Der Stau
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Description
Der erste Locked-Car-Thriller: Originell, temporeich und absolut fesselnd – nach diesem Buch werden Sie öfter in den Rückspiegel schauen!
Ein kilometerlanger Stau. Im Auto neben dir sitzt eine Leiche. Der Mörder steckt in der Autoschlange fest – und du auch.
Belinda Kidd, Kommissarin kurz vor dem Ruhestand, ist auf dem Weg vom Flughafen in die Londoner Innenstadt. Vom Jetlag geplagt, will sie einfach nur nach Hause – als der Verkehr plötzlich stockt und dann zum völligen Stillstand kommt. Grund dafür: eine Explosion in einem Tunnel. Geschätzte Wartezeit: mehrere Stunden. Als Belinda sich zwischen den parkenden Autos die Beine vertritt, macht sie in einem der anderen Fahrzeuge eine grausige Entdeckung: eine Leiche, mit einem Metallspieß erstochen. Aber wie? Niemand kann weg. Also muss der Mörder immer noch hier sein, zwischen den anderen Fahrerinnen und Fahrern, die darauf warten, dass es weitergeht. Was ist zu tun? Die anderen Fahrzeuginsassen zu warnen, würde eine Massenpanik auslösen, zumal im Autoradio weitere Explosionen vermeldet werden. Belinda sieht sich in der Zwickmühle. Wenn der Stau weiterhin anhält, sind sie alle in Gefahr. Wenn er sich auflöst, kann der Mörder entkommen. Die Uhr tickt, und auch wenn Belinda nicht weiß, wie lange noch – sicher ist: Sie muss eine Entscheidung treffen …
Book Information
Author Description
Jo Furniss war zehn Jahre lang Jounalistin bei der BBC, bevor sie freie Schriftstellerin wurde. Sie hat für zahlreiche Magazine geschrieben und bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Außerdem schreibt sie für den beliebten Podcast SHORT HISTORY OF…, der 2022 für den British Podcast Award nominiert war. Während ihrer Zeit in Singapur rief sie das Online-Literaturmagazin SWAG ins Leben. Derzeit lebt die Autorin mit ihrer Familie - inklusive Pudel - an der Südküste Englands.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Kreativ und slow burn Spannung 🚘🌼
✨Rezensionsexemplar✨ Mein erstes Buch von Jo Furniss ist ein sehr dialogreicher und kreativer Thriller, der zwar definitiv eine Weile braucht, um in Fahrt zu kommen, aber dann auf jeden Fall noch die Kurve bekommt: Kommissarin Belinda “Billy” Kidd fährt stadteinwärts Richtung London, als Autobomben nicht nur die Innenstadt, sondern auch den vor ihr liegenden Tunnel lahmlegen. Das wäre schon schlimm genug, aber dann macht sie noch eine gruselige Entdeckung… Die Idee für den vorliegenden Plot gefällt mir richtig gut, ich wusste bereits vom Titel her, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte. Für mich persönlich hat es dann bis Seite 180 gedauert, bis es richtig spannend wurde. Bis dahin war es interessant und man wollte schon gern wissen, was passiert ist und wie alles zusammenhängt, aber gefühlt stand man selbst im Stau 😅. Billy tappt logischerweise ziemlich lange im Dunkeln, man muss alle Leute auf der Autobahn kennenlernen und sich mit dem Schreibstil anfreunden. Danach ging es aber rasant in einer super Spannungskurve weiter bis zur Auflösung. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, als ob ein Logikfehler bzgl. der „Locked in“ Situation drin wäre, aber dem war nicht so. Man muss es gründlich durchdenken, dann macht es alles schon Sinn. Ich war wirklich mitten im Geschehen die ganze Zeit, das Lesen war recht stressig und es ist auch kein Buch für zwischendurch. Ob die Auflösung jetzt mega realistisch ist, weiß ich nicht, aber mir fallen sehr viele wesentlich unrealistischere Thriller ein, die extrem gefeiert werden (auch von mir), weil bekannte männliche Autoren sie schreiben und es da okay ist 😌, deshalb sollte man auch hier großzügiger vorgehen. Was mir gut gefallen hat war, dass Billy als Charakter sehr vielfältig ist, man hat sie wirklich kennengelernt und hat gesehen, dass auch Polizisten am Ende des Tages nur Menschen sind. Auch wurde gut aufgearbeitet, dass die Thema mentale Gesundheit und Traumata eben in solchen Berufen viel mehr Aufmerksamkeit verdienen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen! 4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Das Grundgerüst, dass alles in einem Stau passiert war wirklich spanned. Man kommt gut ins Buch rein und die Geschichte findet ihren Lauf. Klar es gibt viele Personen in einem Stau auch wenn der Bereich schon eingegrenzt ist. Mir waren es aber zu viele Personen und irgendwie hat jeder da Probleme bzw steht unter Verdacht. Billy fand ich tatsächlich ganz angenehm. Klar am Anfang war sie sehr unsicher aber doch ist sie gewachsen. Muss sagen auf den Mord Plot selber wäre ich so nie gekommen. Persönlich fand ich es auch etwas zuviel. Was mir aus dem Buch als Frage gebliebenen ist, konnte Billy endlich zur Toilette? Am Anfang wurde das so oft erfähnt und damn nicht mehr. Ingesamt fand ich die Story ok.
Souveräner Thriller in außergewöhnlicher Location
Wo das Buch spielt verrät ja schon der Titel. Der Spielort war für mich ein spannendes Konzept und eine coole Idee. Inhaltlich letztendlich ein klassischer Krimi, bei dem man wunderbar miträtseln kann, wers denn nun war. Also Stau meets Krimi meets Escape Room Vibes. Massiv gestört hat mich die "volle Blase-Thematik". Wie oft kann man auf 300 Seiten erwähnen, dass die Protagonistin auf die Toilette muss? :D Aber alles in allem sehr unterhaltsam.
Es gibt wirklich nicht viel, was mich zur Weißglut bringt. Im Stau zu stehen gehört aber ganz weit oben auf die Liste. Hier wäre es definitiv ratsam, ein Snickers dabei zu haben. Den Fehler keins dabei zu haben machte „Belinda“. Somit blieb ihr nichts andere übrig, als meine Karre zu verlassen, um dem ganzen Gefluche zu umgehen. Schade eigentlich den eigentlich mochte ich ihre Anwesenheit ganz gern. Blöd für sie, dass ihr eigentlich entspannter in die Rente, dadurch zu einer Mordermittlung wird. Eins war mir zumindest gleich klar. Ich wars nicht! Die Story an sich fand ich richtig gut und interessant. Mich hat das ganze auch gut gepackt und wirklich langweilig wurde es nicht. Aber! Die Story hatte nüchtern betrachtet schon ein paar fatale Mängel. Wir sind im Stau, weil in der Stadt grad die ein oder andere Bombe hochgeht. In dem Stau selbst, sitzt ein Kerl der aufgespießt ist wie ein Schaschlikspieß, aber wirkliches Drama kommt nicht auf. Stattdessen gibt es eine Hand voll andere Charaktere, die natürlich verdächtig sind, aber jeder einzelne ein Geheimnis hat, wo man sich so denkt. „Leute was ist mit euch“. Es war schon ein großer Zufall was für ne Truppe sich da getroffen hat. Was mir ein wenig komplett abging, ist die Atmosphäre. Großartiges Drama kam nicht auf, was auch daran lag, dass die meiste Zeit von den hunderten anderen die auch da sein sollten, aber mal so gar nichts zu hören geschweige den zu sehen war. Und wenn doch mal kurz auf die Geschehnisse abseits der Story eingegangen wurde, war es schon faszinierend was da alles so auf den Straßen los war. Hat eigentlich nur noch der Zirkus gefehlt. Wenn man das alles ausblendet, kommt man jedoch sehr gut durch die Story. Erzählt wurde sie super, zwar mir dem ein oder anderen Logikfehler aber sei’s drum. Schade, den an sich hats mir ja gefallen, aber es gab einfach zu viele Punkte, die dann doch sehr Wild waren.

Kilometerlange Autobahn, fließender Verkehr, bis in der nächsten Stadt Bomben hochgehen. In kürzester Zeit steht alles still, kein Weg von der Autobahn runter, kein Weg in die nächste Stadt rein. Alle Polizeikräfte, alle Rettungskräfte sind beschäftigt. Und im Nachbarauto sitzt eine Leiche. Wo kommt die her? Warum grad hier? Wer ist der Mörder? Fragen, die Kommissarin Belinda Kidd klären muss. Eigentlich freut sie sich auf den bevorstehenden Ruhestand. Doch jetzt muss sie sich auf die Suche nach dem Mörder machen. Hoffe, dass ich demnächst nicht im Stau stehen werde.... 😉
🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension 📚 Rezensionsexemplar / Thriller #Rowohltverlag #jofurniss #derstau #esgibtkeinentkommen #lockedroomthriller ❓ Warum wollte ich das Buch lesen? Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht, ich liebe einfach Locked-Room-Thriller, in denen es scheinbar kein Entkommen gibt. 🔎 Worum geht’s? Mehrere Explosionen versetzen London in Ausnahmezustand. Der Verkehr bricht zusammen, bald geht gar nichts mehr. Auch Belinda Kidd, Kommissarin kurz vor dem Ruhestand, steckt in diesem Stau fest. Rechts und links nur endlose Lärmschutzwände, die Sonne brennt gnadenlos. Plötzlich wird in einem der Fahrzeuge eine Leiche entdeckt. Nur Belinda erkennt sofort, das war kein natürlicher Tod. Ein Metallstab steckt im Hals des Fahrers und der Täter? Der sitzt höchstwahrscheinlich noch im gleichen Stau, denn ein Entkommen scheint ja unmöglich. 🧠 Meine Meinung: Die Idee hat mich wirklich angesprochen, ein Thriller mitten im Stau. Täter und Opfer so nah beieinander, das klingt nach Hochspannung! Leider blieb diese Spannung für mich aus. Belinda Kidd als Figur fand ich anfangs durchaus interessant, vor allem durch die Andeutungen über ihre Vergangenheit. Was ist mit ihrer Tochter passiert? Natürlich fühlt sie sich verpflichtet, den Mord aufzuklären, obwohl sie kurz vor der Rente steht. Das fand ich noch glaubwürdig. Die Geschichte wird fast ausschließlich aus ihrer Perspektive erzählt, ergänzt durch kurze Einblicke in die Gedanken anderer Autofahrer*innen. Doch dann wurde es mir irgendwann zu viel des Guten. Plötzlich hatten gefühlt alle um Belinda herum etwas zu verbergen. Drogen, gestohlene Autos, zerbrochene Ehen, ich dachte nur, gibt es hier auch noch ganz normale Leute im Stau? Diese Häufung wirkte auf mich ziemlich konstruiert und unrealistisch, was mir leider etwas den Spaß genommen hat. Dazu kam, dass der Spannungsbogen immer wieder abfiel. Trotz des dramatischen Settings, das fast wie ein Kammerspiel wirkte. Echte Action blieb für mich aus. Stattdessen fühlte es sich eher an, als würde ich Belinda bei einer etwas absurden Verkehrskontrolle zuschauen. Am Ende konnte mich die Geschichte nicht mehr fesseln, und ich habe mehr oder weniger abgeschaltet. Das Finale ging für mich dann leider ziemlich unter. ✅ Fazit: Ein Locked-Room-Thriller, der mich auf dem Klappentext total begeistert hat, in der Umsetzung aber für mich die Spannung schnell verloren ging. Nach den ersten Explosionen war schon die Luft leider raus.

🔹️ Was man in einem Stau erleben kann 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Und der nächste Flop lässt nicht lange auf sich warten. Schade, schade, schade, aus der Grundidee hätte so viel mehr werden können, doch irgendwie konnte es mich nicht überzeugen. Man wird zwar sehr schnell in die Geschichte geworfen, ohne großes Vorgeplänkel, aber das waren mir auch gleich zu viele Personen die aufgetaucht sind. Ja klar, ich verstehe das in einem Stau mehrere Personen betroffen sind, aber alle wurden nur kurz angerissen und bekommen im Laufe des Plots einzelne Kapitel, die mich noch mehr verwirrt haben. Auch die Ermittlungen von Billy empfand ich als extrem konstruiert. Leider konnte selbst das ganz gute Ende nicht mehr das Ruder rumreissen.
Den nächsten Stau sehe ich mit anderen Augen
Bisher stand ich im Stau und war nur genervt, wann es endlich weiter geht. Nun werde ich jedes Auto mit Argusaugen beobachten. Man weiß ja nie... Denn Furniss hat hier wirklich einen packenden Krimi geschrieben, der an einem außergewöhnlichen Setting stattfindet. Mitten im Stau. Es geht weder vorwärts und rückwärts und plötzlich findet sich eine Leiche. Doch wer ist der Mörder? Furniss legt verschiedene Spuren und man kommt ordentlich ins Grübeln, wer nun wirklich verdächtig ist und warum. Wobei erst ab der zweiten Hälfte des Buches die Spannung wirklich aufkam. Vorher war es schon ein wenig zäh. Das lag sicherlich auch manchmal an den Einschüben von der Gedankenwelt der anderen Stauteilnehmer:innen, die man nur schwer einordnen konnte. Im Nachgang hat sich dann das aber gut in die Geschichte eingefügt. Vor allem die Hauptfigur - Billy - fand ich sehr authentisch. Klar, es war wieder das klassische Klischee: Polizistin mit einer schwierigen Vergangenheit, aber es war auch nicht überzogen. Und am Ende musste man viele lose Fäden zusammenführen, um die Auflösung auxch wirklich zu verstehen, Es war schon verworren, aber eine einfache Auflösung wäre dem Fall auch nicht gerecht geworden. Mein Fazit: Ein wirklicher guter Krimi an einem außergewöhnlichen Ort.
Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, und auch der Klappentext versprach eine richtig gute, originelle Idee: Ein kilometerlanger Stau. Im Auto neben dir sitzt eine Leiche. Der Mörder steckt mitten in der Autoschlange fest – und du auch. Leider konnte die Umsetzung dieses Potenzials meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Grundidee, einen Mordfall in einem Stau spielen zu lassen, fand ich zunächst spannend und kreativ. Ein solches Setting liest man nicht alle Tage – genau das hat mich neugierig gemacht. Der Schauplatz ist tatsächlich gut gewählt, denn die Enge, das Ausgeliefertsein und die Ungewissheit hätten eine beklemmende Atmosphäre schaffen können – stellenweise ist das auch gelungen. Es gab durchaus Momente, in denen man die angespannte Stimmung spüren konnte. Leider waren diese eher die Ausnahme als die Regel. Die Handlung entwickelt sich insgesamt sehr schleppend. Viel zu oft hatte ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten – so wie die Autos im Stau. Über lange Strecken passiert einfach zu wenig, und echte Spannung kam kaum auf. Auch der große „Thrill“ blieb für mich aus. Ein weiteres Problem waren für mich die Figuren. Sie wirkten blass und teilweise austauschbar. Ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen, was es mir schwer gemacht hat, mitzufiebern oder emotional involviert zu sein. Ihre Handlungen blieben oft wenig nachvollziehbar oder wurden zu distanziert erzählt – dadurch fehlte mir der emotionale Anker in der Geschichte. Der Schreibstil war grundsätzlich in Ordnung: flüssig und klar, aber wenig auffällig oder besonders. Die Auflösung hätte ich nicht vorhergesehen – doch selbst sie konnte das Buch für mich nicht mehr retten
War leider etwas enttäuscht
Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet, weil mich Klappentext und Leseprobe sehr überzeugt haben. Nur leider waren meine Erwartungen zu groß und ich wurde enttäuscht. Billy war mir sehr sympathisch und ich fand es echt beeindruckend wie schnell sie schlussfolgern konnte. Ich wäre darauf nicht mal am Ende der Ermittlung gekommen was ihr bereits während eines Gesprächs aufgefallen ist. Nur leider haben mich auch die ganzen Namen extrem verwirrt und am Ende wusste ich größtenteils schon nicht mehr wer wer war. Dadurch hat sich alles sehr gezogen, weil ich immer nochmal überlegen musste wer jetzt wer war. Das hat den Lesefluss gestört und da ich auch meine Probleme mit dem Schreibstyle hatte, hat sich das für mich sehr gezogen und ich war äußerst demotiviert weiter zu lesen. Die Grundidee an sich hat mir aber ganz gut gefallen, nur die Umsetzung fand ich nicht so gelungen. Alles in einem ein Thriller, bei dem ich froh bin dass ich durch bin, aber glücklich das ich Billy bei ihrer Ermittlung begleiten durfte.

Prinzipiell eine gute Geschichte
Die Geschichte war prinzipiell gut, ein Stau, ein Mörder, kein Entkommen. Leider war mir die Hauptperson am Anfang zu sehr von Selbstzweifeln zerfressen und am Ende dann plötzlich zu sicher. Zudem waren es mir zu viele zufällige Geschichten auf einem so kleinen Fleck Autobahn.
Locked Room Thriller haben wir wahrscheinlich alle schonmal irgendwie gelesen. Aber einen Locked Car Thriller? Das fand ich irgendwie spannend. Nach dem Lesen der ersten beiden Kapitel war ich in freudiger Erwartung,keine Ahnung was mich erwarten würde, aber es klang echt spannend. Mitten in einem Stau passiert ein Mord und als einzige Kommissarin (die nichtmal im Dienst ist) fängt Billy an zu ermitteln. Sie befragt sämtliche Autofahrer und Zeugen,sammelt Beweise (in "Kac*beuteln"😂) und versucht nebenbei noch zu überleben. Obwohl sich die Ermittlungen ganz schön in die Länge ziehen,gelingt es der Autorin immer wieder an den richtigen Stellen die Situation zu verändern. Denn gerade wenn es sich gezogen hat,passiert plötzlich wieder was ungewöhnliches und ich wollte natürlich wissen was es ist. Durch die vielen Zeugen bin ich das ein oder andere mal etwas durcheinander gekommen,denn es ist schon wichtig mit wem Billy dort gerade spricht. Zusätzlich gibt es auch mal Kapitel aus anderen Sichtweisen,ansonsten wird nur aus der Sicht der Ermittlerin geschrieben. Die Idee fand ich super,die Umsetzung nur leider so semi gut. Die Auflösung hat mich jetzt nicht umgehauen. Für mich definitiv mehr ein Krimi als ein Thriller. ⭐⭐⭐ | 5 Sternen

[Hörbuch-Rezension] Mehrere Terroranschläge legen London lahm; auch auf der Autobahn, auf der Polizistin Belinda unterwegs ist, geht nichts mehr. Und dann entdeckt jemand die Leiche in einem der Autos ... Passenderweise habe ich dieses Buch auf einer langen Autofahrt und zeitweise im Stau stehend gehört. Dafür ist es tatsächlich die passende Unterhaltung, auch wenn ich mit der Einordnung als Thriller nicht ganz glücklich bin. Denn eigentlich haben wir hier einen klassischen Kriminalroman: eine Polizistin als ermittelnde Hauptfigur, mehrere Verdächtige in einem Closed Circle (niemand kann unbemerkt kommen oder gehen), diverse Verwicklungen der Figuren untereinander. Wäre das Buch als Kriminalroman beworben worden, fielen die Bewertungen mit hoher Wahrscheinlichkeit besser aus. Als passionierten Krimileser hat die Story mich jedoch gut unterhalten. Besonders gelungen fand ich die kurzen Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven der im Stau steckenden Figuren. Diese werden nicht nur von verschiedenen Sprechern interpretiert, sondern haben jede eine ganz eigene Art zu denken und zu sprechen, die sich auch im gedruckten Text deutlich von den anderen unterscheidet und die Figur so noch einmal besonders charakterisiert. Protagonistin Belinda, kurz Billy, war mir sympathisch, sie wirkt echt und menschlich. Jedes Mal, wenn ich in Zukunft sehr dringend pinkeln muss, werde ich an sie denken 😅 Den Rahmenplot um die Terroranschläge in London, die Ursache für das ganze Verkehrschaos sind, hätte ich allerdings nicht gebraucht. Diese sind auch mein größter Kritikpunkt an dem Buch: Da sterben unzählige Leute nur wenige Kilometer entfernt, aber irgendwie scheint das niemanden so recht zu jucken. Die Leute, die im Stau stehen, sind lediglich genervt und wollen endlich weiterfahren. Niemand heult, niemand bricht in Panik aus, niemand fragt sich, ob eventuell nahestehende Personen betroffen sind. In dieser Hinsicht wirken alle seltsam unbeteiligt. Im Grunde dienen die Anschläge lediglich als Erklärung, warum Belinda keine Verstärkung erhält. Die Auflösung des Ganzen war weitestgehend zufriedenstellend. Kein Highlight, aber nette Unterhaltung.
Gute Idee, aber man hätte mehr daraus machen können!
Das Cover hat mich schon sehr angesprochen - Jeder kennt es, man steht im Stau und kann nicht weg, man hofft nur, dass es einfach schnell weitergeht. Das hofft auch die Protagonistin Belinda - Billy genannt, Kommissarin kurz vor dem Ruhestand - denn eigentlich sollte die Fahrt nur eine kurze Stunde dauern. Müde von ihrem Langstreckenflug ist sie auch noch. Als es dann aber zu einer Vollsperrung wegen einer Autobombe kommt, die in einem Tunnel vor ihr hochgegangen ist, ist klar, dass sie nicht so schnell nachhause kommt. Zu allem Übel macht sie auch noch ein paar Autos weiter eine Entdeckung, die nicht nur sie entsetzt - denn in einem Auto findet sie eine Leiche. Schnell wird klar, dass hier ein Mord stattgefunden hat und nun tut sie alles dafür, den Täter zu finden. Doch das gestaltet sich als gar nicht so einfach, denn es ist heiß, die Leute sind genervt und nicht Jeder gibt bereitwillig Auskunft. Außerdem brechen immer wieder die Telefonnetze zusammen. Überwiegend aus der Sicht von Billy erzählt, merkt man, wie wichtig es ihr ist den Mörder zu finden - da sie wegen eines ganz besonderen Vorfalls in ihrer Vergangenheit sowieso das Gefühl hat sich noch einmal beweisen zu müssen. Ab und zu werden einige Kapitel aus der Sicht der anderen Fahrer und Fahrerinnen erzählt - was ich tatsächlich etwas verwirrend fand, da doch sehr viele verschiedene Namen und Spitznamen benutzt wurden. Nach und nach kitzelt Billy den verschiedenen Charakteren immer mehr Geheimnisse und auch manche Ungereimtheiten heraus. Immer wieder kommt der Billy der Lösung ein Stückchen näher, im Mittelteil stocken das Ganze aber leider ein bisschen. Dort musste ich mich leider auch ein bisschen durchkämpfen weiterzulesen. Zum Ende hin wird es dann aber wieder spannender, denn man möchte ja nun doch wissen, wer der Täter ist. Im Großen und Ganzen fand ich "Der Stau - Es gibt kein Entkommen" spannend, wer aber auf viel Action hofft, der ist hier fehl am Platz. Alles in Allem hat mich das Buch aber gut unterhalten.
STAU – Wer kennt das nicht? Im Juni 2025 erschien dieser erste Locked-Room-Thriller von Jo Furniss im Rohwolt Verlag als Taschenbuch. Es erzählt von einem Stau, einem ermordeten Fahrer und zeitgleichen Terroranschlägen. Sonne pur bei 28° C und der Mörder ist unter ihnen. Das Buchcover ist schön gestaltet. Die Vorderseite zeigt die Sicht eines Fahrers im Stau mit den vielen Rücklichtern. Der Buchtitel „DER STAU“ ist in gelber Farbe vorne eingeprägt. London: Im Deadwoll-Tunnel explodiert eine Autobombe. Damit ist die Hauptader vom Osten bis zur Stadt voll gesperrt. Belinda Kid ist nach einer Auszeit vom Job auf der Rückreise aus Australien nach Hause und kann den Stau nicht mehr umgehen. Sie ist Police Sergeant, genannt auch Billy the Kid, und kurz vorm Vorruhestand. Stehende Autos weit und breit und dann entdeckt sie einen toten Mann mit einer Fahrradspeiche im Nacken, am Steuer seines Autos. Neben weiteren Terroranschlägen in London beginnt die Suche nach dem Mörder, denn er ist unter ihnen. Es spielen sich apokalyptische Szenen ab. Ein Vakuum von Anspannung der Wartenden. Belinda wird unter ihnen mit unterschiedlichsten Themen wie Menschenschmuggel, häusliche Gewalt, Drogen, Betrug, Knastschwester, Sex und eben dem Mord konfrontiert. Insgesamt betrachtet ist es natürlich schwierig ohne wechselnde Orte die Spannung aufrechtzuerhalten. Dennoch ist es der Autorin gelungen durch separate Abschnitte von den Propagandisten Geheimnisse Preis zu geben, die die Geschichte nicht langweilig erscheinen lassen oder gar zum Schmunzeln veranlassen. Zum Ende hin, ist es für meinen Geschmack ein wenig langatmig geworden und hätte sicherlich mit weniger mich mehr in den Bann gezogen.
Eine Kommissarin sitzt fest, eine Leiche taucht auf, und der Mörder muss noch unter den im Stau gefangenen Menschen sein. Die Ausgangssituation versprach Hochspannung pur. Am Anfang bin ich richtig gut in die Geschichte reingekommen. Das Setting war gut gewählt, und die Atmosphäre wirklich beklemmend und dicht. Man spürt förmlich die Hitze, die Enge und die wachsende Panik, was mir wirklich gut gefallen hat. Was vielversprechend begann, wurde im Verlauf des Buches für mich leider etwas holprig. 😕 Ob es der Schreibstil war, die Charaktere oder die Handlung selbst, es fühlte sich nach und nach nicht mehr ganz so rund an. Es war nicht so, dass es komplett unspannend war, aber es gab einfach zu viele irrelevante Ablenkungen, die leider nicht gut ausgearbeitet waren wie beispielsweise von bestimmten körperlichen Bedürfnissen einer Figur, da hätte ich ja schreien können 🤣Solche Wiederholungen und unnötigen Details haben die Geschichte für mich leider unnötig gestreckt. Trotzdem wollte ich natürlich wissen, wie die ganze Sache ausgeht. Die Auflösung war jetzt nicht super überraschend, aber sie war stimmig und ich konnte damit leben. Insgesamt ist es ein Thriller, der mit einer originellen Idee punktet und definitiv seine Momente hat. Es ist schade, dass die Umsetzung an einigen Stellen leider nicht ganz mithalten konnte und so viel Potenzial verschenkt wurde. Am Ende ist es für mich ein solides Buch mit positiven Ansätzen, das ich persönlich aber nicht uneingeschränkt weiterempfehlen würde.

Sie will eigentlich nur noch nach Hause. Nachdem sie nach einem langen Rückflug von Australien mit ihrem Auto über die Autobahn fährt, gerät Kommissarin Belinda Kidd in einen Stau. Ausgelöst wurde dieser von einer Autobombe im Deadwall Tunnel. Belinda, die sich um die stehenden Autos müde die Beine vertritt, macht eine grausige Entdeckung. In einer schwarzen Limousine in ihrer Nähe sitzt ein Mann am Steuer, der eindeutig tot ist. Dem Toten steckt eine Metallstrebe im Nacken, er wurde eindeutig ermordet. Eine Polizistin, die in einem Stau einen Toten findet und in der stehenden Kolonne ermittelt, davon habe ich noch nie gelesen. Der Plot ist für mich absolut neu. Dass dabei noch mehrere Bomben, verteilt in der Umgebung und pünktlich jede halbe Stunde, hochgehen, ist eigentlich Thriller pur. Aber irgendwie hapert es zwischen der Idee und der Umsetzung. Zuerst einmal befragt die Kommissarin eine erhebliche Anzahl Personen, die mit ihr im Stau und nahe am Tatort stehen. Die werden von der Kommissarin mit Uebernamen bestückt, wie zum Beispiel "die Hühnerbrust", "der Bärtige" oder " Der Pyjama" und weitere. Später werden diese Personen dann mit ihren Klarnamen angesprochen oder erzählen in Ich Perspektive in eigenen Kapiteln ihre Gedanken und Versionen. Da diese Nebenfiguren zudem sehr blass und austauschbar charakterisiert wurden, konnte ich sie bis zum Schluss nicht auseinanderhalten und die Handlung versank in einem Kuddelmuddel. Dadurch gestalteten sich die ganzen Befragungen zäh und verwirrend. Einzig die Kommissarin Belinda "Billy" Kidd zeigte Konstanz, auch wenn diese Konstanz oft in Problemen mit ihrer vollen, fast platzenden Blase, bestand. Der Schreibstil ist sehr distanziert und teilweise holperig, die Handlung erscheint zusammengeschustert und nicht rund und in einem Guss. Die überraschende Wendung betreffend Täterfrage konnte einiges an meiner Bewertung retten.
Insgesamt ist das Buch eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.
Rezension zu "Der Stau" von Jo Furniss Ein kilometerlanger Stau, im Auto neben dir liegt eine Leiche, und der Mörder steckt ebenfalls in der Autoschlange fest. Der Lesefluss ist angenehm flüssig, und obwohl zu Beginn viele Namen eingeführt werden, findet man sich schnell zurecht und behält den Überblick. Besonders spannend ist, dass die Handlung nicht langsam an Fahrt aufnimmt, sondern gleich ab der ersten Seite voll durchstartet. Erzählt wird aus der Perspektive einer Polizistin, was den Einblick in die Ermittlungen sehr interessant macht. Zusätzlich gibt es Kapitel, in denen die Gedanken der Menschen im Stau geschildert werden, was die Geschichte noch fesselnder macht und den Leser miträtseln lässt, wer der Mörder sein könnte. Für meinen Geschmack hätte die Spannung noch etwas gesteigert werden können, aber insgesamt ist das Buch eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Wer Lust auf eine spannende Geschichte mit einem ungewöhnlichen Setting hat, ist hier genau richtig.
Nicht überraschend, aber unrealistisch.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich mir unter diesen Buch mit dieser Prämisse einen Thriller und eine kleine Studie über die menschliche Psyche in einer Ausnahmesituation vorgestellt, aber leider habe ich nur einen ganz normalen, langweiligen Krimi bekommen. Polizistin landet im Stau, jemand ist tot, Polizistin spaziert wie in einem miesen Point & Click Adventure von einem Auto zum nächsten und wieder zurück um den Todesfall zu untersuchen. Es hat ein wenig einen „Locked Room“ Charakter, aber aus der Szenerie wäre mehr rauszuholen. Und dann ist es auch noch super unrealistisch. Jeder in diesem Stau hat etwas zu verbergen, Leute schmuggeln, Drogen dealen…jeder hat etwas zwielichtiges zu tun. Wo sind die normalen Menschen, die nur von A nach B wollen?
Ich lese sehr gerne Locked-Room-Thriller und „Der Stau“ hat mich wirklich positiv überrascht. Die Grundidee fand ich ausgesprochen gelungen. Ein Mord mitten auf der Autobahn, während alle im Stau feststecken, niemand kann weg und niemand kann rein. Diese beklemmende Situation sorgt sofort für eine dichte Atmosphäre, die mich von Anfang an gepackt hat. Auch die Kommissarin hat mir gut gefallen. Natürlich ist sie eine Ermittlerin mit einer schwierigen Vergangenheit, die sie noch immer beschäftigt, aber sie war mir sympathisch und glaubwürdig dargestellt. Der Schreibstil ist angenehm locker und leicht zu lesen, ohne dass die Spannung verloren geht. Es ist kein düsterer oder brutaler Thriller, sondern einer, der vor allem durch seine Atmosphäre und die besondere Ausgangssituation überzeugt. Im Hintergrund blieb durchgehend eine unterschwellige Spannung spürbar, die sich zum Ende hin deutlich steigert. Die letzten Kapitel waren für mich ein richtiger Page-Turner. Insgesamt ist es ein sehr gelungener Locked-Room-Thriller mit einer originellen Idee und guter Spannung. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die etwas atmosphärisches mit einem besonderen Setting mögen
Eine Kommissarin kurz vor dem Ruhestand, ein Stau auf der Autobahn und ein Mordopfer inzwischen eines Terroranschlags in der Londoner Innenstadt. Belinda Kitt -genannt Billy - ist auf dem Heimweg Richtung London und steckt auf der gesperrten Autobahn fest. Während die Autofahrer im Stau aus ihren Autos steigen, fällt ein Mann direkt auf. Der Fahrer sitzt tot in seiner schwarzen Limousine. Und Billy ist sofort klar, der oder die Täterin kann nicht weit weg sein. Denn durch Bombenbeschuss innerhalb Londons kommt so schnell niemand von der Autobahn hinunter…. Mal eine andere Art von Thriller. Das Setting ist schon einmal ungewöhnlich, und doch so alltäglich. Wer kennt es nicht, in einem kilometerlangen Stau zu stehen?Aber vielleicht mit einem Mörder? Billy ist auf sich allein gestellt, ihre Kollegen sind alle mit dem Terroranschlag beschäftigt. Also versucht sie einen kühlen Kopf zu bewahren. Doch jeder hat seine eigene Geschichte und Geheimnisse. Und jeder kommt als Mörder in Frage. Die Kapitel sind super unterteilt. Nicht nur Billy erzählt ihre Seite des Geschehens, auch die einzelnen Fahrer*innen mit den jeweiligen Autos bekamen eigene Unterkapitel in der Ich-Perspektive. Die Story ist spannend, interessant und durch die unterschiedlichen Sichtweisen dynamisch erzählt und es wird mit keiner Seite langweilig. Trotz, dass 70% des Buches nur auf einer Autobahn stattfindet. Die Gedanken von Billy, als auch der Nebenrollen fand ich sehr detailliert beschrieben, sodass ich mich wieder einmal in jeden hineinversetzen konnte. Das Ende sowie die Auflösung empfand ich dann noch einmal als absoluten Höhepunkt, der für mich nicht einmal ansatzweise vorhersehbar war. Auch Billy als Person ist mir sehr sympathisch, da sie trotz der Umstände (keine Uniform, kein Equipment etc) das beste aus der Situation macht und sich durch kämpft. Das Buch erscheint am 17.6.2025 ✍️Fazit: ein alltäglicher Stau, der mit dem Bangen um das eigene Leben endet. Klasse Story und einfallsreicher Schauplatz. Klare Leseempfehlung.

Ich muss sagen , dass ich mich auf dieses Buch ziemlich gefreut habe und leider enttäuscht wurde. Mir fiel es total schwer in die Geschichte reinzukommen, da jeder Charakter 3-4 unterschiedliche Namen hatte und es nicht wenig Charaktere waren. Das Buch hat sich ziemlich gezogen und ich habe sehr lange gebraucht um es durchzulesen. Zum Schluss hin wurde es ein wenig spannender, jedoch würde ich es leider nicht weiterempfehlen.
Wenn ein Mörder im Stau steckt
In ihrem Thriller „Der Stau“ schickt Jo Furniss, die kurz vor dem Ruhestand stehende und zudem gerade aus dem Urlaub heimgekehrte, Kommissarin Belinda Kidd in einen Stau. Durch einen explosiven Terroranschlag in einem Tunnel ist auf der Autobahn kilometerlang kein vorankommen mehr, Autos wohin das Auge reicht und mit ihr in der Schlange, eine hinter dem Steuer sitzende Leiche mit einem Metallstab im Kopf. Wie konnte der Mord ungesehen bleiben? Und ist der Mörder noch unter den Wartenden? Erzählt wird die Story hauptsächlich aus Sicht der Kommissarin Billy, die mit den Lesern ihre Gedanken und Mutmaßungen teilt. Doch auch die Schichtweise, bzw. Gedanken einzelner „Mitwartender“ wird in einigen Kapiteln geschildert, was die „Looked-Room“-Atmosphäre deutlich auflockert und auf eine bestimmte Art und Weise auch Spannung erzeugt. Alles in allem hält sich die Spannung, für meinen Geschmack, jedoch ziemlich im Rahmen. Die angedeutete Gefahr, die aus dieser ganzen Stau-Situation hervorgeht, kommt irgendwie nicht wirklich rüber. Zumindest hat sie mich nicht erreicht, während des Lesens hatte ich weder Gänsehaut noch Luftanhalt-Momente, obwohl der Grundgedanke ja überaus angsteinflößend ist. Trotzdem hat die Story durchaus einen Unterhaltungsfaktor und ließ sich, bis auf ein paar wenige Einschränkungen - vielleicht aufgrund der Nichtübersetzung einiger englischer Begriffe - durchweg flüssig lesen. Der Schreibstil ist einerseits angenehm locker, andererseits aber auch temporeich, was einigen überraschenden Wendungen sicherlich zugute kommt. Fazit: Sicherlich kein Pageturner, für mich auch eher Krimi als Thriller, aber dennoch durchaus unterhaltsam!
Ok, aber ausbaufähig
Der Stau - Jo Furniss Das Buch war für mich eine neue Erfahrung, da es mein erster „Locked-Room-Thriller“ war. Auch wenn man sich hier nicht in einem geschlossenen Raum, sondern auf einer geschlossenen Autobahn befindet, war doch manchmal dieses Gefühl da, dass man einfach nicht fliehen kann. Die Geschichte war gut aufgebaut und man konnte sich auch viel vorstellen. Mir persönlich waren es aber teilweise auf einmal zu viele Personen und auch zu viele Nebenschauplätze. Dadurch hat es sich für mich teilweise etwas gezogen. Trotz allem ist das Buch lesenswert.
War okay
Insgesamt ein solider Thriller mit einer starken Idee und spannenden Ansätzen, aber auch einigen Längen und Ungereimtheiten in der Umsetzung. Wer Lust auf einen ungewöhnlichen Kriminalfall hat, wird hier sicherlich einige interessante Momente finden – für mich bleibt es aber bei einer mittleren Bewertung.
An den Haaren herbeigezogen
Die Ausgangssituation des Buches ist Ansich sehr spannend, man findet eine Leiche in einem Stau und muss herausfinden wer es getan hat. Aber da fängt es schon an, im Klappentext wird behauptet dass: "Der Mörder läuft frei herum und so sind alle in Gefahr", was soll schon passieren in einem Stau indem jeder in seinem Auto ist und ein Mörder mit einer Fahrradspeiche als Mordwaffe unterwegs ist. Die Spannung kommt daher, dass wenn der Stau aufgelöst wird, die Auflösung des Mörders viel schwieriger sein wird. Die Ermittlungsarbeit der Hauptcharakterin ist gut und zumeist sinnvoll. Doch fehlt es ihr an jeglichem Selbstvertrauen. Aber dass dann gefühlt jeder der in einem Auto sitzt ein Geheimnis hat, schießt den Vogel doch ganz ab. Das wirkt alles viel zu viel konstruiert und völlig realitätsfern. Die Auflösung ist in Ordnung.
Ein Mord im Stau klingt mega spannen, oder nicht? Man wird direkt zu Beginn in die Geschichte reingeworfen. Der Schreibstil war für mich anfangs gewöhnungsbedürftig und auch die vielen Charaktere machten es für mich zunächst schwer den Überblick zu behalten. Ich fand interessant, wie Billy die Ermittlung des Mordes ohne Unterstützung aufnahm. Dennoch zogen sich die ersten 200 Seiten. Hier und da hat man Sachen über die anderen Personen im Stau erfahren. Auch über Billy hat man einiges erfahren, aber so richtig in Billy reinfühlen konnte ich nicht. Die letzten 100 Seiten waren spannend. Der Mörder wurde ermittelt und mit dem habe ich nicht gerechnet. Das Ende war für mich überraschend, allerdings ging es mir zu schnell, da alles Schlag auf Schlag erfolgte. Das Buch konnte mich leider nicht richtig überzeugen.
Typische Locked-In-Thriller haben ja meist einen Raum oder Haus, aus dem es kein Entkommen gibt und dadurch ergibt sie eine fesselnde Spannung. Hier ist das mal ganz anders, und doch ähnlich. Die Charaktere sitzen auf der Autobahn mitten im Stau fest. Weg können sie auch nicht, aber es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten des Storytellings und diese wurden meiner Meinung nach hervorragend ausgeschöpft. Praktisch natürlich, dass eine Polizistin mit im Stau steht, die passende Connections hat, um ihre Ermittlungen heranzutreiben. Es wirkte aber immerhin nicht konstruiert, so dass es beim Lesen logisch und schlüssig war. Lediglich nach dem anfänglichen Schock, also dem Fund der Leiche, lies das Buch für mich ein bisschen nach, weil so viele Charaktere vorgestellt wurden, aber noch ohne wirkliche Verdachtsmomente, dass es erst mal etwas mühselig war, weiter zu lesen. Dann nimmt das Buch aber richtig Fahrt auf und vom Ende war ich dann total überrascht. Das ist wirklich ein Buch, welches man am Besten direkt nochmal lesen sollte, weil man jetzt sämtliche Dynamiken zwischen den Charakteren und deren Vorgeschichte deutlich besser verstehen würde. Man konnte mitfiebern und versuchen, selbst Verbindungen herzustellen und wurde dann - in meinem Fall zumindest - doch am Ende ein wenig überrascht. Das hat mir sehr gut gefallen und deswegen kann ich das Buch wirklich allen Thriller-Fans nur empfehlen!
Ein „leichter“ Thriller aber gut!
Als erstes ist mir positiv aufgefallen, dass die Kapitel immer sehr kurz sind, was ich bei Büchern sehr gerne mag. Der Schreibstil ist leicht verständlich, manche Personenbeschreibung fand ich aber seltsam (z. B. Die Unflätige). Was ich total interessant fand, war, dass irgendwie alle Personen erstmal verdächtig wirken und man absolut keine Ahnung hat, wer den Mord begangen hat, beziehungsweise was noch passieren wird. Auch das ab und zu aus anderen Perspektiven erzählt wurde, fand ich sehr gut. An manchen Stellen fand ich das Buch ein wenig langatmig und es hat teilweise die Spannung gefehlt. Auch das Ende hat mich jetzt nicht super vom Hocker gehauen. Im Großen und Ganzen ist es aber ein Thriller, welchen man gut lesen kann.
Mega!
Dieser Thriller ist mir einfach in die Hand gefallen, als ich im Thalia war. Ich habe ihn auf keine Empfehlung gekauft und vorab keine Rezensionen über ihn gelesen. - Nun bin ich diejenige, die das Buch weiterempfiehlt! Nicht nur die Ermittlungen zum Mordfall haben mich als Leser überzeugt, sondern auch die Tatsache, dass jede Person seine eigene Hintergrundgeschichte hatte. Zwischenzeitlich wollte ich primär gar nicht den Täter des Mordes finden, ich wollte endlich Klarheit über jeden, der sich auf der Autobahn befand! Die Auflösung war ziemlich verstrickt und komplex. Sicherlich ist so auch für alle Leser eine unvorhergesehene Entwicklung ans Licht gekommen. „Der Stau“ lässt sich super schnell lesen und konnte mich überzeugen!
Das Cover gefällt mir eigentlich recht gut und passt sehr gut zum Buch. Gleichzeitig ist es ein recht typisches Bild für einen Thriller. Die Idee mit dem Stau fand ich sehr spannend und ich war sehr gespannt. Der Schreibstil hat mich auch sofort ins Buch gezogen und hat mir gut gefallen. Leider fand ich die Hauptfigur, Billy, etwas unglaubwürdig und unsympathisch. Es wurde dann zwar besser, aber grundsätzlich wurde ich nicht wirklich warm mit ihr oder fand sie wirklich wenig überzeugend. Auch das Buch, obwohl es nicht wirklich dick ist, zog sich etwas und manche Ereignisse waren unlogisch oder etwas weit hergeholt. Wirkliche Spannung mit Nervenkitzel wollte nicht aufkommen. Auch der Schwenker zum Schluss, der dann zur Aufklärung geführt hat und der Verlauf fand ich eher unglaubwürdig. Ich war daher leider etwas enttäuscht und würde den Thriller maximal als mittelmäßig einstufen. Fazit: Deutliche Luft nach oben für einen Thriller.
Kann man lesen muss man aber nicht
Leider das schlechteste bzw langweiligste Buch seit einer Ewigkeit . Die Zusammenfassung des Buches versprach viel. Leider war es sehr zäh und langatmig. In der Regel liebe ich schnelle Personenwechsel bzw Perspektivwechsel , nur diesmal kam einfach keine Spannung auf . Jede Person hatte seine eigenen Probleme und Geschichten was anfangs so gar keinen Zusammenhang zur Geschichte ergab . Auch im weiteren Verlauf wurde es nicht besser. Zum Schluss kamen natürlich einige Beziehungen unter den Personen heraus, was der Geschichte trotzdem keinen guten Abschluss verlieh. Von Anfang an hat mich das Buch null gecatched. Habe es dann aber weiter gelesen, da ich wissen wollte wer der Täter war, bzw wie es endet . 2 Sterne Bewertung auch nur weil ich nur bei Abbruch 1 Stern verteilen würde .
War gut, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen
Die Storyline war gut und interessant, jedoch tauchen dort sehr viele Personen auf die dann jeweils auch noch Spitznamen haben, sodass es manchmal verwirrend war. An sich konnte ich aber durchblicken und hab mit der Protagonistin mitgefiebert. Das Ende fand ich aber wieder etwas vorhersehbar aber naja hat mich jetzt nicht weiter gestört. Wie gesagt, ein interessantes Buch, es hat mich aber nicht umgehauen.
Bin nicht so begeistert...
Das Buch wurde von einem Buchladen vorgestellt und es klang echt spannend. Für mich persönlich war es leider nichts. Der Anfang war gut und spannend, aber leider viel zu verwirrend durch die vielen Personen. Das hat mir letztendlich auch die Spannung genommen und das Buch ab dem letzten Drittel zur Qual gemacht.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der erste Locked-Car-Thriller: Originell, temporeich und absolut fesselnd – nach diesem Buch werden Sie öfter in den Rückspiegel schauen!
Ein kilometerlanger Stau. Im Auto neben dir sitzt eine Leiche. Der Mörder steckt in der Autoschlange fest – und du auch.
Belinda Kidd, Kommissarin kurz vor dem Ruhestand, ist auf dem Weg vom Flughafen in die Londoner Innenstadt. Vom Jetlag geplagt, will sie einfach nur nach Hause – als der Verkehr plötzlich stockt und dann zum völligen Stillstand kommt. Grund dafür: eine Explosion in einem Tunnel. Geschätzte Wartezeit: mehrere Stunden. Als Belinda sich zwischen den parkenden Autos die Beine vertritt, macht sie in einem der anderen Fahrzeuge eine grausige Entdeckung: eine Leiche, mit einem Metallspieß erstochen. Aber wie? Niemand kann weg. Also muss der Mörder immer noch hier sein, zwischen den anderen Fahrerinnen und Fahrern, die darauf warten, dass es weitergeht. Was ist zu tun? Die anderen Fahrzeuginsassen zu warnen, würde eine Massenpanik auslösen, zumal im Autoradio weitere Explosionen vermeldet werden. Belinda sieht sich in der Zwickmühle. Wenn der Stau weiterhin anhält, sind sie alle in Gefahr. Wenn er sich auflöst, kann der Mörder entkommen. Die Uhr tickt, und auch wenn Belinda nicht weiß, wie lange noch – sicher ist: Sie muss eine Entscheidung treffen …
Book Information
Author Description
Jo Furniss war zehn Jahre lang Jounalistin bei der BBC, bevor sie freie Schriftstellerin wurde. Sie hat für zahlreiche Magazine geschrieben und bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Außerdem schreibt sie für den beliebten Podcast SHORT HISTORY OF…, der 2022 für den British Podcast Award nominiert war. Während ihrer Zeit in Singapur rief sie das Online-Literaturmagazin SWAG ins Leben. Derzeit lebt die Autorin mit ihrer Familie - inklusive Pudel - an der Südküste Englands.
Posts
Kreativ und slow burn Spannung 🚘🌼
✨Rezensionsexemplar✨ Mein erstes Buch von Jo Furniss ist ein sehr dialogreicher und kreativer Thriller, der zwar definitiv eine Weile braucht, um in Fahrt zu kommen, aber dann auf jeden Fall noch die Kurve bekommt: Kommissarin Belinda “Billy” Kidd fährt stadteinwärts Richtung London, als Autobomben nicht nur die Innenstadt, sondern auch den vor ihr liegenden Tunnel lahmlegen. Das wäre schon schlimm genug, aber dann macht sie noch eine gruselige Entdeckung… Die Idee für den vorliegenden Plot gefällt mir richtig gut, ich wusste bereits vom Titel her, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte. Für mich persönlich hat es dann bis Seite 180 gedauert, bis es richtig spannend wurde. Bis dahin war es interessant und man wollte schon gern wissen, was passiert ist und wie alles zusammenhängt, aber gefühlt stand man selbst im Stau 😅. Billy tappt logischerweise ziemlich lange im Dunkeln, man muss alle Leute auf der Autobahn kennenlernen und sich mit dem Schreibstil anfreunden. Danach ging es aber rasant in einer super Spannungskurve weiter bis zur Auflösung. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, als ob ein Logikfehler bzgl. der „Locked in“ Situation drin wäre, aber dem war nicht so. Man muss es gründlich durchdenken, dann macht es alles schon Sinn. Ich war wirklich mitten im Geschehen die ganze Zeit, das Lesen war recht stressig und es ist auch kein Buch für zwischendurch. Ob die Auflösung jetzt mega realistisch ist, weiß ich nicht, aber mir fallen sehr viele wesentlich unrealistischere Thriller ein, die extrem gefeiert werden (auch von mir), weil bekannte männliche Autoren sie schreiben und es da okay ist 😌, deshalb sollte man auch hier großzügiger vorgehen. Was mir gut gefallen hat war, dass Billy als Charakter sehr vielfältig ist, man hat sie wirklich kennengelernt und hat gesehen, dass auch Polizisten am Ende des Tages nur Menschen sind. Auch wurde gut aufgearbeitet, dass die Thema mentale Gesundheit und Traumata eben in solchen Berufen viel mehr Aufmerksamkeit verdienen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen! 4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Das Grundgerüst, dass alles in einem Stau passiert war wirklich spanned. Man kommt gut ins Buch rein und die Geschichte findet ihren Lauf. Klar es gibt viele Personen in einem Stau auch wenn der Bereich schon eingegrenzt ist. Mir waren es aber zu viele Personen und irgendwie hat jeder da Probleme bzw steht unter Verdacht. Billy fand ich tatsächlich ganz angenehm. Klar am Anfang war sie sehr unsicher aber doch ist sie gewachsen. Muss sagen auf den Mord Plot selber wäre ich so nie gekommen. Persönlich fand ich es auch etwas zuviel. Was mir aus dem Buch als Frage gebliebenen ist, konnte Billy endlich zur Toilette? Am Anfang wurde das so oft erfähnt und damn nicht mehr. Ingesamt fand ich die Story ok.
Souveräner Thriller in außergewöhnlicher Location
Wo das Buch spielt verrät ja schon der Titel. Der Spielort war für mich ein spannendes Konzept und eine coole Idee. Inhaltlich letztendlich ein klassischer Krimi, bei dem man wunderbar miträtseln kann, wers denn nun war. Also Stau meets Krimi meets Escape Room Vibes. Massiv gestört hat mich die "volle Blase-Thematik". Wie oft kann man auf 300 Seiten erwähnen, dass die Protagonistin auf die Toilette muss? :D Aber alles in allem sehr unterhaltsam.
Es gibt wirklich nicht viel, was mich zur Weißglut bringt. Im Stau zu stehen gehört aber ganz weit oben auf die Liste. Hier wäre es definitiv ratsam, ein Snickers dabei zu haben. Den Fehler keins dabei zu haben machte „Belinda“. Somit blieb ihr nichts andere übrig, als meine Karre zu verlassen, um dem ganzen Gefluche zu umgehen. Schade eigentlich den eigentlich mochte ich ihre Anwesenheit ganz gern. Blöd für sie, dass ihr eigentlich entspannter in die Rente, dadurch zu einer Mordermittlung wird. Eins war mir zumindest gleich klar. Ich wars nicht! Die Story an sich fand ich richtig gut und interessant. Mich hat das ganze auch gut gepackt und wirklich langweilig wurde es nicht. Aber! Die Story hatte nüchtern betrachtet schon ein paar fatale Mängel. Wir sind im Stau, weil in der Stadt grad die ein oder andere Bombe hochgeht. In dem Stau selbst, sitzt ein Kerl der aufgespießt ist wie ein Schaschlikspieß, aber wirkliches Drama kommt nicht auf. Stattdessen gibt es eine Hand voll andere Charaktere, die natürlich verdächtig sind, aber jeder einzelne ein Geheimnis hat, wo man sich so denkt. „Leute was ist mit euch“. Es war schon ein großer Zufall was für ne Truppe sich da getroffen hat. Was mir ein wenig komplett abging, ist die Atmosphäre. Großartiges Drama kam nicht auf, was auch daran lag, dass die meiste Zeit von den hunderten anderen die auch da sein sollten, aber mal so gar nichts zu hören geschweige den zu sehen war. Und wenn doch mal kurz auf die Geschehnisse abseits der Story eingegangen wurde, war es schon faszinierend was da alles so auf den Straßen los war. Hat eigentlich nur noch der Zirkus gefehlt. Wenn man das alles ausblendet, kommt man jedoch sehr gut durch die Story. Erzählt wurde sie super, zwar mir dem ein oder anderen Logikfehler aber sei’s drum. Schade, den an sich hats mir ja gefallen, aber es gab einfach zu viele Punkte, die dann doch sehr Wild waren.

Kilometerlange Autobahn, fließender Verkehr, bis in der nächsten Stadt Bomben hochgehen. In kürzester Zeit steht alles still, kein Weg von der Autobahn runter, kein Weg in die nächste Stadt rein. Alle Polizeikräfte, alle Rettungskräfte sind beschäftigt. Und im Nachbarauto sitzt eine Leiche. Wo kommt die her? Warum grad hier? Wer ist der Mörder? Fragen, die Kommissarin Belinda Kidd klären muss. Eigentlich freut sie sich auf den bevorstehenden Ruhestand. Doch jetzt muss sie sich auf die Suche nach dem Mörder machen. Hoffe, dass ich demnächst nicht im Stau stehen werde.... 😉
🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension 📚 Rezensionsexemplar / Thriller #Rowohltverlag #jofurniss #derstau #esgibtkeinentkommen #lockedroomthriller ❓ Warum wollte ich das Buch lesen? Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht, ich liebe einfach Locked-Room-Thriller, in denen es scheinbar kein Entkommen gibt. 🔎 Worum geht’s? Mehrere Explosionen versetzen London in Ausnahmezustand. Der Verkehr bricht zusammen, bald geht gar nichts mehr. Auch Belinda Kidd, Kommissarin kurz vor dem Ruhestand, steckt in diesem Stau fest. Rechts und links nur endlose Lärmschutzwände, die Sonne brennt gnadenlos. Plötzlich wird in einem der Fahrzeuge eine Leiche entdeckt. Nur Belinda erkennt sofort, das war kein natürlicher Tod. Ein Metallstab steckt im Hals des Fahrers und der Täter? Der sitzt höchstwahrscheinlich noch im gleichen Stau, denn ein Entkommen scheint ja unmöglich. 🧠 Meine Meinung: Die Idee hat mich wirklich angesprochen, ein Thriller mitten im Stau. Täter und Opfer so nah beieinander, das klingt nach Hochspannung! Leider blieb diese Spannung für mich aus. Belinda Kidd als Figur fand ich anfangs durchaus interessant, vor allem durch die Andeutungen über ihre Vergangenheit. Was ist mit ihrer Tochter passiert? Natürlich fühlt sie sich verpflichtet, den Mord aufzuklären, obwohl sie kurz vor der Rente steht. Das fand ich noch glaubwürdig. Die Geschichte wird fast ausschließlich aus ihrer Perspektive erzählt, ergänzt durch kurze Einblicke in die Gedanken anderer Autofahrer*innen. Doch dann wurde es mir irgendwann zu viel des Guten. Plötzlich hatten gefühlt alle um Belinda herum etwas zu verbergen. Drogen, gestohlene Autos, zerbrochene Ehen, ich dachte nur, gibt es hier auch noch ganz normale Leute im Stau? Diese Häufung wirkte auf mich ziemlich konstruiert und unrealistisch, was mir leider etwas den Spaß genommen hat. Dazu kam, dass der Spannungsbogen immer wieder abfiel. Trotz des dramatischen Settings, das fast wie ein Kammerspiel wirkte. Echte Action blieb für mich aus. Stattdessen fühlte es sich eher an, als würde ich Belinda bei einer etwas absurden Verkehrskontrolle zuschauen. Am Ende konnte mich die Geschichte nicht mehr fesseln, und ich habe mehr oder weniger abgeschaltet. Das Finale ging für mich dann leider ziemlich unter. ✅ Fazit: Ein Locked-Room-Thriller, der mich auf dem Klappentext total begeistert hat, in der Umsetzung aber für mich die Spannung schnell verloren ging. Nach den ersten Explosionen war schon die Luft leider raus.

🔹️ Was man in einem Stau erleben kann 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Und der nächste Flop lässt nicht lange auf sich warten. Schade, schade, schade, aus der Grundidee hätte so viel mehr werden können, doch irgendwie konnte es mich nicht überzeugen. Man wird zwar sehr schnell in die Geschichte geworfen, ohne großes Vorgeplänkel, aber das waren mir auch gleich zu viele Personen die aufgetaucht sind. Ja klar, ich verstehe das in einem Stau mehrere Personen betroffen sind, aber alle wurden nur kurz angerissen und bekommen im Laufe des Plots einzelne Kapitel, die mich noch mehr verwirrt haben. Auch die Ermittlungen von Billy empfand ich als extrem konstruiert. Leider konnte selbst das ganz gute Ende nicht mehr das Ruder rumreissen.
Den nächsten Stau sehe ich mit anderen Augen
Bisher stand ich im Stau und war nur genervt, wann es endlich weiter geht. Nun werde ich jedes Auto mit Argusaugen beobachten. Man weiß ja nie... Denn Furniss hat hier wirklich einen packenden Krimi geschrieben, der an einem außergewöhnlichen Setting stattfindet. Mitten im Stau. Es geht weder vorwärts und rückwärts und plötzlich findet sich eine Leiche. Doch wer ist der Mörder? Furniss legt verschiedene Spuren und man kommt ordentlich ins Grübeln, wer nun wirklich verdächtig ist und warum. Wobei erst ab der zweiten Hälfte des Buches die Spannung wirklich aufkam. Vorher war es schon ein wenig zäh. Das lag sicherlich auch manchmal an den Einschüben von der Gedankenwelt der anderen Stauteilnehmer:innen, die man nur schwer einordnen konnte. Im Nachgang hat sich dann das aber gut in die Geschichte eingefügt. Vor allem die Hauptfigur - Billy - fand ich sehr authentisch. Klar, es war wieder das klassische Klischee: Polizistin mit einer schwierigen Vergangenheit, aber es war auch nicht überzogen. Und am Ende musste man viele lose Fäden zusammenführen, um die Auflösung auxch wirklich zu verstehen, Es war schon verworren, aber eine einfache Auflösung wäre dem Fall auch nicht gerecht geworden. Mein Fazit: Ein wirklicher guter Krimi an einem außergewöhnlichen Ort.
Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, und auch der Klappentext versprach eine richtig gute, originelle Idee: Ein kilometerlanger Stau. Im Auto neben dir sitzt eine Leiche. Der Mörder steckt mitten in der Autoschlange fest – und du auch. Leider konnte die Umsetzung dieses Potenzials meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Grundidee, einen Mordfall in einem Stau spielen zu lassen, fand ich zunächst spannend und kreativ. Ein solches Setting liest man nicht alle Tage – genau das hat mich neugierig gemacht. Der Schauplatz ist tatsächlich gut gewählt, denn die Enge, das Ausgeliefertsein und die Ungewissheit hätten eine beklemmende Atmosphäre schaffen können – stellenweise ist das auch gelungen. Es gab durchaus Momente, in denen man die angespannte Stimmung spüren konnte. Leider waren diese eher die Ausnahme als die Regel. Die Handlung entwickelt sich insgesamt sehr schleppend. Viel zu oft hatte ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten – so wie die Autos im Stau. Über lange Strecken passiert einfach zu wenig, und echte Spannung kam kaum auf. Auch der große „Thrill“ blieb für mich aus. Ein weiteres Problem waren für mich die Figuren. Sie wirkten blass und teilweise austauschbar. Ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen, was es mir schwer gemacht hat, mitzufiebern oder emotional involviert zu sein. Ihre Handlungen blieben oft wenig nachvollziehbar oder wurden zu distanziert erzählt – dadurch fehlte mir der emotionale Anker in der Geschichte. Der Schreibstil war grundsätzlich in Ordnung: flüssig und klar, aber wenig auffällig oder besonders. Die Auflösung hätte ich nicht vorhergesehen – doch selbst sie konnte das Buch für mich nicht mehr retten
War leider etwas enttäuscht
Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet, weil mich Klappentext und Leseprobe sehr überzeugt haben. Nur leider waren meine Erwartungen zu groß und ich wurde enttäuscht. Billy war mir sehr sympathisch und ich fand es echt beeindruckend wie schnell sie schlussfolgern konnte. Ich wäre darauf nicht mal am Ende der Ermittlung gekommen was ihr bereits während eines Gesprächs aufgefallen ist. Nur leider haben mich auch die ganzen Namen extrem verwirrt und am Ende wusste ich größtenteils schon nicht mehr wer wer war. Dadurch hat sich alles sehr gezogen, weil ich immer nochmal überlegen musste wer jetzt wer war. Das hat den Lesefluss gestört und da ich auch meine Probleme mit dem Schreibstyle hatte, hat sich das für mich sehr gezogen und ich war äußerst demotiviert weiter zu lesen. Die Grundidee an sich hat mir aber ganz gut gefallen, nur die Umsetzung fand ich nicht so gelungen. Alles in einem ein Thriller, bei dem ich froh bin dass ich durch bin, aber glücklich das ich Billy bei ihrer Ermittlung begleiten durfte.

Prinzipiell eine gute Geschichte
Die Geschichte war prinzipiell gut, ein Stau, ein Mörder, kein Entkommen. Leider war mir die Hauptperson am Anfang zu sehr von Selbstzweifeln zerfressen und am Ende dann plötzlich zu sicher. Zudem waren es mir zu viele zufällige Geschichten auf einem so kleinen Fleck Autobahn.
Locked Room Thriller haben wir wahrscheinlich alle schonmal irgendwie gelesen. Aber einen Locked Car Thriller? Das fand ich irgendwie spannend. Nach dem Lesen der ersten beiden Kapitel war ich in freudiger Erwartung,keine Ahnung was mich erwarten würde, aber es klang echt spannend. Mitten in einem Stau passiert ein Mord und als einzige Kommissarin (die nichtmal im Dienst ist) fängt Billy an zu ermitteln. Sie befragt sämtliche Autofahrer und Zeugen,sammelt Beweise (in "Kac*beuteln"😂) und versucht nebenbei noch zu überleben. Obwohl sich die Ermittlungen ganz schön in die Länge ziehen,gelingt es der Autorin immer wieder an den richtigen Stellen die Situation zu verändern. Denn gerade wenn es sich gezogen hat,passiert plötzlich wieder was ungewöhnliches und ich wollte natürlich wissen was es ist. Durch die vielen Zeugen bin ich das ein oder andere mal etwas durcheinander gekommen,denn es ist schon wichtig mit wem Billy dort gerade spricht. Zusätzlich gibt es auch mal Kapitel aus anderen Sichtweisen,ansonsten wird nur aus der Sicht der Ermittlerin geschrieben. Die Idee fand ich super,die Umsetzung nur leider so semi gut. Die Auflösung hat mich jetzt nicht umgehauen. Für mich definitiv mehr ein Krimi als ein Thriller. ⭐⭐⭐ | 5 Sternen

[Hörbuch-Rezension] Mehrere Terroranschläge legen London lahm; auch auf der Autobahn, auf der Polizistin Belinda unterwegs ist, geht nichts mehr. Und dann entdeckt jemand die Leiche in einem der Autos ... Passenderweise habe ich dieses Buch auf einer langen Autofahrt und zeitweise im Stau stehend gehört. Dafür ist es tatsächlich die passende Unterhaltung, auch wenn ich mit der Einordnung als Thriller nicht ganz glücklich bin. Denn eigentlich haben wir hier einen klassischen Kriminalroman: eine Polizistin als ermittelnde Hauptfigur, mehrere Verdächtige in einem Closed Circle (niemand kann unbemerkt kommen oder gehen), diverse Verwicklungen der Figuren untereinander. Wäre das Buch als Kriminalroman beworben worden, fielen die Bewertungen mit hoher Wahrscheinlichkeit besser aus. Als passionierten Krimileser hat die Story mich jedoch gut unterhalten. Besonders gelungen fand ich die kurzen Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven der im Stau steckenden Figuren. Diese werden nicht nur von verschiedenen Sprechern interpretiert, sondern haben jede eine ganz eigene Art zu denken und zu sprechen, die sich auch im gedruckten Text deutlich von den anderen unterscheidet und die Figur so noch einmal besonders charakterisiert. Protagonistin Belinda, kurz Billy, war mir sympathisch, sie wirkt echt und menschlich. Jedes Mal, wenn ich in Zukunft sehr dringend pinkeln muss, werde ich an sie denken 😅 Den Rahmenplot um die Terroranschläge in London, die Ursache für das ganze Verkehrschaos sind, hätte ich allerdings nicht gebraucht. Diese sind auch mein größter Kritikpunkt an dem Buch: Da sterben unzählige Leute nur wenige Kilometer entfernt, aber irgendwie scheint das niemanden so recht zu jucken. Die Leute, die im Stau stehen, sind lediglich genervt und wollen endlich weiterfahren. Niemand heult, niemand bricht in Panik aus, niemand fragt sich, ob eventuell nahestehende Personen betroffen sind. In dieser Hinsicht wirken alle seltsam unbeteiligt. Im Grunde dienen die Anschläge lediglich als Erklärung, warum Belinda keine Verstärkung erhält. Die Auflösung des Ganzen war weitestgehend zufriedenstellend. Kein Highlight, aber nette Unterhaltung.
Gute Idee, aber man hätte mehr daraus machen können!
Das Cover hat mich schon sehr angesprochen - Jeder kennt es, man steht im Stau und kann nicht weg, man hofft nur, dass es einfach schnell weitergeht. Das hofft auch die Protagonistin Belinda - Billy genannt, Kommissarin kurz vor dem Ruhestand - denn eigentlich sollte die Fahrt nur eine kurze Stunde dauern. Müde von ihrem Langstreckenflug ist sie auch noch. Als es dann aber zu einer Vollsperrung wegen einer Autobombe kommt, die in einem Tunnel vor ihr hochgegangen ist, ist klar, dass sie nicht so schnell nachhause kommt. Zu allem Übel macht sie auch noch ein paar Autos weiter eine Entdeckung, die nicht nur sie entsetzt - denn in einem Auto findet sie eine Leiche. Schnell wird klar, dass hier ein Mord stattgefunden hat und nun tut sie alles dafür, den Täter zu finden. Doch das gestaltet sich als gar nicht so einfach, denn es ist heiß, die Leute sind genervt und nicht Jeder gibt bereitwillig Auskunft. Außerdem brechen immer wieder die Telefonnetze zusammen. Überwiegend aus der Sicht von Billy erzählt, merkt man, wie wichtig es ihr ist den Mörder zu finden - da sie wegen eines ganz besonderen Vorfalls in ihrer Vergangenheit sowieso das Gefühl hat sich noch einmal beweisen zu müssen. Ab und zu werden einige Kapitel aus der Sicht der anderen Fahrer und Fahrerinnen erzählt - was ich tatsächlich etwas verwirrend fand, da doch sehr viele verschiedene Namen und Spitznamen benutzt wurden. Nach und nach kitzelt Billy den verschiedenen Charakteren immer mehr Geheimnisse und auch manche Ungereimtheiten heraus. Immer wieder kommt der Billy der Lösung ein Stückchen näher, im Mittelteil stocken das Ganze aber leider ein bisschen. Dort musste ich mich leider auch ein bisschen durchkämpfen weiterzulesen. Zum Ende hin wird es dann aber wieder spannender, denn man möchte ja nun doch wissen, wer der Täter ist. Im Großen und Ganzen fand ich "Der Stau - Es gibt kein Entkommen" spannend, wer aber auf viel Action hofft, der ist hier fehl am Platz. Alles in Allem hat mich das Buch aber gut unterhalten.
STAU – Wer kennt das nicht? Im Juni 2025 erschien dieser erste Locked-Room-Thriller von Jo Furniss im Rohwolt Verlag als Taschenbuch. Es erzählt von einem Stau, einem ermordeten Fahrer und zeitgleichen Terroranschlägen. Sonne pur bei 28° C und der Mörder ist unter ihnen. Das Buchcover ist schön gestaltet. Die Vorderseite zeigt die Sicht eines Fahrers im Stau mit den vielen Rücklichtern. Der Buchtitel „DER STAU“ ist in gelber Farbe vorne eingeprägt. London: Im Deadwoll-Tunnel explodiert eine Autobombe. Damit ist die Hauptader vom Osten bis zur Stadt voll gesperrt. Belinda Kid ist nach einer Auszeit vom Job auf der Rückreise aus Australien nach Hause und kann den Stau nicht mehr umgehen. Sie ist Police Sergeant, genannt auch Billy the Kid, und kurz vorm Vorruhestand. Stehende Autos weit und breit und dann entdeckt sie einen toten Mann mit einer Fahrradspeiche im Nacken, am Steuer seines Autos. Neben weiteren Terroranschlägen in London beginnt die Suche nach dem Mörder, denn er ist unter ihnen. Es spielen sich apokalyptische Szenen ab. Ein Vakuum von Anspannung der Wartenden. Belinda wird unter ihnen mit unterschiedlichsten Themen wie Menschenschmuggel, häusliche Gewalt, Drogen, Betrug, Knastschwester, Sex und eben dem Mord konfrontiert. Insgesamt betrachtet ist es natürlich schwierig ohne wechselnde Orte die Spannung aufrechtzuerhalten. Dennoch ist es der Autorin gelungen durch separate Abschnitte von den Propagandisten Geheimnisse Preis zu geben, die die Geschichte nicht langweilig erscheinen lassen oder gar zum Schmunzeln veranlassen. Zum Ende hin, ist es für meinen Geschmack ein wenig langatmig geworden und hätte sicherlich mit weniger mich mehr in den Bann gezogen.
Eine Kommissarin sitzt fest, eine Leiche taucht auf, und der Mörder muss noch unter den im Stau gefangenen Menschen sein. Die Ausgangssituation versprach Hochspannung pur. Am Anfang bin ich richtig gut in die Geschichte reingekommen. Das Setting war gut gewählt, und die Atmosphäre wirklich beklemmend und dicht. Man spürt förmlich die Hitze, die Enge und die wachsende Panik, was mir wirklich gut gefallen hat. Was vielversprechend begann, wurde im Verlauf des Buches für mich leider etwas holprig. 😕 Ob es der Schreibstil war, die Charaktere oder die Handlung selbst, es fühlte sich nach und nach nicht mehr ganz so rund an. Es war nicht so, dass es komplett unspannend war, aber es gab einfach zu viele irrelevante Ablenkungen, die leider nicht gut ausgearbeitet waren wie beispielsweise von bestimmten körperlichen Bedürfnissen einer Figur, da hätte ich ja schreien können 🤣Solche Wiederholungen und unnötigen Details haben die Geschichte für mich leider unnötig gestreckt. Trotzdem wollte ich natürlich wissen, wie die ganze Sache ausgeht. Die Auflösung war jetzt nicht super überraschend, aber sie war stimmig und ich konnte damit leben. Insgesamt ist es ein Thriller, der mit einer originellen Idee punktet und definitiv seine Momente hat. Es ist schade, dass die Umsetzung an einigen Stellen leider nicht ganz mithalten konnte und so viel Potenzial verschenkt wurde. Am Ende ist es für mich ein solides Buch mit positiven Ansätzen, das ich persönlich aber nicht uneingeschränkt weiterempfehlen würde.

Sie will eigentlich nur noch nach Hause. Nachdem sie nach einem langen Rückflug von Australien mit ihrem Auto über die Autobahn fährt, gerät Kommissarin Belinda Kidd in einen Stau. Ausgelöst wurde dieser von einer Autobombe im Deadwall Tunnel. Belinda, die sich um die stehenden Autos müde die Beine vertritt, macht eine grausige Entdeckung. In einer schwarzen Limousine in ihrer Nähe sitzt ein Mann am Steuer, der eindeutig tot ist. Dem Toten steckt eine Metallstrebe im Nacken, er wurde eindeutig ermordet. Eine Polizistin, die in einem Stau einen Toten findet und in der stehenden Kolonne ermittelt, davon habe ich noch nie gelesen. Der Plot ist für mich absolut neu. Dass dabei noch mehrere Bomben, verteilt in der Umgebung und pünktlich jede halbe Stunde, hochgehen, ist eigentlich Thriller pur. Aber irgendwie hapert es zwischen der Idee und der Umsetzung. Zuerst einmal befragt die Kommissarin eine erhebliche Anzahl Personen, die mit ihr im Stau und nahe am Tatort stehen. Die werden von der Kommissarin mit Uebernamen bestückt, wie zum Beispiel "die Hühnerbrust", "der Bärtige" oder " Der Pyjama" und weitere. Später werden diese Personen dann mit ihren Klarnamen angesprochen oder erzählen in Ich Perspektive in eigenen Kapiteln ihre Gedanken und Versionen. Da diese Nebenfiguren zudem sehr blass und austauschbar charakterisiert wurden, konnte ich sie bis zum Schluss nicht auseinanderhalten und die Handlung versank in einem Kuddelmuddel. Dadurch gestalteten sich die ganzen Befragungen zäh und verwirrend. Einzig die Kommissarin Belinda "Billy" Kidd zeigte Konstanz, auch wenn diese Konstanz oft in Problemen mit ihrer vollen, fast platzenden Blase, bestand. Der Schreibstil ist sehr distanziert und teilweise holperig, die Handlung erscheint zusammengeschustert und nicht rund und in einem Guss. Die überraschende Wendung betreffend Täterfrage konnte einiges an meiner Bewertung retten.
Insgesamt ist das Buch eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.
Rezension zu "Der Stau" von Jo Furniss Ein kilometerlanger Stau, im Auto neben dir liegt eine Leiche, und der Mörder steckt ebenfalls in der Autoschlange fest. Der Lesefluss ist angenehm flüssig, und obwohl zu Beginn viele Namen eingeführt werden, findet man sich schnell zurecht und behält den Überblick. Besonders spannend ist, dass die Handlung nicht langsam an Fahrt aufnimmt, sondern gleich ab der ersten Seite voll durchstartet. Erzählt wird aus der Perspektive einer Polizistin, was den Einblick in die Ermittlungen sehr interessant macht. Zusätzlich gibt es Kapitel, in denen die Gedanken der Menschen im Stau geschildert werden, was die Geschichte noch fesselnder macht und den Leser miträtseln lässt, wer der Mörder sein könnte. Für meinen Geschmack hätte die Spannung noch etwas gesteigert werden können, aber insgesamt ist das Buch eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Wer Lust auf eine spannende Geschichte mit einem ungewöhnlichen Setting hat, ist hier genau richtig.
Nicht überraschend, aber unrealistisch.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich mir unter diesen Buch mit dieser Prämisse einen Thriller und eine kleine Studie über die menschliche Psyche in einer Ausnahmesituation vorgestellt, aber leider habe ich nur einen ganz normalen, langweiligen Krimi bekommen. Polizistin landet im Stau, jemand ist tot, Polizistin spaziert wie in einem miesen Point & Click Adventure von einem Auto zum nächsten und wieder zurück um den Todesfall zu untersuchen. Es hat ein wenig einen „Locked Room“ Charakter, aber aus der Szenerie wäre mehr rauszuholen. Und dann ist es auch noch super unrealistisch. Jeder in diesem Stau hat etwas zu verbergen, Leute schmuggeln, Drogen dealen…jeder hat etwas zwielichtiges zu tun. Wo sind die normalen Menschen, die nur von A nach B wollen?
Ich lese sehr gerne Locked-Room-Thriller und „Der Stau“ hat mich wirklich positiv überrascht. Die Grundidee fand ich ausgesprochen gelungen. Ein Mord mitten auf der Autobahn, während alle im Stau feststecken, niemand kann weg und niemand kann rein. Diese beklemmende Situation sorgt sofort für eine dichte Atmosphäre, die mich von Anfang an gepackt hat. Auch die Kommissarin hat mir gut gefallen. Natürlich ist sie eine Ermittlerin mit einer schwierigen Vergangenheit, die sie noch immer beschäftigt, aber sie war mir sympathisch und glaubwürdig dargestellt. Der Schreibstil ist angenehm locker und leicht zu lesen, ohne dass die Spannung verloren geht. Es ist kein düsterer oder brutaler Thriller, sondern einer, der vor allem durch seine Atmosphäre und die besondere Ausgangssituation überzeugt. Im Hintergrund blieb durchgehend eine unterschwellige Spannung spürbar, die sich zum Ende hin deutlich steigert. Die letzten Kapitel waren für mich ein richtiger Page-Turner. Insgesamt ist es ein sehr gelungener Locked-Room-Thriller mit einer originellen Idee und guter Spannung. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die etwas atmosphärisches mit einem besonderen Setting mögen
Eine Kommissarin kurz vor dem Ruhestand, ein Stau auf der Autobahn und ein Mordopfer inzwischen eines Terroranschlags in der Londoner Innenstadt. Belinda Kitt -genannt Billy - ist auf dem Heimweg Richtung London und steckt auf der gesperrten Autobahn fest. Während die Autofahrer im Stau aus ihren Autos steigen, fällt ein Mann direkt auf. Der Fahrer sitzt tot in seiner schwarzen Limousine. Und Billy ist sofort klar, der oder die Täterin kann nicht weit weg sein. Denn durch Bombenbeschuss innerhalb Londons kommt so schnell niemand von der Autobahn hinunter…. Mal eine andere Art von Thriller. Das Setting ist schon einmal ungewöhnlich, und doch so alltäglich. Wer kennt es nicht, in einem kilometerlangen Stau zu stehen?Aber vielleicht mit einem Mörder? Billy ist auf sich allein gestellt, ihre Kollegen sind alle mit dem Terroranschlag beschäftigt. Also versucht sie einen kühlen Kopf zu bewahren. Doch jeder hat seine eigene Geschichte und Geheimnisse. Und jeder kommt als Mörder in Frage. Die Kapitel sind super unterteilt. Nicht nur Billy erzählt ihre Seite des Geschehens, auch die einzelnen Fahrer*innen mit den jeweiligen Autos bekamen eigene Unterkapitel in der Ich-Perspektive. Die Story ist spannend, interessant und durch die unterschiedlichen Sichtweisen dynamisch erzählt und es wird mit keiner Seite langweilig. Trotz, dass 70% des Buches nur auf einer Autobahn stattfindet. Die Gedanken von Billy, als auch der Nebenrollen fand ich sehr detailliert beschrieben, sodass ich mich wieder einmal in jeden hineinversetzen konnte. Das Ende sowie die Auflösung empfand ich dann noch einmal als absoluten Höhepunkt, der für mich nicht einmal ansatzweise vorhersehbar war. Auch Billy als Person ist mir sehr sympathisch, da sie trotz der Umstände (keine Uniform, kein Equipment etc) das beste aus der Situation macht und sich durch kämpft. Das Buch erscheint am 17.6.2025 ✍️Fazit: ein alltäglicher Stau, der mit dem Bangen um das eigene Leben endet. Klasse Story und einfallsreicher Schauplatz. Klare Leseempfehlung.

Ich muss sagen , dass ich mich auf dieses Buch ziemlich gefreut habe und leider enttäuscht wurde. Mir fiel es total schwer in die Geschichte reinzukommen, da jeder Charakter 3-4 unterschiedliche Namen hatte und es nicht wenig Charaktere waren. Das Buch hat sich ziemlich gezogen und ich habe sehr lange gebraucht um es durchzulesen. Zum Schluss hin wurde es ein wenig spannender, jedoch würde ich es leider nicht weiterempfehlen.
Wenn ein Mörder im Stau steckt
In ihrem Thriller „Der Stau“ schickt Jo Furniss, die kurz vor dem Ruhestand stehende und zudem gerade aus dem Urlaub heimgekehrte, Kommissarin Belinda Kidd in einen Stau. Durch einen explosiven Terroranschlag in einem Tunnel ist auf der Autobahn kilometerlang kein vorankommen mehr, Autos wohin das Auge reicht und mit ihr in der Schlange, eine hinter dem Steuer sitzende Leiche mit einem Metallstab im Kopf. Wie konnte der Mord ungesehen bleiben? Und ist der Mörder noch unter den Wartenden? Erzählt wird die Story hauptsächlich aus Sicht der Kommissarin Billy, die mit den Lesern ihre Gedanken und Mutmaßungen teilt. Doch auch die Schichtweise, bzw. Gedanken einzelner „Mitwartender“ wird in einigen Kapiteln geschildert, was die „Looked-Room“-Atmosphäre deutlich auflockert und auf eine bestimmte Art und Weise auch Spannung erzeugt. Alles in allem hält sich die Spannung, für meinen Geschmack, jedoch ziemlich im Rahmen. Die angedeutete Gefahr, die aus dieser ganzen Stau-Situation hervorgeht, kommt irgendwie nicht wirklich rüber. Zumindest hat sie mich nicht erreicht, während des Lesens hatte ich weder Gänsehaut noch Luftanhalt-Momente, obwohl der Grundgedanke ja überaus angsteinflößend ist. Trotzdem hat die Story durchaus einen Unterhaltungsfaktor und ließ sich, bis auf ein paar wenige Einschränkungen - vielleicht aufgrund der Nichtübersetzung einiger englischer Begriffe - durchweg flüssig lesen. Der Schreibstil ist einerseits angenehm locker, andererseits aber auch temporeich, was einigen überraschenden Wendungen sicherlich zugute kommt. Fazit: Sicherlich kein Pageturner, für mich auch eher Krimi als Thriller, aber dennoch durchaus unterhaltsam!
Ok, aber ausbaufähig
Der Stau - Jo Furniss Das Buch war für mich eine neue Erfahrung, da es mein erster „Locked-Room-Thriller“ war. Auch wenn man sich hier nicht in einem geschlossenen Raum, sondern auf einer geschlossenen Autobahn befindet, war doch manchmal dieses Gefühl da, dass man einfach nicht fliehen kann. Die Geschichte war gut aufgebaut und man konnte sich auch viel vorstellen. Mir persönlich waren es aber teilweise auf einmal zu viele Personen und auch zu viele Nebenschauplätze. Dadurch hat es sich für mich teilweise etwas gezogen. Trotz allem ist das Buch lesenswert.
War okay
Insgesamt ein solider Thriller mit einer starken Idee und spannenden Ansätzen, aber auch einigen Längen und Ungereimtheiten in der Umsetzung. Wer Lust auf einen ungewöhnlichen Kriminalfall hat, wird hier sicherlich einige interessante Momente finden – für mich bleibt es aber bei einer mittleren Bewertung.
An den Haaren herbeigezogen
Die Ausgangssituation des Buches ist Ansich sehr spannend, man findet eine Leiche in einem Stau und muss herausfinden wer es getan hat. Aber da fängt es schon an, im Klappentext wird behauptet dass: "Der Mörder läuft frei herum und so sind alle in Gefahr", was soll schon passieren in einem Stau indem jeder in seinem Auto ist und ein Mörder mit einer Fahrradspeiche als Mordwaffe unterwegs ist. Die Spannung kommt daher, dass wenn der Stau aufgelöst wird, die Auflösung des Mörders viel schwieriger sein wird. Die Ermittlungsarbeit der Hauptcharakterin ist gut und zumeist sinnvoll. Doch fehlt es ihr an jeglichem Selbstvertrauen. Aber dass dann gefühlt jeder der in einem Auto sitzt ein Geheimnis hat, schießt den Vogel doch ganz ab. Das wirkt alles viel zu viel konstruiert und völlig realitätsfern. Die Auflösung ist in Ordnung.
Ein Mord im Stau klingt mega spannen, oder nicht? Man wird direkt zu Beginn in die Geschichte reingeworfen. Der Schreibstil war für mich anfangs gewöhnungsbedürftig und auch die vielen Charaktere machten es für mich zunächst schwer den Überblick zu behalten. Ich fand interessant, wie Billy die Ermittlung des Mordes ohne Unterstützung aufnahm. Dennoch zogen sich die ersten 200 Seiten. Hier und da hat man Sachen über die anderen Personen im Stau erfahren. Auch über Billy hat man einiges erfahren, aber so richtig in Billy reinfühlen konnte ich nicht. Die letzten 100 Seiten waren spannend. Der Mörder wurde ermittelt und mit dem habe ich nicht gerechnet. Das Ende war für mich überraschend, allerdings ging es mir zu schnell, da alles Schlag auf Schlag erfolgte. Das Buch konnte mich leider nicht richtig überzeugen.
Typische Locked-In-Thriller haben ja meist einen Raum oder Haus, aus dem es kein Entkommen gibt und dadurch ergibt sie eine fesselnde Spannung. Hier ist das mal ganz anders, und doch ähnlich. Die Charaktere sitzen auf der Autobahn mitten im Stau fest. Weg können sie auch nicht, aber es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten des Storytellings und diese wurden meiner Meinung nach hervorragend ausgeschöpft. Praktisch natürlich, dass eine Polizistin mit im Stau steht, die passende Connections hat, um ihre Ermittlungen heranzutreiben. Es wirkte aber immerhin nicht konstruiert, so dass es beim Lesen logisch und schlüssig war. Lediglich nach dem anfänglichen Schock, also dem Fund der Leiche, lies das Buch für mich ein bisschen nach, weil so viele Charaktere vorgestellt wurden, aber noch ohne wirkliche Verdachtsmomente, dass es erst mal etwas mühselig war, weiter zu lesen. Dann nimmt das Buch aber richtig Fahrt auf und vom Ende war ich dann total überrascht. Das ist wirklich ein Buch, welches man am Besten direkt nochmal lesen sollte, weil man jetzt sämtliche Dynamiken zwischen den Charakteren und deren Vorgeschichte deutlich besser verstehen würde. Man konnte mitfiebern und versuchen, selbst Verbindungen herzustellen und wurde dann - in meinem Fall zumindest - doch am Ende ein wenig überrascht. Das hat mir sehr gut gefallen und deswegen kann ich das Buch wirklich allen Thriller-Fans nur empfehlen!
Ein „leichter“ Thriller aber gut!
Als erstes ist mir positiv aufgefallen, dass die Kapitel immer sehr kurz sind, was ich bei Büchern sehr gerne mag. Der Schreibstil ist leicht verständlich, manche Personenbeschreibung fand ich aber seltsam (z. B. Die Unflätige). Was ich total interessant fand, war, dass irgendwie alle Personen erstmal verdächtig wirken und man absolut keine Ahnung hat, wer den Mord begangen hat, beziehungsweise was noch passieren wird. Auch das ab und zu aus anderen Perspektiven erzählt wurde, fand ich sehr gut. An manchen Stellen fand ich das Buch ein wenig langatmig und es hat teilweise die Spannung gefehlt. Auch das Ende hat mich jetzt nicht super vom Hocker gehauen. Im Großen und Ganzen ist es aber ein Thriller, welchen man gut lesen kann.
Mega!
Dieser Thriller ist mir einfach in die Hand gefallen, als ich im Thalia war. Ich habe ihn auf keine Empfehlung gekauft und vorab keine Rezensionen über ihn gelesen. - Nun bin ich diejenige, die das Buch weiterempfiehlt! Nicht nur die Ermittlungen zum Mordfall haben mich als Leser überzeugt, sondern auch die Tatsache, dass jede Person seine eigene Hintergrundgeschichte hatte. Zwischenzeitlich wollte ich primär gar nicht den Täter des Mordes finden, ich wollte endlich Klarheit über jeden, der sich auf der Autobahn befand! Die Auflösung war ziemlich verstrickt und komplex. Sicherlich ist so auch für alle Leser eine unvorhergesehene Entwicklung ans Licht gekommen. „Der Stau“ lässt sich super schnell lesen und konnte mich überzeugen!
Das Cover gefällt mir eigentlich recht gut und passt sehr gut zum Buch. Gleichzeitig ist es ein recht typisches Bild für einen Thriller. Die Idee mit dem Stau fand ich sehr spannend und ich war sehr gespannt. Der Schreibstil hat mich auch sofort ins Buch gezogen und hat mir gut gefallen. Leider fand ich die Hauptfigur, Billy, etwas unglaubwürdig und unsympathisch. Es wurde dann zwar besser, aber grundsätzlich wurde ich nicht wirklich warm mit ihr oder fand sie wirklich wenig überzeugend. Auch das Buch, obwohl es nicht wirklich dick ist, zog sich etwas und manche Ereignisse waren unlogisch oder etwas weit hergeholt. Wirkliche Spannung mit Nervenkitzel wollte nicht aufkommen. Auch der Schwenker zum Schluss, der dann zur Aufklärung geführt hat und der Verlauf fand ich eher unglaubwürdig. Ich war daher leider etwas enttäuscht und würde den Thriller maximal als mittelmäßig einstufen. Fazit: Deutliche Luft nach oben für einen Thriller.
Kann man lesen muss man aber nicht
Leider das schlechteste bzw langweiligste Buch seit einer Ewigkeit . Die Zusammenfassung des Buches versprach viel. Leider war es sehr zäh und langatmig. In der Regel liebe ich schnelle Personenwechsel bzw Perspektivwechsel , nur diesmal kam einfach keine Spannung auf . Jede Person hatte seine eigenen Probleme und Geschichten was anfangs so gar keinen Zusammenhang zur Geschichte ergab . Auch im weiteren Verlauf wurde es nicht besser. Zum Schluss kamen natürlich einige Beziehungen unter den Personen heraus, was der Geschichte trotzdem keinen guten Abschluss verlieh. Von Anfang an hat mich das Buch null gecatched. Habe es dann aber weiter gelesen, da ich wissen wollte wer der Täter war, bzw wie es endet . 2 Sterne Bewertung auch nur weil ich nur bei Abbruch 1 Stern verteilen würde .
War gut, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen
Die Storyline war gut und interessant, jedoch tauchen dort sehr viele Personen auf die dann jeweils auch noch Spitznamen haben, sodass es manchmal verwirrend war. An sich konnte ich aber durchblicken und hab mit der Protagonistin mitgefiebert. Das Ende fand ich aber wieder etwas vorhersehbar aber naja hat mich jetzt nicht weiter gestört. Wie gesagt, ein interessantes Buch, es hat mich aber nicht umgehauen.
Bin nicht so begeistert...
Das Buch wurde von einem Buchladen vorgestellt und es klang echt spannend. Für mich persönlich war es leider nichts. Der Anfang war gut und spannend, aber leider viel zu verwirrend durch die vielen Personen. Das hat mir letztendlich auch die Spannung genommen und das Buch ab dem letzten Drittel zur Qual gemacht.



















































