buch nicht schlecht gemacht. Ich würde es jedem empfehlen und wusste ab ein bisschen mehr als der Mitte, dass es mir definitiv gefallen würde und dachte auch zwischendurch es würde 5/5 sterne werden aber das ende hat irgendwie der gewisse Funke gefehlt. Trotzdem definitive Empfehlung. 4/5 ✨
🐦⬛bevor die Sonne an ihrem sechzehnten Geburtstag untergeht, soll sie sich an der Spindel eines Spinnrades in den Finger stechen und sterben!🐦⬛
Hier geht es um die Geschichte der dunklen Fee. Warum sie so geworden ist geht bis in ihre Kindheit zurück, was einen eine ganz andere Sichtweise auf die Geschichte von Dornröschen wirft. Auch die Hintergrund Geschichte geht weiter und bleibt spannend. Es wurde es eigenes Universum erschaffen und man bekommt immer mehr eine Vorstellung von der Welt.
Wieder ein sehr schönes Buch zwar erst verwirrend aber wurde besser
In diesem Buch wird über die Geschichte Dornröschen erzählt nur halt anders als man sie kennt. Sie wuchs zur dunklen fee auf aber wusste es so ganz. Immer weiter im Buch hat man dann erfahren das sie ihre Tochter weggegeben haben und sie war stinkesauer.
Das Buch „Das Geheimnis der Dunklen Fee“ ist der vierte Teil der Disney-Villians Reihe und knüpft unmittelbar an das Ende von Band drei an. Der Schreibstil im Buch ist, wie auch in den anderen Büchern der Reihe, angenehm zu lesen, märchenhaft, aber auch düster. Es ist schon einige Zeit her, dass ich Band drei gelesen habe, trotzdem hatte ich keine Probleme mich wieder in die Geschichte einzufinden. Maleficent mag ich von den Villians generell sehr gerne, daher habe ich mich auf ihre Geschichte schon sehr gefreut. Mir gefiel es, einen Einblick in ihre Vergangenheit zu bekommen, die von Liebe aber auch durch Schmerz gekennzeichnet ist, da Maleficent anders, als die anderen Feen ist und daher nie Anschluss gefunden hat. Durch diesen Einblick konnte man ihre Taten wirklich nachvollziehen, wodurch das Buch auch einen traurigen Beigeschmack bekam. Neben der Geschichte rund um Maleficent und Dornröschen erfuhr man auch wieder etwas mehr über die drei verdrehten Schwestern, was dieses Mal superspannend zu verfolgen war, da man ihrer eigenen Geschichte immer näherkommt. Ebenfalls habe ich mich über einige bekannte Charaktere gefreut, so trifft man beispielsweise wieder auf Schneewittchen oder auch die gute Fee aus Cinderella. Ich mag die Vorstellung generell sehr gerne, dass die unterschiedlichen Königreiche aus den Märchen alle nebeneinander existieren und in der Buchreihe teilweise miteinander verflochten sind. Ich habe das Buch über Maleficent sehr gerne gelesen. Mir gefiel ihre Geschichte sehr gut und gerade die Geheimnisse, die über die verdrehten Schwestern aufgedeckt wurden, machen neugierig auf die weiteren Teile der Reihe. Von mir bekommt das Buch volle fünf Sterne.
sehr cool!^^
ich muss sagen dieser band hat mir wieder so viel besser gefallen als der vorherige band! ich mag es sehr gerne das sich langsam die dinge zusammensetzten und man auch mehr über die verdrehten schwestern und circe erfährt! außerdem finde ich auch maleficents geschichte toll geschrieben! diesen band kann ich wieder nur empfehlen!🤍
Leider hat mich das Buch nicht so überzeugt. Es ging viel zu wenig um Maleficent. Die erst Hälfte des Buches ging es um alles andere nur nicht ums sie. Als dann endlich die Geschichte der dunklen Fee erzählt wurde fand ich es sehr gut. Jedoch war auch hier dazwischen zu viel Unnötiges was einen nur mehr verwirrte. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich eine große Pause zwischen dem Buch und den vorherigen Teilen gemacht hab, so dass mich viele Dinge verwirrten und ich nicht mehr wusste wer wer ist 🤷🏽♀️
Das selbe Problem wie mit dem vorherigen Band
Auch hier findet sich die gleiche Problematik wieder wie schon im vorherigen Band mit Ursula, aus dem nichts heraus ist Aurora nun Maleficents Tochter - geboren durch einen mächtigen Zauber. Bis hier hin soweit so gut - man kann diesen Gedankengang mögen oder auch nicht - das allerdings Maleficents Auffassung ihre Tochter zu beschützen der ist sie zu "töten" ist einfach hirnrissig und wird nie wirklich plausibel erklärt. Das einzige was dieses Buch interessant gestaltet hat war Maleficents Vergangenheit mit Nanny und wie sie unter dieser aufwuchs im Feenreich, sowie der Storystrang um Circe, Nancy und Tulip. Letztendlich hat die Reihe einfach nicht mehr viel mit den Disney Vilains zu tun und ich werde diese Reihe wohl nie beenden, auch wenn mich Hook/ Hades durchaus interessiert hätten - allerdings habe ich ab diesem Punkt keine große Hoffnung mehr das es wirklich um die Charaktere geht die wir aus unserer Kindheit kennen. (Definitiv nicht für den Vollpreis der Bücher) The Descendants hat einen 100 mal besseren Job gemacht und ich hoffe das diese Reihe niemals Shan Yu aus Mulan aufgreift als Villain. Denn es würde ihm niemals gerecht werden können.
Sehr guter Band der Reihe
Das war wieder ein besserer Band der Reihe. Hier hat sich wirklich die Geschichte, die Verstrickungen unter den Storys und die Hintergrund Geschichte die Waage gehalten. Ich fand es richtig spannend Malificents Vergangenheit zu erfahren und damit auch, warum sie in der Gegenwart so ist und handelt. Andererseits haben wir dadurch auch viel mehr über die verdrehten Schwestern und Circe heraus gefunden. Auch gut fand ich, dass Schneewittchen wieder eine Rolle gespielt hat. Bin sehr gespannt auf den nächsten Band und was noch so alles passiert. Meine Lust an der Reihe ist durch dieses Buch wieder größer geworden.
Band 4, bereits 2020 gelesen
Die Geschichte von Dornröschen habe ich als kleines Kind geliebt. Ich habe aber nie so auf die dunkle Fee geachtet, aber jetzt beim Lesen konnte ich sie mir wieder sehr realistisch vorstellen 🙂 Meiner Meinung nach ist dieser Band, der bisher düstere. Nein, das hat jetzt nichts mit dem Titel zu tun 😉 Das Buch hat mir extrem gut gefallen, die Filme Maleficent habe ich bis heute nicht gesehen, werde ich aber noch nachholen.
„Das Geheimnis der dunklen Fee“ von Serena Valentino ist der 4. Band der Disney-Villains-Reihe. Wie es der Titel bereits verrät, erfahren wir nun die Geschichte von Maleficent. Diese wurde in den vorherigen Bänden bereits immer wieder erwähnt und schwebte wie eine lebendig gewordene Drohung über allem. Wieso, offenbart sich nun in diesem Buch. Ähnlich dem Stil von „Die Einsame im Meer“ ist Maleficent wie Ursula nur eine Erzählerin und ein eher passiver Charakter. Wiederum im Gegensatz zu Ursula ist alles, was sie je getan hat oder tun wird der zentrale Dreh- und Angelpunkt für die übergreifende Story und die aktiveren Charaktere – namentlich: die 3 verdrehten Schwestern, Aurora, Fauna, Flora, Merryweather, Die gute Fee, Circe, Tulip, Nanny aka Die Eine aus den Legenden, Pflanze, Schneewittchen und selbst Grimhilde aka Die böse Königin, die nun endlich ihren Namen trägt. Alles ist verbunden und es fallen schon die ersten Referenzen zu Hades, Pinocchio und Die blaue Fee u.w. Maleficents Geschichte selbst ist dermaßen tragisch und herzzerreißend, dass es mir stellenweise die Tränen in die Augen trieb. Ich war mir nicht sicher, ob Valentino hier die Ereignisse aus den Filmen „Dornröschen“ von 1959 und „Maleficent – Die dunkle Fee“ von 2014 vermischen würde, aber nein, sie bleibt den Ereignissen aus dem Disney-Klassiker treu und denkt sich einen ganz neuen Hintergrund für Maleficent aus. Sehr schön! Dabei werden auch endlich klassische Märchenmotive kritisch hinterfragt: „Warum braucht ein junges Mädchen immer einen Mann, der sie rettet? Warum kann eine Prinzessin nicht um ihr eigenes Leben kämpfen und ihren Fluch selbst brechen? Warum muss es immer ein Prinz sein? Bei Hades, am liebste würde ich Prinz Phillip allein aus Prinzip töten, nur damit wir nicht noch einen Prinzen haben, der ein hilfloses schlafendes Mädchen küsst und ihr das Gefühl gibt, ihn aus lauter Dankbarkeit gleich heiraten zu müssen.“ S. 152 Danke dafür! Ebenso gekonnt wird hier wieder mit dem Gedanken gespielt, dass ein jeder in seiner eigenen Geschichte der Held ist. Wo Fauna, Flora und Merryweather in „Dornröschen“ von 1959 als klassische gute Feen porträtiert wurden, ebenso wie Die gute Fee in „Cinderella“ von 1950, zeigt uns Valentino wie eingeschränkt das vermeintlich Gute doch sein kann. Und in ihrem Bemühen, stets das vermeintlich Richtige zu tun, können gute Taten auch schnell ganz schön grausam sein. Wären diese Feen in der Lage gewesen, über ihren eigenen Tellerrand hinauszublicken, hätte Maleficents Leben ganz anders verlaufen können. Fazit: Serena Valentinos „Das Geheimnis der dunklen Fee“ ist eine weitere gelungene Fortsetzung der Disney-Villains-Reihe. Während sich viele Leser daran stören, dass die Hintergrundgeschichten der titelgebenden Bösewichte nur die Rahmenhandlung für die übergreifende Geschichte liefern, mag ich diesen Aspekt gerade umso mehr. Ich liebe es, wie alle Disney-Märchen miteinander verbunden werden und aufeinander Einfluss üben. Es gefällt mir unheimlich gut, Schneewittchen auf einmal in Maleficents Story anzutreffen – nur um mal ein Beispiel zu nennen. Wie so vieles, ist dies natürlich reine Geschmackssache. Die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen hingegen, ist absolut notwendig. Für 5 Sterne fehlt mir noch das gewisse Etwas, aber alles in allem habe ich „Das Geheimnis der dunklen Fee“ von Anfang bis Ende genossen. 4,5/5 Sterne!
Ich liebe Disney und die Geschichte der dunklen Fee war einfach ein Traum. Die Story wie die dunkle Fee auf gewachsen ist und warum ihr Herz so voll mit Hass ist, war einfach ein faszinierende mit Reisende Story die sich lohnt gelesen zu werden. Jeder Buch der Reihe hat ihre wiederkehrende Leute die einen schon ans Herz gewesen sind und dazu jeden band eines Gesicht. Ich liebe diese Reihe einfach so sehr ich freue mich schon auf den nächsten band 🎀
Bis jetzt mein liebstes Buch aus der Reihe. Da man viel aus der Vergangenheit von Maleficent erfährt, kann man ihre Beweggründe verstehen. Auch warum, sie so geworden ist, wie es im Märchen dargestellt wurde. Sie wurde als Kind hintergangen von den Guten Feen und wollte dementsprechend Rache. Sehr schöne, fesselnde Geschichte. Empfehlung
Die Geschichte um Maleficent ist turbulent, traurig aber trotzdem von Liebe geprägt.
Man bekommt einen genauen Einblick in die Kindheit von Maleficent. Zudem werden einige Fragen in Bezug auf Nanny geklärt. Maleficent ist ein Kind, welches falsch verstanden wird. Andere haben sie erst in ihren Hass getrieben. Jedoch trägt sie am meisten Schuld an ihrer misere. Ich kann ihre Beweggründe in Bezug auf Aurora auf eine Weise verstehen. Allerdings hätte die Geschichte anders enden können, wenn diese nervigen Feen nicht wären. Maleficent hätte ein wirklich besseres Schicksal ereilen sollen und es schmerzt mich zutiefst, das es so kommen musste. Wieder ein absolut tolles Buch der Autorin. Die Welt die sie erschafft ist so tief ineinander verwoben, das es in jedem weiteren Teil neue Erkenntnisse gibt, die mich wirklich beeindrucken.
























































