Bullauge
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Description
Der Polizist Kay Oleander wurde auf einer Demo mit einer Bierflasche im Gesicht getroffen. Dabei hat er sein linkes Auge verloren. Vom Dienst freigestellt, bringt er sich eher mühsam durch den Tag, bis ihn das Schicksal mit Silvia Glaser zusammenführt. Seit einem Fahrradunfall ist auch sie eine Versehrte. Auf unverhoffte Weise finden die beiden Halt aneinander. Und das, obwohl sie im Verdacht steht, für Oleanders Unglück verantwortlich zu sein.
Silvia Glaser fand nach dem Unfall, der ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt hat, Zuflucht bei einer rechtspopulistischen Partei. Sie möchte aussteigen, wagt es aber nicht, weil sie Repressalien fürchtet. Als sie von Plänen der Parteispitze zu einem Attentat erfährt, weiht sie Oleander ein. Die beiden beschließen, den Anschlag zu verhindern. Dafür brauchen sie Verbündete, doch die sind für zwei wie sie nicht leicht zu finden …
Friedrich Ani erzählt mitfühlend und lakonisch die Geschichte zweier Versehrter, die allen Widrigkeiten zum Trotz zueinander finden und sich zusammenraufen, um ein Mal etwas richtig zu machen in einem Leben, das sich schon lange falsch anfühlt.
Book Information
Author Description
Friedrich Ani, geboren 1959, lebt in München. Er schreibt Romane, Gedichte, Hörspiele, Theaterstücke und Drehbücher. Sein Werk wurde in zehn Sprachen übersetzt und vielfach prämiert, u. a. sieben Mal mit dem Deutschen Krimipreis, dem Crime Cologne Award, dem Burgdorfer Krimipreis, dem Adolf-Grimme-Preis, dem Bayerischen Fernsehpreis und der Goldenen Romy. Friedrich Ani ist Mitglied des PEN-Berlin.
Posts
Kay Oleander ist vom Polizeidienst freigestellt, nachdem er bei einem Einsatz auf einer rechten Demo durch einen Flaschenwurf sein linkes Auge verloren hat. Während er versucht sich wieder in seinem Leben zurecht zu finden, führt das Schicksal ihn mit Silvia Glaser zusammen. Auch ihr Leben ist nach einem Unfall, für den sie die Polizei verantwortlich macht, auf den Kopf gestellt. Wütend hatte sie sich einer rechten Splitterpartei zugewendet, doch nun plant die Gruppierung einen Anschlag und Silvia Glaser möchte nicht nur aussteigen sondern auch den Anschlag verhindern. Obwohl sie im Verdacht steht, für den Flaschenwurf auf Oleanders Auge verantwortlich zu sein, tun die beiden Verlorenen sich zusammen und versuchen den Anschlag zu verhindern. Ich lese nicht mehr häufig Krimis, aber Friedrich Ani ist immer eine Ausnahme wert und dieser hier hat mir wirklich gut gefallen. Interessante Charaktere, spannende Geschichte, überraschende Wendungen - hat Spaß gemacht zu lesen.
Ich musste mich wirklich zum Weiterlesen zwingen, weil ich gehofft hatte, dass sich die Lektüre noch verbessert. Das ist das erste Mal, dass ich ein Buch so schlecht bewerte. Die Zeit hätte ich mir sparen können. Geschmack ist individuell, das ist auch gut so – dieses Buch ist nichts für mich. Ich habe nichts gegen Krimis; ich lese sie gelegentlich gern. Doch dieses Buch war langatmig, und einige Situationen konnte ich weder nachvollziehen noch verstehen. Besonders irritierend fand ich, dass einige Charaktere einem Polizisten eine Flasche gegen den Kopf werfen, sodass er ein Auge verliert.
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Der Polizist Kay Oleander wurde auf einer Demo mit einer Bierflasche im Gesicht getroffen. Dabei hat er sein linkes Auge verloren. Vom Dienst freigestellt, bringt er sich eher mühsam durch den Tag, bis ihn das Schicksal mit Silvia Glaser zusammenführt. Seit einem Fahrradunfall ist auch sie eine Versehrte. Auf unverhoffte Weise finden die beiden Halt aneinander. Und das, obwohl sie im Verdacht steht, für Oleanders Unglück verantwortlich zu sein.
Silvia Glaser fand nach dem Unfall, der ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt hat, Zuflucht bei einer rechtspopulistischen Partei. Sie möchte aussteigen, wagt es aber nicht, weil sie Repressalien fürchtet. Als sie von Plänen der Parteispitze zu einem Attentat erfährt, weiht sie Oleander ein. Die beiden beschließen, den Anschlag zu verhindern. Dafür brauchen sie Verbündete, doch die sind für zwei wie sie nicht leicht zu finden …
Friedrich Ani erzählt mitfühlend und lakonisch die Geschichte zweier Versehrter, die allen Widrigkeiten zum Trotz zueinander finden und sich zusammenraufen, um ein Mal etwas richtig zu machen in einem Leben, das sich schon lange falsch anfühlt.
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Author Description
Friedrich Ani, geboren 1959, lebt in München. Er schreibt Romane, Gedichte, Hörspiele, Theaterstücke und Drehbücher. Sein Werk wurde in zehn Sprachen übersetzt und vielfach prämiert, u. a. sieben Mal mit dem Deutschen Krimipreis, dem Crime Cologne Award, dem Burgdorfer Krimipreis, dem Adolf-Grimme-Preis, dem Bayerischen Fernsehpreis und der Goldenen Romy. Friedrich Ani ist Mitglied des PEN-Berlin.
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Kay Oleander ist vom Polizeidienst freigestellt, nachdem er bei einem Einsatz auf einer rechten Demo durch einen Flaschenwurf sein linkes Auge verloren hat. Während er versucht sich wieder in seinem Leben zurecht zu finden, führt das Schicksal ihn mit Silvia Glaser zusammen. Auch ihr Leben ist nach einem Unfall, für den sie die Polizei verantwortlich macht, auf den Kopf gestellt. Wütend hatte sie sich einer rechten Splitterpartei zugewendet, doch nun plant die Gruppierung einen Anschlag und Silvia Glaser möchte nicht nur aussteigen sondern auch den Anschlag verhindern. Obwohl sie im Verdacht steht, für den Flaschenwurf auf Oleanders Auge verantwortlich zu sein, tun die beiden Verlorenen sich zusammen und versuchen den Anschlag zu verhindern. Ich lese nicht mehr häufig Krimis, aber Friedrich Ani ist immer eine Ausnahme wert und dieser hier hat mir wirklich gut gefallen. Interessante Charaktere, spannende Geschichte, überraschende Wendungen - hat Spaß gemacht zu lesen.
Ich musste mich wirklich zum Weiterlesen zwingen, weil ich gehofft hatte, dass sich die Lektüre noch verbessert. Das ist das erste Mal, dass ich ein Buch so schlecht bewerte. Die Zeit hätte ich mir sparen können. Geschmack ist individuell, das ist auch gut so – dieses Buch ist nichts für mich. Ich habe nichts gegen Krimis; ich lese sie gelegentlich gern. Doch dieses Buch war langatmig, und einige Situationen konnte ich weder nachvollziehen noch verstehen. Besonders irritierend fand ich, dass einige Charaktere einem Polizisten eine Flasche gegen den Kopf werfen, sodass er ein Auge verliert.







