Blutbringer
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Description
»Der Thriller-Jackpot!« Sebastian Fitzek
Machen Sie sich auf etwas gefasst! SPIEGEL Bestseller-Autor Paul Cleave entfesselt in „Blutbringer“ einen fulminanten Sturm der Rache. Spannender Lesestoff, den Sie nicht aus der Hand legen werden!
Paul Cleave hat ein Händchen für menschliche Abgründe – und fordert seine Leser immer heraus. Von Kidnapping bis Organhandel konfrontiert „Blutbringer“ die dunkelsten Bereiche des Lebens und legt immer wieder nach . Denn dieses Thriller-Taschenbuch stellt eine alles entscheidende Frage: Wie weit würden Sie gehen, um einen Serienkiller zur Strecke zu bringen?
Polizist Noah Harper hat bereits eine Antwort gefunden, die ihm selbst nicht gefällt. Zwölf Jahre, nachdem er das Mädchen Alyssa aus den Fängen einer Bestie befreit hat, verschwindet sie abermals spurlos. Für Harper beginnt ein Alptraum, an dessen Ende die Grenze zwischen Mensch und Monster kaum noch zu existieren scheint …
Treibend bis zum unfassbaren Finale – Paul Cleave erfindet den Serienmörder-Thriller neu
„Blutbringer“ krempelt Ihre Ansichten zum Krimi-Protagonisten als aufrechten Helden um. Ihnen bleibt nur die Wahl, als der zwingenden Logik dieser Story bis zum unausweichlichen Ende zu folgen. Treibend und immer haarscharf an der Unfassbarkeit vorbei, schickt Sie Paul Cleave auf einen fesselnden Wettlauf mit der Zeit, bei dem es keinen zweiten Sieger geben kann.
»Ein Adrenalin-Trip vom ersten bis zum letzten Wort!« S. J. Watson
Weitere Thriller von Paul Cleave:
Kellergrab Angsttreiber TodeskälteBook Information
Author Description
Mit düsteren Thrillern begeistert Paul Cleave seine treue Fanschar, die Cleaves böse Helden liebt. Er lebt in Christchurch (Neuseeland), aber hat seine Frisbees schon in mehr als 40 Ländern geworfen. Seine Lesetouren gelten als legendär. Zahlreiche Preise und Nominierungen säumen den Weg von Paul Cleave, doch ihm ist vor allem eins wichtig: seine Fantasie von der Leine zu lassen und das nächste Buch zu schreiben.
Posts
Man ist direkt in der Story, direkt in der Handlung. Schreibstil ansprechend. Ziemlich blutig alles, so blutig, dass ich mich durchaus frage wie man das alles überleben kann. Hab mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn relativ klar war, wer der Böse ist. Das warum fand ich etwas an den Haaren herbeigezogen.
Dies war mein erstes Buch von Paul Cleave und vorher habe ich auch noch nichts wirklich von diesem Autor gehört. Somit bin ich komplett ohne irgendwelche Erwartungen herangegangen. Von Anfang an konnte das Buch mit seinen kurzen, knackigen Kapiteln punkten. Jedes Kapitel ist nur wenige Seiten lang, was mir immer das Gefühl gibt super schnell voranzukommen. Der Schreibstil war dabei auch flüssig, sodass die Seiten wirklich dahin geflogen sind. Der Autor lässt uns hier auch nicht lange zappeln, sondern wirft uns von Anfang an in Action rein. Die ersten Seiten haben es von der Spannung her schon gut in sich. Genauso zieht es sich über das ganze Buch. Der Charakter von Noah, unserem Protagonisten, trägt auch einiges dazu bei. Dieser konnte in vielen Punkten überzeugen und auch wenn seine Entscheidungen nicht immer die best gewählten sind, habe ich ihn doch schon sehr gemocht. All die anderen Personen, die wir in diesem kleinen Örtchen kennenlernen, haben genauso ihre Ecken und Kanten. Jeder passte in die Geschichte rein und es wirkte nichts gequetscht oder erzwungen. Die Geschichte konnte mich von Anfang bis Ende überzeugen. Von Kapitel zu Kapitel wird man immer mehr reingezogen und will unbedingt wissen, was es nun wirklich mit allem auf sich hat. Es ging so weit, dass ich hinter jeder Ecke und jeder Person etwas Böses vermutet habe. Mit der Auflösung am Ende habe ich so gar nicht gerechnet und mit blieb etwas der Mund offen stehen. Dies aber im positiven Sinne. Ich konnte das Buch mit einem sehr positiven Gefühl zuschlagen. . Fazit Wir haben hier einen meiner Meinung nach grandiosen Thriller. Er wird ohne viel drumherum Gerede erzählt und bleibt von Anfang bis Ende Spannend. Noah trägt dann mit seiner Art und Weise dann noch den i Punkt dazu bei. Es bekommt eine 100% Leseempfehlung von mir und ich werde mir noch weitere Bücher von Paul anschauen.

Der Einstieg in das Buch fiel mir recht leicht. Nachdem ich die ersten Kapitel schnell weggelesen hatte, wollte ich es auch danach gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch der Schreibstil gefällt mir gut. 24 Stunden habe ich nur gebraucht dieses Mal. Der Spannungsbogen hielt ständig an. Noah gefiel mir als Protagonist auch richtig gut. An manchen Stellen hätte ich mir ein paar weniger Details gewünscht. Das Ende war für mich völlig überraschend. Damit hätte ich nicht gerechnet und sowas macht viel aus. Auch wenn das Ende teilweise etwas von einem Hollywood-Streifen hatte. Für mich auf jeden Fall eines der besten Thriller des Jahres bisher.

Ein Mann - ein Versprechen...
Klappentext: Als die siebenjährige Alyssa entführt wird, setzt Polizist Noah Harper alles daran, sie zu befreien – und steigert sich dabei in einen hemmungslosen Blutrausch. Noah rettet das Mädchen, aber er übertritt eine Grenze und verliert alles. Seinen Job, seine Frau, seine Freunde. Und auch sich selbst. 12 Jahre später ist Alyssa ist wieder verschwunden. Um sie zu retten, muss Noah den Tod bringen ... Mein Leseeindruck: Man wird sofort in die Geschichte hineinkatapultiert und verfolgt Noah bei seinen Bemühen das verschwunde Kind zu finden und zu befreien. Dabei geht er nicht gerade zimperlich vor, aber trotz all des Blutes und der Brutalität, ist er ein Mann mit Prinzipien. Genau diese Prinzipien und sein 12 Jahre altes Versprechen führen in auch wieder in seine Heimatstadt, obwohl alles und jeder sich gegen ihn stellt. Ich habe seit ein paar Jahren schon keinen Thriller mehr von Paul Cleave gelesen, aber was soll ich sagen: er hat es mal wieder geschafft. Ich war so von dem Buch, dem Blut und der Spannung gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

Eine spannungsgeladene Geschichte, in der gefühlt jeder Noah Tod sehen möchte. Am Anfang fiel der Start schwer, aber dann. Bleibt dran!
Der Protagonist in dem Buch hat es einfach nicht einfach. Noah Harper wird in der Geschichte vor einige Hindernisse gestellt. Gefühlt will jeder seinen Tod oder einfach dass er verschwindet. Während er auf der Spur des vermissten Mädchen ist. Der Anfang in der Geschichte fiel mir ein bisschen schwer, weil mir der Zusammenhang und der rote Faden noch unklar war. Weil das Buch beginnt im mitten eines Falles bzw fast schon am Ende. Aber ab etwa einem Drittel des Buches war ich so drin. Spannungsgeladen verfolgt man den Helden Noah Harper bei seinen eigenen Ermittlungen. Und was hinter dem Fall steht bzw stand, habe ich nicht erwartet. Das Buch hat mich sehr positiv überrascht!
Was habe ich dieses Buch als Hörbuch genossen. Spannend, rasant mit kurzen Sätzen, die bei mir gelesen nicht funktionieren. Es mangelte etwas an dem Charakterausbau der Nebencharaktere. Deswegen ziehe ich einen halben Stern ab . 4,5 Sterne Schön, dass Paul Cleave wieder einen Verlag in Deutschland gefunden hat und ich hoffe auf mehr
Blutiger und absurder Spaß für Thriller Fans
Blutbringer war mein erster Cleave nach langer Zeit und ich weiß nicht, ob er nicht mehr so gut wie in meiner Erinnerung ist, oder ich einfach ein wenig aus seiner blutrünstigen Absurdität herausgewachsen bin. Ich hätte durchaus Spaß mit dem Buch und es ist unterhaltsam geschrieben wie man es von Paul Cleave kennt, aber viele Handlungen oder Entscheidungen fand ich doch abstrus und unlogisch. Man muss gewisse Entwicklungen einfach hinnehmen und dann mit Spaß zuschauen wie es immer wilder wird. Wenn man das kann, wird man gut unterhalten.
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»Der Thriller-Jackpot!« Sebastian Fitzek
Machen Sie sich auf etwas gefasst! SPIEGEL Bestseller-Autor Paul Cleave entfesselt in „Blutbringer“ einen fulminanten Sturm der Rache. Spannender Lesestoff, den Sie nicht aus der Hand legen werden!
Paul Cleave hat ein Händchen für menschliche Abgründe – und fordert seine Leser immer heraus. Von Kidnapping bis Organhandel konfrontiert „Blutbringer“ die dunkelsten Bereiche des Lebens und legt immer wieder nach . Denn dieses Thriller-Taschenbuch stellt eine alles entscheidende Frage: Wie weit würden Sie gehen, um einen Serienkiller zur Strecke zu bringen?
Polizist Noah Harper hat bereits eine Antwort gefunden, die ihm selbst nicht gefällt. Zwölf Jahre, nachdem er das Mädchen Alyssa aus den Fängen einer Bestie befreit hat, verschwindet sie abermals spurlos. Für Harper beginnt ein Alptraum, an dessen Ende die Grenze zwischen Mensch und Monster kaum noch zu existieren scheint …
Treibend bis zum unfassbaren Finale – Paul Cleave erfindet den Serienmörder-Thriller neu
„Blutbringer“ krempelt Ihre Ansichten zum Krimi-Protagonisten als aufrechten Helden um. Ihnen bleibt nur die Wahl, als der zwingenden Logik dieser Story bis zum unausweichlichen Ende zu folgen. Treibend und immer haarscharf an der Unfassbarkeit vorbei, schickt Sie Paul Cleave auf einen fesselnden Wettlauf mit der Zeit, bei dem es keinen zweiten Sieger geben kann.
»Ein Adrenalin-Trip vom ersten bis zum letzten Wort!« S. J. Watson
Weitere Thriller von Paul Cleave:
Kellergrab Angsttreiber TodeskälteBook Information
Author Description
Mit düsteren Thrillern begeistert Paul Cleave seine treue Fanschar, die Cleaves böse Helden liebt. Er lebt in Christchurch (Neuseeland), aber hat seine Frisbees schon in mehr als 40 Ländern geworfen. Seine Lesetouren gelten als legendär. Zahlreiche Preise und Nominierungen säumen den Weg von Paul Cleave, doch ihm ist vor allem eins wichtig: seine Fantasie von der Leine zu lassen und das nächste Buch zu schreiben.
Posts
Man ist direkt in der Story, direkt in der Handlung. Schreibstil ansprechend. Ziemlich blutig alles, so blutig, dass ich mich durchaus frage wie man das alles überleben kann. Hab mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn relativ klar war, wer der Böse ist. Das warum fand ich etwas an den Haaren herbeigezogen.
Dies war mein erstes Buch von Paul Cleave und vorher habe ich auch noch nichts wirklich von diesem Autor gehört. Somit bin ich komplett ohne irgendwelche Erwartungen herangegangen. Von Anfang an konnte das Buch mit seinen kurzen, knackigen Kapiteln punkten. Jedes Kapitel ist nur wenige Seiten lang, was mir immer das Gefühl gibt super schnell voranzukommen. Der Schreibstil war dabei auch flüssig, sodass die Seiten wirklich dahin geflogen sind. Der Autor lässt uns hier auch nicht lange zappeln, sondern wirft uns von Anfang an in Action rein. Die ersten Seiten haben es von der Spannung her schon gut in sich. Genauso zieht es sich über das ganze Buch. Der Charakter von Noah, unserem Protagonisten, trägt auch einiges dazu bei. Dieser konnte in vielen Punkten überzeugen und auch wenn seine Entscheidungen nicht immer die best gewählten sind, habe ich ihn doch schon sehr gemocht. All die anderen Personen, die wir in diesem kleinen Örtchen kennenlernen, haben genauso ihre Ecken und Kanten. Jeder passte in die Geschichte rein und es wirkte nichts gequetscht oder erzwungen. Die Geschichte konnte mich von Anfang bis Ende überzeugen. Von Kapitel zu Kapitel wird man immer mehr reingezogen und will unbedingt wissen, was es nun wirklich mit allem auf sich hat. Es ging so weit, dass ich hinter jeder Ecke und jeder Person etwas Böses vermutet habe. Mit der Auflösung am Ende habe ich so gar nicht gerechnet und mit blieb etwas der Mund offen stehen. Dies aber im positiven Sinne. Ich konnte das Buch mit einem sehr positiven Gefühl zuschlagen. . Fazit Wir haben hier einen meiner Meinung nach grandiosen Thriller. Er wird ohne viel drumherum Gerede erzählt und bleibt von Anfang bis Ende Spannend. Noah trägt dann mit seiner Art und Weise dann noch den i Punkt dazu bei. Es bekommt eine 100% Leseempfehlung von mir und ich werde mir noch weitere Bücher von Paul anschauen.

Der Einstieg in das Buch fiel mir recht leicht. Nachdem ich die ersten Kapitel schnell weggelesen hatte, wollte ich es auch danach gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch der Schreibstil gefällt mir gut. 24 Stunden habe ich nur gebraucht dieses Mal. Der Spannungsbogen hielt ständig an. Noah gefiel mir als Protagonist auch richtig gut. An manchen Stellen hätte ich mir ein paar weniger Details gewünscht. Das Ende war für mich völlig überraschend. Damit hätte ich nicht gerechnet und sowas macht viel aus. Auch wenn das Ende teilweise etwas von einem Hollywood-Streifen hatte. Für mich auf jeden Fall eines der besten Thriller des Jahres bisher.

Ein Mann - ein Versprechen...
Klappentext: Als die siebenjährige Alyssa entführt wird, setzt Polizist Noah Harper alles daran, sie zu befreien – und steigert sich dabei in einen hemmungslosen Blutrausch. Noah rettet das Mädchen, aber er übertritt eine Grenze und verliert alles. Seinen Job, seine Frau, seine Freunde. Und auch sich selbst. 12 Jahre später ist Alyssa ist wieder verschwunden. Um sie zu retten, muss Noah den Tod bringen ... Mein Leseeindruck: Man wird sofort in die Geschichte hineinkatapultiert und verfolgt Noah bei seinen Bemühen das verschwunde Kind zu finden und zu befreien. Dabei geht er nicht gerade zimperlich vor, aber trotz all des Blutes und der Brutalität, ist er ein Mann mit Prinzipien. Genau diese Prinzipien und sein 12 Jahre altes Versprechen führen in auch wieder in seine Heimatstadt, obwohl alles und jeder sich gegen ihn stellt. Ich habe seit ein paar Jahren schon keinen Thriller mehr von Paul Cleave gelesen, aber was soll ich sagen: er hat es mal wieder geschafft. Ich war so von dem Buch, dem Blut und der Spannung gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

Eine spannungsgeladene Geschichte, in der gefühlt jeder Noah Tod sehen möchte. Am Anfang fiel der Start schwer, aber dann. Bleibt dran!
Der Protagonist in dem Buch hat es einfach nicht einfach. Noah Harper wird in der Geschichte vor einige Hindernisse gestellt. Gefühlt will jeder seinen Tod oder einfach dass er verschwindet. Während er auf der Spur des vermissten Mädchen ist. Der Anfang in der Geschichte fiel mir ein bisschen schwer, weil mir der Zusammenhang und der rote Faden noch unklar war. Weil das Buch beginnt im mitten eines Falles bzw fast schon am Ende. Aber ab etwa einem Drittel des Buches war ich so drin. Spannungsgeladen verfolgt man den Helden Noah Harper bei seinen eigenen Ermittlungen. Und was hinter dem Fall steht bzw stand, habe ich nicht erwartet. Das Buch hat mich sehr positiv überrascht!
Was habe ich dieses Buch als Hörbuch genossen. Spannend, rasant mit kurzen Sätzen, die bei mir gelesen nicht funktionieren. Es mangelte etwas an dem Charakterausbau der Nebencharaktere. Deswegen ziehe ich einen halben Stern ab . 4,5 Sterne Schön, dass Paul Cleave wieder einen Verlag in Deutschland gefunden hat und ich hoffe auf mehr
Blutiger und absurder Spaß für Thriller Fans
Blutbringer war mein erster Cleave nach langer Zeit und ich weiß nicht, ob er nicht mehr so gut wie in meiner Erinnerung ist, oder ich einfach ein wenig aus seiner blutrünstigen Absurdität herausgewachsen bin. Ich hätte durchaus Spaß mit dem Buch und es ist unterhaltsam geschrieben wie man es von Paul Cleave kennt, aber viele Handlungen oder Entscheidungen fand ich doch abstrus und unlogisch. Man muss gewisse Entwicklungen einfach hinnehmen und dann mit Spaß zuschauen wie es immer wilder wird. Wenn man das kann, wird man gut unterhalten.





















