Hectors Reise

Hectors Reise

by François Lelord·Book 1 of 8
Softcover
3.4271
PsychiaterHector Und Die Entdeckung Der ZeitJohn StreletzkyFilmstoff

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Description

Es war einmal ein ziemlich guter Psychiater, sein Name war Hector, und er verstand es, den Menschen nachdenklich und mit echtem Interesse zuzuhören. Trotzdem war er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm nicht gelang, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glückes auf die Spur zu kommen.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
192
Price
12.40 €

Author Description

Warum sind manche Menschen trotz objektiv positiver Lebensumstände unglücklich und andere glücklich? Das ist eine typische Frage für den Psychologen Hector und damit für François Lelord, der diese literarische Figur erfunden hat. Der 1953 in Paris geborene Autor arbeitete nach einem Studium der Medizin und Psychologie zunächst als Psychiater. Auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens ließ er seinen Beruf einige Jahre ruhen, um sich ganz dem Schreiben und Reisen, vor allem durch Asien, zu widmen. Sein erstes Buch um Hector erschien 2002 und wurde wie die folgenden »Hector«-Romane ein internationaler Bestseller. Insgesamt haben sich François Lelords Bücher im deutschsprachigen Raum über 3,5 Millionen Mal verkauft. François Lelord lebt mit seiner Familie in Paris.

Posts

30
All
3

✨ Philosophisch, aber leicht fragwürdig… 🤔

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von François Lelord bekommt von mir 3 ⭐️. Ein kleines Buch für zwischendurch, das sich super leicht lesen lässt. Die Gedanken rund ums Glück sind stellenweise wirklich schön und regen zum Nachdenken an – vor allem darüber, wie viel man eigentlich schon hat. Allerdings merkt man dem Buch sein Alter an. Einige Ansichten wirken heute eher veraltet und teilweise fragwürdig – besonders Hectors Verhalten gegenüber seiner Partnerin. Fazit: Ein netter Denkanstoß mit interessanten Ideen, aber nicht ganz zeitgemäß. Gut für zwischendurch, bleibt aber nicht lange hängen. 💭

3.5

Glück ist...

...Eine ganz schön verzwickte Sache. Hectors Suche führt uns um die halbe Welt und bietet Lektionen die man irgendwie schon kennt aber manchmal tut es gut sie noch mal zu hören. Das Buch wurde mir von einer öieben Freundkn empfohlen, die dadruch zum Psychologie Studium inspiriert wurde. Und da wir da inzwischen fast Kolleginnen sind und ich ihre Meinung sehr schätze, war ich neugierig auf den Inhalt. In seiner seiner einfachen, neugierigen Sprache erinnert Hectors Reise sehr an ein Kinderbuch, auch wenn es definitiv für Erwachsene geschrieben ist (die Wissen was verliebte Menschen zusammen machen und wo das Meist-Land liegt). Dass das Buch bei mir knapp 3 Monate liegen geblieben ist, lag auch daran dass es durchgängi etwas oberflächlich blieb. Die Tiefe fehlte in dieser eigentlich sehr philosophischen Geschichte oder vielleicht bin ich einfach zu komplizierte Bücher gewöhnt. Nichtsdestotrotz: Hectors 5 Glücksfamilien habe ich mir aufgeschrieben und werde sie wohl in Zukunft immer mal wieder zitieren.

4

Kurzweilig, unterhaltsam 😊

3

Ein kurzweiliger Genreausflug, der Spaß gemacht hat. Eigentlich tummle ich mich ja eher bei Krimis, Science Fiction- oder Fantasybüchern herum, doch gelegentlich stecke ich meine Nase auch in andere Genres. Dieses Buch war ein Geschenk und endlich hatte ich die Muße, die Geschichte zu lesen. Hector ist Psychater und fragt sich, was einen eigentlich glücklich macht. Oder eher andersherum: Was macht einen unglücklich und warum machen manche Dinge den einen glücklich, den anderen jedoch nicht? Und so begab sich Hector auf eine Reise des Entdeckens. Und nahm mich mit. In diesem Buch geht es nicht um bahnbrechende Erkenntnisse oder irgendwelche Forschungsergebnisse, sondern vielmehr um das Wahrnehmen des Alltags, seinen Details und den eigenen Umgang mit jenen. Wie blicke ich auf manche Dinge und wie sorge ich dafür, dass ich doch eigentlich etwas Positives negativ wahrnehme? Während Hector also auf Reisen ist, gerät er in verschiedne Situationen, die ihn zum Nachdenken anregen. So fliegt er das erste Mal Business Class. Während er jede Minute auskostet, ist sein Gegenüber unzufrieden. Denn sein Gegenüber ist sonst Besseres gewohnt und sieht den Komfort der Business Class als Verschlechterung. Hector notiert für sich: Vergleichen macht unglücklich. Diese Situation ist beispielhaft für Hectors Vorgehen. Ihr seht, dass es hier nicht um tiefgreifende Analysen geht, sondern um Wertschätzung, Gewohnheit und sehr viel um die innere Einstellung. Ich hatte so manches Mal den Gedanken „oh, das bin ja ich“. Nun werde werde ich nach dem Buch kein anderer Mensch, aber dieser Perspektivwechsel durch Hectors Augen hat gutgetan.

4.5

Sind Sie glücklich? 🍀Eine wunderbare Frage🙃 Hektor ein Psychater zieht durch die Welt um das Geheimnis des Glücks zu entdecken. Diese Geschichte ist so wunderbar und doch sachlich (ge)beschrieben worden. Man wird selbst zum Nachdenken über sein eigenes Glück angestoßen und siehe da ....Eine wunderbare Erfahrung...ich kann jedem der sich auch ein "bißchen Neugierig" die Frage nach dem Glück stellt diese Lektüre empfehlen. Das Buch hat mir soo gut gefallen das ich mir sofort die Verfilmung bestellt habe😉

5

Eine sehr spannende Geschichte mit Hector. Hector ist ein guter Psychiater und er verstand, den Menschen mit echtem Interesse zuzuhören. Doch so langsam wurde Hector unzufrieden, denn es gelang ihm nicht, die Leute glücklich zu machen. Hector traf einen Entschluss: Er wird sich auf eine Reise durch die Welt begeben und so das Geheimnis des Glückes lüften. Was wird die Reise durch die Welt ans Licht bringen? Wird Hector das Geheimnis des Glückes finden? Gibt es denn "die eine Formel" für das Glück?

2.5

Eine süße Geschichte darüber, wie man glücklich wird

Das Buch handelt von dem Psychiater Hector der auf Weltreisen geht um herauszufinden wie man glücklich wird. Er trifft dabei die unterschiedlichsten Menschen, lernt die unterschiedlichsten Lebensweisen kennen und erkennt was ihn und andere glücklich macht. Das ganze schreibt er auf eine Liste und es macht wirklich viel Sinn. Viele Sachen kann ich selber bestätigen. Zum Beispiel die Lektion 1: Vergleiche lassen einen unglücklich werden. Vorallem Wenn man sich mit jemand vergleicht der bessere Schulnoten hat, oder mehr Verehrer, oder besser in einem Hobby ist. Dann fühlt man sich schlechter. Ich will hier aber nicht alle Erkenntnisse verraten sonst liest man das Buch ja gar nicht mehr. Und für die Erlebnisse lohnt es sich schon irgendwie. Man muss jedoch bemerken das Frauen oft auf ihr Aussehen reduziert werden und auch Kuluren auf ihre Hautfarben. Das ist etwas was ich nicht gutheißen möchte und was man auch gar nicht gutheißen kann. Das hat mir das Leseerlebnis ein wenig ruiniert und macht es mir schwer zu entscheiden ob ich es weiterempfehlen soll. Deswegen sage ich es mal so, die Geschichte ist schön aber hat einen negativen Beigeschmack da es sexistische und rassistische Denkweisen darstellt. Ihr müsst selber entscheiden ob ihr sodas lesen würdet.

3

Eigentlich eine ganz nette Geschichte und den Film dazu fand ich richtig super, aber die Schreibweise hat total genervt. Alles wurde umschrieben und nie richtig beim Namen genannt... Dadurch wurde das relativ kurze Buch sehr langatmig. Über das Glück habe ich aber trotzdem etwas gelernt. :)

4

Ich glaube es ist nicht für jeder Mann etwas. Aber mit hat es sehr gut gefallen und man denkt selbst über das Glück nach und wie man sich selbst fühlt. Ich finde man kann das Buch sehr gut zwischen durch lesen und noch eine Weile drüber nachdenken. Man kann was mitnehmen und das finde ich immer sehr schön. Man sieht man wieder das große Ganze und nicht nur die kleine bubbel in der wir die meiste Zeit leben.

5

Kleines Buch über das Glück und die Natur des Menschen, dass mich total abgeholt hat.

3

Eine Reise um das Glück zu finden

Der Psychiater Hector lernt bei seiner Reise in ferne Länder verschiedene Menschen und deren Zugang nach Glück kennen. Die Idee finde ich gut und das Buch ist sehr leicht zu lesen. Allerdings ist es manchmal zu kindlich geschrieben. Ich verstehe zwar das Stilmittel, aber es war nicht ganz das was ich erwartet habe. Im Mittelpunkt war zwar die Glücksliste, aber Hectors Einstellung zu Treue wird richtig klein geredet und normalisiert. Auch die Betonung dass in China Chinesinnen und Chinesen leben war irgendwie seltsam zu lesen... Insgesamt ganz okay, aber ich habe mir einfach mehr erwartet.

4

Ich finde dieses Buch ist mehr lehrreich als unterhaltsam. Es ist aus einer Erzählerperspektive geschrieben, bei der der Erzähler wirklich mit dem Leser spricht und das hat mir weniger gut gefallen. Dafür kommt die Geschichte nach ca. der Hälfte so richtig in Schwung und ab da habe ich das Buch dann so richtig verschlungen.

2.5

Grundlegend schöne Geschichte und Idee. Man kann es durch die kurzen Kapitel gut weg lesen. Allerdings finde ich die Sichtweise zu sehr auf die männliche Sichtweise beschränkt und schade, dass der Charakter der Hauptfigur so verschroben ist.

1

Was für ein schlechtes Buch.... Sprachlich auf Kindergartenniveau, und so naiv wie Hector kann man doch nicht sein. Ich verstehe wirklich nicht, wie dieses Buch so viele gute Bewertungen haben kann!

4

Eine kleine Reise die zum Nachdenken anregt.. 😉

5

Was macht uns glücklich und warum? 23 Lektionen über das Glück, unterhaltsam und philosophisch von Hector entdeckt.

Hector, ein junger Psychiater, den zunehmend das Gefühl beschleicht, sich vom Unglück seiner Patient*innen anstecken zu lassen, macht sich auf eine Reise, um das wahre Glück zu ergründen. Das Buch ist in viele, kurze Kapitel eingeteilt, sodass man immer wieder Luft zum Atmen und Nachdenken bekommt. Die Schreibweise ist simpel und humorvoll, aber auch philosophisch - was das Thema "Glück" ja irgendwie auch mit sich bringt. Wer einen vielschichtigen Roman mit sich tiefgründig entwickelnden Figuren erwartet, wird enttäuscht. Ich würde es als Erzählung mit philosophischem Grundgedanken bezeichnen. Die Figuren dienen der Verdeutlichung, dass die Lektionen des Glücks nicht nur für Hector, sondern für jeden Menschen universell gültig sind. Einige von ihnen entwickeln sich am Ende der Geschichte zwar, aber nur oberflächlich. Die Konzentration im Buch liegt auf dem "Glück", nicht auf den handelnden Figuren. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der sich mit dem Thema "Glück" beschäftigen möchte, ohne ein kompliziertes Fachbuch lesen zu wollen.

4

If you ignore the blatant sexism, it’s a really nice story that certainly hits some right points for everyone

4

Meinung von vor 9 Jahren auf Lovelybooks: Muss ich auf jeden Fall nochmal lesen um es zu 100 % zu verstehen, aber richtig schön <3 (Meiner Schwester gefällt es sehr, war eine Empfehlung von ihr!)

3

Mehr erwartet, aber vielleicht ist Glück auch nicht "mehr"

Habe das Buch im Bücherregal des Dorfes gefunden und eigentlich nur mitgenommen, weil der Hund meines Partners Hector heißt und ich mich sehr für Psychologie, Glück und Selbstentwicklung interessiere. Das Buch hat einen ungewohnten Schreibstil. Länder, Städte etc werden nicht benannt..was doch die Fantasie anregt. Also verkehrt ist es nicht. Lässt sich flüssig und gut lesen. Allerdings habe ich irgendwie mehr erwartet..ich weiß nicht, auf dem Buchcover steht, nach dem Lesen ist man glücklich.. aber mir fehlt noch dieser krasse Aha-Effekt. Dennoch ein gutes schönes Buch. :)

3

Fand die Message des Buchs super schön, aber leider leider werden Frauen durchweg erstmal nach ihrem Aussehen bewertet. Wirklich jede einzelne die in diesem Buch vorkommt. Und erst dann geht es um ihre weiter Attribute - super nervig zu lesen. Der Rest ist richtig schön geschrieben, und die Glücks-Axiome die er aufstellt auch richtig süß

1

⚠️ Achtung, unpopuläre Meinung ⚠️  Ich würde gern eine Petition starten, das Buch (der Geschichte entsprechend) umzubenennen in "Hectors Reise oder die Suche nach den schönsten Frauen". Wir sind alle erwachsen und klar, auch das Sexleben gehört zum Thema Glück für die meisten Menschen dazu. Aber meine Güte, muss der Autor deshalb wirklich jede Frau zu einem Objekt degradieren, sie lediglich mit Attributen beschreiben, die sich auf ihr Aussehen beziehen? Reizend, niedlich, schön. Mehr Diversität gibt's in der Beschreibung nicht. Und mit jeder Frau, die er minimal näher kennenlernt, tut Hector "was Verliebte eben so tun". Wow.  Auch Bipoc oder Menschen anderer Ethnien werden absurd häufig auf ihre Hautfarbe reduziert, Erläuterungen zur Farbe ziehen sich teilweise absatzweise durch.  Auch die Schreibweise hat mich zunehmend irritiert und teilweise sogar wütend gemacht. Auf eine kindliche Art werden Zusammenhänge vereinfacht dargestellt - unter den meisten Umständen hätte ich mich darüber gefreut, schließlich ist die deutsche Sprache häufig unnötig kompliziert. Dass Hector teilweise aber nicht einmal die grundsätzlichsten Zusammenhänge der Medizin und Psychologie versteht, die er doch studiert haben muss, hat mich wirklich genervt.  Die grundsätzliche Aussage des Buchs gefiel mir, viele der Punkte auf Hectors Liste haben mich inspiriert. Die Geschichte drumherum hätte ich mir aber sparen können. Deshalb hier die vollständige Liste für alle, die sich den Aufwand (und die Nerven) sparen wollen: Lektion Nr. 1: Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, sich sein Glück zu vermiesen. Lektion Nr. 2: Glück kommt oft überraschend. Lektion Nr. 3: Viele Leute sehen ihr Glück nur in der Zukunft. Lektion Nr. 4: Viele Leute denken, dass Glück bedeutet, reicher oder mächtiger zu sein. Lektion Nr. 5: Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen. Lektion Nr. 6: Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner unbekannter Berge. Lektion Nr. 7: Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel. Lektion Nr. 8: Glück ist, mit den Menschen zusammen zu sein, die man liebt. Lektion Nr. 8 b: Unglück ist, von den Menschen getrennt zu sein, die man liebt. Lektion Nr. 9: Glück ist, wenn es der Familie an nichts mangelt. Lektion Nr. 10: Glück ist, wenn man eine Beschäftigung hat, die man liebt. Lektion Nr. 11: Glück ist, wenn man ein Haus und einen Garten hat. Lektion Nr. 12: Glück ist schwieriger in einem Land, das von schlechten Leuten regiert wird. Lektion Nr. 13: Glück ist, wenn man spürt, dass man den anderen nützlich ist. Lektion Nr. 14: Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist. Anmerkung: Zu einem lächelnden Kind ist man freundlicher (sehr wichtig). Lektion Nr. 15: Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt. Lektion Nr. 16: Glück ist, wenn man richtig feiert. Frage: Ist Glück einfach eine chemische Reaktion im Hirn? Lektion Nr. 17: Glück ist, wenn man an das Glück der Leute denkt, die man liebt. (Lektion Nr. 18: Glück wäre, wenn man mehrere Frauen gleichzeitig lieben könnte. – gleich danach wieder herausgestrichen – ) Lektion Nr. 18: Glück ist, wenn man der Meinung anderer Leute nicht zu viel Gewicht beimisst. Lektion Nr. 19: Sonne und Meer sind ein Glück für alle Menschen. Lektion Nr. 20: Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge. Lektion Nr. 21: Rivalität ist ein schlimmes Gift für das Glück. Lektion Nr. 22: Frauen achten mehr auf das Glück der anderen als Männer. Lektion Nr. 23: Bedeutet Glück, dass man sich um das Glück der anderen kümmert?

2

Ich hab die anderen Hector-Bücher - naja,nicht alle, aber 2 oder 3 - als gedruckte Bücher gelesen. Dieses Mal ist es ein Hörbuch aus der Bücherei,gelesen von August Zirner. Naja - ich weiss noch nicht recht - der übertriebene französische Akzent bei den Namen und das Querflötengefiepse zwischen den Kapiteln nerven ein bissle... - So, fertig - und irgendwie war es ingesamt etwas nervig und altväterlich, so a la "Vatter erklärt euch mal, wie das geht im Leben" - neee, muss ich nicht unbedingt haben. Entweder waren die ersten Bände besser oder es ist als Selber-Lesen-Buch besser zu ertragen - da gibts wenigstens kein Querflötengepiepe...

4

Ein philosophischer Roman in Erzählform, der Kopf und Herz gleichermaßen anspricht.

So macht Philosophie Spaß! Ein philosophischer Roman, der weniger durch Handlung, sondern durch Gedanken und Gespräche überzeugt. Ideal für alle, die gerne reflektieren und sich für Lebensfragen interessieren. François Lelord erzählt in einem leicht zugänglichen, fast märchenhaften Ton. Die Sprache ist bewusst einfach gehalten, fast wie in einem modernen Gleichnis. Das macht das Buch sehr lesefreundlich, auch für Leser, die philosophische Themen sonst eher abschrecken. Taucht am besten selbst in die Welt von Petit Hector ein :) Ihr werdet nicht enttäuscht! Versprochen :)

Ein philosophischer Roman in Erzählform, der Kopf und Herz gleichermaßen anspricht.
4

Schöne Geschichte über einen, der loszieht, um zu verstehen, was die Menschen glücklich macht. Anhand von abenteuerlichen Erlebnissen auf drei Kontinenten entsteht eine Liste von Dingen, die zum Glücklichsein dazugehören können, aber nicht unbedingt müssen - darüber muss der Leser selbst nachdenken.

3.5

Kurzweilig und mit interessanten Beobachtungen, aber die Erkenntnisse sind zum Teil eher auf dem Niveau von Kalendersprüchen.

0

Aus der ZeitOnline Liste „Bücher, die vom Glück erzählen“

Didn't finish at 76 pages because I didn't like the writing style at all. Overly long sentences, using “of course“ all the time, starting every second sentence with “but“. Also the morals of the stories are directed at first-graders which is very dull for every normal adult... Would be nice for a kid though.

4

Schöne leichte Lektüre

Ich fand Hectors Reise gut. Positiv ist mir aufgefallen, dass es sehr schnell und einfach zu lesen ist. Die Lektionen des Glücks sind auch sehr gut und rücken das eigene Gedankengerüst wieder in eine positive Richtung! Allerdings hat mir „Der Alchimist“ von Paulo Coehlo besser gefallen und mich mehr mitgenommen. Aber alles in allem ein sehr bereicherndes Buch.

3

I love Ruby. She's my true hero in this story. Myrtle and Hector were okay. As usual with Zoe Chant's books, you just fly through the pages of these books like a griffin is carrying you. I'll keep this short: I liked this, it didn't get broing for a minute but it wasn't a highlight. Moving on to Callan's story.

3

So Myrtle is an american scientist, sent to Australia to study a type of moth ald its migration to better understand the reason of their decreasing number. On the first day, she runs into a group of bikers who listake her of somebody else and she ends up stealing an egg from them. Long story short, she's saved by a guy, claiming to be a cop to gets her back to his HQ. That cop is Hector, he's a griffin shifter and somewhat supernatural cop.. and Myrtle is his mate. And then the egg hatches and it's a pegasus. I... was disappointed. The plot has so much potential and yet it just falls back on cliche shifter kidnapped having to save his mate story. I enjoyed the first 40% and the book and skimmed the rest. The characters had no depth, there was no meaningful interractions between Myrtle and Hector. Don't get me wrong I love a shifter mate / insta love type bond but I need a little more than that. Yeah, it just fell flat for me, too bad.

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