Legenden des Krieges: Das zerrissene Land

Legenden des Krieges: Das zerrissene Land

by David Gilman·Book 5 of 9
Softcover
4.37
SöldnerSchwertkampfBogenschützenBlackstone

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Description

EIN SCHNELLER TOD IST DIE EINZIGE GNADE.
Frankreich, im Winter 1361. Nach zwanzig Jahren Kampf hat Edward III mit dem französischen König Frieden geschlossen. Große Territorien sollen für die Freiheit Johns II an England abgetreten werden. Doch für den kläglichen Überrest des französischen Königreichs haben gewinnsüchtige Söldnerbanden und Lehnsherren jahrelang gekämpft. Niemals werden sie ihre Beute einem geschlagenen König zuliebe aufgeben. Wenn England das Land haben will, muss es darum kämpfen – Thomas Blackstone muss darum kämpfen. Aber Blackstone wird verraten, sein Name verleumdet, seine Männer hingemetzelt, seine Familie gejagt. Erneut zieht er gegen die Franzosen in die Schlacht. Dieses Mal allein. Ohne die Engländer in seinem Rücken.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
576
Price
16.50 €

Author Description

David Gilman, aufgewachsen in Liverpool, lebt heute in Devonshire. Schon als 16-Jähriger kutschierte er in einem zerbeulten Ford Bauarbeiter durch die afrikanische Steppe. Verschiedenste Jobs überall auf der Welt folgten: als Feuerwehrmann, Waldarbeiter und Werbefotograf, als Marketingmanager eines Verlags und Fallschirmjäger in der British Army. Seit 1986 widmet er sich vollständig dem Schreiben. Er ist erfolgreicher Radio- und Drehbuchautor, seine Kinder- und Jugendromane wurden in 15 Länder verkauft. In deutschsprachigen Raum wurde er mit seiner historischen Romanserie «Legenden des Krieges» um den Schwertkämpfer Thomas Blackstone zur Zeit des Hundertjährigen Krieges zum Bestsellerautor.

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Das Buch zeigt grob das selbe Muster wie auch die Vorgänger: es gilt einen Feind final zu schlagen und auf dem Weg dorthin, müssen Blackstone und seine Männer verschiedene Herausforderungen überwinden. Tatsächlich weicht das Buch hier jedoch etwas ab und präsentiert nicht nur einen zentralen und mehrere kleinere Feinde, sondern lässt Blackstone auf mehrere gleichgestellte Feinde treffen, die auch alle in gewisser Weise miteinander verknüpft sind. Die einzelnen Schlachten werden sehr detailliert und organisiert dargestellt. Die Charaktere kennt man mittlerweile sehr gut und sie sind sympathisch. Einzig die Beziehung zwischen Blackstone und seinem Sohn finde ich weiterhin zu schwach ausgearbeitet.

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