Fruits Basket Pearls 1
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Description
Book Information
Author Description
Natsuki Takaya war als Kind kein großes Maltalent, allerdings wusste sie bereits, dass sie ein Mangaka werden möchte und hat dies auch geschafft. Sie malt ihre Zeichnungen jedoch nie per Hand, sondern mit dem PC. Im September 1992 wurde ihr Debüt Werk »Born Free« in der Zeitschrift »Hana to Yume« veröffentlicht. Mit »Fruits Basket« schaffte sie es sogar 2001, den begehrten »Kodansha Manga Award« zu erhalten. Ihren Geburtstag feiert sie übrigens am 7. Juli.
Posts
~Fruits Basket 1~ Omg, ich habe den Rest einfach noch heute durch gesuchtet 🤓😛und ich habe diesen Monat einfach drei Bücher gelesen für manche ist das voll wenig aber für mich ist das voll gut. 😁🫣Meine Lesewoche zeige ich morgen. Jetzt zum Buch: Ich fand es sooo gut also nicht so 5 Sterne✨️ gut aber es war ok und ich habe sooo viel markiert ich weiß es ist ein manga aber warum nicht auch mangas markieren 😅(macht voll spaß) 😄und ich habe tatsächlich noch nie ein Buch markiert. 💁🏼♀️

Etwas schrullig aber cozy <3
Der Manga hat mir ehrlich gesagt echt gut gefallen, manchmal fand ich es etwas schrullig, da sich gewisse Charaktere auch mal in Tiere verwandeln, aber es war mal was anders und ich muss ehrlich sagen ich fand diesen schon etwas älteren Manga echt gut. Es war stellenweise sehr amüsant und die Charaltere waren mir gerade durch ihre Eigenheiten echt sympathisch! Ich freue mich darauf den nächsten Band zu lesen!💕🥰🙂✨️

Alter Shojo, aber gut gealtert. Optisch sieht man ihm die Jahre an, was aber definitiv nicht negativ ist. Der Plot ist interessant und man will definitiv mehr erfahren und wissen, wie's weitergeht. Die Charaktere sind noch etwas ungeschliffen und ich verwechsel sie noch ein wenig, das ändert sich aber sicherlich noch 😄 Bisher gefällt's mir ganz gut und freu mich auf mehr! 💖

Nachdem ich den band gelesen habe, habe ich erstmal die Tierkreiszeichen und dann Sachen über die Familie Soma gegoogelte. War interessant und einerseits spricht der Manga tatsächlich Mythen und Sagen an, andererseits zeigt er einem auch tatsächlich, wie ausgeschlossen manche Personen werden, egal ob es unter Freunden oder unter Familienmitgliedern ist und das gibt einem zum nachdenken und verursacht bei mir, das ich den zweiten Band lesen möchte…
Beginn der Shojo-Tragödie (aber nicht so tragisch)
Ich lese den Manga jetzt zum zweiten Mal. Also eigentlich wohl, durch die vielen Male, die ich die Daisuki wieder gelesen habe, wohl zum dritten, vierten oder gar fünften Mal. Keine Ahnung. Diesmal aber das erste Mal geordnet. Ich muss sagen, dass ich schon zu der damaligen Zeit in der Daisuki von der Handlung ergriffen war. Ja, Toru ist teilweise echt ein klischeehaftes Abziehbild eines Mädchen in einem Shojo-Manga. Dennoch hat dieser Manga mehr Tragödie, also Tragik und Tiefe als viele andere seiner Genre-Kollegen. Hier wird schon angedeutet durch Yuki, Kyoto und Hatori, wie tief die Wunden der Familie Soma sind, die der Fluch der zwölf Eto ihnen auferlegt hat. Gleichzeitig hat Toru ein ähnliches tiefes Trauma durch den Tod der Mutter, die Ablehung von allen anderen und das Gefühl nie zu jemandem zu gehören. Der Manga schafft dies so gekonnt, dass es immer einen noch mitnimmt. Diesmal verstehe ich auch schon die ganzen Vorausdeutungen (Toru liebt Erdbeeren. Und damit wurde nichts gespoilert, sondern nur paraphrasiert.). Ich freue mich, diesen Manga in seiner Gänze noch einmal zu lesen und zu rezensieren.

Beginn der Shojo-Tragödie (aber nicht so tragisch)
Ich lese den Manga jetzt zum zweiten Mal. Also eigentlich wohl, durch die vielen Male, die ich die Daisuki wieder gelesen habe, wohl zum dritten, vierten oder gar fünften Mal. Keine Ahnung. Diesmal aber das erste Mal geordnet. Ich muss sagen, dass ich schon zu der damaligen Zeit in der Daisuki von der Handlung ergriffen war. Ja, Toru ist teilweise echt ein klischeehaftes Abziehbild eines Mädchen in einem Shojo-Manga. Dennoch hat dieser Manga mehr Tragödie, also Tragik und Tiefe als viele andere seiner Genre-Kollegen. Hier wird schon angedeutet durch Yuki, Kyoto und Hatori, wie tief die Wunden der Familie Soma sind, die der Fluch der zwölf Eto ihnen auferlegt hat. Gleichzeitig hat Toru ein ähnliches tiefes Trauma durch den Tod der Mutter, die Ablehung von allen anderen und das Gefühl nie zu jemandem zu gehören. Der Manga schafft dies so gekonnt, dass es immer einen noch mitnimmt. Diesmal verstehe ich auch schon die ganzen Vorausdeutungen (Toru liebt Erdbeeren. Und damit wurde nichts gespoilert, sondern nur paraphrasiert.). Ich freue mich, diesen Manga in seiner Gänze noch einmal zu lesen und zu rezensieren.

Nachdem ich etwas gebraucht habe um mich mit dem Zeichenstil anzufreunden, konnte ich nicht mehr aufhören. Irgendwie hat mich die Geschichte richtig eingesaugt und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Zuerst wirkt die Geschichte relativ leicht und locker mit einigen Lachern, aber man merkt, dass dahinter mehr steckt. Vor allem das Ende des Sammelbands macht das sehr deutlich.
Der Einstieg in den Manga ist seicht und sanft schleichen sich die Themen ein, die zu Beginn und in der fortlaufenden Geschichte präsent sind. Toru hat eine so liebevolle und besondere Art die Welt und ihre Mitmenschen zu sehen und mit Situationen umzugehen. Ich liebe wirklich jeden Moment, in denen Toru die Eto von jedem einzelnen begegnet. Der Umgang ist so wundervoll und der Moment mit dem „Drachen“ ist zu emotional und liebevoll. Der Manga beginnt dich einfach ab der ersten Seite an zum Nachdenken und Perspektivenwechsel. Er erweitert die Sichtweisen und Gefühle. Deine eigenen und die, die du anderen entgegen bringst.
Immer wieder toll
Ich hab den Manga schon damals verschlungen als er Kapitelweise in der Daisuki damals gedruckt wurde und später auch per Manga Bände. Nur leider habe ich nie alle zusammen bekommen da viele Bände später viel zu teuer gebraucht verkauft wurden. Umso schöner die Story nun neu verpackt lesen zu können. Nach wie vor liebe ich die Charakteren der Geschichte und geht einen immer wieder ans Herz. Es macht Spaß zu lesen und die Entwicklung ist in einem guten Tempo. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Auch das man Stückchen weise die Familie Soma kennenlernt und einem wieder in Erinnerung kommt wer was gewesen war.
Eine ältere Reihe die neu aufgelegt wurde. Vom Aussehen her hat mich der Band sofort angesprochen, die Geschichte klang ebenfalls interessant und somit gab ich der Reihe eine Chance. Bei diesem Manga konnte ich einfach sofort abschalten und mich nur auf die Geschichte und den tollen wenn auch älteren Zeichenstil konzentrieren. Wer die Reihe noch nicht kennt und das Genre mal ausprobieren möchte ist bei diesem Manga meiner Meinung nach genau richtig.
Einfach toll !
Es ist so eine bezaubernden Reihe, mit so vielen klugen Weisheiten und Sprüchen. Toru ihre Art mit dem Leben umzugehen ist so lehrreich und ergreifend. Ich finde es so toll zu beobachten, wie alle aneinander wachsen und sich stärken, das Vertrauen aufbauen, ihr Innerstes zu zeigen und sich selber kennen zulernen, lieben zu lernen und vorallem vertrauen in andere zu finden. "Niemand schafft alles alleine".
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Natsuki Takaya war als Kind kein großes Maltalent, allerdings wusste sie bereits, dass sie ein Mangaka werden möchte und hat dies auch geschafft. Sie malt ihre Zeichnungen jedoch nie per Hand, sondern mit dem PC. Im September 1992 wurde ihr Debüt Werk »Born Free« in der Zeitschrift »Hana to Yume« veröffentlicht. Mit »Fruits Basket« schaffte sie es sogar 2001, den begehrten »Kodansha Manga Award« zu erhalten. Ihren Geburtstag feiert sie übrigens am 7. Juli.
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~Fruits Basket 1~ Omg, ich habe den Rest einfach noch heute durch gesuchtet 🤓😛und ich habe diesen Monat einfach drei Bücher gelesen für manche ist das voll wenig aber für mich ist das voll gut. 😁🫣Meine Lesewoche zeige ich morgen. Jetzt zum Buch: Ich fand es sooo gut also nicht so 5 Sterne✨️ gut aber es war ok und ich habe sooo viel markiert ich weiß es ist ein manga aber warum nicht auch mangas markieren 😅(macht voll spaß) 😄und ich habe tatsächlich noch nie ein Buch markiert. 💁🏼♀️

Etwas schrullig aber cozy <3
Der Manga hat mir ehrlich gesagt echt gut gefallen, manchmal fand ich es etwas schrullig, da sich gewisse Charaktere auch mal in Tiere verwandeln, aber es war mal was anders und ich muss ehrlich sagen ich fand diesen schon etwas älteren Manga echt gut. Es war stellenweise sehr amüsant und die Charaltere waren mir gerade durch ihre Eigenheiten echt sympathisch! Ich freue mich darauf den nächsten Band zu lesen!💕🥰🙂✨️

Alter Shojo, aber gut gealtert. Optisch sieht man ihm die Jahre an, was aber definitiv nicht negativ ist. Der Plot ist interessant und man will definitiv mehr erfahren und wissen, wie's weitergeht. Die Charaktere sind noch etwas ungeschliffen und ich verwechsel sie noch ein wenig, das ändert sich aber sicherlich noch 😄 Bisher gefällt's mir ganz gut und freu mich auf mehr! 💖

Nachdem ich den band gelesen habe, habe ich erstmal die Tierkreiszeichen und dann Sachen über die Familie Soma gegoogelte. War interessant und einerseits spricht der Manga tatsächlich Mythen und Sagen an, andererseits zeigt er einem auch tatsächlich, wie ausgeschlossen manche Personen werden, egal ob es unter Freunden oder unter Familienmitgliedern ist und das gibt einem zum nachdenken und verursacht bei mir, das ich den zweiten Band lesen möchte…
Beginn der Shojo-Tragödie (aber nicht so tragisch)
Ich lese den Manga jetzt zum zweiten Mal. Also eigentlich wohl, durch die vielen Male, die ich die Daisuki wieder gelesen habe, wohl zum dritten, vierten oder gar fünften Mal. Keine Ahnung. Diesmal aber das erste Mal geordnet. Ich muss sagen, dass ich schon zu der damaligen Zeit in der Daisuki von der Handlung ergriffen war. Ja, Toru ist teilweise echt ein klischeehaftes Abziehbild eines Mädchen in einem Shojo-Manga. Dennoch hat dieser Manga mehr Tragödie, also Tragik und Tiefe als viele andere seiner Genre-Kollegen. Hier wird schon angedeutet durch Yuki, Kyoto und Hatori, wie tief die Wunden der Familie Soma sind, die der Fluch der zwölf Eto ihnen auferlegt hat. Gleichzeitig hat Toru ein ähnliches tiefes Trauma durch den Tod der Mutter, die Ablehung von allen anderen und das Gefühl nie zu jemandem zu gehören. Der Manga schafft dies so gekonnt, dass es immer einen noch mitnimmt. Diesmal verstehe ich auch schon die ganzen Vorausdeutungen (Toru liebt Erdbeeren. Und damit wurde nichts gespoilert, sondern nur paraphrasiert.). Ich freue mich, diesen Manga in seiner Gänze noch einmal zu lesen und zu rezensieren.

Beginn der Shojo-Tragödie (aber nicht so tragisch)
Ich lese den Manga jetzt zum zweiten Mal. Also eigentlich wohl, durch die vielen Male, die ich die Daisuki wieder gelesen habe, wohl zum dritten, vierten oder gar fünften Mal. Keine Ahnung. Diesmal aber das erste Mal geordnet. Ich muss sagen, dass ich schon zu der damaligen Zeit in der Daisuki von der Handlung ergriffen war. Ja, Toru ist teilweise echt ein klischeehaftes Abziehbild eines Mädchen in einem Shojo-Manga. Dennoch hat dieser Manga mehr Tragödie, also Tragik und Tiefe als viele andere seiner Genre-Kollegen. Hier wird schon angedeutet durch Yuki, Kyoto und Hatori, wie tief die Wunden der Familie Soma sind, die der Fluch der zwölf Eto ihnen auferlegt hat. Gleichzeitig hat Toru ein ähnliches tiefes Trauma durch den Tod der Mutter, die Ablehung von allen anderen und das Gefühl nie zu jemandem zu gehören. Der Manga schafft dies so gekonnt, dass es immer einen noch mitnimmt. Diesmal verstehe ich auch schon die ganzen Vorausdeutungen (Toru liebt Erdbeeren. Und damit wurde nichts gespoilert, sondern nur paraphrasiert.). Ich freue mich, diesen Manga in seiner Gänze noch einmal zu lesen und zu rezensieren.

Nachdem ich etwas gebraucht habe um mich mit dem Zeichenstil anzufreunden, konnte ich nicht mehr aufhören. Irgendwie hat mich die Geschichte richtig eingesaugt und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Zuerst wirkt die Geschichte relativ leicht und locker mit einigen Lachern, aber man merkt, dass dahinter mehr steckt. Vor allem das Ende des Sammelbands macht das sehr deutlich.
Der Einstieg in den Manga ist seicht und sanft schleichen sich die Themen ein, die zu Beginn und in der fortlaufenden Geschichte präsent sind. Toru hat eine so liebevolle und besondere Art die Welt und ihre Mitmenschen zu sehen und mit Situationen umzugehen. Ich liebe wirklich jeden Moment, in denen Toru die Eto von jedem einzelnen begegnet. Der Umgang ist so wundervoll und der Moment mit dem „Drachen“ ist zu emotional und liebevoll. Der Manga beginnt dich einfach ab der ersten Seite an zum Nachdenken und Perspektivenwechsel. Er erweitert die Sichtweisen und Gefühle. Deine eigenen und die, die du anderen entgegen bringst.
Immer wieder toll
Ich hab den Manga schon damals verschlungen als er Kapitelweise in der Daisuki damals gedruckt wurde und später auch per Manga Bände. Nur leider habe ich nie alle zusammen bekommen da viele Bände später viel zu teuer gebraucht verkauft wurden. Umso schöner die Story nun neu verpackt lesen zu können. Nach wie vor liebe ich die Charakteren der Geschichte und geht einen immer wieder ans Herz. Es macht Spaß zu lesen und die Entwicklung ist in einem guten Tempo. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Auch das man Stückchen weise die Familie Soma kennenlernt und einem wieder in Erinnerung kommt wer was gewesen war.
Eine ältere Reihe die neu aufgelegt wurde. Vom Aussehen her hat mich der Band sofort angesprochen, die Geschichte klang ebenfalls interessant und somit gab ich der Reihe eine Chance. Bei diesem Manga konnte ich einfach sofort abschalten und mich nur auf die Geschichte und den tollen wenn auch älteren Zeichenstil konzentrieren. Wer die Reihe noch nicht kennt und das Genre mal ausprobieren möchte ist bei diesem Manga meiner Meinung nach genau richtig.
Einfach toll !
Es ist so eine bezaubernden Reihe, mit so vielen klugen Weisheiten und Sprüchen. Toru ihre Art mit dem Leben umzugehen ist so lehrreich und ergreifend. Ich finde es so toll zu beobachten, wie alle aneinander wachsen und sich stärken, das Vertrauen aufbauen, ihr Innerstes zu zeigen und sich selber kennen zulernen, lieben zu lernen und vorallem vertrauen in andere zu finden. "Niemand schafft alles alleine".


























